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Fußnote 266: Ein Lob der Schweiz

Immer wieder erweist sich die Schweiz als Vorbild, wo noch der gesunde Menschenverstand und nicht bloß knieweiche Political Correctness regieren.

Die Eidgenossen setzen nämlich künftig Entwicklungshilfe als Druckmittel ein. Das lässt zwar manche Gutmenschen aufheulen, das wird dort aber sogar von den Sozialdemokraten mitgetragen. Hilfsgelder für Drittweltstaaten sollen nur noch dann fließen, wenn diese bei der Rücknahme abgelehnter Asylwerber oder anderer in ihre Heimat zurückgeschobener Menschen kooperieren. Viele dieser Länder zeigen sich derzeit nämlich oft absolut desinteressiert, Landsleute wieder aufzunehmen. Sie sind vielmehr über jeden Esser weniger froh. Diese Haltung ist ein Riesenproblem auch für viele EU-Länder, wenngleich das österreichische Innenministerium nicht gerne darüber redet. Natürlich würde es wenig bewirken, wenn jetzt Österreich im Alleingang der Schweiz nacheifert. Aber warum kann das kein Projekt der so oft groß verkündeten Gemeinsamen Außenpolitik der EU sein? Die könnte sich da viel besser bewähren als in Syrien, wo die Probleme seit dem massiven Eingreifen Russlands an der Seite des Diktators ohnedies drei Schuhnummern zu groß für Europa sind. Österreichs Außenministerium könnte sich dabei auch viel sinnvoller betätigen als mit seinem lächerlichen neuen Projekt, der Arabischen Liga als Beobachter beizutreten. Oder soll das vielleicht gar ein Signal sein, dass Österreich demnächst noch mehr Araber aufnehmen will, während die Schweiz sie abschiebt?

PS.: In Dänemark hat ein Regierungsbericht ergeben, dass sich das Land in den letzten Jahren durch die viel strenger gewordenen Ausländergesetze 6,7 Milliarden Euro eingespart hat. Und auch die neue Linksregierung hat die meisten dieser Gesetze nun trotz einstiger Kritik nicht mehr zurückgenommen . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2012 03:21

    Bei aller Liebe zum arabischen Raum: der Westen muß einmal begreifen, daß
    a) Demokratie kein universelles Heilmittel ist
    b) gerade in Syrien unter Assad ein friedliches Nebeneinander der Religionen möglich war
    c) die einzige, dort gut organisierte Opposition radikale Muslime sind, für die der Abfall vom Islam mit dem Tode zu bestrafen ist
    d) es zwischen Religionen einen Unterschied gibt und diese daher nicht gleichwertig sind
    e) jede Unterstützung der Aufständischen einen Kampf gegen das Christentum und für den Islam bedeutet.

    Man muß sich also die Frage stellen, ob aus christlicher Sicht nicht die Außenpolitik der Russen realistischer und weiser als jene der EU, der USA und Österreichs ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2012 16:52

    Ein paar linke Lügen aufgedeckt:

    1) Lüge "hartes Fremdenrecht" bzw "wir brauchen Zuwanderung": trotz angeblich "hartem Fremdenrecht" wandern jedes Jahr knapp 40.000 Personen aus Drittstaaten (nicht-EU) ein:
    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/wanderungen/internationale_wanderungen/022923.html

    Zuzüge Drittstaatsangehörige:

    2007: 38.757
    2008: 38.652
    2009: 38.093
    2010: 39.090

    Gleichzeitig nimmt die Einwohnerzahl jedes Jahr um ca 35.000 Personen zu, trotz Sterbeüberschuss der Österreicher:

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/bevoelkerungsstand_und_veraenderung/bevoelkerung_im_jahresdurchschnitt/022311.html

    1990: 7.678
    2010: 8.388

    Wir könnten auf Zuwanderung aus Drittstaaten locker verzichten, und trotzdem die Einwohnerzahl konstant halten. Eine Erhöhung der österreichischen Geburtenrate wäre wünschenswert, allerdings gemeinsam mit der weiteren Massenzuwanderung aus Afrika und dem Orient würde Österreich bald zu einem überbevölkerten, islamischen Pleitestaat verkommen.

    2) Lüge "der Islam kam per Gastarbeiterzuwanderung nach Österreich": 1971 war die Gastarbeiterzeit schon vorbei, sicher aber 1981 und erst Recht 1991. Trotzdem leben heute OFFIZIELL 3x so viele Moslems in Österreich wie 1991.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich
    1971 ... 7.491.526 ... 22.267 ... 0,3 %
    1981 ... 7.555.338 ... 76.939 ... 1,0 %
    1991 ... 7.795.786 ... 158.776 ... 2,0 %
    2001 ... 8.032.926 ... 338.988 ... 4,2 %
    2009 ... 8.355.260 ... 515.914 ... 6,2 %

    Moslems stellten 2008 bereits 14% aller Neugeborenen, in Wien sogar 24%.
    http://www.krone.at/Oesterreich/Islam-Anteil_in_Oesterreich_waechst-Gesellschaftswandel-Story-159625

    Die Ursache der großen Zahl an integrationsunwilligen Moslems in Österreicher liegt bei der permissiven Asyl- und Familiennachzugspolitik, und sicher nicht an fleißigen Gastarbeitern der 50er und 60er Jahre.

    3) Lüge "großer Nutzen durch Zuwanderung für Österreichs Wirtschaft: gerade mal jeder 2. Türke im Erwerbsalter geht in Österreich einer Beschäftigung nach

    http://www.statistik.at/dynamic/wcmsprod/idcplg?IdcService=GET_NATIVE_FILE&dID=110474&dDocName=060398

    Seite 24 B4 Erwerbstätigenquoten der 15- bis 64-Jährigen nach Staatsangehörigkeit, Geburtsland und Geschlecht

    Österreich: 74.2%
    EU-27: 70.9%
    Türkei: 50.3%

    Bildung:
    http://derstandard.at/3233041
    Noch krasser ist die Situation in der drittgrößten Gruppe, den Migranten aus der Türkei: Von ihnen haben nur zwei Prozent Hochschulbildung, während 17 Prozent zumindest eine Berufsausbildung haben und 81 Prozent nicht einmal darüber verfügen.

    81% haben also keine Berufsausbildung. Vorgestern wurde eine Studie publiziert, nachdem 40% aller Jugendlichen ohne Job und ohne Ausbildung Migrationshintergrund haben.

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/pflichtschulen/734075/Doppelte-Strafe-bei-Schulschwaenzen?_vl_backlink=/home/blogs/index.do

    Fazit:
    Die ganze Zuwanderungspolitik inkl Asyl ist eine einzige Katastrophe, und kostet Österreich finanziell jedes Jahr mehrere Milliarden Euro, und langfristig vermutlich die Heimat. Ein Pleiteland, sogar ein zerbombtes Land kann man wieder aufbauen. Hat sich allerdings der Islam einmal eingenistet, dann ist das Schicksal der Gegend meist besiegelt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2012 11:58

    A.U. schreibt:

    "Viele dieser Länder zeigen sich derzeit nämlich oft absolut desinteressiert, Landsleute wieder aufzunehmen. Sie sind vielmehr über jeden Esser weniger froh. Diese Haltung ist ein Riesenproblem auch für viele EU-Länder, wenngleich das österreichische Innenministerium nicht gerne darüber redet. "

    Das ist ja überhaupt die Crux, speziell in Ö, aber auch in der gesamten EU!
    Riesenprobleme werden in geübter Weise unter den Teppich gekehrt, also ignoriert, während wir uns mit der PC und dem "Gendern" herumschlagen müssen, geradeso, als wäre es von existenzieller Bedeutung und von unabsehbarer Tragweite, daß wir die "Töchter" in der Bundeshymne fest verankert haben und nur ja zur Kenntnis nehmen, daß es nicht zwei Geschlechter gibt--wie bisher angenommen--, sondern gleich mehrere, die wir alle lieben müssen! Zudem wird uns befohlen, alle Ausländer zu lieben, bei der eigenen Bevölkerung jedoch müssen wir sehr selektiv vorgehen, wenn es sich beispielsweise um Burschenschaftler dreht; da wird die Toleranz nicht strapaziert. Aber das nur nebenbei.

