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Fußnote 322: Der teure Schatten

 Die Gebührenlawine, von der die Wiener Anfang des Jahres überrollt wurden, ist noch größer ausgefallen, als bisher bekannt. Jetzt verlangt man also von Gemeindebau-Bewohnern, die sich eine Markise anschaffen – auf eigene Kosten wohlgemerkt –, auch noch einen „Anerkennungszins“ von knapp 150 € im Jahr. Wer Schatten will, muss blechen.

Mancher fragt sich, ob als nächstes die nach Größe gestaffelte Blumentopf-Abgabe im Sozialbau eingeführt wird. Denn beim Abzocken ist die rot-grüne Gemeinde von nicht enden wollender Phantasie.
Es könnte sich allerdings auch um den Schildbürger-Streich eines in der Rechtschreibung nicht sattelfesten Gebührenerfinders handeln. Der beim Klang des gleich klingenden Wortes „Marquisen-Steuer“ von der Einführung der Reichensteuer träumte...

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorknieriem
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2012 12:38

    Obwohl mir die Vermutung eines semantischen Irrtums im Zusammenhang mit "Markisen" angesichts der von mir stets gerne bemühten "Funktionalen-Analphabeten-Quote" durchaus nicht zu weit hergeholt erscheint, dürfte im vorliegenden Fall eher der wahrscheinlich unmittelbar bevorstehende Bankrott der Gemeinde Wien die Ursache dieses Verzweiflungsaktes gewesen sein.

    Denn der Ertrag dieser Abgabe dürfte kaum den Aufwand für des Herrn Bürgermeisters Gästekaffee bzw. Gästewein decken und erinnert mich (aber sicher keinen Sozialisten) doch sehr an den Regierungsstil eines "Reichvogts Gessler".

    Da hätte ich gleich die nächste Idee: Man könnte am wiener Rathausplatz den Hut des Herrn Häupl auf eine Fahnenstange montieren und jeder, welcher diesem Hut nicht seine Referenz erweist, zahlt 10,- Euro in die gleich an der Stange angebrachte Sammelbüchse.

  2. Ausgezeichneter KommentatorClaudius
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2012 12:58

    "Mancher fragt sich, ob als nächstes die nach Größe gestaffelte Blumentopf-Abgabe im Sozialbau eingeführt wird." - Da muss aber vorher der Blumentopf-Beauftrage der Gemeinde Wien seine Sanktus dazu geben.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2012 11:53

    Nicht nur überteuert, sondern absolut bescheuert.
    Wie so oft, wenn ein(e) "Marquise" im Spiel ist! ;-))

  4. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2012 18:13

    OT- Die Mindestsicherung explodiert

    Die Wirtschaftskammer OÖ warnt davor, dass die Kosten der Mindestsicherung aus dem Ruder laufen. Im Jänner und Februar ist die Zahl der Bezieher ggü. dem Vorjahr um 45% (!) gewachsen.
    Monatlich 843 Euro arbeitsloses Grundeinkommen plus Pfusch scheinen halt für viele sehr attraktiv zu sein.

    http://wko.at/ooe/Medien/oow/2012/Flash/29/index.html#/4/

  5. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2012 14:13

    Bekanntlich dürfen seit einiger Zeit Bewohner in Mehrfamilienwohnhäusern auch eigene Sat-Schüssel am Dach (leider oft auch an Hausfassaden) anbringen. Der nächste Schritt von Marquis Häupl wäre eine Jahresgebühr für diese Antennen.
    Besonders sind die Fassaden in manchen Gasssen des 10. Bezirkes "verschönert", wobei man schnell erkennen kann: exakt nach dem Süden (= 19 Grad Ost)gerichtete Spiegel gehören zu Österreichern, zirka nach 42 Grad Ost *) zeigende den Ex-Türken - und davon gibt es viele. Sind eigentlich die Wohnhausverwaltungen noch nicht darauf gekommen, dass es dazu verschiedene Gemeinschaftssysteme mit nur einer (bzw. für Leute aus Anatolien einer zweiten) Empfangsschüssel gibt?

    *) für Nichtinformierte: auf 42 Grad Ost ist ein Satellit mit ca. 300 türkischspachigen Radio- und TV-Sendern platziert, damit die Zuseher - besonders die Kinder - bei uns weiterhin türkisch verstehen/lernen/beherrschen und auch reden. Auch dies ist ein Teil der Integration "Made in Austria".

