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Fußnote 262: Linke Bücherverbrennungen

Es war eine der vielen geschmacklosen Widerlichkeiten auf Kosten der Steuerzahler, die als sogenannte Kulturaktion getarnt war.

Diesmal waren es die Deutschen, die für eine linke Widerlichkeit zur Kasse gebeten werden sollten: Im Rahmen der Berlin-Biennale sollten als „Kunstaktion“ Bücher von Thilo Sarrazin verbrannt werden. Sie haben richtig gelesen: Bücherverbrennungen ausgerechnet in Deutschland. Vor Galerien, Kunstvereinen, Büchereien und Museen wurden zum Sammeln der Exemplare des meistverkauften Sachbuchs Sammelbehälter aufgestellt. Dann zog der Veranstalter aber ein wenig zurück: Die Bücher sollten „nur“ recycelt werden. Aber am Ende kam es auch dazu nicht: Denn es wurde kein einziges Buch abgegeben! Die Kulturszene ist dennoch der beste Beweis für die Richtigkeit der Sarrazin-Erkenntnisse: Deutschland schafft sich von ganz alleine ab, dazu braucht es gar keine Immigranten . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 01:21

    Wie sich die Bilder gleichen! Und wer sich getraut das auch noch laut auszusprechen, wird gnadenlos sowie seiner Existenz nicht mehr sicher durch die Medienschlagzeilen gezerrt.

    Jedenfalls läßt die Reaktion auf diese durch nichts zu rechtfertigende "Kunstaktion" - nämlich die Verweigerung der Bevölkerung zur Büchervernichtung - die Hoffnung aufkeimen, daß Deutschland doch noch nicht ganz verloren ist!

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 07:58

    Soweit sind wir also schon.

    Zeit den Linksdenkern zu sagen, wie gefährlich und gleichzeitig dumm sie sind, zeigt doch das Buch die Wahrheit, die nackte Wahrheit, Statistiken, Tendenzen. Darauf kann die Linke keine Antwort geben, also muss das Symptom, das Buch, weg.

    Wohl ein Zeichen, dass die Linke offenbar doch nicht mehr alles bestimmen kann mit dem 'Mainstream', wohl ein Zeichen, dass die Menschen zu denken anfangen, mit welcher Gefahr man es bei den Linken zu tun bekommt.

    Zerstörung, Kahlfrass, Schuldenanhäufung, Lüge, Manipulation, Korruption, Bestechung der Bürger, der Medien, das sind die Markenzeichen der Linken.

    Liebe Leute, es ist Zeit zum Konsequenzen ziehen, wollen wir unsere Haut retten. Wählt die Linke überall ab, wo es nur geht, sie hat nachweislich nur Verderben gebracht und wird es auch bringen, beenden wir die Selbstverleugnung und Lüge, beenden wir den 'Mainstream' !

  3. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 09:09

    die linken chaoten haben es nicht zustande gebracht , dass Thilo Sarrazin aus der spd ausgeschlossen wird. einige zumindest haben erkannt, dass Sarrazin erstens recht hat und zweitens die mehrheit der das buch glelesen habenden die meinung von Sarrazin teilen.

    man stelle sich vor, die sogenannten konservativen hätten so einen unsinn geplant. ein geheul ungeahnten ausmaßes ginge durch die lande. da müsste man sicher doch gleich mit gewalt antworten.

    die linken sind und bleiben hauptagierende im trauerspiel (überall auf der welt), diese sind die eigentlich konservativen, verharren sie doch auf einer seit über hundert jahren toten politischen richtung. einer politischen richtung, die in ihrer übertreibung zig-millionen menschen das leben gekostet hat.

    im übrigen empfehle ich wieder mal die lektüre von Jan Fleischhauers "Unter Linken". sehr lehrreich !

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 18:49

    Irgendwann stößt alles, was bis zum Exzeß ausgereizt wird, an seine Grenzen.

    Jahrzehnte lang "lebte" die Kunst, bzw. das, was va die Linken, also die "Progressiven" in ihrem Fortschrittswahn als solche bezeichneten, davon, daß man im 3. Reich von "Entarteter Kunst" sprach und diese in Bausch und Bogen verdammte.

    Diese ziemlich bornierte Auffassung von Kunst in der NS-Zeit machte man sich nun nach dem Krieg zunutze, indem man mit aller Gewalt selber Kunst machte---um zu schockieren. Unter dem Titel "Freiheit der Kunst" mußte nun alles Mögliche herhalten; selbst das Produkt der Verdauung wurde zum Kunstwerk erhoben nach dem Motto: Jeder Mensch, nicht nur der gebildete Bürgerliche, kann ein Künstler sein!

    Keine Sauerei, keine Perversion wurde jetzt ausgelassen und dem staunenden Publikum nun als Kunst verkauft, und jeder, der keinen Gefallen dran fand, wurde als ewiggestriger Kunstbanause hingestellt. Und keiner fand sich, der es wagte, laut zu sagen: "Der Kaiser ist ja nackt!"

