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Umweltschutz als Tarnung für linken Totalitarismus

Ein neues Beispiel, wie linke Machthaber die Umweltschutz-Rhetorik zur Erhöhung ihrer immer totalitärer werdenden Machtausweitung einsetzen.

Rafael Correa, der Präsident von Ekuador, verlangt nun, dass es keine gedruckten Zeitungen mehr gibt. Sein Argument: Durch ein solches Verbot würde die wahllose Abholzung von Bäumen verhindert. Was Herr Correa freilich verschweigt: Die Zeitungen in Ekuador sind die schärfsten – und beinahe letzten – Kritiker seiner autoritären Machtausübung.

Ekuador ist gewiss ein fernes Land. Aber der Vorschlag stammt bezeichnenderweise genau vom gleichen Mann, der dem antiamerikanischen Wikileaks-Boss in seiner Londoner Botschaft Asyl gewährt. Und der das lautstark mit angeblichem Engagement für die Meinungsfreiheit begründet.

Bezeichnend: Während die Vorgänge in der Londoner Ekuador-Botschaft und in der Londoner „Guardian“-Redaktion weltweit (zu Recht) groß berichtet werden, schweigen die ganz mehrheitlich linken Blätter weitgehend zu solch totalitären Vorschlägen, weil sie von einem Darling der Linken kommen.

Aber stimmt das mit den Bäumen nicht doch? Nein: Es gibt seit Jahren einen Papierüberschuss. Der Anteil der Bäume nimmt global sogar zu. Es nimmt nur der (biologisch und klimatisch wichtige) Regenwald rasch ab. Aber das erfolgt großteils wegen Brandrodungen durch Land suchende Bauern und kleinteils wegen anderer ökonomischer Nutzungen. Und nie wegen des Papiers für Zeitungen.

Das schreibt ein Internet-Blogger, der auch bei unvermeidlichem Rückgang der Zeitungszahlen einen verbleibenden Rest für unverzichtbar hält (was auch immer auf den vom britischen Geheimdienst zerstörten CDs des „Guardian“ drauf gewesen sein mag).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCincinnatus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 09:09

    Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte so nah liegt.

    Da hat eine mittlerweile schon schwer zu ertragende Organisation wie der Umweltdachverband unter der Führung von Herrn Heilingbrunner Österreich bei der EU vernadert. Im Wissen, daß die Österreichischen Bundesländer ohnehin schon mit eine Fülle von Nationalparken, Biosphärenparken, Naturparken, Naturschutzgebieten, Landschaftsschutzgebieten, Europaschutzgebieten, Ramsar Schutzgebieten, Natura 2000 Schutzgebieten, Wasserschongebieten, Wasserschutzgebieten uvam. zugepflastert sind, wurde in Form einer im übrigen äußerst schlecht recherchierten "Schattenliste" die EU aufgefordert, Österreich zu zwingen, weitere in Summe viele zehntausende Hektar umfassende Natura 2000 Gebiete einzurichten.

    Daß schon mit der Meldung solcher Natura 2000 Gebiete aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen massive und bedenkliche Einschränkungen für die bis dato in keiner Weise informierten Grundeigentümer verbunden sind, wird seitens des Umweltdachverbandes in Kauf genommen. Genauso, wie damit die Bauern als eine der letzten, noch nicht links indoktrinierten gesellschaftlichen Gruppierungen in den Griff zu bekommen sind.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 11:10

    Dass man Zeitungspapier auch recyceln kann, dürfte sich bis Ekuador noch nicht durchgesprochen haben!

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 07:32

    Der Südamerikanische Regenwald bedeckt eine Fläche - so groß wie Europa, von Sizilien bis zum Nordkap - und dessen "Rettung" durch "Spenden" war der Vorläufer der Rettung des Klimas durch den CO2 "Handel"!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 08:39

    Ja, die Politik benutzt jedwede Möglichkeit, ihre Taten zu verschweigen, sich loben zu lassen, die Kritiker zu beseitigen, statt mit ihnen zu reden und ganz besonders die linke Politik.

