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Politikermut vor Journalistenthronen

Auch jene Politiker, die veranlagungsmäßig keine Masochisten sind, lassen sich oft widerspruchslos von Journalisten prügeln. Ja, sie halten sogar die zweite Wange für die nächste Ohrfeige hin. Sie tun das freilich nicht aus christlicher Demut, sondern aus Feigheit gegenüber der vermuteten Macht eines Journalisten. Nur ganz wenige Charaktermenschen trauen sich da dennoch mutig zu bleiben. Daher sind diese besonders laut zu loben. Dies umso mehr, als etwa eine Figur wie die Chefin des SPÖ-nahen Boulevard-Blattes „Heute“ jetzt sogar groß angekündigt hat, die Macht ihres Blättchens massiv verstärkt für politische Kampagnen zu nutzen. Und noch mehr ist zu loben, wenn es ein Politiker wagt, sich sogar direkt mit dem Medienelefanten ORF anzulegen.

Das hatte einst mit großem Erfolg Jorg Haider getan. Das hat lange auch H.C. Strache gewagt, aber inzwischen verzichtet er überraschenderweise auf Attacken gegen den Sender, er hat offenbar tonnenweise Kreide geschluckt. Heftige Attacken auf den ORF hat anfangs auch Frank Stronach versucht; er ist es aber intellektuell schlicht zu simpel angegangen. Und nun setzt der ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf einen Vorstoß, und das zwei Wochen vor einer Wahl. Was zweifellos besonders mutig ist.

Kopf hat sich dabei ein absolut legitimes, ja notwendiges Ziel gewählt: die Twitter- und Facebook-Auftritte der ORF-Journalisten. Diese missbrauchen ununterbrochen ihre durch das Gebührenprivileg des ORF entstandene und finanzierte Bekanntheit ungeniert, um in einem der „sozialen“ Medien ganz persönliche und private Hetzkampagnen zu reiten. Dabei gehen sie sogar soweit, dass sie Menschen anderer Auffassung in polemischer Weise beispielsweise wahrheitswidrig Rauschgiftkonsum unterstellen.

All diese Auftritte lassen sich nicht durch das Grundrecht der Meinungsfreiheit rechtfertigen. Wer eine durch Gesetz geschaffene wichtige Funktion übernimmt, der ist für den Rest der Nation natürlich in sämtlichen öffentlichen Auftritten durch diese Funktion geprägt.

Es kann auch der Bundespräsident nicht plötzlich irgendwo auftreten und ganz anders reden als zuvor. Es kann kein Minister eine zweite öffentliche Identität (und Meinung) neben seiner amtlichen annehmen. Das kann kein Richter, kein Diplomat, kein Sektionschef. Und gerade Journalisten sind immer die ersten, die kritisch aufbrausen, wenn jemand gegen diese Grundregel verstößt.

Und schon gar nicht kann das ein ORF-Journalist, der durch Gesetz sogar ausdrücklich zu Objektivität angehalten ist. Der kann dann nicht nach (oder vor) einer Sendung hergehen und im Internet ganz andere Auffassungen twittern. Denn erstens nimmt das dem Sender total die Glaubwürdigkeit. Und zweitens ist das ein Missbrauch der Bekanntheit, die ORF-Journalisten einzig und allein durch den öffentlich-rechtlichen Sender haben.

Dementsprechend hat ja auch einst der brillante Anchorman Broukal natürlich sofort seine ORF-Tätigkeit aufgegeben, als er ein Parlamentsmandat angenommen hat. Dabei gibt es ja keineswegs ein Berufsverbot für Abgeordnete. Dennoch war allen klar, dass sich das nicht gehört. Ebenso sind sämtliche Tätigkeiten von ORF-Journalisten in Zeitungen genehmigungspflichtig.

Und Dinge wie Twittern sollen möglich sein? Nur weil diese Kommunikationsformen bei Beschluss des ORF-Gesetzes noch völlig unbekannt gewesen und daher nicht im Gesetz enthalten sind?

Jeder der ORF-Twitterer und -Facebooker kann morgen zurücktreten und dann frei jede nur denkbare Meinung vertreten. Aber das sollte keinesfalls möglich sein, solange er das ORF-Privileg konsumiert. Man kann nicht beides gleichzeitig haben.

Ähnliches müsste eigentlich auch für all die Moderatoren von Unterhaltungssendungen gelten, die ständig und ungeniert in der Werbung auftreten, vor allem in jenen Werbespots, die dann gleich wieder im ORF ausgestrahlt werden.

All diese schmutzigen Grenz-Überschreitungen sind ein Kernelement der Verkommenheit dieses Landes. Selbst wenn kein genau ausformulierter Strafrechtsparagraph zu finden ist, der dabei verletzt wird, müsste ein ORF-Generaldirektor von sich aus Maßstäbe haben und setzen: Was soll bei ORF-Stars nicht sein? Was gehört sich nicht? Wo liegt ein Missbrauch der öffentlich-rechtlich privilegierten Situation vor?

Kopf hat also diesbezüglich absolut recht. Das wissen natürlich auch die anderen Parteien, die jetzt populistisch über ihn herfallen. „Populistisch“ heißt in diesem Fall übersetzt schlicht: „hoffnungsvoll bangend auf gute Behandlung im ORF“.

Bei seiner nächsten Forderung, der nach einem zweiten ORF-Geschäftsführer, kann man Kopf freilich weniger zustimmen. Es ist eher naiv zu glauben, dass – insbesondere angesichts der Zusammensetzung des Stiftungsrates – damit die schwere Schlagseite des Senders zu beheben wäre. Die Schieflage des ORF hat viel gravierendere Gründe.

Immer mehr komme ich zur Überzeugung, dass diese nur noch durch eine komplette Umstellung des Gebührenmodells zu sanieren ist – sofern man überhaupt weiterhin den Bürgern Zwangsgebühren abknöpfen will. Denn zumindest Servus-TV zeigt ja, dass man auch ohne Gebühren einen Sender machen kann, der besser und mehr öffentlich-rechtlich ist als der ORF.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2013 01:45

    Daß H.C. Strache in letzter Zeit Kreide frißt, kann ich nicht bestätigen. Vorige Woche erst hat er einen absolut unzumutbaren Moderator des ORF Wien - Paul Tesarek - in die verdienten Schranken gewiesen.

    Die ORF-Journalisten vertreten nicht nur schamlos ihre einseitige Linksgesinnung auf Twitter und Facebook, sie tun das bereits völlig ungeniert bei Interviews und Diskussionsrunden vor der Kamera.
    Und das beherrscht nicht nur die zuletzt zurecht kritisierte Thurnher.
    Nein, in der sonntätigen Sendung "Im Zentrum" hat sie Tarek Leitner bei weitem übertroffen.

    Obwohl das Thema "Steuerpolitik in Österreich" lautete, machte Tarek Leitner eine Wahlkampfsendung mit der Hype-Alpe-Adria daraus, natürlich wie immer ohne auf ÖVAG oder die Kommunalkredit hinzuweisen (dieser berechtigte Einwand kam erst von dem sich bestens einbringenden Dr. Georg Vetter - auch Gastkommentator des Tagebuchs!) und wollte fast schon die gesamte Sendezeit für seine Agitation verwenden = offensichtliche Auftragsarbeit seines Brötchengebers. Zum Glück gebot ihm dann auch noch eine tapfere Maria Fekter Einhalt.

    Jedenfalls fühlen sich die Privilegienritter am Küniglberg derart sicher im Sattel sowie unterstützt durch unsere linksvereinnahmte Medienlandschaft, daß sie sich keinerlei Schranken auferlegen und sich keinen Deut mehr um irgendein Objektivitätsgebot kümmern. Es zählt nurmehr linker Kampagnenjournalismus - es geht schließlich um die Macht und die muß um jeden (Zwangsgebühren-) Preis gerettet werden.

    P.S.: Man stelle sich nur den Sturm der Entrüstung vor, ein Rechter würde sich solche höchst bedenklichen Ausreißer erlauben!
    Österreich ist nicht nur abgesandelt, es ist sogar LINKSabgesandelt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2013 08:43

    Durh die Twitteei wird wenigstens individuell zuordenbar offengelegt, wes Geistes Kind die diversen "Starmoderatoren" und Sendungsverantwotlchen sind. Wer solche Meinungen vertritt, kann ja gar nicht objektiv sein. Sie müssten alle hinausfliegen - getragen von ihrn egenen Tweeden.

    Bisher war man auf die Intrpretation der Personalvertreterwahlen angewiesen, bei denen grünrot ja immer weit vorne lagen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2013 07:18

    Es wird sich natuerlich nichts aendern, da wir die Groko nicht abwaehlen sondern dank unserer Unentschlossenheit, Gleichgueltigkeit, Verwirrtheitheit, Manipuliertheit und Uneinigkeit indirekt als AMPEL wieder in den Sattel hieven.
    Da wir offenbar keine Veraenderung wollen, koennen wir uns dann wieder gemuetlich zuruecklehnen, ORF einschalten und zu schimpfen beginnen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2013 14:24

    @raeter

    "Die 4. Macht ist außer Kontrolle geraten und hat die Macht übernommen, ohne jedoch Verantwortung zu tragen."

    .....und ohne jemals vom Volk GEWÄHLT worden zu sein! Die Handelnden im ORF werden uns UNGEFRAGT aufgezwungen! Besonders unangenehm auffallend sind die vielen GRÜNEN Akteure im ORF, deren große Zahl ganz im Gegensatz zur sehr geringen Anzahl der Grünwähler steht!

    @Cotopaxi

    Das ärgert mich auch immer, diese Gratiswerbung für ausschließlich linkes Gedankengut in Buchform!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2013 13:24

    A.U. schreibt:

    "Dementsprechend hat ja auch einst der brillante Anchorman Broukal natürlich sofort seine ORF-Tätigkeit aufgegeben, als er ein Parlamentsmandat angenommen hat."

    Zum "brillanten" Herrn Josef Broukal fallen mir einige Dinge ein:
    BROUKAL war ein "Haiderfresser" ohnegleichen; das führte so weit, daß er ---aus welchem Grund auch immer! ---sich bei seinen haßerfüllten, stets persönlich gefärbten, also völlig subjektiven Kommentaren, sobald das Wort "Haider" in einem Satz vorkam, regelmäßig verhaspelte. Man konnte schon darauf warten, was mich jedes Mal sehr erheiterte!

    Widersprüchlich waren zwei Aussagen von Broukal:

    1.) Als das damalige FPÖ-Volksbegehren vom ORF in SÄMTLICHEN Programmen auf schriftlichen Befehl der damals allmächtigen Verantwortlichen für das ORF-Programm, "Burgl Tscheitschner" (oder so ähnlich!---der Zettel, der im ORF herumging, wurde "blöderweise" gefunden und hatte ihre Ablösung zur Folge!)---mit unvorstellbarer Heftigkeit BEKÄMPFT wurde, OUTETE sich Broukal auch als "Ausländer", und zwar aufgrund seines Familiennamens!!!

    2.) Wikipedia: "Die SPÖ landet bereits ihren ersten Sieg nach Punkten und holt den ZIB-Moderator Josef Broukal in die Mannschaft. Broukal gesteht in einem exclusiven (eh klar) NEWS-Interview (auch eh klar), er hieße eigentlich Fuchs. Weil sein Stiefvater ihm aber ein Studium ermöglichte, nahm er dessen Namen an - zum Dank und zum Andenken an den Stiefpaps"

    Finden Sie nicht auch, daß von Ehrlichkeit Pepi Broukals nicht die Rede sein kann?

  6. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2013 09:54

    Aus meiner Sicht können alle Personen auch eine persönliche Meinung haben, genauso wie sie das geheime Wahlrecht besitzen, ohne ihre Präferenzen der Umgebung mitzuteilen. Diese kann sogar völlig entgegengesetzt zu ihrem Brötchengeber ausfallen. Wenn sie aber als Private in der Öffentlichkeit auftreten, dann wäre es ihre Pflicht, dabei immer zu ergänzen, dass sich nicht im Auftrag des ORF (welcher zur Unabhängigkeit bzw. Überparteilichkeit verpflichtet ist) oder als Mitglied eines Vereines etc., sondern die eigene und persönliche Meinung und Einstellung aussagen.

    In der Praxis sind aber viele ORF-Journalisten im Dienst nicht unabhängig und als Privatperson benützen sie die durch ihren Beruf erhaltene Bekanntheit, um "missionarisch" für eine bestimmte Richtung tätig zu sein. Bei den Gratisblättern sehe ich überhaupt nur "gekaufte" sog. Journalisten tätig, denn deren Berichte haben mit Objektivität überhaupt nichts mehr zu tun. Trotzdem gelingt es vielfach, denn die Mehrheit der Bevölkerung nimmt Aussagen von ORF, Heute, Österreich usw. als die "reine Wahrheit" an und lässt sich somit leicht manipulieren.

    Eva Dichand vom Gratisschmierblattl HEUTE hat ein Geschäftsmodell gewählt, welches nach folgendem simplen Rezept funktioniert:

    1. Baue das Geschäftsmodell unter der Voraussetzung auf, dass der Leser durch wenig Text und viel Bildmaterial zum schnellen Erfassen der "Botschaften" verpflichtet wird. Dies kommt auch den Halb-Analphabeten entgegen.
    2. Bringe nur Beiträge, welche von den meist wenig ausgebildeten und nicht kritischen Lesern schnell verstanden werden, damit kannst du diese Konsumenten auch leicht manipulieren.
    3. Durch die entstandene "Beliebtheit" sowie Unterstützung bei der Aufstellung von Entnahmeboxen (Wiener Linien, ÖBB usw.) erzielt man ein sehr große Leserschaft und dadurch auch viele Inserate und sonstige Werbeaufträge, welche schließlich das ganze Unternehmen erst finanzieren.
    4. Nimm es mit der Unterscheidung von Artikeln und gezielten p.r.-Einschaltungen nicht so genau, denn dann betrachten viele Leser auch bezahlte Artikel als "objektive und unabhängige" Informationen.
    5. Versuche mit der hohen Auflage bzw. gelesenen Exemplaren, neben den Firmeninseraten auch möglichst viele bezahlte Aufträge von der öffentlichen Verwaltung (Bund, Länder, Gemeinden und im Staatsbesitz stehenden Unternehmen) zu gewinnen, denn politischen Wahlen sind nicht immer verfügbar. Und alle diese Stellen haben immer große Werbebudgets, wo sie sich selbst beweihräuchern und selbst darstellen können.
    5. Auch wenn manche Auftraggeber nicht deiner persönlichen Meinung entsprechen, heule immer mit der sich abzuzeichnenden Mehrheit, denn das dadurch erzielte Geld stinkt nicht.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorraeter
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2013 07:37

    Das Medienproblem ist mittlerweile ein vielfach gößer als das der Politik.

    Die 4. Macht ist außer Kontrolle geraten und hat die Macht übernommen, ohne jedoch Verantwortung zu tragen . Im Gegenteil, sie nutzt diese Macht, um wirtschaftliche Vorteile zu erzielen (z.B. Inserate, öffentliche Gelder).

