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33 Prozent und kein bisschen schuldbewusst

Das einzige, was die Wiener Rathaus-Genossen und ihre grünen Speichellecker noch schaffen, ist ihre Skandale mit allen möglichen Tricks zu verstecken. Das zeigt die jüngste Preislawine, die das Rathaus auf die Wiener loslässt. Aber auch diese Tricks werden den Zorn der Stadtbürger nicht dämpfen. Dazu ist das Vorgehen der rot-grünen Genossen zu unverfroren.

Dennoch ist es mehr als einen nur professionellen Blick wert, wie sie dabei taktiert haben.

  1. Die Erhöhungen werden in einem einzigen Schwall losgelassen, sodass die Opfer gar nicht mehr richtig mitkommen.
  2. Sie werden ausgerechnet am Höhepunkt der Urlaubssaison bekanntgegeben, sodass möglichst wenige Wiener etwas davon mitbekommen.
  3. Sie werden zu einem Zeitpunkt vorgenommen, da sich Rot und Grün weit und breit keiner Wahl stellen müssen.
  4. Diese Erhöhungen – zweifellos der dramatischste kommunalpolitische Schritt des Jahres – werden nicht etwa vom Bürgermeister (der wie immer lieber den Freizeitwert seines hohen Einkommens genießt) oder zumindest einem Stadtrat bekanntgegeben, sondern von einem anonymen Sprecher der untergetauchten Küsschen-Küsschen-Finanzstadträtin. Dabei sind ja durchaus nicht alle Stadträtinnen auf Urlaub, sondern zumindest zwei waren gleichzeitig an der Öffentlichkeitsfront aktiv: Die eine bejubelte, dass in den letzten eineinhalb Jahren 500 schwule Paar geheiratet haben (was in Wahrheit angesichts des großen Trommelwirbels zur Einführung dieser Institution lächerlich wenig sind); und die andere sagte wieder einmal irgendetwas Bedeutendes zur Mülltrennung, was mir nur leider entfallen ist, kaum dass ich es gelesen habe.
  5. Rathauspostillen wie „Heute“ bringen die Preiserhöhungen raffiniert schon im Untertitel gleichsam entschuldigend mit der Inflation in Zusammenhang. Und kommentieren lieber eine neue Fernsehsendung als diesen Raubzug.
  6. Und der SPÖ-hörige ORF versteckt die Wassergebühren hinter einer Meldung über Gaspreiserhöhungen, die primär sicher nicht von österreichischen Tätern verursacht sind.

Nun: Ich bin durchaus der Meinung, dass auch kommunale Betriebe kostendeckend arbeiten müssen. Künstlich niedergehaltene Preise sind langfristig der absolut falsche Weg. Aber sich einfach automatisch an die allgemeine Inflationsrate anzuhängen, ist schlicht ein himmelschreiender Skandal, weil völlig unbegründet.

Denn diese Inflationsrate wird weltweit nur durch zwei Bereiche nach oben gepusht, ohne die sie viel niedriger wäre: durch die steil steigenden Energiepreise und durch die ebenfalls deutlich nach oben gehenden Lebensmittelpreise. Beide Male ist die Ursache klar: die rasch steigende Nachfrage bei naturgemäß limitiertem Angebot. Die Nachfrage steigt, weil die Weltbevölkerung zunimmt und weil Chinesen, Inder und die Einwohner Dutzender anderer auf den kapitalistischen Weg eingeschwenkter Schwellenländer nun reicher und damit starke Konsumenten geworden sind.

Das alles treibt unweigerlich die Preise weltweit in die Höhe. Keine dieser Ursachen gibt es jedoch beim Wiener Wasser, das um nicht weniger als 33 Prozent teurer wird. Die Wassernachfrage in Wien stagniert nämlich (durch Nutzwasseranlagen, durch sparsame Klospülungen usw). Es gibt auch keinen internationalen Wettbewerb um das Wasser. Niemand kann es uns wegtrinken (und wenn es einer könnte, wäre es sogar ein gutes Geschäft, weil genug davon da ist – nicht nur in diesem Regensommer). Es sind auch keine großen neuen Investitionen nötig – denn bei der Wasserversorgung profitiert das rote Wien bis heute von den großen Werken kaiserlicher Beamter sowie liberaler und christlichsozialer Bürgermeister.

Trotzdem wird rotzfrech das Wasser in der Dimension der Inflationsrate verteuert. Das Herumgestottere als Begründung, dass man ja den Schutzwald in den Quellgebieten pflegen müsse, ist nur noch lächerlich. Jeder andere Waldbesitzer kann seinen Wald ja auch ohne teuren Griff in die Wiener Badewannen pflegen.

Die Erhöhung hat zwei andere Ursachen: Erstens braucht die Gemeinde für ihre vielen korrupten Geschäfte immer mehr Geld. Wenn das Rathaus seinen gesamten Bedarf bewusst nicht über die billigsten Einkaufsquellen wie die Bundesbeschaffung bezieht, muss die Differenz am Ende ebenso jemand bezahlen wie die Zig-Millionen Euro, die alljährlich für Bestechungsinserate in Boulevardzeitungen und die sonstige rot-grüne Propaganda aufgewendet werden. Auch die vielen Skandale rund um Wiener Bauprojekte kosten viel Steuergeld.

Und zweitens zeigt sich an Hand der Preisexplosion, die jeden Wiener alljährlich eine dreistellige Euro-Summe kosten wird, dass Betriebe unter der Macht und Kontrolle von Politikern und Beamten in aller Regel immer viel teurer wirtschaften als jeder Privatbetrieb. Man könnte beispielsweise die Wiener Wasserversorgung zu einem guten Preis privatisieren. Das ginge, selbst wenn der Käufer vertraglich garantieren muss, dass der Abnehmerpreis im Gegensatz zur jetzigen Praxis maximal um den halben Inflationssatz steigen darf, und wenn vertraglich fixiert ist, dass die Wasserwerke sofort wieder enteignet werden können, wenn sich am Versorgungsgrad oder der Wasserqualität etwas verschlechtern sollte.

Privatisiert werden Wasserversorgung und andere Infrastrukturbetriebe nur aus einem einzigen Grund nicht: Man weiß nicht, wie man dann die Partei und die rot-grüne Propaganda finanziert; wie man dann die eigenen Parteigänger mit Posten bedient; wie man dann den Wiener Beamten die – trotz einer steil steigenden Verschuldung der Stadt – weit über dem Niveau des Bundes und der anderen Länder liegenden Gehälter zahlen kann. Was aber wichtig ist, sind diese Beamten doch die letzten verlässlichen SPÖ-Wähler in dieser ungetreuen Stadt.

PS: Genau diese politische Hemmungs- und Verantwortungslosigkeit, aber auch die „Erfolge“ der Gewerkschaften sind im übrigen dafür verantwortlich, dass in Österreich die Preise um gefährliche 3,8 Prozent gestiegen sind, während es in Deutschland nur 2,6 Prozent waren. Dieser österreichische Weg in eine Mega-Inflation ist ein neuer, aber sehr wirksamer Faktor, der dafür sorgt, dass Österreich wirtschaftlich wieder weit hinter Deutschland zurückbleiben wird. Denn die Inflation reduziert rasch die Wettbewerbsfähigkeit des Landes, wie es ja schon Griechen, Spanier oder Italiener erleben mussten. Die Inflation tritt als Totengräber des österreichischen Wohlstandes und als Ursache der nächsten – und mit Sicherheit noch viel größeren – Krise an die Seite der Hacklerpensionen, der überflüssigen Budgetdefizite (auch da ist das Land Wien übrigens Spitzenreiter), der Verlustmaschine ÖBB, der viel zu hohen Spitalskosten und der überbordenden Bürokratie.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2011 10:29

    Was hat Faymann geschrien, als ihm die Inflationsbekämpfung in den Wahlkampf und den gegen Gusenbauer gepasst hat. Und die affilierten Medien dazu!
    Da wurden Mehrwertsteuergesetze gemacht! Was hört man heute von ihm? Er sei im wohlverdienten Urlaub - und er scherzt über die Erfolgsgeschichte ORF...

    Die wahre Zweiklassengesellschaft ist heute bei uns so zu definieren: Hier die politische Klasse und die von ihnen geschützten Bereiche (die Nehmer) - dort die Bürger, die das alles im Standortwettbewerb verdienen und zahlen müssen (die Geber). An vorderster Front die Unternehmer, die auf Eigenrisiko Arbeitsplätze schaffen und dafür als Klassenfeind behandelt werden (Arbeiterkammerdirektoren wie Muhm, der zugleich den Herrn Faymann berät - was soll da herauskommen??)

    Alles schon gehabt: Im Kommunismus - "Die Neue Klasse"

  2. Ausgezeichneter KommentatorHJR
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2011 11:44

    Kein Bisschen "schuldbewusst"? Aber, aber, lieber AU! "Schuld" ist doch kein Begriff des dialektischen Materialismus bzw. der sozialististischen Ideologie und Dogmatik - und schon gar nicht des Linken Pragmatismus. "Schuld" ist eine ethisch-moralische Bewertungskatgorie, welche im sozialistischen Denken keinen Platz findet. Nur ein paar ewig Gestrige hier im Forum haben noch vage Erinnerungen daran, dass ethisch-moralische Werte einstmals für die Grundlagen der Gesellschaft gehalten wurden.

    Im Zeitalter der mit dem drohenden Kollaps von Währungen in zweiter Potenz geschärften Krise dürfen solche Begriffe aus der Mottenkiste des "moralisierenden Theaters" des 19. Jahrhunderts einfach keine Rolle mehr spielen. Wir haben uns seither schließlich weiterentwickelt, zwei Weltkriege mit insgesamt 80 bis 100 Millionen Toten geschlagen, die Quantenphysik, die Schwarzen Löcher, die Dunkle Materie und das "Intelligent Design" entdeckt. Da darf man doch niemandem mehr mit "Moral" kommen!

    Insoferne verhält sich der Wiener Hegemon und sein Schoßhündchen (das ab und zu auch mal "wuff" machen darf) völlig sachorientiert und zielgerichtet. Dass "wir hier" nicht zu seinem "Lager" gehören (möchten), ist schließlich unser Problem.

    Unser Problem ist aber - und das kommt erschwerend hinzu - dass wir eben in "unserem Lager" sitzen, welches in Wien (vom Bund will ich hier mal schweigen) von der "demokratisch gewählten" Frau Marek* angeführt wird. Ich hätte ja heute einen Jubelchor angestimmt, hätte ich das (oder wenigstens so etwas Ähnliches) aus deren Feder lesen können. Aber diese Erwartung habe ich an eine in Kempten geborene und dann in Eferding sozialisierte und schließlich an der weltläufigen "Knödelakademie" in Linz maturierten, ehemalige Kammerrätin der AK ohnehin nicht gestellt. Was ich damit - überspitzt formuliert - sagen wollte, ist, dass unser Problem nicht die SPÖ ist, sondern die ÖVP! Die ÖVP ähnelt den Etruskern, welche von den Römern assimliert werden konnten, weil sie (einem Satz von weiland Joachim Fernau zufolge) "eine halbe Stunde für das brauchten, was die Römer damals noch in einer halben Minute erledigten."

    Daher appelliere ich an die letzten Kräfte der Vernunft und des Anstandes in der ÖVP: "Löst euch, bitte, friedlich auf (oder gründet euch neu)!

