Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Problemlos-Stimmung ist angeordnet

Parallel zu den bevorstehenden Wahlen in Deutschland und Österreich haben sich die optimistischen Prognosen staatsnaher Konjunkturpropheten deutlich vermehrt. Aber die wahre Stunde der Wahrheit kommt nach den Wahlen.

Derzeit kann in Österreich sogar unter den Tisch gekehrt werden, dass die Daten für Deutschland um ein Vielfaches besser sind als für das weitgehend von Deutschland abhängige Österreich. Manche österreichische Medien versehen sogar schon eine minimale Konjunkturverbesserung um 0,2 Prozent mit dem Adjektiv „stark“. Dabei ist das höchstens ein Tropfen auf einen heißen Stein.

Aber auch europaweit wird von der Politik und den meisten Medien schöngefärbt. Während nämlich fast alle Ökonomen von der Notwendigkeit eines weiteren Schuldenschnitts für Griechenland ausgehen, dementieren den sowohl Angela Merkel als auch Wolfgang Schäuble vehement. Freilich mit Formulierungen, die – bei sehr genauem Zuhören – eine Kursänderung im kommenden Winter weiterhin durchaus offen lassen.

Sie haben aber neben dem Wahltag noch einen Grund, warum sie das Wort "Schuldenschnitt unvermeidlich" hassen: Ein Schuldenschnitt müsste diesmal zwangsläufig die öffentlichen Gläubiger treffen, nachdem die privaten schon geschoren worden sind. Das sind vor allem Länder wie Deutschland, Österreich, Finnland und die Niederlande - und am allermeisten die Europäische Zentralbank. Damit wären sämtliche Prognosen über die Staatsverschuldung oder gar ein baldiges Nulldefizit Makulatur.

Insbesondere die deutsche Regierung kann daher Hinweise auf einen Schuldenschnitt keineswegs brauchen. Freilich kann ihr die Opposition dabei nur den inkorrekten Umgang mit der Wahrheit vorwerfen. In der Sache selbst haben sich die Linksparteien ja immer für noch mehr Zahlungen und Haftungen zugunsten von Griechenland&Co ausgesprochen. Und die wirtschaftsliberale Opposition (wie die „Alternative“) wird solcherart geschickt ausgebremst. Sie kommt in der verordneten Wohlfühl- und Problemlos-Stimmung kaum mehr zu Wort.

Nach den Wahlen kommt aber die Stunde der Wahrheit. In dieser wird nur trösten können, dass es auch durchaus positive Entwicklungen gibt. Sie kommen freilich primär aus dem Bereich der Privatwirtschaft. Sowohl die Erste Bank wie die Schweizer UBS retournieren ihre staatlichen Kredite mit hohen Zinsen (wie freiwillig oder unfreiwillig ihnen die Kredite immer aufs Auge gedrückt worden sind).

Es gibt auch aus Italien, Spanien und Portugal einzelne positive Indizien (Wachstums-, Primärdefizit- oder Tourismuszahlen). Aber solche Einzelnachrichten haben wir von dort schon oft gehört. Und sie haben sich dann nie wirklich als nachhaltig bestätigt.

Man kann also nur auf den Winter warten. Derzeit haben (fast) alle ja nur ein Interesse: die Botschaft zu transportieren, dass der angeblich alternativlose Kurs „Alle werden gerettet“ richtig war. Langsam glauben es viele Menschen sogar – ob es aber auch richtig ist, ob die positiven Konjunkturprognosen diesmal wirklich stimmen, das wird man frühestens am Ende des Jahres wissen.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2013 09:17

    Aber wir könnten auch EU kritisch wählen, etwa Strache und Stronach in die Mehrheit.

    Dann hätten wir sogar Leute, die zumindest auf der Seite der Österreicher stehen.

    Wer sagt denn, dass wir diese ganze, uns von den Linken (SPÖVP) eingebrockte EU - Suppe unbedingt weiterköcheln müssen, bis sie endgültig kalt wird, bis wir endgültig am 'Ziel' angelangt sind, im sozialistischen 'Paradies' der Armut.

    Wer sagt denn, dass wir den Euro wirklich brauchen ? Das sagen doch bloß die Volksverräter, die glauben, nicht mehr zurück zu können, weil sie einerseits 'Pfründe verteidigen' andererseits ideologieverblendet sind und an das sozialistische Paradies glauben, die Medien in der Hand haben und Meinungsdiktatur ausüben, lügen, täuschen und einlullen.

    Es geht uns ja 'sooo guuut', wie geschrieben, bis Jahresende, dann wird die Wahrheit herauskommen. Da ist es aber zu spät, diese brutale Diktatursippe abzuwählen, haben wir sie dann ja erst frisch gewählt. Die Mediengläubigen wurden dann belogen und die Politik hat dann wieder einmal über das Volk gesiegt. 'Demokratie' nennt man das bei uns.

    Also eine Politiker, die gegen das Volk arbeiten, nenne ich Volksverräter.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2013 01:55

    Das bedeutet im Klartext: jeder, der noch irgendwelche monetären Werte besitzt, hat für die Rettung derselben noch eine letzte Galgenfrist bis Ende dieses Jahres.

    Danach setzt entweder eine vorläufige wirtschaftliche Konsolidierung ein, was uns in diesen Wahlkampfzeiten landauf, landab verklickert wird, oder aber es beginnt der große, unaufhaltsame Zugriff auf alle erdenklichen Vermögenswerte, um das Projekt EU mitsamt dem unglücksseligen Euro noch ein paar Jahre auf unsere Kosten über die Runden zu bringen - wie von ehrlichen Experten längst prophezeit.

    http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/geldanlage-anleger-werden-auf-jeden-fall-vermoegen-verlieren/8569946.html

    Jedenfalls kann bis dahin niemand mehr behaupten, daß ihn der folgende Kahlschlag völlig unwissend bzw. unvermittelt trifft.
    Daher muß das Motto für den Jahreswechsel 2013 lauten: Rette sich wer kann!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2013 09:16

    Wahlkampf mit der Angst!
    Fast in jeder ÖRF Nachrichtensendung wird zu Beginn über den alamierenden Anstieg der Arbeitslosigkeit berichtet. Auf Plakaten wirbt der Blindunterschreiber Hundstorfer mit dem Slogan "Ich kämpfe um jeden Arbeitsplatz"!
    Leute, habt keine Angst vor Arbeitslosigkeit, wählt nur die SPÖ, die wird es schon richten!
    So werden die Emotionen der Menschen mißbraucht, einfach nur schäbig!

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2013 08:49

    Ich kam neulich von Frankreich zurück, mit dem Auto. Es war ein Fehler über Saarbrücken zu fahren, anstatt so lange wie möglich in Frankreich zu bleiben. In Deutschland zerbröseln die Autobahnen, eine sehr lehrreiche Erfahrung. Die Realität sieht also jetzt schon ganz anders aus, ein Land welches die Infrastruktur nicht mehr erhalten kann, wird auch bald keine Wirtschaft mehr haben.

    Daneben ist ein Blick in die Bilanzen der mittelständischen Betriebe sehr informativ. Da gibt es kaum Gewinne, der Anlagenbestand verringert sich, es wird also kaum mehr investiert.

    Dann noch die energieintensive Chemieindustrie, der geht es gut, die investiert auch; aber halt leider nicht mehr in Deutschland, denn die Unsicherheiten mit den Energiepreisen lassen die Vorstände erschaudern. Sicherheitshalber haben genau dazu ein paar Gerechtigkeitspolitiker jeden Tag etwas zu sagen.

    Aber Deutschland kann sich eine sechsundsiebzig Prozent (in Zahlen: 76%! Kein Schreibfehler!) Erhöhung des EU-Beitrages leisten und wirklich nirgendwo liest man darüber.

    Und wir brauchen gar nicht erst boshaft sein, denn wie Herr AU völlig richtig feststellte, wir Österreicher hängen an D ganz fest dran.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2013 18:58

    Nach langer Pause konnte ich ins Kaffee gehen: Die Krone belehrte mich, was Pandi obszön findet: Die Hypo Alpe Adria. Ein eigenartiger Geschmack. Die Schmied Claudia ist nicht dabei, Kohn & Co auch nicht, Elsner geht in D spazieren, wie haben einige SPÖ´ler mit Vorstrafen, usw.
    Bei Kreisky und Zilk waren Lehrer für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik gesucht, damals noch Beamte mit gutem Gehalt, jedem wurde ein Posten fix versprochen. Seit Schmied sind genug fürs halbe Geld vorhanden. Die Wirklichkeit sieht anders aus, wird aber von den Medien totgeschwiegen. In Wien unterrichten 150 Studenten und andere, Aber jeder Schüler bekommt seinen nicht vorhendenen Lehrer. Dafür werden alle "Professor", ein Titel der nur in Österreich gilt.
    Wozu soll ein politisch interessierter Bürger die Medien konsumieren, wenn sie nur tarnen und täuschen. Wir konnten den Politikern lange genug zusehen um ein Urtei zu haben.
    O.T. Wir bekommen einige tausend zusätzliche Migranten. Ein Freund, der in Sbg eine Garconniere vermietet, bekam es mit Caritas und dem Sozialamt zu tun: Sie wollen die Wohnung und zahlen 530€/m und alle Nebenkosten. Wie bekomme ich diesen Mietzuschuß als Kleinösi? Ich liebe die Nächsten wie mich selbst!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrennstein
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2013 18:02

    o.T.
    Das Neuste aus Mikl-Leitners Ministerium:
    Es werden angeblich in Polizeidienststellen aus den Nassräumen der Bediensteten die Seifenspender und Papierhandtuchspender ersatzlos entfernt, um Kosten zu sparen.
    Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch die WC-Schüsseln eingespart werden ;-)
    Von irgendwoher muss ja das Geld für Brüssel und Griechenland kommen. Und auch die Asylantenunterkünfte müssen entsprechend ausgestattet sein, um nicht NGOs auf den Plan zu rufen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    03. September 2013 19:40

    Und noch mehr Wahlkampf in unserem roten Staatsfunk:

    Genüßlich wird lang und breit von Horrorziffern bei der Hypo-Alpe-Adria berichtet, um welche Milliarden Euro sie abgewickelt werden muß und daß Brüssel endlich Zustimmung erteilt hat.

    Aber natürlich kein Wort über die Kommunalkredit, die der HAA um nichts nachsteht und wo nicht einmal Brüssel grünes Licht gegeben hat bzw. wo man auch nichts mehr über die Bilanzfälschungen hört und sieht, die eigentlich ein Fall für die (Korruptions-)Staatsanwaltschaft wären.

    http://derstandard.at/1369363651718/Kommunalkredit-Gutachten-sieht-Bilanztricks

    Das alles läßt unser ÖRF wieder einmal geflissentlich unter den Tisch fallen!!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2013 06:36

    Um zu wissen, was wirklich los ist – und vor allem warum und wer dahinter steckt – sollten Sie sich das ansehen. Im Vergleich dazu sind selbst die Plünderungen durch ESM, etc. ein sanftes Mailüftchen.

    Es kommt mir vor, daß dies die letzten Wahlen sind; es wird verzweifelt versucht mit Lügen die Scheinwelt des Wohlfühlens noch aufrecht zu halten, weil man natürlich weiß, daß danach das dicke Ende kommt. Aber die Menschen wollen betrogen werden, darum glauben sie entgegen aller Vernunft und ohne eins und eins zusammenzuzählen, daß es schon weitergehen würde.

    Von den vier großen europäischen Staaten, D, F. E und I, sind Frankreich, Spanien und Italien faktisch bankrott, deren Wirtschaft ist entweder nicht vorhanden oder nicht wettbewerbsfähig und die Arbeitslosigkeit ist längst unerträglich. Diese Probleme sind in ihrer Dimension auch von einem verdoppelten oder verdreifachten ESM nicht annähend zu beheben. Rien ne va plus!

    Das schlimmste und nicht mehr reversible Verbrechen an den europäischen Völkern ist die Um-volkung, die längst den point of no return überschritten hat. Dies wurde uns aufgezwuungen und die kriminellen Politiker haben es nicht nur zugelassen, sondern die „Gesetze“ so geändert, daß eine Gegenwehr der Völker kriminalisiert wird. Sie haben den Völkermord am eigenen Volk orgsnisiert!

    http://www.heimatforum.de/bev_austausch.pdf

    Der Report - MultiKulturReport2013.pdf
    http://www.heimatforum.de/download/MultiKulturReport2013.pdf

    Thema: Asylpolitik. Einwanderungspolitik. Multi-rassische Gesellschaft. Was steckt dahinter???

    Der Zionist Dr. Jeffrey Peck, Anfang der 90er Jahre: „Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muß geändert werden.“

    Politikforen.net, 27.08.2013 – In letzter Zeit häufen sich wieder die Eilmeldungen wie-der über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen. Merke, es geht nicht darum, die-se oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als ‚alternativlos‘ und, ein Novum, als das Beste, was den Deutschen widerfahren könnte. Demographie, also Überalterung zwinge das Volk geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Das jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogram genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

    Die Asylpolitik ist dabei nur eine Form der Einwanderungspolitik zum flächendeckenden Aufbau der multirassischen Gesellschaft ! Abschiebungen sind minimal. Gleichzeitig wird für die flächendeckende Verteilung über Landkreise und Kommunen dafür gesorgt, daß Afrikaner und Andere auch in Sallin, Wolgast, in Anklam, Guben, Pasewalk, im sächsischen Erzgebirge, in Halberstadt im Harz, im Allgäu, Bayerischen Wald und anderswo ‚angesiedelt‘ werden. Mit anderen Worten, dieser ‚Staat‘, der sicher kein deutscher ist, betreibt eine Form der Kolonisation der einheimischen Deutschen mit den Überschusspopulationen fremder Völker. Und während den Deutschen klargemacht wird, daß Kolonialismus schlecht ist, so bekommen sie doch gleichzeitig beigebracht, daß die Besiedelung ihrer eigenen Heimat mit Fremden eine ziemlich geniale Sache sei. Fragt sich nur für wen? Denn die Massen der Eindringlinge kommen aus zivilisatorisch rückständigen Gebieten. Sie kommen aus Völkern und Kulturkreisen mit einem niedrigen Durchschnittsquotienten. Ihre Affinität zu Gewalt und Kriminalität, zu mindestens der Hiergelandeten, ist weit höher, als die der einheimischen Deutschen. Solche Dinge sind allerdings ein Tabu. Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, daß deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem maglomanen Verbrechen gleichkommt! Schauen wir über den Tellerrand so können wir leicht sehen, daß diese Entwicklung auch im übrigen Europa, neuerdings auch in Osteuropa um sich greift. Daß die Weißen, die Europiden, in den USA an die Wand gedrückt werden. In Kanada und Australien nicht anders.

    Viele erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses Ziel ein Ziel ‚europäischer‘ Eliten sei, die dazu erst einmal die eigenen Völker zerstören müssen?? Das erscheint unwahrscheinlich, ist doch Blut bekanntlich dicker als Wasser. Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzen die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen. Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt. Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer gar ein 'Recht' auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.


alle Kommentare

  1. Rosetta (kein Partner)
    20. März 2015 06:47

    youtube downloader free download mp3 + my sources + free youtube to mp3 converter online click through the following internet site : solitaire card games for ipad + games unblocked at school : online mortgage calculator .
    severe knee pain after running barbie games makeover : american football games online for free - all girl games dress up love culture bankruptcy ; lose belly fat cream : exercise to lose stomach fat after c-section - home intranet how to address wedding invitations with no inner envelope vintage wedding dresses nyc wedding dresses appledore kent - sherri hill prom dresses 2015 sadie robertson , davids bridal prom dresses 2015 ?
    sudoku puzzles penny press mouse click the next document , garcinia cambogia extract 60 percent hca , garcinia cambogia recommended dose dr oz click through the up coming document .
    texas lottery winning numbers powerball lottery number you could try this out interview questions and answers for nurses in the philippines , why we study spanish , click the next website page : click the following document .

    view publisher site ; how to download drivers without internet connection

  2. Liza (kein Partner)
    18. Februar 2015 05:41

    biometric technology http://insurancevah.com determined

  3. Awami (kein Partner)
  4. Mona (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:39

    Walking in the preecnse of giants here. Cool thinking all around!

  5. Missyane (kein Partner)
    20. Januar 2015 13:57

    These topics are so cousnfing but this helped me get the job done.

  6. Mindaugas (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:53

    This info is the cat's paaajms!

  7. F.V. (kein Partner)
    04. September 2013 16:02

    Eine herrliche Schnurre. Ja, so sind´s, ja so sind´s - die heut´ge Rittersleut´....

    Die Wahrheit:

    Das kriminelle Familiennetz des US-Präsidenten Obama

    Es war bekannt, dass in der Familie des amerikanischen Präsidenten auch mehrere Straftäter zu finden sind. Doch nun entpuppt sich ein Bruder als Unterstützer des islamistischen Terrors.

    Udo Ulfkotte

    Kopp.Exklusiv 35/13 – Der Friedensnobelpreisträger Barack Obama kann nichts für seine engste Verwandtschaft. Die kann man sich schließlich nicht aussuchen. Da ist etwa Obamas Onkel Omar. Der wurde 2011 mit Haftbefehl in den USA gesucht. On-kel Omar ist betrunken mit dem Auto gefahren, wurde wegen Fahrerflucht gesucht und war als Schleuser für Migranten aktiv. Barack Obama hatte in jener Zeit stets öffentlich behauptet, Onkel Omar sei aber gar nicht mehr in den USA, sondern habe sich nach Kenia abgesetzt. Und dann wurde er doch im August 2011 nahe Boston verhaftet. Onkel Omar war über seine Verhaftung sehr empört. Er bestand darauf, im Weißen Haus anzurufen und freigelassen zu werden. Barack Obama regelte die unangenehme Situation diplomatisch, befreite Onkel Omar aus der Abschiebehaft und ließ ihn als freien Mann nach Kenia ausreisen. Onkel Omar bekam auch noch eine amerikanische Sozialversicherungsnummer und einen amerikanischen Führerschein. Nicht anders war es ja im Falle von Obamas Tante Zeituni, deren Asylgesuch als Wirtschaftsflüchtling in den USA 2004 abgelehnt wurde; Die Illegale blieb dreist weiterhin in den USA, bis Obama Präsident wurde. Und Obama ließ dann rückwirkend ihr Asylgesuch genehmigen. Dummerweise ist Barack Obama nicht überall so einflussreich:

    Sein krimineller Bruder Samson hat auch weiterhin Einreiseverbot in Großbritannien. Britische Behörden bestätigten der Zeitung Evening Standard schon 2009, dass Obamas Bruder Samson nicht mehr nach Großbritannien einreisen darf. Samson Obama ist ein Mitbürger, der in Kenia einen Telefonkartenhandel betreibt und im November 2008 in Großbritannien ein 13 jähre altes Mädchen vergewaltigt haben soll. Weil Samson jedoch ein enger Verwandter von Präsident Obama ist – er ist einer seiner elf Brüder – wurde er bei seinem letzten Einreiseversuch in Großbritannien sofort wieder ab-geschoben und juristisch für die Vergewaltigung nicht zur Rechenschaft gezogen.