    Und nun auch noch Twitter. Wenn ein Angestellter öffentlich zu den Produkten seiner Firma Stellung bezieht und diese Stellungnahme ihm Widerspruch zu seinem Arbeitgeber steht (Objektivität) dann halte ich das für eine Dienstrechtverletzung, die Konsequenzen haben müsste.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2013 09:10

    Man soll es auch sagen, wenn man mit AUs Artikel einmal konform geht. Bis auf eine Kleinigkeit:

    All diese schmutzigen Grenz-Überschreitungen sind ein Kernelement der Verkommenheit dieses Landes.

    Nicht das Land ist verkommen, sondern eine zwar nicht ganz kleine, aber doch nicht mit "dem Land" zu identifizierende Clique von politischen Wasserträgern. Das sind aber Zahlen der Größenordnung von Bruchteilen eines Promille der Bevölkerung.


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  8. Rischa (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:13

    Thanks guys, I just about lost it loinokg for this.

  9. DailyMirror (kein Partner)
    18. September 2013 08:19

    "Selbst wenn kein genau ausformulierter Strafrechtsparagraph zu finden ist, der dabei verletzt wird, müsste ein ORF-Generaldirektor von sich aus Maßstäbe haben und setzen: Was soll bei ORF-Stars nicht sein? Was gehört sich nicht? Wo liegt ein Missbrauch der öffentlich-rechtlich privilegierten Situation vor?"

    Aha: Sie möchten also offenbar, dass der ORF-Generaldirektor seinen Mitarbeitern vorschreibt, was diese auf Facebook, Twitter oder sonstwo zu sagen und welche Meinungen sie zu vertreten haben. Interessanter Standpunkt für jemanden, der sonst stets wortgewaltig gegen angebliche "Rede- und Denkverbote" mobil macht.

  10. Freichrist776 (kein Partner)
    17. September 2013 21:33

    Kann mal jemand diesen "Mentalitäten" hier sperren?!

    • Mentalitäten (kein Partner)
      19. September 2013 03:28

      esopolicier ........

      Das wesentlichste Unterscheidungsmerkmal zwischen schleimig diktatorischen und demokratischer Gesinnung ist: Das Argument.

      Genau zuvor letztgenanntes unterliessest du und was du machst esopolicier ist die Aufforderung zum Faschismus.......

  11. Mentalitäten (kein Partner)
    17. September 2013 20:05

    Ägypten: Muslimbrüder markieren Christenwohnhäuser mit einem schwarzen X

    http://michael-mannheimer.info/

    Die Liste der Diskriminierungen der Islamen gegen Nicht-Islame ist urlang, so dürfte etwa Hitlers "Judenstern" eine "Anleihe" aus der Zeit der muslimischen Mauren in Spanien gewesen sein, im Jemen durften Juden nur knapp übers Knie reichende Gewänder tragen usw usf .. Sogar in den "tolerantesten" Zeiten des Islams blieben Dhimmis (Juden und Christen) stets massiv diskriminiert und wer nicht in die Dhimmi- "Schutzbefohlenheit" ausweichen konnte, mußte stets damit rechnen fliehen zu müssen oder versklavt zu werden ...... oder korangemäss ermordet zu werden.

    Ganz offensichtlich suchen die Muslimbrüder in Ägypten ein großes Massaker unter den Kopten vorzubereiten ........

    Und: Tagesspiegel ist, wenn auch Mainstreammedien nicht mehr wegschauen wollen .......

    http://www.tagesspiegel.de/politik/eskalation-der-gewalt-brutale-uebergriffe-gegen-christen-in-aegypten/8654894.html

    Und Obama ? Bereitet die Vernichtung der "Christenheit" in Syrien vor .........

    PS.: Angeblich soll laut Lissabon Verträgen die EU nochmals bis an die 100 Millionen Muslime nach Europa holen bzw "reinlassen" ....

    • Mentalitäten (kein Partner)
      17. September 2013 20:18

      Im Film "The Innocense of Muslims" wurde eben auch die zeitgenössische Islamseite angeblich offiziell "säkularer" Staaten gezeigt ...... mit der zuschauenden ägyptischen Polizei........

      Und in Österreich sieht die Polizei sehr genau hin: Auf jene die den Islam opponieren .... so groß ist der Unterschied von deren Agenda zur Agenda ägyptischer Polizisten nicht mehr.

      Wüssten diese Staatsbediensten hier nur einen Bruchteil der Vielzahl an Dynamiken welche um die zentralen Wirbelpunkte des Islams ausbrechen können ....... ihnen würde vor ihnen selbst das Gruseln kommen.

      Wie Seelen, die WIRKLICH BEGEISTERTE POLIZISTEN SIND überhaupt auf die Idee gebracht werden können, daß der islame Kult eine schützenswerte Ideologie sei, zeigt bereits, wie immens krankgelogen unter parteipolitischen und anti-demokratischen Einflüssen heute schon wieder viele Bewußtseine sind .......

  12. Mentalitäten (kein Partner)
    17. September 2013 19:11

    Ein Text, den ich von "Gates of Vienna" kopierte und sehr viel sehr Lesenswertes enthält. Eben Fakten und mehr ... bis hin zu sogar wirklich menschlich Vernünftigem !

    Im betreffenden - jedoch nur dem Anschein nach - "kompletten Zeitfenster von Verbrechen durch den Islam" fehlen etwa die Angaben bezüglich mehrerer Millionen Gemordeter (so etwa der Millionen Hindus nach WK 2 in Ost-Pakistan/Bangla Desh und West-Pakistan und viele mehr........) und in vielerlei Hinsicht wird die Rücksichtnahme auf "linke" Positionen spürbar und vieles wackelt sowieso, ist zu unscharf und tendentiell wirklich irreführig vor allem zu Beginn, doch dann, wo Lapacherie wirklich genau wurde, bringt er in seinem Text auch präzise und klare Aussagen, die selbst mich verblüfften.... und auf seine Weise das islame Kartenhaus vieler Lügen implodieren machen.

    Meine Weise ist übrigens die bessere ...... wenn auch klar ist, daß viele der Ansätze Lapacherie`s auch inbesondere Muslimen besonders hilfreich sind, denen bis zu den folgenden Worten nicht klar war, wie sehr sie von ihren "islamohistorischen Glaubensgenossen" wirklich belogen worden sind "über die islamen Errungenschaften in der Wissenschaft", denn die sehr koranengen Muslime belügen auch "ihre eigenen Leute" massiv zu sehr viel härteren Bandagen wie Geschichtsverfälschung ...... und das tun solche bis ins Mörderische hinein, wie das polittaktische "Opfern" von Srebrenica und die Izetbegovic`en Verstrickungen zeigten.
    Übrigens kein Einzelfall in der islamen Geschichte ..... wie schon Khalid demonstrierte.
    Der islamische Betrug ist also ein sehr weit zu fassender Begriff ....... und beginnt wie bei allem Betrug mit exakt solcherlei: Mit sich betrügen lassen "wollen" ......

    The Islamic Scam
    by Jean-Gérard Lapacherie

    November 18, 2004

    We know little about Islam in France. The bits we are allowed to know — thrown to us by accommodating orientalists like Berque; by leftists Kepel and Etienne, who look on complacently as radical Islam continues the criminal undertakings of Pol Pot, Lenin, Mao, Trotsky, Stalin and Castro to which they have attached themselves; by the Turkologists Lewis and Veinstein, experts in the denial of the dual genocides perpetrated on the Armenians in 1894-96 and 1915-16; by the sage, Roy, who Friday at prayer predicted the defeat of political Islam; or by “enlightened” Muslims like Arkoun, Ben Cheikh, Meddeb, etc. The goal is not to enlighten us, but to let us simmer in the dark juices of ignorance.

    1. Method

    Like every intellectual worthy of that description, let us be skeptics. When we tried to understand National Socialism, we began with intellectual conceptions. In vain, until we saw the bodies. Neither nationalism nor socialism nor any combination of the two explains what National Socialism is. It is the emaciated, shrunken, martyred bodies, the heaped up corpses, the wounded, burned, tortured, suffering flesh turned to ash. What people say is not important, but what they do. Communism is not to be found in the sacred texts of Marx, Lenin, Engels, Mao, Trotsky, Pol Pot, etc., but in the wasted, starved, martyred bodies which were incinerated behind the barbed wire; in the heaps of bodies and frozen corpses in Siberia. The truth comes from the prisons, the torture chambers, the gulags and the laogai — the death camps — not from The Communist Manifesto and not from Mein Kampf.

    It is the same with Islam. The throats cut at Tibhirin [Algeria], the genocides in Timur or southern Sudan, the children sold or enslaved in this region, the human remains retrieved with a small spoon from the ruins of DC 10, or of UTA or the RER cars, from the towers in New York or from Bali — this is what defines Islam. The reality is the wasted bodies. Islamic countries show themselves to be pure, in the sense that all their residents belong to Islam, but also — except. paradoxically, Saudi Arabia and the emirates on the Persian Gulf — they were all purged: the impure, infidels, foreigners, or any deemed to be such, were eliminated or driven out.

    In 1940, about 1 million Jews lived in Muslim countries. Today, a few thousand survive. In May of 1948, several hundred Jews living in the Cairo ghetto were killed in pogroms. In the Cairo Fire of January 1952, buildings and businesses belonging to Jewish families were set ablaze. There were infidels living in Muslim countries, both of native origin and foreign — citizens of European powers, or Italian, Maltese, Greek guest workers. If there still are any such, they are keeping their heads down and not letting themselves be seen or heard.

    For centuries, criminal acts have been a part of the rhythm of Islam:

    1860: massacre of Greek Catholics in Damascus in response to a jihad called by Muslim authorities.
    1861: massacre of Christians in Lebanon, who were saved by the armies of Napoleon III,
    1894-96, at the time of the Dreyfus affair: massacre of Armenians in the Ottoman empire.
    1915-16: genocide of Armenians throughout Turkey. Forced conversion of children, women and girls impregnated as “war booty,” to create genuine Muslims.
    1923: expulsion of all 1 million Greeks from Turkey.
    1948: pogroms in Cairo.
    1952: burning of Jewish properties in Cairo.
    1952-1961: cleansing of Egypt; emigration of all “foreigners”.
    1956: emigration of all “foreigners” and Jews from Tunisia.
    1954-62: emigration of foreigners from Algeria. War was jihad. In the years from
    1960-1990: mass flight of Christians from the Near East (Lebanon, Turkey, Syria, Iraq). At the end of the
    1960s: organized emigration of Jews from Morocco.
    1970-80: foreign population (Italian, French, Maltese, Spanish) in Morocco was reduced to one-quarter — its percentage fell after the “moroccanization” of available employment. Assets and businesses fell from 400,000 to less than 100,000.
    1978-90: Copts massacred in their own country.
    1980-90: genocide of Christians and animists in Sudan (1 million dead); prisoners enslaved.
    1976-96: one fourth of the population of Timur eliminated by Muslims. The
    1980s and 1990s: massacre of Christians in Indonesia, and in the southern Philippines.
    1990s: Murder of “foreigners,” either native residents or those who had entered as tourists, in Algeria, Egypt, etc.
    1990 and following years: pogroms against mostly Christianized Chinese and Indonesians.
    And so it goes on.

    When the facts are established, they can be connected to the Manifesto, Mein Kampf and the Koran, to determine what it is in these basic texts that moves the faithful to kill those who do not share their faith. The Manifesto of the Communist Party — the sacred text of Marxism — and other “Korans” of Marxism, justify the extirpation of the noxious classes. Mein Kampf — the basic Nazi text — maintains the imagined superiority of a people. The Koran leaves no doubt. It affirms the superiority of the chosen race of true believers who are adjured in the name of this superiority to kill, throttle, murder, torture the “infidels” to make them pay the “jizya”. Muslims explain: “There are 123 verses in this book that command killing and making war.” The best-known is “Kill the infidels everywhere where you find them.”

    2. Islamic Civilization

    Muslims and their accomplices constantly regale us with the beauties of Islamic architecture, the social and intellectual contributions of Islam to the Western world, or the greatness of the civilization whose driving force was, or is supposed to have been, Islam.

    In 2002, the development program of the UN published a report by Arabic experts on “Human Development in the Arab World.” In 22 Arab countries (280 million people), over 50% of women are illiterate. The percentage among men is less, but greater than what has been observed in the other countries of the world. Production of goods and services trends to null. In one year in these countries, 330 books were translated, that is, a third as many as in Greece alone. “The Arabs have translated fewer books in a thousand years than the Spanish in one year.” And these illiterates — proud of their ignorance — are supposed to have created a civilization! Seriously — the inhabitants of the Arabian peninsula, whence Islam has expanded mightily, were illiterate nomads, organized in tribes and supporting themselves by raiding. For centuries “spontaneous generation” explained the rise of life, until Pasteur cured us of that. In regard to civilization — universally valid texts or laws, moral principles, institutions created by people, structures erected by them, and other palpable facts of civilization — the adherents of Islam still want to explain everything by spontaneous generation. No one ever learned mathematics, algebra, principles of monumental architecture, philosophy or medicine by magic. It takes time to create all that. Illiterates living from plunder did not civilize whole peoples at one stroke. This farce is being served up for us in the “fast food” of Islamic civilization.

    In the Near East, in Iraq (the former Mesopotamia), in Syria, in Palestine (the fertile crescent of our older history books), in Egypt, there existed a splendid civilization, but it was not Islamic. Without Allah’s inspiration, the Arabs from the desert would have accomplished nothing, would not have annexed the huge territories that had been the cradle of those glittering civilizations of the Byzantines, the first Christians, the Assyrians (who were neither Arabs nor Muslim) and of ancient Egypt. On what they had expropriated and partly plundered — what had been created by others, they impressed the adjective “Islamic.” They made architects, scholars and philosophers, doctors from Byzantium, Damascus, Alexandria, Babylon and Thebes serve their reputation. Algebra, reckoning, mathematics and astronomy were created by the Assyrians, the so-called Arabic numbers — including zero — by the Hindus, geometry and architecture by the Greeks and Egyptians, science by the Greeks and Byzantines. Furthermore, five or six centuries of plundering — of “tabula rasa” — of Islam destroying these nations and devastating the Near East, made them just as destitute as the Arabian Peninsula of the seventh and eighth centuries whence the Islamized Arabs erupted to conquer the world. Had the Nazi armies in 1945 not been defeated, but extended their grim domination over Europe, we and our progeny would in the future recall the brilliant “Nazi civilization,” including the Eiffel Tower, the palace at Versailles, Racine, Hugo, film, Diderot, the spirit of the Enlightenment, Pasteur, the automobile and the discovery of radioactivity. “Islamic” as a designation for the contributions of the Near East to the history of humanity is inappropriate. The same is true of “civilization.” For “Islamic civilization” to be a legitimate term, there is a prerequisite: Islam must regard itself as a civilization. But that is not the case. Civilization is different from the forest where the wild things live and from the desert where nomads wander. It is a process of urbanizing a farm worker or a nomad. Civilization is not a condition but a metamorphosis. It presumes an end that is different from the beginning — changes, transformations. Civilization is a unique thing: the word should only be used in the singular. Factually, Huntington’s thesis on the conflict of civilizations makes no sense. There is instead a rejection of civilization, an express desire not to be touched by this process. It is people’s right, as it is for Islam.