    Jetzt dürfte der Plafond aber erreicht sein: Mit dem Aufruf zur Sammlung und Vernichtung zahlloser Exemplare von Sarrazins Bestseller macht das Volk einfach nicht mehr mit. Im Rahmen der Berlin-Biennale aus der Verbrennung von Büchern eine "Kunstaktion" zu machen, wird selbst den duldsamsten Deutschen einfach zu blöd. Man hat erkannt, wie man zum Narren gemacht wird und daß beileibe nicht alles KUNST ist, was sich in LINKSEXTREMEN Kreisen so nennt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 07:28

    Warum hat keiner ein Buch abgegeben? Weil die Menschen, die das Buch abgeben würden, es gar nicht gekauft und gelesen haben und sich anmaßen, es trotzdem zu beurteilen.
    Die anderen haben keinen Grund bei dieser Aktion mitzumachen.
    Ich nehme an, dass diese Szene schon daran arbeitet, diese anderen auf Spur zu bringen, sie umzuerziehen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 12:42

    Aus der "Fußnote 262: Linke Bücherverbrennungen" habe ich von diesem bösartigen, leider charakteristischen Unsinn erstmalig erfahren. Ich sehe mich nun als statistisches Versuchkaninchen und warte darauf, wo in welchen anderen Zeitungen oder ORF, etc. ich auch davon erfahre. Sollte Dr. Unterbergers Blog die einzige Informationsquelle dafür für mich bleiben, gebührt ihm ein journalistischer Orden, wenn ich es auch wo anders hören oder lesen kann, dann ist die journalistische Lage noch nicht ganz verzweifelt in unserem Land.
    - Ich bin neugierig auf den Ausgang des Versuchs.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2012 13:07

    Von Bücherverbrennungen ist es nur mehr ein Schritt ...
    Gratulation liebe barbarische Nachbarn, Ihr habt die deutsche-fahne-verbrennenden Griechen rechts und links mit Lichtgeschwindigkeit überholt.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKarl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2012 14:26

    Es gibt auch andere Aktionen:

    Wer konservative Zeitschriften liest, hat sie in der Regel nicht in seinem AStA-Büro entdeckt. Er wird auch nicht durch eine teure Werbeoffensive zum Hereinschnuppern animiert worden sein, sondern er ist irgendwie über unzählige Seitenwege auf diese Publikationen gestoßen.

    Die jungen Macher des Onlinemagazins Blaue Narzisse wollen jetzt einen neuen Seitenweg eröffnen, indem sie sich um den Laternenmast auf dem Campus kümmern.

    Seit Jahren irritiert die Blaue Narzisse mit Artikeln, die so gar nicht ins neurechte Klischee passen. Da wird völlig selbstverständlich über „Mainstream-Musik“ geschrieben und ein Autor hat sich sogar für ein Jahr die NEON abonniert. Neben Friedrich Schillers „ästhetischer Erziehung“ wird die „Diktatur der Kunst“ diskutiert.

    Und jetzt dies: Nach intensiver Beschäftigung mit dem Für und Wider politischer Aktionsformen haben die Jungjournalisten den Kampf um den Laternenmast ausgerufen. Eine eigene Aufkleber-Serie, die in einer neuen Verkaufstheke erworben werden kann, soll die komplexen Botschaften des Onlinemagazins auf den Punkt bringen. Das Ziel ist es, mit polemischen Symbolen Reibungsflächen zu schaffen, statt mit inhaltsleeren Grafiken Selbstdarstellung zu betreiben oder einfach nur gern gehörte Parolen abzugeben („Islam – Nein Danke!, „Meinungsfreiheit für alle!“).

    Für den Anfang sind es fünf Motive, die sich im Aufkleber-Dschungel der Universitäten und Großstädte behaupten sollen.

    Die mit Stacheldraht verzierte Flagge der Europäischen Union wird den Durchschnittsstudenten zunächst unsicher zurücklassen, ob hier rechte EU-Kritiker am Werk waren oder linke Frontex-Gegner, aber spätestens nach einer Google-Suchanfrage weiß er Bescheid.
    Das zweite Motiv erkennt nur, wer hin und wieder zu einer überregionalen Tageszeitung greift und den angebotenen Einheitsbrei satt hat: „Occupy the Feuilleton“ spielt mit den Parolen der Gegenseite und weist darauf hin, daß heute der Gegner der Konservativen in der Mitte der Gesellschaft hockt und fälschlicherweise manchmal sogar als „Konservativer“ bezeichnet wird.
    Eine besonders klare Botschaft vermittelt das dritte Motiv. „Ganz normal heterosexuell. Bildungsabschluß. Glücklich.“ lauten die drei simplen Schlagworte, vor denen eine stilisierte Familie als Menschenkette abgebildet ist.
    Auf dem vierten Motiv beschwert sich der neun Jahre alte Jörg, daß er der einzige Deutsche in seiner Klasse sei. Darunter kommt Jamie-Joel zu Wort, ein 23-jähriger Germanistik-Student mit Lese-/Rechtschreibschwäche, der recht optimistisch in die Zukunft schaut.
    Das fünfte Motiv präsentiert das weithin unbekannte Hertensteiner Kreuz und spielt auf den europäischen Rütli-Schwur von 1946 an. Die Blaue Narzisse will dieses Symbol als Alternative zur derzeitigen Flagge der EU aufbauen.

    Erschienen bei sezession.de


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  1. Abdul (kein Partner)
  2. Daphie (kein Partner)
    20. Januar 2015 21:56

    I'm out of league here. Too much brain power on dipsyal!

  3. Karl (kein Partner)
    16. Februar 2012 14:26

    Es gibt auch andere Aktionen:

    Wer konservative Zeitschriften liest, hat sie in der Regel nicht in seinem AStA-Büro entdeckt. Er wird auch nicht durch eine teure Werbeoffensive zum Hereinschnuppern animiert worden sein, sondern er ist irgendwie über unzählige Seitenwege auf diese Publikationen gestoßen.

    Die jungen Macher des Onlinemagazins Blaue Narzisse wollen jetzt einen neuen Seitenweg eröffnen, indem sie sich um den Laternenmast auf dem Campus kümmern.

