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Ein islamisches Europa bis London, Paris und Wien

Die heimischen Illusionsträger - die nicht nur aus Christoph Schönborn und Michael Landau bestehen - sollten wenigstens hie und da zuhören, was nach Europa zugewanderte Muslims denken und fordern. Und was auch bei den sich gemäßigt gebenden Muslims immer unwidersprochen bleibt. Warum sollten sie auch den islamischen Herrschaftsanspruch über Europa ablehnen?

Es wäre gewiss spannend, was die wenigen Intelligenten Menschen in der radikalen Linken über die von ihnen so heftig unterstützten Muslime wirklich denken, etwa über deren Attacken auf Homosexuelle. Und es wäre noch interessanter, wenn der ORF auch einmal solches Bild- und Tonmaterial senden würde, wie es in dem Link zu sehen und hören ist. Aber in der dumpfen Gutmenschlichkeit verdrängt man ja alles, was nicht ins schlichte eigene Weltbild passt. Und all die in dem Video zu hörenden Gewaltandrohungen können in Europa unter den Schutz der Meinungsfreiheit völlig konsequenzenlos ausgestoßen werden (während die österreichischen Richter und Staatsanwälte schon die korrekte Beschreibung der Sexualgewohnheiten Mohammeds streng verfolgen).

Vielleicht könnten aber auch jene Teile der Kirche, die sich so begeistert mit den abgewiesenen Asylwerbern in der Votivkirche solidarisieren, wie etwa die Ordensgemeinschaften, auch einmal wenigstens einen Halbsatz der Solidarität mit jener ägyptischen Familie sagen, die nun wegen des Übertritts zum Christentum mit 15 Jahren Haft bedroht wird. Wäre da nicht christliches Empfinden viel mehr am Platz? Warum nur sind so viele Menschen begeistert, wenn ihr Europa untergeht, wenn ihre Kirche verfolgt wird?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2013 16:38

    Christus reinigte den Tempel indem er die Händler, welche dort Opfertiere verkauften hinaus peitschte.

    Kardinal Christoph Schönborn tätschelt und verteidigt jene. welche in unser Gotteshaus eindringen und dort herumpinkeln.

    Tue das doch mal einer in einer Moschee ! Da werden österreichische Staatsanwälte sehr schnell aktiv.

    Mit solchen Kirchenfürsten bleibt die Christenheit chancenlos.
    Europa wird vom Islam ins frühe Mittelalter zurückgestoßen !

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer Jurist
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2013 17:56

    Die Ursache für die von Dr. Unterberger geschilderte Verhaltensweise liegt darin, dass man seine eigenen Prinzipien und Werte aufgegeben hat, wozu bei den Oberen noch eines kommt:FEIGHEIT!
    Man darf nicht vergessen, dass unsere Medien weitgehend links ausgerichtet sind und statt Berichterstattung lieber moralisieren.
    Aber so ist das halt in einer Gesellschaft, die sich auf dem Weg zu ihrem Untergang befindet.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorpoldi huber
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2013 17:32

    Lieba Onkl Andreas,

    Ich glaube du siest das zu einsidig weil mir habn fon unsare muhslimischn einwandara bis jezd nur brofidirt!

    Des stet net nur in ale unsaren wichdign zeidungen und des sagn ned nur ale unsare meinuhngsbilder, ma siet des auch indem ma mid offene augn durch unsa schönes wien fart: di filen kebab-standln, wetbiros und sogenande copjudaschops ziren schon jezd prakdisch ale strassn und sint eine imänse kuldurele beraicherung fir unsa stadbilt! dazu komen noch die filen einwandara selba – di stolzn Männa mid di weiba in ire prechtign ales verhülenden klamodn und dem verhaißungsvolen nachwux – es is bereiz wi dausnd-und-eine nachd. So eine dausnd-und-eine nachd mid babilonischa sprachvawirung und einem dufd wi in einen oriendalischn basahr wi ich ersd gesdern erlebd hab - im wardezimma fon eina ambulans - wirt sich bald wi ein oriendalischa tepich üba gans wien ausgebreided haben.

    Der Onkl Michi freud si wi a schnekönig üba di zuwandara weil er hofd auf denen ire stimen bei di nextn walen. Denen ire kuldur und ob sich di mit unsara spiest, ist im so zimlich wurschd. In eiganem Interese blädierd er aba für eine ösdaraichische linie von dem islahm: weil nemlich mid’m alkoholverbod von dem korahn kann er nix anfangn und a den laif-ball mid de nackatn will er a weita abhaltn

    Mir könen also mid zuversichd in die zukunfd schaun!

    Poldi Huber

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2013 13:51

    Falsche Toleranz erlaubt den Rauschebärten diese Auftritte und dazu kann ich nur auf Sarrazin verweisen - Deutschland (Europa) schafft sich ab.

    Die fehlgeleitete Ideologie der Linken - "piep, piep wir ham uns alle lieb"(gilt nicht für die Autochthonen), hilft Terror, Arbeitslosigkeit und Sozialschmarotzertum zu importieren und die eigene Bevölkerung zu schwächen.

    Auffallend ist zudem, daß fast ausschließlich Linke, die in ihrem Leben noch nie etwas geleistet haben und selbst vom System leben, die größten Befürworter der Migrationsindustrie darstellen. Glauben die etwa, daß das Geld auf den Bäumen wächst, od. ist es schlicht deren Absicht unseren Wohlstand zu demolieren?
    Die wahren Leistungsträger des Systems wissen wie schwer der Lebensunterhalt verdient werden muß und daß es einfach nicht möglich ist, so mir nix dir nix nebenbei einige Migranten durchzufüttern.
    Der finanzielle Schaden, der durch die Sozialromantik aller Linken entsteht ist beachtlich, aber der gesellschaftliche Schaden, die Zersetzung unserer Kultur und unserer Werte ist tötlich.

    Sollte die Politik nicht bald gegensteuern, werden die Bürger das selbst in die Hand nehmen, davon bin ich überzeugt, denn die Schmerzgrenze ist bereits überschritten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2013 13:07

    was ist geschehen:
    ein kleine Gruppe vorwiegend muslimischer "Asylwerber" - aufgestachelt u.a. von einem gerichtsbekannten deutschen Linksanarchisten und Vertretern der ÖH - stürmt eine katholische Kirche.
    Der nach Kirchenrecht dazu berufene und auch verpflichtete Pfarrer der Kirche versucht sein Gotteshaus zu schützen und von den Eindringlingen frei zu halten.
    Ohne rechtliche Grundlage mischen sich Bedienstete einer Ges.m..H. (CARITAS Ges.m.b.H,) ein und verbieten dem Pfarrer, eine Entweihung der Kirche zu verhindern.
    Und jetzt kommt es!
    Der Wiener Oberhirte stellt sich auf die Seite der Rechtsbrecher und Kirchenschänder und schweigt bis heute zu einer öffentloich kundgetanenen psychiatrischen Ferndiagnose über den armen Pfarrer ...
    Stattdessen setzt er unbeirrt seinen in Stützenhofen begonnenen Weg des persönlichen Gesprächs mit Sündern fort und begibt sich medienwirksam zu den "Flüchtlingen" in die Kirche.
    Hat er mit dem Herrn Pfarrer, mit dem zuständigen und Verantwortung tragenden Pfarrgemeinderat gesprochen. Ich bezweifle es ...
    Schlusssatz:
    Ein Hirte, der seine Herde und deren Stall nicht zu schützen vermag - oder noch ärger: nicht will! - ist fehl am Platz.
    Er sollte seinen Hirtenstab so rasch wie möglich an einen anderen, besser geeigneten Hirten abgeben!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2013 16:14

    Ich habe mir dieses Video angeschaut---und jetzt ist mir sehr schlecht, weil ich ganz genau weiß, daß es weder in D noch bei uns in Ö jemanden* gäbe, der uns vor solchen Fanatikern schützte. Diese rabiaten Moslems sind zu ALLEM bereit, da braucht man gar keine sonderlichen Menschenkenntnisse.
    Schauen Sie sich diese Visagen an! Diese Leute sind strohdumm---aber ohne leiseste Skrupel; das ist ihre Stärke.

    * Und gäbe es doch jemanden, der es wagte, uns vor solchem Pöbel zu schützen, dann schreien gleich die üblichen Gutmenschen gellend auf und schlagen mit der Nazi-, Rassismus- und Faschismuskeule zu--- auf die eigenen Leute!

    Die linken Alles-Versteher stellen ihr "Verständnis" immer nur den Ausländern zur Verfügung. Dafür ernten sie dann großen Applaus im ORF--und bekommen den Ute Bock-Preis!

  7. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2013 13:39

    Die sich bereits international formierende Gegenbewegung der am meisten betroffenen jungen Generation benötigt jede Menge Unterstützung. Noch werden sie vom Ungeist der PC und den linkslinken Gutmenschen kriminalisiert, nicht zuletzt durch immer weiter verschärfte Verhetzungsparagraphen.
    Warum? Vielleicht aus Selbsthaß der gescheiterten Ideale unserer 68er Generation? Eine befriedigende Antwort darauf, weiß vermutlich nur der Wind.

    http://identitaere-bewegung.de/
    http://www.youtube.com/watch?v=GuWvn2zcViY

    Wenn die Masseneinwanderung, der Asylmißbrauch und die Islamisierung so weiter gehen, werden wir diesen Fanatismus in einigen Jahrzehnten erst richtig kennenlernen. Um solche Bilder wie im obigen Kommentar zu sehen, brauchen wir dann nicht mehr den Fernseher oder das Internet einzuschalten, sondern müssen nur noch aus dem Fenster schauen. Wehret den Anfängen, in diesem Fall besser dem FORTSCHREITEN des islamistischen Fundamentalismus.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGismor
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2013 14:04

    Goldman Sachs Boss kassiert 19 Mio Dollar Bonus!

    Da kann man Lloyd Blankfein, dem Chef der Investment-Bank Goldman Sachs, nur gratulieren. Er bekommt insgesamt satte 19 Millionen Dollar Bonus, sein stolzes Jahreseinkommen von 2 Millionen Dollar nicht eingerechnet. „Schuld“ am tollen Ergebnis ist die Geldschwemme der Zentralbanken. Dieses fortgesetzte Gelddrucken der Zentralbanken treibt übrigens auch die Nahrungsmittelpreise in die Höhe.

    Lloyd Blankfein steht auf der Sonnenseite der Krise. Je schlechter es der Welt geht, desto mehr Profit scheffelt der Boss der Investment-Bank Goldman Sachs. Ende 2012 machte Goldman-Sachs den höchsten Gewinn seit drei Jahren. Grund für das Top-Ergebnis ist das geschenkte Geld der Federal-Reserve-Bank, die mit der Politik der Geldschwemme die Wirtschaft ankurbeln wollte. Doch die Realwirtschaft spürte wenig vom Gratis-Geld. Dafür umso mehr die Investment-Raubtiere von Goldman-Sachs.

    Während Llyod Blankfein im Krisenjahr 2011 nur 7 Millionen Dollar Bonus bekam, konnte er seinen Bonus 2012 verdoppeln. Laut Berechnungen der Financial Times soll der Gesamtbetrag der Bonuszahlungen, Barzahlungen mitberechnet, satte 19 Millionen Dollar betragen. Das Geld kann Blankfein auch gut gebrauchen. Eben erst hat er ein 50 Millionen Dollar Anwesen in der Nähe von New York gekauft. Das Luxusanwesen ist gebaut auf dem Leid der Ärmsten. Denn durch das fortgesetzte Gelddrucken der Zentralbanken werden Nahrungspreise in die Höhe getrieben, so dass Hungerkatastrophen drohen.
    http://www.seite3.ch/Goldman+Sachs+Boss+kassiert+19+Mio+Dollar+Bonus+/572512/detail.html


alle Kommentare

  1. Arnie (kein Partner)
    19. Februar 2015 08:10

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  3. Emad (kein Partner)
  4. Celine (kein Partner)
    21. Januar 2015 17:27

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  5. Hanan (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:55

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  6. Arundo.donax
    28. Januar 2013 17:03

    Hier noch ein, wie ich finde, interessanter Artikel aus dem heutigen SPIEGEL ONLINE mit dem Titel "Muslimische Gesellschaften sind kollektiv gescheitert", verfasst von einem muslimischen Atomphysiker. Fragt sich nur, wie lange dieser seine Meinung öffentlich so ohne weiters kundtun "darf" ...

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/interview-mit-dem-pakistanischen-atomphysiker-pervez-hoodbhoy-a-879319.html

  7. UFisch (kein Partner)
    25. Januar 2013 19:07

    Das mit dem Denken wird frommer Wunsch bleiben, denn 1. was nicht sein darf, ist einfach nicht und 2. selbst wenn manche denken würden, bis zum Handeln wird es nicht reichen, weil das geht ganz und gar nicht.

    Darum wird auch diese Meldung nichts zum Nachdenken beitragen:
    http://www.focus.de/panorama/welt/islamische-buergerwehr-muslim-patrol-verfolgt-unglaeubige-in-london_aid_904044.html

  8. noway (kein Partner)
    24. Januar 2013 23:21

    absolut irre was da abgeht innerhalb 48 stunden 4 österreicher von muslaken niedergestochen - aber gut noch bin ich nicht zu alt in 20 jahren schauts nimmer gut aus- wir sind bereits im krieg mit den muslaken von unserer haustüre--

  9. Torres (kein Partner)
    24. Januar 2013 08:55

    Den ersten Satz des zweiten Absatzes musste ich mehrmals lesen, da ich glaubte, mich verlesen zu haben: da beklagt sich doch tatsächlich der Herr Unterberger, der ja seit Jahren eine Hetz- und Hasskampagne gegen Homosexuelle führt (gerade heute wieder!) darüber, dass Muslime Homosexuelle attackieren. Ich hätte ja eher erwartet, dass er die Muslime gerade deswegen lobt. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man Unterberger dafür ja einen Kabarettpreis überreichen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Januar 2013 10:13

      Bei Leuten, die kaum Lesen und Schreiben können, beschränken sich "Attacken" meist auf brachiale Insultationen.

      Und einen Warmen zu verprügeln, nur weil er pervers ist, ist nun wirklich nicht die feine englische Art.

      Und im Zusammenhang mit Schwulen und deren Neigung, sich als den Nabel der Welt zu betrachten - das Gegenüber wäre angebrachter - von Hass etc. zu sprechen, trifft auch den Kern der Sache nicht.
      Zu solchen "emotionalen Höchstleistungen" ist bestenfalls ein enttäuschter Liebhaber fähig, für Heteros langt da ein leicht abschätziges Mitleid mit den auf Grund einer Laune der Natur vom natürlichen Weg Abgekommenen völlig.

  10. Einwurf (kein Partner)
    24. Januar 2013 05:30

    Das Christentum ist die Religion der Sklaven und Verfolgten, der Rechtlosen und Schwachen. Es glorifiziert das Leiden und die Unterwerfung im irdischen Jammertal, es führt zu Flagellantentum und Jammerei. Die heiligsten Figuren sind Märtyrer, allesamt gestorben im hehren Erdulden härtester Pein.
    Es ist also nur eine logische Folge, dass eine kriegerisch missionierende aggressive Religion wie der Islam dem Christentum dann, wenn es die andere Wange hinhält, lachend eine schießt. Der Moslem kommt ins Paradies, wenn er einen Christen tötet, der Christ kommt ins Paradies, wenn er von einem Moslem getötet wird.
    Also, was erwartet Ihr? Es kommen paradiesische Zeiten auf uns zu. In Afrika und Asien gibt es sie schon flächendeckend.

    • Gismor (kein Partner)
      24. Januar 2013 10:34

      Einwurf
      Das Christentum ist die Religion der Sklaven und Verfolgten, der Rechtlosen und Schwachen.

      Auszug aus dem Talmud
      Die Nichtjuden sind im Vergleich zu den Juden nur Vieh (Goijm) und nach jüdischen Begriffen rechtlos:

      „Die Juden (allein) werden Menschen genannt, die Nichtjuden aber werden nicht Menschen, sondern Vieh genannt.“
      Baba bathra 114b

      Auf sie ist der Vers Hesekiel 23, 20 anwendbar:

      „Wie Fleisch von Eseln ist ihr Fleisch.“
      Niddah 45a

      Die „Juden“ sind nach dem Talmud vor Gott angenehmer als die Engel (Chullin 9b). Gott läßt seine Majestät nur unter den ihm zugehörenden Juden wohnen (Berachoth 7a). Alle Menschen werden nur der Juden wegen gesegnet (Jebamoth 63a). Alle Juden sind geborene Königskinder (Schabbath 67 a, dgl. 12Sa). Wer einen Juden schlägt, ist des Todes schuldig; denn das ist so, als hätte er Gott eine Ohrfeige gegeben (Sanhedrin 558b). Auf die Juden ist Gott überhaupt nie zornig, sondern nur auf die Nichtjuden (Abodah sarah 4a).

