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Von Strauß bis Seehofer: Was ist die CSU eigentlich?

Die bayrischen Wahlsieger sind eine rätselhafte Partei. Von allen Vergleichen, die ich in den letzten Jahren über die CSU gehört habe, ist jener mit Silvio Berlusconis Bewegung wohl am treffendsten. Und von allen Adjektiva charakterisiert das Wort „populistisch“ die Partei Horst Seehofers am besten (was nicht heißt, dass Populismus bei anderen Gruppierungen unterentwickelt wäre).

Die CSU bezog in letzter Zeit eine Vielzahl komplett neuer Positionen, die man bei den Erben des Franz-Josef Strauß niemals erwartet hätte. Einmal grast die Partei sehr weit nach links, dann wieder sehr weit nach rechts aus. Im Grund hat man den Eindruck: Es gibt keinen einzigen Inhalt, den die Seehofer-Truppe nicht auf ihre Fahnen zu schreiben bereit wäre. Auch wenn sie das Gegenteil von dem sind, was man gestern oder vorgestern gesagt hat. Es muss nur nützen.

Der CSU-Wahlsieg bedeutet im Grund freilich bloß eines: Es gab diesmal zum Unterschied vom letzten Mal keinerlei CSU-Leihstimmen für die FDP. Das hat die CSU automatisch stärker gemacht. Das hat die FDP sofort aus dem Landtag gekippt. Das ist aber letztlich die einzige signifikante Verschiebung durch die Wahl. Der Grund des Leihstimmen-Verzichts: Der CSU war seit Wochen eine absolute Mehrheit prophezeit worden; daher musste kein Schwarzer zur Rettung einer Koalitionsmehrheit für die Gelben ausrücken.

Einen wirklichen Rechtsruck hat es jedoch in Bayern nicht gegeben. Die Linksparteien haben nämlich trotz des CSU-Jubels in Summe einen Prozentpunkt dazugewonnen: Das ist zwar alles andere als spektakulär. Das ist aber schon gar nicht der überall behauptete Triumph für die bürgerliche Gegenseite.

Ebenso signifikant wie die quantitative Konstanz der beiden Wählerblöcke auf der Linken und Rechten ist die neuerliche Zertrümmerung grüner Hoffnungen. Eine zwänglerische Vegetarier- und Steuererhöhungspartei ist halt nicht das, was sich die Menschen wünschen. Dabei könnten sich die Grünen ja eigentlich freuen, dass sie nicht mehr als Steinewerfer wahrgenommen werden. Die Grünen erreichten jedenfalls in Bayern nicht einmal mehr die Hälfte jenes Prozentsatzes, der ihnen dort vor einiger Zeit noch bei Umfragen zugemessen worden waren. Damit sind sie wohl endgültig als reine Umfragenkaiser demaskiert.

Das wird wohl auch bei der Bundestagswahl so sein: Denn als zusätzliches Drama für die Gutmenschpartei ist nun auch Parteichef Trittin in Sachen Pädophilie schwer belastet. Er hatte einst persönlich ein Wahlprogramm verantwortet, in dem die Straffreistellung von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern gefordert worden ist. Damit bestätigt sich, dass die Straffreiheit von Sex mit Kindern nicht nur bei einzelnen grünen Ausreißern nachweisbar ist, sondern vielmehr zentraler geistiger Inhalt der grünen Identität gewesen ist. Die Partei hat damit auch niemals wirklich sauber aufgeräumt (wie es etwa die von Grünen gerade wegen pädophiler Vorfälle scharf attackierte Kirche getan hat).

Noch eine Anmerkung zum Wahlergebnis: Das schlechte Abschneiden der FDP in Bayern ist wohl auch das Ende der dortigen FDP-Chefin, der Berliner Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger. Das kann man sehr positiv einordnen. Denn die Dame verkörpert seit langem den linksliberalen Flügel der FDP und wirft aus dieser Gesinnung heraus immer wieder Sand in das Getriebe der Berliner Regierung. Sie hat sich nicht nur für den längsten und damit unbrauchbarsten Bindestrich-Namen der gesamten deutschsprachigen Politik entschieden. Sie hat sich auch inhaltlich schlicht als verzichtbar erwiesen.

Aber zurück zur CSU und deren rätselhaftem Wesen. Auf der einen Seite bezieht sie Positionen, die nur dem Bierdunst über Stammtischen entsprungen sein können. Dazu zählt etwa die Forderung nach einer Pkw-Maut NUR für Ausländer.

Ganz abgesehen davon, dass eine solche Maut insbesondere Österreicher treffen soll (zum Beispiel deutsches Eck!), so fällt noch etwas Zweites auf: Es hat seit Jahrzehnten keine politische Forderung gegeben, die so klar EU-widrig gewesen wäre wie diese. Eine solche Maut würde daher auch blitzschnell vom EU-Gerichtshof aufgehoben werden. Denn die Gleichbehandlung aller EU-Bürger im ganzen EU-Raum ist wohl das wichtigste Prinzip des EU-Binnenmarktes.

Ginge der CSU-Plan durch, müsste Österreich im Gegenzug sofort hohe Studiengebühren nur für Deutsche einführen, oder gleich für alle Ausländer. Es wäre dann aber wohl überhaupt besser, die EU gleich aufzulösen. Sollte die Maut jedoch nur für Nicht-EU-Staaten eingeführt werden, würde sich Bayern zur Lachnummer machen. Denn dann würde die Einhebung mehr kosten, als man den paar Schweizern, Norwegern und Ukrainern auf deutschen (oder gar nur bayrischen) Autobahnen abknöpfen könnte.

Ungewöhnlich, aber im Gegensatz zur Ausländermaut aufs erste durchaus interessant klingt der Plan, ein „Heimatministerium“ zu schaffen. Es ist ja keine Frage, dass sich immer mehr deutsche (aber auch österreichische) Bürger in den Straßen ihrer Städte fragen, ob sie noch in ihrer Heimat leben. Immer stärker wird deswegen der von den Bürgern verspürte Handlungsbedarf (dem man mit islamischen Kandidaten wie es einige österreichische Parteien versuchen, wohl eher nicht befriedigen kann). Freilich bleibt mit Interesse abzuwarten, was ein solches Ministerium denn eigentlich tun wird. „Heimat“ und ein „Ministerium“ sind ja grundsätzlich zwei sehr verschiedene Paar Schuhe.

Ebenso klar im rechten Lager positioniert sich die CSU immer in Sicherheitsfragen. Der von ihr gestellte Berliner Innenminister hat damit das CSU-Profil sehr gestärkt. Das Sicherheitsbewusstsein der CSU wird von Grün, Medien & Co zwar immer heftig kritisiert, es entspricht aber sicher dem Mehrheitswillen.

Ganz weit nach links abgestürzt ist die Partei hingegen auf der anderen Seite mit ihrem über Nacht ausgerufenen Krieg gegen Studiengebühren an Universitäten. Offenbar hat das eine Umfrage so empfohlen. Und schon ist Seehofer gesprungen. Das macht irgendwie sprachlos. Derselbe Unsinn droht übrigens bei Österreichs Schwarzen nicht. Denn hier zeigen ja die Umfragen eine klare Sympathie der Mehrheit für Studiengebühren.

Wieder zurück nach Bayern. Über Nacht hat sich Seehofer auch an die Spitze der Kämpfer gegen Atomkraft gestellt. Das brachte ihm zumindest in den Monaten nach Fukushima auch zweifellos Punkte. Damit hat der bayrische Ministerpräsident zugleich den Lebensraum für die Grünen sehr klein gemacht. Das heißt aber nicht, dass er nicht auch wieder zu einer neuerlichen Wende imstande wäre, wenn das AKW-Aus einmal zu einem größeren Strom-Blackout führen wird. Was in einem strengeren Winter  passieren wird.

Nicht ändern wird Seehofer hingegen den massiven Lobbyismus für die Solarenergie, auch wenn diese in Bayern klimatisch wenig Sinn macht. Aber viele Hunderttausende CSU-Wähler – insbesondere Bauern – haben sich inzwischen Paneele aufs Dach schrauben lassen, an denen sie ein nettes Zubrot auf Kosten der Stromzahler verdienen. Damit haben die Solarstrom-Verkäufer auch eine De-facto-Garantie auf anhaltende CSU-Unterstützung.

Am interessantesten aber ist, über welchen bayrischen Politiker weder in den Wochen vor noch nach der Wahl gesprochen worden ist: über Karl-Theodor zu Guttenberg. Dabei war der noch vor nicht allzu langer Zeit Deutschlands beliebtester Politiker, bis er wegen seiner abgeschriebenen (und wohl auch: fremdgeschriebenen) Dissertation zurücktreten musste. Dennoch war noch vor einigen Monaten mit einer strahlenden Rückkehr des schönen Freiherrn in die bayrische Politik gerechnet worden.

Jetzt rechnet niemand mehr. Seehofer hat ihn elegant kaltgestellt. Dabei gleichen sich Seehofer und Guttenberg in einem ja sehr: in der plötzlichen Aufgabe lange Zeit scheinbar unverrückbarer Positionen. Guttenberg hat das vor den staunenden Augen der Bundeskanzlerin insbesondere bei der Aufhebung der Wehrpflicht demonstriert. Mit dem interessanten Ergebnis: Heute ist die Wehrpflicht in Deutschlands Wahlkämpfen absolut kein Thema mehr, obwohl Experten von einer Totaldemontage der Bundeswehr sprechen.

Offenbar scheint sprunghafte Eigenwilligkeit das zentrale Charakteristikum bayrischer Spitzenpolitiker zu sein. Und ebenso die geradezu manische Sucht, immer wieder Bundeskanzler auch aus der eigenen Union öffentlich zu brüskieren. Damit haben Seehofer und Guttenberg dann doch Gemeinsamkeiten mit Bayerns Urvater Franz-Josef Strauß. Wenngleich der ganz andere ideologische Positionen vertreten hatte. Wenngleich keiner der beiden so wie Strauß imstande ist, politische Aussagen in einer kurzen Pointe zusammenzufassen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2013 02:33

    Die bayrischen Wähler haben sich für Vernunft und Kontinuität entschieden.
    Sie wissen ganz genau, wem sie ihren Wohlstand und den Schutz ihrer Heimat zu verdanken haben. Man kann ihnen nur gratulieren, obwohl Horst Seehofer nicht unbedingt für alle DER Sympathieträger ist. Aber auch das gehört offensichtlich zur bayrischen Tradition.

    Leider ist ein solch grandioses Wahlergebnis in Österreich unmöglich. Wir werden die Folgen dieses Versagens noch bitter ertragen müssen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2013 09:55

    Es gibt in den alpinen Kernprovinzen von Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz einen konservativen Menschenschlag, der weiterhin an Traditionen christlicher, ethischer Werte, Brauchtum und Heimatverbundenheit festhält.

    Dazu zählt auch der Freistaat Bayern und daher begrüße ich den Wahlsieg der CSU, trotz aller Unzulänglichkeiten und "Amigo"-Skandale in dieser Partei, sie vertritt nach wie vor auch diese "verschrobenen Alpenlandler", ein im Kern noch gesunder Teil einer immer kleiner werdenden autochtonen Bevölkerung! "Hergott Zeiten!"

  3. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2013 08:55

    abgesehen von einigen eigenwilligkeiten:

    hätten wir hier nur so eine partei wie die CSU !
    hätten wir hier nur solche wähler wie in bayern !

    ich blicke neidvoll in den freistaat !

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2013 14:11

    Kleine Mittagsjournal-NACHLESE:

    "Deutsche Grüne sacken ab

    Sechs Tage vor der Bundestagswahl in Deutschland gerät der Spitzenkandidat der Grünen Jürgen Trittin unter Druck. Grund ist die umstrittene Haltung der Grünen zur Pädophilie in den 80iger Jahren. Diese Debatte kommt für die Grünen zur Unzeit - sie sacken bereits seit Wochen in den Umfragen ab."

    UND DAS IST GUT SO und außerdem höchste Zeit, daß dieses Thema nicht dauernd totgeschwiegen wird!

    Dazu:

    http://www.unzensuriert.at/content/0014004-Deutscher-Spitzen-Gr-ner-Trittin-von-P-dophilen-Diskussion-eingeholt

    http://www.unzensuriert.at/content/005434-Franz-sischer-Eklat-im-Europa-Parlament

    Preisfrage: Welcher europäische Spitzenpolitiker hat die dickste Haut, aber dafür kein bißchen Schamgefühl?

    Zuletzt gab es einen Programmhinweis auf die Sendung Journal-Panorama; es wurde hingewiesen, daß Elisa Vass den INTEGRATIONSPREIS von Ö1 für ihr Journal Panorama über Gastarbeiter, die in Österreich alt werden mit dem Titel
    "Gastarbeiter in Pension".

