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Fußnote 315: Warum können die Finnen, was wir nicht können?

Die finnische Finanzministerin hat nun öffentlich klargemacht, dass „Finnland nicht um jeden Preis am Euro festhalten“ werde.

„Wir sind auf alle Szenarien vorbereitet, auch auf einen Ausstieg aus dem Euro.“ Finnland wolle die Krise zwar lösen, aber es werde keine gemeinsame Schuldenhaftung akzeptieren und lehne auch eine Bankenunion mit gemeinsamer Haftung ab. Gleichzeitig verlangen die Finnen von Spanien zusätzliche Garantien, wenn es Hilfe für seine Banken wolle. Diese Meldung braucht eigentlich weder Kommentar noch Erläuterung, sondern nur noch die Frage an Maria Fekter: Wenn wir schon so einen Versager als Bundeskanzler haben, der aus linker Begeisterung ständig für noch mehr Haftungen eintritt: Warum sagt dann nicht wenigstens sie einfach dasselbe wie ihre finnische Kollegin? Sind dort die Frauen mutiger? Behält man im kühlen Norden leichter einen klaren Kopf?

PS.: Offenbar hat der Widerstand der Finnen und Niederländer doch etwas erreicht: Wenn die Miteuropäer den spanischen Banken schon Geld zuschieben, dann soll, wie es plötzlich heißt, nun doch auch der spanische Staat haften müssen. Was er bisher nicht wollte. Was aber wohl die mindeste Selbstverständlichkeit ist. Danke Den Haag, danke Helsinki.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPaneuropa
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2012 18:52

    Maria Fekter wird einen solchen Schritt nicht wagen, die ganze ÖVP wird diesen Schritt nicht wagen. Österreich hat in der ganzen Krise keinen Standpunkt vertreten. Das liegt daran, daß die ÖVP keinen Standpunkt hat. Der einzige ÖVP-Politiker der seit Anfang der Krise einen klaren Standpunkt hat ist Othmar Karas. Ausgestattet mit 100.000 Vorzugstimmen hat der Mann völlig abgehoben und tritt für eine Schulden- und Bankenunion und weiß Gott noch was für planwirtschaftliche Ziele ein. Die Wirtschaftskompetenz der ÖVP ist heute bei Genossin Mikl-Leitner zu Hause: her mit dem Zaster, her mit der Marie. Die ÖVP wird nicht in der Lage sein den Gegenbeweis anzutreten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2012 15:33

    Frau Fekter, jetzt wo die Finnen vorgeprescht sind - jetzt können Sie beweisen, dass Sie der einzige Mann in der Bundesregierungs sind! Und das würden ihnen ALLE glauben!

    JETZT IST IHRE CHANCE ! JETZT ODER NIE !

    Sie könnten groß rauskommen!

    Österreich könnte sich wieder ein bißchen schweizerischer geben: die Schweiz hat auch keinen Euro und wie erfolgreich ist die Schweiz heute.

    Wie hatte doch der Bundespräsident Renner 1949 gesagt: " ... Österreich eine zweite Schweiz .... ". Sowie: Bei der Neutralität: "... Neutralität nach schweizer Vorbild ... "

    Übrigens: Überall in Europa kann es leicht passieren dass man als Österreicher mit einem Schweizer verwechselst wird, und genauso: dass der Staat Österreich mit dem Staat Schweiz verwechselt wird - sooo gut sind die Menschen quer durch Europa in Geografie im Allgemeinen nicht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2012 19:29

    Man muss allen europäischen Ländern (EU-Mitglieder und Euro-Teilnehmer) dankbar sein, dass sie nicht alles von der Achse Paris-Berlin Vorgegebene akzeptieren. Damit kommt dann doch in diese Sache Bewegung, denn nur eine gemeinsame Politik der EU ist sinnvoll. Oder wird man da auch manches "zurechtbiegen"?
    Ich warte schon seit Jahren, dass Faymann gemeinsam mit Spindelegger und Fekter etwas gegen das Diktat der "Großen" sagen - bisher vergeblich. Trauen sich diese Leute nicht? Oder geben Michi und Mitzi schlussendlich immer - dem Koalitionsfrieden zuliebe - dem Geplapper vom Wernerle nach?
    Ich bin schon gespannt, ob UHBP "nach eingehender Prüfung" die eben im Parlament beschlossenen Gesetze zu ESM und Fiskalpakt unterschreiben wird? Dabei könnte er einmal beweisen, dass er sein Amt unabhängig, gewissenhaft und zukunftsorientiert ausübt. Die bisherige Praxis spricht dagegen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2012 21:06

    Die Finnen schalten ihr Gehirn ein und lassen die Muskeln spielen.
    Es wäre nicht das erste Mal, daß die EU einen kleineren Staat in die Knie zwingt.
    Man muß beobachten, wie weit die Finnen gehen und ob sie es durchhalten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2012 16:02

    Die Finnen scheinen nicht nur die besseren Schüler zu haben, sondern auch bessere Politiker, als Österreich u. die RestEU.

    Somit erscheint ein kl. Lichtblick im dunklen Eurorettungswahn, der durchasus für "Ansteckung" sorgen könnte/sollte.