    Seit Jahren irritiert die Blaue Narzisse mit Artikeln, die so gar nicht ins neurechte Klischee passen. Da wird völlig selbstverständlich über „Mainstream-Musik“ geschrieben und ein Autor hat sich sogar für ein Jahr die NEON abonniert. Neben Friedrich Schillers „ästhetischer Erziehung“ wird die „Diktatur der Kunst“ diskutiert.

    Und jetzt dies: Nach intensiver Beschäftigung mit dem Für und Wider politischer Aktionsformen haben die Jungjournalisten den Kampf um den Laternenmast ausgerufen. Eine eigene Aufkleber-Serie, die in einer neuen Verkaufstheke erworben werden kann, soll die komplexen Botschaften des Onlinemagazins auf den Punkt bringen. Das Ziel ist es, mit polemischen Symbolen Reibungsflächen zu schaffen, statt mit inhaltsleeren Grafiken Selbstdarstellung zu betreiben oder einfach nur gern gehörte Parolen abzugeben („Islam – Nein Danke!, „Meinungsfreiheit für alle!“).

    Für den Anfang sind es fünf Motive, die sich im Aufkleber-Dschungel der Universitäten und Großstädte behaupten sollen.

    Die mit Stacheldraht verzierte Flagge der Europäischen Union wird den Durchschnittsstudenten zunächst unsicher zurücklassen, ob hier rechte EU-Kritiker am Werk waren oder linke Frontex-Gegner, aber spätestens nach einer Google-Suchanfrage weiß er Bescheid.
    Das zweite Motiv erkennt nur, wer hin und wieder zu einer überregionalen Tageszeitung greift und den angebotenen Einheitsbrei satt hat: „Occupy the Feuilleton“ spielt mit den Parolen der Gegenseite und weist darauf hin, daß heute der Gegner der Konservativen in der Mitte der Gesellschaft hockt und fälschlicherweise manchmal sogar als „Konservativer“ bezeichnet wird.
    Eine besonders klare Botschaft vermittelt das dritte Motiv. „Ganz normal heterosexuell. Bildungsabschluß. Glücklich.“ lauten die drei simplen Schlagworte, vor denen eine stilisierte Familie als Menschenkette abgebildet ist.
    Auf dem vierten Motiv beschwert sich der neun Jahre alte Jörg, daß er der einzige Deutsche in seiner Klasse sei. Darunter kommt Jamie-Joel zu Wort, ein 23-jähriger Germanistik-Student mit Lese-/Rechtschreibschwäche, der recht optimistisch in die Zukunft schaut.
    Das fünfte Motiv präsentiert das weithin unbekannte Hertensteiner Kreuz und spielt auf den europäischen Rütli-Schwur von 1946 an. Die Blaue Narzisse will dieses Symbol als Alternative zur derzeitigen Flagge der EU aufbauen.

    Erschienen bei sezession.de

    • Undine
      16. Februar 2012 18:24

      @Karl

      "... das dritte Motiv. „Ganz normal heterosexuell. Bildungsabschluß. Glücklich.“ "

      Welche Wohltat, einmal etwas ganz "Normales" zu lesen!

  4. D.I.L.E. (kein Partner)
    16. Februar 2012 12:18

    Herr Unterberger brauch sich keine Sorgen (mehr) zu machen!
    Er kann beruhigt sein! - und sich neuen Katastrohen zuwenden.

    Es sind genug "LINKE" (wie er sie so gerne zu nennen pflegt) von ganz alleine, also aus sich heraus (und ohne dem Eindruck von Unterbergers Fuchtel *g*), gegen diesen Wahsinn eines Einzelnen aufgetreten!
    Die sind schon in Ordnung, dort, die LINKEN!

    Soweit zum tatsächlichen "Tatbestand" der Bücherverbrennung "durch LINKE"!

    Siehe auch Textauszüge aus der Tageszeitung: "Der Tagesspiegel - Berlin"!

    "Die geplante Künstleraktion, das umstrittene Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin zu sammeln und später zu recyceln, stößt wegen möglicher Assoziationen zur NS-Bücherverbrennung auf heftigen Protest. Der Direktor des Moses Mendelssohn Zentrums in Potsdam, Professor Julius H. Schoeps, sagte am Freitag: „Dieses Vorhaben ist keine Kunstaktion, sondern ein Akt der Peinlichkeit, den es zu verhindern gilt."

    “ Der Historiker und Mitarbeiter des Zentrums, Werner Treß, der in mehreren Veröffentlichungen die nationalsozialistischen Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933 erforscht hat, zeigte sich schockiert. Jedes Buch sei unabhängig von seinem Inhalt ein kultureller Wert an sich und dürfe nicht öffentlich zerstört werden.
    „So kommt es, dass ich ein Buch, dessen Inhalt ich zutiefst ablehne, doch in Schutz nehmen muss“, sagte Treß."

    "Der tschechische Künstler Martin Zet hatte dazu aufgerufen, das seiner Ansicht nach ausländerfeindliche Sarrazin-Buch an verschiedenen Sammelstellen abzugeben. Das Projekt läuft in Anspielung auf den Buchtitel unter dem Motto „Deutschland schafft es ab“. Bei der Berlin Biennale (27. April bis 1. Juli) sollten die Bücher dann in einer Installation gezeigt und nachher für einen guten Zweck recycelt werden."

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/assoziationen-zu-buecherverbrennung-protest-gegen-kuenstleraktion-mit-sarrazin-buch/6066628.html

  5. gegenstrom (kein Partner)
    16. Februar 2012 12:04

    Ich stelle mal folgende den Linken zugeneigte Theorie in den Raum: die ultralinken Buben und Mädchen, die sich leidenschaftlich in Hausbesetzung, Antifa und Hartz IV engagieren, wurden durch die öffentlich Diskussion neugierig und wollten so ein kostenloses Exemplar des Sarrazin-Buches erstehen. Als christlich soziale Leserschaft dieses Blogs werden Sie dafür wohl Verständnis haben, oder?

