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SN-Kontroverse: Nochmals Wrabetz?

Unter dem Titel “Kontroverse” gibt es in jeder Freitag-Ausgabe der Salzburger Nachrichten eine Doppelkolumne, in der Katharina Krawagna-Pfeifer und ich jeweils zum gleichen, von der SN-Redaktion vorgegebenen Thema schreiben. Und zwar ohne dass man gegenseitig die Texte vorher kennt.

Diese Woche steht die “Kontroverse” unter dem Titel:

Hat Wrabetz eine Wiederwahl als ORF-Chef verdient?

In der Folge finden Sie die beiden – unverändert wiedergegebenen – Kolumnen. Dadurch soll dieser kreativen und spannenden Idee auch hier ein Forum gegeben werden.

Durchschaubare Taktik

Katharina Krawagna-Pfeifer war Innenpolitikerin der SN, Innenpolitikchefin sowie Leiterin des EU-Büros des “Standard” und SPÖ-Kommunikationschefin. Sie arbeitet jetzt als Publizistin und Kommunikationsstrategin (kkp.co.at).

Die Wahl von ORF-Generalintendanten - heute Direktoren genannt - war stets ein Politikum. Vergleichbar mit der Bestellung eines Staatsoperndirektors oder eines Präsidenten/einer Präsidentin der Salzburger Festspiele. Es reden viele „Freundeskreise" mit und vordergründig geht es stets um die „Sache" und eigentlich nie um den „Verdienst".

Wobei Vorsicht geboten ist, wenn „die Sache" mit dem Gebot der Unabhängigkeit verknüpft ist. Dieses wird gerne ins Treffen geführt, wenn massive (partei)politische Interessen im Spiel sind. So wird seit Tagen spekuliert, ob der frühere ORF-Generalintendant Gerhard Zeiler gegen den derzeitigen Alexander Wrabetz ins Rennen geht. Wobei es nicht einer Pikanterie entbehrt, dass Ersterer von ÖVP-Kreisen gepuscht wird. Laut „Die Presse" - sicherlich kein Organ der Linken in diesem Land - habe es bereits einen Kontakt zwischen Zeiler und dem neuen ÖVP-Boss Michael Spindelegger in dieser Frage gegeben.

Als Modell für die Zeiler-Inthronisierung wird die bunte Koalition genannt, die Wrabetz zustande brachte, um die Wiederwahl seiner Vorgängerin Monika Lindner zu verhindern. Damals verband Stiftungsräte unterschiedlichster Couleur die Gegnerschaft zum Informationshaudegen Werner Mück. Nun werden SPÖ-Geschäftsführerin Laura Rudas und der Leiter des SPÖ-Freundeskreises im Stiftungsrat, Niko Pelinka, als gemeinsamer Nenner der Wrabetz-Gegner genannt: Ihr Einfluss auf den ORF müsse unterbunden werden, so der Mobilisierungsruf aus der Volkspartei. Aber Zeiler, der einstigen Sekretär im Kabinett Franz Vranitzky, dürfe offen auf keinen Fall als ÖVP-Kandidat positioniert werden. Manche SPÖ-geführten Länder wie Salzburg seien für Zeiler.

Nun ja, wie soll frau es ausdrücken: Zu viele Wörter kennzeichnen die leicht durchschaubare Taktik.


Der Chef der linken Kampfmaschine

Andreas Unterberger

 Unter Alexander Wrabetz hat der ORF eine so katastrophale Entwicklung genommen, dass seine Wiederwahl völlig absurd wäre. Einzig parteipolitische und ideologische Interessen von Rot und Grün geben ihm diese Chance. Diese Parteien haben zusammen mit einem angeblich kirchlichen Linksaußen absurderweise die Mehrheit in den total politisierten ORF-Gremien, obwohl sie seit Jahrzehnten eine deutliche Minderheit sind.

Die Wrabetz-Katastrophe besteht weniger in den trotz hoher Gebühren und eines tiefen Griffs in unsere Steuerkasse leeren ORF-Kassen. Muss doch bei allen alten und teuren Medien wie dem Fernsehen heute der Gürtel enger geschnallt werden.

Die wirklichen Skandale am Wrabetz-ORF sind erstens die Armseligkeit der eigenen Unterhaltungsprogramme und zweitens die Kundenvertreibung durch die extreme Unprofessionalität und Unausgewogenheit der Information. Die noch verbliebenen Hörer und Seher können das täglich an vielen Beispielen verfolgen. Vorbei an den wahren Problemen und Meinungen der Österreicher ist der ORF zum boulevardesken Agitator für radikale Tieraktivisten, abgewiesene Asylbewerber und Schwule geworden, die eines der (sehr wenigen) Adoptivkinder haben wollen.

