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Fußnote 482: Intellektuelle Selbstverteidigung

Gerade rechtzeitig vor dem Höhepunkt des politischen und medialen Verdummungswahlkampfes hat die neugegründete Plattform „Agenda Austria“ ein „Handbuch zur intellektuellen Selbstverteidigung“ herausgebracht.

Darin werden viele der Mythen zertrümmert – so wie es oft schon auch dieses Tagebuch unternommen hat. Dabei geht es etwa um die populären Behauptungen: „Die Globalisierung bedroht unsere Gesellschaft und Arbeitsplätze“, „Wirtschaftswachstum zerstört unseren Planeten und hilft nur den Reichen“, „Die Banken müssen endlich streng reguliert werden, damit sie der Wirtschaft nicht mehr schaden“, „Föderalismus ist ineffizient und teuer“, „Die Wirtschaft schwächelt – deshalb braucht es höhere Löhne“, „Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich. Mehr Umverteilung behebt diese Ungerechtigkeit“ oder: „Der Staat wird kaputtgespart und der Sozialstaat der Wirtschaft geopfert“. Zu jedem einzelnen Satz wird sehr plausibel dargelegt, warum er – auch wenn in hunderten Leitartikeln verwendet – falsch oder schädlich ist.

PS: Tagebuch-Leser, die diese auf 126 Seiten zusammengestellten Argumente genauer kennenlernen wollen, können sich die Broschüre gratis zusenden lassen: durch ein Mail (mit der eigenen Adresse) an office@agenda-austria.at. Da der Ansturm inzwischen alle Grenzen übersteigt und es zu längeren Wartezeiten kommt, empfehle ich den Download direkt von der Webseite: www.agenda-austria.at.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2013 17:15

    Gratulation an Franz Schellhorn zu diesem ambitionierten Projekt!
    Es ist immer wieder ein Vergnügen, seine großartigen (jetzt nur mehr Gast-)
    Beiträge in der "Presse" zu lesen.

    In einem heutigen Artikel in dieser heute eher umstrittenen Tageszeitung formuliert er seine künftigen Projekte:

    "Grundsätzlich will sich die Agenda Austria mit den Themenfeldern "Staat und Organisation des Staates", "Standort Österreich" und den gesellschaftspolitischen Schwerpunkten Bildung, Gesundheit und Migration befassen. Dabei sei man völlig "ergebnisoffen", betonte Schellhorn. Zu den von Kraus geäußerten Ideen einer Privatisierung des Pensionssystems oder von Straßen wollte sich Schellhorn heute nicht äußern, wohl könne er sich aber eine Umstrukturierung der ÖBB nach dem Vorbild der Schweizer Bahn SBB vorstellen, die mit weniger Mitarbeitern und weniger Subventionen auskomme...."

    ..."Auch Föderalismus ist der Denkfabrik ein Anliegen: So wird eine echte Steuerhoheit für Länder und Gemeinden gefordert, ein "Wettlauf um die Steuerzahler" nach Schweizer Modell soll entstehen."....

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1444597/Agenda-Austria-Unabhaengig-aber-nicht-neutral -

    Viel Glück Herr Schellhorn und alles Gute für Ihre "Agenda Austria"!

  2. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2013 18:27

    Dr. Franz Schellhorn ist bei der PRESSE ein sehr wirtschaftsliberaler Finanzjournalist gewesen. Aber es gibt von ihm auch jetzt immer wieder sehr lobenswerte Artikel an anderen Stellen zu lesen (Sonntags-Presse, Ortner-Online usw.).
    Im anglosächsichen Raum haben solche sog. Denkfabriken große Bedeutung und werden gerne für wissenschaftliche und wirtschaftliche Beratung gehört. In den USA sind es ungefähr 1.800, davon in der Hauptstadt Washington DC allein 400. In der EU sind es zirka 1.400, wobei das Chartham House in London, SPIRI in Stockholm, ICG in Brüssel und Transparency I'tl in Deutschland die bedeutensten Organisationen darstellen. Die Schweiz ist bekannt für das WWF und lokal auch Avinir Susisse. Mit diesem neuen Think-Tank "Agenda Austria", welcher von Unternehmen und Privaten finanziert wird, schliesst Österreich sicher in diese internationale Liga auf.