  6. cmh (kein Partner)
    16. Februar 2012 09:43

    Wer recht ist rechts. Platt aber wahr wie das Verhalten der linken "Kulturschaffenden" beweist.

    Es muss einem nur klar sein, dass sich das immer ändern kann.

  7. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    16. Februar 2012 01:12

    Manche (meist linken) sogenannten Künstler glauben, sich alles erlauben zu können, auch eine Bücherverbrennung in Deutschland. Denn die einzigen, die die sogenannte Nazi-Keule schwingen dürfen sind sie selbst. Glauben sie. Sie irren!

    Tatsächlich sind alle Leute, die Bücher verbrennen, die ihnen nicht passen, auch nicht besser als die verachtungswürdigen Nazionalsozialisten. Und man darf vermuten, dass ihnen eben die Argumente fehlen, diesen geistigen Armutschkerln, weil sie zu Bücherverbrennungen Zuflucht nehmen müssen.

    "Ich bin überhaupt nicht seiner Meinung, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass er diese seine Meinung äussern darf" - so sprach Voltaire. Die heutigen Linken haben es zustandegebracht, diesen Gedanken ins Gegenteil zu pervertieren.

    • Reinhard (kein Partner)
      16. Februar 2012 05:55

      Und sie streifen immer wieder an.
      Sozialisten bleiben Sozialisten, national oder nicht.

    • AGLT (kein Partner)
      16. Februar 2012 07:59

      "Tatsächlich sind alle Leute, die Bücher verbrennen, die ihnen nicht passen, auch nicht besser als die verachtungswürdigen Nazionalsozialisten."

      Nicht nur daran sieht man, wo das nationalsozialistische Gedankengut eigentlich verwurzelt ist.

    • Rainer (kein Partner)
      17. Februar 2012 18:47

      Seltsam: Als in den USA ein Pastor den Koran "recyclen" wollte, kam es zu weltweiten Empörungen und blutigen Protesten. Toleranz hat halt so seine politisch korrekten Grenzen ...

      PS: Was mir wiederholt auffällt ist, dass ausgerechnet die konservativen Kreise, die ja stets als hysterische Brüllaffen dargestellt werden, die weitaus größere Gelassenheit und Toleranz als die Linken beweisen.

  8. Undine
    15. Februar 2012 18:49

    Irgendwann stößt alles, was bis zum Exzeß ausgereizt wird, an seine Grenzen.

    Jahrzehnte lang "lebte" die Kunst, bzw. das, was va die Linken, also die "Progressiven" in ihrem Fortschrittswahn als solche bezeichneten, davon, daß man im 3. Reich von "Entarteter Kunst" sprach und diese in Bausch und Bogen verdammte.

    Diese ziemlich bornierte Auffassung von Kunst in der NS-Zeit machte man sich nun nach dem Krieg zunutze, indem man mit aller Gewalt selber Kunst machte---um zu schockieren. Unter dem Titel "Freiheit der Kunst" mußte nun alles Mögliche herhalten; selbst das Produkt der Verdauung wurde zum Kunstwerk erhoben nach dem Motto: Jeder Mensch, nicht nur der gebildete Bürgerliche, kann ein Künstler sein!

    Keine Sauerei, keine Perversion wurde jetzt ausgelassen und dem staunenden Publikum nun als Kunst verkauft, und jeder, der keinen Gefallen dran fand, wurde als ewiggestriger Kunstbanause hingestellt. Und keiner fand sich, der es wagte, laut zu sagen: "Der Kaiser ist ja nackt!"

    Jetzt dürfte der Plafond aber erreicht sein: Mit dem Aufruf zur Sammlung und Vernichtung zahlloser Exemplare von Sarrazins Bestseller macht das Volk einfach nicht mehr mit. Im Rahmen der Berlin-Biennale aus der Verbrennung von Büchern eine "Kunstaktion" zu machen, wird selbst den duldsamsten Deutschen einfach zu blöd. Man hat erkannt, wie man zum Narren gemacht wird und daß beileibe nicht alles KUNST ist, was sich in LINKSEXTREMEN Kreisen so nennt.

  9. Rosi
    15. Februar 2012 13:07

    Von Bücherverbrennungen ist es nur mehr ein Schritt ...
    Gratulation liebe barbarische Nachbarn, Ihr habt die deutsche-fahne-verbrennenden Griechen rechts und links mit Lichtgeschwindigkeit überholt.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      15. Februar 2012 17:43

      @Rosi

      Ich denke, daß der weitaus größere Teil unserer deutschen Nachbarn mit SOLCHEN Aktionen nichts zu tun hat; da dreht sich's eher um eine extrem linke Minderheit, die glaubt, sich alles "im Namen der Kunst" erlauben zu dürfen---und damit jämmerlich baden gegangen ist!

    • Rosi
      15. Februar 2012 19:45

      @Undine

      Ich gebe Ihnen schon Recht, daß vermutlich (?) nicht die Mehrheit hinter dieser Aktion steht, allerdings ist es schon ein Indiz für die geistige Reife/das geistige Klima eines Landes, wenn eine Minderheit (?) sich derart Verwerfliches 'traut', ohne befürchten zu müssen, zumindest gesellschaftlich im Out zu landen. Meiner Meinung nach spricht das Bände über den Zustand einer Gesellschaft.