Die Dummheiten sind fast unendlich. Zwei Beispiele des jüngsten Fernsehabends: Da erfahren wir ohne jeden Hinweis auf die Fakten, dass die Grünen für Österreichs(!) „Atomausstieg" kämpfen. Da wird dem neuen Wissenschaftsminister jubelnd unterschoben, dass er plötzlich gegen Studiengebühren sei - nur weil er gesagt hat: Er wäre dagegen, WENN ihn die Gegenargumente überzeugen sollten.

ORF-Information wird heute bis auf wenige Ausnahmen von Menschen gemacht, die ihre Überforderung in Sachen Sprache und Bildung dadurch kompensieren, dass sie den ORF ohne jede Toleranz, ohne jeden Platz für andere Meinungen in eine linke Kampfmaschine verwandelt haben. Von Wrabetz wird das nicht nur nicht gebremst, sondern durch seine Personalpolitik direkt gefördert. Auf Wiiiiedersehen!

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2011 07:38

    Der grün-rote Politruk Wrabetz steht für dramatischen Qualitätsverlust in der Unterhaltung, für eine totalitäre Informationspolitik, deren Ziel es ist, die Zuschauer völlig in Richtung links zu manipulieren und am schlimmsten und in DER Form völlig neu:
    Wrabetz steht für direkte Einmischung des ORF in Wahlkämpfe, und zwar durch Einschleusung von vom ORF gesteuerten und bezahlten Agents Provokateurs in Wahlkundgebungen…..
    Und wenn die mails in Sachen Maischberger wirklich authentisch sind, dann steht Wrabetz auch für Stimmenkauf und Ämterschacher.
    Außerdem ist die Personalpolitik von Wrabetz verheerend, es wimmelt im ORF von Verwandten, Verschwägerten, Ehepartnern und Konkubinen.
    Wrabetz wird auch immer mehr zum Hampelmann der strohdummen Laura Rudas und des präpotenten Journalistensöhnchens

    Und die Alternative soll der ehemalige Sinowatz-Sekretär sein, der damals als einer der Hauptakteure in einer beispiellosen Verleumdungs- und Lügenkampagne die Reputation Kurt Waldheims und Österreichs vernichtete.
    Und der jetzt Chef einer Mediengruppe ist, als deren Flagschiff der unappetitlichste Sender Mitteleuropas fungiert, ein Gossen- und Verblödungssender allererster Güte, der gern niedrigste Instinke aus der allertiefsten Schublade bedient.
    (zB gefilmtes Essen von rohen Känguru-Hoden im „Dschungelcamp“ und anderer unappetitlicher Menschen und Tiere erniedrigender Schweinekram, ausgedacht von echt kranken Gehirnen)
    „Neben Unterstützung aus der ÖVP könnte der aus der SPÖ kommende Zeiler auch mit solcher von den Freiheitlichen rechnen…“, weiß dazu der Standard zu berichten.
    Schöne Aussichten !!!

  2. Ausgezeichneter Kommentatoralfons adam Partner Homepage
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2011 11:47

    Ein krasses Beispiel der Meinungsmanipulation der letzten Tage - schlicht gesagt eine Gemeinheit - habe ich bei einem Bericht über die Seligsprechung von Papst Johannes Paul II erlebt, in dem nur so davon gesprochen wurde, dieser Papst habe nichts gegen Mißbrauch unternommen. Diese Herrschaften lassen wirklich keine Gelegenheit aus, ihre Bosheit unter Beweis zu stellen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2011 18:00

    Wrabetz ist der schlechteste Direktor den es je gab beim ORF, also wenn´s möglich ist , bitte keine Wiederwahl!

    Dieser Herr ist sicherlich auch dafür verantwortlich http://diepresse.com/home/kultur/medien/657426/Okto_Wien-heute-auf-Tuerkisch?_vl_backlink=/home/kultur/medien/index.do
    und daher sollte der ORF gemieden werden!