  5. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 07:48

    Eine typische Sommerlochgeschichte. Als nächstes wird uns empfohlen, den Gebrauch von WC-Papier durch andere Methoden zu ersetzen. :-)

    Tatsache ist, dass der Waldbestand weltweit zurückgeht und dafür nicht die "landsuchenden Bauern" schuld sind, sondern durch profitsuchende Industrien, welche große Plantagen für Sojafelder, Ölbäume u.a. brauchen sowie auch Platz für Siedlungen und Infrastruktureinrichtungen benötigt wird. In manchen Ländern - z.B. Österreich - wächst mehr Holz nach, als geerntet wird. Dies hängt aber auch damit zusammen, weil es sich wirtschaftlich nicht mehr lohnt, Almen zu bewirtschaften, Holz aus steilen Gelände zu holen und kleine Flächen für landwirtschaftliche Nutzung zu erhalten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 08:24

    Über der Eingangstür der Villacherhütte am Dobratsch war in den neunzehndreißiger Jahren eine Tafel angebracht auf der stand: "Für Juden und Hunde kein Zutritt"

    Der Alpenverein, als Eigentümer und Betreiber dieser Hütte, hat diese eigene Vergangenheit nicht wirklich bewältigt, sondern eher verdrängt. Heute spielen sich die Vereinsmitglieder als große Naturschützer auf, und wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann, mit großem Hang zu totalitären politischen Zuständen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2013 16:49

    Rafael Correa, el presidente de la alianza revolucionaria del pais, hat ja unter anderen den Dollar eingefuehrt und die Loehne in die Hoehe getrieben.
    Woran erinnert uns denn das?
    Die Wirtschaft tut sich schwer damit und zumindest eine mir bekannte Industrie geriet gewaltig unter Druck und beginnt abzuwandern.
    Woran erinnert uns denn das?

    Da wundert es nicht, dass man Kritik unterdruecken moechte.
    Und am besten unter dem Vorwand edler Absichten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2013 09:00

    Wieder ein Vermeidungsdiskurs von Unterberger.

    Interessanter und wichtiger ist, was sich in den USA tut.

    US Bürger haben genug von der Anti Terror Politik !

    Blog: Seite3.ch, 20. August 2013 – Die aktuelle Pew-Umfrage zeigt deutlich: Immer mehr amerikanische Bürger fühlen sich vom eigenen Staat bedroht. Die Hälfte aller US-Bürger findet mittlerweile, dass die Anti Terror Politik Obamas zu weit gehe. Zum ersten Mal seit 9/11 will sich eine Mehrheit nicht noch mehr Freiheiten nehmen lassen. Das Misstrauen gegenüber der Obama-Administration ist auf ein Rekordtief gesunken.

    „Es reicht !“ So der Tenor der neuen PEW-Umfrage. Neu ist die größte Angst der US-Bürger nicht mehr länger der internationale Terrorismus sondern der Überwachnungswahn der Obama-Administration. Die neuen Umfrageergebnisse sind historisch. Zum ersten Mal seit dem 11. September 2001 ist die Mehrheit der US-Bürger der Ansicht, dass die Anti-Terror-Politik der Regierung zu weit geht.
    Schuld am Misstrauen an der aktuellen Regierung ist vor allem die Tatsache, dass die NSA jeden Bürger des Landes ausspioniert. 70 Prozent der befragten Bürger glauben, dass die Regierung die gesammelten Daten für andere Zwecke als für die Terrorbekämpfung nutzt.

    Immer weniger US-Bürger wollen sich ihre Freiheit weiter beschneiden lassen. Teilten diese Ansicht 2010 nur 27 Prozent der Befragten, sind es aktuell schon 50 Prozent. Auch bei den Parteien sind die Tendenzen eindeutig: sowohl die Demokraten wie auch die Republikaner wollen die Totalüberwachung der Bürger zum Wahlkampfthema machen. Bis dahin muss die Bevölkerung die Schreckensherrschaft ihres gewählten Präsidenten ertragen.

    USA: Aufbau einer Armee zum Einsatz im Inneren 19.8.13 - YouTube
    http://www.youtube.com/watch?v=W-UVx5nZuQk


alle Kommentare

  1. Makailee (kein Partner)
    18. Februar 2015 18:33

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  8. cmh (kein Partner)
    22. August 2013 09:56

    http://www.tvthek.orf.at/programs/70020-Steiermark-heute/episodes/6523803-Steiermark-heute

    Die Einschränkung der Meinungsfreiheit findet dort statt, wo man die '"wahrheit" sucht.