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juli 2012 11:56

    Die SPÖ hat doch eben erst verkündet, daß sie zur FPÖ abgewanderte Ex-Sozi
    zurückgewinnen will.

    Ob das der richtige Weg ist?

  7. Ausgezeichneter KommentatorGünther
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2012 12:43

    Der von den Mohamedanern nicht bezahlte Mietzins ( Wohnen auf unser aller Kosten auf Grund der Mietzinsbeihilfe) muß ja schließlich von den letzten Gemeindbaumietern, die noch zahlen können, finanziert werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGünther
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2012 12:43

    Der von den Mohamedanern nicht bezahlte Mietzins ( Wohnen auf unser aller Kosten auf Grund der Mietzinsbeihilfe) muß ja schließlich von den letzten Gemeindbaumietern, die noch zahlen können, finanziert werden.


alle Kommentare

  1. Segestes (kein Partner)
    23. Juli 2012 16:44

    Zitat: "Dieser Beitrag erschien weitgehend wortident im "Steirischen Jahrbuch für Politik 2011", Verlag dr.schnider's eu, Graz"

    Schau, Graz kommt auch einmal vor, wenn auch nur in einem unbedeutenden Nebensatz.
    Dass in Graz, immerhin die zweitgrößte Stadt im Land, der schwarze Bürgermeister die Grünen aus der Koalition geworfen hat und eine Bürgerbefragung zum Thema "Umweltzone" genau diesen Grünen eine vernichtende Niederlage einbrachte (mal davon abgesehen, dass sich die klugen Bürger auch mehrheitlich gegen ein gigantomanisches Großprojekt aussprachen, für das sich die Stadt weiter massiv verschulden hätte müssen), interessiert Andreas "Mundl" Unterberger nicht die Bohne.
    Viel lieber schwadroniert er und die restliche in Wien zu verortende, unter einem Tunnelblick-Syndrom leidende Journaille, Tag ein Tag aus, übers "Parkpickerl" und eine griechische Xanthippe.
    Da man dermaßen mit sich selbst beschäftigt ist, übersieht man aber, dass die Vorgänge in Graz für Wien durchaus einen positiven Vorbildcharakter haben könnten.
    Wenn nicht sogar für das ganze Land.

    Ich kann mir jedenfalls gut vorstellen, Wien wieder Niederösterreich anzugliedern und das Parlament und die Ministerien z.B. nach Salzburg zu verlegen.
    Vielleicht stutzt das eure Egozentrik und euren Größenwahn auf ein erträgliches Maß zurück ^^

    • Leopold Koller (kein Partner)
      23. Juli 2012 18:01

      "Wien wieder Niederösterreich anzugliedern"

      Das ist eine gefaehrliche Drohung!

  2. Mourawetz (kein Partner)
    23. Juli 2012 15:58

    Gemeindewohnungen sind Startwohnungen für arme Leute, die sich keine eigene Wohnung leisten können. Sei es weil sie gerade eingewandert sind oder weil sie erst am beruflichen Anfang stehen. Wer sichs aber leisten kann, eine Markise zu kaufen und die Baracke auf dauerhaft wohnlich umzubauen, gehört da sicher nicht dazu. Er soll gefälligst ausziehen und die Gemeindewohnung wirklich Bedürftigen überlassen. In einer Gemeindewohnung richtet man es sich nicht häuslich ein. Es sei denn, man hat die Absicht, sich auf Dauer von der Allgemeinheit alimentieren zu lassen.

    Das kann aber nicht sein: 150 Euro sind viel zu wenig, das gehört auf 1.500 hinaufgeschnalzt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Juli 2012 18:16

      Der Pjotr Pilz wird das anders sehen.

    • Undine
      23. Juli 2012 22:10

      @Neppomuck

      Daß der Peter Pilz immer und ewig schon in einer spottbilligen Gemeindebau-Wohnung logiert macht es möglich, daß er sich eine tolle Villa in bester Lage bauen kann---oder ist das nur ein böses Gerücht?

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Juli 2012 10:42

      Bei einem Marxisten käme das natürlich nicht gut.
      Aber wer weiß schon, was die "revolutionären Spezies" dieser Art so im Sinn haben?

