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Regierungs-Bildung, einmal anders

Das nächste Mal, wenn Sie die Frauenministerin Heinisch-Hosek im ORF bewundern, dürfen Sie stolz sein. Ihr großartiges Auftreten hat sie nämlich uns allen zu verdanken. Denn für gezählte 79.836 Steuer-Euro hat sie sich coachen und für ihre Medienauftritte trainieren lassen. Ist doch jeden Cent wert.
Aber die gute Frau Minister hat auch was für ihr internationales Auftreten getan. Für weitere 3.996 Steuer-Euro ließ sie sich - unentbehrlich, wie sie nun einmal ist - in ihren Amtsräumen Englisch beibringen.
Wie billig gab’s doch der Bundeskanzler dagegen! Der hatte ja auch Zeit, außer Haus zu gehen zur Weiterbildung.
Werner Faymann verrechnete dem Steuerzahler fürs Stopfen seiner Bildungslücken nur 762,50 Euro. Die durften wir für einen Englischkurs am Cambridge Institute Wien, Dolphin Unit 15 – 18, berappen.
Das ist aber jetzt wirklich was.
Denn auf der Homepage des Cambridge Institutes findet sich folgendes Versprechen:
„Nach Beendigung des achtzehnten Unit besitzen Sie die Fähigkeit, sich fließend in Englisch zu unterhalten. Sie werden an jeder Konversation teilnehmen können und die englischen Medien (z.B. Zeitungen, TV, Radio) verstehen.“
Jetzt ist er also perfekt, der Kanzler! Zumindest in englischer Konversation und Zeitungslektüre. Fließend. Wer fragt da noch nach einem Matura-Zeugnis?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2013 00:19

    Frau Heinisch-Hosek hat aber offenbar einen Medientrainer aus der Schule von Josef Goebbels beschäftigt: Es gibt kaum eine andere Person, die bei TV - Diskussionen so unverschämt jedem ins Wort fällt, der etwas sagt, das nicht in Ihr bescheidenes Bild von der Welt passt; und dabei versucht, auch durch Gestik und Mimik ihre Geringschätzung für den oder die Diskussionspartner zum Ausdruck zu bringen; na ja - einmal dumm, für immer dumm. Ob mit oder ohne Coach.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGOP
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2013 08:32

    Anstelle Regierungs-Bildung möchte ich doch lieber über die Bildung einer künftigern Regierung schreiben.

    Wenn man die bisherigen TV-Konfrontationen der jeweiligen Spitzenpolitiker verfolgt hat, dann kommt man zu folgenden Feststellungen:
    Sowohl Faymann als auch Spindelegger betrachten alle bisherigen Entscheidungen als die Besten, um den von innen und aussen entstandenen Herausforderungen entgegenzutreten. Beide vermeiden in allen Diskussionen Kritik und Angriffe an dem bisherigen Koalitionspartner, denn einerseits wurde bisher alles mitbeschlossen und zweitens stellt man sich schon auf eine weitere Zusammenarbeit ein. Faymann hat aber auch Glawischnig (richtig: Eva Glawischnig-Piesczek) nur mit Samthandschuhen behandelt, denn er braucht sie im Herbst ggfs. als Mehrheitsbeschafferin.

    Obwohl die Wahl noch nicht gelaufen ist, wird bereits intern zwischen SP und VP über die Ministerienaufteilung verhandelt, da beide Parteien es als fix betrachten, wieder eine Regierung zu bilden. Daher sollten alle vernünftigen Wähler Strache, Stronach oder Bucher wählen, um diesen Plan zu schwächen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2013 12:14

    OT,

    aber derart brisant, daß es selbstverständlich von unseren Systemmedien totgeschwiegen wird.

    http://tinyurl.com/ov3x4qw

    Und wenn sich in Österreich jemand traut, die im vorletzten Satz genannten Fakten beim Namen zu nennen bzw. zu kritisieren, verurteilt man ihn wegen Verhetzung.
    Das ist die wahre Menschenverachtung unserer politisch korrekten Gutmenschen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2013 07:33

    "Das wird die künftige Unterrichtsministerin, wir kommen vom Regen in die Traufe!"
    Das dachte ich mir am Sonntag bei der Diskussion "Im Zentrum" als diese Frau ihren "großen" Auftritt hatte!
    http://orf.at/wahl13/video/6659149.html

    Alles bleibt schlimmer, die Frau Schmied wird aus der Schußlinie genommen und durch eine noch indokriniertere, beinharte Klassenkämpferin ersetzt.
    Um sie auf dieses Amt ordentlich vorzubereiten muss sie natürlich gehörig "gecoacht" werden.

    Falls die Vorhersagen für das Wahlergebnis stimmen und wir wieder mit einer GROKO beglückt werden, stehen uns weitere Jahre ruinöser Bildungspolitik bevor!
    Diese Frau ist ein Garant dafür, dass die Schmiedin eine "würdige" Nachfolgerin erhält!

    Es ist wahrlich zum verzweifeln, die paar Hundert Euro des Kanzlerdarstellers dienten dagegen wahrscheinlich lediglich zum Kauf von Lehrbüchern eines Heimstudiums :-)

    In der "Presse" findet man mehr über den Lebenslauf von H-H:
    "Personalpolitik: Die rote Ersatz-Unterrichtsministerin
    Faymanns rote Frau für viele Fälle: Mit dem Lehrerdienstrecht hat Gabriele Heinisch-
    Hosek das Kommando im SPÖ-Bildungswesen übernommen.

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/1450656/Personalpolitik_Die-rote-ErsatzUnterrichtsministerin?_vl_backlink=/home/bildung/schule/index.do

    Warum kommen eigentlich so viele derartige Parteikarrieristen aus dem Süden von Wien? Schwechat, Liesing, Guntramsdorf! :-)

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2013 10:36

    Darum meine ich, die verdienen ja genug, dass sie sich ihre Weiterbildung selbst zahlen können und so, wie jeder andere Bürger auch, dort vorankommen, wo sie vorankommen wollen.

