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Depressiv, dekadent und überflüssig: Europa 2013

Der große Historiker Walter Laqueur mag mit seinen 92 Jahren nicht mehr lange unter uns weilen. Aber die Weisheit, mit der er dieser Tage Europa analysiert hat, geht wohl weit über die Spanne seines Lebens hinaus. Es ist wohl das klügste, aber auch bestürzendste Interview gewesen, das man in den letzten Jahren über Europa lesen konnte.

Dabei ist das, was Laqueur da in einem Interview mit dem „Spiegel“ gesagt hat, in fast jeder Zeile von großer, ja verzweifelter Liebe zu Europa geprägt. Er spricht in vielem das aus, was man selber für die Zukunft des Kontinents fürchtet.

Vergnügungspark für die Neureichen aus anderen Kontinenten

Dennoch klingt seine Zukunftsvision aufs erste und oberflächlich recht harmlos. „Die Möglichkeit, dass Europa ein Museum oder ein kultureller Vergnügungspark für die Neureichen der Globalisierung wird, ist nicht völlig von der Hand zu weisen.“ Dies ist in Wahrheit ja heute schon der beherrschende Eindruck, den die Städte des Kontinents vermitteln.

Prinzipiell ist das – auch für den Historiker Laqueur – ja nichts Schlechtes: „Das Ausscheiden aus der Champions League ist nicht das Ende.“ Nur sollte man sich dessen eben auch bewusst sein. Denn „dann wäre es vielleicht auch ratsam, die freigiebige Verteilung von guten Ratschlägen an andere Länder etwas einzuschränken und die eigenen Leistungen weniger pathetisch zu beschwören.“

Laqueur sieht das aus der weit vom Objekt der Betrachtung zurücktretenden Perspektive des Analytikers (und sicher auch seines eigenen Alters): „Aufstieg und Zerfall von Reichen sind Konstanten der Geschichte.“ Das erinnert stark an Oswald Spengler, der schon am Beginn des vorigen Jahrhunderts den Untergang des Abendlandes prophezeit hat. Für Laqueur ist diese Perspektive entweder eine Konsequenz des Alterungsprozesses Europas oder die Folge seines Wohlstandes; dieser habe eine furchtsame Gesellschaft herausgebracht, die allen Konflikten ausweichen will und alle Warnsignale missachtet, durch die sie ihren Wohlstand gestört fühlt.

„Bevor der Zusammenbruch kommt“

Man sollte sich bei der Beurteilung nicht durch seine die relative Stabilität Europas in den letzten Jahrzehnten täuschen lassen: „Es gibt immer ein retardierendes, beharrendes Moment, bevor der Zusammenbruch kommt.“ Europa hoffe auf ein Wunder – wende aber jenes Rezept an, dass auf längere Sicht den geringsten Erfolg verspreche: „ein bisschen Reform hier, ein Stück Flickschusterei da und eine Dosis business as usual.“ Dahinter habe Europa aber das Gefühl für die klare und unmittelbare Gefahr verloren, welche seine Krise bedeutet. Der europäische Antiamerikanismus, „der auf der Linken wie auf der Rechten stets latent geblieben ist“, habe nämlich den Blick auf die eigenen Schwächen Europas verstellt, so Laqueurs unbarmherziges Urteil.

Die Europäer bleiben lieber in Deckung. Sie versuchen gar nicht mehr, wieder zu einer politischen Großmacht aufzusteigen. Aber: „Die Europäer haben noch nicht begriffen, dass es keinen Schutz vor den Folgen der Weltpolitik gibt.“ Ein Rückzug biete keine Sicherheit vor den Konsequenzen.

Europa sei von einer unerklärlichen Willenlosigkeit erfasst. Die europäische Krise sei nämlich keineswegs vorrangig eine Schuldenkrise. „Europäische Werte mögen noch so oft angerufen und angepriesen werden – Willensschwäche, Trägheit, Ermüdung, Selbstzweifel, mangelndes Selbstvertrauen, das läuft auf die psychologische Diagnose eines schwachen Egos hinaus.“

Den Umgang mit Rüpeln und Schurken lernen

Diese Ängstlichkeit strahle Europa naturgemäß auch nach außen aus. „Das merken die Rüpel, und das spüren auch die Hilfsbedürftigen.“ Laqueur verlangt von Europa, dass es endlich zur Kenntnis nehmen solle, in einer Welt zu leben, „in der allzu oft das Chaos herrscht, nicht das internationale Völkerrecht.“ Es müsse daher lernen, sich nach zwei verschiedenen Methoden in der Welt zu verhalten: „einmal nach solchen, die den Umgang untereinander regeln“; jedoch „wenn es um die Rüpel und Schurken geht, die noch nicht den aufgeklärten Zustand der Postmoderne erreicht haben“, dann sollte Europa begreifen, das ganz andere Methoden notwendig sind.

Zweifellos könnte man auch Europas unsichere Reaktion in der aktuellen NSA-Überwachungskrise so interpretieren. Die Europäer sehen in diesem Zusammenhang immer nur brave und anständige Bürger als Opfer, die Amerikaner (und zum Teil Briten) haben hingegen immer Schurken und Schurkenstaaten als Ziel all der Abhöraktionen vor ihrem Auge. Daher fällt es Europa auch so furchtbar schwer, mit den Amerikanern einen Konsens bei der Interpretation der Geheimdienstaktionen zu erzielen.

Zurück zu Laqueurs Bilanz. Sie ist jedenfalls deprimierend. Europa habe seinen moralischen Kredit weitgehend verspielt, fürchtet er. „Es scheut sich Sanktionen zu verhängen; es tut sich unendlich schwer, in Krisen außerhalb Europas zu intervenieren; es hat seine weitgehende Ohnmacht sogar bei Kriegen im eigenen Hinterhof bewiesen.“

Spielball der Weltpolitik

Europa spiele zwar in Wirtschaft und Handel weiterhin eine Rolle. „Aber bis heute steht der Kontinent politisch und militärisch nicht auf eigenen Füßen.“ Das wäre aber nur möglich, wenn global die Machtpolitik keine Rolle mehr spielten würde. „Die Konflikte sind jedoch nicht zurückgegangen, der Fanatismus und die Leidenschaft in ihnen brennen weiter“. Das mache es daher fragwürdig, ob der Gedanke einer europäischen Unabhängigkeit von der Weltpolitik realistisch ist.

Europa erweise sich angesichts der heraufziehenden Stürme vielmehr als hilflos und werde zu einem Spielball dieser Weltpolitik.

Brillante und mutige Gedanken zur Lage des Kontinents und der Union, die einem viel zum Nachdenken geben. Am beklemmendsten ist aber wohl, wie weit diese Gedanken ganz offensichtlich von der Realität Europas, von den Themen seiner Wahlkämpfe und von der Denkwelt seiner Politiker entfernt sind.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2013 11:29

    Europa schafft sich ab.
    Natürlich stimmt das so nicht, denn es wird abgeschafft von unfähigen, selbstherrlichen Politikern, die nicht einmal gewählt wurden.
    Vor lauter Sozialromantik, politischer Korrektheit und endloser Rettungspakete wird auf Leistung kein Wert gelegt. Die verbliebene Leistungsgesellschaft, die den ganzen Wahnsinn finanzieren muß, wird lediglich schikaniert und ausgepresst, sie darf keinen Wohlstand erfahren und wird zu aberwitzigen Solidarleistungen verdonnert.
    Währenddessen die arbeitenden Bürger schuften um die überhöhten Steuern leisten zu können jetten die politischen Potentaten im Learjet von Gipfel zu Gipfel.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2013 01:30

    Es ist hoch an der Zeit, diesem Kontinent eine neue Sicherheitsarchitektur zu verpassen.

    Dabei kommt es nicht darauf an, ALLE die sich schul-geographisch Europa zuordnen, an Bord zu nehmen. Vielmehr muß es ein Bündnis jener geben, die geostrategisch ein Optimum an gemeinsamer Interessenlage auffinden können. DAa Kerneuropa der Nettozahler - beispielsweise. Ergänzt um geopolitisch logisch sich anbietende Partner.

    Nennen wir es mit einem vorläufigen Arbeitstitel Nordbündnis.
    Sein primäres Ziel muß darin bestehen, sich der Rüpel zu erwehren.
    Dies schließt jene auf dem Kontinent ein, die sich erfolgreich mit Hilfe und Beistand der sich unilateral verstehenden und von Abstiegsängsten und Verzweiflungshandlungen gezeichneten angelsächsischen Ordnungsmacht die Anmaßung vorgenommen haben, die fleißigen und erfolgreichen, leistungsbereiten und korrekt agierenden Nationen zu bestehlen. Und deren Verhöhnung auch noch taxfrei dazu nachliefern.

    Es wir bedeuten, daß Männer dienen, Industrien rüsten und politische Klassen Intelligenzleistungen erbringen müssen.

    Jenen aber, die noch immer denken, uns unterbrechungslos wie besiegte Vasallen behandeln zu können, ist durch das Ausscheiden aus dem bestehenden und die Schaffung eines neuen Sicherheitsverbundes zu signalisieren, daß ein neues Zeitalter angebrochen ist.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2013 09:32

    Der Untergang Europas.

    Deutschland als wirtschafts- und bevölkerungsreichstes Land fällt die Schlüsselrolle beim Schicksal Europas zu.
    Zweimal besiegt im 20. Jahrhundert, gehirngewaschen und verseucht durch die dekadente US-amerikanische Leitkultur, durch Genderismus, Pazifismus, Sozialismus und nicht zuletzt am Gängelband der ferngesteuerten EU-Kleptokratie ist es jedoch nicht mehr in der Lage, die Rolle eines "Leitwolfes" zu übernehmen und es darf es auch nicht.

    Masseneinwanderung kulturfremder Menschen verbunden mit Massentötungen des ungeborenen Nachwuchses lassen die autochthone Bevölkerung immer mehr zu einer Minderheit werden. Schon jetzt zeigen sich erschreckende Vorboten der künftigen ethnischen Umverteilung.

    Wir erleben einen gesunden, aber immer schwächer werdenden Bevölkerungsanteil in wenig durchmischten Landesteilen, einen saturierten Speckgürtel träger Wohlstandsbürger rund um
    die großen Agglomerationen und schließlich von gehurtenstarken Migranten immer mehr dominierte Städte und deren "Disneyland-Museums-Zentren".

    Wir erleben einen mehrfachen Niedergang Europas, einen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, moralischen mit einer absterbenden einheimischen Bevölkerung.

    Europa ohne ein starkes Deutschland kann keine Großmacht werden und Deutschland darf als besiegtes Land diese Führungsrolle nicht übernehmen. Daher wird es zu einer derartigen Großmacht nicht kommen. Dass es so bleibt, dafür sorgt schon die Hegemonialmacht USA und deren treues "trojanisches Pferd" in Europa, das Vereingte Königreich!

  4. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA Partner Homepage
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2013 07:17

    Billiger Antiamerikanismus wird die Depression Europas nicht beheben.
    Im Gegenteil. Die Amerikaner sind um ein vielfaches vitaler als die Europäer und werden sie weiter demütigen - ganz einfach deshalb weil Europa am Ende ist…

  5. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2013 09:18

    Ich weiß nicht warum eine Buchbesprechung durch Dr. Unterberger überhaupt keinen Eindruck über das besprochene Buch hinterläßt. Ich weiß auch nicht, ob man Lacqueur kennen muß; sollte das der Fall sein, so habe ich hier blinde Flecken. Aber wer weiß ob sie wirklich eine beklagenswerte Lücke sind.

    Sollten aber die zitierten Sätze repräsentativ für das Buch sein, so hätte ich doch einige Einwände. Gewiß findet sich so ein Satz, wie: „Aufstieg und Zerfall von Reichen sind Konstanten der Geschichte“ in vielen angeblich tiefgründigen Büchern, aber ohne die Prämissen ist das auch nur eine dogmatische Behauptung ohne Erklärungswert. Und was heißt schon „Konstanten der Geschichte“? Eigentlich gibt es Konstanten bloß in der Physik, und von der Geschichte heißt es, daß sie sich nicht wiederhole.

    Es liegt auf der Linie Unterbergers den Antiamerikanismus für seine politische Propaganda zu bemühen, und hier kommt ihm das „unbarmherziges Urteil“ Lacqueuers: „Der europäische Antiamerikanismus, `der auf der Linken wie auf der Rechten stets latent geblieben ist´, habe nämlich den Blick auf die eigenen Schwächen Europas verstellt“, gelegen. Nur er ist in dieser Form nicht wahr.

    Die USA haben sich, obwohl vorgeblich neutral, in den Ersten Weltkrieg (der bis zum Eintritt der USA ein europäischer Krieg war, und nach zwei Jahren militärisch von Deutschland-Österreich gewonnen war) eingeklinkt und so den Beginn des europäischen Unglücks verschuldet. Selbst nicht angreifbar (und nie von Deutschland/Österreich bedroht) haben sie – wie auch bei heutigen „proxi“-Kriegen – das zusammengebrochene England mit Krediten und Kriegsmaterial versorgt.

    Mit dem Versailler Diktat wurde der Grund zum Zweiten WK gelegt, und es ist ja bezeichnend, daß der französische Ministerpräsident Dr. Georges Clemenceau drei Wochen nach der Unterzeichnung des Versailler „Vertrages“ vor Offiziersanwärtern sagte:

    „Meine jungen Freunde, seien Sie unbesorgt um ihre berufliche Zukunft. Der Friede, den wir soeben geschlossen haben, garantiert ihnen zehn Jahre des Konfliktes in Europa".

    Ein Wiederaufflammen des Krieges war also einkalkuliert.

    Für Churchill gehörte der Versailler Vertrag zu den „Torheiten der Sieger". Die wirtschaftlichen Auflagen nannte er „bösartig".

    Nicht umsonst wurden und werden die beiden Weltkriege als „30-jähriger Krieg“ bezeichnet, und manche sind der nicht unbegründeten Ansicht, daß wir nach wie vor im 100-jährigen Krieg sind.

    Nicht nur Deutschland/Österreich hat den Krieg verloren, sondern Europa, denn die USA beerbten das Commonwealth der Engländer, die Franzosen verloren alles (und sind heute der Sargnagel der EU mit ihrer bankrotten Wirtschaft und einer bürgerkriegsartigen innenpolitischen Lage). Der Hegemon – die USA - hat uns (den Deutschen) die Seele gemordet mit Umerziehung und Gehirnwäsche durch die Frankfurter Schule, die uns aufgezwungene Immigration bildungsresistenter, kulturfremder Massen aus anderen Ersteilen zerstört die Volksgemeinschaft, die angebliche Freiheit – „der Bauch gehört mir!“ – hat zum Kindesmord in Europa in größerem Umfang geführt als der amtlich dekretierte des Holocaust. Inzwischen ist unter dem behübschenden Wort „Sterbehilfe“ auch die Eutanasie bereits legal (der EMGR verurteilte die Schweiz, weil sie einer g e s u n d e n aber alten Frau die tödlichen Medikamente zur „Sterbehilfe“ verweigerte!) und jüngst tauchten Forderungen auf Babies bis zum 3. Lebensjahr „abtreiben“ zu dürfen. Mit der uns aufgezwungenen Wirtschafts-Ideologie und dem Reservewährungsbetrug, den Bank-Gepflogenheiten mit betrügerischen Finanz-„Produkten“ hat man unsere Wirtschafts- und Währungsordnung zerrüttet.

    Das alles sind aber Folgen des „Vae victis!“, wie auch das Emporkommen jener politischen Fettaugen, die – wie Jean Monet als „Vater der Europäischen Gemeinschaft“ – doch nur Agenten der USA und ihrer Geheimdienste waren und sind.

    Wenn also Lacqueur bzw. Unterberger feststellt: „Die Europäer haben noch nicht begriffen, dass es keinen Schutz vor den Folgen der Weltpolitik gibt.“ Ein Rückzug biete keine Sicherheit vor den Konsequenzen. ... so stimmt das nur bedingt. Wer ist denn mit „die Europäer“ gemeint? – Die gegenwärtige „Elite“ und „classe politique“ mögen der Geburt nach Europäer sein, aber sie sind dem Geiste nach Lakaien der Anonyma, Systemerhalter von Gnaden der USA und kommen bzw. bleiben nur solange in Amt und Würden, als sie die vorgegebene Agenda exekutieren. Die auch dem Geist nach Europäer wehren sich – und wissen auch wogegen und wer der wahre Feind ist.

    Aber es stimmt: seine geschichtliche Rolle nicht wahrzunehmen bedeutet nicht, daß die Herausforderungen der Geschichte verschwunden seien (wie etwa das Politgessindeel in der BRDDR meint und in der „EU“ aufzugehen als Ziel hat), sondern daß solche Völker aus der Geschichte verschwinden. Das ist aber nicht unser Ziel, auch nicht das der europäischen Völker, sondern das des Siegers, der Sklaven und/oder Konsumenten will. Aber nicht einmal das ist so sicher, denn die Georgi Guidestones dekretieren ja im neuen Dekalog als Erstes Gebot: Die Zahl der Erdbevölkerung ist mit 500 Millionen festgesetzt!

    Wenn ich hier meist vereinfachend von den USA/Amerika spreche, so ist dies eine eigentlich nicht sachliche Verkürzung. In Wahrheit gibt es kein amerikanisches Volk, sondern einen „melting pot“, amorphe Massen ohne rechte Bildung, weitgehend verarmt und entrechtet. Es ist der militärisch-indistrielle Komplex, Wall Street – mit einem Wort Adenauers: die „Ostküste“.

    Etliche – wie terbuan, dssm, Oswald, um nur einige zu nennen – haben das auch erkannt und gegen die Unterbergersche Exegese des Weeltgeschens in Form einer Buchbesprechung) auch Einspruch erhoben. Bedauerlicherweise verstehen aber viele immer noch nicht, was Sache ist, wie die Lage wirklich beschaffen ist und repetieren Allgemeinplätze aus dem pc-Gewäsch. (Dr. Zackel, paneuropa) Letzer ist überhaupt kurios: er möchte uns den „Praktischen Idealismus“ des Coudenhove-Kalerghi als Lösung unterjubeln: Europa mit einer afroasiatisch-europiden Misch- und einer jüdischen Adelsrasse als Führung! – Bravo!