      Die jüdischen „Gelehrten“ (Rabbiner) stehen am höchsten. Ihnen zu widersprechen heißt, als ob man Gott widerspreche (Sanhedrin 110a). Die Ehre des Rabbi sei wie die Ehre Gottes (Pirke aboth II, 129). Wer die Vorschriften der Schriftgelehrten übertritt, ist des Todes schuldig (Erubin 21 a).
      An allen Schulen Israels wird der Talmud gelehrt und ist Prüfungsfach an höheren jüdischen Schulen. Besondere Talmud-Schulen gibt es auch außerhalb Israels. Im Talmud wird der Mosaismus so ausgelegt, daß seine Lehrsätze in das praktische Leben der Juden angewandt werden können. Die Talmud-Gelehrten wollen erklären, was Jahwe im Alten Testament hat zum Ausdruck bringen wollen. Im Talmud wird unter anderem die Einheit des jüdischen Volkes und der jüdischen Region geregelt. So kann nur Jude sein, wer eine jüdische Mutter hat.
      weiterlesen: http://de.metapedia.org/wiki/Talmud
      http://brd-schwindel.org/menschenfeindliche-zitate-aus-dem-talmud-das-heilige-buch-der-juden/

      Koran
      Zitate aus dem Koran

      „Sind die geschützten Monate aber verflossen, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen sie den Zakät, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.“ (Sure 9, 5) [6]
      ... „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden...“ (Sure 5,51)
      „Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )

      Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

      Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.

      „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).

      Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

      Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“
      http://europenews.dk/de/node/3990

  11. kpax (kein Partner)
    23. Januar 2013 22:07

    "Warum nur sind so viele Menschen begeistert, wenn ihr Europa untergeht, wenn ihre Kirche verfolgt wird?".

    Ich denke, es ist eine Mischung aus folgenden Gründen:

    Das abendländische Europa ist unter anderem durch die Fähigkeit zur Selbstreflexion, ausgehend vom antiken Griechenland - "ich weiß, dass ich nichts weiß"- über "ich denke also bin ich" kulturell und technologisch groß geworden. Europa hatte Humboldt, Fernost hatte Konfuzius.
    Arabische Länder hingegen haben sich Fortschritt immer nur durch Eroberung angeeignet. Diese Länder sind im Mittelalter hängen geblieben und haben nie die Fähigkeit erworben, sich selbst in Frage zu stellen. Respekt und Höflichkeit wird bei denen als Schwäche ausgelegt.

    Kombiniert mit

    - post-nationalsozialistischen Schuldgefühlen in Deutschland/Österreich
    - post-kolonialen Schuldgefühlen in Großbritannien/Frankreich/Holland, etc.
    - Entstehung von postmoderen Gesellschaften mit Werteverschiebung in der westlichen Welt
    - Aussterben der Generationen, für die Freiheit und Demokratie keine Selbstverständlichkeit war, sondern hart erkämpft werden musste
    - Grün-linken Lobbies in Europa, die ihr Heimatland einfach nur hassen
    - falsch verstandener Toleranz und einem verdrehten Feminismus, die den Islam in Schutz nehmen

    ist es wahrlich kein Wunder zu verstehen, warum wir den Moslems Zentimeter um Zentimeter nachgeben.

  12. hit-and-run (kein Partner)
    23. Januar 2013 21:24

    Die größte Katastrophe ist, dass der abendländische Begriff von Bildung es offenbar möglich macht, Wissen zu signalisieren, wo kein Wissen vorhanden ist. Die Rede ist hier vom Wissen über die Grundzüge der islamischen Heilslehre, und welche Denk- und Vorgehensweise sie auf dem Weg zur idealen Ordnung ihren Anhängern nahelegt, nämlich die folgende:

    1.) Phase 1: Die Moslems haben sich als Minderheit den Gesetzen eines Gastlandes zu fügen. Dies ist nach islamischem Verständnis gottgewollt.

    2.) Phase 2: Hat die moslemische Glaubensgemeinschaft in ihrem Gastland jedoch die 50 %-Mehrheit erlangt, so wird der Aufstand in einer Hinsicht zur Pflicht: Das Gesetz Gottes, wie es von den Gelehrten vermittelt wird, ist zu implementieren, also die Scharia. Dieses aus den Schriften hergeleitete Gesetz unterliegt dann keiner demokratischen Abwandlung mehr.

    Daher kennt auch der sympathischste und sanfteste Moslem ab Phase 2 keine Schranken bei der Durchsetzung der Scharia, seien es jene einer im Westen eingebürgerten qualifizierten Mehrheit, also verfassungsmäßige Schranken, noch solche des Respekts vor - auch großen - Minderheiten. Ganz besonders gilt dies, wenn er von moslemischen Gelehrten zur diebezüglichen Erhebung aufgerufen wird.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Januar 2013 10:29

      In diesem Zusammenhang eine Preisfrage:
      Von wem stammt folgendes Zitat?

      "Wenn durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang entgegengeführt wird, dann ist die Rebellion eines jeden Angehörigen eines solchen Volkes nicht nur Recht, sondern Pflicht."

      Kleiner Hinweis: Die Grünen sind es nicht.
      Die haben diese 'Präambel kollektiven Verhaltens' allerdings nur leicht abgewandelt.

      "Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
      Ob sie (die Grünen) allerdings auf den Urheber, also den Vater dieses Grundgedankens, sehr stolz sind, wage ich zu bezweifeln.
      Verräterisch ist die Kongruenz/Schnittmenge beider Aussagen jedoch allemal.

    • hit-and-run (kein Partner)
      24. Januar 2013 11:18

      Interessant ist das allemal, Neppo, wenn auch - wie ich vermute - besser kein Name genannt werden sollte.

      Der Unterschied ist aber darin zu sehen, dass der eine Aufruf zur Erhebung auf den Niedergang eines Volkstums bezogen ist, den es ja auf der "moderneren" Seite nicht geben kann. Auf dieser Seite gibt es nicht einmal den Niedergang einer Gemeinschaft, einer Kultur oder eines Ordnungsraumes, sondern nur die abstrakte kollektive Klammer eines einheitlichen Verfassungsverständnisses.

      Danke jedenfalls für den Kommentar!

  13. cmh (kein Partner)
    23. Januar 2013 19:58

    Vielleicht liegt das Verhalten des Herrn KArdinal darin begründet, dass er sich nicht sicher sein kann, dass ihn seine Herde vor der anschließenden Steinigung in Schutz nehmen würde?

    Denn dass der Hut brennt, ist nicht nur das PRoblem des Kardinals.

    Besonders verwunderlich ist für mich aber, dass insbesondere der sozialistische Staatsatheismus nicht versteht, oder so tut als verstehe er nicht, dass durch diese eingeschleppte Religion auch fremde und mit eben dem STaatsatheismus inkompatible Ansichten von STaat und Recht importiert werden. Sobald diese Religion mehrheitsfähig ist wird sie nicht die paar Katholiken, die der Staatsatheismus gelassen hat ausrotten, sondern sich der Macht im STaat bemächtigen, Damit ist der Staatsatheismus erledigt. Die Kirche wird wie bisher irgendwie überleben.

  14. Geheimrat
    23. Januar 2013 19:24

    Migrantengewalt in Holland Jänner 2013:

    http://livingscoop.com/watch.php?v=MjYzMA

    Ja, wir wollen die ultimative Bereicherung....................

  15. Gismor (kein Partner)
    23. Januar 2013 18:57

    Wer wirklich hinter den Banken steht und die Politik bestimmt.
    Interview mit Prof. Michael Vogt (Historiker)
    http://brd-schwindel.org/neue-weltordnung/

    • Gismor (kein Partner)
      23. Januar 2013 19:51

      Bürgerrechte dahin ...

      Aktenzeichen 12657/2/12:
      EU will alle Bürger bei „Terrorverdacht“ bespitzeln
      Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 23.01.13, 01:25 | 47 Kommentare

      Die EU plant die Schaffung eines zentralen Überwachungs-Systems, in dem die Daten der nationalen Behörden gesammelt werden sollen – unter dem Vorwand der Terrorismus-Bekämpfung. Die EU ermutigt die Staaten auch, die nationalen Datenschutz-Gesetze zu unterlaufen.
      Beim EU-Rat beschäftigt man sich schon lange mit dem Thema Finanzkriminalität und Finanzermittlungen. Aus dem Abschlussbericht der entsprechenden Fachgruppe läßt sich jedoch unschwer erkennen, dass die EU in Wahrheit die Bespitzelung aller Bürger plant (Original Abschlussbericht Aktenzeichen 12657/2/12 vom 3. Oktober 2012 – hier).

      Der EU-Bericht stellt zunächst die „großen Gefahren“ dar, vor denen die EU die Welt bewahren muss: „Die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität zählt zu den größten Gefahren für die Schaffung eines Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts.“ Besonders gefährlich sei „die Finanzierung des Terrorismus“, so der Bericht.

      Die Lösung für die dargestellten Gefahren, die „immer komplexer“ und „immer stärker verflochten“ seien, könne nur von der EU erbracht werden, folgert der Bericht. „Generell ist es notwendig, auf ein gemeinsames Konzept für die Bekämpfung der Finanzkriminalität und für Finanzermittlungen hinzuwirken.“ Die Nationalstaaten seien überfordert, eine zentrale Überwachung notwendig.

      Konkret wird gefordert, die Überwachung der Bürger in der EU zu zentralisieren. „Den Mitgliedstaaten wird empfohlen, in stärkerem Ausmaß auf gemeinsame Ermittlungs-gruppen (GEG) für Ermittlungen zu Finanzkriminalität zurückzugreifen und in Fällen, bei denen die finanziellen Interessen der EU auf dem Spiel stehen, OLAF sowie Europol und Eurojust zur Teilnahme an GEG zu ersuchen“, so der Bericht.

      Zudem ist eine „zentralisierte Datenbank“ geplant, die deutlich macht, dass es der EU nicht nur um die Bespitzelung der Bürger, sondern auch um deren Vermögen geht: „Ein solches System sollte im Idealfall alle Aspekte der Ermittlung und Strafverfolgung abdecken, einschließlich Informationen zur Abschöpfung, Sicherstellung und Einziehung von Vermögenswerten“, fordern die EU-Berater.

      Netzpolitik.org erkennt in den geplanten Maßnahmen die hintergründige Absicht der EU, alle Daten der Bürger Europas zu sammeln: „Die neuen, zentralen Finanzermittler sollen ,Analyse-Software’ nutzen, wie sie etwa in Italien kürzlich als ,Redditometro’ eingeführt wurde. Ermittler könnten dadurch auch “Beziehungen und Verbindungen zu Personen oder Orten” analysieren. Allerdings müssten die Behörden hierfür qualitativ hochwertige Daten anliefern, und zwar möglichst viele.“

      Um diese zu gewährleisten, nimmt die EU auch die nationalen Datenschutzgesetze ins Visier. Ganz offen werden die Staaten aufgefordert, sich über ihre eigenen Regelungen hinwegzusetzen: „Sollte dies auf nationaler Ebene nicht möglich sein, so sollten maßgeschneiderte Vereinbarungen über den Datenaustausch gefördert werden. Zur Erleichterung der operativen Zusammenarbeit sollten Verbindungsbeamte zwischen den Dienststellen benannt werden.“

      Damit versucht die EU, es den Amerikanern gleichzutun, wo mittlerweile eine Million Bürger unter Terrorverdacht steht. Kritiker des US-Überwachungswahns erkennen bereits eine Entwicklung der USA zu einem autoritären Staat (hier).

      Die Europäer müssen sich darauf einstellen, dass auch sie künftig von der EU in einem großen Lauschangriff überwacht werden – der freilich nach außen als Stärkung von Demokratie, Recht und Ordnung angepriesen wird.

      http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/23/aktenzeichen-12657212-eu-will-alle-buerger-bei-terrorverdacht-bespitzeln/

  16. DDr.Edith (kein Partner)
    23. Januar 2013 18:30

    1. Der katholische Religionsunterricht (auch in konfessionellen Schulen) fokussiert seit Jahrzehnten auf die intensive Kenntnisnahme anderer Religionen (verpflichtende Besuche von Synagogen, Hinduzentren, Moscheen). Diskussionen über Gesellschaftsprobleme (Rassismus und Co.) stehen vor Vermittlung christlicher Glaubensinhalte. Das Ergebnis sind junge Menschen mit labiler, variabler Orientierung und katastrophaler Unkenntnis des Christentums.
    2. Ordensgemeinschaften, besonders weibliche, sind krampfhaft bemüht, den Zeitgeist mitzuleben nach dem Motto "Respekt, Offenheit, Toleranz". Daher wundert es nicht, wenn Ordensfrauen in Mitleid ausbrechen und sich in mißverstandener Nächstenliebe engagieren.
    3. Soeben erreicht mich eine Nachricht aus der Steiermark, in der eine entsetzte Mutter eines Volksschulkindes darüber berichtet, wie bei einem von der christlichen Religionslehrerin organisierten Zwangsbesuch in einem moslemischen Gebetshaus, "Moschee" genannt, den Kindern in Wort und Film die Vorzüge des Islam und seine "Gemeinsamkeiten" mit dem Christentum eindringlich nahegebracht wurden. Ja, wenn es von der Religionsbehörde so gewünscht wird...

  17. Johann Glaser (kein Partner)
    23. Januar 2013 17:53

    Mal eine Frage: wieso liest man in den letzten Jahren immer "Muslim" und nicht mehr "Moslem"? Und "muslimisch" statt "islamisch"? Sogar Herr Unterberger ist diesem Trend verfallen.

    Meine Frage: Woher kommt das?

  18. Francois Villon (kein Partner)
    23. Januar 2013 17:02

    Dozent Romig hatte ja schon oft über die Notwendigkeit einer Re-Evangelisierung Europas als eine der wichtigsten geistigen Grundlagen unserer Existenz hier geschrieben, oder wenn er in anderem Zusammenhang – EU, Ökonomie, Brüssler Zentralkomitee, ... – seine wissenschaftlichen und praktischen Kenntnisse und Erfahrungen kundtat, auch hier letztendlich die tieferen Ursachen dieser diabolischen Ereignisse offengelegt: die Entchristlichung Europas unter der Parole der aufgeklärten Vernunft.

    Dafür wurde er von den Ahnungslosen (Dummen) und den Jakobinern (Saboteuren und Zerstörern des Gemeinwesens), die sich als „Liberale“ maskieren, wild beschimpft und als reaktionärer Klerikal-Faschist angemalt. Auch Unterberger meinte sich im Vorspann zu Romig´schen Gastbeiträgen „distanzieren“ zu müssen, dabei wäre ohne diese niveauvollen Kommentare und völlig zutreffenden Analysen der geistigen und materiellen Lage Europas (mit jenen von wenigen weiteren Ausnahmen, etwa J. Scheibers) das ganze UTB vornehmlich „noise“.

    Daß nun auch Unterberger den Niedergang Europas und des Christentums zusammenhängend sieht, läßt hoffen, daß nicht nur er lernfähig ist.

    Freilich sind nach wie vor eine läppische Volksbefragung und die Hausmeister-Kommentare dazu in überwältigender Überzahl, zu einer ernsthaften Diskussion der wirklichen Existenzgrundlagen sind die meisten kaum fähig.

    Johann Scheiber ist zu danken, daß er die Ebene der Diskussion vorgegeben hat – und auf die wohl wichtigste Ursache des Niedergangs des christlichen Abendlandes hinwies: der Einfluß des jüdischen Geistes und damit die nicht erst seit 1789 datierende Auflösung der eigenen Fundamente.

    Für jene, die sich dafür interessieren (und dafür auch den nötigen offenen Geist haben) erlaube ich mir einen längeren Artikel Romigs hier anzufügen. (Wem´s zu viel ist muß nicht weiterlesen.)

    Die jüdischen Wurzeln der Moderne

    Die Summe der Beschäftigung mit einem Thema bildet manches Mal eine Art gesättigte Lösung. Wird ein Faden in sie gehängt, schießen Kristalle an. Zu einem solchen Kristall wurde die durch einen Freund zugesandte NZZ- Rezension (vom 20. 2. 1995) eines damals in deutscher Übersetzung durch den Campus-Verlag herausgebrachten Buches des in Österreich praktisch unbekannten, doch in Italien berühmten und geschätzten Autors Sergio Quinzio. Im Original war es unter dem für aufgeklärte Leser befremdlichen Titel erschienen: „Radici ebraiche del moderno“ (Milan 1990).