    Nun, freuen wir uns ein wenig, aber Vorsicht, nicht zuviel, denn unseren Nepochanten ist dennoch nicht zu trauen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2012 16:03

    "...Wenn wir schon so einen Versager als Bundeskanzler haben, der aus linker Begeisterung ständig für noch mehr Haftungen eintritt...

    ... und das zusammen mit seinem kongenialen Vizekanzler. Was soll "Maggie-Mary" da noch machen? Ihre "Chefs" stehen hinter ihr... mit dem "Hackl". Will man sie, "vorsorglich", zur EINZIG und ALLEINIGEN "Schuldigen" stilisieren?

    Die einzige Möglichkeit die ihr bliebe, ist, dasselbe wie ihre finnische Kollegin zu sagen und dann ihren sofortigen Rücktritt einzureichen... Was wahrscheinlich für sie das Beste wäre. Allein deswegen, um sich künftigen "Vorwürfen" der "Politiker-Boulevardisten" zu entziehen, wenn sich der ESM als Cerberus erweist...

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juli 2012 18:47

    Ja, die österreichischen 'Bolidiga' sind Duckmäuser ohne Profil, für die EU ein gefundenes Fressen. Allein der Fakt, dass man 2002 in der EU Sanktionen gegen Österreich verhängt hat, als eine nichtlinke Regierung das Amt angetreten hat bei uns, sollte einem österreichischen Politiker zu denken geben, mit welcher Meute man sich da in Brüssel eingelassen hat.

    Die niederländische Regierung, die finnische Regierung, ja dort können die Politiker noch denken und zwar an das Volk, von dem sie fürstlich bezahlt werden, an die Aufgabe, für die sie gewählt wurden.

    Dass ein Herr Faymann an diesem Posten völlig falsch ist, er würde sich gut machen als Stadtrat in Wien, obwohl er da genau solchen Mist gebaut hat, wie er das jetzt im Großen tut, aus Unwissenheit und Ideologiegläubigkeit, das wissen wir ja, aber, dass die anderen da mitmachen, die, die bei uns einmal staatstragend waren, die damalige ÖVP, das ist der Wahnsinn. Dass man eine Frau Fekter so niederknebelt, dass sie nicht das gleiche getan hat wie die finnische Kollegin, halte ich ebenfalls für linksideologisch.

    Nichtlinke Regierung können wir inzwischn gar keine mehr bekommen, ausser die Wähler wählen zu 70% Strache, sind inzwischen alle linksdenkend.

    Wie man nur so blöd sein kann und einem nachweislich unlauteren und bankrotten Schuldner Geld zu schenken und zwar so viel, wie ihm in Zukunft beliebt zu verludern für Rauschgift namens Subventionen und Bankenrettungen, sprich für die Finanzierung der dortigen Mafiosi. Denn wer bekommt denn all diese wahnsinnigen Summen ? Doch ganz sicher, wie in der Vergangenheit auch ein paar mafiöse Lobbies. Für die Sanierung der PIIGS gab es nun schon Jahrzehnte lang Billionen aus Europa, diesen Vorwand sollen diese Pleitestaaten am besten nun nicht mehr verwenden, sie haben genug erhalten.

    Die hirnlosen Deutschen und 'Ösis' (klare Linksdenkerstaaten) ohne Vision verraten ihre Völker und liefern sie der Pleitebande direkt ans Messer.

    Das Szenario wird noch eintreffen, dass tatsächlich die Messer verwendet werden, Raub, organisierter Raub, etc. ist ja inzwischen an der Tagesordnung in Europa. Weitergedacht heißt das, dass es eigentlich zufolge der enormen Schulden zufolge Jahrzehnte langen Lebens auf Kredit, eigentlich gar nicht mehr weit ist bis zum neuen 30-jährigen Krieg in Europa. Wie das konkret aussieht, wird uns Brüssel und die ganze linke Bande, verantwortlich für den Kahlfrass, bald vorführen, wenn das Ganze nicht vorher zerfällt und nur noch marodierende Banden unterwegs sein werden.

    Die geldverwöhnten österreichischen Politiker haben das Denken verlernt wie ihre Klientel und können das gar nicht sehen. Ich frage mich nur, warum nicht ?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorrundertischdgf Partner Homepage
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2012 20:18

    Denen geht es ja in Wirklichkeit nicht nur um den Euro, sondern um die Abschaffung von Deutschland (und auch Österreich). Die deutschen Grünen haben das offen in einer Pressemitteilung so erklärt.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/07/05/grune-wollen-deutschland-gleich-ganz-abschaffen/

    Und das gilt für alle anderen im deutschen Parlament vertretenen Parteien. In Österreich gibt es wenigstens noch die FPÖ (und den BZÖ).


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  1. Judy (kein Partner)
  2. Chianna (kein Partner)
  3. Jetsin (kein Partner)
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    21. Januar 2015 19:02

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  9. Alex89 (kein Partner)
    09. Juli 2012 12:27

    Liebe Finnin, bitte bleiben oder werden sie hart, auf Ihnen ruhen die Hoffnungen halb Europas.

  10. Erwin Tripes (kein Partner)
    08. Juli 2012 11:02

    Frage mich, ob das alles ungewaschener Schotter sein könnte, was uns Frau Maria Fekter mit ihren Kollegen regelmäßig verkauft? Könnte ich mich irren, weil ua. solche Fragen vielleicht nicht hilfreich für kompetente Regierungspolitiker sind?