  6. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2013 01:37

    Den Worten des weisen alten Herrn kann der aufmerksame Leser unschwer entnehmen, dass (auch) er die derzeitigen brüssel-europäischen Phantasien für frustrierten Aufwand hält. Wenn wir - das sind jene Mitglieder der Europäischen Union, die das geistige Potential dafür haben (und das sind leider bei weitem nicht alle 28!) - nicht bald etwas Besseres finden, oder zumindest den Wildwuchs des derzeitigen EUnsinnes aufhalten, degeneriert Europa tatsächlich bald zur Gänze zu einem Themenpark für Touristen aus Übersee.
    Einen kleinen Vorgeschmack kann sich jeder, der will, in der Wiener Innenstadt holen: Die früher exzellente Infrastruktur für "Eingeborene" ist so gut wie verschwunden; zwischen den an ihrer Stelle entstandenen Uhren-, Juwelen- und Textilläden rüpeln, von idiotischen Fiakerkutschen und Ausrufern in Mozartkostümen in ihrer Meinung bestärkt, hier wäre sowieso alles nur Theater, Touristen in Strandbekleidung, die sich auch sonst nicht benehmen können, durch die goldenen, silbernen und sonstigen Viertel. Und führen sich auf, als hätten sie mit der Fahrkarte nach Wien gleich die ganze Stadt gekauft.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2013 12:17

    O.T. oder nicht...

    Die Hütchenspiele der Finanzindustrie:

    Goldman-Banker verurteilt: Das System opfert einen Sündenbock

    "Die Finanzindustrie lebt davon, andere über den Tisch zu ziehen. Manipulation ist Teil des Systems. Wenn ein Betrug auffliegt, zahlen die Banken Millionen-Strafen. Sie machen jedoch Milliarden-Gewinne. Daher sind alle Strafen unerheblich. Die Schulden-Politiker haben das kriminelle System angefacht, weil sie selbst immer mehr Geld brauchen. Nun wurde in New York ein Sündenbock geschlachtet, damit alles so bleiben kann, wie es ist.....

    .....Das Hütchenspiel unter Profis ist eine Sache.

    Wirklich kriminell wird das System jedoch, weil die Zentralbanken die Anleger in die Lotterie treiben. Durch die niedrigen Zinsen sollen die Sparer gezwungen werden, ihr Geld zu den Hütchenspielern zu tragen. Gewinner ist bei diesen Spielen immer die Bank. Die Betrogenen sind immer die Kunden: Die Finanzgeschäft der Banken funktionieren nicht nach dem Prinzip „Treu und Glauben“. Sie funktionieren nach dem Motto, dass es immer einen Idioten geben muss, der sich einreden lässt, dass der Schrott Gold ist und ein Stück Papier mehr wert ist als tausend Gold-Münzen.

    In allen Betrugs-Fällen der Banken geht es im Grunde darum, dass die künstliche Schaffung von „Finanzprodukten“ mit dem geschenkten Geld der Zentralbanken ihrer Natur nach nichts anderes sei kann als ein Pyramidenspiel. Gespielt wird mit allem und jedem: Immobilien, Hypotheken, Rohstoffen, Unternehmen, Staaten.....

    .....Eine gesellschaftliche Kontrolle dieses Irrsinns gibt es nicht. Denn die Regierungen brauchen jeden Cent aus dem Hütchenspiel. Sie haben auf globaler Basis ihre Völker in die Schuldenfalle gestürzt – und werden nun von den Banken erpresst. Die Politiker durchschauen die Geschäfte nicht. ...."(Anm.: Stadt Linz!) mehr.....

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/02/goldman-banker-verurteilt-das-system-opfert-einen-suendenbock/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrancois Villon
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2013 09:18

    Ich weiß nicht warum eine Buchbesprechung durch Dr. Unterberger überhaupt keinen Eindruck über das besprochene Buch hinterläßt. Ich weiß auch nicht, ob man Lacqueur kennen muß; sollte das der Fall sein, so habe ich hier blinde Flecken. Aber wer weiß ob sie wirklich eine beklagenswerte Lücke sind.

    Sollten aber die zitierten Sätze repräsentativ für das Buch sein, so hätte ich doch einige Einwände. Gewiß findet sich so ein Satz, wie: „Aufstieg und Zerfall von Reichen sind Konstanten der Geschichte“ in vielen angeblich tiefgründigen Büchern, aber ohne die Prämissen ist das auch nur eine dogmatische Behauptung ohne Erklärungswert. Und was heißt schon „Konstanten der Geschichte“? Eigentlich gibt es Konstanten bloß in der Physik, und von der Geschichte heißt es, daß sie sich nicht wiederhole.

    Es liegt auf der Linie Unterbergers den Antiamerikanismus für seine politische Propaganda zu bemühen, und hier kommt ihm das „unbarmherziges Urteil“ Lacqueuers: „Der europäische Antiamerikanismus, `der auf der Linken wie auf der Rechten stets latent geblieben ist´, habe nämlich den Blick auf die eigenen Schwächen Europas verstellt“, gelegen. Nur er ist in dieser Form nicht wahr.

    Die USA haben sich, obwohl vorgeblich neutral, in den Ersten Weltkrieg (der bis zum Eintritt der USA ein europäischer Krieg war, und nach zwei Jahren militärisch von Deutschland-Österreich gewonnen war) eingeklinkt und so den Beginn des europäischen Unglücks verschuldet. Selbst nicht angreifbar (und nie von Deutschland/Österreich bedroht) haben sie – wie auch bei heutigen „proxi“-Kriegen – das zusammengebrochene England mit Krediten und Kriegsmaterial versorgt.

    Mit dem Versailler Diktat wurde der Grund zum Zweiten WK gelegt, und es ist ja bezeichnend, daß der französische Ministerpräsident Dr. Georges Clemenceau drei Wochen nach der Unterzeichnung des Versailler „Vertrages“ vor Offiziersanwärtern sagte:

    „Meine jungen Freunde, seien Sie unbesorgt um ihre berufliche Zukunft. Der Friede, den wir soeben geschlossen haben, garantiert ihnen zehn Jahre des Konfliktes in Europa".

    Ein Wiederaufflammen des Krieges war also einkalkuliert.

    Für Churchill gehörte der Versailler Vertrag zu den „Torheiten der Sieger". Die wirtschaftlichen Auflagen nannte er „bösartig".

    Nicht umsonst wurden und werden die beiden Weltkriege als „30-jähriger Krieg“ bezeichnet, und manche sind der nicht unbegründeten Ansicht, daß wir nach wie vor im 100-jährigen Krieg sind.

    Nicht nur Deutschland/Österreich hat den Krieg verloren, sondern Europa, denn die USA beerbten das Commonwealth der Engländer, die Franzosen verloren alles (und sind heute der Sargnagel der EU mit ihrer bankrotten Wirtschaft und einer bürgerkriegsartigen innenpolitischen Lage). Der Hegemon – die USA - hat uns (den Deutschen) die Seele gemordet mit Umerziehung und Gehirnwäsche durch die Frankfurter Schule, die uns aufgezwungene Immigration bildungsresistenter, kulturfremder Massen aus anderen Ersteilen zerstört die Volksgemeinschaft, die angebliche Freiheit – „der Bauch gehört mir!“ – hat zum Kindesmord in Europa in größerem Umfang geführt als der amtlich dekretierte des Holocaust. Inzwischen ist unter dem behübschenden Wort „Sterbehilfe“ auch die Eutanasie bereits legal (der EMGR verurteilte die Schweiz, weil sie einer g e s u n d e n aber alten Frau die tödlichen Medikamente zur „Sterbehilfe“ verweigerte!) und jüngst tauchten Forderungen auf Babies bis zum 3. Lebensjahr „abtreiben“ zu dürfen. Mit der uns aufgezwungenen Wirtschafts-Ideologie und dem Reservewährungsbetrug, den Bank-Gepflogenheiten mit betrügerischen Finanz-„Produkten“ hat man unsere Wirtschafts- und Währungsordnung zerrüttet.

    Das alles sind aber Folgen des „Vae victis!“, wie auch das Emporkommen jener politischen Fettaugen, die – wie Jean Monet als „Vater der Europäischen Gemeinschaft“ – doch nur Agenten der USA und ihrer Geheimdienste waren und sind.

    Wenn also Lacqueur bzw. Unterberger feststellt: „Die Europäer haben noch nicht begriffen, dass es keinen Schutz vor den Folgen der Weltpolitik gibt.“ Ein Rückzug biete keine Sicherheit vor den Konsequenzen. ... so stimmt das nur bedingt. Wer ist denn mit „die Europäer“ gemeint? – Die gegenwärtige „Elite“ und „classe politique“ mögen der Geburt nach Europäer sein, aber sie sind dem Geiste nach Lakaien der Anonyma, Systemerhalter von Gnaden der USA und kommen bzw. bleiben nur solange in Amt und Würden, als sie die vorgegebene Agenda exekutieren. Die auch dem Geist nach Europäer wehren sich – und wissen auch wogegen und wer der wahre Feind ist.

    Aber es stimmt: seine geschichtliche Rolle nicht wahrzunehmen bedeutet nicht, daß die Herausforderungen der Geschichte verschwunden seien (wie etwa das Politgessindeel in der BRDDR meint und in der „EU“ aufzugehen als Ziel hat), sondern daß solche Völker aus der Geschichte verschwinden. Das ist aber nicht unser Ziel, auch nicht das der europäischen Völker, sondern das des Siegers, der Sklaven und/oder Konsumenten will. Aber nicht einmal das ist so sicher, denn die Georgi Guidestones dekretieren ja im neuen Dekalog als Erstes Gebot: Die Zahl der Erdbevölkerung ist mit 500 Millionen festgesetzt!

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    Etliche – wie terbuan, dssm, Oswald, um nur einige zu nennen – haben das auch erkannt und gegen die Unterbergersche Exegese des Weeltgeschens in Form einer Buchbesprechung) auch Einspruch erhoben. Bedauerlicherweise verstehen aber viele immer noch nicht, was Sache ist, wie die Lage wirklich beschaffen ist und repetieren Allgemeinplätze aus dem pc-Gewäsch. (Dr. Zackel, paneuropa) Letzer ist überhaupt kurios: er möchte uns den „Praktischen Idealismus“ des Coudenhove-Kalerghi als Lösung unterjubeln: Europa mit einer afroasiatisch-europiden Misch- und einer jüdischen Adelsrasse als Führung! – Bravo!


alle Kommentare

  1. Matee (kein Partner)
    19. Februar 2015 09:05

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  2. Noah (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:00

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  3. Isabelle (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:32

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  4. Mhalie (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:48

    Your answer shows real iniecltgenle.

  5. Stefan Wehmeier (kein Partner)
    07. August 2013 13:24

    Man sollte sich immer wieder bewusst machen, dass die gesamte EU-Bürokratie nur dem einen Zweck dient, den durch die Gemeinschafts”währung” Euro erzeugten, zahlreichen Negativsymptomen der Zinsumverteilung zwischen den EU-Mitgliedsstaaten durch eine Flut von Gesetzen und Verordnungen entgegenzuwirken, bzw. diese unter der Oberfläche zu halten.

    Ohne die Gemeinschafts”währung” wäre die gesamte EU-Bürokratie überflüssig. Es handelt sich also um nichts weiter als ein groß angelegtes Beschäftigungsprogramm für ansonsten in einer Zinsgeld-Ökonomie arbeitslose Bürokraten – was gleichzeitig impliziert, dass sich die Bürokraten selbst dieser Zusammenhänge nicht bewusst sind.

    Die beteiligten Bürokraten glauben, sie befänden sich auf einer Art “Friedensmission”, ohne auch nur im Ansatz zu begreifen, was eine echte Währung ist und woraus Kriege wirklich entstehen:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/04/krieg-oder-frieden.html

  6. Haider
    04. August 2013 22:44

    Herr Dr. A.U. schreibt(zitiert): „Der europäische Antiamerikanismus, der auf der Linken wie auf der Rechten stets latent geblieben ist“.
    Soweit zweifellos richtig. Aber geht dieser Antiamerikanismus nicht weit darüber hinaus. Wenn ich mir Afrika anschaue, wo Chinesen seit Jahrzehnten weit beliebter als US-Berater sind; ganz zu schweigen von Ostasien, fast ganz Südamerikas …
    Natürlich gibt es zahlenmäßig eher unbedeutende US-Claqueure, speziell im Nahen Osten, im Westen Europas – aber man kann sich sicher nur schwerlich des Eindruckes erwähren, daß es weniger Liebesbezeugungen als finanzielle Nützlichkeitsstrategien sind, die zu diesem Pro-Amerikanismus führen. Auch profanes Machtdenken (siehe z.B. Saudiarabien) hat mit „USA-Liebe“ a priori wenig zu tun.

    • F.V. (kein Partner)
      05. August 2013 06:59

      Haider,

      Sie sagen es. Protego, ergo obligo! - Nur soweit der Einfluß der USA reicht, werden sie "geliebt" - und das nur von jenen, die ihre Posten und Jobs als von den USA abhängig begriffen haben.

  7. Gerd Macher (kein Partner)
    04. August 2013 21:24

    Wird die europäische Zivilisation das Regime in Brüssel überleben?

  8. phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
    04. August 2013 12:01

    Die – nicht wirklich überraschende – Diagnose ist gestellt, nun müsste es daran gehen, eine Therapie zu entwickeln.

    Unentwegtes Bejammern des Niedergangs Europas ist dabei ebenso entbehrlich, wie es feuchte Träume von Teilallianzen »starker« Partner (jedenfalls müsste so eine Separation von diesen ausgehen, und das ist nicht am Horizont. Solange Deutschland keine Sezession andenkt, verbietet sich so ein Gedanke für Österreich von selbst – und ist im allerhöchsten Maße lächerlich).

    Daher: Angriff ist die beste Verteidigung. DIe Flucht nach vorne ist das einzige Mittel, das realiter wenigstens eine minimale Aussicht auf Realisierung und – im Falle derselben – auf Erfolg bietet.

    Soweit sind viele einig.

    Interessant ist, dass dieselben dann doch lieber ins Lamentieren verfallen, wenn man darlegt, was das konkret bedeutet: Aufwertung der EU-Instanzen, Abschaffung bzw. Reduktion der nationalen Parlamente (glaubt irgendewer ernsthaft, dass unsere Wurschteln irgendetas besser machen würden?), Einführung einer internationalen Verteidigungslinie, und zwar politisch und waffentechnisch = Zusammenlegung der nationalen Heere und Außenministerien (was nebenbei gesagt mit einem ungeheuren Sparpotenzial verbunden wäre.

    Aber auch Schaffung von Identifizierungsmöglichkeiten: europäische Sportmannschaften, endlich europäische Köpfe und echte europäische Wahrzeichen auf das Geld, eine europäische Verfassung, und und und…

    Alles andere bleibt sinn- und wertloses Herumlamentieren ohne jede Relevanz.

  9. F.V. (kein Partner)
    03. August 2013 20:05

    Ich weiß, es ist unfair einen etwas längeren Artikel - eine andere Buchbesprechung - hier einzustellen, aber zur Klarstellung was wirklich los ist, scheint es mir notwendig.

    Buchrezension: Die Euro-Lügner

    Von RA Carlos A. Gebauer

    Ef-Magazin, 29. Juli 2013 – Behaltet nicht den Dieb !

    Michael Theurer ist Abgeordneter im Europäischen Parlament und Vorsitzender des dortigen Ausschusses für Haushaltskontrolle. Am Rande einer Diskussionsveranstaltung in Krefeld sprach ich vor einigen Tagen mit ihm über den Sinn und Unsinn des Euro. Die besondere Herausforderung europäischer Politik, hatte er zuvor erklärt, bestehe darin, gemeinsame Regeln für 500 Millionen Menschen zu machen. Was dies konkret bedeute, sei ihm anlässlich einer Reise durch Französisch-Guayana sehr deutlich geworden. Nachdem er – pflichtgemäß gemeinsam mit einer amtlichen Delegation Brüsseler Kollegen – stundenlang den schier undurchdringlichen südamerikanischen Dschungel zwischen Brasilien und Surinam in einem Einbaum durchpaddelt hatte, habe ihm am Zielort schließlich ein Stammeshäuptling des tropischen Überseedepartements von Frankreich sein Leid geklagt, die dort nun postkolonial einschlägigen EU-Vorgaben für Trinkwasser nicht nahtlos umsetzen zu können.

    Für Dienstreisende wie ihn wäre Hans-Olaf Henkels neuestes Buch durchaus wieder eine Pflichtlektüre. Ob diese Pflicht indes zwischen Brüssel, Strasbourg und Kourou erfüllt werden wird, bleibt fraglich. Denn – leider – hält Michael Theurer die Kritik Henkels an der Gemeinschaftswährung für falsch. Zwar sei auch er erst gegen den Euro gewesen. „Nun aber haben wir ihn und also müssen wir alles tun, um ihn auch zu retten.“ Denn anders wäre schlecht.

    Nehmen wir trotz alledem einmal an, verantwortliche Politiker in Berlin, Brüssel und anderswo würden ihren vorgezogenen Ekel überwinden und sich einige Stunden Zeit nehmen, jene 267 Seiten über die „Euro-Lügner“ konzentriert zu lesen. Man wird kaum fehlgehen in der Annahme, dass die europäische Politik schon am darauffolgen-den Tag eine deutlich andere wäre.

    Beinahe wie ein antiker Geschichtsschreiber reist Henkel um den Erdkreis. Lesend, zuhörend und diskutierend erkundet er den währungspolitischen Abgrund namens Euro aus unterschiedlichsten Perspektiven, um schließlich beredt von seinen Entdeckungen zu berichten. „Die Euro-Lügner“ ist somit nicht bloß eine Fortsetzung seines Buches „Rettet unser Geld“ aus dem Jahr 2010. Was seinerzeit im Untertitel vom „Euro-Betrug“ noch vergleichsweise zurückhaltend anklang, steht nun im Zentrum der Betrachtung: Die bewusste und gezielte politische Täuschung des demokratischen Wählerpublikums.