    Gelder für die Muslimbruderschaft

    Und nun wird auch noch bekannt, dass Obamas Bruder Malik mit der Barack H. Obama Foundation, einer offiziellen Stiftung, Geld für die radikalislamistische Muslimbruderschaft sammelt. Im Klartext: Obamas Bruder ist wohl ein Hintermann des islamistischen Terrors. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Die Bombe ließ die Vizepräsidentin des Obersten Verfassungsgerichts in Ägypten, Tahani al-Gebali, in der Live-Fernsehsendung Bitna al-Kibir platzen. Sie sagte: »Wir wissen, dass Malik Obama bei der Finanzierung des internationalen Terrorismus hilft. Er sammelt mit der Barack H. Obama Foundation auch Spenden für die Muslimbrüder.«

    Und genau das war nach Angaben der ägyptischen Regierung auch der Grund für das lange Schweigen der Obama-Regierung beim Bürgerkrieg in Ägypten. Dieser Malik Obama ist ein muslimischer Vorbeter, ein Imam, der wie mehrere Obama-Brüder in Kenia lebt. Malik Obama ist auch Führungsmitglied (»executive secretary«) der im Sudan gegründeten islamistischen Dawa-Organization (IDO), welche vom US-Außenministerium auf die Liste islamistischer Terrororganisationen gesetzt wurde. Das ist seit 2010 auch den Geheimdiensten bekannt. Denn damals nahm Malik Obama in der sudanesischen Hauptstadt Khartum an einem Treffen radikaler Islamisten teil, die ganz Afrika mit Waffengewalt islamisieren wollen. Nun wird es immer irrer. Malik Obama gründete in den USA die gemeinnützige Stiftung Barack H. Obama Foundation, welche offiziell im Namen seines präsidialen Bruders Spenden sammelt, um beispielsweise in Afrika die Vielehe zu fördern. Sie haben richtig gelesen. Es gibt eine Stiftung, die im Namen des Präsidenten steuerbefreit ist und Gelder zur Förderung der Vielweiberei sammelt. In den USA sorgte das erst für Kopfschütteln, als bekannt wurde, dass Malik Obama mit einem Teil dieser Spendengelder vor allem seine eigene Vielweiberei in Kenia finanzierte. Nebenbei sei erwähnt, dass viele der im Ausland lebenden Verwandten von Barack Obama heute Stiftungen gegründet haben, die in seinem Namen in den USA Gelder für islamistische Ziele sammeln. Dazu zählt beispielsweise auch die von seiner Großmutter gegründete Mama Sarah Obama Foundation in Kenia. Sie schickt mit amerikanischen Spendengeldern kenianische Studenten auf radikale wahhabitische Koran-Schulen.

    Zwölf Frauen für Obamas Bruder

    Zurück zu Obamas Bruder Malik. Der ist heute mit immerhin zwölf Frauen gleichzeitig verheiratet und nach Angaben der Londoner Zeitung Daily Mail ein »prügelnder Ehemann«. In dem Bericht des Blattes vom 3. März 2013 heißt es, dass Malik Obama nicht eines jener Waisenhäuser, die er angeblich mit dem in den USA gesammelten Geld habe bauen wollen, auch tatsächlich errichtet habe. Recherchen vor Ort ergaben vielmehr, dass er sich von den Spendengeldern in Kenia zwölf Villen für seine zwölf Frauen, ein eigenes Urlaubshotel und eine eigene Moschee gebaut hatte. Auch die Mama Sarah Obama Foundation hat nicht eines der versprochenen Häuser für Aids-Waisen gebaut, sondern das Geld abgezweigt. Neben privatem Luxus finanziert die Familie Obama mit den Spendengeldern vor allem radikale Islamisten. Die ägyptische Regierung hat entsprechende Unterlagen gefunden, die das belegen.

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 17:28

      F.V.
      Steter Tropfen höhlt den Stein.

      Das könnte sie interessieren:
      Rudi Berner
      Auf ein Wort - Eine Reise zum Gipfel der Philosophie

      Kommentar von mir: - Also ich hab ja schon seit langem so das Gefühl im falschen Film zu sitzen. Nachdem ich das Buch auf ein Wort gelesen habe wusste ich wenigstens warum.

      Kostenlose digitale Version zum Herunterladen aus dem Internet unter:
      http://www.zurwahrheit.de/auf%20ein%20Wort%20V5.pdf

    • F.V. (kein Partner)
      04. September 2013 18:55

      Danke für den Hinweis.

  8. AGLT (kein Partner)
    04. September 2013 15:39

    Sarrazin kommt nach Wien:

    http://kurier.at/politik/inland/wahl2013/skandalautor-sarrazin-diskutiert-mit-strache-in-wien/25.230.128

    ... und er wird - obwohl inzwischen schon mehr als genug Fakten offensichtlich wurden (natürlich ohne linke Scheuklappen zu haben) - noch immer als "Skandalautor" tituliert. :-(

  9. Sparschwein (kein Partner)
    04. September 2013 12:00

    Der kroatische Albtraum - Die Zeit

    Auf der Spur von 1,8 Milliarden verlorenen Euro führt der zweite Teil einer Reise zu den Tatorten des Hypo-Skandals bis zu einer Gespenster-Mall im Süden der dalmatinischen Küste. Von Richard Schneider
    26. August 201308:53 Uhr

    In Split, der Dalmatien-Zentrale der Hypo, flossen Millionen in eine Gespenster-Mall.

    Nach den landschaftlichen Reizen der dalmatinischen Küste sucht man in Rijeka vergeblich. Gesichtslose Plattenbauten aus der Tito-Ära prägen das Weichbild des wichtigsten Hafens von Kroatien. Die Stadt liegt im touristischen Schatten des nur 16 Kilometer entfernten Opatija, des mondänen Kurorts der ehemals habsburgischen Sonnenküste. Rijeka hat vor allem als Wirtschaftsstandort Bedeutung, der zunächst wenig Anziehungskraft auf die Finanzjongleure der heute notverstaatlichten Kärntner Hypo Group Alpe Adria ausübte. Die früheren Manager der Bankengruppe aus Klagenfurt konzentrierten sich in ihrem ungestümen Expansionsdrang vor allem auf ehrgeizige Fremdenverkehrsprojekte. Die Strategie endete schließlich im größten Bankenskandal der Zweiten Republik, der die österreichischen Steuerzahler womöglich noch bis zu sieben Milliarden Euro kosten dürfte.

    Dennoch beginnt der zweite Teil einer Reise zu den Juwelen der Hypo-Profiteure in der vergleichsweise schmucklosen Küstenmetropole. Von den Gestaden des Wörthersees bis an die Südgrenze Kroatiens führt die Route dieser Tour de ruine, auf der allein 1,8 Milliarden Euro versickerten. Der größte Teil dieser Summe floss in überdimensionierte Hotelanlagen, die oft nur in den Köpfen von fantasiebegabten Projektentwicklern existierten. Nach Rijeka verirrten sich die erweiterungshungrigen Banker vom Wörthersee aber nur auf Zuruf von Franjo Tudjman. Der autokratische Staatsgründer von Kroatien intervenierte in Klagenfurt für den Sprössling eines Kameraden aus gemeinsamen Partisanentagen während des Zweiten Weltkrieges. Der Protegé des nationalistischen Präsidenten kam mit dem Kärntner Geldhaus groß ins Geschäft: Neben dem Projekt in Rijeka finanzierte die Hypo dem kroatischen Glücksritter noch vier weitere Um- und Ausbauten alter, staatlicher Hotelburgen, die nach der kroatischen Sezession privatisiert worden waren.

    Wie bei fast allen politisch motivierten Kreditfällen der Hypo, die auszufallen drohten, kaufte auch bei diesen Pleiten die Klagenfurter Skandalbank dem Kreditnehmer die hoch verschuldeten Projektgesellschaften einfach ab und parkte sie in einem eigenen Tochterunternehmen. Im Rijeka betrug allein der Kaufpreis angeblich neun Millionen Euro, weil man es verabsäumt hatte, außer einem Pfandrecht auf die Immobilie auch die Zugriffsrechte auf die Gesellschaftsanteile im Firmenbuch eintragen zu lassen. Anschließend musste noch die ausstehende Kreditsumme von 60 Millionen Euro um mehr als die Hälfte wertberichtigt werden.

    Hausbank der Balkan-Mafia

    Auf einem 1,5 Kilometer langen Küstenstreifen, umgeben von unberührten Wäldern und dem imposanten Velebit-Massiv im Hinterland, stößt man 42 Kilometer südlich von Rijeka auf ein weiteres Kleinod aus dem Hypo-Portfolio. Die großzügig angelegte Ferienanlage des Hotel Novi schmiegt sich an einen sanften Abhang. Die meisten der 75 Zimmer und Suiten bieten einen atemberaubenden Blick auf die gegenüberliegende Insel Krk.

    Auch dieses kleine Urlaubsparadies am Stadtrand von Novi Vinodolski, einem schmucken Adriastädtchen mit kaum 5.000 Einwohnern, verdankt seine Existenz einer politischen Intervention. Begünstigter war in diesem Fall der Tennislehrer von Tudjman, der, wie es heißt, stets darauf bedacht war, dass er das letzte Match jeder Lehrstunde knapp verlor. Doch diesmal mussten die Sportsfreunde bei der Hypo tiefer in die Tasche greifen, um sich die Gunst des kroatischen Caudillo zu erhalten. Denn mit einem drohenden Kreditausfall von 146 Millionen Euro gehört das Hotel Novi, das natürlich nach dem bewährten Modell von der Bank übernommen wurde, zu den größten Pleiten in diesem Finanzskandal und ist jetzt nach einer angemessenen Wertberichtigung um 65 Millionen Euro im Sonderangebot zu haben.

    Inzwischen ist die anhaltende Pechsträhne der Klagenfurter Geldjongleure vielen verdächtig. Gerüchte, dass es bei diesen überdimensionierten Kreditfinanzierungen auch zu Kick-back-Zahlungen oder versteckten Provisionen gekommen war, kursierten bereits vor dem Platzen der Investitionsblase. Auch der Verdacht der Geldwäsche stand immer im Raum. In einem geheimen Dossier der kroatischen Korruptionsstaatsanwaltschaft wird das System, das Transaktionen und Profiteure bei der Neuverteilung der kroatischen Reichtümer im Zuge der Privatisierung miteinander verknüpft, detailliert beschrieben: "Durch den Erwerb attraktiver Standorte in Istrien, anschließend in Dalmatien und später auch in Kontinentalkroatien sicherte man mit Rückendeckung der politischen Elite durch von der Hypo Alpe Adria Bank erdachte Pseudoinvestitionen einerseits die Geldwäsche und andererseits auch das Einkommen der neuen Staatsstruktur langfristig ab." Die Kärntner Bank sei, so das Dossier, als ein "Dienstleistungsbetrieb der politischen, medialen und wirtschaftlichen Tycoon-Oligarchie konzipiert, wobei mit dieser Bank beinahe jeder kooperieren konnte, der in Verbindung zum Organisierten Verbrechen stand". Und tatsächlich: Die meisten Namen, die in diesem vertraulichen Papier aufgelistet werden, finden sich heute in den Kreditakten der Hypo wieder.

    Hypograd an der Adria

    "Gemeinsam wachsen. Wenn Ideen zu wachsen beginnen, wächst auch der Horizont", so buhlte die Klagenfurter Hypo um potenzielle Kreditkunden, als 2004 in Kroatien der Tourismusboom explodierte. Erschienen war das schmucke Inserat in einem Kroatien-Special des Hotelbau-Journals, einer Publikation des Consulting-Unternehmens Michaeler & Partner, das 1995 von Othmar Michaeler zeitgleich mit der Expansion der Hypo nach Kroatien gegründet worden war. Laut Herausgeberbrief verfügt die Beratungsfirma über "exzellente Kontakte" bei der "Finanzierungsbeschaffung sowie dem Betreiben von touristischen Großprojekten". Das schindet Eindruck. Vor allem, wenn gleich sechs geplante Hotelprojekte vorgestellt werden, die teilweise "von der Betten-Kapazität her kleinen Dörfern ähneln". Inzwischen weiß man, dass die Verwirklichung von Michaelers Träumen von der Hypo finanziert wurde und sich für den österreichischen Steuerzahler zu einem 330 Millionen Euro schweren Albtraum entwickelte. Um diesen Betrag mussten nämlich die tatsächlich aufgewendeten Investitionskredite (670 Millionen Euro) bereits abgeschrieben werden.

    Allein die Hotelresorts Punta Skala und Borik in Zadar, dem Hypograd an der Adria, wie man in der Küstenstadt mitunter sagt, verschlangen mehr als eine Viertelmilliarde Euro. Dennoch sind die beiden Luxusherbergen am nächsten Tatort des Hypo-Desasters noch heute Michaelers liebste Vorzeigeprojekte, obwohl die Schmuckstücke seit Jahren Verluste schreiben. Wie übrigens fast alle von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG geführten Hotels in Kroatien. Diesmal trifft es den Südtiroler Touristiker auch persönlich, da er Punta Skala und Borik nicht nur betreibt, sondern auch zusammen mit Zdenko Zrili?, dem Ex-Repräsentanten der Hypo Alpe Adria in Zadar, deren Miteigentümer ist.

    Mit einem Kreditvolumen von fast 250 Millionen Euro war der kroatische Geschäftsmann, den lokale Medien den Paten von Zadar nennen, der größte Einzelkunde des Kärntner Geldinstituts. Gegen den Oligarchen wird derzeit noch in mindestens 15 Fällen wegen Betrugsverdachts ermittelt – für ihn gilt ebenso die Unschuldsvermutung, wie für Othmar Michaeler, der nun im Sog einer dieser Fälle ins Fadenkreuz der Klagenfurter Ermittler geriet, die derzeit die Kreditleichen im Hypo-Keller zu bergen versuchen.

    Bruderbande

    In Split sticht bereits an der Hafeneinfahrt das blau-weiße Hypo-Logo ins Auge. Es ziert die Südfassade des antiken Diokletianpalastes, in dem die Dalmatien-Zentrale der Hypo-Gruppe residiert. Im gleichen Abschnitt der ehemaligen kaiserlichen Residenz sind noch sechs weitere kroatische Unternehmen untergebracht, die laut Firmenbuch alle irgendwie mit der Mall of Split zusammenhängen, einem geplanten Einkaufszentrum mit über 200 Geschäften samt Büroturm, Casino und Multiplex Kino. Entstehen soll das Ganze auf einem 62.000 Quadratmeter großen Areal im Osten der Stadt. Die veranschlagten Investitionskosten betragen rund 180 Millionen Euro. Mit fast 50 Millionen ist die Hypo bereits vor Jahren für Grundankauf und Planung in Vorlage getreten. Trotzdem stehen dort noch immer nur ein paar verlorene Kräne in einer Baugrube. Der Kreditnehmer, ein kroatisches Konsortium, ist nämlich längst in Konkurs, und die Hypo schaute wie üblich durch die Finger.

    Inzwischen hat mit der Firma Mejaši prvi d.o.o. ein neuer Investor das Ruder übernommen, die Bank wartet hingegen weiterhin auf den Großteil ihres Geldes. Dabei sitzt der hundertprozentige Eigentümer dieser Nachfolgefirma in Österreich direkt vor ihrer Nase, was aber in Klagenfurt keiner wissen dürfte, da die Salzburger Mejaši Holding GmbH ihre kroatische Beteiligung in ihren Bilanzen verschweigt. Die Geheimniskrämerei ist rechtlich gedeckt. Die ansonsten verpflichtende Angabe von Beteiligungen von über 20 Prozent darf unterbleiben, sollte sie entweder für die Darstellung der Vermögenslage von untergeordneter Bedeutung sein oder dem Unternehmen einen "erheblichen Nachteil" zufügen.

    Da das Finanzanlagevermögen der Mejaši in Split immerhin einen Bilanz-Buchwert von 38 Millionen Euro aufweist – was zufällig auch in etwa dem noch ausständigen Kredit bei der Hypo entspricht – wird sich der Gründer und langjährige Geschäftsführer der österreichischen Holding, der Rechtsanwalt Malte Berlin, wohl dafür entscheiden müssen, "erheblichen Nachteil" als Grund für die Diskretion ins Treffen zu führen. Sein Bruder, der Investor Tilo Berlin, war drei Wochen vor der Gründung der Mejaši Holding noch Vorstandsvorsitzender der Klagenfurter Skandalbank. Kurz darauf platzte der Kärntner Milliardenskandal.

    http://www.zeit.de/2013/35/hypo-alpe-adria-skandal-reise-kroatien/komplettansicht

  10. omi (kein Partner)
    04. September 2013 11:51

    Über das Imperium der Schulden

    Die Dialektik, das globale Geldsystem und das Imperium der Schulden als Hauptsäulen des internationalen politischen Zionismus für seine angestrebte Weltherrschaft.

    Die Dialektik, eine diabolische Taktik, die längs vor Hegel und Marx von Heraklet erfunden war, stellt, um ans erstrebte Ziel zu gelangen, einer extremen These einer ebenso extremen Antithese entgegen, woraufhin sie eine gemäßigte Synthese vorschlägt, in der These und Antithese aufgehoben sind. Karl Marx Alias Mordechai Levi, gehorsam seinen Hochfinanz- Auftraggebern, aber unabhängig davon auch persönlich zutiefst engagiert, den dialektischen Plan für die Erringung der zionistischen Weltherrschaft ausgearbeitet und publiziert, offenbar, unter den Augen einer stupiden, nichts begreifenden Bevölkerung Europas. Diese Bevölkerung begreift bis heute gar nicht über die Planung der Hochfinanz.