  9. F.V. (kein Partner)
    22. August 2013 09:04

    ...oder:

    Zwangsabgabe

    Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 21.08.2013 – Die Deutsche Bundesbank macht überraschend bei der Beteiligung der Sparer an der Rettung ihrer Bank Druck. Zugleich ist ein Schwenk zu erkennen, demzufolge die Bundesbank eine gemeinsame Haftung der Sparer für alle europäischen Banken nicht mehr ab-lehnt. Offenbar haben einige Banken ernsthafte Probleme mit der Liquidität.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/autor/deutsche-wirtschafts-nachrichten/

  10. F.V. (kein Partner)
    22. August 2013 09:00

    Wieder ein Vermeidungsdiskurs von Unterberger.

    Interessanter und wichtiger ist, was sich in den USA tut.

    US Bürger haben genug von der Anti Terror Politik !

    Blog: Seite3.ch, 20. August 2013 – Die aktuelle Pew-Umfrage zeigt deutlich: Immer mehr amerikanische Bürger fühlen sich vom eigenen Staat bedroht. Die Hälfte aller US-Bürger findet mittlerweile, dass die Anti Terror Politik Obamas zu weit gehe. Zum ersten Mal seit 9/11 will sich eine Mehrheit nicht noch mehr Freiheiten nehmen lassen. Das Misstrauen gegenüber der Obama-Administration ist auf ein Rekordtief gesunken.

    „Es reicht !“ So der Tenor der neuen PEW-Umfrage. Neu ist die größte Angst der US-Bürger nicht mehr länger der internationale Terrorismus sondern der Überwachnungswahn der Obama-Administration. Die neuen Umfrageergebnisse sind historisch. Zum ersten Mal seit dem 11. September 2001 ist die Mehrheit der US-Bürger der Ansicht, dass die Anti-Terror-Politik der Regierung zu weit geht.
    Schuld am Misstrauen an der aktuellen Regierung ist vor allem die Tatsache, dass die NSA jeden Bürger des Landes ausspioniert. 70 Prozent der befragten Bürger glauben, dass die Regierung die gesammelten Daten für andere Zwecke als für die Terrorbekämpfung nutzt.

    Immer weniger US-Bürger wollen sich ihre Freiheit weiter beschneiden lassen. Teilten diese Ansicht 2010 nur 27 Prozent der Befragten, sind es aktuell schon 50 Prozent. Auch bei den Parteien sind die Tendenzen eindeutig: sowohl die Demokraten wie auch die Republikaner wollen die Totalüberwachung der Bürger zum Wahlkampfthema machen. Bis dahin muss die Bevölkerung die Schreckensherrschaft ihres gewählten Präsidenten ertragen.

    USA: Aufbau einer Armee zum Einsatz im Inneren 19.8.13 - YouTube
    http://www.youtube.com/watch?v=W-UVx5nZuQk

    • omi (kein Partner)
      22. August 2013 15:43

      Wer heute noch keinen antiamerikanischen Reflex hat, der ist hirntot. Und wir werden von Hirntoten regiert.

  11. Freichrist776 (kein Partner)
    22. August 2013 00:07

    Das ist das Größte, das es je gegeben hat. Die finanzielle Situation wird u. a. dadurch verbessert, dass die Kirchen durch die überkonfessionelle christliche Gemeinschaft ersetzt werden. Und danach wird es explosionsartig zunehmend weitere Verbesserungen geben.
    In Deutschland wird wahrscheinlich wieder eine Regierung aus CDU und FDP geben. Dies ist das geringere Übel. Zudem bekommen die Parteien FW und Pro immer mehr Stimmen. Letztlich wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert.

  12. simplicissimus
    21. August 2013 16:49

    Rafael Correa, el presidente de la alianza revolucionaria del pais, hat ja unter anderen den Dollar eingefuehrt und die Loehne in die Hoehe getrieben.
    Woran erinnert uns denn das?
    Die Wirtschaft tut sich schwer damit und zumindest eine mir bekannte Industrie geriet gewaltig unter Druck und beginnt abzuwandern.
    Woran erinnert uns denn das?

    Da wundert es nicht, dass man Kritik unterdruecken moechte.
    Und am besten unter dem Vorwand edler Absichten.