  11. xRatio (kein Partner)
    08. Juli 2012 01:06

    "Die Koppelung des Schweizer Frankens an den Euro ist eine bedingungslose Kapitulation gegenüber Brüssel. Die Schweizer Nationalbank ist damit zur Planwirtschaft übergegangen und diktiert ab heute einen schwächeren Schweizer Franken. Die Schweizer Notenbank putscht so gegen das eigene Volk! Juncker & Co. triumphieren.

    Die Festlegung des Wechselkurses von minimal 1,20 zum Euro ist nichts anderes als eine Maßnahme, die an finstere Zeiten der Planwirtschaft erinnert.

    Mit der Koppelung des Schweizer Frankens an den Euro wird de facto eine Währungsunion mit Brüssel vollzogen, die von vielen Schweizern sicherlich nicht gewollt ist. Deshalb handelt es sich ganz eindeutig um einen Putsch der Schweizer Notenbank."

    So am 06.09.2011 ganz richtig Michael Mross

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/8489-schweiz-bedingungslose-kapitulation

    Auch Michael Mross leidet allerdings unter den bei allen "Geldtheoretikern" offenbar unvermeidbaren Macken.

    In seinem Fall ist sie der Psychologenzunft als sogenannter Goldfimmel bekannt.

    xRatio

  12. Rosi
    07. Juli 2012 21:53

    Da kann man sich nur bei den österreichischen Mitbürgern herzlich bedanken, daß sie solche Leute wählen - oder sind diese Politiker die Besten, die unser Land hat ?
    ... Armutszeugnis ist es in jedem Fall !

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  13. rundertischdgf (kein Partner)
    07. Juli 2012 20:18

    Denen geht es ja in Wirklichkeit nicht nur um den Euro, sondern um die Abschaffung von Deutschland (und auch Österreich). Die deutschen Grünen haben das offen in einer Pressemitteilung so erklärt.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/07/05/grune-wollen-deutschland-gleich-ganz-abschaffen/

    Und das gilt für alle anderen im deutschen Parlament vertretenen Parteien. In Österreich gibt es wenigstens noch die FPÖ (und den BZÖ).

  14. Dummhelm Polterer (kein Partner)
    07. Juli 2012 16:57

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1263074/Wir-brauchen-eine-europaeische-Wirtschaftsregierung?offset=275&page=7

    "Wilhelm Molterer, Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank, spricht sich für Eurobonds aus. Entscheidend für die Vergemeinschaftung der Schulden sei aber der Zeitpunkt."

  15. Gasthörer (kein Partner)
    07. Juli 2012 16:48

    ESM
    (E)inzugsermächtigung für (S)üdeuropäische (M)inderleisterstaaten

  16. HDW
    07. Juli 2012 10:47

    Ja die finnischen Lottas haben im WKII mehr Mut an der Front bewiesen als dann die Fräuleins, sogar in der Russenzone! Was dann von unseren kommunistisch gehirngewaschenen Boltzmanninstitut in Graz mit Steuergeldern zur Rechtfertigung der kommunistischen Besatzungsmacht bemüht wird! Und die Familie Frank wurde in Amsterdam von einer Holländerin versteckt aber vom dem österreichischen Polizisten Silberbeuer verraten!
    Der Anschluss Österreichs an die BRDDR ist mit dieser EU vollzogen, eine Verschweizerung wurde von den Schwarzen bis zur Regierung Klaus, dem wir den Beginn der ÖIAG verdanken, versucht, dann aber war Schluss und seither dominiert das paralle zur BRD steigende BIP die "österreichische Seele" besonders des roten "Wasserkopfs" Wien! Also muss man hoffen, dass nicht die deutsche Autoindustrie, also Hitler und F.Porsches Volkswagen, deren Zulieferer wir dank dem Heimkehrer Stronach geworden sind, keine Bilanzeinbrüche erleiden, mehr ist von der österrreichischen Rolle bei diesem ganzen Vorgang eigentlich nicht

    • byrig
      07. Juli 2012 23:30

      hdw,wenn ich bedenke,wieviel linke steirer bundespolitisch schaden angerichtet haben,würde ich vom wiener wasserkopf lieber nicht reden.
      zuletzt die anbiederer amon und schilcher,die alle bürgerlichen werte verraten,sogar der geschieden iv-präsident,steirer,natürlich,der den obersozi androsch unterstützen musste.
      als steirer sein sie lieber etwas ruhiger und zurückhaltender!!!

  17. contra
    06. Juli 2012 21:06

    Die Finnen schalten ihr Gehirn ein und lassen die Muskeln spielen.
    Es wäre nicht das erste Mal, daß die EU einen kleineren Staat in die Knie zwingt.
    Man muß beobachten, wie weit die Finnen gehen und ob sie es durchhalten.

    • Torres (kein Partner)
      07. Juli 2012 15:57

      Das Gegenteil ist der Fall: die EU ist schon wiederholt vor kleinen Staaten in die Knie gegangen. Typisches Beispiel: Dänemark, anlässlich der Maastricht-Verträge, Irland beim Lissabon-Vertrag.

  18. socrates
    06. Juli 2012 20:33

    Was ist teurer: In der EU bleiben, zahlen und haften, oder austreten und zum Schilling zurückkehren. Die EFTA läßt grüßen!
    Bitte nur echte Argumente, keine Meinungen.