  4. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2011 09:02

    ich sag nur: gott sei dank gibt es "servus tv" ! die bieten wirklich gute qualität, wobei die dortigen nachrichtensendungen zwar auch nicht das gelbe vom ei sind, aber immerhin brauchen wir dafür nichts zu zahlen.

    aufregen tut mich, dass ich für den orf, den ich nur selten anszusehen wage, relativ viel geld zahlen muss. und dann nur manipulierte nachrichten und sonstigen schmarrn serviert bekomme.

    manchmal gute sendungen (kreuz und quer z.b.) werden dann zu unzeiten gesendet, wo unsereiner schon den schlaf der gerechten konsumiert. unser lieber wertkonservativer wird einer der wenigen sein, der um diese zeit noch - oder schon wieder? - wach ist.

    der herr wrabetz ist sicher einer der ungeeignetsten für diesen job, das hat er doch schon ausgiebig bewiesen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2011 11:08

    Etwas überspitzt formuliert: Das einzige Sehenswerte im ORF sind die Rosenheim Cops, und die entfallen oft genug, und es sind alte Folgen, da ist man im bayrischen Sender besser bedient.
    Auf gut Deutsch: Der derzeitige ORF kann gut durch 'Nichts' ersetzt werden - schlimmer geht's nimmer ... Die Zumutung ist halt nur, daß der ganze Apparat viel unnötig hinausgeschmissenes Steuergeld kostet.
    Eine Verbesserung in Form eines Kurswechsels um 180 Grad wäre, gelinde gesagt, sehr willkommen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2011 08:46

    "Nun ja, wie soll frau es ausdrücken: Zu viele Wörter kennzeichnen die leicht durchschaubare Taktik."

    Besser hätte diese Frau ihre Kommentare nicht selbst charakterisieren können:
    Zu viele Worte, alles leicht durchschaubar!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2011 00:51

    vorerst als wichtigstes:der orf als durch zwangsbeiträge finanziertes medium gehört so schnell wie möglich abgeschafft.der ist anachronismus pur in einer zeit,wo gleichzeitig zig andere sender umsonst empfangen werden können.
    der orf sollte seine gebühren nur mehr als pay-tv einheben können.
    die replik auf irgendwelche kulturaufträge etc.ist lächerlich wenn man auf das orf-programm schaut.
    es gibt keinen unterschied mehr zu den privatsendern,ausser einen:der orf kassiert zwangsgebühren.
    witzig ist aber in diesem zusammenhang,dass praktisch alle parteien an diesem anachronistischem zustand festhalten wollen.
    warum wohl?
    die beiden"grossen":sie können sich zumindest auf länderebene optimal präsentieren.
    die grünen:die sind als halbe kommunisten sowieso für die verstaatlichung alles lebens,bis hinzur klospülung.
    die freiheitlichen:zweifelhaft und nicht nachvollziehbar.aber sicher am ehesten bereit,diese anachronistische,empörende zwangsabgabe zu eliminieren.
    zu wrabetz:spö-knecht.
    zu zeiler:spö-mitläufer.
    facit:weg mit dem orf als gebührenfernsehen.


alle Kommentare

  1. Ftoom (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:31

    You mean I don't have to pay for expert advice like this an?mroey!

  2. SeLin (kein Partner)
    20. Januar 2015 16:57

    An excellent time Saturday night. We susprired my parents and they were thriled when they got there..Thank you! I used to be instructed by the photo booth person that images would be online. Where are they?

  3. libertus
    09. Mai 2011 23:22

    Wrabetz ist bisher der willigste Vollstrecker der rot-grünen Propagandamaschine und sollte daher so rasch wie möglich von der ORF-Bildfläche verschwinden.

    Leider ist weit und breit keine brauchbare Alternative in Sicht, daher ist anzunehmen, daß nichts Besseres nachkommt.

    Da werden sentimentale Erinnerungen an z. B. Gerd Bacher wach und es macht sich schiere Verzweiflung breit, daß in Österreich scheinbar ein solches Kaliber nie mehr nachwachsen wird.

  4. Inge Ebner (kein Partner)
    07. Mai 2011 19:18

    Ich kann Herrn Unterberger nur beipflichten, danke!
    Frage: Lösungsansätze und kein Auf Wiiiiedersehen?

  5. Gurke (kein Partner)
    07. Mai 2011 10:13

    Es gibt nur eine Wahrheit, Adam und Eva...Politik und Kirche wissen es schon sehr lange und daher sind sie auch schon sehr lange unbewusst 1!
    Manche haben einfach nur diesen Faden verloren die von Zeit zu Zeit in der Politik oder Kirche tanzen.
    Manche sind auch schon in der Geschichte ausgestiegen und haben etwas ganz anderes und Karriere gemacht.
    So mancher kam aber nicht tatsächlich wirklich raus...gg

    • Grins Hansi (kein Partner)
      07. Mai 2011 10:16

      Was sind Sekten eigentlich und wie erkennt man ihre Vergangenheit?

  6. Torres (kein Partner)
    07. Mai 2011 09:45

    Unerhört! Sogar Schwule dürfen im ORF auftreten! Na, dann gehört er ja wirklich abgeschafft!