    Islam is undergoing a historical moment which has nothing in common with our own. We are in the year 2003. They are approximately in 1420. Calendrical calculation does not measure only time. It is also a history which has a beginning and an end. For us, the human being is the ultimate end of our actions, whether we are Christians, humanists, infidels or liberals. The only agent of civilization is the human being, who is lord of his own fate and of nature, which he shapes to his own purposes. In Islam, the human being is nothing. There are only members of the “umma,” the encompassing All, which forecloses individual destinies and history, and is topped by Allah or, if we do not translate this word as “God” but “He” or “He who,” the one who is the source of everything, the principle on which everything depends, beginning and end. What does not come from Allah does not exist, or if it should happen to exist, it is destined to disappear. The process of civilization is moving forward. Deprived of everything, the human being learns to find or to create his survival in nature and to create what is required to satisfy his needs. In Islam, this story is an unlikely fairy tale. Those who belong to the umma subject themselves to the will of Allah. In Islam, the human being is a “prostrator.” He touches the ground with his forehead and acknowledges that he is nothing and “He” is everything. In 1989, because two or three countries declared themselves free of Communism, Francis Fukuyama predicted the end of history. Seen from the perspective of Islam, this prediction is insane. Since the night of the (alleged) revelation, “Lailat al qadr” on the 27th of Ramadan, history has no more reason to exist. There is only Allah, whose will can only be fulfilled by fanatic forced Islamization. Civilization no longer exists in Islam.

    Between Baghdad, Damascus and Cairo, first among the Assyrians and then in the cities of Egypt, the state, writing, monotheism, later agriculture and husbandry were invented, freeing human beings from the unpredictability of hunting and gathering and allowing them to settle in one place. City, state, writing, monotheism: that is what we Europeans are. This history was integrated into our history. We have made these people our ancestors, not on the basis of blood, but of culture, for they taught us the process of civilization — what we perceive as civilization, for we are what we are. In Islam, there is only the unfulfilled triumph of Islam, that is the Islamization of the world — which many pursue like the second coming of Christ.

    3. Playing the Victim

    Muslims and their accomplices continually repeat that Islam was the victim of the Crusades of the 11th-13th centuries and in the 19th and 20th centuries the victim of Europe (colonization). It is not about denying the perverse nature of that colonization, but remembering that the colonization of Muslim lands did not last so long as the colonization of Europe by Islam, and that it was without doubt less destructive and less cruel. France (unjustly) colonized Algeria for 132 years; it (unjustly) made Tunisia a “protectorate” for 70 years and Morocco for less than 50 years; it took over the League of Nations mandate in Syria and Lebanon for 20 years. What are these decades compared to the eight centuries that Islam oppressed Spain, the three centuries of Islamic colonization of Sicily, the four centuries of Islamic and Ottoman tyranny that almost eliminated the Greeks, the Albanians, the Serbs, the Rumanians, The Bulgarians and other south Slavs from the face of the earth. Power that misuses colonization: that is Islam. In this area, Europe was an apprentice.

    We will not go into the slavery the Americans were involved in two and three centuries ago, and we too, delivering them laborers and maids. But that was nothing in comparison to the slavery imposed by the Arabs and Turks. Some Arab states still practice it. Furthermore, women in many Islamic states are to some extent in bondage, deprived of rights and treated like beasts of burden, judged by their work value. There is still the question of the Crusades. For Marxists, the Crusades were an expression of the imperialistic greed of Western countries.

    Of course, that is not true. In the 10th and 11th century, the Near East came under the heel of the Seljuks — Turkish colonists from the far distant highlands of Central Asia, who came to plunder the still thriving regions which Arabic conquerors could not administer, to lay an even more tyrannical yoke on the Christian population. The Crusades were to help these threatened peoples and sought in vain to free them from foreign occupation. They collapsed at the same stage where the Americans succeeded in 1917 and 1943-45 in giving us back our freedom.

    Lies explain the grace which is shown to the parallel between jihad and the Crusades. The two phenomena have nothing in common. Jihad is inseparable from Islam. It appeared as early as 622. Without jihad and war to the death, Islam would have remained confined to the Arabian Peninsula. All militant Muslims, no matter where they live, share the view of a world divided into Dar al-Islam and Dar al-Harb. Evidence of that is the popularity enjoyed by Bin Laden and his murderers. On the other hand, “crusade” does not appear in any fundamental Christian or Jewish text. This phenomenon was a defense against jihad, ten centuries ago.

    4. Abasement

    Muslims and their accomplices justify these crimes and acts of violence by their humiliation. As Muslims, they feel humiliated by the (vulnerable) wealth of the West, by everything that Western peoples have done and conceived. We are supposed to be responsible for the backwardness they deny. To be sure, translating fewer books in a century than Spain in a year is reason to be ashamed. If Muslims actually have the feeling, then the humiliation is voluntary. Aside from hatred directed at women, foreigners and infidels, this religion has contempt for the person who is nothing and prays to Allah, to whom he subjects himself (Islam means “submission”) and who is everything. There may possibly be a question of humiliation, but it is Islamic. Furthermore, humiliation is an inexhaustible, immense psychic power. People who are humiliated from cradle to grave, for whom humiliation has become second nature, can be made to commit serial killings and perform absolute miracles of cruelty, even if only to give themselves the impression that they are someone. The humiliated man takes revenge on his wife and his daughters and then, if he has weapons, on those who have no weapons and who have rejected the war conducted against them. This is how people in the Near East, who had achieved a high level of civilization, have descended into the depths.

    5. War

    Islam is supposed to be a peaceful religion. Muslims and their accomplices claim that the term “salaam”, meaning “peace”, was derived from “Islam.” That is, it expresses subjugation under Allah. It comes from the same linguistic root (salaam aleikum). Actually, there is peace in Islam only between Muslims, and outside Muslim countries there must be war by Muslims against non-Muslims and against any who do not wish to subject themselves to Allah. That is the thesis of the “missing commitment” (the sixth pillar of Islam) supported by respected theologians, among them the Egyptian Qotb, who died two or three centuries ago. In the 8th century, you see, the world is divided into two zones: Dar al-Islam (house of Islam) and Dar al-Harb (house of war). The “people of the book,” whether Jews or Christians, are separated into “dhimmis” if they live in Dar al-Islam and accept the domination of Islam, and “harbi” if they live in a “war zone.” Besides Dar al-Islam and Dar al-Harb, there is a third zone — the lands where there is a truce, or interrupted war, and the truce is temporary and may not last longer than ten years. For Islamic theologians, therefore, the world is defined by jihad. Muslims must take on this “effort” to Islamize the world, to bring all lands into Dar al-Islam and subjugate all of humanity to Allah’s laws. In Arabic, “harbi” derives from “harb” (war) and is used as a name for those against whom war is being waged and who are defined by this war. There is no equivalent in French for “harbi.” The concept is alien to our thinking. It is not acceptable to us that human beings should be reduced to existence as “harbi.” Only the exhortation Simon de Montfort when put on his warhorse during the war against the Albigensians can illustrate the status of those who are “harbi”: “Kill them all. God will recognize his own.” The concept “harbi” is only inexactly rendered by “enemy.” It is possible to have enemies without making war on them and after a war, these enemies can become allies. “Harbi” is not a passing condition, but a state of being which only ends with the extinction of those it applies to. For those who are making war, the “harbi” is what the Jews were to the National Socialists in 1939-1945 in any lands occupied by Nazi armies. Only the concept “exterminate” offers a sufficient idea of what a “harbi” is. For Islam, peoples who are not Muslim are to be exterminated. There can be no other justification for mindless murder.

    6. Tolerance

    Muslims and their accomplices also say that Islam is tolerant. Of course, everything belies this claim. In Arabic, “dhimmi” is congruent with the concept “tolerates.” A dhimmi is a Jew or a Christian whose presence Islam tolerates in conquered territory . “The laws of sharia concerning dhimmi are many,” writes Bat Ye’or. They are liable to special taxes. They are forbidden to build, enlarge or restore religious buildings (churches or synagogues). Their religion is not forbidden, but it must be discreet (no ringing of bells). Their witness testimony against a Muslim is not recognized. They are condemned to death if they marry a Muslim woman or display a desire to convert a Muslim, They cannot assume any honorary office. They are required to contribute financially to the jihad to conquer new lands. Their country is called “fey” and it is war booty. Victorious Islam decides which “rights” are allowed to the dhimmi. Negotiation is not possible. The dhimmi is an erstwhile harbi who has accepted the triumph of Islam. In return, he is “protected” against the laws of jihad — slavery, massacre, plundering and division of booty. It is from this “protection” that the accomplices of Islam have formulated its “tolerance.” If the dhimmis act up and become rebellious, they become harbi and the laws of jihad apply to them. Existence as dhimmi, subjected to the most unjust system there has ever existed in the world, is spreading everywhere across the Western world — among the intelligentsia, in the leadership councils, among those who advise the most important people in the world, in the references to Islamic “tolerance,” in the tempting of Christians to break with Jews, in their agreement with the assumptions of Hamas, of jihad and of Fatah which are nothing more than an expression of the thousand-year Islamic assumptions, and in their mania to make of Rabbi Joshua of Nazareth not a heterodox Jew, but a Palestinian or “Philistine” (identical concepts) or the leader of militant Palestinians. In the second century by our time reckoning, a bishop in the Near East had already called upon Christians to reject the Old Testament, to break the continuity between Judaism and Christianity and to erase the connection between Jew and Christian. His doctrine, known as Marcionism, achieved great recognition among Christians in Germany in the 19th and 20th centuries and prepared them for accepting that, in time, this theological break would transmogrify into an ethnic negation.

    7. Unfair trade

    Islam, say the Muslims and their accomplices, is suffering from unfair trade with the West. Let us examine this fairy tale. Islam has natural resources which the West does not have, especially oil and natural gas. Cost of production is about $1 US per barrel — at most $3 — if you include the necessary capital expenditure, taxes, etc. It is sold for $20-40 US — a price that is ten times the actual cost of production. The West does not sell grain, cars or mutton to Muslims at a price that is ten times its cost to produce them, even if you add 30% to reimburse investors. The West trades with Islam, accepts millions of Muslims, gives them asylum, work, welfare, education and civil rights. In comparison, Islam offers nothing. Muslims accept a thousand times fewer “foreigners’ or “infidels” in their lands than the West accepts of Muslims. People who live in Islamic areas have no access to any of the advantages offered here to Muslims (subsidized housing, free medical care, etc.). Seen this way, the West is the victim of unfair trade, but no one questions this lack of parity and what it means. This actual, palpable, verifiable policy is a contrast to the hostility which Islam and the Muslims display toward Christians, Europeans and the harbi.

    — Jean-Gérard Lapacherie

    PS.: Anmerk. meinerseits: Besonders bemerkenswert fand ich auch wie griffig er Huntington`s These widerlegte.

    • no na (kein Partner)
      18. September 2013 15:18

      Dreimal hintereinander der unnötige Mist des Herrn "Mentalitäten" - wie immer ohne jeglichen Bezug zum Artikel von Dr. Unterberger. Wirklich ärgerlich. Beliebigigkeiten und Nonsens ohne Realitätsbezug werden hier abgesondert.

      Wie krank muß man sein, um zu schreiben "wie immens krankgelogen unter parteipolitischen und anti-demokratischen Einflüssen heute schon wieder viele Bewußtseine sind ......." und nicht sofort an sich selbst und die eigenen "Bewußtseine", oder wie der das nennt, zu denken?

    • Mentalitäten (kein Partner)
      19. September 2013 03:21

      @ no na

      Wieder nur "Gallenfluß".....

      Wieder kein einziges Argument.

      Wieder nur Sudereien und das noch dazu getarnt als "ich argumentiere doch.....".

      Das hat sowas von der Seele die sich als "Einspruch" bereits in dieser Art negativ "verdient" gemacht hat und nun mit dem Nick "no na" nach "mehr "Widerstand"" scheinen möchte als ist..... stimmts ?

  13. Freichrist776 (kein Partner)
    17. September 2013 19:06

    Das gesamte Wirtschaften kann in nur 40 Jahren 10-mal einfacher werden (u. a. durch das S-House). Und danach wird es explosionsartig zunehmend weitere Vereinfachungen geben.
    In Deutschland werden die Parteien Pro und ÖDP viele Stimmen bekommen. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert.

  14. News (kein Partner)
    17. September 2013 17:46

    Ist in Österreich auch schon teilweise der Fall! Es lebe der Profit .... das wird unsere Zukunft sein!

    Die Altenpflege in Deutschland ist zu einem reinen Wirtschaftsfaktor verkommen. Alte, wehr- und hilflose Menschen werden unter das Diktat der Ökonomie und den Terror des Profits gepreßt. Die Politik zwingt die Gesellschaft zu dem volkswirtschaftlichen Wahnsinn, Milliarden zu verschwenden („Erneuerbare-Energien-Gesetz“ / „Rettungsschirme“), aber gleichzeitig aus falscher „Sparsamkeit“ hilfsbedürftige Menschen zu vergewaltigen. Das ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das Recht auf Lebensqualität ist ein Naturrecht.
    Zweiter Offener Brief an alle Bundestags-Abgeordneten wegen des Pflege-Notstandes in der Bundesrepublik Deutschland.

    ....... alle anderen Fraktionen des Bundestages aber haben es nicht für nötig gehalten, auf meinen Offenen Brief zu antworten, obwohl ich ihn zusätzlich per E-Mail an den Vorsitzenden des Bundestages, Herrn Dr. Lammers, und an den Bundestag gesandt hatte.
    Trotzdem haben Sie die unverschämte Chuzpe, nun bei den Bürgern dieses – u. a. auch durch Ihre verfehlte Politik – gebeutelten Landes um Wählerstimmen zu buhlen. Als Abgeordnete bestimmen Sie selber die Höhe ihres „Verdienstes“ („Diäten“) und werden ein Leben lang vom Wähler, dem arbeitenden Steuerzahler, komfortabel alimentiert – oft für bloße Anwesenheit, manchmal noch nicht einmal dafür. Alte Menschen hingegen, die ihr meist bescheidenes Leben lang hart gearbeitet und Steuern bezahlt haben, werden am Ende ihres Lebens abgeschoben, verwahrt, ruhiggestellt und allein gelassen – vorgeblich, weil „kein Geld da“ wäre. Doch es ist mehr als genug Geld da – es wird nur ungerecht verteilt. Eine Politik, die kein Geld für die eigenen Bürger aufbringen will, ist unmoralisch und kriminell; Politiker, die ihr eigenes Volk im Stich lassen, sind nicht dessen „Vertreter“, sondern dessen Verräter. Wer da wegsieht und schweigt, macht sich mitschuldig.