    • phaidros
      06. Juli 2012 23:19

      Bitte nur echte Argumente, keine Meinungen.

      Ihr Wort in Gottes Ohr!

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      07. Juli 2012 17:29

      @phaidros:
      Ob Argument, ob Meing, ganz egal: Gottes Ohr sendet das Besetztzeichen, wenn Atheisten anrufen.

    • phaidros
      07. Juli 2012 22:22

      Na Gott sei Dank, der Imperator ist wieder draußen, hatten ihn doch Ökopolizisten in Handschellen abgeführt, wie er uns erzählte! Ich habe mir schon Sorgen gemacht, weil Sie länger als 24h weg waren - hatten Sie etwa einen Verhaftungsgrund gesetzt?

      Übrigens, gut dass Sie wieder unter uns weilen, ich habe eine große Bitte: mir wird vorgeworfen, ich würde versuchen, unbedarfte, kluge, besonnene Mitposter als aufgeblasene Pinsel hinzustellen - was freilich nicht der Fall ist. Sie erinnern sich sicher an unseren kleinen Diskurs über Vahrenholts Buch »Die kalte Sonne«, der zu Ihrer Verhaftung führte. Sie machten mich etwas lächerlich (bzw. wollten es), weil ich einen Mitarbeiter des Max Planck-Instituts zitiert hatte, V's Quatsch sei mit drei Sätzen zu widerlegen. Könnten Sie bitte das Dementi des MPI zitieren? Das wäre in dem Zusammenhang sehr wichtig...

      BG phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Ein Tipp: bei Gelegenheit wollen Sie sich vielleicht den Unterschied zwischen Atheist und Agnostiker erklären lassen - ich würde ihn gerne Klavier spielen können.

      P.P.S. Ich habe mittlerweile recherchiert, wer Vahrenholt seinerzeit so aufgeblattelt hat - aber ich lasse Ihnen mit Ihrem Zitat gerne den Vortritt...

  19. Observer
    06. Juli 2012 19:29

    Man muss allen europäischen Ländern (EU-Mitglieder und Euro-Teilnehmer) dankbar sein, dass sie nicht alles von der Achse Paris-Berlin Vorgegebene akzeptieren. Damit kommt dann doch in diese Sache Bewegung, denn nur eine gemeinsame Politik der EU ist sinnvoll. Oder wird man da auch manches "zurechtbiegen"?
    Ich warte schon seit Jahren, dass Faymann gemeinsam mit Spindelegger und Fekter etwas gegen das Diktat der "Großen" sagen - bisher vergeblich. Trauen sich diese Leute nicht? Oder geben Michi und Mitzi schlussendlich immer - dem Koalitionsfrieden zuliebe - dem Geplapper vom Wernerle nach?
    Ich bin schon gespannt, ob UHBP "nach eingehender Prüfung" die eben im Parlament beschlossenen Gesetze zu ESM und Fiskalpakt unterschreiben wird? Dabei könnte er einmal beweisen, dass er sein Amt unabhängig, gewissenhaft und zukunftsorientiert ausübt. Die bisherige Praxis spricht dagegen.

    • Brigitte Imb
      06. Juli 2012 20:40

      Diese "eingehende Prüfung", die der HBP vorgibt vorzunehmen, wird nichts anderes sein als "Abliegen" vor der Unterzeichnung.

    • dssm
      06. Juli 2012 22:14

      Ein Diskussionsvorschlag warum Werner F. und Co. nicht auf den Tisch hauen.
      Wer real arbeitet, wünscht sich mehr Entscheidungsgewalt, mehr Freiheit und damit einen persönlich erfüllteren Lebenswandel. Wer nicht real arbeitet, will gleich viel, oder mehr verdienen aber weniger arbeiten und vor allen weniger verantwortlich sein. Unser HBK uns seinesgleichen verdienen gleich viel, haben die selben Privilegien aber drastisch weniger Verantwortung.

  20. Pannonicus
    06. Juli 2012 19:00

    Das ist eben der kleine Unterschied zwischen "Miteuropäern" und "Muteuropäern". Aber abwarten: Wie alle vergleichbaren früheren Beispiele zeigen, wird den Muteuropäern ihre Aufmüpfigkeit letztlich doch jedesmal ausgetrieben. Notfalls werden Abstimmungen so lange wiederholt, bis Barroso, Rompuy und all die anderen Marionetten ihren eigentlichen Herren und Drahziehern wieder einen "Erfolg" melden können.

    • M.S.
      06. Juli 2012 19:09

      @Pannonicus

      Vor ein paar Monaten wäre ich auch noch der Meinung gewesen. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. In den Ländern, die zahlen müssten, steigt die Empörung der Bevölkerung erheblich und die Politiker müssen langsam fürchten abgewählt zu werden.

    • dssm
      06. Juli 2012 22:16

      Die Finnen sind im WKII eine Demokratie geblieben!!!! Die hatten die ganze Welt gegen sich und haben als leuchtender Stern durchgehalten - ein ganz grosses Volk.

  21. phaidros
    06. Juli 2012 18:53

    Warum können die Finnen, was wir nicht können?