    • Dummerls (kein Partner)
      07. Mai 2011 10:19

      Es gibt keinen Zwang sich anspritzen zu lassen und es funktioniert ohnehin nicht über TV - von daher wäre es mir wurst wer dort auftreten wird und kann.
      Manche wollen es wahrscheinlich, aber keiner will es wirklich.gg

    • Neppomuck (kein Partner)
      07. Mai 2011 16:38

      Warum nicht?
      Wenn sie was können.

      Aber wer sich die "Nachfrage" nach der eigenen Mittelmäßigkeit dadurch zu sichern versucht, indem er ständig seine Abartigkeit in jeden Wind hängt, der sollte seinen Exhibitionismus am "Life-Ball" ausleben.
      Da weiß man, was einem erwartet, und kann per Fernbedienung den Ausgang suchen.

      M. Heltau ist z.B. mit seiner Neigung nie hausieren gegangen.
      Daher ist er auch aller Ehren wert.

      Wer aber in einem seiner Ansicht nach verschissenen und verlogenen Österreich sogar über seinen schwulen Schatten springen will, um ein ziemlich dämliches Mädchen aus dem Lande der Skipetaren vor ihrer eigenen Heimat zu retten, der prostituiert sich dem Zeitgeist - um nicht zu sagen "dem Zeitgespenst" - in ungebührlicher Weise.

  7. Segestes (kein Partner)
    07. Mai 2011 07:52

    All jene die sich über das mediale Sturmgeschütz ORF aufregen, sollten bedenken, dass die österr. Privaten den ORF in der Frage der nicht vorhandenen Objektivität, sogar noch übertrumpfen.
    SevenOne Media bzw. Puls 4, ATV und Co - dort sitzen überall Ex-ORFler in den Redaktionsstuben, verstärkt durch ehemalige Mitarbeiter von Standard, Falter usw.
    So viel Raiffeisen-Geld kann man in diese Sender gar nicht hineinbuttern, als dass sich an der gesellschaftspolitischen Berichterstattung wesentlich etwas ändern würde.

    Aber das liegt auch nicht im Interesse jener konservativen(?) Geldsäcke, an deren Tropf die ÖVP hängt.
    Im Gegenteil, es waren schon immer die Konservativen, welche private Medien besonders gepusht haben (siehe Kirch in Deutschland), um das System Brot und Spiele zu etablieren.
    Der Bürger soll sich seinen Verstand vom Fernseher brutzeln lassen, um den Blick fürs Wesentliche zu verlieren.
    Und was soll man sagen, es funktioniert.
    Anderenfalls wäre der intellektuelle Bodensatz, der sich bei der SPÖVP tummelt, längst nicht mehr im Parlament.

  8. RR Prof. Reinhard Horner
    07. Mai 2011 02:08

    reinhard.horner@chello.at

    Wer verdient was?

    * Was verdient Herr Wrabetz – als Position und an Geld?
    * Wer verdient den Wrabetz-ORF – das Publikum und Österreich?
    * Verdient der Wrabetz-ORF die abgepressten Gebühren und das aus Steuermitteln zugefütterte Geld?
    * Verdient der ORF Herrn Wrabetz als Chef?

    Welchen Zugriff, welchen Würgegriff wollen wir zulassen? Wer lässt sich wachrütteln?

    * Was Herr Wrabetz verdient, ist unschwer zu beantworten. Er hat lange genug bewiesen und genossen, wie viel man beim ORF für grottenschlechte Arbeit an Verdienst einstreifen kann. Wen außer dem ORF-Publikum möchte er hinkünftig „anbrunzen“ (© Wrabetz)?

    Nicht nur, aber insbesondere ihm verdanken wir einen ORF mit vorwiegend schwachem Programm und mit einer extrem verluderten Verdummungsinformation, die in ihrer bodenlosen Primitivagitation, verbunden mit Unterhaltungselementen, keinen Genierer mehr kennt. Herr Wrabetz hat sich unterdessen selbst unter den wenig bis unerträglichen Figuren wie etwa Darabos, Van der Bellen, H.P. Martin, Strasser, Grasser, Jarolim etc. etabliert.

    Im Übrigen spricht die dreiste Verhöhnung (angesichts der heutigen Praxis) Bände, wenn es im „neuen Verhaltenskodex“ heißt: „Das Publikum muss sich darauf verlassen können, dass in der Berichterstattung jegliche manipulative Darstellung oder Inszenierung unterbleibt.“ Tatsächlich wird im ORF Tag für Tag die Objektivität mit Füßen getreten, indem der Agitation und der Niveaulosigkeit freier Lauf gelassen wird. Und es sind keine Maßnahmen in Aussicht, das zu verbessern.

