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Osama bin Laden: Der gute Tod

Kein Zweifel. Das ist eine rundum positive Nachricht: Die US-Armee hat in einer kühnen wie professionellen Aktion mit intensiver Vorarbeit des Geheimdienstes den Chef des Terror-Netzwerkes Al Kaida getötet. Und noch überraschender: Selbst drei Stunden nach Bekanntwerden des Todes hat noch keine grüne oder rote oder islamische Stimme Kritik daran geübt, dass der Mann in einem kurzen Feuergefecht gleich getötet worden ist, dass man ihn nicht sanfter behandelt und ordentlich auf seine verfassungsmäßigen Rechte aufmerksam gemacht hat. (Ergänzung einige Stunden später am Ende des Textes)

Die Todesmeldung bedeutet mehrerlei. Erstens, eine ziemliche Blamage für Pakistan. Denn Osama bin Laden ist nicht irgendwo in den unwegsamen Bergen im unregierbaren Stammesland gefunden worden, wie man lange geglaubt hatte. Sondern er lebte seit fünf Jahren in einem stolzen Anwesen mitten in dem islamischen, aber angeblich mit den USA verbündeten Land. Die amerikanischen Spezialkräfte waren daher wohl gut beraten, die Aktion ohne Pakistanis durchzuführen. Freilich wird immer möglich bleiben, dass entscheidende Tipps aus pakistanischen Geheimdienstkreisen gekommen sind, von denen wir aber nie erfahren werden.

Zweitens bedeutet die Aktion zweifellos ein starkes Warnsignal an islamistische Kreise. Gerade deren Kampfeswillen lebt stark vom Mythos. Und der geheimnisvolle, scheinbar nie greifbare Osama bin Laden mit seinen wirren Hassbotschaften gegen den Westen ist zweifellos ein zentrales Element dieses Mythos gewesen. Sein Tod fällt auch zusammen mit der Verhaftungen von islamistischen Bombenbastlern in Deutschland. Und er fällt überdies zusammen mit dem – mutmaßlichen – Tod eines Sohnes des libyschen Gewaltherrschers Gaddafi durch westliche Bomben.

Drittens ist aber nun besondere Wachsamkeit am Platz. Dabei wird insbesondere auch die Trennlinie zwischen friedlichen Moslems und Terrorsympathisanten schärfer zu ziehen sein. Diese Trennlinie ist ja auch in Österreich von vielen Seiten gerne verwischt worden:
- von der Islamischen Glaubensgemeinschaft, für die auch die radikalsten Kräfte immer erst dann böse waren, wenn sie schon von der Polizei gefunden worden waren;
- von naiven Christen, die meinen, ein Eingottglaube und die Erwähnung von Abraham und Maria mache eine Religion allein schon friedlich und zivilisiert, weshalb sie all die zu Gewalt gegen Nichtmoslems aufrufenden Koranstellen beharrlich verdrängen;
- von linken Kräften, für die jede Gruppierung automatisch gut ist, wenn sie antiamerikanisch und antiwestlich ist;
- aber auch von sehr weit rechts stehenden Kräften, unabhängig davon, dass manche von ihnen zugleich auch antisemitisch sind, die es nicht akzeptieren wollen, dass es auch wirklich völlig harmlose und konstruktive Moslems gibt, womit sie diese ja erst recht den Radikalen zutreiben;
- von all jenen naiven Menschen, die glauben, es genüge zur Integration moslemischer Zuwanderer, wenn diese halbwegs deutsch können – womit sie den viel problematischeren Fragen nach der Eliminierung radikaler Prediger und Religionslehrer sowie nach einer Durchsetzung der Gleichberechtigung islamischer Frauen bequem aus dem Weg gehen.

Viertens ist die offenbar fehlerfrei abgelaufene Aktion ganz sicher ein Triumph für Barack Obama. Der amerikanische Präsident hat es sogar geschafft, wirklich als erster die Nachricht zu verkünden, bevor noch irgendein mediales oder Internet-Gerücht die Runde gemacht hat. Auch wenn wahrscheinlich Armee und Geheimdienst unter einem anderen Präsidenten den gleichen Erfolg erzielt hätten, so wird nun niemand mehr Obama Schwäche im Kampf gegen die islamistische Bedrohung nachsagen können. Das wird ihm im Wahlkampf zweifellos helfen. Ist doch schon die Ähnlichkeit der Namen Obama und Osama in Amerika längst zum Kampfbegriff gegen den Präsidenten geworden.