  13. terbuan
    21. August 2013 11:10

    Dass man Zeitungspapier auch recyceln kann, dürfte sich bis Ekuador noch nicht durchgesprochen haben!

  14. Cincinnatus
    21. August 2013 09:09

    Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte so nah liegt.

    Da hat eine mittlerweile schon schwer zu ertragende Organisation wie der Umweltdachverband unter der Führung von Herrn Heilingbrunner Österreich bei der EU vernadert. Im Wissen, daß die Österreichischen Bundesländer ohnehin schon mit eine Fülle von Nationalparken, Biosphärenparken, Naturparken, Naturschutzgebieten, Landschaftsschutzgebieten, Europaschutzgebieten, Ramsar Schutzgebieten, Natura 2000 Schutzgebieten, Wasserschongebieten, Wasserschutzgebieten uvam. zugepflastert sind, wurde in Form einer im übrigen äußerst schlecht recherchierten "Schattenliste" die EU aufgefordert, Österreich zu zwingen, weitere in Summe viele zehntausende Hektar umfassende Natura 2000 Gebiete einzurichten.

    Daß schon mit der Meldung solcher Natura 2000 Gebiete aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen massive und bedenkliche Einschränkungen für die bis dato in keiner Weise informierten Grundeigentümer verbunden sind, wird seitens des Umweltdachverbandes in Kauf genommen. Genauso, wie damit die Bauern als eine der letzten, noch nicht links indoktrinierten gesellschaftlichen Gruppierungen in den Griff zu bekommen sind.

    • Anton Volpini
      21. August 2013 09:32

      Du legst da den Finger in eine sehr schmerzende Wunde, Cincinnatus.

      Diese ganze Diskussion rund um die Nachnominierung weiterer Natura 2000 Gebiete wird in der Öffentlichkeit gar nicht wahrgenommen. Der Hr. Heiligenbrunner spielt da eine ganz miese, weil erpresserische, Figur.
      Und die 36 NGOs, die sich da im Umweltdachverband tummeln, kuschen zu diesem Thema. Allen voran der Alpenverein!

      Wenn Dr. Unterbergers Verschwörungsparagraf einen realen Hintergrund hat, dann auf diesem Gebiet!

    • cmh (kein Partner)
      22. August 2013 09:58

      @cincinnatus

      Sind Sie eigentlich im Umgang mit dem Pflug geübt?

  15. Josef Maierhofer
    21. August 2013 08:39

    Ja, die Politik benutzt jedwede Möglichkeit, ihre Taten zu verschweigen, sich loben zu lassen, die Kritiker zu beseitigen, statt mit ihnen zu reden und ganz besonders die linke Politik.

  16. Anton Volpini
    21. August 2013 08:24

    Über der Eingangstür der Villacherhütte am Dobratsch war in den neunzehndreißiger Jahren eine Tafel angebracht auf der stand: "Für Juden und Hunde kein Zutritt"

    Der Alpenverein, als Eigentümer und Betreiber dieser Hütte, hat diese eigene Vergangenheit nicht wirklich bewältigt, sondern eher verdrängt. Heute spielen sich die Vereinsmitglieder als große Naturschützer auf, und wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann, mit großem Hang zu totalitären politischen Zuständen.

    • Josef Maierhofer
      21. August 2013 08:37

      Ja, die Tendenz geht in Richtung totalitär.

    • socrates
      21. August 2013 10:35

      Solche Schilder gab es in der Zwischenkriegszeit auch gegen Deutsche und Hunde, z.B in der französischbesetzten Zone und in der Tschechoslowakei. Die Tschechen bekennen sich weiter zum Deutschenhaß.

    • simplicissimus
      21. August 2013 16:38

      Wie waers damit:

      "Fuer heterosexuelle weisse Maenner und ganz besonders FPOe-Waehler kein Zutritt!"?

      Damit koennte man doch als Gutmensch mit gutem Gewissen schlafen gehen, oder?

    • Anton Volpini
      21. August 2013 18:29

      Auf diesen Schildern, simplicissimus, müssen immer auch Hunde draufstehen, damit die beabsichtigte Wertigkeit der genannten Menschengruppen klar gemacht wird.
      Wobei diese Schildermacher wahrscheinlich keine Ahnung von Hunden haben!
      Schon Cicero hat gesagt: "Willst Du einen Freund haben, dann kauf Dir einen Hund!"