    Der bereits vorhandenen These des Kapitalismus stellte Marx die erst noch zu schaffende Antithese des Sozialismus entgegen. Aus dem historischen Kampf beider sollte als Synthese, der Kommunismus als angeblich klassenlose Gesellschaft hervor gehen. Set 1917 wurde die Geschichte unseres Jahrhunderts vom glänzend geschauspielerten Antagonismus zweier zionistischer nahezu perfekt kontrollierter Prinzipien und Weltmächte bestimmt. Von dem östlichen sozialistischen oder kommunistischen Bolschewismus und dem westlichen Kapitalismus.

    Die unerhörte Raffinesse der anonymen Führungsspitze der zionistischen Synagoge brachte das schier Unglaubliche zuwege, der Weltöffentlichkeit einen sogenannten kalten Krieg zwischen These und Antithese vorzugaukeln, während sie gleichzeitig in den westlichen kapitalistischen Ländern alles nur Menschenmögliche unternahm, um diese Länder kommunistisch zu infiltrieren. Als sich jedoch zeigte, dass die Infiltration schwieriger zu bewerkstelligen war, als erwartet, setzten sich die Weltgauner verstärkt auf die Dialektik und begannen die Synthese anzubahnen: den sozialistischen Weltstaat.

    Die neue Ära begann mit der «neuen Politik» der sogenannten «Friedlichen Koexistenz» und endete nach «Glasnost» und «Perestrojka» mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Die dialektische Entwicklung der Geschichte des 20ten Jahrhunderts hat ihren Platz nicht etwa innerhalb dieser Dialektik, sondern steht über ihr, lenkt und regiert sie! Während die dialektische «These», der Kapitalismus, die alte Weltordnung durch Industrialisierung, Landflucht und Verstädterung, internationale Monopolisierung von Landwirtschaft, Industrieproduktion, Handel, Kommunikation, Information, Kapital und Finanzwesen sowie durch Völkervermischung, Scheindemokratisierung und als Zwischenlösung, Schaffung kontinentaler Superstaaten wie die EU, vor allem jedoch durch fortschreitende Zersplitterung der Staaten, Auflösung der althellenischen Werte und vieles andere, bewerkstelligte die dialektische «Antithese», der Kommunismus, dasselbe mit einem Schlag, mit brutaler Gewalt, revolutionär.

    Die internationale zionistische Synagoge arbeitete bereits in dem Augenblick an der dialektische «Synthese», in dem sie das zerstörerische Scheingefecht zwischen «These» und «Antithese» beginnen ließ. Die angestrebte aber «neue Weltordnung» ist keine «Ordnung» und kann es nicht sein, sondern ganz im Gegenteil der Versuch einer Festschreibung des dialektisch angerichteten Chaos.

    Dessen ungeachtet steht mittlerweile längst vorrangig die Vollendung der «Synthese» auf dem Programm, überall, weltweit, im Kleinen wie im Großen. Es begann im Kleinen, z.B. im wiedervereinigten Deutschland, wo die Hochfinanz zuerst die DDR ausplünderte und die BRD in eine massive Wirtschaftskrise schlitterte. Es setzte sich fort in der Schaffung der EU, indem gleichfalls zuerst die Hochfinanz die reichen nördlichen Länder der EU zugunsten der armen südlichen Länder ausgeplündert wurden um effektiv auch diesen, wie heute geschieht, auszuplündern.

    Dadurch ist die EU in eine steile wirtschaftliche Talfahrt geraten, die bereits die südlichen Länder der EU mitreißt. Dieser Teufelskreis ist bewusst von dem internationalen politischen Zionismus vorprogrammiert. Der ist bereits rasant beschleunigt, bis alle völlig ruinierten ehemaligen Satellitenstaaten der ehemaligen Sowjetunion EU-Mitglieder werden d.h. bis in Europa das zentrale Element der «Synthese» vom westlichen Kapitalismus und östlichen Kommunismus dargestellt wird… Dasselbe Bild ist auch in anderen Kontinenten zu beobachten.

    Das Europa von Maastricht hat in der Tat umgesetzt, Prinzipien für die Übertragung nationaler Souveränität auf regionaler Körperschaften aufzustellen und für die künftige Einsetzung höheren und schließlich Globaler Autoritäten auf wirtschaftlichem Gebiet Vorsorge zu treffen. Heute ist angeblich nur die politisch vereinte EU in der Lage, den uns allen ja gemeinsamen «Herausforderungen der Zukunft» gerecht zu werden. Schon morgen wird die EU plötzlich seine Probleme nicht mehr lösen vermögen, es sei denn in Unterordnung unter einer Weltregierung.

    Der amerikanische Großindustrieller Henry Ford stellte bereits im Jahre 1920 folgendes fest:

    «Eigentlich ist es ganz gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich verstehen, würden wir eine Revolution vor morgen früh haben».

    Ob bis heute die Wirtschaftsjournalisten der kontrollierten Massenmedien bei der Behandlung des globalen Geldsystems ihr argloses Publikum gewollt verdummen oder lediglich die eigene Unwissenheit dokumentieren, lässt sich pauschal nicht beantworten. Der normale Bürger wird nicht erfreut sein zu hören, dass die Banken Geld schaffen können und es auch tun und diejenigen, die den Kredit der Nation kontrollieren, lenken die Politik der Regierung und halten das Schicksal des Volkes restlos in ihrer Hand.

    Geld ist nach Aristoteles, seiner Idee nach ein pures und standardisiertes «Tauschmittel» für menschliche Arbeit bzw. deren Erzeugnisse. Um seinen Tauschwert zu behalten musste das Geld Seltenheitswert besitzen. Der Wert des Geldes liegt vielmehr offenbar darin begründet, dass man sich für Geld etwas kaufen kann, d.h. etwas Lebensnotwendiges oder Nützliches oder Angenehmes eintauschen kann, das andere Menschen produziert haben bzw. Dienstleistung erbringen. Natürlich braucht man überhaupt nur in einer arbeitsteilig organisierten Gesellschaft Güter und Dienstleistungen wechselseitig einzutauschen weil nur in einer solchen Gesellschaft auch ein Tauschmittel benötigt wird.

    Die gesamte Natur aber zeigt uns Menschen, dass Existenz bedingungslos ist d.h. ein natürlicher Zustand. Das bedeutet, dass alles Machtstreben, Materialismus, Besitzsucht u.a. entspringen aus unbegründeten Annahmen, um die eigene Existenz fürchten zu müssen. So betrachtet Geld ist in Wirklichkeit nicht erforderlich und stellt eine ungewünschte Möglichkeit zur Machtkonzentration.

    Die Geldmenge ist nur einer von vier Faktoren in der fundamentalen Gleichung der klassischen monetäre Wirtschaft:

    M . V = Y . P

    Immer wenn jemand Geld ausgibt, nimmt jemand anderes Geld ein, erhält also Einkommen. Diese Gleichung besagt, dass das Produkt aus Geldmenge (M) und Umlaufgeschwindigkeit (V) gleich dem jährlichen Realeinkommen (Y) mal dem Preisniveau (P), also dem Nominaleinkommen (Y . P), ist. Die Umlaufgeschwindigkeit (V) misst dabei, wie oft Geld in einem Jahr seinen Besitzer wechselt. Die in der Wirtschaft umlaufende Geldmenge wird durch die Größen M1, M2 und M3 bemessen, d.h. etwa durch die Summe der im Umlauf befindlichen Banknoten, Schecks und Sichteinlagen (Kontoguthaben bei Banken). Bei M2 werden noch Spareinlagen und gewisse Termingelder hinzugezählt und bei M3 weitere Termingelder und Einlagen in Geldmarktfonds.

    M1 ist damit eine enge und sehr bargeldnahe Definition der Geldmenge und M3 ist eine weite Definition. Aufblähungen von Kreditvolumen kann man erkennen, wenn die umlaufende Geldmenge M3 durch das reale Bruttosozialprodukt teilt. Gerade M3 ist besonders anfällig für Wirtschaftskrisen und dadurch von Emotionen der Marktteilnehmer abhängig und von den Zentralbanken nicht steuerbar.

    Das Geld steht also symbolisch für das, was man künftig dafür eintauschen kann. Zugleich aber Geld steht auch symbolisch als Tauschwert für bereits geleistete produktive oder sonstige notwendige bzw. nützliche Arbeit. Der Geldwert ist also mit dem wirtschaftlichen Wert, d.h. mit dem Wert menschlicher Arbeitsleistung bzw. der von ihr geschaffene Produkte identisch, so dass anstelle des Tauschmittels Geld prinzipiell genau so gut unmittelbar die eintauschende Arbeitsleistung bzw. Güter treten können. Deshalb darf das Geld keine Ware sein, wie das geliehene mit Zinsen, in Aktien, Verbriefung, Hypothekenkredite und in finanziellen Massenvernichtungswaffen (Finanzderivate, Optionen und Terminkontrakten, Hedge-Fonds Term Capital Management, Prvate Equity u.a. Produkte der Supergauner!). Die Geldwertgrundlage kann nur die Leistung sein. Die gedruckte Banknote ohne Leistungsdeckung durch ein produktives Wirtschaftsgeschehen hat nur der Wert eines Zeitungspapiers.

    Wirklich gedeckt ist also eine Währung immer nur durch das jeweilige Bruttosozialprodukt, also durch die wirtschaftlich nützliche und sinnvolle Gesamtarbeitsleistung der Bevölkerung eines Landes. Die Zentralbanken die fast alle in privaten Hochfinanzhänden sich befinden arbeiten wie kleine Geldfälschern, die Papiergelder drücken. Jede neue gedruckte 100-Euro-Schein z.B. von der EZB bedeutet ja einen Gewinn von 100 Euro, abzüglich nur der Druckkosten und der lächerlichen 5%igen Strafsteuer! Welcher Geldfälscher würde nicht mit Freuden diese Steuer zahlen, wenn er anschließend die solchermaßen besteuerten Geldscheine regulär in Umlauf bringen dürfte?

    Für alle Kräfte und Stoffe, die der Mensch aus der außermenschlichen Umwelt an sich zieht, verlangt weder der lieber Zeus noch die Gaia irgendein Entgelt. Diese werden ihm umsonst gegeben. Grund und Boden als Bestandteil der Natur sowie alle auf Erden verfügbare Ressourcen sind Gemeingut und der Menschen zur achtsamen Nutzung überlassen. Eine ganzheitliche, nachhaltige, umwelt- und naturverträgliche Nutzung ist von höchster Wichtigkeit. Deshalb darf auch der Mensch von anderen Menschen nichts dafür etwas verlangen.

    Will nun der Mensch die Kräfte und Stoffe der Natur so in seine Verfügungsgewalt bringen, dass sie geeignet werden, seine Bedürfnisse zu decken, bedarf es dazu nur der Orts- und Gestaltungsveränderung d.h. der Aufwand der lebendigen menschlichen Arbeit, der Hand- und Kopfarbeit. Diese und nur diese kann er beim Tausch von anderen verlangen.

    Dass die Menschen in ihrer Gesamtheit bzw. überwiegenden Mehrheit niemals gesonnen waren und noch leider sind, irgendwelche objektive sittliche Normen ohne wenigstens gelegentliche oder zeitweise Übertretungen zu befolgen, ist nur zu gut bekannt, und so darf es uns nicht wundern, dass zu allen Zeiten sowohl für die unbearbeitete Natur als auch für das bloße, in und an sich wertlose Tauschmittel (Geld bzw. Kapital) dennoch weiteres Geld, also menschliche Arbeitsleistung gefordert wurde, in Gestalt von Kaufpreisen für Grundstücke, Schürf- und Erschließungsgebühren für Bodenschätze, Pachtgebühren für Landwirtschaft, Jagd und Fischerei, Zinsen für ausgeliehenes Geld u.a. Rund 50 % des gesamten Bruttosozialprodukts der jeweiligen kapitalistischen Wirtschaftssysteme wird von Zins aufgefressen. Mehr als die Hälfte der Preise aller Waren sind Zinslasten, die in der Warenpreisen als Zinstribute enthalten sind.

    Man hat sich bis heute so sehr an die vermeintliche Fraglosigkeit und Rechtmäßigkeit all dieser naturrechtswidrigen Praktiken und somit sittlichen Entartungserscheinungen auf wirtschaftlichem Gebiet gewöhnt, dass man Kritiker der kapitalistischen Marktwirtschaft, denen man selten genug begegnet, nur noch mit großen verwunderten Augen anstarrt, als kämen sie aus einem anderem Planet.

    Dessen ungeachtet verbaut man sich vollständig den Weg zur Erkenntnis jenes Mechanismus, der die Hochfinanz von heute dem Weg zur diktatorischen, ja gnadenlos tyrannischen Weltbeherrschung geebnet hat, solange man sich weigert, die sogenannte heilige Kuh (Hochfinanz!) zu schlachten….

    Die private internationale Hochfinanz hatte von ihren Machzentren in Paris, Berlin und London aus bereits das ganze 19. Jahrhundert hierdurch versucht und erreicht, die totale Kontrolle über die Währung der USA an sich zu ziehen. Die Tätigkeit der US-Zentralbank «Fed» seit ihrer Gründung 1913, ist die eines der interessantesten und geheimnisvollsten Kartelle im Land. Sie hat seit ihrer Gründung jedem Versuch getrotzt, eine Offenlegung ihrer Geschäfte durchzusetzen. Sie ist nichts anderes als ein privates Bankenmonopol (das System besteht aus 12 Nationalbanken, aber die einzige von Bedeutung ist die in New York), das weder dem Kongress noch der amerikanischen Öffentlichkeit verantwortlich ist. Sie wird von London aus durch die Bank von England beherrscht d.h. von der ersten Notenbank, die der Rothschild-Dynastie zwischen 1815 und 1820 wie eine reife Frucht in den Schoß fiel.

    Die City of London ist ein so ausgekochtes Finanzzentrum, dass es ihr gelingt, den Weltkapitalmarkt in einer anderen als der Landeswährung in der Hand zu behalten. Mindestens ein Viertel der weltweit im Umlauf befindlichen Eurodollars wird in City of London gehandelt. Der Umsatz der Londoner Börse ist höher als der sämtlicher europäischen Börsenmärkte zusammen.

    Die Möglichkeiten der privaten Hochfinanz, durch betrügerische Operationen großen Stils im Bankgeschäft, an der Börse und vor allem mittels der Zentralbanken auf Kosten ganzer Nationen unvorstellbar große Gewinne einzustreichen, sind im einzelnen außerordentlich vielgestaltig. Hier nur einige Beispiele:

    Ein von kaum jemandem durchschautes Bombengeschäft der Extraklasse machte das Rothschildsche Bankennetzwerk anlässlich der deutschen Wiedervereinigung. Im Oktober 1992 erfuhren die Bürger der BRD erstmals von ihrer Regierung, dass eine sogenannte «Erblast» der DDR in Höhe von 400 Milliarden DM existiere, zu deren Tilgung ab 1995 die Steuern erhöht werden müssten. Die Gaunerei bestand in der beispiellosen Aufwertung der auf DDR-Mark laufenden Schulden des Honekker-Regimes. Die DDR-Mark und folglich auch die auf diese Währung laufenden Staatsschulden wurden im durchschnittlichen Verhältnis von 1,8 : 1 in DM-Beträge konvertiert. Und das, obwohl die DDR-Mark im innerdeutschen Handel immer nur mit weniger als einem Viertel der DM bewertet worden war, während der freie Devisenmarkt ihr zwischen 1987 und 1989 gar nur einen Wert von gerade einmal 12,5 westdeutschen Pfennigen zuerkannte, was einem Verhältnis von 8 : 1 entsprach!

    Damit wurde die marode DDR-Mark nicht, wie die Reichsmark 1948, abgewertet, sondern effektiv um 300 bis 400 % aufgewertet. Und das geschah nicht etwa – wie von Politiker und Massenmedien geheuchelt – den kleinen Sparern der vormaligen DDR zuliebe, nein, die internationalen Gläubigerbanken der ehemaligen DDR hatten sich diese Gunst offenbar mit der ihnen eigenen Liebenswürdigkeit eines revolverbewährten Gangsters, ausgebeten. Sie konnten nämlich dann am Tage der Währungsumstellung, dem 01.07.1990, mit einem Schlag ein drei- bis viermal höheres Schuldenguthaben im vereinigten deutschen Staatshaushalte verbuchen als zuvor! Das Rothschildsche Bankennetzwerk kassiert seitdem auch das Drei- bis Vierfache an Zinsen und Zinseszinsen auf diese betrügerischen Schulden, die gar keine sind.

    Und niemand in der BRD regt sich darüber auf!

    Im Falle Hellas erhöhten sich die Verbrecher der sogenannten Märkte und des Wall-Street-Instituts von New York die ursprüngliche Kreditsummen innerhalb von 4 Monaten um 500 % durch Wettfälligkeiten der Kredit-Wetten d.h. der Credit De-fault Swaps (CDS). Das Rothschildsche Bankennetzwerk finanzierte Hellas mit CDS abgesicherten Fremdwährungskrediten. Im Mai 2010 belief sich der sogenannte Schuldenstand Hellas auf knapp 330 Mrd. Euro. Die 110 Mrd. Euro Rettung des ersten Hilfspakets von 140 Mrd. Euro (Memorandum 1) bestand zu knapp 80 % aus CDS-Wettfälligkeiten der Wall-Street. Allein die Schätzungen für zu bezahlenden Wetten für Hellas variieren zwischen 260 Mdr. bis 1.000 Mrd. Euro.

    Die Schulden Hellas sind also betrügerische Wetten, die immer wieder von vorn beginnen. Trotz harter Troika Maßnahmen in Hellas steigt der Schuldenstand Hellas weiter. Mit dem Wettsystem, dem kriminelle Politiker in Auftrag der Finanzhyänen Gesetzeskraft verliehen haben, werden die Länder Südeuropas buchstäblich ausgeplündert. Hellas ist von der Brüsseler Eurostat und der hellenische Elstat unter der Leitung des «Andreas Georgiou» in eine Finanzfalle gelockt damit der IWF in Hellas aktiv wird. Das angeblich neutrale statistische Amt der EU, «Eurostat», dass einem sauberen Zahlenwerk verpflichtet ist, hat in Wirklichkeit für statistische Genauigkeit und guten demokratischen Stil nur ein müdes Lächeln übrig. Der Zweck heilt die Mittel. Eurostaat zusammen mit EZB und IWF Arbeiten für die Interessen der Hochfinanz.

    Alle IWF-Programme die bisher in verschiedenen Ländern und zuletzt in Hellas angewandt wurden, hatten als Hauptziel die Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums immer zugunsten der Reichen. Dadurch verschärfen sie die vorhandenen Einkommensunterschiede und mit ihnen die sozialen Spannungen und wie heute Hellas werden auch die übrigen Opferländer Südeuropas der EU durch die IWF in Troikas nach Strich und Faden ausgeplündert.

