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Fußnote 214: Wie man in die Medien kommt

„Großdemonstrationen“ gegen den Papst habe es in Madrid gegeben, meldet das ORF-Radio aufgeregt.

Und wie groß waren sie? Nun einmal waren es nach verlässlichen Quellen 150 und ein andermal laut ORF „bis zu 5000“. Was auch immer „bis zu“ heißen mag. Also selbst die ORF-Zahl macht nur ein Dreihundertstel jener Zahl aus, die gekommen ist, mit dem Papst zu feiern. Diese Größenordnung ist so winzig, dass eine Partei mit dieser Wählerzahl bei Wahlergebnissen nur noch unter „Sonstige“ vermeldet würde. Aber wenn es gegen die Kirche geht, dann gilt auch die kleinste Gruppe als Großdemonstration, über die mehr berichtet wird als über den Papst. Was natürlich dazu führen wird, dass künftig bei jedem kirchlichen Großereignis irgendein schwul-linker Mob Radau machen wird. Und die österreichische Kirche wird weiterhin einen Stiftungsrat in den ORF entsenden, der den gar nicht klammheimlichen Sympathisanten jener Szene im ORF am verlässlichsten die Mauer macht. Der noch nie gegen krichenfeindliche Berichte den Mund aufgetan hat.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2011 11:08

    Und falls kein einziger Demonstrant vorzufinden wäre, würde der ÖRF eben welche auftreiben, od. gar bezahlen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorambrosius
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2011 20:48

    Jesus von Nazareth, der erste Sozialist !?!
    Ich empfehle:
    1) Hirn einschalten.
    2) Das Neue Testament aufmerksam und kritsch lesen, vielleicht mehrmals.
    3) Information über die rechtliche,steuerrechtliche und wirtschaftliche Situation zur Zeit des Herodes. (Römische Wirtschaftsgeschichtsbücher, Josephus Flavius etc).

    Jesus von Nazareth hat sich mit vollem Recht darüber aufgeregt, daß die ganze Steuerlast ( wenn ich mich richtig informiert habe: 30%) von den Ärmsten und untersten Schichten getragen werden mußte, während die politische und geistliche Elite dem Wohlleben und den politischen Ränken hingegeben war.
    Er hat aber nicht gesagt, daß man allen Arbeitsscheuen, die das Maul aufsperren, dieses mit Braten und Saft zu stopfen habe und was die Sozialisten sonst so heute alles durchführen wollen.
    Jesus von Nazareth hat, wie viele andere Weisheitslehren auch, materiellen Besitz in seiner Bedeutung relativiert, weil nicht ins Jenseits mitnehmbar. Er hat aber nichts von "Eigentum ist Diebstahl" gesagt, wie so ein postpubertärer Pfaffe in Österreich mit seinem Küchenlatein aus dem Wort "privare" abzuleiten beliebt. Schon garnichts hat er gesagt von Enteignung und Genickschuß.

    Was die Linkschristen nicht kapieren ist, daß Sozialismus und Christentum unvereinbar sind. Beide versprechen die totale Glückseligkeit, basierend auf Platons Gedankenfehlern, die einen fürs Diesseits, die anderen fürs Jenseits.
    Die Methoden des Sozialismus sind Enteignung,Zwangsbeglückung und Unterdrückung, die Methoden des Christentum sind individuelle Hinwendung zu Gott und daraus abgeleitetes ethisches Handeln.
    Mit den Sozialisten " ein Stück Weges gemeinsamgehen" bedeutet für Christen, den Strick zu knüpfen und zu binden, auf dem sie aufgehängt werden, wie das Genosse Iwan Wassilowitsch Uljanow so treffend gesagt hat( und auch erfolgreich durchgeführt hat).

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2011 11:12

    Wobei diese Berichterstattung über den Pabst und die katholische Kirche nur für eine von vielen anderen, in höchstem Maße tendenziösen steht.

    ORF-Zuseher dürfen ihre tägliche, linxlinke Gehirnwäsche mit Zwangsgebühren selbst finanzieren und wenn das nicht reicht, wird auch noch kräftigst mit Steuergelder der ORF-Verweigerer nachgeholfen.

    Das verkauft man dann als "unabhängige" Informationspolitik des Öffentlich-Rechtlichen. Die Pharisäer sterben nicht aus!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCincinnatus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2011 14:54

    Aufgrund des Unterbergerbeitrages zum ORF Bericht über die "Großdemonstration" in Madrid habe ich als besorgter Vater eben mit meiner Tochter (16 Jahre), die sich mit einer Gruppe der Katholischen Jugend auf dem Weg vom Zentrum Madrids zum Flughafen befindet, telefoniert. Sie berichtet, dass sie seit Dienstag in Madrid immer im Zentrum des Geschehens gewesen ist und bis dato keine Spur einer Großdemonstation bemerkt hat. Anscheinend haben ORF Korrespondenten bessere Drähte zu Anti Papst Bewegten.

    Als seit Jahren gemeinsam mit meiner gesamten Familie leidenschaftlicher "Nicht ORF Konsument" (weder Hörfunk noch Fernsehen aber trotzdem Zwangsbeitragszahler) habe ich mich über den Onlinedienst der "Neuen Zürcher" hinsichtlich der "Großdemonstrationen" erkundigt - kein Bericht.

    Als nicht nur um das Wohl seiner Familie sondern um das Gesamtwohl besorgter Staatsbürger frage ich mich schon längere Zeit, ob die gegenwärtige österreichische Symbiose zwischen größtenteils vollkommen heruntergekommenen und unglaubwürdigen Medien und unfähigen, mit verrotteten moralischen Ansprüchen ausgestatteten Politikdarstellern überwunden werden kann.

    Dazu bin ich jederzeit bereit, meinen Beitrag zu leisten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2011 11:11

    Radau wird es in Zukunft immer öfter gegen alles und jedes geben: viele, vor allem junge Menschen haben ihre Mitte verloren und taumeln orientierungslos in der Gegend herum; hordenweise Zusammenballungen "Unzufriedener" sind die logische Folge, Fanatiker putschen zusätzlich auf!

    Einige hunderte oder auch tausende Protestierer (gegen was?) und Krakeeler werden unsere Kirche wohl nicht zum Wanken bringen; da schon eher der heutige "way of life" mit all seinen fragwürdigen Fortschritten und Verführungen!

    Ich sehe es auch an meiner recht großen Familie; obwohl gläubig erzogen, haben (leider) die meisten unserer Nachkommen den Zugang zum echten Glauben inzwischen verloren. Ähnliche Erfahrungen werden wohl viele von Ihnen bereits ebenfalls gemacht haben:

    die Welt ist so "oberflächlich" geworden; Kontemplation, innere Einkehr und Gottvertrauen inzwischen ein veritables Minderheitenprogramm!
    Schade, sehr schade!

    gerhard@michler.at

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbart
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2011 11:49

    Der ORF Stiftungsrat für Kirchen u. Religionsgesellschaften, Franz Küberl, ist bekanntlich auch Präsident der katholischen "Caritas Österreich".

    Als ORF Publikumsrat kümmert sich Herr Küberl offensichtlich um die antikirchliche Hetze des ORF in Goebbels-Manier.

    Als Caritas-Präsident bzw. als Präsident einer kirchlichen Sozialholding (die Monopolstatus genießen) regt Herr Küberl an, das österreichische Sozialsystem skrupellos zu missbrauchen, um dadurch Leute dazu zu verleiten, ihre Heimat aus opportunistischen Gründen zu verlassen.

    Das Motto der Caritas unter Herrn Küberl: "Nicht Gott erlöst die Menschheit, sondern Gutmensch Küberl - und ev. noch Gutmensch Landau".

    Und wie sieht diese Erlösung der verelendeten Menschheit durch Herrn Küberl aus? Die Caritas bezahlt auch Abtreibungen!

    http://sk.gloria.tv/?media=109091 (Unter diesem Link war das authentische Dokument zu sehen, aber seit kurzem ist es von dieser Seite entfernt worden. Man kann diesbezüglich bei der Caritas direkt nachfragen.)

    Das ist das Sittenbild der Caritas: Einerseits Betroffenheits-Hysterie wegen Afrika (die Geldflüsse bleiben undurchsichtig), andererseits werden hierzulande Abtreibungen von der Caritas finanziert (der Caritas wurde diese Abtreibung zum "Sozialtarif" von € 100 angeboten).

    Das Wort Gottes - wie das 5. Gebot (Du sollst nicht töten) - wurde unter Herrn Küberl für katholische Sozialholdings ausgesetzt, im ORF trägt Herr Küberl dafür Sorge, dass dieser einen unwidersprochenen Kirchenkampf führen kann.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2011 11:03

    Da keine Wende in Sicht ist, sollte man ernsthaft an die Auswanderung auf einen anderen Kontinent nachdenken.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbart
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2011 11:49

    Der ORF Stiftungsrat für Kirchen u. Religionsgesellschaften, Franz Küberl, ist bekanntlich auch Präsident der katholischen "Caritas Österreich".

    Als ORF Publikumsrat kümmert sich Herr Küberl offensichtlich um die antikirchliche Hetze des ORF in Goebbels-Manier.

    Als Caritas-Präsident bzw. als Präsident einer kirchlichen Sozialholding (die Monopolstatus genießen) regt Herr Küberl an, das österreichische Sozialsystem skrupellos zu missbrauchen, um dadurch Leute dazu zu verleiten, ihre Heimat aus opportunistischen Gründen zu verlassen.

    Das Motto der Caritas unter Herrn Küberl: "Nicht Gott erlöst die Menschheit, sondern Gutmensch Küberl - und ev. noch Gutmensch Landau".

    Und wie sieht diese Erlösung der verelendeten Menschheit durch Herrn Küberl aus? Die Caritas bezahlt auch Abtreibungen!

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alle Kommentare

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  7. Gennadi (kein Partner)
    23. August 2011 18:32

    Wie man in die Medien kommt.

    Das exerzierte der ORF heute vor. Indem er einen Werbebericht für die Terroristen (oder sinds nur Kriminelle?) der VgT brachte.

