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Ist der ÖVP noch zu helfen?

Die Volkspartei hat zuletzt gleich doppelt Aufmerksamkeit erregt: Erster Anlass war ein scharfer,  prinzipiell dringend notwendiger, aber recht unprofessionell gemachter Text gegen die beängstigende Perspektive einer rot-grünen Koalition. Zweiter Anlass war ein Papier, das aus dem Ideenkompott einer auf Einladung von Michael Spindelegger eingesetzten Unternehmergruppe stammt. Beide Papiere zusammen erzielen strategisch eine verheerende Gesamtwirkung: Jedes geht nämlich in seiner jeweiligen Tendenz in eine so fundamental unterschiedliche Richtung, dass man schwindlig wird. Da stecken weder Strategie noch Koordination dahinter. Widersprüchlichkeit aber ist keine sonderlich erfolgversprechende politische Kategorie.

Das eine Papier signalisiert eine klar bürgerliche antilinke Position entsprechend der Mehrheit der ÖVP-Wähler. Das andere eine gesellschaftspolitisch klar linke, antibürgerliche Position entsprechend der aktuellen Mehrheit unter etlichen österreichischen Unternehmern (die interessanterweise anders denken als die Mehrheit der deutschen Unternehmer). Da weiß die eine schwarze Hand nicht, was die andere macht. Und der Parteiobmann selbst schweigt zu beiden Papieren.

Aber auch jede der beiden Initiativen für sich gesehen entbehrt dessen, was man politische Professionalität nennen könnte. Was hat man sich etwa beim Start des „Unternehmens Österreich 2025“ gedacht? Da wurde einer Gruppe von Unternehmern freie Hand gegeben, an Ideen zu produzieren, was sie wollen. Dieser Ideenproduktion wurde aber dennoch schon von Beginn an  mit dem Gütesiegel „im Auftrag von Michael Spindelegger“ versehen. Das ist eine automatische Selbstbeschädigungsanlage mit Zeitzünder. Das mach Spindelegger zur Geisel einiger politischer Amateure.

Die schwarze Selbstbeschädigung ist auch schon auf Grund der personellem Zusammensetzung der Gruppe vorhersehbar gewesen. Sie erinnert sehr an die Industriellenvereinigung, die im vergangenen Jahr dem liberalkonservativen und leistungsorientierten Bürgertum dieses Landes den Krieg erklärt hat. Noch leichter prognostizierbar war der Schaden, seit man weiß, dass sich unter den führenden Proponenten des „Unternehmen Österreich 2025“ gleich zwei deklariert SPÖ-nahe Frauen befinden.

Hat sich bitte dabei auch nur irgendjemand irgendetwas gedacht? Glaubt wirklich irgendjemand in der ÖVP, dass ein weiterer Aufguss von Ideengut des Liberalen Forums plötzlich zu einem Erfolgsrezept werden könnte? Begreift man denn nicht, dass man Wirtschaftskompetenz selber haben muss (die man zumindest in der Person von Maria Fekter ansatzweise auch hätte) und dass man diese nicht einfach bei unpolitisch denkenden oder gar linken Unternehmern bestellen kann?

Bei so unprofessionellen Konzeptionen überrascht es auch nicht weiter, wenn jetzt aus diesem Haufen gezielt Papiere an gewisse Medien gespielt werden. Diese sollen offenbar den Linkskurs in einem Überraschungsschlag so richtig fest einzementieren, bevor das noch jemand verhindern kann.

Die Medien stürzen sich natürlich mit Begeisterung darauf und ignorieren weitgehend die Beteuerungen, dass das alles noch „verfrüht und unsachlich“ sei. Schon kursieren zusammen mit reichlich patscherten Formulierungen einige Ideen als Festlegungen des „Unternehmens 2025“. Dazu zählen etwa eine indirekte Unterstützung für die bildungsfeindliche Gesamtschule und die halblustige Idee, dass sich Schüler – und Lehrer – auch während des Schuljahres Urlaub nehmen können sollen. Offen ist nur, ob hinter diesem Urlaubs-Vorschlag die Interessen der Tourismus-Industrie stecken oder eher jene unternehmerischen Müttern und Vätern, die gerne halt auch einmal außerhalb von Schulferien eine Woche nach St. Moritz düsen wollen.

Durch all diese Entwicklungen hat sich das „Unternehmen Österreich 2025“ im Do-it-yourself-Verfahren zu einem „Unternehmen Skurrilitätenreich 2012“ verwandelt.

Ähnlich unprofessionell geht es aber auch rund um ein ÖVP-Papier zu, dass aufzulisten versucht, was eine rot-grüne Regierung eigentlich so alles bedeuten würde. Unprofessionell ist dabei nicht nur der verwirrende Gegensatz zu den Intentionen der 2025-Projekts. Einmal für, einmal gegen Gesamtschule. Vielmehr lässt auch beim Rot-Grün-Papier das Wie staunen.

Da werden nämlich durchaus legitime Befürchtungen durch marktschreierische Übertreibungen unglaubwürdig gemacht. Rot-Grün heißt sicher nicht "grenzenlose Zuwanderung", aber zweifellos eine bedenklich verstärkte Zuwanderung auch von Minderqualifizierten und von fragwürdigen Asylwerbern. Das kann man jedoch nicht mehr drüberbringen, wenn man in FPÖ-Manier übertreibt und sich damit angreifbar macht. Auch die "Abschaffung" der Matura oder der Ehe ist einfach nicht richtig. Richtig wäre nur, dass bei beiden eine deutliche Ent- und Abwertung droht. Ebensowenig kann man explizit eine "Verstaatlichung" der Familie prophezeien, diese Übertreibung überdeckt jedoch die Wahrheit, dass unter Rot-Grün Familiengelder sehr wohl Richtung Kindergärten usw. umgelenkt werden. Und wenn macht sich auch nicht sonderlich glaubwürdig, wenn man ganz unprofessionell elf Jahre alte Belegstellen zitiert und vielfach ganz auf Belege verzichtet.

Noch schlimmer ist, dass man nun keineswegs zum eigenen Werk steht, sondern herumeiert, dass das ja ohnedies nur eine Funktionärsinfo und keine Presseunterlage sei. Wie bitte? Glaubt man wirklich, dass man den Funktionären etwas anderes sagen kann als der Öffentlichkeit?

Glaubt man ernsthaft, dass eine an Hunderte Mitarbeiter verteilte Unterlage nicht den Weg an die Medien findet? Warum fürchtet man sich offenbar davor, auch medienöffentlich die Konsequenzen von Rot-Grün zu thematisieren, polemisieren doch die Linksparteien und die zugehörigen Medien ständig gegen Schwarz-Blau? (Und am Rande: Warum weist man nicht darauf hin, dass Rot-Grün zwar weniger Aussichten auf eine Mehrheit hat denn je, dass aber die Warnung davor aus einem anderen Grund sehr legitim ist. Kann Rot-Grün doch mit Sicherheit auf die Piraten zählen und eventuell auch die Orangen, wenn diese doch den Wiedereinzug ins Parlament schaffen sollten. Die Orangen werden jedenfall von den Linksparteien keineswegs so zurückgewiesen wie die Blauen.)

Mit dem Verkorksen der Rot-Grün-Kampagne zerstört die ÖVP eine ihrer letzten Argumentationsebenen selber. Dabei zeigen die unfreundlichen Reaktionen der linken Medien und von Rot und Grün, dass man damit eigentlich einen wunden Punkt getroffen hätte. Aber man fürchtet sich schon wieder vor der eigenen Courage.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCincinnatus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2012 05:02

    Ich würde beide Elaborate nicht überdramatisieren. Die Bundes ÖVP hat während der letzten Jahre ohnehin jede Reputation verspielt. Es ist lächerlich, sich vor Wahlen mit einigen Rülpsern gegenüber dem Koalitionspartner akzentuieren zu wollen und mit diesem die restliche Zeit behaglich unter der Bettdecke zu verbringen, um dabei alle gesellschaftspolitischen und weltanschaulichen Standpunkte, die für die lebenslang die ÖVP Wählenden und für die ÖVP Tätigen bedeutsam sind, aufzugeben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2012 12:22

    Die ÖVP verrät seit Jahren ihre Wähler, deshalb wird auch die 61 seitige Fibel gegen Rot/Grün wirkungslos bleiben, weil die Leute den angekündigten Schmus einfach nicht mehr glauben. Desweiteren hat die ÖVP bereits bewiesen wie sehr sie an den Roten klammert und deren Positionen mitträgt und jüngst haben sie auch die GrünInnen ganz lieb gewonnen.

    Schüssel habe ich aus Überzeugung gewählt, der jetzigen Truppe verweigere ich aus Überzeugung meine Stimme

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2012 08:03

    Allen ÖVP-Nibelungentreuen ins Stammbuch geschrieben: diese Partei ist total abgehalftert.
    Bei allen Schwächen der FPÖ ist diese die einzige, die die viel Hauptinteressen der Österreicher glaubwürdig vertritt.
    Da kann man mautschgerln, was man will, das politische Niveau in Österreich ist ganz allgemein im Keller, ich sehe bei keiner einzigen Partei Persönlichkeiten, die deutlich besser als die der anderen sind. Mit einzelnen positiven Ausnahmen natürlich.
    Daher muss man diese Partei unterstützen, die unsere Interessen vertritt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2012 11:29

    Die linke Gesellschaftsänderung ist gelungen.