    So sehr ich Franz Schellhorn in der PRESSE vermisse (es gab ja Ende 2012 dort eine Personalreduktion), so bin ich nun auch mit den tiefgründigen Analysen von Josef Urschitz in dieser Zeitung sehr zufrieden. Österreich braucht solche Leute, welche nicht die Meinung der politischen Parteien und der Masse wiedergeben, sondern immer wieder die Fehlentwicklungen aufzeigen, auch wenn dies vielen Leuten nicht recht ist.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
  4. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2013 20:56

    Auch in D ist Wahlkampf:

    Vermummte Linksextremisten haben heute in Bremen den Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, angegriffen. Etwa 20 Minuten nach Beginn der Veranstaltung 20 bis 25 Vermummte die Bühne im Bremer Bürgerpark, auf der Lucke gerade seine Rede begonnen hatte. Acht Linksextremisten erklommen das Podium und attackierten Lucke. Laut Augenzeugen schubsten sie ihn von der Bühne, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Die Angreifer waren mit Messern und Knüppeln bewaffnet.

    So sehen die linken Friedensbotschafter in etwa aus...der Kampf gegen Rechts ist eine Super Sache, nicht wahr...

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2013 20:56

    Auch in D ist Wahlkampf:

    Vermummte Linksextremisten haben heute in Bremen den Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, angegriffen. Etwa 20 Minuten nach Beginn der Veranstaltung 20 bis 25 Vermummte die Bühne im Bremer Bürgerpark, auf der Lucke gerade seine Rede begonnen hatte. Acht Linksextremisten erklommen das Podium und attackierten Lucke. Laut Augenzeugen schubsten sie ihn von der Bühne, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Die Angreifer waren mit Messern und Knüppeln bewaffnet.

    So sehen die linken Friedensbotschafter in etwa aus...der Kampf gegen Rechts ist eine Super Sache, nicht wahr...

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alle Kommentare

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  9. Clemens Taferner (kein Partner)
    27. August 2013 00:35

    Aha. Aber denken darf man schon noch selbst und ohne Handbuch, oder wie ist das?

  10. Dr. Knölge (kein Partner)
    25. August 2013 16:18

    "Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich."

    So ist es, zumindest in Deutschland. Basta!

    Die Antwort darauf bedeutet aber nicht Umverteilung, die führt schnell in die Sackgasse. Ich rede auch nicht höheren Sozialleistungen das Wort, im Gegenteil. Lebenslange Sozialleistungen sind ein Unding, sie begünstigen Faulheit und Betrug.

    Dennoch ist die Breite der Wohlstandsverteilung in D besonders groß. Warum? Um mich kurz zu fassen, gebe ich dazu nur ein Beispiel.

    Eine Bekannte hat studiert, aber nie eine Anstellung bekommen, da zu ihrer Zeit niemand eine Lehrerin mit ihren Fächern brauchte. Sie machte dann noch eine Ausbildung im Apothekenbereich und arbeitete 35 Jahre ohne Unterbrechung durch Arbeitslosigkeit. Jetzt bekommt sie 540 € Rente ausgezahlt, sie ist ein Opfer der massiven Renten (nicht Pensions-) kürzungen. Sie steht nun also nicht besser da, als wenn sie nie gearbeitet hätte. Und das finde ich zum kotzen.

    Und noch etwas. Keine halben Löhne mehr am gleichen Arbeitsplatz. Keine 5-Euro-Löhne mehr. Keine freiwilligen Zusatzrenten für die fast durchweg nach Parteibuch eingestellten Mitarbeiter meiner Stadt, durchschnittlich 600 €. Das ist nicht Marktwirtschaft, das ist nur Manipulation zugunsten weniger "Arbeitgeber" bzw. einer Partei (raten Sie mal, welcher) und zulasten der ohnehin überbeanspruchten Sozialsysteme.

    Und überhaupt, warum geht es den Schweizern so viel besser? Gewiß nicht wegen des Niedriglohnsektors!

    Wer mich jetzt ärgern will, nenne mich einen Linken.

  11. Sparschwein (kein Partner)
    25. August 2013 12:59

    Schellhorn ist sicher ein gescheiter Mensch, seine Beiträge in der Presse sprechen für sich. Allerdings tappt er in die gleiche Falle wie alle Wirtschaftsliberalen, nämlich Wirtschaft ausschließlich mit der Unternehmerschaft gleichzusetzen.

    Was wir brauchen ist kein weiterer neoliberaler Think Tank, der altbekannte betriebswirtschaftlichen Lösungen auf komplexe Gesamtprobleme fordert, sondern einen europäischen Think Tank, der ein Bewusstsein über volkswirtschaftliche Zusammenhänge in Europa vermittelt.

  12. Torres (kein Partner)
    25. August 2013 11:26

    Es leuchtet mir alles ein, nur bei einem Punkt bin ich anderer Meinung: Ich war (zumindest bisher) überzeugt, dass der Föderalismus tatsächlich ineffizient und teuer ist. Da ich Herrn Schellhorn aber sehr schätze, lasse ich mich gerne von ihm überzeugen; werde mir jedenfalls die Broschüre zusenden lassen.