    Jean-Claude Juncker wird der zynischen Zwecklügen überführt, nicht ohne minutiös zu beschreiben, wie er auf der Basis pfiffig konstruierter Scheinvertrauensverhältnisse permanent Deutschland gegen Frankreich ausspielt – zum Nutzen Luxemburgs, natürlich. Was sind das eigentlich für Charaktere, fragt Henkel, denen wir Europäer unser Geld zwangsweise anzuvertrauen haben ? Er bohrt sich in Details: Was ist davon zu halten, wenn Christine Lagarde von einem untreuen Schweizer gestohlene Kontodaten erwirbt, sie dem griechischen Finanzminister Giorgos Papakonstantinou in CD-Form übergibt, bei dem sie zunächst abhandenkommen, dessen Amtsnachfolger Evangelos Venizelos sie dann aber wieder als Speicherstick präsentiert, im Vergleich zur Original-CD allerdings gekürzt um die Namen dreier Verwandter von Papakonstantinou? Beflügeln am Ende solche allzumenschlichen Verstrickungen der Akteure die Autoritäten eines demokratisch nicht legitimierten Gremiums wie der Troika aus EU, EZB und IWF, das wie ein „reisendes Schnellgericht“ über die Schicksale von Volkswirtschaften entscheidet?

    Umgekehrt: Warum bleiben die Mahnungen der sonst vielzitierten und gerne gehörten Heribert Prantls oder Paul Kirchhofs ungehört, dass die EU konsequent das Recht bricht ? Warum schweigt das Kanzleramt die massive Kritik von Sparkassen- und Volksbankenvertretern tot ? Unter der noch vergleichsweise harmlos klingenden Falschbezeichnung „Bankenaufsicht“ werden faktisch die Ersparnisse deutscher Bürger verzockt, aber Jeroen Dijsselbloem und Olli Rehn schwärmen beschönigend von einer „einheitlichen europäischen Einlagensicherung“. Faktenreich legt Henkel dar: Die von Horst Köhler konstruierten Brandmauern zwischen den europäischen Staatshaushalten zu deren Stabilisierung wurden und werden permanent eingerissen, Stück für Stück, Stein um Stein, Rechtsbruch um Rechtsbruch. Der Euro, der angeblich so hart werden sollte wie dereinst die Deutsche Mark, verkommt mehr und mehr zu einer südeuropäischen Weichwährung. Sinnbildlich dafür steht das Besetzungskarussell an der Spitze der EZB: Auf Wim Duisenberg folgte schnell Jean-Claude Trichet und dann Mario Draghi. „Konsequenterweise“, schreibt Henkel, „müsste der nächste EZB-Präsident ein Grieche sein“. Giorgos Papakonstantinou vielleicht?

    Henkels Betrachtung der Lage in Deutschland gerät gesamthaft geradewegs zu einer familientherapeutischen Aufstellung eigener Art. Eine immer länger werdende Liste von angesehenen Wissenschaftlern, Politikern, Publizisten und Wirtschaftsvertretern warnt und mahnt auf der einen Seite. Die politisch Verantwortlichen auf der anderen Seite marschieren weiter, im alternativlosen Gleichschritt Richtung „Mehr Europa!“. Dass Wolfgang Schäuble, nach Henkels Einschätzung zweifelsohne hochbegabt, aber offenkundig inzwischen blind fanatisch, mit Angela Merkel bereit ist, immer mehr deutsche Kompetenzen an den Brüsseler Zentralstaat abzugeben, ohne dass sie hierbei von Akteuren wie Volker Kauder oder Peer Steinbrück gehindert würden, führt Henkel auf eine urdeutsche Seelenbefindlichkeit zurück: Das tiefsitzende kollektive historische Trauma der Deutschen zwinge sie, zur wiederholten Verwunderung ausländischer Beobachter immer wieder gegen ihre eigenen Interessen zu handeln. Ein französischer Freund Henkels brachte dies auf die kurze Formel „vom Nationalsozialismus zum Nationalmasochismus“ und Günter Verheugen wird mit der irritierenden Bemerkung archiviert, Deutschland müsse den Löwenanteil der Euro-Rettung finanzieren, „weil wir Schuld haben an zwei Weltkriegen und der Judenvernichtung“.

    Neben einem Kapitel über die mediale Meinungspolizei in Deutschland, das Hugo Müller-Vogg, Kai Diekmann und Nikolas Blome ebenso ungerne lesen werden wie Mathias Döpfner, und neben Erinnerungen an die sachkundigen Prophetien Otto Graf Lambsdorffs und Ralf Dahrendorfs beschreibt Henkel besonders eindringlich und überzeugend das politische Grundmodell des Merkelschen Kanzlerhandelns.
    Angela Merkel, der er schlankweg Doppelzüngigkeit attestiert, besticht auf ihrem Parkett durch das wiederholt beobachtete Muster, gleichzeitig sowohl für wie auch gegen eine Sache einzutreten! Die „Schlange“, wie ein Mitarbeiter sie charakterisiert habe, spiele dabei virtuos Schach mit ihren eigenen Vertrauten und stelle bei alledem sicher, jedenfalls im Ergebnis den Gewinn in ihrer wichtigsten Währung einzufahren: in Wählerstimmen. So habe sie Jens Weidmann innerhalb der Bundesbank in die Position gebracht, solide Geldpolitik anzumahnen. Für sein Mahnen lobe sie ihn dann stets öffentlich. Anschließend lasse sie ihn – vorhersehbar – gegen Jörg Asmussen verlieren, den sie auf EZB-Ebene in Position gebracht habe. Für diesen Verlust zeichnet sie dann vor der deutschen Öffentlichkeit nicht verantwortlich. Denn Deutschland sei in Europa schlicht überstimmt worden. Das müsse man akzeptieren. Im Namen der Politik des „Mehr Europa wagen!“

    Interessanterweise spielen Angela Merkel bei diesem Trick ausgerechnet diejenigen Griechen in die Hände, die sie als Strohpuppe mit Hitler-Bärtchen durch Athen tragen. Kein anderes Bild könnte den deutschen Medienkonsumenten nämlich eindrücklicher vor Augen führen, dass sie tatsächlich deutsche Interessen wahrnähme. Henkels Psychogramm der politischen Akteure in Deutschland gewinnt geradezu erschreckend an Überzeugungskraft, wenn man zwei weitere Aspekte unter dieser Hypothese betrachtet.

    Der erste Aspekt: Natürlich hat Angela Merkel verstanden, dass einheitliche Lebensverhältnisse in ganz Europa nicht dadurch herzustellen sind, dass man nur die Schwachen stärkt. Zugleich muss man die Starken schwächen. Insofern lieferte die Atomkatastrophe von Fukushima der Kanzlerin eine politische Steilvorlage, die sie unverzüglich und radikal nutzte: Der deutsche „Atomausstieg“ erfüllte Wählerwünsche, weil er die empfundene nukleare Gefahr minimierte. Zugleich schien Angela Merkel deutsche Interessen höher zu gewichten als eine langwierige europäische Energieharmonisierung. Den Grünen nahm sie bei dieser Gelegenheit ein großes Thema ab. Im Kern von alledem aber stand die Erkenntnis: Je teurer der Strom für die Deutschen werde, desto schwächer würde die ökonomische Position der Deutschen in Europa. Schöner konnte die Kanzlerin ihre europäischen Ambitionen nicht untermauern.

    Der zweite Aspekt erscheint beinahe noch gespenstischer: Dass Horst Köhler seinen Job als Bundespräsident hinschmiss, weil ihm das gesamte Politestablishment „seine“ europäische Bailout-Verbot-Brandmauer aus den Händen schlug, darf inzwischen als gesichert angenommen werden. Die Zusammenhänge um den tragischen Aufstieg und Fall seines Nachfolgers Christian Wulff werden jedoch von Henkel nun in nicht minder bizarres Licht getaucht. Der nämlich hatte sich allem Anschein nach während des Jahres 2011 währungspolitisch umfassend unterrichtet, den Euro unter der Bedingung von Aufkäufen südlicher Staatspapiere durch die EZB als Gefahr erkannt und nach einer Möglichkeit gesucht, diesen brachialen Ausverkauf deutscher Interessen tunlichst unüberhörbar zu verlautbaren.

    Henkel beschreibt, wie Wulff am 24. August 2011 in Lindau vor eine Versammlung von Nobelpreisträgern trat und Kanzlerin und Bundestag maßregelte. „Mann, der hat aber Mut“, dachte Hans-Olaf Henkel. Und weiter: „Eigentlich hätte das Finanzministerium umgehend den Vorwurf prüfen, gegebenenfalls die EZB verklagen und den deutschen Vertreter aus dem rechtsbrechenden Gremium zurückziehen müssen. Aber nichts geschah. Man ignorierte ihn einfach.“ Dass das Ignorieren dann ein Ende fand, ist bekannt. Wulffs Präsidentenkarriere endete ebenso abrupt wie sie begonnen hatte. Die Details hierzu fügen sich in Henkels Darstellung von der medialen Meinungspolizei, auf die verwiesen werden kann.

    An diese eher historischen Darstellungen der Hintergründe vom Euro-Retten schließt Henkel zwei systematische Kapitel an, die nicht nur für europäische Paddler im Binnenmarkt zwischen Südamerika und dem Polarkreis lesenswert sind. Widerlegt werden die gängigsten Fehldarstellungen zur Euro-Politik. Das Schönreden von Europa und den Target-Salden wird ebenso als sachlich unrichtig belegt wie die durch Wiederholung nicht richtiger werdenden Vergleiche mit den USA.

    Schonungslos referiert Henkel, wie Hans-Werner Sinn die Target-Falle als Grab für die Sparkonten der Deutschen entlarvt hat. Die neueuropäische Planwirtschaft des Brüsseler Zentralstaates wird alle Staaten im Namen der „Harmonisierung“ vereinheitlichen, gleichmachen und dadurch faktisch ärmer machen. Ein souveränes Existenzrecht Deutschlands geht zuletzt dann völlig unter, wenn seine Bürger (und Sparer) als Euro-Samariter finanziell ausgeblutet sind. Dass dies den Frieden in Europa mitnichten fördert, sondern alte Konflikte neu heraufbeschwört, liegt auf der Hand. Sensiblere Franzosen wissen schon lange, dass ein „Versailler Vertrag ohne Krieg“ in Deutschland keine Freunde haben wird.

    Der Euro ist nach allem also nicht die Lösung, sondern das Problem. Seine Ursache ist nicht ein Zuwenig, sondern ein Zuviel an Europa. Das Misstrauen der Bürger wird aber nicht weniger, wenn der Zentralstaat alle Haushaltsrechte erobert haben wird. Zutreffend weist Henkel darauf hin, dass die europäischen Politiker ihren Ursprungsgedanken von der Subsidiarität vergessen (oder verraten?) haben. Auch ohne allzu lange Verweise auf die Schicksale der UdSSR und Jugoslawiens ist klar: Der schleichende Einstieg in den Zentralstaat des Monsterkonstrukts Euro-Land ist der schleichende Ausstieg aus der Demokratie.

    Der Euro ist aber mitnichten „alternativlos“, wie Angela Merkel zu behaupten pflegt. Seine Alternativen werden von wachsenden gesamteuropäischen Arbeitsgruppen erarbeitet, jenseits der förmlichen Politik. Henkel glaubt, die „Alternative für Deutschland“ könne diese Erkenntnisse kluger und besonnener Europäer mit ökonomischem Verstand absehbar auch in den parlamentarischen Prozess einbringen. Es wäre Europa und Deutschland zu wünschen.

    Indem die Wähler in Europa inzwischen zunehmend die Geduld mit dem Euro verlieren, hat Hans-Olaf Henkel ihn treffsicher als denjenigen ausgemacht, der den Bürgern die Lust auf ein gemeinsames Europa gestohlen hat. Deswegen gelte es, zu rufen: „Haltet den Dieb!“. Gleich anschließend aber, möchte man anfügen, sollten wir diesen ergriffenen Dieb ablegen. Denn ein freundliches und friedliches Europa wird den Euro nicht festhalten, sondern ihn unter der Rubrik „Irrwege der Geschichte“ abheften. Nach allem also gilt: Behaltet nicht den Dieb! Nicht einmal im europäisch subventionierten Einbaum von Französisch-Guayana.

    Link:
    Henkel, Hans-Olaf: „Die Euro-Lügner“ (amazon.de)

  10. Rechtsreligiöser (kein Partner)
    03. August 2013 19:53

    Europa kann gerettet werden. Das gesamte Wirtschaften kann in nur 30 Jahren 10-mal einfacher werden (u. a. durch 1-l-Autos). Und danach wird es explosionsartig zunehmend weitere Vereinfachungen geben.
    Zudem sollte 100-mal weniger Geld ausgegeben werden für die Kirche. Die christlichen Kirchen in Deutschland sollten nur noch 500.000 Mitglieder haben. Es ist wichtig, dass ein Mensch religiös ist. Aber ein Mensch sollte nur bei Bedarf Kirchenmitglied sein.

  11. F.V. (kein Partner)
    03. August 2013 12:31

    Unbedingt ansehen: Nigel Farage im EU-"Parlament".

    Bin neugierig, wie lange er das überlebt.

    http://www.youtube.com/watch?v=9svCaJLL6U0

    • ohne Worte (kein Partner)
      03. August 2013 13:27

      F.V.
      Zufälle gibt's ...
      Vor einiger Zeit ist Nigel Farage mit einer kleinen Sportmaschine abgestürzt, hat es aber zum Glück überlebt, ich denke sowas bringt einem zum Nachdenken!

    • F.V. (kein Partner)
      03. August 2013 13:58

      Danke für den Hinweis. Ich muß meine Liste aktualisieren.

  12. Warlord (kein Partner)
    03. August 2013 12:30

    Das EU-Europa soll wieder einmal im eigenen Blut ersaufen.
    Das ist Gerechtigkeit!

  13. RR Prof. Reinhard Horner
    03. August 2013 11:03

    reinhard.horner@chello.at

    Und was können, sollen und wollen wir mit ungebrochenem Engagement tun, um unser Europa da herauszuholen? Dazu gibt es zahlreiche Möglichkeiten über derartige Feststellungen hinaus.

  14. Francois Villon (kein Partner)
    03. August 2013 09:18

    Ich weiß nicht warum eine Buchbesprechung durch Dr. Unterberger überhaupt keinen Eindruck über das besprochene Buch hinterläßt. Ich weiß auch nicht, ob man Lacqueur kennen muß; sollte das der Fall sein, so habe ich hier blinde Flecken. Aber wer weiß ob sie wirklich eine beklagenswerte Lücke sind.

    Sollten aber die zitierten Sätze repräsentativ für das Buch sein, so hätte ich doch einige Einwände. Gewiß findet sich so ein Satz, wie: „Aufstieg und Zerfall von Reichen sind Konstanten der Geschichte“ in vielen angeblich tiefgründigen Büchern, aber ohne die Prämissen ist das auch nur eine dogmatische Behauptung ohne Erklärungswert. Und was heißt schon „Konstanten der Geschichte“? Eigentlich gibt es Konstanten bloß in der Physik, und von der Geschichte heißt es, daß sie sich nicht wiederhole.

    Es liegt auf der Linie Unterbergers den Antiamerikanismus für seine politische Propaganda zu bemühen, und hier kommt ihm das „unbarmherziges Urteil“ Lacqueuers: „Der europäische Antiamerikanismus, `der auf der Linken wie auf der Rechten stets latent geblieben ist´, habe nämlich den Blick auf die eigenen Schwächen Europas verstellt“, gelegen. Nur er ist in dieser Form nicht wahr.

    Die USA haben sich, obwohl vorgeblich neutral, in den Ersten Weltkrieg (der bis zum Eintritt der USA ein europäischer Krieg war, und nach zwei Jahren militärisch von Deutschland-Österreich gewonnen war) eingeklinkt und so den Beginn des europäischen Unglücks verschuldet. Selbst nicht angreifbar (und nie von Deutschland/Österreich bedroht) haben sie – wie auch bei heutigen „proxi“-Kriegen – das zusammengebrochene England mit Krediten und Kriegsmaterial versorgt.

    Mit dem Versailler Diktat wurde der Grund zum Zweiten WK gelegt, und es ist ja bezeichnend, daß der französische Ministerpräsident Dr. Georges Clemenceau drei Wochen nach der Unterzeichnung des Versailler „Vertrages“ vor Offiziersanwärtern sagte:

    „Meine jungen Freunde, seien Sie unbesorgt um ihre berufliche Zukunft. Der Friede, den wir soeben geschlossen haben, garantiert ihnen zehn Jahre des Konfliktes in Europa".

    Ein Wiederaufflammen des Krieges war also einkalkuliert.

    Für Churchill gehörte der Versailler Vertrag zu den „Torheiten der Sieger". Die wirtschaftlichen Auflagen nannte er „bösartig".

    Nicht umsonst wurden und werden die beiden Weltkriege als „30-jähriger Krieg“ bezeichnet, und manche sind der nicht unbegründeten Ansicht, daß wir nach wie vor im 100-jährigen Krieg sind.

    Nicht nur Deutschland/Österreich hat den Krieg verloren, sondern Europa, denn die USA beerbten das Commonwealth der Engländer, die Franzosen verloren alles (und sind heute der Sargnagel der EU mit ihrer bankrotten Wirtschaft und einer bürgerkriegsartigen innenpolitischen Lage). Der Hegemon – die USA - hat uns (den Deutschen) die Seele gemordet mit Umerziehung und Gehirnwäsche durch die Frankfurter Schule, die uns aufgezwungene Immigration bildungsresistenter, kulturfremder Massen aus anderen Ersteilen zerstört die Volksgemeinschaft, die angebliche Freiheit – „der Bauch gehört mir!“ – hat zum Kindesmord in Europa in größerem Umfang geführt als der amtlich dekretierte des Holocaust. Inzwischen ist unter dem behübschenden Wort „Sterbehilfe“ auch die Eutanasie bereits legal (der EMGR verurteilte die Schweiz, weil sie einer g e s u n d e n aber alten Frau die tödlichen Medikamente zur „Sterbehilfe“ verweigerte!) und jüngst tauchten Forderungen auf Babies bis zum 3. Lebensjahr „abtreiben“ zu dürfen. Mit der uns aufgezwungenen Wirtschafts-Ideologie und dem Reservewährungsbetrug, den Bank-Gepflogenheiten mit betrügerischen Finanz-„Produkten“ hat man unsere Wirtschafts- und Währungsordnung zerrüttet.