    Alles schön und gut, aber vielleicht interessiert sich auch einmal ein Journalist oder eine Journalistin für die sehr berechtigten Sorgen der Österreicher mit den Ausländern!

    http://oe1.orf.at/integration

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2013 11:48

    Ist da nicht Straches Vision, FPÖ - EINE SOZIALE HEIMATPARTEI, fast perfekt verwirklicht?

    ° " CHRISTLICH-SOZIALE UNION IN BAYERN E. V. " , der Parteiname.

    ° Dazu, erklärterweise " KONSERVATIV " - in der Praxis wertkonservativ.

    ° Starke bodenständige Persönlichkeiten in den Bezirksverbänden, wodurch sich
    unterschiedliche Mentalitäten wie etwa jene der Oberfranken und der Oberbayern repräsentiert fühlen.

    ° Starkes Engagement für die Befindlichkeit und Interessen der Vertriebenen. Auch in Österreich leben 300 000 Vertriebene und deren Nachkommen, sie werden jedoch als Wähler von keiner Partei angesprochen.

    ° Der von A U angesprochene weite Bogen zwischen SOZIALEN und LIBRALEN Positionen der CSU IST IHRE STÄRKE !
    Die Bayern erwarten von ihrem " Ersatzkönig ", als solcher wird ja der gewählte Ministerpräsident empfunden, keinen Vertreter irgend eines " ISMUS ".
    Der Erfolg bayrischer Ministerpräsidenten beruht auf pragmatischem Ausgleich zwischen engstirnigen ideologischen Positionen.

    ° Die FPÖ müßte, wie die CSU, schon vor der Wahl stärker ministeriable Persönlichkeiten anbieten, wenn sie sich deren Erfolgen nähern will.

    Das Image der Haider-FPÖ, in welcher um eine charismatische Führungspersönlichkeit, teils unreife u.o. unfähige Buberln Karriere machten, müßte die FPÖ aber endgültig überwinden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2013 11:43

    Weil es so unglaublich ist, sofort und hier.

    17.9.2013 - Ich bin erstaunt, einen solchen Artikel ausgerechnet in einem sozialistischen Magazin – Die Rote Fahne - zu finden:

    Das Imperium will weitere millionenfache Einwanderung nach Europa
    Schleichender Genozid gegen den germanischen Kulturkreis
    - von Stephan Steins -

    http://rotefahne.eu/2013/09/imperium-will-weitere-millionenfache-einwanderung-nach-europa/

    "Das Imperium will weitere millionenfache Einwanderung nach Europa. Schleichender Genozid gegen den germanischen Kulturkreis. Städte des germanischen Kulturerbes wie Rotterdam, die Geburtsstadt meines Vaters, gelten bereits als überfremdet, in der Niederländischen Hafenstadt befindet sich die einheimische Bevölkerung mittlerweile sogar in der Minderheit. In zahlreichen Metropolen und Städten Europas haben sich über die Jahrzehnte, von Ausländern in Beschlag genommene, ghettoisierte Viertel etabliert – gegen das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung. Wer das offensichtliche leugnet, der sollte vielleicht mal wieder auf die Strasse gehen. Diese Entwicklung ist das Ergebnis der imperialen Politik und ihres Bestrebens, den republikanischen Nationalstaat zu desintegrieren und somit Hindernisse, wie das internationale Völkerrecht und nationale Rechtsnormen, im Interesse der uneingeschränkten Herrschaft der imperialen Oligarchie zu beseitigen. Dabei werden vagabundierende Armutsflüchtlinge und deren Leid, stammend aus Osteuropa, Asien und Afrika, als humanitäre Causa missbraucht. Das eigentliche strategische Ziel ist es jedoch, den germanischen Kulturraum und seine Entitäten als Völkerrechtssubjekte zu zerschlagen.
    Sozialisten identifizieren heute jenes Imperium, ökonomisch durch das international organisierte Kapital, die imperiale Oligarchie kontrolliert, politisch durch die USA geführt, militärisch im Ausbau der NATO zur globalen Gewalt konstituiert, ideologisch durch den Zionismus geprägt und in Europa über den undemokratischen Zentralismus der Institution EU (Europäische Union) vermittelt. "

    Dazu ein Leserbrief:
    Oh mein Gott, dass ich das hier lesen darf.
    Und mir hat man für genau diese Meinung, schließe mich dem Text übrigens 100%’ig an, immer die
    “Du bist ein Neonazi”-Keule entgegen geschwungen.
    Ich bin weit weg von rechtem Gedankengut oder gar davon ein Nazi zu sein, sehe mich eher als ...

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2013 08:32

    Im echten Wettbewerb versucht man vom Gegner zu lernen. Gute Beispiele liefert uns der Sport. In Servus TV sieht man es täglich beim America´s Cup. Schacheröffnungen, Strategien und Endspiele füllen Bibliotheken. Die „Schranzhocke“ wurde im Schisport berühmt. Beim Fußball erklärt es uns Prohaska.
    Resistent gegen lernen sind unsere Linken und Grünen. Sie schleppen die Ansichten ihrer pubertären Ideen weiter mit und wollen sie allen Bürgern aufzwingen, egal wie falsch sie sind. Dazu braucht es ein dummes Volk und eine Schmied als Bildungsministerin.
    Die rechten Ideen von Le Pen werden in F von den linksten Parteien übernommen, da sie den Volkswillen repräsentieren. Die Kunst „dem Volk aufs Maul schauen“ wird wieder, notgedrungen, aktuell.
    Die Umerziehung via Medien verliert im Zeitalter des Internets an Bedeutung. Die intelligente Jugend vergleicht und sieht blitzschnell ob ein politischer Inhalt glaubwürdig ist oder ob sich alte Scheinfachleute gegenseitig stützen. Broukal als Wissenschaftler reichte für die Medien vollkommen, so daß sogar er sich selbst für einen Fachmann hielt. Solange er sich unter Seinesgleichen bewegte, reichte es. Ein Fachpublikum warf ihn hinaus.
    Die Umerziehung wird noch immer in der Kunst versucht und mit vielen Subventionen aufrecht erhalten. Brauchen Sie einen Parkplatz? Der vom Nietschmuseum in Mistelbach ist immer leer.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2013 11:43

    Weil es so unglaublich ist, sofort und hier.

    17.9.2013 - Ich bin erstaunt, einen solchen Artikel ausgerechnet in einem sozialistischen Magazin – Die Rote Fahne - zu finden:

    Das Imperium will weitere millionenfache Einwanderung nach Europa
    Schleichender Genozid gegen den germanischen Kulturkreis
    - von Stephan Steins -

    http://rotefahne.eu/2013/09/imperium-will-weitere-millionenfache-einwanderung-nach-europa/

    "Das Imperium will weitere millionenfache Einwanderung nach Europa. Schleichender Genozid gegen den germanischen Kulturkreis. Städte des germanischen Kulturerbes wie Rotterdam, die Geburtsstadt meines Vaters, gelten bereits als überfremdet, in der Niederländischen Hafenstadt befindet sich die einheimische Bevölkerung mittlerweile sogar in der Minderheit. In zahlreichen Metropolen und Städten Europas haben sich über die Jahrzehnte, von Ausländern in Beschlag genommene, ghettoisierte Viertel etabliert – gegen das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung. Wer das offensichtliche leugnet, der sollte vielleicht mal wieder auf die Strasse gehen. Diese Entwicklung ist das Ergebnis der imperialen Politik und ihres Bestrebens, den republikanischen Nationalstaat zu desintegrieren und somit Hindernisse, wie das internationale Völkerrecht und nationale Rechtsnormen, im Interesse der uneingeschränkten Herrschaft der imperialen Oligarchie zu beseitigen. Dabei werden vagabundierende Armutsflüchtlinge und deren Leid, stammend aus Osteuropa, Asien und Afrika, als humanitäre Causa missbraucht. Das eigentliche strategische Ziel ist es jedoch, den germanischen Kulturraum und seine Entitäten als Völkerrechtssubjekte zu zerschlagen.
    Sozialisten identifizieren heute jenes Imperium, ökonomisch durch das international organisierte Kapital, die imperiale Oligarchie kontrolliert, politisch durch die USA geführt, militärisch im Ausbau der NATO zur globalen Gewalt konstituiert, ideologisch durch den Zionismus geprägt und in Europa über den undemokratischen Zentralismus der Institution EU (Europäische Union) vermittelt. "

    Dazu ein Leserbrief:
    Oh mein Gott, dass ich das hier lesen darf.
    Und mir hat man für genau diese Meinung, schließe mich dem Text übrigens 100%’ig an, immer die
    “Du bist ein Neonazi”-Keule entgegen geschwungen.
    Ich bin weit weg von rechtem Gedankengut oder gar davon ein Nazi zu sein, sehe mich eher als ...


alle Kommentare

  1. Geralyn (kein Partner)
  2. Mthokozisi (kein Partner)
    21. Januar 2015 22:52

    We regularly run woskhrops to train students, community members and heritage professionals in oral history. I'd be enthusiastic to participate and contribute to the teaching aspect of this session if I can ! http://wybcifjysjc.com [url=http://lnhcgtmjdtq.com]lnhcgtmjdtq[/url ] [link=http://omzafmsxe.com]omzafmsxe[/link ]

  3. Mio (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:45

    Unless you are going to a place like MIT and studying sohetming very specific like molecular engineering, then college is a piece of paper that says you were disciplined enough to go to class and pass tests. Go wherever you can get a scholarship. If you can't get a scholarship, go to an in-state college with the lowest tuition.The best place to go is the place that allows you to walk away with a degree and the least student loan debt.I had a 2.1 GPA in high school and graduted college with a 3.4 GPA.More than likely, only your first entry-level job will be depend on your grades in college. After that, it is mostly based on work experience and career goals.

  4. Takeshi (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:45

    Your performance in high scoohl doesn't matter as long as you graduate you will be able to attend a good college. Even if you really ****** in HS (which you didn't) you'd still be able to transfer to a better college (if you don't get in the first time) after you get 12 credits at a community college.

  5. Rüdiger Ernst (kein Partner)
    19. September 2013 17:28

    Treffende Analyse. Es gibt noch weitere Themen, bei denen sich die CSU rechts-konservativ positioniert:

    Bildungspolitik:
    Keine Schulexperimente. Keine Gesamtschulen, sehr hohes Niveau gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern. Mir haben bayerische Lehrer im Grenzgebiet zu Hessen berichtet, dass aus Hessen nach Bayern umgezogene Schüler in Mathematik in der Regel 2 Noten schlechter abschneiden als an ihren ehemaligen hessischen Gymnasien.

    Haushaltspolitik:
    Sparsames Wirtschaften. Seit Jahren erwirtschaftet Bayern Haushaltsüberschüsse und baut konsequent die Schulden ab, obwohl Bayern inzwischen 4 Milliarden € pro Jahr in den Länderfinanzausgleich zahlen muss!

    Leider ist die CSU beim Thema "Euro-Rettung" und "Energiewende" ein Totalausfall - allerdings plant die CSU die zumindest Verspargelung der Landschaft mit diesen Vogelschredderanlagen zu verhindern.

    Das rechte Lager in Bayern wird wohl erst wieder zulegen, wenn die eurokritische Partei AfD auch in Bayern kandidiert. Sicherlich würde die AfD viele Stimmen vom rechten Flügel der CSU wegnehmen - aber auch viele rechte Nichtwähler an die Urne holen und das rechte Lager in der Summe stärken.

  6. rundertischdgf (kein Partner)
    19. September 2013 13:04

    Die Brüder südlich des Inns müßten eigentlich die nördlich wohnenden kennen. Unsere CSU steht für den Stammtisch und die Bierzelte. Für eine Überzeugung kaum. Und der Seehofer, ja mei, a Hund is er scho, verspricht viel und hält fast nichts. Wie sagte aber schon der legendäre Bundestagsabgeordnete aus dem Rottal, Viehhändler Unertl, sinngemäß, "stelle eine Vogelscheuche hin, hänge ein Schild dran, CSU Kandidat, dann wird er gewählt".
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/07/06/csu-wir-bayern-lieben-alle-unertls-vogelscheuche/

  7. Recht (kein Partner)
    18. September 2013 15:39

    Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, Zweifeln, Forschen und Abwägen zu dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, dass an sie geglaubt werden muss, wird ein gotteslästerlicher Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen sie anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten.

    Und sie werden ihre Beweise und ihre Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht!” Pfarrer Viktor R. Knirsch

  8. Freichrist776 (kein Partner)
    18. September 2013 13:49

    Das gesamte Wirtschaften kann in nur 40 Jahren 10-mal einfacher werden (u. a. durch das S-House). Und danach wird es explosionsartig zunehmend weitere Vereinfachungen geben.
    Deutschland braucht eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik. Es ist gut, dass die CDU/CSU gegen eine Gleichstellung der "Homo-Ehe" ist. Zudem muss Autosexualität (selbstbezogene Sexualität) stark begrenzt werden.