    Klar ist für mich, dass die jetzigen handelnden Personen die Warnungen, die an sie herangetragen werden, gar nicht verstehen, dass die Menschen, auch die Mitglieder und Funktionäre der ÖVP des Denken und Arbeiten ad acta gelegt haben und damit alle Konzepte und Grundsätze und so, wie es in der Schule gelernt wurde, mehrheitlich außer Linksgesäusel nichts mehr kennen und schon gar keine Ziele und Visionen oder wirkliche und echte Bedürfnisse der Menschen, die ja selbst nicht wissen, was sie wollen, 'Goodies' wollen sie halt, Bequemlichkeit, etc. haben sie ja 40 Jahre lang trainiert, den Dackelblick. Das herannahende Gewitter zufolge dieser Wohlstandsschulden, das sehen sie zwar oft, verdrängen es oder wollen es nicht wahrhaben. Die starke Vater oder Mutterhand beantworten sie 'mit dem Jugendanwalt' (sprich: SPÖ), statt nachzudenken und sich zu bessern. Man kann immer nur sich bessern, nie andere. Aber Macht und Geld und die Gier danach hat die Politik zu dem werden lassen, was sie heute darstellt, eine zynische und berechnende Räubermentalität und deren Übernahme zu einem guten Teil auch von einer Bürgerpartei, die sie einmal war die ÖVP, mit Rückgart und staatstragenden Persönlichkeiten.

    Darum auch die ambivalente Grundhaltung der ÖVP als Sprachrohr des inzwischen linken Trotts dort und den warnenden Bürgerstimmen, die stümperhaften 'Kampagnen', etc., für Rot/Grün alles ein gefundenes Fressen.

    Wenn die Überzeugung fehlt, woher soll sie denn bei der Wohlstandsverwahrlosung allseits, bei der linken Schule, bei dem linken Medientheater, etc. denn auch kommen, wird man auch andere nicht überzeugen können, wenn die Grundsätze weder erkannt, verstanden noch beachtet werden, dann geht es halt 'querfeldein' als Hase auf der Flucht vor dem gefinkelten Rotfuchs, es ist ja Wahlk(r)ampf, zumindest angesagt noch schnell auf der Flucht.

    Die starke Vaterhand oder die Mutterhand fehlt halt, die den Weg unmißverständlich weist, derzeit zeigt er unabwendbar scheinbar ins Verderben. Und sonst fehlt der Überblick und offenbar, wie hier geschidert, auch die Kompetenz für die Ausführung und Umsetzung, das Wie ist eben auch wichtig und auch was wann.

    Dr. Schüssel war der letzte ÖVP Meister.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorgoldmarie
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2012 01:08

    Man muß sich ernstlich fragen, welche Dilettantentruppe da bei der ÖVP am Werk ist? Gar das letzte Aufgebot?
    Entsprechend werden die Schwarzen die Früchte ihres Totalversagens ernten dürfen! SSKM

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2012 08:12

    Ist ist nicht längst Zeitverschwendung, sich über die ÖVP den Kopf zu zerbrechen? Sollten wir sie nicht endlich am Busen ihrer Lebenspartnerin SPÖ dahinscheiden lassen, damit Neues entstehen kann?
    Sollten wir uns nicht den wahrlich existenziellen Problemen zuwenden, die auf uns zukommen, etwa dem Umstand, dass sich laut NZZ die Bevölkerung in Afrika in diesem Jahrhundert explosionsartig verdreifachen wird? Wie müssen kleine europäische Völker auf diese Herausforderung reagieren, um nicht zu verschwinden? Wäre es denn nicht schade um uns?

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2012 08:13

    mir drängt sich ein Vergleich geradezu zwangsläufig auf:
    'Die Democrazia Cristiana (DC; italienisch für Christliche Demokratie) war die wichtigste politische Partei Italiens zwischen 1945 und 1993 und stellte fast alle Ministerpräsidenten in diesem Zeitraum. Sie verstand sich als gemäßigte katholische Volkspartei der Mitte.
    Nachdem die Ermittlungen der Mailänder Staatsanwaltschaft 1992 unter dem Titel Mani pulite (Saubere Hände, entspr. „Weiße Weste“) zahlreichen hohen Amtsträgern der DC und der PSI Verstrickungen in Korruptionsfälle (siehe auch Tangentopoli) nachgewiesen hatten, geriet die DC in eine schwere Krise.
    ...und die Partei spaltete sich in zahlreiche Gruppierungen auf.'
    (Quelle: Wikipedia)

    Wie kann jemand z.B. gegen ROT-GRÜN sein und gleichzeitig eine Ute Bock in ein die ÖVP beratendes Gremium berufen ...

    Arbeitet schon jemand am Wikipedia-Eintrag für die ÖVP??

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juli 2012 17:12

    Die von der ÖVP regierte Stadt Graz macht in deutschen Foren auf sich aufmerksam. ...

    "...Die Grazerin Cathrin Rohrbacher suchte für ihre Tankstelle personelle Verstärkung und schaltete eine Anzeige, in der sie explizit Deutschkenntnisse verlangte. Die Tankstellenpächterin hätte im Traum nicht daran gedacht, dass ihr deswegen rund vier Wochen später ein Strafbescheid des Magistrat Graz, Referat für Strafen, ins Haus flattern sollte.

    Rohrbacher habe “gegen das normierte Gebot der diskriminierungsfreien Stellenausschreibung verstoßen”, heißt es in dem Bescheid mit Verweis auf die Paragrafen 23 und 24 des Gleichbehandlungsgesetzes.

    Die Kleine Zeitung berichtet:

    Der Vorwurf: Die geforderte Sprachkompetenz sei für die konkrete Stelle “überzogen und unangemessen hoch”. Dadurch würden Bewerber mit nicht-deutscher Muttersprache unter Umständen ausgeschlossen werden. “Und das ist seit 2004 verboten”, mahnt Eva Lang, Leiterin der zuständigen Abteilung in der dem Bundeskanzleramt unterstellten Gleichbehandlungsanwaltschaft, gegenüber der Kleinen Zeitung.

    Rohrbacher hingegen versucht, sich zu rechtfertigen. “Wir haben strenge technische, hygienische und allgemeine Sicherheitsvorschriften”, erklärt die Pächterin und verweist auf einen dicken Ringordner. Es sei wichtig, diese Anweisungen und Vorschriften zu verstehen und danach zu handeln. Besonders bei der Arbeit mit Treibstoffen und Ölen.
    ---
    Für bereits Abgestumpfte: Es gibt dort wirklich und wahrhaftig eine “Gleichbehandlungsanwaltschaft”!

    Und ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode: Nicht einmal die elementarste Anpassung an das Land, in dem man lebt – das Erlernen der Sprache – wird noch gefordert. Dieselben Leute, die solche Gesetze durchsetzen, die also zielstrebig daran arbeiten, aus Österreich (und zweifellos auch aus Deutschland) ein Land zu machen, dessen Bewohner sich nicht einmal miteinander verständigen können, wollen uns allen Ernstes erzählen, es ginge ihnen um “Integration”?

    Sie halten es nicht einmal mehr für nötig, gegenüber den “Bürgerinnen und Bürgern draußen im Lande” – sprich der Plebs, die gut genug ist, für den utopistischen Wahnsinn ihrer Eliten zu bezahlen (alle mit Geld, viele mit Lebensqualität, manche mit dem Leben) – wenigstens halbwegs glaubwürdig zu heucheln...."

    Quelle: korrektheiten.com


alle Kommentare

  1. Rain (kein Partner)
  2. Tailynn (kein Partner)
    19. Februar 2015 19:40

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  10. Der Realist (kein Partner)
    16. Juli 2012 14:26

    Solange es in der ÖVP keine Änderungen in der Führungsriege gibt, ist diese Frage mit einem klaren "Nein" zu beantworten. Herr Windelegger will ohnehin noch mehr Kompetenzen nach Brüssel verschieben, damit ist er dabei sich selbst abzuschaffen. Mit den Witzfiguren an der Spitze der anderen Parteien ist allerdings auch kein Staat zu machen.

  11. Sinnlosschwatz (kein Partner)
    16. Juli 2012 14:11

    NEIN !!!

    wird ja meist nicht mehr aus Überzeugung, sondern nur mehr aus Mitleid gewählt.
    Wenn man nicht einmal mehr gegen das Faymandl bestehen kann, dann ist der Zug bereits abfefahren.

  12. Rado (kein Partner)
    15. Juli 2012 20:47

    Die ÖVP ist doch selbst ihre beste Kampagne.

    Fekter plant wohl immer noch Österreichs Wohlstand der Zukunft mit Zinsenzahlungen aus Griechenland. Vor ein paar Wochen hat Spindelegger dem Koalitionspartner noch "einen Zweier" gegeben. Mikl-Leitner ruft "Her mit dem Zaster" von einer Rednertribühne und bei der Schöpferin der österreichischen Terrorbekämpfungsgesetzes ist man versucht zu sagen "Bandion-Ortner oder als ich begann, den Totalitarismus zu lieben".
    Dann gibt es noch die drei Gruftis und den unsäglichen Karas, die sich mehr Europa wünschen, weil sie alle zusammen in der Euro- und Schuldenkrise aber schon überhaupt nicht den Mund aufkriegten. Ich brauche keine Pressekampagne, um zu merken, was diese Partei wirklich will. Für ihre Wähler von einst schämt sich ÖVP und das merkt man an dem, wie sie mit ihnen umgeht. Die nächste Wahl wird diesen Haufen aus scheinheiligen Wählertäuschern und heimlichen Sozialisten im Parlament ordentlich dezimieren!