    Ich kritisiere all diese unnötigen Kosten, denn deshalb werden die weiter gescheiter noch besser, das ist ja bloß für die Eitelkeit.

    Kleine Häme, der Kanzler braucht offenbar nicht mehr, denn Lernen war offenbar nie seins, ist es auch jetzt noch nicht.

    Ideologie ist halt nicht lernfähig.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2013 17:54

    @Leo Jutz

    Fleischhauer schreibt:

    "Der Einstieg Hans-Peter Haselsteiners in die Endphase des Neos-Wahlkampfs ist für die Verteidiger des Status quo ein Geschenk."

    Einst war's die Heide Schmidt mit ihrem LIF unter der Patronanz Heinz Fischers, dann der Frank Stronach, jetzt die Neos mit Haselsteiner---sie alle haben nur eine Aufgabe: Die FPÖ mit allen Mitteln zu schwächen.

    Da sowohl die Roten als auch die Schwarzen von Wahl zu Wahl massiv an Stimmen verlieren, sie aber dennoch verbissen an ihrer Macht festhalten, MUSS der Zustrom an Wählern zur FPÖ um JEDEN Preis verhindert werden---durch die Etablierung mehrerer Kleinparteien, die nach dem Wahlkampf wieder verschwinden werden, genauso schnell, wie sie aus dem Nichts aufgetaucht sind.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. September 2013 01:50

    Für 762,50 Euro bringt einem niemand Qualifizierter fließend Englisch bei, schon gar nicht wenn man als ehemaliger Taxifahrer womöglich bei Null anfangen muß.

    Vermutlich hat unser Kanzlerdarsteller beim Cambridge Institute nur die Einführungsveranstaltung besucht, genauso wie am Juridicum.

    Und dementsprechend fällt sein Lebenslauf bzw. seine Bewerbung für das Kanzleramt aus:

    http://tinyurl.com/ogj62nu

    P.S.: Ihrem öffentlichen Auftreten nach zu schließen, muß bei der hohen Aufwandssumme für Gabriele Heinisch-Hosek ein KampfhündInnen-Kurs dabeigewesen sein, den sie sicher mit ausgezeichnetem Erfolg absolviert hat.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2013 08:23

    Ich glaube, ich habe das im falschen Strang eingestellt.

    Heute, 11. 9., berichtet meine Provinzzeitung OÖN, daß die Finanzministerin Fekter für 2015 eine Steuerreform anstrebe. Und sie meinte bis dahin auch das "Nulldefizit" zu schaffen.

    Sie hat zwar keine Ahnung wie sie die schlagend werdenden Haftungen aus den österreichischen Bankenpleiten berappen können wird, phantasiert mit einem Sechstel der kolportierten 11 Mrd. (allein für die Hypo) auskommen zu wollen (die Hoffnung stirbt zuletzt), verdrängt offenbar - die ebenfalls längst gehandelten weiteren "Rettungspakete" für Griechenland in Höhe von ca. 80 Mrd. nach den Deutschen Wahlen und verdrängt/verschweigt, daß von den vier großen EU-Ländern, D, F, E, I, drei so in Schieflage sind, daß alle bisherigen Kontributions- und Reparationszahlungen über EFSM, EFSF, ESM, Target-2, etc. pp. nicht annähend reichen hier die Schulden in Billionenhöhe zu tilgen.

    Und diese Dame wird als ernsthafte Politikerin der ÖVP gehandelt?

    Da sind ja die Coaching-Kosten für eine Arme im Geiste Peanuts gegenüber diesen Alpträumen, die uns die Frau Fekter einbrockt.

    Haben Sie schon gewählt? - Einen Schweinsbraten und eine Halbe Bier.


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  1. Lateisha (kein Partner)
  2. Jimmy (kein Partner)
  3. Alondra (kein Partner)
    21. Januar 2015 23:45

    "Vous croyez que tous les Japonais sont assis sur des vmaroibsseurs ?"Bah non, mais ils sont assis sur une zone de subduction entre plaques tre8s active qui se traduit par des se9ismes tre8s fre9quents (meame si souvent imperceptibles) et des volcans souvent en e9ruption (cf. le Unzen en 1991). A moins d'eatre un illumine9 qui reave de voir des nue9es ardentes de tre8s (trop) pre8s, e7a ne rend pas le pays tre8s attrayant. Il y a un autre fait qui n'a pas e9te9 e9voque9 : la stagnation e9conomique du pays. la croissance y est tre8s molle depuis une bonne de9cennie. http://vvwwlqylfh.com [url=http://fgaiqhnimdh.com]fgaiqhnimdh[/url ] [link=http://eztgnkr.com]eztgnkr[/link ]

  4. Ayse (kein Partner)
    21. Januar 2015 20:27

    "A ce titre, ils ont tendance e0 reteecspr les institutions qui ont prouve9 leur solidite9 e0 l'e9preuve du temps, comme le mariage. Or parmi ces institutions e0 la solidite9 prouve9e, il y a la nation"Une petite crise de conservatisme ?L'c9tat nation est une illusion ne9faste. Ne crois-tu pas que l'Etat frane7ais, ses lois, sa police, seraient davantage respecte9s s'il ne s'identifiait pas e0 une nation frane7aise comple8tement invente9e (gaulois = celtes... e0 part en bretagne, of9 sont les celtes ?). Je paraphrase le moustachu, l'c9tat ment froidement en disant "je suis la nation frane7aise".Quand au mariage, je ne vois pas de quel droit l'c9tat vient s'immiscer dans ce qui ne le regarde vraiment pas : l'amour, la famille. http://dtmsnfx.com [url=http://tuskppmx.com]tuskppmx[/url ] [link=http://nlihruqexu.com]nlihruqexu[/link ]

  5. Dita (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:13

    suite Un nouvel (*) ailtcre de Rainer Hoffman sur le massacre de Houlaab L’extermination bb par les rebelles sunnitesLe journaliste allemand du Frankfurter Allgemeine Zeitung Rainer Hermann confirme ici son premier ailtcre selon lequel le massacre de Houla a e9te9 perpe9tre9 par les rebelles sunnites. Et non par l’arme9e re9gulie8re syrienne comme cela a e9te9 rapporte9.