  9. Demokratie? (kein Partner)
    18. September 2013 13:28

    Demokratie?
    von Ubasser
    Bemerkung: Wer schon aufgeklärt ist, oder zumindest sich auf dem Weg befindet, weiß, daß der folgende Artikel vorbehaltlos gelesen werden sollte. Wenn man diesen gelesen hat, sollte man sich erst einmal zurück lehnen, über das eben gelesene/gelernte nachdenken. Es braucht keiner Denunzierung und auch keinem “schlecht machen”, wer das dennoch tut, hat vermutlich den unten stehenden Artikel nicht gelesen, oder vielleicht gelesen und noch nicht einmal im Ansatz verstanden.
    Wer der Meinung ist, Gold sei des Menschen Status, der irrt sich gewaltig. Aber lesen Sie den folgenden Artikel, der eine Abschrift einer Rede vom 10.12.1940 ist.

    Sie kennen ja die Situation, die vor acht Jahren war: Unser Volk war vor dem Zusammenbruch, 7 Millionen Erwerbslose, etwa 6,5 Millionen Kurzarbeiter, unsere Wirtschaft vor der vollkommenen Auflösung, die Landwirtschaft vor dem Ruin, Handel und Gewerbe ruiniert, unsere Schiffahrt lag still. Man konnte ausrechnen, wann endlich aus den 7 Millionen Erwerbslosen 8 und 9 und 10 Millionen werden mußten.

    Und es trat dann der Zustand ein, in dem die Zahl der Schaffenden immer geringer wurde, aber umgekehrt die Zahl der Nichtschaffenden ja mit erhalten mußte. Das heißt also, auch für die Schaffenden mußte das Ergebnis der Früchte ihrer Arbeit immer kleiner werden, denn es mußte ja allmählich ein Schaffender einen Nichtschaffenden doch mit ernähren und mit erhalten, denn leben mußte der auch. Und ob ich das durch soziale Gesetzgebung oder auf dem Wege von Almosen verteile, ist gänzlich einerlei. Einer arbeitet eben und muß einen, der nicht arbeitet, mit erhalten und mit ernähren. Und am Ende langt es dann natürlich für keinen. Es ist zum Leben zu wenig und vielleicht noch eine gewisse Zeit zum Sterben zu viel. …
    weiter:
    http://brd-schwindel.org/demokratie-was-ist-das-ueberhaupt/

  10. Du hast die Wahl (kein Partner)
    18. September 2013 12:56

    Bewusst SEIN.
    Du hast du Wahl. Nutzt du sie?
    Angenommen, du willst, dass McDonald's aus der BRD verschwindet. Endgültig. Dein Ziel ist es, dass auch an deutschen Autobahnraststätten zukünftig Bio-Drive-Ins die Reisenden mit chemie-und gentechnikfreier Nahrung versorgen. Der Ausstieg aus dem Junk-Food-Imperium.

    Würdest du diesem Wunsch dadurch Ausdruck verleihen, indem du alle 4 Jahre der Werbung von McDonald's folgst und zu McDonald's gehst? Hier dann das volle Menü orderst, bezahlst, dann aber nur die Hälfte isst - als Protestnote?!
    Was ist Täuschung?
    Täuschung ist. wenn du eine Show besuchst, in der ein Zauberer es schafft, jede Menge Münzen hinter deinen Ohren zu finden, Tauben aus seinem Jacket zaubert, und alle paar Minuten Menschen zersägt, die dann aber immer wieder ohne Kratzer auf der Bühne erscheinen.

    Würden man dich nach der Show einem Lügen-Detektor-Test unterziehen, könnte man lange suchen, um dich beim Lügen zu ertappen. Auch wenn das, was du glaubst, gesehen zu haben, nicht der Wahrheit entsprechen kann. Zersägte Menschen kommen nicht unversehrt wieder auf Bühnen.

    Dennoch hättest Du die Wahrheit gesagt. Nur weißt du, dass diese Wahrheit nicht der Realität entsprechen kann. Wahrheit kann eine Täuschung sein. Dass macht die Faszination bei Zauberei aus.

    Eine Zaubershow hat eine festen Preis. Es gibt keinen bösen Überraschungen im Anschluss der Veranstaltung. Außerdem weißt du, dass du getäuscht wirst, und genau das amüsiert dich. Da es wieder endet. Es geht darum, nicht dahinter zu kommen, wie ein Trick funktioniert. Nur ist dir klar das getrickst wird. Mit deiner Wahrnehmung.

    Auch Peer Steinbrück hat gerade einen Trick angewendet. Den Stinkefinger-Trick. Alles redet über Steinbrücks Geste, aber niemand über das, was Peer Steinbrück alles verschwiegen hat während des Wahlkampfes 2013. Z.B. dass alles, was er heute bei Mutti Merkel anprangert, seinerzeit von ihm selber mit durchgewunken wurde.
    http://www.youtube.com/watch?v=qaYd_npUMkE

  11. gibts doch nicht (kein Partner)
    18. September 2013 12:29

    Also ich kann mir nicht vorstellen wie sich jemand eine CSU bei uns wünschen kann. Eine Partei die bei allen Schweinereien (ESM, Bankenkorruption, Behördenkorruption, Konzerne begünstigt und Klein- und Mittelbetriebe und Kleinbauern zerstört, Genderismus, bei Pädophilie schweigt, Einwanderer bevorzugt, ja eigentlich bei allem dabei ist, wenn es um's Unterdrücken und Auslöschung des eigenen Volkes geht usw.) mitmachte. Eine Partei, die beim Ausverkauf des Volksvermögens an forderster Front dabei war - Public PPP Privat Partnership , Borderleasing, die die vorgetäuschte Souveränität (die BRD ist kein Staat, sondern ein vereinigtes Wirtschaftsgebiet auf Teilen des Bodens Deutschlands - ein noch immer besetztes Land, welches in den Verträgen noch immer als Feindstaat von ihren Alliierten betrachtet wird - siehe Feindstaatenklausel) ohne mit den Wimpern zu zucken an Brüssel übergab.
    Und das Bayern (das arbeitende Volk nicht die Parasiten) Nettozahler in der Firma BRD ist, kann doch nicht als erstrebenswert angesehen werden (Umverteilung von fleißig auf reich).
    Und eine Partei die nichts unternimmt (sogar vertuscht und mitspielt), wenn Aufdecker (Gustl Mollath ist nicht der einzige) Banken- u. Behördenkorruption (Geldwäsche) beim Gericht anzeigt, durch gefälschte Gutachten in der Psychatrie landen (7 Jahre), kann man doch nicht wirklich gut finden.
    Und wer hat wirklich eine Ahnung wie es in Bayern wirklich aussieht? Wie es der eigenen Bevölkerung dort geht? Wenn er sich niemals die Mühe gemacht hat dies zu recherchieren. Und da meine ich nicht die Meldungen der Matrix-Medien.
    siehe z.B.
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/14945-pflege-notstand-in-d

    Und wer's vergessen hat: die Wahlen wurden und werden manipuliert und das nicht nur in der Firma BRD, nein auch die Firma Republik Österreich betreibt Wahlfälschung.
    Bemerkenswert die Auflistung von Österreich v. 2009 bis 2012 und nur das was überhaupt in den Matrix-Medien erscheinen durfte.
    http://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/

    „Bemerkenswerter Weise ist die gebildete Schicht einfältiger als die ungebildete.
    Die begeistertsten Anhänger des Marxismus und des Faschismus waren die Intellektuellen, nicht die Grobiane“
    (Ludwig von Mises, Im Namen des Staates –
    oder die Gefahren des Kollektivismus, Stuttgart 1978)

  12. F.V. (kein Partner)
    18. September 2013 11:43

    Weil es so unglaublich ist, sofort und hier.

    17.9.2013 - Ich bin erstaunt, einen solchen Artikel ausgerechnet in einem sozialistischen Magazin – Die Rote Fahne - zu finden:

    Das Imperium will weitere millionenfache Einwanderung nach Europa
    Schleichender Genozid gegen den germanischen Kulturkreis
    - von Stephan Steins -

    http://rotefahne.eu/2013/09/imperium-will-weitere-millionenfache-einwanderung-nach-europa/

    "Das Imperium will weitere millionenfache Einwanderung nach Europa. Schleichender Genozid gegen den germanischen Kulturkreis. Städte des germanischen Kulturerbes wie Rotterdam, die Geburtsstadt meines Vaters, gelten bereits als überfremdet, in der Niederländischen Hafenstadt befindet sich die einheimische Bevölkerung mittlerweile sogar in der Minderheit. In zahlreichen Metropolen und Städten Europas haben sich über die Jahrzehnte, von Ausländern in Beschlag genommene, ghettoisierte Viertel etabliert – gegen das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung. Wer das offensichtliche leugnet, der sollte vielleicht mal wieder auf die Strasse gehen. Diese Entwicklung ist das Ergebnis der imperialen Politik und ihres Bestrebens, den republikanischen Nationalstaat zu desintegrieren und somit Hindernisse, wie das internationale Völkerrecht und nationale Rechtsnormen, im Interesse der uneingeschränkten Herrschaft der imperialen Oligarchie zu beseitigen. Dabei werden vagabundierende Armutsflüchtlinge und deren Leid, stammend aus Osteuropa, Asien und Afrika, als humanitäre Causa missbraucht. Das eigentliche strategische Ziel ist es jedoch, den germanischen Kulturraum und seine Entitäten als Völkerrechtssubjekte zu zerschlagen.
    Sozialisten identifizieren heute jenes Imperium, ökonomisch durch das international organisierte Kapital, die imperiale Oligarchie kontrolliert, politisch durch die USA geführt, militärisch im Ausbau der NATO zur globalen Gewalt konstituiert, ideologisch durch den Zionismus geprägt und in Europa über den undemokratischen Zentralismus der Institution EU (Europäische Union) vermittelt. "

    Dazu ein Leserbrief:
    Oh mein Gott, dass ich das hier lesen darf.
    Und mir hat man für genau diese Meinung, schließe mich dem Text übrigens 100%’ig an, immer die
    “Du bist ein Neonazi”-Keule entgegen geschwungen.
    Ich bin weit weg von rechtem Gedankengut oder gar davon ein Nazi zu sein, sehe mich eher als ...

    • Zufall? (kein Partner)
      18. September 2013 12:47

      Glauben sie mir, da werden viele wieder denken, das hätten die Verantwortlichen nicht kommen sehen. Dass dies aber ein ausgeklügelter Plan der Oligarchen ist, das wäre ja zu absurd, das ist ja eine Verschwörungstheorie bzw. das haben ja nur die NAZI's gemacht. Nachdem ich die Kriegsgründe (Kriegslügen) der Alliierten seit 1945 im Internet lesen durfte, also das was bis jetzt aufgedeckt wurde, so kommt man unweigerlich zum Schluss, dass all die Verbrechen die man den National-Sozialisten vorwirft, von den Alliierten selbst begangen wurden. Beispiel 1. WK: man hat die Lusitania geborgen und festgestellt, dass gelogen wurde). Findet man alles im Netz.
      Die Menschen glauben erst dass es Krieg gibt, wenn die 1. Bombe vor ihre Füße gefallen ist. Vorher laufen sie der Meinung des Mainstrems hinterher. Mit dem Strom laufen ist ja viel bequemer. Man will ja dazugehören ....

      Auf diese Dummheit kann sich jeder Machtapparat zu 200 % verlassen.
      Massen sind dumm. Massen vergessen. Was Massen nicht vergessen können, verdrängen sie. Was Massen nicht verdrängen können, leugnen sie. Um Massen dazu zu bringen, im großen Stil zu leugnen, gib ihnen im großen Stil Lügen. Lügen müssen nicht logisch sein. Sie müssen nur omnipotent sein. Machthaber, die an der Macht bleiben wollen, egal mit welchen Mitteln, wovon Krieg das Bewährteste ist, lügen rund um die Uhr. 24 Stunden am Tag. 356 Tage im Jahr. Immer, immer, immer… Lügen können nur dann ihre maximale, sprich lähmende Wirkung entfalten, wenn sie in Massen an die Massen verabreicht werden. Via Massenmedien. Massenmedien sind die Grundbedingung, um Massen gefügig, also dumm zu halten.
      „In der Masse sinkt der Verstand mit der Anzahl der Versammelten“.

      Gustave Le Bon (1841-1931)
      Diese wirklich elementare Erkenntnis ist über 100 Jahre alt und stammt von dem französischen Ethnologen und Arzt Gustave Le Bon. (sein Buch: Psychologie der Massen) Das Perverse an dieser Erkenntnis ist, dass sie den Massen nicht beizubringen ist. Massen sind in sich nämlich paradox, was einen als Humanisten in die Lethargie treiben kann. Auch wenn jeder einzelne in der Masse die Botschaft hinter le Bons Erkenntnis verstanden haben kann, so verschwindet dieses Wissen, sobald er Teil einer Masse wird.

      http://brd-schwindel.org/kriegstreiberei-heute-in-der-masse-sinkt-der-verstand-mit-der-anzahl-der-versammelten/

    • Norix (kein Partner)
      19. September 2013 03:00

      Verwirrte Linksextreme decken ihre Ansichten mit verwirrten Rechtsextremen. Na was für eine Überraschung aber auch. Ihr seid eben das gleiche verwirrte sozialistische Dreckspack. Schade ums Forum. Herr Unterberger, Sie sollten dringenst reagieren!