    Glückliche Schweiz, die sich in ihrem vernünftigen Verhalten nicht durch dumme, feige, speichelleckerische Politiker oder durch Fremdbestimmung durch Brüssel beeinträchtigen lassen muß, sondern das Wohl der eigenen Bevölkerung im Auge haben kann und nicht immer nach allen Seiten herumschielen muß, ob ihre Entscheidungen auch von anderen Staaten gutgeheißen werden oder nicht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2012 11:18

    Der Islam, benutzt unsere eigene Demokratie gegen uns…Und wenn wir unsere Demokratie ernst nehmen wollen, können wir nicht einmal etwas dagegen tun…WIR können allerdings die Demokratie NICHT gegen den Islam anwenden, weil dieser, eine Demokratie überhaupt nicht akzeptiert…Nennt man so etwas nicht EIN PARADOXON??? Wenn ja, dann haben wir ein ernsthaftes Problem…
    Stichwort: Achillesverse…

    “Wir werden die totale Islamisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas erleben. Dort wo der Westen seine Muskeln gezeigt hat, von Tunis über Libyen und Ägypten bis hin womöglich zu Syrien, werden massenhaft Taliban-ähnliche Kräfte auftauchen. Europa wird dabei als erstes unter die Räder kommen. Und in Europa wird als Reaktion auf die Islamisierung, wie wir sie in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Belgien sehen, der Faschismus wiederauferstehen.”

    (Russlands Nato-Botschafter Dmitrij Rogosin im Spiegel-Interview vom 3.12.2011)

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2012 15:21

    Was hat die Schweiz, was wir nicht haben; was können die Schweizer, was wir nicht können???
    Die Schweiz liegt in der Mitte Europas wie wir, ist ein erhebliches Stück kleiner als Ö und hat eine ähnlich große Einwohnerzahl. Die Alpen prägen in einem ähnlichen Ausmaß das Land mit all der Schönheit, aber auch mit all den Problemen (Infrastruktur)

    Die Schweiz ist von sympathischen Nachbarn umgeben, aus deren Nationen ihre Bevölkerung zusammengesetzt ist und deren Sprachen sie zum überwiegenden Teil auch beherrschen.

    Die Schweiz war nie eine Monarchie; den "Stammvater" unserer Habsburgerdynastie haben sie bereitwillig ziehen lassen. Stattdessen haben sie sich zu einer Eidgenossenschaft zusammengeschlossen.

    Die Schweiz hatte, soweit ich weiß, keine Expansionsgelüste und somit keine Kolonien, obwohl sie über keine (nennenswerten) Bodenschätze verfügt.
    Die Schweiz war nie eine Weltmacht.

    Die Schweiz hat kein warmes Meer mit schönen Sandstränden oder zerklüfteten Felsenküsten (diese Tatsache hat sie mit Ö seit 1918 gemeinsam), keine griechischen Tempel und Amphitheater, auch kein Klima, das den Bauern die Ernte erleichtert.

    Die Schweiz hatte seit 1815 keine Kriege geführt und war, bzw ist dennoch bewaffnet bis an die Zähne.

    Die Schweiz war nie ein ähnliches Dorado für die Kunstschaffenden va in der Musik wie etwa Ö oder D, Italien u.a.m.

    Und dennoch hat die Schweiz so Vieles, um das wir sie ---auch wenn wir uns das nicht gerne eingestehen--- beneiden.

    Die Schweizer Bevölkerung (die Migranten der letzten zwei Jahrzehnte einmal ausgenommen) ist von unglaublichem Fleiß und einem starken Pragmatismus geprägt. Fast könnte man auch sagen, das Wort Schweiz ist Synonym für Verläßlichkeit und Solididät und Gediegenheit. Natürlich spielt auch die Prägung durch den Calvinismus mit eine Rolle.

    Alles in allem kann man den Schweizern nur zu ihrer Lebensweise und speziell zu ihrer Regierungsform gratulieren; dadurch, daß das Volk vor jeder politischen Entscheidung befragt und auch ernstgenommen wird, ist ein großer Pluspunkt.

    Obwohl sie unsere Nachbarn sind, trennen uns leider Welten; schade.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2012 09:49

    Es gibt sie schon noch, die wählbaren, vernünftigen Sozialisten.

    Aber leider nicht mehr bei uns, da sind bei dieser Partei anscheinend nur noch Selbstbediener, Volksverhetzer, Selbstverleugner, Fremdenfreunde und Volksfeinde, Schuldenmacher und Verschwender, Schmarotzer und Volksverdummer, Gender, P.C., Trans und Hinüber - Typen, Grüne und sonstige Hysterische am Ruder.

    Zeit, dass die wirkliche und, leider schon schwach besetzte, anständig gebliebene Basis der 'Spezialdemokraten' bei uns mit diesem Gesocks aufräumt.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2012 22:44

    diese idee gibt es ja schon lange,nur wurde sie von der vereinigten gutmenschenliga erfolgreich abgewehrt.ja,dafür sollte sich österreich in der eu massiv einsetzten!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWahrheit
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2012 22:37

    ORF und Privatsender – ES LEBE DER UNTERSCHIED!

    Österreichische Medien und deren Einladungspolitik bei Diskussionssendungen – Aktuelles Beispiel anhand der letzten Woche:

    Zum Thema Korruption gab es in den letzten vier Tagen drei Sendungen von ORF, Puls4 und ATV.
    In diesen 3 Sendungen kamen 13 Gäste zur Diskussion, tatsächlich diskutiert haben aber nur ACHT!

    Wie das geht?

    So:

    ORF: Der Telekom-Skandal – die verluderte Republik:
    Werner Amon – stv. Klubobmann ÖVP
    Peter Pilz – Nationalratsabgeordneter, Die Grünen
    Stefan Petzner – stv. Klubobmann BZÖ
    Ingrid Vogl – Präsidentin des PR-Verbandes“
    Kurt Kuch – Aufdeckerjournalist, „News“

    PULS4: Korruption, Bestechung, Schmiergeld: Wie unmoralisch ist unsere Politik?
    Stefan Petzner, BZÖ, Nationalratsabgeordneter und Fraktionsleiter im U-Ausschuss
    Kurt Kuch, NEWS, stellvertretender Chefredakteur und Investigativer Journalist des Jahres 2011
    Franz Fiedler, Präsident des Beirats von Transparency International
    Franz Ferdinand Wolf, Journalist und Ex-ÖVP Politiker

    ATV: Selbstbedienungsladen Österreich – wie korrupt ist unsere Politik?
    Peter Pilz, Die Grünen
    Franz Fiedler, Ex-Rechnungshof-Präsident und Korruptionsjäger
    Werner Amon, ÖVP
    Johannes Jarolim, SPÖ

    Werner Amon, Peter Pilz, Kurt Kuch, Stefan Petzner und Franz Fiedler wurden also bei nur drei Sendungen jeweils zweimal eingeladen, während an die FPÖ nicht ein einziges mal eine Einladung erfolgte, DAS NENNE ICH POLITISCHE AUSGEWOGENHEIT!

    PS: Hier im Blog gibts offensichtlich auch schon Zensur für Nicht-Abonnenten, der Artikel "ACTA gehört nicht ad acta " ist nach über 45 Stunden noch immer nicht freigeschalten! :-)


alle Kommentare

  1. RS (kein Partner)
    23. Februar 2012 19:24

    ACTA gehört nicht ad acta

    Dieser Beitrag ist wohl schon ser Zensur unterzogen ( nur für Mitglieder )
    Ein kleiner Vorgeschmack was später kommt.