  6. David (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:30

    Nota : dans les commentaires du jouarnl Le Monde, c'est la de9ferlante arabophile.Nous payons une politique d'immigration massive et incontrf4le9e : des ressortissants de notre pays ont de9sormais des fide9lite9s et des attachements exte9rieurs.

  7. Ben (kein Partner)
    20. Januar 2015 14:17

    tremblements de terre peenmnrats Vous croyez que tous les Japonais sont assis sur des vibromasseurs ?La grande diffe9rence entre les Japonais et nous, c'est qu'ils sont sortis des deux guerres mondiales sans avoir honte d'eux ni renier leur culture (e0 tort ou e0 raison, c'est un autre de9bat).Leur politique concernant l'immigration est tre8s clairement le rejet (ils sont aide9s par la ge9ographie).Cela explique leur investissement dans les robots et leurs "exportations" de vieux (plutf4t que d'importer des e9trangers).

  8. Xazani (kein Partner)
    20. Januar 2015 00:45

    En tant que libe9ral, je suis bien entendu cotnre la liberte9 totale de circulation des personnes. La question n'est pas la de9fense d'un libe9ralisme pur et dur mais surtout the9orique. Or les the9ories, pousse9es e0 l'extreame, font toujours des de9ge2ts. C'est pourquoi il existe le principe de re9alite9 qui, dans ce cas, me pousse en tant que libe9ral, e0 refuser l'immigration massive et la libre circulation des personnes...

  9. Matthias (kein Partner)
  10. till uilenspygel (kein Partner)
    11. September 2013 11:42

    Bitte niemals nicht keinesfalls deppert nach EINEM Maturazeugnis Faymanns fragen.
    Der große Steuermann hat ja deren zwei: von der Diefenbachgasse und dem Henriettenplatz!
    Potzblitz, das macht ihm keiner nach.

    Gemauschelt wird ja auch, dass der Werner nicht nur stolzer FÜHRERscheinbesitzer ist ("Taxi rosarot"), sondern auch Volxnähe durch seine Tätigkeit als Staubsaugervertreter (Deckname: E. Hoover) während der sieben dunklen Jahre praktiziert hat... ich glaub's ja nicht, denn dann hätte er ja wirklich einmal in seinem Leben gehackelt.

    Außerdem kommt uns sein "Fayman learns English"-Kurs billiger, als der Schmied'sche Spachtelputz um schlappe 4 Riesen oder das hölzerne Hampeln, das Spindoktoren am Gusi verbrochen haben.
    Sein Allwetter-Haarspray vom BIPA schlägt auch kaum zu Buche- eher schon die aussagekräftigen Plakate, die ihm der Parlamentsklub spendiert hat...aber so viel muss uns Demokratie schon wert sein, hä??!

    Zur H-H fällt mir nix ein- wer ist das?

  11. omi (kein Partner)
    11. September 2013 11:24

    Man beachte die Liste Österreichs!!!
    Schlussfolgerung:
    Wenn Wahlen etwas verändern würden,
    dann wären sie schon lange verboten.

    Bewiesen – Wahlfälschung im vereintem Deutschland normal

    Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan. Nie sind die Wähler, die Parteien oder der Bundeswahlleiter auf die Idee gekommen, einmal nachzuzählen oder nachzuprüfen. Nun haben erstmals zwei Politikwissenschaftler Christian Breunig und Achim Goerres der Universitäten Köln und Toronto die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet. Und sieh an, auch bei Bundestagswahlen gibt es massive Unregelmäßigkeiten, die auf systematische Manipulationen aber auch auf Schlamperei hindeuten, wobei die Übergänge fließend sein können. Aus Sicht der Demokratie ist dies äußerst bedenklich.

    weiter:
    http://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/

  12. Alternativlos (kein Partner)
    11. September 2013 10:17

    OT aber wichtig....

    Schweden will alle syrischen Flüchtlinge unbefristet aufnehmen

    Der skandinavische, dauerhaft sozialdemokratische Staat Schweden will ausnahmslos allen Flüchtlingen aus Syrien grünes Licht für ihre Asylgesuche geben; dies berichtet der SPIEGEL. Der schwedische Integrationsminister Tobias Billström fordert zudem noch alle anderen Länder auf, den gleichen Schritt zu gehen.

    (Von Rechtskonservativer Denker)
    Der schwedischen Zeitung “Aftonbladet” gegenüber heißt es wortwörtlich von Billström: “Kein Konflikt auf der Welt ist derzeit so grausam, lang und blutig wie der Konflikt in Syrien. Das sollte viele Politiker innerhalb und außerhalb der EU veranlassen, über unsere Verantwortung nachzudenken”.

    Die Sprecherin der schwedischen Einwanderungsbehörde, Annie Hörnblad, hat verlauten lassen, dass man sämtliche Flüchtlinge in Schweden unterkommen lassen möchte, da man derzeit landesweit davon ausgehe, dass sich die Nahost-Konflikte in Syrien und Umgebung auf absehbare Zeit nicht entspannen werden.

    Schweden nimmt somit eine erstmalige Sonderstellung im Bereich der asylrelevanten Flüchtlingspolitik ein. Bislang wurde erfolgreichen Asylgesuchen nur auf eine Befristung auf drei Jahre stattgegeben.