      Zufall?
      Alles bekannt, alles Blödsinn - und unmöglich dazu. Besorg dir (das Sie-Wort wäre zu viel des Guten) einen gscheiten Job! Oder einen Psychologen.

    • Norix (kein Partner)
      19. September 2013 03:10

      @zufall:
      das nehme ich zurück. habe erst nur ihren ersten Absatz gelessen und falsche Schlüsse gezogen. Das mit dem 1.WK ist mir bekannt und eigtl. unter Historikern (teilweise) auch so anerkannt.

  13. bürgerIn (kein Partner)
    18. September 2013 10:43

    das bundesland bayern ein erbhof der csu, das bundesland wien einer der rot-roten. wo sind die gemeinsamkeiten, wo die unterschiede? amigos und freunderlwirtschaft vulgo korruption sind in beiden vorzufinden, ein eklatanter unterschied kann aber nicht unter den tisch gekehrt werden: bayern ist in deutschland in allen bereichen spitze. die bayrischen schüler haben signifikant bessere kenntnisse als die der roten bundesländer, schneiden in allen bildungsrankings herausragend besser ab als der rest. bayern ist die wirtschaftslokomotive der bundesrepublik und hat die besten beschäftigungszahlen in der republik. und ist ein hervorragender wissenschaftsstandort. und wien im vergleich dazu? die meisten sozialhilfeempfänger österreichs leben hier, kaputte öffentliche schulen, rekordarbeitslosigkeit dank "erfolgreich" betriebener zuwanderung, die unis im internationalen vergleich zum vergessen, aber dafür das sauberste rathaus der republik, rennt doch der bürgermeister schon am vormittag mit einem fetzen durch das haus........

  14. Leopold (kein Partner)
    18. September 2013 08:27

    Angst vor dem Asien-Crash: Japan kauft massiv US-Staatsanleihen

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 17.09.13, 23:22 |

    Japan hat in nur einem Monat langfristige US-Staatsanleihen im Umfang von 52 Milliarden Dollar gekauft. Eigentlich bräuchte das Land jeden Dollar, um die eigenen Zinsen niedrig zu halten. Doch stattdessen hat es die US-Bonds vor einem härteren Einbruch bewahrt – mit erheblichen Verlusten.

    Den vierten Monat in Folge waren ausländische Institutionen Netto-Verkäufer von US-Staatsanleihen. Dabei hat allerdings Japan so viele langfristige US-Anleihen hinzugekauft wie nie zuvor.

    Im Juli hielten ausländische Institutionen US-Anleihen im Umfang von 5,59 Billionen Dollar, berichtet der Finanzblog Zerohedge. Das entspricht 49 Prozent der gesamten am Markt befindlichen Schulden. Im März standen die Auslandsschulden bei 5,72 Billionen Dollar. Seitdem sind die ausländischen Institutionen Nettoverkäufer.

    Die Zinsen für US-Staatsanleihen sind seitdem massiv angestiegen. Denn es wird erwartet, dass die US-Zentralbank ihre Anleihekäufe von monatlich 85 Milliarden Dollar zurückfährt. Die Federal Reserve hält derzeit circa ein Drittel der US-Anleihen. Doch ihr Anteil wächst seit Jahren stetig an (mehr hier).

    Bei den langfristigen US-Anleihen ergibt sich jedoch ein anderes Bild: Noch im Monat Juni hatten ausländische Institutionen die Rekordsumme von 40,8 Milliarden Dollar aus langfristigen US-Bonds abgezogen (mehr hier). Doch im Juli kauften sie 33,9 Milliarden Dollar hinzu – kurz bevor die Anleihen im August deutlich an Wert verloren und die Zinsen stiegen.

    Doch es ist nur ein einziges Land, das im Juli massiv langfristige US-Anleihen gekauft hat: Es hat auf diese Weise massive Verluste gemacht und die Anleihen vor einem weiteren Einbruch bewahrt. Japan hat in nur einem Monat langfristige US-Anleihen im Umfang von unglaublichen 52 Milliarden Dollar gekauft.

    Die anderen ausländischen Investoren haben im selben Zeitraum ihre Bestände an langfristigen US-Anleihen um 62,5 Milliarden Dollar zurückgefahren. Allein Russland hat im Juli weitere 6 Milliarden Dollar abgestoßen.

    Warum die japanische Zentralbank US-Anleihen in diesem Umfang gekauft hat, ist unklar. Eigentlich bräuchte sie jeden Dollar, um japanische Anleihen zu kaufen, damit die Zinsen für diese nicht steigen. Denn bei einer Schuldenquote von weit über 200 Prozent würde dies den japanischen Staatsbankrott bedeuten.

    Einer der Gründe könnte darin bestehen, dass in Asien die Angst vor einem Crash umgeht. Der ehemalige Lehman-Banker Patrick McDonald sagte der Zeitung Finanz und Wirtschaft:

    „Die gleichen Entwicklungen, die wir 2007 in den Vereinigten Staaten beobachtet haben, zeichnen sich gegenwärtig in Asien ab. Alle Warnsignale, die damals beim Lehman-Crash aufgeleuchtet sind, deuten darauf hin, dass in China bereits in den kommenden sechs Monaten die nächste Bombe hochgehen wird…Die Kreditklemme wird in China beginnen und sich dann über Indonesien und Japan auf die gesamte Region ausbreiten… Das gegenseitige Vertrauen unter den Banken ist in Asien am Zusammenbrechen. Gut beobachten lässt sich das beispielsweise an den Repo-Märkten, am Handel mit Geldmarktpapieren oder am Interbankenzins Sibor. Alle diese Indikatoren weisen ein ähnliches Muster auf, wie es sich Ende 2007 und Anfang 2008 in den USA zeigte.“

    In solch einer Lage ist es für Japan günstig, einer der Gläubiger der USA zu sein. Denn die japanischen Banken würden mit den US-Schrottpapieren hochwertigen US-Papieren über Assets verfügen, die sie als Sicherheiten für neue Kredite verwenden können.
    Während sich die anderen ausländischen Investoren im Juli aus langfristigen US-Staatsanleihen zurückzogen, kaufte Japan die Rekordsumme von 62,5 Milliarden Dollar.

    Während sich die anderen ausländischen Investoren im Juli massiv aus langfristigen US-Staatsanleihen zurückzogen, kaufte Japan die Rekordsumme von 52 Milliarden Dollar.

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2013 10:48

      An dem Artikel der DWN fällt auf, daß sie dreimal wiederholen, was sich an Wirtschaft Interessierte auch beim ersten Mal gemerkt haben würden. Die Botschaft dahinter liegt in der 3-maligen Wiederholung, und sollte wohl so verstanden werden, daß die tributpflichtigen Vasallen T-Bonds zu kaufen haben, obwohl allen klar ist, daß die USA bankrott, der Dollar als Reservewährung am Ende und er das Papier nicht wert ist, auf dem er gedruckt wurde.

      Japan ist – wie Deutschland - ein besetztes Land und hat die Ordres der Ostküste zu befolgen. Wer glaubt denn, daß die Japaner nicht auch so klug sind, wie Russen oder Chinesen, die sich aus dem Dollar zurückziehen? Noch dazu, wo sie ja selbst höchste Staatsschulden haben. (Freilich wohl überwiegend als inländische Verpflichtungen, was sie weniger angreifbar macht, als wenn es solche beim IWF, etc. wären.)

      Die Vermutung, daß Japan mit US-Schrottpapieren „bessere“ Assets für neue Kredite hätte und deshalb diesen Müll kauft, sind Nebelschwaden, die die Lage verdunkeln sollen.

      Im Übrigen ist diese Situation nicht zum ersten Mal eingetreten, Vor etlichen Jahren war das auch bereits der Fall. Nur die politische Machtstellung der USA ist seither noch prekärer geworden, solche Stützungen durchzusetzen werden wohl bald nicht mehr möglich sein.

    • Zraxl (kein Partner)
      18. September 2013 12:14

      Die Überschrift müsste "Angst vor dem US-Crash" lauten.

      Herr Abe hat versucht, den Yen abzuwerten und die japanische Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig zu machen. Wenn es in den USA kracht, ist sein toller Plan tschari, denn dann ist sein wichtigster Kunde pleite.

      Den Chinesen (und Russen) käme ein US-Crash hingegen durchaus zupass, denn damit wäre der US$ als Weltwährung Geschichte. Die Pleite der USA würde zudem einen Niederbruch ihrer Militärmacht bedeuten - damit könnten die Chinesen ebenfalls gut leben.

  15. Francois Villon (kein Partner)
    18. September 2013 08:16

    Unterberger kritisiert den Populismus der CSU bzw. Seehofers. Aber ist das nicht die logische und zwingende Folge der Dämokratur? Die atomisierten Massen haben kein Gedächtnis, also kann man ohne Gefahr heute das und morgen etwas anderes sagen. Das inzwischen zum obersten Gebot avancierte Ökonomische Kalkül führt notwendig zum Stimmenkauf und zur Wählerbestechung. Und daß charaktervolle Persönlichkeiten ausgerechnet in der CSU versammelt sein sollen, ist ja auch nur ein unfrommes Märchen.

    Die offensichtliche Freude vieler im UTB über den „konservativen“ Wahlsieg kann nur aus nostalgischen Gründen entstanden sein, denn – ähnlich wie in Österreich die ÖVP – ist die CSU weder christlich, konservativ und sozial. Sie ist – wie alle Parteien – der Säkularisation und Libertinage verfallen und unterscheidet sich nur noch in der Farbe des Firmenschildes von den anderen Parteien.

    Interessant ist, was Unterberger als besonders abstrus kritisiert: Autobahn-Maut für Ausländer als im Bier- und Stammtischdunst entsprungen. Begründung: die EU würde das sofort kippen – und da könne man die EU ja gleich auflösen. Und er stellt eine Analogie zu den bei uns faktisch kostenlos studierenden Ausländern her.

    Das wäre freilich eine vernünftige und begründbare Idee, denn die inländischen Steuerzahler haben etwas geschaffen, was andere, die dafür nie auch nur einen Groschen berappten, nutzen. Wenn dieses Prinzip - im Grunde - des Eigentums durch EU-„Gesetze“ ausgehebelt wurde, dann wäre es an der Zeit solche Gesetze zu entsorgen, bzw. jenen abgehobenen Verein von Gaunern und Spesenrittern, die EUdSSR samt dem Politbüro in Brüssel, gleich mit in den Orkus zu schicken.

    Mich wundert ja die Widersprüchlichkeit von AUs Positionen: EU-Hörigkeit einerseits und die aus seiner liberal-dogmatischen Sicht begründete Unantastbarkeit des Eigentums. Oder versteht er nicht, daß Eigentum nur von jenen erworben werden kann, die dafür auch die nötige Eigenleistung erbracht haben?

    Und nur als Gedankenexperiment: was würde sich in Deutschland ändern, wenn statt Schwarz Rot an die Regierung käme? – Nichts! Die Befehle kämen nach wie vor von der Ostküste, die „Rettung“ der Olivenstaaten bliebe weiter auf der Tagesordnung und ESM samt Bankenunion – also Versailles ohne Krieg – käme in gleicher Weise. – Finis Germaniae. (Und damit Europas als Abendland.)

    • terbuan
      18. September 2013 10:25

      Werter Francois Villon,
      meine Gründe sind keineswegs "nostalgischer" Natur, wie ich es ja in meinem Kommentar dargelegt hatte.
      Es lebe die freie "Alpenländische Föderation", man wird ja noch träumen dürfen! :-)
      bG/terbuan

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2013 10:58

      Verehrter terbuan,

      das habe ich sowohl gelesen, wie auch verstanden.

      Meine Kritik ist wohl etwa fundamentaler, weil ich zwar den graduellen Unterschied zwischen rot - sozialistische Internationale - und schwarz - noch rudimentär dem christlichen Abendland verbunden - sehe, aber die ideologischen und geopolitischen Positionen sind inzwischen bei allen Parteien die von LIBINTERN geworden und vom Kommando der Ostküste abhängig.

      Und hier entscheidet sich unser Schicksal.

      Die letzten Päpste forderten eine Re-Evangelisierung Europas, etwas das heute nicht einmal von den deutschen Bischöfen ernsthaft betrieben wird, und unser sehr verehrter Dr. Romig (der übrigens in drei Tagen seinen 87. Geburtstag feiert), sagt und schriebt immer wieder, daß das Kernproblem die Judaisierung der heutigen Welt sei. Auch dies ist von keiner Partei auch nur als Fußnote zur Kenntnis genommen worden.