    Das alles sind aber Folgen des „Vae victis!“, wie auch das Emporkommen jener politischen Fettaugen, die – wie Jean Monet als „Vater der Europäischen Gemeinschaft“ – doch nur Agenten der USA und ihrer Geheimdienste waren und sind.

    Wenn also Lacqueur bzw. Unterberger feststellt: „Die Europäer haben noch nicht begriffen, dass es keinen Schutz vor den Folgen der Weltpolitik gibt.“ Ein Rückzug biete keine Sicherheit vor den Konsequenzen. ... so stimmt das nur bedingt. Wer ist denn mit „die Europäer“ gemeint? – Die gegenwärtige „Elite“ und „classe politique“ mögen der Geburt nach Europäer sein, aber sie sind dem Geiste nach Lakaien der Anonyma, Systemerhalter von Gnaden der USA und kommen bzw. bleiben nur solange in Amt und Würden, als sie die vorgegebene Agenda exekutieren. Die auch dem Geist nach Europäer wehren sich – und wissen auch wogegen und wer der wahre Feind ist.

    Aber es stimmt: seine geschichtliche Rolle nicht wahrzunehmen bedeutet nicht, daß die Herausforderungen der Geschichte verschwunden seien (wie etwa das Politgessindeel in der BRDDR meint und in der „EU“ aufzugehen als Ziel hat), sondern daß solche Völker aus der Geschichte verschwinden. Das ist aber nicht unser Ziel, auch nicht das der europäischen Völker, sondern das des Siegers, der Sklaven und/oder Konsumenten will. Aber nicht einmal das ist so sicher, denn die Georgi Guidestones dekretieren ja im neuen Dekalog als Erstes Gebot: Die Zahl der Erdbevölkerung ist mit 500 Millionen festgesetzt!

    Wenn ich hier meist vereinfachend von den USA/Amerika spreche, so ist dies eine eigentlich nicht sachliche Verkürzung. In Wahrheit gibt es kein amerikanisches Volk, sondern einen „melting pot“, amorphe Massen ohne rechte Bildung, weitgehend verarmt und entrechtet. Es ist der militärisch-indistrielle Komplex, Wall Street – mit einem Wort Adenauers: die „Ostküste“.

    Etliche – wie terbuan, dssm, Oswald, um nur einige zu nennen – haben das auch erkannt und gegen die Unterbergersche Exegese des Weeltgeschens in Form einer Buchbesprechung) auch Einspruch erhoben. Bedauerlicherweise verstehen aber viele immer noch nicht, was Sache ist, wie die Lage wirklich beschaffen ist und repetieren Allgemeinplätze aus dem pc-Gewäsch. (Dr. Zackel, paneuropa) Letzer ist überhaupt kurios: er möchte uns den „Praktischen Idealismus“ des Coudenhove-Kalerghi als Lösung unterjubeln: Europa mit einer afroasiatisch-europiden Misch- und einer jüdischen Adelsrasse als Führung! – Bravo!

    • bürgerIn (kein Partner)
      03. August 2013 15:13

      Mosieur Villon, autsch, die NSA wird Sie beobachten, Sie denken noch eigenständig und nicht gemainstreamt..... somit hochverdächtig, eine eigene Meinung zu haben!

  15. Torres (kein Partner)
    03. August 2013 09:18

    "... die Amerikaner ... haben hingegen immer Schurken und Schurkenstaaten als Ziel all der Abhöraktionen" - allein diese Aussage zeigt, dass der gute Herr hochgradig senil ist und von der Wirklichkeit keine Ahnung hat. Daher kann man wohl auch seine anderen Ideen ruhig als Träume betrachten.

    • F.V. (kein Partner)
      03. August 2013 10:48

      Torres,

      die Feststellung allein überzeugt ja die blinden Anhänger der AU-Kommune nicht.

      Hier ein kleiner Nachschlag:

      U.S. a Lawless State – Die USA, ein gesetzloser Staat, Paul Craig Roberts

      Dirk Müller

      Cashkurs, 25.07.2013

      Liebe Cashkurs-Community,

      in einem Interview mit Greg Hunter (USAWatchdog.com) offenbart der ehemalige stellvertretende US-Finanzminister Paul Craig Roberts tiefe Einblicke in die aktuelle Lage der USA. Ums kurz zu machen: das Interview ist nichts für sanfte Gemüter.
      Hier die kurze Zusammenfassung mit den wichtigsten Aussagen von Roberts auf Deutsch:

      Der frühere stellvertretende US-Finanzminister Paul Craig Roberts sagt: "Das Land wird nicht vom Präsidenten regiert. Es wird regiert von Geheimdiensten, privaten Interessensgruppen, der Wall Street und dem Militärkomplex... Die regieren das Land. Der Präsident ist eine Marionette, eine Repräsentationsfigur."

      Roberts behauptet: "Als gesetzloser Staat, wie die USA, gehorcht man keiner internationalen Gesetzgebung. Man richtet sich nicht nach den Genfer Konventionen ... man foltert Leute. Man richtet sich nicht nach der Verfassung. Man richtet sich nach gar nichts. Man macht, was man will. Als gesetzloser Staat tarnt man sich als Demokratie."

      Der ehemalige Präsident Jimmy Carter willigt ein. Erst in der vergangenen Woche äußerte er: "Die USA hat momentan keine funktionierende Demokratie". Warum greife die Mainstream-Presse diese erstaunliche Aussage eines ehemaligen demokratischen Präsidenten nicht auf? Roberts antwortet: "Fünf Firmen besitzen heute, was früher ein großes feinverteiltes unabhängiges Mediennetzwerk war. Niemand kann mehr seinen Mund aufmachen. Man würde gefeuert. Sie wurden ein Propaganda Ministerium für die Regierung und Unternehmen."

      Roberts geht noch weiter und meint: "Meine Vorhersage oder Erwartung ist, dass im Winter der zweite Abschwung der großen Rezession eintreten wird. Die Arbeitslosigkeit wird explodieren, weitere Zwangsvollstreckungen werden folgen. Es wird schlimmer als die "Great Depression"."

    • Torres (kein Partner)
      04. August 2013 10:01

      @F.V.
      Es ist ja auch wohl kein Zufall, dass die US-Regierung gerade jetzt ihre Bürger vor angeblich unmittelbar bevorstehenden Terroraktionen in einigen moslemischen Ländern warnt und dort auch - sozusagen als Beweis für die akute Gefahr - ihre Botschaften teilweise geschlossen hat. Das alles wohl zur Rechtfertigung der weltweiten Spionage und Datensammlung durch die diversen Geheimdieste. Die Paranoia muss ja ständig am Köcheln gehalten werden, um unter dem Generaltitel "Kampf gegen den Terror" jede Ungesetzlichkeit im Inland oder Ausland zu begründen.

  16. Karl Marx (kein Partner)
    03. August 2013 08:41

    “Die europäischen Völker stellen nun mal eine Familie auf dieser Welt dar. Es ist wenig klug, sich einzubilden, auf die Dauer in einem so beschränkten Haus wie Europa eine Völkergemeinschaft verschiedener Rechtsordnung und Rechtswertung aufrechterhalten zu können.”

    Von wem stammt dieses europäische Zitat?

  17. Robert Bond (kein Partner)
    03. August 2013 08:40

    Vielleicht sollte man aber dazusagen, dass sich die Dinge in Afghanistan und im Irak genauso entwickelt haben, wie die Europäer das den Amerikanern prophezeit haben. In Afghanistan hat man 12 Jahre Krieg geführt, um ein Regime von durchgeknallten religiösen Fanatikern durch ein Regime von Warlords und Drogenhändlern zu ersetzen. Und wenn die Amerikaner dort weg sind, kommen wieder die Fanatiker an die Reihe. Ach ja, die wurden ja einst von den USA großgefüttert und bekommen auch heute noch kräftig Unterstützung von den "moderate Arab leaders" am Golf.

  18. oberösi
    03. August 2013 04:42

    vor 40 jahren schrieb ein anderer franzose ein buch namens "heerlager der heiligen".
    über stil und sprache jean raspails läßt sich vielleicht akademisch die nase rümpfen. über inhalt, duktus, intention und radikalität der botschaft absolut nicht: ein europa, das sich aufgegeben hat.

    ein müdes europa, das sich diese schwäche von einer parasitären schicht von intellektuellen/journalisten/politikern/künstlern/gutmenschen/kirchenaktivisten....so lange als humanität und überlegene menschlichkeit verkaufen läßt, bis es zu spät ist.

    kein zweifel, daß wir über den point of no return längst hinaus sind.

    das buch muß man wärmstens empfehlen. kaufen, solange es nicht der inquisition zum opfer fällt.

  19. Der europäische Untergang (kein Partner)
  20. Observer
    02. August 2013 22:34

    Ob solche kluge Aussagen von den Verantwortlichen in Brüssel sowie den einzelnen Staatenlenkern jemals verstanden und auch befolgt werden, ist zu bezweifeln. Ich wünsche Walter Laqueur noch viele Jahre gesundes Leben und hoffe, dass er auch jüngere einflussreiche Leute findet, welche künftig ständig die mahnenden Finger aufzeigen.

    Aus meiner Sicht ist es "fünf vor zwölf", d.h. man kann das Ruder noch herumreißen. Denn die derzeitige Form der Europäischen Union war anfangs nicht gewollt und führt uns auch in den Abgrund. Wann gibt es endlich Leute in den Führungsspitzen, welche erkennen, dass wir uns auf einem völlig falschen Weg befinden?

  21. mannbar
    02. August 2013 22:03

    Die größte Gefahr kommt nicht von außen sondern von innen. Auch wenn das meine Standardphrase ist: Die Ursache allen Übels ist in Europa (und übrigens auch in den USA) ein immer weitreichender Wohlfahrtsstaat, der nicht nur unfinanzierbar ist sondern auch Freiheit, Leistungsfähigkeit und Lebenskraft seiner Bürger auslaugt. Der ganze andere Unfug wie politische Korrektheit ist nur eine Folge davon, denn die Korrekten können sich ja nur in einem ausladenden Wohlfahrtsstaat breitmachen.

    Was ist das Rezept der Politiker in Europa: Noch mehr Staat, noch mehr Zentralismus. Ein Desaster das Ganze.

    • F.V. (kein Partner)
      03. August 2013 11:05

      mannbar,

      Sie träumen wohl: "Die Ursache allen Übels ist in Europa (und übrigens auch in den USA) ein immer weitreichender Wohlfahrtsstaat..."

      Sie plappern doch nur nach was die bezahlte Journaille - der frühere Chef vom Dienst der NY Times bezeichnete in einem Toast auf "die Freiheit der westlichen Presse" diese als Hure - auftragsgemäß verbreitet. einerseits ist der Sozialstaat eine europäische Zivilisations- und Kulturleistung, anderseits ist Ihre Wahrnehmung falsch.

      Vor allem in den USA ist die Zahl der Arbeitslosen und Minderbeschäftigten bei 50%,
      die Aussichten auf Renten oder medizinische Betreuung gehen gegen null, weil die Regierung und Konzerne die Pensionskassen zugunsten der Bankster geplündert haben. Erst kürzlich habe ich - von einem geistigen Taglöhner dafür angepöbelt - die Lage in Deutschland detailliert geschildert: man schrammt mehrheitlich am Mindesteinkommen oder darunter bei den Löhnen. Die Vermögensverteilung ist: ca. 10% besitzen fast 60% der Vermögen, aber die unteren 60% der Bevölkerung nur knapp 6% - also eine doppelt inverse (= perverse) Verteilung.

      Was Sie also sagen ist vor allem Unsinn. Einzig der letzte Satz trifft zu, aber das ist eher zufällig so.

  22. Baldur Einarin
    02. August 2013 18:19

    Als Lektüre ist das Buch von Walter Laqueur " Die letzten Tage von Europa"sehr zu empfehlen!

    Noch einige Gedanken eines einfachen Bürgers:
    Die EU ist nicht Europa, also wenn einer gegen diese EU eingestellt ist, ist er nicht zwangsläufig ein Antieuropäer!
    Die EU wird immer mehr zu Europas Unglück und ist in dieser Form
    einfach unnötig!
    Europas Untergang scheint nicht aufzuhalten zu sein.

  23. Brigitte Imb
    02. August 2013 16:41

    Europa wird ohnehin "umgevolkt". Türkei ist mittlerweile überall und die Sozen geben noch eins drauf mit türkischen Wahlplakaten.

    Vielleicht erhoffen sich die Politiker damit einen wirtschaftlichen Aufschwung Europas wie in der Türkei. Kreditfinanziert wird dort wie da, als gäbe es kein Morgen.

    http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=861%3Avoelkeraustausch&catid=1%3Aerstaunliches&Itemid=1

  24. machmuss verschiebnix
    02. August 2013 16:05

    Der zermürbende Stillstand ergibt sich aus unbändigem Willen zum Machterhalt.

    Europa in seiner aktuellen Gestalt ist das marode Ergebnis von behäbigem Taktieren
    nationalstaatlicher Verhinderungs-Politik.
    Der Weg zu einer zukunftsträchtigen Lösung für Europa kann wohl nur im Voranpreschen
    der wirtschaftlich stärkeren Länder liegen.


    Die Voraussetzung dafür ist aber eine grundlegende Erneuerung der politischen
    Systeme - die Politik braucht allem voran eine "Reform ihres (eigenen) Denkens.


    Infrage kommen nur wenige Staaten, die aber in einer ähnlichen Situation wie wir sind :
    Einerseits hat Österreich einen beachtlichen Fundus an High-Tech-Firmen, die
    international anerkannt sind, andererseits setzt die (sozialistische) Politik
    alles daran, diese "pöhsen Kapitalisten" solange auszupressen, bis sie abwandern.

    Einerseits gibt es warnende Stimmen wie A.U., andererseits wird aber die breite
    Öffentlichkeit über die tatsächliche Situation im Dunklen gelassen.

    Österreich hat einerseits das Glück, daß sein staatlicher Moloch genaugenommen
    entbehrlich ist, weil er zum Wohlergehen des Gemeinwesens nur mehr über den
    Umweg der Verschwendungssucht beiträgt, andererseits fehlt es unserem Land an
    mutigen Eliten, die mit ihren Warnungen auch knallharte Lösungsvorschläge an
    die Öffentlichkeit tragen.

    Gewissenlose Volksverführer, welche den Leuten einreden es wäre gerecht, wen
    sie - überspitzt gesagt - die Kraft der Gesunden unter den Kranken verteilen,
    anstatt Ursachen zu beheben
    , solche Verrückten MÜSSEN eingebremst werden !


    Systemwechsel und dritte Republik (im europäischen Kontext) darf kein Tabu sein


    Die Politik Österreichs braucht in erster Linie eine "Reform ihres (eigenen) Denkens,
    und weil sowas mit den herrschenden Beton-Köpfen ABSOLUT UNMÖGLICH ist, deshalb
    müssen frische Kräfte mit klarem Blick an die Schalthebel der Macht gehievt werden.

    Wie lange will sich die "Vierte Macht im Staate" denn noch damit abfinden, daß
    sie als Gegenleistung für Alosen das Land seinen Henkern zutreiben "darf" ?

    Ohne System-Bereinigung in den Nationalstaaten ist jegliche europaweite Lösung
    von vornherein zum scheitern verurteilt.


    .

    • Josef Maierhofer
      03. August 2013 18:44

      @ machmuss verschiebnix

      Völlig richtig, nur gesunde, mit sich selbst im Klaren befindliche Nationalstaaten können ein gesundes Europa bilden.

      Dazu aber ist es meiner Meinung nach bereits zu spät.

  25. Brigitte Imb
    02. August 2013 14:13

    OT

    Asylies, Grüne und die Caritas können aufatmen, es wurden keine Rückreisezertifikate für die 12 Pakistani mit neg. Asylbescheid ausgestellt. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um Leute, die in Pakistan ebenso unerwünscht sind.

    http://orf.at/#/stories/2193275/

    • terbuan
      02. August 2013 22:09

      Sind nicht einige davon nicht inhaftiert? Da haben sie es doch viel bequemer als im Servitenkloster, vom Knast in Pakistan gar nicht zu reden? ;-)

  26. dssm
    02. August 2013 13:47

    Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen.
    Wir sind genetisch die gleichen Menschen wie vor einhundert Jahren!
    Die Kombination aus repräsentativer Demokratie, Zentralismus (bis hin zum Gigantismus), Sozialismus und Oberigkeitshörigkeit hat die moralisch verkommensten und faulsten Subjekte nach oben gespült – na und? Der Mensch kann lernen.

    Es gibt nach wie vor die KMU’s und ihre Mitarbeiter, da wird gut Arbeit geleistet. Es gibt nach wie vor viele Menschen welche in der Nachbarschaftshilfe aktiv sind. Ja sogar in den Amtsstuben trifft man immer wieder wirklich engagierte und gute Leute. Es gibt genügend Familien welche sich um die Zukunft der Kinder kümmern und dies nicht an den Staat übertragen.

    Die Basis ist da, eine kleine Wirtschaftsdepression mit einem kleinen Tausch der Führungsmannschaft und schwupp sind wir wieder oben. Natürlich, aus Sicht eines Betroffenen ist diese ‚kleine’ Depression mit all den politischen Verwerfungen sicherlich nicht lustig, aber eben unvermeidlich.
    Wie gesagt, der Mensch kann lernen, manchmal auf die (selbst gewählte) harte Tour.

    • Helmut Oswald
      02. August 2013 14:37

      Exakt. Und dies Antiamerikanismus zu nennen, bleibt politischen Idioten vorbehalten.
      Es ist nicht anti - es ist pro.

    • brechstange
      02. August 2013 16:14

      Wir sollten unsere europäischen Rüpel entfernen.

  27. Peter Brauneis
    02. August 2013 12:46

    Herr Unterberger schreibt "Am beklemmendsten ist aber wohl, wie weit diese Gedanken ganz offensichtlich von der Realität Europas, von den Themen seiner Wahlkämpfe und von der Denkwelt seiner Politiker entfernt sind". Pardon (sorry muß man jetzt sagen), aber glauben Sie wirklich, daß "Spiegel"-Inhalte und etwa auch dieser vom Großteil des bei uns agitierenden Politpersonals überhaupt verstanden wird? Wenn ich mir allein den früheren Wiener Wohnbaustadtrat vorstelle...