    Gleich der erste Abschnitt des ersten Kapitels trägt eine Überschrift, welche in vier Worten den ganzen Geschichtsprozess von weit mehr als 2000 Jahren zusammenfaßt: „Die Judaisierung der Welt“. „Wenn wir“, so der Autor gleich in den ersten Zeilen seines Textes, „die gegenwärtige Wirklichkeit betrachten, kann man die Vorstellung einer Judaisierung der Welt nicht übertrieben finden“ (S. 13). „Obwohl der Einfluß dieses kleinen Volkes (der Juden) in der gesamten Geschichte des Abendlandes tiefgreifend war... nie übten seine Denker und Schriftsteller eine so großen Einfluß aus wie in dem Jahrhundert, in dem seine vollständige Vernichtung geplant war“ (ebenda). Was er unter „Judasierung“ verstand, ist wenig später zu lesen: „Die Judaisierung der Welt, die in unserem Jahrhundert kulminiert, besteht in der Durchsetzung jüdischer Kategorien“ (S. 14). Mit „Kategorien“ bezeichnet der Autor die Schlüsselbegriffe oder „Prinzipien“ allen Denkens und Handelns.

    Quinzio zufolge ist jüdisches Denken im Unterschied etwa zur platonischen Denkweise „dynamisch, vielgestaltig, nicht reduzierbar auf ein System“ (S. 14). Es kennt kein „Lehramt“, keine Dogmen, keine „ewigen Wahrheiten“ (S. 24), die unabhängig sind von Zeit und Umständen. Schon in der ausgedehnten rabbinischen Literatur lässt sich „für fast jede Aussage …. eine Gegenaussage finden“ (S. 94).Widersprüchlichkeit wird zur Grundlage des modernen dialektischen Denkens (vgl. den Abschnitt „Hermeneutik und Dialektik“, S. 93ff), das die logischen Grundsätze von Identität, Widerspruchsfreiheit und vom ausgeschlossenen Dritten aufhebt. Subjektivismus, Relativismus und Toleranz gewinnen dadurch an Bedeutung. Selbst „das jüdische Heilige ist nicht überzeitlich“, es „ist sozusagen beweglich und fließend“, es „fügt sich in die Geschichte ein, hat eine Geschichte“ (S. 24) und ist „im wesentlichen materiell“ (S. 26). Das Materielle, Irdische, Physische tritt in den Vordergrund, schon bei den Speise- und Reinigungsvorschriften. Das Heilige wird profaniert, das Profane geheiligt (vgl. S. 24). „Die Schranke, die in anderen Religionen das Heilige vom Profanen trennt“, wird „niedergerissen“ (S. 27), sie verschwindet. Dieses Verschwinden löst die hierarchische Gesellschaftsordnung auf, Gleichheit wird zum Gebot, Unterschiede an Würde, Herkunft, Geschlecht, Rasse, Religionszugehörigkeit verlieren ihre Bedeutung, Diskriminierung wird verboten. Durch seine Widersprüchlichkeit ist jüdisches Denken zutiefst „ruhelos“. „Deshalb ist jüdische Seinsweise seit jeher das Wandern, das Umherschweifen des Nomaden“, „vom unbezwingbaren Hang (geprägt), Grenzen niederzureißen, gegebene Muster zu durchbrechen, feste Gewissheiten und Grenzen aufzulösen“ (S. 15). „Die Figur des modernen Intellektuellen mit seinem kritischen Engagement gegenüber der Gesellschaft ist eine jüdische Figur“ (S. 15). Kritisches Denken, Kritischer Rationalismus erheben in der Moderne als Methode Ausschließlichkeitsanspruch. „In der dem jüdischen Intellektuellen eigentümlichen kritischen Kraft lebt noch etwas von der alten idolatriefeindlichen Tradition seines Volkes nach“ (S. 15). „Die grundlegende uns noch immer bestimmende Revolution des Übergangs von der Antike zur Moderne ist die jüdische Revolution, die uns von der kosmischen Sakralität zur Profanität der Geschichte gebracht hat“ (S. 15). Am deutlichsten zeigt sich die Judaisierung der Welt in der Gegenwart, die als Folgeerscheinung der Moderne den „radikalen Mangel an Zusammenhang, Unsicherheit und Zerrissenheit“ (S. 16) hervorgebracht hat. Im apokalyptischen, jüdischen Denken ist die säkulare, gegenwärtige Zeit „die Zeit der Ohnmacht und Abwesenheit“ Gottes, „die Stunde der Finsternis“, „die Zeit der Triumphe der Feinde Gottes“. Erst nach der „gewaltsamen Vernichtung des gegenwärtigen Zeitalters“ besteht Hoffnung auf die „kommende Zeit“ der vollkommenen Herrschaft Gottes und des Friedens (vgl. S. 22).

    Wer diese These von der Judaisierung der Welt als Inbegriff und Kennzeichnung des geschichtlichen Prozesses überdenkt, dem werden sehr rasch eine Vielzahl von Aussagen von berühmten Beobachtern, Philosophen, Politikern und Kirchenführern einfallen, welche diese These bestätigen.

    Er mag da beispielsweise an so umstrittene Politiker vom Rang eines Putin, Ahmadindjad oder Mahatir denken, die sich nicht gescheut haben, von einer „Zionisierung“ der Welt zu sprechen. Stehende Ovationen von bald 80 Staatsoberhäuptern, Königen und Stammesführern erhielt der damalige Präsident von Malaysia, Muhamad Mahatir, als er im Jahre 2003 auf der Konferenz der Organisation Islamischer Staaten die jüdische Beherrschung der Welt seinen Zuhörern mit dem Satz ins Bewußtsein hob: „Europa hat 6 Millionen Juden umgebracht, doch heute beherrschen die Juden die Welt durch ihre Stellvertreter“ („by proxy“). „Judaisierung“, „Zionisierung“, „Israelisierung“ der Welt sind im politischen Diskurs längst zu Synonyma geworden. Und seit den Untersuchungen von John J. Mearsheimer and Stephen M. Walt über die „ Israel Lobby and U.S. Foreign Poliy“( Harvard 2007) wird kaum noch bestritten, daß der politische Einfluß des Judentums „bis in den letzten Winkel der Erde reicht“.

    Viel diskutiert (und auch ins Deutsche übersetzt) wurde das Buch des an der Universität in Berkeley (Kalifornien) lehrenden Professors für russische Geschichte Yuri Slezkine „The Jewish Century“ (Princeton 2004). Mit unendlich vielen Fakten untermauert er die These, das 20. Jahrhundert sei „das jüdische Jahrhundert“ und als solches das Vorspiel für das jetzt anhebende „jüdische Zeitalter“ („Jewish Age“) gewesen. Amerika sei der Inbegriff der Moderne, ein Staat ohne Staatsnation, bestehend aus lauter Minderheiten und daher auch ohne „Fremde“ und ihre Diskriminierung. Das Niederreißen von Grenzen, die offene Gesellschaft, Demokratisierung, Globalisierung, Unionisierung, der freie Fluß von Kapital, Gütern und Dienstleistungen sei Ausdruck des „jüdischen Geistes der Moderne“ und des herrschend gewordenen „merkurischen“ Denkens. Modernisierung sei nichts anderes als „everyone becoming Jewish“ (S. 2). Dank der Modernisierung seien wir „alle zu Juden geworden“. Die Juden sind kein Volk im Sinne einer Ethnie. Sie sind auch keine „Rasse“, ja gut 95% nicht einmal „Semiten“. Es gibt auch keine „jüdischen Gene“ (vgl. Shlomo Sand: The Invention of the Jewish People, London 2009). Was Juden zu Juden macht und heraushebt, ist ihr Glaube, ihre Denkweise und ihre Kultur.

    Verdienstvoll ist die Übersetzung und Neuherausgabe von „Essays aus dem Exil 1913-1937“ aus der Feder von Oscar Levy, erschienen unter dem Titel: „Nietzsche verstehen“ (Parerga-Verlag, Berlin 2005). Für Levy wurzeln Massendemokratie, Liberalismus, Kommunismus, Nationalsozialismus, Rassismus und die von der Französischen Revolution auf ihre Fahnen gehefteten „Werte“ wie Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit auf der „semitischen Idee“, sie sind für ihn „Versatzstück aus dem Alten und Neuen Testament und Beweis dafür, daß „die Juden sich über die Jahrhunderte hinweg stets und in allem durchgesetzt haben. Insbesondere das 19. Jahrhundert hat ihren Sieg bekräftigt“ (S. 176). „Als die Demokratie beweisen wollte, daß sie unmöglich geworden war, gebar sie Adolf Hitler …, er ist und bleibt das Kind Rousseaus und der Französischen Revolution. Nicht nur die Werte seiner Partei, sondern auch ihre Worte – Nationalismus, Sozialismus – entstammen dieser Revolution, minus des Antisemitsmus, der homemade und teutonischer Zusatz ist“ (S. 250). Positiver als Levy gestimt, führt David Gelernter die Grundwerte der amerikanischen Verfassung – Freiheit, Gleichheit, Demokratie – alle auf die Hebrew Bible zurück, aus der die Amerikaner die Kraft für die Mission schöpfen, ihre Werte in der ganzen Welt, wenn notwendig auch mit militärischer Gewalt, zu verbreiten (vgl. David Gelernter: Americanism and its Enemies, in: Commentary, Jan. 2005, S. 43ff).

    Noch tiefer setzt das 2008 erschienene Standardwerk von E. Michael Jones, „The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History“, an. “Wir Juden“, bestätigt ihm Elie Wiesel, „müssen Revolution machen, weil Gott uns das aufgetragen hat“ (S. 752). Es waren an vorderster Front immer wieder Juden, die die revolutionären Bewegungen im Laufe der Geschichte unterstützt haben. Sie haben sich mit den revolutionären Kräften der „Aufklärung“, der Russischen Revolution und der Bürgerrechtsbewegungen vereint, sie gefördert und gesteuert. Selbst die „Glorious Revolution“ in England (1688) „verdankt sich dem in Aufklärung und Protestantismus wirksamen jüdischen Einfluß“ (vgl.S. 500ff).

    Über weite Strecken beruft sich E. Michael Jones auf das hochgelehrte Werk von Rabbi Louis Israel Newman „Jewish Influence on Christian Reform Movements“ (Columbia University Press New York 1925, Neudruck 1966). Wie Newman in seiner fundamentalen Arbeit nachweist, ist der jüdische Einfluß auf die Ikonoklasten, die Waldenser, die Hussiten, die Anhänger Whyliffs, die Lutheraner, die Puritaner und die ganzen späteren protestantischen und evangelikalen Bewegungen kaum zu überschätzen. Dank dieses Einflusses wurden die USA mit ihren rund 80 Millionen Evangelikalen zu militanten Unterstützer der Zionisten und Israels. Zionistische Evangelikale bestimmen die politische Agenda sowohl der Demokraten wie der Republikaner bis hin zur neokonservativen Tea-Party.

    Die Hauptstoßrichtung revolutionärer Juden zielt auf die katholische Religion. Jones definiert den revolutionären Juden als den Sohn Israels, der Jesus Christus als den Messias nicht anerkennt: Weist der Jude (im Gegensatz zu Paulus) den menschgewordenen Logos und damit auch die von diesem Logos gestaltete, christlich-gesellschaftliche Ordnung zurück, wird er unweigerlich zum Revolutionär (Jones, S. 15).

    Die Strategie des revolutionären Juden kommt in den Worten eines führenden amerikanischen Neokonservativen zum Ausdruck: „Kreative Zerstörung (Anm. „creative destruction“) ist unser Sinn und Zweck, sowohl innerhalb unserer eigenen Gesellschaft als auch nach außen. Wir reißen die alte Ordnung jeden Tag nieder, vom Handel bis zur Wissenschaft, Literatur, Kunst, Architektur, und vom Film bis zur Politik und Justiz. Unsere Feinde haben diesen Wirbelwind von Energie und Kreativität immer gehaßt, der ihre Tradition bedroht und sie wegen Unfähigkeit beschämt mit uns Schritt zu halten. Da sie sehen, wie Amerika traditionelle Gesellschaften auflöst, fürchten sie uns, denn sie möchten nicht aufgelöst werden. Sie können sich niemals sicher fühlen, solange wir hier sind, denn unsere bloße Existenz – unsere Existenz, nicht unsere Politik – bedroht ihre Legitimität. Sie müssen uns angreifen, um zu überleben, genauso wie wir sie zerstören müssen, um unsere historische Mission zu vollbringen“ (Michael Ledeen: The War Against The Terror Masters. Wy It Happened. Were We Are. How We´ll Win. 2002, S. 212f).

    Es braucht jetzt nicht mehr viel Phantasie die Revolutionen, die heute von Marokko über den nordafrikanischen Belt, den Nahen und Mittleren Osten, über Asien bis hin nach Indonesien und sogar Lateinamerika sich erstrecken und selbst die Alte Welt und China nicht verschonen, als Teile des geschichtlichen Prozesses der Modernisierung und Judaisierung der Welt zu verstehen.

    In Europa hat allem Anschein nach jetzt „Kaiphas gesiegt, und nicht der Galiläer“. Wenige Tage nach Beendigung des Österreichbesuches von Papst Benedikt XVI. machte Klaus Hödl, der Leiter des Centrums für jüdische Studien an der Karl Franzens-Universität in Graz, darauf aufmerksam, daß “das moderne Europa eher als jüdisch denn als christlich zu bezeichnen” sei: “Judentum, und nicht Christentum, ... sei der Kern der westlichen Zivilisation” (DER STANDARD vom 13. September 2007, S. 34).

    Der Prozess der Judaisierung hat mit voller Wucht auch die römisch-katholische – in weitaus geringerem Masse die griechisch- und die russisch-orthodoxe – Kirche ergriffen und ihre Glaubwürdigkeit erschüttert. Angesichts des Holocaust sieht sie sich gezwungen, sich von der Adversus Judaios-Theologie und damit von ihren großen Heiligen wie Ambrosius, Chrysostomos, Augustinus oder Hilarius sowie von vielen, sogar heilig- oder seliggeprochenen Päpsten samt ihren Lehrschreiben zu distanzieren. Selbst eindeutige Aussagen in den Evangelien und Apostelbriefen über den Gottesmord und die Verurteilung von Juden, die nicht an Christus glauben und „den Teufel zum Vater haben“ (Joh 8, 44) werden mit Hilfe der historischen Methode uminterpretiert und relativiert. Wurden Menschenrechte wie Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Lehrfreiheit, Pressefreiheit einst als „Wahnsinn“ eingestuft - man denke nur an den Syllabus errorum von Pius IX. (1864) oder die Antimodernisten-Enzyklika von St. Pius X. (1907) -, gehören sie heute zu den unverzichtbaren Elementen der nicht mehr an seine Verdienste für die Gesellschaft geknüpften Würde des Menschen. Die der Kirche zugewiesene Schuld am Holocaust wird kaum noch zurückgewiesen. und mit „Vergebungsbitten“ beantwortet. Kirche, Bibel, Evangelisten und Apostel gelten heute ganz allgemein als "antisemitisch". Seit fast zweitausend Jahren hätten sie die geistigen und emotionalen Voraussetzungen für den Holocaust geschaffen (Daniel Jonah Goldhagen: Die katholische Kirche und der Holocaust. Eine Untersuchung über Schuld und Sühne, Berlin 2002). Goldhagen fordert von der katholischen Kirche die Auflösung des Vatikanstaates („der letzte Gottesstaat in Europa“), die Eliminierung oder Neutralisierung von 450 antisemitischen Stellen des Bibeltexts durch eine ökumenische Weltversammlung, die Demokratisierung der autoritären und hierarchischen Strukturen der Kirche, Verzicht auf das Unfehlbarkeitsdogma, die Aufgabe ihrer imperialistischen Ambitionen (Zusammenführung der Völker unter der Herrschaft des Christkönigs), Anerkennung des Glaubenspluralismus (Gleichwertigkeit aller religiösen Glaubensbekenntnisse), Verzicht auf Heilsexklusivität, Zölibat und Diskriminierung von Frauen bei der Priesterweihe, Denkmäler für die jüdischen Opfer des kirchlichen Antisemitismus, politische Unterstützung für den Staat Israel, eine päpstliche Enzyklika über die Sünden der Kirche bei der Behandlung der Juden und über das künftiges Verhältnis der Kirche zum Judentum, Umerziehung der Gläubigen weg vom Antisemitismus - eine Kampagne, welche die Kirche "ins Zentrum ihrer Mission rücken" und der sie "höchste Priorität einräumen" müsse (S 326). Christliche Laienbewegungen haben diese Forderungen zum guten Teil angeschlossen.. Die protestantische Religionsgemeinschaft versucht ihnen weitestgehend und bis zur Selbstverleugnung zu entsprechen. In der römisch-katholischen Kirche erfolgte mit dem gerade von deutschen Kirchenfürsten stark vertretenen Verzicht auf Judenmission implizit die Anerkennung zweier Heilswege, so als sei „Gott ein Bigamist“, wie Robert Spaemann kritisch bemerkte. Der unaufhebbare, fundamentale Bruch zwischen Christentum und Judentum wird kaum noch thematisiert oder wenn, dann sogleich unter Antisemitismusverdacht gestellt. Die Auseinandersetzung über die Neuformulierung der Karfreitagsbitte „pro conversione iudaeorum“ durch Benedikt XVI. spricht Bände. Robert Menasse regte bereits an, die kirchlichen Äußerungen einem Verfahren nach dem „Wiederbetätigungsverbotsgesetz“ zu unterziehen (DIE PRESSE, Spectrum, 24. September 2007). Bald könnte es soweit sein. Schließlich steht die Kirche gegen vieles auf, was den politisch Korrekten gut und teuer ist: Brechung von Tabus, Auflösung der Moral, Nichtunterscheidung von Gut und Böse, von Sünde und Tugend, Menschenrecht der Frau auf Kindestötung, obrigkeitliche Bevölkerungskontrolle und Kontrazeptionspropaganda, embryonale Stammzellenforschung, künstliche Befruchtung, Gender Mainstreaming, Feminismus, Homosexualität, gleichgeschlechtliche „Ehe“, Pornographie, Sexualunterricht ab dem Kindergarten, freier Sexualverkehr und Partnerwechsel, Ehebruch, Scheidung, Euthanasie religionsfreier Unterricht, Verbannung der Kirche aus dem öffentlichen Raum, Trennung von Staat und Kirche, von Religion und Politik und ähnliches mehr.