      Also, wohin geht die Reise?

    • Traum (kein Partner)
      18. September 2013 13:14

      F.V.
      Glückliche Welt wieder in Sicht .... sobald die Menschen aufwachen.

      Als die Wucherer 1290 aus England vertrieben wurden, begann das Zeitalter des "glücklichen Englands". Und heute, wo die Welt vor tektonischen Verschiebungen steht, wo die Kräfte des Bösen in sich zusammenzufallen scheinen, könnte eine Ära der "glücklichen Völker" eingeleitet werden, wie die Entwicklung im Kampf um Syrien zeigt. Diesmal dürfte aber nicht nur ein Land glücklich werden, sondern ein großer Teil der Welt. Die Kräfte der Finsternis wollten die globale Welt, um die Welt auf einmal unterjochen zu können. Jetzt fallen sie durch ihre eigene Bosheit, aber diesmal fallen sie global. Diesmal vielleicht nicht "Merrie England", sondern "Merrie World".

      Im mittelalterlichen England wurden die Staatsfinanzen von der Krone geordnet und kontrolliert. Vor 1290 befand sich das Geldsystem allerdings in den Krallen einer Gruppe von räuberischen Geldverleihern. Der Unmut der Bevölkerung wuchs von Monat zu Monat, da die Menschen durch die ihnen auferlegten Wucherzinsen immer mehr verarmten, und auch verhungerten. Auch die charakterschwachen Könige ließen sich von jüdischen Wucherern finanzieren und verlangten deshalb von der ohnehin verarmten Bevölkerung immer höhere Steuern, um die Wucherer zu befriedigen.

      Die Gier der Wucherer rief in England und anderenorts in Europa unglaubliche Wut und Armut hervor. Die ehrbaren nichtjüdischen Kaufleute gingen zugrunde und die Handwerks-Gilden wurden unterlaufen. Die jüdischen Geldverleiher verlangten von Prinzen und Adeligen mindestens 33 Prozent Zinsen. Von weniger privilegierten Schichten verlangten sie sogar 300 Prozent. In kurzer Zeit befand sich fast das gesamte erschlossene Land Englands in ihren Händen.

      Doch dann stand der mutige König Edward [1] im Jahr 1290 gegen die Wucherer auf und vertrieb sie aus England. Danach erlebte das Land eine in der Welt beispiellose Blütezeit, die als "Merrie England" in die Geschichte eingegangen ist.

      König Edward I. wurde Jahrhunderte lang vom Volk mit dem Beinamen "unser guter König Edward, der uns das Gesetz gab,” geehrt.

      http://globalfire.tv/nj/13de/politik/nja_13_glueckliche_welt_in_sicht.htm

  16. Leopold (kein Partner)
    18. September 2013 08:12

    Einwurf: Mit Ayn Rands „Anthem“ gegen den Weg in die Knechtschaft

    von David Bordiehn

    Das Ich entscheidet!

    „Das Wir entscheidet“ – so lautet ein Slogan im Bundestagswahlkampf. Was so harmlos, herzerwärmend und sozial daherkommt, ist letztlich der Weg in die Knechtschaft.

    In ihrem 1937 erschienenen und hierzulande bisher eher unbekannten Roman „Anthem“ (die 2002 im GEWIS-Verlag erschienene deutsche Übersetzung ist restlos vergriffen) schildert Ayn Rand im dystopischen Stil von Aldous Huxleys „Brave New World“ (1932) und George Orwells „1984“ (1949) und radikaler noch als Eugen Richter in seinen „Sozialdemokratischen Zukunftsbildern frei nach Bebel“ (1891) die Zukunft in einem Staat, der „Das WIR entscheidet“ zum allbestimmenden Gesetz, zur alleingültigen Wahrheit erhoben hat. Der Roman folgt dabei dem Protagonisten auf seinem Weg durch die kafkaesken Strukturen einer Welt, deren erzwungene Gleichheit im kollektivistischen Wahn sogar das „Ich“ aus dem Sprachgebrauch verschwinden lässt.

    Im Vorwort der überarbeiteten Neuauflage (1946) nimmt Ayn Rand Stellung zum zeitgenössischen Vorwurf, sie habe mit ihrer konsequenten Darstellung den Idealen des Kollektivismus Unrecht getan. Anders als man sich aber erhofft hatte, wich sie nicht zurück, sondern wiederholte ihre Anklage zugespitzt. Kollektivismus – gerade auch verkleidet im schmissigen „das Wir entscheidet“ – führt nicht zur Versklavung oder begünstigt sie, sondern ist Versklavung. Wenn „das Wir entscheidet“, wird am Ende immer die Suche nach dem eigenen Glück unter Strafe gestellt, der Individualismus ausgelöscht, freies Denken und Handeln verboten. Im folgenden mit den Worten Rands aus dem Vorwort zu „Anthem“:

    „Nachdem sie die Geschichte bei ihrem ersten Erscheinen gelesen hatten, sagten mir manche, ich sei darin gegenüber den Idealen des Kollektivismus unfair gewesen. Weder predige oder beabsichtige Kollektivismus, was ich beschrieben habe, noch bedeute oder befürworte Kollektivismus Derartiges. Niemand befürworte so etwas.

    Ich solle nun darauf hinweisen, dass die politische Formel ‚Produktion für den Gebrauch und nicht zum Profit‘ von den meisten Menschen mittlerweile als Allgemeinplatz akzeptiert werde und darüber hinaus ein anständiges und wünschenswertes Ziel darstelle. Man könne zudem aus diesem Wahlspruch auch nichts anderes herauslesen als die einleuchtende Idee, dass das Motiv für die Arbeit eines Menschen immer die Bedürfnisse der Anderen sein müssten – und nicht etwa seine eigenen Bedürfnisse, eigenen Wünsche oder gar sein eigener Profit.

    ‚Sozialer Gewinn‘, ‚soziale Ziele‘, ‚Sozialprogramme‘ sind zu täglichen Platitüden unserer Sprache geworden. Mittlerweile ist es selbstverständlich geworden, dass für alle Arten von Aktivitäten und Dasein eine soziale Rechtfertigung notwendig ist. Und kein Vorschlag ist unverschämt genug, um nicht eine wohlwollende Anhörung zu bekommen, solange er nur für sich in Anspruch nimmt, in irgendeiner undefinierten Art ‚dem Allgemeinwohl‘ zuträglich zu sein.
    Mittlerweile wird diese Verpflichtung zur Zwangsarbeit tatsächlich in jedem Land der Erde entweder bereits praktiziert oder befürwortet. Dahinter steckt die Idee, dass der Staat am besten dazu in der Lage sei, zu entscheiden, wo ein Mensch für andere Menschen nützlich sei. Diese Nützlichkeit in Bezug auf die anderen ist dann auch die einzige Erwägung, die bei der Tätigkeitszuweisung zulässig ist, was wiederum heißt, dass die Ziele, die Wünsche und das Glück des Betroffenen als irrelevant abgetan werden.

    Die größte Schuld der Menschheit liegt heute bei denjenigen, die den Kollektivismus als moralisch geboten akzeptieren; bei denjenigen, die die Pläne unterstützen, welche gezielt darauf ausgelegt sind, eine Knechtschaft zu errichten, und sich dabei hinter leeren Beteuerungen verstecken, sie seien doch Freunde der Freiheit, ohne dass sie diesem Wort eine konkrete Bedeutung beifügen; bei denjenigen, die glauben, dass der Inhalt von Ideen nicht untersucht und überprüft werden müsse, dass Prinzipien nicht definiert werden müssten und dass Fakten eliminiert werden könnten, indem man seine Augen verschließe. Und wenn diese sich dann in einer Welt aus Blut und Ruinen wiederfinden, erwarten sie, dass sie sich der moralischen Verantwortung entziehen können, indem sie jammern: Das hätten sie doch so nicht gewollt!

    Die, die die Sklaverei wollen, sollten den Anstand haben, dies auch beim Namen zu nennen. Sie müssen sich der vollen Bedeutung dessen stellen, was sie damit befürworten und billigen; der ganzen, exakten, spezifischen Bedeutung von Kollektivismus; den daraus erwachsenden logischen Implikationen; den Prinzipien, auf denen er beruht, und den äußersten Konsequenzen, zu denen diese Prinzipen führen.

    Sie müssen sich dem stellen, und dann erst entscheiden, ob es das ist, was sie wollen, oder nicht.“

    Wenn eine Partei tatsächlich meint, dass „das Wir entscheiden“ solle, dann wäre das der Weg in die Zwangsherrschaft, mehrfach bewiesen – trotz oder gerade wegen des moralischen Farbenzaubers drum herum.

    Der gekürzte und hierfür leicht überarbeitete Textauszug entstammt der deutschen Neuübersetzung: Ayn Rand, Anthem – Hymnus (erscheint im Frühjahr 2014).

    16. September 2013

    http://ef-magazin.de/2013/09/16/4506-einwurf-mit-ayn-rands-anthem-gegen-den-weg-in-die-knechtschaft

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2013 11:19

      Leopold,

      Ihr sehr interessanter Artikel regt an, doch das Buch von AR zu besorgen. Ihre Schriften werden ja sehr kontrovers diskutiert, scheinen aber großen Einfluß auf amerikanische „Eliten“ zu haben.

      Ohne das Buch zu kennen, sieht man, daß hier ein unüberbrückbarer Gegensatz zwischen Individualismus und „Kollektivismus“ thematisiert wird. Der erste Begriff ist „gut“, weil ja schließlich jeder den eigenen „Individualismus“ bejaht ja für unverzichtbar hält. Der zweite ist mit dem Wirken bzw. Wüten des sowjetischen Kommunismus verbunden und daher eo ipso „schlecht“. Dagegen ist auch nichts einzuwenden. Aber ...

      Der Mensch ist ein auf Gemeinschaft angelegtes Wesen. Er kann ohne Gemeinschaft gar nicht existieren. Die beiden Begriffe, die aber nicht als sich feindlich gegenüberstehende zu verstehen sind, lauten Persönlichkeit und Gemeinschaft., wobei die Gemeinschaft nicht die Summe der „Einzelatome“ (der voneinander völlig getrennten Individuen) ist, sondern diese auch eine eigene „Persönlichkeit“, und damit eine eigene Existenz hat. Die Völker eben, mit ihrem spezifischen und nur sie kennzeichnenden Charakter.

      In der Gesellschaftsphilosophie Othmar Spanns drückt dieser das so aus, daß beide aufeinander bezogen sind, aber eben nicht als sich diametral und feindlich gegenüberstehende Entitäten. Erst die Absolutsetzung der jeweils einen Idee – Individualismus bzw. Kollektivismus – sind die Ursache des Übels.

      Darum ist nicht nur der Kollektivismus der untergegangenen Sowjetunion keine Gemeinschaft und daher auch von Übel, sondern auch der absolut gesetzte Individualismus, der nur über konstruierte Annahmen (falsche Dogmen) eine „Gesellschaft“ konstruiert, die gemäß der Maxime der Absolutsetzung des Individuums gar nicht existieren kann, bzw. nur als „Summe der atomisierten Teile“ als Abstraktum ein virtuelles Dasein hat.

      Das ist letztlich der Kernpunkt der Kritik am Liberalismus, der eine ausschließlich individualistische Ideologie als Grundlage hat.

  17. Wirtschaftswachstum (kein Partner)
    18. September 2013 08:04

    My grovelling apology to Herr Schäuble

    By Ambrose Evans-Pritchard Economics Last updated: September 17th, 2013

    German Finance Minister Wolfgang Schäuble has been vindicated.

    For my part, I have been wrong about everything. German discipline policies for the eurozone have been a tremendous success. I am ashamed for suggesting otherwise.

    As the wise, patient, and always self-effacing Mr Schäuble writes today in The Financial Times, the Euro-sceptics talk and write relentless drivel.

    “Ignore the doomsayers: Europe is being fixed” is the headline:

    The eurozone is clearly on the mend both structurally and cyclically.

    What is happening turns out to be pretty much what the proponents of Europe’s cool-headed crisis management predicted. The fiscal and structural repair work is paying off, laying the foundations for sustainable growth. This has taken critical observers aback. It should not have, because, in truth, we have seen it all before, many times and in many places.

    Despite what the critics of the European crisis management would have us believe, we live in the real world, not in a parallel universe where well-established economic principles no longer apply.

    Mr Schäuble says Germany pulled it off the old-fashioned way earlier this decade, with root-and-branch reform. The UK did it in the 1980s, Sweden and Finland in the early 1990s, Asia in the late 1990s:

    The recipe worked then and it is working now, somewhat to the chagrin and bemusement of its numerous critics in the media, academia, international organisations and politics.

    In just three years, public deficits in Europe have halved, unit labour costs and competitiveness are rapidly adjusting, bank balance sheets are on the mend and current account deficits are disappearing. In the second quarter the recession in the eurozone came to an end.