      Von solchen Schildern hatte ich keine Ahnung socrates. Das muß eine allgemein menschenverachtende Zeit gewesen sein. Wir müssen täglich allen ähnlichen Entwicklungen energisch entgegentreten!

    • cmh (kein Partner)
      22. August 2013 10:01

      Früher mussten die Juden die Gehsteige kniend putzen.

      Heute muss ein Hauseigentümer vor seinem Haus eine Messingplakette einschlagen.

      In beiden Fällen weil es die "Politisch Korrekten" so wünschen und dekretieren.

    • socrates
      22. August 2013 10:06

      Anton Volpini
      Beispiele Dazu und noch viel grauslichere findet man im "Schwarzbuch des Kommunismus".
      Uns erklärte man, daß Jesse Owens, schnellster Läufer bei der Olympiade 1936 in Berlin, von Hitler nicht die Hand gegeben wurde und Hitler der Siegesfeier fernblieb:
      James Cleveland "Jesse" Owens (September 12, 1913 – March 31, 1980) was an American track and field athlete who specialized in the sprints and the long jump. He participated in the 1936 Summer Olympics in Berlin, Germany, where he achieved international fame by winning four gold medals: one each in the 100 meters, the 200 meters, the long jump, and as part of the 4x100 meter relay team. He was the most successful athlete at the 1936 Summer Olympics.
      Bei einem Interview erklärte er, daß daran nichts wahres sei. Hitler ihm herzlich gratulierte und beglückwünschte. Die Probleme begannen mit seiner Rückkehr in die USA: Kein Empfang, keine Ehrung und er durfte sich nur in den für Neger zugelassenen Plätzen bewegen und Verkehrsmittel für Schwarze benützen.
      Heute gehört er zu den größten Athleten aller Zeiten

  17. Observer
    21. August 2013 07:48

    Eine typische Sommerlochgeschichte. Als nächstes wird uns empfohlen, den Gebrauch von WC-Papier durch andere Methoden zu ersetzen. :-)

    Tatsache ist, dass der Waldbestand weltweit zurückgeht und dafür nicht die "landsuchenden Bauern" schuld sind, sondern durch profitsuchende Industrien, welche große Plantagen für Sojafelder, Ölbäume u.a. brauchen sowie auch Platz für Siedlungen und Infrastruktureinrichtungen benötigt wird. In manchen Ländern - z.B. Österreich - wächst mehr Holz nach, als geerntet wird. Dies hängt aber auch damit zusammen, weil es sich wirtschaftlich nicht mehr lohnt, Almen zu bewirtschaften, Holz aus steilen Gelände zu holen und kleine Flächen für landwirtschaftliche Nutzung zu erhalten.

    • simplicissimus
      21. August 2013 16:36

      Werter Observer, haben Sie einen Beweis fuer Ihre Gruende des Waldbestandrueckgangs?
      Ich kenne ein tropisches afrikanisches Land, in dem die "Industrie", das "Kapital" eher aufforstet (um spaeter Holz zu gewinnen) und Kleinbauern eher roden, zB um Holzkohle zu gewinnen.
      Weltweite Statistiken habe ich nicht, kann mir aber durchaus vorstellen, dass die Bevoelkerungsexplosion genau das bewirkt, was AU beschreibt. Kennen Sie halbwegs glaubwuerdige Groessenordnungen?

    • Observer
      21. August 2013 22:23

      Geehrter simplicissimus:
      Da gibt es genug Beweise, man muss nur im Internet recherchieren. Oder sind 5 Millionen ha in Argentinien zu Gunsten des Sojaanbaues nichts? (http://wochenblatt.agrarheute.com/sojaanbau-465580 )
      Oder die Rodungen für die Ölsaaten in SO-Asien. Natürlich spielt in diesen Ländern auch der Bevölkerungswachstum eine Rolle. Auch der Unfug, alles zu Brennholz zu machen, ohne auf Nachhaltigkeit zu sorgen.

    • diko
      22. August 2013 07:36

      Geschätzter Simplicissimus,
      ganz simpel - man muss nur im Internet recherchieren, auf den ideologisch richtigen Seiten, aber keinesfalls auf Fakten und Realität Bezug nehmen.