    Der jüdische Geist der Revolution hat sich in Aufklärung und Moderne weitgehend durchgesetzt. Der Glaube, ein Mensch wie jener Jesus von Nazareth, Sohn eines Zimmermanns, könne, wie es im Glaubensbekenntnis heißt, „wahrer Gott vom wahren Gott“ sein, wird schon von Baruch Spinoza als „absurd“ bezeichnet. Was orthodoxe Juden davon halten, ist jetzt bei dem Judaisten aus Princeton, Peter Schäfer, nachzulesen (Jesus im Talmud, Mohr-Siebeck, Tübingen 2007). In Lessings „Nathan der Weise“, einer Hommage für seinen Freund Moses Mendelssohn, wird jeder Hochreligion gleich gültiger Wahrheitsgehalt zuerkannt und damit der Relativismus nobilitiert. Für Feuerbach ist „Gott ein Geschöpf des Menschen“, und nicht der Mensch ein Geschöpf Gottes. Bei Marx ist jede Religion „Opium des Volks“, mit dem es ruhiggesellt wird um die Ausbeutung durch die herrschenden Klassen zu ertragen. Sigmund Freud bezeichnet Religion als eine Krankheit, die er als Neurose diagnostiziert. Die Naturwissenschaft hat den Schöpfergott durch die Evolution ersetzt. Begriffe wie „Allmacht“, „Dreifaltigkeit“, „Transsubstantiation“, „unbefleckte Empfängnis“, „Auferstehung von den Toten“, „ewiges Leben“, sind aufgeklärten Geistern kaum noch zumut- und vermittelbar. Das Dreistadiengesetz von Auguste Comte mit der Zuweisung der Religion an ein primitives, frühkindliches, vorwissenschaftliches Stadium der Menschheit hat seine Wirkung auf die Halbbildung der Massen nicht verfehlt.

    Der Abschied vom Christentum hat für Europa fatale Konsequenzen. Es wird zur Beute des Antichrist und seine Zivilisation zum Opfer der „creative destruction“. Vielleicht nicht gerade durch Massenvernichtungswaffen, sondern, weit nachhaltiger, durch die Aggressivität eines atheistischen Humanismus, der heute hinter der Maske des Ökologen, Pazifisten und Ökumenikers sich verbirgt (Kardinal Giacomo Biffi, Vatikan-Fastenexerzitien 2007). Europa, das Christus verläßt, stirbt, notierte 1871 Dostojewskij in sein Tagebuch. Es stirbt nicht an Geburtenschwäche oder Ethnomorphose. Beides sind nur nur Symptome. Europa stirbt an der mit seinem Glaubensverlust verbundenen Fellachisierung.

    Friedrich Romig

    Der Autor lehrte Politische Ökonomie in Wien, Graz und Aachen.

    • Johann Scheiber
      24. Januar 2013 08:02

      @Francois Villon
      Dieser Artikel von Dr. Romig enthält in Kurzfassung fast das Ganze Buch "Vom Sinn der Geschichte" Das alles ist so spannend, dass man gar nicht weiß, wo anfangen.
      Aber ich glaube, dass die Zeit gekommen ist, diese Herausforderung in der ganzen Tiefe und Breite zu verstehen und ihr zu begegnen.
      Die Herausforderung der Zukunft ist so nicht die Ökonomie, nicht die Politik, sondern die Religion. Die Alternative zur Fellachisierung heißt Rechristianisierung.
      Hegel meinte, dass, am Ende des Tages, wenn alle Tradition, alle Herkunftsbestimmung, alle bloße Ursprünglichkeit durch den Prozess der Moderne, der Aufklärung aufgelöst sein wird, dann wird alleine das Christentum dem Nihilismus gegenüberstehen, weil nur die absolute, durch nichts bedingte Religion der Furie des Verschwindens wird standhalten können.

    • F. V. (kein Partner)
      24. Januar 2013 10:04

      Sg. Herr Scheiber:

      Am 15. August 1871, erzählte PIKE[1] MAZZINI[2], daß nach dem Ende des Dritten(!) Weltkriegs, jene, die eine unbeschränkte Weltherrschaft beanspruchen, den größten sozialen Umsturz provozieren werden, den die Welt je gesehen hat. Wir zitieren seine eigenen Worte (nach seinen Aufzeichnungen aus einem Brief, der in der British Museum Library, London, katalogisiert ist):

      „Wir werden die Nihilisten und Atheisten entfesseln, und wir werden einen ungeheuren sozialen Umsturz provozieren, der mit seinen Schrecken den Nationen deutlich zeigen wird, was die Wirkungen absoluten Atheismus´ sind: der Ursprung der Barbarei und der blutigsten Aufstände. Dann werden die Bürger allerorten gezwungen sein sich gegen die Minorität der Revolutionäre zur Wehr zu setzen, und sie werden diese Zerstörer der Zivilisation ausrotten, und die Mehrheit, enttäuscht vom Christentum, dessen göttlicher Geist von diesem Augenblick an keine Orientierung mehr bieten wird, ängstlich und nach Idealen suchend, aber ohne zu wissen, wem die (göttliche) Verehrung dargebracht werden soll, wird das wah-re Licht von der universellen Offenbarung der reinen Lehre Luzifers empfangen, die sich schließlich der öffentlichen Ansicht enthüllt, einer Manifestation, die auf die Zerstörung des Christentums und des Atheismus folgt, welche also beide zur selben Zeit besiegt und ausgerottet werden.“

      Nicht nur eine völlig entchristlichte und atheistische, nihilistische Welt steht den Satanisten – wie PIKE oder MAZZINI - vor Augen, sondern beide, Christen und Atheisten sollen sich gegenseitig vertilgen. In der Dämonisierung des „islamischen Terrors“ haben die Hintergrundmächte in den USA bereits den Anfang gemacht, diese beiden Kulturen/Welten ge-geneinander zu hetzen. Die Herrschaft Satans und seine Anbetung als „dem wahre Licht“ – der Abglanz des Goldenen Kalbes - ist das letzte Ziel.

      (1) General Albert PIKE, Begründer des Ku Klux Klan (KKK) und Führer der Freimaurerei in der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges. Nach EIR-National vom 4. Dez. 1992, S. 66, 67 war PIKE „Chief Judi-ciary Officer” des Klan und „Grand Dragon“ des Ku Klux Klan von Arkansas.

      EIR berichtete, daß zwei Städte die Schleifung des Denkmals für A. PIKE vom Judiciary Square in Washington verlangt hatten. Diesem Verlangen hatte sich – naturgemäß – der Klan widersetzt, aber auch die Anti-Defamation Leage – ADL – von B´nai B´rith, der jüdischen Loge! EIR schreibt dazu. „ADL hat bei diesem Fall eine Menge zu verlieren, da jede genaue Nachforschung über PIKE´s Geschichte direkt zu den gemeinsamen Wurzeln des KKK und der ADL im Netzwerk der Freimaurerei führen würden, die beide offenen und geheimen Krieg gegen die USA geführt haben. Tatsächlich verteidigt sich die ADL selbst, wenn sie PIKE und den Ku Klux Klan in Schutz nimmt. Die Methode der „Großen Lüge“ von ADL wird auf mehr Widerstände treffen als sonst üblich, bedenkt man die Leidenschaften rund um das Denkmal PIKES. Es wird sich herausstellen, ob die ADL-Einschüchterungen die politischen Figuren von (Washington) D.C. von einer Pro-Stimme zum Schleifen des Denkmals abhalten können, Einschüchterungen, von denen der Bürgermeister (des City Council des District of Columbia) Sharon Pratt KELLY sagte, daß sie „aggressiv“ seien, als er die Petition zur Entfernung unterschrieb.

      (2) MAZZINI, Giuseppe (1805-1872), italienischer Freiheitskämpfer, d.h. Berufsrevolutionär, Verschwörer und Freimaurer. MAZZINI wurde am 22. Juni 1805 in Genua als Sohn eines Arztes geboren und studierte Jura. Er lehnte die Einbindung seiner Heimatrepublik Genua in das Königreich Sardinien-Piemont, die 1815 vollzogen worden war, zutiefst ab. 1827 schloß er sich dem revolutionären Geheimbund der Carbonari an, 1830 wurde er verhaftet und verließ dann die Carbonari wieder, weil er sie für ineffizient hielt. Im Juli 1831 gründete er in seinem Marseiller Exil die Organisation Giovine Italia (Junges Italien), die sich rasch in Italien ausbreitete. MAZZINI vertrat den Standpunkt, daß das italienische Volk durch koordinierte Aufstände die italienischen Herrscher stürzen, die österreichischen Machthaber von der italienischen Halbinsel vertreiben und eine Republik errichten könnte.
      Die Einigung Italiens 1861 in Form eines Königreiches – nicht einer Republik – lehnte er ab. Die Proklamation der Republik Italien 1946 war ein verspäteter „Sieg“ der Ideen MAZZINIS.

  19. aw70 (kein Partner)
    23. Januar 2013 15:57

    Wer Freude an vollkommen skurrilen Dingen hat, möge sich das folgende ansehen:

    http://www.turkischegemeinde.at/index.php?id=312

    Eine Organisation namens "Türkische Kulturgemeinde Österreich" regt sich darüber auf, dass ein bestimmtes Star-Wars Spielzeug von Lego (!!!) anti-islamisch wäre.

    Die ganze Webseite ist ziemlich steil - wenn die das alles ernst meinen, was da geboten wird, dann sind das wirklich unglaubliche Kretins. Man kann nur hoffen, dass das eine türkische Version des Kopp-Verlags ist, oder so was ähnliches. Idioten gibt es bekanntlich überall...

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Januar 2013 16:27

      Das kommt, wenn die anatolischen Gebräuche der Zwangsverheiratung von Cousin mit Cousine etc. auf das Erbmaterial durchschlagen.

      Auch die Aristos wissen seit Jahrhunderten ein Lied davon zu singen.

    • aw70 (kein Partner)
      23. Januar 2013 17:16

      @Neppomuck

      Wenn ich mir diese Webseiten so anschaue... ich käme mir als in Österreich lebender Türke verarscht vor, wenn jemand so etwas unter dem Namen meiner Volksgruppe (oder wie immer man das nennt) ins Netz stellt. So viel Blödheit auf so engem Raum, das ist schon eine Leistung. Mittlerweile könnte ich mir angesichts der konzentrierten Menge an Stuss fast (aber eben nur fast) vorstellen, dass das ein Fake ist, das von irgendwelchen FPÖlern ins Netz gestellt worden ist, um Türken in Österreich lächerlich zu machen.

      Gesamtnote: oy vey!

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Januar 2013 17:51

      Na klar, die Freiheitlichen sind schuld.
      Gehts noch blöder.

      Derartige Methoden sind allenfalls "linken Ursprungs".

      Die linken, die Linken.

    • aw70 (kein Partner)
      23. Januar 2013 19:18

      @Neppomuck, die 2.

      Wenn Sie genau lesen, was ich geschrieben habe, dann unterstelle ich der FPÖ ohnehin nicht im Ernst, dass sie diese Webseiten verbrochen hat. Die wären halt die einzigen, bei denen es wenigstens theoretisch von der weltanschaulichen Richtung her irgendwie denkbar wäre, so was zu machen. Man kann den Linken vorwerfen, was man will, aber in dieser Weise gehässig, das wäre einfach nicht ihres. Muss es auch nicht sein, sie sind ja schliesslich auf genug andere Arten widerlich...

      Aber wie gesagt: das waren die schon selber. Leider. Aber warum sollte es nur bei den unsrigen Trottel geben, und nicht bei den Türken auch. Wäre im Gegenteil höchst sonderbar, wenn es anders wäre. :-)

    • cmh (kein Partner)
      23. Januar 2013 20:04

      Nein, das ist reine Anpassung an die Grünossen und Grünossinnen.

  20. Jacky (kein Partner)
    23. Januar 2013 15:12

    Lieber Herr Unterberger,
    eine Frage an Sie: haben Sie denn in Ihrem ganzen Bekanntenkreis keinen einzigen Muslim? Und falls Sie doch welche haben: sind die Muslime, die Sie kennen, allesamt besessen von dem "islamischen Herrschaftsanspruch über Europa"? Sind die alle so wie in dem Video? Alle Gewalttäter?

    Und was mich sogar noch mehr interessieren würde: was sagen die Muslime in Ihrem Bekanntenkreis - gesetzt den Fall, dass es welche gibt - dazu, wenn Sie Artikel wie den hier veröffentlichen?

    • Specht (kein Partner)
      23. Januar 2013 16:48

      Es geht nicht darum zu sagen die Moslems sind gut oder böse. Es geht darum zu zeigen, wie diese Menschen die in Europa sind und auch bleiben wollen, sich hier nicht eingliedern können, wegen ihrer Religion! Sie müssen den Jihad leben und wollen gute Muslims sein. Das bedeutet auf längere Sicht das Ende von Europa, wenn nicht gegengesteuert wird. Schuld daran haben nicht die Migranten, die Verantwortung liegt bei den feigen und kurzsichtigen oder ideologisch verblendeten Politikern, die und das seit Jahren bewußt einbrocken. Die Wurzel liegt bei Menschen wie Koudenhove-Kalergi, der herumphantasierte und meinte wenn nur alle Ethnien vermischt werden, sei Friede, seine Jünger sitzen heute an den Schalthebeln der EU. Der Islam ist in keiner seiner Formen mit unserer Lebenswelt kompatibel, das sehen die Moslems ganz richtig.

    • Leoncavallo (kein Partner)
      23. Januar 2013 16:51

      Sehr geehrte(r) Jacky,

      ich bin zwar nicht Hr. Unterberger, trotzdem möchte ich Ihnen von meinen persönlichen Erfahrungen berichten - zur Info: ich bin mit 2 muslimischen Familien aus Tschetschenien befreundet, Asylanten, deren Verfahren abgeschlossen ist, und die einen österr. Pass haben, berufstätig, bestens integriert.

      Ich wohne in einem Haus mit 1 einer kurdischen Familie, auf der anderen Straßenseite wohnen 2 türkische Familien - alles strenge Moslems.

      In der Gasse sind von ca. 3-400 Bewohnern 20-25% Ausländer.

      Meine Frau ist Lehrerin. Sie unterrichtet in einer Hauptschule, wo mehr als 2/3 der Kinder Migranten sind.

      - Als ich beim Einzug der Kurdenfamilie die Frau freundlich grüßte, bekam ich von ihm den Hinweis "Du nicht reden mit meine Frau, verstehst?"

      - Als ich besagte Familie nach einigen Monaten darauf hinwies, dass sie nun mit dem Stiegenhausdienst an der Reihe seien, den in unserem Haus jeder macht, bekam ich die Antwort "Wir nix hier um Deine Dreck zu putzen" (übrigens: vor 6 Monaten ist eine Familie aus Serbien eingezogen, die putzen auch nicht. Alle übrigen Parteien, außer die kurdische und die serbische putzen).

      - Dann waren noch die Jungs von der anderen Straßenseite. Pubertierende BMW-Fahrer. Da kann's schon passieren, dass die mit ihrem Auto mitten auf der Straße stehen bleiben und seelenruhig beginnen, Getränkekisten auszuladen. Obwohl dahinter die Autos stehen. Und obwohl 5 m weiter vorne ein Parkplatz wäre. Regt man sich auf, wird man beschimpft und als "Opfer" bezeichnet. Regt man sich zu sehr auf, hat man schon mal einen schönen langen Kratzer an der Autotür.