    Systems adapt, downturns bottom out, trends turn. In other words, what is broken can be repaired. Europe today is the proof.

    So there we have it. The problem is solved. How can I not have seen it? How can any of us on this blog thread have missed it?

    I apologise for mentioning that unemployment is 27.8pc in Greece, 26.3pc in Spain, 17.3pc in Cyprus, and 16.5pc in Portugal, or for pointing that it would be far worse had it not been for a mass exodus of EMU refugees. Nor was is proper to mention that Greek youth unemployment in 62.9pc. These are trivial details.

    I apologise for pointing out that the EU-IMF Troika originally said the Greek economy would contract by 2.6pc in 2010 and then recover briskly, when in fact it contracted by roughly 23pc from peak-to-trough, and will shrink another 5pc this year according to the think-tank IOBE. This slippage is well within the normal margin of error.

    I apologise for mentioning that the debt trajectories of Spain, Greece, Italy, and Ireland have accelerated upwards under the austerity plans, and therefore that the policy has been self-defeating.

    It was quite uncalled for to point out that Italy’s debt ratio has jumped to 130pc of GDP, or to so suggest that debt cannot keep rising on a contracting nominal GDP bas, and I will wash my mouth soap if I ever utter the words “denominator effect” again. It is shabby to use such cheap language.

    I apologise for mentioning IMF studies showing that the fiscal multiplier is three times higher than first thought by EU officials in EMU crisis states, and therefore that the contractionary effects of belt-tightening are far greater than first calculated.

    As for using that pious and pretentious Greek word “hysteresis” to suggest that mass unemployment and the collapse of investment in southern Europe has lowered the economic growth trajectory of these countries for years to come, outweighing any of the alleged gains from the EU-imposed reforms: this is just trying to blind good folk with posh talk.

    I apologise for suggesting that German reforms under Schröder have been vastly overblown, and that German competitiveness gains have been chiefly the result of a beggar-thy-neighbour wage squeeze at the cost of EMU trade partners. Nor should I have said that a small open economy like Sweden in the 1990s may well be able to tighten its way back to vitality in a the middle of a global boom, but if half Europe does so in unison in a slump, it will inflict carnage.

    It was unconscionable of me to say that Germany has locked in a semi-permanent trade advantage over Club Med, or for saying that the trying to close this gap by imposing deflation on the South is impossible because this will play havoc with debt dynamics.

    How could any of in the eurosceptic camp have stooped to the historical pornography of the 1930s, suggesting for one moment that EMU replicates the worst errors of the interwar Gold Standard, or that the German-led creditor bloc is doing to Spain exactly what the US-led creditor bloc did to Germany from 1928-1933? Just sheer smut.

    I apologise personally to Mr Schäuble for calling him a dangerous mediocrity: arrogant, shallow, narrow-minded, provincial, and unscientific in equal degree. This was shockingly rude. It brings shame to Fleet Street.

    I should not have questioned his wisdom in thinking it is possible to harmlessly enforce contractionary policies on the South of a single currency zone without offsetting expansion in the North. Events have shown that he has the finest mind in Europe, and a superb grasp of European politics. Moreover, people have seen the light even in Greece, where he is now adored.

    I apologise for screaming for two years that the EMU would blow apart unless Germany allowed the ECB to step up to its responsibilities as a lender of last resort for sovereign states, as it finally did at one minute to midnight in July 2012. It was the Fiscal Compact that saved EMU, and the Six Pack, and the Two Pack, and all those rule books from Berlin.

    It was carping for me to suggest that recent charts showing a dramatic narrowing of unit labour costs in Spain et al are largely bogus, the mirror of mass unemployment that causes an automatic rise in apparent productivity; and nor should I have quibbled about the low trade gearing of Spain, Italy, Portugal, and Greece, or suggested that exports are too small a share of GDP to lift these countries out of the morass quickly. This is just pointy-headed, clever-clever, anorak stuff, and frankly laughable.

    So no, Mr Schäuble has pulled it off. The German Constitutional Court is in the pocket of the German finance ministry and will thankfully run a coach and horses through the Grundgesetz when it rules next month, or soon after. The court will not stop the ECB keeping Italy and Spain afloat. The law has been stitched up, so no problems there.

    The eurozone is recovering. It is immune to the sharp rise in the exchange rate of the euro over the last six months. It is immune to a 70 basis point rise in borrowing costs imported from Fed tapering. It is immune to the emerging market crisis. It doesn’t matter that the M3 money supply has rolled over again, slowing to stagnation levels, or that EMU credit contracted at an accelerating rate of 1.6pc in July. None of this matters.

    I feel like an utter fool. Having read Mr Schäuble's succinct and well-crafted thoughts, I just want to curl in a ball and weep. Es tut mir leid.

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2013 11:33

      Wirtschaftswachstum,

      besten Dank für diesen vortrefflichen Artikel. Man müßte ihn fast übersetzen, denn so würde er doch viel mehr Leuten ein Licht aufgehen lassen.

      Die Methode, der Stil ist brillant: man kann dem Wahnsinn der Politkriminellen nicht mehr mit Argumenten, sondern nur noch mit Spott, Zynismus oder Kabarett (zB aus der Anstalt) kommen.

      Dann verstehen und merken es sich die Leute.

  18. Wirtschaftswachstum (kein Partner)
    18. September 2013 08:00

    Canadian Billionaire Predicts The End Of The Dollar As Reserve Currency; Warns "It's Likely To Get Ugly"
    By Tyler Durden
    Created 09/17/2013 - 22:22

    Beginning with how Kissinger and Nixon enabled the USD as the world's de facto reserve currency through oil, Canadian Billionaire Ned Goodman explains in the brief but far-reaching clip how it is both inevitable (and rapidly approaching) that the rest of the world will turn its back on the dollar. With China and Russia (among many others that we have detailed in the past) agreeing on non-USD swap terms for energy, the cracks are starting to show and as Goodman details, "in the 1930s, everyone wanted USD (backed by silver)," but today, backed by nothing, "everyone wants to get rid of them." Buying hard assets is crucial (he has never been more bullish of gold) as we head into a period of stagflation or even high inflation; and as Goodman previously commented "the world is totally upside down right now - it's completely crazy," in fact, he adds, "I'm keen on anything that's going to live with higher inflationary numbers, because I can't see the world getting out of the problems that it's in."

    Grab your pre-FOMC popcorn and watch for a brief few minutes as sense is spoken on everything from the reality of the USD reserve currency's dwindling support, the stupidity of Obama's Syrian debacle, China and Russia's deals, the inevitable inflation when "the United States losing the privilege of being able to print at its will."

    Goodman warns - "during this period, it is likely to get quite ugly...." and its all related to politics and money... interest rates and confidence will turn overnight... there is no time to hedge when the truth takes place

    He goes on to discuss part-time jobs, the understating of employment, the looming US recession, the US can't afford higher rates of interest, don't deserve their bond rating, and will be downgraded...

    And previously Goodman's thoughts (via Financial Post [10]),

    Goodman, 75, said in an interview at Bloomberg’s Toronto office Aug. 1. “I’m more bullish on gold now than I’ve ever been.”

    ...

    “The world is totally upside down right now — it’s completely crazy,” Goodman said, clicking off his Rolex watch and slinking the chain between his fingers. “I don’t know of another time when every country in the world was printing money.”

    ...

    Goodman said he doesn’t know when inflation will rise or how drastically, but that his investment strategy is a pre-emptive strike against that risk.

    “I don’t wait for inflation,” he said. “It’s hard to call, but it’s impossible for me to see the U.S. getting out of trouble without printing more money and it’s impossible to see how Europe survives in the form that it’s in. You look around the world and you say: ‘We’re going to have to have some inflation.’ I want to own assets that are inflation-proof.”

    ...

    Miners of precious metals are “dirt cheap,” Goodman said.

    ...

    “I’m keen on anything that’s going to live with higher inflationary numbers, because I can’t see the world getting out of the problems that it’s in.”

    Source URL: http://www.zerohedge.com/news/2013-09-17/canadian-billionaire-predicts-end-dollar-reserve-currency-warns-its-likely-get-ugly

    Links:
    [1] http://www.zerohedge.com/users/tyler-durden
    [2] http://www.zerohedge.com/taxonomy_vtn/term/10414
    [3] http://www.zerohedge.com/taxonomy_vtn/term/139
    [4] http://www.zerohedge.com/taxonomy_vtn/term/11344
    [5] http://www.zerohedge.com/taxonomy_vtn/term/12218
    [6] http://www.zerohedge.com/taxonomy_vtn/term/10912
    [7] http://www.zerohedge.com/taxonomy_vtn/term/9903
    [8] http://www.zerohedge.com/taxonomy_vtn/term/8804
    [9] http://www.zerohedge.com/taxonomy_vtn/term/9258
    [10] http://business.financialpost.com/2013/08/08/ned-goodman-ditches-bank-stocks-for-gold/

  19. Segestes (kein Partner)
    18. September 2013 07:22

    "Es wäre dann aber wohl überhaupt besser, die EU gleich aufzulösen"

    Nicht nur "dann", lieber Unterberger.
    Und was von dieser EU als angeblichem Hort der Menschenrechte zu halten ist, werden wir vermutlich bald in der Katalonien-Frage sehen. Die Töne aus Brüssel erwecken allerdings nicht gerade den Eindruck, als ob man dem Vorhaben wohlgesonnen wäre:
    http://www.wsj.de/article/SB10001424127887323981304579080420766024250.html

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2013 08:26

      Gottseidank bin ich nicht allein, dem diese Passage AUs - unangenehm - aufgefallen ist.

    • Segestes (kein Partner)
      18. September 2013 09:31

      Da Unterberger einst an vorderster Front mitgeholfen hat, Österreich in die EU hineinzulügen, bleibt er sich eigentlich nur treu.

    • auf den Punkt gebracht (kein Partner)
      18. September 2013 11:01

      Segestes
      "Da Unterberger einst an vorderster Front mitgeholfen hat, Österreich in die EU hineinzulügen, bleibt er sich eigentlich nur treu."

      Sie haben es mit wenigen Worten "genau auf den Punkt gebracht"!!!

  20. Undine
    17. September 2013 17:14

    Die GRÜNEN haben in Bayern die längst verdiente Ohrfeige bekommen; sie hätte allerdings noch kräftiger ausfallen sollen!

    Sehr lesenswert folgender Kommentar samt Leserzuschriften, hier wiederum der Hinweis auf einen FAZ-Artikel!

    http://www.pi-news.net/2013/09/auch-der-grune-trittin-war-fur-kindersex/

    Der Tagesspiegel von heute zitiert die Wissenschaftler der Grünen-Pädo-Studie:
    .
    Unter der Überschrift “Die fatale Schweigespirale” gehen die von den Grünen beauftragten Wissenschaftler Walter und Klecha ganz generell mit der Partei ins Gericht.
    “Die Grünen halten lieber den Mund, murmeln höchstens von einem besonderen Zeitgeist, raunen von Verirrten und Sektierern, die man längst hinter sich gelassen habe“

    .
    “Verharmlosung und Vertuschung!” So lautete jedenfalls der Vorwurf, als es um den Umgang der Kirche mit sexuellem Missbrauch in eigenen Einrichtungen ging.
    .
    Quelle:
    http://www.tagesspiegel.de/politik/gruene-forscher-bringt-trittin-in-verbindung-mit-paedophilie-affaere/8794904.html
    .
    Wie stark auch die praktizierte Pädokriminalität den Grünen anzulasten ist, läßt der folgende FAZ-Artikel erahnen:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/paedophilie-vorwuerfe-sexuelle-befreiung-12573910.html

  21. Cotopaxi
    17. September 2013 15:27

    Ein Gutteil des Erfolges der CSU ist sicher auch dem Raiffeisenmündel Pröll zu verdanken. Er hat in einer Nachtundnebelaktion die bayerische Innenpolitik vom Mühlstein HypoAlpeAdria befreit. Das war wahrlich alternativlos und leider bis dahin auch beispiellos. ;-)

  22. Tullius Augustus
    17. September 2013 14:50

    Apropos Sprunghafte CSU-Spitzenpolitiker:

    War nicht auch der König Ludwig II (im 19. Jahrhundert) überaus sprunghaft?

    Hatte an einem Tag diese Meinung und am nächsten Tag die gegenteilige Meinung.

  23. Undine
    17. September 2013 14:11

    Kleine Mittagsjournal-NACHLESE:

    "Deutsche Grüne sacken ab

    Sechs Tage vor der Bundestagswahl in Deutschland gerät der Spitzenkandidat der Grünen Jürgen Trittin unter Druck. Grund ist die umstrittene Haltung der Grünen zur Pädophilie in den 80iger Jahren. Diese Debatte kommt für die Grünen zur Unzeit - sie sacken bereits seit Wochen in den Umfragen ab."

    UND DAS IST GUT SO und außerdem höchste Zeit, daß dieses Thema nicht dauernd totgeschwiegen wird!