  3. Josef Maierhofer
    22. Juli 2012 22:55

    Na, vielleicht werden die Wiener jetzt doch munter und verjagen endlich diese unerträgliche und verdorbene rote Sippe aus dem Rathaus.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      22. Juli 2012 23:39

      Leider ist die "unerträgliche und verdorbene rote Sippe" diejenige, die in Wien die Mehrheit der Wahlberechtigten stellt. Also wird's mit dem Verjagen nix werden! So schaut's aus! Einziger Ausweg: Oesterreich muss Wien verjagen!

    • terbuan
      23. Juli 2012 06:45

      Zum Glück stellt sie das nicht Leo, sie stellt "nur" die Mehrheit der abgegebenen Stimmen dar!

    • Josef Maierhofer
      23. Juli 2012 08:38

      @ Leopold Koller

      Ich glaube, die Abzocke wird sie verjagen, denn ewig werden die Wiener auch nicht gemolken werden können und auch nicht an der Nase herumgeführt werden können. So wichtig ist bei dieser Abzocke der Rathausmehrheit dann die Partei nicht mehr, wenn die anderen Gebührenstopp ansagen und wirkliche Demokratie.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      23. Juli 2012 14:09

      Leider muss ich den Herren da widersprechen.

      1. Wollen Sie mir erklaeren, dass nur die Nicht-Linken keine Stimme abgeben? Die lassen sich das gefallen, obwohl sie die Mehrheit haben? No way!

      2. Die lassen sich lieber abzocken, als eine andere Partei zu waehlen!

    • Josef Maierhofer
      24. Juli 2012 19:01

      @ Leopold Koller

      Das missverstehen Sie, es gibt keine Partei zur Auswahl, man muss selbst handeln und selbst eine solche gründen, sprich namentliche Abgeordnete wählen, die nicht durch diese verderbliche Gehirnwäsche der Parteien gegangen sind.

      Die linken Parteien treiben es am allerschlimmsten, das werden wohl auch Sie zugeben, aber auch die anderen sind leider entweder gleich mit im Boot oder auch nicht wirklich wählbar, weil alle nichts anderes im Sinn haben als Selbstbedienung, Machterhalt, Klientelpfründe. Darum gibt es ja so viele Nichtwähler, die nicht Klientel sein wollen, sprich 'Vorteile', Privilegien sich herauszunehmen, sondern ehrlich arbeiten und leben wollen.

      Wie immer bin ich an dieser Stelle der Meinung, dass nur so viele Mandatare bestellt werden dürften, wie sie der Wahlbeteiligung entsprechen, dann sind es allein in Wien schon 50 Gewählte statt 100.

      Auch müssen die Parteien, und auch da sind die Linken die schlimmsten, aufhören zu erklären, dass sie für den Bürger was erledigen, sie erledigen den Bürger, zocken ihn ab und verschulden ihn für lange Zukunft über Generationen hinweg.

      Nein, diese Parteien sind nicht wählbar, wir wären glücklich, wenn es Menschen gäbe, die tatsächlich Lösungen anbieten könnten. Was bei uns angeboten wird ist EU-Hörigkeit, Volksverrat (solidarisch, versteht sich), Abzocke, Lüge, Korruption, Selbstbedienung, Schuldentreiberei, etc. Das brauchen wir allesamt überhaupt nicht.

      Das Schlimme an den Linken ist, dass sie überhaupt nichts Konstruktives liefern, sondern nur den Kahlfrass propagieren und beschliessen und ausführen, bis nichts mehr geht, völlig verantwortungslos. Ich kann es nicht mehr hören, 'es geht uns ja so gut', 'wir sind ja so sozial', 'wir brauchen die Sozialzuwanderer', 'wir sind die Besten', 'eine Umfrage ergab ...', 'die Experten haben gemeint', 'wir machen das ...', 'die Reichen', 'die Spekulanten', etc., ein Jammer das alles im Verhältnis zur Wahrheit.

      Echte Leute brauchen wir und Wahrheit, nicht Halbwahrheiten, tendenziös zusammengefügt. Das scheint bei den anderen eine Nuance besser zu sein, die sind aber auch deshalb nicht gut.

      Solange die sozialdemokratische Partei von sozial redet und asozial handelt, ist sie für mich kein Beitrag, sondern abzulehnen.