    Damit das volle Ausmaß dieses Schrittes, das in Europa hoffentlich keine Nachahmer finden wird, vollständig bewusst wird, kommt hier der knackige Kern des Ganzen:

    Die schwedische Einwanderungsbehörde rechnet mit vehementen Bemühungen seitens der Migranten, dauerhaft in Schweden zu bleiben und sich für den Familiennachzug stark zu machen. Dies wird von der Behörde tatkräftig unterstützt, da die noch aktuelle Regelung, die ein nur vorübergehendes Bleiberecht für geduldete Flüchtlinge vorsieht, demnächst außer Kraft gesetzt werden soll.
    Schätzungsweise 15.000 Flüchtlinge und Asylbewerber hat Schweden bereits aufgefangen.

    Im Bereich der Asylbewerbungen hat Schweden im vergangenen Jahr mit ganzen 44.000 Anträgen gegenüber dem Vorjahr 2011 einen beachtlichen Sprung von satten 48% hingelegt.

    Ich persönlich vermute, dass man der klassischen Erscheinung, dass abgelehnte Bewerber einfach untertauchen und illegal im Land bleiben, nicht mehr Herr wird und mit dieser gutmütigen Solidaritätserklärung lediglich einen Kniefall vor den Flüchtlingsströmen hinlegt.

    Allein die Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna) dürften sich gegen die ungebremste Einwanderungswelle aussprechen. Man stelle sich die gewaltigen finanziellen Belastungen vor, die bei bereits genannten Hilfestellungen auf den Staat wirken.

    Wenn man bei den geschätzten Größenordnungen der noch ausstehenden Flüchtlingswellen an die sozialstaatlichen Umwälzungen denkt, kann einem fleißigen Sparer durchaus übel werden.

    Das ist nichts Neues im roten Schweden. Typisch Sozis; nicht fragen, immer weg mit den eigenen Gütern und Geldern. Nach uns die Sintflut.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweden-will-allen-syrischen-fluechtlingen-asyl-gewaehren-a-920257.html

  13. cmh (kein Partner)
    11. September 2013 09:02

    Dumm geboren, nichts dazu gelernt gleichen sie in ihrer Unbedarftheit Ochs und Eselein im Stalle!

    Wobei der Oches wenigstens still sein Heu kaut. Die Esel schreien gegen teures Geld in der Politik.

    Nicht nur, aber vor allem in einer gewissen.

  14. F.V. (kein Partner)
    11. September 2013 08:23

    Ich glaube, ich habe das im falschen Strang eingestellt.

    Heute, 11. 9., berichtet meine Provinzzeitung OÖN, daß die Finanzministerin Fekter für 2015 eine Steuerreform anstrebe. Und sie meinte bis dahin auch das "Nulldefizit" zu schaffen.

    Sie hat zwar keine Ahnung wie sie die schlagend werdenden Haftungen aus den österreichischen Bankenpleiten berappen können wird, phantasiert mit einem Sechstel der kolportierten 11 Mrd. (allein für die Hypo) auskommen zu wollen (die Hoffnung stirbt zuletzt), verdrängt offenbar - die ebenfalls längst gehandelten weiteren "Rettungspakete" für Griechenland in Höhe von ca. 80 Mrd. nach den Deutschen Wahlen und verdrängt/verschweigt, daß von den vier großen EU-Ländern, D, F, E, I, drei so in Schieflage sind, daß alle bisherigen Kontributions- und Reparationszahlungen über EFSM, EFSF, ESM, Target-2, etc. pp. nicht annähend reichen hier die Schulden in Billionenhöhe zu tilgen.

    Und diese Dame wird als ernsthafte Politikerin der ÖVP gehandelt?

    Da sind ja die Coaching-Kosten für eine Arme im Geiste Peanuts gegenüber diesen Alpträumen, die uns die Frau Fekter einbrockt.

    Haben Sie schon gewählt? - Einen Schweinsbraten und eine Halbe Bier.

    • dame du temps jadis (kein Partner)
      11. September 2013 09:09

      Gottseidank fällt Dir auch eine Schwarze ein, die als Gegengewicht herhalten kann.

      Du solltest Dir ein Beispiel an Deinem Namenspatron nehmen, der konnte auf viel höherem Niveau mosern.

      Und nur so zum Drüberstreuen: Bei einem roten FM (ein Weiberle hätte die Sozen an diesen Job nie ranlassen) wäre Dir die für Dich eingegangene Haftung nie aufgefallen. Und wenn doch hätte Dir der rote Justizminister versichert, dass alles seine Richtigkeit hätte. Was wiederum keine Hindernis für Dich gewesen wäre, über die pösen, pösen verschwörerischen Ostküstler seitenlang zu geifern.

    • terbuan
      11. September 2013 10:36

      @F.V.

      Die "Schotter-Mitzi" hat auch behauptet, dass Österreich viel Geld verdient an den Zinsen, welches wir aus den Krediten im Rahmen des ESM erhalten!

    • F.V. (kein Partner)
      11. September 2013 10:49

      Dem alten Weib von vorgestern ins Stammbuch:

      Wenn Dummheit weh täte, müßte sie vor Schmerzen nur ständig wimmern.

      Wer Kritik nur nach der eigenen Präferenz für die Parteifarbe beurteilt, teilt mit, daß in seinem Kopf eher Stroh denn Verstand zu finden ist. So erklärt sich auch, daß das alte Weib von vorgestern Schwierigkeiten hat, in den ihr verfügbaren Schubladen mit schwarz-, rot-, grün-, blau- und gelber Farbe meine Zuordnung richtig zu erraten. Erraten, weil ihr sinnerfassendes Lesen so schwer fällt. Wie könnte sie sonst auf die absurde Idee kommen, daß meine Anmerkungen etwas mit Parteinahme für die politischen Parteien hierzulande zu tun haben könnten.

      Voltaren ist ein gutes Schmerzmittel; man muß nur aufpassen, daß man bei zuviel auch einem Magenschutz nimmt.