  18. Wyatt
    21. August 2013 07:32

    Der Südamerikanische Regenwald bedeckt eine Fläche - so groß wie Europa, von Sizilien bis zum Nordkap - und dessen "Rettung" durch "Spenden" war der Vorläufer der Rettung des Klimas durch den CO2 "Handel"!

  19. socrates
    21. August 2013 01:12

    Es ist schwer dazu Stellung zu nehmen. Selbsternannten Fachleute erzählen was ihre Auftraggeber wünschen:
    Der Speicher ist voll
    Europäische Wälder haben ihre Aufnahmefähigkeit für das Klimagas bald erreicht http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Obsolet-ich-antworte-trotzdem/forum-263342/msg-23985530/read/

    Die Speicherfähigkeit der europäischen Wäldern für CO2 sinkt und und wird bald ihre Grenze erreicht haben. Nach einer empirischen Untersuchung der niederländischen Universität Wageningen in Nature Climate Change können die Wälder innerhalb Europas immer weniger zusätzlich Kohlenstoff speichern.
    Nach Jahrzehnten der Abholzung hatten sich die Waldgebiete seit den 1950er Jahren zwar zunächst erholt und auch die Waldflächen waren ausgeweitet worden. Klimaforscher gingen deshalb von einer weiterhin steigenden Aufnahmefähigkeit der Wälder für das Treibhausgas CO2 aus, denn Bäume speichern bei ihrem Wachstum Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Doch die Daten zum Zustand der Wälder ergaben, dass der Zuwachs des Stammvolumens seit 2005 stark abgenommen hat und damit die Speicherfähigkeit zurückgeht. Gründe dafür sind einerseits das Alter der Wälder, vor allem aber trockenere Sommer die zu einem verlangsamten Zuwachs führen. Dazu kommt dass Wälder zunehmend für Bebauung und eine intensivere landwirtschafliche Nutzung abgeholzt werden.
    Sollen Wälder auch in Zukunft mehr CO2-Speicher binden, müsste ihre Bewirtschaftung geändert werden. Vor allem müssten mehr Waldgebiete angepflanzt werden, Abholzung sollte nur dort stattfinden, wo Wälder bereits besonders anfällig für Schäden sind. Ältere Bestände, die viel Kohlendioxid gespeichert haben, sollten dagegen besser geschützt werden. Damit gehen die Klimaforscher diesmal, anders als bei der Bewertung des Energiepflanzenanbaus, d'accord mit den Umweltschützern, die immer wieder darauf hinweisen, dass Wälder eben nicht nur CO2-Speicher, sondern Räume für viele Lebensgemeinschaften einschließlich des Menschen sind und hohe biologische Vielfalt in Wäldern auch zu ihrer Anpassungsfähigkeit an die geänderten Umweltbedingungen durch den Klimwandel beiträgt.
    Ein NABU-Hintergrundpapier räumt in diesem Zusammenhang auch mit der häufig geäußerten Behauptung auf, ungenutzter Wald sei schlecht für das Klima. Selbst sehr alte Wälder nehmen im Saldo immer noch wesentlich mehr CO2 auf, als sie abgeben. Der Nabu fordert deshalb, dass mindestens 5 Prozent der Waldfläche naturbelassen sein sollten, als Rückzugsräume und Quellgebiete für die Artenvielfalt. Sie könnten so im Biotopverbund die Anpassungsfähigkeit der Flora und Fauna an den Klimawandel stützen.
    Matthias Brake