    Das Haushaltdefizit Hellas wurde nach «kafkaesken Methoden» und in Zusammenarbeit von Eurostat und Elstat im Jahre 2009 nach Oben manipuliert (15,4 %). Hellas müsste nach der DDR auch ausgeplündert werden, was auch heute geschieht! Diese Ausplünderung Hellas die durch die Memoranden 1, 2 und 3 (Rettungsringe aus Blei!) erzeugt wurde und zu Schuldensklavenknechtschaft der Hellenen bei der Hochfinanz geführt hat, kann nach Artkel 28 abd. 2 und Artikel 36 abs. 2 der hellenischen Verfassung ein Ende gesetzt und zivil- und strafrechtlich verfolgt werden.

    Alle hellenische politische Plebs des Schlamms des internationalen politischen Zionismus, die seit 2009 Hellas regierten und heute regieren und über das Schicksal des hellenischen Volkes mit Zustimmung der sogenannte Blinden Göttin (Justitia) für die nächsten Jahrzehnte verfassungswidrig entscheiden, werden in absehbare Zeit als Vaterlandsverräter hingerichtet
    werden.

    Die USA, unter der Tyrannei der Wucherer der Fed und Wall-Street, machen es der Welt vor, wie das Schuldenmachen beim Staat, im Ausland und bei den privaten Haushalten funktioniert. Nur wenn sie von dieser Tyrannei befreit werden, können sie hoffen zu friedvollem Wohlstand zurückzukehren. Nach dem Platzen der Immobilienblase im August 2007 haben die Notenbank Fed um die drohende globale deflationäre Krise zu verhindern (die kommende Weltkrise wird prinzipiell deflationärer Natur sein!) neues Geld im Wert von mehreren hundert Milliarden Dollar geschaffen. Es ist viel zu viel Geld im Umlauf.

    Auf Dauer wird diese Maßnahme wenig nutzen, denn das Vertrauen in die kapitalistische Wirtschaft ist nachhaltig erschüttert worden. Unternehmen und Privatpersonen flüchten zunehmend in alternative Geldformen. Das vorhandene Geldsystem wird in Frage gestellt. Dieses Geldsystem, dass auf einer Geldschöpfung der privaten Banken beruht, kann niemals stabil sein. Um das Finanzsystem stabil und sicher zu machen, sollen die Staaten dieser Welt die privaten Zentralbanken verbieten, im Zuge ihrer Kreditvergabe neues Geld in Umlauf zu bringen.

    Die USA müssen selbst das Privileg der Herstellung des Dollars nicht nur in Banknoten sondern auch in der Form finanzieller Geldprodukte übernehmen. Sie muss den privaten Fed die teuflische Maschinerie der Geldfälschung entreisen und legen sie dem Volk der USA in die Hände zu dessen Wohl. Voraussetzung allerdings ist die Verdrängung der Lobbys des internationalen politischen Zionismus aus dem US-Kongress und US-Senats die auch die Massenmedien kontrollieren und damit auch die öffentliche Meinung und die Wahlen in USA beeinflussen.

    Man kann sich nicht vorstellen, was passieren würde, wenn die Mitgliedsländer der EU von einer Maßnahme der USA gegen die Hochfinanz infiziert werden konnten und gingen über, zu Bildung einer EU der Vaterländer mit getrennten Währungen, mit verstaatlichten Zentralbanken und Verdrängung der IWF aus Europa! Das Geldtauschsystem für ausländische Währungen welches heute in Brasilien, Russland, Indien, China und Südamerika existiert, könnte auch von USA und EU übernommen werde. Für jedes Land sollte also alles Geld ausschließlich von der Unabhängigen öffentlichen Stelle d.h. von der verstaatlichten Zentralbank geschöpft werden. Nur so kann die Geldmengenkontrolle wiedererlangt und die Privatbankiers d.h. die Hochfinanz isoliert werden. Das hätte auch zu Folge eine Änderung der geopolitischen Ziele der USA bzw. des internationalen politischen Zionismus in Euroasien.

    Die US-Außenpolitik im Nahen Osten wird von Israel und den Proisraelischen Lobbys gesteuert. Der geplante Angriff der USA gegen Syrien nutzt die alte Ziele Israels und nicht die Ziele der USA in Eurasien. Der internationale politische Zionismus kennt weder seinen Freunden noch seinen Feinde gegenüber Gnade. Die von den USA heute vorangetriebene Belagerung Syriens ist Teil eines alten zionistischen Planes, eines Planes der A.I.P.A.C. (American Istarli Public Affairs Commitee) für die Dekade 1980, der bei der Zeitschrift «Kivounim» ?r. 14 in Jerusalem, am 14.02.1982, veröffentlicht wurde:

    «Als Ganzheit ist Ägypten schon eine Leiche, wenn wir die gegenseitigen Interessen zwischen Christen und Moslems betrachten. Die Teilung dieses Landes in unabhängige geographische Provinzen ist unser politisches Ziel an der Westfront für die Dekade 1990.

    Wenn Ägypten ihre zentrale Macht verloren hat, die Länder wie Libyen, Sudan und andere die weiter liegen, werden das gleiche Schicksal erleben. Die Bildung ein koptischer Staat in obere Ägypten, und kleine provinzielle und bedeutungslose unabhängige Existenzen ist der Schlüssel einer historische Entwicklung die zu Zeit wegen des Friedensvertrags verzögert wird. Langfristig jedoch ist nicht verzichtbar. Trotz der Erscheinung der Westfront zeigt weniger Probleme als der Ostfront. Die Teilung des Libanon in fünf unabhängige provinziellen Einheiten….deutet das was in gesamten arabischen Welt geschehen wird. Die Teilung Syriens und Iraks in unabhängigen Bereichen basierend auf nationale und religiöse Kriterien muss langfristig erfüllt werden und ist ein Hauptziel der israelische Anstrengungen die militärische Stärke dieser Länder zu schwächen.

    Die nationalen Strukturen Syriens erleichtern der Auflösung dieses Staates mit der Bildung eines schiitischen Staates entlang der Küste, eines schunitischen Staates im Bereich von Aleppo und eines anderen im Bereich von Damaskus und eines drusisches unabhängiges Bereiches vielleicht als unabhängiger Staat mit unserem in Golan Gebirge und in jedem Fall mit unserem Churan in Nordjurdanien….

    Ein solche Staat längerfristig wäre wichtig für die Erhaltung des Friedens und der Sicherheit in der Region. Dieses Ziel liegt im Bereich unseren Möglichkeiten. Das reich an Kohlenwasserstoffe und belastet mit bürgerkriegähnlichen Auseinandersetzungen Irak befindet sich längst unter der israelischen Ziele. Das Auseinanderfallen dieses Staates wäre wichtiger als das des syrischen Staates. Irak stellt langfristig eine große Gefahr für Israel dar».

    Nach dem amerikanischen Sicherheitsberater des ehemaligen Präsidenten der USA Jimy Carter, Brzezinski, ist für die USA Eurasien die Haupt-geopolitische Beute. Der Albtraum der Psychopathen in Washington und Tel Aviv bildet die Gefahr der Entstehung einer Großmacht außerhalb deren Kontrolle, die in Eurasien herrschen würde. Die Wurzeln diesen Geostrategie basieren auf die Lehre des geopolitischen Analytikers Charold Makinder, der Anfangs des 20ten Jahrhunderts mit seiner Theorie großer Aufregung erzeugte.

    Nach Beendigung des 2. Weltkrieges und in der Zeit des sogenannten kalten Krieges bis zum Zerfall der Sowjetunion im Jahre 1991 die Theorie von Makinder als Gegenpol zu kommunistische östliche Welt setzte die Existenz der atlantische Gemeinschaft und der westliche Welt voraus. Die Länder Westeuropas und einige andere Länder Eurasiens rund um das Kernland bildete in Wirklichkeit der Vorstoß des Internationalen politischen Zionismus in Eurasien.

    Die Kontrolle des Kernlands die Makinder vorschlug, war nicht gleichbedeutend mit der Besetzung dieses Gebietes. Der geopolitische Denker Nicolas Speikmann war der Meinung, dass der geopolitische Achse Eurasiens sich nicht in Kernland befindet sondern in Randland d.h. im inneren Ring rund um das Kernland Damit derjenige der das Randland kontrolliert, kontrolliert auch das Kernland und derjenige der das Kernland kontrolliert, kontrolliert den Planeten. Dieses Randland umfasst die Länder Westeuropas, die Türkei und einige anderen verbündeten der USA in Nordafrika, Nah- und Fernost und besonders Japan.

    Die Theorie von Speikman zusammen mit der Theorie von Stefan Tjoouns bildeten die theoretische Basis der USA bezüglich der «politische Aufhaltung» (Policy of Containment), die Gorg Kenan entwarf und seitdem der Kern der Geostrategie der USA wurde. Diese Strategie begann Substanz durch das Dogma von Truman und dem Plan von Marschal in der Dekade von 1940 und galt bis zum Beginn der Dekade von 1990 d.h. bis die Sowjetunion zusammenbrach oder zusammengebrochen wurde.

    Als diese aufhörte zu existieren wurde die Strategie entkleidet und zeigte sie sich öffentlich ihre geopolitische Substanz. Diese Substanz war der Kampf der Peripheriemacht USA, gegen die Herrschaft des Zentrums der Welt, gegen Eurasien, von eine anderen Macht. Schlussfolgern, als großer dynamischer Gegner der USA erschien eine mögliche vereinte Europa mit einer selbständige geopolitische Hypostase, besonders wenn bei dieser Russland, Weißrussland und Ukraine dazu gehörte. Die von Russland angestrebte «Eurasische Union» soll als Gegengewicht für die «Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit» (SOZ) aufgebaut werden.

    Gegen diesen Bestrebungen versuchen die USA Eurasien aufzuspalten um ihre Vormachtstellung als Supermacht beizubehalten. Sie versuchen die Großregion, die sich von Nordafrika und Nahmittelost-Region bis zum Kaukasus, nach Zentralasien und Indien erstreckt in endloser Kriegen zu verwickeln.

    Russland, Weißrussland, Kasachstan, Kirkistan und Tadschikistan haben bereits die Zollunion des Gemeinsamen Wirtschaftsraums gegründet, den ersten geplanten Schritt zu einer zukünftigen Eurasischen Wirtschaftsunion. Für Russland scheint dass die eigene wirtschaftliche Zukunft liegt im Osten und nicht mehr, trotz der Erdgaslieferungen, in Europa. Die Reaktion des internationalen politischen Zionismus auf die Bemühungen Russlands in der Asien-Pazifik Region die auch selbst Dominanz in Pazifik-Raum anstrebt reflektiert sich hinter dem derzeitigem japanisch-chinesischen Gebietsstreit um die Diaoyu-Inseln sowie hinter den Spannungen im Südchinesischen Meer.

    Erstmalig in der menschlichen Geschichte könnte eine feindliche, mit Beteiligung der EU, Macht gegen die USA entstehen, die sowohl in Kernland Eurasiens als auch in Randland und damit in gesamten Welt herrschen würde und die USA samt dem internationalen politischen Zionismus in eine abhängige Peripheriemacht degradieren wurde.

    Es ist also für die USA und den internationalen politischen Zionismus heute das natürlichste der Welt, dass mit Hilfe der heutige preußische BRD ein vereinigtes Europa nie zustande kommt und der Zerfall der EU nach der Zerfall der Eurozone eingeleitet wird.
    http://www.berlin-athen.eu/index.php?id=205&tx_ttnews[backPid]=78&tx_ttnews[tt_news]=3472&cHash=87e3e3d1be3df8bcf0444d22e123aeb0
    PD Dr.-Ing. Georg Chaziteodorou
    Bleibergweg 114, D-40885 Ratingen
    Tel.+Fax: 02102 32513
    E-Mail: chaziteo@t-online.de

    • F.V. (kein Partner)
      04. September 2013 12:23

      Eine sehr gute Analyse.

      Nur wer das erste Mal mit so einer konfrontiert wird, der bislang nur den üblichen Quatsch der Medien und Politclowns hörte, dem muß das gänzlich unverständlich sein.

      Die meisten wissen ja wohl nicht einmal wovon hier die Rede ist.

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 12:47

      F.V.
      Das ist ja das Traurige, man macht sich Sorgen um die abmontierten Seifenspender, aber wer wirklich dafür verantwortlich ist (die Hintergrundmächte/Strippenzieher) und warum wir diese Zustände erleben, das will scheinbar niemand wissen. Es ist wie im Theater, man buht die Schauspieler aus, aber die Redakteure und Geldgeber die dieses Stück anordneten kennt man nicht. Also nimmt man die die greifbar sind.

    • Eva
      04. September 2013 13:14

      @omi

      Apropos Theater: Bisher hat noch niemand ein Theaterstück* geschrieben, das die Machenschaften in der großen Bankenwelt zum Thema hat; man könnte ja die Namen der Bankster abändern---was wäre aktueller, als diese Verflechtungen von der Quelle an aufzuzeigen und die Gaunereien in großem Stil aufzudecken..... ;-)
      Der Untertitel könnte lauten: "Wir verrichten Gottes Arbeit"

      * Die Gräueltaten der Nazis ununterbrochen aufzuzeigen stumpft schon zu sehr ab, drum täte ein neues, brandaktuelles Thema gut.

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 14:05

      Eva
      Der Untertitel könnte lauten: "Wir verrichten Gottes Arbeit"

      Goldman-Sachs-Chef Blankfein (ebenfalls Miteigentümer der FED) hatte sich selbst als Banker bezeichnet, der "Gottes Werk" verrichte. Na also, da haben wir's!

      In den Hollywood-Filmen sowie Serien zeigen sie es uns ja ganz unverholen wie sie's machen. Doch wer glaubt das schon, dass ist ja nur ein Drehbuch (Vision) sagen die meisten Menschen. großer Irrtum - es ist in Wahrheit noch viel schlimmer!!!
      Vor kurzem hatte der ORF den 2. Teil des Hollywood-Filmes "Walstreet 2" ausgestrahlt. Thema: Bankenkrise 2008 - Es war als würde man ein Déjà-vu erleben.
      Der Film "The International" beschreibt ebenfalls die Bankenwelt (Mafia) und ihre gekauften Politiker. Wenn ein Politiker sich nicht kaufen lassen wollte so werden sie kurzerhand entsorgt.
      Es gibt auch viele Serien über die CIA, FBI, Homland Security, NSA und viele andere Geheimoperationen.
      Natürlich checkt man es erst, wenn man schon ein gewissen Hintergrundwissen besitzt.

      Ja und zu den NAZI-Greultaten kann ich nur sagen, dass all die grauenvollen Dinge von den Fingerzeigern selbst gemacht wurden um sie dann dem eroberten ähh ich meine befreiten Ländern anzuhängen um sie für ewig in Schuld zu halten. Siehe Gegenwart!!!
      Diese Taktik wird schon seit Jahrtausenden angewandt. Nur die Taten ändern sich!

      Davon wusste schon Shakespeare in seinen Stücken zu berichten.
      “Ich tu’ das Üble, schrei’ dann selbst zuerst!
      Das Unheil, das ich selber angerichtet, leg’ ich den Anderen dann zur Last.”

  11. Sparschwein (kein Partner)
    04. September 2013 10:39

    Die Griechenlandrettung wird uns jedenfalls deutlich weniger kosten als das Hypo-Alpe-Adria-Desaster, der schlimmste und teuerste Skandal in der 2. Republik. Danke Jörg, und Danke an alle, die dieses System unterstützt haben!

    • F.V. (kein Partner)
      04. September 2013 11:01

      Was will uns das Sparschwein damit sagen?

      Ist das System "ESM" der EUdSSR weniger schlimm? - Nun, das ist es leider nicht, denn es ist ein Super-Versailles ohne Krieg; es erlaubt die Ausplünderung ohne Limit und ohne Ende. So betrachtet ist die Hypo-Alpe Adria nur ein singulärer Fall, so schlimm er auch ist.

      Leider nicht ganz singulär, weil ja in ähnlicher Dimension die InvestKredit der Frau Schmied noch zu erwähnen wäre, oder die Pleite des Spitzeninstituts der Volksbank,
      und die 600 Mrd. mit denen die drei größten Banken - Raiffeinsen, Erste, Bank Austria - im ehemaligen Ostblock und "emerging countries" (also noch schlimmer) "investiert" sind. Was davon faul ist, wissen wir noch nicht.
      Und die Swaps des SPÖ-Dobusch, die Sale and Lease Back Geschäfte, it denen die österreichischen E-Werke, Infrastruktur, etc. an Heuschrecken verhökert wurden, die Verkäufe von aushaftenden Wohnbau-Darlehen an Banken, wie in NÖ, für über 8 Mrd., die Derivat-"Geschäfte" der roten Gabi, aber auch aller anderen staatlichen Institutionen (wie der Staatsschulden Agentur nach wie vor), usw.

      Es genügt nicht den gestorben wordenen Jörg Haider anzupinkeln, da gäbe es noch zahlreiche lebende Figuren, deren Konto, addierte man die Schadenssummen, das Fiasko mit der HAA locker in den Schatten stellen. Und hatte nicht - ohne Not - der unfähige Neffe des Onkels aus NÖ die Haftung der Privaten (die sich zuvor ja reichlich bedient hatten) durch den Staat übernommen?

      Also, bestes Sparschwein, bleibe a. bei der Wahrheit, der ganzen und nicht nur der selektiven, und b. versuche es mit sinnerfassendem Lesen (der hier schon zahlreich erschienen Beiträge zur Sache). Vielleicht begreifen Sie dann die Dimension der EU-"Rettungspolitik".

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 11:04

      Sparschwein
      Sie fallen auch auf die verlogene Propaganda der Politiker und Medien herein. Denn wirklich verantwortlich für das Hypo-Desaster ist und war der NÖ-Meister Pröll. Aber das wird nicht gerne gehört bzw. verschwiegen. Lieber schiebt man das auf einen Verstorbenen der sich nicht mehr wehren kann. Wie erbärmlich und verlottert ...

    • Sparschwein (kein Partner)
      04. September 2013 11:25

      Na, da habe ich wohl in ein Wespennest gestochen, und schon kommen die üblichen Verdächtigen mit ihren Verschwörungstheorien.