    Ceterum censeo ORF delendam esse!
    Ceterum censeo ÖVP delendam esse!**

    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
    [http://www.conwutatio.at/ ]

    * Aktuelles Google-Ergebnis:
    ÖVP lud Muslime zum zweiten Abendmahl?
    Kurier - vor 4 Tagen
    Dinner mit dreien: Kurz, Marek und Spindelegger luden Muslime in die Politische Akademie der ÖVP. Den Sonnenuntergang gemeinsam zelebrieren - das ist etwas ...


    ** Was mich heute zu dieser Variante veranlasst hat, ist folgende Überlegung: Als die schon wankende zweite Weltmacht Sowjetunion unter Gorbatschow und Jelzin zerbrach, kam - wenn man es sich recht überlegt - auch der Hegemon und seine NATO in arge Bedrängnis und hatte alle Hände damit zu tun, die sinnlos gewordene NATO einigermaßen in Balance zu halten und seine Weltmachtansprüche ("eine Weltmacht muss an 2,5 Kriegsschauplätzen gleichzeitig erfolgreich im Einsatz sein können!") aufrecht zu erhalten. Daher die Frage: Was macht die SPÖ, wenn die ÖVP weg ist?

  3. Ausgezeichneter KommentatorKarl Rinnhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2011 01:57

    Die Inflationierung wird durchaus vom Staat stimuliert, ist doch der Fiskus Nutznießer dieser Entwicklung. Man denke u.a. an die in immer kürzeren Abständen erfolgende Erhöhung der Mineralölabgabe, die - ihrerseits durch Mehrwertsteuer besteuert (!) - im Verein mit weiteren Abgabenerhöhungen für den Verkehrssektor sekundär viele weitere Preise nach oben treibt. Es mag an sich sinnvoll erscheinen, den Treibstoffpreis zu erhöhen (um den fahrleistungsabhängigen Faktor verstärkt zu betonen), doch müsste dies unter aufkommensneutraler Reduzierung der weit überhöhten pauschalieren Abgaben für den bloßen Besitz von PKWs erfolgen (Nova, Versicherungssteuern, motorbezogene Steuer, Haftpflichtersicherungsprämien, Vignette; Parkgebühren, über alles noch die Mehrwertsteuer).

    Statt dessen wurde die Zweckwidmung der Mineralölabgabe aufgegeben – die Riesen-Erträge versickern seither im allgemeinen Budgetloch ohne Boden. Dann musste die Vignette eingeführt werden, weil sonst „keine hinreichenden Mittel für den Straßenbau“ vorhanden seien; kurz nach deren Einführung wurde ihre Höhe verdoppelt. Doch der Schuldenstand der ASFINAG explodierte erst recht ... ! Zudem landen duch „kalte Progression“ alle Arbeitnehmer in Steuerklassen, für die Progressivbesteuerung ursprünglich nicht gedacht war.

    Inflationierung ist ein besonders fieses Mittel der Enteignung der Sparsamen, der Fleißigen, der Verantwortungsvollen zugunsten derer, die unbedacht Schulden (für Wählerkauf) anhäufen, deren Rückzahlung sie mit entwertetem Geld bedienen können. Inflationierung ist – zusätzlich zur ohnedies brutalen Progressivbesteuerung der Einkommen - nichts anderes als Enteignung: Genauso wie Kapital“-„Ertrags“-Steuern, Vermögens-„Zuwachs“(!)-Steuern (die selbst bei Realverlusten infolge Zinsniveaus deutlich unter der galoppierenden Inflationsrate eingehoben werden) längst hintertückische Vermögenssteuern sind, da sie an der Substanz angreifen. Doch zynisch wurden sie als „Gerechtigkeigsgründen“ (neu) eingeführt

    So erweist sich das kumulative Zusammenspiel von Progression, Abgabenmaximierung, kumulierbaren einkommensabhängigen Transferzahlungen und Gebührenbefreiungen – bzw. -reduzierungen und enteignenden Steuern in unheilvoller Allianz mit stimulierter Breitflächen-Inflationierung als ein schwer leistungshemmendes Element und zudem als Stimulans jeder latenten Haltung von Neid den leistungsbereiten Sparern gegenüber, die - als Reiche“ und „Besserverdiener“ denunziert - für alles zahlen, aber nichts lukrieren sollten.

    Und wer glaubt, durch die dadurch sprudelnden Steuereinnahmen des Staates würden wenigstens Defizit und Staatschulden abgebaut, irrt: Die Liste der Begehrlichkeiten ohne Bedeckungsbereitschaft wird umso größer, je höher die Staatsquote angesetzt ist; Leistungspotentiale bleiben infolge Frustration und mangelnder Resonanz, ja sogar bei pejorativer „Bewertung“ ohne längst notwendiger Aktivierung.

    Es mag bezeichnend sein: Angesichts dieser Entwicklung hat eine steirische ÖVP (!“)- Landsrätin, die sich bereits in den vergangenen Jahren durch ihr „mutiges“ Bekenntis zur Gesamtschule profilierte, nichts anderes zu tun, als Vermögenssteuern und Erbschaftssteuer zu fordern.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2011 14:31

    Die Stadt Wien hat über die AVZ-Stiftung annähernd 1,5 Milliarden Euro verloren (http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/681071/Streit-ueber-Milliardenverlust-der-Stadt-Wien ) .
    Jetzt hat sie natürlich größte Mühe, das von hochgestochenen Partei-Genies verzockte Geld wieder herein zu bekommen, und schnalzt zum Ausgleich alle Gebühren im maximal möglichen Ausmaß. Denn natürlich müssen dafür die Wiener Bürger aufkommen, denn das Christkind gibt es nicht und die Schuldigen wollen nicht.
    Und Gas und Wasser sind erst der Anfang!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2011 14:42

    "Körberlgeld" für neuerliche Spekulationen?
    Die Linken bedienen sich am Volksvermögen wo sie nur können, und leider haben die Wiener am 10.10.10 ihr Einverständnis dazu gegeben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2011 08:49

    Wenn die Grünen mitnaschen und die Roten auf ihre Privilegien nicht verzichten, muß alles teurer werden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2011 06:40

    Linker einlullender Neusprech:

    Auch Wrabetz hat ausgeschlossen, dass die ORF-Gebühren erhöht werden, lediglich eine Inflationsanpassung kann es geben. Also, nicht so schlimm.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2011 14:59

    Gehört nur am Rande hierher, aber irgendwie doch und typisch: Wer sich am letzten Freitag das "Sommergespräch" von Ingrid Thurnher mit Eva Glawischnig angetan hat (und ausreichend masochistisch war, es sich bis zum Schluss anzuhören), konnte gegen Ende auf die Frage Thurnhers, was denn zu der - von den Wiener Grünen mitbeschlossenen - drastischen Erhöhung der Wassergebühren zu sagen sei, die folgene Antwort Glawischnigs hören: "Es darf nicht sein, dass die Reichen steuerfrei spazieren gehen". Ähnlicher "Qualität" waren so ziemlich alle Aussagen Glawischnigs, trotz der nahezu unterwürfigen Fragestellungen Thurnhers. Info für all jene, die etwas Besseres zu tun hatten: Für all jene Milliarden, die die Grünen für "Sozial, Bildungs- , Integrations-, Umwelt- usw. Projekte" ausgeben wollen, gibt es für sie eine offenbar unerschöpfliche Geldquelle: die Vermögens- und Erbschaftssteuer der "Reichen und Superreichen". So viel konzentrierte Unwissenheit, Inkompetenz, Ignoranz, ja Dummheit, hat man kaum je auf einem Platz gesehen und gehört. Man kann nur zu Gott (und zu den Wählern) beten, dass die Grünen nie in eine Bundesregierung kommen. Unterdessen: arme Wiener!


alle Kommentare

  1. Emberlynn (kein Partner)
    10. Februar 2015 16:37

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  8. WUTBÜRGER Karl (kein Partner)
    25. August 2011 21:08

    Warum stürzt man sich NUR auf den Wasserpreis?
    FERNWÄRME wird um 20% (zwanzig Prozent) teurer, man ist im Gemeindebau
    Zwangskunde, und als Spitze: die Mitteilung der FERNWÄRME WIEN rechnet vor,
    dass die Erhöhung NUR 8,2% beträgt!!!
    Wenn das keine Meisterleistung an Schurkenstück ist?

  9. xRatio (kein Partner)
    23. August 2011 00:32

    @HJR 21. August 2011 11:44

    Ihr Filser-Latein nervt wirklich langsam.
    Bei Ihrem ewigen "delendam esse" dreht sich jedem mittelmäßigen Lateinkenner der Magen um.

    Wenn Sie schon mit der Abwandlung altbekannter Zitate (hier von Cato) arbeiten, sollte der Rest wenigstens stimmen.

    Es heißt im Original syntaktisch richtig:
    Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.

  10. Segestes (kein Partner)
    22. August 2011 16:11

    Das so viel beschworene soziale Element bei Rot-Grün, ist offenbar ein astreiner Schmäh.

    Die Roten halten sich, siehe Wien, nur mehr durch "geTÜRKte" Wahlen an erster Stelle, während die Grünen fast nur mehr ihre Klientel von urbanen Bobos bedienen, denen in Wirklichkeit jeder echte bzw. gelebte Bezug zur Natur fehlt (sonst würden sie nicht das Zupflastern der Landschaft mit Windparks vorantreiben).

    • Sensenmann (kein Partner)
      22. August 2011 23:36

      "Sozial" war nie der Anspruch. Die Sozialisten sind nur zu Ihresgleichen sozial. Sie finden nichts dabei, ihre eigenen Bonzen in Fettlebe zu mästen, solange sie irgendwem etwas wegnehmen und "umverteilen" können. Ob der "Klassenfeind" im Dreck verreckt interessierte sie nie. Der war ja reaktionär und verdient es nicht anders. Die geistigen Auswürfe eines Jungbolschewiken zum "Abschlachten" der "Reichen" sind hier nur das logische Ende dieser Denke, worauf diese diversen "Sozialismen" immer hinauslaufen.
      Die Grünen Ökofaschisten, deren Tugendterror im Mäntelchen des zu schützenden Grottenolms oder irgendeiner anderen Spezies der Flora und Fauna daherkommt, haben mit sozial auch niemals was am Hut gehabt. Sie begeilen sich nur an Verboten, am Gängeln des Restes des Volkes. Die Blockwartmentalität haben diese Leute verinnerlicht!
      Als sie in Deutschland an der Regierung waren, war nichts "sozial" oder "grün". Dafür kam das "Dosenpfand". Eine Energiewende - los vom importierten Öl - suchte man vergeblich. Im Hochtechnologie- und Forschungsland par excellence wurde nicht daran geforscht. Man brauchte das Geld, um feile Wissenschaftler die "holy church of global warming" institutionalisieren zu lassen. Das eignete sich grandios zum Stimmenfang, besonders wenn die Systemjournaille das mit dem im Meer versinkenden Kölner Dom garnierte. Kurzum, man veränderte nichts in Richtung "ökosozial". Wen wundert's?
      Ja, vor Tische las man's anders...
      Das passt auch auf die Vassiliakou, die noch 2009 das Valorisierungsgesetz als "Sozialverrat" bezeichnet hatte und dessen Abschaffung forderte. Sitzt man selbst im Sattel und kann das Geld des Volkes abgreifen, ist plötzlich alles in schönster Ordnung. Natürlich liegt es nur an den Grünen! Die Sozis haben keine Mehrheit und die Abschaffung des Gesetzes wäre die Sache einer einzigen Abstimmung in Wien!
      Wirklich interessant, wie disponibel die Gesinnung bisweilen ist.
      Aber egal. Wie das Wahlergebnis zeigt, findet die Mehrheit der Wiener das ganz in Ordnung. Warum also sollten diese Politiker irgendwas an ihrer Politik ändern? Im Wesentlichen wurden sie bestätigt, wenn auch mit kleinen Verlusten.
      Eine Minderheit wollte das Gegenteil. Sie erreichte einen Achtungserfolg, die Mehrheit wollte es anders. Und darum ist es so, wie es ist.
      Ich habe in Staatsbürgerkunde gut aufgepasst: "In einer Demokratie geschieht nichts ohne den Willen der Mehrheit des Volkes." Also zahlt mal schön!