Ergänzung: Es wären nicht die österreichischen Grünen, würden sie nicht mit einer mehr als seltsamen Erklärung die weltweite Freude konterkarieren. Ausgerechnet der noch als relativ vernünftigster Grüner gehandelte Alexander van der Bellen war der Verfasser dieser Erklärung. Er meinte nicht nur, dass es besser gewesen wäre, "Bin Laden lebend zu fassen und ihn vor den Internationalen Strafgerichtshof zu stellen". Er verlangte auch, dem internationalen Terrorismus den Nährboden zu entziehen. Und da sind wieder einmal wir mitschuld. Die wahren Ursachen verschweigt er.

Van der Bellen nennt einerseits die repressiven politischen Systeme in vielen arabischen Ländern als Nährboden des Terrorismus. Und andererseits im grünen O-Ton: "Aber auch die Defizite im Umgang mit der muslimischen Bevölkerung in westlichen Ländern selbst, insbesondere in Europa, sind zu nennen." Von radikalen Hasspredigern hingegen kein Wort, von den gewaltaffinen Texten des Koran natürlich auch nicht, von der erstaunlichen Tatsache, dass der ganze Islam noch keine einzige vollentwickelte rechtsstaatliche Demokratie zustandegebracht hat, ebensowenig . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2011 14:51

    Ein Denkmal für den friedliebenden Freiheitskämpfer und Islamaktivisten Osama würde den Michel Häupl mit einem Schlag berühmt machen. Ich meine, er sollte es auf jeden Fall versuchen......

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2011 14:19

    Wenn man dieser Nachricht wirklich trauen kann, dann ist es vordergründig eine gute Nachricht sowie zweifellos ein großer Erfolg.

    Was der Tod dieses Terroristenführers uns noch an "Risiken und Nebenwirkungen" bescheren wird, kann nur die Zukunft beantworten.
    Zu befürchten ist, daß da einiges an noch viel mehr radikalisiertem Islamismus nachwächst.

    Die USA feiern diesen angeblichen Sieg euphorisch, aber es ist ein Treppenwitz der Geschichte, daß Osama Bin Laden just in Pakistan 10 Jahre lang ein ungestörtes Leben, nicht wie oft kolportiert in einer Erdhöhle, sondern in einem feudalen Anwesen führen konnte, obwohl dieses Land mit Milliarden Dollars von Amerika subventioniert wird.

    Was einmal mehr beweist, daß man sich auch mit noch so hohen Summen Ehrlichkeit, Verantwortung bzw. Vernunft und Solidarität nicht erkaufen kann.
    Dies sollte unseren Politikern und der gesamten EU doch zu denken geben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2011 15:04

    Ein schöner Triumph des Westens, und auch ein großer Erfolg für Obama. Obama hat ja sich ja angeblich von Anfang an viel weniger um "Menschenrechte" von Terroristen gekümmert als Bush. Erstaunlich, aber offenbar wahr:

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Obamas-Lizenz-zum-Toeten/story/15700772
    Kampf gegen den Terror nur strikt nach rechtsstaatlichen Grundsätzen? Die neue US-Regierung tötet Verdächtige lieber, als sie gefangen zu nehmen.

    Ich habe da überhaupt nichts dagegen. Selbst wenn wirklich "Unschuldige" bei solchen Aktionen getötet werden, so haben sie ihren Tod selbst fahrlässig verursacht. Es ist auch sehr riskant mit 3 Schwerkriminellen im Auto zu sitzen. Da kann es auch passieren, daß man in einen Konflikt mit der Polizei oder anderen Schwerkriminellen hineingerät. Die "unschuldigen Urlauber" in pakistanischen oder afghanischen Kampfgebieten wissen ebenfalls worauf sie sich einlassen.

    Die ganzen Befürworter der "Menschenrechte" für terroristisches Gesindel vergessen auf die Menschenrechte der unschuldigen Bürger. Wenn man terroristisches Gesindel nicht radikal bekämpft, dann werden eben die Menschenrechte der Unschuldigen um so mehr eingeschränkt.

    Für Europa muß die Strategie sein, jedwedes radikales islamisches Gesindel ausnahmslos auszuweisen, vorher die biometrischen Daten zu nehmen, und jedwede illegale Wiedereinreise härtest zu bestrafen! Der Anschlag vom 11. September 2001 war zu 80% die Schuld der wegsehenden deutschen Behörden. Das radikalislamische Gesindel aus Hamburg war sehr gut bekannt. Trotzdem hat man nichts unternommen, man hat sie kaum überwacht. Und so war es möglich innerhalb des Westens die notwendigen Vorbereitungen zu treffen und letztendlich 3000 Menschen umzubringen.