    • Torres (kein Partner)
      11. September 2013 15:45

      Interessant dabei, dass Fekter offenbar jetzt schon weiß, dass sie auch 2015 noch Finanzministerin sein wird. Offenbar ist auch das bereits zwischen Faymann und Spindelegger abgemacht, wobei ich allerdings absolut nicht sicher bin, dass Spindelegger bei einer - zu erwartenden - Wahlniederlage, noch sehr lange ÖVP-Parteiobman bleiben wird.

    • dame du temps jadis (kein Partner)
      12. September 2013 09:16

      @ F.v.

      Das "alte Weib von vorgestern" darf es dir jetzt sagen:

      Bist ein Trottel, bleibst ein Trottel! Je länger Deine Postings werden, desto klarer wird das.

      Dass du Erziehung auch nur ansatzweise genossen wagst du nicht einmal selber zu behaupten.

  15. Undine
    10. September 2013 17:54

    @Leo Jutz

    Fleischhauer schreibt:

    "Der Einstieg Hans-Peter Haselsteiners in die Endphase des Neos-Wahlkampfs ist für die Verteidiger des Status quo ein Geschenk."

    Einst war's die Heide Schmidt mit ihrem LIF unter der Patronanz Heinz Fischers, dann der Frank Stronach, jetzt die Neos mit Haselsteiner---sie alle haben nur eine Aufgabe: Die FPÖ mit allen Mitteln zu schwächen.

    Da sowohl die Roten als auch die Schwarzen von Wahl zu Wahl massiv an Stimmen verlieren, sie aber dennoch verbissen an ihrer Macht festhalten, MUSS der Zustrom an Wählern zur FPÖ um JEDEN Preis verhindert werden---durch die Etablierung mehrerer Kleinparteien, die nach dem Wahlkampf wieder verschwinden werden, genauso schnell, wie sie aus dem Nichts aufgetaucht sind.

    • Leopold (kein Partner)
      11. September 2013 08:35

      Schwer vorstellbar, dass die NEOS im gleichen Becken fischen wie die Dumpfbacken von der FPÖ. Die FPÖ ist die nationale Sozialistenpartei, da gibt es wenig Übereinstimmungen mit den weltoffenen, liberalen Neos.

    • Leo Jutz
      11. September 2013 09:24

      @Undine

      Da könnte etwas dran sein. Aber eigentlich geht es primär darum, den SPÖVP Sumpf trocken zu legen. Der ist des Übels Kern. Und deshalb - unser politmedialer Zirkus der vergangenen Jahrzehnte zwingt zur Bescheidenheit - ...

      "FPÖ, Team Stronach, BZÖ oder Neos: Sie alle stehen für Inhalte, denen man, je nach weltanschaulicher Präferenz, getrost seine Stimme geben kann.
      Man kann nur hoffen, dass sie alle im kommenden Nationalrat vertreten sein werden. Es wäre ein Zeichen demokratischer Reife, den Erpressungsversuchen des politmedialen Establishments zu widerstehen." Zitat Ende

    • Neppomuck (kein Partner)
      11. September 2013 09:30

      Dankbarkeiten haben abgestattet zu werden.
      Das gilt gleichermaßen für Herrn Haselsteiner wie für Francesco Strohsacchio.

      Man war beim Nehmen ja auch nicht gerade zurückhaltend.

  16. terbuan
    10. September 2013 15:08

    OT Syrien-Konflikt

    Unsere türkischen Freunde preschen vor, der verlängerte Arm von Obama&Perry?

    "Außenminister will die Intervention
    Türkei warnt USA: Syrien spielt nur auf Zeit"

    Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu hält nichts von einer friedlichen Lösung des Syrien-Konfliktes. Dank der zögerlichen Haltung der USA, könne Assad nun auf Zeit spielen. Außerdem sei nicht sichergestellt, dass Syrien tatsächlich alle Depots chemischer Waffen preisgibt und vernichtet. Eine Suche nach den Waffenlagern könnte Monate dauern."...

    "Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu hält nichts von einer friedlichen Lösung des Syrien-Konfliktes. Dank der zögerlichen Haltung der USA, könne Assad nun auf Zeit spielen. Außerdem sei nicht sichergestellt, dass Syrien tatsächlich alle Depots chemischer Waffen preisgibt und vernichtet. Eine Suche nach den Waffenlagern könnte Monate dauern.".....

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/10/tuerkei-warnt-usa-syrien-spielt-nur-auf-zeit/

    Dieser Kriegstreiber soll also in die EU gepresst werden, natürlich auf Drängen der USA. Die fünfte Kolonne sitzt ja schon hier und macht es sich gemütlich auf unsere Kosten.
    ..... wenn die Türken hier erst zu protestieren beginnen, auf Geheiß Erdogans?

    • terbuan
      10. September 2013 15:14

      Ein Absatz ist leider doppelt, copy&paste ist zuweilen ein Hund!

    • Specht (kein Partner)
      11. September 2013 09:40

      O.T. Die Allianz USA-Türkei war schon immer bemerkenswert, haben doch die einstigen Gastarbeiter auf Zeit durch Drängen der USA sich zu enormen Immigrantenschüben gemausert. Das Warum ist ganz offensichtlich, nämlich (unter anderem) die praktischen Militärbasen in der Türkei, auf die Amerika nicht verzichten will. Das wird dem EU-Bürger natürlich nie als Zusammenhang dargestellt. Die Art wie die Weltmacht Nr.1 ihre Hegemonie ausbaut ist einfach nur widerlich und für die Betroffenen tödlich, diese Gier ist durch nichts zu rechtfertigen .Der EU-Bürger hat ein Recht darauf die wahren Hintergründe der Schuldenpolitik und des wahnsinnigen Schuldenberges, der Europa aufgezwungen wurde zu erfahren und nicht immer nur vorgeschobene Halbwahrheiten.

    • F.V. (kein Partner)
      11. September 2013 10:55

      Adenauer wollte für das deutsche Wirtschaftswunder Gastarbeiter aus Spanien einladen.