    In vielen bundesdeutschen Pflegeheimen entspricht die Betreuung hilfsbedürftiger alter Menschen, wenn überhaupt, nur noch einer Notversorgung – trotz stolzer Preise und hoher Kosten. Artikel 1 des Grundgesetzes ist de facto außer Kraft gesetzt: Es herrschen Vernachlässigung, Erniedrigung, Entwürdigung und „Vergewaltigung“. Pflegebedürftige Menschen hungern, trocknen aus, liegen sich wund, liegen in ihren eigenen Exkrementen, gelangen tage-, wochen-, monate- oder gar jahrelang nicht mehr ins Freie, werden, oft rechtswidrig, „fixiert“ (angebunden / gefesselt), ebenso oft rechtswidrig mit Psychopharmaka ruhiggestellt und sich selber überlassen – weil die Zeit wegen Geldmangels / Einsparungszwanges und daraus resultierenden Personalmangels fehlt. Das (zu) wenige und (zu) gering entlohnte Personal arbeitet seelisch und körperlich am Limit und lebt finanziell am Existenzminimum. (Billiges!) Hilfspersonal muß Arbeiten ausführen, für die es fachlich nicht qualifiziert und gesetzlich / rechtlich nicht befugt ist.
    der ganze erschütternde Bericht hier:
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/14945-pflege-notstand-in-d

  15. Torres (kein Partner)
    17. September 2013 15:22

    Unterberger lebt da offenbar in einer Scheinwelt. Wieso und warum, bitte schön, soll jemand nicht seine private Meinung äußern dürfen, wenn diese nicht mit jener seines Arbeitgebers oder jener der Organisation, der er angehört, übereinstimmt? Was ist mit dem - auch von Unterberger - so hochgelobten Thilo Sarrazin? Seine veröffentichte Meinung ist keineswegs jene seines Arbeitgebers (Bank) bzw. seiner Partei (SPD). Ebenso erwähnt Unterberger einen Minister, der keine andere Meinung haben darf - na, und was ist mit der "Her mit dem Zaster"-Innenministerin, wo doch ihre Partei (also der Vizekanzler) ganz eindeutig gegen jede Steuererhöhung ist, insbesondere gegen Reichen-, Vermögens- und Erbschaftssteuer? Oder etwa Darabos, der - entgegen der Koalitionsvereinbarung (also der Regierungsposition) - plötzlich für ein Berufsheer war? Und, und, und... Genauso darf wohl ein ORF-Angestellter seine eigene Meinung haben und auch äußern - bei uns gibt es immer noch (zumindest offiziell, wenn auch faktisch immer mehr eingeschränkt) Meinungsfreiheit.

  16. Pinoccio-Medien (kein Partner)
    17. September 2013 13:48

    Schön langsam wird's peinlich:
    Es wird uns von den Medien erzählt, der Navy-Reservist Aaron Alexis drang am Montag den 16. September in das Hauptquartier der US-Marine in Washington ein und schoss um sich. Es gab 13 Tote, unter ihnen der Schütze. Laut Polizei war er ein Einzeltäter, obwohl es am Anfang hiess, es gebe zwei weitere flüchtige Täter die gesucht werden.

    Ich will jetzt gar nicht auf die Tat selber eingehen, sondern euch zeigen was die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) bereits am Sonntag den 15. September um 23:31 als Schlagzeile an die Medien verteilte, die zum Bespiel von der Zeitung The Daily Courier übernommen wurde:

    "Polizei, FBI: Bericht über Schütze in Militärgebäude am Washington Marinehafen; mehrere Opfer"

    HALLO!!! Wie konnten sie das am Sonntag melden, wenn es erst am Montag passiert ist???

    Ich habe das Datum und die Uhrzeit des Artikels rot eingekreist:

    http://3.bp.blogspot.com/-80moWjyrMYk/UjfV6JdotSI/AAAAAAAAU9c/qTG4v4kQJqs/s400/WashingtonShooter1.JPG

    Die Zeitung The Daily Courier ist in Okanagan im kanadischen British Columbia beheimatet. Der Zeitunterschied zwischen Washington DC und der Westküste beträgt 3 Stunden. Wenn die Tat zwischen 8 und 9 Uhr Lokalzeit stattfand, dann konnte frühestens die Meldung von AP von der Zeitung um 6 Uhr am Montag gemeldet werden, aber nicht um 23:31 Uhr am Sonntag den 15. September.

    Jetzt kann das ein einmaliger Fehler und Zufall sein, den ich mir nicht erklären kann. Aber es gibt noch eine weitere Seite die das Datum von Sonntag zeigt und als Quelle auch AP angibt. ABC News meldet die gleiche Schlagzeile, nur dort steht "mindestens 1 Opfer" statt "mehrere Opfer". Der TV-Sender ABC ist in New York beheimatet und liegt in der selben Zeitzone wie Washington, also kein Fehler möglich.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Vorahnung der Medien beim Amoklauf von Washington http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/09/vorahnung-der-medien-beim-amoklauf-von.html#ixzz2f9LX84hs

  17. Schluss mit dem Parteienmief (kein Partner)
    17. September 2013 12:41

    Jetzt live - Chat mit NEOS-Chef Matthias Strolz in der Presse:

    http://ticker.diepresse.com/Event/Livechat_mit_Matthias_Strolz_Neos

    Es gibt jetzt eine Alternative für Österreich!

    • Segestes (kein Partner)
      17. September 2013 13:14

      "Es gibt jetzt eine Alternative für Österreich!"

      Allerdings keine für den geistig gesunden Wähler.

    • Berater des Lichts (kein Partner)
      17. September 2013 13:19

      @ Schluss mit dem Parteienmief: "Es gibt jetzt eine Alternative für Österreich!"

      Mit den Neos als Steigbügelhalter wird dann der Freimaurer Hans-Peter Haselsteiner Minister. Das hat es noch nie gegeben: Ein Freimaurer als Minister! Was für eine tolle Alternative! Hallelujah Satan!

    • Schluss mit dem Parteienmief (kein Partner)
      17. September 2013 13:24

      NEOS ist eine moderne bürgerliche und wirtschaftsliberale Partei. Genau das, was sich viele von uns, die der ÖVP enttäuscht den Rücken zugekehrt haben, schon lange gewünscht haben. Aber bitte, wenn Sie weiterhin die "Große Koalition" und Stillstand haben wollen, können sie ja eine der Altparteien wählen.

    • Karl Marx (kein Partner)
      17. September 2013 14:28

      @ Schluss mit dem Parteienmief: "NEOS ist eine moderne ... Partei."

      Das Einzige, was von der Moderne noch übrig ist, sind astronomische Schulden und ein militanter Islamismus.

    • Schluss mit dem Parteienmief (kein Partner)
      17. September 2013 14:56

      @Karl Marx

      Sie müssen es ja wissen.

      Der Liberalismus hat es in Österreich nie leicht gehabt. Kaum sagt man, dass man die Staatsquote reduzieren möchte, die Zwangsmitgliedschaft in den Kammern beenden und vielleicht auch noch mehr Eigenverantwortung fordern, und schon ist man ein pöser "Neoliberaler". Hierzulande gibt es ja nur Sozialisten verschiedener Couleurs und Klerikalkonservaitve. Die anderen sollen's Maul halten

    • Torres (kein Partner)
      17. September 2013 15:33

      Für mich waren die NEOS bis vor ein paar Tagen durchaus eine Alternative. Da erhielt ich einen Werbeprospekt, in dem wieder einmal das unendlich dumme und auch grammatikalisch wie logisch falsche Binnen-I für die weibliche Form aufschien. Pardon, ich glaube es war sogar irgendwie anders, _i oder so ähnlich - egal, genauso hirnrissig; habe das Papier jedenfalls sofort weggeworfen. Damit sind jedenfalls die NEOS für mich aus dem Spektrum der für mich wählbaren Parteien endgültig herausgefallen.

    • Sparschwein (kein Partner)
      17. September 2013 15:46

      @Torres

      Geht mit ähnlich. Es gibt eine ganze Reihe an Punkten, die mir an den NEOS gefallen, aber ihre gesellschaftspolitischen Ideen riechen zu stark nach LiF. Vor allem die Genderei nervt gewaltig. Vielleicht wähle ich sie trotzdem, einfach als "Protestpartei".

    • Undine
      17. September 2013 15:57

      @Segestes

      Ein Hinweis für Sie persönlich: Mittwoch, 18.9., 21 Uhr, "Ertauchte Geschichte - PFAHLBAUTEN in Europa"

      http://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/171738/index.html

      LG, Undine!

    • @ (kein Partner)
      17. September 2013 16:07

      @ Berater des Lichts "Das hat es noch nie gegeben"

      Doch: der Steuerhinterzieher Hannes Androsch und der Korruptionist Christian Broda zum Beispiel: Unter der Ägide dieses Regimes passierten Club 45, der AKH Skandal, Lucona, Noricum..

    • Warlord (kein Partner)
      17. September 2013 16:28

      @ Berater des Lichts:

      Fischer, Faymann, Klima, Vranitzky, Sinowatz, Androsch, Verzetnitsch, Einem, Lacina, Kostelka, Häupl, Jarolim, Haselsteiner, …

      Freimaurer sind die Totengräber der Republik.

    • Segestes (kein Partner)
      17. September 2013 20:36

      Danke, Undine, da bin ich ausnahmsweise froh, den Fernseher doch noch nicht weggeschmissen zu haben.
      ;-)
      (den Kulturzeit-Sender 3-Sat, meide ich normalerweise besonders)

  18. Segestes (kein Partner)
    17. September 2013 12:36

    Apropos Journalisten: Laut ARD ist Wilderei in Österreich eine Art Volkssport...

    http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1336800.html

    Nun ja, Piefke und ihre Vorurteile eben.

    Aber auch Andreas Tögl scharrt zweifellos bereit in den Startlöchern, um hier wieder eine seiner lahmen Pro-Schusswaffen-Apologien vom Stapel zu lassen.

    • Blöd-Medien (kein Partner)
      17. September 2013 13:11

      Wer diesen Propagandamedien noch glaubt ist selber schuld. Diese Massenmedien sind allesamt Feindes-Medien (usrael-gesteuert) und betreiben das "teile und herrsche"-Prinzip. Diese Presstituieren entscheiden über die Völker über Krieg und Frieden.
      Ich kenne viele Deutsche und darüber wird gar nicht gesprochen. Das ist doch alles nur den Feindes-Journalisten-Hirnen entsprungen. Wer glaubt denn diesen verlogenen Subjekten noch ein Wort. Sobald die das Maul aufmachen kommt schon die nächste Lüge raus!

  19. Gerd Macher (kein Partner)
    17. September 2013 12:25

    OT

    Geplante Islamisten-Schule in der Wiener Prager Straße:

    http://www.wiff21.at/?p=4190

  20. Whistleblower (kein Partner)
    17. September 2013 10:41

    Whistleblowerin: Geheime Machenschaften der Finanz-Eliten zerstören die Welt
    Karen Hudes war Juristin bei der Weltbank. Als sie die USA darauf hinwies, dass die Weltbank ihre Bilanzen manipuliert, wurde sie gefeuert. Als Whistleblowerin beschreibt sie, wie die Eliten einander erpressen. Sie vertritt die Ansicht, dass die gigantische Korruption im Finanzsystem die Welt in den Abgrund reißen wird. Die rätselhaften Entwicklungen des Goldpreises sind für Hudes ein Beleg, dass das System bereits im Crash-Modus läuft.

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie haben als Anwältin für die Weltbank gearbeitet. Nun werfen Sie dieser als Whistle-Blower massives Fehlverhalten vor. Was stimmt nicht mit der Weltbank?

    Karen Hudes: Bei der Weltbank ist dasselbe passiert wie beim Energieriesen Enron. Der Konzern ist wegen massiver Bilanz-Manipulationen am Ende kollabiert. Die Weltbank hat an den Kapitalmärkten mehr als 180 Milliarden Dollar in Anleihen ausgegeben, doch ihre Bilanzen sind nicht korrekt. Dem US-Kongress ist es nicht gelungen, dieses Problem zu lösen. Dabei war dieses Problem seit 2005 bekannt – als es erstmals durch das Joint Economic Committee aufgezeigt wurde.

    Ich habe meine beruflichen Pflichten als Anwalt der Weltbank erfüllt, um die Weltbank in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften zu bringen.

    Ich war von 1986 bis 2007 oberste Beraterin in der Rechtsabteilung der Weltbank. Am 25. Mai 2011 sagte ich bei einer Anhörung vor dem Ausschuss des Europäischen Parlaments für Haushaltskontrolle und Whistleblowing aus. Die Rechtsabteilung des Europäischen Parlaments empfahl, dass das Europäische Parlament die Weltbank über das brisante Material informieren solle. Alle Mitglieder des Parlaments, die an der Anhörung teilnahmen, sollten diese Chronologie des Versagens der Kontrolle der Weltbank erhalten.

    weiter
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/17/whistleblowerin-geheime-machenschaften-der-finanz-eliten-zerstoeren-die-welt/

  21. Ein Fragender (kein Partner)
    17. September 2013 10:21

    …..und bitte noch etwas zu berücksichtigen. AU hat es am 15.09. in „Die Bilanz einer Regierung“ selbst angeführt, nämlich die nunmehr vorgesehene Bestrafung von politischen Meinungsdelikten, die als „Verhetzung“ scharf verfolgt wird und somit als wesentliches Element eines totalitären Systems in Österreich (wieder) eingeführt wurde.

    Nicht dass ich es gut fände, ganz und gar nicht, aber wenn Gutmenschentum in Österreich dazu führt, dass es nunmehr solche Paragraphen gibt, dann sollten die bitte für alle, also auch für die twitternden Gutmensch-Redakteure gelten schließlich werden ja mehr als 10 Personen vom vermeintlichen Rauschgiftkonsum gelesen haben. Aber das führt schon wieder zum nächsten Punkt, nämlich der Staatsanwaltschaft, ebenfalls in AUs "Bilanz einer Regierung" treffend beschrieben, leider…..

  22. Mentalitäten (kein Partner)
  23. PeterT (kein Partner)
    17. September 2013 09:39

    ad Servus TV:
    So gut der Sendder auch ist, ohne Didi Mateschitz und seine Millionen könnte er wohl keinen Tag überleben.
    Die angenehm kurzen und seltenen Werbepausen sprechen eine klare Sprache.

  24. Der Rathausmann (kein Partner)
    17. September 2013 09:19

    von einem Politiker setze ich soviel Mut voraus, sich auch mit dem Medienelefanten ORF anzulegen, sind dort ja ohnehin durchwegs unbedarfte Leute am Werk, für diesen Mut verdient keiner ein Extralob. Auffällig sind die Typen vom ORF nur durch penetrante Arroganz und Ignoranz. Auch der vielgelobte Wolf vom Küniglberg ist relativ einfach gestrickt, Interviewpartner mit Fachwissen und entsprechender Rhetorik können diesen Arroganzler leicht in die Schranken weisen.

  25. F.V. (kein Partner)
    17. September 2013 09:10

    Man soll es auch sagen, wenn man mit AUs Artikel einmal konform geht. Bis auf eine Kleinigkeit:

    All diese schmutzigen Grenz-Überschreitungen sind ein Kernelement der Verkommenheit dieses Landes.

    Nicht das Land ist verkommen, sondern eine zwar nicht ganz kleine, aber doch nicht mit "dem Land" zu identifizierende Clique von politischen Wasserträgern. Das sind aber Zahlen der Größenordnung von Bruchteilen eines Promille der Bevölkerung.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      17. September 2013 10:20

      Adlerkult

      ........guckst du mal in die Geschichtsbücher, wer so aller an Führern und auch der GröFaz Greifvögel als seine Hoheitszeichen verwendete.

      Mohammed - der den Islam gründete - übrigens auch.

      Das wirtschaftlich unabhängigste Ländchen im geographischen Europa dürfte einigermassen die bestfunktionierende Demokratie haben - nach Vorlage des alten Things. Die führen übrigens eine Ziege als National-Emblem ...... sicher nicht der Durchbruch ins Menschliche, doch wohl ein Schritt in die richtige Richtung...