    Der Punkt 3 des Herrn Unterberger (und auch die Ausführungen des Herrn Lahnsteiner) genügen mit nicht vollständig. Es geht nicht nur um Sprache und sozioökonomische Daten, sondern auch um unsere Kultur. Zuwanderer müssen sich auch an unsere Kultur anpassen. Ich will nicht, daß bei uns Städte und Landschaftsgebiete weitgehend islamisch-orientalisch-türkisch aussehen. Wir sind ein (kultur)-christliches-jüdisches-abendländisches Alpenland, und ich will, daß das auch weitgehend so bleibt. Wer türkisch leben will, soll das in der Türkei tun!

    In Österreich geborene Kinder sollten AUSSCHLIESSLICH zur Loyalität zu Österreich und seiner Kultur erzogen werden!!! Natürlich mit allen Facetten. Mir ist ein linker österreichischer Idiot als Nachbar immer noch lieber als ein feindseliger Türke.

    Wenn nicht bald auf diese Linie eingeschwenkt wird, werden die Folgen Separatismus bis hin zum Bügerkrieg sein. In dem Zusammenhang muß man auch sagen, daß Bin Laden mit seinen Anschlägen den Islamisierern per Saldo geschadet hat. Bin Laden hat viele schlafende Hunde geweckt. Das Bild vom "friedlichen Islam" wäre ohne diese Anschläge viel leichter zu halten gewesen.

    Ein guter Anfang. Jetzt ist es an der Zeit daß Europa endlich durchgreift!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2011 11:25

    Der Tod Osama Bin Ladens ist Anlass unser Verhältnis zu den Moslems zu überdenken. Ich glaube, dass wir jedem Moslem in unserem Land mit Achtung begegnen sollen,

    1. der eine Trennung von Religion und Staat akzeptiert.

    2. der akzeptiert, dass Österreich trotzdem ein christlich geprägter Staat ist und
    dass-um läppische Beispiele zu nennen- die meisten österreichischen
    Berggipfel ein Kreuz tragen oder überall Kirchenglocken läuten

    3. der akzepptiert, dass Kritik am Islam kein Verbrechen ist, sondern so wie
    Kritik an den christlichen Kirchen Bestandteil unserer Demokratie sein
    kann.

    4. der akzeptiert, dass der Rechtsstaat für alle Religionen unantastbar ist

    5. der die Frauen als gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft sieht

    6. der akzeptiert, dass er in absehbarer Zeit, die Sprache seines Gastlandes
    beherrschen muss

    7. der akzeptiert,dass Sozialleistungen für Notfälle und nicht als Hängematte
    gelten sollen

    Dann werden sich die radikalen Prediger und Terrorsympathisanten samt ihren grünen Verstehern sowieso marginalisieren.

    Wäre doch schön, oder ?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2011 21:36

    Mir gefällt diese Stellungnahme des Vatikans:

    Vatikansprecher Lombardi: Der Tod eines Menschen sei für einen Christen niemals Grund zur Freude.

    Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan hofft, dass der Tod von Osama Bin Laden nicht weitere Hassausbrüche auslöst.

    Bin Laden trage schwerste Verantwortung für Spaltungen und Hass zwischen den Völkern, die den Tod zahlloser Menschen verursacht hätten, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Montagmorgen in einer Erklärung. Er habe die Religion für diese Zwecke instrumentalisiert.
    Dennoch sei der Tod eines Menschen für einen Christen niemals Grund zur Freude. Vielmehr gelte es, über die große Verantwortung eines jeden vor Gott und den Mitmenschen nachzudenken, so der Vatikansprecher.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2011 18:23

    Von den Defiziten des Van der Bellen:

    Es hätte mich ja gewundert, wenn die GrünInnen nicht den vor Moralinsäure tropfenden Zeigefinger über die U.S.A. gekrümmt hätten. Oha, der Osama, Schwerverbrecher der er ist, aber einen gerechten Prozess hat er sich verdient.

    Die Amerikaner töten jemanden, der es nicht anders verdient hat. Al Kaida dagegen tötet unschuldige Menschen!

    Ein Unterschied wie tausend und eins. Den die GrünInnen nie begreifen werden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2011 19:08

    Zu den unmassgeblichen Äusserungen des Herrn van der Bellern, oder wie immer er auch heissen mag: Wen kümmert dieses Gebrabbel heute noch wirklich? Ist dieser eitle Scharlatan nicht auch in den Augen der Öffentlichkeit bereits auf das reduziert, was er immer gewesen ist: Eine quantité négligeable?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorxRatio Partner Homepage
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2011 14:19

    Sry, nochmal:

    Ich protestiere!