  8. brechstange
    22. August 2011 17:08

    In Deutschland wurde gestern die gesamte Papstmesse übertragen.

    Im ORF Nullnummer, gerade mal ein kurzer Bericht in der ZIB. Wir sollten den ORF privatisieren. Dann könnens ja tun, was sie wollen.

  9. Zraxl (kein Partner)
    22. August 2011 10:54

    Die Kirche ist Eigentümer des größten österreichischen Medienkonzerns und kann oder will dennoch nicht verhindern, dass ausgerechnet in ihren konzerneigenen Medien die wildesten Attacken gegen die Kirche geritten werden. Als Belohnung für seine besonders miese Darstellung der Kirche, wird ein Redakteur einer Wiener Tageszeitung dann auch noch regelmäßig bei der "Langen Nacht der Kirchen" hofiert. Bei solchen Zuständen INNERHALB des kirchlichen Wirkungskreises fällt ein duckmäuserischer Stiftungsrat des ORF auch nicht mehr ins Gewicht.

    Dafür jammert der Hwst. Herr Kardinal jetzt in Spanien herum, dass die Medien so böse über die Kirche berichten. Das verstehe, wer kann.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      22. August 2011 13:18

      Ist galube ich der drittgrößte österreichische Medienkonzern.

    • Zraxl (kein Partner)
      22. August 2011 19:05

      @Schnabeltierfresser
      Danke für die Korrektur.

    • Gennadi (kein Partner)
      23. August 2011 18:29

      "Die Kirche ist Eigentümer des größten österreichischen Medienkonzerns"
      Welcher? Und welche Kirche? Davon soll es ja etliche geben.

  10. Vayav Indrasca
    21. August 2011 17:08

    Mir langt es jetzt langsam wirklich.

    Wie oft muss ich noch darauf hinweisen, dass es nicht um "die Kirche" geht, sondern um die katholische Kirche. Kann man so dumm sein oder mit Scheuklappen behaftet oder beides, dass man nicht wissen kann/will, dass es neben dieser noch ein paar Dutzend orthodoxer Kirchen und rund 200 protestantische Kirchen gibt?

    Oder geht da mit denen, die von "der Kirche" reden, die unverschämte Überheblichkeit mancher Katholiken durch, die noch immer meinen, sie sind das auserwählte Kirchenvolk?

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. August 2011 17:21

      Das ist doch alles nur ein symbolisch zu verstehendes Geplänkel.

      Man drischt die Römerkirche, heilig oder nicht, und meint das Christentum.

      Nur nicht auseinanderdividieren lassen ...

      Die Trojaner haben auch zu spät erkannt, dass sie "das (gleichnamige) Pferd" besser vor den eigenen Mauern angezündet hätten.

    • ambrosius
      21. August 2011 17:47

      Wozu bitte dieser erregte Beitrag?
      1) sind die Katholiken- zumindest nach Taufscheinen- in Europa ziemlich marktbeherrschend .
      2) haben die " Linken " noch nicht begriffen, daß mit der Aufklärung die " Pfaffokratie", soweit sie bestanden hat, nicht mehr besteht. ( den Prozeß haben die Mullahkraten und die Popokraten von der Orthodoxie noch vor sich). Die Evangelischen ( für dich ich übrigens tiefe Sympathie empfinde) sind, wie der Kirchentag in Dresden gezeigt hat, auch kein Gegner mehr. Und gegen die Rabbikratie Israels zu sein widerspricht der political correctness.
      Also bleibt nur die katholische Kirche ! Sorry!
      PS: den Buddhisten ist es in der Sowjetunion auch nicht wirklich gut gegangen.

  11. sosheimat (kein Partner)
  12. jump (kein Partner)
    21. August 2011 14:58

    Für den Unterberger kann man nur noch Mitleid empfinden, da erübrigt sich jeder Kommentar!

    Warum hauen Sie sich mit solchen Kommentaren(die ja selbst für Krone-Leserbriefseiten-Niveau tief wären) ihre zweifellos einmal vorhandene Reputation zusammen?

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. August 2011 15:08

      Die Methode "köpft den Überbringer der schlechten Botschaft" hat noch nie etwas an der Realität geändert.

    • socrates
      21. August 2011 19:34

      jump
      jump im Gatsch und schlag a Welln,
      aber tua uns da net quöln !

  13. APM (kein Partner)
    21. August 2011 14:29

    WAS sollte man von einem "ORF" schon erwarten? Doch Raunzen ist sinnlos! Abmelden ist die einzige Alternative. Ignorieren ist noch zu viel der Beachtung....
    Wobei sich das rote mit dem schwarzen und grünen G.... die Waage hält.

  14. Segestes (kein Partner)
    21. August 2011 13:53

    Zitat: ***"schwul-linker Mob"***

    Werter Unterberger, Sie werden aber auch immer nieveauloser.
    Erinnert mich stark an den Kommentarbereich von SOS-Österreich und Konsorten.
    Sie spuken nicht zufällig auch dort herum?

    Übrigens, Schwule würden sich garantiert nicht vorzugssweise in der linken Reichshälfte tummeln, wenn der rechtskatholische Scheinheiligkeitsklüngel nicht ständig über sie stänkern und die Nase rümpfen würde.
    Schwule sind quasi aufgrund der Umständen dazu verdammt, bei linken Gruppierungen unterzuschlüpfen um ihre Anliegen artikulieren zu können.

    Dass "schwul" trotzdem nicht per se "links" bedeutet, sehen Sie übrigens sehr gut an Haider und an Pim Fortuyn.
    Aber ich will ihr Oberstübchen nicht überanstrengen - also bleiben sie ruhig weiter bei Ihren abgegriffenen Schablonen.

    • KH (kein Partner)
      21. August 2011 14:07

      Beleidigen sie nicht die großen Weltreligionen. Dort geht man davon aus, dass der Darmausgang ein Ausscheidungsorgan ist. Eine andere Verwendung des Afters wird nicht nur im Islam als sündhaft angesehen. Also bitte mehr Toleranz den großen Weltreligionen und der Mehrheit der Menschheit gegenüber.

    • Leakwiki
      21. August 2011 14:10

      Sie mögen zum Teil schon recht haben - aber den "linken-schwulen-Mob gibt es genauso wie es anderen Mob gibt. Gerade dieser Mob ist es, der seine Aggressionen hinter scheinbar toleranten Masken versteckt. Schon mal einen Teil der Christopher Street Paraden in Los Angeles und anderswo genauer unter die Lupe genommen?? Die links faschistischen Abteilungen im Lederkostüm und täuschend ähnlichen Nazikappen kritisch betrachtet? Aber möglicherweise sind Teile davon weder links noch sonst wo, sondern nur krank?

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. August 2011 14:50

      Wer den Weg seiner Karriere heutzutage „parenteral“ (med. - „unter Umgehung des Darmtraktes“) anlegt, der wird nix.
      Das gilt vorwiegend für Soziologen, Politologen, Klimatologen und wer halt sonst noch gerne log bzw. die „morbide Gesellschaft“ gerne noch morbider darstellt, also ist die Zuordnung „schwul – links“ auf Grund einer klaren Signifikanz schon richtig.
      Man braucht sich ja nur die ORF-Mann(?)schaft genauer anschauen.

      Die sicherlich bereits geplante Einführung einer „Tuntenquote“ wird diesen durchaus begründeten Verdacht nur noch bestätigen.
      Ob die Initiative dazu aus dem jeweiligen Frauen- oder einem geplanten „Genderministerium“ kommt, ist für Europa vielleicht noch nicht in Brüssel entschieden worden, sie kommt aber sicher.

      http://tinyurl.com/2dgwht2

    • ambrosius
      21. August 2011 18:05

      Wie immer das gegenständliche Zitat überlegt oder einfach " aus der Hüfte geschossen " sein mag:
      1) niemand-gottlob auch die katholische Kirche nicht- hat das Recht oder auch die Macht, Menschen wegen ihrer sexuellen Veranlagung zu diskriminieren oder zu bestrafen. ( ein Kontrahierungszwang, etwa bei einer Anstellung in einer kirchlichen Institution ist da sicher ein Problem sui generis.)In sozialistischen bzw. exsozialistischen Staaten ist das übrigens noch keineswegs so.
      2) wenn man aber für das friedliche und stille genießen einer Tabakspfeife ins Kriminal kommt, dann ist es vielleicht berechtigt, diese aufdringliche und störende öffentliche Zurschaustellung dieser Leute bei Paraden und Bällen und dgl. als provozierend und störend zu empfinden.
      3) besonders lustig sind aber Veranstaltungen wie die Küsserdemo in Madrid aus Anlaß des Papstbesuches und- wie der Kommentator eines Deutschen Nachrichtensenders dazu gesagt hat- um gegen die " rigide Sexualmoral" der Katholischen Kirche zu protestieren. Es soll sich also Gott und sein Stellvertreter auf Erden gefälligst nach den Demonstranten richten !
      Sowohl für Atheisten als auch für Gläubige stellt sich da nach den Gesetzen der Logik die Frage, ob neben der atypischen sexuellen Konditionierung nicht auch noch einiges andere "atypisch" gelaufen ist.

  15. bart (kein Partner)
    21. August 2011 11:49

    Der ORF Stiftungsrat für Kirchen u. Religionsgesellschaften, Franz Küberl, ist bekanntlich auch Präsident der katholischen "Caritas Österreich".

    Als ORF Publikumsrat kümmert sich Herr Küberl offensichtlich um die antikirchliche Hetze des ORF in Goebbels-Manier.

    Als Caritas-Präsident bzw. als Präsident einer kirchlichen Sozialholding (die Monopolstatus genießen) regt Herr Küberl an, das österreichische Sozialsystem skrupellos zu missbrauchen, um dadurch Leute dazu zu verleiten, ihre Heimat aus opportunistischen Gründen zu verlassen.

    Das Motto der Caritas unter Herrn Küberl: "Nicht Gott erlöst die Menschheit, sondern Gutmensch Küberl - und ev. noch Gutmensch Landau".