      - Und dann die Erlebnisse meiner Frau als Lehrerin: es gibt ein paar, die mit einer "österreichischen Hur**Fo***" erst gar nicht reden. Es gibt nicht wenige, die aus voller Überzeugung sagen, dass Amerika und Israel vernichtet gehören. Es gibt einige, die sagen, wenn ihre Schwester etwas mit einem Sch***Österreicher anfängt, sie ihr höchstpersönlich die Kehle durchschneiden.

      Ich habe überhaupt kein Problem, solche Geschichten meinen tschetschenischen Bekannten zu erzählen. Sie selbst werden teilweise von Muslimen beschimpft, weil sie ihre Religion nicht allzu ernst nehmen (die Frauen tragen fallweise Minirock). Sie selbst empfinden einen sehr großen Teil der Moslems als Bedrohung für Demokratie und Sicherheit. Sie selbst erzählen mir, dass es einem Moslem erlaubt und fallweise sogar geboten ist, einen Ungläubigen zu belügen.

      Ich lade jeden Gutmenschen herzlich ein, in meinem Viertel eine Wohnung zu kaufen
      (die Preise sind übrigens extrem niedrig geworden) und einmal eine Zeit lang zu beobachten, was hier abläuft mit den ach so harmlosen und liebenswerten Muslimen.

    • M.N. (kein Partner)
      23. Januar 2013 17:03

      Jacky ,

      ich sage ihnen, was Muslime denken, die ich kenne.

      Muslime die ich kenne, haben tw. angst vor ihren eigenen Landsleuten (Fanatikern).

      Muslime, die ich kenne, wollen gut ausgebildet wieder in ihre Länder zurück (auch wissend, dass sie Österreich gegenüber Dank schulden für diese Ausbildung).
      Sie sehen z.B. die Türkei als aufstrebende Wirtschaftskraft und verstehen Österreicher, die diesem Land auch zumuten, dass es sich um seine weniger privilegierten Mitbürger kümmert, anstatt sie ins europäische Ausland abwandern zu lassen, um sich so frei von Verantwortung halten zu können.

      Sie bedauern uns, dass wir jene hier auf Dauer zu versorgen haben, die in ihren eigenen Ländern eine Last sind. Istanbul ist mittlerweile europäischer in seinem Stadtbild als Wien, sagen Muslime, dich ich kenne und daher fliegen sie schnell auch gern mal übers Wochenende nach Istanbul.

      Erklären sie mir doch bitte, wie österreichische Steuerzahler dazu kommen, anatolische Bildungsverweigerer auszubilden (immens viel Geld in deren Förderung stecken müssen), während ihre eigenen Kinder bzw. deren Förderungswürdigkeit/Defizite schon lange kein Thema mehr sind in der österreichischen Schulpolitik z.B.

      So viel dazu.

      Und jetzt möchte ich von ihnen wissen, wie Muslime dieses Kalibers (Video) mit "Ungläubigen" in ihren Ländern umgehen würden, wenn sie sich so gebärden.

      Was sagen ihre muslimischen Freunde zur Verfolgung "Ungläubiger" in ihren Heimatländern ? Meine muslimischen Bekannten können es nachvollziehen, dass sich Europa das alles nicht gefallen lassen will.

      Ich wollte das gesamte Video nicht anschauen, weil der Hass, der mir von diesen Fanatikern entgegenprallte, unerträglich war.

      Man kann nur hoffen, dass dieses Europa noch rechtzeitig zur Einsicht kommt und die Grenzen enger macht, ehe es gänzlich überrannt = ausgelöscht wird.

    • M.N. (kein Partner)
      23. Januar 2013 17:22

      Jacky,

      und natürlich bin ich nicht Dr. Unterberger, damit das klar ist.

      Denken sie nur, es besagt gar nichts, dass es einzelne Muslime gibt, die von derartigen Hassvideos nichts halten.

      Dass diese Hassauftritte unter "Meinungsfreiheit" fallen, ist vielmehr erstaunlich in einem Land, in dem vergleichsweise harmlose Meinungsäußerungen schon mal in Online-Foren verfolgt werden (so geschehen einer Bekannten).

    • DailyMirror (kein Partner)
      23. Januar 2013 20:44

      @Herbie
      "...so erschliesst sich dem objektiven und welterfahrenen Leser..."

      Echt? Wer ist denn dieser objektive und welterfahrene Leser, von dem Sie das erfahren haben?

  21. Gismor (kein Partner)
    23. Januar 2013 14:04

    Goldman Sachs Boss kassiert 19 Mio Dollar Bonus!

    Da kann man Lloyd Blankfein, dem Chef der Investment-Bank Goldman Sachs, nur gratulieren. Er bekommt insgesamt satte 19 Millionen Dollar Bonus, sein stolzes Jahreseinkommen von 2 Millionen Dollar nicht eingerechnet. „Schuld“ am tollen Ergebnis ist die Geldschwemme der Zentralbanken. Dieses fortgesetzte Gelddrucken der Zentralbanken treibt übrigens auch die Nahrungsmittelpreise in die Höhe.

    Lloyd Blankfein steht auf der Sonnenseite der Krise. Je schlechter es der Welt geht, desto mehr Profit scheffelt der Boss der Investment-Bank Goldman Sachs. Ende 2012 machte Goldman-Sachs den höchsten Gewinn seit drei Jahren. Grund für das Top-Ergebnis ist das geschenkte Geld der Federal-Reserve-Bank, die mit der Politik der Geldschwemme die Wirtschaft ankurbeln wollte. Doch die Realwirtschaft spürte wenig vom Gratis-Geld. Dafür umso mehr die Investment-Raubtiere von Goldman-Sachs.

    Während Llyod Blankfein im Krisenjahr 2011 nur 7 Millionen Dollar Bonus bekam, konnte er seinen Bonus 2012 verdoppeln. Laut Berechnungen der Financial Times soll der Gesamtbetrag der Bonuszahlungen, Barzahlungen mitberechnet, satte 19 Millionen Dollar betragen. Das Geld kann Blankfein auch gut gebrauchen. Eben erst hat er ein 50 Millionen Dollar Anwesen in der Nähe von New York gekauft. Das Luxusanwesen ist gebaut auf dem Leid der Ärmsten. Denn durch das fortgesetzte Gelddrucken der Zentralbanken werden Nahrungspreise in die Höhe getrieben, so dass Hungerkatastrophen drohen.
    http://www.seite3.ch/Goldman+Sachs+Boss+kassiert+19+Mio+Dollar+Bonus+/572512/detail.html

  22. Eso-Policier (kein Partner)
    23. Januar 2013 13:46

    Der Islam erscheint heute ungefähr so bedrohlich, wie im 20. Jahrhundert der Kommunismus. Aber so wie der Kommunismus zusammenbrach, wird auch der Islamismus zusammenbrechen, wenn die Europäer sich richtig verhalten. Es muss eine nicht-grüne Ökopolitik etabliert werden. Zudem bekommt in Deutschland die Partei BIW (die schon in Bremen im Landtag bzw. Abgeordnetenhaus ist) immer mehr Stimmen. Im Übrigen muss die Religiosität der Europäer trotz zunehmender Kirchenaustritte gefördert werden. In den letzten Jahren ist glücklicherweise die Zahl der religiösen Konfessionsfreien gestiegen. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  23. Gismor (kein Partner)
    23. Januar 2013 13:42

    Eine hervorragende Rede die HC am Neujahrstreffen hielt (diese Rede könnte der Sensenmann gehalten haben - in abgeschwächter Form, denn direkt die Wahrheit ansprechen ist ja verboten)
    Ein wirklicher Genuss
    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mbr6VHxabjk #!

  24. $$$ (kein Partner)
    23. Januar 2013 13:32

    Wie gewählt (SPÖVP), so geliefert!

  25. Hias (kein Partner)
    23. Januar 2013 12:57

    Dieses Video ist irgendwie beaengstigend. Die jungen Leute, die von den angesprochenen Entwicklungen am meisten betroffen sein werden, interessiert das jedoch herzlich wenig. Interessant ist Facebook, Iphone und die trendigsten Apps.

    Gute Nacht Oesterreich! Ich will nicht sagen, ganz Europa. Mein Eindruck ist dass in den "neuen" EU-Staaten (Polen, Ungarn, Litauen, ...) und auch Russland die Jugendlichen mutiger, aufmerksamer, nicht so verweichlicht und von polit-korrekter Gehirnwaesche noch weniger beeinflusst sind.

    • M.N. (kein Partner)
      23. Januar 2013 17:26

      Sie irren sich. Es interessiert die jungen Menschen sehr wohl.
      Sie haben nur angst sich zu äußern.
      Die wenigen, die es wagen, sind sofort im Visier des Verfassungsschutzes - dafür sorgt schon die linke Maschinerie. So schauts aus.

  26. DFG (kein Partner)
    23. Januar 2013 12:36

    Gibt es an unseren lächerlichen Universitäten noch keine poststrukturalistischen Gender-Studies über rebellisch-islamische Queer-Identities und genderqueer-clothing von Nordafrika bis zu den wilden Horden am Hindukusch?

    • M.N. (kein Partner)
      23. Januar 2013 17:29

      Danke für diese Zeilen, sie haben mir einen herzhaften Lacher entlockt ;-)

  27. Gerhard Pascher
    23. Januar 2013 10:16

    In Österreich kann uns da nichts passieren, denn wir haben ja seit kurzem das König Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturiellen Dialog.
    Diesbezügliche Fragen sind zu richten an die stellvertretende Generalsekretärin Claudia Bandion-Ortner (office@kaiciid.org).

  28. Komma
    23. Januar 2013 08:15

    @Johann Scheiber

    Danke für den Amazon-Link. Man braucht dort nur die Rezensionen lesen um zu verstehen, dass es sich hier um eines der wichtigsten Bücher unserer Zeit handelt. Jeder, der zu der Schlüsselfrage, die AU aufgeworfen hat - "Warum nur sind so viele Menschen begeistert, wenn ihr Europa untergeht, wenn ihre Kirche verfolgt wird?" - hier im Blog postet, sollte es gelesen haben., dann nämlich kann er mitreden.

    Ich zitiere nur aus einer Amazon-Link-Rezension:

    „An diesem Buch, ‚Der Sinn der Geschichte‘, kommt niemand vorbei. Es stellt das uns seit gut einem halben Jahrhundert eingebleute Geschichtsbild auf den Kopf. … Romig geht es um weit mehr als um die Kritik an Globalisierung, Migrationsströmen, Multikulturalismus, Abschaffung von Nationen, Natoisierung, Europäischer Unionisierung, World Trade Organisation oder um die Krisen des Weltwährungs- und Finanzsystems. Ihm geht es auch nicht vorrangig um den nicht abzuleugnenden Einfluß der Israellobby auf die Außenpolitik der USA … oder um den jahrzehntelangen Nahostkonflikt, der inzwischen die Welt in Brand gesetzt hat. … Doch das alles sind für Romig nur Symptome, deren Wirkung auf die Geschichte gewiß nicht zu unterschätzen ist. Was sein Buch auszeichnet, ist die Einordnung dieser Symptome in den historischen Prozeß, den er mit Louis Israel Newman und neuerdings mit Sergio Quinzio als ‚Judaisierung der Welt‘ bezeichnet …
    Der Frage nach dem Sinn der Geschichte kann sich niemand entziehen. … Wir sind Opfer, aber auch verantwortliche und in die Pflicht genommene Mitgestalter der Geschichte …

    • Johann Scheiber
      23. Januar 2013 09:22

      @Komma
      AUs Frage beinhaltet ja auch, dass wir nicht fatalistisch unserem Untergang beiwohnen, sondern dass wir für dieses Ziel auch noch Energie, Begeisterung aufwenden. Wir sind also nicht nur demoralisiert, nein, wir marschieren sogar mit Hurra vorwärts für die Zerstörung der Bedingungen unserer eigenen Existenz. Der Prophet und Diagnostiker der Moderne, Nietzsche, meinte ja, dass die europäische, christliche Verpflichtung auf Wahrheit sich letztlich gegen Europa und das Christentum wenden würde.
      Wir sind umgepolt am Lebensnerv, an der Wurzel der Geistes. Und das ist das Ergebnis der immanentistischen,atheistischen und pragmatischen Aufklärung, die das mit Hilfe einer reduktionistischen und regressiven Wissenschaft, der Religion der Aufklärung bewerkstelligt hat.
      Erst wenn das , was passiert ist, auch verstanden worden ist, kann eine Reconquista Europas, eine, die sich aus der unerschöpften und unerschöpflichen Substanz unserer Geschichte nährt in Angriff genommen werden. Allerdings nicht in der Form einer bloßen Restauration, sondern in der Form einer Neuaneignung und Neugestaltung der christlich-abendländischen Metaphysik, wie sie durch die Wiener Klassik und den Deutschen Idealismus auf den Weg gebracht worden ist.
      Ich muss sagen, dass ich sehr erstaunt bin, wieviel Resonanz dieses Thema hier in diesem Blog findet, mitten in einer Welt, die glaubt, die geistige Auseinandersetzung findet zwischen Neomarxismus und Neoliberalismus statt, eine Arena, die eben das Denkgefängnis ist, in das versetzt wir uns vorfinden, und dem es zu entrinnen gilt.
      Ob der Denk-Strom in unseren Herzen und Hirnen mohammedanisch, jüdisch, sonstwie, oder eben christlich gepolt ist, das ist das entscheidende Terrain, denn Freiheit in Gerechtigkeit gibt es nur auf dem Boden der Religion der Freiheit und der Liebe - und zwar für alle Menschen!

  29. kakadu
  30. Brigitte Imb
    22. Januar 2013 21:57

    Die Erpresser in der Votivkirche haben sich wieder Medienpräsenz "erarbeitet", sie beenden den "Hungerstreik" für 10 Tage, wollen aber in der Kirche bleiben.
    Die Caritas vermeint dies sei eine erster Schritt in Richtung einer Lösung. Eine glatte Fehlinterprätation, wie ich meine.
    Und noch dreister ist der Grüne, der nun das Innenministerium am Zug sieht.

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1335775/Votivkirche_Besetzer-unterbrechen-Hungerstreik-?_vl_backlink=/home/index.do

    • Gandalf
      22. Januar 2013 22:22

      Na, das ist doch klar wie Stiefelwichs: Wir unterbrechen den Hungerstreik, fressen uns auf Kosten derer, die wir bekämpfen, eine Zeit lang voll, und dann hungern wir halt wieder ein paar Tage. Und der Herr Lomo, Lobo oder wie der Kerl auch immer heissen mag ist so was von "quantité negligeable" (wie übrigens schön langsam die gesamte Partei, so weit man diese Chaostruppe überhaupt so nennen kann). Gott erhalte uns die Versagerin Glawischnig als Parteichefin!

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 22:37

      Gandalf,

      sind wir doch auch ein wenig lieb zu den Muslis in der Kirche, wir sollten ihnen Schnitzel und Schweinsbraten bringen, zu Feier des Tages ein echtes österreichisches Festessen. Schmatz!

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 22:39

      P.s., das "Fressen" würd' ja noch erträglich sein, unerträglich sind die Spitalsbehandlungen mit anschließendem Rücktransfer in die Kirche.

  31. Freak77
    22. Januar 2013 21:42

    OT: Peter Menasse regt sich in "Die Presse" über die ältere Generation auf:

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1335728/Pensionisten-ihr-wollt-das-Zwangsheer-Dann-zahlt-auch-die-Zeche

    .... Die Generation der Nachkriegsgewinnler empfindet in ihrer großen Mehrheit keine Dankbarkeit gegenüber der Geschichte. Sie sieht nicht, dass die heutige Jugend ihre Schulden aufgebürdet bekommt, mit Arbeitslosigkeit und dem Fehlen ökonomischer Perspektiven zu kämpfen hat.

    Sie ist nicht dankbar, dass sie es besser hatte. Nein, sie bestimmt in autoritärer Weise über das Leben der Jungen, stiehlt ihnen Lebenszeit und lehnt sich dann bequem im Pensionistenstuhl zurück. ....

    • Gandalf
      22. Januar 2013 21:53

      Ad Menasses: ob Robert, ob Peter: gar nicht lesen, gleich in den Papierkorb mit dem Geschreibsel. Rot bleibt rot, dumm bleibt dumm. Rot und dumm ist und bleibt unerträglich.

    • Brigitte Imb
    • Gandalf
      22. Januar 2013 22:24

      Na, sag' ich doch!

    • Undine
      22. Januar 2013 22:33

      Weshalb diesem unerträglichen Menasse soviel Steuergeld in den Rachen---oder sonst wohin!---geschoben wird, ist unerklärlich. Hätte er einen Funken Charakter, würde er diese unglaublich hohe Summe* (wofür eigentlich???) gar nicht erst annehmen, denn sie stammt von Menschen, die dafür fleißig und anständig gearbeitet haben---und die sicher zu der Gruppe von Menschen gehören, denen dieser Schnösel jetzt Vorwürfe zu machen wagt! Aber Menasse ist unantastbar.