      Die USA zwangen ihn darauf zu verzichten und türkische zu nehmen.

      Man sieht, das tiefe Amerika denkt in langfristigen Strategien.

  17. plusminus
    10. September 2013 12:14

    OT,

    aber derart brisant, daß es selbstverständlich von unseren Systemmedien totgeschwiegen wird.

    http://tinyurl.com/ov3x4qw

    Und wenn sich in Österreich jemand traut, die im vorletzten Satz genannten Fakten beim Namen zu nennen bzw. zu kritisieren, verurteilt man ihn wegen Verhetzung.
    Das ist die wahre Menschenverachtung unserer politisch korrekten Gutmenschen!

  18. Peter Brauneis
    10. September 2013 11:57

    Wenn manche HH-Dame sich linksfortschrittlich einer Schilling-Million Steuergeld bedient, ist solches auch dem dankpflichtigen Koalitionsgenossen zu danken, denn qui tacet consentire videtur.

    Dieser von Herrn A.U. enthüllte Betrag ist zwar unverschämt hoch, den Intelligenz-Problemen der Debütantin aber angemessen. Gewerkschaftsmäßiges Stammeln, Grunzen und Pfeifen wurde sichtlich abdressiert, nunmehr wird der ORF-Zwangskonsument zumindest mit deutschen Sätzen samt Satzgegenstand und -Aussage behelligt. Bloß die sauertöpfische Miene bedürfte noch vielfältigen Beistandes.

  19. Josef Maierhofer
    10. September 2013 10:36

    Darum meine ich, die verdienen ja genug, dass sie sich ihre Weiterbildung selbst zahlen können und so, wie jeder andere Bürger auch, dort vorankommen, wo sie vorankommen wollen.

    Ich kritisiere all diese unnötigen Kosten, denn deshalb werden die weiter gescheiter noch besser, das ist ja bloß für die Eitelkeit.

    Kleine Häme, der Kanzler braucht offenbar nicht mehr, denn Lernen war offenbar nie seins, ist es auch jetzt noch nicht.

    Ideologie ist halt nicht lernfähig.

    • Undine
      10. September 2013 13:10

      @Josef Maierhofer

      "Darum meine ich, die verdienen ja genug, dass sie sich ihre Weiterbildung selbst zahlen können ....."

      Faymann und Co. betrachten ihr extrem hohes Salär als reines Taschengeld; für alles andere hat der Steuerzahler extra aufzukommen: Weiterbildung, die eh nichts bringt, wie bei Faymann, Coaching, Training oder die sündhaft teure kosmetische Permanent-Verschönerung der Claudia Schmied---all das finanzieren wir, Sie und ich!

    • Peter R Dietl
      10. September 2013 13:32

      @ Undine

      Die jeder Vernunft hohnsprechende Gegebenheit, daß in Österreich agitierende Politik-Komödianten ein Mehrfaches der Bezüge von BRD- oder US-Kollegen einstreifen, ist widerwärtig. Und noch eins: Die Tarife für kosmetische Permanent-Verschönerung der Schmied sind nicht sündhaft, sondern entsprechen dem Aufwand

    • Undine
      10. September 2013 13:54

      @Peter R Dietl

      "Die Tarife für kosmetische Permanent-Verschönerung der Schmied sind nicht sündhaft, sondern entsprechen dem Aufwand"

      Mhm! ;-))

    • terbuan
      10. September 2013 14:00

      Ich lese immer nur von Kosten dieser Permanent-Verschönerung, vermisse aber noch immer ein Ergebnis! :-)

    • Peter R Dietl
      10. September 2013 14:01

      @ Undine

      Danke, wieder einmal der gleichen vernünftigen (und daher nichtgutmenschlichen) Meinung!

  20. Inger
    10. September 2013 10:05

    "Wer fragt da noch nach einem Maturazeugnis???"
    Offenbar ist Bildung (Matura) nicht nur bei einem Bundeskanzler nicht mehr notwendig und gefragt, denn wenn eine Sendung des ORF zum Thema
    Bildung schon so anfängt "Bildung Bitte" , dann ist nachgewiesen, dass
    Bildung keine Bedeutung mehr hat. Der ORF hätte statutengemäss einen
    Bildungsauftrag, kommt dem aber nicht mehr nach. Lesen, schreiben und
    rechnen gehört zur Bildung von gestern, zur Bildung von heute gehört
    einzig und allein das richtige Parteibuch! Dann ist es wurscht, wie gebieldet
    oder ungebielted man ist. (Ich wüsste, wie man das richtig schreibt, ist aber
    nicht mehr wichtig!!!!)

  21. Leo
    10. September 2013 09:17

    Ich wiederhole mich gerne: Am 29. September besteht die Möglichkeit zu reagieren. Und diesmal kann eigentlich niemand die Ausrede ins Treffen führen, es gäbe keinerlei Alternativen.

  22. Politicus1
    10. September 2013 08:54

    wie in einem Eheseminar ...
    da sind die zwei Ehepartner in getrennten Zimmern.
    Der eine findet an seiner Therapeutin sichtlich Gefallen. Immer mehr wächst in ihm der Gedanke, dass das eine gute Alternative zum jetzigen Partner wäre. Sie hat ja recht, er hat sich in seiner Beziehung nicht durchgesetzt und nicht entfalten können.
    Die kennt sich aus in der Psychoanalyse, und so eine liebe Stimme hat sie! Also, die passt doch wirklich gut zu mir ...

    Im anderen Zimmer sitzt der andere. Er ist zwar auch nicht glücklich in seiner jetzigen Ehe, aber er glaubt an die Unauflöslichkeit der Ehe - Katholiken halten das so.
    Sein Therapeut hat ja recht, er war zu schwach, war immer viel zu nett zu seinem Partner. Das muss und das wird sich ändern! Nach dieser Eheberatung wird er es jetzt zeigen, wer die Hosen anhat! Nichts wird er sich mehr gefallen lassen und die Silberne Hochzeit wird ein Riesenfest ....