    • Leopold Koller (kein Partner)
      16. Juli 2012 03:05

      Leider muss ich Ihnen in allen Punkten Recht geben!

    • Rado (kein Partner)
      16. Juli 2012 10:28

      @Leopold Koller 16. Juli 2012 03:05

      Wenn es nicht so traurig wäre.
      Der wahrnehmehmbarste EU-politische Wortbeitrag von Michael Spindelegger in der Phase der Schuldenkrise war die Forderung zur Abschaffung der Regel, dass jedes EU-Mitgliedsland einen EU-Kommissar stellt.

  13. Gasthörer (kein Partner)
    15. Juli 2012 17:12

    Die von der ÖVP regierte Stadt Graz macht in deutschen Foren auf sich aufmerksam. ...

    "...Die Grazerin Cathrin Rohrbacher suchte für ihre Tankstelle personelle Verstärkung und schaltete eine Anzeige, in der sie explizit Deutschkenntnisse verlangte. Die Tankstellenpächterin hätte im Traum nicht daran gedacht, dass ihr deswegen rund vier Wochen später ein Strafbescheid des Magistrat Graz, Referat für Strafen, ins Haus flattern sollte.

    Rohrbacher habe “gegen das normierte Gebot der diskriminierungsfreien Stellenausschreibung verstoßen”, heißt es in dem Bescheid mit Verweis auf die Paragrafen 23 und 24 des Gleichbehandlungsgesetzes.

    Die Kleine Zeitung berichtet:

    Der Vorwurf: Die geforderte Sprachkompetenz sei für die konkrete Stelle “überzogen und unangemessen hoch”. Dadurch würden Bewerber mit nicht-deutscher Muttersprache unter Umständen ausgeschlossen werden. “Und das ist seit 2004 verboten”, mahnt Eva Lang, Leiterin der zuständigen Abteilung in der dem Bundeskanzleramt unterstellten Gleichbehandlungsanwaltschaft, gegenüber der Kleinen Zeitung.

    Rohrbacher hingegen versucht, sich zu rechtfertigen. “Wir haben strenge technische, hygienische und allgemeine Sicherheitsvorschriften”, erklärt die Pächterin und verweist auf einen dicken Ringordner. Es sei wichtig, diese Anweisungen und Vorschriften zu verstehen und danach zu handeln. Besonders bei der Arbeit mit Treibstoffen und Ölen.
    ---
    Für bereits Abgestumpfte: Es gibt dort wirklich und wahrhaftig eine “Gleichbehandlungsanwaltschaft”!

    Und ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode: Nicht einmal die elementarste Anpassung an das Land, in dem man lebt – das Erlernen der Sprache – wird noch gefordert. Dieselben Leute, die solche Gesetze durchsetzen, die also zielstrebig daran arbeiten, aus Österreich (und zweifellos auch aus Deutschland) ein Land zu machen, dessen Bewohner sich nicht einmal miteinander verständigen können, wollen uns allen Ernstes erzählen, es ginge ihnen um “Integration”?

    Sie halten es nicht einmal mehr für nötig, gegenüber den “Bürgerinnen und Bürgern draußen im Lande” – sprich der Plebs, die gut genug ist, für den utopistischen Wahnsinn ihrer Eliten zu bezahlen (alle mit Geld, viele mit Lebensqualität, manche mit dem Leben) – wenigstens halbwegs glaubwürdig zu heucheln...."

    Quelle: korrektheiten.com

    • terbuan
      15. Juli 2012 18:39

      Schier unglaublich,
      aber irgendwie auch naiv von der Frau Rohrbacher, warum schreibt sie das auch explizit in die Anzeige hinein, noch kann sie sich ja aussuchen, wen sie anstellt!

    • cmh (kein Partner)
      15. Juli 2012 20:33

      Man ist also schon gezwungen, bei einer simplen Stellenanzeige zu lügen - oder was?

    • Leopold Koller (kein Partner)
      16. Juli 2012 03:20

      Man soll's gar nicht glauben, wie verdorben mit Sozialismus, Kreiskyismus, Keynesianismus und Haeuplismus dieser Staat mittlerweile ist. Wie ein guter Freund von mir oft sagt, man kann gar nicht so viel fressen, wie man speiben moechte.

    • Rado (kein Partner)
      16. Juli 2012 07:20

      Wie es politisch korrekt von der Stadt Graz selbst praktiziert wird, ist hier nachzulesen.

      http://www.graz.at/cms/ziel/332225/DE/

      Zudem schätzen wir kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit und freuen uns über BewerberInnen mit Migrationshintergrund. BewerberInnen mit Grazer Wohnsitz bzw. der Bereitschaft, ihren Wohnsitz nach Graz zu verlegen, werden bevorzugt!
      ... Nachweis der geforderten fachlichen Voraussetzungen (sofern nicht in Österreich absolviert, sind entsprechende Übersetzungen, Anerkennungen oder dgl. beizulegen)

    • DSMVW (kein Partner)
      16. Juli 2012 12:01

      Und natürlich werden Frauen bevorzugt: "Die Grazer Stadtverwaltung strebt in jenen Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, insbesondere in Leitungsfunktionen, eine Erhöhung des Frauenanteils an und lädt deshalb entsprechend qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein! Zudem schätzen wir kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit..."

      Männer werden also offiziell diskriminiert - und österreichischer Abstammung zu sein gereicht dem Bewerber tendenziell wohl auch zum Nachteil.

      Wie konnte es in einer sich für aufgeklärt haltenden Politlandschaft zu solchen männer/inländerverachtenden Gesetzen kommen?
      Vor allem aber: warum geht jetzt, da die Auswüchse dieser Ideologie immer deutlicher sichtbar werden (siehe auch: EMS - Medizineingangstest) kein Sturm durch Gesellschaft und Politik der diese Apartheidgesetze/verordnungen mit aller Macht hinwegfegt?

      PS: 75% der Steuerleistungen (im Bereich der Unselbständigen; bei den Selbständigen wird die Zahl noch höher sein) werden hierzulande von Männern erbracht...

    • Reinhard (kein Partner)
      16. Juli 2012 18:21

      Zur Erinnerung: Graz wird von der ÖVP regiert.
      Auch wenn Nagl lange mit den Grünen im Bett lag.
      Ein typisches Bild für schwarze Dekadenz.

      Niemand kann wirklich erklären, warum die berechtigte Forderung nach Kenntnis der deutschen Sprache Ausländer diskriminiert, denn diese haben alle Möglichkeiten, sogar auf Kosten der österreichischen Steuerzahler, diese zu erlernen.
      Warum es angeblich diskriminierend ist, eine Qualifikation zu verlangen, die jedem offen steht, aber vollkommen in Ordnung, Menschen nach Nationalität oder Geschlecht, für das sie nichts können, gezielt zu benachteiligen, kann mein männlicher weißer Kleingeist einfach nicht fassen.
      Es kann sich nur noch um pragmatisierte Idiotie handeln.

      Und nochwas zu AU: Ich finde es putzig, wenn die Schwarzen jetzt die Zerstörung der Ehe bejammern, waren es doch Schwarze vom Schlage Nagls, die die Homo-Ehe erst forderten und unterstützten. Ob man von Rot-Grün mehr angewidert sein sollte als von Rot-Schwarz sei dahingestellt.

    • Gasthörer (kein Partner)
      17. Juli 2012 08:50

      "Ob man von Rot-Grün mehr angewidert sein sollte als von Rot-Schwarz sei dahingestellt"

      Reinhard, bin ganz Ihrer Meinung. Ergänze, dass mich Rot-Schwarz nicht nur anwidert, dass ich es auf Bundesebene als die schädlichste aller Optionen wahrnehme.

  14. buseck (kein Partner)
    15. Juli 2012 13:49

    ÖVP = dem Österreichischen Volke zum sPott

  15. Torres (kein Partner)
    15. Juli 2012 11:18

    Die "Orangen" werden von den Linksgrünen deshalb nicht mehr so ganz abgelehnt, weil es Bucher gelungen ist, das BZÖ irgendwie aus dem "rechten Eck" herauszuholen: von dort hört man praktisch nie mehr ausländerfeindliche oder gar antisemitische Töne.
    Ins "sprachliche Eck" hat sich allerdings wieder einmal Unterberger hineinmanövriert: "... jene unternehmerischen Müttern und Vätern..." - Müttern und Vätern? Sagen nicht einmal Neuimmigranten. Weiters: "Und wenn macht sich auch nicht sonderlich glaubwürdig, wenn man ganz unprofessionell ..." Wenn - wenn? Was soll das denn heißen?

    • jump (kein Partner)
      15. Juli 2012 14:57

      Naja: Mit Westenthaler, Grosz, Stadler(!!!) als aktiven Mandataren lässt sich das aber schwer argumentieren.
      Also ich schließe Rot-grün-orange selbst im Falle einer Mehrheit definitiv aus.