      Ich glaube in diesem Punkt bei der nun offenbar gewordenen Abzocke in den letzten beiden Jahren, haben die Wiener nun echt die Schnauze voll von 'gemeinsam sind wir stärker'.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      25. Juli 2012 15:12

      Nein, Hr. Maierhofer, ich missverstehe da ueberhaupt nichts. Alles, was Sie schreiben, ist voellig richtig. Bis auf einen Punkt. Selbst wenn es eine oder sogar mehrere Alternativen geben sollte, die Wiener werden immer mehrheitlich rot (und gruen) waehlen. IMMER.

  4. Mitleserin (kein Partner)
    22. Juli 2012 21:21

    Letztens ist es mir besonders aufgefallen, da es eine Nachbarwohnung betroffen hat und ich öfters in diesem Gemeindebau in Wien bin. Die Leute sind tlw. schon an die 70 oder drüber und so sterben relativ viele. Die Gegend wandelt sich auch.

    Aber was mich am meisten stört ist, daß diese Wohnungen von Gemeinde Wien von Grund auf saniert werden. Gerade bei dieser Nachbarwohnung weiss ich, daß das Badezimmer erst vor 2 Jahren neu gemacht wurde. Auch alles andere war pipifein sauber und gepflegt und wirklich nicht "alt". Das Ehepaar war sehr gut verdienend und hatte sicher auch eine üppige Pension.

    Da wurde alles rausgerissen.... Badewanne, neue Armaturen... auch Küche - Kirschverbau --- raus ---

    offensichtlich hat die Gemeinde Wien da ein Sonderabkommen - sprich eine Sauerei am Laufen. Was bringt es eine neue Wohnungseinrichtung rauszuschmeissen um anschliessend billige Nirosta Küchen einzubauen.

    ....ach ja und auch in dieser Gegend, die sehr gepflegt war sind zwischenzeitlich mehr Kopftücher zu sehen als Einheimische.... und viele Kinderlein spielen in perfekt sauber und eingezäunten Spielplätzen.

    • terbuan
      22. Juli 2012 22:16

      Genau das gleiche passiert bei den Wohnungen der GESIBA auch, einfach unfaßbar!

    • Martin Bauer
      23. Juli 2012 10:32

      In den Mietverträgen der Gem.Wien steht explizit, dass die Wohnung in jenem Zustand zu übergeben ist, in dem sie angemietet wurde.
      Parkettböden, tolle Bäder, Küchen, Markisen(lol), Blumen in den betonierten Blumentrögen auf den diversen Balkonen, verlegte Telekabelstränge, ISDN-Leitungen, die Zusatzsteckdose etc etc etc, alles raus.
      Auch wenn man einen Nachfolgemieter präsentiert - was an und für sich schon extrem schwierig ist, ausser er kommt aus der Türkei!! - und dieser bereit wäre, die Wohnung unverändert zu übernehmen, es hilft nix.
      Man nimmt anscheinend die immer mehr die Gemeindebauten bevölkernden Anatlolier als Gradmesser. Die wohnen am Boden und das einzige was die pflanzen, sind uns Österreicher.

  5. Gasthörer (kein Partner)
    22. Juli 2012 20:02

    Ein Kollege schreibt weiter unten:

    "...Die Wirtschaftskammer OÖ warnt davor, dass die Kosten der Mindestsicherung aus dem Ruder laufen. Im Jänner und Februar ist die Zahl der Bezieher ggü. dem Vorjahr um 45% (!) gewachsen.
    Monatlich 843 Euro arbeitsloses Grundeinkommen plus Pfusch scheinen halt für viele sehr attraktiv zu sein.... "

    Nun fällt auf, dass alle anderen Bundesländer 773 Euro/Monat auszahlen lediglich das SCHWARZ-Grün regierte Oberösterreich zahlt 843 Euro - also 70 Euro mehr.

    Wenn sich das im Rest Österreichs rumspricht, sehe ich für Linz Bedarf mehr mehrere neue Moscheen.

  6. Christoph Weber (kein Partner)
    22. Juli 2012 17:34

    Endlich triffts mal die Richtigen! Wer sitzt denn im Gemeindebau, ausser denen mit dem passenden Parteibuch? Passt schon so, kassierts ab bei denen. 150 pro Schattenstunde am Besten. Vielleicht kapierens die Genossen so einmal, WER hier wirklich kassiert.

    • Undine
      22. Juli 2012 20:09

      Der Mietzins dürfte ja in den Gemeindebauten eher sehr günstig sein, oder?