    • Zraxl (kein Partner)
      03. August 2013 18:14

      Man muss nicht jedes Drecks-, Schmier- und Hetzblattel kennen, auch wenn es noch so selbstgefällig auf Intellektuellenlektüre macht.

      Die Einschätzung unseres Herrn Bundeskanzlers sollte nicht davon abhängen, ob dieser den "Spiegel" liest.

  28. machmuss verschiebnix
    02. August 2013 12:24

    @Dr. Dieter Zakel MA ,

    Die "Vitalität" der USA begründet sich vorwiegend auf der besseren Psychologie !

    Was uns als "Aufschwung" präsentiert wird ist purer Zweckoptimismus, der nur
    funktioniert, weil die Welt immer wieder darauf hereinfallen WILL .

    Der Brain-Drain ist versiegt, weil die aus Europa vertriebenen erfolgreichen
    Köpfe nur ganz vereinzelt in den USA noch interessante Positionen finden.
    Die Innovations-Kraft kommt aus Industrie-Spionage und Großaufträge kommen
    durch massiven Druck zustande (siehe Boeing).
    Die Vorherrschaft des Dollars ist so gut wie beendet (siehe Link - Yuan als
    Reservewährung in Europa) und anstatt der nötigen Reformen bekommt der US-Apparat
    seine intravenösen Finanzspritzen direkt von der FED .

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1421920/Peking-laesst-Schattenbanken-bluten?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    Zwischen EU und USA gibt es gewaltige Unterschiede, die diametral auseinander
    klaffen, was aber definitiv nicht bedeutet, daß eine davon der "goldene Mittelweg"
    wäre - es sind nur gegeüberliegende Sackgassen.

    Ein Beispiel:

    Arbeitslose, Straffällige, Aussenseiter ... werden in den USA in eine Army-Bootcamp
    verfrachtet, indoctriniert, gedrillt, indoctriniert, gedr..... solange bis alle
    glauben, daß sie einen "great job for America" erledigen, wenn sie dann über Bagdad (oder wo auch immer ) aus'm Flugzeug geschmissen werden.
    Die Verluste sind (wahrscheinlich) immer nur so hoch, wie es zuhause jemanden gibt,
    dem solche Leute fehlen.

    Was passiert bei uns mit solchen Leuten ?
    Die werden in eine Einrichtung der Sozialen Wohlfahrt verfrachtet, werden dort
    indoctriniert (bis sie kapieren, wer die Guten sind), bekommen Schulungen - falls
    sie nicht ohnedies schon Dauer-Studenten sind - und dürfen sich der Partei als
    nützlich erweisen, indem sie deren Interessen auf der Straße durchsetzen !

    In den USA stützt sich die Macht nicht auf den verhetzten Mob, sondern einzig
    auf die Interessen von Wirtschaft und Hochfinanz. Soziale Themen spielen dabei
    bestenfalls für Theatralik des Wahlkampfes eine Rolle NIEMALS aber, wäre es
    in den USA denkbar, daß sich z.B die Hochfinanz, oder der "military industrial
    complex" von der Straße was diktieren läßt. Erst wenn es denen zu sehr ans eigene
    Geld geht ist z.B ein Rückzug aus Vietnam plötzlich "sinnvoll".


    Vom heilsamen Umdenken sind die USA noch weiter weg, als manche Europäer, weil
    bei uns der damit einhergehende Machtverlust der herrschenden "Eliten" nicht
    zugleich auch das Ende eines Weltreiches bedeuten würde.


    .

  29. terbuan
    02. August 2013 12:17

    O.T. oder nicht...

    Die Hütchenspiele der Finanzindustrie:

    Goldman-Banker verurteilt: Das System opfert einen Sündenbock

    "Die Finanzindustrie lebt davon, andere über den Tisch zu ziehen. Manipulation ist Teil des Systems. Wenn ein Betrug auffliegt, zahlen die Banken Millionen-Strafen. Sie machen jedoch Milliarden-Gewinne. Daher sind alle Strafen unerheblich. Die Schulden-Politiker haben das kriminelle System angefacht, weil sie selbst immer mehr Geld brauchen. Nun wurde in New York ein Sündenbock geschlachtet, damit alles so bleiben kann, wie es ist.....

    .....Das Hütchenspiel unter Profis ist eine Sache.

    Wirklich kriminell wird das System jedoch, weil die Zentralbanken die Anleger in die Lotterie treiben. Durch die niedrigen Zinsen sollen die Sparer gezwungen werden, ihr Geld zu den Hütchenspielern zu tragen. Gewinner ist bei diesen Spielen immer die Bank. Die Betrogenen sind immer die Kunden: Die Finanzgeschäft der Banken funktionieren nicht nach dem Prinzip „Treu und Glauben“. Sie funktionieren nach dem Motto, dass es immer einen Idioten geben muss, der sich einreden lässt, dass der Schrott Gold ist und ein Stück Papier mehr wert ist als tausend Gold-Münzen.

    In allen Betrugs-Fällen der Banken geht es im Grunde darum, dass die künstliche Schaffung von „Finanzprodukten“ mit dem geschenkten Geld der Zentralbanken ihrer Natur nach nichts anderes sei kann als ein Pyramidenspiel. Gespielt wird mit allem und jedem: Immobilien, Hypotheken, Rohstoffen, Unternehmen, Staaten.....

    .....Eine gesellschaftliche Kontrolle dieses Irrsinns gibt es nicht. Denn die Regierungen brauchen jeden Cent aus dem Hütchenspiel. Sie haben auf globaler Basis ihre Völker in die Schuldenfalle gestürzt – und werden nun von den Banken erpresst. Die Politiker durchschauen die Geschäfte nicht. ...."(Anm.: Stadt Linz!) mehr.....

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/02/goldman-banker-verurteilt-das-system-opfert-einen-suendenbock/

    • F.V. (kein Partner)
      03. August 2013 11:15

      Verehrter terbuan,

      Sie sagen was Sache ist. Gottseidank!

      Das zum Betrügen meist mehrere Betrüger gehören, wissen wir auch. So ist die ganze "fiancial industry" ein Klüngel aus demselben Stoff. Mithilfe der sogenannten "unabhängigen" Rating-Agenturen (die oft Banken gehören oder mit Ihnen eng verbunden sind) wird quasi über die Bande gespielt.

      Rating-Terror: geboren 1999

      Unsere Machthaberer stöhnen über die „Rating- Agenturen“.
      Vor Wahlen fluchen sie gar über sie. Aber nur sehr leise.

      Und kein Politiker und kein Journalist wagt es heute mehr, auf ihre miserable Abstammung hinzuweisen. Auch dann nicht, wenn sie Regierungen zu Fall bringen oder den Euro gemäß ihrem Auftrag in Richtung Abgrund drängen.

      Wer sind sie? Von wem geht nun ihre Macht aus? Vom Volke? - Und wenn ja, von welchem?
      Wäre die Zeitgeschichte nicht ein Hurenbalg der Politik, eine Erfindung der US-geführten Allianz nach dem Doppelweltkrieg, sie hätte uns nun, da die Finanz-Offensive gegen Deutschland und Europa in vollem Gange ist, einbekennen müssen, daß „jene“ der Geburtszeuge und Taufpate der Rating–Agenturen gewesen sind.

      Denn in ihrem Beisein, unter ihren Augen, sind diese Rating-Agenturen, als ein vielköpfiges Monster, geboren worden. Aber die „Zeitgeschichte“ kann es sich ersparen, ihre Jünger in die „Terra incognita“ der Archive zu senden, in jene ungewohnte Umgebung, die ihnen so fremd ist, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. In diesem Fall war sie ja selbst vor Ort.

      Wir freilich brauchen eine solche „Zeitgeschichte“ nicht. Denn der ‚Geburtsnachweis’
      der Rating-Agenturen – und ihrem Terror - fand sich im „Der Spiegel“ Nr. 40 aus 1999, S. 13), der so nebenher berichtete:

      „Die deutschen Banken möchten ihr internes Bewertungssystem -System beibehalten, die Amerikaner wollen ihr Rating -System zum internationalen Standard machen.......

      Deutscher Bank-Chef Rolf Breuer empörte sich am Rande der Weltbanktagung in Washington über die ‚hemdsärmelige Politik’ der US-Notenbank: ‚Wir müssen zurückschlagen’ “. .....

      „DG-Bank Chef Bernd Thiemann erkannte sogar den Versuch‚ die ‚amerikanische Weltherrschaft’ zu etablieren.“

      Solch lose Reden blieben zwar nutzlos aber nicht folgenlos:

      Die Rating-Agenturen übernahmen natürlich ungehindert ihren Job als Zuchtmeister über Europa und die Dritte Welt.
      Das todkranke Prinzip der Demokratie des Westens wurde noch kränker, indem alle Macht über die Wirtschaft, wäre sie je vom Volke ausgegangen, nun augenscheinlich auch für den Gassenaffen von anderswo ausging .

      Und was geschah mit den Rebellen Breuer und Thiemann? (Ich erwähnte weiter oben kurz, was bei Nicht-Befolgen der Agenda droht: hier ein Beispiel ad oculos bzw. zur Erinnerung.)

      Muß man sich Sorgen machen?

      Sie fielen weder, gleich anderen Kritikern der US-Notenbank FED, dem Terror von Extremisten“ zum Opfer, wie etwa Breuers Vorgänger Alfred Herrhausen, noch ertranken sie wie Wim Duisenberg, US-Kritiker und Chef der EZB, im eigenen Pool.

      Bernd Thiemann verschwand nur für zehn Jahre völlig von der Bildfläche Bankendeutschlands. Dann aber zog er sich erstaunlicher Weise am eigenen Schopf aus dem Sumpf. Der Preis war allerdings hoch:

      Er mußte die Fronten wechseln um zurückkehren zu dürfen: Als „Beirats-Chef“ von Rothschild in Frankfurt! (Siehe Financial Times Deutschland online und Manager-Magazin online).
      So nahm er am Ende keinen Schaden, wenn man denn von seiner Seele absieht. Breuer hingegen verweigerte es, sein Seelenheil dem Feind zu verschreiben. Seiner Karriere allerdings bekam dies schlecht:

      Unter dem Vorwand, dem Medienzaren der US-Kollaboration, Leo Kirch, weitere unbegrenzte Kredite verweigert zu haben, wurde er 2002 in einen zehn Jahre währenden Prozeß gezogen der bereits 2006 zum Ende seiner Karriere führte.

      Und wenn er nicht gestorben wurde, so lebt er wohl heute noch.

    • Zraxl (kein Partner)
      03. August 2013 18:23

      "Die Politiker durchschauen die Geschäfte nicht."

      Nebenbei: Der Herr Bürgermeister ist promovierter Jurist und konnte leider die rechtlichen Implikationen seiner Aktionen nicht einschätzen. Der Herr Finanzstadtrat hat Volks- und Betriebswirtschaft studiert und hat leider den Vertrag mit der Bank nicht verstanden. Vielleicht gibt es da auch bei den Universitäten den Bedarf, sich etwas gründlicher um den Sachverstand ihrer Absolventen zu kümmern.

    • F.V. (kein Partner)
      03. August 2013 19:06

      Herr Zraxl,

      natürlich sind das nur Schutzbehauptungen, denn Meyer soll, so ein Artikel in meiner Provinzzeitung (OÖN) sich je immer über jene lustig gemacht haben, die nicht so viel von Volkswirtschaft verstanden, wie er, ein Absolvent der London School of Economics.

      Irgendwann rechneten clevere Vertreter vor, wie vorteilhaft dies oder das sei, und nachdem die ersten Avantgardisten eingestiegen waren, folgten die breiten Massen und alles verlief wie der Zug der Lemminge. Weil es alle taten, mußte man sich nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen.

      Nach dem Auffliegen des Salzburger Debakels wurde ja ebenso offenbar, daß man immer noch nicht von solchen Derivatgeschäften und "Finanzprodukten" Abstand nehmen wolle, sondern diese nur noch mit "klareren Regeln" und im Zweifel über die staatliche Schuldenagentur abwickeln würde.

      Man hat noch immer nicht kapiert, daß nach dem Anfüttern das netz hochgezogen wird. Auf gut Deutsch: daß niemals vorgesehen war und ist, daß tumbe Kommunen, Länder öder öffentliche Hände dabei gewinnen, sondern - wie im Kasino - die Bankster.

      Man darf bei so allgemeiner Verblödung nicht hinterher jenen, die als erste auf die Nase fielen zu heftige Vorwürfe machen. Alle sind ja bei diesen Pyramidenspielen dabei gewesen (und sind es noch).

      In einem ca. 18-minütigen Video der Büso (ich wies an anderer Stelle im Zusammenhang mit Detroit darauf hin) erklärten die Leute um Lyndon LaRouche (ein sehr wissender Amerikaner, den sich auch u.a. die chinesische Regierung einlud und anhörte!), daß diese Swaps als reiner Betrug konzipiert waren und mit den "geriggten" LIBOR-Eckdaten - eine Verschwörung der internationalen Bankenmafia - das ganze zum Kippen gebracht wurde.

      Obwohl ich die rote Truppe in Linz nicht mag, sollte man ihr beim Prozeß gegen die Bawag (die heute überdies einem US-Heuschecken-Konzern gehört) diesbezüglich helfen, denn die üblichen österreichischen Rechts-Tatbestände werden kaum hinreichend sein, glimpflich davon zu kommen. D.h. die Steuerzahler kämen zum Handkuß. Man müßte die Strategie - wie LaRouche - auf das Betrügerische der Finanzprodukte abstellen, womit solche Geschäfte wegen Unsittlichkeit ungültig wären und rückabgewickelt werden müßten.

      Man müßte sehen, wie die Sache mit Detroit ausgeht, denn sie ist Modell für 75% aller US-Kommunen. Bei uns dürfte es tendenziell ähnlich sein.

    • Zraxl (kein Partner)
      03. August 2013 21:05

      Das Geschäftsmodell der Banken sehe ich durchaus ähnlich wie Sie, Herr F.V. Wenn die Frau Waberl oder der Herr Heinzi Heizer solche Geschäfte abschließen, dann halte ich es auch für gerechtfertigt, dass man der Bank Vorwürfe macht und das Geschäft allenfalls rückabwickelt. Für den kleinen Bürger wurde schließlich auch das KSchG erfunden. Bereits ein kleiner Steckerlfischbudenbetreiber mit einem Jahresumsatz von 15.000€ kann sich aber nicht mehr auf seine Unwissenheit hinausreden, und für Kaufleute gilt das HGB. Die Argumentation, dass jemand, der ein Vermögen im dreistelligen Millionenbereich verwaltet, "leider nicht gewusst hat..." ist zwar in Österreich nicht unüblich, sachlich aber nicht nachvollziehbar. Insbesondere hat die Bank die Finanzexperten aus der Linzer Stadtverwaltung ja sogar mehrfach gewarnt, dass dieses Finanzprodukt aus dem Ruder läuft.

      Was hier fehlt, ist eine Rechtspraxis, wie diese auch auf Unternehmen angewendet wird. Der Geschäftsführer und ggf. weitere Organe einer Firma haften mit ihrem Wohnzimmertisch oder landen im Knast, wenn sie krumme Dinge drehen, oder grob fahrlässig Vermögen vernichten.

      Die BAWAG ist wegen der Machenschaften im gewerkschaftlichen Umfeld ins Gerede gekommen. Man erinnere sich an den SPÖ-Minister, der eine Haftungserklärung unterschrieben hat, im Glauben es sei eine Anwesenheitsliste! Jenem Minister übrigens, der seither -abgesehen vom Finanzministerium- das größte Budget der Bundesregierung verwaltet. Da wurde Geld im Plastiksackerl übergeben -ohne irgendwelche Belege. Da wurde Geld irgendwo in der Südsee "ehrlich" verzockt - von einem inzwischen sehr wohlhabenden Manager, der inzwischen seinen eigenen Zockfonds verwaltet, usw.usw. Der Cerberus kam erst am Ende der Story und man war allerseits heilfroh, dass dieser Fonds die Bank gekauft hat. Die Alternative wäre die Schließung der Bank gewesen.

    • F.V. (kein Partner)
      04. August 2013 05:50

      Herr Zraxl,

      ja, ich weiß, daß Unwissenheit keine gültige Ausrede ist, und kenne auch all die anderen Geschichten.

      Mir schien es nur wie ein Hoffnungsschimmer den Ansatz von LaRouche aufzugreifen und die geplanten Betrügereien mit all diesen in den internationalen US-Großbanken erfundenen "Finanz-Produkten" einmal auszuhebeln zu versuchen.

      Daß auch der Linzer Finanzdirektor Werner Penn nicht im Alleingang solche Geschäfte machte, ist auch klar; wären sie "toll" gewesen, so hätte er´s mitgeteilt um sich seine Streicheleinheiten zu holen, wären sie ob der Dimension riskant, müßte er mehr als saublöd gewesen sein, sich keine Rückendeckung geholt zu haben. Überdies ist es ohnehin undenkbar, daß über den Finanzstatus nicht mit den politischen Entscheidern gesprochen wird.

      Diese Leute gehörten alle in die Wüste geschickt und man müßte sie überdies zur Schadenswiedergutmachung heranziehen: Kürzung der Pension auf das Existenzminimum, wie dies auch Geschäftsführern passiert, die grob fahrlässig oder betrügerische Krida begehen.

      Aber die von Ihnen genannten Beispiele -"ehrlich" verzockte Milliarden - lassen den von mir angeregten Versuch vor einem österreichischen Gericht die Bankster zu stellen, als utopisch erscheinen.

  30. Rosi
    02. August 2013 12:10

    Endlich spricht das einmal jemand öffentlich aus - man hatte bisher ja schon den Eindruck, man sei Kassandra ...

    Dem Tagebucheintrag ist nichts hinzuzufügen, daher:

    ****************************************************************

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • F.V. (kein Partner)
      03. August 2013 11:18

      Liebe Rosi,

      verzeih´ mir bitte, daß trotz Deiner Feststellung, daß dem TAgebuchentrag nichts hinzuzufügen sei, ich trotzdem was hinzufügte.

      Leider habe ich Deinen Aufruf zum "Ende der Debatte" zu spät gelesen.

      mea culpa, ... mea maxima culpa!

  31. schreyvogel
    02. August 2013 11:59

    Das wichtigste Ziel der Politiker ist ihre Wiederwahl, der Rest ist ohne Bedeutung.

    Den Wähler interessiert das alles gar nicht so sehr, solange die Pensionen, die Gehälter und die Mindestsicherungen bezahlt werden.
    Im September wird Rot/Schwarz wieder gewählt, da fährt die Eisenbahn drüber
    (beim Asylantenthema gräbt die SPÖ der FPÖ anscheinend erfolgreich das Wasser ab).

    Die Katastrophe muss wirklich erst eintreffen, ehe sie Herr/Frau ÖsterreicherIn wahrnimmt.

  32. Paneuropa
    02. August 2013 11:38

    Nicht die Völker Europas sind senil sondern ihr politisches System. Das hat der Paneuropa-Gründer Richard Coudenhove-Kalergi schon vor 90 Jahren erkannt, ebenso die Tatsache, daß Europa zu einem Spielball der Weltpolitik werde. Er hat seine Idee eines Vereinten Europa auch nicht mit einer angeblich notwendigen Steuerharmonisierung begründet, sondern damit, daß nur ein geeintes Europa auf der Bühne der Weltpolitik – nach der Selbstzerstörung im Ersten Weltkrieg – eine Rolle spielen könne.

  33. Brigitte Imb
    02. August 2013 11:29

    Europa schafft sich ab.
    Natürlich stimmt das so nicht, denn es wird abgeschafft von unfähigen, selbstherrlichen Politikern, die nicht einmal gewählt wurden.
    Vor lauter Sozialromantik, politischer Korrektheit und endloser Rettungspakete wird auf Leistung kein Wert gelegt. Die verbliebene Leistungsgesellschaft, die den ganzen Wahnsinn finanzieren muß, wird lediglich schikaniert und ausgepresst, sie darf keinen Wohlstand erfahren und wird zu aberwitzigen Solidarleistungen verdonnert.
    Währenddessen die arbeitenden Bürger schuften um die überhöhten Steuern leisten zu können jetten die politischen Potentaten im Learjet von Gipfel zu Gipfel.

  34. Konrad Loräntz
    02. August 2013 11:20

    Wenn alle fest daran glauben, die höchsten Werte wären die Überwindung jeglichen Denkens in Kategorien wie Nationalstaat, Heimat, Volk oder Selbstbehauptung in wirtschaftlicher oder gar ethischer Sicht dann führt das eben zwangsweise zur Erodierung der Verteidigungsfähigkeit, zum Verschenken von Milliarden an wen-genau-weiss-man-nicht, zur gender-katalysierten Selbstkastration und zum ungezügelten Zustrom von Menschen von überallher (haben ja alle die gleichen Rechte und sind ja alle genauso wertvoll und lieb und gut und bereichern uns ausserdem), dann wird es sehr bald mit dem, was wir bisher unter Europa verstanden haben, vorbei sein.
    Wenn dann obendrein Gegenstimmen mit Redeverboten bis hin zum Freiheitsentzug zum Verstummen gebracht werden, dann ist eine Gegenbewegung auch schon gar nicht mehr möglich.
    Eine wirkungsvolle Taktik besteht auch darin, unerwünschtes Denken durch tatsächliche oder untergeschobene abstossende Taten angeblicher Vertreter desselben zu diskreditieren (wer hat jetzt NSU gesagt ?).

    Wie sagte schon Any Rand so schön: "We can evade reality, but we cannot evade the consequences of evading reality”.
    Aber bitte, lieber weiterhin Mainstream Medien konsumieren und alles glauben, was dort steht.

    Wer einen Vorgeschmack auf die programmierte Zukunft Österreichs haben will, gehe in diesen Tagen zum C & A in Favoriten. Dort war Herr Laqueur aber nicht einmal.

  35. Josef Maierhofer
    02. August 2013 10:03

    Ja, die Denkwelt der Politiker, die ausschließlich um ihren eigenen Wohlstand bemüht sind, fürchten ihn zu verlieren (auch natürlich für die Klientel) und dafür ganz einfach die europäischen Völker mit Wohlstandsversprechungen einlullen auf Kredit, der Europa nachhaltig, neben der im Interview auch anklingenden Zuwanderung von 'Rüpeln und Schurken' und neben der durch den Wohlstandsverwahrlosung ('Spaßgesellschaft') nachhaltig auslöschen wird, da möchte ich schon weiter gehen als Herr Laqueur, er nennt es nur Spielball der Weltpolitik, ich sage Selbst- und auch Fremdauslöschung.

    @ Sanktionen
    Sanktionen hat die EU bisher nur gegen die Doppelnull Österreich ergriffen und gegen weitere 'missliebige' Regierungen, die nicht dem 'Mainstream des Selbstmordes, des Todes' folgen wollen.

    So fatal das klingt, mit der EU ist Europa gestorben, mit EWG und EFTA hat es geblüht.

    Im Herbst werden wir dann mit Hiobsbotschaften eingedeckt nach den Deutschen Wahlen.

  36. terbuan
    02. August 2013 09:32

    Der Untergang Europas.

    Deutschland als wirtschafts- und bevölkerungsreichstes Land fällt die Schlüsselrolle beim Schicksal Europas zu.
    Zweimal besiegt im 20. Jahrhundert, gehirngewaschen und verseucht durch die dekadente US-amerikanische Leitkultur, durch Genderismus, Pazifismus, Sozialismus und nicht zuletzt am Gängelband der ferngesteuerten EU-Kleptokratie ist es jedoch nicht mehr in der Lage, die Rolle eines "Leitwolfes" zu übernehmen und es darf es auch nicht.

    Masseneinwanderung kulturfremder Menschen verbunden mit Massentötungen des ungeborenen Nachwuchses lassen die autochthone Bevölkerung immer mehr zu einer Minderheit werden. Schon jetzt zeigen sich erschreckende Vorboten der künftigen ethnischen Umverteilung.

    Wir erleben einen gesunden, aber immer schwächer werdenden Bevölkerungsanteil in wenig durchmischten Landesteilen, einen saturierten Speckgürtel träger Wohlstandsbürger rund um
    die großen Agglomerationen und schließlich von gehurtenstarken Migranten immer mehr dominierte Städte und deren "Disneyland-Museums-Zentren".

    Wir erleben einen mehrfachen Niedergang Europas, einen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, moralischen mit einer absterbenden einheimischen Bevölkerung.

    Europa ohne ein starkes Deutschland kann keine Großmacht werden und Deutschland darf als besiegtes Land diese Führungsrolle nicht übernehmen. Daher wird es zu einer derartigen Großmacht nicht kommen. Dass es so bleibt, dafür sorgt schon die Hegemonialmacht USA und deren treues "trojanisches Pferd" in Europa, das Vereingte Königreich!

    • byrig
      02. August 2013 23:08

      für mich haben sie den stärksten beitrag hierzu verfasst.eines fehlt vielleicht:
      europa ist nicht mehr bereit,sich wirklich zu verteidigen und begibt sich seiner globalen einflussmöglichkeiten für soziale wohlfahrt.
      die europäischen verteidigungsbudgets sind lächerlich gering-gb und frankreich etwas ausgenommen.die vertreten aber v.a. nationale interessen damit.
      und eine abgehobene,linksorientierte politische elite agiert machtvoll gegen die interessen dieses kontinents.

    • Wyatt
      03. August 2013 08:03

      terbuan, wieder einmal mehr, mehr als drei:
      ***********************!
      byrig, ....haben wir denn, auch nur noch die geringste Chance, gegen die machtvoll gegen die Interessen Europas (vormals Abendland), unsere Kultur, unser Arbeiten und Energieversorgung - unter Mithilfe ihrer Erfüllungslakaien und Marionetten, aus dem linksgrünen schaffensfreien, Schmarotzerbereich - machtvoll agierend und alles kontrollierenden Eliten?

    • Tito (kein Partner)
      03. August 2013 11:18

      @ terbuan

      Es wäre mir wahrlich ein ungemeines Vergnügen, einem kleinen dreckigen Scheissnazi wie ihnen den braunen Dreck aus dem "Hirn" zu prügeln!!!

    • ohne Worte (kein Partner)
      03. August 2013 11:36

      Tito (der Name spricht ja schon Bände)

      Bitte genau durchlesen, dann den Kopf etwas zur Seite neigen (am besten links und rechts) und dann tief durchatmen. Bitte den Schaum vor'm Mund wegwischen, damit sie nicht irrtümlich der Tollwut bezichtigt werden.

      Intro
      1. Die Rothschilds sagen, sie wären Jüdisch. Das ist eine Lüge. Sie sind Ashkenazis und kommen von Khazaar. Ashkenazis sind Nazis
      2. 90% der Leute, die sich selbst Juden nennen (die internationalen Juden, die führenden Köpfe), sind Khazars, sie selber bezeichnen sich als Ashkenazi oder Ashkenazi Juden
      3. Israel: Jeder Premierminister ist ein Ashkenazi Jude4. Bibel, Buch der Offenbarungen: Jene, die da sagen, sie seien Juden, und sind es garnicht, sind von der Synagogue des Satans
      5. Die Rothschilds behaupten, die reichste Blutverwandschaft der Welt zu sein. Sie sind die aktivste kriminellste Blutverwandschaft der Ashkenazi Familien. - Sie „Machen Kriege“ - Sie manipulieren, lügen und morden, um Kriege anzustiften - Sie geben an, die Reichsten der Welt zu sein
      6. Die Ashkenazi Rothschild Familie ist verwandt mit den Königlichen Familien von Europa Einige weitere verwandte Ashkenazi Blutlinien: Astor; Bundy; Collins; duPont; Freeman; Kennedy; Morgan; Oppenheimer; Rockefeller; Sassoon; Schiff; Taft; Van Duyn.
      7. Ashenazi Juden ändern ihren Namen, da sie als ein Teil der dominierenden Rasse dieses Landes erscheinen möchten, sodass sie einflussreiche Positionen in diesem Land einnehmen können
      8. Die Rothschilds sind dafür bekannt, dass sie Kinder im Geheimen zeugen, die sie in mächtige Positionen heben können, wenn es gebraucht wird 9. Der Namen ist keine automatische Schlussfogerung
      Geschichte des Hauses Rothschild
      Nazis: Wo sie herstammen
      740 AD
      1. Khazarien liegt zwischen dem Schwarzen und Kaspischen Meer
      2. Die Khazarier folgten weder dem Christlichen noch dem Islamischen Glauben und praktizierten die Verehrung von Idolen 3. King Bulan entschied, dass es von Vorteil wäre, zum Judaismus zu wechseln
      4. Die Annahme des Judaismus war ein Vorteil: Das Land wurde nicht erobert
      5. 1.000 Jahre später gründete ein Ashkenazi namens Bauer die Rothschild Dynastie
      6. Diese Ashkenazi Dynastie kontrolliert heute den Finanzmarkt und saugt den Reichtum der Welt durch Lügen und Täuschungungen auf
      7. Sie fordern ein Heimatland für die Ashkenazi Juden in Israel, obwohl ihr tatsächliches Heimatland Khazarien 800 Meilen entfernt liegt.
      8. Diese Leute erfüllen die Prophezeiung der Bibel als “Synagoge des Satans”

      Geschichte der Ashkenazis: Synagoge des Satans
      9. Cromwell lässt das Edict of Expulsion bestehen, das alle Ashkenazis für immer aus England vertrieb sowie die Vorkehrung traf, dass jene, welche sich in England nach dem 1. November 1290 aufhielten, exekutiert werden sollten
      10. Hier ist eine unvollständige Liste von all den Regionen, aus denen die Ashkenazis verbannt wurden
      11. Bernard Lazare: „...dass der allgemeine Grund des Anti-Semitismus immer in Israel selbst gelegen hat und nicht in denen, die Israel bekämpften.“
      12. Prof. Jesse Holmes „...dass die Gründe augenscheinlich doch mehr bei Ihnen gesucht werden sollten als in den weit variierenden Gruppen, die diesen Antagonismus fühlen.“
      Bank of England - Der Grosse Geldtrick - The Big Money Trick
      13. 33 Jahre später sind die Ashkenazis zurück und Britannien ist auf einmal verschuldet. England war nicht verschuldet, bis die Ashkenazis ankamen
      14. Bank of England ist ein täuschender Name, es ist eine Private Institution und wird von den Rothschild Ashkenazies kontrolliert
      15. Money trick 1: Nimm Gold, gib Banknoten dafür
      kassiere £1.200.000 in Gold und Silber und verdoppele es auf £2.400.000
      16. Money trick 2: Halte Geldreserve klein £1.750.000 an Banknoten gegen eine Geldreserve von £36.000
      17. Money trick 3: Halte die Kontrolleure geheim Namen der Ashkenazi Kontrolleure der Bank of England werden nie preisgegeben
      18. Money trick 4: Kreiere Geld aus Nichts und setzte zusätzlich Zinsen darauf
      Paterson:
      “Die Bank erhält Benefit von Zinsen auf alle Gelder welche es aus nichts kreiert”
      19. Money trick 6: Regierungsschuldenspirale
      Staatsverschuldungsspirale:
      Von £1.250.000 auf £16.000.000 in nur 4 Jahren
      1280% mehr Staatsverschuldung
      Wie man den Reichtum der Leute für kein Geld einkassiert
      20. Step 1: Drucke Geld um den Reichtum zu erwerben
      21. Step2: Inflation – Leute müssen Darlehen aufnehmen
      22. Step 3: Bankrupt erklären, dann Besitz billig einkassieren

      Gründung des Hauses Rothschild1744 23. Gründer Mayer Amschel Bauer geboren am 23.02.1744
      1753 24. Rotes Eingangsschild – 666 – Israelische Flagge 200 Jahre später
      1760 25. Mayer Amschel Bauer arbeitet für Ashkenazi Oppenheimer
      26. Bauer übernimmt die Geschäfte von seinem Vater und ändert seinen Namen zu Rothschild
      27. Hessen-Hanau, eines der reichsten Königshäuser in Europa, erlangte seinen Reichtum durch den Verleih von Hessischen Soldaten an andere Ländere für grosse Profite
      28. Rothschild macht die Bekanntschaft unter dem Vorwand, wertvolle Münzen und Schmuckstücke zu heruntergesetzten Preisen zu verkaufen
      29. Rothschild wird daraufhin zum engen Bekannten von Prinz William
      1769 30. M. A. Rothschild ist nun „Hoflieferant Seiner Erlauchten Hoheit, Erbprinz Wilhelm von Hessen, Graf von Hanau“

      Illuminati
      1770 31. Mayer Amschel Rothschild entwirft einen Plan für die Schöpfung der Illuminaten basiert auf dem Talmud, und betraut Adam Weishaupt mit der Organisation und Entwicklung
      32. Adam Weishaupt vollendet die Bildung der Illuminaten am 1. Mai 1776
      33. Plan: Nicht-Ashkenazis sollen untereinander kämpfen; nationale Regierungen zerstören; Religiöse Institutionen zerstören; und sich letztendlich einander zerstören
      34. Weishaupt infiltriert die Freimaurer mit der Illuminaten Doktrin unter Anordnung und Finanzierung von Rothschild
      35. Weishaupt heuert 2.000 bezahlte Befürworter aus den Gebieten der Künste und Literatur, Bildung, Wissenschaft, Finanz und Industrie an, um diesem Plan zu folgen

      Illuminati 4 Phase Plan
      36. Phase 1: Geld- und Sexerpressungen, dann Bondage durch politische und anderer Formen von Erpressung, Drohungen des finanziellen Ruins, öffentliche Blossstellung, finanziellen Schaden, sogar Tod zu Ihnen selbst und Mitgliedern ihrer Familie
      37. Phase 2: Kultiviere Studenten durch die Vergabe von Stipendien an die Ausgewählten der “Illuminaten”
      38. Phase 3: Benütze sie als Agenten und plaziere sie hinter den Szenen aller Regierungen als Experten und Spezialisten
      39. Phase 4: Erreiche absolute Kontrolle der Presse sodass Nachrichten geschönt werden können
      Bavaria outlaws Illuminati in 1785
      40. Adam Weishaupt gibt seine Anordnungen für die Französische Revolution, die von Maximilien Robespierre angefangen werden soll, in Buchform
      41. Der Blitz trifft und der Plot wird entdeckt
      1785 42. Die Bayerische Regierung verbietet die “Illuminaten”
      Warnung ignoriert, Französische Revolution bricht aus, Massenmord
      43. Mayer Amschel Rothschild verlegt seinen Familiensitz zu einem 5-Stöckigen Gebäude in Frankfurt
      1788 44. Bayerische Regierung veröffentlicht „Die originalen Schriften der Order und Sekte der Illuminaten” und schickt es an alle Köpfe der Kirchen und Staaten in ganz Europa
      1789 45. Warnung wird ignoriert, Französische Revolution hat Erfolg, ein Bankers Traum
      Ashkenazi Zentralbank ruiniert die Regierung

      Lass mich das Geld einer Nation drucken und kontrollieren, und ich mache mir nichts draus, wer die Gesetze schreibt
      1790 46. Mayer Amsel Rothschild: „Lass mich das Geld einer Nation drucken und kontrollieren, und ich mache mir nichts draus, wer die Gesetze schreibt“
      Rothschild Zentralbank: Ruin einer Nation
      1791 47. Gründung der Rothschild Zentralbank First Bank of the United States mit 20 Jährigem Charter
      48. Staatsverschuldung $8.200.000 und 72% Preisanstieg innerhalb der ersten 5 Jahre mit Amerikanischer Zentralbank
      49. Thomas Jefferson: der Regierung die Möglichkeit, Geld zu leihen, wegnehmen 1792 50. Rothschild wird Montefiore heiraten