    • cmh (kein Partner)
      11. September 2013 09:18

      Sozen gegenüber muss man sich arschig wie ein Sozi verhalten. Sonst hat man schlechte Karten.

    • logiker2
      12. September 2013 20:57

      sie sind aber sehr zeitgeistig, beide ein "ER", also eine grüne ER -Ehe. Ansonsten natürlich *****

  23. GOP
    10. September 2013 08:32

    Anstelle Regierungs-Bildung möchte ich doch lieber über die Bildung einer künftigern Regierung schreiben.

    Wenn man die bisherigen TV-Konfrontationen der jeweiligen Spitzenpolitiker verfolgt hat, dann kommt man zu folgenden Feststellungen:
    Sowohl Faymann als auch Spindelegger betrachten alle bisherigen Entscheidungen als die Besten, um den von innen und aussen entstandenen Herausforderungen entgegenzutreten. Beide vermeiden in allen Diskussionen Kritik und Angriffe an dem bisherigen Koalitionspartner, denn einerseits wurde bisher alles mitbeschlossen und zweitens stellt man sich schon auf eine weitere Zusammenarbeit ein. Faymann hat aber auch Glawischnig (richtig: Eva Glawischnig-Piesczek) nur mit Samthandschuhen behandelt, denn er braucht sie im Herbst ggfs. als Mehrheitsbeschafferin.

    Obwohl die Wahl noch nicht gelaufen ist, wird bereits intern zwischen SP und VP über die Ministerienaufteilung verhandelt, da beide Parteien es als fix betrachten, wieder eine Regierung zu bilden. Daher sollten alle vernünftigen Wähler Strache, Stronach oder Bucher wählen, um diesen Plan zu schwächen.

    • GOP
      10. September 2013 08:35

      Nicht unbeachtet sollte man aber die Tatsache lassen, dass die Moderatorin der ORF-Gespräche heikle Fragen an Faymann und Spindelegger ausklammert, um beiden zur Wahl stehenden Personen nicht zu schaden. Dies versteht man am Küniglberg als "Überparteilichkeit".

    • M.S.
      10. September 2013 09:42

      @GOP

      Faymann - Glawischnig war weder Konfrontation noch Diskussion sondern ein Flirt!

    • Pete Sahat
      10. September 2013 11:00

      Das war das "Kanzlerduett" auf Puls4 aber auch! ;-)

    • terbuan
      10. September 2013 11:11

      Alle haben sich soooo lieb,
      und träumen schon von einer "Kenia-Koaltion",
      mit Glawischnig in der Regierung, ein Albtraum!

    • Cotopaxi
      10. September 2013 11:28

      Mit Glawischnig käme möglicherweise noch eine FrauIn in die Ministerinnen-Riege, die sich ihre hohen Verschönerungskosten vom Steuerzahler bezahlen ließe, wie etwa die 2000,- Euro für die SchmiedIn für ihr Permanent-Makeup. ;-)

      Außerdem: ganz Österreich würde zur Mariahilfer Straße.

    • Martin W. (kein Partner)
      11. September 2013 20:31

      Dann würden wir das System Haider wählen und den Staat in den Bankrott treiben. Vorher würden noch alle Dissidenten vernichtet.

      Das geringste Übel lautet hingegen: Schwarz-Blau oder Schwarz-Grün. Letzteres nur, wenn die ÖVP den Grünen nicht das Thema "Bildung" überlässt.

  24. Tullius Augustus
    10. September 2013 08:26

    Nicht ganz OT:

    Die Frau Angela Merkel als Regierungschefin gibt es jetzt doppelt: Es gibt jetzt eine norwegische Angela Merkel, sie heißt: Erna Solberg.

    Wenn man nur kurz hinsieht: Ist das nicht die Frau Merkel?

    http://media4.news.ch/news/436/334834-1d57d1b86a0f92d71ca42829180df2c9.jpg

  25. Observer
    10. September 2013 08:09

    Große Vorsicht ist bei der Beurteilung der veröffentlichten Spesen für Kurse, Coaching usw. geboten. Da gibt es unzählige Möglichkeiten und Tricks, wie man die dabei belasteten Konten verschleiern kann. Ich mache niemand einen Vorwurf, wenn er eine Fremdsprache nicht gut beherrscht, aber dann sollte diese Person auch nicht Positionen anstreben bzw. annehmen, bei denen solche Kenntnisse eben Grundvoraussetzungen sind.

    Wie ich von einem Bekannten im diplomatischen Dienst erfahren habe, betreiben unsere meisten Spitzenpolitikern auf internationalen Tagungen (z.B. in Brüssel) vorwiegend nur "small talk" mit den Amtskollegen auf Englisch, lediglich mit deutschsprechenden Gesprächspartnern wird ausführlicher und im Detail über Sachthemen gesprochen. Bei den Konferenzen benützen unsere Vertreter fast ausschließlich der Kopfhörer für die Simultanübersetzung bzw. beigezogene Dolmetscher. Es gab aber auch Ausnahmen: z.B. Wolfgang Schüssel, Benita Ferrero-Walder, Martin Bartenstein, Alfred Gusenbauer, um einige aus der jüngeren Vergangenheit zu nennen.

    Noch etwas: in vielen Ländern (z.B. Niederlande, Dänemark, Schweden, Norwegen) beherrschen die meisten Bürger ein akzeptables Englisch, da deren Landessprache international kaum Bedeutung hat. Die US-Filme werden dort aus Kostengründen meist nur mit Untertiteln versehen, dadurch wird automatisch die Kenntnis der englischen Sprache zu einem MUST.