    • xRatio (kein Partner)
      22. August 2011 23:51

      Demokratie:

      "Die heute praktizierte Form der Demokratie ist zunehmend ein Synonym für den Prozeß des Stimmenkaufs und für das Schmieren und Belohnen von unlauteren Sonderinteressen, ein Auktionssystem, in dem alle paar Jahre die Macht der Gesetzgebung denen anvertraut wird, die ihren Gefolgsleuten die größten Sondervorteile versprechen, ein durch das Erpressungs- und Korruptionssystem der Politik hervorgebrachtes System mit einer einzigen allmächtigen Versammlung, mit dem Wortfetisch Demokratie belegt."
      Friedrich August v. Hayek

      http://www.mehr-freiheit.de/faq/demokrat.html

      Das Europa der Sozialistischen Sowjetrepubliken (EUdSSR) wird uns nicht erspart bleiben, wenn die Völker und Staaten Europas so weiter machen wie bisher
      (wegen der "demokratischen" Proletenherrschaft leider zu befürchten).

      Demokratie:
      Über eine linke Idee - Die Alternative ist der liberale Rechtsstaat
      von Lion Edler

      http://ef-magazin.de/2010/08/25/2468-demokratie-ueber-eine-linke-idee

    • jak (kein Partner)
  11. Torres (kein Partner)
    22. August 2011 14:59

    Gehört nur am Rande hierher, aber irgendwie doch und typisch: Wer sich am letzten Freitag das "Sommergespräch" von Ingrid Thurnher mit Eva Glawischnig angetan hat (und ausreichend masochistisch war, es sich bis zum Schluss anzuhören), konnte gegen Ende auf die Frage Thurnhers, was denn zu der - von den Wiener Grünen mitbeschlossenen - drastischen Erhöhung der Wassergebühren zu sagen sei, die folgene Antwort Glawischnigs hören: "Es darf nicht sein, dass die Reichen steuerfrei spazieren gehen". Ähnlicher "Qualität" waren so ziemlich alle Aussagen Glawischnigs, trotz der nahezu unterwürfigen Fragestellungen Thurnhers. Info für all jene, die etwas Besseres zu tun hatten: Für all jene Milliarden, die die Grünen für "Sozial, Bildungs- , Integrations-, Umwelt- usw. Projekte" ausgeben wollen, gibt es für sie eine offenbar unerschöpfliche Geldquelle: die Vermögens- und Erbschaftssteuer der "Reichen und Superreichen". So viel konzentrierte Unwissenheit, Inkompetenz, Ignoranz, ja Dummheit, hat man kaum je auf einem Platz gesehen und gehört. Man kann nur zu Gott (und zu den Wählern) beten, dass die Grünen nie in eine Bundesregierung kommen. Unterdessen: arme Wiener!

  12. Geheimrat
    22. August 2011 14:43

    33 % .....das könnte auf Jahre der erfolgreichste Wahlkampfslogan der FPÖ werden.
    Der hält auch Jahre und ist schwer zu toppen, ausser die Genossen machen bei der nächst Gebührenerhöhung 50 % draus.
    Noch einen Vorteil hat er - die Roten haben ihn selber erfunden.
    Man stelle sich vor, die Stadt zugepflastert mit 33 % Plakaten. Man muß nur die richtigen Wahlhelfer haben!

    • Segestes (kein Partner)
      22. August 2011 16:20

      Ich weiß wo ich bei der nächsten Wahl mein Kreuz, wenn auch mit Bauchweh, machen werde!
      Auch wen mich mein Wahlverhalten in den Augen der Volkspädagogen und Meinungsmacher in den Medien, zweifellos zu einem Bildungsvollidioten, Modernisierungsverlierer und potentiellen Breivik 2.0 stempelt ^^

    • Geheimrat
      22. August 2011 16:42

      @Segestes

      Wenn Sie gestatten, schäme ich mich mit Ihnen. Mir geht es so ähnlich, oder soll ich sagen genau so.......

    • byrig
      22. August 2011 22:47

      wer nicht hören will,muss fühlen...und sie wollen nicht hören-also schliesse ich mich konsequenterweise an,segestes

  13. Stadtindianer
    22. August 2011 14:13

    Zuletzt hat die VP angeprangert, dass viele Mitarbeiter des Magistrats in Wien gratis an diverse "Einrichtungen" verliehen werden. Sprich der Steuerzahler zahlt die Gehälter für die Dinge mit denen er nicht gerechnet hat.
    Was das genau für rote Vereine waren, blieb aber mir bis jetzt verborgen.
    Wer weiß, was das für rote Vereine sind?

  14. KH (kein Partner)
    22. August 2011 13:54

    "Österreich: Machen Sozialdemokraten das Land der Denker zum Volk der Henker?"
    Von Udo Ulfkotte

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/adolfs-linke-nachfahren-oesterreichische-politiker-fordern-massenmord.html

    "In Österreich rufen Sozialdemokraten öffentlich zum »Abschlachten« und »Quälen« von Menschen auf. Sie haben richtig gelesen: Es soll Säuberungen geben, Menschen sollen gezielt ermordet werden. Und in ihre Wohnungen und Häuser sollen nach einem Massaker sozial Schwache einziehen."

    • M.S.
      22. August 2011 18:29

      Das darf nicht wahr sein. Findet sich da tatsächlich niemand, der diesen Skandal öffentlich macht?
      Was ist das für eine Justiz, die so etwas ignoriert?
      Dieser Staat ist wirklich am Ende!

    • jak (kein Partner)
      22. August 2011 19:27

      für das auf fb verbreiten bin schon gescholten worden - ewiggestrige wird man in zukunft anders begründen müssen !

    • KH (kein Partner)
      22. August 2011 20:46

      M.S. "Was ist das für eine Justiz, die so etwas ignoriert?"
      Die Justiz ist auf seiten der Schlächter.

    • Silke H. (kein Partner)
      22. August 2011 22:06

      "in ihre Wohnungen und Häuser sollen nach einem Massaker sozial Schwache einziehen"

      Möchte das sozialistische Establishment auf diese Weise zu Siebt- und Achtwohnungen kommen, denn das sozialistische Establishment dürfte von diesen Mordauffrufen ausgenommen sein.

    • byrig
      22. August 2011 23:01

      das ist ein unglaublicher skandal,in allen seinen facetten:dass soetwas von (wenn auch steirischen)sozialisten publiziert und gefordert wird,dass die spö-führung schweigt,dass die medien soetwas totschweigen und am ärgsten:dass auch unser so politisch korrekter bp keinen anlass zu einer stellungnahme findet.
      diese provokation(oder ist es nicht gar mehr?) sollte weiter verfolgt werden,und es ist zu hoffen,dass die fpö den anfang macht.

  15. durga
    22. August 2011 12:34

    Bei der massiven Erhöhung des Wasserpreises wird argumentiert, daß nun im großen Stil die Wasserrohre erneuert werden. Dies allerdings nicht in fürsorglicher Voraussicht, sondern unter Zugzwang, weil es in der letzten Zeit immer wieder zu massiven Wasserrohrbrüchen gekommen ist (z.B. Triesterstraße, Döblinger Hauptstraße). Weil sie geglaubt haben, daß die mehr als 50 Jahre alten Leitungen auch locker noch weitere 100 Jahre dicht halten, befürchten nun unsere roten Stadtväter/mütter eine Sintflut, die sich über ihre Stammbezirke ergießt.

    Instandgehalten/erneuert wird eben nur, wenn Katastrophen eingetreten sind! (Gratz vor 35 Jahren nach dem Einsturz der Reichsbrücke: „Dabei hatten wir gedacht, daß die Floridsdorfer Brücke ins schlechterem Bauzustand ist“). Epimetheus läßt grüßen!

    Warum hat die Stadt Wien die in den Jahren 2005 bis 2007 erzielten Überschüsse aus den Gebührenhaushalten Kanal, Wasser und Abfall (rund 390 Mill. EUR) nicht zweckgebunden u.a. als Rücklage für die Sanierung des Wasserleitungsnetzes verwendet????

  16. AppolloniO (kein Partner)
    22. August 2011 11:01

    Warum können sich die Rathausroten, mit einem grünen Einsprengsel, es sich wohl leisten eine so darstische und unverfrorene Preiserhöhung zu leisten? Weil sie genau wissen, dass sie vom Wähler nicht bestraft werden.

    Warum sind sie sich dessen so sicher? Weil sie mit ihrer Schulpolitik alles dazu getan haben um die Massen via Wiener Hauptschule blöd zu halten. Um dieses Potenzial zu vergrößern wird deshalb jetzt die Abschaffung des Gymnasiums gefordert. Das nenne ich KONSEQUENZ.

  17. Eso-Vergelter (kein Partner)
    22. August 2011 09:54

    Das ist das Größte, das es je gegeben hat. Die Geburtenrate (bzw. Fertilitätsrate) auf der Erde ist in nur einem Jahr von 2,56 auf 2,46 gesunken. Siehe dazu
    http://www.indexmundi.com/g/g.aspx?c=xx&v=31
    Alle charakterlosen Menschen werden zeugungsunfähig. Zudem wächst die Macht des nicht-grünen Ökologismus explosionsartig. Z. B. werden die herkömmlichen Autos durch 1 l-Liter-Autos ersetzt. Bei der Wahl in Berlin am 18.9.2011 werden die FW und Pro D viele Stimmen bekommen. Ähnlich entwickeln sich die Dinge in Österreich. Millionen Ausländer und eingebürgerte Migranten werden weggeschafft. Und der €uro wird durch regionale Gelder mit Umlaufgebühr ersetzt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. August 2011 10:21

      Hier ein Sträußchen „Plectranthus caninus“ und jetzt geh’ bitte wieder wo anders weiterspielen.

    • Eso-Vergelter (kein Partner)
      22. August 2011 15:31

      Da Sie keine sachlichen Argumente haben, gehe ich davon aus, dass ich recht habe.

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. August 2011 17:08

      Gehen sie nur aus, aber bleiben sie dort ...

  18. november (kein Partner)
    22. August 2011 09:28

    Es bewahrheitet sich immer wieder, dass der größte Preistreiber in (Ost-)Österreich die Stadt Wien ist. Diejenigen, die am meisten darunter leiden, sind wie immer die Ärmsten der Armen. Was für eine unsoziale Politik!

    Die Lebensmittelpreise werden übrigens auch durch weitere Faktoren nach oben getrieben, nämlich das immer chaotischer werdende Wetter, beschleunigt durch die Klimaerwärmung, und auch die unselige Biospritproduktion.

  19. Herby (kein Partner)
    22. August 2011 09:07

    Wer hätte noch vor ein paar Monaten gedacht dass Ghaddafi in Libyen die Macht verliert? Dass seine Söhne gefangengenommen und vor Gericht gestellt werden?