    Und wie sieht diese Erlösung der verelendeten Menschheit durch Herrn Küberl aus? Die Caritas bezahlt auch Abtreibungen!

    http://sk.gloria.tv/?media=109091 (Unter diesem Link war das authentische Dokument zu sehen, aber seit kurzem ist es von dieser Seite entfernt worden. Man kann diesbezüglich bei der Caritas direkt nachfragen.)

    Das ist das Sittenbild der Caritas: Einerseits Betroffenheits-Hysterie wegen Afrika (die Geldflüsse bleiben undurchsichtig), andererseits werden hierzulande Abtreibungen von der Caritas finanziert (der Caritas wurde diese Abtreibung zum "Sozialtarif" von € 100 angeboten).

    Das Wort Gottes - wie das 5. Gebot (Du sollst nicht töten) - wurde unter Herrn Küberl für katholische Sozialholdings ausgesetzt, im ORF trägt Herr Küberl dafür Sorge, dass dieser einen unwidersprochenen Kirchenkampf führen kann.

  16. raeter
    21. August 2011 08:23

    Hetze gegen Papst und Katholiken!

    Interessiert das den Staatsanwalt nur wenn Muslime betroffen sind?

  17. Rosi
    20. August 2011 22:01

    Der ORF 'kläfft' bei jeder sich bietenden - oder auch bei jeder sich nicht-bietenden - Gelegenheit gegen Kirche und/oder Papst.
    Weshalb nur, weshalb kommt mir in diesem Zusammenhang ungebeten der Begriff 'Verfolgungswahn' in den Sinn?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. August 2011 11:37

      Ich bevorzuge diesbezüglich das Wort "Verfolgerwahn".

    • Rosi
      21. August 2011 13:47

      @Neppomuck

      Verfolgerwahn als Konsequenz vom Verfolgungswahn ;-)

    • Segestes (kein Partner)
      21. August 2011 14:01

      Die Frage müsste viel eher lauten:
      Warum gehen so wenig "werkonservative" Menschen in die Medien?
      Studieren die lieber BWL und Juristerei?
      Scheint so.
      Da bleibt für jene Bereiche, welche die Gesellschaftspolitik maßgeblich mitbestimmen, also z.B. Medien und die sogenannte Geschichtsforschung (= de facto Geschichtspolitik), eben fast nur noch rot-grüne Hanseln und Hanselinnen als treibende Kraft übrig.

    • Rosi
      21. August 2011 14:14

      @Segestes

      Vermutlich, weil 'wertkonservative' Menschen Werte schaffen wollen, die man angreifen kann, messen kann - zum Unterschied von Worten, die in vielen Fällen nur Schall und Rauch sind?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      22. August 2011 13:20

      Klar Rosi, Medien sind ja in der aufgeklärten Gesellschaft völlig ohne Bedeutung.

  18. Celian
    20. August 2011 21:56

    Jesus Christus als Sozi zu darzustellen ist ein bißl gar verwegen. Oft wird die Nächstenliebe als Beweis dafür mißbraucht.

    Als Christ ist man zur Nächstenliebe bereit. Diese Nächstenliebe hat ihre Definition im Gleichnis des barmherzigen Samariters (Luk 10,25-37), in dem ein Mann auf dem Weg von Jerusalem nach Jericho unter die Räuber fiel, am Straßenrand liegen blieb und von einem barmherzigen Samariter - daher die bekannte Redewendung - aufgenommen wurde. Der Sozialismus stellt nun alle seine Schützlinge als "unter die Räuber gefallen dar", die Opferrolle ist die klassische Rolle des Sozi. Auch wenn er nicht unter die Räuber gefallen ist, gerne gibt er vor, durch äußere Umstände, die nicht in seinem Bereich gelegen seien, in die mißliche Lage gekommen zu sein, in der er sich befindet. Deshalb auch immer die Rede von den Ausgebeuteten und den bösen Ausgebeutern, den Armen und den bösen Reichen. Der Sozialist ist also völlig unschuldig - wie unter die Räuber gefallen. Die Opferrolle ist manch einem wie eine zweite Haut angewachsen. Sie fühlen sich von einer feindlichen Umwelt auch in der virtuellen Welt nur allzu gerne verfolgt. Die Mitleid Heischenden mit ihrem Sozialbetrug hat aber Jesus Christus nicht mit Nächstenliebe gemeint.

    Deshalb: Sozi und Christen? Ein Widerspruch in sich, den die Sozis mit ihrer Scheinheiligkeit verwischen wollen, aber er ist trotzdem da. Deshalb auch immer wieder die Angriffslustigkeit der Sozis gegenüber den Christen. Da sie spüren, daß sie mit ihren sozialistischen Betrügereien nicht durchkommen.

    • Celian
      20. August 2011 22:06

      Damit ist auch klar: Sozialisten sind die Trittbrettfahrer der Nächstenliebe. Was Abscheulicheres und Widerlicheres kann man sich wohl gar nicht vorstellen. Bei soviel moralischer Verworfenheit....

    • brechstange
  19. ambrosius
    20. August 2011 20:48

    Jesus von Nazareth, der erste Sozialist !?!
    Ich empfehle:
    1) Hirn einschalten.
    2) Das Neue Testament aufmerksam und kritsch lesen, vielleicht mehrmals.
    3) Information über die rechtliche,steuerrechtliche und wirtschaftliche Situation zur Zeit des Herodes. (Römische Wirtschaftsgeschichtsbücher, Josephus Flavius etc).

    Jesus von Nazareth hat sich mit vollem Recht darüber aufgeregt, daß die ganze Steuerlast ( wenn ich mich richtig informiert habe: 30%) von den Ärmsten und untersten Schichten getragen werden mußte, während die politische und geistliche Elite dem Wohlleben und den politischen Ränken hingegeben war.
    Er hat aber nicht gesagt, daß man allen Arbeitsscheuen, die das Maul aufsperren, dieses mit Braten und Saft zu stopfen habe und was die Sozialisten sonst so heute alles durchführen wollen.
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    Was die Linkschristen nicht kapieren ist, daß Sozialismus und Christentum unvereinbar sind. Beide versprechen die totale Glückseligkeit, basierend auf Platons Gedankenfehlern, die einen fürs Diesseits, die anderen fürs Jenseits.
    Die Methoden des Sozialismus sind Enteignung,Zwangsbeglückung und Unterdrückung, die Methoden des Christentum sind individuelle Hinwendung zu Gott und daraus abgeleitetes ethisches Handeln.
    Mit den Sozialisten " ein Stück Weges gemeinsamgehen" bedeutet für Christen, den Strick zu knüpfen und zu binden, auf dem sie aufgehängt werden, wie das Genosse Iwan Wassilowitsch Uljanow so treffend gesagt hat( und auch erfolgreich durchgeführt hat).

    • M.S.
      20. August 2011 23:47

      @Ambrosius

      *******************

    • Maybach (kein Partner)
      21. August 2011 20:04

      "Totale Glückseligkeit" im jenseits ist empirisch gesehen ein unbeweisbares Versprechen auf Erfüllung bei Ankunft. Die ersten Sozialisten wollten übrigens sicher nicht die Mäuler von Faulen stopfen, sondern bessere Arbeitsbedingungen und gerechten Lohn für Schwerarbeit. Also bitte nicht alles durcheinandermischen, was heute als Sozialismus verkauft wird.

  20. Dr. Dieter Zakel MA
    20. August 2011 19:13

    Dazu passende wirkliche Berichterstattung:
    Rainer Nikowitz Wunschkonzert

    Welche Zugeständnisse Alexander Wrabetz noch machen musste.

    Werner Faymann zeigte sich an seinem selbstverständlich österreichischen Urlaubsort angenehm überrascht über das klare Votum für Alexander Wrabetz, mit dem wohl, wie er meinte, nunmehr hinlänglich bewiesen sei, dass es an der Leitung des ORF fachlich nichts auszusetzen gebe. Wenn er sich jetzt vom ORF etwas wünschen dürfe, dann, bei seinem nächsten Auftritt in der „ZiB 2“ nicht von Armin Wolf, sondern von Helmi interviewt zu werden, fügte der Kanzler verschmitzt hinzu. Auf die schelmische Nachfrage des ORF-Reporters, ob es vielleicht auch Wickie sein dürfe, antwortete Faymann: „Nur, wenn er nicht gscheiter ist als ich.“

    Dass der Reporter daraufhin glaubte sagen zu müssen: „Das heißt also: Nein“, konnte dem Publikum aufgrund einer klugen journalistischen Entscheidung im Schneideraum glücklicherweise erspart werden. Wie mit der unerfreulichen Causa intern weiter umgegangen wird, wird Alex noch telefonisch mit Niko abklären, besagter Reporter könnte sich aber, wie man hört, eventuell freiwillig um die Korrespondentenstelle in Stainach-Irdning bewerben.

    Laura Rudas hielt sich zu ihren kolportierten Wünschen an den neuen alten ORF-General bedeckt und quittierte die Frage, ob Wrabetz tatsächlich zehnmal ihren Wagen mit seinem eingeschäumten Körper waschen müsse, nur mit einem sardonischen Lächeln. Allerdings dementierte Niko Pelinka in seiner Funktion als einfach guter Freund energisch, dass Alex hiebei auch einen Fellbikini tragen und „I’m Too Sexy for My Shirt“ singen müsse.

    Brigitte Kulovits-Rupp, SPÖ-Stiftungsratsvorsitzende, möchte nicht nur, wie kolportiert wird, recht gerne ORF-Landesdirektorin im Burgenland werden – ein Job, der ihr aufgrund ihrer jahrzehntelangen Ausbildung in der burgenländischen Arbeiterkammer, also der Kaderschmiede für Spitzenjobs im Medienmanagement schlechthin, wie auf den Leib geschneidert ist –, sondern hätte gern auch jemanden, der ab und zu bei ihr im Garten vorbeikommt und diese verfressenen Dickmaulrüsselkäfer von der Kirsch­lorbeerhecke klaubt. Sie würde auch diesen Fernsehgärtner Ploberger nehmen, wiewohl sie sich nicht ganz sicher ist, ob der auf die richtige Seite gehört.