    Die Heimat der Meinungsfreiheit mit Speakers Corner ist auch nichts mehr wert:
    Dadaistische Zerstörungsperformance des britischen Geheimdienstes
    Florian Rötzer 21.08.2013 http://www.heise.de/tp/blogs/8/154801
    Die vom GCHQ verlangte und bezeugte Zerstörung der Guardian-Festplatten mit den Snowden-Dateien war ein rein symbolischer Akt. Nur was sollte mit ihm bezweckt werden?
    Es ist schon absurd, was der Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger gestern berichtete (Snowden-Affäre: Britische Regierung setzte Guardian unter Druck). Der britische Geheimdienst GCHQ hatte nach den ersten Enthüllungen der NSA-Dokumente begonnen, Druck auf die Zeitung auszuüben. Offenbar sollten Herausgeber und Journalisten eingeschüchtert werden. Man darf vermuten, dass aus Washington zumindest ein Wink an die britische Regierung und den mit der NSA eng verbundenen britischen Geheimdienst gekommen war, der Sache nun ein Ende zu bereiten. Wie schnell befreundete Nationen auf solche Winke reagieren, hatte man bereits sehen können, als europäische Staaten der Maschine des bolivianischen Präsidenten die Überfluggenehmigung verweigert und diese zur Landung in Wien gezwungen hatten. In Großbritannien war und ist man bereits im Fall Assange hilfsbereit, hat man auch den Freund des Guardian-Journalisten und Snowden-Vertrauten Greenwald nach dem Terrorismusgesetz auf dem Flughafen vorübergehend festgenommen und vernommen sowie seine Datenträger beschlagnahmt - und hatten zuvor GCHQ-Mitarbeiter den Guardian aufgefordert, das Material von Snowden zu vernichten.
    Dann beginnt das absurde Schauspiel. Nach einer neuen, etwas ausführlicheren Darstellung des Guardian wollte der Geheimdienst, hinter dem sicher die britische Regierung stand, verhindern, dass weiter über die NSA-Lauschaktivitäten, aber auch über die eigenen Lauschprogramme und die Zusammenarbeit mit der NSA berichtet wird. Drei Wochen lang herrschte daraufhin erst einmal Ruhe, aber dann war der Geheimdienst wieder aktiv geworden und forderte erneut die Übergabe. Die Zeitung habe jetzt ihren Spaß gehabt, damit sei es jetzt zu Ende, hieß es drohend. Auch das klingt wieder so, als wäre erneut ein Druck von den USA ausgeübt worden, wo allmählich auch das Weiße Haus die Aufregung nicht mehr kontrollieren konnte und schließlich Barack Obama sich genötigt sah, mehr Transparenz und Übersicht zu versprechen, aber gleichzeitig zu versichern, dass schon alles mit dem grenzenlosen Absaugen von Daten in Ordnung gehe.
    Dass die Snowden- Dateien sich nicht nur auf den Datenträgern des Guardian befinden, sondern zumindest Snowden sie noch besaß und Sicherheitsdateien angelegt hatte, sollte auch dem britischen Geheimdienst klar gewesen sein – und das war auch sicher der Fall. Rätselhaft bleibt, warum die Aktion gegen den Guardian schließlich in eine überwachte Zerstörungsorgie mündete, die die Zeitung als eine der "seltsamsten Episoden in der Geschichte des Journalismus im digitalen Zeitalter" bezeichnete. Allem Anschein nach war es eine symbolische Aktion, was alle Parteien wussten, wahrscheinlich wollte man so dem großen transatlantischen Bruder beweisen, dass man alles macht, was möglich ist.
    Nach dem Guardian zog man am 20. Juli jedenfalls die materielle Zerstörung der Datenträger dem angedrohten juristischen Vorgehen vor, weil dann die Gefahr bestanden habe, nicht mehr über die Überwachungsprogramme berichten zu können. Ein britisches Gericht hätte möglicherweise die Übergabe der Dateien verlangen und ein vorübergehendes Berichtsverbot verhängen können. Der Guardian verweist nun darauf, dass die Pressefreiheit in den USA besser geschützt sei, weswegen man nun von dort oder von Brasilien aus berichte. Auf einen Rechtsstreit wollte man sich offensichtlich nicht einlassen, was auch nicht gerade für das Vertrauen ins britische Rechtssystem spricht.