    In Tripolis schien die Macht bis auf alle Ewigkeit einzementiert zu sein .....

    Dem roten Machtapparat im Wiener Rathaus wird auch bald die Stunde schlagen, vielleicht früher als viele denken ....

    Jedem Wort im obigen Artikel stimme ich zu 100% zu!

    Man muss Dr. Unterberger sehr dankbar sein für seinen Mut und Beharrlichkeit um gegen die rote Macht-Trutzburg "Stadt Wien" anzuschreiben. Eine Macht-Trutzburg die sich innerlich und äußerlich beinahe schon überlebt hat, sprich: moralisch ist dieses Stadtregime am Ende, was sie noch zusammenhält ist ein kompliziertes Gewirr von Netzwerken und gegenseitigen finanziellen & politischen Abhängigkeiten.

    Wien ist heute eine Macht-Trutzburg die den Bürgern und der tapferen Wiener Wirtschaft sehr sehr teuer kommt ....

    Wie lange wird diese Frozzelei und Gängelei noch weitergehen?

    Bis heute ist - entgegen allen Versprechen - das einseitig die SPÖ begünstigende Wiener Wahlrecht nicht reformiert worden.

    Es können schließlich nicht alle Bürger und Geschäftsleute nach NÖ, nach Mödling, Vösendorf, Klosterneuburg, Korneuburg, Perchtoldsdorft, Deutsch-Wagram, Schwechat usw. ausweichen. Viele sind darauf angewiesen in den Stadtgrenzen von Wien zu bleiben.

    • Wahrheit (kein Partner)
      22. August 2011 10:44

      I have a dream:

      ZIB 1 Nachrichten, Nationalrats-Wahlsonntag 2013:

      Nach der Hochrechnung wird ein klarer FPÖ-Wahlerfolg zur Gewissheit, Lou Lorenz Dittlbacher fuchtelt mit einem Revolver aufgeregt durch die Gegend, ihr Exklusiv-Souffleur Fritz D. flüstert ihr unter dem Moderationspult liegend zu, dass der Küniglberg bis zur letzen Kugel kämpfen wird und die Donau statt blau rot werden wird ...

    • Gandhi (kein Partner)
      22. August 2011 17:43

      .. Aber die Gewissheit ist: Die Österreicher werden immer die SPÖ wählen, den Faymann, den Häupl,...

    • mischu
      23. August 2011 01:13

      @Wahrheit

      Yes, we can! ;-)

  20. Der Versachlicher (kein Partner)
    22. August 2011 07:56

    Dass die Wassergebühren seit 16 Jahren nicht erhöht wurden, lässt der arbeitslose Chefredakteur natürlich unter den Tisch fallen.

    Aber wozu sollte man hier auch seriöse und sachliche Kritik üben, wenn die frustrierten Bezahlclowns täglich nach einem polemischen Sozihasser-Artikel lechzen?

    • Undine
      22. August 2011 08:25

      Welch MUSTERBEISPIEL an seriöser und sachlicher Kritik; so gehört sich's, liebe Leute! :-(((

    • Neppomuck (kein Partner)
      22. August 2011 10:02

      News, 28. Februar 2006:
      „Wien erhöht Müll- und Abwassergebühren massiv: Anstieg um bis zu 28 Prozent.
      (statt 1,32 Euro pro Kubikmeter nun 1,69 Euro)

      Für die weniger Klugen sei angemerkt, dass es sich bei der Wasserversorgung um einen (nahezu) geschlossenen Kreislauf (Ausnahme – Schweiß und Blumenguß) handelt, der nicht zu umgehen ist.
      Oder wer entsorgt schon sein Abwasser selbst, indem er es etwa zu nächtlicher Stunde in den Wienfluss schüttet?

      Das Problem sind da sicher nicht die Gestehungskosten (oder Entsorgungskosten) des Wiener Wassers, sondern ein vehement gestiegener Geldbedarf der „Gemeinde Häupl“.
      Ob das mit den „Begleiterscheinungen“ des (damit in ursächlichem Zusammenhang stehenden) „cross border Leasingvertrages“ (Kanalanlagen Wien 21 und 22) zu erklären ist oder nur eine banale Geldbeschaffungsaktion ist, darüber lassen sich nur Vermutungen anstellen. Die „Buchhaltung“ des Rothauses ist nicht besonders auskunftsfreudig. Man wird dort schon wissen, warum.

      Fest steht, dass Wien über genügend Wasser verfügt und es der Chef der Wasserwerke öffentlich beklagt (24.5. ds., Cajetan Felder Institut), nicht mehr Wasser verkaufen zu können (was ohne Mehrkosten möglich wäre – das Wasser findet seinen Weg allein), zumal sich der Kopfverbrauch in den letzten Jahren erheblich reduziert hat.

      Was bleibt also für den nicht oder kaum unter demokratischer Kontrolle stehenden Monopolisten für ein essentielles (unverzichtbares) Gut noch an „markttechnisch relevanten“ (ein Hohn bei Monopolen) Maßnahmen über, als die Tarife hinaufzuschnalzen?

      Den wahren Preis der Wasserversorgung hinter Trinkwasserkosten, Bereitstellungsgebühr wie Zählerkosten etc. und Abwassergebühren zu verstecken mag zwar auf eine gewisse „Findigkeit“ der Rathausstrategen hinweisen, ändert aber nichts an den selbst verursachten Geld-Problemen dieser Kamarilla.

      Eine „Mischkalkulation“ hat zwar da und dort im kaufmännischen Bereich seine Berechtigung, aber in die Preise für Monopolgüter die Kosten für die (stimmenerhaltende) Liebedienerei den Leuten gegenüber, deren Beiträge eine fühlbare „Unterdeckung“ der von ihnen bezogenen Leistungen aufweisen, einzurechnen und damit alle dafür zahlen zu lassen, bedeutet schlicht und einfach Machtmissbrauch.

  21. Steuerzahler (kein Partner)
    22. August 2011 02:03

    Die "Wiener" haben 2010 gewählt!
    Sie, oder waren es doch schon die "neuen Wiener" wollten es nicht anders!

    Die "Wiener" treten als Totengräber des österreichischen Wohlstandes auf, und sind Ursache eines wahrscheinlichen Zerfalles dessen! Nach dieser kurzzeitigen, gemeinsamen und friedlichen Epoche, muss wohl wieder einmal Krieg gespielt werden.

    Wer nicht hören will, muss fühlen...!

    Die Geister die ich rief, werd ich wohl nicht mehr los...!

  22. jak (kein Partner)
    22. August 2011 01:08

    und was macht der blogschreiber damit ? ein quotenzusatzgeschäft, mit dem dann die ?werbeeinnahmen? erhöht werden können - statt vielleicht igendwelche professionelle massnahmen gegen diese gaunerei auszuhecken.
    aber vielleicht zeigt es auch nur, dass dem ganzen nur "gebt dem volk brot und spiele" zugrundeliegt: hier könnt's euch euren frust von der seele schreiben - dann ist alles verraucht - der notwendige neubeginn weiterhin verschlafen - und aus.
    dies wäre, nach einem jahr schreiben - ohne irgeneiner veränderung - wirklich allen ernstes mal zu bedenken !
    und zum thema: seite (http://tinyurl.com/3cekqku ) ausdrucken - oder doch tatsächlich besseren text erfinden - und versenden wäre das wenigste, das man zur eigenen gewissenswahrung unternehmen müßte !

  23. GOP
    21. August 2011 18:48

    Neue Farbenlehre (Copyright: Hans Gamlich im Leserbrief an die Presse):
    SPÖ = rot,
    ÖVP = hellrot,
    Grüne = dunkelrot
    Bei manchen politischen Entscheidungen in der jüngeren Vergangenheit könnte dies zutreffen.

  24. Philipp Starl
    21. August 2011 18:45

    Die Mär von der rohstoffgetriebenen Inflation ist anscheinend schwer auszutreiben. Inflation ist die Wirkung der Ursache Geldmengenerweiterung. Auch gestiegene Rohstoffpreise sind Wirkung und nicht Ursache, denn wieso sollte Produkt A um 10% teurer sein, nur weil die Lieferkosten (also der Ölpreis) um 50% gestiegen sind?

    Einfaches Beispiel: wir haben einen Laster mit 100 Eiern beladen. Er liefert die Eier von Punkt A nach B und gibt für das Benzin 10 Euro aus. Jetzt kostet das Benzin angenommen 50% mehr, also 15 Euro. Wenn ein Ei einen Euro kosten würde, müsste der Eierpreis (um die Rohstoffkosten auszugleichen) also pro Ei um genau 5 Cent steigen, also um 5%.

    Dieses anschauliche Beispiel ist in der Realität natürlich weitaus dramatischer. Denn um eine Lasterlieferung durch erhöhte Benzinpreise auszugleichen sind real gerade einmal 1% Preiserhöhung notwendig.

    Die (noch weiter stark ansteigen werdende) Inflation ist einzig und allein auf die Monetarisierung der Staatsschulden, vulgo QE 1,2, bzw. Anleihenkäufe der EZB, zurückzuführen!

    Meine Damen und Herren. Ich möchte Sie ebenso darüber informieren, dass die Tarifverhandlungen jetzt im Herbst eine Lohn- Preis- Spirale in Gang setzen werden:

    Unternehmen müssen höhere Löhne zahlen und geben diese in Form von erhöhten Preisen an die Kunden weiter. Danke ÖGB, danke Sozialismus, danke Österreich!

    • Gerhard Pascher
      21. August 2011 19:01

      So einfach ist das leider nicht, lieber Herr Starl. Wenn ein Rohstoff knapp wird (z.B. Getreide durch geringere Ernteerträge, Hortungseinlagerungen, Termingeschäfte usw.), aber die Nachfrage gleich bleibt, dann steigen die Preise. Dies hat nicht unbedingt etwas mit gleichzeitig gestiegenen Treibstoffkosten zu tun. Und wenn aus diesem Rohstoff - wie in diesem Fall - Lebensmittel gemacht werden, welche im "Warenkorb" aufgelistet sind, dann kann dadurch die Inflationsrate nach oben beeinflusst werden.
      Es stimmt aber, dass durch künstliche Geldvermehrung (welche nicht im Einklang mit vermehrter Wirtschaftsleistung steht) das allgemeine Preisniveau steigt und damit auch die Inflationsrate angehoben wird.

    • Philipp Starl
      21. August 2011 19:06

      Im Warenkorb sind aber sehr viele Artikel. Preissteigerungen durch erhöhte Nachfrage ist eben Nachfrage und keine Inflation. Wenn aber fast alle Artikel, die zu kaufen sind, im Preis derart steigen, kann eine Nachfragesituation nicht bestehen;

      Was z.b. Herr Dr. Unterberger übersieht: die Chinesen fragen seit über 10 Jahren nach und trotzdem hatten Bernanke und Co. noch vor einem Jahr satte Deflationsängste. Also sind vor einem Jahr entweder sämtliche Chinesen verarmt, oder die Erklärung stimmt ganz einfach nicht, so leid es mir tut.

    • Norbert Mühlhauser
      21. August 2011 21:41

      Wenn ein Gut knapp wird, müssen die Preise steigen, um den Wirtschaftsteilnehmern zu signalisieren, dass sich Investitionen in den Ausbau der Produktionskapazitäten lohnen. Unerheblich dabei ist, ob die Knappheit auf schrumpfende Angebotsmengen oder auf (absolut) steigende Nachfrage zurückzuführen ist.