    Jener rote Betriebsrat, der seine Stimme für Super-Alex gern mit dem Job des Technikdirektors vergolten hätte, hat auch noch eine Nichte. Die ist eine sehr talentierte Eiskunstläuferin, die ganz gern mehr Sendezeit hätte, was aber nicht das Hauptnebenanliegen des Betriebsrats ist. Denn die Eiskunstläuferin hat eine Trainerin. Die hätte ganz gern eine eigene Vorabend-Reality-Show mit dem Titel „Die Trainerin“, was aber auch nicht das Hauptnebenanliegen des Betriebsrats ist. Denn die Trainerin hat eine Nagelpflegerin. Und die möchte sich beruflich verändern. Sie hätte für den Anfang an stellvertretende Chef­redakteurin in der Information gedacht, könnte sich nach einer intensiven Lernphase von zwei bis drei Wochen ­allerdings auch die Übernahme der „Barbara-Karlich-Show“ vorstellen.
    Alex wird darüber wohlwollend nachdenken. Aber versprechen kann in diesem Fall nicht einmal er was – und das will was heißen.

    Der der ÖVP zugeneigte kaufmännische Direktor Richard Grasl erhält nicht nur einige zusätzliche Agenden, sondern auch die Zusage, dass die handwerklich erstklassige und bereits auf zahlreichen Filmfestivals von Matzen bis ­Prottes ausgezeichnete Dokumentation des Landesstudios Niederösterreich „Wie Erwin Pröll als Bundespräsident die Weltwirtschaftskrise verhindert hätte“ zu Silvester anstelle von „Dinner for One“ bundesweit gesendet wird. Weiters wird es beim jährlichen Arbeitsessen der ÖVP-Landesdirektoren von 14. bis 16. Mai auf vielfachen Wunsch nunmehr auch Stoffservietten geben.

    Die Grünen bestehen auf der Einblendung des Inserts „Gewalt ist echt nicht in Ordnung“ vor Bruce-Willis-­Filmen und darauf, dass man Pius Strobls Erbe im ORF bloß nicht ruiniert. Ansonsten wünschen sie sich einfach kritische Berichterstattung über alle, die es verdient haben – also alle anderen. Und sie würden darüber hinaus als besonderes Zeichen in Zeiten wie diesen, in denen die Rechte von Minderheiten oft mit Füßen getreten würden, am Chefposten der ORF-Religion gern eine lesbische alleinerziehende Muslimin sehen.

    Das BZÖ hätte nicht nur gern den der FPK nahestehenden Kärntner Landesdirektor durch einen Hydranten ersetzt, sondern Stefan Petzner möchte auch noch, auf einem weißen Einhorn sitzend, die „Starnacht am Wörthersee“ ­moderieren. Weiters sei bei jedem TV-Auftritt von Peter Westenthaler unbedingt darauf zu achten, dass seine Parteizugehörigkeit im Insert vergessen wird.

    Und Norbert Steger schließlich, der als blauer Stiftungsrat angeblich 15 SMS von H. C. Strache widerstand, in denen dieser ziemlich deutlich zum Ausdruck brachte, dass die FPÖ Wrabetz nicht zu unterstützen gedenke, wollte zuerst nur eine Ruhe, überlegte es sich aber dann doch anders und verlangt nunmehr die Fortsetzung der Kult-Show „Was bin ich?“ unter seiner Leitung. Arbeitstitel: „Wer war ich?“

  21. terbuan
    20. August 2011 18:02

    OT
    Fieser geht es nicht mehr!

    "Eurobonds für deutsche Jobs"
    Die Erpresser scharren schon in den Startlöchern, "Ihr Deutschen, Holländer und Österreicher habt am meisten von der "Konjunktur" profitiert, jetzt kauft mal schön die neuen Bonds!"
    Und alle werden auf den Zug aufspringen, wetten dass.....?

    http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:kolumne-thomas-fricke-eurobonds-fuer-deutsche-jobs/60092907.html

    • Celian
      20. August 2011 21:06

      Sozialismus ist nichts Anderes als der Versuch, die eigenen Probleme jemandem anderen aufzubürden...

    • brechstange
      21. August 2011 10:41

      Symptombekämpfung mit Medikamenten, die die Ursache nicht beseitigen, funktioniert eben nur bis man noch ärger erkrankt bzw. stirbt.

      Diese Ökonomen, die für Euro-Bonds anschreiben, können doch alle nur auf die skeptischen Menschen mit Beleidigungen regieren, wie Hans-Werner Sinn schlechtzumachen bzw. von einem Merkel-Abschwung zu reden und die deutsche Bundeskanzlerin auch noch abwertend als Miss zu titulieren.

      Das alles disqualifiziert den Chef-Ökonomen der FTD Fricke auf der Stelle.

  22. Dr. Dieter Zakel MA
    20. August 2011 17:34

    Zur Beruhigung: Keiner glaubt doch mehr was in ORF und Krone gebraucht wird.

    Das sieht und hört der Durchschnittsösterreicher doch nur mehr als Diskussionsanreiz oder Unterhaltung :-)

    Machen sie doch mal eine Umfrage im privaten Bereich...
    Der Vergleich macht sie sicher!

  23. Martin Bauer
    20. August 2011 16:32

    Schirrmacher nach links
    Profil nach rechts

    de Wöld steht nimma mehr lang...

    • brechstange
      21. August 2011 10:44

      Der Schirrmacher ist ein Opportunist, der sich rechtzeitig auf die vermeintlich richtige Seite schlägt. Ein Charakterzug, den viele in diverse Etagen haben, weil sie in Networking- und Seilschaften-Gesesllschaften hochgeschwommen sind.
      Meine Hoffnung ist, dass diese Herrschaften endlich abtauchen und Platz machen für charaktervollerer. Vielleicht ein frommer Wunsch?

    • Martin Bauer
      21. August 2011 12:53

      brechstange

      Wenn Sie meinen, dass diese nach dem "Abtauchen" nicht mehr auftauchen (sollen), würde ich "fromm" streichen ..... :-) :-)

  24. HJR
    20. August 2011 15:39

    Nicht ganz OT: Da ein Gang zum Verfassungsgericht wegen Verletzung der gesetzlichen Verpflichtung zu Objektivität und Ausgewogenheit durch die Berichterstattung des ORF ziemlich teuer und "für den Hugo" wäre, werde ich in Zukunft meine Beiträge - auch unter der Gefahr gegen strafgesetzliche Bestimmungen zu verstoßen - wie folgt "befußzeilen":

    Ceterum censeo ORF delendam esse!
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Brigitte Imb
    • Alexander Renneberg
      20. August 2011 16:03

      maria & josef, bitte nicht herr rathbauer.

      die feile und den sprengstoff hab ich schon der frau imb versprochen!

    • Wertkonservativer
      20. August 2011 17:36

      Gute Sache, bringt aber leider nichts!
      Als Protest-Manifest sehr ehrenhaft und nachahmenswert, wird jedoch von den Buchhaltungsfritzen des ORF bis zu den Entscheidungsträgern jedoch kaum geistig erfasst (wer kann dort schon Latein?) und z.K.g. werden!

      gerhard@michler.at

  25. HJR
    20. August 2011 15:02

    Wenn man - einmal vom Glaubensaspekt der Lehre Jesu abgesehen - in Rechnung stellt, dass Jesus vor 2000 Jahren der wahrscheinlich erste "Sozialist" war und das auf ihn gründende Christentum eine steile Karriere unter den Armen und Entrechteten antrat (nachzulesen u.a. bei Adolf Holl), dann ist es schon erstaunlich, welche Menschenmengen der heutige Statthalter Christi noch zu mobilisieren vermag - insbesonders auch deshalb, weil seine Botschaften ja nicht ohne weiteres in die Kreise der "nicht sinnerfassend Lesefähigen" vordringen dürfte.

    Da kann man sich fragen, worin die Gründe dafür liegen mögen, dass (besonders hierzulande) die sozialistischen Vorfeldorganisationen (diesfalls besonders der ORF) gegen den irdischen Verterter ihres Copyright-Inhabers derart vehement anrennen. Eine erste Schlussfolgerung könnte lauten, dass die selbsternannten heutigen "Armenvertreter" (also alle, die wir nach saloppen Sprachgebrauch als "Linke" apostrophieren, also Sozialisten, neuerdings auch im Gewand der Sozialdemokraten plus Ökos) allmählich ein Gespür dafür entwickeln, dass ihnen die Deutungshoheit von "arm" entglitten ist. U.zw. möglicherweise deshalb entglitten, weil sie als bestimmende meinungsbilodende Kraft bei uns "in Bagdad" schon zu lange den Begriff "Armut" wahllos für alles das verwenden, was nach linker Diktion stimmenmehrend und daher alimentierungswürdig ist.

    Dahin gehören z.B. auch die Asylwerber aus jenen Ländern, in denen nach wohlverstandenem Asylrecht keine Asylgründe generiert werden (vgl. http://www.andreas-unterberger.at/2011/08/woher-kommen-wie-viele-asylwerberij/ ) - z.B. Türkei, Indien und Kosovo. Die Maskierung dieser Menschen, die bei uns nicht anders als durch Alimentierung leben können, als "Arme" oder zumindest "Bedürftige" ist notwendig, um von den immer weniger werdenden "Wertschöpfern" (sprich "produktiven Trotteln) auf dem Umweg über immer neue Steuern und Parteien-Alimentierungen jene Mittel herauspressen zu können, welche insbesonders diese Linken zur Wahrung ihres "Images" bedürfen.

    Anknüpfend an den ersten Absatz (dieses Textes) sollte man sich allerdings auch fragen, welche Botschaft denn der Papst da nach Madrid getragen hat, die so viele junge Menschen anlockt. Sollte da nur das "Event-Bedürfnis" der jungen Generation angesprochen worden sein, oder verstehen aus unserer bagdadanischen Froschperspektive heraus einfach nicht, wie das, was immer der Papst ist und vertritt, in Nichtsozialistischen Ländern rezipiert wird? Vielleicht hat ja unser werter Wertkonservativer Recht wenn er beklagt, dass "Kontemplation, innere Einkehr und Gottvertrauen inzwischen ein veritables Minderheitenprogramm" geworden sind - aber vielleicht nur bei uns, vielleicht besonders in Wien? Ich habe vor Kurzem meine Schwester in ihrer ländlichen in Norddeutschland besucht und dort sowohl im Sozialen (also dem Gemeindeleben) als auch dem politischen Alltag sehr viel mehr Gelassenheit aber auch Festigkeit in den grundsätzlichen Dingen des Lebens feststellen dürfen.

    Vielleicht wäre ja "Gelassenheit" gegenüber den täglichen Ausschlägen des Pegelstandes zwischen "Rinks" und "Lechts" das Rezept der Zeit (und ausdrücklich spreche ich nicht von "Gottvertrauen", da ich ja ein "Schopenhauerianer" bin).

    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Wolfgang Bauer
      20. August 2011 21:18

      Anhand Ihres Beitrags kann man sehen, dass Länge kein Problem ist, wenn der Text fesselt. Ich hätte noch mehrere Absätz lesen wollen...danke!

  26. Cincinnatus
    20. August 2011 14:54

    Aufgrund des Unterbergerbeitrages zum ORF Bericht über die "Großdemonstration" in Madrid habe ich als besorgter Vater eben mit meiner Tochter (16 Jahre), die sich mit einer Gruppe der Katholischen Jugend auf dem Weg vom Zentrum Madrids zum Flughafen befindet, telefoniert. Sie berichtet, dass sie seit Dienstag in Madrid immer im Zentrum des Geschehens gewesen ist und bis dato keine Spur einer Großdemonstation bemerkt hat. Anscheinend haben ORF Korrespondenten bessere Drähte zu Anti Papst Bewegten.

    Als seit Jahren gemeinsam mit meiner gesamten Familie leidenschaftlicher "Nicht ORF Konsument" (weder Hörfunk noch Fernsehen aber trotzdem Zwangsbeitragszahler) habe ich mich über den Onlinedienst der "Neuen Zürcher" hinsichtlich der "Großdemonstrationen" erkundigt - kein Bericht.

    Als nicht nur um das Wohl seiner Familie sondern um das Gesamtwohl besorgter Staatsbürger frage ich mich schon längere Zeit, ob die gegenwärtige österreichische Symbiose zwischen größtenteils vollkommen heruntergekommenen und unglaubwürdigen Medien und unfähigen, mit verrotteten moralischen Ansprüchen ausgestatteten Politikdarstellern überwunden werden kann.

    Dazu bin ich jederzeit bereit, meinen Beitrag zu leisten.

  27. Alexander Renneberg
    20. August 2011 14:46

    garnicht O.T.

    Links blinken, rechts abbiegen
    Die Scheinheiligkeit hinter der roten Gerechtigkeitsrhetorik
    Propagandistisch verwertete Werner Faymann die Wirtschaftskrise. Im Parteiinteresse verstößt die SPÖ aber gegen die eigenen Fairnessgebote.

    http://www.profil.at/articles/1133/560/304855/spoe-links

    mach mir direkt sorgen um das profil.....

    • Brigitte Imb
      20. August 2011 15:53

      Da werden der "Osterhase" und der Bundeskasperl aber not amused sein....

      Naja, falls der Hr. Bauer zu brauchen wäre beim ECHO, könnten wir ja über eine unentgeltliche Tätigkeit für ihn diskutieren.

  28. RR Prof. Reinhard Horner
    20. August 2011 14:32

    reinhard.horner@chello.at

    Lieber Cotopraxi!

    Bitte nicht aus-, sondern einwandern, einbringen! Die Wende kann nur von uns kommen.

    LG
    Horner

    • RR Prof. Reinhard Horner
      20. August 2011 14:40

      Pardon: "Cotopaxi"

    • HJR
      20. August 2011 14:44

      Vorausgesetzt, die Werten Damen und Herren Einwanderer verstehen den Sinn von Demokratie (und nicht nur den von "Alimentierung").

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  29. brechstange
    20. August 2011 14:21

    Unser Sohn ist seit 5. August in Spanien und Portugal und nun beim Weltjugendtag in Madrid. Er hat noch keinen einzigen Demonstranten gesehen, die Spanier sind alle sehr freundlich.

    Wie man so einen Wind machen kann, ist der "Qualitätszeitung" Presse nicht würdig. Ich frage mich, ist dort der Chefredakteur vom Neuwirth weggeputscht worden. Dieser Neuwirth spannt überhaupt diese "naiven" Kirchenmänner wie Schüller und Zulehner ein, um Stimmung gegen die Kirche zu machen. Was sind das für Menschen? Tolerant sind sie mal sicher nicht, daher denke ich, dass die sogenannte Aufklärungsgesellschaft durch diese linke Schießgesellschaft bald wieder im tiefsten Mittelalter ankommen wird.

    • simplicissimus
      20. August 2011 19:53

      linke schLiessgesellschaft einer freien, unabhängigen gesellschaft!

  30. GOP
    20. August 2011 13:49

    ORF-Online berichtet heute u.a.:

    Versöhnung zwischen Papst-Gegnern und Katholiken

    Nach einer Serie von Zusammenstößen zwischen Papst-Gegnern und Teilnehmern des katholischen Weltjugendtages in Madrid haben Vertreter beider Seiten Versöhnung gefeiert. Etwa 100 Anhänger der spanischen Protestbewegung der „Empörten“ kamen in der Nacht auf heute spontan mit jungen Katholiken zu einer friedlichen Diskussionsrunde zusammen.
    Bei der Debatte auf dem Platz Puerta del Sol unter dem Slogan „kollektive Umarmung“ bezeichneten beide Seiten die Zwischenfälle der vergangenen Tage am Rande des Besuchs von Papst Benedikt XVI. als „bedauerlich“. Ein Teilnehmer sagte nach Angaben des staatlichen spanischen Rundfunks RNE: „Wir sollten uns alle respektieren, egal welchen Glaubens wir sind.“

    • Alexander Renneberg
      20. August 2011 13:58

      mir wird richtig übel.

      bild ma an lockeren kreis und red ma drüber.....

      sorry falscher weg.

  31. Josef Maierhofer
    20. August 2011 13:47

    Das linke Fernsehen, das linke Radio braucht linke Sendungen.

    So wird die 'Wahrheit' in der Berichterstattung gebracht, wie die Skinheads zu Strache gestellt werden und dafür bezahlt werden, wie 'Experten' für das staunende TV-Publikum erklären, warum Schuldenmachen so vorteilhaft ist, wie 'auserwählte' 'Diskutanten' über ein Thema 'diskutieren', wie ein Großereignis mit dem Papst an 150 linken Demonstranten aufgehängt wird und 'berichtet', etc.

    Wollen wir sowas überhaupt in Österreich ?

    Ich bin für die Privatisierung des ORF, wie das in der ganzen Welt ist bei den Medienanstalten ist.

  32. socrates
    20. August 2011 13:36

    was die Kirche gegen die Medien machen sollte:

    Zurück auf die Kanzel ! Predigt für die Probleme der Nettozahler !

    In den deutschen Medien protestieren 20.000 gegen den Papstbesuch in Madrid, In Wirklichkeit 2.000, also 90% gelogen.
    Immer wenn ich so etwas lese, schaue ich gleich im Nachbarland Frankreich nach und siehe da, dort finde ich nichts. Alles Zufall? Zufällig wird in Berlin gegen den Papstbesuch in Madrid demonstriert ? Das ist für die Medien gut, Autoanzünden ein unerklärliches Phänomen.
    Was wohl mehr kostet: Der Papstbesuch oder die Krawalle in London und Berlin?
    Wenn die Presse dann bringt: "Wir wollen Arbeit, keine Kruzifixe!" frage ich mich, was das miteinander zu tun hat. Wenn schon, dann: Bei Franco gab es kaum Arbeitslosigkeit, Rassenkrawalle und proportional mehr Geld für Pensionen als in der Sozialdemokratie! Es gab keine uferlosen Staatsschulden, die Währung war in Gold gedeckt und stabil. Da vergleicht man 2 unterschiedliche Systeme, die beide Vorteile und Nachteile haben, aber mit Kruzifixen hat das nichts zu tun.

    • M.S.
      20. August 2011 14:05

      Da sieht man, welch Geistes Kind diese Demonstranten sind. Nach diesen Transparenten zu schließen, glauben diese Dummerln also, dass sie Arbeit bekommen, wenn sie kein Kruifix mehr sehen.

  33. Graf Berge von Grips
    20. August 2011 13:13

    Nr.406
    Bei linken Demozahlen gehen die Meldungen immer nach oben -
    dafür werden Zahlen bei Parteiförderungen link nach unten verschoben.

  34. alfons adam
    20. August 2011 12:45

    Prof. Bernard Nathanson, einer der vier Vorkämpfer der Abtreibungsfreigabe in den USA, der dann zum entschiedenen Lebensschützer geworden ist, hat immer geschildert, wie er und seine Kumpane vorgegangen sind. Sie haben z.B. die illegalen Abtreibungszahlen verzehnfacht, um damit zu beweisen, daß der gesetzliche Lebensschutz ohnehin nicht wirkt. Ähnliches geschieht noch immer, wenn es um den Prozentsatz der Homosexuellen in der Bevölkerung geht. Es ist offenbar das linke Einmaleins. Daher kann man getrost annehmen, daß die vom ORF freudig erregt als Großdemonstration gemeldete Versammlung wohl 500 Teilnehmer aufgewiesen hat.
    Was mich dabei - abgesehen von dieser Manipulation - stört, ist unsere Hilflosigkeit. Seit vielen Jahren wird dem ORF und andéren Medien dieser Vorhalt gemacht, den sie einfach ignorieren.

    • Josef Maierhofer
      20. August 2011 14:34

      @ alfons adam

      Ich habe den ORF abgemeldet und schau mir das nicht an.

    • Brigitte Imb
      20. August 2011 14:44

      Sehr gut, Hr. Maierhofer! Bloß nichts für deren Quote tun.

    • HJR
      20. August 2011 16:53

      @Brigitte Imb

      Leider schert sich der ORF um seine Quote einen Dreck - dafür hat er ja den Publikumsrat!

      Ceterum censeo ORF delendam esse!
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Brigitte Imb
      20. August 2011 17:18

      HJR,

      würd´ich nicht so sehen, denn die bezahlte Werbung fällt bei niedrigen Quoten schlechter aus, und so Gott will, läßt sich der Steuerzahler vielleicht die Salärauffettung des ÖRF nicht unbedingt noch einmal aufbrummen. Hoffen darf man doch noch?

    • Wolfgang Bauer
      20. August 2011 22:16

      Brigitte Imb

      ..aber der Wrabetz hat vor seiner triumphalen Wiederwahl gesagt, dass der Quotenabsturz sich auf die Werbeeinnahmen nicht auswirkt...also!

  35. M.S.
    20. August 2011 12:12

    "Das Christentum und die Kirche sind die Fleischwerdung des Skandals des absoluten Wahrheitsanspruches. Deshalb geht die Kirche auf die Nerven und muss bekämpft werden. Am meisten muss derjenige bekämpft werden, in dem die Personalisierung dieses Anspruches erkannt wird: der Papst.
    Militante Atheisten verschiedenster Couleur, auch im Bund mit Christen, die den Glauben der individuellen und relativen Beliebigkeit überantwortet haben, geben sich die Hand und feixen schadenfroh besonders gegenüber einem Papst, der eine der vorrangigen Pflichten seines Amtes erfüllt, nämlich Garant und Fels der Einheit und Wahrheit zu sein. Aus diesem Grund muss es erreicht werden, dass der Papst aus der öffentlichen Auseinandersetzung entfernt wird. Es wird ihm das Recht abgesprochen, überhaupt an der öffentlichen Diskussion um Wesen und Orientierung der gesellschaftlichen Ordnung teilzunehmen."

    Auszug aus dem Kapitel "Die Kirche im Kulturkampf" v. Armin Schwirbach aus dem Buch "Die leise Diktatur" mmVerlag

  36. Philipp Starl
    20. August 2011 11:49

    OT: Möchte hier den heutigen Aufmacher der "Presse" von Fleischhacker reinstellen:

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/fleischhacker/686853/Sie-spueren-dass-etwas-Neues-beginnt

    Es brodelt und wenn schon die "Presse" das Brodeln spürt, ist das Brodeln vielleicht schon ein kleines Erdbeben.

    • Alexander Renneberg
      20. August 2011 12:07

      philipp,

      ich würde das als sommertheater abtun. frank schirrmacher hält sich für den größten intellektuellen deutschlands und bringt unter anderem ein wenig lesenswertes buch mit krausem inhalt "payback" hervor.
      dass er tatsächlich nicht blöd ist erkennt man unschwer daran, dass er sich zielsicher immer auf die richtige seite stellt.

      die menschen sind weder gleich intelligent oder gleich viel wert, in pekuniärem sinne, noch haben sie die gleichen chancen, denn sie wollen auch dies chancen auch nicht.

      wenn der kleine bürodiener aufsteigen könnte und 290,-- monatlich mehr verdienen könnte, dazu aber einen recht einfachen kurs machten müßte läßt er das lieber.

      da können tausende debatten und linke verordungen nichts ausrichten. keine fragen von frank schirrmacher und keine ideen von moore.

      am ende siegt die freiheit. und die von lafayette 1791 aufgestellte gegenthese zu robespierre

      freiheit (gleichheitvor dem gesetz) sicherheit. sicherheit für den einzelnen und den besitz des einzelnen.

    • Philipp Starl
      20. August 2011 12:47

      Ein Sommertheater vielleicht. Dass das System aber nicht mehr lange existiert, spüren die Ratten (die vom System leben) als erste.

      Deine Worte sind wahr, aber ich möchte aufzeigen, dass wir vor großen Umbrüchen stehen. Das ist keine Prognose, solche Leitartikel sind eine sich selbst erfüllende Feststellung.

    • Alexander Renneberg
      20. August 2011 13:04

      ich denke auch, dass wir vor großen umbrüchen stehen. vor massiven einschnitten in die lebensqualität.
      das trifft jene die jetzt schon "weniger haben" trotz permanenter alimentierung natürlich härter, da ja auch die alimentierungen eingestellt würden.

      (nebenher bin ich der ansicht, dass diese alimentiereungen in einigen bereichen problemlos auf bezugskarten umgestellt werden könnten, und da ist ein flatscreen eher nicht dabei)

      ich glaube, dass diese menschen auf die straße gehen werden, wie in england.
      dagegen werden wir uns wehren müssen.

    • Observer
      20. August 2011 13:11

      Herr Frank Schirrmacher ist sicher kein Linker und er will mit seinen provokanten Aussagen nur eine Diskussion in Gang bringen. An seinen Argumenten ist schon etwas dran, auch wenn Herr Andreas Kohl (ebenfalls in der heutigen Presse) alles für falsch hält.
      Tatsache ist, dass die (linken) Staatsschulden nur unter Hilfe (Kreditgewährung) von rechten geldgierigen Finanziers möglich war.

    • Alexander Renneberg
      20. August 2011 13:57

      observer,

      ich erkenne bei schirrmacher tendenzen eher nach links als zu neokonservativ, liberal oder rechts.
      aber wie schon oben geschrieben, schirrmacher stellte sich bisher immer auf die richtige seite und vertrat zum richtigen zeitpunkt die opportune meinung.

      siehe damaliges interview mit thilo sarrazin.

      einem mann wie schirrmacher, der durch oben genannte eigenschaft in den wichtigen kraftfeldern bestens vernetzt ist, wird nichts geschehen.
      daher kann er auch leicht reden.....oder schreiben.

      observer, sind alle geldgierigen finanziers rechts?
      mag schon sein, aber offenbar gibt es einen markt für solches.
      und der wird bedient.
      ich kann daran nichts schlechtes erkennen, außer dass die schuldner jetzt vergessen, dass es sowas wie eigenverantwortung gibt.
      bevor man sich geld leiht sollte man das wort subsidiarität unfallfrei buchstabieren können.

      dieses g´schicht von den geldgiereigen, profiteure sagen die linken jetzt, klingt für mich so, als wenn jemand ins kasino geht, dauernd verliert und hernach das kasino verklagt bzw es als böse und geldgierig hinstellt weil sie ihm das spielen nicht verboten haben.

    • Alexander Renneberg
    • Observer
      20. August 2011 17:05

      Alexander Renneberg:
      Eigentlich bin ich ja Ihrer Meinung, aber eine Abwägung der Pro- und Kontrapunkte von Charles Moore und Frank Schirrmacher's Aussagen kann ja nicht schaden.

    • Alexander Renneberg
      20. August 2011 19:12

      Da haben sie nun auch wieder recht observer! Abwägen dieser meinungen schadet sicher nicht.

    • Norbert Mühlhauser
      20. August 2011 22:17

      @ Observer:

      Tatsache ist, dass die (linken) Staatsschulden nur unter Hilfe (Kreditgewährung) von rechten geldgierigen Finanziers möglich war.

      *** Spitzenaussage!

    • xRatio (kein Partner)
      21. August 2011 17:07

      @Observer 20. August 2011 13:11

      "Tatsache ist, dass die (linken) Staatsschulden nur unter Hilfe (Kreditgewährung) von rechten geldgierigen Finanziers möglich war."

      Was soll der Quatsch??
      Linksbekloppter Schwachsinn im Quadrat! :-( :-(

      "...auch wenn Herr Andreas Kohl (ebenfalls in der heutigen Presse) alles für falsch hält."

      Lernen Sie für den Anfang wenigstens mal, die Namen bekannter Personen richtig zu buchstabieren.

      Andreas Khol (70) war von Dezember 2002 bis Oktober 2006 Erster Präsident des Nationalrats. Seit dem Jahr 2005 ist er Seniorenbund-Vorsitzender. Khol, der sich selbst stolz als (Wert-)Konservativer bezeichnet, war lange Zeit Kolumnist der „Presse“.

      http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/686851/Und-ich-bleibe-dabei_Die-Linke-hat-unrecht

    • Norbert Mühlhauser
      21. August 2011 20:55

      @ xRatio:

      "Tatsache ist, dass die (linken) Staatsschulden nur unter Hilfe (Kreditgewährung) von rechten geldgierigen Finanziers möglich war."

      Was soll der Quatsch??


      Nun ja: man kann das auch ironisch lesen. Ich zumindest habe es als Ironie aufgefasst.

    • xRatio (kein Partner)
      22. August 2011 00:24

      @Norbert Mühlhauser 21. August 2011 20:55
      "Nun ja: man kann das auch ironisch lesen. Ich zumindest habe es als Ironie aufgefasst."

      Jaja, lieber Norbert, das glaube ich gern. War ja auh wahrlich grotesk genug.
      Man kann sich in Menschen leider sehr oft irren.

      Geht mir genauso, weswegen ich oft sehr lange brauche um jemanden zumindest vorläufig einzuschätzen. :-(

      Der/die Observer/in hat aber auch in diesem Thread meinen Eindruck bestätigt, daß der Schwachsinn durchaus ernst gemeint war.

  37. A.K.
    20. August 2011 11:22

    Vor einigen Tagen habe ich nachfolgenden Kommentar schon geschrieben. Da er aber Zahlen zur Einstellung des Satellitenenpfängers enthält, möchte ich den Lesern das Suchen ersparen:
    ---------------------------------------
    Wer einen Satellitenempfänger zum Fernsehen benutzt, kann sich den Papstbesuch einfach auf einem der Spanischen Sendekanäle ansehen. Z.B mit folgenden Einstellungen:
    TELEMADRID Astra 1:
    11597 V22000 5/6
    V-PID: 1501,
    A-PID:1502,
    P-PID:1501
    oder
    CANAL SURSAT. Astra 1:
    11597 V22000 5/6
    V-PID: 1601,
    A-PID:1602,
    P-PID:1602
    Abgesehen von der Möglichkeit sich - ohne “ORF-Brille” - vom Papst-Besuch Eindrücke zu verschaffen, erkennt man nebenbei, daß diese beiden Privatsender(!) im Vergleich zum staatlichen ORF den Zusehern wesentlich weniger Werbung aufzwingen, als dies beim ORF der Fall ist.

  38. schreyvogel
    20. August 2011 11:21

    Es ist die Aufgabe der in den ORF entsandten Politruks, sicherzustellen, dass unablässig für die linke Reichshälfte positiver und für alle anderen negativer Spin erzeugt wird. Diese Aufgabe erfüllen sie bemerkenswert gut und nachhaltig.

    Dr. h.c. Kübler schließt sich dem an und erhält im Gegenzug guten positiven spin.

  39. libertus
    20. August 2011 11:12

    Wobei diese Berichterstattung über den Pabst und die katholische Kirche nur für eine von vielen anderen, in höchstem Maße tendenziösen steht.

    ORF-Zuseher dürfen ihre tägliche, linxlinke Gehirnwäsche mit Zwangsgebühren selbst finanzieren und wenn das nicht reicht, wird auch noch kräftigst mit Steuergelder der ORF-Verweigerer nachgeholfen.

    Das verkauft man dann als "unabhängige" Informationspolitik des Öffentlich-Rechtlichen. Die Pharisäer sterben nicht aus!

    • Karl Knaller
      20. August 2011 12:00

      Welchen Pabst meinen Sie denn? Der einzige Pabst, der mir etwas sagt, ist der Filmregisseur G.W.Pabst, aber der ist schon seit 1967 tot ???????

    • lässing
      20. August 2011 12:45

      wie fast immer produziert der Freigelassene eklatanten, fehlerhaften Schwachsinn.
      Dass das immer gleiche Gestammel seine begeisterten Abnehmer findet und Konkurrenten a la wertkonservativer noch voll des Lobes über den meist nächtlich produzierten Wortmüll sind, zeigt den Niedergang des Blogs leider sehr deutlich.

    • Samtpfote
      20. August 2011 13:16

      lässing

      gerade aufgestanden?.... Alkspiegel anheben!

    • libertus
      20. August 2011 13:40

      Vielen Dank, Herr Knaller, Sie haben natürlich recht! Flüchtigkeitsfehler sind halt immer möglich, sollten aber nicht passieren. Stimmt!

      @lässing
      Ebenfalls vielen Dank, Sie sind ja doch mein treuester Fan! Wünsche noch ein schönes Wochenende, das mindert den Frust und viel, viel Sonne im Herzen!

      Vergelt's Gott!

    • Wertkonservativer
      20. August 2011 13:53

      Liebe Freunde.

      seid doch noch immer so böse zueinander!

      Wir sind doch fast immer der gleichen Meinung, dass die Welt schön und nur in Nuancen verbesserungsnotwendig ist (haha!!).

      Dies sagt ein alter Optimist, dem Pessimusmus einfach zu anstrengend und zunehmend sinnlos erscheint!

      gerhard@michler.at

    • Wertkonservativer
      20. August 2011 13:55

      ...nicht immer so böse zueinander!

    • RR Prof. Reinhard Horner
      20. August 2011 14:38

      reinhard.horner@chello.at

      Der vor allem in seiner Informationstätigkeit arg versumpfte ORF agiert und agitiert aus meiner Sicht nicht linxlink, sondern weit unterhalb des demokratischen Spektrums.Das sollten wir ständig aufzeigen.

      MfG

    • HJR
      20. August 2011 16:59

      RR Prof. Reinhard Horner

      Ihre Unterscheidung halte ich auch für fundamental!

      Ceterum censeo ORF delendam esse!
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • terbuan
      20. August 2011 18:35

      So ein Jammer aber auch!

      Ehemalige Spitzenposter finden heute keinen Anklang mehr, die Welt dreht sich weiter und es gibt auch andere Partner mit ausgezeichneten Beiträgen, manchen fällt es schwer dies zur Kenntnis zu nehmen, tja, c'est la vie!

      Wenn Sie es wirklich ernst meinen Herr lässing, dann posten Sie einmal etwas gescheites oder aber, lassen Sie das stänkern sein!

      mit freundlichen Grüßen
      in das Land der Erzbischöfe

    • lässing
      20. August 2011 23:45

      @ terbuan

      Meiner Meinung nach leidet das Forum hier an eklatanter Auszehrung. Immer die gleichen Leute geben immer die gleichen statements ab. Und das oft täglich. Immer die gleiche Suderei.
      Ich nehme da einige frühere "stars" gar nicht aus, aber die halten zum jetzigen Zeitpunkt wenigstens mehr oder weniger ihren Mund.

      Und so bleibt eine fade Melange aus Vereinsmeiern, Manipulateuren, naiven Anbiederern und jungen oder weniger jungen, um es vorsichtig auszudrücken, etwas gestörten Extremisten übrig.

      Was dieser Blog bräuchte, wären aber junge Leute, die einer geregelten Arbeit nachgehen, engagiert im Leben stehen und die unsere Republik verändern wollen, indem sie durch Mitarbeit etwas bei den etablierten Parteien in Bewegung setzen können. Ich weiß, dass das ein Wunschtraum ist, aber träumen wird man doch noch dürfen.

      In diesem Sinne eine gute Nacht. Auf Anregung der "samtpfote" setze ich mich noch mit einem Glaserl Wein auf die Terrasse und genieße das laue Lüftchen.

    • libertus
      21. August 2011 05:23

      @lässing 23:45 Uhr

      Sie sollten nicht von Ihrer offensichtlichen Lebenssituation auf dieses Forum schließen.
      Schauen Sie sich einmal die lebendigen Diskussionen und die Beitragszahlen an:
      dieser Blog ist besser als je unterwegs, hat eine beachtenswerte Reichweite und auch schon einiges bewirkt.

      Wenn das alles an Ihnen vorbeigeht, dann liegt das an Ihrer subjektiven Sichtweise, die Sie nicht Andersdenkenden aufzwingen sollten, denn das wäre die eigentliche Krux.

      Und jetzt noch ein herzhaftes "Prost-Mahlzeit", wohl bekomm's und hoffentlich tut das Glaserl Wein seine Wirkung, denn:

      "Die besten Vergrößerungsgläser für die Freuden dieser Welt sind jene, aus denen man trinkt." (Joachim Ringelnatz)!

  40. Wertkonservativer
    20. August 2011 11:11

    Radau wird es in Zukunft immer öfter gegen alles und jedes geben: viele, vor allem junge Menschen haben ihre Mitte verloren und taumeln orientierungslos in der Gegend herum; hordenweise Zusammenballungen "Unzufriedener" sind die logische Folge, Fanatiker putschen zusätzlich auf!

    Einige hunderte oder auch tausende Protestierer (gegen was?) und Krakeeler werden unsere Kirche wohl nicht zum Wanken bringen; da schon eher der heutige "way of life" mit all seinen fragwürdigen Fortschritten und Verführungen!

    Ich sehe es auch an meiner recht großen Familie; obwohl gläubig erzogen, haben (leider) die meisten unserer Nachkommen den Zugang zum echten Glauben inzwischen verloren. Ähnliche Erfahrungen werden wohl viele von Ihnen bereits ebenfalls gemacht haben:

    die Welt ist so "oberflächlich" geworden; Kontemplation, innere Einkehr und Gottvertrauen inzwischen ein veritables Minderheitenprogramm!
    Schade, sehr schade!

    gerhard@michler.at

  41. Brigitte Imb
    20. August 2011 11:08

    Und falls kein einziger Demonstrant vorzufinden wäre, würde der ÖRF eben welche auftreiben, od. gar bezahlen.

    • Alexander Renneberg
      20. August 2011 11:30

      sensataionelle wuchtel! 3*

      leider würde der ed moschitz das garnicht witzig finden. ewig schad, dass einem sojemand nicht mal auf irgendeinem fest begegnet.....

  42. Cotopaxi
    20. August 2011 11:03

    Da keine Wende in Sicht ist, sollte man ernsthaft an die Auswanderung auf einen anderen Kontinent nachdenken.

    • Wertkonservativer
      20. August 2011 14:27

      Sie erwägen, auszuwandern, werte(r) cotopaxi?

      Da müssen Sie erst ein Land finden, das so schön und lebenswert ist wie unseres!

      Diese Übertreibungen gehen mir langsam wirklich auf den Keks!

      Meinen Sie das wirklich ernst?

      Intelligente Menschen aller Rassen halten Österreich für das Land ihrer Sehnsucht und freuen sich, hier leben zu können!

      Ich bin mir ganz sicher, dass Sie da einfach überschießend übertreiben und nicht bedenken, wie gut wir in unserem Land geborgen und abgesichert sind!!!!

      Gerne erwarte ich Ihre plausiblen Gegenargumente (peanuts bitte nicht ins Spiel bringen!)!

      gerhard@michler.at

    • Alexander Renneberg
      20. August 2011 14:47

      muss ja nicht der kontinet sein.

      der tessin ist ein wunderschöner platz. sehr angenheme golfplätze dort, das klima ganz ok, die leut freudlich aber nicht aufdringlich, und man glaubt es kaum: garnicht so arg teuer.
      (außer sie wollen an der seepromenade in ascona wohnen)

      also warum sollte man hierbleiben?

    • HJR
      20. August 2011 15:25

      @Wertkonservativer, 14:27

      Lieber Freund,

      Gerade habe ich versucht, aus Ihrem Beitrag von 11:11 jenes Destillat herauszuphilosophieren, welches mit Wert schien, die Kontexte des heutigen Themas zu komplettieren. Und nun überschießen Sie wegen der simplen Überlegung unseres @Cotopaxi, den Kontinent zu wechseln - was ...
      ...1) als Meinungsäußerung erstens in diesem Forum seinen Platz finden muss;
      ...2) kaum als "auf den Keks gehende Übertreibung" gewertet werden dürfte, da ich selbst schon ähnliche Überlegungen angestellt habe, die allerdings wegen meines Lebensalters auf gewisse praktische Probleme stoßen dürften;
      ...3) nicht verdecken darf, dass nicht nur "intelligente" sondern auch "faule", "dumme" und mitunter "kriminelle" Menschen aus anderen Weltgegenden sich freuen, in unserem schönen Land leben zu dürfen;
      ...4) ist Österreich ganz sicher nicht das einzige Land auf der Welt, welches Geborgenheit und Sicherheit (und ich unterlasse es jetzt, diese Aufzählung mit "Verhaustierung" gleichzusetzen) vermittelt. Für junge Menschen mit "Kern" und "Antrieb" und einer guten u.U. auch handwerklichen Ausbildung besteht sicherlich eine Reihe von Möglichkeiten, auch anderswo - wo vielleicht sogar keine (sozialistische) Parteidiktatur herrscht, ihr Glück zu machen.

      Also, bitte! Keinen Hurra-Patriotismus - wenigstens das sollten wir (Österreicher, denen "nichts erspart blieb") ja inzwischen gelernt haben!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Cotopaxi
      20. August 2011 16:02

      Werter Herr Wertkonservativer!

      Ich liebe meine Heimat Österreich und da ich auch ferne Länder kenne, weiß ich das, was unsere Vorfahren geschaffen haben, gebührend zu schätzen. Es ist hart erarbeitet.
      Nur, wenn mich mir unsere Politiker, die Amtsträger, unsere Jugend, die Kulturbereicherer und Pensionsicherer (hahahaha), die Medienlandschaft, den politischen Diskurs usw. ansehe, dann verfestigt sich der Eindruck, dass alles dem Abgrund zuläuft, jeden Tag schneller und schneller. Wie wird es in 20 oder in 10 Jahren in Österreich aussehen?
      Es ist nun einmal so, dass schwache Völker und schwache Religionen von vitaleren Völkerschaften verdrängt werden. Und diesen Verdrängungsprozess dürfen wir auch noch durch unsere Steuern finanzieren.
      Da packe ich lieber meine Sieben Sachen und hoffe, dass ich auf einem anderen Kontinent dank eines zu überwindenden Ozeans nicht Gleiches erleben muss.

    • Wertkonservativer
      20. August 2011 17:19

      Lieber Freund Rathbauer,

      im Sinne unserer persönlich Abstimmung freue ich mich immer wieder, mit Ihnen, lieber Herr rathbauer, die Klingen kreuzen zu können!
      Ich verkenne nicht die sanften Zurechtweisungen in Ihrer Replik, weiß aber, dass sie freundschaftlich gemeint sind; ich nehme sie daher demütig an und behaupte halt trotzdem das Gegenteil (Spaß muss sein!)!

      Eines noch: Hurra-Patriotismus liegt mir fern; ich mag's einfach nicht sehr, dass unser Landund unsere immer noch funktionierende Demokratie durch intelligente Menschen derart herabgewürdigt und abgewertet werden.

      Diese Replik auch mit besten Grüßen an cotopaxi:
      So arg, dass ernsthafte Auswanderungspläne gewälzt werden müssten, ist es doch hier bei uns wirklich nicht!!!
      Mit Bitte um Vergebung, aber habt Ihr Auswanderungswilligen vielleicht doch einen Grauschleier vor Euren Augen?
      Schaut Euch hier um und vergesst die kleinen bis mittleren Querelen rund um unsere Innenpolitik, und seid doch froh und happy, Österreicher im schönen Östereich zu sein!

      Beste Grüße vom jederzeit optimistischen Wertkonservativen!

      gerhard@michler.at

    • Bodo
      21. August 2011 09:38

      @Alexander Renneberg

      Oh, da bin ich aber froh für Sie, daß Sie auch im Tessin ausreichend Golfplätze vorfinden. Als "Mann von Welt" kann man wirklich nicht glücklich sein, wenn man auf dieses gewohnte standesgemäße Freizeitvergnügen verzichten müßte. Man braucht es einfach, dieses wohlige Gefühl, entre nous zu sein! Leider finden schon zu viele Parvenüs Zugang in unsere Kreise, finden Sie, werter Renneberg, nicht auch?

    • HJR
      21. August 2011 10:03

      @Wertkonservativer, 17:19

      Lieber Freund und Wertkonservativer,

      Bis zum grauen Star dauert es bei mir (hoffentlich) noch eine Weile - allerdings habe ich zu gestehen, dass ich (seit längerer Zeit) besonders ausgeprägt weitsichtig bin. Und soweit ich mit dieser Ausstattung sehen kann, ist unser Land keine Demokratie (mehr) geschweige denn eine funktionierende. Wir haben lediglich das Glück, das globale Trends bei uns - wenn überhaupt, dann meist nur abgeschwächt wirksam werden (das mag ja vielleicht auch an den hohen Bergen im Westen liegen). Zum weiteren kann ich hierzulande nichts erkennen, was anderswo als "Politk" bezeichnet würde (auch nicht "Innenpolitik"). Bei uns nur zwei Iltisse (namens Rot und Schwarz), die in ihren Höhlensystemen herumfuhrwerken, von der Wirklichkeit keinerlei Notiz nehmen (vielleicht entsteht darum bei Ihnen der Eindruck, dass unser Land noch "einigermaßen funktioniert") und ihre Pfründe gegen den jeweils anderen mit Zähnen und Klauen (und wechselndem Erfolg) verteidigen. Diese Krankheit wird in der Psychologie als "Verdrängung" (und übrigens nicht "Optimismus") bezeichnet - in der wir nach verlässlichen Quellen Weltmeister sind.

      Und was das schöne Österreich anbelangt - warum verbringen Sie dann so viel Zeit in Kroatien?

      Ceterum censeo ORF delendam esse!
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Wertkonservativer
      21. August 2011 12:35

      Da muss ich ab er doch kurz antworten, lieber Freund Rathbauer:

      1) In Istrien bin ich des oft besseren Wetters, der freundlichen Ittaliener- und Kroatenfreunde, des (ebenfalls guten Weines, des herrlichen Olivenöls und des guten Prsuts wegen: und das bestenfalls zehn bis zwölf Wochen jährlich.
      Genehmigt? Danke!

      2) Gegen Ihre (und anderer) Meinung, dass Österreich keine Demokratie mehr sei, möchte ich aber doch Einspruch erheben!
      Man kann alles so oder sehen! Natürlich sind Ansätze zu Bürgerbevormundung und -Übervorteilung festzustellen, doch diese Ansätze können durch legitime Bürgerproteste und aktive Bemühungen (wie auch im Forum, BIÖ, Bauer-Aktivität usw.) schlussendlich reduziert und im besten Fall beseitigt werden.

      Mit Auswanderungsparolen, wie sie hier gang und gäbe sind, werden wir unser Land jedoch nicht auf die erhoffte Reihe bekommen! Das wäre Fahnenflucht par excellence!

      Also nochmals, Optimismus, echte Aktionsbereitschaft, Mitgestaltung der Politik, das ist notwendig, nicht Jammern, Ausstallieren und bloße Verneinung!

      Nichts für ungut, lieber Freund (bleiben wir doch, oder?) !

      gerhard@michler.at

    • HJR
      21. August 2011 17:35

      @Wertkonservativer, 12:35

      Ihren Einspruch gegen meine Nicht-Demokratie-Behauptung muss ich leider abweisen, denn bestimmte Dinge kann man eben nicht so oder so sehen! Da gibt's ein paar rote Linien, die zu überschreiten ungefähr so schnell in den Abgrund führen kann, wie das verlassen der Schipiste in unbekanntem Gelände - nur das dann nicht nur Einer betroffen ist, sondern gleich eine ganze Gesellschaft!

      Wenn Sie allerdings von "Ansätzen zu Bürgerbevormundung und -übervorteilung reden, dann muss ich allerdings vermuten, dass Sie bereits an erheblich fortgeschrittenem "Grauen Star" leiden. Und mit "legitimen" (wieso betonen Sie das so?) Bürgerprotesten wischen sich die in der Löwelstraße bestenfalls den Hintern aus (wenn ihnen das 80-grammige Druckerpapier nicht zu hart sein sollte).

      Meine Äußerung, selbst schon an Auswanderung gedacht zu haben als "Auswanderungsparolen" zu bezeichnen und als "Fahnenflucht" zu qualifizieren, schlägt schließlich dem Fass den Boden aus! Wer oder was glauben Sie, berechtigt Sie zu solch einem Urteil? Wissen Sie überhaupt, was Fahnenflucht heißt? Fehlt nur noch, dass Sie das in DDR-Diktion "Republikflucht" nennen.

      Und wenn Ihnen mein "Jammern" und "Ausstallieren" (wissen Sie wenigstens, was DAS heißt?) und meine "Verneinungen" (wo haben Sie die gefunden?) auf die Nerven gehen, dann empfehle ich Ihnen, meine Texte in Zukunft zu ignorieren - Sie haben bestimmt keinen für Sie relevanten Inhalt!

      Ceterum censeo ORF delendam esse!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
      [Link-Empfehlung: http://www.conwutatio.at/ ]

    • Wertkonservativer
      21. August 2011 19:01

      Jetzt habe ich es mir mit Ihnen aber wirklich gründlich verscherzt, werter hjr;
      das tut mir ehrlich leid!
      Meine Entgegnungen waren wirklich nicht speziell gegen Sie oder Ihre Ansichten gerichtet, sondern ganz allgemein gehalten.
      Mag sein, dass ich in der Situation, meine hier teilweise nicht mehrheitsfähigen Meinungen verteidigen bzw. begründen zu müssen, ein wenig in den falschen Argumentiertopf gegriffen habe; falls Sie sich persönlich missinterpretiert bzw. angegriffen fühlen, bitte ich Sie ehrlich um Entschuldigung.

      Freundliche Grüße

      gerhard@michler.at





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