      Abgesehen davon wünsche ich mir im nächsten Wahlkampf möglichst viele Fernsehauftritte des Sympathieträgers Rauch!^^

  16. möp (kein Partner)
    15. Juli 2012 08:27

    Ich mag die Broschüre - am besten gefallen mir die inneren Widersprüche.

    Freiheit ist ein hohes Gut, das es zu verteidigen gilt.
    Der Staat darf seine Bürgerinnen und Bürger nicht
    entmündigen,[...]


    Einige Zentimeter weiter findet sich dann die fadenscheinige Argumentationshilfe wonach das böse Haschisch natürlich verboten sein muss - natürlich nur um die Jugend zu schützen. Prost darauf!

    Ein besonderes Schmankerl ist auch die ständige Betonung der Wirtschaftsqualitäten, gefolgt von Lobliedern auf die Photovoltaikförderung. Köstlich diese ÖVP.

    Aber für den Höhepunkt der Skurrilität ist wie so oft A.U. verantwortlich. Da gibt es doch glatt eine Schelte für die ÖVP - wegen Unprofessionalität, Marktschreierei und jetzt kommts - fehlenden oder veralteten Quellen. Um es auf gut österreichisch zu sagen: Do red da richtige.

    • Günther (kein Partner)
      16. Juli 2012 16:16

      Haschisch ist oftmals der Wegbereiter für Geisteskrankheiten, gell möp.

  17. xRatio (kein Partner)
    15. Juli 2012 02:17

    Video September 14, 2011

    Pressekonferenz FPÖ mit klarer Absage an ESM und EFSF:

    http://www.youtube.com/watch?v=vRSzmEfn8lE&feature=player_embedded #!

    Wer den lange absehbaren finalen Sozialisten-Putsch trotzdem bis zuletzt stur ignoriert und verschlafen hat und auch seither wieder krampfhaft von den eigentlichen Themen abzulenken sucht, weiß (und sieht auch hier mal wieder) jeder.

    Wenn es überhaupt noch eine Partei gibt, die es wert ist, wenigstens noch beachtet und ernsthaft diskutiert zu werden, dann gehört dazu fraglos die FPÖ.

    Ganz sicher nicht die Österreichische Verräter Partei ÖVP.

    xRatio

  18. raeter
    • Leopold Koller (kein Partner)
      15. Juli 2012 03:30

      Schliesse mich dieser Meinung vollinhaltlich an!

    • Neppomuck (kein Partner)
      15. Juli 2012 10:07

      Jawolll!
      Ich bin auch dafür, dass man dagegen sein muss.

  19. Schani
    14. Juli 2012 21:08

    Ein Fall für Euthanasie!

  20. Freak77
    14. Juli 2012 17:02

    Ein aufgelegter Elfer für die Wiener ÖVP?:

    Im "Kurier" von Andrea Hodoschek:

    Rote Zahlen in St. Marx: Verluste sozialisiert?
    Die Anlaufverluste des Wunsch-Nachbarn für den ORF trägt der Steuerzahler, bei den privaten Mehrheitspartnern wird’s nebulös.


    http://kurier.at/wirtschaft/4503601-rote-zahlen-in-st-marx-verluste-sozialisiert.php

  21. terbuan
    14. Juli 2012 15:59

    "Panik auf der Titanic" meint der OÖ Grüne Anschober, da hat er ausnahmsweise Recht, Panik ist der schlechteste Ratgeber und so sieht das Positionspapier auch aus!
    http://ooe.orf.at/news/stories/2541027/

  22. Martin Bauer
    • terbuan
      14. Juli 2012 15:50

      Richtig, nein! Die ÖVP liegt im Wachkoma und wird nur mit den Stimmen ehemnaliger Wahlen bzw. Wähler am Leben erhalten!

  23. Gerhard Pascher
    14. Juli 2012 15:23

    Dank des Hinweises von Claudius habe ich die Webseite von "Unternehmen Österreich 2025" genau studiert, wie mir auch die Rauch-Fibel "Rot-Grün - eine gefährliche Drohung" besorgt und gelesen.
    Während ich die die Ausführungen des ÖVP-Generalsekretärs als frühe Motivationshilfe für Parteimitarbeiter zum kommenden NR-Wahlkampf betrachte, sind zum Projekt 2025 erst Zwischenergebnisse verfügbar, welche erst weiterbehandelt und Mitte Oktober zu einem Endbericht zusammengefasst werden.
    Natürlich kann man vieles kritisch beurteilen, aber es ist doch viel zu früh, dabei schon alles zu verurteilen. Die 29 engagierten Personen haben bzw. hatten grossteils wichtige Aufgaben in Unternehmen bekleidet und das Webportal bietet sogar die Möglichkeit, dass sich andere Personen am Entscheidungsprozess beteiligen.

    Tatsache ist, dass sich die ÖVP derzeit in einer ernsten Krise befindet und nach Umgfragen ziemlich "gesundgeschrumpft" hist, da ist doch jede Initiative - auch wenn sich diese parteiunabhängig nennt - zu begrüssen, dass es in unserem Land wieder bergauf geht. Es ist mir daher völlig unverständlich, wie man solche Zwischenberichte völlig abwertet und gleichzeitig keine besseren Vorschläge machen kann. Vor allem aber stellt sich doch die Frage, welche Alternativen haben die Österreicher zu SPÖ, FPÖ und Grünen? BZÖ, Piraten, Stronachianer u.a. werden es schwer haben, überhaupt den Einzug in den NR zu schaffen, von deren künftiger Mitbestimmung kann überhaupt keine Rede sein. Also lassen wir doch die ÖVP nachdenken, auch wenn manches noch unausgegoren ist, bis zum Wahltag wird sich noch einiges tun.

  24. terbuan
    14. Juli 2012 12:57

    Saunalektüre: Heute im Kurier zum selben Thema ein Leitartikel von Martina Salomon "Erde an ÖVP-Mars, bitte melden!"
    Wenn die ÖVP ihre Strategie nicht ändert, wird sie bald Geschichte sein...derzeit, steinzeitlich und dilettantisch...
    Auch in der Online-Ausgabe:
    http://kurier.at/nachrichten/4503536-erde-an-oevp-mars-bitte-melden.php

    • Herby
      14. Juli 2012 13:29

      Ich lese sehr gerne die Artikel von Frau Dr. Martina Salomon und habe es noch nie bereut. Der Kurier ist durch sie etwas kantiger geworden, mehr Klarheit und will es nicht mehr krampfhaft allen recht machen.

      Im Kurier gibt es jetzt auch diese Kurzvideos (rechts oben) wo meistens Frau Dr. Salomon auftritt.

      Etwas zum Schmunzeln im Kurier: Die wahlkampfführenden USA blamieren sich:

      http://kurier.at/sport/sportmix/4503589-usa-aufregung-um-olympia-kleidung.php

      Und: http://derstandard.at/1342139066469/Fesche-Waesche-aber-made-in-China

    • Anton Volpini
      14. Juli 2012 15:23

      Es ist sogar der NZZ einen Artikel wert, terbuan.
      Wenn sich die NZZ mit der ÖVP beschäftigt, dann ist die Partei vielleicht im Aufwind? :-)
      Und wir merken es einfach nicht? :-))

      http://www.nzz.ch/aktuell/international/die-oevp-im-frontalangriff-1.17347780

    • terbuan
      14. Juli 2012 15:46

      Danke für den Link Anton,
      aber wenn ich in dem Artikel den Hinweis auf "eine in Wien erfolgreiche operierende rot-grüne Koalition" lese dann frage ich mich schon, was der Autor wohl damit meint?
      Dass die Grünen jetzt ein Chaos in der Parkraumbewirtschaftung angezettelt haben und der Bürgermeister von einer Volksabstimmung über die Einführung der Parkpickerl faselt?
      Wir Wiener haben es gut, wir dürfen abstimmen ob die U-Bahn in der Nacht fährt und ob man weiterhin überall gratis parken kann!
      Wien ist zu einer korrupten Lachnummer verkommen, eine Stadt in der man es blendend seitens der Stadtregierung versteht, von den wahren Problemen auf Nebenschauplätze abzulenken, Danke an die NZZ, dass sie dies so prägnant auf den Punkt bringt!

    • Undine
      14. Juli 2012 16:26

      "Unter anderem sind dort folgende Behauptungen zu lesen: «Rot-Grün heisst: Chaos und Anarchie, Abschaffung der Ehe, grenzenlose Zuwanderung, Ausverkauf unserer Sicherheit, Abtreibung auf Krankenschein, Legalisierung von Haschisch, Abmeldung österreichischer Aussenpolitik, radikale Umverteilung und Recht auf Faulheit.» Leistung und Bildung seien für Rot-Grün Nebensache."

      Eine bescheidene Frage: Was soll da unrichtig sein?

    • Anton Volpini
      14. Juli 2012 16:41

      Im Prinzip ist nichts unrichtig an diesen Feststellungen, Undine.