    • Inger
      10. September 2013 10:26

      Die Verwendung von Kopfhörern für die Simultandolmetscher ist ja ganz gut,
      mich erinnert das aber daran, dass der Herr Fischler einmal den Ausspuch tat:
      Man muss die Krot schon fressen - keiner konnte das übersetzen... Und das dürfte nicht das einzige "lustige" Problem der Dolmetscher gewesen sein...

  26. Cotopaxi
    10. September 2013 07:33

    o.T.

    Liebe EU, was ist so übel an Migranten, brauchen wir sie denn nicht, bereichern sie uns etwa nicht?

    http://diepresse.com/home/politik/eu/1450632/Biodiversitaet_EU-will-tierische-Migranten-stoppen?_vl_backlink=/home/index.do

  27. terbuan
    10. September 2013 07:33

    "Das wird die künftige Unterrichtsministerin, wir kommen vom Regen in die Traufe!"
    Das dachte ich mir am Sonntag bei der Diskussion "Im Zentrum" als diese Frau ihren "großen" Auftritt hatte!
    http://orf.at/wahl13/video/6659149.html

    Alles bleibt schlimmer, die Frau Schmied wird aus der Schußlinie genommen und durch eine noch indokriniertere, beinharte Klassenkämpferin ersetzt.
    Um sie auf dieses Amt ordentlich vorzubereiten muss sie natürlich gehörig "gecoacht" werden.

    Falls die Vorhersagen für das Wahlergebnis stimmen und wir wieder mit einer GROKO beglückt werden, stehen uns weitere Jahre ruinöser Bildungspolitik bevor!
    Diese Frau ist ein Garant dafür, dass die Schmiedin eine "würdige" Nachfolgerin erhält!

    Es ist wahrlich zum verzweifeln, die paar Hundert Euro des Kanzlerdarstellers dienten dagegen wahrscheinlich lediglich zum Kauf von Lehrbüchern eines Heimstudiums :-)

    In der "Presse" findet man mehr über den Lebenslauf von H-H:
    "Personalpolitik: Die rote Ersatz-Unterrichtsministerin
    Faymanns rote Frau für viele Fälle: Mit dem Lehrerdienstrecht hat Gabriele Heinisch-
    Hosek das Kommando im SPÖ-Bildungswesen übernommen.

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/1450656/Personalpolitik_Die-rote-ErsatzUnterrichtsministerin?_vl_backlink=/home/bildung/schule/index.do

    Warum kommen eigentlich so viele derartige Parteikarrieristen aus dem Süden von Wien? Schwechat, Liesing, Guntramsdorf! :-)

  28. plusminus
    10. September 2013 01:50

    Für 762,50 Euro bringt einem niemand Qualifizierter fließend Englisch bei, schon gar nicht wenn man als ehemaliger Taxifahrer womöglich bei Null anfangen muß.

    Vermutlich hat unser Kanzlerdarsteller beim Cambridge Institute nur die Einführungsveranstaltung besucht, genauso wie am Juridicum.

    Und dementsprechend fällt sein Lebenslauf bzw. seine Bewerbung für das Kanzleramt aus:

    http://tinyurl.com/ogj62nu

    P.S.: Ihrem öffentlichen Auftreten nach zu schließen, muß bei der hohen Aufwandssumme für Gabriele Heinisch-Hosek ein KampfhündInnen-Kurs dabeigewesen sein, den sie sicher mit ausgezeichnetem Erfolg absolviert hat.

  29. RR Prof. Reinhard Horner
    10. September 2013 01:04

    reinhard.horner@chello.at

    Es ist interessant, dass dieser Eintrag mit dem Hinweis auf Goebbels nicht zensuriert wird.

  30. Gandalf
    10. September 2013 00:19

    Frau Heinisch-Hosek hat aber offenbar einen Medientrainer aus der Schule von Josef Goebbels beschäftigt: Es gibt kaum eine andere Person, die bei TV - Diskussionen so unverschämt jedem ins Wort fällt, der etwas sagt, das nicht in Ihr bescheidenes Bild von der Welt passt; und dabei versucht, auch durch Gestik und Mimik ihre Geringschätzung für den oder die Diskussionspartner zum Ausdruck zu bringen; na ja - einmal dumm, für immer dumm. Ob mit oder ohne Coach.

    • Cotopaxi
      10. September 2013 07:35

      Dank Spindi wird sie uns erhalten bleiben, wetten?

    • terbuan
      10. September 2013 11:57

      @Gandalf

      Familienidylle im Hause Heinisch-Hosek. Der Mann besorgt den Haushalt, die Frau macht Politik, die wahre Gleichberechtigung, er ist ja nur Amtsleiter in der Gemeinde Guntramsdorf :-)
      http://www.woman.at/a/keine-zeit-streiten-heinisch-hosek-mann-woman-interview-263542

    • Cotopaxi
      10. September 2013 12:56

      Und natürlich hat dieses Linke Paar keine eigenen Kinder, die störten doch nur bei der persönlichen Entwickling, ein fremdländischen Patenkind musste her ;-)

    • brechstange
      10. September 2013 16:57

      cotopaxi

      Kürzlich im ORF war ein Kind mit besonderen Bedürfnissen ihr Patenkind, das war in einer Dokumentation zu sehen. Ein großes Herz hat sie.

    • Torres (kein Partner)
      11. September 2013 15:49

      Sogar wenn sie nichts sagt, betrachtet sie die anderen Diskutanten mit einer derartigen Geringschätzung, Verachtung, Überheblichkeit und Empörung, dass einem übel wird.

    • DailyMirror (kein Partner)
      11. September 2013 19:22

      "Es gibt kaum eine andere Person, die bei TV - Diskussionen so unverschämt jedem ins Wort fällt, der etwas sagt, das nicht in Ihr bescheidenes Bild von der Welt passt; und dabei versucht, auch durch Gestik und Mimik ihre Geringschätzung für den oder die Diskussionspartner zum Ausdruck zu bringen"

      Mir fällt da schon eine andere Person ein: ein gewisser Herr Stronach...





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