      Zusätzlich ist von Nutzen, dass dadurch Verbraucher zu Sparsamkeit angehalten werden. Nur was den ausgleichenden Effekt einer gegebenen Preiselastizität übersteigt, führt zu nachhaltig höheren Preisen.

      Das Problem einer unangepassten Geldmengenausweitung liegt ja darin, dass sie die vorstehend beschriebenen Mechanismen mehr oder weniger paralysiert. So gibt es eine Entschuldigung für jedwede Gewinnspannenanhebung (Preistreiberei), weil dies den Markterwartungen entspricht. Gleiches gilt auch für Gebühren- und Steuereinhebungen, sofern es keine Prozentsatz-Anhebungen betrifft. Solch unqualifizierte Aufschläge können ja dank Geldmengenausweitungen auch bezahlt werden, soweit es Kreise anbelangt, die in den Genuss des warmen Geldregens kommen können.

    • Norbert Mühlhauser
      22. August 2011 00:05

      Allerdings, Herr Starl, behauptet auch Unterberger nicht, dass die Wassergebührenerhöhung in diesem Ausmaß durch steigende Energie- oder Nahrungsmittelpreise erforderlich wäre.

      Deflationsängste führen zu einem billigen Zinssatz, und Geld ist weiterhin sehr billig. Weshalb die Chinesen jetzt verarmt sein sollten oder woraus sich ergeben sollte, dass die Deflationsängste nicht mehr bestehen, ist ausgehend von Ihrem Kommentar um 19:06 unverständlich.

    • xRatio (kein Partner)
      22. August 2011 22:13

      @Gerhard Pascher 21. August 2011 19:01

      Eine Geldvermehrung ist immer "künstlich" und nie gerechtfertigt, weil sie immer die freie Preisbildung konterkariert.

      Es gibt keinen einzigen(!!) vernünftigen Grund die Geldmenge zu manipulieren.
      Die Folgen sind immer und ausnahmslos schädlich.

  25. Brigitte Imb
    21. August 2011 14:42

    "Körberlgeld" für neuerliche Spekulationen?
    Die Linken bedienen sich am Volksvermögen wo sie nur können, und leider haben die Wiener am 10.10.10 ihr Einverständnis dazu gegeben.

  26. schreyvogel
    21. August 2011 14:31

    Die Stadt Wien hat über die AVZ-Stiftung annähernd 1,5 Milliarden Euro verloren (http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/681071/Streit-ueber-Milliardenverlust-der-Stadt-Wien ) .
    Jetzt hat sie natürlich größte Mühe, das von hochgestochenen Partei-Genies verzockte Geld wieder herein zu bekommen, und schnalzt zum Ausgleich alle Gebühren im maximal möglichen Ausmaß. Denn natürlich müssen dafür die Wiener Bürger aufkommen, denn das Christkind gibt es nicht und die Schuldigen wollen nicht.
    Und Gas und Wasser sind erst der Anfang!

    • Brigitte Imb
      21. August 2011 14:44

      Genau, und für die Stiftung will kein SPÖ Politiker verantwortlich sein. So eine elendige Packlrass´ !!!

    • HJR
      21. August 2011 16:29

      Und von der (Privat-) Stiftung gibt's, solange sie unter keinem inkriminierten Verdacht steht, noch nicht mal irgendwelche Erklärungen oder gar Auskünfte. Notfalls unter Berufung auf den Datenschutz und das Steuergeheimnis.

      Ceterum censeo ORF delendam esse!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
      [Link-Empfehlung: http://www.conwutatio.at/ ]

    • terbuan
      21. August 2011 16:33

      Brigitte,
      und da haben sie sogar Recht, denn das ganze Desaster war das Meisterstück eines gewissen Herrn Randa und der war kein Politiker sondern nur Bank(st)er!

    • Brigitte Imb
      21. August 2011 18:30

      Unsere Politiker bringen für das Volk nicht wirklich viel, bzw. was Ordentliches zusammen, aber eines muß man ihnen lassen, das Verspekulieren von Geldern, die ihnen nicht gehören, beherrschen sie 100%ig.

  27. Graf Berge von Grips
    21. August 2011 13:34

    Nr.407
    Antrag beim nächsten SPÖ-Parteitag: Wetten? Zustimmung ohne sich zu winden:
    Kommunalpreiserhöhungen haben ab sofort in Höhe des Wahlergebnisses stattzufinden!

    • schreyvogel
      21. August 2011 14:47

      Warum nicht umgekehrt proportional?
      SPÖ-Stimmenkauf kommunal.

      (sehr holprig, ich weiß).

    • HJR
      21. August 2011 16:31

      Wäre irgendwie sogar ein Gewerbesteuer-Äquivalent (wegen dem "Hebesatz).
      Wir sollten DIE allerdings nicht von uns aus auf solche grandiosen Ideen bringen!

      Ceterum censeo ORF delendam esse!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
      [Link-Empfehlung: http://www.conwutatio.at/ ]

  28. M.S.
    21. August 2011 13:23

    Ich kann mir schon denken, warum die Energiekosten so stark steigen. Die Frau Vassilakuh muss doch Geld hereinbringen um ihr Versprechen, das sie im Wahlkampf abgegeben hat einlösen zu können:

    "Wenn ich in die Landesregierung komme, werde ich dafür sorgen, dass jedes Kind in Wien die Matura macht."

    • Brigitte Imb
      21. August 2011 14:36

      Will sie etwa Hirn kaufen?

    • HJR
      21. August 2011 14:41

      @Brigitte Imb

      Warum nicht? Müsste z.B. in Indien billig zu bekommen sein; notfalls dürfte es auch afrikanisches Schimpansenhirn tun.

      Ceterum censeo ORF delendam esse!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
      [http://www.conwutatio.at/ ]

    • Undine
      21. August 2011 21:03

      @M.S.

      "Wenn ich in die Landesregierung komme, werde ich dafür sorgen, dass jedes Kind in Wien die Matura macht."

      Oh Gott, damit die grüne Griechin, die ihr Maul vor der Wahl so weit aufgerissen hat, diese gefährliche Drohung wahr machen kann, muß ja das Niveau der Schulen NOCH kräftiger abgesenkt werden als bisher! Ich empfehle den "Nürnberger Trichter"!

      PS: Könnten nicht die Griechen ihre Landsmännin selber brauchen? Wir könnten sie ihnen ja schenken!

    • M.S.
      21. August 2011 21:53

      @Undine

      Ja, in dem Fall wäre es das Beste, den Kindern gleichzeitig mit der Geburtsurkunde das Maturazeugnis auszustellen. Das entlastet das Bildungsbudget nachhaltig und erspart acht Jahre sinnloses Zeittotschlagen.
      Aber im Ernst, für wie dumm müssen manche Politiker die Bevölkerung halten, dass sie sich nicht entblöden solche Aussagen zu tätigen.

    • Helmut Graser
      21. August 2011 21:56

      Ihr denkt in zu engen Grenzen, was ist mit dem Doktortitel? ;-)

    • M.S.
      21. August 2011 23:26

      Den schreibt man dann irgendwann zum Namen dazu. Es gibt ja schon Beispiele!

  29. libertus
    21. August 2011 12:04

    Statt wie von Rot-Grün versprochen, Wien sozialer zu gestalten, nimmt man den Einwohnern ungeniert "das Weiße aus den Augen"!

    Erinnert fatal an den "Gitti-Ederer-Tausender" beim EU-Eintritt, den wir nunmehr nicht erhalten, sondern der uns mit überbordender Inflation aus der Tasche gezogen wird.

    Hoffentlich zeigt diese rot-grüne Abzockpolitik in Wien den Österreichern deutlich warnend auf, was uns mit einer solchen Koalition auf Bundesebene blühen würde, dann hätten diese 33% wenigstens einen positiven Nebeneffekt!

    • HJR
      21. August 2011 16:35

      Werter Libertus,

      Sie haben da etwas nicht (oder wenigstens nicht ganz) verstanden!
      Genau DAS ist doch das SOZIALE (Allgemeingültige, Gerechte)!
      -:)-:)-:)

      Ceterum censeo ORF delendam esse!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
      [Link-Empfehlung: http://www.conwutatio.at/ ]

    • libertus
      21. August 2011 20:02

      @HJR

      Danke, jetz is ma kloa, es is woa, es is woa (W. Ambros)! ;-)))

  30. HJR
    21. August 2011 11:44

    Kein Bisschen "schuldbewusst"? Aber, aber, lieber AU! "Schuld" ist doch kein Begriff des dialektischen Materialismus bzw. der sozialististischen Ideologie und Dogmatik - und schon gar nicht des Linken Pragmatismus. "Schuld" ist eine ethisch-moralische Bewertungskatgorie, welche im sozialistischen Denken keinen Platz findet. Nur ein paar ewig Gestrige hier im Forum haben noch vage Erinnerungen daran, dass ethisch-moralische Werte einstmals für die Grundlagen der Gesellschaft gehalten wurden.

    Im Zeitalter der mit dem drohenden Kollaps von Währungen in zweiter Potenz geschärften Krise dürfen solche Begriffe aus der Mottenkiste des "moralisierenden Theaters" des 19. Jahrhunderts einfach keine Rolle mehr spielen. Wir haben uns seither schließlich weiterentwickelt, zwei Weltkriege mit insgesamt 80 bis 100 Millionen Toten geschlagen, die Quantenphysik, die Schwarzen Löcher, die Dunkle Materie und das "Intelligent Design" entdeckt. Da darf man doch niemandem mehr mit "Moral" kommen!

    Insoferne verhält sich der Wiener Hegemon und sein Schoßhündchen (das ab und zu auch mal "wuff" machen darf) völlig sachorientiert und zielgerichtet. Dass "wir hier" nicht zu seinem "Lager" gehören (möchten), ist schließlich unser Problem.

    Unser Problem ist aber - und das kommt erschwerend hinzu - dass wir eben in "unserem Lager" sitzen, welches in Wien (vom Bund will ich hier mal schweigen) von der "demokratisch gewählten" Frau Marek* angeführt wird. Ich hätte ja heute einen Jubelchor angestimmt, hätte ich das (oder wenigstens so etwas Ähnliches) aus deren Feder lesen können. Aber diese Erwartung habe ich an eine in Kempten geborene und dann in Eferding sozialisierte und schließlich an der weltläufigen "Knödelakademie" in Linz maturierten, ehemalige Kammerrätin der AK ohnehin nicht gestellt. Was ich damit - überspitzt formuliert - sagen wollte, ist, dass unser Problem nicht die SPÖ ist, sondern die ÖVP! Die ÖVP ähnelt den Etruskern, welche von den Römern assimliert werden konnten, weil sie (einem Satz von weiland Joachim Fernau zufolge) "eine halbe Stunde für das brauchten, was die Römer damals noch in einer halben Minute erledigten."

    Daher appelliere ich an die letzten Kräfte der Vernunft und des Anstandes in der ÖVP: "Löst euch, bitte, friedlich auf (oder gründet euch neu)!

    Ceterum censeo ORF delendam esse!
    Ceterum censeo ÖVP delendam esse!**

    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
    [http://www.conwutatio.at/ ]

    * Aktuelles Google-Ergebnis:
    ÖVP lud Muslime zum zweiten Abendmahl?
    Kurier - vor 4 Tagen
    Dinner mit dreien: Kurz, Marek und Spindelegger luden Muslime in die Politische Akademie der ÖVP. Den Sonnenuntergang gemeinsam zelebrieren - das ist etwas ...