      Es ist nur der Ton von einer Partei, die Regierungsverantwortung trägt, so nicht gut.
      Damit gibt der Rauch zu, daß die ÖVP amputiert ist... an Gliedern, an Geist und im Hirn. Von einer Partei, die Format hat und in der Regierung sitzt, erwartet man Führungsqualität. Und führen bedeutet andere hochheben...aber nicht runtermachen, Perspektiven aufzeigen, aber nicht auf Schwächen anderer herumtrampeln. Auch wenn uns alle diese Schwächen noch so nerven und Geld kosten, nur wird es dadurch nicht besser.

      "Panik auf der Titanic" ist auf solche Anwürfe die richtige Antwort.

    • Undine
      14. Juli 2012 17:27

      @Anton Volpini

      Ich muß gestehen, daß ich den Text nur überflogen habe und dabei über diese Passage gestolpert bin. Sie haben schon recht: Es ist nicht gerade "die feine englische Art", aber vom "Inhalt" her stimmt's schon! :-)

  25. Brigitte Imb
    14. Juli 2012 12:22

    Die ÖVP verrät seit Jahren ihre Wähler, deshalb wird auch die 61 seitige Fibel gegen Rot/Grün wirkungslos bleiben, weil die Leute den angekündigten Schmus einfach nicht mehr glauben. Desweiteren hat die ÖVP bereits bewiesen wie sehr sie an den Roten klammert und deren Positionen mitträgt und jüngst haben sie auch die GrünInnen ganz lieb gewonnen.

    Schüssel habe ich aus Überzeugung gewählt, der jetzigen Truppe verweigere ich aus Überzeugung meine Stimme

    • Anton Volpini
      14. Juli 2012 12:32

      Ich bin derselben Überzeugung, Brigitte Imb!
      Glauben Sie, der Stronach schaffts, bis September 2013 eine herzeigbare Truppe aufzustellen?

    • Alexander Renneberg
      14. Juli 2012 12:57

      herr volpini, ich glaube nicht, dass es stronach schafft eine g´scheite truppe aufzubauen.

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2012 13:04

      Hr. Dr. Volpini,

      machen Sie mit beim Stronach? Falls ja, müßte ich meine Entscheidung, Blau zu wählen, möglicherweise revidieren.

    • Anton Volpini
      14. Juli 2012 14:49

      Bitte lassens den Dr. weg, Brigitte Imb.
      Wenn ich dran denk, mit welchem Minimalaufwand ich das Jus-Studium absolviert hab, dann krieg ich immer ein schlechtes Gewissen. :-)

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2012 16:35

      @ Anton Volpini ,

      ich hab ' halt noch an G'hörtsich ;), aber wenn Sie meinen, dann eben nur 'Hr. Voplini'.
      (Knickserl*)
      ('s soll ja auch immer wieder begabtere Studenten gegeben haben u. geben.....)

      Meine Frage haben Sie damit allerdings noch nicht beantwortet.

    • Anton Volpini
      14. Juli 2012 17:11

      Nein, ich mach bisher nicht mit beim Stronach, Brigitte Imb, (Dina :-))

      (...witzig, Dina findet man nicht einmal im Internet, während Knickserl schon...muß vielleicht bei chinesischer Höflichkeit nachschauen...ein andermal!)

      Ich hätt auch bisher keinen Zugang zu Hrn. Stronach gehabt, aber ich beobachte natürlich seine Aktionen sehr genau.
      Meine Verzweiflung besteht eben darin, daß ich diesen Strache aus tiefstem Herzen verabscheue und er für mich daher keine Alternative ist. Ebensowenig wie der Buchner, der für Spritpreisregulierung eintritt...und solche Typen, wie den Westenthaler ua im Portfolio hat.

      Aber vielleicht sollten wir einmal Kontakt aufnehmen mit Hrn. Stronach. Über das "ECHO" hätten wir vielleicht eine ideale Plattform, da sollten wir doch glatt mit dem Chefredakteur reden!
      Eines ist klar, wir müssen was tun, der derzeitige Zustand ist unerträglich!
      Meine Frau will mir schon mehr und mehr den Unterbergerblog abspenstig machen, weil sie fürchtet, daß ich zum Fatalisten werde. Und das geht nun wirklich nicht!

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2012 18:29

      A.V.,

      dem Stronach eine Zeitung zu schicken, daran habe ich auch schon gedacht, leider bin ich niergends auf eine geeignete Adresse gestoßen. Unser CR wird das sicherlich pos. erledigen, beim ECHO gibt? ja keine Ferien. Immer fleißig, immer arbeiten...

      Seit Faymann finde ich sogar Strache BK tauglich, denn schlechter und primitiver kann's der nun wirklich nicht mehr machen und abgewählt ist der auch recht rasch wieder, wenn's nötig sein sollte.

      Ja und den "Dina" betreffend, der spricht u. schreibt sich auch auf weanarisch mit langem i :-) und damit kann ich auf die schnelle aushelfen.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Diener_%28Begriffskl%C3%A4rung%29

      http://bar.wikipedia.org/wiki/Weanarisch
      zu finden unter Häflichkeitsfuamen [drå werkln]

      Typische Untawiafigkeitsfloskln, de wos aus da k.u.k.-Zeit kumma:

      * Gschamsta Diena = gehorsamsta Diener
      * Küss de Haund! = Spruch zua Begrüßung mit Haundkuss
      * gnä Frau = gnädige Frau
      * Dere! = Kuazfoam vo: Hawedere (I hob de Ehre)

    • byrig
      14. Juli 2012 20:09

      von stronach habe ich noch nichts konkretes bezüglich der immer unerträglicher werdenden massenzuwanderung,v.a.aus moslemischen ländern,gehört.
      ich fürchte,dass stronach als industrieller hier sehr liberal ist.

    • Florin
    • Florin
      14. Juli 2012 20:19

      Hoppala, zu spät!! :-)

    • Anton Volpini
      15. Juli 2012 13:18

      :-))))

      Und ich dachte, die Verbeugung kam nicht vom Diener, weil man in meiner Kindheit immer von der chinesischen Höflichkeit gesprochen hat. Also, küss die Hand, gnä Frau :-)) und danke für die Aufklärung, auch an Florin.

      Zu Stronach hätt ich, wie ich beim "Studium" der Kleinen Zeitung gerade feststelle, schon einen Zugang, Brigitte Imb.

      Unser Spittaler Bürgermeister, Gerhard Köfer, ist als SPÖ Nationalrat bei der ESM Abstimmung sitzengeblieben, und hat später erklärt, er konnte es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren, für den ESM zu stimmen, obwohl es SPÖ intern unglaublichen Druck gab. Außerdem hat er viele Mails von besorgten Bürgern bekommen (vielleicht hat der Brief schon das eine oder andere bewirkt, brechstange), auf jeden Fall, heute berichtet die Kleine Zeitung, daß er die Aufmerksamkeit Stronachs auf sich gezogen hat.
      Ich kann ihn ja bei unserem nächsten Treffen ganz unverbindlich darauf ansprechen, und ihn bitten, dem Hrn. Stronach eine Ausgabe unseres ECHOs zu überbringen.

      Damit hätt ich dann auch gleich einen prominenten Kolporteur gewonnen. :-))

    • Brigitte Imb
      15. Juli 2012 13:41

      @ A.V.,

      Stronach dürfte lt. ECHO Kollegin alle 3 Ausgaben der Zeitung erhalten haben - gut so. Nun wäre nur noch sein Konspekt darüber interessant, den möglicherweise die Kollegin bald beibringen kann. Der rote BGM, der löblich hervorgehoben werden muß ob seiner Nichtzustimmung zum ESM, wird vorläufig nicht benötigt - danke -, aber auch ER sollte ECHOS bekommen. ( Ist er ein Guter, der BGM, od. könnte es sich um eine taktische Aktion gehandelt haben, da die Mehrheit ohnehin PRO gestimmt hat u. damit durchaus Sympathien gewonnen werden konnten? Bei ROT hab' ich IMMER ein ungutes Gefühl was die Ehrlichkeit betrifft, also ein noch unguteres als bei ÖVP Politikern).

      Darf ich Ihnen einen Werbevorschlag machen? ( ich tu's einfach..;))
      Joghurtbecher mit anti ESM Aufdruck.............das würde die Politiker wohl rotieren lassen und möglicherweise die Bevölkerung aufrütteln.

      Wegen unkonventioneller Maßnahmen der Politiker MUSS auch zu unkonventionellen Werbemitteln gegriffen werden. Schlecht?

    • Anton Volpini
      15. Juli 2012 14:00

      Das ist ein guter Vorschlag, Brigitte Imb.
      Ich werd gleich morgen mit unseren Kunden reden.
      Wir könnten ja das ECHO auszugsweise draufdrucken, da würden wir die Reichweite vermillionenfachen.

      Krieg grad Hochwasseralarm herein, ich muß weiter!

    • Brigitte Imb
      15. Juli 2012 14:03

      Jaaaaa!

      Alles Gute bei der Bewältigung des Hochwassers.

    • WFL
      16. Juli 2012 08:35

      @brigitte imb:
      Leider jedes Wort richtig!
      Der ÖVP glaubt man nicht mehr, auch nicht diese plötzliche Pose gegen Rot/grün.
      Die derzeitige ÖVP würde sofort in eine SPÖVP+grün-Koalition gehen, nur um ihre Pöstchen zu retten.
      Vielleicht ist Stronach eine Alternative: Man sollte ihm diesen Blog näher bringen.