    • inside
      23. Juli 2012 10:35

      Christoph Weber
      Tuten tun'S ja perfekt, nur vom Blasen haben'S ka Ahnung.
      Parteibuch und Gemeindebau gehören schon lange der Vergangenheit an!

    • inside
      23. Juli 2012 10:40

      Undine
      Stimmt, die Mietzinse sind niedrig. Allerdings gehören die Betriebskosten zu den höchsten in Österreich (%uell im Verhältnis zu den Mieten).
      In den Mietverträgen der Gem.Wien steht klein gedruckt, dass die Betriebskosten jährlich bis zu 20% angehoben werden können.....
      Und wenn man an der Umvolkung Richtung Anatolien leidet, dann steigen die Erhaltungskosten. Für ALLE!
      Gemeindewohnungen sind damit fast genau so teuer, wie am freien Markt ... sie sind nur eher verfügbar.... und eine Mietbeihilfe ist auch bedeutend leichter erreichbar.
      So schaut's aus.
      Leider

  7. Torres (kein Partner)
    22. Juli 2012 17:13

    Eigentlich müsste Rot-Grün bei den nächsten Landtags/Gemeinderatswahlen in Wien eine historische Niederlage erleiden. Das wird aber erfahrungsgemäß (aus mir unerfindlichen Gründen - einer der immer wieder angeführten Gründe ist "die anderen sind ja auch nicht besser" bzw. "wen sollen wir denn sonst wählen?") nicht geschehen. Das weiß auch Häupl (ob Vassilakou genug Hirn hat, um überhaupt etwas zu wissen, ist zweifelhaft), daher erhöht er fleißig alle Tarife, Steuern und Preise, ohne sich besondere Sorgen machen zu müssen.

  8. othmar (kein Partner)
    22. Juli 2012 13:37

    Da haben Sie recht,im Erfinden von Abgaben(Steuern) sind die Gemeindepolitiker nicht zu übertreffen.
    Wenn mann nun auch noch die Aufzugsteuer (nicht die Gebühr!!!) eibführt , dann muß ich halt mit meinen Herzoperationen die neun Stockwerke zu Fuß gehen.Aber es sind noch andere Abgaben möglich :
    die Bodensteuer in der Wohnung: Steinboden mehr abgaben denn Holtzboden (Stein leichter zu reinigen,daher höhere Abgabe !),Teppichboden verlangt mehr Strom daher auch hier höhere Abgaben. Die Mauersteuer : Eine Mauer die fast kein Geräusch durchlässt hat höhere Abgaben,als eine Mauer durch die man fast "durchsieht" und so weiter. Zum schluß die Lebenssteuer , je länger man lebt desto höher die Steuer (Armer Joopi Heesters!! Zum Glück lebt er nun nicht mehr

  9. Günther (kein Partner)
    22. Juli 2012 12:43

    Der von den Mohamedanern nicht bezahlte Mietzins ( Wohnen auf unser aller Kosten auf Grund der Mietzinsbeihilfe) muß ja schließlich von den letzten Gemeindbaumietern, die noch zahlen können, finanziert werden.

  10. Undine
    22. Juli 2012 09:10

    @Freibetto
    @charlemagne

    Zwei frustrierte Nick-Jäger auf der Pirsch---oder doch nur einer? :-)

    • Undine
      22. Juli 2012 09:14

      Verflixt, das gehört ganz unten hin!

    • Brockhaus
      22. Juli 2012 18:27

      @Undine

      Zwei arme Quälgeister in dieser Runde, die sich lieber Rumpelstilzchen nennen sollten.
      Aber wir wollen uns nicht den Kopf der anderen zerbrechen ;-)

    • Freibetto
      22. Juli 2012 19:41

      Sie beide sind also der Meinung, dass man sich den Titel -Poster des Monats- mit unlauteren Mitteln erschleichen soll und darf.

      Das ist eine sehr interessante Haltung für angeblich aufrechte Konservative.

    • Undine
      22. Juli 2012 20:14

      @Freibetto

      Das müssen Sie mir aber schon erklären, wie sich jemand "den Titel -Poster des Monats- mit unlauteren Mitteln erschleichen soll...", da komme ich nicht mit!

    • Freibetto
      23. Juli 2012 08:45

      Das ist ganz einfach, werte Undine.