    ** Was mich heute zu dieser Variante veranlasst hat, ist folgende Überlegung: Als die schon wankende zweite Weltmacht Sowjetunion unter Gorbatschow und Jelzin zerbrach, kam - wenn man es sich recht überlegt - auch der Hegemon und seine NATO in arge Bedrängnis und hatte alle Hände damit zu tun, die sinnlos gewordene NATO einigermaßen in Balance zu halten und seine Weltmachtansprüche ("eine Weltmacht muss an 2,5 Kriegsschauplätzen gleichzeitig erfolgreich im Einsatz sein können!") aufrecht zu erhalten. Daher die Frage: Was macht die SPÖ, wenn die ÖVP weg ist?

    • terbuan
      21. August 2011 12:04

      HJR
      ********!

    • Wertkonservativer
      21. August 2011 12:17

      Die ÖVP wird nicht weg sein, lieber Freund Rathbauer;
      sie wird sich (in Maßen) derfangen und weiterhin die Interessen der Bürgerlichen vertreten (lesen Sie heute im Kurier das Interview mit dem harmlosen, aber doch bürgerlichen Spitzenmann Spindelegger).

      NUnd kurz noch, Freund Rathbauer: eine religionsübergreifende Begegnung zwischen autochthonen Österreichern und österreichischen Neubürgern? Ist das gar so verwerflich; wir sollten uns doch zumindest vertragen und gegenseitig zu verstehen suchen!
      Vielleicht bekomme ich jetzt wieder Dresch von Ihnen und anderen, doch manchmal glaube ich wirklich, hier einen falschen Dampfer in die (für mich mit Ablaufdatum versehene) Zukunft gebucht zu haben.

      Zur Klarstellung: ich rede nicht ungezügelter weiter Zuwanderung das Wort: die Leute jedoch, die schon hier sind, haben ein Anrecht auf faire und vorurteilslose Akzeptanz durch uns autochthone Mischkulanz (Einheimische, Tschechen, Ungarn, Slowenen, Kroaten, Türken, Juden, Italiener usw. usf.)
      Wir sollten also wirklich das Kind nicht mit dem Bade ausschütten!
      Daher meine feste Meinung:
      noch ist Österreich nicht verloren (abgewandelt vom szt. polnischen Wahlspruch)!

      Nichts für ungut, lieber Freund!

      gerhard@michler.at

    • Observer
      21. August 2011 13:02

      Wie der liebe Wertkonservative schon geschrieben hat, wird sich die ÖVP weder auflösen noch wird sie untergehen. Jede Krise ergibt auch wieder eine Chance, welche nur genutzt werden muss. Dies gilt auch für die ÖVP.

      Ich bin und bleibe Optimist, ganz nach dem Motto:
      Der OPTIMIST sieht MÖGLICHKEITEN, der Pessimist nur Schwierigkeiten.

      Dazu fällt mir eine lustige Geschichte einer englischen Schuhfabrik ein, welche vor ca. 150 Jahren Exportmöglichkeiten nach Westafrika prüfte. Da wurden zwei junge Verkäufer in das heutige Nigeria entsandt und vereinbarungsgemäss mussten beide nach 2 Wochen einen telegrafischen Kurzbericht senden.
      Während der eine Verkäufer telegrafierte "Millionen laufen barfuss, keine Verkaufsmöglichkeiten" schrieb zur gleichen Zeit unabhängig der Zweite: "Millionen laufen barfuss, enorme Geschäftsmöglichkeiten".

    • Wertkonservativer
      21. August 2011 13:04

      Danke, lieber Observer!

      Sie sind ein ganz Lieber und Kluger!!!!

      Freundschaftliche Grüße!

      gerhard@michler.at

    • Geheimrat
      21. August 2011 13:22

      @Wertkonservativer

      >die Leute jedoch, die schon hier sind, haben ein Anrecht auf faire und vorurteilslose Akzeptanz<

      Bei allem Respekt um das zu verstehen, bin ich offenbar zu blöd - ich gebe es ja zu. Woraus leitet sich Ihrer Meinung nach ein"Anrecht" also das Recht auf Akzeptanz ab. Auf dem Faktum der blossen Anwesenheit? Die Anwesenheit alleine erzwingt bereits ein Recht, und zwar bedingungslos?
      Das kann und wird es ja wohl nicht sein!

      Dazu:

      Aus Sicht der Verhaltensforschung:
      Eibl-Eibesfeldt, Der Mensch, das riskierte Wesen, S.187

      „Eine Ethnie, die einer anderen, nicht integrationsbereiten in größerer Zahl Zuwanderung erlaubt, tritt damit zugleich Land an sie ab, Sie schränkt ihre eigenen Fortpflanzungsmöglichkeiten zugunsten eines anderen Volkes ein.“

      Eibl-Eibesfeldt, Wider die Mißtrauensgesellschaft, S.136:

      „...den Angehörigen des eigenen Volkes einzureden, es komme nicht auf das Überleben in eigenen Nachkommen an, erscheint mir unverantwortlich, da es nach meinem Dafürhalten dem Versuch einer Überredung zum Ethnosuizid gleichkommt.“

      Dies beschreibt trefflich die aktuelle, "multikulturelle" Variante der Umerziehung.

    • Cotopaxi
      21. August 2011 13:25

      Die Schwarzen buhlen also still und heimlich um die Stimmen der Muselmanen? Das ist doch nichts Neues, man erinnere sich doch an den alten Khol, als er im Austria Center vor tausenden jungen Muselmanen seine überschwängliche Freude über deren prächtiges Gedeihen in Österreich Ausdruck verlieh. Oder man denke an die Schwarzen in Wien, die eine westlich orientierte integrierte Muselmanin von der Kanditatenliste nahmen und durch eine Kopftuchträgerin ersetzten. Aber warum sollte die ÖVP anders reagieren, als die Roten, die Grünen, die NÖM (Milch) oder heimische Banken, die spezielle Sparprodukte für Muselmanen anbieten (wegen des Zinsverbotes im Koran).

    • Observer
      21. August 2011 13:35

      Wertkonservativer:
      Da fällt mir noch eine Geschichte aus England zum Thema "You should never give up, nor quit" ein:
      In einer Londoner Straße gab es drei Schuhmacher, welche trotz Wettbewerb immer ein gutes Einvernehmen hatten bis zu dem Tag, als einer über sein Geschäft eine Tafel mit folgendem Inhalt anbrachte: "Der beste Schuhmacher von London".
      Dies ärgerte natürlich die beiden Berufskollegen, aber etwas später steigerte der Zweite die Aussage mit folgender Tafel über seinem Geschäftsportal: "Bester Schuster der Welt".
      Der dritte Schuster war momentan sehr gekränkt, aber nach einigen Tagen ließ auch er für seinen Laden eine neue Tafel anbringen: "Der beste Schuhmacher dieser Straße".
      So wird downgrading zum upgrading!

    • HJR
      21. August 2011 15:13

      @Wertkonservativer, 12:17

      Lieber Freund,
      Dass Sie mir den Tort antun, mir das Kurierinterview mit dem "harmlosen, aber doch bürgerlichen Spitzenmann Spindelegger" (das ich übrigens schon heute Morgen mit Abscheu gelesen habe, auch noch empfehlen, neben dem Wort "Spitzenmann" meine Toleranzfähigkeit doch bis arg an ihre Grenze.

      Und hier die erwartete "Dresche":
      Kein Mensch ist irgendwo auf der Welt in eine Gesellschaft eingebunden um sich "zu vertragen" und "zu verstehen". Und das ist besonders in den Demokratien (Popper: Die offene Gesellschaft) so, die geradezu darauf aufbauen, dass die Menschen ihr Unbehagen oder Missfallen äußern und im Idealfall auch bis hin zum verbalen Streit ausdiskutieren, damit sich aus der Diskussion der Vielen das "herausmergelt", was dann als Entscheidung allgemein akzeptiert werden kann. Und im Idealfall (ich betone "Idealfall") stellen die Parteien jenen Filter dar, der Wichtiges von Unwichtigem scheidet, das Wichtige in die Parlamente und dort zur Entscheidung bringt.

      Was "die, die schon da sind" anbelangt, verweise ich einerseits auf [@Geheimrat, 13:22], weiß aber andererseits nicht, womit ich mir Ihre diesbezügliche Kritik verdient haben könnte. Meine diesbezüglichen Einlassungen hatten eher meiner Erinnerung nach bisher hauptsächlich die Problematik der politischen Dimension des Islam zum Thema und den - wegen sozialistischer Bedeutungstrickserei inzwischen leider üblich gewordenen Zuzug aus aller Herren Länder, ohne Rücksicht darauf, ob in diesen Länder Asylgründe bestehen oder nicht.

      Letztens: "Noch ist Polen nicht nicht verloren!" war der Sager der Wahl meines Großonkels - der mich das Schachspiel gelehrt hat - wenn er mal (nachdem ich dann soweit war, ihm ab und zu Paroli bieten zu können) in Bedrängnis kam. Was mich zu dem Schlussatz führt, dass ein "Ablaufdatum" nichts ist, was nur Sie auszeichnet.

      Trotzdem: Freundschaft!

      Ceterum censeo ORF delendam esse!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
      [Link-Empfehlung: http://www.conwutatio.at/ ]

    • Wertkonservativer
      21. August 2011 16:02

      Für heute gebe ich mich geschlagen, Freund Rathbauer:

      Sie haben mir Dame und Türme (meine Argumentationslinien) weggenommen; mein König steht (stellvertretend für mich) schutzlos am Feld und verhüllt sein Haupt vor so viel gemeinsamer Gegenpower (auch Geheimrat!) !!

      Nun gut, ich nehme die Lektionen an; erwarten Sie aber bitte nicht, dass ich deshalb meine Überzeugungen über Bord werfe!

      Ich plädiere hier halt des öfteren für ein wenig mehr Mitmenschlichkeit!
      Nützen tut's wenig!

      Und übrigens, abschließend: Sie alle, liebe Freunde, werden mit Ihren Befürchtungen und Ablehnungs-Szenarien wohl kaum etwas an den weiteren Entwicklungen ändern können; die Welt hat sich inzwischen gedreht und pfeift sich was um unsere Überfremdungssorgen.

      Was könnte wirklich gegen die zunehmende Überfremdung wirksam getan werden?

      Wir könnten nur Zäune aufrichten, international ächtungsgefährdete Verbote erlassen, uns ins Unrecht setzen! Von wem erwarten Sie derlei Aktivitäten?
      Das wird auch Herrn Strache nach allfälligem Wahlsieg (?) kaum gelingen!

      Wie gesagt: ich stehe vor dem Matt, die Übermacht der Argumente (?) war zu groß:
      der Rest ist Schweigen (aber nur zu diesem Thema!!!).

      Trotzdem natürlich: Grüße in alle Richtungen!

      gerhard@ michler.at

      gerhard@michler.at

    • Helmut Graser
      21. August 2011 16:04

      ... ich habe das heutige Interview von Herrn Spindelegger auch gelesen. Schöne und nette Worte, Leistung etc., mit uns keine neuen Steuern.

      Alleine mir fehlt der Glaube. Worte sind schön, Taten sind besser und das wird die Meßlatte für die ÖVP bei der nächsten Wahl.

      Wer alleine an die Worte glaubt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

    • HJR
      21. August 2011 16:20

      @Helmut Graser

      @Helmut Graser,

      Ich habe das ähnlich wie Sie empfunden. Die üblichen, schwammigen Worthülsen, keine Substanz, noch nicht mal sprachliche Geschliffenheit.