  26. knieriem
    • Anton Volpini
      14. Juli 2012 12:22

      "Die EU steckt in der Krise, weil Recht missachtet wurde. Und wir spielen weiter mit dem Feuer: Eine Instabilität des Rechts wiegt schwerer als eine Instabilität der Finanzen. Wer das nicht begreift, dem hilft auch keine Zentralgewalt mehr. "

      Eine starke Ansage, knieriem, dem ein interessanter Artikel folgt. Danke für diesen Link.

    • phaidros
      14. Juli 2012 15:06

      Ein meiner Ansicht nach ganz ausgezeichneter - vor allem ausgewogener! - Text, den man unbedingt lesen sollte! Danke für diesen Link.

    • brechstange
      14. Juli 2012 18:01

      Ja, der Prof. Kirchhof ist eine Kapazität. Er war ja auch Verfassungsrichter. Hab diesen Link gestern schon unter Poltikerrücktritte eingestellt.

    • phaidros
      14. Juli 2012 19:25

      Sorry, brechstange, bin kein täglicher Besucher mehr. Wäre mir natürlich auch gestern aufgefallen (aber eigentlich bin ich ziemlich sicher, dass Sie jetzt gar nicht »for compliments fishten« ;-) )!

      LG

    • brechstange
      15. Juli 2012 08:21

      Nein, phaidros, ich fischte nicht for compliments. ;-)

  27. knieriem
    14. Juli 2012 11:32

    Noch ein OT: wat dem een sin uhl ist dem andern sin nachtigal

    http://www.welt.de/politik/ausland/article108286927/EU-droht-Rumaenien-mit-Entzug-des-Stimmrechts.html

    'Ponta hatte am Donnerstag mit Kommissionspräsident José Manuel Barroso gesprochen und dabei angekündigt, alle Maßnahmen zu korrigieren, die nach Ansicht der Kommission nicht mit den Grundwerten der EU in Einklang stünden. Den Angaben von EU-Diplomaten zufolge geht es dabei unter anderem um zwei Notverordnungen, mit denen dem Verfassungsgericht untersagt wurde, Entscheidungen des Parlaments zu überprüfen.'

    Seltsam, dass die EU-Kommission die EU-Verfassung (sprich: die "Verträge") im Zusammenhang mit ESM, EFSF, etc. schon mehrfach gebrochen hat, dass sie nun aber genau das beim (schwächsten) EU-Mitglied unter Sanktionen zu stellen droht.

    Oder: "Die einen sind im Dunkeln und die andern sind im Licht und man siehet die im Lichte die im Dunkeln sieht man nicht." (Brecht, Dreigroschenoper)

    • Susa
      14. Juli 2012 20:42

      @knieriem

      Möglicherweise trügt mein Gefühl, aber ich glaube, daß das nur Säbelrasseln ist. Wer einen so mächtigen roten Freund wie den Martin Schulz in der EU hat, der seinerseits sakrosankt ist, braucht kein Ungemach zu befürchten. Ganz anders liegt die Sache bei Orban, der sich auf keine einflußreichen "Freunde" wie Martin Schulz verlassen kann, sondern nur auf sich selbst.

  28. Josef Maierhofer
    14. Juli 2012 11:29

    Die linke Gesellschaftsänderung ist gelungen.

    Klar ist für mich, dass die jetzigen handelnden Personen die Warnungen, die an sie herangetragen werden, gar nicht verstehen, dass die Menschen, auch die Mitglieder und Funktionäre der ÖVP des Denken und Arbeiten ad acta gelegt haben und damit alle Konzepte und Grundsätze und so, wie es in der Schule gelernt wurde, mehrheitlich außer Linksgesäusel nichts mehr kennen und schon gar keine Ziele und Visionen oder wirkliche und echte Bedürfnisse der Menschen, die ja selbst nicht wissen, was sie wollen, 'Goodies' wollen sie halt, Bequemlichkeit, etc. haben sie ja 40 Jahre lang trainiert, den Dackelblick. Das herannahende Gewitter zufolge dieser Wohlstandsschulden, das sehen sie zwar oft, verdrängen es oder wollen es nicht wahrhaben. Die starke Vater oder Mutterhand beantworten sie 'mit dem Jugendanwalt' (sprich: SPÖ), statt nachzudenken und sich zu bessern. Man kann immer nur sich bessern, nie andere. Aber Macht und Geld und die Gier danach hat die Politik zu dem werden lassen, was sie heute darstellt, eine zynische und berechnende Räubermentalität und deren Übernahme zu einem guten Teil auch von einer Bürgerpartei, die sie einmal war die ÖVP, mit Rückgart und staatstragenden Persönlichkeiten.

    Darum auch die ambivalente Grundhaltung der ÖVP als Sprachrohr des inzwischen linken Trotts dort und den warnenden Bürgerstimmen, die stümperhaften 'Kampagnen', etc., für Rot/Grün alles ein gefundenes Fressen.

    Wenn die Überzeugung fehlt, woher soll sie denn bei der Wohlstandsverwahrlosung allseits, bei der linken Schule, bei dem linken Medientheater, etc. denn auch kommen, wird man auch andere nicht überzeugen können, wenn die Grundsätze weder erkannt, verstanden noch beachtet werden, dann geht es halt 'querfeldein' als Hase auf der Flucht vor dem gefinkelten Rotfuchs, es ist ja Wahlk(r)ampf, zumindest angesagt noch schnell auf der Flucht.

    Die starke Vaterhand oder die Mutterhand fehlt halt, die den Weg unmißverständlich weist, derzeit zeigt er unabwendbar scheinbar ins Verderben. Und sonst fehlt der Überblick und offenbar, wie hier geschidert, auch die Kompetenz für die Ausführung und Umsetzung, das Wie ist eben auch wichtig und auch was wann.

    Dr. Schüssel war der letzte ÖVP Meister.

    • knieriem
      14. Juli 2012 17:39

      Wir 68er nannten das, was Sie beschreiben, Theoriedefizit. Und entsteht durch mangelndes Interesse an einer Analyse des Istzustandes und vor allem an der Schwerstarbeit der Veränderung dieses Zustandes.

  29. knieriem
    14. Juli 2012 11:16

    Noch ein OT

    http://www.welt.de/debatte/article4741211/Welt-Online-beurteilt-Prominente-Mal-was-Neues.html

    Deutschland diskutiert über das Rauchverbot. Und das nicht erst seit gestern. Bei der Verschärfung des Verbots in Nordrhein-Westfalen sei das Ziel der Grünen laut FDP-Politiker Christian Lindner aber mittlerweile ein ganz anderes: Es gehe "längst nicht mehr nur um Nichtraucherschutz, sondern um Volkserziehung". Dann kann die Diskussion ja wieder neu beginnen – nicht dass jemand Entzugserscheinungen bekommt.

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2012 11:49

      Wie?? Ich glaub' ich lese nicht richtig - Volkserziehung"! Dazu sind die Politiker nicht legitimiert und darum sollten wir schnellstens mit der "Politikererziehung" beginnen. Angefangen von einer ordentlichen Ohrfeige bei den nächsten Wahlen, und über zivilen Widerstand. Es scheint als wollen die Politiker die Diktatur langsam salonfähig machen.

    • knieriem
      14. Juli 2012 11:55

      A g'sunde Watsch'n! Und "Poltiker-Erziehung! Danke! ***************!

    • cmh (kein Partner)
      15. Juli 2012 20:45

      Das Theater (=Radio=Fernsehen=Kunst ganz allgemein) ist die "moralische Anstalt" - nicht das Parlament und auch nicht die sonstigen Ratskammern.

  30. dssm
    14. Juli 2012 10:27

    Nachdem unser Mitblogger Claudius so freundlich war den nötigen Link beizustellen, ist mein Entsetzen über die ÖVP aber auch Herrn AU gross! Welche Unternehmer?

    Das ist eine Ansammlung von Managern, also jener Berufsgruppe, welche das Gegenteil(!!!) von einem Unternehmer sind. Ein Manager möchte ein gutes Gehalt, eine gute Abfertigung und wenn alles schiefgeht einen 'golden Handshake', Innovation ist da nur gefährlich, weil dann müsste man ja einmal Verantwortung tragen und etwas riskieren. Den guten Geschäftsführer, von dem Mises immer wieder spricht, gibt es bei diesen hier aufgelisteten Firmen sicher nicht. Abgesehen davon sind die meisten dieser Betriebe staatsnah.

    Daneben ein paar Akademiker, also jene Menschen die nachher ganz genau wissen, warum es anders kam, als es aus ihren Lehren hervorgehen würde.

    Und dann ist da noch eine Handvoll von echten Unternehmern, welche entweder im staatsnahen Segment tätig sind, oder für ihre Arbeit Publicity brauchen.

    Ich betrachte es auf jeden Fall als Beleidigung, wenn ich in einen Topf mit solcherlei Menschen geworfen werde – liebe ÖVP, echte Unternehmer gibt es genug, wie wäre es wenn solche einmal zu Wort kämen?