    Dazu:

    http://www.unzensuriert.at/content/0014004-Deutscher-Spitzen-Gr-ner-Trittin-von-P-dophilen-Diskussion-eingeholt

    http://www.unzensuriert.at/content/005434-Franz-sischer-Eklat-im-Europa-Parlament

    Preisfrage: Welcher europäische Spitzenpolitiker hat die dickste Haut, aber dafür kein bißchen Schamgefühl?

    Zuletzt gab es einen Programmhinweis auf die Sendung Journal-Panorama; es wurde hingewiesen, daß Elisa Vass den INTEGRATIONSPREIS von Ö1 für ihr Journal Panorama über Gastarbeiter, die in Österreich alt werden mit dem Titel
    "Gastarbeiter in Pension".

    Alles schön und gut, aber vielleicht interessiert sich auch einmal ein Journalist oder eine Journalistin für die sehr berechtigten Sorgen der Österreicher mit den Ausländern!

    http://oe1.orf.at/integration

    • Pumuckl
      17. September 2013 14:40

      PÄDOPHILIE ALS ELEMENT DER GESELLSCHAFTS - VERÄNDERUNG WAR IN DEREN GRÜNDERZEIT AUCH BEIDEN GRÜNEN ÖSTERREICHS EIN THEMA.

      Eine der gefeierten, " heldenhaften ", prominenten Aubesetzerinnen, erzählte mir selbst, DASS SIE ZUM " STUDIUM " SEINES GESELLSCHAFTSMODELLS " IN DEN FRIEDRICHSHOF VON OTTO MÜHL EINGELADEN WAR.

    • Undine
      17. September 2013 15:08

      @Pumuckl

      .....aber weil wir in Österreich leben, wo sich die "Vereinigten Linken" (= ROTE, GRÜNE/KOMMUNISTEN) den willigen, linkshörigen ORF als Gratis-Werbetrommel halten können---auf unser aller Kosten!---kommt das Thema "LINKE SAUEREIEN im FRIEDRICHSHOF", die noch dazu vom Steuerzahler FINANZIERT worden sind (!!!) nie zur Sprache! Und eines der widerlichsten linken Sch....e, der Kinderschänder Otto MUEHL, wurde GEFEIERT und als großer KÜNSTLER geehrt. Auch für einen angenehmen Lebensabend dieses Individuums mußte das Geld der Steuerzahler herhalten. Wann wird dieses dreckige Kapitel endlich aufgearbeitet und die Befürworter an den ORF-Pranger gestellt?

  24. terbuan
    17. September 2013 14:10

    Und wie sieht der Rest der Republik die Bayernwahl?

    Am besten gefallen hat mir der ironisch-kritische Kommentar von Berthold Kohler in der FAZ:
    "Die Machtmaschine im Lodenmantel",
    „Liberalitas Bavariae“

    Zur 20,6% Partei SPD meint er:
    "Die Leichtigkeit, mit der die CSU wieder ihren Lodenmantel über Bayern breiten konnte, hat freilich auch mit der Schwäche des politischen Hauptkonkurrenten zu tun. Die SPD steht schon seit Generationen von bemitleidenswerten Parteivorsitzenden in Bayern herum wie eine Abordnung des Deutschen Alpenvereins, Sektion Berlin, bei einer Fahnenweihe in Rosenheim. Regieren wollen tät’ sie schon gern mögen, doch richtig anzugreifen hat sie sich nicht einmal in der Verwandtenaffäre getraut.".....

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wahl-in-bayern/wahl-in-bayern-die-machtmaschine-im-lodenmantel-12575510.html

    Es ist halt sehr schwierig genug Haare in der Suppe zu finden wenn feststeht, dass es Bayern so gut geht, "dass es fast alle anderen deutschen Länder alimentieren muss".

  25. Cotopaxi
    17. September 2013 13:52

    o.T.
    Vielleicht kann man es mit Hilfe des Simon-Wiesenthal-Zentrums schaffen, dass Zeitungen wie "Heute" eingestellt werden? ;-)
    http://www.nzz.ch/aktuell/newsticker/bauer-stellt-den-landser-ein-1.18150037 #

    • socrates
      17. September 2013 14:30

      Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens!
      Eine bessere Tagespresse wäre die beste Waffen gegen "Heute" und "Österreich".

    • socrates
      17. September 2013 15:20

      Kurier: Heast (Guitar): Heast wird nie in der ursrünglichen Bedeutung verwendet. Was soll der Unsinn? Heast net Guitar?
      Pammesberger kann auch "Heute" nicht unterbieten.
      Duell der TV-Duelle: Die Medien machen sich wichtig, niemand liest es.

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2013 08:29

      Cotopaxi,

      wer sich das SWZ als "Bündnispartner" wünscht, disqualifiziert sich selbst. Egal welches Anliegen.

      Nicht einmal als rhetorische Pointe kann das durchgehen.

  26. Pumuckl
    17. September 2013 11:48

    Ist da nicht Straches Vision, FPÖ - EINE SOZIALE HEIMATPARTEI, fast perfekt verwirklicht?

    ° " CHRISTLICH-SOZIALE UNION IN BAYERN E. V. " , der Parteiname.

    ° Dazu, erklärterweise " KONSERVATIV " - in der Praxis wertkonservativ.

    ° Starke bodenständige Persönlichkeiten in den Bezirksverbänden, wodurch sich
    unterschiedliche Mentalitäten wie etwa jene der Oberfranken und der Oberbayern repräsentiert fühlen.

    ° Starkes Engagement für die Befindlichkeit und Interessen der Vertriebenen. Auch in Österreich leben 300 000 Vertriebene und deren Nachkommen, sie werden jedoch als Wähler von keiner Partei angesprochen.

    ° Der von A U angesprochene weite Bogen zwischen SOZIALEN und LIBRALEN Positionen der CSU IST IHRE STÄRKE !
    Die Bayern erwarten von ihrem " Ersatzkönig ", als solcher wird ja der gewählte Ministerpräsident empfunden, keinen Vertreter irgend eines " ISMUS ".
    Der Erfolg bayrischer Ministerpräsidenten beruht auf pragmatischem Ausgleich zwischen engstirnigen ideologischen Positionen.

    ° Die FPÖ müßte, wie die CSU, schon vor der Wahl stärker ministeriable Persönlichkeiten anbieten, wenn sie sich deren Erfolgen nähern will.

    Das Image der Haider-FPÖ, in welcher um eine charismatische Führungspersönlichkeit, teils unreife u.o. unfähige Buberln Karriere machten, müßte die FPÖ aber endgültig überwinden.

    • Pumuckl
      17. September 2013 14:19

      Zur Zeit von Bundeskanzler Klaus waren noch viel gemeinsames zwischen CSU und ÖVP erkennbar.

      Heute aber, denkt man bei der ÖVP an Kammern, Raiffeisen und Beamte.
      Selbst die Bauern fühlen sich heute durch die ÖVP nicht mehr gebührend vertreten!

      Und das Christentum?
      Kann sich jemand vorstellen, daß unter Seehofer, oder gar F.J. Strauß die skandalöse Besetzung unserer Votivkirche möglich wäre?

      Deshalb kommt mir eher die FPÖ, als die ÖVP in den Sinn, wenn vom Erfolg der bayrischen CSU die Rede ist.

    • Undine
      17. September 2013 15:38

      @Pumuckl

      "Starkes Engagement für die Befindlichkeit und Interessen der Vertriebenen. Auch in Österreich leben 300 000 Vertriebene und deren Nachkommen, sie werden jedoch als Wähler von keiner Partei angesprochen."

      Von diesen 300 000 Heimatvertriebenen und deren Nachkommen WIRD IN ÖSTERREICH NICHT GESPROCHEN, weil dieses Thema nicht ins kunstvoll frisierte GESCHICHTSBILD paßt. Aus, basta!

      Mit eigenen Ohren gehört von einer tschechischen Reiseleiterin in Karlsbad 1995:

      "Die DEUTSCHEN wollten immer HEIM INS REICH und DAS haben WIR IHNEN ERMÖGLICHT"

      ...eine sehr eigenwillige Umschreibung für Vertreibung und tausendfache bestialische Morde an den Deutschen durch die entfesselten Tschechen!

      Als die "KRONE" noch nicht linksgestrickt war, also vor längerer Zeit, gab es eine SERIE von INGOMAR PUST, die die Gräueltaten an den Deutschen, zu denen auch wir damals gehörten, zum Thema hatte.Eine Wiederholung dieser Serie wäre wünschenswert, ist aber garantiert nicht möglich, weil in der Zwischenzeit die Meinungsfreiheit abgeschafft worden ist.

    • Pumuckl
      17. September 2013 18:16

      @ Undine 15:38

      Ich habe diese Serie auch erschüttert gelesen und aufbewahrt.

      Ja, seit der alte Dichand nicht mehr ist, weht eben bei der Krone ein anderer, ausschließlich zeitgeistiger Wind!

    • Undine
      17. September 2013 18:35

      @Pumuckl

      Sie haben die Serie aufbewahrt?! Ich bedaure, das nicht auch getan zu haben.

      Wäre es vielleicht möglich, diese erschütternden Augenzeugenberichte so nach und nach HIER im Blog wiederzugeben? Von den Gräueln der Deutschen---zu denen damals auch wir Österreicher zu zählen waren---wurden wir ja bereits Jahrzehnte lang bis ins kleinste Detail unterrichtet und ein Ende ist nicht abzusehen. Es müßte doch auch im Rahmen der Geschichtsschreibung eine Selbstverständlichkeit sein, auch von den Gräueltaten der Sieger an der deutschen Bevölkerung sachlich zu informieren, denn dies alles VORSÄTZLICH zu verschweigen kommt einer Geschichtslüge gleich. Die WAHRHEIT ist den Menschen durchaus zuzumuten!

    • Pumuckl
      17. September 2013 18:50

      @ Undine 18:35

      Mit " Was Menschen Menschen antun können " war nach meiner Erinnerung sie Serie (3, maximal 4 Folgen) überschrieben.
      Geht's Ihnen Anders? Man sammelt, will Wichtiges bewahren, und wenn man es braucht, sucht man viele Stunden. Wenn ich fündig werde lasse ich's Ihnen zukommen.

    • Undine
      17. September 2013 20:54

      @Pumuckl

      Jetzt habe ich mich auf die Suche gemacht und einen Beitrag von Ingomar Pust ergoogelt, und zwar in der "Sudetenpost": "Was Menschen einander antun können" (Seite 5!):

      http://www.sudetenpost.eu/Archiv/1994/5.pdf

      Es ist aber nicht ganz das, was ich suche; das war nämlich eine längere Serie---da ging's auch um die TITO-Partisanen usw. Aber das kriege ich auch noch heraus!

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2013 08:39

      Pumuckl,

      Ihr Bild von der CSU ist ein verklärtes, aber halt doch ein Wunschbild.

      Was Sie über die "Vertretung" der Vertriebenen sagen ist leider auch falsch. Sie werden als Wahlverein der CSU von Parteifunktionären geführt, aber für deren legitimen Anliegen hat sie noch nie die Finger gerührt.

      Was Sie eingangs schrieben, die CSU sei sozial und liberal - nun, das mag stimmen, wenn man den ersten Begriff als sozialistisch versteht, und liberal ist nun genau das Gegenteil von (wert-)konservativ, es ist dies die politische Agenda/Idee entstanden aus der jakobinischen Revolution von 1789.

      Aber diese Widersprüche fallen heute kaum noch jemand auf.

  27. Haider
    17. September 2013 11:34

    Ein bißchen ausgeblendet wird in der Berichterstattung, daß am Sonntag nur 62,3 % aller bayrischen Wahlberechtigten eine gültige Stimme abgaben, d.h. sich weit über ein Drittel aller Bayern für keine der zahlreichen Bewerber erwärmen konnten. Dies sollte für wahre Demokraten eigentlich ein Alarmzeichen sein.

    • Xymmachos
      17. September 2013 16:17

      Ja, ein richtiger und wichtiger Hinweis! Denn wenn man die erbärmliche Wahlbeteiligung von (lt. vorl. Endergebnis) 63,9% berücksichtigt und die jeweiligen Stimmen auf die Anzahl der Wahlberechtigten umgelegt, sind die Nichtwähler die stärkste "Partei" und es schaut dann so aus:
      * Nichtwähler 36,1 %,
      * CSU 30,5 %,
      * SPD 13,2 %,
      * Freie Wähler 5,7 %,
      * Grüne 5,5 %,

    • Haider
      17. September 2013 19:22

      Und 1,6 % wählten ungültig.