    * Ob viele Leute der Meinung sind, dem Publikum und Österreich sei der ORF in seinem gegenwärtigen Zustand weiterhin zumutbar, wage ich zu bezweifeln. Dabei geht es nicht bloß um eine „linke Kampfmaschine“, sondern um die gesamte Versumpfung.

    * Das Geld müsste dem ORF – in seinem gegenwärtigen Zustand – erheblich gekürzt werden.

    * Wie die im ORF vorhandenen Potenziale mit Wrabetz als Chef zur unbehinderten Entfaltung kommen können, sollen, dürfen, wie neue hinzugewonnen werden können, bleibt mir schleierhaft. Soll der Zwang zur machtgesteuerten Tieflage erhalten bleiben? Weitere Wrabetz-Jahre sind in erster Linie eine gefährliche Drohung gegen den ORF selbst.

    Die „Durchschaubare Taktik“, die Frau Krawagna-Pfeifer (in ihrem gesellschaftlichen und politischen Verwesungsbiotop und für dieses) gegen Zeiler und die ÖVP und somit für Wrabetz anwendet, ist wirklich leicht durchschaubar.

    Schlimm wäre es, wenn wir vollends die Vergangenheit vor uns hätten und eine bessere Zukunft hinter uns ließen. Die akute Realität des ORF ruft, nein, sie schreit, nach einer tief greifenden Reform, um einer weiteren Verwüstung Einhalt zu gebieten. Wahrscheinlich ist ein neuerliches Volksbegehren, nicht mehr nur eine Medieninitiative, sondern ein Volksaufstand, unerlässlich. Ein anderer ORF-Chef könnte sich für die anstehenden Reformen immerhin als Hoffnungsträger erweisen.

  9. byrig
    07. Mai 2011 00:20

    zum orf ist nur eines zu sagen:er gehört schlicht und einfach weg.abgeschafft.
    und zwar als zwangsfinanzierte,anachronistische organisation,die heutzutage völlig unnütz ist und einzig und allein den privilegienrittern dieser anstalt und-und das ist wichtig-den politikern dient.
    längst haben die privaten alle aufgaben des orf übernommen,angefangen von "kulturauftrag" bis "bildungsauftrag".
    leider will auch offensichtlich die oppositin nicht auf diesen unsäglichen orf verzichten,wahrscheinlich in der hoffnung,ihn einst,wenn sie die mehrheit hat,genauso politisch zu missbrauchen,wie es jetzt die sozialisten schamlos tun.
    was not täte,wäre ein volksbegehren zur abschaffung des durch zwangsgebühren finanzierten orf.das wäre auch demokratiepolitisch ein grosser sprung österreichs in die gemeinschaft wirklich freier demokratien.

  10. Markus Theiner
    06. Mai 2011 19:49

    Typisch KKP.
    Inhaltlich zu Wrabetz' Verdiensten Stellung nehmen will sie nicht, weil es ja meist sowieso nur nach Parteipolitik entschieden wird (obwohl die Frage garnicht war ob er eine Chance hat, sondern ob er es verdient hat). Nachdem sie dergestalt das Thema verfehlt hat analysiert sie auch ausschließlich die politischen Hintergründe des Gegenkandidaten.
    Es überrascht, dass sie Wrabetz überhaupt erwähnt hat...

    Aber was soll frau schon von jemandem erwarten, der die deutsche Sprache derart vergewaltigt? Das muss ja eine Wrabetz SympathIsantin seIn.

  11. Brigitte Imb
    06. Mai 2011 18:00

    Wrabetz ist der schlechteste Direktor den es je gab beim ORF, also wenn´s möglich ist , bitte keine Wiederwahl!

    Dieser Herr ist sicherlich auch dafür verantwortlich http://diepresse.com/home/kultur/medien/657426/Okto_Wien-heute-auf-Tuerkisch?_vl_backlink=/home/kultur/medien/index.do
    und daher sollte der ORF gemieden werden!

    • terbuan
      06. Mai 2011 18:05

      Na endlich, Brigitte,
      welcome back, warst Du auf Weltreise?
      lG/terbuan

    • Brigitte Imb
      06. Mai 2011 18:12

      Nein, die mache ich erst ab Dienstag. *g*

    • terbuan
      06. Mai 2011 18:29

      Ganz schlecht, muß ich auf Entzug bleiben, trotzdem gute Reise!

    • Brigitte Imb
      06. Mai 2011 18:32

      Danke, ich bleibe nur 14 Tage weg, aber vielleicht habe ich gelegentlich Lust aufs Internet, wenn die *Welt* mich entbehren kann.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      07. Mai 2011 08:49

      Nationalisten sollten ihr Land nicht verlassen.

    • haro
      11. Mai 2011 08:46

      @derlfetischist

      "Nationalisten sollten ihr Land nicht verlassen"

      Da sind wir ja einer Meinung.

      Sie müssen Ihre Botschaft aber erst so mancher ausländischen besonders der türkischen Community verklickern/reindrücken (um es in Ihrer etwas derben Umgangssprache auszudrücken), aber dazu müssen Sie die Bereicherung annehmen , türkisch zu lernen und (gendergerecht gleich welchen Geschlechts Sie sind) Kopftuch aufsetzen nicht vergessen, damit Ihre Botschaft auch ankommt!

  12. alfons adam
    06. Mai 2011 11:47

    Ein krasses Beispiel der Meinungsmanipulation der letzten Tage - schlicht gesagt eine Gemeinheit - habe ich bei einem Bericht über die Seligsprechung von Papst Johannes Paul II erlebt, in dem nur so davon gesprochen wurde, dieser Papst habe nichts gegen Mißbrauch unternommen. Diese Herrschaften lassen wirklich keine Gelegenheit aus, ihre Bosheit unter Beweis zu stellen.

    • haro
      06. Mai 2011 18:16

      ORF-Beiträge die mit katholischer Kirche zu tun haben werden fast stets mit einem Missbrauch-Hinweis gebracht. (Bei jeder Übertragung muss ich lachen, da ich schon im Vorhinein darauf hinweise was prompt eintritt).

      Franz Küberl der die katholische Kirche im ORF vertritt unternimmt anscheinend nichts gegen diese hetzerische Art.

      Das ist nur einer von vielen Gründen, warum der ORF in seiner jetzigen Form abgeschafft gehört.

  13. Norman Bates
  14. Rosi
    06. Mai 2011 11:08

    Etwas überspitzt formuliert: Das einzige Sehenswerte im ORF sind die Rosenheim Cops, und die entfallen oft genug, und es sind alte Folgen, da ist man im bayrischen Sender besser bedient.
    Auf gut Deutsch: Der derzeitige ORF kann gut durch 'Nichts' ersetzt werden - schlimmer geht's nimmer ... Die Zumutung ist halt nur, daß der ganze Apparat viel unnötig hinausgeschmissenes Steuergeld kostet.
    Eine Verbesserung in Form eines Kurswechsels um 180 Grad wäre, gelinde gesagt, sehr willkommen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • terbuan
      06. Mai 2011 14:53

      Und wenn dann die Frau Stockel immer wieder lapidar feststellt "Es gabat a Leich", merkwürdig, dann fällt mir auch der ORF ein! ;-)

    • Rosi
      06. Mai 2011 14:59

      @terbuan

      Von der Mentalität her würd's passen...

  15. inside
    06. Mai 2011 09:06

    Thomas Lahnsteirer

    ...Wrabetz wird auch immer mehr zum Hampelmann der strohdummen Laura Rudas und des präpotenten Journalistensöhnchens ...

    Wieso haben Portisch, Podgorski und Bacher keine entsprechenden Söhne????

  16. mike1
    06. Mai 2011 09:02

    ich sag nur: gott sei dank gibt es "servus tv" ! die bieten wirklich gute qualität, wobei die dortigen nachrichtensendungen zwar auch nicht das gelbe vom ei sind, aber immerhin brauchen wir dafür nichts zu zahlen.

    aufregen tut mich, dass ich für den orf, den ich nur selten anszusehen wage, relativ viel geld zahlen muss. und dann nur manipulierte nachrichten und sonstigen schmarrn serviert bekomme.

    manchmal gute sendungen (kreuz und quer z.b.) werden dann zu unzeiten gesendet, wo unsereiner schon den schlaf der gerechten konsumiert. unser lieber wertkonservativer wird einer der wenigen sein, der um diese zeit noch - oder schon wieder? - wach ist.

    der herr wrabetz ist sicher einer der ungeeignetsten für diesen job, das hat er doch schon ausgiebig bewiesen.

  17. terbuan
    06. Mai 2011 08:46

    "Nun ja, wie soll frau es ausdrücken: Zu viele Wörter kennzeichnen die leicht durchschaubare Taktik."

    Besser hätte diese Frau ihre Kommentare nicht selbst charakterisieren können:
    Zu viele Worte, alles leicht durchschaubar!

  18. brechstange
  19. brechstange
    • Patriot
      06. Mai 2011 12:10

      Dafür leistet man sich gschmackige Catering-Bereiche:

      http://kurier.at/wirtschaft/2098829.php
      Statt dessen wird berichtet von: Gemüse ohne Ablaufdatum, abgelaufene Wurstspezialitäten. Das ist nur die Spitze des Eisberg-Salats. Zahlreiche Fotos, die dem KURIER vorliegen (die Sammlung wächst täglich), dokumentieren ein beängstigendes Kulinarium.

  20. thomas lahnsteirer
    06. Mai 2011 07:38

    Der grün-rote Politruk Wrabetz steht für dramatischen Qualitätsverlust in der Unterhaltung, für eine totalitäre Informationspolitik, deren Ziel es ist, die Zuschauer völlig in Richtung links zu manipulieren und am schlimmsten und in DER Form völlig neu:
    Wrabetz steht für direkte Einmischung des ORF in Wahlkämpfe, und zwar durch Einschleusung von vom ORF gesteuerten und bezahlten Agents Provokateurs in Wahlkundgebungen…..
    Und wenn die mails in Sachen Maischberger wirklich authentisch sind, dann steht Wrabetz auch für Stimmenkauf und Ämterschacher.
    Außerdem ist die Personalpolitik von Wrabetz verheerend, es wimmelt im ORF von Verwandten, Verschwägerten, Ehepartnern und Konkubinen.
    Wrabetz wird auch immer mehr zum Hampelmann der strohdummen Laura Rudas und des präpotenten Journalistensöhnchens

    Und die Alternative soll der ehemalige Sinowatz-Sekretär sein, der damals als einer der Hauptakteure in einer beispiellosen Verleumdungs- und Lügenkampagne die Reputation Kurt Waldheims und Österreichs vernichtete.
    Und der jetzt Chef einer Mediengruppe ist, als deren Flagschiff der unappetitlichste Sender Mitteleuropas fungiert, ein Gossen- und Verblödungssender allererster Güte, der gern niedrigste Instinke aus der allertiefsten Schublade bedient.
    (zB gefilmtes Essen von rohen Känguru-Hoden im „Dschungelcamp“ und anderer unappetitlicher Menschen und Tiere erniedrigender Schweinekram, ausgedacht von echt kranken Gehirnen)
    „Neben Unterstützung aus der ÖVP könnte der aus der SPÖ kommende Zeiler auch mit solcher von den Freiheitlichen rechnen…“, weiß dazu der Standard zu berichten.
    Schöne Aussichten !!!

    • brechstange
      06. Mai 2011 07:54

      Wenn die ÖVP den Zeiler unterstützt, dann hat sie nichts gelernt.

    • terbuan
      06. Mai 2011 10:00

      brechstange
      Die ÖVP hat schon bisher nichts gelernt in Fragen des ORF. Warum sollte sich etwas ändern?

    • brechstange
      06. Mai 2011 10:53

      @terbuan

      Es ist schier zum Verzweifeln.

    • terbuan
      06. Mai 2011 21:45

      Tut leid, irgendwie wirkt das Ganze künstlich aufgesetzt, nicht wirklich überzeugend!

  21. Gerhard Pascher
    06. Mai 2011 07:14

    Wenn Alexander Wrabetz neuerlich zum ORF-Chef gewählt wird, dann wird sich am miesen Zustand des ORF leider nichts ändern. Besser wäre es, einen völlig unabhängen und erfahrenden Mann (oder Frau) zu engagieren, der völlig frei von politischen Einfluss (auch von den Landesfürsten) dieses Unternehmen wieder zu früherem Ansehen führt. Wenn man etwas hinter die ORF-Kulissen sieht, dann stellt man fest, dass es da einiges zu verbessern und auch enormes Einsparungspotential gibt. Da sind hunderte Leute in den 9 Landesstudios auf der Gehaltsliste, welche eigentlich vorwiegend ein - mit den anderen Bundesländern - fast austauschbares Lokalprogramm sowie täglich ca. 15 Minuten (in Innsbruck wegen Südtirol etwas mehr!) TV-Programm produzieren, während der Großteil der übrigen TV- und Radioprogramme eigentich in Wien hergestellt wird. Wenn man in vergleichbare Nachbarländer sieht, dann werden dort viel effizienter Radio- und TV-Programme von den öffentl-rechtl. Anstalten produziert.