      *Leider weiß ich den genauen Betrag nicht mehr, den dieser Heuchler eingestreift hat (war vor einigen Monaten Thema eines Gastkommentars).

    • fokus
      22. Januar 2013 22:33

      Dabei handelt es sich eindeutig um Verhetzung jung gegen alt.
      Wo bleiben da die dementsprechend verschärften Gesetze und ihre gutmenschlichen Hüter?

    • M.S.
      23. Januar 2013 17:34

      Bevor er so einen Unsinn schreibt, sollte Menasse sich an den Sozialminister wenden, dass der endlich dafür sorgt, die privilegierten Pensionsregelungen für die Wiener Gemeindebediensteten und sonstige begünstigte rote Klientel abzuschaffen. Wo bleibt die "Zeit der Gerechtigkeit"?

  32. Politicus1
    22. Januar 2013 21:42

    eine ORF-Meldung, die ich nicht glauben kann:

    Gegen den Diakonie-Flüchtlingsdienst wird von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges ermittelt. Die Diakonie soll Flüchtlingsberatungen mehrfach verrechnet haben, berichtet der „Kurier“ (Mittwoch-Ausgabe). Diakonie-Direktor Michael Chalupka kann sich die Anzeige nicht erklären und geht davon aus, dass die Ermittlungen eingestellt werden, sagte er heute Abend gegenüber der APA.

    Laut Bericht übermittelte das Innenministerium am 27. Juni 2012 eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt, denn es sei bekanntgeworden, dass die Flüchtlinge Abtretungserklärungen zugunsten der Diakonie unterschrieben. Darin werde die Diakonie bemächtigt, „zugesprochene Haftentschädigungen von der Finanzprokuratur zu beheben, in Empfang zu nehmen und darüber zu quittieren“. Flüchtlinge, die unrechtmäßig in Schubhaft saßen, verzichteten auf das Geld, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres für die Auszahlung vorstellig wurden.
    Pauschale von 191 Euro

    Die Anzeiger vermuten darin laut Bericht Betrug, denn sämtliche Leistungen seien bereits mit einer Pauschale abgegolten. Bei Fremdenverfahren zahlt das Innenministerium für die Rechtsberatung der Flüchtlinge pro Fall eine Pauschale von 191 Euro.

    Chalupka habe im Oktober von der Anzeige erfahren, sagte er gegenüber der APA. Er geht davon aus, dass sie eingestellt werde. War ein Flüchtling zu Unrecht in Schubhaft, werden für den Verfahrensaufwand 660 Euro gezahlt. Dieses Geld erhalte der Flüchtling, „aber wir bitten den Flüchtling, das zu spenden“, denn den Verfahrensaufwand hätten die Berater. Das geschehe auf freiwilliger Basis, so Chalupka.
    Haftentschädigung erhält Betroffener

    Die Haftentschädigung in der Höhe von 100 Euro pro Tag erhalte ein Flüchtling, der unrechtmäßig in Schubhaft war. Die Auszahlung dieses Geldes könne einige Zeit in Anspruch nehmen und erfolge auf ein Treuhandkonto. Werde der Flüchtling nicht innerhalb eines Jahres vorstellig, werde das Geld gespendet und zwar an „Ärzte ohne Grenzen“, einen „uns nicht nahestehenden Verein“, wie Chalupka betonte.

    Der Diakonie-Direktor habe sich die Vorwürfe „genau angeschaut“: „Ich dulde keine Missstände.“ Es liege kein Fehlverhalten vor, betonte er.

    • Gandalf
      22. Januar 2013 22:06

      Der grösste Misstand in der Diakonie und überhaupt in der Evangelischen Kirche Österreichs ist Herr Chalupka selbst. So wenig ich sonst dem ORF vertraue: diese Meldung glaube ich sofort, und es würde mich nicht im geringsten wundern, wenn die Vorwürfe voll zuträfen - oder sogar nur die Spitze eines Eisberges wären. Dieser Mann tut alles, um das Ansehen der Christen Österreichs, und hier natürlich in erster Linie jenes der Evangelischen, für lange Zeit schwer zu schädigen.

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 22:41

      Egal wo man hinschaut, wo öffentliche- und/od. Spendengelder im Spiel sind, blüht die Korruption.

  33. Katholisch-Österreichische Landsmannschaft
    22. Januar 2013 21:15

    Zu den sich unrechtmäßig in Österreich (dem Land der Ungläubigen) aufhaltenden Schein-Asylanten kommt der Kardinal offenbar gerne. Aber hat ihn zum Beispiel schon jemand vor einer Abtreibungsklinik gesehen?

    noch ein Video: "Junge Muslime als Sittenpolizei in London unterwegs"

    Wer in manchen Teilen Londons des Nachts angetrunken unterwegs ist oder sich als Frau nicht zugeknöpft genug bewegt, könnte ins Visier der "Muslim Patrol" (Moslem-Patrouille) geraten.
    http://www.krone.at/Welt/Junge_Muslime_als_Sittenpolizei_in_London_unterwegs-Bedraengen_Suender-Story-348465

  34. FranzAnton
    22. Januar 2013 20:44

    Liebe Mitposter!
    Vergangenen Sonntag zeigte die Bevölkerung unseres immer noch wunderschönen Landes, daß sie weit klüger und anständiger ist als ihre Politiker. Auf die Mehrheitsmeinung kann man also ziemlich beruhigt vertrauen.
    Insbesondere kann man darauf vertrauen, daß diese Mehrheitsmeinung sehr viele, wenn nicht alle, hier immerzu heftig beklagten Übelstände abstellen würde, wenn nur die direktdemokratischen Möglichkeiten dazu angeboten würden.

    Aus wär's mit Schuldenmacherei, Genderei, Bundeshymnenruinierung, Luegerring - Umtaufe, schulischer Analphabetisierung, Eheabwertung, Homosexuellen - und Lesbenprotegierung, Importförderung sozial Unanpassbarer, etc., etc., etc., kurz, mit den ganzen, menschen - und volksruinösen Entwicklungen.
    Leider sind die herkömmlichen Parteibindungen noch immer sehr stark, obwohl insbes. beide ehemals staatstragenden Parteien teils unmoralische, teils extremistische Wege beschreiten. An der Fähigkeit der ÖVP zur moralischen Selbsterneuerung muss man, begründeter Maßen, zweifeln; an die Fähigkeit von SPÖ und insbesondere Grünen, ihre an vorderster Politfront stehenden Unsinns - AktivistInnen durch rational denkende Politexponenten zu ersetzen, werden Durchschnittsmenschen kaum glauben. Leider werden besagte Parteien, trotz aller Unzufriedenheit, wiederum gewählt werden, einfach aus Tradition, oder weil nicht falsch gewesen sein kann, was man lebenslang gewählt hat, oder weiss der Kuckuck, warum.
    Wie hier schon so oft dargelegt, wäre - erwiesener Maßen, siehe oben - die Implementierung starker, per Internet für Jeden und Jede leicht zugänglicher, direktdemokratischer Abstimmungsmöglichkeiten der Königsweg, um die uns bedrohende, allgemeine Malaise noch auszubremsen, ehe es endgültig zu spät ist.

    In Detailfragen die Menschen offenbar widerspruchsbereit; "seiner" Partei generell das Vertrauen zu entziehen, ist offenbar viel schwieriger.
    Daher sollten wir unsere Kräfte auf die Direktdemokratie fokussieren; alles Übrige würde sich, wie ich sicher glaube, zum Positiven wenden.
    Aus unseren beiden "staatstragenden" Parteien höre ich diesbezüglich schon wieder ablehnende Statements; der Schreck über die exemplarisch - sinnvolle bürgerliche Einmischung führt, sichtlich aus Angst vor Machtverlust, zu Abwiegelungsreaktionen.
    Optimaler Weise könnten die in diesem Forum Aktiven ihren Zeit, Intelligenz und Energie in die Rettungsoption "Direktdemokratie" investieren, sich mit den sicherlich vielen ebenso Denkenden vernetzen, um die angestrebten Veränderungen auf den Weg zu bringen.

  35. Geheimrat
    22. Januar 2013 20:36

    Eine kleine Stadt in England, wie sie sich niemand vorstellen kann. Einfach unglaublich....

    http://www.youtube.com/watch?v=tyn0ongj0F8

  36. S.B.
    22. Januar 2013 19:50

    Schönborn mutiert zum totalen Realitätsverweigerer. Er kritisiert Mißstände in der Politik, ohne im eigenen Haus für Ordnung zu sorgen.

    http://religion.orf.at/stories/2563966/

    Seinen THEORETISCH "schön(born)en Worten" folgen leider genau gegenteilige, oder gar keine Taten. Die Votivkirchenzustände strafen ihn PRAKTISCH mit jedem Tag Lügen.

  37. Arundo.donax
    22. Januar 2013 18:15

    Nach der Lektüre dieses Blogbeitrages nützte ich meinen Aufenthalt in der örtlichen Stadtbücherei, die zum Verleih stehenden Bücher nach ihrer Gewichtung "Pro" und "Kontra" Islam zu begutachen. Das Ergebnis war für mich nicht verwunderlich, wohl aber bezeichnend dafür, was heute "Mainstream" ist. Kein einziges Werk, das sich tatsächlich kritisch mit den Muslimen auseinandergesetzt hätte - eher Titel, die zum Inhalt hatten, wie schwer es die Angehörigen dieser Religionsgemeinschaft in unserer Gesellschaft hätten, weil es "noch reichlich intolerante Mitbürger gibt". Dass Bücher durchaus auch meinungsbildend sind, steht außer Frage. Bedenklich finde ich daher die Einseitigkeit der Auswahl durch die Verantwortlichen ... Meinungsbildung setzt für mich eine umfassende Information über alle Positionen voraus, was hier keineswegs der Fall ist.

    • Undine
      22. Januar 2013 19:29

      @Arundo.donax

      ***!

      "Bedenklich finde ich daher die Einseitigkeit der Auswahl durch die Verantwortlichen ... "

      Wenn man es genau betrachtet, werden Sie in ganz Ö nirgends auf normalem Weg ein Buch finden, das ein "Gleichgewicht", einen Ausgleich schaffen oder eine normale Diskussion ermöglichen könnte. Sie werden aber auch keinen Film finden, der nicht einseitig ist. Überall begegnen einem die sattsam bekannten Klischees, somitalso nur, was mit dem "Mainstream" kongruent ist.

    • DieWahrheit
      23. Januar 2013 07:57

      Ein erstes wichtiges Buch zum Einstieg wäre "Gabriels Einflüsterungen" von Jaya Gopal. Das hat mich zur aktiven Islamkritik gebracht (und damit vor den Richter...). Ist bei Amazon und Thalia erhältlich.

  38. Der Jurist
    22. Januar 2013 17:56

    Die Ursache für die von Dr. Unterberger geschilderte Verhaltensweise liegt darin, dass man seine eigenen Prinzipien und Werte aufgegeben hat, wozu bei den Oberen noch eines kommt:FEIGHEIT!
    Man darf nicht vergessen, dass unsere Medien weitgehend links ausgerichtet sind und statt Berichterstattung lieber moralisieren.
    Aber so ist das halt in einer Gesellschaft, die sich auf dem Weg zu ihrem Untergang befindet.

    • Gandalf
      22. Januar 2013 19:30

      Hoch geschätzter Jurist,
      da es irgendwem gefallen hat, Ihnen ein Halbsternderl zu verpassen (ich kann nicht verstehen, warum) muss ich Ihnen meine uneingeschränkte Zustimmung auf diesem Wege aussprechen: Also, danke, jedes Wort Ihres Beitrages passt, und mindestens drei, lieber noch mehr Sternderln!!

  39. Brigitte Imb
    22. Januar 2013 17:52

    OT - Österreich ist wirklich fest unter der Knute der NGOs - Allianz für Klimagerechtigkeit fordert echte Maßnahmen statt Alibi-Aktionen. (Die sind beinahe genauso übel als die Islamisten.)

    "Effizientes, nachhaltiges Kochen" in Westafrika mit 50.000 Euro unterstützt, aber die Klimagerechtiker fordern mindestens 80 Millionen Euro jährlich ab 2013.

    Es ist einfach nicht zu fassen, mit welcher Unverfrorenheit die Linken versuchen unser Geld zu lukrieren.

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130122_OTS0065/es-fehlen-80-millionen-euro-fuer-klimafinanzierung-aus-oesterreich

  40. poldi huber
    22. Januar 2013 17:32

    Lieba Onkl Andreas,

    Ich glaube du siest das zu einsidig weil mir habn fon unsare muhslimischn einwandara bis jezd nur brofidirt!

    Des stet net nur in ale unsaren wichdign zeidungen und des sagn ned nur ale unsare meinuhngsbilder, ma siet des auch indem ma mid offene augn durch unsa schönes wien fart: di filen kebab-standln, wetbiros und sogenande copjudaschops ziren schon jezd prakdisch ale strassn und sint eine imänse kuldurele beraicherung fir unsa stadbilt! dazu komen noch die filen einwandara selba – di stolzn Männa mid di weiba in ire prechtign ales verhülenden klamodn und dem verhaißungsvolen nachwux – es is bereiz wi dausnd-und-eine nachd. So eine dausnd-und-eine nachd mid babilonischa sprachvawirung und einem dufd wi in einen oriendalischn basahr wi ich ersd gesdern erlebd hab - im wardezimma fon eina ambulans - wirt sich bald wi ein oriendalischa tepich üba gans wien ausgebreided haben.

    Der Onkl Michi freud si wi a schnekönig üba di zuwandara weil er hofd auf denen ire stimen bei di nextn walen. Denen ire kuldur und ob sich di mit unsara spiest, ist im so zimlich wurschd. In eiganem Interese blädierd er aba für eine ösdaraichische linie von dem islahm: weil nemlich mid’m alkoholverbod von dem korahn kann er nix anfangn und a den laif-ball mid de nackatn will er a weita abhaltn

    Mir könen also mid zuversichd in die zukunfd schaun!

    Poldi Huber

    • terbuan
      22. Januar 2013 17:51

      Poldi "Yiu made my day"! Es war ja schon richtig fad heute, kein Kino vom feinsten wie zuletzt, keine Debatten über Klima oder Wehrpflicht :-)

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 17:53

      Klima kannst Du schon haben....s.o. :-))

    • terbuan
      22. Januar 2013 17:54

      Ui, Brigitte,
      das kann ein langer Abend werden :-)

    • terbuan
      22. Januar 2013 17:59

      Entschuldige Poldi,
      "You" natürlich, ich wollte keineswegs Deinen herrlichen Ergüssen in englischer Sprache nacheifern!

    • Observer
      22. Januar 2013 18:03

      Poldi Huber:
      BRAVO! Wie schreiben Sie das? Mein automatisches Rechtschreib-Korrekturprogramm lässt so eine Eingabe nicht zu. :-)

    • Undine
      22. Januar 2013 18:15

      @Poldi Huber

      ************!

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 18:17

      Bei "copjudaschops" war ich kurzfristig überfordert...:-)

    • Xymmachos
      22. Januar 2013 18:18

      Großartig! Bitte bleib' uns erhalten, lieber Poldi! => VSOP! (für ***)

    • poldi huber
      22. Januar 2013 18:30

      Lieba terbuhan,

      ich freu mich ser wen ich "jur dai" machn kan!

      leida is des (oda der?) klihma heite kein tema und di werpflichd hamma a scho ausdikuschkurirt.

      am libsten tet ich ja anbietn - gans OT - des was ich heite in "da zeit" geläsn hab, das nämli jezt ändlich di kindabücha (a beispül: "zen kleine kinderlein") und übahaupd die ganse deitsche lidaradur umgeschribn werdn. damid dise ändlich bolidisch korekd werdn! weil sich das auch auf rehligiöse schrifdn bezied sol es dan zum beispül heissn: "du solsd deinen lebnsabschnidpartner nichd versezn!" (anstad da völig veraltetem form: "du solsd niht ehebrächn!).

      Dan wird es mid rechd heisn könen: das hat ka göte gschribn, das hat ka schiler dichd!

      es freud sich darauf

      Dein Poldi

    • poldi huber
      22. Januar 2013 18:42

      Liba Observa,

      indem das schon vil erfarung im kombjuda arbeidn hab, schalde ich einfach di audokorekt tasde aus.

      Libe Brigite,

      es tud mir leit weil ich einen schreipfeler gemachd habe - es mus natürlich "cobjudaschops" heisn.