    • Undine
      15. Februar 2012 22:44

      @Rosi

      Schon alleine die Idee, das öffentliche Zerstören eines Buches, das die Linken in D gar nicht goutieren, zum KUNSTWERK zu erklären, ist so hirnverbrannt! Man kann nur den Kopf darüber schütteln, was die linke Kulturschickeria sich noch alles einfallen läßt, was unter dem Motto "Freiheit der Kunst" ---natürlich immer hoch subventioniert!--- dort und da "geboten" wird. Zur Erinnerung:

      "Swingerclub in Secession erhitzt Gemüter
      Für ein Kunstprojekt von Christoph Büchel ist ein Swingerclub in die Wiener
      Secession eingezogen. Der Künstler will mit der Ausstellung "reale Gesellschaftszustände" zeigen"

    • APM (kein Partner)
      16. Februar 2012 09:35

      @undine

      Na und hat er sie nicht gezeigt? "Man" hat ihn ja dafür gebührend bewundert! Eine Gesellschaft, die vorgibt, das alles nicht zu goutieren und dennoch - weil angeblich über den Dingen stehend - dazu schweigt, IST knapp vor dem Ende. Der "Künstler" an sich ist ohne jegliche Bedeutung...

    • Undine
      16. Februar 2012 15:38

      @APM

      Nun, der Künstler scheint Ihren Geschmack getroffen zu haben.

    • APM (kein Partner)
      16. Februar 2012 15:52

      @undine

      Mit oder ohne Brille gelesen?

    • Undine
      16. Februar 2012 18:27

      @APM

      Hoppla, ich fürchte JA! :-)

    • Undine
      16. Februar 2012 18:29

      @APM

      ....ohne, meine ich natürlich! :-)

  10. A.K.
    15. Februar 2012 12:42

    Aus der "Fußnote 262: Linke Bücherverbrennungen" habe ich von diesem bösartigen, leider charakteristischen Unsinn erstmalig erfahren. Ich sehe mich nun als statistisches Versuchkaninchen und warte darauf, wo in welchen anderen Zeitungen oder ORF, etc. ich auch davon erfahre. Sollte Dr. Unterbergers Blog die einzige Informationsquelle dafür für mich bleiben, gebührt ihm ein journalistischer Orden, wenn ich es auch wo anders hören oder lesen kann, dann ist die journalistische Lage noch nicht ganz verzweifelt in unserem Land.
    - Ich bin neugierig auf den Ausgang des Versuchs.

  11. Geheimrat
    15. Februar 2012 11:15

    Das sind die gleichen vertrottelten Halbidioten wie dieser offenbar sehr glückliche Zeitgenosse:

    This just has to absolutely tick you off . . . . . . .
    High Fashion in the Mosque

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/12/high-fashion.html

    We're constantly clubbed on the head with the claim that the Muslim world condemns 9/11, abhors 9/11, etc. - Yet every day Shirts like this are mass produced, marketed, and sold by street venders thru out the Middle East and it's simply OK. The mass-murder of 9-11 is a celebrated event by millions of people. Now a few of our military guys, after months of sleeping on the cold ground, eating MREs, not having a good hot shower, and away from their love ones, get caught peeing on a couple of dead Al Qada types, and they are condemned by the world. What they did wasn't right, but the huge outpouring of condemnation doesn't compare (in my mind) to someone who would wear a shirt like this that glorifies the murder of over 3,000 innocent Americans.

  12. Wertkonservativer
    15. Februar 2012 09:56

    Diese Kultur-Schickeria mit Antifa- und p.c.-Schlagseite ist nicht das ganze Deutschland!
    Ein so starkes und wirkmächtiges Land wird durch derlei widerliche Eskapaden wohl noch nicht in den Untergang getrieben.
    Natürlich: Wachsamkeit tut not; gegen den Links- und P.C.-Virus ein wirksames Gegenmittel zu finden, ist wohl das Gebot der kommenden Jahre!

    Bedauerlicherweise sind bereits große Bereiche der Gesellschaft und der Politik von diesem Virus infiziert; dessen bestmögliche Eindämmung und anschließende Sanierung der befallenen Stellen am Volkskörper bedarf wohl großer Anstrengungen der noch nicht vom Virus Befallenen!
    Wer zeigt uns den Weg? Wer geht voran?
    Derzeit sehe ich hier noch keine wirklichen Lösungsansätze, um das erkannte Übel wirksam zu bekämpfen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • HDW
      15. Februar 2012 12:09

      Biologismus in jedweder Form ist strikt abzulehnen. Auch gegen die Linke!

    • Wertkonservativer
      15. Februar 2012 12:27

      @ HDW, gestrenger Richter!

      Es war mir nicht bewusst, da in ein p.c.- oder sonstiges Fettnäpfchen getreten zu sein; falls ich mich da irgendwie danebenbenommen haben sollte, tut's mir leid!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Konrad Loräntz
      15. Februar 2012 15:59

      HDW - ein Geistwesen, das nicht aus Fleisch und Blut gemacht ist ?

  13. mike1
    15. Februar 2012 09:09

    die linken chaoten haben es nicht zustande gebracht , dass Thilo Sarrazin aus der spd ausgeschlossen wird. einige zumindest haben erkannt, dass Sarrazin erstens recht hat und zweitens die mehrheit der das buch glelesen habenden die meinung von Sarrazin teilen.

    man stelle sich vor, die sogenannten konservativen hätten so einen unsinn geplant. ein geheul ungeahnten ausmaßes ginge durch die lande. da müsste man sicher doch gleich mit gewalt antworten.

    die linken sind und bleiben hauptagierende im trauerspiel (überall auf der welt), diese sind die eigentlich konservativen, verharren sie doch auf einer seit über hundert jahren toten politischen richtung. einer politischen richtung, die in ihrer übertreibung zig-millionen menschen das leben gekostet hat.

    im übrigen empfehle ich wieder mal die lektüre von Jan Fleischhauers "Unter Linken". sehr lehrreich !