    Hat sich A.U. eigentlich schon überlegt was ACTA dann für sein en Blog bedeutet?
    Als Test könnte er ja ab März seinen Blog ACTA konform führen!
    Vielleicht wird er dann munter.

    z.B. nochfolgender Link wäre dann nicht mehr möglich

    http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=681

  2. twbdx5 (kein Partner)
    23. Februar 2012 11:53

    OT: Weiß jemand, wieso der ACTA-Artikel nicht aufgeht?

  3. Udo (kein Partner)
    23. Februar 2012 09:52

    Wäre bitte jemand von den Abonnenten so nett und könnte der Beitrag "ACTA gehört nicht ad acta" hierher kopieren, damit auch Nicht-Abonnenten diesen lesen können? Danke.

  4. Udo (kein Partner)
    23. Februar 2012 09:47

    Der Artikel "ACTA gehört nicht ad acta" ist für Nicht-Abonennten noch immer nicht einsehbar. Warum nicht?

  5. cmh (kein Partner)
    23. Februar 2012 08:59

    Ist das wirklich wahr mit dem Beobachterstatus bei der arabischen Liga?

    Wann ja brache ich schon am frühen Morgen eine Klinikpackung Despakinet forte.

  6. Der sinnvollere Kommentar (kein Partner)
    23. Februar 2012 06:39

    Mikl-Leitner gewährt Schweizer Populismus Asyl
    22. Februar 2012 15:13

    Über die Unmöglichkeit der Verknüpfung von Asyl und Entwicklungshilfe

    Was ist bloß in der Schweiz los? Diese Frage beschäftigte vor zwei Tagen die Redaktionskonferenz von derStandard.at. Wir diskutierten, wie wir mit der Meldung umgehen sollten, dass der Schweizer Bundesrat rund um Justizministerin Simonetta Sommaruga überlege, die Auszahlung von Entwicklungshilfe mit der Rücknahme von Asylwerbern zu verknüpfen. Mein Einwurf war: "Wenn wir diese Geschichte prominent platzieren, wird eine gleichlautende FPÖ-Aussendung nicht lange auf sich warten lassen."

    Ich sollte unrecht behalten. Nicht die FPÖ griff das Thema dankbar auf, sondern die ÖVP. Über ein Statement von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Sie könne sich das Schweizer Modell auch für Österreich gut vorstellen, meinte sie gegenüber dem Kurier, und sie werde das demnächst bei einem Besuch im Nachbarland diskutieren.

    Worum geht es in der Schweiz? Die Debatte begann aufgrund steigender Asylanträge. Im Jänner waren das 2.653. Die meisten Gesuche stammten von Menschen aus Eritrea (370), Serbien (315) und Tunesien (249). Letztere hat die Schweizer Politik zum Problemfall gemacht. Tunesier, die vor den Wirren des Arabischen Frühlings in die Schweiz flohen, erhalten hier kein Asyl, weil sie als Wirtschaftsflüchtlinge betrachtet werden. Bei dieser Gruppe, die übrigens im Vergleich zum Vormonat um 15 Prozent schrumpfte, sieht die Justizministerin Handlungsbedarf. Warum? Die rechtspopulistische SVP hatte im Vorfeld verlangt, dass die Schweiz nur noch jenen Ländern Entwicklungshilfe leisten soll, die Asylsuchende zurücknehmen. Ein Verlangen, dem die Sozialdemokratin Sommaruga nun nachkommen will. Oder besser gesagt nachkommen wollte, weil sich nun FDP-Außenminister Didier Burkhalter querlegt.

    Kurzgefasst: Ein rechter eidgenössischer Rülpser wurde von linker Seite übernommen und wird nun von liberaler Seite abgewürgt.

    Zurück nach Österreich: Auch hier hätten "zuletzt vermehrt Flüchtlinge aus nordafrikanischen Staaten Asylanträge gestellt", schreibt der "Kurier" im Artikel über Mikl-Leitner, ohne Zahlen zu nennen. Um dieses Versäumnis zu Tunesien nachzuholen: Es geht um 24 Menschen, die im Jänner Asylanträge in Österreich stellten, 2011 waren es insgesamt 182.

    Vernünftige Töne kamen am Mittwoch von ÖVP-Staatssekretär Wolfgang Waldner, der meinte, dass die Umsetzung der Schweizer Idee insofern schwierig sei, als aus jenen Ländern, in denen Österreich seine ohnehin mickrigen EZA-Mittel (0,3 Prozent des BIP) schwerpunktmäßig einsetzt, nicht gerade viele Flüchtlinge nach Österreich kommen. Was das Modell für Österreich überhaupt unmöglich macht: Laut Auskunft der zuständigen Abteilung im Außenministerium gibt es gar keine koordinierte Entwicklungshilfe für Tunesien, auch für die anderen Maghreb-Staaten nicht. Mit der Streichung von 0 Cent lässt sich also nur schwer drohen. (derStandard.at, 22.2.2012)

    • maxim7 (kein Partner)
      23. Februar 2012 08:47

      Selten dämlicher Artikel. Und verlogen. Dem Standard (und dem "sinnvollen" Kommentator ist z.B. die hohe Kriminalität und das freche Auftreten vor allem tunesischer Asylbewerber leider "entgangen". Dass von den sogenannten eritreischen Flüchtlingen kaum einer aus Eritrea stammt, sondern dies nur behauptet, weil er weiss, dass unser Bundesverwaltungsgericht Dienstverweigerung in der eritreischen Armee als Asylgrund anerkannt hat (auch das ein Schildbürgerstreich), weiss der Kommentator anscheinend auch nicht. Dass wir die Kandidaten als Wirtschaftsflüchtlinge ansehen, hat vielleicht auch damit zu tun, dass es Wirtschaftsflüchtlinge sind und schlicht keine Verfolgten gemäss Genfer Flüchtlingskonvention.
      Das einzig Wahre an diesem Geschmiere ist, dass wenn den Linken die Argumente ausgehen, sie den Anderen des ach so bösen Populismus beschuldigen. Ziemlich durchsichtig, ziemlich dumm.

    • maxim7 (kein Partner)
      23. Februar 2012 08:53

      Und noch was, Sie Geistesgrösse: Wenn Sie es richtig finden, jemanden mit dutzenden Millionen an Steuergeldern zu unterstützen, der Sie ständig bescheisst, dann sind Sie erstens ein jämmerlicher Sachwalter und zweitens ein naiver Dummkopf.

    • Udo (kein Partner)
      23. Februar 2012 10:43

      "Zurück nach Österreich: Auch hier hätten "zuletzt vermehrt Flüchtlinge aus nordafrikanischen Staaten Asylanträge gestellt", schreibt der "Kurier" im Artikel über Mikl-Leitner, ohne Zahlen zu nennen. Um dieses Versäumnis zu Tunesien nachzuholen: Es geht um 24 Menschen, die im Jänner Asylanträge in Österreich stellten, 2011 waren es insgesamt 182."

      Für wie blöd halten Sie die Österreicher?

      Nachdem diese Tendenz ansteigend ist kann man also von MINDESTENS 288 Asylanträgen von Menschen NUR aus Tunesien im Jahre 2012 ausgehen, wenn man von Ihren Zahlen ausgeht, natürlich werden es real, am Jahresende 2012, viele mehr sein.

      Österreich ist ein EU-Binnenland, also ohne EU-Aussengrenze.
      Laut Maastricht müssen "Flüchtlinge" in dem Land in dem sie aufgegriffen werden Asylantrag stellen.
      Wie ist es also überhaupt möglich, dass "Flüchtlingen" aus Tunesien in Ö Asyl gewährt wird?
      Werden hier schon wieder EU-Verträge gebrochen ohne rechtliche Konsequenzen?
      Und warum bezeichnet man diese Menschen als "Flüchtlinge"?
      Ist in Tunesien gerade Krieg?

      "Laut Auskunft der zuständigen Abteilung im Außenministerium gibt es gar keine koordinierte Entwicklungshilfe für Tunesien, auch für die anderen Maghreb-Staaten nicht. Mit der Streichung von 0 Cent lässt sich also nur schwer drohen. (derStandard.at, 22.2.2012)"

      Sie wissen, dass Entwicklungshilfe Sache der EU ist, österreichische Gelder dadurch über den Umweg EU sehrwohl nicht nur an Tunesien ausbezahlt wurden und werden.
      Würden nämlich wirklich 0 cent fliessen, dann hätte Ihr schwerst eingefärbtes Geschreiberli sogar eine Berechtigung, abgesehen von dem Recht auf freie Meinungsäusserung.

    • Udo (kein Partner)
      23. Februar 2012 10:46

      Mit solchen Artikeln schreibt der Standart zu Gunsten Straches. Nur weiter so.

    • Reinhard (kein Partner)
      23. Februar 2012 17:41

      Hm.
      In Tunesien wurde ein mörderisches Unrechtsregime vom Volk hinweggefegt und eine freie demokratische Gesellschaft aufgebaut. Zumindest wenn man unseren Medienmeldungen vertraut.
      Wer kann also jetzt noch in Tunesien politisch verfolgt sein?
      Als Einzige doch wohl die aktiven Kämpfer des mörderischen Unrechtsregimes, oder?
      Wenn wir jetzt Tunesiern politisches Asyl (und ein anderes gibt es nicht!) gewähren, dann kann das nur zwei Dinge bedeuten.
      Entweder, wir trommeln uns immer auf die demokratische Brust und spielen einen auf Freiheitkämpfer, stehen aber versteckt auf der Seite eines mörderischen Unrechtsregimes und gewähren dessen vor einer gerechten Strafe fliehenden Schergen Unterschlupf samt Verpflegung.
      Oder wir werden permanent über die wahren Vorgänge belogen und in Tunesien wurde nur ein Unrechtsregime durch ein anderes mit demokratischer Tünche abgelöst.
      Also, liebe Verteidiger der armen tunesischen Flüchtlinge und Kämpfer gegen die böswillige Unterstellung, es handle sich um Wirtschaftsflüchtlinge, die das System des politischen Asyl missbrauchen wollen, welche der beiden Varianten stimmt jetzt?
      Werden wir die ganze Zeit nur belogen oder werden wir nur die ganze Zeit belogen???

    • Reinhard (kein Partner)
      24. Februar 2012 06:47

      Dachte ich mir.
      Wie wusste bereits meine Oma selig?
      "Keine Antwort ist auch eine Antwort."

  7. Haider
    22. Februar 2012 23:17

    Es ist zwar heute schon Aschermittwoch, dennoch ein kleiner Faschings-Nachtrag:
    Ein Häuptling erholt sich von einem Indianerkongress
    in einer Bar in New York. Der Barkeeper: „Na, wie
    gefällt Ihnen unsere Stadt?“ „Gar nicht übel“, erwidert
    der Indianer und kontert: „Aber eine
    Gegenfrage: Wie gefällt Ihnen unser
    Land?“

  8. Wahrheit (kein Partner)
    22. Februar 2012 22:37

    ORF und Privatsender – ES LEBE DER UNTERSCHIED!

    Österreichische Medien und deren Einladungspolitik bei Diskussionssendungen – Aktuelles Beispiel anhand der letzten Woche:

    Zum Thema Korruption gab es in den letzten vier Tagen drei Sendungen von ORF, Puls4 und ATV.
    In diesen 3 Sendungen kamen 13 Gäste zur Diskussion, tatsächlich diskutiert haben aber nur ACHT!

    Wie das geht?

    So:

    ORF: Der Telekom-Skandal – die verluderte Republik:
    Werner Amon – stv. Klubobmann ÖVP
    Peter Pilz – Nationalratsabgeordneter, Die Grünen
    Stefan Petzner – stv. Klubobmann BZÖ
    Ingrid Vogl – Präsidentin des PR-Verbandes“
    Kurt Kuch – Aufdeckerjournalist, „News“

    PULS4: Korruption, Bestechung, Schmiergeld: Wie unmoralisch ist unsere Politik?
    Stefan Petzner, BZÖ, Nationalratsabgeordneter und Fraktionsleiter im U-Ausschuss
    Kurt Kuch, NEWS, stellvertretender Chefredakteur und Investigativer Journalist des Jahres 2011
    Franz Fiedler, Präsident des Beirats von Transparency International
    Franz Ferdinand Wolf, Journalist und Ex-ÖVP Politiker

    ATV: Selbstbedienungsladen Österreich – wie korrupt ist unsere Politik?
    Peter Pilz, Die Grünen
    Franz Fiedler, Ex-Rechnungshof-Präsident und Korruptionsjäger
    Werner Amon, ÖVP
    Johannes Jarolim, SPÖ

    Werner Amon, Peter Pilz, Kurt Kuch, Stefan Petzner und Franz Fiedler wurden also bei nur drei Sendungen jeweils zweimal eingeladen, während an die FPÖ nicht ein einziges mal eine Einladung erfolgte, DAS NENNE ICH POLITISCHE AUSGEWOGENHEIT!

    PS: Hier im Blog gibts offensichtlich auch schon Zensur für Nicht-Abonnenten, der Artikel "ACTA gehört nicht ad acta " ist nach über 45 Stunden noch immer nicht freigeschalten! :-)

    • Pete Sahat (kein Partner)
      23. Februar 2012 01:38

      Wobei ich ehrlich gesagt gar nicht glaube, dass der FPÖ ein Fernbleiben bei Diskussionen zum Thema Korruption schaden wird.

      Ad "ACTA gehört nicht ad acta": Hier muss wohl was mit dem Link nicht stimmen. Deswegen: http://www.andreas-unterberger.at/2012/02/acta-gehoert-nicht-ad-acta

    • Undine
      23. Februar 2012 08:58

      @Wahrheit

      Hat man früher die Vertreter der FPÖ zwar eingeladen, aber mit allen Mitteln (ständiges Unterbrechen, Dreinreden, Verweis auf plötzliche Zeitnot) so wenig wie möglich zu Wort kommen lassen, lädt man sie also nun lieber gar nicht erst ein. Da muß die Angst vor einer Stärkung der FPÖ schon verdammt groß sein im ORF, dem Klub der FPÖ-Feinde. Einem Herbert Kickl möchte man nicht so gerne wieder die Möglichkeit geben, Sympathien zu gewinnen.

    • Reinhard (kein Partner)
      23. Februar 2012 10:25

      Man kann es auch andersherum sehen: Wenn man die FPÖ nicht zu einer Diskussion zum Thema Korruption einlädt, gesteht man ja indirekt, dass diese gar nichts damit zu tun hat ;o).

      Übrigens, bei der Berichterstattung der letzten Tage ist mir wieder aufgefallen, dass zumindest der österreichische Pro7-Ableger um nichts besser ist als der ORF, ja teilweise noch ärger agiert. Und ATV ebenso. Also privat muss nicht besser sein, das schafft hier bisher nur ServusTV...

  9. Eva
    22. Februar 2012 20:03

    "PS.: In Dänemark hat ein Regierungsbericht ergeben, dass sich das Land in den letzten Jahren durch die viel strenger gewordenen Ausländergesetze 6,7 Milliarden Euro eingespart hat. Und auch die neue Linksregierung hat die meisten dieser Gesetze nun trotz einstiger Kritik nicht mehr zurückgenommen "

    Unterbergers Postskriptum läßt einen vor Neid erblassen! Warum geht in Dänemark, was bei uns in Ö unmöglich zu sein scheint? Ist es der mangelnde Mut unserer Politiker oder fehlt es ihnen einfach an Durchblick und Weitsicht? Ist es ihre Angst vor den Gutmenschen, die natürlich gleich lauthals schreiend protestieren würden? Man hat diese Leutchen zu groß werden lassen; jetzt wird man ihrer nicht mehr Herr. Dabei könnten wir das auf diese Weise eingesparte Geld genauso gut brauchen wie die Dänen!.

  10. Patriot
    22. Februar 2012 16:52

    Ein paar linke Lügen aufgedeckt:

    1) Lüge "hartes Fremdenrecht" bzw "wir brauchen Zuwanderung": trotz angeblich "hartem Fremdenrecht" wandern jedes Jahr knapp 40.000 Personen aus Drittstaaten (nicht-EU) ein:
    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/wanderungen/internationale_wanderungen/022923.html

    Zuzüge Drittstaatsangehörige:

    2007: 38.757
    2008: 38.652
    2009: 38.093
    2010: 39.090

    Gleichzeitig nimmt die Einwohnerzahl jedes Jahr um ca 35.000 Personen zu, trotz Sterbeüberschuss der Österreicher:

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/bevoelkerungsstand_und_veraenderung/bevoelkerung_im_jahresdurchschnitt/022311.html

    1990: 7.678
    2010: 8.388

    Wir könnten auf Zuwanderung aus Drittstaaten locker verzichten, und trotzdem die Einwohnerzahl konstant halten. Eine Erhöhung der österreichischen Geburtenrate wäre wünschenswert, allerdings gemeinsam mit der weiteren Massenzuwanderung aus Afrika und dem Orient würde Österreich bald zu einem überbevölkerten, islamischen Pleitestaat verkommen.

    2) Lüge "der Islam kam per Gastarbeiterzuwanderung nach Österreich": 1971 war die Gastarbeiterzeit schon vorbei, sicher aber 1981 und erst Recht 1991. Trotzdem leben heute OFFIZIELL 3x so viele Moslems in Österreich wie 1991.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich
    1971 ... 7.491.526 ... 22.267 ... 0,3 %
    1981 ... 7.555.338 ... 76.939 ... 1,0 %
    1991 ... 7.795.786 ... 158.776 ... 2,0 %
    2001 ... 8.032.926 ... 338.988 ... 4,2 %
    2009 ... 8.355.260 ... 515.914 ... 6,2 %

    Moslems stellten 2008 bereits 14% aller Neugeborenen, in Wien sogar 24%.
    http://www.krone.at/Oesterreich/Islam-Anteil_in_Oesterreich_waechst-Gesellschaftswandel-Story-159625

    Die Ursache der großen Zahl an integrationsunwilligen Moslems in Österreicher liegt bei der permissiven Asyl- und Familiennachzugspolitik, und sicher nicht an fleißigen Gastarbeitern der 50er und 60er Jahre.

    3) Lüge "großer Nutzen durch Zuwanderung für Österreichs Wirtschaft: gerade mal jeder 2. Türke im Erwerbsalter geht in Österreich einer Beschäftigung nach

    http://www.statistik.at/dynamic/wcmsprod/idcplg?IdcService=GET_NATIVE_FILE&dID=110474&dDocName=060398

    Seite 24 B4 Erwerbstätigenquoten der 15- bis 64-Jährigen nach Staatsangehörigkeit, Geburtsland und Geschlecht

    Österreich: 74.2%
    EU-27: 70.9%
    Türkei: 50.3%

    Bildung:
    http://derstandard.at/3233041
    Noch krasser ist die Situation in der drittgrößten Gruppe, den Migranten aus der Türkei: Von ihnen haben nur zwei Prozent Hochschulbildung, während 17 Prozent zumindest eine Berufsausbildung haben und 81 Prozent nicht einmal darüber verfügen.

    81% haben also keine Berufsausbildung. Vorgestern wurde eine Studie publiziert, nachdem 40% aller Jugendlichen ohne Job und ohne Ausbildung Migrationshintergrund haben.

    http://diepresse.com/home/bildung/schule/pflichtschulen/734075/Doppelte-Strafe-bei-Schulschwaenzen?_vl_backlink=/home/blogs/index.do

    Fazit:
    Die ganze Zuwanderungspolitik inkl Asyl ist eine einzige Katastrophe, und kostet Österreich finanziell jedes Jahr mehrere Milliarden Euro, und langfristig vermutlich die Heimat. Ein Pleiteland, sogar ein zerbombtes Land kann man wieder aufbauen. Hat sich allerdings der Islam einmal eingenistet, dann ist das Schicksal der Gegend meist besiegelt.

    • Undine
      22. Februar 2012 17:15

      @Patriot

      *******!

    • Geheimrat
      22. Februar 2012 17:16

      “Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenart ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.”

      Immanuel Kant (1724-1804)

    • Geheimrat
      22. Februar 2012 17:18

      Aus Sicht der Verhaltensforschung:
      Eibl-Eibesfeldt, Der Mensch, das riskierte Wesen, S.187

      „Eine Ethnie, die einer anderen, nicht integrationsbereiten in größerer Zahl Zuwanderung erlaubt, tritt damit zugleich Land an sie ab, Sie schränkt ihre eigenen Fortpflanzungsmöglichkeiten zugunsten eines anderen Volkes ein.“

      Eibl-Eibesfeldt, Wider die Mißtrauensgesellschaft, S.136:

      „...den Angehörigen des eigenen Volkes einzureden, es komme nicht auf das Überleben in eigenen Nachkommen an, erscheint mir unverantwortlich, da es nach meinem Dafürhalten dem Versuch einer Überredung zum Ethnosuizid gleichkommt.“

      Dies beschreibt trefflich die aktuelle, "multikulturelle" Variante der Umerziehung.

    • Undine
      22. Februar 2012 18:19

      @Geheimrat

      *****!

      Dreimal darf man raten, weshalb der Eibl- Eibesfeldt K E I N Liebling unseres ORF ist und weshalb er deshalb auch ganz fest totgeschwiegen wird!

    • Undine
      22. Februar 2012 19:01

      Das DESHALB gehört weg!

    • simplicissimus
    • byrig
      23. Februar 2012 22:46

      patriot ist wie sarazzin:er präsentiert unwiderlegbare,für die linken und gutmenschen mehr als unangenehme fakten,super recherchiert.
      danke!

  11. Undine
    22. Februar 2012 15:21

    Was hat die Schweiz, was wir nicht haben; was können die Schweizer, was wir nicht können???
    Die Schweiz liegt in der Mitte Europas wie wir, ist ein erhebliches Stück kleiner als Ö und hat eine ähnlich große Einwohnerzahl. Die Alpen prägen in einem ähnlichen Ausmaß das Land mit all der Schönheit, aber auch mit all den Problemen (Infrastruktur)

    Die Schweiz ist von sympathischen Nachbarn umgeben, aus deren Nationen ihre Bevölkerung zusammengesetzt ist und deren Sprachen sie zum überwiegenden Teil auch beherrschen.

    Die Schweiz war nie eine Monarchie; den "Stammvater" unserer Habsburgerdynastie haben sie bereitwillig ziehen lassen. Stattdessen haben sie sich zu einer Eidgenossenschaft zusammengeschlossen.

    Die Schweiz hatte, soweit ich weiß, keine Expansionsgelüste und somit keine Kolonien, obwohl sie über keine (nennenswerten) Bodenschätze verfügt.
    Die Schweiz war nie eine Weltmacht.

    Die Schweiz hat kein warmes Meer mit schönen Sandstränden oder zerklüfteten Felsenküsten (diese Tatsache hat sie mit Ö seit 1918 gemeinsam), keine griechischen Tempel und Amphitheater, auch kein Klima, das den Bauern die Ernte erleichtert.

    Die Schweiz hatte seit 1815 keine Kriege geführt und war, bzw ist dennoch bewaffnet bis an die Zähne.

    Die Schweiz war nie ein ähnliches Dorado für die Kunstschaffenden va in der Musik wie etwa Ö oder D, Italien u.a.m.

    Und dennoch hat die Schweiz so Vieles, um das wir sie ---auch wenn wir uns das nicht gerne eingestehen--- beneiden.

    Die Schweizer Bevölkerung (die Migranten der letzten zwei Jahrzehnte einmal ausgenommen) ist von unglaublichem Fleiß und einem starken Pragmatismus geprägt. Fast könnte man auch sagen, das Wort Schweiz ist Synonym für Verläßlichkeit und Solididät und Gediegenheit. Natürlich spielt auch die Prägung durch den Calvinismus mit eine Rolle.

    Alles in allem kann man den Schweizern nur zu ihrer Lebensweise und speziell zu ihrer Regierungsform gratulieren; dadurch, daß das Volk vor jeder politischen Entscheidung befragt und auch ernstgenommen wird, ist ein großer Pluspunkt.

    Obwohl sie unsere Nachbarn sind, trennen uns leider Welten; schade.

  12. Brigitte Imb
    22. Februar 2012 15:04

    Undenkbar bei uns - das "Mandat" der Asylindustrie wäre dadurch gefährdet, und bitte, bringen wir nicht die Caritas auf die Idee, die ausgewiesenen Asylanten bei uns aufzunehmen. Womöglich "verhandelt" das Küberl bereits die soziale Gerechtigkeit - Häupl ist ihm behilflich.

    http://www.unzensuriert.at/content/007102-Haeupls-gesetzwidrige-Trickserei-mit-den-Asylwerbern

    • Undine
      22. Februar 2012 15:34

      @Brigitte Imb

      Aha, er imitiert also einen seiner Vorgänger! Häupl denkt, was der Karl Lueger können hat, kann ich auch und sagt frech: "Was a Ausländer ist, bestimm' i" ---und macht flugs Ausländer, die abgeschoben werden sollten, zu Inländern!
      Ein gutes Tauschgeschäft für Häupl: Staatsbürgerschaft gegen Kreuzerl bei den Wahlen.

  13. Undine
    22. Februar 2012 11:58

    A.U. schreibt:

    "Viele dieser Länder zeigen sich derzeit nämlich oft absolut desinteressiert, Landsleute wieder aufzunehmen. Sie sind vielmehr über jeden Esser weniger froh. Diese Haltung ist ein Riesenproblem auch für viele EU-Länder, wenngleich das österreichische Innenministerium nicht gerne darüber redet. "

    Das ist ja überhaupt die Crux, speziell in Ö, aber auch in der gesamten EU!
    Riesenprobleme werden in geübter Weise unter den Teppich gekehrt, also ignoriert, während wir uns mit der PC und dem "Gendern" herumschlagen müssen, geradeso, als wäre es von existenzieller Bedeutung und von unabsehbarer Tragweite, daß wir die "Töchter" in der Bundeshymne fest verankert haben und nur ja zur Kenntnis nehmen, daß es nicht zwei Geschlechter gibt--wie bisher angenommen--, sondern gleich mehrere, die wir alle lieben müssen! Zudem wird uns befohlen, alle Ausländer zu lieben, bei der eigenen Bevölkerung jedoch müssen wir sehr selektiv vorgehen, wenn es sich beispielsweise um Burschenschaftler dreht; da wird die Toleranz nicht strapaziert. Aber das nur nebenbei.

    Glückliche Schweiz, die sich in ihrem vernünftigen Verhalten nicht durch dumme, feige, speichelleckerische Politiker oder durch Fremdbestimmung durch Brüssel beeinträchtigen lassen muß, sondern das Wohl der eigenen Bevölkerung im Auge haben kann und nicht immer nach allen Seiten herumschielen muß, ob ihre Entscheidungen auch von anderen Staaten gutgeheißen werden oder nicht.

    • Geheimrat
      22. Februar 2012 12:08

      Wäre Österreich eine Demokratie, würde sich die Politik augenblicklich ändern.
      Hier aber ist die Meinung des Volkes den Regierenden egal.

    • Patriot
      22. Februar 2012 16:58

      Zudem geht es um viel Geld, auch wenn das die Linken und die ÖVP nicht kapieren:
      http://derstandard.at/1329870029543/Kommentar-von-Rainer-Schueller-Mikl-Leitner-gewaehrt-Schweizer-Populismus-Asyl
      Vernünftige Töne kamen am Mittwoch von ÖVP-Staatssekretär Wolfgang Waldner, der meinte, dass die Umsetzung der Schweizer Idee insofern schwierig sei, als aus jenen Ländern, in denen Österreich seine ohnehin mickrigen EZA-Mittel (0,3 Prozent des BIP) schwerpunktmäßig einsetzt, nicht gerade viele Flüchtlinge nach Österreich kommen.

      Leider entsprechen halt 0.3% des BIP ca 800 Millionen Euro. Das ist auch ein Geld. Wenn diese Länder ihre oft kriminellen Wirtschaftsflüchtlinge schon nicht zurücknehmen, würden wir uns wenigstens viel Geld sparen!

    • simplicissimus
  14. Geheimrat
    22. Februar 2012 11:18

    Der Islam, benutzt unsere eigene Demokratie gegen uns…Und wenn wir unsere Demokratie ernst nehmen wollen, können wir nicht einmal etwas dagegen tun…WIR können allerdings die Demokratie NICHT gegen den Islam anwenden, weil dieser, eine Demokratie überhaupt nicht akzeptiert…Nennt man so etwas nicht EIN PARADOXON??? Wenn ja, dann haben wir ein ernsthaftes Problem…
    Stichwort: Achillesverse…

    “Wir werden die totale Islamisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas erleben. Dort wo der Westen seine Muskeln gezeigt hat, von Tunis über Libyen und Ägypten bis hin womöglich zu Syrien, werden massenhaft Taliban-ähnliche Kräfte auftauchen. Europa wird dabei als erstes unter die Räder kommen. Und in Europa wird als Reaktion auf die Islamisierung, wie wir sie in Ländern wie Deutschland, Frankreich und Belgien sehen, der Faschismus wiederauferstehen.”

    (Russlands Nato-Botschafter Dmitrij Rogosin im Spiegel-Interview vom 3.12.2011)

    • M.S.
      22. Februar 2012 12:34

      @Geheimrat
      ****************
      Wir gehen mit Riesenschritten dem von Ihnen beschriebenen Szenarium entgegen!

    • Eva
      22. Februar 2012 13:39

      @Geheimrat

      *****!
      Dazu kommt noch, daß im Nahen Osten, dem Pulverfaß Nr.1, Israel ständig Öl ins Feuer gießt, statt endlich ernsthaft reinen Tisch mit den Palästinensern zu machen, auch wenn es Kompromisse eingehen muß, um die ja die P. auch nicht herumkommen. Damit würde vielen Aggressoren wie dem Iran der Wind aus den Segeln genommen. Bis jetzt ist von einem echten Friedenswillen nichts zu sehen.

    • Riese35
      22. Februar 2012 13:51

      *************************!

    • Geheimrat
      22. Februar 2012 16:32

      Natürlich Achillesferse, Sorry!

    • Patriot
      22. Februar 2012 17:01

      Meiner Meinung nach ist der Faschismus schon da. Heute in der Form, dass die freie Meinungsäußerung schon massiv unterdrückt wird! Sarrazin, Wilders, Susanne Winter, Elisabeth-Sabaditsch-Wolff, viele Foren-Teilnehmer im Internet usw können ein Lied davon singen.

      Die Politik der Ausraubung per EU und Massenzuwanderung ist nur mit faschistischen Methoden denkbar.

    • Undine
      22. Februar 2012 19:20

      @Patriot

      "Meiner Meinung nach ist der Faschismus schon da. Heute in der Form, dass die freie Meinungsäußerung schon massiv unterdrückt wird!"

      Auch "damals" haben nicht ALLE darunter gelitten; manchen ist es leichter gefallen, sich "anzupassen" und zu schweigen. Die das nicht so leicht wegstecken konnten, bekamen ziemliche Schwierigkeiten. "Fälle", wie Fr. Sabaditsch-Wolff, denen --so schnell konnten sie gar nicht schauen!--der Prozeß gemacht wurde (FÜR NICHTS UND WIEDER NICHTS!), mit für die Betroffenen negativem Ausgang, gab's zuhauf.

      Und die meisten haben weggeschaut, damals wie heute. Wir sind auf dem besten Weg dorthin. Und Leute mit der gewissen Blockwarte-Mentalität (die Vernadererweltmeister Peter Pilz und Co) gibt's genug; die Anlaufstellen werden mit Steuergeldern hoch subventioniert; Stichwort: ZARA, DÖW usf.

    • Riese35
      22. Februar 2012 21:16

      @Undine: Großartiger Kommentar!

      ******************************!

      Ja, so ist es. Wir sind auf dem besten Weg dorthin.

      Eine zentrale, wissenschaftliche Methode, nämlich Dinge und Vorgänge miteinander zu vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten, wird heute immer mehr verpönt und sogar gelegentlich unter Strafe gestellt.

  15. Josef Maierhofer
    22. Februar 2012 09:49

    Es gibt sie schon noch, die wählbaren, vernünftigen Sozialisten.

    Aber leider nicht mehr bei uns, da sind bei dieser Partei anscheinend nur noch Selbstbediener, Volksverhetzer, Selbstverleugner, Fremdenfreunde und Volksfeinde, Schuldenmacher und Verschwender, Schmarotzer und Volksverdummer, Gender, P.C., Trans und Hinüber - Typen, Grüne und sonstige Hysterische am Ruder.

    Zeit, dass die wirkliche und, leider schon schwach besetzte, anständig gebliebene Basis der 'Spezialdemokraten' bei uns mit diesem Gesocks aufräumt.

    • M.S.
      22. Februar 2012 12:38

      @Josef Maierhofer

      Vermutlich vergebene Hoffnung. Der Point of no return dürfte bereits überschritten sein.

  16. socrates
    22. Februar 2012 08:25

    Gerade im ORF: Die Doppelkompetenz Bund versus Länder im Schulbereich gehört beseitigt,gut. Die Länder sollen ihre Kompetenz im Schulwesen abgeben. Warum nicht umgekehrt, wie in der Schweiz? Sie ist auch hier ein gutes Vorbild. Lössen wir das Ministerium auf, sparen wir Schmied ein, damit sie endlich für die Gerichte, die das Zyperndesaster, das sie hinterlassen hat, aufklären. Das wäre eine super Einsparung.

  17. Wertkonservativer
    22. Februar 2012 07:30

    Da ich mich kürzlich zur Schweiz (ja, sie ist schon ein Vorzeige-Landl!) ein wenig relativierend geäußert habe, möchte ich zum Thema heute nichts sagen, außer dass dieses "Signal" - wie Frau Kiel schreibt - sicher etwas für sich hat und auch nachahmenswert ist!

    Als kleine Buße für meine kürzliche leise Schweiz-Kritik, möchte ich meine lieben Forumsfreunde nun mit einem sinnigen Kästner-Gedicht auf die - hoffentlich nicht länger als die üblichen vierzig Tage währende - Fastenzeit einstimmen:

    "Der Februar!
    Nordwind bläst. und Südwind weht.
    Und es schneit. Und taut. Und schneit.
    und indes die Zeit vergeht,
    bleibt ja doch nur eins: die Zeit.

    Pünktlich holt sie aus der Truhe
    falschen Bart und goldnen Kram.
    Pünktlich sperrt sie in die Truhe
    Sorgenkleid und falsche Scham.

    In Brokat und seidnen Resten,
    eine Maske vorm Gesicht,
    kommt sie dann zu unseren Festen.
    Wir erkennen sie nur nicht.

    Bei Trompeten und Gitarren
    drehn wir uns im Labyrinth
    und sind aufgeputzt wie Narren,
    um zu scheinen, was wir sind.

    Unsre Orden sind Attrappe.
    Bunter Schnee ist aus Papier.
    Unsre Nasen sind aus Pappe.
    Und aus welchem Stoff sind wir?

    Bleich, als sähe er Gespenster,
    mustert uns Prinz Karneval.
    Aschermittwoch starrt durchs Fenster.
    Und die Zeit verlässt den Saal.

    Pünktlich legt sie in die Truhe
    Das Vorüber und Vorbei.
    Pünktlich holt sie aus der Truhe
    Sorgenkleid und Einerlei.

    Nordwind bläst. Und Südwind weht.
    Und es schneit. Und taut. Und schneit.
    Und indes die Zeit vergeht,
    bleibt uns doch nur eins: Die Zeit!"

    Passst doch, oder?
    Erich Kästner war ein großer "Menschenkenner!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  18. Observer
    22. Februar 2012 07:03

    Wir sollten uns einmal von der Illussion befreien, dass Österreich im internationalen Konzert eine wichtige Rolle spielt. Tatsache ist, dass unser Land schon seit Jahren keine wichtigen Impulse in der Aussenpolitik stetzt und in vielen aussereuropäischen Ländern vielfach Austria mit Australia verwechselt wird. Lediglich Neujahrskonzert, Opernball, Mozartkugeln usw. erinnern die Weltbewohner, dass es da auch einen kleinen Staat im Herzen Mitteleuropas gibt.
    Bitte um Beweise, wo Faymann und andere jemals in Brüssel oder New York konstruktive Vorschläge gemacht haben, welche dann auch weiter diskutiert und umgesetzt wurden. Ich neide unseren Ministern sowie Beamten nicht, dass sie ständig nach Brüssel und anderswohin jetten, dort an sog. Arbeitsessen und small talks teilnehmen, während zu Hause wichtige Arbeiten liegen bleiben.

    Mit der Schweizer Eidgenossenschaft haben wir ausser ein Stück Grenze sowie gegenseitigem Sprachverständnis kaum etwas gemeinsam. So ist auch die dortige Art der Ausschaffung (so nennt man in CH die Abschiebungen) völlig anders als bei uns. Man ist eben dabei, die Asylanträge in Schnellverfahren zu erledigen, denn da gibt es viele "Wiederholungstäter", welche bei längerem Aufenthalt nur enorme Kosten verursachen. In der dortigen Bevölkerung wie auch den etablierten Parteien herrscht ein völlig anderes Demokratieverständnis, wovon aufgeklärte Österreicher nur träumen können. Oder anders ausgedrückt: wir sind einfach nicht reif, uns die Schweiz als Vorbild zu nehmen.

    • Cotopaxi
      22. Februar 2012 07:10

      Die Stadt Salzburg will Diskriminierung öffentlich anprangern:

      http://salzburg.orf.at/news/stories/2521941/

      Ob die Schweizer auch Steuergeld für solch fragwürdige Projekte hätten oder überhaupt auf die Idee dazu kämen?

    • Undine
      22. Februar 2012 09:34

      @Cotopaxi

      Mit jeder solchen, an den Haaren herbeigezogenen Aktion schaufeln wir unser Grab schneller fertig!

    • Observer
      22. Februar 2012 10:59

      Cotopaxi:
      In der Schweiz wird auf Bundes-, Kantonal- und Gemeindebene bei wichtigen Entscheidungen und Ausgaben immer das Volk befragt (meist durch Briefwahl). Alle drei Gebietskörperschaften verfügen über (unterschiedlich hohe Steuersätze!) Steuereinnahmen. So muss z.B. jeder Angestelle drei Lohnsteuern bezahlen: je einmal für Bund, Kanton und Gemeinde (wo er wohnt!). Aber alle drei Steuersätze sind in Summe wesentlich geringer als unsere Lohnsteuer. Abstimmungsfragen kommen nicht nur von den drei genannten Gebietskörperschaften, unter bestimmten Voraussetzungen kommen (Gegen-)vorschläge auch von anderen Seiten (Bürgerinitiativen, Parteien usw.). Durch die Vielzahl der Abstimmungen (meist mehrere Themen am selben Tag) ist eine Abstimmungsmüdigkeit feststellbar, daher oft nur eine Beteilung von 50 % oder darunter.
      Trotzdem: Demokratie in Reinkultur.