      Bei allem Ärger über Prölls Verstaatlichung, muss man sagen, dass in der damaligen Lage kaum etwas anderes möglich gewsen wäre. Selbst Urschitz schreibt das heute in der Presse:

      Ein politisch verbocktes Jahrundertdebakel

      http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/1448404/Ein-politisch-verbocktes-Jahrhundertdebakel?direct=1448419&_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/1448419/index.do&selChannel =

      Die HAA ist einfach eine kriminelle Vereinigung und an ihrer Spitze stand Dr. Jörg Haider mit seinem System Kärtnen. Was hier gelaufen ist, stellt alles andere in den Bundesländern in den Schatten und nicht umgekehrt. Sicher ist auch die Frage, wie das alles möglich war, inwieweit der Bund nicht auch informiert war. Eine Konsequenz muss jedenfalls sein, dass man die Kompetenzen der Landtage und deren Häuptlinge stark beschränkt.

    • Sparschwein (kein Partner)
      04. September 2013 11:31

      Kaufen, verkaufen, verschwinden

      Wie die Kärntner Bank Hypo Alpe-Adria die istrische Riviera zu Geld machte – gemeinsam mit kroatischen Verbrechern.

      http://www.zeit.de/2007/25/Istrien

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 11:42

      dämliches Sparschwein
      Man merkt, dass sie derart gehirngewaschen sind (oder sind ein bezahlter Troll, wir wissen ja mit welchen Methoden diese Mischpoke arbeitet), sodass sie gar nicht mehr klar denken können. Sie tun mir wirklich leid.
      Wäre es denn nicht auch möglich gewesen, nur die Spareinlangen zu garantieren? Das wären dann nur 1% der Summe gewesen. Und wohin sind denn diese Gelder geflossen? Jeder klar denkende Mensche hätte in erster Linie die Sparer geschützt und somit wirklich für das Volk gearbeitet. Sie aber denken politisch und krank!

    • Sparschwein (kein Partner)
      04. September 2013 12:11

      Dämliches omi. Das kennt man ja von Leuten wie euch, die sich einfach aus der Verantwortung stehlen wollen. Wenn die HAA ordentlich und anständig gewirtschaftet hätte, dann wäre das Desaster nie entstanden.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. September 2013 12:32

      "Sparschweinlich" plappert da einer das nach, was die Linken, z.B. Herr Feigmann (gestern) so zur "Verteidigung" - sie waren ja mit schuld - herausposaunen.

      Nachzulesen im Endbericht des Untersuchungsausschusses. Oder im Protokoll des Kärntner Landtages:
      „Gemäß dem Regierungsbeschluss vom 7. 12. 2004 4-FINF-1001/59-2004, dem LH Haider,
      LH-Stv. Pfeifenberger (FPÖ, jetzt BZÖ) , LR Ambrozy (SPÖ), LR Schaunig-Kandut (SPÖ), LR Dörfler (FPÖ, jetzt BZÖ) und LR Rohr (SPÖ) gegen die Stimme von LR Martinz (ÖVP) zustimmten, wurde der Freiheitliche Finanzreferent ermächtigt, eine Vereinbarung mit der HYPO über die Leistung einer Verlängerung der Haftungsprovision für die Gewährträgerhaftung des Landes hinsichtlich der Laufzeit bis 31.12.2010, sowie hinsichtlich des Abschlusses einer Zusatzvereinbarung, betreffend die Leistung einer weiteren Vorauszahlung einer Haftungsprovision für die Gewährträgerhaftung des Landes für die Geschäftsjahre 2005 bis 2010 zu fertigen …“

      Dazu auch:
      http://www.unzensuriert.at/content/0012019-Hypo-Alpe-Adria-Das-Versagen-des-Staates-geht-weiter

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. September 2013 12:51

      Dazu noch ein Gedichtlein und die Bitte, sich die 'Chronologie der Ereignisse' genau anzusehen. Alleinschuld-Zuweisungen sind "ibrig", wie der Kärntner sagen würde.

      Ballade von der HAAB.

      Es war einmal ein Landesfürscht,
      dem waren Sitte, Anstand würscht,
      wann immer es ihm nützte.
      Er selbst war reich, sein Land war arm,
      so kam’s, auch wenn es Gott erbarm,
      dass er die Ohren schlitzte.
      Versprechungen, die gab er oft,
      wahrscheinlich, weil er sich erhofft,
      dass man ihn wieder küre.
      Doch da dies alles teuer ist,
      und Geld nicht auf dem Bäumen sprießt,
      kam es zur Overtüre.
      Wo kriegt er jetzt das Geld wohl her,
      was allgemein schon ziemlich schwer
      in Zeiten so wie diesen.
      Doch ließ er sich, die Landesbank
      war dazumalen noch recht schlank,
      den Umstand nicht vermiesen.
      Kommt Leute und schmückt uns’re Braut,
      und sei dies auch auf Sand gebaut,
      mir wer’n das Kind schon schaukeln.
      So blies man das Gerippe auf:
      „wir finden wen, der scharf darauf,
      dem werden wir’s vergaukeln.“
      Doch da der Zukunftsfonds wie nie
      nach ausreichendem Futter schrie
      (das Bild man mir verzeihe),
      erfand man vor dem Börsengang,
      denn dieser dauert meistens lang,
      die *Wandelschuldanleihe.
      Das Peinliche dabei ist bloß,
      kriegt man die Aktien nicht los,
      muss die* zurück man zahlen.
      Dann fliegt der ganze Schwindel auf,
      dann nimmt das Unglück seinen Lauf,
      und das noch vor den Wahlen.
      Doch stört das große Geister nicht,
      hat man doch Freunde, die auf Sicht
      sich nur zu gern bereichern.
      Die lieferten der BLB
      den Schrott, und das tat dann auch weh,
      den Gleichen, nicht den Gleicher’n.
      Dass einige doch abgestaubt,
      ist klar, wenngleich auch nicht erlaubt,
      das ist bei uns so üblich.
      Ein Selbstbedienungsladen ist
      dagegen dilettantisch’ Mist,
      da man dort schließlich löhnt.
      Ein anständiger Mensch ist platt,
      der brave Österreicher hat
      sich längst daran gewöhnt.
      So kam ein Handel dann zustand
      mit einer Bank im Bayernland,
      dort war man geil und gierig.
      Dass auch Amigos involviert,
      weil eine Hand die andre schmiert,
      machte die Sache schwierig.
      Jetzt, da die ganze Chose gar,
      will keiner wissen, wie es war
      und wer da wen bestohlen.
      Denn der sich all das ausgedacht,
      doch nicht allein den Mist gemacht,
      hat sich beizeit’ empfohlen.
      Die anderen, die mitgenascht,
      tun nun auf blind und überrascht,
      denn Zeit heilt alle Wunden.
      Doch das System, seit jeher schon
      geeicht auf Trug, Malversation,
      wird derart nie gesunden.
      „Post festum“ wie dies allgemein
      so üblich, springt der Bürger ein,
      verlässlich stets als Zahler.
      Und wer jetzt sagt „halt ein, sei still“,
      dies immer noch nicht glauben will,
      zahlt einen Bärenthaler.

  12. Francois Villon (kein Partner)
    04. September 2013 06:36

    Um zu wissen, was wirklich los ist – und vor allem warum und wer dahinter steckt – sollten Sie sich das ansehen. Im Vergleich dazu sind selbst die Plünderungen durch ESM, etc. ein sanftes Mailüftchen.

    Es kommt mir vor, daß dies die letzten Wahlen sind; es wird verzweifelt versucht mit Lügen die Scheinwelt des Wohlfühlens noch aufrecht zu halten, weil man natürlich weiß, daß danach das dicke Ende kommt. Aber die Menschen wollen betrogen werden, darum glauben sie entgegen aller Vernunft und ohne eins und eins zusammenzuzählen, daß es schon weitergehen würde.

    Von den vier großen europäischen Staaten, D, F. E und I, sind Frankreich, Spanien und Italien faktisch bankrott, deren Wirtschaft ist entweder nicht vorhanden oder nicht wettbewerbsfähig und die Arbeitslosigkeit ist längst unerträglich. Diese Probleme sind in ihrer Dimension auch von einem verdoppelten oder verdreifachten ESM nicht annähend zu beheben. Rien ne va plus!

    Das schlimmste und nicht mehr reversible Verbrechen an den europäischen Völkern ist die Um-volkung, die längst den point of no return überschritten hat. Dies wurde uns aufgezwuungen und die kriminellen Politiker haben es nicht nur zugelassen, sondern die „Gesetze“ so geändert, daß eine Gegenwehr der Völker kriminalisiert wird. Sie haben den Völkermord am eigenen Volk orgsnisiert!

    http://www.heimatforum.de/bev_austausch.pdf

    Der Report - MultiKulturReport2013.pdf
    http://www.heimatforum.de/download/MultiKulturReport2013.pdf

    Thema: Asylpolitik. Einwanderungspolitik. Multi-rassische Gesellschaft. Was steckt dahinter???

    Der Zionist Dr. Jeffrey Peck, Anfang der 90er Jahre: „Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muß geändert werden.“

    Politikforen.net, 27.08.2013 – In letzter Zeit häufen sich wieder die Eilmeldungen wie-der über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen. Merke, es geht nicht darum, die-se oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als ‚alternativlos‘ und, ein Novum, als das Beste, was den Deutschen widerfahren könnte. Demographie, also Überalterung zwinge das Volk geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Das jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogram genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

    Die Asylpolitik ist dabei nur eine Form der Einwanderungspolitik zum flächendeckenden Aufbau der multirassischen Gesellschaft ! Abschiebungen sind minimal. Gleichzeitig wird für die flächendeckende Verteilung über Landkreise und Kommunen dafür gesorgt, daß Afrikaner und Andere auch in Sallin, Wolgast, in Anklam, Guben, Pasewalk, im sächsischen Erzgebirge, in Halberstadt im Harz, im Allgäu, Bayerischen Wald und anderswo ‚angesiedelt‘ werden. Mit anderen Worten, dieser ‚Staat‘, der sicher kein deutscher ist, betreibt eine Form der Kolonisation der einheimischen Deutschen mit den Überschusspopulationen fremder Völker. Und während den Deutschen klargemacht wird, daß Kolonialismus schlecht ist, so bekommen sie doch gleichzeitig beigebracht, daß die Besiedelung ihrer eigenen Heimat mit Fremden eine ziemlich geniale Sache sei. Fragt sich nur für wen? Denn die Massen der Eindringlinge kommen aus zivilisatorisch rückständigen Gebieten. Sie kommen aus Völkern und Kulturkreisen mit einem niedrigen Durchschnittsquotienten. Ihre Affinität zu Gewalt und Kriminalität, zu mindestens der Hiergelandeten, ist weit höher, als die der einheimischen Deutschen. Solche Dinge sind allerdings ein Tabu. Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, daß deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem maglomanen Verbrechen gleichkommt! Schauen wir über den Tellerrand so können wir leicht sehen, daß diese Entwicklung auch im übrigen Europa, neuerdings auch in Osteuropa um sich greift. Daß die Weißen, die Europiden, in den USA an die Wand gedrückt werden. In Kanada und Australien nicht anders.

    Viele erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses Ziel ein Ziel ‚europäischer‘ Eliten sei, die dazu erst einmal die eigenen Völker zerstören müssen?? Das erscheint unwahrscheinlich, ist doch Blut bekanntlich dicker als Wasser. Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzen die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen. Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt. Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer gar ein 'Recht' auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

    • Alternativlos (kein Partner)
      04. September 2013 08:31

      Gauck will mehr Migranten in der Politik

      Bundespräsident Joachim Gauck wünscht sich mehr Migranten in der deutschen Politik. “Ich ermuntere die Parteien, verstärkt um Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu werben und sie für ein Engagement in der Politik zu gewinnen. Wir alle profitieren, wenn Frauen und Männer mit ganz unterschiedlichen Wurzeln ihre Erfahrungen auch in die Parlamente einbringen”, sagte Gauck in der “Bild am Sonntag”. Auch als Staatsoberhaupt kann sich Gauck in Zukunft einen Migranten vorstellen. In Nordrhein-Westfalen werben die etablierten Parteien schon seit Jahren darum, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte für ein Engagement in der Politik zu gewinnen. Für sogenannte “Integrationsräte”, die bei Migranten als Sprungbrett für eine spätere Parteikarriere gelten, konnten unter anderem rechtsextreme “Graue Wölfe”, Mitglieder der radikal-islamischen Gruppierung “Milli Görüs” und jüngst auch erste Salafisten gewonnen werden.

      http://www.youtube.com/watch?v=fAmGRbdHXRE

    • F.V. (kein Partner)
      04. September 2013 08:42

      Was den Deutschen ihr Gauck-ler, ist den Österreichern ihr Sebastian Kurz.

      Nicht nur völlig überflüssig, sondern die personifizierte Idee Österreich als Kulturland mit seiner tausendjährigen Geschichte in den Orkus zu fahren.

      So eine Figur gilt bei der ÖVP als "Zukunftshoffnung" und "Personalreserve". Womit man doch heutzutage "Karriere" machen kann. - Mit der Anleitung zum eigenen Selbstmord als Volk.

      Wie verachtenswert!

    • Alex
      04. September 2013 09:45

      F.V.

      weil sie Sebastian Kurz erwähnen, dem wollte ich schon länger eine eMail schreiben. Das muss ich heute nachholen.

    • Undine
      04. September 2013 09:58

      @Francois Villon

      Ein zutiefst verstörender Kommentar, der sehr hoffnungslos macht. Das weiße, christlich geprägte Europa hat kampflos kapituliert, wird bald Geschichte sein---und die Drahtzieher haben gewonnen. Mögen sie an ihrem Triumph jämmerlich krepieren! Schöne NWO!

      Es ist gewiß einzigartig in der Geschichte, daß innerhalb einer Generation, also in drei bis vier Jahrzehnten, die Identität eines ganzen Kontinents---der ALTEN WELT, wie es so schön heißt---zur Gänze verloren geht, weil bestimmte Interessen ungehindert gewahrt werden MÜSSEN. Die weiße, christlich geprägte Bevölkerung Europas sieht sprachlos, ja paralysiert wie das Kaninchen beim Anblick der Schlange, ihrem eigenen Untergang zu---und ein nicht unerheblicher Teil fördert ihn sogar und applaudiert zusätzlich. Unfaßbar.

      @Alternativlos

      Gauck ist eine Riesenenttäuschung! Ein Gau(c)kler halt!

    • F.V. (kein Partner)
      04. September 2013 10:20

      Sg. Herr ...

      Sie werden vielleicht meinen Kommentar im UTB gelesen haben.

      Ich habe hier auch zwei Links bekannt gegeben, die das wahre Ausmaß des Völkermordes am eigenen Volk dokumentieren.

      Es ist ein a b s o l u t e s Verbrechen. Die ÖVP und ein Berufsjugendlicher, wie Kurz, setzen das mit den anderen hoch- und landesverräterischen Parteien um. Da inzwischen auch die Kirche hier Schmiere steht, ist die Lage ernst u n d hoffnungslos.

      Unter normalen Umständen würden solche Politiker am Galgen landen. Was ist schon ein gewöhnlicher Mord, wie heimtückisch er auch sei, im Vergleich dazu das ganze Volk dem Untergang preis zu geben?

      Kapellari, der beim 80. Stiftungsfest der katholischen Landsmannschaften das Hochamt zelebriert, hatte zu Ostern dem Ortpfarrer in seiner eigenen Kirche Hausverbot und Verbot die Oster-Liturgie zu zelebrieren erteilt, weil dieser - gemäß gültigen katholischen Geboten/Glaubenswahrheiten - die Schwulen und Perversen als solche bezeichnete und den Islam als gegen das Christentum gerichtete feindliche Polit-"Religion". ....

      Verehrte Undine,

      es hilft nichts, man muß den Dingen wach gegenübertreten.

      Gauck ist keine Enttäuschung, sondern ein mieser Landes- und Hochverräter. Er folgte Wulff nach, den man aus dem Amt gemobbt hatte, weil er einmal etwas Richtiges tun wollte. Er wird, so las man, nun doch noch vor Gericht gestellt. Wegen überhaupt nichts, aber dieser absolute Vernichtungswille, der sich hier offenbart hat nur einen Zweck: all jenen in Politik und Wirtschaft zur Warnung was ihnen passiert, sollten sie so tollkühn sein die Agenda der Anonyma - die Errichtung der Neuen Weltordnung - zu stören.

      Gauck, ein ehemaliger protestantischer "hochehrwürdiger" Pfaffe. Die haben seit je irdische Politik im Gefolge des Fürsten der Welt betrieben. Dem werden diese Verbrecher auch in der Hölle dienen.

      Amen.

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 10:24

      Undine
      Sie übersehen dabei völlig, dass unsere Politiker dasselbe Programm fahren .. sie sagen es halt nicht so direkt sie tun es einfach (die Menschen hören aber auch nicht hin sondern lassen es zu, dass diejenigen die davor warnen, eingesperrt werden).

      Joseph (Joschka) Fischer - Zionist, ehem. “Die Grünen”:

      „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

      Der Vorstand von “Bündnis90/Die Grünen” in München:
      „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwan-
      derungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurück-
      drängung des deutschen Bevölkerungsanteils in
      diesem Land.“

      Cem Özdemir, derzeit Bundesvorsitzender der Partei “Bündnis90/Die Grünen”, in einem Interview mit dem Tagesspiegel
      „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“

      Curt Amery in der Zeitschrift “Natur”, 12/1982, S. 42:
      „…dass wir, das heißt die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird, als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle…“

      Joschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:

      „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“
      (Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”
      von Mariam Lau, Welt.de)

      Daniel Cohn-Bendit
      „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen …
      … wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

      Christin Löchner, Parteimitglied “Die Linke”
      „Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin.
      Ich liebe und fördere den Volkstod.“

      Joschka Fischer,
      „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
      (1982, in der Zeitschrift PflasterStrand
      "kriminelle Parteien schaffen eine kriminelle Gesellschaft"

      ... keiner kann mehr behaupten er hätte nichts davon gewusst!

      http://www.democratic-republicans.us/deutsch/german-haarstraubende-zitate-deutscher-verrater-in-berlin

    • cmh (kein Partner)
      04. September 2013 10:31

      Manchmal frage ich mich, ob der atheistische Staat unserer Tage nicht bereits den Kampf um die Entsäkularisierung verloren hat.