      Beweise einer Konspiration: Proofs of a Conspiracy
      1798 51. Robison: Beweis für eine Verschwörung gegen alle Religionen und Regierungen Europas ausgetragen in Geheimen Meetings der Freimaurer, Illuminaten und Reading Societies
      52. Nathan Mayer Rothschild etabliert eine Bank in London mit einer grossen Summe an Geld von seinem Vater
      1800 53. Gründung Bank of France, Napoloeon: “Die Hand die gibt ist auch die Hand die nimmt. Geld hat kein Mutterland, Bankiers sind ohne Patriotismus und Anstand, ihr einziges Ziel ist Gewinn.“
      1806 54. Prinz William IX von Hessen-Hanau flieht Deutschland und betraut Mayer Amschel Rothschild mit der Aufbewahrung seines geschätzen Vermögens von $3.000.000
      Propaganda
      1807 55. President Thomas Jefferson: “Nichts kann mehr geglaubt werden, was in einer Zeitung steht:”
      1810 56. Baring und Goldsmid sterben, damt ist Nathan Rothschild der einzige verbleibende grosse Bankier in England
      57. Salomon Mayer Rothschild gründet M. von Rothschild und Söhne in Wien
      1811 58. Charter läuft aus, wird nicht erneuert, Rothschild: " Lehrt diese frechen Amerikaner eine Lektion. Versetzt sie in den koloniellen Status zurück."
      War: Britain against America
      1812 59. Von Rothschild Geld unterstützt, und unter Anordnungen von Nathan Mayer Rothschild, Briten erklären den Vereinigten Staaten den Krieg

      Das Haus Rothschild: Inzest eine Regel60. Das Rothschild Testament legt genaue Regeln fest, denen das Haus der Rothschilds folgen soll
      1) Schlüsselpositionen nur Familienmitgliedern
      2) Nur männliche Mitglieder im Familiengeschäft
      3) Die Familie soll mit ihren ersten und zweiten Kousins heiraten
      (Jewish Encyclopedia 1905: 29 von 58 marriages haben zu ersten Kousins stattgefunden, das ist Inzest)
      4) Es soll keine öffentliche Bestandserfassung veröffentlicht werden;
      5) Es soll keine gesetzliche Aktion genommen werden in Bezug auf das Erbe
      6) Der älteste Sohn des ältesten Sohnes soll der Kopf der Familie werden (dieses konnte nur geändert werden, falls die Mehrheit der Familie anderweitig entscheidet).
      61. Jacob (James) Mayer Rothschild gründet die Rothschild Frères in Paris 1814 62. Rothschild machte „nicht weniger als viermal Profit” auf die $3,000,000, welche Prinz William IX von Hessen-Hanau ihm zur Aufbewahrung anvertraut hatte
      Krieg: Frankreich versus England: Rothschild finanziert beide und machen ihr Geld
      1815 63. Die fünf Rothschild Brüder versorgen sowohl Wellington’s Armee als auch Napoleon’s Armee mit Gold, sie finanzieren Kriege von beiden Seiten, da Kriege die Generatoren von risikofreien Schulden sind
      Rothschild schaffen Kriege zur Gewinnung von Profit
      64. Die Erschaffung von Kriegen und die Finanzierung der Kriege von beiden Seiten ist ein finanzieller Gewinn. Kriege schaffen massive Schulden für jedes beteiligte Land und sind risikofrei
      1) Garantiert durch die Bevölkerungen der Länder
      2) Es ist egal, wer gewinnt oder verliert. Die Schulden des Verlierers werden vom Gewinner getragen

      Rothschild Geheimes Netzwerk: Einen Schritt voraus
      65. Rothschilds benützen die Banken, die sie über Europa verbreitet haben, um ein konkurrenzloses geheimes Netzwerk an geheimen Routen und schnellen Kurieren aufzubauen, das relevante Post öffnet und Details an die Rothschilds liefert, welche damit einen Schritt voraus sind in den Kriegen, die sie von beiden Seiten finanzieren
      66. Rothschild Kuriere passieren durch Englische und Französische Blockaden und halten die Rothschilds im Kriegsgeschehen auf dem Laufenden, die Rothschilds nutzen diese Information, um auf dem Aktienmarkt zu kaufen und zu verkaufen
      Verbreite Lügen, kassiere Geld
      67. Rothschild erhält die Nachricht, dass Britannien die Schlacht von Waterloo gewann, 24 Stunden früher als Wellington durch seinen Kurier Rothworth
      68. Die Nachricht, dass England den Krieg verloren haben muss, da Rothschild seine Aktien verkauft, verbreitet sich unter den Aktienhändlern, und sie verkaufen in grosser Panik
      69. Als Resultat verlieren die Aktien an Wert und Rothschild lässt sie billig aufkaufen
      70. Rothschild bekommt ungefähr 20 zu 1 auf sein Investment, da England den Krieg in Wahrheit gewonnen hatte. Eine Lüge für Profit.
      71. Rothschild multipliziert in seinen 17 Jahren in England die £20.000, die ihm sein Vater gegeben hat, zweitausendfünfhundert Mal auf £50.000.000
      £20.000 x 2500 = £50.000.000

      Rothschild: Ihnen gehört die Britische Regierung72. Rothschilds haben nun volle Kontrolle über die Britische Wirtschaft, da sie die Aktien billig aufkauften
      Die Rothschilds zwingen England, die Bank of England zu gründen, eine Zentralbank, die eine Private Institution unter Kontrolle der Rothschilds ist England ist nun finanzielles Zentrum der Welt, da Frankreich den Krieg verloren hat
      73. Rothschilds behaupten dass die Story, dass sie über den Ausgang des Krieges gelogen hätten, unwahr und erlogen wäre, aber das Gericht verpflichtet die Familie zur Zahlung aller Gerichtskosten
      74. Nathan Mayer Rothschild: “Ich mache mir nichts daraus, wer auf den Thron von England gesetzt wird, das Englische Empirium, in dem die Sonne nie untergeht, zu regieren. Der Mann der Englands Geldmarkt kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich kontrolliere den britischen Geldmarkt.“

      Rothschild: 5 Brüder 5 Banken und eine Bank of England: Papier, kein Gold mehr75. Rothschilds benutzen die Bank of England und ihre fünf über Europa verteilten Banken, um ein System von Papierguthaben und Papierkrediten aufzubauen, dies ist unser heutiges Bankensystem. Dadurch müssen sie nicht mehr Gold von Land nach Land transportieren
      76. Das Ende des 18. Jahrhunderts geht als das “Zeitalter der Rothschilds” in die Geschichte ein, es wird geschätzt, dass die Rothschild Familie über die Hälfte des Besitzes der Welt kontrolliert
      77. Solomon Rothschild schreibt an seinen Bruder Nathan: “Wir sind wie der Mechanismus einer Uhr, jeder Teil ist wichtig.”

      Wiener Kongress: Schweiz neutral, alle Kriegsländer nun verschuldet mit den Rothschilds
      78. Wiener Kongress: Europäische Länder, die in den Kriegen involviert waren, haben nun massive Schulden an die Rothschilds. Die Rothschilds nutzen dies, um komplette politische Kontrolle über die Zivilisierte Welt zu erlangen
      79. Switzerland jetzt neutral erklärt: Hafen für Schaffung von Kriegen in anderen Ländern
      Schade: Russland akzeptiert nicht Weltregierung, da es Zentralbank nicht akzeptiert
      80. Aufgebracht: Nathan Mayer Rothschild schwört Rache auf den Tsar und seine Familie und Abkömmlinge, da er die Zentralbank nicht akzeptiert Er bekommt seine Rache: 102 Jahre später werden seine Abkömmlinge die gesamte Zar Familie ermorden

      Krieg England gegen Amerika: Rothschild bekommen nun ihre Zentralbank in Amerika
      1816 81. Krieg England gegen Amerika jetzt zuende. Tausende von Soldaten tot. Rothschild bekommt jetzt seine neue Zentralbank: Second Bank of the United States mit 20-jährigem Charter
      Krieg mit Frankreich vorbei: Rothschild kauft Regierungsschuldverschreibungen auf
      Krieg Frankreich: Rothschild kauft Staatsregierung auf
      1818 82. Frankreich: Krieg vorbei, massive Schulden, Rothschild kauft riesige Summen an Regierungsverschuldungen auf
      83. Die Rothschilds schütten nun die Aktien auf den Markt, der Wert fällt nach unten, die Franzosen bekommen Panik, und Rothschild sammelt den finanziellen Markt auf
      Vatikan: nun unter Kontrolle, da Rothschild Schatzverwalter ist
      84. Die Rothschilds verleihen £5,000,000 an die Preussische Regierung Ashkenazi Rothschilds macht Freunde im Vatikan, verwaltet den Vatikan-Schatz
      1821 85. Kalmann Rothschild eröffnet Geschäfte in Neapel mit dem Vatikan. Der Papst gibt ihm die Hand zum Küssen statt dem üblichen Fusszeh
      Ashkenazi Rothschild sind nun Barone
      1822 86. Kaiser von Österreich adelt die fünf Rothschild Brüder zu Baronen
      Katholische Kirche: Unter Kontrolle, da finanzielle Kontrolle weltweit durch Rothschilds
      1823 87. Rothschilds nun weltweite finanzielle Kontrolleure der Katholischen Kirche
      Französische Revolution: Eine Ashkenazi Revolution geplant durch die Illuminaten
      1827 88. Französische Revolution geplant durch die Illuminaten und finanziert durch die Ashkenazi Bankiers
      Zentralbanken nehmen Geld von allen Leuten weg1828 89. Second Bank of the United States manipuliert Amerikanische Wirtschaft erbarmungslos für Profit, zum Schaden der Leute
      90. Jackson möchte die Bank auslöschen, und fängt an, ihre Minions aus der Regierung zu entlassen: Er feuert 2.000 von 11.000 Beschäftigten

      Rothschild und Königliche Familie: Profit auf Opium
      1830 91. Rothschild und Britische Königliche Familie machen Geld mit 18.956 Kisten an Opium
      Baghdad Ashkenazi David Sassoon hat Monopol auf Opium und Zweigstellen in China, Japan und Hong Kong

      Den of Thieves Vipers! Höhle von diebischen Schlangen!
      1832 92. Präsidentschaftswahl: “Jackson und Keine Bank!” Rothschilds kontern mit eigenem Präsidentschaftskandidaten Republikaner Henry Clays und schütten §3.000.000 in die Gegenkampagne. Jackson gewinnt und sagt: “Die Schlange der Korruption ist nur betäubt, sie ist noch nicht tot.“
      1833 93. Höhle von diebischen Schlangen! Rothschilds kontraktieren den Geldmarkt wieder und verursachen Depression
      1834 94. Illuminati selektieren Ashkenazi Guiseppe Mazzini, ihr revolutionäres Programm weltweit auszuführen
      Rothschild Ermordung an Präsident Jackson schlägt fehl
      1835 95. Rothschilds schicken Assassin und Pistole zündet zweimal fehl: Präsident Jackson wunderbarerweise gerettet
      Monopoly
      96. Rothschilds haben nun das Monopol an Quecksilber, das auch zur Veredelung von Gold und Silber verwendet wird
      Bank out now!
      1836 97. Präsident Andrew Jackson hat endlich Erfolg damit, die Rothschild Zentralbank aus Amerika rauszuschmeissen, als die Charter nicht erneuert wird
      98. James Mayer Rothschild erhält die Bank N. M. Rothschild & Sons nachdem älterer Bruder Nathan stirbt
      Drogen
      99. Erfolg: Drogenabhängigkeit nun endemisch, Rothschild Drogenhändler Baghdad Ashkenazi David Sassoon steigert Verkauf auf 30.000 Kisten Opium jährlich
      1837 100. Die Rothschilds schicken Ashkenazi Belmont nach America, um die Bankeninteressen, die Präsident Jackson zerstört hat, zu retten
      1838 101. Zentralbanken zwingen die Regierungen, Währungen gegen die Abgabe von Regierungsschuldverschreibungen zu akezptieren. Dies brachte Amerika in Schulden und Präsident Jackson ist der einzige Präsident der Geschichte, der es schafft, die Schulden abzubezahlen

      War on Drugs: Opiumkrieg China
      1839 102. Opiumabhängigkeit in China zügellos: Manchu Emperor möchte Handel stoppen und lässt 2.000 Kisten in den Fluss werfen. Rothschilds schicken die Britische Armee zur Rache. England gewinnt. Rothschilds get right to provide an entire population with opium through David Sassoon
      1842 Treaty of Nanking:
      1. Opium Handel in China wird legalisiert
      2. Kompensation von 2 Millionen Pfunds an David Sassoon für Das Opium, das unter Befehl von Lin Tse-Hsu in den Fluss geworfen wurde
      3. Territoriale Soveränität für die Britische Krone über mehrere Inseln
      Ashkenazi Rothschilds jetzt Gold Bullion Brokers 1840 103. Rothschilds nennen sich nun Goldhändler der Bank of England und bauen Agenturen in Kalifornien and Australien auf
      1841 104. Präsident John Tyler erhält Hunderte von Briefen mit Morddrohungen, nachdem er ein Veto gegen die Verlängerung der Ashkenazi Zentralbank einlegt

      B’nai B’rith
      1843 105. Ashkenazis etablieren die B’nai B’rith in New York City als eine Masonische Loge. Diese Gruppe wird die notorische Anti-Defamation League ADL etablieren, welche den Ziel hat, jegliche Kritik an Ashkenazi „Juden“ Überlegenheit oder Kriminalität als “Anti-Semitisch” zu bezeichnen

      Ashkenazi Rothschilds: Lord and Masters: Top Ten in Monopoly
      1844 106. Salomon Mayer Rothschild kauft Kohlenbergwerke, wird zum Top Zehn Industriellen Führer
      107. Disraeli charakterisiert Nathan Mayer Rothschild als den Lord und Meister der Finanzmärkte und Lord und Meister von fast allem anderen
      1845 108. Andrew Jackson Anweisung für Grabstein: Ich Tötete die Bank
      Ashkenazi Rothschilds: Major Railways
      109. Baron James de Rothschild gewinnt den Vertrag, die erste grosse Eisenbahn über das Land zu bauen. “Chemin De Fer Du Nord” geht von Paris nach Valenciennes und verbindet sich dann mit dem Österreichischen Netzwerk, das sein Bruder Salomon Mayer Rothschild, der auch der Vater seiner Frau ist, gebildet hat
      Can't swear on the bible, but sits in parliament!
      Kann noch nicht mal auf die Bibel schwören und sitzt im Parlament!
      Ashkenazi Rothschild wird den Parlamentssitz nehmen, aber nicht auf die Bible schwören
      110. Ashkenazi Lionel De Rothschild nun mit Tochter seines Onkels verheiratet wird für einen Sitz im Parlament der City of London gewählt
      111. Ashkenazi Lionel De Rothschild refuses take an oath in the true faith of a Christian due to his Judaic faith, requirement for entering parliament. His manages to keep his empty seat for 11 years, though he is unable to represent his constituency at any votes in parliament.
      True faith of a Christian gets broadened to include the Rothschild in parliament!
      1858 121. First Ashkenazi takes his seat in parliament when the requirement to take an oath in the true faith of a Christian is broadened to include other oaths

      MarxismCommunism
      Socialism
      Nietzeanism
      Fascism
      Nazism
      Democracy:
      Ashkenazi Rothschild funded ideologies:
      1848 112. Rothschild finanziert die Entwicklung folgender Ideologien: Marxismus, Kommunismus, Sozialismus, Nietzscheanismus, Faschismus, Nazismus, Demokratie Marx, Ritter und Nietzsche werden alle von den Rothschilds finanziert und instruiert. Rothschild finanzieren Marxismus, Kommunismus und ihren Ableger Sozialismus, welche nichts weiter sind als staatlicher Kapitalismus, die Herrschaft einer privilegierten Oberklasse über eine Mehrheit, die ihres Besitzes und legaler Rechte enthoben ist
      Nietzscheanismus entwickelt sich später in Faschismus und dann in Nazismus und wird benützt, den 1. und 2. Weltkrieg zu schaffen
      Demokratie ist ein Zwei-Parteien System, das von derselben Kraft gelenkt werden, und während sie über Insignifakten Belange argumentieren, folgen sie derselben Ideologie, weshalb Einwohner einer Demokratie früher oder später merken, dass es egal ist, wen sie wählen, es ändert sich doch nichts

      Rothschild: Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, gäbe es keine!
      1849 113. Gutle Schnaper, Rothschild’s Ehefrau, sagt bevor sie stirbt: "Wenn meine Söhne keine Kriege wollten, gäbe es keine”

      Schlösser1850 114. Bauarbeiten starten am Landsitz von Mentmore in England und Ferrières in Frankreich, weitere Rothschilds Landsitze werden über die Welt verbreitet folgen, alle von Ihnen sind mit Kunstwerken gefüllt
      115. Vermögen von Ashkenazi Jacob James Rothschild in Frankreich auf 600 Millionen Francs geschätzt, das ist 150 Millionen Francs mehr als alle anderen in Frankreich zusammengerechnet
      Britischer Premierminister und Schatzkanzler Gladstone:Ich fing an zu begreifen, dass die Britische Regierung keine substantive Macht ist
      1852 116. Zukünftiger Britischer Premierminister und Schatzkanzler Gladstone: Ich fing an zu begreifen, dass die Britische Regierung keine substantive Macht ist und in der Tat eine falsche Position hinsichtlich der Finanz einnimmt: sie räumt der Rothschild Geldmacht eine überragende Stellung ein und hinterfragt sie nicht.
      Rothschild Drogenhändler
      1853 117. Rothschild Drogenhändler Ashkenazi David Sassoon wird als Brite eingebürgert und behält seine Kleidung und Verhalten eines Baghdaders bei, er erlaubt seinem Sohn, englische Manieren anzunehmen, welcher seinen Namen zu Albert ändert, und später einen Sohn Edward Albert hat, der in die Rothschild Familie einheirate
      118. Ashkenazi Drogen Händler David Sassoon baut zur Ehre des Ashkenazi Erbes 2 Synagogen in Indien, eines in Fort und die andere in Byculla
      Schlösser
      119. Nathaniel de Rothschild kauft Château Brane Mouton, den Bordeaux vineyard of Mouton, und nennt es Château Mouton Rothschild
      Freud: Inzest und Pädeophilia normal!
      1856 120. Ashkenazi Sigmund Freud wird am 6. Mai 1856 geboren. Er fördert Promiskuität, Inzest und Pädophilia als normal, so wie es auch im Talmud beschrieben ist