    • Brigitte Imb
      14. Juli 2012 10:39

      Was hat Ute Bock, die "Asylunternehmerin", dabei verloren? *kopfschüttel*

    • brechstange
      14. Juli 2012 10:44

      die haben offenbar keine Zeit oder die würden den Herrschaften den Spiegel vorhalten

    • terbuan
      14. Juli 2012 14:09

      Werter dssm,
      habe mir die Liste kurz durchgesehen, nachstehende Personen würde ich - ohne sie wirklich näher zu kennen - schon als "Unternehmer" durchgehen lassen:
      Asamer, Dogudan, Essl, Freudenthaler, Herk, Izdebska, Kulterer und Rhomberg, mit Einschränkungen noch den Eder und den Uher (letzteren kenne ich persönlich)
      Aber die anderen sind wirklich nur mehr oder weniger als die von Ihnen Apostrophierten.
      bG/terbuan

  31. knieriem
    14. Juli 2012 09:39

    OT - Ein weiteres Mal Islam

    http://diepresse.com/home/panorama/religion/1264963/IslamRepraesentant_In-jeder-Religion-gibt-es-Moerder?_vl_backlink=/home/index.do

    Zu diesem Presseartikel (der diesen Namen aus journalistischer Sicht wahrscheinlich nicht verdient) habe ich heute folgenden Gastkommentar eingestellt:

    Als journalistische Arbeit ist dieses Interview ein glattes "Nicht genügend". Da hätte die Presse besser gleich eine Presseerklärung des Herrn Sanac veröffentlichen können.

    Aber das Kunststück, ein Interview zu bringen, in dem zu einem kontroversen Thema auch nicht die Spur einer kritischen Nachfrage enthalten ist, nährt die Vermutung, dass es sich eigentlich um eine bezahlte Einschaltung handelt.

    Und dem Herrn Fuat Sanac möchte man gerne mit auf seinen Weg geben, dass es möglicherweise nicht falsch wäre, die (noch) Presseleser für bildungs- und intelligenzmäßig nicht unbedingt mit Muslimen gleichzusetzen, die nach dem Besuch einer religiös orientierten Dorfschule nach Österreich emigriert sind und nun meinen, im Besitz der (muslimischen) Wahrheit über die Welt zu sein.


    Dabei verstehe ich ja noch - bedingt - die Antworten des Herrn Sanac auf die gestellten Fragen, aber dass der österreichische Journalismus - noch dazu der einer angeblichen "Qualtiätszeitung" - so tief sinken kann, nur mehr Gefälligkeitsfragen zu stellen, deren vorgestanzte Antworten man sich auch via Google aus anderen Quellen hätte holen können, stellt einen Tiefpunkt des Journalismmus dar, der auf "HEUTE"- bzw. "ÖSTERREICH"-Niveau oder noch tiefer steht - Volksverdummung!

    So blind wir "Bürgerliche" - nach überweigender Meinung der Linken - auf dem "rechten Auge" sind, so blind sind offenbar exponierte Muslime unseres Landes für die eigentlichen Probleme des Islam. Diese manifestieren sich mitnichten in der religiösen Lehre, die zu diskriminieren nicht nur Menschenrechte und Verfassungen verbieten, sondern ...
    ... in der gesellschaftlichen Dimension des Islam, der die im Wesentlichen aus dem Christentum und der Aufklärung erwachsene "westlich-demokratische" Kultur nicht als Gastkultur wahrnehmen, sondern sie nach seinen Maßgaben verändern oder gar "missionieren" möchte;
    ... in der politischen Komponente des Islam, der - aus welchen Gründen immer - den "kalifatischen Traum" eines islamischen Weltreichs träumt, ohne in der Lage zu sein, mehr als ein paar lokale Mullahs, Muezzine oder Scheichs mit höchst divergierenden Ordnungsvorstellungen bereitstellen zu können.

    Und solange diese "eigentlichen" Probleme in der öffentlichen Debatte nicht angekommen sind oder - noch schlechter - unter den Teppich gekehrt werden, so lange wird und kann es keine gelungene Integration von Muslimen in unsere westlichen Demokratien geben.

    • dssm
      14. Juli 2012 11:52

      Wenn Sie bereit sein etwas Zeit zu investieren, folgen Sie diesem Link:
      http://www.inarah.de/cms/
      Streng wissenschaftlich, politisch höchst inkorrekt, sauber mit Material hinterlegte Studien - einziger Nachteil: Die Bücher sind sehr teuer und sehr dick.
      Das hat meine Sicht auf den Islam so stark verändert, wie damals Chaim Cohn die Sicht auf den Prozess Jesu.

    • knieriem
      14. Juli 2012 17:28

      @dssm
      Vielen Dank für den Link!

    • byrig
      14. Juli 2012 20:39

      völlig d`accord,knieriem,auch ich habe mich über dieses "interview" ziemlich geärgert.
      aber nicht gewundert.
      der interviewer,erich kocina,profiliert sich ja seit er bei der presse ist durch seine linken multikulti-kommentare.
      unter a.u. wäre das sicher nicht möglich gewesen.damals konnte man die presse zu recht als "bürgerlich" bezeichnen.

  32. Observer
    14. Juli 2012 08:33

    Bevor ich mir eine eigene Meinung über diese ÖVP-Zukunftsvisionen machen kann, hätte ich gerne die Orginaltexte gelesen bzw. Internetlinks dazu bekommen. Denn alles andere ist doch aus "zweiter Hand" und bereits mit der Meinung des Kommentators vermischt. Es gehört doch zum seriösen akademischen Alltag, immer Quellenangaben zu nennen - oder heutzutage doch nicht mehr?

  33. knieriem
  34. Politicus1
    14. Juli 2012 08:13

    mir drängt sich ein Vergleich geradezu zwangsläufig auf:
    'Die Democrazia Cristiana (DC; italienisch für Christliche Demokratie) war die wichtigste politische Partei Italiens zwischen 1945 und 1993 und stellte fast alle Ministerpräsidenten in diesem Zeitraum. Sie verstand sich als gemäßigte katholische Volkspartei der Mitte.
    Nachdem die Ermittlungen der Mailänder Staatsanwaltschaft 1992 unter dem Titel Mani pulite (Saubere Hände, entspr. „Weiße Weste“) zahlreichen hohen Amtsträgern der DC und der PSI Verstrickungen in Korruptionsfälle (siehe auch Tangentopoli) nachgewiesen hatten, geriet die DC in eine schwere Krise.
    ...und die Partei spaltete sich in zahlreiche Gruppierungen auf.'
    (Quelle: Wikipedia)

    Wie kann jemand z.B. gegen ROT-GRÜN sein und gleichzeitig eine Ute Bock in ein die ÖVP beratendes Gremium berufen ...

    Arbeitet schon jemand am Wikipedia-Eintrag für die ÖVP??

    • Cotopaxi
      14. Juli 2012 08:23

      Vielleicht nimmt sich Fekters Du-Freund Josef O. dieser ehrenvollen Aufgabe an?

  35. Cotopaxi
    14. Juli 2012 08:12

    Ist ist nicht längst Zeitverschwendung, sich über die ÖVP den Kopf zu zerbrechen? Sollten wir sie nicht endlich am Busen ihrer Lebenspartnerin SPÖ dahinscheiden lassen, damit Neues entstehen kann?
    Sollten wir uns nicht den wahrlich existenziellen Problemen zuwenden, die auf uns zukommen, etwa dem Umstand, dass sich laut NZZ die Bevölkerung in Afrika in diesem Jahrhundert explosionsartig verdreifachen wird? Wie müssen kleine europäische Völker auf diese Herausforderung reagieren, um nicht zu verschwinden? Wäre es denn nicht schade um uns?

    • simplicissimus
      14. Juli 2012 08:56

      Unsere Reaktion ist eh, dass wir verschwinden.
      Totale Selbstaufgabe wohin man nur blickt.

  36. simplicissimus
    14. Juli 2012 08:03

    Allen ÖVP-Nibelungentreuen ins Stammbuch geschrieben: diese Partei ist total abgehalftert.
    Bei allen Schwächen der FPÖ ist diese die einzige, die die viel Hauptinteressen der Österreicher glaubwürdig vertritt.
    Da kann man mautschgerln, was man will, das politische Niveau in Österreich ist ganz allgemein im Keller, ich sehe bei keiner einzigen Partei Persönlichkeiten, die deutlich besser als die der anderen sind. Mit einzelnen positiven Ausnahmen natürlich.
    Daher muss man diese Partei unterstützen, die unsere Interessen vertritt.

    • Undine
      14. Juli 2012 09:17

      @simplicissimus

      *****!
      Die FPÖ ist tatsächlich die einzige Partei, die die Interessen der Österreicher glaubhaft vertritt. Und mit dem Personal der anderen Parteien kann sie locker konkurrieren. Was unsere jetzige Ministerriege aufführt, kann jedenfalls leicht überboten werden. Das einzige Problem ist der ORF als ausschließliches Propagandamedium von Rot und Grün.

    • Wertkonservativer
      14. Juli 2012 09:33

      Werter @simplicissimus:

      man weiß, dass ich mir bei diesem Thema schwer tue! Selber schuld!
      Dass die ÖVP und die derzeit dort Verantwortlichen mehrheitlich potschert sind, ist evident! Doch, wie Sie richtig ausführen, bei den anderen sieht's kaum besser aus!