  14. Observer
    15. Februar 2012 08:11

    Die "gescheiterte" Aktionen wie auch die provokante Aussage "Deutschland schafft sich ab" spiegeln nicht das Gesamtbild der Bevölkerung und deren Meinung.
    Leider sind wir mit unseren Behauptungen meist nicht sehr korrekt, wie z.B. Aussagen:
    die Griechen sind faul,
    die EU ist schlecht,
    die Politiker sind unfähig
    usw.
    Dies würde nur dann zutreffen, wenn es für die überwiegende Mehrheit zutrifft.

    • Wertkonservativer
      15. Februar 2012 10:50

      Da bin ich ganz bei Ihnen, lieber Observer!

      Grüße von Haus zu Haus!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  15. Josef Maierhofer
    15. Februar 2012 07:58

    Soweit sind wir also schon.

    Zeit den Linksdenkern zu sagen, wie gefährlich und gleichzeitig dumm sie sind, zeigt doch das Buch die Wahrheit, die nackte Wahrheit, Statistiken, Tendenzen. Darauf kann die Linke keine Antwort geben, also muss das Symptom, das Buch, weg.

    Wohl ein Zeichen, dass die Linke offenbar doch nicht mehr alles bestimmen kann mit dem 'Mainstream', wohl ein Zeichen, dass die Menschen zu denken anfangen, mit welcher Gefahr man es bei den Linken zu tun bekommt.

    Zerstörung, Kahlfrass, Schuldenanhäufung, Lüge, Manipulation, Korruption, Bestechung der Bürger, der Medien, das sind die Markenzeichen der Linken.

    Liebe Leute, es ist Zeit zum Konsequenzen ziehen, wollen wir unsere Haut retten. Wählt die Linke überall ab, wo es nur geht, sie hat nachweislich nur Verderben gebracht und wird es auch bringen, beenden wir die Selbstverleugnung und Lüge, beenden wir den 'Mainstream' !

    • Alexander Renneberg
      15. Februar 2012 08:05

      Zum wohl hundertsten mal telle ich die frage:

      Wie kommen die linken zu diesem gedankengut?mwas ist in deren leben geschehen um solche pratiken gutheißen zu können.

      Es wach doch niemand mit 18 jahren aufbund sagt: jetzt bin ich linker.

    • Konrad Loräntz
      15. Februar 2012 10:57

      @ Renneberg:
      Erziehung von der Wiege an macht zum Linken! Indoktrination pur vom ersten bis zum letzten Schultag. Mein Teenager zuhause weiss von Politik noch NICHTS, ausser dass Strache das Böseste ist, was man sich vorstellen kann. Da wird jede Selbstheilungschance im Keim erstickt.
      Die meisten Menschen finden den Untergang der eigenen Ethnie sogar ganz in Ordnung. Das war ja schon immer so, dass sich Dinge ! Da kann man nichts machen. Dass es uns in wenigen Jahren dann eben so gehen wird wie all den wenig geschätzten Minderheiten (Stichwort Kopten in Ägypten) in all jenen Ländern aus denen die Neuen Europäer kommen, ist wohl ein lächerlicher Kassandra-Ruf.

    • Charlesmagne
      15. Februar 2012 20:34

      Ich zeichnete für meine Schüler eine Gerade auf. so wie man das politische Spektrum üblicherweise darstellt. Links - Mitte - Rechts. Ich forderte sie auf dort wo sie Gutes vermuteten ein Plus, dort wo sie Schlechtes vermuteten ein Minus hinzumalen.90 % malten ihr Plus ganz links und ihr minus rechts. Danach bog ich die Linie kreisförmig nach unten und vermittelte ihnen, dass egal ob rechts oder links, beide Seiten im Dunkel des Totalitarismus endeten. Sie waren ziemlich erstaunt, aber ich glaube auch beeindruckt.

    • Undine
      15. Februar 2012 22:54

      @Charlesmagne

      Das ist guter "Anschauungsunterricht"! Und ein gutes "Tafelbild" (so hieß es zuminderst früher!) gepaart mit Improvisationstalent ist immer wirksamer als viele Worte.

    • Reinhard (kein Partner)
      16. Februar 2012 05:58

      Irgendwer hat mal den Spruch geprägt "Wer jung ist und nicht links, hat kein Herz; wer alt ist und nicht rechts, hat keinen Verstand."
      MAnche bekommen die Kurve ja noch hin, aber die Verblödung schreitet voran...

    • kaffka (kein Partner)
      16. Februar 2012 09:23

      Josef Maierhofer
      15. Februar 2012 07:58

      Liebe Leute, es ist Zeit zum Konsequenzen ziehen, wollen wir unsere Haut retten. Wählt die Linke überall ab, wo es nur geht, sie hat nachweislich nur Verderben gebracht und wird es auch bringen, beenden wir die Selbstverleugnung und Lüge, beenden wir den 'Mainstream' !

      Der Mainstream wird von der "Mehrheit" verbreitet.
      Diese Mehrheit sind die Sozialisten und die ÖVP-ler (Als Steigbügelhalter).

      Wenn die "lieben Leute" den Mainstream abwählen wollen dürfen Sie nur eine Partei wählen, die dem Sarrazin wenigstens eine Plattform zur Darlegung seiner Inhalte gegeben hat.

      Und das war einzig und Allein die FPÖ!

      Hören wir auf mit der Lüge die ÖVP würde sich gegen den Mainstream wenden wenn sie nur die Macht hätte. Sie will garnicht!