    Ruisbridger will vor dem Zerstörungsakt noch einmal darauf hingewiesen haben, dass es weitere Kopien der Dateien in anderen Ländern gebe und der Guardian keineswegs alleine in deren Besitz sei. Die Regierung habe jedoch weiter darauf bestanden, dass das Material vernichtet oder übergeben werden müsse. Zunächst erklärten die Geheimdienstmitarbeiter, dass ausländische Regierungen, vor allem China oder Russland, in die Server des Guardian eindringen und an die Daten herankommen könnten. Zumindest für die russische Regierung wäre dies aber sicher ein unnötiger und politisch riskanter Umweg gewesen, schließlich befand sich Snowden schon damals in Russland. Der Guardian versicherte, dass sich die Dateien auf isolierten Datenträgern befanden, die nicht mit dem internen Netzwerk verbunden waren, also keine Gefahr bestand, dass sie von außen gehackt werden könngten. Nach erneuter Androhung von rechtlichen Schritten wollte der Guardian verhindern, dass die britischen Behörden die Dateien erhielten, weil das ein Verrat an Snowden sei und man diesen nicht helfen wollte, Snowden strafrechtlich zu verfolgen. Überdies wollte man verhindern, dass bei einer Analyse herauskäme, welche Journalistischen schon auf diese zugegriffen hatten.
    Also habe man nach längeren Gesprächen mit dem Geheimdienst den offenbar für beide Seiten zufriedenstellenden Kompromiss gefunden, die Dateien im Londoner Zeitungsgebäude unter Aufsicht zu zerstören, worauf der Geheimdienst aus unerfindlichen Gründen bestanden habe, und in Zukunft ausgerechnet von den USA aus zu berichten. Mit zwei GCHQ-Mitarbeitern, die mit Notebooks und Kameras ausgestattet waren, gingen am 20. Juli Paul Johnson, der stellvertretende Chefredakteur, die Geschäftsführerin Sheila Fitzsimons und der Computerexperte David Blishen in den Keller, um mit roher Gewalt, mit Winkelschleifern und anderen Werkzeugen die Festplatten zu zerstören, auf denen die Dateien gespeichert waren. Die Geheimdienstmitarbeiter machten Notizen und fotografierten, nahmen aber nichts mit.
    Wie und ob sichergestellt wurde, dass auf den Festplatten tatsächlich die Dateien von Snowden waren und dass es keine Kopien gab, berichtet der Guardian nicht. Vermutlich waren die Geheimdienstmitarbeiter daran auch gar nicht interessiert, sie sollten wohl nur bezeugen, dass die Festplatten vernichtet waren, sodass man nach Washington die gute, wenn auch völlig ineffektive Botschaft weitergeben und mit Bildern belegen konnte, die in diesem Fall keinerlei Aussagekraft haben, da nur eine Zerstörungsaktion von Festplatten sichtbar sein kann, nicht aber welche Daten damit vernichtet wurden. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, da habe eine dadaistische oder surrealistische Performance stattgefunden. Das Ergebnis könnte zum Kunstwerk erklärt werden. Oder sollten die Amerikaner mit solch einer symbolischen Aktion wirklich zufriedengestellt sein? Machten die Briten sich über Washington lustig? Oder hat der Guardian doch zuerst Einblick in die Dateien gewährt und will dies nicht sagen?
    Wie schon bei der Festnahme des Greenwald-Freundes Miranda will das Weiße Haus auch mit der Zerstörung der Festplatten nichts zu tun haben. Josh Earnest, der Sprecher des Weißen Hauses, erklärte am Montag, die US-Regierung habe nichts mit der Entscheidung und der Festnahme von Miranda zu tun. Diesbezügliche Fragen sollten an die britische Regierung gerichtet werden, der man offiziell den Schwarzen Peter zuschieben will. Die britische Regierung will zwar über den Vorfall informiert worden sei, habe sich aber in die polizeiliche Untersuchung nicht eingemischt. Aber das Innenminiszterkium stellte sich hinter die Aktion, schließlich sei es die Aufgabe der Polizei, das Land vor dem Terrorismus zu schützen. Und wenn die Polizei davon ausgehe, dass eine Person wichtige Informationen habe, die Terroristen helfen könnten, sollte sie auch entsprechend handeln. Innenministerin May betonte, dass es in Großbritannien die Gewaltenteilung gebe und die Regierung keine Festnahmen anordne.
    Und gestern meinte er, dass es für die US-Regierung nicht "angemessen" sei, Regierungsgeheimnisse auf die britische Weise zu zerstören: "Es ist schwer, sich ein Szenario vorzustellen, nach dem dies angemessen wäre", sagte er, um das Weiße Haus von der britischen Regierung zu distanzieren, was auch dafür spricht, dass man derartiges lieber hinter dem Rücken der Öffentlichkeit betreibt. Kritisieren wollte er aber die britische Regierung deswegen aus naheliegenden Gründen auch nicht.

    Die Papierpresse, die ums Leiberl kämpft, ist auch nicht vertrauenswürdig.





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