      Liba Xymachos,

      zum VSOP - prosd!

      euer Poldi

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 18:54

      Danke Poldi, jetzt hab' ich' s auch g'schnallt ;)

      Zu "göte u. schiler": Wird das orthographisch neu erfaßt im Duden? Hoffentlich, denn sonst können die armen Gesamtschultschapperln net amoi googlen was des ist.

    • poldi huber
      22. Januar 2013 19:14

      libe Brigite,

      natürli wird es mid dem neuspräch auch Duden-neu gäbn! bolitikal korekt wird der aba dan "di DudIn" heissn!

    • Laura R.
      22. Januar 2013 19:55

      Also Poldi, da wird ja sogar der Werner schmaehstad, bei wie Du so schreibst. Kombliment!

    • Undine
      22. Januar 2013 20:04

      @Poldi Huber

      Lieber Poldi H., Sie sind zum Abbusseln! :-)

    • poldi huber
      22. Januar 2013 23:27

      Libe Laura, hertzlichen dank für das komblimend.

      kan ich mi vileichd rewauschiren? fals der libe bundeskansler eine ergreifände rede brauchd, kan ich im eine verfasen - wen er bei di regirungsspizn in brüssl midmischd vileichd auch auf inglisch (becos mei inglisch is nirly es gud es mei dschörmen!).

      Und für di libe undine ein gans festes zwikabussi!

      Poldi

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 23:40

      Laura u. Poldi,

      Ihr solltet ein "Unterberger Kabarett" zum Besten geben.....Probenräume kann ich zur Verfügung stellen.

  41. raeter
    22. Januar 2013 17:18

    Mit Hilfe des Establishments (Medien, Kirchen, Politik, Justiz, Unis) wird Europa / Österreich gerade besetzt.

    Diese Form des Verrats an den Interessen der eigenen Bevölkerung gab es noch nie.

    Ich verstehs nicht!

    • Johann Scheiber
      22. Januar 2013 17:37

      In dieser Form gab es ihn zwar noch nie, aber der Vernichtungskrieg gegen Europa ist immer schon geschichtlicher Alltag gewesen:
      http://chechar.wordpress.com/2013/01/15/other-darkest-hours/

    • Undine
      22. Januar 2013 18:22

      @raeter

      Allerdings gab es auch schon vor 100 Jahren sozialistisch-kommunistische Journalisten (deutsche und österr. Auslandskorrespondenten), die im Ausland gegen ihre Herkunftsländer (den Begriff Heimat möchte ich in diesem Fall nicht verwenden, weil er nicht ganz zutrifft) hetzten und aufwiegelten und Unwahrheiten verbreiteten.

  42. raeter
    22. Januar 2013 17:15

    Mir hat die Votivkirchenaktion die Weihnachtsfeiertage versaut. Als Katholik bin ich fassungslos, daß ein Kardinal es zulässt, ja sogar begünstig, wenn ein kath. Gotteshaus geschändet wird.

    Eine Religionsgemeinschaft, die ihre Gebetshäuser nicht schützt, ist nichts wert.

    Daher spiele ich mit dem Gedanken, die Mitgliedschaft bei der österr. kath. Kirche zu beenden. Als rom"treuer" Katholik wird mir die österr. röm.(?) kath.(?) Kirche immer fremder. Mir tuts weh, aber mit Herzjesukommunisten will ich nichts zu tun haben. Meine Hoffnung ist nun, daß mit den 3 Bischofsernennungen eine Kurskorrektur in Österreich eingeleitet wird.

    Papst Benedikt ist für mich einer der interessantesten lebenden Menschen. Ich denke er kennt die Probleme im deutschen Sprachraum.

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 17:39

      @raeter,

      meinem Mann und mir geht es ähnlich und ich denke wir werden demnächst diesen Schritt machen. Wir sind keine braven, praktizierenden Christen, aber wir halten dennoch sehr viel auf die Grundsätze der Bibel, und unseren Kirchenbeitrag - der nicht gering ausfällt -, sahen wir bisher als Beitrag zum Erhalt der kirchl. Kulturgüter, wollen ihn aber für derartige Aktionen nicht verwendet wissen.
      Nachdem unsere Amtskirche offensichtlich nicht fähig ist zwischen Not und Mißbrauch zu unterscheiden, Christen den uneingeschränkten Zugang zu einer Kirche verwehrt und nebenbei Politik zu betreiben versucht, möchte ich kein offizielles Mitglied dieser Organisation mehr sein.

    • GOP
      22. Januar 2013 18:00

      Brigitte Imb und raeter:
      da werden sich aber die Freien Evangelikalen/Christlichen Kirchen (verlangen keine Kirchenpflicht beiträge!) um neue Leute freuen, welche sich eben zu einem Dachverband zusammengeschlossen haben, um die staatliche Anerkennung (welche nur wegen der bisherigen Ausgrenzung verlangt wird) ansuchen.

      Siehe dazu auch: http://religion.orf.at/stories/2567859/ sowie den 7-Min-ORF-Beitrag http://www.youtube.com/watch?v=U3LNO165PBI&feature=youtu.be .
      Da gibt es schon über 100 kleine Gemeinden auf ganz Österreich verteilt (auch im Raum Amstetten), wo sich frustrierte aber trotzdem suchende Christen geborgen fühlen.

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 18:20

      @ GOP,

      keinesfalls werde ich mich denen anschließen, meinen Glauben und meine Religion kann ich auch ohne Organisation leben.

    • Erich Bauer
      22. Januar 2013 18:23

      GOP,

      Oh, du meine Güte... Vielleicht sollte ich doch noch eine Sekte gründen.

    • Undine
      22. Januar 2013 18:27

      @raeter

      Vielleicht konvertieren ja der Kardinal Schönborn und der unerträgliche Landau zum Islam; und den Schüller sollen sie auch gleich mitnehmen!

    • GOP
      22. Januar 2013 18:43

      Brigitte Imb:
      war ja "humorvoll" als Alternative für Austrittswillige gedacht. Wie heißt es so schön: Jeder soll auf seine Fasson glücklich werden.

    • Cotopaxi
      22. Januar 2013 18:51

      @ Undine

      Einer der drei Genannten bräuchte zumindest nicht mehr beschnitten werden. Er ist es bereits.

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 19:00

      @GOP,

      da klänge die Sekte vom Erich Bauer schon interessanter, ....vielleicht braucht er mich als Gründungsmitglied.

      Gäb's a Förderung vielleicht auch noch....?

    • brechstange
      22. Januar 2013 19:59

      Ich trete nicht aus, denn Schönborn und Konsorten werden bald der Vergangenheit angehören, die Jugend wird bereits anders ausgebildet und denkt anders. Das gibt mir Hoffnung.

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 20:11

      Man kann ja wieder eintreten, die momentane Führung braucht eine Abreibung, denn es reicht ihnen nicht, daß die Kirchen ohnehin schon leer sind, sie beleidigen ihre Mitglieder indem sie eine Kirchenschändung zulassen.

    • brechstange
      22. Januar 2013 20:33

      Liebe Brigitte,

      es ist in der Tat ärgerlich. Ich habe den Herrn Schönborn ein weiteres Mail zukommen lassen, mit der Bitte endlich zu handeln. Schau ma mal.

      Kennst Du den Film "Von Menschen und Göttern"? Der Abt dieses Klosters war für mich auch so ein Traumtänzer. Gebracht hat dieses Opfergehabe gar nichts.

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 22:07

      @ brechstange,

      den Film kenne ich nicht, und der Hr. Kardinal war bereits wieder bei der Flüchtlingen, die nun den Hungerstreik für 10 Tg. unterbrechen. (s.o.)

    • brechstange
      22. Januar 2013 22:36

      Liebe Frau Imb,
      habe ich bereits gelesen, aber nicht wegen meines Mails. :-)
      Bin schon neugierig auf die Antwort, sofern ich eine bekomme, ich bin ja kein Asylwerber, Linker oder Homosexueller. Der Film ist empfehlenswert.

    • Undine
      22. Januar 2013 22:45

      @Cotopaxi

      :-)

  43. Pumuckl
    22. Januar 2013 16:38

    Christus reinigte den Tempel indem er die Händler, welche dort Opfertiere verkauften hinaus peitschte.

    Kardinal Christoph Schönborn tätschelt und verteidigt jene. welche in unser Gotteshaus eindringen und dort herumpinkeln.

    Tue das doch mal einer in einer Moschee ! Da werden österreichische Staatsanwälte sehr schnell aktiv.

    Mit solchen Kirchenfürsten bleibt die Christenheit chancenlos.
    Europa wird vom Islam ins frühe Mittelalter zurückgestoßen !

    • M.S.
      22. Januar 2013 16:46

      @Pumuckl

      ************+wie wahr!

    • Haider
      22. Januar 2013 22:28

      Es ist immer das gleiche Problem. Wer sich pausenlos auf den Kopf machen läßt, steckt schlußendlich bis zum Hals in der Scheiße.

    • xRatio (kein Partner)
      25. Januar 2013 20:43

      @Pumuckl 22. Januar 2013 16:38

      "Europa wird vom Islam ins frühe Mittelalter zurückgestoßen !"

      Korrektur:
      Europa wird von Islam und Christentum ins Mittelalter zurückgestoßen !

      Beide wollen alle (liberalen!) Prinzipien von Humanismus, Aufklärung, Verfassung und
      Menschenrechten (bis zuletzt von Päpsten als "Monstra" diffamiert!)
      über Bord werfen.

      Teufel mit Beelzebub austreiben und ins Mittelalter zurückkehren? - Nein danke!

      xRatio

    • Pumuckl
      26. Januar 2013 01:11

      @ xRatio (k.P.)

      Aufklärung und Menschenrechte haben auch etwas mit Toleranz zu tun! Diese Toleranz umfaßt auch jene gegenüber der Religionsausübung!
      Wie verträgt sich jene Intoleranz, welche Sie immer wieder durch den schmähenden Gebrauch des Wortes Religiot erkennen lassen, mit Ihrem Liberalismus, welchen Sie fast mit religiösem Eifer vertreten?

      Zu Ihrer Korrektur:
      "Europa wird von Islam und Christentum ins Mittelalter zurückgestoßen"

      Die Feindschaft ISLAM -JUDENTUM heißt das Problem!

      Sollte es orthodoxen Rabbinern gelingen, an der Stelle, wo jetzt die AL-AQSA-
      MOSCHEE steht, tatsächlich den 3. jüdischen Tempel zu errichten, wäre das aus Sicht des Islam eine unerträgliche religiöse Kränkung.

      Der mit Israel verbündete christliche Westen würde in einem Selbstmord-Terrorkrieg mit dem Islam versinken.

      Sieger könnte durchaus der Islam sein. Die Folgen wären ein kulturelles Mittelalter moslemischer Prägung für Europa.

      Das eurorpäische Christentum stößt nicht, wie Sie Herr @ xRatio behaupten.
      Aber es ist in Gefahr, infolge von religiösen und politischen " Zündeleien " von einem archaischen Islam abgelöst zu werden.

  44. Undine
    22. Januar 2013 16:14

    Ich habe mir dieses Video angeschaut---und jetzt ist mir sehr schlecht, weil ich ganz genau weiß, daß es weder in D noch bei uns in Ö jemanden* gäbe, der uns vor solchen Fanatikern schützte. Diese rabiaten Moslems sind zu ALLEM bereit, da braucht man gar keine sonderlichen Menschenkenntnisse.
    Schauen Sie sich diese Visagen an! Diese Leute sind strohdumm---aber ohne leiseste Skrupel; das ist ihre Stärke.

    * Und gäbe es doch jemanden, der es wagte, uns vor solchem Pöbel zu schützen, dann schreien gleich die üblichen Gutmenschen gellend auf und schlagen mit der Nazi-, Rassismus- und Faschismuskeule zu--- auf die eigenen Leute!

    Die linken Alles-Versteher stellen ihr "Verständnis" immer nur den Ausländern zur Verfügung. Dafür ernten sie dann großen Applaus im ORF--und bekommen den Ute Bock-Preis!

  45. Schani
    22. Januar 2013 16:10

    So eienen Propagandaschreihals gab es doch schon einmal, er kreischte vom Rednerpult:"Wollt Ihr den totalen Krieg?". Tempora mutantur - wers glaubt, wird seelig.

  46. fokus
    22. Januar 2013 15:51

    Wieder einmal verbünden sich die INTERNATIONALEN SOZIALISTEN und Kommunisten gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung in Österreich.
    Die neue Gutmenschenkeule ist offensichtlich die "Menschenrechtscharta"!

    http://wien.orf.at/news/stories/2566982/

    Der Mann soll die "armen" Asylwerber aus der Kirche gleich mitnehmen und in seiner Heimat unterbringen.

    • Haider
      22. Januar 2013 22:49

      So neu ist die kommunistische Gutmenschenkeule wirklich nicht. Bereits vor Jahrzehnten inszenierten verlogene Kryptokommunisten im Westen die sogenannten "Ostermärsche". Und was hat sich seither geändert? Medial umhätschelte Anarchisten bedrohen nach wie vor Staat, Bürger und Privateigentum. Je abstoßender das Erscheinungsbild, umso emphatischer wird es von unserer "Elite" hochgejubelt: Sei's Tabori im Volkstheater, seien es in die Votivkirche urinierende Untermenschen. Völlig harmlosen Ballbesuchern wird der totale Krieg erklärt (hoffend auf den "Endsieg"). Kein einziges Regierungsmitglied steht auf und wehrt sich gegen Anarchie und Destruktion!!! Also zumindest mir gibt dies für die Zukunft sehr zu denken.

    • Undine
      23. Januar 2013 09:28

      @fokus

      "Ziegler verlas laut Schwertner die Artikel 13 und 14 der UNO-Menschenrechtscharta, wonach jeder das Recht hat, sein Land zu verlassen und jeder Mensch das Recht hat, „in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu GENIESSEN“. Der Globalisierungskritiker habe sich „begeistert“ über die Solidarität der Zivilgesellschaft mit den Asylwerbern, die seit dem 18. Dezember in der Kirche kampieren, geäußert"

      Diesem Scharlatan und Fettauge/Schnittlauch auf allen Suppen, Jean Ziegler, mit seiner unrühmlichen Vergangenheit und seinen zwielichtigen "Freundschaften" gehörte das Maul gestopft!

      Diese sog. Asylwerber und ihre Einpeitscher "verstehen" nur ein einziges Wort: GENIESSEN!

      @Haider

      *********!

  47. Brigitte Imb
    22. Januar 2013 15:40

    Wir importieren das Ungemach, der überwiegende Teil der Asylwerber sind Muslime. Warum gehen die nicht zu ihren gläubigen Brüdern, sondern kommen zu uns Ungläubigen?
    Ach ja, dort gibt es keine offenen Sozialtöpfe und Regeln müssen eingehalten werden.

    http://diepresse.com/home/panorama/1335592/Zahl-der-AsylAntraege-im-Vorjahr-rasant-gestiegen?_vl_backlink=/home/index.do

  48. Patriot
    22. Januar 2013 14:55

    Was die Linken denken?

    Die Führungsschicht der Linken sind schlicht und einfach Rassisten. Rassisten gegen das eigene Volk. Diese Leute sind speziell bei den Grünen deren Vorfeldorganisationen und auch vielen Journalisten zu finden. Diese Rassisten halten die Europäer und die Christen per se für eine minderwertige Gattung. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle wer die Europäer verdrängt. Hauptsache der weisse, christliche, europäische "Untermensch" kommt weg. Im Gegensatz dazu ist der meist islamische Dritt-Weltler bei diesen Rassisten per se ein guter Mensch, der nur von den bösen Westlern unterdrückt wird. Diese Weltsicht ist purer Rassismus, wenn man auch den Rassismusbegriff wie allgemein üblich nicht so genau nehmen darf.

    Dann gibt's viele Profiteure der Zuwanderung und Islamisierung. Küberl, Landau, die "Antirassismusvereine" uvm profitieren persönlich von ihrer sogenannten "Arbeit". Am freien Arbeitsmarkt wären diese Personen nirgendwo. In die Katetgorie der Profiteure gehört auch die SPÖ, da zugewanderte Moslems bekanntermaßen zu 90% linke Parteien wählen, und damit die Macht der SPÖ sichern.

    Und dann gibt's wie immer jede Menge Mitläufer, die sich bereitwillig unter jedes Joch spannen lassen. Am liebsten offenbar unter ein Totalitäres. Und genau das haben die Linken und der Islam zu bieten, wobei es natürlich letztendlich nicht beide Herren geben wird. Ein Feigling wie Schönborn ist ein Paradebeispiel für einen Mitläufer.