  16. brechstange
    15. Februar 2012 07:28

    Warum hat keiner ein Buch abgegeben? Weil die Menschen, die das Buch abgeben würden, es gar nicht gekauft und gelesen haben und sich anmaßen, es trotzdem zu beurteilen.
    Die anderen haben keinen Grund bei dieser Aktion mitzumachen.
    Ich nehme an, dass diese Szene schon daran arbeitet, diese anderen auf Spur zu bringen, sie umzuerziehen.

  17. RR Prof. Reinhard Horner
    15. Februar 2012 01:29

    reinhard.horner@chello.at

    Deutschland ist überhaupt nicht verloren. Ebenso wenig ist es Österreich.

    Der "bedeutendere Teil der Bevölkerung" ist für die Haltungen und Verhaltensweisen, aus denen Büchervernichtungen und verschiedene Arten des Meinungsterrors hervorkommen, nicht zu haben.

    • Alexander Renneberg
      15. Februar 2012 08:00

      Völlig richtig. Nur steht dieser teil der bevölkerung auch nicht auf und geht auf die strasse um gegen die linken mißstände zu demonstrieren.

    • DieWahrheit
      15. Februar 2012 09:51

      Unbequeme Frage: Wieviele Österreicher haben denn öffentlich gegen das Urteil gegen mich protestiert? Gab es Demos, von denen ich nichts weiß? Wieviele Österreicher haben denn ein paar Euro gespendet? (Antwort: Beschämend wenige, der Großteil kam und kommt aus Deutschland und den USA).

      Die meisten Österreicher sind Tastatur-Helden. Bis zu einem gewissen Grad habe ich sogar Verständnis, ist die Gefahr doch sehr groß, Job und Sicherheit zu verlieren. Nur--- die Sicherheit verlieren wir so oder so. Aber unser Land und unser "Way of Life" sollten wir schon beschützen und verteidigen wollen, oder?

    • RR Prof. Reinhard Horner
      15. Februar 2012 15:01

      reinhard.horner@chello.at

      Leider richtig! Am entsprechenden werterhaltenden und zukunftsweisenden Engagement im Miterleben, Mitgestalten und Mitverantworten hapert es noch sehr.

    • kaffka (kein Partner)
      16. Februar 2012 09:44

      @DieWahrheit
      15. Februar 2012 09:51

      Wer ist die Wahrheit? Ich habe noch nichts davon gehört, dass die "Wahrheit" verurteilt wurde.

      Wenn Sie sich schon hinter einem Pseudonym verbergen, könnten Sie sich ja hinter dem Namen des Verurteilten verbergen.

      Wenn man schon selbst zu feige ist, sich zu deklarieren, darf man es auch von anderen nicht verlangen.

    • kaffka (kein Partner)
      16. Februar 2012 11:47

      @RR Prof. Reinhard Horner
      15. Februar 2012 01:29

      Es hat niemand behauptet D oder Ö seien (derzeit schon)verloren. Auch Sarrazin schreibt "Deutschland gibt sich auf".

      Natürlich ist der"grössere Teil der Bevölkerung" gegen den Meinungsterror des Mainstreams, aber dass keiner der Matschkerer und Denunzianten sich zumindest ein gebrauchtes Exemplar gekauft hat um es abzugeben spricht über deren hinterhältige Feigheit BÄNDE!

    • gegenstrom (kein Partner)
      16. Februar 2012 12:16

      Falls die „Wahrheit“ ESW heißt, so sehe ich die mangelnde Unterstützung vor allem in der mangelnden Medienpräsenz. Ich erinnere mich vage an eine Diskussionssendung im ORF, wo Sie leider nicht wirklich zu Wort kamen und auch nicht massiv genug das Wort ergriffen. Ich glaube mich zu erinnern, dass Herr Unterberger sehr wohl einen Beitrag über die Verurteilung schrieb, doch ist die Teilnehmerzahl dieses Blogs begrenzt, im Gegensatz zu PI, die, glaube ich, sehr massiv das Wort für Sie ergriffen haben. Das würde auch die Spendenfreudigkeit aus Deutschland erklären.
      Falls ich mich irre, nichts für ungut.

    • Anton Volpini
      16. Februar 2012 12:45

      @kaffka, Sie haben auch schon einmal netter formuliert. Habens wohl schlecht geschlafen, he?
      Wenns so sei, @gegenstrom, was würde Ihnen an Unterstützung einfallen. Immer unter der Voraussetzung, sie sind ebenfalls gegen den Verhetzungsparagraphen und für die freie Meinungsäußerung!

    • gegenstrom (kein Partner)
      16. Februar 2012 13:53

      @Anton Volpini
      http://savefreespeech.org/2011/12/20/elisabeth-sabaditsch-wolff-liveblogging-aus-wien-%E2%80%93-berufungsverhandlung/

      Auf diesem Blog finden Sie auch die Möglichkeit, zu spenden. Frau Sabaditsch-Wolff wurde NICHT wegen Verhetzung (§ 283 StGB) verurteilt, sondern wegen § 188 StGB „Herabwürdigung religiöser Lehren“. Ich plädiere sehr wohl für die Abschaffung dieses Paragraphen, der sich zunehmend zu einem schariatischen entwickelt. Auch die katholische Kirche muss sich sehr viel Kritik gefallen lassen und wie sich zeigt, auch die Buddhisten. Darüber hinaus betrachte ich die Umstände als unethisch, die zur Verurteilung von ESW führten. Eine NEWS-Reporterin hatte sich in eines ihrer Seminare eingeschlichen (eine elegantere Bezeichnung fällt mir ad hoc nicht ein). Aufgrund einer Bemerkung von ESW in diesem Seminar über den islamischen Propheten, welche noch dazu der historischen Wahrheit entspricht, wurde sie schließlich rechtskräftig wegen § 188 StGB verurteilt.
      Um wirklich freie Meinungsäußerung zu gewährleisten, müsste auch der Verhetzungsparagraph abgeschafft werden. Da er aber erst kürzlich auf andere Gruppen ausgeweitet wurde, ist die Forderung nach Abschaffung zwar legitim aber wahrscheinlich ergebnislos.