      Ceterum censeo ORF delendam esse!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
      [Link-Empfehlung: http://www.conwutatio.at/ ]

    • Vayav Indrasca
      21. August 2011 17:56

      das heißt: esse delendam

    • terbuan
      21. August 2011 18:03

      Helmut, HJR und andere Poster,
      jetzt habt Ihr mich neugierig gemacht und ich habe mir auch das Interview gegeben. Es konnte mich nicht überraschen, Platitüden und Beliebigkeit pur, dazu die Meinungsumfragen:
      Hat die ÖVP eine klare und einheitliche Position? 57% nein, 23% ja
      Trauen Sie Spindelegger zu die ÖVP bei den nächsten Wahlen zur Nr.1. zu machen? 55% nein, 17% ja.

      Diese Partei ist auf dem besten Weg, das gleiche Schicksal wie die DC (Democrazia Cristiana) zu erleiden, so wie es HJR schon angedacht hat, es bedarf nur mehr eines entsprechend gravierenden Anlasses!

    • terbuan
      21. August 2011 18:13

      Vayav Indrasca
      Bei der Technischen Physik lagen Sie zwar daneben, diesmal haben Sie allerdings Recht, sollte es aber nicht auch lauten "ORFinem" (Accusativus cum infinitivo)?

    • Undine
      21. August 2011 21:30

      @Geheimrat

      "„Eine Ethnie, die einer anderen, nicht integrationsbereiten in größerer Zahl Zuwanderung erlaubt, tritt damit zugleich Land an sie ab, Sie schränkt ihre eigenen Fortpflanzungsmöglichkeiten zugunsten eines anderen Volkes ein.“ "

      Ich halte es ganz mit Ihnen und EIBL-EIBESFELDT!
      Warum hört und sieht man diesen Mann nie im ORF???

      Für mich sind vor allem die vielen Türken---und mit ihnen der Islam---eine BEDROHUNG für uns Österreicher. Sie müssen doch wissen, daß sie hier in dieser Menge nicht erwünscht sind und NISTEN SICH trotzdem RÜCKSICHTSLOS hier EIN, auf unsere Kosten noch dazu!

    • contra
      21. August 2011 21:46

      @Helmut Graser/16:04 Uhr

      Wunderbarer Vergleich bezüglich Worte, Worthülsen und Taten! Gratuliere!

      *********!

  31. Wolfgang Bauer
    21. August 2011 10:29

    Was hat Faymann geschrien, als ihm die Inflationsbekämpfung in den Wahlkampf und den gegen Gusenbauer gepasst hat. Und die affilierten Medien dazu!
    Da wurden Mehrwertsteuergesetze gemacht! Was hört man heute von ihm? Er sei im wohlverdienten Urlaub - und er scherzt über die Erfolgsgeschichte ORF...

    Die wahre Zweiklassengesellschaft ist heute bei uns so zu definieren: Hier die politische Klasse und die von ihnen geschützten Bereiche (die Nehmer) - dort die Bürger, die das alles im Standortwettbewerb verdienen und zahlen müssen (die Geber). An vorderster Front die Unternehmer, die auf Eigenrisiko Arbeitsplätze schaffen und dafür als Klassenfeind behandelt werden (Arbeiterkammerdirektoren wie Muhm, der zugleich den Herrn Faymann berät - was soll da herauskommen??)

    Alles schon gehabt: Im Kommunismus - "Die Neue Klasse"

    • Helmut Graser
      21. August 2011 11:12

      -> Conwutant werden und Mitbürger informieren: www.conwutatio.at
      -> BIÖ beitreten und Positionspapiere ausarbeiten
      -> www.verwaltungsreform-jetzt.at unterzeichnen

      Egal was, aber auf jeden Fall etwas tun. Sonst tut sich nichts.

      Gut, ich weiß, ich schreibe das jetzt dem Falschen, aber vielleicht liest wer mit ;-)

    • HJR
      21. August 2011 11:55

      Einverstanden mit der Einteilung "politische Klasse" und "Bürger". Aber "Nehmer" und Geber" sind von anderer Qualität, weil ...
      ... zu den "Nehmern" sicher die politische Klasse und der alimentierte Teil der "Bürger" (i,S.v. Staats- oder Wahl-Bürger oder Einwohner) gehört. Was dann noch von den "Bürgern" übrig ist, bildet nach meiner Meinung allein und ausschließlich die Menge der "Geber".

      Ceterum censeo ORF delendam esse!

      [http://www.conwutatio.at/ ]
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • HJR
      21. August 2011 15:34

      P.S.: Als Schauspielerkind, das noch in der k&k Monarchie verwurzelte Großeletern hatte, weiß ich natürllich auch, wo der Satz herstammt. Inzwischen nachzulesen auf
      http://de.wikipedia.org/wiki/Noch_ist_Polen_nicht_verloren_(Theaterst%C3%BCck )

    • HJR
      21. August 2011 15:36

      Sorry, Obiges sollte zu als PS zu meinem Kommentar von 15:13

    • phaidros
      23. August 2011 07:48

      Danke, lieber Helmut, für Deine freundliche Erwähnung, Ich erlaube mir, unser Tätigkeitsprofill etwas abbzurunden, denn die Positionspapiere sind freilich nur ein Aspekt unserer Tätigkeit. Beginnen wir also mit ihnen:

      * Positionspapiere. Situationen rechercheieren, trägfähige und umsetzbare Wege und Strategien ausarbeiten und vorschlagen, die immer wieder dieselbe Stoßrichtung haben: weniger Staat! (http://www.biö.at/?q=positionen )

      Aber darin erschöpfti sich unsere Tätigkeit keineswegs:

      * Unterstützung anderer Initiativen. So verlinken wir bspw. mit der Verwaltungsreform, haben bereits 2x prominent auf der Eingangsseite dorthin verwiesen, oder auch zur Bildungsplattform, um 2 Beispiele zu nennen.

      * Artikellinks: die Information unserer Mitbürger sehen wir als ähnlich wichtiges Anliegen wie auch »Ihr«; der von uns gewählte Ansatz ist etwas anders: wir verweisen auf Artikel in der deutschsprachigen Top-Presse (leider natürlich zumeist ausländisch: NZZ, FAZ, Zeit, aber auch Presse oder interessante, hocqualitative Webseiten: goldseiten, eigentümlich frei. Um uns nicht als "Exoten" zu positionieren, treten diese letztgenannten Links seltener auf, obwohl sie sehr oft ausgezeichnet arbeiten. Zu fnden in den »Medien« (http://www.biö.at/?q=node/19 )

      * »Denkanstöße« nennen wir Gedankensplitter in Form kleiner Artikel, die von uinseren Mitgliedern verfasst werden, die man als redaktionelle Beiträge verstehen könnte. Hier ist vielleicht die größte Ähnlichkeit zu Eurer Arbeit gegeben. (http://www.biö.at/?q=node/88 )

      * In »nachgelesen« versuchen wir dem Leser einen im höchst Maße unvollständigen Überblick zu geben, was Lesenswertes auf dem Buchsektor zu den Themata Wirtschaft und Politik erhältlich ist. (http://www.biö.at/?q=buchtipps )

      * Und last but not least stellen wir dann und wann Fragen an unsere Gewählten. An den zumeist eher ausweichenden Antworten erkennt man: öfters eher unangenehme Fragen. (http://www.biö.at/?q=meinparlament )

      Man erkennt also, glaube ich, dass wir keineswegs der Meinung sind, die hier so gerne »erwähnten« Positionspapiere sein einziger Inhalt unserer Tätiglkeit. SInd sie nicht, sehr wohl aber ein wesentlcher Kern. Verstärkung können wir freilich in allen Bereichen brauchen - jeder ist herzlich eingeladen! Damen vor, wir sind praktisch eine reine Männerrunde.

      BG phaidros.vie@gmail.com

  32. brechstange
    21. August 2011 10:22

    Die Cross-Boarder-Leasing-Pleiten sind zu finanzieren.

    "Zeit für Gerechtigkeit.", werden plakatiert, bezahlen muss es trotzdem die Masse. "Elite und Masse", ist ein verheimlichtes Dogma der Sozialisten.

  33. Alexander Renneberg
    21. August 2011 09:42

    ob die denen in hamburg auch die abgaben verteuert haben?

    oder konnten sich die linken terroristen mal wieder nicht anders ausdrücken?

    eines ist sicher, an den wasserpreisen kann es nicht liegen, damit haben die linken nix am ungewaschenen hut.

    http://www.orf.at/#/stories/2074998/

  34. socrates
    21. August 2011 08:49

    Wenn die Grünen mitnaschen und die Roten auf ihre Privilegien nicht verzichten, muß alles teurer werden.

  35. Josef Maierhofer
    21. August 2011 08:15

    Ich könnte mir vorstellen, dass ohne Schulden alles leichter wäre.

    Dass man aber statt zu sparen, einfach die Inflation anheizt, die man schon jahrzehntelang auch mit den steigenden Zinsen zu den steigenden Schulden der Stadt Wien angeheizt hat, das zeigt die Brutalität und das wahre Gesicht von Rot/Grün in Wien. Von sozial ist da keine Rede, haben wir doch in Wien auch eine große Zahl Sozialhilfeempfäger dank der Rathauspolitik aufmultipliziert durch Sozialimporte aus Anatolien.

    Wie wäre es denn in Wien mit einer Reduktion der Hochglanz-Jubelbroschüren, die ohnehin keiner braucht ? Wie wäre es denn mit Einsparungen in der Verwaltung, die in Wien überdimensional ist und überteuert ? Wie wäre es denn mit weniger Parteiwerbung auf Steuerzahlerkosten (Korruption ist das) in den Krawallblättern, die, wie die Hochglanzbroschüren, keiner braucht, weil ohnehin nichts drinsteht ausser ÖBB Werbung und SPÖ Werbung ?

    Diese SPÖ Wien und die mitverantwortlichen Grünen (mitreden können sie ohenhin nicht, ein paar Versorgungsposten erhalten sie halt und ein paar Fahrradstellplätze, die sie als Autofahrer nicht brauchen) erfüllt die schlimmen Prognosen und Ängste nach der letzten Wienwahl. Frau Vassilakou, Sie wollten doch die Strassenbahn billiger machen für die Bürger, wie sieht es denn aus, wann erfolgt die nächste Tariferhöhung ? Haben Sie da schon eine 'Verstecktermin' ausgeschnapst mit dem beliebten Bürgermeister ?

    Ich lese auf den Plakaten: 'Schöne Ferien !' von Herrn Dr. Häupl, von Frau Marek, von Frau Vassilakou und sonstigen 'wichtigen' Politbonzen in der Stadt, die mit dem Geld der Bürger Ferien machen, der Bürger, die für Ferien kein Geld haben. Ich wünsch Ihnen auch 'Schöne Ferien'. Vielleicht merken sich die Bürger endlich einmal, was sie Ihnen im Sommer 2011 angetan haben vor der Krise 2012 und vielleicht werden sie beim nächsten Mal endlich abgewählt für diese Taten.

    Die Schulden der Stadt Wien werden trotz unmenschlicher und teilweise ungerechtfertigter Gebührenerhöhungen steigen und die jährlichen Zinsendienste dazu auch.

    Von Sparen an den richtigen Stellen ist keine Rede, das sei der Wiener Stadtpolitik hinter die Ohren geschrieben. Beendet endlich die Verschwendung von Steuergeld in Wien !