      Ihre kürzlichen Wahl-Rechenkunststücke habe ich geistig inhaltiert: ob was dran ist, wird sich weisen.
      Eines möchte ich jedoch bezweifeln: inwieweit vertreten die Blauen unsere bürgerlichen Interessen?
      EU-Austritt, Euro-Abschaffung? Wo ist da die Wirtschafts-Kompetenz, wie lauten die wirklichen Antworten auf die Schicksalsfragen Österreichs und Europas?
      Mit Ausländer-Raus-Parolen allein wird die FPÖ nicht zu einer bestimmenden Kraft werden!
      Meine Blau-Einschätzung gilt weiterhin: gewogen und zu leicht befunden!

      Gerne warte ich jedoch auf eine Auflistung, mit welchen Aktivitäten und Aktionen die Strache-Truppe unsere bürgerlichen Herzen gewinnen könnte!
      Besten Dank für entsprechende Erhellung!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      14. Juli 2012 10:33

      Die blauen sind eine durch und durch linke Partei. Wer die ÖVP in ihrer großartigsten Form erleben will, der fahre aufs Land. Hier gibt es genug Bürgermeister und Gemeinderäte welche eine gute Arbeit leisten! Die Mehrheit davon ist entweder von der ÖVP oder ÖVP-nah. Ich wohne in einer Gemeinde ohne(!) Schulden, mit Rücklagen, es ist wohl klar welcher Partei der Bürgermeister angehört.
      Ich gebe aber zu, die Wiener Sicht der Dinge ist furchtbar.

    • Wertkonservativer
      14. Juli 2012 11:08

      Da ich auch am Land wohne, kann ich Ihnen diesbezüglich gerne beipflichten, werter @dssm (bei allen sonstigen Auffassungs-Differenzen!).
      Warten wir ab, wie's weitergeht: für mich ist die Volkspartei allerdings noch lange nicht "gestorben"!
      Wetten, dass wieder bessere Zeiten kommen?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • simplicissimus
      14. Juli 2012 11:17

      Danke, Undine.
      Wertkonservativer und dssm:
      Ich habe für die ÖVP begeistert wahlgekämpft, das ist aber lange her.
      Sicher gibt es da gute Funktionäre, Bürgermeister etc, die gute Arbeit und Politik leisten und konservative Werte hoch halten.
      Die Bundespolitik ist aber leider ein totales Versagen, wie ja jeder hier zugibt.

      Soweit ich informiert bin, lehnt die FPÖ weder die Immigration total ab, sondern tritt für bessere Auswahl der Immigranten ein, noch steht sie für bedingungslosen Austritt aus der EU, sondern sagt: dieses ja, dieses nicht, wenn... dann... etc.

      Bitte sich selber zu informieren, bin kein FPÖler.

    • HDW
      14. Juli 2012 18:16

      Meinen sie den ehemaligen Wirtschaftsminister mit der Fliege und der WKÖ Karriere unter Sallinger und der angeblich den Rechtsblock wagte, um die Macht der ÖVP wiederherzustellen. Dann aber als diese gesichert schien nur für die Absage der Steuerreform und das Festhalten am Eurofighterkauf das Ende der Koalition in Knittelfeld verkündete (bei allem karnevalesken Benehmen der einzigen hier möglich scheinenden Rechtsopposition) zynisch in Kauf nahm? Auch die sozialistischen Diktaturen haben noch lange als institutionelle Zwangsapparate vegetiert und tun es zum Teil noch heute! Mit Politikern die aus solchen Institutionen ist eben keine Demokratie möglich (M.Weber)

    • HDW
      14. Juli 2012 18:26

      Wertkonservativer
      14. Juli 2012 10:25

      Meinen sie den ehemaligen Wirtschaftsminister mit der Fliege und der WKÖ Karriere unter Sallinger und der angeblich den Rechtsblock wagte, um die Macht der ÖVP wiederherzustellen. Dann aber als diese gesichert schien nur für die Absage der Steuerreform und das Festhalten am Eurofighterkauf das Ende der Koalition in Knittelfeld verkündete (bei allem karnevalesken Benehmen der einzigen hier möglich scheinenden Rechtsopposition) zynisch in Kauf nahm? Auch die sozialistischen Diktaturen haben noch lange als institutionelle Zwangsapparate vegetiert und tun es zum Teil noch heute! Mit Politikern die aus solchen Institutionen ist eben keine Demokratie möglich (M.Weber)

    • xRatio (kein Partner)
      15. Juli 2012 03:18

      HC Strache über Moscheen und Parallelgesellschaften.

      http://www.youtube.com/watch?v=thoyQXcY3UM&feature=related

      "Das hat bei uns nichts verloren."

      Recht hat er !!!!!!!!!!!!!!!

      xRatio

    • Wertkonservativer
      15. Juli 2012 11:40

      Herbert Richter:

      was quasseln denn nun auch Sie von meinem "gebrochenen Ehrenwort"? Dafür habe ich mich mehrmals entschuldigt!
      Sonst keine Geistesblitze, Herr Richter?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • haro
      15. Juli 2012 13:02

      @dssm

      Ich wohne auch in einer ÖVP-Gemeinde die (mittels Hausbank Raiffeisenkasse) einen horrenden Schuldenberg angehäuft hat. Die Bewahrung konservativer Werte zu denen auch das Haushalten gehört hat die ÖVP leider nur zu oft verabsäumt .

      Anscheinend können alle Parteien Schulden machen und sich bedienen aufgrund ihrer jeweiligen "Hausbanken" . Es ist nur bemerkenswert wie wenig man von den Schulden und der Steuergeldverschwendung Wiens durch unsere Medien erfährt .

  37. Cincinnatus
    14. Juli 2012 05:02

    Ich würde beide Elaborate nicht überdramatisieren. Die Bundes ÖVP hat während der letzten Jahre ohnehin jede Reputation verspielt. Es ist lächerlich, sich vor Wahlen mit einigen Rülpsern gegenüber dem Koalitionspartner akzentuieren zu wollen und mit diesem die restliche Zeit behaglich unter der Bettdecke zu verbringen, um dabei alle gesellschaftspolitischen und weltanschaulichen Standpunkte, die für die lebenslang die ÖVP Wählenden und für die ÖVP Tätigen bedeutsam sind, aufzugeben.

    • Anton Volpini
      14. Juli 2012 09:16

      Du scheinst diese beiden Papiere zu kennen, Cincinnatus? Kennst Du vielleicht auch die Namen dieser beiden Kommissionsbesetzungen?
      Ich bin mit Dr. Unterbergers Darstellung nicht wirklich klargekommen, das liegt wahrscheinlich daran, daß ich eine schwere Woche hinter mir habe.

      Könntest Du mir diese Texte bitte schicken? Danke!

    • HDW
      14. Juli 2012 10:15

      @Wertkonservativer
      14. Juli 2012 09:33

      Von der österreichischen Formalelite werden die Parteien seit dem Ende der Monarchie, als Leiitstellen der ökonomischen Verteilung betrachtet. Daher ist die Konzentration der Macht in einer "Grossen Koalition" bzw. Ja zur Diktatur, vorprogrammiert. (Siehe die Historie der YRepubliken)Die Opposition wird dabei höchstens als Störenfried oder als manichäisches Reich des Bösen identifiziert, und für diese grundsätzlich antidemokratische Haltung sind ihre Beiträge ein gutes Beispiel. (Darum sollten sie auch nicht aufhören zu schreiben!)
      Die Idee der Einführung des Christlichen als politische Kategorie einer Partei die gegen die Antiliberale Internationale Kommintern kämpft, des Don Luigi Sturzo, nahm ihren Weg von Rom aus und wie man weiss ging sie dort auch im postdemokratischen Putsch der Kommunisten zu Ende!
      AU moniert auch eher nicht so sehr eine bessere Wahlkampftaktik sondern das Fehlen von Inhalt bei sich aufhebenden politischen Aussagen! Nur, wie oben gesagt halte ich das für Absicht um eben die Macht der GROKO zu erhalten! Und damit ist halt leider die käufliche Mehrheit einverstanden, im Volke der "Herrn Karls und Ariseure, dems der Papa schon richten wird

    • Wertkonservativer
      14. Juli 2012 10:25

      Da jagt ja ein Kompliment das andere, werter @HDW!

      Übrigens: Ihre Einschätzung der österreichischen (Parteien-) Demokratie scheint mir ein wenig skurril! Was da unser allseits geschätzter BK a.D. Schüssel dazu sagen würde?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      14. Juli 2012 19:02

      @Wertkonservativer

      Selbst dem 3. Lager Nahestehende--zumindest die Bürgerlichen unter ihnen!-- sehen mit Bestürzung das Dahinschwinden der ÖVP und sind gar nicht glücklich über diese unerfreuliche Situation. Das soll Ihnen ein kleiner Trost sein!

  38. goldmarie
    14. Juli 2012 01:08

    Man muß sich ernstlich fragen, welche Dilettantentruppe da bei der ÖVP am Werk ist? Gar das letzte Aufgebot?
    Entsprechend werden die Schwarzen die Früchte ihres Totalversagens ernten dürfen! SSKM

    • Undine
      14. Juli 2012 19:06

      @goldmarie

      Über die rätselhafte Buchstabenfolge SSKM mußte ich mir erst via Google Aufklärung verschaffen. Nun bin ich wieder um eine Erfahrung reicher. :-)





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