    Das ist doch einfach: Weil die Finnen sich nicht 30 oder 40 jahre lang auf Gedeih und Verderb an die DM gehängt haben. Aus DM wurde € - noch Fragen? Österreich KANN nicht raus, die Frage stellt sich eifnach nicht.

    Auch die vielgepriesene Schweiz hat derzeit den CHF-Kurs bei 1.20 eingefroren, und verhindert (mit ungeheurem Aufwand!) einen Währungsraketenstart. Warum wohl?

    Nebenbei: dass das kein Theaterdonner ist, müssten die Finnen auch erst beweisen.

    BG phaidros.vie@gmail.com

    • Norbert Mühlhauser
      07. Juli 2012 00:33

      Von welchem Aufwand der Schweizer zur Niederhaltung der eigenen Währung mag unser Phaidros hier wohl sprechen, hmmm ?

      Devisen müssen immer durch die Clearingstellen der Notenbank, diese hat absolute Bestimmungsmacht über den Umtauschkurs.

      Einen Aufwand gäbe es nur, wenn der Franken zu HOCH gehandelt würde und deshalb Spekulationsangriffe gegen den Franken starteten.

    • phaidros
      07. Juli 2012 07:52

      Ach, so geht das, die Notenbank legt das einfach fest. Na, dann!

      Stimmt schon. Blöd ist nur, dass es nicht die SNB ist, die den €-Kurs festlegt, sondern die EZB, und zwar anhand von Berechnungen gegenüber der EWK-42-Gruppe, die auch die Schweiz enthält.

      Ich rede von von den Milliarden, die die Schweiz für Stützkäufe ausgibt.

    • Norbert Mühlhauser
      07. Juli 2012 23:31

      Also wenn die EZB den Wechselkurs festlegt, dann handelt es sich wohl um ein bösartiges Gerücht der Verschwörungstheoretiker, dass die Schweizer Notenbank den Euro nicht über 0,83 Franken wechselt?

      Außerdem dachte ich bisher immer, zum Festlegen eines Wechselkurses gehören zwei Notenbanken, wobei es zwischen An- und Verkaufspreis zu unterscheiden gilt und die Notenbanken eine Volatilität des Marktes bis zu einem gewissen Grad gegen sich gelten lassen.

      Aber dank Phaidros bin ich jetzt eines besseren belehrt - fiat lux, oder so!

    • Norbert Mühlhauser
      07. Juli 2012 23:51

      Schon wieder gehudelt, daher nochmal:

      Also wenn die EZB den Wechselkurs festlegt, dann handelt es sich wohl um ein bösartiges Gerücht der Verschwörungstheoretiker, dass die Schweizer Notenbank den Euro nicht unter 1,20 Franken wechselt?

      Außerdem dachte ich bisher immer, zum Festlegen eines Wechselkurses gehören zwei Notenbanken, wobei es zwischen An- und Verkaufspreis zu unterscheiden gilt und die Notenbanken eine Volatilität des Marktes bis zu einem gewissen Grad gegen sich gelten lassen.

      Aber dank Phaidros bin ich jetzt eines besseren belehrt - fiat lux, oder so!

      Im Ernst: Der einzige Aufwand ergibt sich aus der Inkaufnahme eines Kaufkraftverlustes für Waren/Investitionsgüter aus dem Euro-Raum - aber zum Wohle exportorientierte Schweizer Unternehmen!

    • xRatio (kein Partner)
      08. Juli 2012 00:58

      @ Norbert Mühlhauser 07. Juli 2012 23:51

      "Außerdem dachte ich bisher immer, zum Festlegen eines Wechselkurses gehören zwei Notenbanken"

      Sie "dachten"??? Das ist ja ganz etwas Neues. - ROFL!

      Sie liegen trotzdem wie üblich total daneben. Dümmer geht's nimmer. Und wer nicht denken kann, sollte es auch nicht als in der Vergangenheit erfolgt vortäuschen.

      Sogar unser Geistesriese phaidros weiß es hier mit seinen "Stützungskäufen" ausnahmsweise ETWAS besser.

      Klein-Norbert ist leider ein ganz hoffnungsloser Fall.
      Er wird nie begreifen, was es mit den seltsam bedruckten Papierchen auf sich hat.

      xRatio

    • Norbert Mühlhauser
      08. Juli 2012 13:00

      Nachtrag an Phaidros:

      Es ist tatsächlich ein wenig komplizierter als von mir dargestellt. Über diese URL ist nachzulesen, wie die Schweizer Notenbank Fiat Money in Form von Franken auf den Weltmarkt wirft, indem sie Euro kauft und damit durch Ausweitung der Franken-Geldmenge und durch Hortung des Euro den Franken-Kurs "verdünnt":

      http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_622554

      Diesem Interview mit einer Expertin der Kommerz-Bank ist zu entnehmen, dass die Ausweitung der Franken-Geldmenge - vorerst - nichts kostet und derzeit auch nicht die Inflation anheizt.

      Es gibt aber einen Unterschied zwischen gezielter Über- und gezielter Unterbewertung der eigenen Währung. Will man seine eigene Währung über Gebühr heben, dann müssen spiegelbildlich Fremdwährungen durch die Notenbank (gezielt) abgestoßen als auch die eigene Währung aufgekauft (=dem Weltmarkt entzogen) werden. Da die Notenbank für den internationalen Handel jedoch rein operational Fremdwährungen benötigt, kann dieses Spiel nicht unbegrenzt bei Behauptung des Wechselkurses durchgezogen werden ...

    • Norbert Mühlhauser
      08. Juli 2012 13:19

      Liebesgrüße an unseren flegelhaften Forumsrambo:

      Nachfolgend ein link über den Krusverlauf EUR/US-Dollar, dem zu entnehmen ist, wie dank Griechenland- bzw PIGS-Krise der Euro seit 2008 einen Sturzflug von über 1,5 auf nunmehr bald nur mehr 1,20 Dollar hingelegt hat:

      http://tinyurl.com/7hwsy84

      bzw:

      http://de.finance.yahoo.com/echarts?s=EURUSD%3DX#symbol=;range=5y;compare=;indicator=volume;charttype=area;crosshair=on;ohlcvalues=0;logscale=off;source=undefined ;

      Aus Sicht des bewussten DDr (verbal-)Kraftmeier zweifellos ein "Importverbot" für alle EU-Bürger, siehe dazu -

      http://www.andreas-unterberger.at/2012/07/alle-wollen-regulieren-ij-aber-wieij#comment-191905

    • Norbert Mühlhauser
    • xRatio (kein Partner)
      08. Juli 2012 17:02

      Klar doch, die SNB hat ein verbindliches Dekret an alle Menschen dieser Welt erlassen:

      "Ihr dürft unsere Schweizer Fränklis nur zum mir, der Schweizer Notenbank (SNB), genehmen Kurs kaufen und verkaufen!!"

      Hoffentlich hält sich wenigstens Klein-Norbert dran.

      xRatio

  22. Paneuropa
    06. Juli 2012 18:52

    Maria Fekter wird einen solchen Schritt nicht wagen, die ganze ÖVP wird diesen Schritt nicht wagen. Österreich hat in der ganzen Krise keinen Standpunkt vertreten. Das liegt daran, daß die ÖVP keinen Standpunkt hat. Der einzige ÖVP-Politiker der seit Anfang der Krise einen klaren Standpunkt hat ist Othmar Karas. Ausgestattet mit 100.000 Vorzugstimmen hat der Mann völlig abgehoben und tritt für eine Schulden- und Bankenunion und weiß Gott noch was für planwirtschaftliche Ziele ein. Die Wirtschaftskompetenz der ÖVP ist heute bei Genossin Mikl-Leitner zu Hause: her mit dem Zaster, her mit der Marie. Die ÖVP wird nicht in der Lage sein den Gegenbeweis anzutreten.

    • Pumuckl
      06. Juli 2012 20:13

      @ Paneuropa 18:52

      " Der einzige ÖVP-Politiker der seit Anfang der Krise einen klaren Standpunkt hat ist Othmar Karas. "

      Ich bezweifle, daß O. Karas intelligent genug ist, zu diesen Themen einen eigenen Standpunkt zu entwickeln.
      Vielmehr sind seine Spruchblasen immer von einer devoten Haltung gegenüber der EU-Kommission bestimmt.

  23. Josef Maierhofer
    06. Juli 2012 18:47

    Ja, die österreichischen 'Bolidiga' sind Duckmäuser ohne Profil, für die EU ein gefundenes Fressen. Allein der Fakt, dass man 2002 in der EU Sanktionen gegen Österreich verhängt hat, als eine nichtlinke Regierung das Amt angetreten hat bei uns, sollte einem österreichischen Politiker zu denken geben, mit welcher Meute man sich da in Brüssel eingelassen hat.

    Die niederländische Regierung, die finnische Regierung, ja dort können die Politiker noch denken und zwar an das Volk, von dem sie fürstlich bezahlt werden, an die Aufgabe, für die sie gewählt wurden.

    Dass ein Herr Faymann an diesem Posten völlig falsch ist, er würde sich gut machen als Stadtrat in Wien, obwohl er da genau solchen Mist gebaut hat, wie er das jetzt im Großen tut, aus Unwissenheit und Ideologiegläubigkeit, das wissen wir ja, aber, dass die anderen da mitmachen, die, die bei uns einmal staatstragend waren, die damalige ÖVP, das ist der Wahnsinn. Dass man eine Frau Fekter so niederknebelt, dass sie nicht das gleiche getan hat wie die finnische Kollegin, halte ich ebenfalls für linksideologisch.

    Nichtlinke Regierung können wir inzwischn gar keine mehr bekommen, ausser die Wähler wählen zu 70% Strache, sind inzwischen alle linksdenkend.

    Wie man nur so blöd sein kann und einem nachweislich unlauteren und bankrotten Schuldner Geld zu schenken und zwar so viel, wie ihm in Zukunft beliebt zu verludern für Rauschgift namens Subventionen und Bankenrettungen, sprich für die Finanzierung der dortigen Mafiosi. Denn wer bekommt denn all diese wahnsinnigen Summen ? Doch ganz sicher, wie in der Vergangenheit auch ein paar mafiöse Lobbies. Für die Sanierung der PIIGS gab es nun schon Jahrzehnte lang Billionen aus Europa, diesen Vorwand sollen diese Pleitestaaten am besten nun nicht mehr verwenden, sie haben genug erhalten.

    Die hirnlosen Deutschen und 'Ösis' (klare Linksdenkerstaaten) ohne Vision verraten ihre Völker und liefern sie der Pleitebande direkt ans Messer.

    Das Szenario wird noch eintreffen, dass tatsächlich die Messer verwendet werden, Raub, organisierter Raub, etc. ist ja inzwischen an der Tagesordnung in Europa. Weitergedacht heißt das, dass es eigentlich zufolge der enormen Schulden zufolge Jahrzehnte langen Lebens auf Kredit, eigentlich gar nicht mehr weit ist bis zum neuen 30-jährigen Krieg in Europa. Wie das konkret aussieht, wird uns Brüssel und die ganze linke Bande, verantwortlich für den Kahlfrass, bald vorführen, wenn das Ganze nicht vorher zerfällt und nur noch marodierende Banden unterwegs sein werden.

    Die geldverwöhnten österreichischen Politiker haben das Denken verlernt wie ihre Klientel und können das gar nicht sehen. Ich frage mich nur, warum nicht ?

  24. Brigitte Imb
    06. Juli 2012 18:14

    Soeben bin ich über eine interessante Seite "gestolpert", die einen Euro Exit Deutschlands skizziert, bzw. andeutet. Spannende Vorstellung!

    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10359-deutschland-euro-exit

    Der Autor heißt Michael Mross, ein deutscher Autor u. Wirtschaftsjournalist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Mross

    Als Ergänzung noch ein Artikel aus dem Spiegel

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/euro-krise-protokoll-einer-woche-voller-widersprueche-a-842979.html

    • phaidros
      06. Juli 2012 18:58

      Nur, damit es auch klar herauskommt: die Negativzinsen auf die 2-jährigen Anleihen bedeuten, dass die Investoren a) nichts besseres mit ihrem Geld anzufangen wissen oder b) dass sie im Falle des Ausstiegs Deutschlands damit rechnen, dass der DMneu-Kurs durch die Decke geht.

      Wie »stemmbar« das ist, zeigt derzeit die Schweiz, indem sie den CHF zum € fixiert hat. Warum, wenn doch die Wohlstandsgewinne des höheren Kurses die anderen Nachteile ausgleichen, wie Mross schreibt?

    • M.S.
      06. Juli 2012 19:01

      Vermutlich wird Österreich bald als einziges Land die PIGS-Staaten erhalten müssen :-)
      Allerding scheint den GrünInnen langsam zu dämmern, dass sie bei den nächsten Wahlen möglicherweise um den Auszug aus dem Parlament bangen müssen. Sie wollen nämlich plötzlich mit FPÖ und BZÖ über eine gemeinsame Verfassungsklage gegen den Fiskalpakt verhandeln. Klingt nach Panik.

    • Karl Knaller
      07. Juli 2012 11:32

      @M.S.
      Wenn die GrünInnen tatsächlich "UM den Auszug aus dem Parlament bangen" (also sich VOR dem Verbleib im Parlament fürchten): den Gefallen sollten wir ihnen bei den nächsten Wahlen schon tun.

    • panzerechse (kein Partner)
      07. Juli 2012 18:42

      M.S.,
      "...gegen den Fiskalpakt verhandeln..."

      Dabei wäre der Fiskalpakt wenigstens noch so was, wie ein Feigenblatt... Wenngleich ein Vertrag der einzig und allein nur dazu da ist GEBROCHEN zu werden...

      Für den ESM hat dieser "Pakt" naturgemäß sowieso keinerlei Bedeutung. Eine "Bekämpfung" ist wie ein U-Ausschuß über "Fahrradhelme"... Wer für den ESM gevotet hat, braucht sich jetzt nicht mehr deppert "wichtig" machen...

      Aber... vielleicht wollen diese verlogenen und hinterfotzigen Grünen den "Fiskalpakt" genau deswegen nicht, um den ESM noch gnadenloser zur Wirkung zu bringen...

  25. Erich Bauer
    06. Juli 2012 16:03

    "...Wenn wir schon so einen Versager als Bundeskanzler haben, der aus linker Begeisterung ständig für noch mehr Haftungen eintritt...

    ... und das zusammen mit seinem kongenialen Vizekanzler. Was soll "Maggie-Mary" da noch machen? Ihre "Chefs" stehen hinter ihr... mit dem "Hackl". Will man sie, "vorsorglich", zur EINZIG und ALLEINIGEN "Schuldigen" stilisieren?

    Die einzige Möglichkeit die ihr bliebe, ist, dasselbe wie ihre finnische Kollegin zu sagen und dann ihren sofortigen Rücktritt einzureichen... Was wahrscheinlich für sie das Beste wäre. Allein deswegen, um sich künftigen "Vorwürfen" der "Politiker-Boulevardisten" zu entziehen, wenn sich der ESM als Cerberus erweist...

  26. Brigitte Imb
    06. Juli 2012 16:02

    Die Finnen scheinen nicht nur die besseren Schüler zu haben, sondern auch bessere Politiker, als Österreich u. die RestEU.

    Somit erscheint ein kl. Lichtblick im dunklen Eurorettungswahn, der durchasus für "Ansteckung" sorgen könnte/sollte.

    Nun, freuen wir uns ein wenig, aber Vorsicht, nicht zuviel, denn unseren Nepochanten ist dennoch nicht zu trauen.

