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Fußnote 231: Entacher gewinnt

Normal sind das die Stunden, in denen ein Minister zurücktreten müsste.

Aber in der korrupten Balkanrepublik Österreich denkt ein Norbert Drabaos nicht daran zurückzutreten. Der Verteidigungsminister hat zwar im Krieg gegen den von ihm gefeuerten Generalstabschef Edmund Entacher eine krachende Niederlage erhalten, trotz ganz widerlich schmutziger Geheimdienst-Papierchen aus der Darabos-Giftküche über irgendwelche Dienstantritts-Verspätungen Entachers. Dieser wird ab sofort wieder mit allen Ehren installiert. Aber Darabos bleibt. Offenbar nach dem Motto: Jetzt habe ich das Bundesheer schon so weit ruiniert, da ist die totale Eiszeit zwischen dem Minister und dem obersten Offizier auch schon wurscht; Hauptsache, ich kann weiterhin geschönte Darabos-Bilder affichieren lassen. Außerdem kann sich Darabos ja nun entschließen, sich künftig nur noch mit seinem Lieblingsthema Sport-Doping zu befassen und nicht mehr mit dem Heer. Auf das ist er jetzt nämlich ganz böse.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2011 14:20

    Leider ertönen aus dem Führungsbunker schon Durchhalteparolen des burgenländischen Schwachkopfs.
    Dabei hat ja den Entacherabgang der intrigante Ex-Lokführer und Obersekretär Kammerhofer ausgeheckt, der im Befehlsbunker die Fäden zieht und nun den Hampelmann Darabos aufmunitioniert.
    Es packt einen das Grausen, wenn man sieht welche einfältigen, rachsüchtigen und abgehobenen Typen an den Schalthebeln der Republik sitzen und munter weiterwerkeln. Das einzige was sie perfekt beherrschen ist die unendliche Dreistigkeit, mit der sie schon jahrelang ganz Österreich an der Nase herumführen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMarcus Aurelius
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2011 14:46

    Ich plädiere dafür, den Minister Darabos unter General Entachers persönlicher Aufsicht wenigstens die Grundausbildung des Bundesheers nachholen zu lassen, wie wir sie als EF mitgemacht haben: Acht Wochen lang durch den Schlamm robben und gleiten, kein Ausgang, die Stiefel beinharter und völlig humorloser Unteroffiziere als einzige Aussicht genießend.
    Dann wüßte dieser Möchtegern-Minister wenigstens, wovon er redet und wofür er sein Amt geschenkt bekommen hat. Scharfe Munition sollte er allerdings nicht erhalten; er könnte damit das Kunststück vollbringen, sich selbst in den Allerwertesten zu schießen.
    Aber das schafft er ja mühelos auch ohne Sturmgewehr.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2011 13:43

    Und wer bezahlt das ganze? Natürlich der Steuerzahler, wie es scheint, ist das ganz selbstverständlich in unserem Land.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2011 14:42

    Das riesige Konterfei dieses widerlichen Landesverräters Darabos, heuchlerisch vor der Truppe, an der Ecke der Rossauerkaserne zum Kai und zum Gefängnis, war ja während der Korruptions Scheindebatte kurz verschwunden, prangt aber wieder an Ort und Stelle. Sozusagen als Monument dessen was sich die Sozialisten in dieser Räterepublik dank der schwarzen Beschwichtigungshofräte, an Dreistigkeit erlauben können!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2011 13:53

    Da kommt Freude auf, dass der präpotente Zivildiener eine auf den Deckel bekommen hat, und vielleicht werden wir ihn doch noch los! Die Präsidentschaft im Minihofer Fußballclub wird er vermutlich schon behalten können - die paßt auch wesentlich besser zu seinen intellektuellen Fähigkeiten, als das Ministeramt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPaige
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2011 20:14

    Darabos ist für mich der Indikator, wie verludert unsere heimischen Medien sind. Wären diese nicht so linkslastig, hätte der Kerl längst abdanken müssen. C. Schmied übrigens auch, Faymann auch... ja, aber der Darabos ist wirklich schon lang fällig. Na, was glaubt man, wenn der ein Blauer wäre? Er stünde wochenlang unter medialem Dauerbeschuss... so aber? Niente, nix, nada - Gras wächst...

  7. Ausgezeichneter KommentatorHJR
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2011 07:37

    Wenn ich das richtig sehe, gibt es im "Fall Darabos" - wenn man wie ich der Meinung ist, dass dieser Minister sowohl fachlich als auch politisch untragbar geworden ist - folgende Alternativen:
    a) ... Der Minister tritt zurück (das wäre die sauberste und anständigste Lösung); aber dieser "Ritter der Kokosnuss" gibt wohl erst auf, wenn er tot ist. Immerhin auch eine Art von Stehvermögen.
    b) ... Der Bundeskanzler entschließt sich, den Minister zu entlassen (in der EU würde sich für ihn wie für manch andere "Brüder im Geiste" schon ein ungefährlicher Ruhposten finden lassen - z.B. als Designer für Werbesprüche für selbst verlöschende Zigaretten). Aber von einem Kanzler, dessen gefühlte intellektuelle Fähigkeiten jene des Ministers nicht nennenswert übersteigen, wäre dies sicherlich eine Tantalusqual.
    c) ... Das Parlament stellt einen Misstrauensantrag. Da aber nach den facettenreichen Formulierungen des neuen Verhetzungsparagraphen die Rechtswissenschaft kein eindeutiges Urteil darüber erstellen könnte, ob dies den Tatbestand der Verhetzung oder nur jenen des Amtsmissbrauchs erfüllen würde, liefe das Parlament wahrscheinlich Gefahr, vom UHBP aufgelöst zu werden.

    Daher wird also - wie bei uns in Bagdad üblich - nichts geschehen. Österreichs Rufs als Land "Ö(tz|s)is" wird weitere Nahrung erhalten. Ganz Europa wird sich über einen Moment der Heiterkeit mitten in der Krise freuen können. Der Verteidigungsminister wird administrative Wege suchen und finden um seinen widerspenstigen Heereschef kaltzustellen.
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMarcus Aurelius
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2011 14:46

    Ich plädiere dafür, den Minister Darabos unter General Entachers persönlicher Aufsicht wenigstens die Grundausbildung des Bundesheers nachholen zu lassen, wie wir sie als EF mitgemacht haben: Acht Wochen lang durch den Schlamm robben und gleiten, kein Ausgang, die Stiefel beinharter und völlig humorloser Unteroffiziere als einzige Aussicht genießend.
    Dann wüßte dieser Möchtegern-Minister wenigstens, wovon er redet und wofür er sein Amt geschenkt bekommen hat. Scharfe Munition sollte er allerdings nicht erhalten; er könnte damit das Kunststück vollbringen, sich selbst in den Allerwertesten zu schießen.
    Aber das schafft er ja mühelos auch ohne Sturmgewehr.


alle Kommentare

  1. Zyan (kein Partner)
    21. Januar 2015 23:31

    Vassily Zaitsev disse:Sou fe3 declarado dos F-5e assnio em baixo. Tb estamos seguindo o mesmo caminho da c1ustria, sf3 que 10 anos atrasados, com um outro vetor; vetor esse que, ao que tudo indica, sere1 o Rafale. http://hegjwdybhke.com [url=http://rokhkviyf.com]rokhkviyf[/url ] [link=http://uertqgo.com]uertqgo[/link ]

  2. Asmi (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:26

    Wolfpack disse:Ficou bonito ao lado dos bicouds Por sinal, os bicouds este3o a venda? Acho que se3o os mais bonitos da atualidade Eu iria fazer uma proposta a Suie7a/Austria pelos Tigres. O Typhoon e9 coadjuvante nas fotos, quem rouba a cena se3o os Tiger II. http://giaocxd.com [url=http://tsjgiuxmbw.com]tsjgiuxmbw[/url ] [link=http://lpjsjztoui.com]lpjsjztoui[/link ]

  3. Furkan (kein Partner)
    21. Januar 2015 04:59

    Wolfpack disse:Ficou bonito ao lado dos bicduos Por sinal, os bicduos este3o a venda? Acho que se3o os mais bonitos da atualidade Eu iria fazer uma proposta a Suie7a/Austria pelos Tigres. O Typhoon e9 coadjuvante nas fotos, quem rouba a cena se3o os Tiger II.

  4. Nandkishor (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:58

    Hornet disse:ops! por Suie7a, entenda-se Austria, no meu post mais acima ne3o sei de onde tirei essa Suie7a mas tudo bem Rodrigo Rauta, pois e9, aqui je1 temos um belo Hi-lo vdanoo teremos algo semelhante daqui a um tempo na FAB ao menos nf3s esperamos! je1 temos a metade da equae7e3o (o F-5), sf3 falta a outra metade rs.abrae7os

  5. Veronique (kein Partner)
    20. Januar 2015 11:56

    airacobra disse:e outra coisa, bem que o brasil pirdeoa dar uma analisada nos tiger chilenos que este3o para dar baixa, se3o 15 E = 3 F, pirdeoamos pegar uns 6 E e os 3 F (que se3o objeto de desejo da FAB), pois hj quem tem BI ne3o vende sem passar mono em dobro

  6. Bethany (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:52

    Hornet disse:Penso como os amigos, com os 36 FX-2 inciiais (seja le1 qual for o modelo), mais os F-5 M e mais os AMX modernizados, todos linkados e orientados pelos R-99, e mais os Super Tucanos de quebra, de1 pra FAB segurar a onda aqui nas vizinhane7as, sem dfavida.Quantos Eurofighters a Suede7a pretende ter ao todo, algue9m sabe? 120? 60? abrae7os a todos

  7. xRatio (kein Partner)
    09. November 2011 22:18

    @JS 09. November 2011 14:29
    "Herr Schönborn und Herr Spindelegger etwa nicht gleich auch?"

    Rhetorische Frage?
    Dagegen hat unsere Femanze Gerhild Baron doch ganz sicher nichts.

    Femanzen ihrer Sorte haben noch keine Gelegenheit ausgelassen, in sämtlichen Medien, selbst in Kindergärten, Kinderbüchern und Nationalhymnen gegen die Herrenwelt zu agitieren und gleichzeitig das Hohelied auf ihre allein qua Sex stets überragend qualifizierten Genossinnen zu singen.

    Grotesk, aber wahr:
    Sexistinnen sind halt gegen alles, was weiß und heterosexuell ist, wenn und soweit es keine Leerstelle zwischen den Oberschenkeln hat.
    Credo, quia absurdum. :-(

    Ist denen zwar egal, aber doch kurios, daß dieser besonders bekloppten menschlichen Spezies noch immer nicht aufgefallen ist, was bereits Friedrich Nietzsche wußte:

    "Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene."

  8. Gerhild Baron
    09. November 2011 14:22

    Zwei Herren, welche in den letzten Tagen im ORF auftraten, gehörten SOFORT aus ihren Ämtern entfernt : Darabos und Schüller.

    • JS (kein Partner)
      09. November 2011 14:29

      Herr Schönborn und Herr Spindelegger etwa nicht gleich auch?

    • Undine
      09. November 2011 21:37

      @Gerhild Baron

      Der Meinung bin ich auch! Und wenn's geht, gleich noch ein paar andere dazu! :-)

    • xRatio (kein Partner)
      09. November 2011 22:22

      @JS 09. November 2011 14:29
      "Herr Schönborn und Herr Spindelegger etwa nicht gleich auch?"

      Rhetorische Frage?
      Dagegen hat unsere Femanze Gerhild Baron doch ganz sicher nichts.

      Femanzen ihrer Sorte haben noch keine Gelegenheit ausgelassen, in sämtlichen Medien, selbst in Kindergärten, Kinderbüchern und Nationalhymnen gegen die Herrenwelt zu agitieren und gleichzeitig das Hohelied auf ihre allein qua Sex stets überragenden Genossinnen zu singen.

      Grotesk, aber wahr:
      Sexistinnen sind halt gegen alles, was weiß und heterosexuell ist, wenn und soweit es keine Leerstelle zwischen den Oberschenkeln hat.
      Credo, quia absurdum. :-(

      Ist denen zwar egal, aber doch kurios, daß dieser besonders bekloppten menschlichen Spezies noch immer nicht aufgefallen ist, was bereits Friedrich Nietzsche wußte:

      "Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene."

  9. WoAx (kein Partner)
    09. November 2011 13:52

    Sind nicht 2012 Wahlen im Burgenland?

    Ich glaub bis dahin will er noch durchhalten.

    • Gerhild Baron
      09. November 2011 20:05

      JS: mir fallen auch noch andere ein ... allerdings fand ich bei Darabos die Präpotenz besonders unerträglich und bei Schüller den agressiven Ton, der so gar nicht zu seinem Beruf (Berufung ?) paßt.

    • Undine
      09. November 2011 21:39

      @Gerhild Baron

      Schüller erwartet, daß sich die Kirche ihm und seinen Wünschen anpaßt.

    • Gerhild Baron
      10. November 2011 11:29

      Ratio: obwohl Stil und Ton Ihres Kommentares keine Antwort verdienen doch noch ganz kurz : offensichtlich haben Sie noch nie einen meiner Kommentare gelesen, denn sonst wüßten Sie daß ich weder eine Emanze und schon gar nicht rot-grün bin. Zu Ihrer Beruhigung kann ich auch einige Frauen nennen, die ich sofort aus der Politik entfernen würde wie zB Frau Rauch -Kallat und Co wegen ihres dummen Angriffes auf die Bundeshymne .... aber es gibt noch viele andere !

  10. Neppomuck (kein Partner)
    09. November 2011 11:27

    Darabos ist ein gewiefter Verhandler.
    Er wird die allgemeine Wehrpflicht ebenso souverän wegverhandeln wie er aus 18 Typhoons 15 gemacht hat. Die jetzt, waffentechnisch betrachtet, mit schwarz-gelber Armbinde und einem weißen Stock unterwegs sind.

    Und das bei etwa gleichen Kosten und geringerer Effizienz.
    Wie man hört, soll sich Aloysius Rauen, Chef der Eurofighter GmbH. und Gesprächspartner von VM Norbert Darabos, immer noch nicht ganz von seinem damals akut aufgetretenen Zwerchfellkrampf erholt haben.

    Einer Sorge wenigstens enthebt uns das von Zivildiener N. D. präferierte Berufsheer:
    Eine Diskussion über Denksteine für Deserteure wird in Zukunft obsolet sein.

    Spontane Kündigung ist das Recht jedes Angestellten.

  11. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    09. November 2011 11:22

    Der Fall Darabos zeigt beispielhaft, wie schwer es ein Minister hat, wenn er sich mit den eigenen Beamten anlegt und gleichzeitig kein brutaler Umfärber ist wie etwa ein Strasser.

    Im Normalfall ist es ja so, dass ein Minister nur eine Marionette, ein Etikett seines Ministeriums ist. Die wenigstens wissen ja überhaupt, ob und was die Beamten machen.

    Das liegt auch daran, dass es in den meisten Fällen Zufall ist, wer Minister wird. Qualifikationen spielen da kaum eine Rolle.

    Legendär ist dazu die Aussage Fischlers als Landwirtschaftsministers in einem Kurier-Interview. Der genau diesen Umstand angesprochen hat. Freilich erst Jahre später, als er auch nicht mehr EU-Kommissar war.

    Und der war nicht so unbeholfen, wie etwa Sickl im Sozialministerium, um die mit Abstand ärgste Minister-Flasche in der 2. Republik zu nennen.

  12. xRatio (kein Partner)
    08. November 2011 21:05

    Das hier schon immerwährende, wahrlich groteske Theater um die nur als skandalös zu bezeichnende
    Wehr-Sklaverei
    und um ausgerechnet einen Minister, der doch wenigsten mal EIN
    lucidum intervallum hat,
    wird nur noch durch den Umstand gekrönt, daß Wehrdienstverweigerung hier ausgerechnet von Weibern als "Drückebergerei" diffamiert wird.

    xRatio

    • Paige
      09. November 2011 07:16

      Wow, xRatio, irgendeiner von unseren "Partnern" hat Ihnen drei Sternderln für diesen Beitrag gegeben. Wer das wohl war? Das muss ja ein Maulwurf sein... :-)

    • xRatio (kein Partner)
      09. November 2011 22:28

      @Paige 09. November 2011 07:16

      Na fein! :-)
      Sind offenbar noch nicht alle so verblödet, in der Wehr-Sklaverei keine ethisch verwerfliche Ungeheuerlichkeit zu sehen. :-)

      Der totalitäre Mist kam doch erst im Zuge der sozialistischen Revolution in Frankreich auf, der wir auch die egalitäre Dämokrattie neuer Prägung zu verdanken haben.
      Wer das Lob auf diese sozialistische und damit tenziell totalitäre Staatsform singt, ist nicht ganz richtig im Kopf.

      Wer in solchen Fragen bar jeder eigenen ethisch-moralischen Reflexion mit den Wölfen heult, erweist sich nur als Rädchen in der tumben Niedertracht der kollektivistischen Masse.
      siehe: Alexis de Tocqueville, Ortega y Gasset, Gustave Le Bon, David Riesman

      Ein frei und selbständig denkender Mensch hält es eher mit Walter Flex:

      Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
      Was keiner sagt, das sagt heraus,
      Was keiner denkt, sollt ihr befragen,
      Was keiner anfängt, das führt aus.

      Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen,
      Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
      Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
      Wenn alle mittun, steht allein!

      Wo alle loben, habt Bedenken,
      Wo alle spotten, spottet nicht,
      Wo alle geizen, wagt zu schenken,
      Wo alles dunkel ist, macht Licht!

      Walter Flex, (6.7.1887 - 16.10.1917)

    • xRatio (kein Partner)
      09. November 2011 22:33

      P.S.
      Für die Meinung wahrheitsliebender Menschen ist es entgegen (einem allzu wörtlich genommenen) Walter Flex allerdings ziemlich schnurz, was der Rest so alles "wagt, denkt, meint, sagt, erfühlt..."

      Gescheite Menschen sehen sich nicht bemüßigt, richtige Ansichten zum tausendsten Mal nachzuplappern. Sie befassen sich lieber mit den falschen Ideen.

      Sie sehen sich erst dann herausgefordert, wenn die Masse samt ihrer Verführer falsch liegt. - Und das tut sie immer und immer wieder.

      Wenn überhaupt, werden Menschen entgegen der Spruchweisheit aus Schaden nur ganz vorübergehend auch mal etwas klüger.
      Bereits die jeweils nächste Generation ist so "klug" als wie zuvor.
      Allein dies und das letzte Jahrhundert bieten dafür Anschauungmaterial in Hülle und Fülle.

      Grund:
      Intelligenz ist weitgehend vererblich, Bildung jedoch -leider- nicht.

      Somit hat jede Generation die frische und stets genutzte neue Chance, nach dem letzten Debakel erneut solange herumzublödeln bis mal wieder alles in Scherben fällt.

      xRatio

  13. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    08. November 2011 20:04

    Darabos kann nicht zurücktreten. Ein Nichts kann nämlich nicht zurücktreten.

  14. Cotopaxi
    08. November 2011 18:10

    Wenn sich alle ehemaligen Schüler von katholischen Privatschulen wie der Herr Bundesminister Magister (von irgendwas) Darabos sich im wirklichen Leben so anstellen, dann sollte man sie schließen und Koranschulen eröffnen. Österreich hätte dann mehr männliche Männer.

  15. dxb (kein Partner)
    08. November 2011 17:14

    Na ja der Darabos, der ist halt ein Depp.

    Könnte ja auch schlimmer kommen, mit der Rudas als Verteidigungsministerin.

    Andererseits.

    Das wäre dann auch kaum noch ein Unterschied zum aktuellen Zustand....

  16. Holmes (kein Partner)
    08. November 2011 15:16

    In der gestrigen ZiB 2 wurde der, einen Verteidigungsminister mimende Politiker gefragt, warum sämtliche Umfragen ihn als unbeliebtesten Politiker Österreichs ausweisen. Daraufhin er, ganz trotzig: "Nach Umfragen der Zeitung 'heute' ist das nicht so". Was für eine Auszeichnung, von einem Wegwerfblatt für einfache Geister geliebt zu werden!

    • Norman Bates
      08. November 2011 23:35

      Knallhart wäre aber dann die erneute Frage vom Wolf gewesen: "Herr Minister, Ihnen ist aber schon klar, dass die Gratiszeitung Heute diese Gefälligkeitsumfragen macht, weil sie sehr viel Steuergeld für Regierungsinserate erhält, oder nicht?".

      Was hätte der Darabos nur darauf gesagt ...?

    • Undine
      09. November 2011 08:54

      @Norman Bates

      Auch ein Armin Wolf sägt nicht gerne an dem Ast, auf dem er sitzt! :-)

  17. BG (kein Partner)
    08. November 2011 15:13

    Laut gedacht: Die Frau Innenminister würde gerne entgegen völkerrechtlicher Verpflichtungen Österreichs das Asylrecht verschärfen und ein hoher Beamter des Innenministerium stellt sich unter Hinweis auf diese völkerrechtlichen Verpflichtungen dagegen und bezeichnet die Pläne öffentlich als rechtswidrig. Er wird daraufhin vom Dienst enthoben, gewinnt jedoch das Verfahren. Würde Herr Dr. Unterberger und die Mehrzahl der hier Postenden in diesem Fall auch den Rücktritt der Frau Innenminister fordern und sich auf die Seite des Beamten stellen?

    • Undine
      08. November 2011 17:00

      Naja, ein kleiner Unterschied ist da schon: Für Darabos war wenige Wochen vor der Wien-Wahl (Häupl sah seine Felle davonschwimmen und stellte die Wehrpflicht in Frage!) die Wehrpflicht noch "in Stein gemeißelt" und dann kam Häupl zuliebe plötzlich die Kehrtwendung. Das Problem war also hausgemacht und dazu noch saudumm.

    • Segestes (kein Partner)
      08. November 2011 17:10

      @BG:
      Ich würde die völkerrechtlichen Verpflichtungen, die auf Freiwilligkeit beruhen, den Umständen der Gegenwart gemäß anpassen.
      Mit Gesetzen geschieht das schließlich auch regelmäßig.

    • brechstange
      08. November 2011 17:30

      Ja, dann hätte auch die Frau Innenminister zurückzutreten, ganz klar.

    • Peter (kein Partner)
      09. November 2011 06:44

      @BG
      Obwohl für mich Darabos auch eine Flasche ist(leider nicht die einzige dieser Regierung) bewegt mich doch die Frage, darf sich ein
      Minister nicht seine Mitarbeiter aussuchen?

    • cmh (kein Partner)
      09. November 2011 10:18

      Peter

      Beamte, deren Loyalität in erster Linie dem Staat und erst in zweiter Linie der Partei gilt, sollten nicht so einfach ausgetauscht werden. Die Beamten sollen ja auch eine Kontrolle des wechselnden, immer wieder neu anzulernenden Ministers darstellen.

      Und provokant gefragt: Mourir pour Darabosch? Sicher nicht!

  18. Segestes (kein Partner)
    08. November 2011 14:54

    Weil eine Abberufung missglückt ist, muss man zurücktreten?!

    Von den total ausgeflippten Thesen her, die er in die Welt setzt, ist Unterberger mittlerweile eine Art Lady Gaga des Suggestivjournalismus ^^

    PS: Dieser Entacher hat sogar einen eigenen Wikipedia-Artikel .... wow!
    Und den scheinen nicht gerade Leute verfasst zu haben, die viel für Norbert "The Boss" Darabos(s) übrig haben...

    • Paige
      08. November 2011 16:18

      Darabos hätte nach dem 'Darabos Deal' und dem zugehörigen RH-Bericht schon zurücktreten müssen.
      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/408158/Darabos-Waterloo_Der-RHwbrBericht-zum-EurofighterDeal

    • Segestes (kein Partner)
      08. November 2011 16:26

      Das wäre in der Tat ein Grund gewesen.
      Aber Unterberger weiß schon, warum er die unter seinem Idol Schüssel angeschafften Eurofighter meidet wie der Teufel das Weihwasser.

      PS: Auch als Sympathisant eines Berufsheeres, ist mir das Nerverl Darabos noch nie koscher gewesen. Das aber nur der Vollständigkeit halber, damit keine Missverständnisse aufkommen ;)

    • brechstange
      08. November 2011 17:34

      @segestes

      Er hätte auch zurücktreten müssen, weil er mit unserer Militärmusik dem Diktator und Mörder Gaddafi in Tripolis 2009 zum 40. Revolutionstag ein Ständchen darbrachte, der zu dem Zeitpunkt gerade 2 Schweizer Geschäftsleute in Geiselhaft hielt.

      Eine Schande dieser Minister.

    • Segestes (kein Partner)
      08. November 2011 18:00

      @brechstange
      Eine Schande ist er zweifellos - egal in welcher politischen Funktion.
      Aber das mit dem Zurücktreten wegen der Militärmusik, ist schon wieder vergleichsweise überzogen.
      Denn dann hätten sich aufgrund des intensiven Händchenhaltens und Packelns mit dem libyschen Ungustl, etliche westliche Staatschefs in die Pension vertschüssen müssen.
      Und die österr. Militärmusik für Libyen, hat wahrscheinlich eh die OMV bestellt.
      Wegen dem Öl kriechen ja auch unsere schwarzen Ministern den diversen Autokraten in den Hintern.
      Das sind eben alles Sockenpuppen der Konzerne, an deren Tropf sie hängen.

    • brechstange
      08. November 2011 18:23

      @segestes

      Warum schwarze Minister? Bei der OMV war ja immerhin ein Roter Vorstandsvorsitzender. Schwarz ist wohl ein Reflex bei Ihnen.

      Wegen des Rücktritts: Die Summe der Verfehlungen macht es.

    • Paige
      08. November 2011 20:06

      Segestes, danke für das P.S.!
      Diese Missverständnisse führten ja schon einmal dazu, dass Sie mit mir eine Tütchen-Suppe rauchen wollten.. ;-)

      Die Eurofighter waren aus der damaligen Sicht die richtige Entscheidung. Der RH hat viermal geprüft, ob EADS der "Bestbieter" war, ja, und es war wohl auch die "europäische" (EADS) Lösung gewollt. 1999 wurde übrigens der Ankauf neuer Abfangjäger noch unter der Regierung Klima beschlossen. Das ganze scheinheilige Theater hernach, nämlich dass wir diese "Kampfjets" gar nicht bräuchten - Gusenbauer wollte für das Geld gar 200.000 Arbeitsplätze schaffen - usw., war wieder einmal nichts als falsch und verlogen, linkspopulistisch. Die SPÖ hätte halt die SAAB Gripen lieber gehabt. Da ist ja seinerzeit beim Kauf der Draken schon genug Schmiergeld geflossen...

      Die Eurofighter waren zum damaligen Zeitpunkt wohl das modernste Gerät zur Luftraumüberwachung. Darabos hat den guten Vertrag allerdings ruiniert. Er besorgte die schon veralteten Tranche I Flieger, zum Teil gebrauchte, wichtige Updates fehlten und es war kein Wartungsvertrag mehr dabei, was im Nachhinein erhebliche Mehrkosten verursachte. Was Darabos hier aufgeführt hat, war wirklich ein Wahnsinn. Aber die Medien ließen sehr rasch Gras über die Sache wachsen, indes werden dünne Supperln bei den "Rechten" jahrelang am Köcheln gehalten.

      Unterberger vermeidet dieses Thema bestimmt nicht. Warum sollte er das? Geben Sie mal oben rechts "Eurofighter" ins Textfeld/Suche ein.

      @"Von den total ausgeflippten Thesen her, die er in die Welt setzt, ist Unterberger mittlerweile eine Art Lady Gaga des Suggestivjournalismus"... ahm, das ist ja recht lustig. Ist jetzt Vollmond? *g*

    • cmh (kein Partner)
      09. November 2011 10:28

      segestes

      Wenn im Frauenministerium eine Abberufung eines/einer Genderunwilligen nicht funktioniert, dann ist das sicher wurscht. Mir wäre auch nicht der Name des verantwortlichen Ministers (oder ist es eine sie?) nicht geläufig. Ich habe auch keine Ahnung, was in diesem Ministerium sonst noch getan wird.

      Wenn ich aber als Minister, mein Ministerium so nicht derreit, dass ich mir Doping und Sport als Kuschelecke basteln muss, und wenn mir nach zahllosen Unfähigkeitsnachweisen auch noch der leitende Beamte, der noch dazu der eigenen Partei angehört, öffentlich sagen muss, dass ich als Apparatschik und nicht als verantwortlicher Minister einen Riesentopfen zu verantworten habe ....

      Also wenn Sie darin keinen Grund für einen Rücktritt sehen, dann kann ja nichts mehr schiefgehen.

      NB: Ich hoffe allerdings schon sehr, das Darabosch nicht zurücktritt. Denn so ein Paradebeispiel für die rote Misswirtschaft kommt nicht mehr so leicht nach.

  19. cmh (kein Partner)
    08. November 2011 14:54

    Jedesmal wenn ich den Darabosch sehe, bewundere ich aufs neue die Genialität des ersten österreichischen Kanzlers seit Klaus: Wolfgang Schüssel!

    Der hat das ausverhandelt, dass die Roten diese Nuss Darabosch in der ersten Reihe stehen haben.

  20. Torres (kein Partner)
    08. November 2011 14:51

    Und nach seinem jämmerlichen und schändlichen gestrigen Auftritt in der ZiB 2 gibt es wohl überhaupt nichts, was einen Weiterverbleib im Ministeramt rechtfertigen würde. Hoffentlich hat auch Unterberger diese Sendung gesehen und konnte sich davon überzeugen, dass Armin Wolf alles andere als linksgrün oder gar SPÖ-hörig ist.

    • cmh (kein Partner)
      08. November 2011 14:58

      Wolf ist nur Wolf-hörig. Und immer der richtige Mann für einen Eselstritt, gleich welcher Richtung der todkranke Löwe gerade ist.

      Dass er mit Darabosch nicht pfleglich umgegangen ist, liegt einerseits darin, dass Darabosch auch ohne Wolf gerade so richtig hilflos ist und andererseits mit der ersten ORFschen Tugend: dem Sinn für die Windrichtung.

  21. Marcus Aurelius (kein Partner)
    08. November 2011 14:46

    Ich plädiere dafür, den Minister Darabos unter General Entachers persönlicher Aufsicht wenigstens die Grundausbildung des Bundesheers nachholen zu lassen, wie wir sie als EF mitgemacht haben: Acht Wochen lang durch den Schlamm robben und gleiten, kein Ausgang, die Stiefel beinharter und völlig humorloser Unteroffiziere als einzige Aussicht genießend.
    Dann wüßte dieser Möchtegern-Minister wenigstens, wovon er redet und wofür er sein Amt geschenkt bekommen hat. Scharfe Munition sollte er allerdings nicht erhalten; er könnte damit das Kunststück vollbringen, sich selbst in den Allerwertesten zu schießen.
    Aber das schafft er ja mühelos auch ohne Sturmgewehr.

    • Wertkonservativer
      08. November 2011 15:00

      Das sitzt, werter Imperator!

      Besser kann man diesen Heini nicht lächerlichmachen.
      Eine Schießbudenfigur. für die sogar in unserem Wurschtelprater kaum Platz wäre!

      Grüße vom
      Wertkonservativen!

    • Undine
      08. November 2011 17:08

      @Markus Aurelius

      Das ist eine gute Idee! Ein Wehrdienstverweigerer als Verteidigungsminister--das kann's auch nur bei uns in Bagdad geben. Man macht ja auch keinen NICHTSCHWIMMER zum BADEWASCHL!

    • Josef Maierhofer
      08. November 2011 19:14

      @ Marcus Aurelius

      Glauben Sie, dass der sich die Dienstgrade merken kann beim Absalutieren ?

  22. KH (kein Partner)
    08. November 2011 14:36

    Aktuelle Landesverteidigung zum Schutze der Bevölkerung muss den größten Feind der österreichischen Bürger in der Politschickeria suchen.

  23. Geheimrat
    08. November 2011 12:13

    Früher waren Patrioten in der Regierung und Verbrecher im Gefängnis.....

    • A.E.I.O.U. (kein Partner)
      09. November 2011 11:02

      .....und heute ist es umgekehrt.

      Das wollten Sie doch sagen, Geheimrat !

      Wie lange müssen wir aber noch warten, bis Strasser, Grasser, Molterer und die sonstigen Politverbrecher dort landen, wohin sie gehören ?

      Ein posthumes Lob an den Jörgl Haider. Dieser hat sich wenigstens selbst, wenn auch nicht freiwillig, gerichtet.

  24. Karl Rinnhofer
    08. November 2011 11:55

    Im ZIB2-Interview sagte Darabos: zur Entacher-Rehabilitierung: „Das mag eine rechtstaatliche Entscheidung irgendeiner Beamtenkommission sein ....“ „ ... „In Österreich gilt das Primat der Politik“. Er leitet daraus sein Weisungsrecht ab und betont überdeutlich, dass er in Hinkunft durch strikte Weisungen Entacher enger an die Kantare nehmen werde.

    Ich kann nicht verstehen, warum es allein für diese Aussagen keinen heftigen Aufschrei gibt. Rechtsstaatliche Entscheidungen lächerlich zu machen und in der Auswirkung praktisch zu marginalisieren, zugleich so unverhohlen auf das „Primat der Politik“ (also der willkürlichen Machtausübung via Weisungsrechte) zu pochen – Entspricht das der „Political correctness“, für die es derzeit so erstaunliche (allerdings offenbar selektive) Sensibilität gibt? Ein gegenüber seinem wichtigsten General so beschämend (durch unrechtmäßiges Entsorgen des Unerwünschten) agierenden Minister, den rechstaatlicher Rekurs blamiert, wird in seinem Amt nicht im Geringsten zur Disposition gesetzt.

    Auch eine ÖVP stellt (allzu bezeichnend für ihren Gegenwartszustand) fest, sie „sehe keinen für Darabos-Rücktritt“ (siehe aktueller PRESSE-Bericht). – Ja dann ... !

    • Brigitte Imb
      08. November 2011 13:03

      Unglaublich! Könnte es sein, dass die ÖVP froh ist einen derart schwachen Minister als Widerpart zu haben? Die Haltung der ÖVP scheint für mich nicht anders erklärbar zu sein. Oder hilft die ÖVP mit, die ohnehin nicht vorhandene Rücktrittskultur gänzlich abzuschaffen, da es möglicherweise auch einmal einen aus den eigenen Reihen treffen könnte und das will man natürlich nicht noch fördern.

    • brechstange
      08. November 2011 13:07

      @Herr Rinnhofer
      Fast beängstigend sind diese Worte des Ministers. Hätte ein "Rechter" dies geäußert wäre heute die Zeitungen voll und wäre nicht dem Bildungsvolksbegehren soviel Platz eingeräumt worden.

      @Frau Imb
      Die ÖVP zu verstehen, ist für mich inzwischen unmöglich. Ich plädiere für Kopf als Vizekanzler, der Spindelegger wird seinem Spitznamen sehr gerecht.

    • Brigitte Imb
      08. November 2011 13:13

      brechstange,

      den Kopf kann ich gar nicht leiden und ich glaube, dass auch der nicht das Zeug dafür hat. Egal, wir werden ohnehin nicht gefragt.

    • brechstange
      08. November 2011 17:37

      Immerhin hat Kopf dem Darabos den Rücktritt zur freien Entscheidung nahe gelegt, Frau Imb.

    • simplicissimus
      08. November 2011 19:10

      pc heisst doch correct gegenüber der richtigen meinung zu sein, oder? der herr entacher hat halt die falsche, damit gilt für ihn die pc nicht ...

      pc heisst ja eigentlich preferred categories, das sollte sich doch schon herumgesprochen haben.

    • Florin
      09. November 2011 12:35

      „Primat der Politik“

      Danke, daß Sie sich dieser unglaublich präpotenten Aussage angenommen haben, Herr Rinnhofer!

    • Gerhild Baron
      09. November 2011 20:13

      Karl Rinnhofer: JA, alleine die Aussage "In Österreich gilt das Primat der Politik" müßte einen sofortigen Rücktritt zur Folge haben. Aber bei uns in Bagdad ...
      und bei DIESER ÖVP ....

  25. A.K.
    08. November 2011 11:13

    In jeder privatwirkschaftlich geführten Firma würde ein Mann wie Norbert Darbos schon lange nicht mehr tätig sein können. Nur auf Kosten der Steuerzahler ist solches möglich.
    Die ÖVP sollte dringend - mit fixiertem Termin - von der SPÖ den Austausch des Ministers und sein Verschwinden von der Bildfläche fordern.
    Auch der Herr Bundespräsident sollte den Rücktritt von Darabos jetzt deutlich verlangen.

  26. Dr. Otto Ludwig Ortner
    08. November 2011 10:53

    Zur "korrupten Balkanrepublik"
    "Hell klingt die Musik, die heilige Kunst, Österreichs Seele" (von mir, noch unveröffentlicht.) "Versinkt im Dunst das heil'ge Deutsche Reich, so bleibt uns doch die heil'ge, deutsche Kunst" (Richard Wagner, Avantgardist des deutschen Risorgimento in "Die Meistersinger", Schlußmonolog des Hans Sachs"). Die Sätze entsprechen einander nach Berichtigung des Wagner-Zitats: Das Reich war nicht "deutsch", sondern "römisch" und schloß auch andere Völker ein als das deutsche, vornehmlich die Tschechen seit dem 9. Jahrhundert, und andere.
    Und natürlich ist die Kunst nicht "deutsch"sondern Ausdruck des Genius der Menschheit.
    Daß die politischen Institutionen in der Republik Österreich und ihre Funktionen zu wünschen übrig lassen,geht auf historische Entwicklungen zurück, die tragisch sind, doch die Perspektive ist auf eine glorreiche Zukunft gerichtet. Und in Österreich hat man zu allen Zeiten gut gelebt, daher der hohe Handelswert der österreichischen Staatsbürgerschaft. Schon in den 60igerahren wurde damit vom Vertrauensanwalt der ÖVP ein schwunghafter Handel betrieben, bei dem ich als Dolmetsch helfen durfte.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      08. November 2011 11:20

      Korrigendum:Das Wagner - Zitat spricht vom "römischen" Reich, doch von seinem Ersatz durch die "deutsche Kunst". Also bleibt der von mir abgelehnte, nationale Sinn erhalten, die mörderische Pest der französischen Revolution, gegen deren Ansteckung Österreich kämpft. Das Krankheitssymtom ist "die korrupte Balkanrepublik". A.E.I.O.U - in Österreich wird die Zivilisation überleben!

  27. Josef Maierhofer
    08. November 2011 09:45

    Darabos, der parteigestützte Politbonze.

    Trotz totaler Unfähigkeit hält die SPÖ eine solche Figur und stützt sie.

    Möge das auf die SPÖ zurückfallen und die Wähler sich von einer solchen Partei, die solche Figuren stützt möglichst deutlich distanzieren.

    Der Rücktritt wäre logisch und hätte noch einen Funken Anstand zeigen können trotz aller Schmutzkübelaktionen die dieser 'Minister' verursacht hat, oder hat das auch die Partei verursacht ?

  28. HJR
    08. November 2011 07:37

    Wenn ich das richtig sehe, gibt es im "Fall Darabos" - wenn man wie ich der Meinung ist, dass dieser Minister sowohl fachlich als auch politisch untragbar geworden ist - folgende Alternativen:
    a) ... Der Minister tritt zurück (das wäre die sauberste und anständigste Lösung); aber dieser "Ritter der Kokosnuss" gibt wohl erst auf, wenn er tot ist. Immerhin auch eine Art von Stehvermögen.
    b) ... Der Bundeskanzler entschließt sich, den Minister zu entlassen (in der EU würde sich für ihn wie für manch andere "Brüder im Geiste" schon ein ungefährlicher Ruhposten finden lassen - z.B. als Designer für Werbesprüche für selbst verlöschende Zigaretten). Aber von einem Kanzler, dessen gefühlte intellektuelle Fähigkeiten jene des Ministers nicht nennenswert übersteigen, wäre dies sicherlich eine Tantalusqual.
    c) ... Das Parlament stellt einen Misstrauensantrag. Da aber nach den facettenreichen Formulierungen des neuen Verhetzungsparagraphen die Rechtswissenschaft kein eindeutiges Urteil darüber erstellen könnte, ob dies den Tatbestand der Verhetzung oder nur jenen des Amtsmissbrauchs erfüllen würde, liefe das Parlament wahrscheinlich Gefahr, vom UHBP aufgelöst zu werden.

    Daher wird also - wie bei uns in Bagdad üblich - nichts geschehen. Österreichs Rufs als Land "Ö(tz|s)is" wird weitere Nahrung erhalten. Ganz Europa wird sich über einen Moment der Heiterkeit mitten in der Krise freuen können. Der Verteidigungsminister wird administrative Wege suchen und finden um seinen widerspenstigen Heereschef kaltzustellen.
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  29. Spiegelfechter
    08. November 2011 00:46

    In der Causa Entacher hät sich Darabos, der Vorzugsgymnasiast und Studiumsabsolvent, wie Pumuckl herausstreicht, bis auf die Knochen blamiert. Das rechtfertigt Häme, ist darüber hinaus aber bedeutungslos. Viel schlimmer (und viel teurer) sind beispielsweise die "Verbesserung" des Eurofightervertrags und die jahrelange Nachtwächtertätigkeit von Grundwehrdienern im Burgenland, beides kann man getrost als Sabotage bewerten. Und dagegen hat sich weder der Generalstabschef noch der Koalitionspartner ernsthaft aufgelehnt.

    Dagegen nimmt sich diese parteiinterne Auseinandersetzung zwischen den traditionellen Berufsheergegnern in der SPÖ gegen die fortschrittlichen Wehrpflichtabschaffungspopulisten geradezu lächerlich aus.

    • Johann Scheiber
      08. November 2011 07:36

      Spiegelfechter, sie irren sich in einer Hinsicht. Die Berufsheerbefürworter sind keine Populisten, sondern sie wollen ein Berufsheer als Element einer NATO-Armee, dass bedingungslos für Einsätze, zB am Hindukusch, aber vor allem auch bei kommenden Unruhen innerhalb der EU abrufbar ist.

    • Florin
      08. November 2011 09:04

      "Viel schlimmer (und viel teurer) sind beispielsweise die "Verbesserung" des Eurofightervertrags..."

      Nachweisbare Vergeudung von Volksvermögen!

    • Pumuckl
      08. November 2011 10:22

      @ Spiegelfechter
      Ich war nie ein grandioser Witzeerzähler. Falls meine Pointe nicht wirklich ankam, möchte ich betonen, daß mir Typen die wie Darabos, welche nie ihren postpubertalen Geltungsdrang überwinden konnten, zutiefst zuwider sind.
      Die Erwähnung seiner Lernleistung sollte wirklich diskrete Häme sein!
      So falsch und unzumutbar ich Darabos als Heeresminister sehe, daß er ein tüchtiger Bürokrat wäre traue ich ihm wirklich zu.

      @ Johann Scheiber

      Es ist erschütternd, wie wenig der von Ihnen genannte wahre Grund für den europaweiten Trend zum Berufsheer, erkannt wird.

      Es war ein abgekartetes Spiel der SPÖ, wenn der wahlkämpfende Häupel seinem
      Parteifreund Darabos das " Aborterl " Wehrpflicht zuwarf, mit welchem der Heeresminister nun medienwirksam spielt.

      Ein Freund in den USA sagte mir kürzlich, daß sein Enkel eben bei der EINZIGEN
      US - GEBIRGSDIVISION abgerüstet hat.

      Die Zuspitzung des iranischen Atomthemas läßt bald enormen Bedarf an leistungsfähigen Gebirgstruppen erwarten. Pakistan hat 40 Atombomben welche
      Israel bedrohen würden, wenn die Pakistani ihre amerikahörige Regierung davonjagen. Das müßte im hochalpinen Pakistan militärisch verhindert werden.

      Der aktuell von den Medien vermutete israelischer Angriff auf den Iran könnte bald einen enormen Bedarf an leistungsfähigen Gebirgstruppen zum Einsatz im Hochgebirge von Iran und Pakistan bewirken.

      Merkel versichert immer wieder die militärische Schutzbereitschaft Deutschlands für Israel. Eine für Österreich gleiche moralische Verpflichtung dazu kann man leicht konstruieren. Grinslybär Faymann hat sicher nicht Rückgrat genug um das von Österreich abzuwenden!

      Jedenfalls ist nur Europa fähig, in kurzer Zeit den dafür nötigen Bedarf an Alpintruppen bereitzustellen. Wehrpflichtige sind dazu nicht hinreichend zu motivieren. Das ist des Pudels Kern, der hinter dem ganzen Wehrpflichttheater steckt.

    • Torres (kein Partner)
      08. November 2011 15:04

      Ganz im Gegenteil, die "Nachtwächtertätigkeit" im Burgenland wurde ja gerade vom Koalitionspartner (Innenministerin Fekter) angefordert!

  30. Helmut Oswald
    08. November 2011 00:42

    Entacher hatte keinen Gegner vor sich, sondern einen Jammerlappen. Ich wünschte Herrn General von Herzen, er hätte seinen letzten Sieg über einen Mann erzielt, gegen den zu kämpfen es sich lohnte. Aber dieser bolschewistische Lakai ist nur Schmutz ...

    Dank an Edmund Entacher, daß er angesichts der Niedrigkeiten nicht resignierte.

  31. Amtsbekannt
    07. November 2011 23:26

    EXKURS: 70% der Pfarrer für Schüller
    befragt wurden 500 Pfarrer...........

    VOM ORF

    der 'Witz des Tages`

  32. Amtsbekannt
    07. November 2011 23:20

    EXKURS: Krone titelt "Italien verjagt Berlusconi"
    Wahrheit: die Kronen-Zeitung und die links-linken mit ihrem Inseraten-Meinungskauf-Journalismus hätten dies so gern- aber die Italiener denken etwas anders;
    Vielleicht zählt in der Krone eine Demo mit Gratis-Titten-Zur-Schau-Stellung von 3 Nutten - als eine Groß - Demo, vielleicht dankt Berlu auch bald infolge des medialen Druckes ab - und es wird heißen, der Berlu war Schuld, aber wir wissen, niemals in den letzten 40 Jahren hat es so lange eine so stabile reformwillige Regierung in Italien gegeben, zu nah sind noch unsere Jugend-Erinnerungen von ewig zerstrittenen linken Regierungen, die alle 2 Jahre neu gewählt wurden,
    Ich bin der Meinung er war ein ganz Großer, so wie auch Schüssel einer war;
    Die Krone ist wohl nur noch unterste Schublade, lebend von....äh-ächtz...
    äh Biedermaier, ich möchte inserieren, äh
    Ich kann mich jeden Tag in den Spiegel sehen, bei vielen anderen bezweifle ich das;
    Viva Berlusconi, Viva Schüssel
    ..und ihr armen Kranken A--Kriecher und Speichel-Lecker, weil abhängig vom Geld der Lügner und Betrüger, werdet glücklich - zumindes ihr, denn an die Zukunft eurer Kinder denkt ihr nicht...

  33. byrig
    07. November 2011 22:54

    zurücktreten wird darabos aus einem hauptgrund nicht:da er ja die ganze zeit nur die marionette des wahren verursachers der ganzen diskussion war,nämlich michael häupls.und der ist der mächtigste im roten verein.
    kurz vor häupls schwenk zum berufsheer war für das leichtgewicht darabos die wehrpflicht ja bekanntlich "in stein gemeisselt"
    und häupl ist anscheinend so mächtig,dass sein name nach dem entscheid bislang nirgendwo auftauchte.

    • Brigitte Imb
      08. November 2011 00:22

      Nein, der ist wirklich so deppert (Entschuldigung), dass er diesen Unsinn glaubt, bzw. in seinem begrenzten Horizont so machtbesessen, dass er auf Biegen u. Brechen bereit ist für sein weiteres Bestehen die österreichische Verteidigung total an die Wand zu fahren.

    • Torres (kein Partner)
      08. November 2011 15:07

      Und Häupl seinerseits wurde von der "Krone" dazu getrieben.

  34. Rosi
    07. November 2011 21:29

    Was will man von einem Verteidigungsminister, der Zivildiener war, anderes erwarten?
    Beides ist nur in Österreich möglich - anscheinend haben wir, was wir verdienen ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  35. Paige
    07. November 2011 20:14

    Darabos ist für mich der Indikator, wie verludert unsere heimischen Medien sind. Wären diese nicht so linkslastig, hätte der Kerl längst abdanken müssen. C. Schmied übrigens auch, Faymann auch... ja, aber der Darabos ist wirklich schon lang fällig. Na, was glaubt man, wenn der ein Blauer wäre? Er stünde wochenlang unter medialem Dauerbeschuss... so aber? Niente, nix, nada - Gras wächst...

  36. RR Prof. Reinhard Horner
    07. November 2011 19:22

    reinhard.horner@chello.at

    Darabos – ein Bleifuß der Bundesregierung und der Republik

    Die Wiederherstellung des Rechts durch die Rückkehr Entachers ist beileibe nicht der wichtigste Grund für den Rücktritt unseres Unministers Darabos.

    Sein Abgang ist längst überfällig, seit er sich für die Nichterfüllung der Koalitionsvereinbarung im Regierungsprogramm 2008-2013 (auf den Seiten 134 ff im Kapitel „Sicherheitspolitik und Landesverteidigung“) entschieden hat. Dort hat diese Bundesregierung bekanntlich mit demokratischer Begründung ein ausdrückliches Bekenntnis zur allgemeinen Wehrpflicht abgelegt und eine entscheidende Verbesserung der Ausbildung und des Dienstbetriebs der Grundwehrdiener versprochen.

    Die Bestimmungen im Artikel 9 a B-VG zur umfassenden Landesverteidigung, zur allgemeinen Wehrpflicht und zum Ersatzdienst möchte der Herr Darabos einfach ignorieren.

    Ist noch mehr möglich?

    Übrigens: pars pro toto von einer „korrupten Balkanrepublik Österreich“ zu sprechen, geht wohl sehr in die Irre – gegen Österreich und gegen den Balkan.

  37. simplicissimus
    07. November 2011 18:47

    also, politiker der regierungsparteien: seid ihr auch so wie darabos?

    ja? nein?

    wenn nein, dann beweist es auch und tretet ihn zurück.

    der wähler könnte sonst auf die idee kommen, alle politiker wären so.

    • simplicissimus
      07. November 2011 18:49

      ... vor allem die der regierungsparteien.

    • Brigitte Imb
      07. November 2011 23:03

      Unverständlich die Reaktion der ÖVP!!!
      Der Minister genießt in seinen eigenen Reihen keinen Rückhalt und die ÖVP möchte sich mit einer Entschuldigung begnügen - also ärger geht´s nimmer!
      Das ist wirklich nur noch ein Armutszeugnis und falls Spindelegger die Chose ähnlich wie sein Parteisekretär sieht, dann sollte er am Besten auch gleich gehen.
      Es ist ja wirklich unglaublich wie vertrottelt Österreich mittlerweile ist.

    • simplicissimus
      08. November 2011 07:45

      jaja, die daraboisierung ösistans schreitet voran.

  38. Anton Volpini
    07. November 2011 18:46

    Außer Genugtuung bleibt nichts zurück! Zurück bleibt ein Scherbenhaufen, den Darabos angerichtet hat, und eine Gefährdung der äußeren Sicherheit Österreichs. Die äußere Sicherheit ist wie die innere eine der zentralen Kernaufgaben eines Staatswesens. Darabos muß sich damit den Vorwurf eines Staatszerstörers gefallen lassen! Er gehört ins Gefängnis!

  39. Géza Molnár
    07. November 2011 17:30

    Fräulein Rudas schießt wieder einmal den Vogel ab. "Dass der Verteidigungsminister jetzt auch die Entscheidung der Berufungskommission akzeptiert, zeuge von Charakter", lässt sie über ihren Pressedienst mitteilen. Was soll man da noch antworten?

  40. Brigitte Imb
    07. November 2011 15:24

    Orange u. Blau fordern Darabos´s Rücktritt, die ÖVP schimpft ein bißerl über ihn und bauchpinselt ihn schließlich wieder, indem sie ihn auffordert Reformen umzusetzen - ein jämmerlicher Haufen.

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111107_OTS0212/rauch-rechtswidrige-abberufung-von-entacher-ist-kroenung-der-pannenserie-von-darabos

    Der hinterhältige Burgenländer plant außerdem einen Machtentzug des Generalstabs, indem er diesen zur zivilen Sektion verlagern will. Der Umbau des Generalstabs wird als "Effizienzsteigerung" verkauft.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/706578/Pleite-fuer-Darabos_General-Entacher-kehrt-zurueck?offset=25&page=2

    • Florin
      07. November 2011 18:01

      Das heißt: "hinterfotziger Krowot" ;)

    • Brigitte Imb
      08. November 2011 08:44

      Ja schon....aber wissenS....der Verhetzungsparagraph...man traut sich ja net einmal mehr g´scheit fluchen.

    • Florin
      08. November 2011 09:12

      "...man traut sich ja net einmal mehr g´scheit fluchen."

      Eindeutig Kulturbolschewismus !;)

    • Pumuckl
      08. November 2011 10:33

      @ Florin 18:01

      Bitte nicht die Kroaten als Volk verächtlich machen! Für viele Österreicher ist es das sympathischste unter den Balkanvölkern!

    • Florin
      08. November 2011 12:02

      Die fleißigen Burgenländer aber schon? Abgesehen davon, daß beinahe jeder burgenländische Kroate (beleidigte Leberwürste gibt's immer!) meine Bemerkung als nicht ernsthaft gemeint verstanden hätte. Das Burgenland war die letzten 30 Jahre damit beschäftigt, den unglaublichen Wettbewerbsnachteil (keine Industrie, im Süden nicht einmal eine Bahn, etc ) aufzuholen und speziell die Kroaten waren dabei federführend . Ich denke nicht, daß hier Nachhilfe in Sachen Zusammenleben von verschiedenen Volksgruppen gebraucht wird, besonders wenn sie "politisch korrekt" formuliert anmutet.

    • Florin
      08. November 2011 12:07

      Apropos:
      So wie viele Burgenländer bin ich selbst eine Mischung von Ungarn, Kroaten und "fußmaroden" Bajuwaren. Die meisten von uns sehen das vollkommen unaufgeregt.

    • Pumuckl
      08. November 2011 15:06

      @ Florin

      Schon gut! Es geht mir nur um die Außenwirkung des Tagebuchs!

  41. fenstergucker
    07. November 2011 14:50

    Normalerweise müßte ein Minister zurücktreten, aber doch nicht ein roter Sesselkleber.

  42. HDW
    07. November 2011 14:42

    Das riesige Konterfei dieses widerlichen Landesverräters Darabos, heuchlerisch vor der Truppe, an der Ecke der Rossauerkaserne zum Kai und zum Gefängnis, war ja während der Korruptions Scheindebatte kurz verschwunden, prangt aber wieder an Ort und Stelle. Sozusagen als Monument dessen was sich die Sozialisten in dieser Räterepublik dank der schwarzen Beschwichtigungshofräte, an Dreistigkeit erlauben können!

  43. Cotopaxi
    07. November 2011 14:26

    Und das Ende der Geschichte wird sein, dass Entacher krankheitsbedingt, etwa wegen Burnouts, in die Frühpension geht.

    Das Schema kennen wir aus anderen Ministerien.

  44. thomas lahnsteirer
    07. November 2011 14:20

    Leider ertönen aus dem Führungsbunker schon Durchhalteparolen des burgenländischen Schwachkopfs.
    Dabei hat ja den Entacherabgang der intrigante Ex-Lokführer und Obersekretär Kammerhofer ausgeheckt, der im Befehlsbunker die Fäden zieht und nun den Hampelmann Darabos aufmunitioniert.
    Es packt einen das Grausen, wenn man sieht welche einfältigen, rachsüchtigen und abgehobenen Typen an den Schalthebeln der Republik sitzen und munter weiterwerkeln. Das einzige was sie perfekt beherrschen ist die unendliche Dreistigkeit, mit der sie schon jahrelang ganz Österreich an der Nase herumführen.

  45. mike1
    07. November 2011 14:09

    wie ich sehe, gibt es doch eine reihe von themen, bei denen die övp reüssieren könnt. ieser fall darabos (ist ja kein fall entacher) z.b. könnte schon ausgeschlachtet werden, samt grundsätzlicher bh-bebatte, wie ein klares nein zur abschaffung der wehrpflicht.

    also bitte hopp auf, liebe övp !!

    ps. am heldenplatz (26.10.) hielt darabos lobreden auf die stärke und die gute ausrüstung des bundesheeres...

    • phaidros
      07. November 2011 15:16

      Mit der guten Ausrüstung hatte er durchaus nicht unrecht. Da ist das Heer besser beieinander als sein Ruf (was nicht heißt, dass hier nicht auch Handlungsbedarf gegeben wäre).

      Was keinesfalls passieren darf: Aussetzung der Wehrpflicht (dagegen wäre, durch die richtigen Maßnahmen flankiert, nichts einzuwenden) mit Ausverkauf der Hardware - das wäre die Katastrophe!

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Wertkonservativer
      07. November 2011 16:44

      Lieber Mike,

      da sind wir ja - wie fast immer - wieder einer Meinung!
      Nur eine stark und klug wieder auf Vordermann gebrachte Volkspartei könnte - gemeinsam mit der ebenfalls noch reparaturbedürftigen FPÖ - die roten Politamateure aus den Staats-Amtstuben jagen!
      Ist derzeit noch ein Wunschtraum, aber vielleicht geschehen noch Politwunder?

      Falls dieser Schulterschluss Mitte/Rechts nicht gelingt: ja, bitte, wer soll die Roten dann aufhalten? H.C. Strache allein wird und kann es nicht allein schaffen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      07. November 2011 16:47

      Zweimal "allein" im letzten Satz, nicht gerade wertkonservativen-like!

    • Blahowetz
      07. November 2011 17:20

      @WK

      Zur Buße bitte ein Zitat von Seneca.

    • Wertkonservativer
      07. November 2011 17:27

      Sie sind mir einer, Blahowetz!
      Für intelligenten Witz bin ich allerdings immer zu haben!

  46. Undine
    07. November 2011 14:07

    Das nenne ich ausgleichende Gerechtigkeit, daß der einstige Drückeberger, der ausgerechnet den Verteidigungsminister mimt, unterlegen ist. Es war zwar ein Matsch rot gegen rot, aber ich freue mich sehr für Entacher.

  47. Brigitte Imb
    07. November 2011 13:53

    Da kommt Freude auf, dass der präpotente Zivildiener eine auf den Deckel bekommen hat, und vielleicht werden wir ihn doch noch los! Die Präsidentschaft im Minihofer Fußballclub wird er vermutlich schon behalten können - die paßt auch wesentlich besser zu seinen intellektuellen Fähigkeiten, als das Ministeramt.

    • Pumuckl
      07. November 2011 22:01

      Im Gegensatz zu seinem Chef, unserem Bundeskanzler Faymann war Darabos Vorzugsgymnasiast und hat ein Studium abgeschlossen. Als Innenminister, der auch für die Beamten zuständig ist, hätte ich mit Darabos weniger Probleme.
      Dort würde er sicher eher als Heinisch - Hosek in den Verhandlungen mit Politrambo Neugebauer den Wahnsinn einer fast 5% Tariferhöhung ad absurdum führen können.

      Aber nur bei dem Gedanken, daß Darabos neben unserem HBP als Minister für Landesverteidigung und Sport EINE EHRENFORMATION UNSERES BUNDESHEERES
      ABSCHREITET überkommt mich tiefes Unbehagen!

  48. brechstange
    07. November 2011 13:43

    Und wer bezahlt das ganze? Natürlich der Steuerzahler, wie es scheint, ist das ganz selbstverständlich in unserem Land.





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