    • M.S.
      22. Februar 2012 12:58

      @Observer
      "Wir sollten uns einmal von der Illusion befreien, dass Österreich im internationalen Konzert eine wichtige Rolle spielt".

      Dazu noch einmal den Ausschnitt aus einem Presseinterview mit Michael Frank, dem Korrespondenten der "Süddeutschen" in Wien, anläßlich der Beendigung dieser Tätigkeit: " Ich bin erstaunt, wie selbstgenügsam dieses Land (Österreich) und insbesondere seine Politikerkaste geworden ist. Österreich hat seit Jahren international überhaupt keine Stimme mehr, weil es keine Stimme haben will. Das ist wirklich bedauerlich. Österreich beklagt seine Einflußlosigkeit, versteckt sich aber international so sehr, daß es einflußloser ist, als es sein müßte. Wenn man nämlich qualifiziert etwas äußert, hört der Rest Europas sehr wohl zu. Nur muß man eben etwas zu sagen haben."

    • Observer
      22. Februar 2012 14:31

      @ M.S.
      Die Einflußlosigkeit bezieht sich hauptsächlich auf die aktellen Politiker (Fischer, Faymann, Spindelegger usw.). Bei Schüssel, Gusenbauer, Ferrero-Wallner, Plassnik u.a. war es noch besser.

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      23. Februar 2012 23:23

      @Observer: Sie haben völlig Recht: Es herrscht ein völlig anderes Staatsverständnis. Der Durchschnittsschweizer fühlt sich als Bürger – und führt sich auch so auf – und nicht wie in Österreich als Untertan, der ständig über die Obrigkeit raunzt, aber trotzdem immer wieder nach der starken Hand ruft.

      Dieser Untertanengeist, der auch in vielen Beiträgen in diesem Forum durchscheint, fehlt in der Schweiz. Darum ist auch die Naziideologie dem Schweizer grundsätzliich wesensfremd.

  19. Cotopaxi
  20. Riese35
    22. Februar 2012 03:21

    Bei aller Liebe zum arabischen Raum: der Westen muß einmal begreifen, daß
    a) Demokratie kein universelles Heilmittel ist
    b) gerade in Syrien unter Assad ein friedliches Nebeneinander der Religionen möglich war
    c) die einzige, dort gut organisierte Opposition radikale Muslime sind, für die der Abfall vom Islam mit dem Tode zu bestrafen ist
    d) es zwischen Religionen einen Unterschied gibt und diese daher nicht gleichwertig sind
    e) jede Unterstützung der Aufständischen einen Kampf gegen das Christentum und für den Islam bedeutet.

    Man muß sich also die Frage stellen, ob aus christlicher Sicht nicht die Außenpolitik der Russen realistischer und weiser als jene der EU, der USA und Österreichs ist.

    • Undine
      22. Februar 2012 10:00

      @Riese35

      Es scheint so zu sein, daß manche Völker einfach eine harte Hand brauchen, um nicht im Chaos zu versinken. Arabische Völker an unseren Maßstäben zu messen, ist unsinnig. Sie sind von ihrer Tradition her seit urdenklichen Zeiten eben so grundlegend anders und das äußert sich halt auch in ihrer Staatsführung. Es ist vermessen, ihnen unsere Form der Demokratie aufzwingen zu wollen, die, wie wir ja mit eigenen Augen sehen müssen, auch nicht das Gelbe vom Ei ist. Warum lassen wir sie nicht nach ihren traditionellen Strukturen handeln und leben?

      Genauso sinnlos wäre es, würde man den Bienen, den Eichhörnchen, den Löwen oder den Zugvögeln empfehlen, ihr Verhalten umzustellen und künftighin ihre Lebensform der der Affen anzugleichen. Der Mensch ist übrigens das einzige Geschöpf, das in den letzten Jahrzehnten(!) seines langen Bestehens auf ein Überlebensprinzip verzichtet hat: Die Fortpflanzung.
      Man möge mir den Exkurs in die Zoologie verzeihen, aber da wir ja von den Affen abstammen, sehe ich dabei kein Problem.

    • Anton Volpini
      22. Februar 2012 11:24

      Josef H. Reichholf hat in einem wunderschönen Buch, (eines meiner absoluten Lieblingsbücher) "Das Rätsel der Menschwerdung" dargelegt, daß wir mit dem Affen zwar gemeinsame Vorfahren haben, aber nicht vom Affen abstammen, Undine.

      Er stellt darin auch die Behauptung auf, daß unsere Vorfahren nie auf Bäumen gelebt haben, weil sonst unsere große Zehe anders ausgebildet wäre.
      Und warum die Zebras schwarz-weiß gestreift sind, wird auch darin erklärt, wie vieles andere auch!

    • Undine
      22. Februar 2012 13:53

      @Anton Volpini

      "... daß wir mit dem Affen zwar gemeinsame Vorfahren haben, aber nicht vom Affen abstammen,..."

      Wäre ich beim Tippen nicht so in Eile (Wochenmarkteinkauf!!!) gewesen, hätte ich anders formuliert! :-)
      Aber Sie haben natürlich Recht; und es war auch nicht ganz ernsthaft gemeint.

    • cmh (kein Partner)
      23. Februar 2012 08:57

      Ware die Demokratie das unverselle Heilmittel, dann hätten wir uns die kürzlich geführten Beiträge zur Stupa im Waldviertel sparen können.

      Denn dann hätte man einen demokratisch zustandegekommenen Entscheid akzeptiert.

      Jetzt wissen wir aber, dass gerade in den Zirkeln, die sich die "Demokratie" auf die Fahnen geschrieben haben, wichtige Entscheidungen immer lang durchdiskutierten Nächten zustandekommen, nachdem alle Nichtfundis mit bürgerlichen Nebenbeschäftigungen sich zur Nachruhe begeben haben.

      Aber damit keine Missverständnisse aufkommen: Wir brauchen nicht mehr Demokratie, sondern mehr Demokraten. Das sind solche Leute, die es in der Birne aushalten, überstimmt zu werden.

      Und das ist sehr selten.

  21. libertus
    22. Februar 2012 01:01

    EU-weite Maßnahmen wären natürlich die beste Lösung und bei den Milliardenförderungen, welche von der EU in die Türkei fließen, wäre es für ganz Europa förderlich, wenn sie viele, viele ihrer Landsleute repatriierten.
    Die Schweiz glänzt jedenfalls einmal mehr als Vordenker Europas mit einer ausgezeichneten, pragmatischen Idee.

  22. Maria Kiel
    22. Februar 2012 00:53

    "Oder soll das vielleicht gar ein Signal sein, dass Österreich demnächst noch mehr Araber aufnehmen will, während die Schweiz sie abschiebt?"............
    Wie wäre es mit einem zwischenstaatlichen Abkommen Österreich-Schweiz des Inhalts, dass die Schweiz ihre Abzuschiebenden in Österreich entsorgt unter der Voraussetzung, für jeden Abzuschiebenden 1 österreichischen Schweiz-einwanderungswilligen Österreicher aufzunehmen? Angesichts der Entwicklung in EU bzw. Österreich würde das vermutlich leider recht bald am krassen Überhang williger Österreicher scheitern.

  23. byrig
    21. Februar 2012 22:44

    diese idee gibt es ja schon lange,nur wurde sie von der vereinigten gutmenschenliga erfolgreich abgewehrt.ja,dafür sollte sich österreich in der eu massiv einsetzten!





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