      Solange man

      x) die Zuwanderer hätschelt weil die so den Geruch des gehabten (Allinclusive-)Urlaubes in der Türkei oder in Ägypten ausströmen;

      x) aus eigenen Tradition nur ein paar unhinterfragte Schlagworte kennt und falsch anwendet;

      x) den Wert des Geldes nicht kennt, weil immer genug bei anderen zum ausgeben da ist und man das gerne verschleudert (trifft eh die Reichen) und solange man

      x) nicht mit offenen Augen durch die Straßen geht -

      solange wird es immer so vorgegauckelte und verkurzte Palliative geben.

      In der Versuchstation des Unterganges des Abendlandes Favürüten kann man jetzt immer mehr junge Frauen in der Burka ohne (!!!) Migrationshintergrund aber mit Ehemuselmann sehen. Und mir wird klar, dass es das ist, wofür Glawischnig und Konsorten kämpfen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. September 2013 11:17

      Preisfrage:
      Von wem stammt dieses Zitat?

      „Wenn durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang entgegengeführt wird, dann ist die Rebellion eines jeden Angehörigen eines solchen Volkes nicht nur Recht, sondern Pflicht.“

      Nein, nicht von einem Grünen.
      Die haben das nur abgewandelt, bzw. verallgemeinert:

      "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht."

      n.b.: Mord ist ein Vorsatzdelikt.
      Gleiches gilt für Völkermord.
      Und hat von Staats wegen verfolgt zu werden. (Offizialdelikt)
      Wenn "der Staat" verbrecherische Ziele verfolgt anstatt die Verbrecher, dann herrscht Tyrannei.
      So einfach ist das zu verstehen.

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 11:45

      Neppomuck

      "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht." - steht das nicht im Grundgesetz der BRD-GmbH? Art. 20 glaube ich?

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      04. September 2013 12:13

      Francois Villon (kein Partner)
      04. September 2013 06:36

      Leider bringt dieser (gute) Artikel samt den zugehörigen Antworten nichts NEUES!!

      Hat schon vor etlicher Zeit Sarrazin in seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" detailliert ausgeführt und nachgewiesen.

      Man hat ihn beschimpft und in die Vergessenheit gemobbt!

      Die einzige Partei in Österreich, die diesem Verbrechen ein Ende setzen will wird fortwährend gemobbt und ausgegrenzt statt in die Mehrheit gewählt!

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. September 2013 12:13

      Dem ist nicht so, @omi.
      Dort steht nur, dann man die "freiheitliche demokratische Grundordnung" verteidigen "darf".
      Zitat wiki: "Als Ultima Ratio zur Verteidigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung steht gemäß Art. 20 IV GG jedem Deutschen das Widerstandsrecht zu."
      Zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne der Legaldefinition des § 4 des Bundesverfassungsschutzgesetzes (BVerfSchG) zählen:
      1.das Recht des Volkes, die Staatsgewalt in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung auszuüben und die Volksvertretung in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl zu wählen,
      2.die Bindung der Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung und die Bindung der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung an Gesetz und Recht,
      3.das Recht auf Bildung und Ausübung einer parlamentarischen Opposition,
      4.die Ablösbarkeit der Regierung und ihre Verantwortlichkeit gegenüber der Volksvertretung,
      5.die Unabhängigkeit der Gerichte,
      6.der Ausschluss jeder Gewalt- und Willkürherrschaft und
      7.die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte.
      Diese Aufzählung ist bis auf die letzte Ziffer identisch mit § 92 Abs. 2 StGB.

      Kurz: "Der Bürger darf wählen." (Wie nett)
      Welcher Bürger (ethnische Herkunft) damit gemeint ist, steht nicht expressis verbis dort.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. September 2013 12:16

      corr. 2. Zeile:

      "Dass" statt "dann".

    • F.V. (kein Partner)
      04. September 2013 12:50

      Kaffka,

      meine Frau fragte mich, ob ich wählen gehe. - Nein. – Aber man müsse doch wenigstens den „anderen“ sagen, daß man „sie“ auf keinen Fall will. – Es bleibt beim Nein; zu wählen impliziert nur, daß man das System als rechtens anerkennt. Das ist es aber nicht. ...

      Zu H Che: die Worte hör ich wohl. Allein mir fehlt der Glaube. Ich interpretiere die Reisen nach Israel als Kotau von den Mächtigen, gepaart mit der Botschaft: ich mache ohnedies alles, was „Ihr“ von mir erwartet (wenn „Ihr“ mich nur ans Ruder laßt). Ums noch zu unterstreichen: die „Jerusalem-Erklärung“; eine besonders üble Anbiederung.

      Es hilft eben nichts am Biertisch starke Sprüche zu klopfen, aber in Wahrheit umzufallen, bevor man noch angestupst wurde.

      Ich spare mir die Wiederholung aller Zeichen und Handlungen, die das Bild nur noch plastischer machten.

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 14:36

      Neppomuck
      Danke!

      F.V.
      Ich bin genau derselben Meinung wie sie!! Ich gebe meine Stimme nicht in eine Urne und begrabe sie damit. Ich behalte meine Stimme!!

  13. Brigitte Imb
    03. September 2013 23:39

    OT

    Sind die Grünen wirklich so sauber wie sie beständig vorgeben?

    Gaddafi, Grüne und der Wahlkampf

    03.09.2013 | 18:17 | RAINER NOWAK UND CHRISTIAN ULTSCH (Die Presse)

    Der „Presse“ wurde ein Papier zugespielt, aus dem hervorgehen soll, dass Libyen den Grünen 1993 vier Millionen Schilling überwiesen hat. Peter Pilz: „Eine glatte Fälschung.“

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1448386/Gaddafi-Gruene-und-der-Wahlkampf?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

  14. Undine
    03. September 2013 22:52

    Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann es bei uns heißt: AUS für WEIHNACHTEN!

    "Berlin verbietet Weihnachten"

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/14645-berlin-verbietet-weihnachten

    30.08.2013

    In Berlin-Kreuzberg wird Weihnachten ab sofort verboten - zumindest dann, wenn es auf öffentlichen Plätzen begangen werden soll. Weihnachten darf nur noch Zuhause stattfinden, damit religiöse Gefühle anderer nicht beeinträchtigt werden.

    • Brigitte Imb
      03. September 2013 22:58

      Das kann´s wohl nicht mehr sein!!!!!!!

      Damit wird eine kulturelle Grenze überschritten, bzw. gebrochen. Na, ich hoffe doch sehr, daß sich die Berliner diesem Wahnsinn widersetzen! ZIVILER WIDERSTAND SOFORT!!!

      Bitte SOFORT auch die Fetzen von den Köpfen u. Körpern in der Öffentlichkeit weg, denn auch das sog. KOPFTUCH und die BURKA sind religiöse Symbole. Also dürfen auch diese nur mehr zuhause getragen werden.

      Ganz schön "belämmert" kann man da nur noch sagen!

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 09:25

      Langsam dämmert es euch auch, was? Wie lange wurdet ihr schon gewarnt? Wie oft haben einige hier auf dem Blog bereits mitgeteilt, dass dies ein bösartiger Plan der Elite ist, die im Hintergrund die Fäden zieht?

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 11:24

      Ziemlich brutale aber dennoch wahre Analyse !
      "Deutsche “Werte”
      In Berlin-Kreuzberg ist das Weihnachtsfest an öffentlichen Plätzen verboten worden.

      Nunja, ich sage immer, daß zum Verbieten zwei gehören:

      Einen, der etwas verbieten will.

      Einen, der es sich verbieten lässt.

      Wenn also in Berlin-Kreuzberg tatsächlich das Weihnachtsfest verboten wird, dann nur deshalb, weil die Deutschen keine Lust hatten, ihren Brauch zu verteidigen.

      Wer einen Brauch, und somit seine Werte, nicht verteidigen will, der hat auch nie Werte besessen.

      Manchmal habe ich das Gefühl, daß der 2. Weltkrieg tatsächlich das schlimmste gewesen ist, was dem deutschen Volk passieren konnte:

      Die mutigsten, fleissigsten, besten, ehrenhaftesten sind im Kampf gefallen, weil sie sich schützend vor ihr Volk gestellt haben.

      Und genau diese Menschen fehlten dann in der “BRD”, so daß sich dort nur der Abschaum vermehrt hat:

      Verräter, Opportunisten, Kriecher, Huren, Mitläufer

      Und daß Huren und Kriecher keine Werte haben, ist bekannt.

      So ist es auch nicht verwunderlich, daß in der BRD alles genau invers zu einem normalen, gesunden Staat ist, weil das Volk einfach falsch tickt.

      Das beginnt wie gesagt bei Werten, wo ein normaler Mensch sagt:

      “Mut, Wahrheit, Gerechtigkeit, Freiheit”

      Der Deutsche hingegen sagt:

      “Pünktlichkeit, Fleiß, Gehorsam, Toleranz”

      Die ersten Werte sind die eines freien Menschen; sie sind das Fundament einer gesunden Gesellschaft.

      Ohne Mut wird man in einer Tyrannei enden, weil alle zu feige sind, die selbst ernannten Tyrannen zu bekämpfen.

      Ohne Wahrheit wird die Lüge siegen und die Lüge steht u.a. am Anfang eines jeden Angriffskrieges.

      Ohne Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden und eine ungerechte Welt ist nicht lebenswert.

      Und letztlich: ohne Freiheit sind wir Sklaven.

      Die “Werte” der Deutschen hingegen sind die von Sklaven, sie könnten genausogut an den Wänden eines KZs stehen:

      Die Zwangsarbeiter sollen pünktlich sein.

      Sie sollen fleißig sein.
      hier weiterlesen:
      http://brd-schwindel.org/deutsche-werte/

  15. Siri
    03. September 2013 21:27

    Frankreich: „Charta der Laizität“ gegen Katholiken – „Krieg schon im Kindergarten“

    (Paris) Die “Charta der Laizität” kommt in die französischen Schulen. Damit wird der Krieg gegen die Katholiken und für die Gender-Ideologie ab dem Kindergarten geführt. Die neue Staatsreligion wird offizieller Maßstab für die Lehrpläne an den Schulen. Die angebliche „Neutralität des Staates“ ist nur ein Deckmantel. Die Sache gerät gänzlich ins Grotteske, wenn in den Schulbüchern künftig „die sexuelle Orientierung jeder bedeutenden Persönlichkeit angegeben“ werden soll. Verantwortlich für die neue religionslose Staatsdoktrin ist Vincent Peillon, Frankreichs Unterrichtsminister, Sozialist, Freimaurer und Jude.

    http://www.katholisches.info/2013/08/31/frankreich-charta-der-laizitaet-gegen-katholiken-krieg-schon-im-kindergarten/

  16. Brigitte Imb
    03. September 2013 20:29

    OT

    "Fleißig und innovativ": Stronach wirbt um Türken

    http://diepresse.com/home/politik/nrwahl2013/1448099/Fleissig-und-innovativ_Stronach-wirbt-um-Tuerken?_vl_backlink=/home/politik/nrwahl2013/index.do

    Dazu die Leserbriefe anschauen.

    Ist es möglich, daß FST da etwas verwechselt? Innovativ vielleicht, aber .....

    • Undine
      03. September 2013 22:25

      @Brigitte Imb

      Ach, du meine Güte! Das darf nicht wahr sein! ;-))

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 09:32

      Habe ich nicht desöfteren geschrieben, dass Stronach alias Strohsack nicht die Interessen des österr. Volkes im Sinn hat. Er gehört ebenfalls zu den Zionisten, aber es hört ja niemand auf die Warner. Wer einen so großen Konzern besitzt hat sich diesen Reichtum nicht durch ehrliche Arbeit angeeignet. Die Strohsack-Partei wurde von den Hintermännern (die das wirkliche Sagen haben) als Steigbügelhalter aufgebaut.

  17. socrates
    03. September 2013 20:13

    WASHINGTON, 03. September (RIA Novosti)
    Interessant ist die Reihenfolge der Meldungen. Sie erinnert an "Alles gerettet".
    Wenn die Washigton Post wissen will, warum sie eingeht, hier steht es:
    Israelische Armee besitzt keine Angaben über Starts von ballistischen Zielen im Mittelmeer
    • Keine US-Raketenstarts im Mittelmeer - US-Fernsehen
    • Ruhe in Damaskus: Kaum jemand hat von mutmaßlichen Raketenstarts etwas gehört
    • Starts im Mittelmeer waren Targettests für Raketenabwehrsystem - Israels Militär
    • Alarm im Mittelmeer: Raketen stürzten 300 Kilometer vor Ostküste ins Wasser
    Die jüngsten amerikanisch-israelischen Raketenabwehr-Erprobungen im Mittelmeer haben mit der möglichen bewaffneten Operation in Syrien nach Angaben des Pentagon nichts zu tun.

    "Die USA haben Israel beim Start einer Sparrow-Zielrakete über dem Mittelmeer technisch unterstützt", sagte Pentagon-Sprecher George Little am Dienstag in Washington. "Diese Erprobungen waren schon längst geplant gewesen, um die Fähigkeit der Raketenabwehr zu überprüfen, für Israel gefährliche Ziele zu orten… Die USA und Israel kooperieren im Rahmen mehrerer langfristiger Raketenabwehrprojekte, um auf Herausforderungen in der Region gefasst zu werden", sagte Little.

    • socrates
      04. September 2013 14:43

      Die Wahrheit:
      Am Dienstag hat der Abschuss von zwei Raketen im östlichen Mittelmeer weltweit für großen Wirbel gesorgt, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Mittwoch.
      Der Raketenstart wurde um 10.16 Uhr Moskauer Zeit durch die russische Radaranlage in Armawir (Region Krasnodar) registriert. Präsident Wladimir Putin wurde über den Vorfall sofort benachrichtigt. In den Medien wurde gerätselt, wer die Raketen mit welchem Ziel abgefeuert hat. Zunächst wurde angenommen, dass US-Kriegsschiffe wider Erwarten Syrien angegriffen haben. Washington dementierte jedoch diese Behauptungen sofort.
      Wenige Stunden später teilte ein Sprecher des israelischen Verteidigungsministeriums jedoch mit, dass Tel Aviv seine Raketenabwehr unter Mitwirkung der USA getestet habe.
      Zunächst tauchten Medienberichte über Sparrow-Raketen auf, die Israel seit April für Tests seiner Raketenabwehr benutzt. Diese Raketen wurden von israelischen F-15-Kampfjets gestartet. Aus Russland kam jedoch keine Reaktion. Wahrscheinlich wurden auch die früheren Raketenstarts geortet, damals war die Situation um Syrien jedoch noch nicht so angespannt. Diesmal wollte das russische Militär nicht schweigen.
      Die Israelis testeten gestern ihr Abwehrsystem jedoch mit einer Anchor-Rakete. Russlands Militär verfolgte den israelischen Raketenstart mit seinem Radar in Armawir und machte damit deutlich, dass Raketenangriffe auf Syrien nicht unbemerkt bleiben.
      Es ist schwer zu sagen, ob sich Israels Abwehrsystem erfolgreich bewährt hat. Eines ist jedoch sicher: Russland hat gezeigt, dass auf seine Radare Verlass ist. Das neue Woronesch-Luftabwehrsystem in Armawir hat erneut seine Möglichkeiten unter Beweis gestellt. Nachdem es 2009 installiert wurde, gab Russland seine Radarstationen in den ukrainischen Orten Mukatschowo und Sewastopol sowie im aserbaidschanischen Gabala auf. Jetzt kontrolliert das Überwachungssystem in Armawir den Luftraum in Südeuropa, im Nahen Osten und in Nordafrika.
      Wie Sergej Bojew, Generaldirektor des Konzerns RTI Systems, der das Woronesch-Radarsystem entwickelt hat, mitteilte, hat es drei Vorteile. Erstens werde es aus Modulen vor Ort zusammen gebaut. Zweitens verkürzt sich deshalb die Bauphase von fünf bis neun Jahren auf 1,5 Jahre. Drittens seien die verwendeten Technologien einzigartig und außerdem bedeutend günstiger. Die Installierung des Radars in Gabala hatte fast eine Milliarde Dollar gekostet, die Station in Armawir schlug aber nur mit 1,5 Milliarden Rubel (etwa 45 Millionen Dollar) zu Buche. Zudem müsse sie von nur 15 Soldaten bedient werden, während es bei den alten Stationen 80 waren.
      Die Reichweite des Woronesch-Radars liegt bei 4200 Kilometern und kann maximal 6000 Kilometer erreichen. Laut Quellen sollen in Russland insgesamt fünf bis sechs Anlagen dieses Typs aufgestellt werden. Neben den bereits betriebenen Stationen in Lechtussi, Kaliningrad, Armawir und Irkutsk werden sie Russland flächendeckend vor Angriffen beschützen.

  18. fenstergucker
    03. September 2013 19:40

    Und noch mehr Wahlkampf in unserem roten Staatsfunk:

    Genüßlich wird lang und breit von Horrorziffern bei der Hypo-Alpe-Adria berichtet, um welche Milliarden Euro sie abgewickelt werden muß und daß Brüssel endlich Zustimmung erteilt hat.

    Aber natürlich kein Wort über die Kommunalkredit, die der HAA um nichts nachsteht und wo nicht einmal Brüssel grünes Licht gegeben hat bzw. wo man auch nichts mehr über die Bilanzfälschungen hört und sieht, die eigentlich ein Fall für die (Korruptions-)Staatsanwaltschaft wären.

    http://derstandard.at/1369363651718/Kommunalkredit-Gutachten-sieht-Bilanztricks

    Das alles läßt unser ÖRF wieder einmal geflissentlich unter den Tisch fallen!!!

  19. socrates
    03. September 2013 18:58

    Nach langer Pause konnte ich ins Kaffee gehen: Die Krone belehrte mich, was Pandi obszön findet: Die Hypo Alpe Adria. Ein eigenartiger Geschmack. Die Schmied Claudia ist nicht dabei, Kohn & Co auch nicht, Elsner geht in D spazieren, wie haben einige SPÖ´ler mit Vorstrafen, usw.
    Bei Kreisky und Zilk waren Lehrer für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik gesucht, damals noch Beamte mit gutem Gehalt, jedem wurde ein Posten fix versprochen. Seit Schmied sind genug fürs halbe Geld vorhanden. Die Wirklichkeit sieht anders aus, wird aber von den Medien totgeschwiegen. In Wien unterrichten 150 Studenten und andere, Aber jeder Schüler bekommt seinen nicht vorhendenen Lehrer. Dafür werden alle "Professor", ein Titel der nur in Österreich gilt.
    Wozu soll ein politisch interessierter Bürger die Medien konsumieren, wenn sie nur tarnen und täuschen. Wir konnten den Politikern lange genug zusehen um ein Urtei zu haben.
    O.T. Wir bekommen einige tausend zusätzliche Migranten. Ein Freund, der in Sbg eine Garconniere vermietet, bekam es mit Caritas und dem Sozialamt zu tun: Sie wollen die Wohnung und zahlen 530€/m und alle Nebenkosten. Wie bekomme ich diesen Mietzuschuß als Kleinösi? Ich liebe die Nächsten wie mich selbst!