      Und zeitweise kicken die auch richtig gut ...... die Faröer.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      17. September 2013 10:47

      ...es sind auch Adlerkultler gewesen, die sich ihren passenden "Christus" zurecht"geschnitzt" hatten beginnend mit dem Adlerkultler Konstantin in der ersten "Logen"-Reihe ....... und die heutigen AK in ihrer geistigen Umnachtung meinen tatsächlich dasselbe "Rezept" wäre auch mit Mohammed machbar, obgleich das ca 1400 Jahre lange diebezügliche "Experiment" im Maghreb und Nahen Osten gescheitert ist......... und überall sonst auch, wo der Islam nicht als der Islam gesehen wurde.

      Wahrheit bezüglich des Islams und des vernaderten Christentums als Lösungsrezept ----- für Adlerkulter absolute Fehlanzeige.

      Denn das Leitmotiv von Adlerkultlern ist: "Was Wahrheit ist bestimmen wir."

      Und dies ist meist so ziemlich das Gegenteil was von "gesundem" (wuiwuiwui NaSoAlarm!) Volksempfinden als sinnig gesehen wird.

      PS.: Was bekommt Mann eigentlich an Geld von einem Staat, der national-sozialistische Agendas durchführt und einem Nationalsozialismus zu unterstellen sucht ?

      PPS.: Da`s von national-sozialistischen Agendas kurz rüber in den "sozialistischeren" Sozialismus ist, darfs auch statt Nichtzahlung ersatzweise die Psychatrie sein ?

      PPPS.: Treffpunkt all derer, die der Meinung sind, daß in einer Demokratie Wahlen zu machen sind ..... und nicht Wahl-Politik. Und genau Wahl-Politik wurde durch Hunderttausendfachen "Import" von .......... durchgeführt...... deren Glaubensbekenntnis übrigens ganz bestimmt nur so lang beim Mit-Betrügen der Authochthonen "unterstützt", wie das IHNEN ins Konzept paßt.

      PPPPS.: Und ein Säbelrasselnder Herr Klug schreckt solchen keine Angst ein - sondern bereitete ihnen bereits Vor-"Freude".........

      PPPPPS.: Damit wären dann Adlerkultler wieder mal mehr am Ziel .......

      Wenn da nicht in einem kleinen (irgendwie) "gallischen" (;)) abgelegenen Dorf Widerstand wäre ......

    • Mentalitäten (kein Partner)
      17. September 2013 11:15

      Nur mal so flott dahingeschrieben was das heutige "demokratische" Selbstverständnis dieser "Republik"-Föhrer betrifft ........

      http://de.wikipedia.org/wiki/Ehegesetz_(%C3%96sterreich )

      Zwei Zitatsauszüge: 1) Das in Österreich geltende Gesetz zur Vereinheitlichung des Rechts der Eheschließung und der Ehescheidung im Lande Österreich und im übrigen Reichsgebiet. Vom 6. Juli 1938.[Anm. 1] (Ehegesetz; EheG[Anm. 2]) regelt das Recht der Eheschließung und der Ehescheidung einschließlich der Scheidungsfolgen.
      Es ist neben dem Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB ) in seinem „Zweyten Hauptstück: Von dem Eherechte“ (§ 44 zum Begriff der Ehe; §§ 45 bis 46 zum Eheverlöbnis sowie §§ 89 bis 100 zu den persönlichen Rechtswirkungen der Ehe) die wichtigste Rechtsquelle zum österreichischen Eherecht.

      2)Das im Gegensatz zu Deutschland bis heute in Österreich im Wesentlichen noch in Geltung stehende Ehegesetz hat seinen Ursprung in der Zeit des Nationalsozialismus (siehe Vorgeschichte des deutschen Ehegesetzes).

      Zitatsauszüge Ende

      Woher diese seltsamen "Trägheiten" kommen solche wenige Zeilen nicht NEU DENKEN ZU WOLLEN, sondern nationalsozialistisch zu belassen ?

      Kann das unter Umständen doch etwas mit Gesinnungsähnlichkeiten unter Adlerkultlern zu tun haben ?

    • Mentalitäten (kein Partner)
      17. September 2013 11:26

      Da vermutlich ALLE standesamtlichen Ehen in Österreich SEIT DER INSTALLIERUNG DES NS GESETZES IN 1938 unter nationalsozialistischer Agenda geschlossen wurden ....

      ...... könnte dies der Grund sein ? wieso der Österr. Verfassungsschutz so massiv nach NS Wiederbetätigung sucht ........ und die "Herrschaften" hierbei die Eheschliessungen - die der Eltern- und die eigene(n) - dabei überspringen.

      Nun - ich bin unverheiratet ;)

      Hallo ihr verheirateten Nazis da draussen ..........

      In diesem grimmig bösen Operettenstaat der unmenschlichen Windungen und der Heucheleien wird hinter jedem einigermassen klaren Satz auf kränklichste Weise nach Nationalsozialismus "geforscht", dabei heiraten und scheiden sie in diesem Land immer noch - IMMER NOCH - im Dunstkreis der Nationalen Sozialisten.

      Soviel auch zum Thema der "Dringlichkeit des Abgrenzungsbedürfnisses" zwischen angeblicher Sozial(demokratie) und Nationaler Sozialisterei..........

    • Mentalitäten (kein Partner)
      19. September 2013 05:30

      Eine Nachbemerkung meinerseits an meinem vorigen Text, genauer, eine ergänzende Richtigstellung bezüglich der Formulierung "einigermassen klarer Satz" und Nationalsozialismus

      Ein "Wesensmerkmal" des Nationalen Sozialismus ist die spezielle Bosheit in einer kämpferischen naiven Plakativität die Beweggründe zu "malen", die so "bezwingend logisch" sind ----

      ------------ all solchen, die so stolz sind, daß solche sich leicht zum Hass verführen lassen.

      Beinah wortidente bzw sogar wortidente Sätze und Aufrufe können jedoch sehr unterschiedliche Sinnrichtungen haben.

      Etwa "Kampf für Arbeitsplätze".

      Damit kann gemeint werden: Kampf gegen die "Arbeit-Geber".

      Oder: Das Lösen wirtschaftlich-ökonomisch-ökologisch-irrsinniger Gehirnknoten für ein wirklich gemeinschaftlich, soziales (nicht sozialistisches) sinniges Werken.

      Doch wie sehen das Vollblutsozen ?
      Bei derzeitigen Sozialisten - die nicht Sozialdemokraten sind - werden "Ausländer" massiv importiert um diese zu Wahlzettelankreuzern bei der SPÖ zu machen.
      Damit wird bereits eine dritte Variante von "Kampf um Arbeitsplätze" sehr deutlich....
      ....der eigene "KAMPF" der SPÖ Funktionäre UM IHRE "ARBEITSPLÄTZE" - die häufig Plätze vor allem ideologischer Agitation sind und nicht wirklich bevölkerungszugewandt.

      Was ich im Folgenden zeigen werde.

      Adlerkultische böse Spiele zielen und "arbeiten" genau mit diesen Mehrschichtigkeiten...... sie erzeugen einen Schein von "Hilfsbereitschaft", doch einzig um dahinter ihre persönlichen Agendas der Selbstsüchte voranzutreiben - und dies häufig in ersatzreligiösen Wahnvorstellungen.

      Wenn Muslime "Kampf um Arbeitsplätze" lesen so denken viele traditionsgemäss und völlig korankonform dabei auch - und viele zuerst - an ihre "christlichen Mitbewerber" und zwar nicht im kollegialen Sinn. .... und unterbewußt spielt der plakative Kurzsatz auch genau damit. Und klar, wenn in einem Betrieb die Arbeitervertretung unter die Kontrolle von Muslimen kommt, dann .........

      Seelen können durchaus genau dieselben Worte sagen - einen völlig identen Satz bilden und dennoch meint der eine das böse und der genau so schrieb oder redete ein verkorkstes Gutes ..... verkorkst deswegen, weil die Unterscheidbarkeit zu wenig gewährleistet ist. Und genau das passierte mir beinah im vorigen Text. Oder kurz: Ich tappte beinah in dieselbe Falle derer die ich kritisierte.

      Hätte ich das Wörtchen "klar" unter Anführungszeichen geschrieben würde gleich am Wort deutlich geworden sein wie ich das meinte - nämlich mit einem lakonisch zynischen Unterton. Denn die "Klarheit" der Nationalen Sozialisten hat in etwa die "Klarheit" von "Kampf um Arbeitsplätze" oder "Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz."

      ....... so wurde durch die Verlängerung des Textes mit dem was "hinten dran" kam doch noch sehr deutlich, daß ich kein "Guru des Nationalsozialismus" bin.

      Und noch ein Nachtrag: Viele Arten von "Kurzheiten" schaffen Mehrdeutigkeiten...... wirklich gute Wahrheit braucht jedoch genau das: Hinreichend Worte...

      Wenn Sozialisten AUCH zu Betrügern ihrer Klientel werden, so ähnlich wie leitende "Christen" sich um die versteckten Sklavenhaltungsbotschaften in den Täuschungsteilen der Unterstellungen nicht wirklich ernstlich sorgen - sondern diese "gebrauchen" ...... dann wird irgendwann die noch größere Bosheit das "Kommando" übernehmen, dass sind solche die sich derzeit noch in die Lohn-Sklaverei fügen, jedoch mit den Wünschen dass vielleicht noch sie selbst - und wenn nicht sie, so ihre Kinder - in die Position gelangen, die solchen von ihren Glaubensgrundsätzen her nicht wirklich "ewig", doch zeitlich befristet "pragmatisch" dogmatiert ist.....

      ...... nicht grundlos brachte der Islam das weltgrößte Sklavensystem hervor.

      Mit dem richtigen Qualifizieren des Matthäusevangeliums und der weiteren Lügenpassagen würde viel zu Einsturz kommen können .....

      Viele wissen ja gar nicht wie dicht und viel Mohammed, Marx, Darwin, viele derzeitge "Christen" und "Juden" und "Israeliten" und und ...... alle auf ihre persönlichsten Arten insbesondere mit dem "Evangelium" zu tun haben, welches adlerkultische Theologen als das wichtigste benannten .........

      Und dazu noch die Lüge säten, DIESER WÄRE DER MENSCH ......... ganz so als ob der Ewige Verbrecher geschaffen hätte.

      Was so viele so gern glauben wollen .......

      ..... woraus dieser Glaube rührt ?

      Manchmal ist eben Kürze wirklich die einzige Wahrheit.

      PS.:
      Wie würde dass denn sein, wenn zumindest schon mal im Bereich der Müllabfuhr etwa die Arbeitszeiten bei vollem Lohn um zumindest ein Drittel reduziert werden und dafür zusätzliche Jobs geschaffen werden ..... und wieso sollen Lehrer und Lehrerinnen so behandelt werden als ob ihnen die Zeit mit Kindern und Jugendlichen so schwer erträgliche Belastungen wären ?

      Wieso gehen Politiker nicht einfach zumindest zwei Drittel ihrer Wochenarbeitszeit raus INS VOLK (nicht wie Stoltenbergs Lügenkampagne im Kurzeinsatz als Taxifahrer...)..... statt sich mit Partei-Lobbyisten und Lobbyisten abzugeben ....... und kämen als Demokraten wieder zurück und würden demzufolge demokratische Gesetze entwickeln, statt Lobbypakete zu schnüren unter parteipolitischer Dogmatik......

      Wie flott hätten wir wieder eine fröhliche zukunftsfreudige Gesellschaft .... statt einer die sich an der lügnerischen Verwendung von Schriftzeichen und in Selbstverliebtheiten an sich selbst "zu Tode" ergötzt......

      ...... und die "Gelangweiltesten" ihre stille Kriegspropanda vorantreiben indem sie mit kaum gebrochener Stimme immer noch rufen "Islam ist Friede".

      Und wissen genau: Der Friede der Gräber...... der Massengräber.....

      Todeskultlerische und mordkultische darwinistische Sozialisten werden in ihrer Hinterhältigkeit selten von anderen übertroffen ... und solche sind selten andere wie adlerkultische, mithraskultsonnenkultsonntägliche konstantinische Aufständler....

      ..... solche die eine Ahnung von wirklicher Liebe haben und dennoch so oft Lügen hofieren .....

  26. Haider
    16. September 2013 22:59

    "heute" hat mit dem, was ein des Lesens Kundiger unter ZEITUNG versteht ungefähr soviel zu tun, wie Grießschmarren mit Hochtechnologie. Das Geschäftsmodell beruht auf der Gehirnwäsche von Primaten - pardon "Primitivlingen", die es zwar während 9jähriger Schulpflicht schafften einen Teil unseres Alphabets zu erlernen, aber auf Informationsgewinn offenbar keinerlei Wert legen.
    Völlig unverständlich ist mir jedoch, daß sich immer noch so viele Österreicher vom Obermanipulierer widerstandlos aussackeln lassen. So wie Faymanns ruhige Hand greift auch die GIS-Klaue des ORF ungeniert in unsere Taschen. Werden wir nach Einführung des 3-D-Fernsehns sehen, wie sich während der ZIB die Balken vor Lügen biegen?

  27. Undine
    16. September 2013 21:55

    Warum nimmt sich eigentlich kein Journalist dieses brisanten Themas an?
    Warum wird Sonja KOHN, Inhaberin der MEDICI-BANK, Partnerin des Kriminellen MADOFF, mit keiner Silbe jemals im ORF auch nur erwähnt, sondern peinlichst GESCHONT?

    "Rot-Schwarzes Netzwerk stützte Medici-Geschäfte

    Ein Teil dieser Spekulationsgeschäfte lief über die Wiener Mini-Bank Medici. Dort führte Sonja Kohn als Partnerin Madoffs viele Jahre die Geschäfte. Laut einem Bericht der Kronen Zeitung vom 14. September 2013 sollen allein in der Medici-Bank rund 6,9 Milliarden Euro einfach „versickert“ sein. An ihr war auch die Bank Austria mit 25 Prozent beteiligt."

    http://www.unzensuriert.at/content/0013983-Rot-Schwarze-Seilschaft-finanzielle-Pyramidenspiele-involviert

    Und die "sauberen" Grünen halten doch auch die Hand auf:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013975-Vilimsky-enth-llt-Details-zu-Peter-Pilz-und-Libyen

    Unsere linken Islam-Freunde, sollten sich einmal kritisch mit diesem Thema auseinandersetzen:

    http://www.unzensuriert.at/content/0013985-F-nfj-hrige-Pakistan-nach-Vergewaltigung-Lebensgefahr

    .....und mit diesem:

    http://www.unzensuriert.at/content/004345-Muslim-fordert-Keine-Behandlung-durch-Frauen-w-hrend-Menstruation?page=1

    Was sagen da unsere Paradeemanzen?

    • Haider
      17. September 2013 00:01

      Könnte es sein, daß des Rätsels Lösung in der Konnotation des Namens "KOHN" liegt? Aber sicher ist dies eine böswillíge, nazistische Unterstellung.
      Kishon hätte seine Freude!

    • @ Haider (kein Partner)
      17. September 2013 05:20

      John Kerry (Kohn), Daniel Cohn-Bendit, Sonja Kohn

      Kohen or Cohen is the Hebrew word for priest. Jewish Kohanim are traditionally believed and halachically required to be of direct patrilineal descent from the Biblical Aaron.

      http://en.wikipedia.org/wiki/Kohen

      Kriegsverbrechen, Pädophilie und verschwundene € Milliarden. Wirklich "priesterlich".

      Donald Kohn, einer der nächsten FED-Kandidaten: "BAIL-IN NEEDED TO PROTECT FINANCIAL SYSTEM FROM TOO BIG TO FAIL FIRMS"

      http://www.zerohedge.com/news/2013-09-16/time-cross-donald-kohn-out-too

    • Undine
      17. September 2013 08:49

      @Haider

      Aber, aber, lieber @Haider, wie kommen Sie nur zu solchen Assoziationen? ;-)

    • AGLT (kein Partner)
      17. September 2013 14:45

      @Undine:

      Was dieser Blog alles bewirkt :-))) - Strache thematisiert die Kohn und deren SPÖ-Verbindung gerade bei der Parlamentsübertragung.

    • nometa (kein Partner)
      17. September 2013 20:03

      Na wenn's auf unzensuriert.at steht...

  28. Nada te turbe
    16. September 2013 16:00

    Ein wenig O.T. aber doch den ORF betreffend:
    Der Wetterbericht im ORF-Fernsehen ist, von der meterologischen Qualität her, ein Kapitel für sich. Kennt man den üblichen ORF-FS2 Wetterbericht, so wird man ein Fan des Wetterberichts der Zentralanstalt für Meterologie und Geodynamik. Aber auch Wetterberichte z.B. spanischer Privatsender sind von hervorragender fachlicher Qualität - sogar Windgeschwindigkeiten und Isobaren sind dort bekannt - und machen im Vergleich das Boulevard- Niveau des ORF-Wetterberichtes klar.
    Aber hier aber nur zum sprachlichen Niveau der Wetterberichte in FS2:
    Ich leide unter Formulierungen der Sprecher(in) wie "... das kommende Wetter ist nicht berauschend..." aber vor allem "... das Wetter am Dienstag, den 17. September, wird "durchwachsen" sein. Wenn der Tierarzt bei der Fleischbeschau meint, daß ein Stück Fleisch "durchwachsen" ist , dann empfinde ich dies als Fachausdruck, den ich sogar zu verstehen glaube, aber seine Anwendung im Wetterbericht seltsam abwegig.
    Als am 15. September 2013 für die kommende Woche von FS2 wieder durchwachsenes Wetter angekündigt wurde, riß mir die Geduld und ich rief das Servicecenter des ORF an und wollte um Kenntnisnahme und Weitergabe meiner Kritik bezüglich "... durchwachsenem Wetter " ersuchen. Ich kam an einen Mitarbeiter, der seine Aufgabe darin sah, mich zu belehren, daß durchwachsen im verwendeten Text durchaus richtig, ja dem DUDEN gemäß und eben Umgangsprache sei. Leicht verärgert sagte ich darauf, daß wohl auch das "Götz-Zitat" Teil der Umgangsprache sei, ich aber eher nicht seine Anwendung im Wetterbericht wünsche. Der ORF-Mitarbeiter meinte dann auch noch, daß dieser zeitgemäße Ausdruck auch bei Sportberichten verwendet wird. Ich antwortete, daß das Deutsch der Sportler eher weniger in der gehobenen Sprache passend sei.
    Meine Meinung ist, daß dieses - an sich richtig definierte - Wort ( z.B. bei einer Fleischbeschau) von jemand "Zeitgeistigem" einmal falsch verwendet wurde und nun von einem gewissen Menschenschlag als "in" empfunden und daher häufig benutzt wird

    • Observer
      16. September 2013 18:06

      Beim Verfolgen der Wetterberichte/Wettervorhersagen von verschiedenen europäischen TV-Sendern erkennt man sofort, ob da stationseigene Wetterfrösche oder wirkliche Fachleute von staatlichen Wetterbüros mit deren Unterlagen und Personen Verwendung finden.
      Beispiele:
      RAI /Italien: profunde Erklärungen durch den staatlichen Wetterdienst, welche von der Armee geführt wird,
      SRG-SF/Schweiz: der Wetterdienst wurde ausgelagert und ein ehemaliger Mitarbeiter und sein Team bieten gute Informationen an,
      BBC/Großbritannien: Auch da gibt es gute Infos mit Karten der Insel, von ganz Europa und sogar im internationalen Programm den aktuellen Status sowie generelle Aussichten
      NHK/Japan und CNN/USA: ähnlich wie in GB
      ORF/Österreich: man greift nur in Ausnahmefällen auf Daten der staatlichen ZAMG zurück, sondern zeigt - besonders bei der ZIB 1 - ein Show mit eigenen erarbeiteten "Erkenntnissen, wo bei Moderation der Wetterfee Kummer ihre täglich geänderte Bekleidung mit Laufstegschritt im Vordergrund steht und die primitiven und daher sinnlosen Grafiken nur als Dekoration vorhanden sind. Viele Prognosen stimmen dann mit der Wirklichkeit nicht überein, aber dies wird im Nachhinein nie kommentiert bzw. sich entschuldigt. Neben der TV-Wetterredaktion am Küniglberg gibt es in allen 9 Bundesländerstudios eigene mit jeweils mehreren Leuten besetzte Wetterbüros für die 19 Uhr-TV-Lokalnachrichten sowie die Lokalnachrichten. Also mehrere Dutzend an Mitarbeitern. Im Vergleich dazu hat z.B. der Bayrische Rundfunk BR und der Südwestfunk SWR nur wenige Meteorologen an Bord, wo sogar für die 3 landesspezifischen SWR-TV-Programme nur ganz wenige Leute aktiv sind. Zurück zu Kummer: sie wechselt sich mit zwei Kollegen immer ab, verzapft ihre Weisheiten auch untertags live, für die Abend-ZIB 1 werden die paar Minuten mehrmals aufgezeichnet, die beste Aufnahme gesendet. Bei ZIB 20, ZIB 2 und ZIB 24 werden überhaupt nur gesprochene Kurzvorhersagen mit "schwachen Grafiken" verwendet.

      Tipp für den ORF: trotz topografischer landespezifischer Probleme können wirkliche Fachleute aufgrund der modernen Datenermittlung und Computerprogrammen durchaus gute Wettervorhersagen für ganz Österreich erstellen. Also bitte mehr Qualität anstatt Quantität. Da kann man die Personalkosten drastisch reduzieren und gleichzeitig bessere Vorhersagen liefern. Natürlich müssen sich manche Meteologieabsolventen dann um andere Berufsmöglichkeiten umsehen bzw. es werden dann auch deren Studienplätze nicht so häufig begehrt.

    • dssm
      16. September 2013 18:19

      Meine Erfahrungen mit dem Wetterdienst der ZAMG (den auch der ORF nimmt) sind erschütternd!
      Letzen Herbst hatten wir ein Projekt im Tennegau zu begleiten, Messungen im Freien und teilweise bei Nacht. So etwas will ja angekündigt werden, man kennt ja den österreichischen Dienstnehmerschutz.
      Resultat: In zwei Drittel der Fälle, war die Wettervorhersage falsch! Dann hat man die Auswahl, wenn es schöner ist einfach hinausfahren und auf den Dienstnehmerschutz pfeifen oder die Leute in das Sauwetter schicken ….
      Das alles ist durch umfangreiche Aufzeichnungen beweisbar.

      Dann haben wir auf den Flughafen Salzburg umgestellt, dazu braucht es aber ein ‚Piloten’-Login. Fast 100% Treffer! Daher oftmals keine Übereinstimmung mit der ZAMG.

      Die ZAMG fälscht dafür die Wetterhistorie! Diese Daten für Jänner und Februar sollten sich Flachgauer und Tennengauer genauer anschauen. Sie werden staunen wie sehr die erlebte (und von den Besitzern von Solaranlagen gemessene!!!) Realität von der Statistik abweicht!
      (http://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/klima-aktuell/klimaspiegel/jahr/salzburg_flugh/?jahr=2013 )
      Wie daher die 'Klimadaten' der Weltuntergangspropheten zu lesen sind ...

    • Ambra
      16. September 2013 22:02

      Paßt doch alles zusammen: die fehlerhaften Wetterberichte, das teilweise schauerliche Deutsch und die oft nicht zu übertreffende Geschmacklosigkeit von Frau Kummers Kleidung - inkl. der "zeitgeistigen" Schuhe ....
      wohltuend hingegen die deutschen Wetteransagerinnen in ihrer Normalität.

    • F.V. (kein Partner)
      17. September 2013 09:17

      Nada de turbe,

      was regen Sie sich auf. Wichtig ist doch nur, wer die Dame eingekleidet hat.

      Oder wissen Sie das nicht?

    • Nada te turbe
      18. September 2013 11:55

      @Observer und dssm:
      ***********************************

  29. Undine
    16. September 2013 14:24

    @raeter

    "Die 4. Macht ist außer Kontrolle geraten und hat die Macht übernommen, ohne jedoch Verantwortung zu tragen."

    .....und ohne jemals vom Volk GEWÄHLT worden zu sein! Die Handelnden im ORF werden uns UNGEFRAGT aufgezwungen! Besonders unangenehm auffallend sind die vielen GRÜNEN Akteure im ORF, deren große Zahl ganz im Gegensatz zur sehr geringen Anzahl der Grünwähler steht!

    @Cotopaxi

    Das ärgert mich auch immer, diese Gratiswerbung für ausschließlich linkes Gedankengut in Buchform!

  30. Buntspecht
    16. September 2013 14:08

    der stadndard samt seiner Fangemeinde sieht das aber ganz anders und tobt sich im Forum gegen die ÖVP gehörig aus :-))

  31. Patriot
    16. September 2013 13:59

    In Deutschland ist der grüne Stalinist Trittin in Sachen grüne Pädophilie-Vergangenheit stark unter Druck:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/wir-haben-es-nicht-hinterfragt-trittin-setzte-sich-fuer-legalen-sex-mit-kindern-ein_aid_1101859.html

    Im Pädophilie-Skandal gerät nun auch Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin unter Druck. Er hat 1981 ein Programm unterstützt, das Sex mit Kindern unter Umständen straffrei stellen sollte.

    Auch die österreichischen Grünen haben ihre Pädophilie-Vergangenheit, was Herr Reichel in einem Gastbeitrag für das Unterberger-Forum vor einiger Zeit aufdeckte:

    http://www.andreas-unterberger.at/2013/06/paedophile-altlasten-auch-in-osterreichs-gruenbewegung/

    Trotzdem wurden die Grünen im Wahlkampf noch keine einzige Sekunde mit ihrer Pädophilie-Vergangenheit konfrontiert.

  32. Undine
    16. September 2013 13:24

    A.U. schreibt:

    "Dementsprechend hat ja auch einst der brillante Anchorman Broukal natürlich sofort seine ORF-Tätigkeit aufgegeben, als er ein Parlamentsmandat angenommen hat."

    Zum "brillanten" Herrn Josef Broukal fallen mir einige Dinge ein:
    BROUKAL war ein "Haiderfresser" ohnegleichen; das führte so weit, daß er ---aus welchem Grund auch immer! ---sich bei seinen haßerfüllten, stets persönlich gefärbten, also völlig subjektiven Kommentaren, sobald das Wort "Haider" in einem Satz vorkam, regelmäßig verhaspelte. Man konnte schon darauf warten, was mich jedes Mal sehr erheiterte!

    Widersprüchlich waren zwei Aussagen von Broukal:

    1.) Als das damalige FPÖ-Volksbegehren vom ORF in SÄMTLICHEN Programmen auf schriftlichen Befehl der damals allmächtigen Verantwortlichen für das ORF-Programm, "Burgl Tscheitschner" (oder so ähnlich!---der Zettel, der im ORF herumging, wurde "blöderweise" gefunden und hatte ihre Ablösung zur Folge!)---mit unvorstellbarer Heftigkeit BEKÄMPFT wurde, OUTETE sich Broukal auch als "Ausländer", und zwar aufgrund seines Familiennamens!!!

    2.) Wikipedia: "Die SPÖ landet bereits ihren ersten Sieg nach Punkten und holt den ZIB-Moderator Josef Broukal in die Mannschaft. Broukal gesteht in einem exclusiven (eh klar) NEWS-Interview (auch eh klar), er hieße eigentlich Fuchs. Weil sein Stiefvater ihm aber ein Studium ermöglichte, nahm er dessen Namen an - zum Dank und zum Andenken an den Stiefpaps"

    Finden Sie nicht auch, daß von Ehrlichkeit Pepi Broukals nicht die Rede sein kann?

    • Patriot
      16. September 2013 14:06

      Broukal war höchstens ein brillanter Agitator. Als Journalist hat er elementarste Grundsätze verletzt.

      Hier beispielhaft ein paar journalistische Grundsätze:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Nachrichtenregeln
      -Gegenüberstellung sich widersprechender Standpunkte,
      -Stützung von Aussagen durch Tatsachen,
      -Abgrenzung von eigenen und fremden Aussagen,
      -Gliederung von Informationen in einer bestimmten Anordnung sowie
      -Trennung von Nachrichten und Kommentaren.


      Nichts davon hat Broukal früher eingehalten, und noch weniger halten die heutigen Agitatoren wie Wolf oder Thurnher ein.

    • Undine
      16. September 2013 14:34

      @Patriot

      Ich hab's dem verbissenen erzlinken Pepi Broukal sehr vergönnt, daß aus seinen hochfliegenden Plänen---er sah sich bereits als höchst erfolgreichen künftigen Wissenschafts- oder Unterrichtsminister glänzen!!!---nichts geworden ist und er in völlige Bedeutungslosigkeit versunken ist. Er hätte im FS der seinerzeitigen UdSSR sicher Furore gemacht.

    • terbuan
      16. September 2013 15:56

      @Undine

      Als der Typ noch politisch tätig war sah ich den Herrn Abgeordneten zuweilen auf dem Weg zum Altausseer See in "Badekleidung".
      Unbeschreiblich, wie ein übergewichtiger Sandler auf dem Weg ins Gänsehäufel, so kam er daher, ein wahres Aushängeschild für seine Partei!

    • kakadu
      16. September 2013 20:13

      @Patriot

      J. Broukal war auch als Agitator nicht gerade brillant, höchstens Dilettant!

    • socrates
      16. September 2013 20:33

      Broukal versuchte sich einmal auf der TU Wien. Er trat als Fachmann auf, wurde ausgelacht und hinausgepfiffen. Das passiert wenn man die eigenen Lügen glaubt.

    • Undine
      16. September 2013 22:44

      @socrates

      Josef Broukal/Fuchs strotzte als FS-Ansager nur so vor übersteigertem Selbstbewußtsein---im ORF konnte er mit seiner "Linkshörigkeit" und seinem Haß auf die FPÖ, bzw. auf Jörg Haider punkten; an einer TU gelten halt doch andere Kriterien. NUR links zu sein ist zu wenig. Ein bißchen Schadenfreude ist verzeihlich! ;-)

    • AGLT (kein Partner)
      17. September 2013 09:07

      danke @Undine!
      Auch mir ist es beim Lesen von "...einst der brillante Anchorman Broukal..." mehr als sauer raufgestoßen und sofort kam mir sein polemisches Auftreten gegen die FPÖ/Haider in den Sinn. Aber leider kam nichts Besseres und vor allem zu vieles aus seiner Ecke nach!

    • Einspruch! (kein Partner)
      17. September 2013 19:20

      Broukal war ein Agitator, der alles Linke gelobt und gefördert hat und alles, was in seiner Sicht rechts / rechtsradikal / rechtskonservativ / bürgerlich war, nach Kräften heruntergemacht hat. Von Objektivität war bei ihm keine Spur. Mehr fällt mir zu ihm nicht ein.

  33. Rosi
    16. September 2013 12:29

    Warum schafft man den ORF nicht einfach ab?
    Er erfüllt doch schon seit Jahren nicht mehr den definierten Zweck.

    Wenn man geistvolle Diskussionssendungen, auch politischer Natur, schaut man sich einen deutschen Sender an.
    Entspannende seichte Unterhaltung bieten die Privatsender. Und geistvolle Unterhaltung Servus TV.

    Man kann ja ein Minimum an ORF - eine Person und einen Vertreter - als Nebenjob für Informationen staatstragender Natur belassen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  34. Leakwiki
    16. September 2013 11:48

    Das (politische) Problem ist nicht so sehr die Führung - der "Unterbau" wurde in all den Jahren tatkräftig infiltriert. Daher wählen bei den Betriebsratswahlen über 60% rot, bzw. grün. so sieht es aus.

    Der Fehler der ÖVP war, keine "von Außen" kommende Bewerber zu unterstützen, die tatsächlich unabhängig genug wären, den ORF wie ein Unternehmen und nicht einen zum Teil ideologischen Selbstbedienungsladen zu führen.

    So gilt auch hier der Proporz unter der "Patronanz" anderer Mehrheiten.

  35. Pumuckl
    16. September 2013 11:39

    " Politikermut vor Journalistenthronen "

    Es ist schön an Schiller erinnert zu werden! Einige Zeilen hinzu:

    . . . Wahrheit gegen Freund UND FEIND;
    MÄNNERSTOlZ vor Königsthronen-
    Bruder gält es Gut und Blut,
    DEM VERDIENSTE SEINE KRONEN-
    UNTERGANG DER LÜGENBRUT . . .

    Leider nur ein romantischer Traum!

  36. WFL
    16. September 2013 11:34

    Man kann nur hoffen, dass Stronach, sollte ihm der Einzug in den NR gelingen,
    doch noch sein gewaltiges Privatvermögen für die Finanzierung einer
    österreichischen "bürgerlichen" Publikation außerhalb der SPÖVP-Reichweiten
    zur Verfügung stellt.

  37. terbuan
    16. September 2013 11:14

    OT Wahlkampf in Deutschland: Die NSA läßt grüßen?

    Anläßlich einer Wahlkampfveranstaltung in Dresden stürzte eine Drohne vor dem Rednerpult von Angela Merkel ab. Die Kanzlerin lächelte, der Verteidigungsminister war "not amused", die Sicherheitskräfte sicherlich noch weniger.
    Doch die Drohne stammte nicht aus den Beständen der Bundeswehr und auch nicht von der NSA: Die Polizei teilte mit, dass die Drohne von einem 23jährigen Besucher per Fernsteuerung gestartet worden war. Er gab an, dass er Bilder von der Veranstaltung machen wollte.

    Man stelle sich einmal vor, unserem Grinsekanzler knallt eine Drohne vor die Füße,
    denkt er gleich an Außerirdische und ruft den Notstand aus?

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/15/bei-wahlkampf-auftritt-drohne-stuerzt-unmittelbar-vor-merkel-ab/

  38. Ai Weiwei
    16. September 2013 10:51

    Apropos:
    "Ähnliches müsste eigentlich auch für all die Moderatoren von Unterhaltungssendungen gelten, die ständig und ungeniert in der Werbung auftreten, vor allem in jenen Werbespots, die dann gleich wieder im ORF ausgestrahlt werden."

    Armin Assinger?

  39. terbuan
    16. September 2013 10:19

    Die groß angekündigte Kampagne der Frau Dichand beginnt heute im "Heute" mit einer Graphik mit den Ergebnissen einer angeblichen Umfrage, welche Politiker in den letzten 5 Jahren am meisten positiv und negativ aufgefallen sind:

    Überraschungssieger ist dabei mit Abstand Sebastian Kurz mit +47%/-15%! :-)))

    Im Spitzenfeld liegen dann Faymann und Glawischnig mit je nur +31% und -28 bzw. -26%.
    Das Schlußlicht fällt auf Berlakovich mit +9%/-43% und womit? Mit Recht!
    Na dann, Frau Dichand, weitermachen so!

    Noch zu Facebook und Twitter, eine Satire:

    "Geschmackssache Geschnatter"

    Auch Twitter muss man kritisieren dürfen. Es nicht zu mögen, ist nicht exotisch. Nur wehe, das spricht jemand aus:

    "YouTube, Twitter and Facebook werden sich zu einer Super-Zeitverschwendungs-Website vereinen, zu YouTwitFace", scherzte der Latenight-Talker Conan O’Brien am vergangenen Mittwoch in der Tonight Show.".....

    http://www.zeit.de/online/2009/24/twitter-kritik

  40. Greunz
    16. September 2013 10:16

    Herr Kopf: Lernen Sie Geschichte…
    Ein „Meinungsministerium“ muss her (© frei nach George Orwell ).
    Blöderweise ist die Meinungsfreiheit*** als Grundrecht in Österreich verfassungsmäßig festgeschrieben.
    Herr Klubobmann, gerade die Vorgängerpartei CSP hat bis zu ihrer Auflösung 1934 in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts zu solchen verfassungswidrigen „Ergüssen“ genug „Erfahrungen“ gesammelt.
    Und nur zur Erinnerung: Das Konterfei des betreffenden Parteiobmannes, der damals sich "Christlich- Sozial" nennenden Partei, hängt noch immer in den Parteiclubräumen im Parlament und wird dort als Säulenheiliger der Geschichte verehrt.
    ***Art. 13 StGG ( Staatsgrundgesetz) und Art. 10 EMRK (Europäische Menschrechtskonvention)

  41. Observer
    16. September 2013 09:54

    Aus meiner Sicht können alle Personen auch eine persönliche Meinung haben, genauso wie sie das geheime Wahlrecht besitzen, ohne ihre Präferenzen der Umgebung mitzuteilen. Diese kann sogar völlig entgegengesetzt zu ihrem Brötchengeber ausfallen. Wenn sie aber als Private in der Öffentlichkeit auftreten, dann wäre es ihre Pflicht, dabei immer zu ergänzen, dass sich nicht im Auftrag des ORF (welcher zur Unabhängigkeit bzw. Überparteilichkeit verpflichtet ist) oder als Mitglied eines Vereines etc., sondern die eigene und persönliche Meinung und Einstellung aussagen.

    In der Praxis sind aber viele ORF-Journalisten im Dienst nicht unabhängig und als Privatperson benützen sie die durch ihren Beruf erhaltene Bekanntheit, um "missionarisch" für eine bestimmte Richtung tätig zu sein. Bei den Gratisblättern sehe ich überhaupt nur "gekaufte" sog. Journalisten tätig, denn deren Berichte haben mit Objektivität überhaupt nichts mehr zu tun. Trotzdem gelingt es vielfach, denn die Mehrheit der Bevölkerung nimmt Aussagen von ORF, Heute, Österreich usw. als die "reine Wahrheit" an und lässt sich somit leicht manipulieren.

    Eva Dichand vom Gratisschmierblattl HEUTE hat ein Geschäftsmodell gewählt, welches nach folgendem simplen Rezept funktioniert:

    1. Baue das Geschäftsmodell unter der Voraussetzung auf, dass der Leser durch wenig Text und viel Bildmaterial zum schnellen Erfassen der "Botschaften" verpflichtet wird. Dies kommt auch den Halb-Analphabeten entgegen.
    2. Bringe nur Beiträge, welche von den meist wenig ausgebildeten und nicht kritischen Lesern schnell verstanden werden, damit kannst du diese Konsumenten auch leicht manipulieren.
    3. Durch die entstandene "Beliebtheit" sowie Unterstützung bei der Aufstellung von Entnahmeboxen (Wiener Linien, ÖBB usw.) erzielt man ein sehr große Leserschaft und dadurch auch viele Inserate und sonstige Werbeaufträge, welche schließlich das ganze Unternehmen erst finanzieren.
    4. Nimm es mit der Unterscheidung von Artikeln und gezielten p.r.-Einschaltungen nicht so genau, denn dann betrachten viele Leser auch bezahlte Artikel als "objektive und unabhängige" Informationen.
    5. Versuche mit der hohen Auflage bzw. gelesenen Exemplaren, neben den Firmeninseraten auch möglichst viele bezahlte Aufträge von der öffentlichen Verwaltung (Bund, Länder, Gemeinden und im Staatsbesitz stehenden Unternehmen) zu gewinnen, denn politischen Wahlen sind nicht immer verfügbar. Und alle diese Stellen haben immer große Werbebudgets, wo sie sich selbst beweihräuchern und selbst darstellen können.
    5. Auch wenn manche Auftraggeber nicht deiner persönlichen Meinung entsprechen, heule immer mit der sich abzuzeichnenden Mehrheit, denn das dadurch erzielte Geld stinkt nicht.

    • Freak77
      16. September 2013 10:43

      @ Observer: der Punkt 5 ist zweimal, deshalb:

      7. Ruiniere die Konkurrenzzeitungen die sich selber hohe Qualitätskriterien und ernsthaften Journalismus auferlegt habe so schnell wie möglich. Am besten indem du ihnen die Inserantenkunden wegnimmst und durch ständige gehirnwäscheartige Gewöhnung an dein Gratisblatt letztlich auch die Leser.

      8. Tue alles, damit dein Gratisblatt möglichst alle Bahnhöfe, U-Bahnstationen, Straßenbahnen, städtische Busse, U-Bahnen und Schnellbahnen möglichst flächendecken versaut. Am besten wenn die Menschen die Gratisblattln haufenweise auf den Sitzplätzen und auch am Boden liegen lassen. Auch jeder Ortsfremde und Tourist wird wissen wer hier den Zeitungsmarkt dominiert.

    • Observer
      16. September 2013 11:17

      Freak77:
      Danke für die Korrektur der Nummerierung.

      Zu Punkt 8: nach mir verfügbaren Informationen wird von den Wiener Linien (U-Bahn, Bus und Straßenbahn) eine Reinigungsgebühr für den zusätzlichen Aufwand gerne bezahlt, denn die Wiener Linien helfen erst durch die Erlaubnis zur Aufstellung der Entnahmeboxen zur starken Verbreitung dieser Regenbogenpresse. Außerdem sind auch sie zahlende Kunden für Inserate, p.r.-Artikel, ggfs. Beilagen und sind auch organisatorisch unter dem Dach der Stadtverwaltung, von deren Werbebudgets man auch profitiert.

  42. caruso
    16. September 2013 09:26

    Ein mutiger Beitrag von Andrea Hodoschek im Kurier, der einmal schwarz auf weiß aufzeigt, wie das Demokratieverständnis der ach so sozialen Partei Österreichs in der Realität angewendet wird:

    http://kurier.at/meinung/kolumnen/wirtschaft-von-innen/ams-besetzung-juristin-packt-aus/792.839

    • Tullius Augustus
      16. September 2013 10:48

      Der Artikel ist gut aber alt, schon vom Juli 2012.

      Soweit ich mich erinnere wurde das damals hier schon diskutiert.

      Es ist aber sicher notwendig, dass kurz vor der Wahl auch solche Sachen über den ach so gütigen Sozialminister wieder erinnert werden.

  43. Sam Lowry
    16. September 2013 09:06

    Dem kann ich nur zustimmen. Letzten Freitag hatte ich auch ein Aha-Erlebnis auf FM4.

    Siehe: http://netschowieder.wordpress.com/2013/09/13/ausgerechnet-die-aufregung-uber-ein-einziges-wort/

  44. Wolfgang Bauer
    16. September 2013 08:43

    Durh die Twitteei wird wenigstens individuell zuordenbar offengelegt, wes Geistes Kind die diversen "Starmoderatoren" und Sendungsverantwotlchen sind. Wer solche Meinungen vertritt, kann ja gar nicht objektiv sein. Sie müssten alle hinausfliegen - getragen von ihrn egenen Tweeden.

    Bisher war man auf die Intrpretation der Personalvertreterwahlen angewiesen, bei denen grünrot ja immer weit vorne lagen.

  45. Josef Maierhofer
    16. September 2013 08:38

    Was schert einen Linken das Gesetz ?

    Die Partei wird ihn schon vor der Strafe bewahren.

    Was schert eine linke Partei das Gesetz ?

    Man hat ja die Medien und Medienpropaganda und die P.C. und Linksgesellschaft hinter sich.

    Hoffentlich quittieren das Wähler diesmal, denn mit den Linken geht der Ritt ins Verderben.

    Nach der Wahl ist diesmal leider nicht vor der Wahl, wie wir ja wissen.

    • cmh (kein Partner)
      17. September 2013 09:21

      Eigentlich ist schon der Name "Sozialdemokratisch" eine Lüge, sind die Roten doch weder sozial noch demokratisch veranlagt.

      "Blanquistenpartie" würde die Sache eher treffen. Zuerst eine Revolution von oben und dann die Macht nie wieder abgeben.

  46. terbuan
    16. September 2013 07:42

    Kopf hat einerseits Recht, andererseits sind die Medien Facebook und Twitter ohnehin von zweifelhafter Natur, ich rate von einer Teilnahme aus ganz bestimmten Gründen entschieden ab. Geistiger Exhibitionismus ist nicht mein Ding.
    Man muß nicht überall dabei sein.....

    Ach ja, wieder einmal ein vermisster Link als Nachtrag:
    http://derstandard.at/1378249050620/Brauchen-Regeln-fuer-ORF-Redakteure-auf-Twitter

  47. raeter
    16. September 2013 07:37

    Das Medienproblem ist mittlerweile ein vielfach gößer als das der Politik.

    Die 4. Macht ist außer Kontrolle geraten und hat die Macht übernommen, ohne jedoch Verantwortung zu tragen . Im Gegenteil, sie nutzt diese Macht, um wirtschaftliche Vorteile zu erzielen (z.B. Inserate, öffentliche Gelder).

    Und nun auch noch Twitter. Wenn ein Angestellter öffentlich zu den Produkten seiner Firma Stellung bezieht und diese Stellungnahme ihm Widerspruch zu seinem Arbeitgeber steht (Objektivität) dann halte ich das für eine Dienstrechtverletzung, die Konsequenzen haben müsste.

    • Cotopaxi
      16. September 2013 08:15

      Sie nutzen diese Macht auch, um eigene Buchprojekte zu promoten, etwa die TurnherrIn mit ihrem Buch über den Verbrecher Udo Proksch oder jetzt der Jubel-Ägypter mit seinem Buch über die Frauen in Arabien. ;-)

  48. simplicissimus
    16. September 2013 07:18

    Es wird sich natuerlich nichts aendern, da wir die Groko nicht abwaehlen sondern dank unserer Unentschlossenheit, Gleichgueltigkeit, Verwirrtheitheit, Manipuliertheit und Uneinigkeit indirekt als AMPEL wieder in den Sattel hieven.
    Da wir offenbar keine Veraenderung wollen, koennen wir uns dann wieder gemuetlich zuruecklehnen, ORF einschalten und zu schimpfen beginnen.

  49. Cotopaxi
    16. September 2013 06:59

    Wetten, dass der brave Großkoalitionär Kopf in der nächsten Legislaturperiode seine Schwarzen Abgeordneten auf die Zustimmung zur Haushaltsabgabe einschwören wird?

  50. socrates
    16. September 2013 03:44

    ORF aushungern, Pressefördrung einstellen rettet die Demokratie.

    Einst hörte ich "Voice of America" coming to you from radiostation of Tangier. Es war das Tor zur freien Welt. Heute ist es RT.com oder RIA.Novosti, das uns den Medienterror unserer Journalisten erspart.

    Disarming Syria brings Israel’s suspected WMD arsenals into focus
    Israeli nuclear and chemical weapons manufacturing facility at Dimona
    http://rt.com/op-edge/israel-syria-chemical-weapons-disarmament-866/

    One way to reduce the tensions surrounding the Syrian crisis would be for Israel to also give up its alleged stockpiles of chemical and biological weapons. Both Russia and the US are likely to ask Israel to dismantle its stocks.

    Recently declassified CIA documents suggest that Israel secretly built up its own stockpile of chemical and biological weapons decades ago. This has added more fuel to the lingering complaint of Arab states, who accuse Israel of possessing nuclear weapons.

    • Gerhard Pascher
      16. September 2013 11:05

      socrates;
      Ich gehöre auch zu diesen Leuten, welche sich noch an Sendungen von Radio Moskwa, Voice of America oder BBC London erinnern können, welche auch in unserem Land gut zu empfangen waren. Es war erfrischend, nach den vielen Jahren der gelenkten Einheitssendungen vom Reichssender Berlin oder Wien mehr Objektivität und über Freiheit zu hören. Damals wurden zur NSDAP-Propaganda Millionen an sog. Volksempfängern unter das Volk gebracht und der Empfang von ausländischen Sendern war bei sonst hohen Strafen verboten. Rückblickend muss man aber anerkennen, dass auch diese drei genannten Sender bestimmt Ziele verfolgten und z.B. über negative Entwicklungen - auch vom eigenen Land - nicht oder nur zaghaft mit oft zweifelhaften Argumenten berichteten. Ich anerkenne dies aber, denn: Wer zahlt, schafft an. Dieser Grundsatz sollte auch für den ORF gelten, denn ihn finanzieren zu zwei Drittel die Zwangsgebührenzahler.
      Übrigens: in den USA gibt es fast nur private Radio- und TV-Sender, welche sich ausschließlich durch Werbeeinnahmen und Sponsoren behaupten können. Daher finanziert die Bundesregierung die NPR-Radiokette (National Public Radio), welche ergänzend zu den Privaten mehr (aber nicht ganz!!) neutrale Berichte sendet. Für englischsprechende Weltbürger kann man diese Programme weltweit auch über Satellit, im Internet als sog. "Internetradio" (auch ohne eingeschaltetem PC/Laptop usw.) mittels sog. Internetradios (über das eingeschaltete LAN/WLAN-Modem) über mehrere Plattformen, wie auch im stream (zeitgleich) oder podcast (zeitversetzt nach Wunsch) über die NPR-Webseite (URL: www.npr.com) empfangen. Ausprobieren.

    • Gerhard Pascher
      16. September 2013 11:26

      Zum reichsdeutschen Volksmpfänger hat der WDR einmal Geschichtsunterricht erteilt:

      "Ich halte den Rundfunk für das allermodernste und für das allerwichtigste Massenbeeinflussungsinstrument, das es überhaupt gibt", erklärt Joseph Goebbels am 25. März 1933. Kurz zuvor ist seinem neu gegründeten "Reichsministerium für Propaganda und Volksaufklärung" die Kontrolle über den Rundfunk übertragen worden. Ein kleines, preiswertes Radio soll Goebbels' Weltsicht in jedes deutsche Haus tragen. Er zwingt 28 deutsche Hersteller, den gleichen Radioapparat zu bauen - den "VE 301 W": VE steht für "Volksempfänger", W für Wechselstrom, 301 erinnert an den 30. Januar 1933, den Tag der Machtübertragung an Adolf Hitler.

      Am 25. Mai 1933 wird die erste Serie des "Volksempfängers" in Auftrag gegeben. Er kostet in der Grundausstattung 76 Reichsmark, Großgeräte sind kaum unter 300 Reichsmark zu bekommen. Nur 35 Reichsmark kostet der "Deutsche Kleinempfänger", der ab 1938 gebaut wird. Er ist noch kleiner als der "Volksempfänger" und wird von der Bevölkerung "Goebbels-Schnauze" genannt.

  51. plusminus
    16. September 2013 01:45

    Daß H.C. Strache in letzter Zeit Kreide frißt, kann ich nicht bestätigen. Vorige Woche erst hat er einen absolut unzumutbaren Moderator des ORF Wien - Paul Tesarek - in die verdienten Schranken gewiesen.

    Die ORF-Journalisten vertreten nicht nur schamlos ihre einseitige Linksgesinnung auf Twitter und Facebook, sie tun das bereits völlig ungeniert bei Interviews und Diskussionsrunden vor der Kamera.
    Und das beherrscht nicht nur die zuletzt zurecht kritisierte Thurnher.
    Nein, in der sonntätigen Sendung "Im Zentrum" hat sie Tarek Leitner bei weitem übertroffen.

    Obwohl das Thema "Steuerpolitik in Österreich" lautete, machte Tarek Leitner eine Wahlkampfsendung mit der Hype-Alpe-Adria daraus, natürlich wie immer ohne auf ÖVAG oder die Kommunalkredit hinzuweisen (dieser berechtigte Einwand kam erst von dem sich bestens einbringenden Dr. Georg Vetter - auch Gastkommentator des Tagebuchs!) und wollte fast schon die gesamte Sendezeit für seine Agitation verwenden = offensichtliche Auftragsarbeit seines Brötchengebers. Zum Glück gebot ihm dann auch noch eine tapfere Maria Fekter Einhalt.

    Jedenfalls fühlen sich die Privilegienritter am Küniglberg derart sicher im Sattel sowie unterstützt durch unsere linksvereinnahmte Medienlandschaft, daß sie sich keinerlei Schranken auferlegen und sich keinen Deut mehr um irgendein Objektivitätsgebot kümmern. Es zählt nurmehr linker Kampagnenjournalismus - es geht schließlich um die Macht und die muß um jeden (Zwangsgebühren-) Preis gerettet werden.

    P.S.: Man stelle sich nur den Sturm der Entrüstung vor, ein Rechter würde sich solche höchst bedenklichen Ausreißer erlauben!
    Österreich ist nicht nur abgesandelt, es ist sogar LINKSabgesandelt.

    • terbuan
      16. September 2013 12:16

      @plusminus

      Habe mir jetzt die Sendung auf der ORF-Videothek nachträglich angesehen:
      Ganz so sehe ich es nicht, Tarek Leitner steht zwar eindeutig links, aber alle Diskussionsteilnehmer konnten einigermaßen ungestört ihre Standpunkte darlegen,
      Frau Fekter hat passabel reagiert, Themessl und Fauland haben gut argumentiert, Vetter ebenso und er hat auch zum Glück das HAA-Debakel relativiert.
      Kogler und Schieder kennt man ja, zwei stramme Koalitionsbrüder im Geiste.
      Unterbrochen haben sie sich alle immer wieder, nicht nur der Leitner.

      Fazit: Es gab schon schlimmere Diskussionen, vor allem mit der noch unerträglicheren Thurnher!

    • plusminus
      16. September 2013 13:23

      So war es auch nicht gemeint, denn mit den inzwischen hinlänglich bekannten vordergründig-plumpen Unterbrechungen hat sich Tarek Leitner nicht wirklich abgegeben. Er legte es viel subtiler an. Er stellte seine Agitation mit der Hypo-Alpe-Adria sofort an den Beginn der Sendung (wo er um diese Zeit - 22 Uhr - die Mehrheit der Zuseher erwartete) und wollte in fast schon monologartigen, minutenlangen Wiederholungen unbedingt von der Finanzministerin plakativ bestätigt bekommen, wieviele Milliarden die Abwicklung der Bank noch verschlingen wird. Erst nach diesem Wahlkampfauftritt des Moderators ging man zum eigentlichen Thema über. Wenn dieses Verständnis einer unabhängigen Berichterstattung in unserem Staatsfunk nicht umgehend abgestellt wird, gehen wir eindeutig linkstotalitären Zeiten entgegen.

    • terbuan
      16. September 2013 13:41

      Das ist völlig richtig, Leitner wollte von Beginn an die Diskussion auf nur EIN Thema lenken, die Pleite der HAA, und damit eine Wahlkampfsendung gegen die FPÖ inszenieren!
      Dank der Antworten Fekters und anderer Teilnehmer ist ihm dies jedoch nicht gelungen.
      Entsprechend grantig hat dann in der Folge die Sendung moderiert!

    • plusminus
      16. September 2013 13:46

      @terbuan

      Vollkommen d'accord! ;-)

    • Patriot
      16. September 2013 14:14

      Ich habe die Sendung nicht gesehen, aber in Sachen HGAA ist die Schuld sicher nicht eindeutig bei Haider, dem BZÖ oder der FPÖ zu sehen. Immerhin handelte es sich dabei um eine mehr oder weniger staatliche Bank mit hauptsächlich rot-schwarzen Vorständen, und später um eine von der ebenso staatlichen Bayerischen Landesbank geführten Bank.

      Auch die Ausfallshaftungen durch das Land Kärnten waren nicht so eindeutig wie jetzt immer so locker im ORF behauptet wird.
      http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1414722/Hypo-Kaernten_Wer-wurde-da-gerettet
      Einer der damals genannten Hauptgründe für die Notverstaatlichung waren die irren Haftungen des Landes Kärnten für Verbindlichkeiten der Bank, die zum Zeitpunkt der Notverstaatlichung noch über 20 Mrd. Euro ausgemacht hatten. Ein Schlagendwerden dieser Haftungen hätte das Land Kärnten und damit die Republik in tiefe Finanzprobleme gestürzt, weshalb die Notverstaatlichung alternativlos sei, hatte es geheißen.

      Freilich: Bei den – so oder so unverantwortlich hohen – Haftungen des Landes handelte es sich nicht um „gewöhnliche“ Haftungen, sondern um Ausfallsbürgschaften nach §1356ABGB. Die werden nicht sofort bei Zahlungsproblemen fällig, sondern erst, wenn „über den Hauptschuldner das Insolvenzverfahren eröffnet wurde“, wie es im entsprechenden Paragrafen heißt. In einer OGH-Entscheidung (in der es um die Ausfallsbürgschaft in einer Scheidungssache ging) wurde präzisiert, dass der Gläubiger in diesem Fall erst dann auf den Bürgen zugreifen kann, wenn er den Hauptschuldner geklagt und vergeblich Exekution geführt hat.

      Im Fall Hypo heißt das: Zuerst wären die Eigentümer (Haupteigentümer war zu dem Zeitpunkt die Bayerische Landesbank) in die Pflicht genommen worden, gleichzeitig hätten die anderen Hypos und Raiffeisen ihre Haftung gegenüber den österreichischen Hypo-Sparern einlösen müssen. Und erst nach Abwicklung des Insolvenzverfahrens, das wohl Jahre gedauert hätte, wären die dann noch offenen Forderungen dem Ausfallsbürgen, also dem Land Kärnten, in Rechnung gestellt worden.


      Es gibt natürlich auch Gegenargumente. Aber es deutet doch einiges darauf hin, dass sich der Raiffeisen-Mann Josef-Pröll entweder über den Tisch hat ziehen lassen, oder dass er der Raiffeisen-Bank aus der Patsche helfen wollte.

      Eines war Haider im Gegensatz zu den Herrn Bucher, Schwindelegger oder Pröll nämlich nicht: dumm.

    • fenstergucker
      16. September 2013 15:00

      @Patriot

      Ich kann Ihnen nur eingeschränkt zustimmen. Auch seinerzeit in Kärnten mußten ALLE Parteien zustimmen, aber jetzt wollen sie nichts mehr davon wissen.
      Wenn Rot und Schwarz einen Untersuchungsausschuß kategorisch ablehnen, stecken vermutlich mehr Machenschaften dahinter, als der Normalbürger je erfahren wird. Im Endeffekt wird jedenfalls der Steuerzahler über den Tisch gezogen, sowohl bei der HAA, bei der Kommunalkredit als auch bei der ÖVAG - alles ein riesiger Politsumpf, wobei erstere permanent als Ablenkungsmanöver vom Rest herhalten muß!

    • fenstergucker
      16. September 2013 15:29

      Korrektur

      Es muß natürlich heißen: "..............UNeingeschränkt.........". Sry! ;-)

    • Ambra
      16. September 2013 21:51

      plusminus und terbuan: ich sah ebenfalls die ganze Sendung und ärgerte mich nicht wenig über Tarek Leitner - einerseits über die eindeutig gegebene Richtungsbeeinflußung und andererseits über längere Passagen, in welchen man nichts mehr verstand, weil durcheinander geredet wurde. Weiters versuchte er mehrfach, Frau Fekters Ausführungen zu beenden´, was diese zum Glück nicht zuließ. Sie und Herr Vetter waren für mich die Lichtblicke der Sendung.

    • nometa (kein Partner)
      17. September 2013 19:57

      Sie scheinen eine komische Wahrnehmung zu haben. Leitner hat sicher dreimal darauf hingewiesen, dass er eigentlich NICHT über die HAA reden möchte! Nur haben ihm die "tapfere Maria Fekter" und andere einfach keine Antwort auf seine Frage gegeben.

      Immer wieder witzig: In linken Foren wird Thurnher ÖVP-Nähe unterstellt, in rechten Foren ist sie natürlich eine Linkslinke...

  52. kritikos
    16. September 2013 01:14

    Lassen wir doch die Journalisten - aus Printmedien und besonders aus dem ORF -das Land regieren! (Ich vermeide den naheliegenden Ausdruck Journaille.) Sie verstehen doch alles viel besser: die Bildung, vor allem in Schulen, an der sie sich vorbeigeschwindelt haben, von Außenpolitik, die ja auch Mr. Obama nicht versteht, an Wirtschaftsfragen, sonst wären sie wo anders, und aus den meisten anderen Bereichen des (öffentlichen) Lebens.
    Wohin steuert dieses Land hin, wenn niemand von Bedeutung es wagt, dieser Präpotenz entgegenzutreten? Letzlich ist es schade, dass es keine Parteizeitungen mehrt gibt. Damals konnte man sich aus der Zusammenschau einiger kontroversieller Zeitungen eine ausgewogene eigene Meinung bilden.

    • GOP
      16. September 2013 15:46

      @kritikos:
      Ich habe in den 70er und 80er Jahren meinen Gesprächspartnern im damaligen Ungarn (mit Gulaschkommunismus) immer gesagt: Hört auf der linken Skala des Radioempfängers das ungarische Programm von Radio Free Europe (von den USA finanziert) aus München, dann die auf der rechten Seite (der Skala platzierten) Sender des kommunistischen Staatsrundfunks (Petöfi oder Kossuth Radio) und bildet Euch dann eine eigene Meinung, welche vermutlich in der Mitte (nicht der Skala :-)) liegt.





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