  13. Gasthörer (kein Partner)
    24. August 2013 20:56

    Auch in D ist Wahlkampf:

    Vermummte Linksextremisten haben heute in Bremen den Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, angegriffen. Etwa 20 Minuten nach Beginn der Veranstaltung 20 bis 25 Vermummte die Bühne im Bremer Bürgerpark, auf der Lucke gerade seine Rede begonnen hatte. Acht Linksextremisten erklommen das Podium und attackierten Lucke. Laut Augenzeugen schubsten sie ihn von der Bühne, warfen ihn zu Boden und versprühten Reizgas. Die Angreifer waren mit Messern und Knüppeln bewaffnet.

    So sehen die linken Friedensbotschafter in etwa aus...der Kampf gegen Rechts ist eine Super Sache, nicht wahr...

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  14. Freichrist776 (kein Partner)
    24. August 2013 19:20

    Es muss eine nicht-grüne Ökopolitik etabliert werden. Z. B. kann durch Schwundgelder (Beispiel "Chiemgauer") die ungerechte Vermögensverteilung beseitigt werden. In Deutschland wird es wieder eine Regierung aus CDU und FDP geben. Zudem bekommen die Parteien Pro und FW immer mehr Stimmen.

  15. zweiblum
    23. August 2013 21:51

    Ma sollt´s net glaubn!

  16. Josef Maierhofer
    23. August 2013 18:52

    Danke für den Hinweis !

  17. Observer
    23. August 2013 18:27

    Dr. Franz Schellhorn ist bei der PRESSE ein sehr wirtschaftsliberaler Finanzjournalist gewesen. Aber es gibt von ihm auch jetzt immer wieder sehr lobenswerte Artikel an anderen Stellen zu lesen (Sonntags-Presse, Ortner-Online usw.).
    Im anglosächsichen Raum haben solche sog. Denkfabriken große Bedeutung und werden gerne für wissenschaftliche und wirtschaftliche Beratung gehört. In den USA sind es ungefähr 1.800, davon in der Hauptstadt Washington DC allein 400. In der EU sind es zirka 1.400, wobei das Chartham House in London, SPIRI in Stockholm, ICG in Brüssel und Transparency I'tl in Deutschland die bedeutensten Organisationen darstellen. Die Schweiz ist bekannt für das WWF und lokal auch Avinir Susisse. Mit diesem neuen Think-Tank "Agenda Austria", welcher von Unternehmen und Privaten finanziert wird, schliesst Österreich sicher in diese internationale Liga auf.

    So sehr ich Franz Schellhorn in der PRESSE vermisse (es gab ja Ende 2012 dort eine Personalreduktion), so bin ich nun auch mit den tiefgründigen Analysen von Josef Urschitz in dieser Zeitung sehr zufrieden. Österreich braucht solche Leute, welche nicht die Meinung der politischen Parteien und der Masse wiedergeben, sondern immer wieder die Fehlentwicklungen aufzeigen, auch wenn dies vielen Leuten nicht recht ist.

    • elokrat
      23. August 2013 21:41

      Auch Josef Urschitz wird nicht mehr lang bei der Presse sein, solche Menschen werden heute systematisch demontiert und danach "schlecht gemacht", alles klar werte Leser.

  18. terbuan
    23. August 2013 17:15

    Gratulation an Franz Schellhorn zu diesem ambitionierten Projekt!
    Es ist immer wieder ein Vergnügen, seine großartigen (jetzt nur mehr Gast-)
    Beiträge in der "Presse" zu lesen.

    In einem heutigen Artikel in dieser heute eher umstrittenen Tageszeitung formuliert er seine künftigen Projekte:

    "Grundsätzlich will sich die Agenda Austria mit den Themenfeldern "Staat und Organisation des Staates", "Standort Österreich" und den gesellschaftspolitischen Schwerpunkten Bildung, Gesundheit und Migration befassen. Dabei sei man völlig "ergebnisoffen", betonte Schellhorn. Zu den von Kraus geäußerten Ideen einer Privatisierung des Pensionssystems oder von Straßen wollte sich Schellhorn heute nicht äußern, wohl könne er sich aber eine Umstrukturierung der ÖBB nach dem Vorbild der Schweizer Bahn SBB vorstellen, die mit weniger Mitarbeitern und weniger Subventionen auskomme...."

    ..."Auch Föderalismus ist der Denkfabrik ein Anliegen: So wird eine echte Steuerhoheit für Länder und Gemeinden gefordert, ein "Wettlauf um die Steuerzahler" nach Schweizer Modell soll entstehen."....

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1444597/Agenda-Austria-Unabhaengig-aber-nicht-neutral -

    Viel Glück Herr Schellhorn und alles Gute für Ihre "Agenda Austria"!





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