  28. Haider
    17. September 2013 11:08

    Gegen jede Gruppe gibt es Vorurteile; so natürlich auch gegen bayerische Politiker. Aber daß diese so einfältig wären und die PKW-Maut nur für Ausländer einführen wollen, ist natürlich völliger Humbug. Angedacht ist z.B., daß ALLE Personenkraftwagen ein Pickerl brauchen, nur jene, die in Deutschland KFZ-Steuer-pflichtig sind, den Betrag fürs Pickerl bei der Steuer gutgeschrieben bekommen (somit für diese aufkommensneutral ist). Derzeit ist es doch so, daß wir in Deutschland weder KFZ-Steuer bezahlen noch das PKW-Pickerl, die Deutschen bei uns aber sehr wohl die Maut berappen müssen.

    • terbuan
      17. September 2013 14:54

      @Haider
      Die Maut für alle in Deutschland wird kommen, egal wie, nur vor der Wahl herrscht Sprechverbot.
      Der Vorschlag der CSU ist ein Versuchsballon, die wissen doch ganz genau, dass eine Maut nur für Ausländer in der EU nicht durchsetzbar ist!

    • Mariahilfer (kein Partner)
      18. September 2013 10:21

      @Haider
      Für mich ist die PKW-Maut in den deutschen Treibstoffpreisen enthalten , daher
      auch die höheren Tankstellenpreise, die ja auch Ausländer beim Tanken zahlen müssen. Logisch, da benutzungsgebunden, zum Unterschied zur fiixen KFZ-Steuer. Also auch Gratispickerl für tankende Ausländer. Oder gibt`s dann wieder Bezingutscheine wie anno dazumal in Italien?

  29. terbuan
    17. September 2013 09:55

    Es gibt in den alpinen Kernprovinzen von Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz einen konservativen Menschenschlag, der weiterhin an Traditionen christlicher, ethischer Werte, Brauchtum und Heimatverbundenheit festhält.

    Dazu zählt auch der Freistaat Bayern und daher begrüße ich den Wahlsieg der CSU, trotz aller Unzulänglichkeiten und "Amigo"-Skandale in dieser Partei, sie vertritt nach wie vor auch diese "verschrobenen Alpenlandler", ein im Kern noch gesunder Teil einer immer kleiner werdenden autochtonen Bevölkerung! "Hergott Zeiten!"

    • AGLT (kein Partner)
      18. September 2013 09:03

      @Brauchtum: In einem Kommentar im SPON zum beginnenden Oktoberfest habe ich Folgendes gelesen: "Die einzige Tracht, die einem Preissn (sic!) steht, ist eine Tracht Prügel." :-))

    • haglbuach (kein Partner)
      18. September 2013 15:10

      Auch ich begrüße den Wahlsieg der CSU, denn Parteien die sich auf die christlichen Werte beziehen, haben einfach die besseren Parteiprogramme und in Summe auch die meisten guten Politiker in ihren Reihen (z.B. Alois Glück von der CSU). Auch wenn die christlich geprägten Politiker den Parteiprogrammen oft auch nicht gerecht werden, so finde ich es trotzdem sehr wichtig, dass eine herzeigbare Grundsatzschrift existiert und auf die im Bedarfsfall verwiesen werden kann.

      Gerade der antichristlichen und gewalterzeugenden Kollektivierung wird durch die Personalität, wie sie auch im ÖVP Parteiprogramm enthalten ist, Einhalt geboten. Ein für mich unfassbares Erlebnis hatte ich bei einer Diskussionsveranstaltung mit einem hochrangigen SPÖ Politiker, wo dieser bekannte SPÖ Politiker, Menschenleben schlussendlich auf einen "Nutzwert" für das gesunde Kollektiv reduzierte. Erst damals ist mir als christlich denkender Mensch, der eben den Einzelnen oder den Nächsten sieht, bewusst geworden, dass die Vernichtung von besonderen Menschengruppen (z.B. behinderte Menschen, Alte, Kranke usw.) sehr wohl argumentierbar ist, wenn z.B. Eugenik mit Kollektivierung verschmilzt.

      Erst damals hab ich die Vorgehensweise der eben nicht mehr liberalen SPÖ verstanden, die vor fast 40 Jahren, die für mich schlimmste legale Menschrechtsverletzung in Österreich eingeführt hat. Ich meine da gar nicht die Fristenregelung an sich, sondern die Ungleichbehandlung von gesunden Embryos (3 Monatsfrist) und Embryos bei denen eine eugenische Indikation vorliegt (Abtreibung bis zur Geburt möglich - Fristenlos). Wenn heute Linke mit denen ich beruflich oft zu tun habe, von Ethik und Menschrechten sprechen, dann kann ich nur mehr lachen, denn für Linke Parteien zählt nicht mehr das Liberale, sondern nur mehr das demokratische, wo alles Schlimme durch die Masse durchgesetzt werden kann.

      Wähler von SPÖ, Grüne oder Kommunisten kann ich in meinen Arbeits- und weiteren Bekanntenkreis, in drei Gruppierungen zusammenfassen:
      1, Die tadellosen, aber naiv verführten Wähler (die Zukunftshoffnung auf eine neue Linke in Österreich und potentielle Wechselwähler sobald sie realisiert haben, was für menschenverachtende Ideologie von ihren Vertretern verbreitet wird).
      2, Die alles akzeptierende und gänzlich unbewegliche Stammwählerschicht.
      3, Die Antichristen, die ganz bewusst diese Gruppierungen wählen, denn nirgends ist es leichter ihre menschenverachtende Ideologie umzusetzen.

      Diskussionen führ ich mittlerweile nur mehr mit der ersten Gruppe.

  30. mike1
    17. September 2013 08:55

    abgesehen von einigen eigenwilligkeiten:

    hätten wir hier nur so eine partei wie die CSU !
    hätten wir hier nur solche wähler wie in bayern !

    ich blicke neidvoll in den freistaat !

  31. socrates
    17. September 2013 08:32

    Im echten Wettbewerb versucht man vom Gegner zu lernen. Gute Beispiele liefert uns der Sport. In Servus TV sieht man es täglich beim America´s Cup. Schacheröffnungen, Strategien und Endspiele füllen Bibliotheken. Die „Schranzhocke“ wurde im Schisport berühmt. Beim Fußball erklärt es uns Prohaska.
    Resistent gegen lernen sind unsere Linken und Grünen. Sie schleppen die Ansichten ihrer pubertären Ideen weiter mit und wollen sie allen Bürgern aufzwingen, egal wie falsch sie sind. Dazu braucht es ein dummes Volk und eine Schmied als Bildungsministerin.
    Die rechten Ideen von Le Pen werden in F von den linksten Parteien übernommen, da sie den Volkswillen repräsentieren. Die Kunst „dem Volk aufs Maul schauen“ wird wieder, notgedrungen, aktuell.
    Die Umerziehung via Medien verliert im Zeitalter des Internets an Bedeutung. Die intelligente Jugend vergleicht und sieht blitzschnell ob ein politischer Inhalt glaubwürdig ist oder ob sich alte Scheinfachleute gegenseitig stützen. Broukal als Wissenschaftler reichte für die Medien vollkommen, so daß sogar er sich selbst für einen Fachmann hielt. Solange er sich unter Seinesgleichen bewegte, reichte es. Ein Fachpublikum warf ihn hinaus.
    Die Umerziehung wird noch immer in der Kunst versucht und mit vielen Subventionen aufrecht erhalten. Brauchen Sie einen Parkplatz? Der vom Nietschmuseum in Mistelbach ist immer leer.

    • F.V. (kein Partner)
      18. September 2013 08:48

      Socrates,

      Sie haben ganz recht.

      Nur bei den Grünen glaube ich ist es nicht mangelnde Einsicht, sondern diese sind die Sturmtruppen roter Revolutionen. Sie berennen mit ihren idiotischen Politideen die noch nicht eingestürzten Türme in einer Schlacht.

      Und anders, als Sie von Frankreich berichten, nehmen hier die "alten" Parteien den grünen Mist partiell an. Sind sie nicht vor allem durch die ÖVP als Regierungspartei salonfähig gemacht worden?

      FJS wußte noch, daß es Kommunisten sind: außen grün, innen rot.

    • Lina (kein Partner)
      18. September 2013 12:38

      F.V.:

      Die Grünen sind der Versuch der Fortsetzung der kommunistischen Ideen der Sozialisten, weil die Partei der Korruption und der Apparatschiks sukzessive an Wählergunst verlor, durch Gründung einer pseudounabhängigen Partei mit sozialistischen Funktionären (Van der Bellen, Pilz). Dass Peter Pilz außerdem ein Mann des angloamerikanischen Deep States ist, arbeitet sogar die linke Aktivistin Alexandra Bader heraus:

      http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles „Ein weiteres Vordringen der verstaatlichten Unternehmungen“ – „Ablösung des Gewinn- und Effizienzkalküls bei wirtschaftlichen Entscheidungen“ – „Erringung gesellschaftlicher Verfügung über die Produktionsmittel“ – „Gesellschaftliche Kontrolle zur Verwendung der Gewinne“; „Abbau der individualistischen Aufstiegsideologie“ – „Entkoppelung von Bildung und dem Recht auf eine privilegierte soziale Position“ – „Umkehrung der Entlohnungspyramide“ – „Entlohnung nach dem Arbeitsleid“ und „eine progressive Steuerpolitik“; „Abbau des anerzogenen Leistungsdenkens und der Disposition zur Pflichterfüllung durch Abschaffung der Leistungsüberprüfung in der Schule“ – „Einrichtung von Gesamtschulen“ – „Abschaffung des Repetierens“ – „Abschaffung der Schularbeiten“ – „Abschaffung der Reifeprüfung“.

      http://www.couleurstudent.at/index.php?id=19

      Kommunismus war und ist immer oligarchischer Kollektivismus und führt notwendigerweise ins Verderben.

      Der sowjetische Dissident Juri Lina hat in seinem Dokumentarfilm "Im Schatten des Hermes" das soziopathische Mindset dieser luziferischen mafiösen Kabale ausgezeichnet herausgearbeitet.

    • lina (kein Partner)
      18. September 2013 12:42

      Da ist ein Teil des Zitates verloren gegangen:

      Der Kommunist BP Fischer: Sozialistische Ideen voranzutreiben sei demnach die Aufgabe von „progressiven Minderheiten und Randgruppen“ (zu denen selbstredend auch linksextreme Zellen zählen), die nicht unter dem Zwang zur Realisierung stünden (Doppelstrategie); Ein weiteres Vordringen ...

      http://www.couleurstudent.at/index.php?id=19

  32. Josef Maierhofer
    17. September 2013 08:25

    Bayern ist ähnlich wie Tirol, es gelten dort eigene Gesetze und offenbar stabile und vernünftige.

    Es ist in der dortigen Politik auch nicht alles so super in Ordnung, was so alltäglich passiert, aber die Bayern stehen dahinter, während bei uns sich die Menschen von der Politik mit Grausen abwenden, weil es kaum jemanden gibt, hinter dem man stehen kann.

    Bayern hatte ein Angebot, wir aber müssen eine miese, korrupte und manipulierende und lügenhafte Sippe, die Österreich schwere Schäden zugefügt hat und, lässt man sie weiterwurschteln, weiter zufügen wird, abwählen. Das ist ein kräftiger Unterschied. Leider gibt es bei uns keine Partei, die die Bürger wirklich vertritt, sie vertreten alle nur die Fremden und Sozialschmarotzer.

    Und das ist auch ein kräftiger Unterschied zu Bayern, die denken noch an Heimat, was bei uns nur eine oder 2 Parteien tun, die anderen folgen dem linken 'Mainstream' der Selbstverleugnung, Selbstausrottung, Spaßgesellschaft und des Selbstmordes und des Schulden Machens und des Faulenzens.

  33. Observer
    17. September 2013 06:34

    NACH der bayerischen Wahl ist diesmal VOR der bundesweiten Wahl. Da die CSU nur eine Schwesterpartei der CDU ist, wird es interessant werden, ob alle bisherigen CSU-Wähler auch die Gemeinschaft CDU/CSU wählen werden und ob dann Frau Merkel auch manche CSU-Sonderwünsche in das Regierungsprogramm einbringen kann/will/muss. Es kann z.B. durchaus sein, dass es später doch eine bundesweite Maut für alle Autobahnbenützer geben wird, denn diese Milliarden würden auch dem Gesamtbudget gut tun. Auch CDU-intern spricht man schon vereinzelt davon, dass das bisherige Dogma "Freie Fahrt für freie Bürger" auf Dauer nicht aufrecht erhalten werden kann.

  34. plusminus
    17. September 2013 02:33

    Die bayrischen Wähler haben sich für Vernunft und Kontinuität entschieden.
    Sie wissen ganz genau, wem sie ihren Wohlstand und den Schutz ihrer Heimat zu verdanken haben. Man kann ihnen nur gratulieren, obwohl Horst Seehofer nicht unbedingt für alle DER Sympathieträger ist. Aber auch das gehört offensichtlich zur bayrischen Tradition.

    Leider ist ein solch grandioses Wahlergebnis in Österreich unmöglich. Wir werden die Folgen dieses Versagens noch bitter ertragen müssen.





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