      1858 121. First Ashkenazi takes his seat in parliament when the requirement to take an oath in the true faith of a Christian is broadened to include other oaths
      Grösste Feinde der Freiheit122. Lord Harrington: Ashkenazis grösste Freinde der Freiheit. Sie sind die grossen Geldleiher und Arbeitgeber der Welt. Die Nationen der Welt stöhnen unter ihren heftigen Steuern und Staatsverschuldungen, welche die Ashkenazis auferlegen
      1860 123. Rothschilds benutzen Baumwolle, um sich wieder in Amerika zu etablieren nachdem Jackson ihre Zentralbank auswischte. Rothschild Schiffe bringen Baumwolle von Baumwolle ziehender Aristokratie zu Baumwollmanufakturen in England
      Sezession von South Carolina: Rothschild stiften Krieg von allen Seiten und verbreiten Propaganda124. Rothschild schickt Ashkenazi Agenten aus, welche Propaganda verbreiten, die Bevölkerung manipulieren und mit örtlichen Politikern konspirieren. Dies resultiert in der Sezession von South Carolina, nur ein paar Wochen später schliessen sich weitere 6 Staaten an in der Konspiration gegen die Union und formieren eine Breakaway Unit genannt die Konföderierten Staaten von Amerika mit Jefferson Davis als Präsident
      125. Diese Rothschild Ashkenazi Agenten und ihre gehirngewaschenen Anhänger berauben Armeen, erobern Forts, beschlagnahmen Arsenal, Münzen und anderen Besitz der Union, um den Norden zu provozieren
      126. Even members of President Buchanan’s cabinet conspire to destroy the Union by damaging the public credit and working to bankrupt the nation
      1861 127. Lincoln sagt: Wenn ich die Union retten könnte, ohne einen Sklaven zu befreien, würde ich dies tun.“
      128. Wirklicher Grund für den Krieg: Südliche Staaten in elender ökonomischer Situation aufgrund der Handlungen der Nordstaaten. Industrialisten des Nordens benutzen Handesltarife, um die Südstaaten davon abzuhalten, billigere Europäische Güter zu kaufen. Dies zwingt den Süden dazu, mehr für ihre Güter zu zahlen, während ihr Einkommen dezimiert wird
      129. Otto von Bismarck: Die Teilung der Vereinigten Staaten wurde schon lange vor dem Bürgerkrieg von den Ashkenazi Hohen Finanzmächten in Europa entschieden. Die Ashkenazi Bankers hatten Angst, dass die USA wirtschaftliche und finanzielle Freiheit erreichen könnten, wenn sie ein Block und eine Nation bleiben würden, was die Finanzielle Domination der Ashkenazis über die ganze Welt stören würde
      130. Die Ashkenazis sehen eine grosse Beute voraus mit 2 schwachen Demokratien, die an die Ashkenazis verschuldet sind, anstatt einer selbstversorgenden Republik. Die Ashkenazis nutzen die Frage der Sklaverei, um Argumente zu starten und eine tiefe Rift zwischen die zwei Seiten der Republik zu rammen
      131. Die Rothschild geben Napoleon III von Frankreich ein Darlehen von 210 Millionen Francs, um Mexiko einzunehmen und Truppen entlang der südlichen Grenze zu stationieren. Die Ashkenazis nutzen die Situation des Amerikanischen Bürgerkriegs, um Mexiko wieder unter koloniale Herrschaft zu bringen
      132. Dies verletzt die “Monroe Doktrin”, welche besagt, dass Europäische Mächte Amerika nicht weiter kolonisieren dürfen und sich nicht weiter in die Affären von souveränen Nationen in Amerika wie den USA und Mexiko und anderen einmischen dürfen
      133. Im Gegenzug für die Monroe Doktrin planen die Vereinigten Staaten, in Kriegen zwischen Europäischen Mächten oder Kriegen zwischen Europäischen Mächten und ihren Kolonien sich neutral zu verhalten. Aktionen in Amerika würden als feindlich angesehen werden
      134. Während die Franzosen die Monroe Doktrin in Mexico brechen, folgen die Briten nach und transportieren 11.000 Truppen nach Kanada und stationieren sie entlang der Nordgrenze der USA.
      Kriegsbeginn: Lincoln wie geplant in Geldschwierigkeiten
      Präsident Lincoln weiss, dass er in Schwierigkeiten steckt und geht zur Ashkenazi Schatzkammer Salomon P. Chase in New York um für ein Darlehen für Amerikas Verteidigung zu bitten
      135. Die Rothschilds hatten diesen Krieg inszeniert, um die Union scheitern zu lassen, und instruierten ihre Amerikanischen Ashkenazi Banken damit, Darlehen zu 24% und 36% Zinsen anzubieten.
      Lincoln lehnt ab und fragt Colonel Dick Taylor von Chicago um Hilfe, wie er den Krieg finanzieren soll
      136. Kolonel Taylor: Lasse den Kongress ein Gesetz erlassen, das den Druck von völlig legalen Schatzbanknoten autorisiert und zahle damit deine Soldaten und lege los und gewinne ebenso den Krieg mit Ihnen!
      137. Der Kongress hat das Express Recht durch die Konstitution, ihr eigenes völlig legales Geld zu drucken. Es hat die volle Sanktion der Regierung und die Leute werden es als völlig legales Zahlungsmittel akzeptieren müssen
      1862 138. Präsident Lincoln fängt an, §450,000,000 an Greenbacks zu drucken. Diese Banknoten sind auf der Rückseite mit grüner Farbe gedruckt, um sie von den anderen Banknoten zu unterscheiden
      139. Diese Greenbacks werden ohne Zinsenbelastung für die Regierung gedruckt und die Truppen und ihre Versorgung werden damit bezahlt
      140. Lincoln sagt: Das Privileg, Geld zu schaffen und zu zeichnen, ist nicht nur eine Voraussetzung für eine Regierung, es ist die grösste kreative Gelegenheit. Geld wird aufhören, der Meister zu sein und wird zum Diener der Menschheit werden. Er war der letzte Präsident, der schuldenfreie United States Banknoten ausgab
      141. Lincoln sagt: „Wir gaben den Leuten dieser Republik den grössten Segen, den sie je hatten, ihr eigenes Papiergeld, um ihre eigenen Schulden zu bezahlen“
      Nazis: Diese Regierung muss zerstört werden, oder sie wird jede Monarchie auf dem Globus zerstören
      142. Die Ashkenazis sagen “Die Köpfe und der Reichtum aller Länder werden nach Aermika gehen. Diese Regierung muss zerstört werden, oder sie wird jede Monarchie auf dem Globus zerstören“
      Sie haben Angst, dass Amerika über alle Massen in der Geschichte der zivilisierten Regierungen der Welt hinaus zu reich werden wird, da es sein eigenes Geld druckt
      143. Gefahren-Rundschreiben der Ashkenazi Rothschild kontrollierten Bank of England sagt: “Die Sklaverei wird wahrscheinlich durch die Kriegsmacht abgeschafft und die Besitztums-Sklaverei zerstört werden. Über dieses sind ich und meine Jüdischen Freunde froh, denn Sklaverei ist nichts anderes als der Besitz von Arbeitskraft und bringt die Versorgung der Arbeitskräfte mit sich, während der von England angeführte Europäische Plan bedeutet, dass das Kapital die Arbeit kontrollieren soll, indem der Lohn kontrolliert wird.“ Der Greenback sollte gestoppt werden
      Kapitalismus: Wir Kapitalisten schaffen Kriege, um Schulden zu schaffen
      144. Ashkenazis: Kapital soll die Arbeitskräfte durch Arbeitslohn kontrollieren. Dies kann durch die Kontrolle des Geldes geschehen. Wir Kapitalisten schaffen Kriege, um Schulden zu schaffen, und durch diese Schulden das Volumen des Geldes zu lenken. Verwende Schuldverschreibungen als Bankenbasis. Erlaube keine Greenbacks zu zirkulieren für irgendeine Zeit, da wir Ashkenazis diese nicht kontrollieren können
      1863 145. Der russische Zar Alexander II hat ebenfalls Probleme mit den Rothschilds, da er sich Ihren ständigen Versuchen, eine Zentralbank in Russland zu eröffnen, entgegenstellt. Der Zar bietet Präsident Lincoln unerwartete Hilfe an
      146. Zar erlässt Befehl dass er es als Kriegserklärung verstünde, wenn England oder Frankreich aktiv intervenieren und dem Süden helfen würden in dem Amerikanischen Bürgerkrieg. Russland würde die Seite Lincolns einnehmen.
      Um zu zeigen, dass er es ernst meint, schickt er Pazifische Flotten in die Häfen von Francisco and New York
      147. Italien vereint sich, die Ashkenazi Rothschild Bank in Neapel schliesst
      Monolpoly: Öl
      148. Ashkenazi Rockefeller gründet Ölfirma Standard Oil, welche nach und nach die gesamte Konkurrenz übernimmt
      Die Geldmacht macht Jagd auf die Nationen in Friedenszeiten und verschwört sich gegen sie in Zeiten der Feindschaft. Die Geldmacht ist despotischer als Monarchie, unverschämter als Selbstherrschaft und eigennütziger als Bürokratie
      1864 149. Lincoln: “Die Geldmacht macht Jagd auf die Nationen in Friedenszeiten und verschwört sich gegen sie in Zeiten der Feindschaft. Die Geldmacht ist despotischer als Monarchie, unverschämter als Selbstherrschaft und eigennütziger als Bürokratie“
      150. Ashkenazi Belmont ist nun Nationaler Vorsitzender der Demokratischen Partei. Er unterstützt General George McClellan als Nominee der Demokraten gegen Präsident Abraham Lincoln in den Präsidentschaftswahlen, welche in diesem Jahr stattfinden, aber Lincoln gewinnt zum Ärger von Belmont
      1865 151. Lincoln: „Ich habe zwei grosse Feinde, die Armee des Südens vor mir und die Finanziellen Institutionen in meinem Rücken. Von den beiden ist die in meinem Rücken mein grösstes Hindernis“
      Mord an Präsident Lincoln
      152. Präsident Lincoln wird geschossen von John Wilkes Booth im Ford’s Theater. Er würde später an seinen Wunden sterben, weniger als 2 Monate vor dem Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs
      153. 70 Jahre später: Booth’s Enkeltochter Izola Forrester enthüllt in ihrem Buch, dass John Wilkes Booth zu dieser Assassination von mächtigen Interessen in Europa angeheuert wurde und dass er nach Europa flüchtete und dort in Calais im Alter von 39 Jahren starb. Er wurde nicht von Amerikanischen Autoritäten getötet
      154. Kanadischer Rechtsanwalt Gerald G. McGeer macht weitere Anklagen im Kanadischen House of Commons in 1934, fast siebzig Jahre später, dass Internationale Bankers für die Ermordung von Präsident Lincoln verwantwortlich seien
      155. Gerald G. McGeer sagt, dass Ashkenazis wieder eine Zentralbank in Amerika aufbauen wollen und Amerika auf den Goldstandard basieren, die Rothschilds kontrollieren natürlich das Gold, was in direktem Gegenteil zu Präsident Lincolns Drucken des Greenbacks steht
      156. Lincoln ist aus dem Weg. Die Ashkenazis entwerten das Silber und bauen ein Gold Standard System in den United States auf
      157. Es gab viel Spekulationen, ob Lincoln ein Ashkenazi war
      Nazi Schiff: Training und Geld, um durch eine Bank in Amerika einzukassieren!
      158. Ashkenazi Schiff erhält ein kurzes Training in der Londoner Rothschild Bank und geht mit genügend Geld nach Amerika, um sich dort in eine Bank einzukaufen
      159. Der Zweck dessen ist, folgende Aufgaben zu erfüllen:
      1) Erreiche die Kontrolle des Amerikanischen Währungssystems durch die Etablierung einer Zentralbank
      2) Finde geeignete Männer, die bereit sind, als Strohmänner für die Illuminaten zu dienen, und fördere sie in Hohe Positionen in die Föderale Regierung hinein, den Kongress, den Supreme Court sowie alle Regierungsstellen.
      3) Bilde einen Kampf zwischen Minderheitsgruppierugen, insbesondere zwischen den Weissen und den Schwarzen.
      4) Zerstöre die Religion in den Vereinigten Staaten, insbesondere das Christentum

    • F.V. (kein Partner)
      03. August 2013 12:14

      terbuan,

      wie immer haben die Linxlinken die schlagendsten Argumente.

      Sie inkarnieren im Lenin´schen Spruch: "Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein!"

      UNs aber tröstet der Goethe´sche Spruch, den er im Faust I, in der Studierzimmerszene dem Mephisto in den Mund legt: Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

      Viele Tito!, sie würden selbst die dümmsten Mitläufer zum Nachdenken bringen. Insofern kann sich Tito zu unseren besten Hilfstruppen zählen.

      Aber solche Arkana der Strategie sollte man gar nicht ausplaudern, und den Tito am besten überhaupt nicht beachten; sozusagen nicht einmal ignorieren!

      Ein schönes Wocheende!

    • machmuss verschiebnix
      03. August 2013 12:43

      @Tito,

      der Nick allein ist ja schon "Programm" , da bedarf ein keiner Bestätigung mehr,
      in welcher Art Sie gegen jemanden vorgehen wollen, der simple Fakten ausspricht !

      Bitte nennen Sie mich doch auch NAZI - aus Ihrem Mund klingt das nämlich grade so,
      als wäre einem das Ehrendoktorat verliehen worden [ kotz ] .

      .

    • Tito (kein Partner)
      03. August 2013 15:55

      @ ohne Worte:

      Ich habe selten so einen wirren Schwachsinn gelesen! Gratuliere sie kleiner verwirrter Antisemit, made my day....

    • No na (kein Partner)
      04. August 2013 09:26

      @ ohne worte: F.V., Francois Villon, Francoise Villonaise, ohne Worte: alles der gleiche Käse. Sire, lasst ENDLICH nach, ich bitte euch. Das Geschwafel ist nicht zum derpacken.

  37. Dr. Dieter Zakel MA
    02. August 2013 07:17

    Billiger Antiamerikanismus wird die Depression Europas nicht beheben.
    Im Gegenteil. Die Amerikaner sind um ein vielfaches vitaler als die Europäer und werden sie weiter demütigen - ganz einfach deshalb weil Europa am Ende ist…

  38. Gandalf
    02. August 2013 01:37

    Den Worten des weisen alten Herrn kann der aufmerksame Leser unschwer entnehmen, dass (auch) er die derzeitigen brüssel-europäischen Phantasien für frustrierten Aufwand hält. Wenn wir - das sind jene Mitglieder der Europäischen Union, die das geistige Potential dafür haben (und das sind leider bei weitem nicht alle 28!) - nicht bald etwas Besseres finden, oder zumindest den Wildwuchs des derzeitigen EUnsinnes aufhalten, degeneriert Europa tatsächlich bald zur Gänze zu einem Themenpark für Touristen aus Übersee.
    Einen kleinen Vorgeschmack kann sich jeder, der will, in der Wiener Innenstadt holen: Die früher exzellente Infrastruktur für "Eingeborene" ist so gut wie verschwunden; zwischen den an ihrer Stelle entstandenen Uhren-, Juwelen- und Textilläden rüpeln, von idiotischen Fiakerkutschen und Ausrufern in Mozartkostümen in ihrer Meinung bestärkt, hier wäre sowieso alles nur Theater, Touristen in Strandbekleidung, die sich auch sonst nicht benehmen können, durch die goldenen, silbernen und sonstigen Viertel. Und führen sich auf, als hätten sie mit der Fahrkarte nach Wien gleich die ganze Stadt gekauft.

  39. Helmut Oswald
    02. August 2013 01:30

    Es ist hoch an der Zeit, diesem Kontinent eine neue Sicherheitsarchitektur zu verpassen.

    Dabei kommt es nicht darauf an, ALLE die sich schul-geographisch Europa zuordnen, an Bord zu nehmen. Vielmehr muß es ein Bündnis jener geben, die geostrategisch ein Optimum an gemeinsamer Interessenlage auffinden können. DAa Kerneuropa der Nettozahler - beispielsweise. Ergänzt um geopolitisch logisch sich anbietende Partner.

    Nennen wir es mit einem vorläufigen Arbeitstitel Nordbündnis.
    Sein primäres Ziel muß darin bestehen, sich der Rüpel zu erwehren.
    Dies schließt jene auf dem Kontinent ein, die sich erfolgreich mit Hilfe und Beistand der sich unilateral verstehenden und von Abstiegsängsten und Verzweiflungshandlungen gezeichneten angelsächsischen Ordnungsmacht die Anmaßung vorgenommen haben, die fleißigen und erfolgreichen, leistungsbereiten und korrekt agierenden Nationen zu bestehlen. Und deren Verhöhnung auch noch taxfrei dazu nachliefern.

    Es wir bedeuten, daß Männer dienen, Industrien rüsten und politische Klassen Intelligenzleistungen erbringen müssen.

    Jenen aber, die noch immer denken, uns unterbrechungslos wie besiegte Vasallen behandeln zu können, ist durch das Ausscheiden aus dem bestehenden und die Schaffung eines neuen Sicherheitsverbundes zu signalisieren, daß ein neues Zeitalter angebrochen ist.

    • Dr. Dieter Zakel MA
      02. August 2013 07:18

      Billiger Antiamerikanismus wird die Depression Europas nicht beheben.
      Im Gegenteil. Die Amerikaner sind um ein vielfaches vitaler als die Europäer und werden sie weiter demütigen - ganz einfach deshalb weil Europa am Ende ist…

    • Erich Bauer
      02. August 2013 09:15

      Die NEHMER wollen seit Jahr und Tag nix GEBEN... Und die wenigen, verbliebenen GEBER wollen (verständlicherweise) auch nix mehr GEBEN.

      Damit ist die Reziprozität des Gemeinwesens nicht mehr gegeben... Und irgendwann kommt der Punkt an dem Europa den Hang runterrutscht.

      Ein geläufiger Spruch auf Europa ("europäisiert") angepaßt müßte lauten:
      "It's policy, stupid!"





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