  20. Brennstein
    03. September 2013 18:02

    o.T.
    Das Neuste aus Mikl-Leitners Ministerium:
    Es werden angeblich in Polizeidienststellen aus den Nassräumen der Bediensteten die Seifenspender und Papierhandtuchspender ersatzlos entfernt, um Kosten zu sparen.
    Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch die WC-Schüsseln eingespart werden ;-)
    Von irgendwoher muss ja das Geld für Brüssel und Griechenland kommen. Und auch die Asylantenunterkünfte müssen entsprechend ausgestattet sein, um nicht NGOs auf den Plan zu rufen.

    • Brigitte Imb
      03. September 2013 22:53

      Das kann wohl nur ein schlechter Scherz sein und die Höhe der Kosten würde mich interessieren.

      Andrerseits, für die priv. Dusche vor od. nach dem Dienst kann auch priv. Duschgel und Handtuch zugemutet werden.
      Eine Waschgelegenheit samt Desinfektionsmöglichkeit wird alleine schon aus santitätspolizeilicher Norm vorhanden sein müssen.

    • Brennstein
      04. September 2013 06:34

      @ Brigitte Imb

      In den oft seit Jahrzehnten nicht renovierten Baulichkeiten der Wiener Polizei wird vermutlich ohnedies niemand auf die Idee kommen, auch noch zu duschen.
      Da angeblich die Kosten für die Papierhandtuchspender in den WC zu hoch sind, hat man diese entfernt und die Seifenspender gleich mit.
      Der Bund als Dienstgeber hat sich von bestimmten arbeitsrechtlichen Schutznormen wohlweislich ausgenommen.

    • socrates
      04. September 2013 10:23

      An der TU sind diese Reformen schon eine Weile eingeführt: Die Reinigung wurde ausgelagert, es gibt keinen Fön und die Papierhandtücher reichen nicht einmal bis mittags. Die WC´s sind schmutzig und es gibt keine Seife. So will man den Mädchen die Technik schmackhaft machen.

    • Brigitte Imb
      04. September 2013 11:18

      Bedenkt man die enormen Fördersummen, die irgendwelchen Vereinen, ob. schwul, schwarz od. sonstwie in den Allerwertesten geschoben werden, muß man doch ins Grübeln kommen, wenn andrerorts dafür sogar die Seife eingespart wird.
      Hier wird deutlich gemacht, welche Stellungdie Autochthonen in diesem Staat einnehmen. Diese gelten schon als Menschen zweiter Klasse und sie werden als "Ameisen" gehalten.

  21. Gerhard Pascher
    03. September 2013 17:08

    Wie können Faymann und Spindelegger - wie in der Wahlwerbung versprochen - neue Arbeitsplötze schaffen? Vielleicht aber einen zusätzlichen Chauffeur oder eine Reinigungskraft anstellen? Arbeitsplätze können nur Betriebe schaffen und diese müssen ordentliche Bedingungen in Österreich vorfinden. Dazu hatte SPÖVP fünf Jahre Zeit und hat es aber nicht getan. Im Gegenteil, Arbeitsplätze wurden in das günstigere Ausland verlagert und neue Investoren durch die hohen Arbeits- und Lohnnebenkosten abgeschreckt.

    Eben lese ich, dass es derzeit in unserem Land zig-tausende Jugendliche gibt, welche weder Schulabschluss noch Berufsausbildung aufweisen, wo sollen diese Leute unterkommen? Ebenso wird die höhere Lebenserwartung zwangsläufig zu einem wesentlich höheren Pensionsantrittsalter führen. Also auch dadurch werden Arbeitsplätze für Neueinsteiger blockiert.

    Um dies zu ändern, müssten neue Kräfte ans Ruder. Unter den vielen Möglichkeiten für die nächste Regierung, wird es aber vermutlich in zwei Monaten weiterhin eine SPÖVP-Koalition geben und sich dabei wenig ändern. Realistisch wäre es auch, dass SPÖVP keine Mehrheit erreichen. Dann muss eine dritte Partei zu einer 3er-Koalition geholt werden (= z.B. "Frank Spindelmann"), die dringend benötigten Reformen bleiben wegen Uneinigkeit wieder aus und etwas später gibt es vorzeitige Neuwahlen. Gut für Österreich wäre, wenn FP und TS zusammen über 50 % der Sitze erobern würden, aber dies ist Utopie. Hoffentlich geht sich Rot und Grün nicht aus, sonst geht es zu wie derzeit in Wien. Schwarz, Blau und TS wollen sich mit denen ohnehin nicht ins Bett legen. Für Orange sehe ich keine Chance mehr, ins Parlament zu kommen - als kleine Opposition wäre sie aber nicht schlecht.

    Es wird am 29.09. spannend, aber schließlich auch ernüchternd werden.

    • Undine
      03. September 2013 17:26

      @Gerhard Pascher

      Und wie wär's mit FPÖ-TS-BZÖ?

    • Gerhard Pascher
      03. September 2013 17:39

      Undine:
      Auch nicht schlecht, aber wie schon erwähnt, wird es Orange wegen der "Haider-Vergangenheit" nicht mehr schaffen, die Minimum-Prozenthürde zuschaffen. Da müsste sie (wieder) ein Grundmandat in Kärnten erobern, dies ist aber ziemlich ungewiss.

  22. Undine
    03. September 2013 15:40

    A.U. schreibt als Überschrift:

    PROBLEMLOS-STIMMUNG ist ANGEORDNET

    A.U. meint in diesem Fall die Beurteilung und die Prognosen die Konjunktur betreffend in D und in Ö ---hier wie dort VOR DER WAHL---"Nur schön beruhigen!" lautet die Devise.

    Ich meine ein anderes Problem, das uns zwar direkt und indirekt ständig beschäftigt, aber ebenso ständig unterdrückt wird, weil "man" einfach riesengroße und berechtigte Angst davor hat, dieses Problem könnte ESKALIEREN, wenn man es endlich einmal EHRLICH ausspricht:

    Das AUSLÄNDER-Problem! Man scheint mMn KAPITULIERT zu haben.

    Die meisten von uns werden es nicht mehr erleben: Wie es in Ö und in D---genaugenommen auf dem ganzen Kontinent---in, sagen wir, 30-50 Jahren aussehen wird.

    Werden Richard COUDENHOVE-KALERGIS wundersame Träume von der eurasisch-negroiden ZukunftsRASSE (sic!) bis dahin schon gänzlich oder zumindest zum Großteil verwirklicht sein? Wir sind auf dem "besten" Weg dahin:

    http://de.metapedia.org/wiki/Coudenhove-Kalergi,_Richard_von

    Ob dann diese Generation auch gepeinigt wird bis aufs Blut mit "Vergangenheitsbewältigung", weil sich einige Leute daran erinnern werden, daß es nicht immer so war in Europa? Wird jemand auf die Straßen gehen und lautstark fragen: WARUM HABT IHR EUCH DAMALS NICHT GEWEHRT? Warum habt ihr nicht verhindert, daß uns Europäern zugemutet wurde, ihnen völlig wesensfremde, islamische Menschen in Scharen ins Land zu lassen, die wir nicht nur nie mehr loswerden, sondern die uns ihr Wesen, ihre Tradition, ihre Gesetze übergestülpt haben---vor euer aller Augen!

    Oder sind gar jene Leute, die diese ungesunde Zukunftsplanung gutheißen, sehr zufrieden mit ihrem Plan, ihrem Werk? Coudenhove-Kalergi hat ja auch deutlich gemacht, wer dann alle und alles beherrschen soll, wenn der Plan erst einmal aufgegangen ist.

    Mit dem ständigen, politisch korrekten Schweigen, dem Unterdrücken der Wahrheit über die Realität versucht man eine Eskalation zu vermeiden---die wird aber nicht ausbleiben, wenn die Zustände noch schlimmer werden.

    Hand aufs Herz: Fragen Sie sich nicht auch bei Meldungen wie diesen, WIE es SO WEIT KOMMEN KONNTE, daß z.B. gewalttätige moslemische Türken mit unglaublicher Milde von der von ihnen attackierten Polizei behandelt werden? Wie anders wäre die Polizei-Aktion ausgegangen, wären die Übeltäter junge (echte) Deutsche gewesen! Das ist KAPITULATION vor den Ausländern---und die wissen das zu schätzen:

    "Berliner Polizisten von Türkenduo beschimpft und verletzt"

    http://www.unzensuriert.at/content/0013869-Berliner-Polizisten-von-T-rkenduo-beschimpft-und-verletzt

    • dssm
      03. September 2013 16:49

      Haben Sie mitbekommen wie sich die Bauern im Flachgau gegen die Zigeuner gewehrt haben, früher oder später wird es allen 'Zugroasten' so gehen - leider auch denen die fleißig sind.

      Haben Sie mitbekommen wie sich die Bauern im Flachgau gegen die Zigeuner gewehrt haben, früher oder später wird es allen 'Zugroasten' so gehen - leider auch denen die fleißig sind.

      Wieder einmal haben die Polizei, die Justiz und die Politik versagt. Der Leibspruch lautet: Da kann man nichts tun. Seltsam, aber wenn ein Österreicher so etwas tut, dann hilft da sehr wohl die Polizei, dann muss Schadenersatz bezahlt werden. Und sollte sich ein Österreicher erdreisten in so einer Situation dann auch noch solche Drohungen auszustossen, dann arbeitet die Justiz und verurteilt den Kerl.

      Man sollte diejenigen welche den Hass durch ihre Inkompetenz, ideologische Verblendung und Faulheit steigern einfach in das Gefängnis werfen, nicht nachher dann über die furchtbaren Ereignisse jammern und ewige Schuld beschwören.
      Wieder einmal hat die Polizei, Justiz und Politik versagt. Der Leibstpruch lautet: Da kann man nichts tun. Seltsam, aber wenn ein Österreicher so etwas tut, dann hilft da sehr wohl die Polizei.

    • Undine
      03. September 2013 17:51

      @dssm

      Nein, davon habe ich nichs gehört, aber ich kann mit einem anderen Fall aufwarten!
      An einem wunderschönen See im Salzkammergut ist ein riesiger öffentlicher Natur-Badeplatz; kein Eintritt, aber Parkgebühr.

      Vor etlichen Jahren lagerten im Frühjahr auf diesem mehrere tausend m² großen Badeplatz tagelang eine sehr große Gruppe ZIGEUNER auf der Durchreise zu irgendeinem großen Fest in Frankreich(?)

      Was soll man sagen: Als die ungebetenen Gäste das Strandbad verließen, befürchtete man vonseiten der Gemeinde, bis zur bald anbrechenden Badesaison das Strandbad nicht mehr säubern und instandsetzen zu können. Der herrschende Zustand war unvorstellbar, eine Katastrophe! Von den Kosten gar nicht zu reden!

      Da man die Leute mit gutem Zureden nicht daran hindern konnte, hier ihre Zelte aufzuschlagen und sich halbwegs gesittet zu benehmen---man fürchtete, von den Medien "verrissen" zu werden!---fand man eine kluge Lösung, die weitere solcher Zigeunertreffen dort verhindern sollte:

      Man baute bei den Zufahrten stabile Gestelle, die nur normale PKW durchlassen, aber keine Wohnwägen. Anders kann man seither nicht mehr auf das Grundstück fahren. Seither ist dort Ruhe eingekehrt.

    • Brigitte Imb
    • Undine
      03. September 2013 21:44

      @dssm

      Neugierig geworden durch Ihre Andeutung über die Zigeunerprobleme im Flachgau "ergoogelte" ich allerlei Interessantes. Da muß es ja wild zugehen in manchen Bereichen der Stadt Salzburg (Lehen, Bahnhofgegend), sodaß es die etablierten ehem. Gastarbeiter auch schon stört, wie sich manche Zuwanderer aufführen.
      Zwei Beiträge fand ich im "Salzburger-fenster.at", die beide sehr lesenswert sind:

      http://www.salzburger-fenster.at/ic-orig/pdf/SF_2012_23.pdf

    • Undine
      03. September 2013 22:41

      @Brigitte Imb
      @dssm

      Jetzt erst kapiere ich, was @dssm andeutete! Danke für den Hinweis!

      "Schließlich brachte der Grundeigentümer in der Nähe der Wohnwagen Gülle auf. Die Roma zogen nun laut dem Bischofshofener Bürgermeister Jakob Rohrmoser (ÖVP) in Richtung Kärnten ab."

      Das war wohl eine sehr wirksame Methode! Die Bauernschlauheit lebe hoch! :-)

      Angeblich helfen auch an die Hauswände gelehnte Besen---damit versuchten sich in Norddeutschland einmal die verzweifelten Bewohner von sauberen Dörfern gegen dies Invasion zu wehren---mit Erfolg. ;-)

  23. plusminus
    03. September 2013 12:30

    Wenn es um SPÖ-Wahlplakate geht, ist es mit der Problemlosstimmung jedoch rasch vorbei. Nur bei FPÖ-Plakaten war und ist man da nicht ganz so zimperlich, die dürfen schon seit langem verunstaltet werden, ohne daß gerichtlich eingeschritten wird!

    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2601427/

    • Brigitte Imb
      03. September 2013 13:21

      Der FPÖ wurden an einem Wahlkampfbus alle 4 Reifen aufgeschlitzt.

      Vandalismus nenn´ ich das , aber anscheinend gefällt sich die Linke in dieser Rolle.

      http://diepresse.com/home/politik/nrwahl2013/1447462/NOe_Reifen-an-FPOeWahlkampfbus-aufgeschlitzt

    • kakadu
      03. September 2013 13:41

      Vandalismus beim politischen Gegner wird von unserer linkskorrumpierten Staatsanwaltschaft selbstverständlich pardoniert!
      So funktioniert dieser "Vorzeige"-Rechtsstaat.

    • Undine
      03. September 2013 15:54

      @plusminus

      Die Schüler werden in den Schulen von ihren linksorientierten Professoren dazu animiert; nach der Schule schreitet man dann lustvoll und mit heimlichem professoralem Segen zur Tat: FPÖ-Plakate zerstören! Die Schüler haben dabei gar kein Unrechtsgefühl, denn sie lernen bei "Probe-Wahlen" im Unterricht, wer die Guten und wer die Bösen sind.
      Diese Information bekam ich vor der letzten NR-Wahl von einer damals 13-jährigen Gymnasiastin, die ihren Großeltern und mir nahezu fanatisch, militant und verbissen, mit viel Temperament, erklärte, daß wir unbedingt GRÜN wählen MÜSSEN, nur ja nicht Blau. Sie bekam fast einen Anfall, als ich hinterher erklärte, ich würde dennoch FPÖ wählen.

    • fenstergucker
      03. September 2013 19:43

      @Undine

      Unfaßbar!

  24. terbuan
    03. September 2013 11:50

    O.T. Syrien-Konflikt

    Russia Today meldet:
    "Russia’s early radars detect launch of two ballistic rockets in Mediterranean – Defense Ministry"
    http://rt.com/news/ballistic-launch-eastern-mediterranean-343/

    Bewußte Falschinformation oder Testschüsse um die syrische Abwehr zu testen?
    (Angeblich hat es solche bereits gegeben)

  25. mike1
    03. September 2013 10:21

    o.t.:

    zusätzlich zu den gewerkschaften gesellt sich nunmehr auch das arbeits-und "sozial"gericht als arbeitsplatzvernichter....

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1447904/AUA_Gericht-kippt-Betriebsuebergang-auf-Tyrolean?_vl_backlink=/home/index.do

    • terbuan
      03. September 2013 11:17

      @mike1
      Sollte das Urteil in allen Instanzen durchgehen, wird die Lufthansa den Konzern umstrukturieren und weitere Arbeitsplätze bei der AUA wegrationalisieren, man sollte halt den Ast nicht absägen, auf dem man sitzt!

    • mike1
      03. September 2013 14:35

      @ terbuan : richtig, aber vermutlich wird die aua wegrationalisiert, als gesamtes.
      wieder ein seltsamer erfolg der sozn...

    • omi (kein Partner)
      04. September 2013 11:14

      terbuan
      Dazu:
      Wie die Arbeiter um ihren Renten bestohlen wurden.
      Wer ist der Dieb, der die Arbeiter um die Renten prellt? Die Banken? Die Regierung? Oder die Wirtschaft? Denn vor 20-30 Jahren hat man den Arbeitern neben ihrem Monatsgehalt auch eine Altersvorsorge versprochen. Das war ein Teil des Arbeitsvertrags, das zuletzt von den Arbeitern bezahlt wurde auch wenn manche sie gern als Geschenk des Betriebs darstellten. Fakt war, dass kein Betrieb solche “Geschenke” an jemand von Außerhalb machte, sondern nur an die Mitarbeiter.

      Und jetzt, nach ein lebenlanger Arbeit werden Millionen Menschen geprellt:

      Keine Rente scheint mehr sicher. Auch die stabil geglaubte Betriebsrente nicht. Das bekommen jetzt die 60.000 Lufthansa-Angestellten in Deutschland zu spüren. Sie müssen sich auf deutlich niedrigere Betriebsrenten einstellen. Die Lufthansa-Rentenkasse könne nicht mehr genug Rendite erwirtschaften, um die einst gemachten Zusagen zu erfüllen. Im kommenden Jahr müsste die Airline nach eigenen Angaben sonst fast eine halbe Milliarde Euro zuschießen.

      Damit wird deutlich, dass auch die dritte Säule der deutschen Altersvorsorge bedenkliche Risse hat. In den vergangenen Jahren mussten die Bundesbürger erst schmerzhafte Kürzungen bei der gesetzlichen Rente über sich ergehen lassen. Dem folgte eine Renditeschmelze bei der privaten Vorsorge wie etwa Lebensversicherungen oder Riester-Verträgen. Nun geht es bei den Betriebsrenten ans Eingemachte.