      Wenn sie Poster des Monats sind bekommen sie drei Monate gratis. Diese drei Monate können sie auch verschenken. Auch an sich selbst. Und schon haben sie einen, zwei, drei, vier zusätzliche Accounts.
      Und können sich umgehend selbst mit Sternen versorgen. Und genau das ist geschehen. Ich lade sie ein, sich mit der Menge der Sterne auseinander zu setzen die in den vergangenen Monaten vergeben wurden.
      Vor allem mit der Differenz vom Ersten zum Zweiten. Dann wird sich Ihnen der Sachverhalt erschließen.

    • blogwatch (kein Partner)
      23. Juli 2012 18:50

      Freibetto
      So nennen Sie doch die Nicks des Libertus mit denen er den scheinheiligen Moralapostel spielt und den Blog zumüllt!
      Mir fällt da nur auf die schnelle ein: plusminus, komma, contra, zauberlehrling, fenstergucker, etc.

  11. RR Prof. Reinhard Horner
    22. Juli 2012 03:06

    reinhard.horner@chello.at

    Repräsentative und/oder direkte Demokratie?

    Es ist schon interessant, dass in einem Verfassungsverständnis über Steuern und Abgaben nicht direkt demokratisch befunden werden darf. Dass die Steuern und Abgaben dem Volk nur von den politischen Repräsentanten auferlegt werden dürfen. Also von wenigen Leuten, die allein zu entscheiden haben, ohne für negative Verantwortungsfolgen einstehen zu müssen. (Dies mit der schwachsinnigen Begründung, niemand würde sich gerne für Zahlungen entscheiden.)

    Dass das nicht wenig mit ausufernder öffentlicher Verschuldung zu tun hat, liegt wohl auf der Hand.

    • Cotopaxi
      22. Juli 2012 06:41

      Die Leute geben auch freiwillig viel Geld als Spende, wenn sie es für gut und richtig halten. Warum sollen sie nicht auch für Abgaben und Steuern stimmen, wenn sie sie für sinnvoll halten. Lohn- und Einkommenssteuer werden auch nicht grundsätzlich von den Österreichern in Frage gestellt. Das Volk ist verantwortungsvoller und vorausschauender als viele Politiker.

  12. schreyvogel
    21. Juli 2012 18:13

    OT- Die Mindestsicherung explodiert

    Die Wirtschaftskammer OÖ warnt davor, dass die Kosten der Mindestsicherung aus dem Ruder laufen. Im Jänner und Februar ist die Zahl der Bezieher ggü. dem Vorjahr um 45% (!) gewachsen.
    Monatlich 843 Euro arbeitsloses Grundeinkommen plus Pfusch scheinen halt für viele sehr attraktiv zu sein.

    http://wko.at/ooe/Medien/oow/2012/Flash/29/index.html#/4/

    • Haider
      21. Juli 2012 21:37

      Die lachen uns alle aus. Allerdings nur bis zur Pensionierung. Dann jammern sie über die Mindestpension und beschimpfen jene unflätigst, die Zeit ihres Lebens immer korrekt ihre Sozialabgaben leisteten. Vor 50 Jahren hätte man sich noch für derartiges Verhalten in Grund und Boden geniert! Heute ist man "in", wenn man den Staat (also seinen ordentlichen Nachbarn) betrügt.

  13. Observer
    21. Juli 2012 14:13

    Bekanntlich dürfen seit einiger Zeit Bewohner in Mehrfamilienwohnhäusern auch eigene Sat-Schüssel am Dach (leider oft auch an Hausfassaden) anbringen. Der nächste Schritt von Marquis Häupl wäre eine Jahresgebühr für diese Antennen.
    Besonders sind die Fassaden in manchen Gasssen des 10. Bezirkes "verschönert", wobei man schnell erkennen kann: exakt nach dem Süden (= 19 Grad Ost)gerichtete Spiegel gehören zu Österreichern, zirka nach 42 Grad Ost *) zeigende den Ex-Türken - und davon gibt es viele. Sind eigentlich die Wohnhausverwaltungen noch nicht darauf gekommen, dass es dazu verschiedene Gemeinschaftssysteme mit nur einer (bzw. für Leute aus Anatolien einer zweiten) Empfangsschüssel gibt?

    *) für Nichtinformierte: auf 42 Grad Ost ist ein Satellit mit ca. 300 türkischspachigen Radio- und TV-Sendern platziert, damit die Zuseher - besonders die Kinder - bei uns weiterhin türkisch verstehen/lernen/beherrschen und auch reden. Auch dies ist ein Teil der Integration "Made in Austria".

    • Haider
      21. Juli 2012 21:31

      Es war schon immer ein Zeichen von Ghettoisierung, wenn alle Schüsseln an einer Häuserfront Richtung Mekka zeigten. Man kann dies auch als Hinweis verstehen: "Achtung, hier gilt die Scharia!"

  14. Claudius
    21. Juli 2012 12:58

    "Mancher fragt sich, ob als nächstes die nach Größe gestaffelte Blumentopf-Abgabe im Sozialbau eingeführt wird." - Da muss aber vorher der Blumentopf-Beauftrage der Gemeinde Wien seine Sanktus dazu geben.

    • dssm
      21. Juli 2012 13:38

      Wie politisch inkorrekt!
      Im rot/grünen Wien heißt so eine Stelle BlumentopfInnen-BeautragtIn und selbstverständlich geschlechtsneutral.

    • Brigitte Imb
      22. Juli 2012 23:45

      Unverzeihlich eure politische Unkorrektheit! Man schreibt Blumentopf_Inbeauftragt_In.(Der Unterstrich steht für die gleichgeschalteten Homosexuell_Innen).

  15. Till
    21. Juli 2012 12:43

    @Freibetto
    Die Regeln erlauben ihm fünf. Aber "User-Accounts" sind - soviel ich weiß - nicht beschränkt

  16. knieriem
    21. Juli 2012 12:38

    Obwohl mir die Vermutung eines semantischen Irrtums im Zusammenhang mit "Markisen" angesichts der von mir stets gerne bemühten "Funktionalen-Analphabeten-Quote" durchaus nicht zu weit hergeholt erscheint, dürfte im vorliegenden Fall eher der wahrscheinlich unmittelbar bevorstehende Bankrott der Gemeinde Wien die Ursache dieses Verzweiflungsaktes gewesen sein.

    Denn der Ertrag dieser Abgabe dürfte kaum den Aufwand für des Herrn Bürgermeisters Gästekaffee bzw. Gästewein decken und erinnert mich (aber sicher keinen Sozialisten) doch sehr an den Regierungsstil eines "Reichvogts Gessler".

    Da hätte ich gleich die nächste Idee: Man könnte am wiener Rathausplatz den Hut des Herrn Häupl auf eine Fahnenstange montieren und jeder, welcher diesem Hut nicht seine Referenz erweist, zahlt 10,- Euro in die gleich an der Stange angebrachte Sammelbüchse.

    • dssm
      21. Juli 2012 13:42

      Durch diese hohle Gasse muss er kommen. Es führt kein andrer Weg ins Rathaus.
      An dieser Stelle würde ich eine kleine Änderung vorschlagen, anstatt der Armbrust nehmen wir eine Panzerfaust.

    • Xymmachos
      21. Juli 2012 15:17

      Guter Vorschlag, vor allem die Fahnenstange. Für die tägliche Fahne sorgt der Herr Bürgermeister persönlich, wenn er den Rathausplatz säubert, indem er mit einem Fetzen drübergeht...

    • knieriem
      21. Juli 2012 20:23

      @Xymmachos
      Beim Aufziehen der Fahne müsste ihm allerdings jemand behilflich sein - das schafft mit einem Fetzen nicht mehr.
      :-))

    • RR Prof. Reinhard Horner
      22. Juli 2012 02:50

      reinhard.horner@chello.at

      Sg. Herr knieriem!

      Es handelt sich wohl um die Reverenz, nicht um die Referenz.

      MfG

    • knieriem
      22. Juli 2012 09:20

      @RR Prof. Reinhard Horner
      Selbstverständlich, danke!

  17. Alfred E. Neumann
    • knieriem
      22. Juli 2012 10:19

      Nach dem "Zivildiener" ist die Heinisch-Hosek wohl eine weitere "traurige Gestalt" am Sternenhimmel unserer Abendrot-Partei.

  18. Pumuckl
    21. Juli 2012 11:56

    Die SPÖ hat doch eben erst verkündet, daß sie zur FPÖ abgewanderte Ex-Sozi
    zurückgewinnen will.

    Ob das der richtige Weg ist?

  19. fenstergucker
    21. Juli 2012 11:53

    Nicht nur überteuert, sondern absolut bescheuert.
    Wie so oft, wenn ein(e) "Marquise" im Spiel ist! ;-))





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