    Der einseitige politische Einfluss ist bei vielen Nachrichten und Magazinsendungen unübersehbar und der Wunsch, private Radio- und TV-Stationen zu kopiern, um möglichst viel vom Werbekuchen zu bekommen, hatte bisher immer hohe Priorität. Wenn Quote und Qualität kein Widerspruch sein sollen, dann müsste der ORF als öffentlich-rechtliche Anstalt viel mehr seinen Kultur- und Bildungsauftrag erfüllen. Schliesslich muss laut derzeit gültigem Gesetz jeder Zuseher - auch wenn er den ORF nicht konsumiert - diese anachronistische Zwangsgebühr abführen. Tatsache ist aber auch, dass es schon mehrere hunderttausend Gebührenverweiger gibt, gegen die kaum vorgegangen wird. Wenn das Geld dann nicht mehr reicht, werden eben einfach die Beiträge neuerlich erhöht. Die Chance - so wie beim SAT-Empfang - den neuen DVB-T-Empfang nur mittels Smartcart zu ermöglichen, wurde leider nicht genutzt. Aber vielleicht werden die nun aktuellen Überlegungen einer zwingenden Kulturabgabe pro Haushalt in der Schweiz und Deutschland auch bei uns die unzeitgemässe GIS-Abgabe ersetzen. Damit wäre das Schwarzseher/hörerproblem und die damit zusammenhängende Problematik der neuen Empfangsmöglichkeiten über Internet, Handy usw. auch gelöst.

  22. Anton Volpini
    06. Mai 2011 07:00

    Die katastrophale Entwicklung im ORF hat unter Monika Lindner begonnen, Wrabetz hat sie nur fortgeführt.
    Ich bin der Meinung, daß das Besetzungskasperltheater sofort abgestellt gehört, und daß der ORF aus der politischen Umklammerung befreit werden soll und den Kräften des freien Marktes inclusive Beitragsgebühren überlassen werden soll. Die Beiträge von KKP und Dr. Unterberger unterstreichen die Dringlichkeit, weil sie beide die Parteieneinflußnahme unumwunden zugeben.

    • HJR
      06. Mai 2011 08:39

      [... den Kräften des freien Marktes inclusive Beitragsgebühren überlassen ...]

      Ja, unbedingt! Aber OHNE Gebühren, denn alle gebührenfreien "Privaten" kommen offenbar mit den Werbeeinnahmen gut zurecht.

    • Anton Volpini
      06. Mai 2011 09:58

      @HJR
      Wenn sich der ORF die Gebühren selbst festsetzen kann, dann regelt der freie Markt den ORF weg. Diese Manipulationsmaschine braucht ohnehin niemand.

    • Anton Volpini
      06. Mai 2011 10:23

      Ich drücke mich da etwas unklar aus!
      Ich denke da nicht an Zwangsgebühren, die jeder Fernsehbesitzer so wie heute zahlen muß, sondern an Zahlungen jedes Sehers, der den ORF konsumiert...

  23. Wertkonservativer
    06. Mai 2011 06:51

    Auch hier hundert Pro für Unterberger!

    Kurz zu den Grünen: "Atomausstieg Österreichs"!?
    "Hirnausstieg" dieser Politamateur-Truppe !!

    Zum neuen Wissenschaftsminister: klares Beispiel, wie rasch man auch mit kluggewählten Worten zum Buhmann avancieren kann!
    Typisches Rezept der Rot/Grünen (bei vielen Wahlen bewährt), vom ORF und gekauften Medien unreflektiert und böswillig unters Volk gebracht.

  24. byrig
    06. Mai 2011 00:51

    vorerst als wichtigstes:der orf als durch zwangsbeiträge finanziertes medium gehört so schnell wie möglich abgeschafft.der ist anachronismus pur in einer zeit,wo gleichzeitig zig andere sender umsonst empfangen werden können.
    der orf sollte seine gebühren nur mehr als pay-tv einheben können.
    die replik auf irgendwelche kulturaufträge etc.ist lächerlich wenn man auf das orf-programm schaut.
    es gibt keinen unterschied mehr zu den privatsendern,ausser einen:der orf kassiert zwangsgebühren.
    witzig ist aber in diesem zusammenhang,dass praktisch alle parteien an diesem anachronistischem zustand festhalten wollen.
    warum wohl?
    die beiden"grossen":sie können sich zumindest auf länderebene optimal präsentieren.
    die grünen:die sind als halbe kommunisten sowieso für die verstaatlichung alles lebens,bis hinzur klospülung.
    die freiheitlichen:zweifelhaft und nicht nachvollziehbar.aber sicher am ehesten bereit,diese anachronistische,empörende zwangsabgabe zu eliminieren.
    zu wrabetz:spö-knecht.
    zu zeiler:spö-mitläufer.
    facit:weg mit dem orf als gebührenfernsehen.

  25. Norbert Mühlhauser
    06. Mai 2011 00:31

    Köstlich, Herr Unterberger!





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