      Welt Online

      Fakt ist, dass zwischen den Politikern, Wirtschaftsunternehmen und Versicherungen solche Betrugswerkeleien dreimal um die Ecke rum verklärt werden, und keiner fühlt sich schuldig. Fakt ist auch, dass die Gewerkschaften, die die Arbeiter ebenfalls jahrelang abgezockt hatten, mit dem Versprechen, ihr Interesse zu wahren, heute bei solchen Betrugsversprechungen unbekümmert wegsehen. Und Fakt ist auch, dass dies dieselben Betriebe sind, die unter Mitwirkung derselben Politikern, heute Scharen von “Facharbeitern” ins Land hohlen, direkt ins Hartz-IV.

      Migranten (Zigeuner, Türken, Pakistaner, Ägypter, Syrer, alle Gesindel aus allen Herren Ländern), die nicht mal 3 Tage in das deutsche Sozialsystem hineingezahlt haben, erhalten üppige Sozialversorgungen, während jene Einheimischen, die hier 30-40 Jahre Tag für Tag gearbeitet haben, um ihre Renten betrogen werden – und niemand wird dafür zur Verantwortung gezogen.

      Solches geschieht nicht allein in Deutschland. In Großbritannien mußten über 1 Million Familien ihr Zuhause verkaufen, um die Alterspflege zu finanzieren.
      http://brd-schwindel.org/wie-die-arbeiter-um-ihren-renten-bestohlen-wurden/

  26. GOP
    03. September 2013 10:10

    Kann mir jemand von den werten Tagebuchteilnehmern sagen, was Faymann unter "sicherer Hand für Österreich bzw. für Arbeitsplätze" (= aktuelle Plakattexte) versteht?
    Aus meiner Sicht hatte er in der Vergangenheit (lt. SPÖ-Plakate: "stürmische Zeiten") keine glückliche Hand, denn Österreich und viele Arbeitsstellen wurden massiv geschädigt.

  27. Josef Maierhofer
    03. September 2013 09:17

    Aber wir könnten auch EU kritisch wählen, etwa Strache und Stronach in die Mehrheit.

    Dann hätten wir sogar Leute, die zumindest auf der Seite der Österreicher stehen.

    Wer sagt denn, dass wir diese ganze, uns von den Linken (SPÖVP) eingebrockte EU - Suppe unbedingt weiterköcheln müssen, bis sie endgültig kalt wird, bis wir endgültig am 'Ziel' angelangt sind, im sozialistischen 'Paradies' der Armut.

    Wer sagt denn, dass wir den Euro wirklich brauchen ? Das sagen doch bloß die Volksverräter, die glauben, nicht mehr zurück zu können, weil sie einerseits 'Pfründe verteidigen' andererseits ideologieverblendet sind und an das sozialistische Paradies glauben, die Medien in der Hand haben und Meinungsdiktatur ausüben, lügen, täuschen und einlullen.

    Es geht uns ja 'sooo guuut', wie geschrieben, bis Jahresende, dann wird die Wahrheit herauskommen. Da ist es aber zu spät, diese brutale Diktatursippe abzuwählen, haben wir sie dann ja erst frisch gewählt. Die Mediengläubigen wurden dann belogen und die Politik hat dann wieder einmal über das Volk gesiegt. 'Demokratie' nennt man das bei uns.

    Also eine Politiker, die gegen das Volk arbeiten, nenne ich Volksverräter.

  28. terbuan
    03. September 2013 09:16

    Wahlkampf mit der Angst!
    Fast in jeder ÖRF Nachrichtensendung wird zu Beginn über den alamierenden Anstieg der Arbeitslosigkeit berichtet. Auf Plakaten wirbt der Blindunterschreiber Hundstorfer mit dem Slogan "Ich kämpfe um jeden Arbeitsplatz"!
    Leute, habt keine Angst vor Arbeitslosigkeit, wählt nur die SPÖ, die wird es schon richten!
    So werden die Emotionen der Menschen mißbraucht, einfach nur schäbig!

    • Josef Maierhofer
      03. September 2013 09:18

      @ terbuan

      Mehr der Wahrheit würde entsprechen, ' in den letzten 40 Jahren habe ich hundert tausende Arbeitsplätze vernichtet und werde das weiter tun.'

  29. dssm
    03. September 2013 08:49

    Ich kam neulich von Frankreich zurück, mit dem Auto. Es war ein Fehler über Saarbrücken zu fahren, anstatt so lange wie möglich in Frankreich zu bleiben. In Deutschland zerbröseln die Autobahnen, eine sehr lehrreiche Erfahrung. Die Realität sieht also jetzt schon ganz anders aus, ein Land welches die Infrastruktur nicht mehr erhalten kann, wird auch bald keine Wirtschaft mehr haben.

    Daneben ist ein Blick in die Bilanzen der mittelständischen Betriebe sehr informativ. Da gibt es kaum Gewinne, der Anlagenbestand verringert sich, es wird also kaum mehr investiert.

    Dann noch die energieintensive Chemieindustrie, der geht es gut, die investiert auch; aber halt leider nicht mehr in Deutschland, denn die Unsicherheiten mit den Energiepreisen lassen die Vorstände erschaudern. Sicherheitshalber haben genau dazu ein paar Gerechtigkeitspolitiker jeden Tag etwas zu sagen.

    Aber Deutschland kann sich eine sechsundsiebzig Prozent (in Zahlen: 76%! Kein Schreibfehler!) Erhöhung des EU-Beitrages leisten und wirklich nirgendwo liest man darüber.

    Und wir brauchen gar nicht erst boshaft sein, denn wie Herr AU völlig richtig feststellte, wir Österreicher hängen an D ganz fest dran.

    • terbuan
      03. September 2013 09:03

      @dssm
      Sehr aufschlußreicher Bericht,
      bei den Autobahnen stimmt es, sie sind in F in sehr gutem Zustand, allerdings zumeist mautpflichtig in D dafür (noch) gratis!

    • Sam Lowry
      03. September 2013 11:10

      In Wien habe ich auch schon seit einigen Jahren den Eindruck, dass die Infrastruktur nicht mehr erhalten werden kann. Der Zustand der Straßen ist erbärmlich, Gehsteige zerbröckeln, Grünflächen werden einfachheitshalber zubetoniert.

    • Wyatt
      03. September 2013 12:15

      @ Sam Lowry
      Grünflächen werden einfachheitshalber zubetoniert......????
      WO ? Wann?
      Und welchem Zweck dienen die einfachheitshalber zubetonierten Flächen? Oder ist es nur ein immergrüner Wahlkrampf Slogan - ihrerseits ?

    • terbuan
      03. September 2013 12:28

      @Sam Lowry

      Gegenbeispiel: Grüne Stadtpolitik in Wien

      In Wien Döbling gab es an der Kreuzung Grinzinger Allee/Sieveringer Straße eine nette Insel mit alten Bäumen, Sitzbänken und Blumenkästen.
      Anläßlich eines Umbaues der Kreuzung wurden die Bäume unnötigerweise gefällt, die Insel verkleinert und unzugänglich gemacht, es gibt derzeit nur mehr eine mit Erde bedeckte Fläche, die vielleicht einmal einen Rasen bekommen wird!

    • Wafthrudnir
      03. September 2013 14:28

      @ Wyatt: Die Geschichte mit dem Kreuzungsumbau in Döbling kann ich bestätigen. Früher wurde die Verkehrsinsel vielfach von Bewohnern des nahegelegenen Seniorenheims genutzt, was heute nicht mehr möglich ist.

    • fenstergucker
      03. September 2013 14:38

      @Wyatt

      Leider kein grüner Wahlk(r)ampfslogan.
      In Wien wird tatsächlich immer mehr öffentliche Fläche von Grünpflanzen "gesäubert" und zubetoniert. Das ist billiger, weil pflegeleichter, weil keine gärtnerische Pflege mehr notwendig.
      Und das trotz grüner Regierungsbeteiligung im Rothaus. Eine bespiellose Schande!

    • La Rochefoucauld
      03. September 2013 15:06

      Ganz aktuelles Beispiel: Vorplatz Altlerchenfelder Kirche. Grünfläche (Rasen und Blumen) weg, Beton und Pflastersteine hin). Zuständig ist der Bezirksvorsteher des 7. Bezirkes. Ein Grüner. Na dann ...

    • Blahowetz
      03. September 2013 18:09

      Man sehe sich auch den versauten und zubetonierten Wallensteinplatz an.

  30. terbuan
    03. September 2013 08:00

    Wir sind Kaiser ->Schuldenkaiser

    • terbuan
      03. September 2013 08:09

      Das war der Beginn eines längeren Ausschnitts aus einem Beitrag über die ausufernde Verschuldung der USA, leider ist er im Bermudadreieck verschwunden, hier nochmals zur Gänze:

      "Es ist offiziell: Obama verzeichnete vier Jahre hintereinander ein Billionen-Defizit

      Er ist bestimmt nicht der einzige Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten, der ein Billionen-Dollar-Defizit verzeichnet, aber er ist der erste, der es vier Jahre hintereinander verzeichnete. Jetzt ist es offiziell: Barack Obama ist Chef der verschwenderischsten Regierung, die es je gab.
      Mit der Veröffentlichung aktualisierter Haushaltszahlen der Regierung in Washington meldete das Congressional Budget Office [CBO, Haushaltsbehörde des US-Kongresses] für das Fiskaljahr 2012 ein Defizit von 1,087 Billionen Dollar. Es war das vierte Jahr in Folge – eine Einmaligkeit in der amerikanischen Geschichte –, dass die Ausgaben der Regierung um mehr als eine Billion Dollar höher lagen als die Steuereinnahmen.

      CNSNews.com rückt diese Zahl in die richtige Perspektive:

      Das Defizit von 1,087 Billionen Dollar war in inflationsbereinigten Dollar sogar noch höher als das Rekorddefizit des Fiskaljahrs 1943, während des Zweiten Weltkriegs, mit 54,554 Milliarden Dollar von 1943. Umgerechnet auf den Dollar im Jahr 2012 entspräche dies 723,8714 Milliarden, so der Online-Inflationsrechner des Bureau of Labor Statistics [Statistisches Amt des US-Arbeitsministeriums].

      Außerdem blieb das Defizit während Obamas erster Amtszeit auf einem höheren Wert in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) als zu jedem anderen Zeitpunkt seit Ende des Zweiten Weltkriegs (der im Fiskaljahr 1946 endete; das Fiskaljahr begann im Juni 1945, der Krieg war offiziell mit der Kapitulation Japans am 2. September 1945 beendet).

      Die schnellste jemals verzeichnete Verschuldung

      Im Februar hatte das CBO zunächst gemeldet, das Defizit für das Fiskaljahr 2012 – das am 20. September 2012 endete – betrage 1,0894 Billionen Dollar. Diese Zahl beruhte auf einer Schätzung, wonach die Regierung in Washington 2,4491 Billionen Dollar auf der Einnahmen- und 3,5385 Billionen Dollar auf der Ausgabenseite verzeichnete. Doch im Mai revidierte die Behörde ihre Zahlen und meldete ein höheres Defizit für das Jahr.

      Vor Obama war George W. Bush der größte Verschwender. Im Fiskaljahr 2008, dem letzten Jahr seiner Amtszeit, betrug das Bundesdefizit laut den Zahlen des CBO 458,6 Milliarden Dollar. In seiner achtjährigen Amtszeit erhöhte er die Staatsverschuldung um vier Billionen Dollar. Doch »in Relation zum BIP war das Defizit für die Fiskaljahre 2009 bis 2012 größer als das Bundesdefizit aller anderen Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg«, berichtete CNSNews.com.

      Zum Vergleich: Obama hat die Schuldenlast in kürzerer Zeit stärker (sechs Billionen Dollar) erhöht als Bush. Und Schulden werden das Land zerstören. Nach Einschätzung vieler Wirtschaftswissenschaftler und Haushaltsexperten wird die US-Staatsverschuldung hauptsächlich durch Leistungsansprüche in die Höhe getrieben. Damit gemeint sind vom Kongress versprochene Leistungen an die Wählerschaft, mit denen einerseits Wählerstimmen gekauft wurden, durch die unser Leben aber auch abhängig von der Regierung gemacht wurde.

      Haben Sie je von »ungedeckten Verbindlichkeiten« gehört?

      Aus diesem Grund hat es auch nie eine ernsthafte Diskussion über eine Reform von Leistungsansprüchen gegeben, denn beiden großen Parteien gefällt die Vorstellung, dass Sie sich mit all ihren Grundbedürfnissen an sie wenden müssen. Es ist ein Machtrausch, der das Land zerstören wird.

      »Aus ökonomischer Sicht ist der Umfang von Defizit und Schulden per se nicht unbedingt so bedeutend wie die zugrunde liegende Ausgaben- und Steuerpolitik«, schrieb Michael Pakko, ein Wirtschaftswissenschaftler bei der Federal Reserve Bank von St. Louis, im Jahr 2009. »Doch wenn Haushalts-Defizite langfristig im Rahmen eines grundlegenden strukturellen Ungleichgewichts auftreten, ist es ein Hinweis darauf, dass Aufmerksamkeit und Reform verlangt sind. Bei einer fiskalischen Langzeitanalyse der US-Regierungsprogramme ist das demonstrierbar der Fall.«

      Mit dem erwähnten »strukturellen Ungleichgewicht« sind Anzahl und Kosten der Leistungsansprüche gemeint. Schlimmer noch, es sind Kosten, über die bei einer ernsthaften Haushaltsdebatte nur selten gesprochen wird. Die einzige Dollar-Zahl, über die Sie in den nächsten Wochen etwas hören werden, wenn sich der Kongress erneut mit der Frage einer Erhöhung der Obergrenze des Haushaltsdefizits befasst, ist die Staatsverschuldung, die Sie hier sehen.

      Doch werfen Sie einen Blick auf die US-Schuldenuhr. Schauen Sie den unteren Punkt der Grafik an. Dort finden Sie eine Kategorie namens »Ungedeckte Verbindlichkeiten der USA«. Und dort lauert die wahre Katastrophe.

      Während die »Staatsverschuldung« in dem Moment, wo dieser Artikel geschrieben wird, ungefähr 16,9 Billionen Dollar beträgt, findet sich die reale Zahl für die Verschuldung in der Kategorie Ungedeckte Verbindlichkeiten der USA – Leistungsansprüche – und es sind atemberaubende 125,3 Billionen Dollar.

      Ich wage zu behaupten, dass es im ganzen Universum nicht genug Geld gibt, um diese Summe abzuzahlen.

      Während sich Obama und der Kongress über Krümel streiten – eine Milliarde Dollar hier, zehn Milliarden dort –, hinterlassen 100 Jahre schlechter Politik und zu hoher Versprechungen von Leistungen, allein des Machterhalts wegen, unser Land so bankrott, wie es schlimmer nicht geht."

      Quellen:
      CNSNews.com
      StLouisFed.org
      USDebtClock.org
      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/j-d-heyes/es-ist-offiziell-obama-verzeichnete-vier-jahre-hintereinander-ein-billionen-defizit.html

      Die Parallelen zur Situation in Europa sind offensichtlich, wer da noch Optimismus verbreitet ist ein unverbesserlicher, schamloser Lügner, Betrüger oder einer der sich hinstellt und behauptet, es wird heuer keinen Winter geben!

      --------------------------------------------------------------------------------

      Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

      Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

      Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

      In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

      •Unglaubliche Zustände in Pflegeheimen
      •Deutschland vor der Wahl: Manipulierte Umfragen
      •Die Wahrheit: Obamas kriminelles Familiennetz
      •Medizin: Spenderorgane behalten das Gedächtnis

      Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

      Copyright © 2013 by NaturalNews

      Bildnachweis: whitehouse

      Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.
      Ergänzende Beiträge zu diesem

    • terbuan
      03. September 2013 08:11

      Die Werbung für den Kopp-Verlag ist jetzt leider auch noch mitgekommen, war so nicht beabsicht, sry!

  31. Observer
    03. September 2013 07:01

    Es ist bekannt: Vor der Wahl und nach der Jagd" wird am meisten gelogen.
    Während mir das Jägerlatein nach der Jagd völlig egal ist, nerven mich die Unwahrheiten bei jeder Wahl sehr.
    Da wird von den derzeit am Ruder befindlichen Parteien mit Studien, Gutachten und sonstigen gekauften Meinungen großer Unfung betrieben und willfähige Medien sind bereit (oder werden gezwungen?), diese Meldungen als "die reine Wahrheit" zu vermitteln. Für mich ist dies Wahlwerbung der übelsten Sorte, denn jeder halbwegs intelligente Bürger sollte erkennen, warum gerade jetzt solche beschwichtigenden Meldungen und Zweckoptimismus lanciert werden.
    Beispiel von gestern im Zusammenhang mit den erhöhten Arbeitslosenzahlen im August 2013:
    "Dabei zeigt sich, dass die langsame Erholung der Konjunktur sich noch nicht in den Zahlen widerspiegelt".

  32. plusminus
    03. September 2013 01:55

    Das bedeutet im Klartext: jeder, der noch irgendwelche monetären Werte besitzt, hat für die Rettung derselben noch eine letzte Galgenfrist bis Ende dieses Jahres.

    Danach setzt entweder eine vorläufige wirtschaftliche Konsolidierung ein, was uns in diesen Wahlkampfzeiten landauf, landab verklickert wird, oder aber es beginnt der große, unaufhaltsame Zugriff auf alle erdenklichen Vermögenswerte, um das Projekt EU mitsamt dem unglücksseligen Euro noch ein paar Jahre auf unsere Kosten über die Runden zu bringen - wie von ehrlichen Experten längst prophezeit.

    http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/geldanlage-anleger-werden-auf-jeden-fall-vermoegen-verlieren/8569946.html

    Jedenfalls kann bis dahin niemand mehr behaupten, daß ihn der folgende Kahlschlag völlig unwissend bzw. unvermittelt trifft.
    Daher muß das Motto für den Jahreswechsel 2013 lauten: Rette sich wer kann!

    • oberösi
      03. September 2013 05:44

      gratulation, plusminus,
      daher mein ceterum censeo: ackerland kaufen, gold vergraben, flinte und patronen bereitlegen....

    • dssm
      03. September 2013 08:52

      @oberösi
      Wo wohnen Sie denn beiläufig?
      Bei uns gibt es absolut keine Agrarflächen mehr ..., mit anderen Worten, es ist zu spät!

    • plusminus
      03. September 2013 12:34

      @oberösi

      Das sind durchaus brauchbare Vorschläge, vielen Dank!

      Nur im urbanen Raum wird es mit Ackerland etwas schlecht bestellt sein und die Immobilienblase feiert fröhliches Wachstum. Aber mit etwas Glück könnte man hier noch ein Stück vom aufgeblähten Kuchen ergattern.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung