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Hurra, der öffentliche Dienst wird immer besser - pardon: weiblicher

Der Bericht der Frauenministerin wurde von den Medien – wenn überhaupt – nur mit einer kleinen Meldung transportiert. Nicht einmal die hochsommerliche Flaute hat ihm ein größeres Echo verschafft. Es geht um den „Fortschrittsbericht zur Frauenförderung im Bundesdienst“.

Vielleicht hängt die Nichtbeachtung damit zusammen, dass für viele Medien nur das eine Nachricht ist, was sie für eine schlechte Nachricht halten. Und der Bericht scheint ja für das Weltbild von Mainstream-Journalisten eine gute Nachricht zu enthalten.

Vielleicht hängt die Nichtbeachtung aber auch damit zusammen, dass die zentrale Aussage ohnedies allerorten zu beobachten und daher bekannt ist. Denn der Bericht vermeldet signifikante „Fortschritte in der Frauenförderung“: 21 Prozent der Sektionsleiter sind inzwischen schon weiblich; bei den Abteilungs- und Referatsleitern beträgt der Frauenanteil sogar schon 34 Prozent. Und das ist eine rapide Steigerung gegenüber früheren Zahlen.

Ist das nun wirklich taxfrei als eine gute Nachricht zu bezeichnen? Ich wage es zu bezweifeln. Schlecht ist zweifellos, dass viele dieser Frauen (keineswegs alle) primär auf Grund ihres Geschlechts und nicht ihrer Leistung, ihres Engagements oder Könnens wegen avanciert sind. Denn die Ministerien haben ja sogar schon gesetzlich im Personalplan verankert (bekommen), wie viele weibliche Führungskräfte es in jedem Ressort in den kommenden Jahren geben muss. Ganz unabhängig vom qualitativen Angebot. Das ist ein fast zwingender Grund für ambitionierte und tüchtige junge Männer geworden, sich dem öffentlichen Dienst fernzuhalten. Denn sie haben dort auf Jahrzehnte nur ganz schlechte Aufstiegschancen. So wie sie sich schon dem Richter- und Lehrerberuf in erschreckendem Umfang fernhalten.

Schlecht ist auch noch etwas anderes: Der Bericht misst nur den quantitativen Vormarsch der Frauen. Er geht aber mit keiner Zeile darauf ein, ob dadurch der öffentliche Dienst eigentlich besser, schneller, kundenfreundlicher, für den Steuerzahler billiger geworden ist. Übergeht der Bericht vielleicht etwa deshalb diesen Aspekt, weil ohnedies jeder Bürger leidvoll beobachten kann, in welche Richtung sich die Bürokratie entwickelt? Hat die in den letzten Jahrzehnten eingetretene Dominanz von Frauen im Lehrer- und Richter-Beruf die Qualität von Schule und Justiz etwa verbessert? Und warum wird das nicht wenigstens einmal ohne Vorurteile untersucht?

Aber das wäre natürlich nicht Aufgabe der Frauenministerin, sondern der Beamtenministerin. Die freilich auch ganz zufällig Gabriele Heinisch-Hosek heißt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRichard Mer
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2011 01:10

    Es ist eine interessante statistische Tatsache, dass die Berufsgruppen in genau dem Maße in dem sie von Frauen erobert werden an gesellschaftlicher Anerkennung verlieren. Das ging den Lehrern so, den Richtern, trifft die entsprechenden Studienfächer, und eben jetzt den öffentlichen Sektor.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKarl Rinnhofer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2011 02:08

    Das „Gleichbehandlungsgesetz“ im Öffentlichen Dienst, wonach bei gleicher Qualifikation eine Frau vorgezogen werden muss, trägt schon im Begriff einen zynischen Widerspruch in sich. Inhaltlich stellt es – wie alle Quotenregelungen - eine schwere Beleidigung für alle Frauen dar, die sich durch Leistung, Können, Engagement auszeichnen, sich in der unterschwelligen öffentlichen Wahrnehmung den gendermäßig emporgehievten Geschlechtsgenossinnen generalisierend gleichgestellt und damit unter ihrem Wert beurteilt werden. Dazu kommen stets unsymmetrische, Erfolg-versprechende „Ermutigungen“ an Frauen in den diversen Berufsmedien, sich um ausgeschriebene höhere Funktionen zu bewerben.

    Das kann - erst recht mit Parteipolitik garniert, seltsame Blüten treiben. Etwa, wenn eine Dame bereits in ihrer Anfangsdienstzeit, zudem im „Nebenfach“ ohne Oberstufen-Fachprüfung (dafür mit Parteibuch) als „Fachvorständin“ einem jahrzehntelang in diesem Fach Unterrichtenden und in allen seinen Fächern voll Geprüften (allerdings ohne Parteibuch) unter Hinweis auf dieses „Gesetz“„vorgesetzt“ wird, zusätzlich jede Zusammenarbeit mit diesem a priori ablehnt, aber sehr „gesamtschulverträgliche“ Vorgaben macht. Nach Bedenken an der fehlenden Facherfahrung der Neo-Vorgesetzten wird der Dienstältere zu seinem Erstaunen fortan in Fremdfächern eingesetzt, weil er „Platz machen muss“, um der Neo-Fachvorständin Gelegenheit zu geben, „sich im Fach zu bewähren“

    Die realen Auswirkungen sind drastisch: Gewisse Berufe (z.B. Lehrer, die nach dem Zusammenbruch der Familien zunehmend erzieherisch wirken müssen) werden fast ausschließlich weiblich besetzt – mit Begründung der „positiven Diskriminierung“(!) der Frauen. Welch erneut zynische Ausdruck!. Damit wird die erzieherisch verhängnisvolle „vaterlose Gesellschaft“ als de-facto-Norm implementiert, zusätzlich gestützt durch das nahegelegte Neo-Idealbild der „alleinerziehenden Mutter“, den Kinderkrippen und den bis ins Kleinkindalter reichenden Kindergärten aus dem Gebot der „Vereinbarkeit“.

    Kaum ein Mann mit Erwartung, Leistung, Einsatz und Fortbildungswilligkeit würde sich in Karriere oder auch nur adäquater Funktion niederschlagen, wird Berufsfelder wählen, in denen weitgehend obgenannte Kriterien für Anstellungs- und Aufstiegsschancen gelten. Doch nach dem politischen Willen soll dieses verderbliche System auch auf Bereiche der Wirtschaft ausgedehnt werden.

    Noch einmal: Gleicher Lohn, gleiche Anstellungs-, gleiche Karrierechance unabhängig vom Geschlecht bei gleicher Qualifikation und Leistung - das ist legitim.

    Noch einmal: Quantitative Ausweise sind kaum Qualitätsattest: Maximierte Ausgaben für Bildung sind nicht mit „erfolgreicher Bildungspolitik“ gleichzusetzen (vgl. auch: Gesundheit, Öffentlicher Verkehr etc.). Erstaunlich viele gute Noten trotz mangelnder Eingangsvoraussetzungen (Aufnahmsprüfungsentfall), kaum Durchfallen, eine vervielfältige Zahl „ausgezeichneter Maturanten“ bedeutet ebenso wenig, dass diese auch studierfähig und deren Lehrer effizient sind - selbst dann nicht, wenn es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um Lehrerinnen handelt.

    Und wer behauptet, mit diesen Maßnahmen und deren „statistisch belegbaren Erfolge“ nütze man der „Emanzipation“ der Frauen und deren Wertschätzung, irrt gewaltig: Viele beraubt man durch gewaltsames Drängen in inadäquate Funktionen ihrer wahren, unverwechselbaren Entfaltungskraft.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2011 05:05

    Was blieb in meiner Erinnerung von der österr. Säulenheiligen des Gender Mainstreams?:
    ° Sie hatte oft Gelegenheit, Ihre politischen Vorstellungen am Bildschirm kettenrauchend, mit frustriertem Gesicht und ebensolcher Stimme mitzuteilen.
    Allerdings schaffte es keine ihrer Aussagen, von meinem selektiven Gedächtnis abgespeichert zu werden.
    ° Sie soll in einer lesbischen Beziehung gelebt haben.
    ° Sie schrieb ein Buch mit dem Titel " Was kümmert mich der Knopf an deiner Hose? "
    ° Irgendwann in den letzten 10 Jahren las ich über einen Sohn von ihr im Zusammenhang mit Rauschgift, vermutlich in einer Bezirkszeitung.
    ° Junge Sozialisten sprachen achtungsvoll fast schwärmerisch von ihr.
    ° Vor ca. 1 - 2 Jahren starb sie relativ jung.

    Das Leben eine Ministerin ohne wirklichen Glanz und Erfolg?
    Keineswegs! Wenngleich viele ihrer Erfolge mit einem negativen Vorzeichen zu versehen sind! Einige Beispiele:

    ° Übernahme vieler ungustiöser Männereigenschaften durch viele Frauen wie: Rücksichtsloses Autofahren inklusive Hupterror und Stinkefinger.
    Selbstzerstörerischer Gebrauch von Nikotin Alkohol und sonstigen Suchtgiften.
    Unhöfliches Gesprächsverhalten wie ins Wort fallen, überschreien u.s.w.
    ° Früher den Männern vorbehaltene so genannter Managerkrankheiten treten immer mehr auch bei Frauen auf.

    Die sogenannte negative Diskriminierung der Frauen welche im geschützten Bereich allgegenwärtig ist, bedeutet notwendigerweise eine Diskriminierung von Männern welche gleich, oder gar besser befähigt sind.
    Es behindert die solcherart diskriminierten Männer in vielen Fällen, mit ihren Frauen die wirtschaftliche Grundlage für eine Familie mit mehreren Kindern zu schaffen!
    Es werden solcherart auch jene Frauen diskriminiert, welche für Staat und Gesellschaft bereit wären, die vornehme Aufgabe als Mutter und Erzieherin der neuen Bürger zu übernehmen!!!

    Der gegenständliche " Fortschritt " im öffentlichen Frauendienstrecht ist eben nur ein
    Stück des Marsches den Frau Donahl begonnen hat. Mit dem Töchter-Söhne-Hirnfurz
    hat ja Frau Rauch-Kalat kürzlich gezeigt, daß die ÖVP dämlich mitmarschiert!

    Das ganze ein gewollter Beitrag zu " EUROPA SCHAFFT SICH AB " ?

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2011 05:57

    Mein Wort zum Sonntag /Renneberg!):

    mein Frauenbild ist von meiner guten Mutter und meiner lieben Frau geprägt!

    Ich weiß, was Frauen leisten können, leisten müssen, um in Gesellschaft und Familie anerkannt und wertgeschätzt zu werden.
    In den vielen guten Familien ist dies eine Selbstverständlichkeit: die Mutter ist die Seele des Ganzen!!
    In der Gesellschaft unserer Zeit sind - auch jenseits von P.C. und Genderismus - hinsichtlich der Anerkennung des weiblichen Geschlechtes inzwischen viele Fortschritte erzielt!

    Sagen wir es so: die Frauen haben ihr Schicksal mittlerweile selber in die Hände genommen; kluge Männer akzeptieren das und freuen sich über die wertvolle Hilfe durch kluge und immer noch frauliche Gefährtinnen in Leben und Beruf!

    Nun, das ist mein Wort zum Sonntag!

    gerhard@michler.at

  5. Ausgezeichneter Kommentatorcontra
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2011 12:36

    Sobald man eine Quote gesetzlich verordnen muß, bleibt die Qualifikation zwangsweise auf der Strecke.

    Wirklich zielstrebige Frauen müßten sich vehement dagegen wehren, weil dieses (Vor-)Urteil immer mehr um sich greift und einer seriösen Karriere eher hinderlich ist.

    Vielen Dank, Frau Gabriele Heinrich-Hoschek - hinter Ihnen die Sintflut, denn Sie haben es ja bereits geschafft!

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2011 19:30

    Wann lernt eigentlich ein Kind heute den ersten Mann kennen?
    Die sich selbst verwirklichende Single-Mutter ist politisch korrekte Alleinerzieherin. In der Kinderkrippe, im Kindergarten, die Oma als Babysittterin, die Kinderärztin, die Vorschullehrerin, die Volksschullehrerin, die Schulpsychologin, die Gesamtschullehrerin, die Verkäuferin, die Eistante ... immer ausschließlich weibliche Bezugspersonen. Dies nennen die linken Gesellschaftszerstörer dann ganz begeistert: "Geschlechtergerechtigkeit".

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2011 09:48

    Wir haben Söhne, sind also dagegen.

    Zur "Mangelnden Fertilität": So ein Unsinn! Ein verheirateter Mann mit Kindern ist seiner Frau ausgeliefert und schuldig. Er muß aus dem eigenen Haus ausziehen und bis 75% des Gehaltes abliefern. Die Frau will ohnehin Karriere machen. Am besten stört man sie nicht dabei und vermeidet Nachwuchs, das bringt Sicherheit.

    Anders ist es für Migrantinnen der 1. Generation: Sie sind Kinder gewohnt, können keine Karriere machen und sind an ihre Männer, die Kinder lieben und denen man nichts wegnehmen kann, gebunden. In der 2. Generation können viele deutsch und wollen eigenes Geld. Da sind Kinder hinderlich.

    "Der Kinderboom um 1940 war nur für Kanonenfutter": Der nächste Unsinn! Bis sie kämpfen könnten, vergehen 20 Jahre. So lange führen nur die USA Krieg in Afghanistan und das rechnet sich nicht. Da sind Migranten billiger.

    Bei der Frauenherrschaft ersetzt das Geschlecht die Qualifikation.

    Als Mann kann man Risiko und Kosten durch ein Leasingverfahren minimieren, wie im Geschäftsleben üblich.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorProf. Dr. Theodor Kröhsnwan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2011 10:11

    Meine hochverehrten Damen hier im Blog!

    Ja wo bleibt denn endlich die vierte, aus diesem Blog entstandene Initiative zur Zerstörung der parasitären Gender- und Egalitätsbeschleunigungsmaschine, die Eure armen und fehlgeleiteten Schwestern, die an den Schalthebeln der Macht in diversen Staatssekretariaten oder Ministerbüros sitzen und über Quoten und feministische Sprachreformen nachdenken, zurück auf den rechten Pfad der Tugend bringt?

    Die bisher hier entstandenen Initiativen sind allesamt wichtig. Da gibt es eine für die Verwaltungsreform http://verwaltungsreform-jetzt.at , dann gibt es eine für eine seriöse Information der Mitbürger http://www.biö.at und dann gibt es auch eine neue Gratiszeitung der [MW]utbürger, das ECHO http://www.conwutatio.at .

    Das ist sehr gut, aber ich als alter Mann sage: „Das reicht nicht“. Die Männer heutzutage sind ja keine Kaliber mehr, wie ich es damals war. Die schaffen das nicht mehr alleine, diese Genderfrauen haben den jungen Kerlen schon ganz ordentlich zugesetzt.

    Manda und Gitschen s’isch Zeit …


alle Kommentare

  1. Kapuzerer (kein Partner)
    09. August 2011 08:16

    Aus eigenem Erleben!

    Damen bei Behörden: Die Erste kommt täglich zu spät und geht dafür früher, die Zweite erledigt private Einkäufe während der Dienstzeit, die Dritte interessiert überhaupt nichts als ihre Frisur, Klamotten und der Urlaub, die Vierte wurde auf EDV-Kurs geschickt (Word-Anwendung), hat nichts kapiert und braucht ständig die Hilfe der Kollegen, die Fünfte wird nach dem verwendeten Dateiformat gefragt und antwortet:" Eigentlich verwenden wir DIN A4"!

    Alles Ausnahmen, ich weiß, mann darf ja nicht verallgemeinern!

    • werauchimmer
      09. August 2011 20:03

      die Sechste ist "a bisserl vertramt", die Siebente ist besonders mitteilungsbedürftig, was das Arbeitsklima ungemein steigert ....

  2. Tertullian (kein Partner)
    08. August 2011 16:48

    Unsere Zukunft - Quotenfrauen und Kinderarmut?
    Jetzt ist es amtlich.
    In Deuschland (sicher auch in Österreich) herrscht die größte
    Kinderarmut aller europäischen Länder.
    Die menschenverachtende, unchristliche Siegerparole Churchills: "We keep
    them fat, but impotent" wurde umgesetzt!
    Bald werden sogar den Quotenfrauen die Nachfolgerinnen ausgehen - was dann?

    • Undine
      08. August 2011 20:53

      @Tertullian

      "Bald werden sogar den Quotenfrauen die Nachfolgerinnen ausgehen - was dann?"

      Vielleicht hilft dann noch Parthenogenese! Wenn ich mich nicht irre, ist da ausschließlich weiblicher Nachwuchs zu erwarten..... :-)

  3. Norbert Mühlhauser
    08. August 2011 13:21

    Die Gleichbehandlungsgesetze machen jeden Unternehmer oder Amtsleiter, der fleißige und tüchtige männliche Mitarbeiter durch Lohn oder Beförderung höherstuft, zur knusprigen Beute einer Prozessmaschinerie, die mit Zermürbungsdrohungen arbeitet.

    Ganz besonders Unternehmer werden es angesichts dieser legitimisierten Nötigung in Form von Zermürbungssanktionen sich immer weniger leisten können (auch zeitlich, nervlich, etc.), einem weniger fleißigen und tüchtigen weiblichen Mitarbeiter weniger zu geben, sofern es nur einen herausragend entgoltenen männlichen Mitarbeiter im Betrieb gibt.

  4. Dannhäuser (kein Partner)
    08. August 2011 11:49

    Ich kann mich noch wie gestern erinnern: es war eine Frau, die mein Vertrauen in die Lehrerschaft erschüttert hat.

    Ich war ca. 11 Jahre alt und in Geografie war vom Meer die rede, Ebbe und Flut. Die LehrerIn erklärte, dass dabei das Meer eben alle 12 Stunden "überschwappt" und damit das Wasser an den Küsten steigt oder fällt.

    Ich aber hatte bereits ein Kindersachbuch gelesen und dort wurde anschaulich erklärt, dass die Anziehungskraft des Mondes die gezeiten treibt. Also nahm ich meinen Mut zusammen und behauptete, dass der Mond für Ebbe und Flut verantwortlich sei. Die LehrerIn lachte nur und meinte, nein, die Erde bewege sich eben (das wusste sie), es sei eben wie in einem Schaff mit Wasser, welches bewegt wird, da schwappt es auch mal links und mal rechts über.

    Dieses Erlebnis war für mich und meine weitere Entwicklung so prägend, dass ich es bis an mein Lebensende nicht vergessen werde.

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      08. August 2011 19:45

      @Dannhäuser: Und was ist nun die Lehre, die die staunende Allgemeinheit aus Ihrer Traumatisierung ziehen kann? Dass Ihnen das bei einem Lehrer nicht hätte passieren können? Dass weibliche Berufstätige unser Vertrauen in jeglichen Beruf zerstören können (ein weiterer Grund für das Verbot von katholischen Priesterinnen)?

  5. dieba (kein Partner)
    08. August 2011 11:26

    Das Ganze erinnert mich frappant an einen ehemaligen Chefredakteur, der nur aufgrund des Naheverhältnisses zum Bundeskanzler Chefredakteur wurde....

    • contra
      08. August 2011 13:36

      Jo, der Göweil hatte immer schon gute Kontakte in die Politschickeria!

    • dieba (kein Partner)
      08. August 2011 14:51

      Der Unterberger früher auch...

      ;-))

    • contra
      08. August 2011 15:15

      @dieba

      Da wurde aber vorher niemand aufs Häßlichste demontiert.

      Die Einen arbeiten halt wesentlich SCHMUTZIGER und spielen dann die SaubermännInnen (!) = widerwärtiges Pharisäertum!

  6. Neppomuck (kein Partner)
    08. August 2011 10:57

    'Politischen Opportunismus' kann man auch als „Populismus“ bezeichnen.
    Als solcher hat er kein Mascherl, auch wenn das im meinungsbildenden Sprachgebrauch der Medien gerne unterstellt wird.

    Was aber wäre nun „Popolismus“?

    Gleichermaßen rudimentäres wie oberflächliches Marketing hat seinen Einzug in den unheiligen Hallen der Politik gefunden. Das kommt, wenn man selbst nicht mehr ein noch aus weiß und sogenannte „Experten“ mit zum Teil fächerübergreifendem Halbwissen zu Rate ziehen muss.

    Man setzt also neuerdings auf „Märkte“.
    Da die wahlberechtigten Frauen etwas mehr als die Hälfte aller Wähler ausmachen, dient man sich, wie man meint folgerichtig, „den Frauen“ an.

    Die Roten wollen schließlich die Mehrheit im Land.
    Die Wähler unbestimmten „Genus“ werden von der „politischen Komplementärfarbe“ gehätschelt, die Zukunft ist also „links“.

    Da die „Rechten“ (und manche „Mittigen“) gemeinhin als „Populisten“ gebrandmarkt werden, kann der „Sachverstand“ also nur welche Antwort auf die oben gestellten Frage geben?

    Richtig.

    Es sei denn, die „weibliche Logik“ findet eine bessere Erklärung dafür.

    N.B.: Es gibt keine „schöne“ Politik. Es gibt nur „gute Politik“.
    „Schön ist ein Weiberarsch“ – sagt der Jäger. Als Hirsch ist man „kapital“, als Bock „gut“ oder „stark“.

    P.S.: Daran wird sich auch nichts ändern, selbst wenn jetzt die „Klabauterfrauen“ an Bord kommen.
    Und dort einen „guten Bock“ (bzw. „kapitalen Hirsch“) nach dem anderen schießen.
    Daher: „Edel sei das Mensch, hilfreich und gut“.
    Die erfolgreiche Symbiose folgt eben nur gottgewollten Gesetzen.

  7. Torres (kein Partner)
    08. August 2011 10:31

    Es hat wenig Sinn, sich über die "Leistungen" unserer Frauen- und Beamtenministerin auszulassen. Es hat sich ja inzwischen für jeden sichtbar herausgestellt, dass sie selbst offnbar eine typische "Quotenfrau" ist, die logischerweise weder in der einen noch in der anderen Funktion qualitativ wirklich etwas weitergebracht hat. In der Rangliste der unfähigen Minister (pardon, MinisterInnen) nimmt sie inzwischen den klaren zweiten Platz (hinter Darabos) ein.

  8. Prof. Dr. Theodor Kröhsnwan (kein Partner)
    08. August 2011 10:11

    Meine hochverehrten Damen hier im Blog!

    Ja wo bleibt denn endlich die vierte, aus diesem Blog entstandene Initiative zur Zerstörung der parasitären Gender- und Egalitätsbeschleunigungsmaschine, die Eure armen und fehlgeleiteten Schwestern, die an den Schalthebeln der Macht in diversen Staatssekretariaten oder Ministerbüros sitzen und über Quoten und feministische Sprachreformen nachdenken, zurück auf den rechten Pfad der Tugend bringt?

    Die bisher hier entstandenen Initiativen sind allesamt wichtig. Da gibt es eine für die Verwaltungsreform http://verwaltungsreform-jetzt.at , dann gibt es eine für eine seriöse Information der Mitbürger http://www.biö.at und dann gibt es auch eine neue Gratiszeitung der [MW]utbürger, das ECHO http://www.conwutatio.at .

    Das ist sehr gut, aber ich als alter Mann sage: „Das reicht nicht“. Die Männer heutzutage sind ja keine Kaliber mehr, wie ich es damals war. Die schaffen das nicht mehr alleine, diese Genderfrauen haben den jungen Kerlen schon ganz ordentlich zugesetzt.

    Manda und Gitschen s’isch Zeit …

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      08. August 2011 19:53

      Herr Prof. Größenwahn: Der Fisch stinkt vom Kopf her. *Ihre* Generation hat mit Ihrem Vorbild die Grundlagen dafür gelegt, dass heute solche Zustände herrschen. Also war offensichtlich damals schon Ihr "Kaliber" einiges kleiner, als Sie es sich einbilden. Aber das geht ja den meisten Männern so...

    • Prof. Dr. Theodor Kröhsnwan (kein Partner)
      09. August 2011 00:03

      Papperlapapp!

      Zucht, Ordnung, Sitte, Moral, Anstand und vor allem eine gehörige und große Portion DISZIPLIN haben noch niemanden geschadet! Richtig angewandt ist es ein Segen, Labsal und Balsam für Geist und Seele!

      Ich lade Sie ein, in mein 5-wöchiges Zucht-und-Ordnung-Seminar zu kommen und Sie werden ein neuer und geläuterter Mensch werden!

      Meine Generation hat diese Probleme nicht verursacht. Das waren diese Weicheier, Schattenparker und Beckenrandschwimmer aus der 68er Generation, die nicht Manns genug waren, um die wahren Werte zu lieben!

    • Undine
      09. August 2011 10:33

      @Prof. Dr. Theodor Kröhsnwan

      "Zucht, Ordnung, Sitte, Moral, Anstand und vor allem eine gehörige und große Portion DISZIPLIN haben noch niemanden geschadet!"

      Ch. Seidl hält diese von Ihnen angeführten "Tugenden" für SEHR ENTBEHRLICH weil faschistisch! Wie es aussieht, hat man auch ohne diese Eigenschaften, wenn sich noch eine gute Portion Rücksichtslosigkeit und Schamlosigkeit dazu gesellt, dank der gesetzlichen Mindestsicherung auch sein geregeltes Auskommen und kann all denen, die dafür hackeln, die lange Nase zeigen!

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      09. August 2011 15:24

      @Undine: Sie sind offensichtlich so voreingenommen, dass Sie mir allerhand unterstellen, ohne mich zu kennen. Das kann mir ja wurscht sein, aber hier zur Steuer der Wahrheit: Den Wert der von Prof. Größenwahn genannten Sekundärtugenden stelle ich nicht in Abrede und praktiziere sie auch selbst bei mir. Fragen tu ich mich hingegen, wie *Sie*, Undine, es mit dem Anstand haben.
      Und außerdem füge ich diesen Sekundärtugenden noch diejenige der Toleranz hinzu.

      Damit ist – wohl gemerkt – nicht ein "laisser-faire" gemeint, das alle Übeltaten achselzuckend hinnimmt, sondern eine Geisteshaltung, die den persönlichen Lebenswandel und die Überzeugungen der Mitmenschen, solange diese niemandem zum Schaden gereichen und niemanden dazu zwingen, auch so zu leben, erträgt und auch dann nicht ändern will, wenn dergleichen einem zutiefst zuwider ist. Es versteht sich deshalb von selbst, dass Schmarotzertum jeglicher Art nicht mit Toleranz rechnen kann. Und ebensowenig Intoleranz.

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      09. August 2011 15:51

      @Prof. Größenwahn: Und wer hat die Beckenrandschwimmer und Frauenversteher der 68er Generation erzogen? War das nicht Ihre Generation? Was ist in *dieser* Generation schiefgelaufen, dass deren Junge so anfällig für die Ideologie der 68er geworden sind?

    • Prof. Dr. Theodor Kröhsnwan (kein Partner)
      09. August 2011 23:27

      @Ch. Seidl

      Sie haben meinen wunden Punkt getroffen. Da bin ich schuld. Ich war in den 50er, 60er und 70er Jahren zu sehr mit dem Schaffen von Wohlstand beschäftigt und habe meine Gattin einfach alles machen lassen. Ich war nie da und die Kinder mussten daher "funktionieren".

      Jetzt müssen wir nur irgendwie wieder gemeinsam raus aus dieser Malaise ...

  9. Neppomuck (kein Partner)
    08. August 2011 09:56

    Aus gegebenem Anlass ein "da capo".

    Quizfrage für Quotenfreaks.

    Die Quotenfrau
    weiß ganz genau
    was gut ist und was minder.
    Warum sie dann
    nichts besser kann
    bleibt unerforschlich, Kinder.

    Ob ’s daran liegt,
    dass „frau“ nur kriegt,
    was „mann“ nie richtig reizte?
    Und sie daher,
    weil gar nichts schwer,
    mit ihren Gaben geizte?

    Oder schlägt gar,
    was sonderbar,
    hier die Natur zu Buche?
    Dass „frau“ nur dort
    wo heil’ger Hort
    sich als Genie versuche.

    So wird man jetzt
    zuguterletzt
    auch keine Lösung finden.
    Drum bleibt - genau! -
    der Quotenfrau,
    dies Rätsel zu ergründen.

    • APM (kein Partner)
      08. August 2011 13:07

      Zum "Wechsel" im öffentlichen Dienst: ....Es wechseln nur die Ärsche. Die Scheiße bleibt dieselbe....

  10. Richard Mer
    07. August 2011 22:49

    Dieser Blog braucht in letzter Zeit lange zu laden. Ich hoffe, es liegt an seiner wachsenden Popularität und nicht irgendwelchen Angriffen.

  11. Haider
    07. August 2011 19:30

    Wann lernt eigentlich ein Kind heute den ersten Mann kennen?
    Die sich selbst verwirklichende Single-Mutter ist politisch korrekte Alleinerzieherin. In der Kinderkrippe, im Kindergarten, die Oma als Babysittterin, die Kinderärztin, die Vorschullehrerin, die Volksschullehrerin, die Schulpsychologin, die Gesamtschullehrerin, die Verkäuferin, die Eistante ... immer ausschließlich weibliche Bezugspersonen. Dies nennen die linken Gesellschaftszerstörer dann ganz begeistert: "Geschlechtergerechtigkeit".

    • Undine
      07. August 2011 22:26

      @Haider

      Das ist eine sehr berechtigte Frage.....
      Brüder, Cousins, Onkel kennt ein Einzelkind, dessen Elter 1 und Elter 2 ebenfalls Einzelkinder waren, auch nicht; dafür hat es zumeist mehrere Garnituren Großeltern.

    • Undine
      08. August 2011 09:04

      ...mehrere Garnituren "Großeltern" aus den verschiedenen "Beziehungen" der Single-Mutter: Ich weiß, das klingt zynisch, ist aber die Realität.

    • haro
      08. August 2011 15:23

      So manche Kinder der politisch-korrekten Alleinerzieherinnen lernen oft mehr Männer kennen als ihnen lieb ist, abwechselnd vorgesetzte "Väter" .

      Wie kämen auch die als arm und allein propagierten "Allein"erzieherinnen sonst zu ihren Kindern (von verschiedenen Vätern)?

      Oder boomen Samenbanken?

  12. Brigitte Imb
    07. August 2011 15:04

    OT - http://www.faz.net/artikel/C30923/erwin-teufel-ich-schweige-nicht-laenger-30476693.html

    Zu 90% kann ich mich Erwin Teufels Aussagen anschließen und es würde unserem HVK Spindelegger nicht schaden diesen Beitrag zu lesen, bzw. weite Teile davon umzusetzen und nicht für die linke Schikeria das Beiwagerl zu spielen.

    • Undine
      07. August 2011 17:36

      @Brigitte Imb

      Das sind erstaunlich offene Worte! Spindelecker und Co aber kann man getrost vergessen; aus deren Mund wird man auf so viel Offenheit und Mut vergeblich warten. Hinsichtl und Rücksichtl etc stehen da leider im Weg. Naja, wir scheinen's nicht besser verdient zu haben.

    • xRatio (kein Partner)
      08. August 2011 01:28

      Erwin Teufel war und ist ein Feminazi und auch sonst von mäßigem Verstand.

  13. mischu
    07. August 2011 14:44

    OT

    http://www.orf.at/#/stories/2072741/

    Die Netzfreiheit droht immer mehr eingeschränkt zu werden!

    • Undine
      07. August 2011 17:45

      @mischu

      Wer hat immer etwas dahergefaselt vom "Neuen Menschen"? Jetzt ist er da; leider scheint bei der "Erziehung" etwas schiefgelaufen zu sein. Jetzt haben wir den Salat. So blöd kann's halt laufen mit der Erziehung, liebe linke Gutmenschen.

  14. RR Prof. Reinhard Horner
    07. August 2011 14:06

    reinhard.horner@chello.at

    "Gerechtigkeit": Frauenrechte, Frauenquote etc.

    Da steht gewiss vieles an. Unter anderem auch ein gleiches Pensionsalter für Frauen und Männer. Unter anderem auch eine Frauenquote im Lehrberuf, insbesondere äußerst dringlich bei den Volksschullehrkräften. Etc.

  15. Observer
    07. August 2011 12:48

    Was da HH verzapft, ist reiner Schwachsinn. Da hört mana von einer Neubesetzung eines Uni-Lehrstuhls, wo sich zwei männliche Spezialisten sowie eine weniger qualifizierte Frau beworben hat. Der Rektor war aber - um die Frauenquote zu erfüllen - gezwungen, die Drittgereihte zu nehmen. Da werden es sich künftig wirkliche (männliche) Fachleute genau überlegen, ob sie sich für solche offenen Stellen überhaupt bewerben sollen. Armes Österreich!

  16. contra
    07. August 2011 12:36

    Sobald man eine Quote gesetzlich verordnen muß, bleibt die Qualifikation zwangsweise auf der Strecke.

    Wirklich zielstrebige Frauen müßten sich vehement dagegen wehren, weil dieses (Vor-)Urteil immer mehr um sich greift und einer seriösen Karriere eher hinderlich ist.

    Vielen Dank, Frau Gabriele Heinrich-Hoschek - hinter Ihnen die Sintflut, denn Sie haben es ja bereits geschafft!

  17. Brigitte Imb
    07. August 2011 12:00

    OT - London/Tottenham schwere Ausschreitungen
    Es schaut aus als wäre Krieg, die Systemmedien verschweigen natürlich tunlichst das Ausländerproblem.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2023254/Tottenham-riots-Double-decker-bus-set-ablaze-mob-violence-hits-London.html

    • Alex
      07. August 2011 13:27

      Ich gönne es den Briten, sie sind immerhin Vorreiter des Multikultiwahns gewesen, jetzt dürfen sie die Früchte ernten.

    • Undine
      07. August 2011 14:58

      @Alex

      Obendrein ist das die gerechte Strafe für ihre jahrhundertelange maßlose Eroberungssucht, mit der sich das "Herrenvolk" der arroganten Briten seinerzeit rücksichtslos sein Weltreich zusammengestohlen und gnadenlos untertan gemacht hat! Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  18. mike1
    07. August 2011 11:49

    vorausschicken möchte ich, dass ich frauen gegenüber schon sehr positiv eingestellt bin ("ob blond, ob braun, ich....";-), aber:

    dieses äußerst üble "gleichbehandlungsgesetz" (welches ja zu ungunsten der männer ist) bringt leider gemeinsam mit ungustiös gehandhabter parteipolitik viel schlechtes in den öffentlichen dienst.

    es bürgerte sich ein, dass junge frauen in führende positionen eindringen, weil sie frauen sind, die das richtige parteibuch haben, die die "richtigen" leute kennen und weil sie denen so richtig in den a... kriechen können (entschuldigung für die ausdrucksweise) und dies auch tun.

    ob diese frauen auch ahnung von der sache haben, spielt heutzutage überhaupt keine rolle mehr, zumindest nur mehr am rande. ausschreibungsbedingungen stehen auf dem papier, haben letztlich keine bedeutung mehr, geschlecht, haarfarbe und parteibuch stimmen. und beim heurigen war man ja auch schon gemeinsam. also eh alles zum besten. auch wenn man beim hearing so richtig nackt (wissensmäßig natürlich) war... kein problem!

    wenn man den posten hat, braucht man sich nicht einmal als lernfähig erweisen, man kann ruhig in dummheit verharren und sich mit unwesentlichen dingen beschäftigen.

    leider alles realität und nachvollziehbar. mich wundert, warum diese tatsachen nicht von den medien wahrgenommen werden. nämlich nicht als erfolg der frauenministerin, sondern als schlicht und einfach korrupt und abstellungswürdig.

    diese vorgangsweise hat natürlich zur folge, dass diejenigen, die die expertise haben, in ihrer karriere anstehen, weil die posten schon mit günstlinginnen besetzt sind. jedenfalls demotiverend für die mitarbeiter.

    alles dies haben wir meistens den linken genderistinnen und dümmlichen kampfemanzinnen zu verdanken; traurig, dass auch hier einige unbelehrbare (hier meine ich leider minister aus der övp) noch mitspielen (dürfen).

    • Wertkonservativer
      07. August 2011 13:37

      Hast ja recht, lieber Mike, mit den diversen Kasperln aus der ÖVP!

      Die wollen halt zeigen, dass auch sie im Mainstream der Zeit mithalten können, für uns mehrheitlich "Altmodische" natürlich ein Sakrileg!

      Es könnte jedoch auch sein, dass wir am falschen Dampfer sitzen, und unsere Meinungen nicht mehr mehrheitsfähig sind!
      Ob da s alle Weltuntergangs-Propheten und Weltverbesserer hier im Forum auch wirklich "gneissen"?
      Ich glaube eher nicht! Da bin ich alter Wertkonservativer vielleicht sogar einer derjenigen, die die Zeichen der Zeit zumindest rudimentär erfasst haben!

      Noch einen schönen Sonntag Dir und Deiner Familie!

      Herzlich

      Gerhard

      gerhard@michler.at

    • Undine
      07. August 2011 15:10

      @mike1

      Auf ein Ministerium auf oder ab kommt's auch nicht mehr an, drum bin ich für ein Ministerium, das es sich zum Ziel setzt, alle Frauen, die bis oben hin genug haben von den Emanzen und Feministinnen und dem ganzen Genderwahn und dem sinn- und fruchtlosen Frauenquotengequatsche, mit einem Wort: vor den Bestrebungen dieser wildgewordenen militanten Weibspersonen zu SCHÜTZEN! :-))) HILFE!!

    • Brigitte Imb
      07. August 2011 16:10

      @ Undine,

      nix da Ministerium (dort müssen wir nur wieder Bürokraten durchfüttern), wir gründen eine "Anti Gender Bewegung", die sich logischerweise mit dem " ECHO" zusammenschließt.

      Das wird ein Spaß!

    • Undine
      07. August 2011 17:58

      @Brigitte Imb

      Gute Idee!! Eins der Ziele: Es gibt wieder zwei (eindeutige) Geschlechter, also Männlein und Weiblein, die einander nicht bekämpfen, sondern an einem gemeinsamen Strang ziehen und die keine Johanna Dohnal--Gott hab' sie selig!--und keine Heinisch-Hosek u. ä. Unfug brauchen, die glauben, dauernd erklären zu müssen, wie eine Partnerschaft funktionieren muß. :-)

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      08. August 2011 20:05

      @Undine: Da bin ich ganz bei Ihnen. Und in dieser idealen Partnerschaft kann sich die Frau dann wieder auf ihre natürlichen Talente besinnen und kommt nicht auf die blöde Idee, sich etwa "bilden" oder im Internet in die Diskussionen der Gebildeten einschalten zu müssen. 5 Jahre Grundschule für Frauen sind volkswirtschaftlich gesehen mehr als genug, dann noch eine solide hauswirtschaftliche Ausbildung und mit der Gesellschaft geht's wieder aufwärts.

    • Undine
      08. August 2011 21:31

      @Ch. Seidl

      Sie gehören wohl auch zu denen, die der Meinung anhängen, eine Frau und Mutter müsse zwangsläufig zwischen Küche und Kinderzimmer verblöden. Wer verblödet, ist selber schuld!
      Weiters: Weshalb sollte eine Tagesmutter, die im Prinzip das gleiche macht wie eine Mutter, nur halt mit fremden Kindern, NICHT gefährdet sein zu verblöden? Oder die Kindergartentante? Was hat die Beschäftigung einer Kindergarten- oder Horttante mit BILDUNG zu tun? Sie gibt sich den ganzen Tag, jahraus-jahrein, mit kleinen Kindern ab. Wann und wo bildet sie sich? SIE MACHT IHREN JOB UND VERDIENT DAMIT GELD! Die Mutter kümmert sich OHNE ENTGELT um ihre Kinder, und DESHALB wird sie für blöd gehalten! Daß eine Mutter sich aus Liebe um ihre Kinder kümmert und größtes Interesse an der Erziehung haben kann, geht wohl nicht in ihr indoktriniertes Hirn hinein. Glauben Sie wirklich, daß einer Kindergarten- oder Horttante das Wohl jedes einzelnen Kindes am Herzen liegt?
      Ach Gott, warum red' ich mir den Mund fusslig, bzw. tippe ich mir die Finger wund: Sie werden es ohnedies nie begreifen! Also, NUR wer gegen Geld Kinder aufzieht, ist klug und gebildet; bleiben Sie ruhig dabei!

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      09. August 2011 09:22

      @Undine: Ich versteh Sie sehr gut und glaube auch nicht, dass eine Frau, die sich nur um den Haushalt kümmert, zwangsläufig verblödet.
      Ich spinne den Gedanken nur – volkswirtschaftlich denkend – weiter und komme zum naheliegenden Schluss, dass Frauen, die sich nur um den Haushalt und die Kinder kümmern, ja überhaupt keine höhere Schulbildung mehr benötigen. Warum soll unser Staat Milliarden für die Ausbildung von Leuten in AHS und Universitäten ausgeben, wenn diese eine solche Ausbildung gar nicht brauchen? Das wäre volkswirtschaftlich gesehen der pure Luxus, und sowas können wir uns ja, wie bekannt, nicht mehr leisten.
      So war es ja schließlich auch in der guten alten Zeit!

    • Undine
      09. August 2011 11:57

      @Ch. Seidl

      "....Ich spinne den Gedanken nur – volkswirtschaftlich denkend – weiter und komme zum naheliegenden Schluss, dass Frauen, die sich nur um den Haushalt und die Kinder kümmern, ja überhaupt keine höhere Schulbildung mehr benötigen."

      Erstens haben Sie meine Fragen bezügl. "Bildung" von Tagesmüttern und Kindergartentanten nicht beantwortet.

      Zweitens verstehe ich den Zusammenhang nicht ganz, weshalb Frauen, die sich um ihre eigenen Kinder kümmern wollen, KEINE HÖHERE SCHULBILDUNG MEHR BENÖTIGEN, sondern stattdessen mit 5 Jahren Grundschule das Auslangen haben müßten. Auf so viel Unsinn einzugehen tut's mir leid um meine Zeit. Ich weiß nicht, ob Sie da aus eigener leidvoller familiärer Erfahrung sprechen; wenn JA, dann sind Sie natürlich zu bedauern.

  19. socrates
    07. August 2011 09:48

    Wir haben Söhne, sind also dagegen.

    Zur "Mangelnden Fertilität": So ein Unsinn! Ein verheirateter Mann mit Kindern ist seiner Frau ausgeliefert und schuldig. Er muß aus dem eigenen Haus ausziehen und bis 75% des Gehaltes abliefern. Die Frau will ohnehin Karriere machen. Am besten stört man sie nicht dabei und vermeidet Nachwuchs, das bringt Sicherheit.

    Anders ist es für Migrantinnen der 1. Generation: Sie sind Kinder gewohnt, können keine Karriere machen und sind an ihre Männer, die Kinder lieben und denen man nichts wegnehmen kann, gebunden. In der 2. Generation können viele deutsch und wollen eigenes Geld. Da sind Kinder hinderlich.

    "Der Kinderboom um 1940 war nur für Kanonenfutter": Der nächste Unsinn! Bis sie kämpfen könnten, vergehen 20 Jahre. So lange führen nur die USA Krieg in Afghanistan und das rechnet sich nicht. Da sind Migranten billiger.

    Bei der Frauenherrschaft ersetzt das Geschlecht die Qualifikation.

    Als Mann kann man Risiko und Kosten durch ein Leasingverfahren minimieren, wie im Geschäftsleben üblich.

    • Undine
      07. August 2011 11:08

      @socrates

      *******!
      "Der Kinderboom um 1940 war nur für Kanonenfutter"

      Mit diesem Satz konnte ich auch nie etwas anfangen, weil diese "Rechnung" schlicht und einfach nie aufgehen kann. Er ist aber DOGMA, man muß ihn, obwohl er keiner Prüfung standhalten würde, einfach "glauben", was aber die "Erfinder" dieser hirnlosen Worthülse nicht ein bißchen stört!
      Wenn die LINKEN etwas verdammen wollen, weil es ihnen nicht in den Kram paßt, wird es flugs dem NS-Regime angedichtet, ob's stimmt oder nicht, denn "damals" war ohnedies alles schlecht. Das darf jetzt keineswegs als eine Verharmlosung der NS-Zeit verstanden werden, sondern bedeutet nur eine nüchterne Feststellung.

    • Paige
      07. August 2011 14:24

      Undine, wie immer im Sternenhimmel :-)

      Aspekt: Studie: ungebild. Frauen, also solche ohne Studium usw., vermehren sich mehr (wozu auch die monetäre Förderung beiträgt). Das ist nämlich des Pudels Kern - gegen die Zunahme der Weltbevölkerung hilft die Emanzipation, im eigenen Land hingegen findet dadurch ein Bevölkerungsaustausch statt => wir schaffen uns ab.

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      08. August 2011 20:15

      @Undine: Sie haben ja völlig recht. Und man darf zur Unterstützung dessen in aller Nüchternheit die Worte Hitlers zitieren:
      "Auch die Ehe kann nicht Selbstzweck sein, sondern muß dem einen größeren Ziele, der Vermehrung und Erhaltung der Art und Rasse, dienen. Nur das ist ihr Sinn und ihre Aufgabe." (Mein Kampf, S. 275 f.)

    • Undine
      08. August 2011 21:40

      @Ch. Seidl

      Ich bin Ihnen vermutlich genauso unsympathisch wie Sie mir! Damit müssen wir halt leben, was soll's!

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      09. August 2011 09:28

      @Undine: Wieso verlagern Sie die Argumentation auf die persönliche Ebene?
      Sie haben die Deutung eines geschichtlichen Sachverhalts durch die Gegenwart (ich vermute: aus Ihrem ganz anders gelagerten persönlichen Erleben heraus) kritisiert. Und ich habe die Schilderung dieses geschichtlichen Sachverhalts durch eine Originalquelle bereichert. Das muss doch ganz in Ihrem Interesse sein.

    • Undine
      09. August 2011 09:45

      @Ch. Seidl

      Na, hoffentlich haben Sie "Das Kapital" und den "Koran" ebenso intus wie "Mein Kampf"! Wenn noch nicht, dann viel Spaß bei dieser Lektüre!

    • socrates
      10. August 2011 19:12

      Ch Seidl
      Er hat abgeschrieben, das "Auserwählte Volk" ist sehr auf Nachwuchs und Rassenzugehörigkeit getrimmt. Bei orthodoxen ist das Pflicht, die Mädchen werden entsprechend verheiratet.

  20. Josef Maierhofer
    07. August 2011 08:01

    Nichts gegen die Frauen.

    So ein Bericht, ich kenne das auch aus dem Universitätsbereich, ist leider meist rein quantitativ und liefert keinerlei qualitative Aussage.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass man in einem Ministerium es sich leisten kann, den qualitativen Aspekt außer acht zu lassen, war ja schon immer so in der 'Ärmelschonergilde', und nur auf die Quantität und das Parteibuch zu schauen.

    Das tun wir ja bei allen Verschwendungen in unserer Gesellschaft, einfach Unmengen von 'Propagandamaterial' 'ins Volk werfen'. Da denke ich auch an meinen Postkasten, der für ungebetene und unbestellte Werbung - mit oder ohne Adresse - mißbraucht wird, samt den EU-Verordnungen dazu, auch lauter Spam. Wir verschwenden Geld und Zeit in Millionen Gesetze, die keiner kennt, keiner beachtet und keiner braucht, so auch die Quote.

    Lassen wir die Frauen doch Frauen sein mit ihren Zielen, Lebensvorstellungen, Berufsvorstellungen und blödeln wir doch nicht über Quoten. Lassen wir die Qualität und Erfahrung, die Fähigkeiten sprechen !

    Fähige Frauen sind bei uns genauso wichtig wie fähige Männer, meinen Sie nicht auch Frau Heinisch-Hosek ?

  21. Cotopaxi
    07. August 2011 06:54

    Jetzt lässt sich die österreichische Politik auch noch in einen Vertragsbruch hetzen:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/683999/Spindelegger-stoppt-Geldlieferung-an-Syrien?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/682349/index.do&direct=682349

    Ich bezweifle, dass die Welt nach einem Umsturz in den arabischen Ländern friedlicher und sicherer sein wird.

    • Undine
      07. August 2011 18:08

      @Cotopaxi

      Oh, mit dieser schlauen Idee (typisch österr. schleimiger vorauseilender Gehorsam!) wollen wir wieder einmal von allen Staaten gelobt werden, weil wir uns so selbstlos um des Friedens Willen ein gutes Geschäft entgehen lassen und so nebenbei einen gültigen Vertrag brechen! Dann lassen die Syrer ihre Banknoten halt woanders drucken!

  22. phaidros
    07. August 2011 06:37

    Schlecht ist zweifellos, dass viele dieser Frauen (keineswegs alle) primär auf Grund ihres Geschlechts und nicht ihrer Leistung, ihres Engagements oder Könnens wegen avanciert sind.

    Schlecht ist daran auch, dass denen, bei denen das nicht der Fall ist, fortan ebenfalls dieser Geruch anhaften wird.

    • Paige
      07. August 2011 07:39

      Genau das ist der Punkt. Aus der positiven Diskriminierung der Frauen (Behindertenstatus) durch die linken Steinzeitkampfemanzen wurde eine negative im Alltag. Die Vorurteile sind stark angestiegen.

      Die Dohnal hats ja schon überstanden, aber die Heinisch-Hosek könnte mir mal im Mondschein begegnen... :-)

    • phaidros
      07. August 2011 08:03

      Cat fight! :-D

    • Paige
      07. August 2011 08:10

      *lol*
      Genau das Bild hatte ich dabei... ;-)

    • Paige
      07. August 2011 14:26

      (vergessen hab ich zu sagen, dass ich die Fetzerln und Haarbüscherln, die hernach herumliegen werden, im Anschluss auf den Mond schießen werde) :-)

    • phaidros
      07. August 2011 14:56

      :-) Ich setze, bitte richtig verstehen, mein Geld auf die H-H: Sollten Sie - was ich nicht hoffe! - verlieren, gewinne ich wenigstens die Wette. ;-)

    • Undine
      07. August 2011 15:35

      @Paige 7h39

      Darf ich Sie da eventuell begleiten? :-)

  23. Wertkonservativer
    07. August 2011 05:57

    Mein Wort zum Sonntag /Renneberg!):

    mein Frauenbild ist von meiner guten Mutter und meiner lieben Frau geprägt!

    Ich weiß, was Frauen leisten können, leisten müssen, um in Gesellschaft und Familie anerkannt und wertgeschätzt zu werden.
    In den vielen guten Familien ist dies eine Selbstverständlichkeit: die Mutter ist die Seele des Ganzen!!
    In der Gesellschaft unserer Zeit sind - auch jenseits von P.C. und Genderismus - hinsichtlich der Anerkennung des weiblichen Geschlechtes inzwischen viele Fortschritte erzielt!

    Sagen wir es so: die Frauen haben ihr Schicksal mittlerweile selber in die Hände genommen; kluge Männer akzeptieren das und freuen sich über die wertvolle Hilfe durch kluge und immer noch frauliche Gefährtinnen in Leben und Beruf!

    Nun, das ist mein Wort zum Sonntag!

    gerhard@michler.at

    • Paige
      07. August 2011 07:44

      Ich gebe Ihnen drei Sternderln, weil ich die Halbsterndlerei nicht nachvollziehen kann.

    • Josef Maierhofer
      07. August 2011 08:46

      @ Wertkonservativer

      Danke für die richtige Schublade !

      Ich erinnere mich noch gerne an die Zeitschrift 'Frau und Mutter', die es noch gibt.

      http://www.frauundmutter.de/set_geschichte.html

      Da ist sicher die Quote kein Thema wie es in 'modernen' Zeiten zu sein scheint.

    • mike1
      07. August 2011 11:57

      danke für diesen kommentar - gerhard, du sprichst mir aus der seele !

      schönen sonntag !

    • Wertkonservativer
      07. August 2011 13:25

      Danke, liebe Freunde!

      Von mike (und natürlich auch von phaidros) verstanden zu werden, ist für mich iinzwischen Labsal für meine so gefährdete Seele.

      Dass heute auch einmal Josef Maierhofer, den ich sehr verehre, einige gute Worte für mich erübrigt, finde ich geradezu überwältigend, und danke geziemend!

      Ich gebe zu, gerade von einem superben Istrien-Mahl zurückzukommen: die Familie ist satt, ich bin satt und voll des guten Malvasiers, und finde die Welt, so wie sie heute ist, durchaus akzeptabel und zumindest für den Michler-Clan absolut lebenswert!

      Coraggio, liebe, Freunde, bitte nicht nur im grauen und schwarzen Nebel wühlen:
      freut Euch des Lebens und seid froh, in der besten aller bisherigen Welten zu leben!

      Ciao, Signori e Signore

      Gerhard@michler.at

    • xRatio (kein Partner)
      08. August 2011 01:11

      Wertko ist schon am hellichten Tag besoffen.

      Falls er trotzdem noch den Führerschein hat,....

  24. Pumuckl
    07. August 2011 05:05

    Was blieb in meiner Erinnerung von der österr. Säulenheiligen des Gender Mainstreams?:
    ° Sie hatte oft Gelegenheit, Ihre politischen Vorstellungen am Bildschirm kettenrauchend, mit frustriertem Gesicht und ebensolcher Stimme mitzuteilen.
    Allerdings schaffte es keine ihrer Aussagen, von meinem selektiven Gedächtnis abgespeichert zu werden.
    ° Sie soll in einer lesbischen Beziehung gelebt haben.
    ° Sie schrieb ein Buch mit dem Titel " Was kümmert mich der Knopf an deiner Hose? "
    ° Irgendwann in den letzten 10 Jahren las ich über einen Sohn von ihr im Zusammenhang mit Rauschgift, vermutlich in einer Bezirkszeitung.
    ° Junge Sozialisten sprachen achtungsvoll fast schwärmerisch von ihr.
    ° Vor ca. 1 - 2 Jahren starb sie relativ jung.

    Das Leben eine Ministerin ohne wirklichen Glanz und Erfolg?
    Keineswegs! Wenngleich viele ihrer Erfolge mit einem negativen Vorzeichen zu versehen sind! Einige Beispiele:

    ° Übernahme vieler ungustiöser Männereigenschaften durch viele Frauen wie: Rücksichtsloses Autofahren inklusive Hupterror und Stinkefinger.
    Selbstzerstörerischer Gebrauch von Nikotin Alkohol und sonstigen Suchtgiften.
    Unhöfliches Gesprächsverhalten wie ins Wort fallen, überschreien u.s.w.
    ° Früher den Männern vorbehaltene so genannter Managerkrankheiten treten immer mehr auch bei Frauen auf.

    Die sogenannte negative Diskriminierung der Frauen welche im geschützten Bereich allgegenwärtig ist, bedeutet notwendigerweise eine Diskriminierung von Männern welche gleich, oder gar besser befähigt sind.
    Es behindert die solcherart diskriminierten Männer in vielen Fällen, mit ihren Frauen die wirtschaftliche Grundlage für eine Familie mit mehreren Kindern zu schaffen!
    Es werden solcherart auch jene Frauen diskriminiert, welche für Staat und Gesellschaft bereit wären, die vornehme Aufgabe als Mutter und Erzieherin der neuen Bürger zu übernehmen!!!

    Der gegenständliche " Fortschritt " im öffentlichen Frauendienstrecht ist eben nur ein
    Stück des Marsches den Frau Donahl begonnen hat. Mit dem Töchter-Söhne-Hirnfurz
    hat ja Frau Rauch-Kalat kürzlich gezeigt, daß die ÖVP dämlich mitmarschiert!

    Das ganze ein gewollter Beitrag zu " EUROPA SCHAFFT SICH AB " ?

    • FranzAnton
      07. August 2011 06:59

      Die Frauenförderung (= Männerbenachteiligung), das Binnen - I, die steuerliche Ausbeutungsabsicht von Grundeigentümern, die an fahrlässige Krida gemahnende Schuldenpolitik (welche Androsch, seinerzeit Exekutor dieses Geistesblitzes, in einem gestrigen Wiener Zeitungs - Artikel verurteilte), Abtreibungspropagierung, Abwertung von Ehe u. Familie, demgegenüber die Beförderung von Patchworkfamilien, Homosexualität und Lesbentum, die Verehrung von Che Guevara (= Mörder) durch Positionierung eines Denkmals an prominenter Stelle nächst dem Donauturm, usw., usf., entspringen allesamt jener, der Ideologie des vorvorigen Jahrhunderts folgenden sozial“demokratischen“, in Wahrheit linksextremen, Position, welche ganz gewiß , den Grundsätzen der Evolution folgend, wegen Nichtnachhaltigkeit aussterben wird.
      Das Fatale daran: Unsere Gesellschaft und unser Wohlstand drohen gleich mit zu Grunde zu gehen. Die Zeichen an der Wand mehren sich.
      Wir sollten alles tun, um solches Horrorszenario nicht Realität werden zu lassen, und uns daher für die Implementierung starker direktdemokratischer Elemente in unsere Verfassung engagieren; wäre uns Österreichern bei jeder verqueren linken (aber nicht nur linken) Idee die Chance der Volksabstimmung offen gestanden, so hätten wir, dessen bin ich sicher, alle diese Narreteien vom Tisch gefegt.

    • Cotopaxi
      07. August 2011 07:05

      @FranzAnton:

      auf diesem Wege *****

    • Undine
      07. August 2011 09:58

      @Pumuckl

      Sie haben eine der widerwärtigsten und zugleich unnötigsten Figuren unserer Politikerkaste hervorragend charakterisiert!
      Wenn dieses "Frauenzimmer" (?) Johann(a) Dohnal--Gott hab' sie selig!--auf dem Bildschirm erschien, sträubten sich mir regelmäßig die Haare, ähnlich wie bei ihrem so richtig ausgeprägt proletarischen männlichen Pendant Rudolf Edlinger. Die beiden stammten wohl aus dem gleichen Stall, und beide haben ausreichend und nachhaltig Schaden angerichtet!

    • Vayav Indrasca
      07. August 2011 13:36

      Jetzt lassen's doch den Alkohol und den Tabak in Ruhe, Sie missgünstige, säuerliche Spaßbremse. Wollen's uns eine Prohibition vorschreiben, oder was? Sie unterscheidet ja nichts von den linken Gutmenschen, die uns mit ihrem Gesundheitswahn und Wellnessfimmel beglücken. Gar nix.

  25. libertus
    07. August 2011 04:59

    Wenn im öffentlichen Dienst die Quotenfrauen genau so agieren wie jene im ORF, dann kommt da noch einiges auf uns zu, denn wenn sie schon ihren männlichen Mitbewerbern vorgezogen werden, dann wollen sie diese auch in jeder Hinsicht übertreffen und das bedeutet:

    "Wenn der Wahnsinn keine Pause macht!" :-(

  26. Karl Rinnhofer
    07. August 2011 02:08

    Das „Gleichbehandlungsgesetz“ im Öffentlichen Dienst, wonach bei gleicher Qualifikation eine Frau vorgezogen werden muss, trägt schon im Begriff einen zynischen Widerspruch in sich. Inhaltlich stellt es – wie alle Quotenregelungen - eine schwere Beleidigung für alle Frauen dar, die sich durch Leistung, Können, Engagement auszeichnen, sich in der unterschwelligen öffentlichen Wahrnehmung den gendermäßig emporgehievten Geschlechtsgenossinnen generalisierend gleichgestellt und damit unter ihrem Wert beurteilt werden. Dazu kommen stets unsymmetrische, Erfolg-versprechende „Ermutigungen“ an Frauen in den diversen Berufsmedien, sich um ausgeschriebene höhere Funktionen zu bewerben.

    Das kann - erst recht mit Parteipolitik garniert, seltsame Blüten treiben. Etwa, wenn eine Dame bereits in ihrer Anfangsdienstzeit, zudem im „Nebenfach“ ohne Oberstufen-Fachprüfung (dafür mit Parteibuch) als „Fachvorständin“ einem jahrzehntelang in diesem Fach Unterrichtenden und in allen seinen Fächern voll Geprüften (allerdings ohne Parteibuch) unter Hinweis auf dieses „Gesetz“„vorgesetzt“ wird, zusätzlich jede Zusammenarbeit mit diesem a priori ablehnt, aber sehr „gesamtschulverträgliche“ Vorgaben macht. Nach Bedenken an der fehlenden Facherfahrung der Neo-Vorgesetzten wird der Dienstältere zu seinem Erstaunen fortan in Fremdfächern eingesetzt, weil er „Platz machen muss“, um der Neo-Fachvorständin Gelegenheit zu geben, „sich im Fach zu bewähren“

    Die realen Auswirkungen sind drastisch: Gewisse Berufe (z.B. Lehrer, die nach dem Zusammenbruch der Familien zunehmend erzieherisch wirken müssen) werden fast ausschließlich weiblich besetzt – mit Begründung der „positiven Diskriminierung“(!) der Frauen. Welch erneut zynische Ausdruck!. Damit wird die erzieherisch verhängnisvolle „vaterlose Gesellschaft“ als de-facto-Norm implementiert, zusätzlich gestützt durch das nahegelegte Neo-Idealbild der „alleinerziehenden Mutter“, den Kinderkrippen und den bis ins Kleinkindalter reichenden Kindergärten aus dem Gebot der „Vereinbarkeit“.

    Kaum ein Mann mit Erwartung, Leistung, Einsatz und Fortbildungswilligkeit würde sich in Karriere oder auch nur adäquater Funktion niederschlagen, wird Berufsfelder wählen, in denen weitgehend obgenannte Kriterien für Anstellungs- und Aufstiegsschancen gelten. Doch nach dem politischen Willen soll dieses verderbliche System auch auf Bereiche der Wirtschaft ausgedehnt werden.

    Noch einmal: Gleicher Lohn, gleiche Anstellungs-, gleiche Karrierechance unabhängig vom Geschlecht bei gleicher Qualifikation und Leistung - das ist legitim.

    Noch einmal: Quantitative Ausweise sind kaum Qualitätsattest: Maximierte Ausgaben für Bildung sind nicht mit „erfolgreicher Bildungspolitik“ gleichzusetzen (vgl. auch: Gesundheit, Öffentlicher Verkehr etc.). Erstaunlich viele gute Noten trotz mangelnder Eingangsvoraussetzungen (Aufnahmsprüfungsentfall), kaum Durchfallen, eine vervielfältige Zahl „ausgezeichneter Maturanten“ bedeutet ebenso wenig, dass diese auch studierfähig und deren Lehrer effizient sind - selbst dann nicht, wenn es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um Lehrerinnen handelt.

    Und wer behauptet, mit diesen Maßnahmen und deren „statistisch belegbaren Erfolge“ nütze man der „Emanzipation“ der Frauen und deren Wertschätzung, irrt gewaltig: Viele beraubt man durch gewaltsames Drängen in inadäquate Funktionen ihrer wahren, unverwechselbaren Entfaltungskraft.

    • ProConsul
      07. August 2011 09:52

      Karl Rinnhofer
      ***

      es ist leider so, dass im unteren und mittleren Management vieler Büros bereits mehr Frauen als Männer sitzen. Dementsprechend verschlechtert sich die Reputation/Anerkennung (siehe Eintrag von Richar Mer) und man hat leider das Gefühl nicht zu Unrecht. Es klingt jetzt hart und ich bitte die anwesenden Frauen des Blogs um Nachsicht aber: Bei vielen Frauen, welche einfachen Bürojobs nachgehen, habe ich das Gefühl, es wäre besser sie blieben zu Hause bei ihrer Familie und ihren Kindern als würden sie mit ihrer hysterischen und oberflächlichen Art Kunden und Mitarbeiter belästigen. Noch dazu sind ja viele Bürojobs völlig unproduktiv und werden durch die fortschreitende Automatisierung hinfällig. Wieso man den Frauen hier von Seiten der Wirtschaft und Gesellschaft einredet unbedingt arbeiten gehen zu müssen ist mir unverständlich, zumindest, wenn das Gehalt des Mannes ausreichend ist. Natürlich müsste im Gegenzug die Leistung die Frauen zu Hause bringen honoriert und irgendwie abgegolten werden. Aber so wie es derzeit ist, entfremden sich Männer und Frauen in der Industriegesellschaft immer mehr voneinander.

      "Die offene Gesellschaft, die Popper mit der Brille des Rationalismus sowohl erkennt als auch fordert, ist die moderne Industriegesellschaft. Sie hat ihren Mitgliedern nichts zu bieten außer Arbeitsplätzen. Die Beziehungen der Mitglieder zueinander beschränken sich auf das Ineinandergreifen von Funktionen. Am gesellschaftlichen Leben nehmen sie teil wie eine Maschine, wie ein Computer am Arbeitsprozeß eines Industriebetriebes: sie werden ebenso vernutzt, abgeschrieben und, wenn sie nicht mehr fnktionieren, ausgeschieden. Diese Industriegesellschaft ist 'offen' für alle, die sich ihr einpassen wie abgedrehte Bolzen in vorgebohrte Löcher. Farbe, Herkommen (Fremdarbeiter), geistige Interessen, persönliche Bindungen sind gleichgültig, wenn sie die Funktionserfüllung nicht stören. Anpassung wird belohnt durch zusätzliche Belastung mit weiterer Funktionen. Die offene, abstrakte, rationale, verwissenschaftlichte Industriegesellschaft bietet keinen von der Arbeitswelt unterscheidenen geistigen Lebensraum, kein Feld für geistige, zwecklsoe, gesellschaftlich relevante und anerkannte Aktivität. Sie hält sich Künstler, Literaten, Geisteswissenschaftler, Anarchisten, Idealisten, Utopisten wie exotische Vögel in den Käfigen der Spießbürger oder in zoologischen Gärten, sorgsam ausgesperrt vom wirksamen Einfluß auf die Arbeitsstruktur und Arbeitswelt. Sie ist tolerant bis zum Exzeß, wo sie die Kontrolle ausübt oder die Töre verschlossen hält. Der Einzelwille, die Konsumwahl ist frei, denn die Großzahl wird zum Massenbedarf, der isolierte freie Einzelwille hat keine Qualität, er wird in Quantität 'umgeschlagen'. Ohne den geistigen, gesellschaftlich relevanten Lebensraum erkennt sich der Einzelne nicht im Denken, sonder in seinen Funktionen, die er erfüllt und in den Produkten, die er kauft." (Friedrich Romig, Der Sinn der Geschichte, S. 101)

      Leider haben sich auch viele Frauen willig in dieses Hamsterrad sperren lassen. Die Propaganda von Befreiung, Emanzipation,.. hat gewirkt.

    • schreyvogel
      07. August 2011 11:46

      Es war eine schwere Sünde der ÖVP, zusammen mit der SPÖ die "Frauen in die Verfassung hineinzuschreiben". Ein fürchterlicher Euphemismus für die Aushöhlung der Gleichheitsbestimmung der Verfassung.

      Das ist einer der Gründe, warum ich, ein jahrzehntelanger treuer ÖVP-Wähler, diese ÖVP nicht mehr mag.

  27. Pumuckl
  28. Alexander Renneberg
    07. August 2011 01:53

    Das wort zum sonntag:
    Unsere tägliche dosis wertekonsernaivität gib uns heute.

    • Wertkonservativer
      07. August 2011 06:00

      Typisch Renneberg, würde ich sagen!
      Ein derart geistvoller Gedankenblitz, so früh am Morgen?

      gerhard@michler.at

    • Alexander Renneberg
      07. August 2011 08:44

      Macbeth dauerte bis halb zwölf, und der mensch lebt ja nicht von der oper alleine.

    • phaidros
      07. August 2011 08:57

      Primitiv. Gehässig. Mies. Schäbig. Proletig. Pöbelhaft.

      Für die Sternderlvergeber gilt das doppelt.

    • Alexander Renneberg
      07. August 2011 09:01

      Ah, der herr forumssheriff.
      Das hat aber lange gedauert.

    • phaidros
      07. August 2011 09:06

      Für die eifrigen Sternderlevergeber kommt natürlich noch dazu: Feiglinge.

    • Alexander Renneberg
      07. August 2011 10:03

      ........feiglinge.......
      Das sagt jetzt genau wer?

    • Matthias Wolf
      07. August 2011 10:07

      Das sage ich, Matthias Wolf, aka »phaidros«.

      Und wer genau fragt?

    • Alexander Renneberg
      07. August 2011 10:31

      Könnten sie sinnerfassen lesen wüßten sie es.

    • phaidros
      07. August 2011 10:35

      LOL!!!

      Schönen Sonntag!

      (P.S. wer's nicht weiß: auch »Renneberg« ist natürlich nur ein Pseudonym)

    • mike1
      07. August 2011 11:56

      gott sei dank gibt es einen menschen wie unseren wertkonservativen. wenn mehrere so dächten, hätten wir uns viel zores in der welt erspart.

    • schreyvogel
      07. August 2011 12:07

      Also ich kann auch der Begeisterung von phaidros oder gar von http://www.andreas-unterberger.at/2011/07/die-unfassbare-noetigung-und-die-fassungslose-kirche/#comment-137572 nicht ganz folgen.
      Ich halte sie für, sagen wir, übertrieben.

    • phaidros
      07. August 2011 15:54

      Mit Begeisterung hat das gar nix zu tun, werter schreyvogel.

      Die Hoffnung ist, dass hier jemand »Was Du nicht willst, dass man Dir tu', das füg' auch keinem Andern zu« versteht und erkennt, dass man die Hosen selbst ganz schnell verlieren kann, wenn man sie einem Anderen runterziehen will.

    • Wertkonservativer
      07. August 2011 16:04

      Möglich, werter Schreyvogl, dass Sie meine damalige Emotion für übertrieben halten; ich stehe zu ihr und bin ganz sicher, diesbezüglich richtig zu liegen.

      Es mag jeder glauben oder nicht glauben, was ihm seine Einsicht eingibt!
      Es gibt jedoch höhere Wahrheiten, die sich zunächst unserer Einsicht entziehen, und die man nur durch suchendes Eintreten in die Welt des Unerforschlichen vielleicht, vielleicht wahrnehmen und erkennen kann!

      gerhard@michler.at

    • Wertkonservativer
      07. August 2011 20:25

      Der blöder Sager von "nicht sinnerfassend lesen zu können", ist inzwischen derart abgedroschen, dass sogar einer Sau graust!

      A.R. verwendet ihn immer wieder; anscheinend meint er, damit besonders geistreich punkten zu können!

      gerhard@michler.at

    • xRatio (kein Partner)
      08. August 2011 01:05

      @Alexander Renneberg 07. August 2011 01:53

      Das wort zum sonntag:
      Unsere tägliche dosis wertekonsernaivität gib uns heute.


      Das kam ja auch prompt.

      Auf sein Wort zum Montag
      brauchen wir sicher ebenfalls nicht lange zu warten. :-( :-(

      Selig die Armen im Geiste. - Das hat der Wertko wahrlich wörtlich genommen.

    • Wertkonservativer
      08. August 2011 05:58

      Es schreiben hier sehr viele sehr gute Leute jeden Tag!

      Warum werfen ausgerechnet mir einige sicher sehr kluge, doch auch ziemlich mieselsüchtige Leute vor, desgleichen zu tun?

      Schauen Sie sich doch um: praktisch alle Spitzendiskutanten schreiben täglich; und das ist auch gut so!
      Wo, bitte, ist da ein Unterschied?
      Komisches Meckerervolk!

      gerhard@michler.at

    • Prof. Dr. Theodor Kröhsnwan (kein Partner)
      08. August 2011 12:24

      Mein verehrter junger Freund Wertkonservativer!

      Als ich in jungen Jahren auch so ein tatkräftiger Heißsporn, wie Sie es sind, war, der bei jeder Angelegenheit - und gewiß etwas vorlaut - von seiner Meinung überzeugt war, da kamen sie auch.

      Diese Neider, diese Mißgünstlige, diese Cretins. Ich habe gekämpft wie ein Löwe. Es war vergebens. Dann erkannte ich, dass ich mich mit meinen Feinden versöhnen soll, da ich diesen Kampf nicht gewinnen konnte.

      Meine schlimmsten Feinde von damals sind heute mit meine besten Freunde.

      Ihnen, junger Mann, rate ich: Gehen Sie in sich und überdenken Sie Ihre Strategie. Gehen Sie mit dem renneberg einfach auf ein Achterl, ich glaube es zahlt sich aus. Die Rechnung schicken Sie gerne mir.

    • Prof. Dr. Theodor Kröhsnwan (kein Partner)
      08. August 2011 13:41

      Gleiches rufe ich natürlich auch dem Renneberg zu, diesem saftigen und kernigen Burschen, der in der Mitte seiner Blüte steht.

  29. Richard Mer
    07. August 2011 01:10

    Es ist eine interessante statistische Tatsache, dass die Berufsgruppen in genau dem Maße in dem sie von Frauen erobert werden an gesellschaftlicher Anerkennung verlieren. Das ging den Lehrern so, den Richtern, trifft die entsprechenden Studienfächer, und eben jetzt den öffentlichen Sektor.





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