  36. Observer
    21. August 2011 07:10

    Zum Wasser:
    Wie passt die geplante Erhöhung von 33 % mit der aktuellen Inflationsrate von 3,5 % zusammen?
    In grösseren Wohnanlagen, wird der Wasserverbrauch einfach nach der Wohnfläche auf die einzelnenen Wohungsbenützer aufgeteilt. Dies war in früheren Zeiten durchaus sinnvoll, als der Wasserpreis nur einen sehr geringen Anteil an den Betriebskosten ausmachte. Manche Mitbewohner füllen aber die Badewanne mehrmals täglich voll und auch die Waschmaschine läuft mit kleinsten Wäschemengen., denn der Mehrverbrauch wird ja "nur anteilsmässig" verrechnet.
    Warum ist es nicht möglich, für jede Wohnung einen eigenen kleinen Wasserzähler (wie auch für Strom und Gas) zu installieren, um so ganz genau die Kosten aufzuteilen? In vielen Gemeinden wird auch die Abwasserverrechnung der Einfachheit halber nach dem Frischwasserverbrauch berechnet. Daher bringt ein vernünftiger Wasserverbrauch auch an dieser Stelle eine Einsparung mit sich.

    Zum Thema Müll:
    Natürlich lässt sich das Müllaufkommen nicht individuell abrechnen. Aber vielfach wird bei Gebührenerhöhungen argumentiert, dass die stark gestiegenen Müllmengen sowie ggfs. notwendigen nachträglichen Trennungen Mitschuld an den gestiegenen Kosten haben. Aus meiner Erfahrung erfolgt die Mülltrennung vielfach nicht richtig, Leerbehälter werden nicht zusammengedrückt und oft könnte man manchen Müll durch geänderte Einkaufsgewohnheiten überhaupt verringern. Genaue Analysen haben ergeben, dass bei guter Trennung von Altglas, Papier/Pappe, Kunststoff, Blechdosen und Bioabfülle NUR mehr eine sehr kleine RESTMÜLLMENGE übrig bleibt. Da wäre verstärkt Aufklärungsarbeit und mehr Solidaritätsdenken angebracht.

    Beide Themen haben gemeinsam: der ehrliche, anständige und klug denkende Bürger ist "der Dumme", denn er muss auch da für die unvernünftigen Zeitgenossen mitzahlen.

    • Haider
      21. August 2011 21:51

      Zu rigorose Mülltrennung führte zum Schrecken der Wr. Müllverbrennung dazu, daß dem Restmüll Schweröl zugemischt werden mußte, da der ganze Dreck sonst nach Aussortierung von Papier, Plastik etc. nicht mehr gebrannt hätte. Ganz zu Schweigen von Fernheizung durch Müllverbennung; der Heizwert war einfach zu gering. Vom großen Geschäft war keine Rede mehr. Wie es halt meist im Wr. Gemeindebereich passiert.

    • Norbert Mühlhauser
      21. August 2011 21:59

      ... Manche Mitbewohner füllen aber die Badewanne mehrmals täglich voll ...

      Das gereicht der Wohngemeinschaft aber nur bei kalt gefüllten Wannen zum Nachteil. Warmwasserzähler sind längst gang und gäbe, die warm gefüllte Wanne gibt's also nicht zum Nulltarif.

      Warum ist es nicht möglich, für jede Wohnung einen eigenen kleinen Wasserzähler (wie auch für Strom und Gas) zu installieren, ...

      Vielleicht weil das Aufstemmen und Anzapfen der Zuleitungen Schmutz verursacht, wogegen sich etliche Parteien sträuben?

    • Norbert Mühlhauser
      21. August 2011 22:02



      kursiv aus - voilà !

    • Observer
      22. August 2011 06:02

      Norbert Mühlhauser:
      Spezielle Warmwasserzähler gibt es nur bei "Fernwärme". Wenn jemand z.B. mittels Gastherme das Wasser selbst erwärmt, dann wird der Wasserverbrauch weiterhin von "allen" Hausbewohnern bezahlt.

    • Norbert Mühlhauser
      22. August 2011 09:04

      Richtig!

      Trotzdem kostet der Heizvorgang für das warm aufbereitete Badewannenwasser ein Vielfaches von dem, was das kalte Wasser in absehbaren Jahrzehnten jemals kosten wird, so dass ein Anreiz zu sparsamem Umgang gegeben ist. (- ist allerdings eine bloße persönl. Einschätzung, nichts wissenschaftl. Eruiertes)

  37. Cotopaxi
    21. August 2011 06:40

    Linker einlullender Neusprech:

    Auch Wrabetz hat ausgeschlossen, dass die ORF-Gebühren erhöht werden, lediglich eine Inflationsanpassung kann es geben. Also, nicht so schlimm.

  38. ambrosius
    21. August 2011 06:28

    Der Unterschied zwischen Paläobolschevismus und Neobolschevismus(euphemistisch auch:Sozialdemokratie benannt) Kein Genickschuß und Enteignung sondern Steuern und Abgaben. Sonst: keiner!
    Der Unterschied zwischen der katholischen Zentrumspartei 1932, der Ost-CDU und der Schwesterparteien in Osteuropa als Steigbügelhalter und der ÖVP von heute:
    Kein Unterschied !

    • ambrosius
      21. August 2011 06:32

      P.S.:der Bürger taugt zum Entwickeln von Humanismus,Aufklärung etc.
      Zum Regieren taugt er nicht, wie schon das Schicksal der Girondisten gezeigt hat.
      Die " Aristokratie" hat er abgeschüttelt, blitzschnell aber die Prolokratie dafür bekommen.

  39. Wertkonservativer
    21. August 2011 06:13

    "Wasser predigen und Wein trinken"!

    Dieser Spruch passt maßgenau auf Herrn Bürgermeister Häupl, der das aus unseren schönen Bergen kommende Wasser nützt, um - in Taschenspieler- und Gauglermanier - Wein der "frommen Denkungsart" daraus zu keltern!
    (Wein trinkt er ja in unangemessenen Mengen sowieso!).

    Die schöne Wienerstadt, die ich ja nur ab und zu aufsuche, ist mit einer Verwaltung "gesegnet", die einerseits zugegebenermaßen ganz ordentlich fuhrwerkt, andererseits jedoch einen Rotfilz parteipolitischer Vorteilsnehmer aufweist, der seinesgleichen sucht.

    Mit der grünen Griechin wurde den Wienern da nur noch ein keckes und eher ranziges Sahnehäubchen auf ihren gar nicht wohlschmeckenden Kaffee verpasst.

    Ihr müsst ihn nun auslöffeln, liebe Wiener Freunde! Aber zeigt den präpotenten rot/grünen Stadtverwaltern zumindest Eure Verachtung mittels Wort und Tat!

    gerhard@michler.at

    • Cotopaxi
      21. August 2011 06:57

      "Das ranzige Sahnehäubchen/Sahnehäuplchen" dürfte auch gehörig an Körpergewicht zugelegt haben, seit es in der Wiener Stadtregierung hockt. Der ORF-Wien versucht das natürlich in Sowjet-Manier zu kaschieren, indem man gewisse Körperpartien nicht zeigt. Sehr aufreibend und kräftezehrend dürfte also die Grüne Regierungsarbeit in Wien nicht sein, eher im Gegenteil.

    • Wertkonservativer
      21. August 2011 07:30

      ...GAUKLERMANIER ..

    • HJR
      21. August 2011 17:44

      "Ranziges Sahnehäuplchen" gehört im Wuchtelbuch archiviert!

      Ceterum censeo ORF delendam esse!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]
      [Link-Empfehlung: http://www.conwutatio.at/ ]

  40. Karl Rinnhofer
    21. August 2011 01:57

    Die Inflationierung wird durchaus vom Staat stimuliert, ist doch der Fiskus Nutznießer dieser Entwicklung. Man denke u.a. an die in immer kürzeren Abständen erfolgende Erhöhung der Mineralölabgabe, die - ihrerseits durch Mehrwertsteuer besteuert (!) - im Verein mit weiteren Abgabenerhöhungen für den Verkehrssektor sekundär viele weitere Preise nach oben treibt. Es mag an sich sinnvoll erscheinen, den Treibstoffpreis zu erhöhen (um den fahrleistungsabhängigen Faktor verstärkt zu betonen), doch müsste dies unter aufkommensneutraler Reduzierung der weit überhöhten pauschalieren Abgaben für den bloßen Besitz von PKWs erfolgen (Nova, Versicherungssteuern, motorbezogene Steuer, Haftpflichtersicherungsprämien, Vignette; Parkgebühren, über alles noch die Mehrwertsteuer).

    Statt dessen wurde die Zweckwidmung der Mineralölabgabe aufgegeben – die Riesen-Erträge versickern seither im allgemeinen Budgetloch ohne Boden. Dann musste die Vignette eingeführt werden, weil sonst „keine hinreichenden Mittel für den Straßenbau“ vorhanden seien; kurz nach deren Einführung wurde ihre Höhe verdoppelt. Doch der Schuldenstand der ASFINAG explodierte erst recht ... ! Zudem landen duch „kalte Progression“ alle Arbeitnehmer in Steuerklassen, für die Progressivbesteuerung ursprünglich nicht gedacht war.

    Inflationierung ist ein besonders fieses Mittel der Enteignung der Sparsamen, der Fleißigen, der Verantwortungsvollen zugunsten derer, die unbedacht Schulden (für Wählerkauf) anhäufen, deren Rückzahlung sie mit entwertetem Geld bedienen können. Inflationierung ist – zusätzlich zur ohnedies brutalen Progressivbesteuerung der Einkommen - nichts anderes als Enteignung: Genauso wie Kapital“-„Ertrags“-Steuern, Vermögens-„Zuwachs“(!)-Steuern (die selbst bei Realverlusten infolge Zinsniveaus deutlich unter der galoppierenden Inflationsrate eingehoben werden) längst hintertückische Vermögenssteuern sind, da sie an der Substanz angreifen. Doch zynisch wurden sie als „Gerechtigkeigsgründen“ (neu) eingeführt

    So erweist sich das kumulative Zusammenspiel von Progression, Abgabenmaximierung, kumulierbaren einkommensabhängigen Transferzahlungen und Gebührenbefreiungen – bzw. -reduzierungen und enteignenden Steuern in unheilvoller Allianz mit stimulierter Breitflächen-Inflationierung als ein schwer leistungshemmendes Element und zudem als Stimulans jeder latenten Haltung von Neid den leistungsbereiten Sparern gegenüber, die - als Reiche“ und „Besserverdiener“ denunziert - für alles zahlen, aber nichts lukrieren sollten.

    Und wer glaubt, durch die dadurch sprudelnden Steuereinnahmen des Staates würden wenigstens Defizit und Staatschulden abgebaut, irrt: Die Liste der Begehrlichkeiten ohne Bedeckungsbereitschaft wird umso größer, je höher die Staatsquote angesetzt ist; Leistungspotentiale bleiben infolge Frustration und mangelnder Resonanz, ja sogar bei pejorativer „Bewertung“ ohne längst notwendiger Aktivierung.

    Es mag bezeichnend sein: Angesichts dieser Entwicklung hat eine steirische ÖVP (!“)- Landsrätin, die sich bereits in den vergangenen Jahren durch ihr „mutiges“ Bekenntis zur Gesamtschule profilierte, nichts anderes zu tun, als Vermögenssteuern und Erbschaftssteuer zu fordern.





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