    • Undine
      06. Juli 2012 16:46

      @Brigitte Imb

      "Die Finnen scheinen nicht nur die besseren Schüler zu haben, sondern auch bessere Politiker, als Österreich u. die RestEU."

      ........und die glücklichen Finnen haben nur einen Bruchteil an leistungs- und bildungsfernen Moslems aus der Türkei im Land, die sowohl den Schulerfolg als auch das Staatssäckel unseres Landes über die Maßen belasten.

      Ja, und die guten Charakterzüge eines Volkes---und somit auch seiner Politiker--- scheinen, je weiter man sich vom Süden Richtung Norden begibt, einfach besser zu sein. Von der Schweiz wollen wir in diesem Zusammenhang gar nicht reden.

    • Pumuckl
      06. Juli 2012 17:13

      @ Undine 16:46

      " Ja, und die guten Charakterzüge eines Volkes--und somit seiner Politiker scheinen, je weiter man sich vom Süden Richtung Norden begiebt, einfach besser zu sein."

      Mit einer Ko-Relation von "Nördlichkeit" und Charakter-Qualität der Politiker dürften sie sich Gott sei Dank irren.

      Churchhill war ja auch ziemlich nördlich und der den Finnen ja sprachlich verwandte Ungar Orban lebt so südlich wie Österreich. Die Schweiz haben Sie ja selbst schon erwähnt.

      Ich hoffe somit, Österreich hat noch eine Chance, sich aus den Sümpfen der Umerziehung zu erheben. Das ist ja Österreichs Problem!

    • Undine
      06. Juli 2012 21:44

      @Pumuckl

      Sie haben recht; die Briten mit ihrem Churchill hatte ich völlig "ausgeblendet"! Das kommt wohl davon, daß sie selber (sie reisen nach Europa!) sich gar nicht Europa zugehörig finden--und das nicht erst seit der EU!--und somit umgekehrt auch von uns aus gesehen nicht ganz zum "Festland" gehören! :-)

      "Ich hoffe somit, Österreich hat noch eine Chance, sich aus den Sümpfen der Umerziehung zu erheben. Das ist ja Österreichs Problem!"

      Wollen wir's ganz stark hoffen!!

    • dssm
      06. Juli 2012 22:35

      Da fehlt 'unser' Mann: Johann Philipp Graf Stadion! Dieser schwer intellektuelle Geist hat zweimal brilliert. 1809 ist furchtbar schief gegangen, war aber die Geburtsstunde Österreichs, aber ab 1815 war er genial und hat genau Problem behandelt die uns heute wieder so vertraut sind. Seine Büste steht nicht umsonst in der ÖNB.

  27. Freak77
    06. Juli 2012 15:33

    Frau Fekter, jetzt wo die Finnen vorgeprescht sind - jetzt können Sie beweisen, dass Sie der einzige Mann in der Bundesregierungs sind! Und das würden ihnen ALLE glauben!

    JETZT IST IHRE CHANCE ! JETZT ODER NIE !

    Sie könnten groß rauskommen!

    Österreich könnte sich wieder ein bißchen schweizerischer geben: die Schweiz hat auch keinen Euro und wie erfolgreich ist die Schweiz heute.

    Wie hatte doch der Bundespräsident Renner 1949 gesagt: " ... Österreich eine zweite Schweiz .... ". Sowie: Bei der Neutralität: "... Neutralität nach schweizer Vorbild ... "

    Übrigens: Überall in Europa kann es leicht passieren dass man als Österreicher mit einem Schweizer verwechselst wird, und genauso: dass der Staat Österreich mit dem Staat Schweiz verwechselt wird - sooo gut sind die Menschen quer durch Europa in Geografie im Allgemeinen nicht.

    • Pumuckl
      06. Juli 2012 17:28

      Ja Ja Frau Dr. Fekter, @ Freak 77 hat wirklich recht!

      ZOMBIE ODER NICHT ZOMBIE - das ist hier die Frage ! ! ! JETZT IST IHRE CHANCE ! ! !

      Es liegt bei Ihnen, ob sie Ihre Autentizität zurückgewinnen, oder Marionette irgendwelcher Hintergrundmächte bleiben.

    • Pumuckl
      06. Juli 2012 18:23

      @ Pumuckl

      Authentizität schreibt man natürlich!

    • dssm
      06. Juli 2012 22:43

      Wenn Sie erlauben, ein böser aber viel Wahrheit enthaltender Witz: Österreich und die Schweiz haben hohe Berge, die Schweiz die Höheren. Österreich und die Schweiz haben innovative und fleißige Menschen. Die Schweiz hat die Faulen im Westen, eine Minderheit, die Österreicher im Osten, die Mehrheit. Österreich und Schweiz haben die gleichen Farben in der Fahne: Rot und Weiß. Bei der Schweiz ein Plus, bei Österreich ein Minus.
      Den Witz hat mir ein Schweizer aus dem Tessin erzählt ...

    • Undine
      07. Juli 2012 09:23

      @dssm

      Dieser Witz ist guuut; vielleicht sollten wir überlegen, unsere Fahne zu ändern!? :-)

    • M.S.
      07. Juli 2012 12:13

      @dssm

      In der Schweiz haben Österreicherwitze schon eine lange Tradition!





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