    Bei der autochtonen Bevölkerung wären die wenigsten gegen einen Stop der islamischen Zuwanderung oder gegen die Abschiebung von kriminellen Ausländern oder Asylschwindlern. Dass in der Frage (so wie in vielen anderen, siehe Heeres-Volksbefragung) so massiv gegen das Volk regiert wird, zeigt uns, dass wir in totalitären Zeiten leben. Es soll sich niemand von den paar Restfreiheiten und Resteinkommen blenden lassen. Die hat es bei den Nazis, Kommunisten und Islamisten auch immer gegeben. Vor allem natürlich für die Mitläufer, aber mit abnehmender Tendenz.

  49. Josef Maierhofer
    22. Januar 2013 14:20

    Durch konsequentes und entschlossenes Auftreten, durch saubere und konsequente Gesetzesexekution, kann man schon klarmachen, dass sie in ihren Moscheen, die wir ihnen erlaubt haben, ihre Religion ausüben können, dass sie das auch zu Hause können, dass sie ihre Religion zeigen dürfen, allerdings unter den Regeln unserer Gesetze. Die obwohl diese uns fremde 'Kultur' (Kriegmaschinerie, folgt man den realen Zeichen) uns als Feinde betrachten, die man unterjochen muss.

    Jede Frauenvergewaltigung, jede Gewalt in der Familie ist zu ahnden, genau, wie es bei uns ist, jede Kriegshetze, fällt unter Terrorismus, etc.

    Unsere Medien schweigen, unsere Medien vorenthalten uns die Wahrheit und setzen uns die Lüge vor, unsere Medien im Auftrag von Linksgrün.

    Und wir wählen diese Lügner und ihre Proponenten jedesmal wieder.

    Weg mit ihnen, genauso wie mit allen Verbrechern !

    Habe ich ja immer geschrieben, der unblutigste Weg sind die Wahlen in einer Demokratie, um einmal diese Volksverräter los zu werden. Die Arbeit aber ist damit erst am Anfang, aber es kann dann gearbeitet werden an unserer Rettung aus der Krise, aus der gesellschaftlichen in diesem Fall, und es ist viel Arbeit, die wartet.

  50. Geheimrat
    22. Januar 2013 14:16

    Was die islamische Immigration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos

    Allein in England hat sich die Zahl der Muslime in den letzten 40 Jahren vervierzigfacht.......

    http://michael-mannheimer.info/2009/11/30/was-die-islamische-migration-europa-kostet-%e2%80%93-eine-abrechnung-mit-einem-mythos/

    Weiterführende Links
    Was die islamische Immigration Europa kostet:

    1.Was die islamische Immigration Europa kostet – Eine Abrechnung mit einem Mythos
    2.Milliardenschäden durch überwiegend türkische Sozialbetrüger
    3.Fakten zur Ausplünderung Deutschlands: Bislang über 1 Billion Euro für Immigration
    4.Sozialkosten von Immigranten am Beispiel von deren Hartz-IV-Quote
    5.Was die islamische Immigration Europa kostet. Beispiel Norwegen
    6.Was die islamische Immigration Europa kostet. Beispiel Schweden
    7.Was die islamische Immigration Europa kostet – Beispiel Dänemark
    8.Was die islamische Immigration Europa kostet – Beispiel Schweiz
    9.Was die islamische Immigration Europa kostet. Beispiel Italien
    10.Steuerliche Absetzbarkeit von Hilfeleistungen für bedürftige Angehörige im Ausland kostet den deutschen Steuerzahler 400 Millionen Euro pro Jahr
    11.Totgeschwiegen: Milliardengrab islamische Immigration
    12.Fundstelle des Tages: “75 Prozent der Migranten türkischer Herkunft haben keinen Schulabschluss, jeder zweite ist arbeitslos.”
    13.Deutsche Steuerzahler bezahlen islamische Polygamie-Ehen
    14.Die Unterwerfung des Westens vor der islamischen Immigration
    15.SPD in NRW hofiert Terror-Drahtzieher: Sami Aidoudi kassierte 20.000 Euro vom Staat!
    16.41 überfällige Fragen an die Politk zur islamischen Immigration
    17.Fakten zur Islamisierung Europas am Beispiel Dänemark

    • Undine
      22. Januar 2013 16:35

      @Geheimrat

      ****************!

      "3.Fakten zur Ausplünderung Deutschlands: Bislang über 1 Billion Euro für Immigration"

      Deutschlands Einwohnerzahl dividiert durch 10= Österreichs EWZ

      1,000.000.000.000 : 10 ist auch noch ganz schön viel, oder?

  51. Brigitte Imb
    22. Januar 2013 13:51

    Falsche Toleranz erlaubt den Rauschebärten diese Auftritte und dazu kann ich nur auf Sarrazin verweisen - Deutschland (Europa) schafft sich ab.

    Die fehlgeleitete Ideologie der Linken - "piep, piep wir ham uns alle lieb"(gilt nicht für die Autochthonen), hilft Terror, Arbeitslosigkeit und Sozialschmarotzertum zu importieren und die eigene Bevölkerung zu schwächen.

    Auffallend ist zudem, daß fast ausschließlich Linke, die in ihrem Leben noch nie etwas geleistet haben und selbst vom System leben, die größten Befürworter der Migrationsindustrie darstellen. Glauben die etwa, daß das Geld auf den Bäumen wächst, od. ist es schlicht deren Absicht unseren Wohlstand zu demolieren?
    Die wahren Leistungsträger des Systems wissen wie schwer der Lebensunterhalt verdient werden muß und daß es einfach nicht möglich ist, so mir nix dir nix nebenbei einige Migranten durchzufüttern.
    Der finanzielle Schaden, der durch die Sozialromantik aller Linken entsteht ist beachtlich, aber der gesellschaftliche Schaden, die Zersetzung unserer Kultur und unserer Werte ist tötlich.

    Sollte die Politik nicht bald gegensteuern, werden die Bürger das selbst in die Hand nehmen, davon bin ich überzeugt, denn die Schmerzgrenze ist bereits überschritten.

  52. S.B.
    22. Januar 2013 13:39

    Die sich bereits international formierende Gegenbewegung der am meisten betroffenen jungen Generation benötigt jede Menge Unterstützung. Noch werden sie vom Ungeist der PC und den linkslinken Gutmenschen kriminalisiert, nicht zuletzt durch immer weiter verschärfte Verhetzungsparagraphen.
    Warum? Vielleicht aus Selbsthaß der gescheiterten Ideale unserer 68er Generation? Eine befriedigende Antwort darauf, weiß vermutlich nur der Wind.

    http://identitaere-bewegung.de/
    http://www.youtube.com/watch?v=GuWvn2zcViY

    Wenn die Masseneinwanderung, der Asylmißbrauch und die Islamisierung so weiter gehen, werden wir diesen Fanatismus in einigen Jahrzehnten erst richtig kennenlernen. Um solche Bilder wie im obigen Kommentar zu sehen, brauchen wir dann nicht mehr den Fernseher oder das Internet einzuschalten, sondern müssen nur noch aus dem Fenster schauen. Wehret den Anfängen, in diesem Fall besser dem FORTSCHREITEN des islamistischen Fundamentalismus.

  53. Observer
    22. Januar 2013 13:34

    Dieses Video kann nur in London aufgenommen worden sein, denn dort ist man schon aus Tradition und den vielen arabischen Einwandern gegenüber immer sehr tolerant gewesen. In jedem anderen westlichen Land wären solche Haßprediger wegen öffentlicher Aufwiegelung zum Staatsstreich abgeurteilt worden. Undenkbar wäre es, wenn sich eine Gruppe von Christen in Riad oder anderswo in ähnlicher Weise über den Islam äußert.

    Die vielen gezeigten Aufrufe sind eigentlich nichts Neues, denn es ist auch hier schon öfters diskutiert worden, was Mohammed, sein Koran und die vielen (anerkannten) Hathiden von den den sog. Ungläubigen halten und wie diese zum Islam bekehrt werden sollen bzw. bei Ablehnung zu vernichten sind. Hier im Kurzvideo wurde einmal mehr bestätigt, dass die "tief gläubigen" Mohammedaner langfristig die ganze Welt beherrschen wollen. Natürlich gibt es auch "zahme" Moslems - wie mein Nachbar - aber wenn es hart auf hart geht, dann traue auch ich ihm einen von Allah befohlenen Auftrag zur Ausführung zu.

    MEMRI bezeichnete sich zwar als eine unparteiische NGO, versucht aber ihre Araberkritik mit einem neutralen Mäntelchen zu überdecken. Ich glaube, damit wollen israelfreundliche Kreise die Welt laufend mit den "good news" aus der islamischen Welt versorgen und somit ein gestecktes Ziel erreichen. So muss man dieser Organisation trotzdem dankbar sein, dass uns immer wieder die Augen geöffnet werden, denn unsere lokalen Medien kommen dieser Pflicht leider nicht nach.

    • Eva
      22. Januar 2013 15:57

      @Observer

      "In jedem anderen westlichen Land wären solche Haßprediger wegen öffentlicher Aufwiegelung zum Staatsstreich abgeurteilt worden."

      Sind Sie sich wirklich so sicher, daß in D oder in Ö solchen Leuten etwas passieren würde? Ich nicht. Da würde beschwichtigt und verharmlost und auf jeden Fall darauf geachtet, daß die Masse der Österreicher diese Bilder nicht zu sehen kriegt.
      Aber passieren würde solchem kriminellem Gesindel rein gar nichts; dazu sind die für unseren Schutz Verantwortlichen viel zu FEIGE: Was würden denn da der Küberl, die Ute Bock sagen, der Landau, ZARA und diese ganze Antifaschismus-und PC-Bagage!

    • Observer
      22. Januar 2013 17:49

      Eva hat recht.

    • Undine
      22. Januar 2013 22:48

      @Observer

      Finde ich auch!

  54. Wertkonservativer
    22. Januar 2013 13:34

    Der "Herrschaftsanspruch des Islam", herausgebrüllt von einigen Dutzend Fanatikern, sollte uns noch nicht wirklich durcheinanderbringen.
    Das wahre Problem hinter dem Problem ist wohl die Selbstaufgabe unserer europäischen Bevölkerung durch Verzicht auf das "altmodische" Kinderkriegen!

    Blühende Zivilsationen gingen unter, weil sie durch Wohlleben und dadurch bedingtes egozentrisches Verhalten im Nachwuchsbereich, jüngeren und lebenskräftigeren Völkern die Möglichkeit gaben, die entstandenen Lücken mit ihrem reichlichen Nachwuchs Zug um Zug zu ergänzen und aufzufüllen.

    Mag sein, dass die "alte Welt" es noch einmal schafft, die Intentionen der islamischen Völker aufzuhalten, bzw. in einigermaßen erträglichem und friedlichem Rahmen zu halten. Ob allerdings die derzeit aktuellen Wanderungsbewegungen wirkungsvoll eingeschränkt bzw. aufgehalten werden können?
    Ich bin mir da nicht sicher! Wenn überhaupt, dann nur mittels ganz strenger Selektion zuwanderungswilliger Menschengruppen, und unter strikter Abwehr sich nach mittelalterlichen Riten verhaltender Menschen aus dem "urwüchsigen" Anatolien, oder
    auch (frei nach Karl May) aus dem wilden Kurdistan (Tschetschenien inbegriffen!

    Brachialvorschläge, bis zu kriegerischer Problembewältigung, werden da sicher nicht hilfreich bzw. realisierbar sein. Da müssen unsere "Oberen" eben einiges Hirnschmalz (so sie welches haben) einsetzen, um die ärgsten Angriffe auf unsere autochthone Einwohnerschaft abzuwehren bzw. zu minimieren, obwohl unsere menschenrechtlich sehr heikle Zeit diesen Abwehr-Intentionen ja diametral entgegensteht!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      22. Januar 2013 14:39

      Auch ohne islamistische Fanatiker, wird Europa in 150 Jahren den Muselmanen gehören.
      Der österreichische Staat lässt zu, dass z.B. tschetschenische Familien mit bereits 10 Kindern Asyl erhalten, während der als asylberechtigte Mann zum Kämpfen nach Russland zurückkehrt.
      Wir haben bereits über 30.000 Tschetschenen im Land d.h. im Sozialsystem.

    • Susanna (kein Partner)
      23. Januar 2013 22:02

      Eben, Cotopaxi, das ist ja auch ein Teil der Selbstaufgabe!

  55. M.S.
    22. Januar 2013 13:10

    "Warum nur sind so viele Menschen begeistert, wenn ihr Europa untergeht, wenn ihre Kirche verfolgt wird?"

    Ja, wie kommt es, dass einerseits Menschen, die massiv für Frauenrechte, Gleichstellung homosexueller Partnerschaften, Religionsfreiheit, u.s.w. kämpfen, ausgerechnet die ungebremste Einwanderung von Menschen aus einem Kulturkreis, der alle diese Bestrebungen nicht nur ablehnt, sondern teilweise sogar dragonisch bestraft-mitunter bis zur Todestrafe- , begeistert begrüßen und fördern? Wo doch sogar islamische Politiker und Imame immer wieder ganz offen die Islamisierung Europas als Ziel bezeichnen.

    • Undine
      22. Januar 2013 15:27

      @M.S.

      *********************!
      Lieber M.S., DIESE Menschen sind es nicht gewöhnt, Fragen ernsthaft zu beantworten. Für die ist alles Spiel; sie wollen die Gesellschaft "verändern", weil sie ihnen nicht paßt, wie sie gerade ist. Wie die nach ihren Vorstellungen grundlegend veränderte Gesellschaft dann funktioniert, ist ihnen völlig gleichgültig. Hauptsache, sie konnten sich und Gleichgesinnte durch unsinniges hysterisches Handeln beschäftigen, um nicht zum Nachdenken über sich selber zu kommen. Frustabbau mit katastrophalen Folgen für die anderen.

    • M.S.
      22. Januar 2013 15:50

      @Undine

      Ich verstehe! Eigentlich ein Fall für die Psychiatrie.

    • Undine
      22. Januar 2013 18:49

      @M.S.

      Ja, lieber M.S., so ist es. Nachdem die von den 68ern erzwungenen Forderungen zur "Befreiung" von allen verstaubten und vezopften Zwängen zur grenzenlosen Beglückung der Menschheit auf Punkt und Komma umgesetzt worden sind, klafft nun die Leere vor den Augen der Glücksbringer. Die mit Brutalität umgesetzten Forderungen haben nämlich nur die Werte auf der Skala verschoben; manche Menschen sind vielleicht jetzt glücklicher, manche sicher unglücklicher. Hat die Parole "Mein Bauch gehört mir!" den Frauen wirklich Glück gebracht? Und wie kommt es eigentlich, daß nach diesen 68er-Befreiungsakten so unendlich viele Frauen und Kinder(!) nicht mehr ohne psychologische "Hilfe" lebensfähig sind?
      Die Lebensrezepte der Linken sind schlicht und ergreifend falsch.
      Und ebenso falsch ist deren Multikultiträumerei----und nicht nur das: Sie ist höchst gefährlich für uns alle. Aber das stört die nicht.

    • Brigitte Imb
      22. Januar 2013 20:18

      @ Undine,

      die Linken sind doch nur in der Lage diese schlechten "Späße" abzuziehen, weil die "Rechten" das bezahlen und nebenher die Ordnung aufrecht zu halten versuchen.
      Diese Spinner sollten wir uns nicht mehr leisten und ihr krankes System boykottieren wo es sich anbietet.

  56. Politicus1
    22. Januar 2013 13:07

    was ist geschehen:
    ein kleine Gruppe vorwiegend muslimischer "Asylwerber" - aufgestachelt u.a. von einem gerichtsbekannten deutschen Linksanarchisten und Vertretern der ÖH - stürmt eine katholische Kirche.
    Der nach Kirchenrecht dazu berufene und auch verpflichtete Pfarrer der Kirche versucht sein Gotteshaus zu schützen und von den Eindringlingen frei zu halten.
    Ohne rechtliche Grundlage mischen sich Bedienstete einer Ges.m..H. (CARITAS Ges.m.b.H,) ein und verbieten dem Pfarrer, eine Entweihung der Kirche zu verhindern.
    Und jetzt kommt es!
    Der Wiener Oberhirte stellt sich auf die Seite der Rechtsbrecher und Kirchenschänder und schweigt bis heute zu einer öffentloich kundgetanenen psychiatrischen Ferndiagnose über den armen Pfarrer ...
    Stattdessen setzt er unbeirrt seinen in Stützenhofen begonnenen Weg des persönlichen Gesprächs mit Sündern fort und begibt sich medienwirksam zu den "Flüchtlingen" in die Kirche.
    Hat er mit dem Herrn Pfarrer, mit dem zuständigen und Verantwortung tragenden Pfarrgemeinderat gesprochen. Ich bezweifle es ...
    Schlusssatz:
    Ein Hirte, der seine Herde und deren Stall nicht zu schützen vermag - oder noch ärger: nicht will! - ist fehl am Platz.
    Er sollte seinen Hirtenstab so rasch wie möglich an einen anderen, besser geeigneten Hirten abgeben!





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