    • Anton Volpini
      16. Februar 2012 18:17

      Und was meinen sie @gegenstrom, würde sich etwas in der österreichischen Rechtslage ändern müssen, wenn Fr. Sabaditsch-Wolff ihren Fall vor dem EUGH gewinnt?

    • gegenstrom (kein Partner)
      17. Februar 2012 00:22

      @Anton Volpini
      Ob sich im Falle einer positiven Entscheidung etwas ändern muss, kann ich Ihnen leider nicht sagen. Bei Grundsatzurteilen glaube ich schon. Allerdings halte ich den Ausgang einer Klage beim Europäische Menschenrechtsgerichtshof für sehr ungewiss. Vielleicht gibt's ja Juristen im Forum, die dies beantworten könnten?

    • Anton Volpini
      17. Februar 2012 10:39

      Danke für Ihre Antwort, gegenstrom.
      Beim Europäischen Gerichtshof I (EUGH) in Brüssel würde ich den Ausgang einer Klage ebenfalls als eher ungewiß einschätzen, wo er doch besonders darauf spezialisiert ist, Klagen als unzulässig abzuweisen, und an die nationalen Gerichte zurück zu delegieren.

      Aber beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR ! ), hab ich mir sagen lassen, stehen die Chancen für einen positiven Ausgang erheblich besser.
      Dort sollen in den letzten Jahren die Richter weniger nach politischem Proporz nachbesetzt worden sein, sondern junge, engagierte mit Hausverstand und gesundem Rechtsempfinden.

      Würde ich wiedereinmal eine Klage auf europäischem Parkett wagen, ich würde meine Rechtsanwälte ordentlich auf dieses strategische Wissen abklopfen!
      Was meinen Sie dazu, gegenstrom?

    • Anton Volpini
      17. Februar 2012 10:41

      Nachsatz: EGMR in Straßbourg!

    • DieWahrheit
      19. Februar 2012 09:04

      @kaffka
      Mich als feige zu bezeichnen, ist schon mutig! Meinen Nich suche ich mir schon selbst aus.
      Was die Medienpräsenz betrifft, so bin ich gar nicht daran interessiert, in den derzeitigen Medien präsent zu sein, denn ich bin nicht bereit, deren übles Spiel mitzuspielen. Im Club2 seinerzeit kam ich dreimal zu Wort, wobei jede meiner Wortmeldungen gesessen hat. Weniger ist oft mehr.

  18. libertus
    15. Februar 2012 01:21

    Wie sich die Bilder gleichen! Und wer sich getraut das auch noch laut auszusprechen, wird gnadenlos sowie seiner Existenz nicht mehr sicher durch die Medienschlagzeilen gezerrt.

    Jedenfalls läßt die Reaktion auf diese durch nichts zu rechtfertigende "Kunstaktion" - nämlich die Verweigerung der Bevölkerung zur Büchervernichtung - die Hoffnung aufkeimen, daß Deutschland doch noch nicht ganz verloren ist!

    • Cotopaxi
      15. Februar 2012 07:13

      Solange in deutschen und österreichischen Kreißsälen täglich mehr Kinder von Zuwanderern als von Einheimischen auf die Welt kommen und hier auf Kosten der Steuerzahler großgezogen werden, sehe ich für D und für A keine Zukunft.

    • Cotopaxi
      15. Februar 2012 07:16

      Solange in deutschen und österreichischen Kreißsälen täglich mehr Kinder von Zuwanderern als von Einheimischen auf die Welt kommen und hier auf Kosten der Steuerzahler großgezogen werden, sehe ich für D und für A, so wie wir es kennen, keine Zukunft.

    • Undine
      15. Februar 2012 17:55

      @Cotopaxi

      Unserem "Rathauskurier entnehme ich, daß von den Neugeborenen der letzten drei Monate genau die Hälfte Ausländerkinder sind. Ein Bub darf sich über den Namen ARAFAT freuen. ;-(

    • Brigitte Imb
    • Undine
      15. Februar 2012 23:07

      @Brigitte Imb

      Na, endlich einmal ein Lichtblick!
      Aber gibt es nicht sehr zu denken, daß jemand, der zu verhindern versucht, daß Ungeborene in Massen getötet werden--- noch dazu via Krankenkasse auf Kosten der Bürger--- angefeindet wird, als begehe er eine große Straftat?

    • kaffka (kein Partner)
      16. Februar 2012 11:36

      @ Undine
      15. Februar 2012 17:55

      Leider sind die Angaben ungenau:

      Handelt es sich um "Ausländerkinder" oder um Kinder mit "Immigrationshintergrund?

      Wurde nämlich ein Ausländer vor einer Woche "eingebürgert, ist sein heute geborenes Kind kein "Ausländerkind" mehr.

      Interessant ist jedoch ob sich unter den Inländerkindern auch solche mit "Immigrationshintergrund " befinden. Dann ist die Aussage ein NUllum!

    • Undine
      16. Februar 2012 18:50

      @kaffka

      Eine kleine Kostprobe:

      ESMA H MUMAREMOVIC
      ARAFAT ISSE
      LORELAY-TANIA BACIU
      KIANA TOLOOGIE
      ANDREJ TRIVUNOVIC





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