    Der gottlose Kuffar Dr. Unterberger meint doch tatsächlich, "dass es auch wirklich völlig harmlose und konstruktive Moslems gibt".

    Er beleidigt damit den Islam!!!

    Die Bezeichnung "moderater" Islam ist eine schmutzige, aggressive Beleidigung unserer Religion.
    Es gibt keinen moderaten Islam. Islam ist Islam. Das ist alles.


    Wie oft muß ich das eigentlich noch klarstellen?

    Erzürnte Grüße

    Tayyip Erdogan, Führer der Weltmacht Türkei

    P.S.: Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    Parteibuch-Moslems sind keine Moslems!!


alle Kommentare

  1. Destrie (kein Partner)
    15. Februar 2015 06:13

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  2. Maud (kein Partner)
  3. Citra (kein Partner)
    21. Januar 2015 22:58

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    21. Januar 2015 07:51

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  6. Alejandroguatemala (kein Partner)
    20. Januar 2015 10:37

    Do you remember Ahmed Saadat watend for killing tourism minister Rehavam Ze'evi. If I remember he was told to martyr himself in the Jericho Jail but he surrendered anyway.I'm sure that there's plenty of room in an Israeli jail for your cartoon character when he surrenders to the IDF

  7. Diamond (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:31

    Surprise, surprise. This monirng's news is that Hezbollah, Ahmadinejad's proxy Revolutionary Guards in Lebanon, have opened a second front.Hamas is Sunni and Ahamdinejad is Shia, but when it comes to hating infidels, they will make common cause, especially if one of the parties at the table has a lot of petrodollars to help the cause.

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  9. machmuss verschiebnix
    06. Mai 2011 21:21

    Wer erinnert sich noch an die Propaganda-Welle vor 10 Jahren?

    Damals bekam man den Eindruck, dieser Osama würde bald sterben.
    Aber dann kan 9/11 und Osama wurde plötzlich wieder "gebraucht".
    Entweder logen "die" uns vorher an, oder jetzt - anders geht
    sich das nicht aus.

    Das FBI wußte schon 2001, daß Osama Dialyse-Patient und kaum
    noch transportfähig war:
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/2135473.stm

    BBC-News im July 2002:
    FBI Dale Watson: "...Osama bin Laden is "probably" dead..."
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/2135473.stm

    Und hier ein CNN-Interview - Paula Zahn mit Peter Bergen, der
    schon 1997 eine "Audienz" bei Osama bekam und in 2001 nochmals:

    ... he's aged enormously between '97 and October 2001..."
    ...
    ... he's got a wound in his foot. He's apparently got dialysis...
    ... for kidney problems.

    http://edition.cnn.com/2002/US/02/01/gen.bergen.cnna/index.html

    Und hier noch ein CNN-interview, aus dem hervorgeht, daß Osama
    Diabetes, Bluthochdruck und einen offenen Fuß hatte (schon 2001):
    http://edition.cnn.com/2002/HEALTH/01/21/gupta.otsc/

    Auch der "Spiegel" und "Le Figaro" hatten ähnliches berichtet:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,165351,00.html

    War es nicht ein feiner Zug von Osama, daß er mit'm Sterben
    solange gewartet hatte, bis es den Amis in den Kram paßt ?
    Naja, war er doch dem CIA einiges schuldig:
    http://www.sozialismus-jetzt.de/linx-01-25/cia_binladen.htm

    Osama und die Mudschaheddin wurden als Bollwerk gegen die
    Russen finanziert und aufgepeppelt. Aber wenn man einen
    "Kampfhund" gut füttert, dann wird er stark und reißt sich
    von der Leine.

    Gewissensfrage:
    wer ist schlimmer - einer von diesen "Kampfhunden" (deren es in
    der Geschichte zuhauf gab), oder deren Finanziers die solche
    "Kampfhunde" für sich einspannen und auf andere hetzen ?

    @deceivers of the world, remember this:
    “You can fool some of the people all of the time,
    and all of the people some of the time,
    but you cannot fool all of the people all of the time.”

  10. Tertullian (kein Partner)
    05. Mai 2011 15:49

    vor laufenden TV-Kameras wird ein unbewaffneter Unbekannter niedergemetzelt und der pigmentierte Kenianer schaut belustigt zu. Um sicherzugehen beseitigt man sogleich die Leiche. Aus familieninternen Kreisen ist bekannt, daß Osama bereits vor eingien Jahren an Nierenversagen gestorben sei! Wozu also dieses geschmacklose und völkerrechtswidrige Welttheater?

    • Neppomuck (kein Partner)
      05. Mai 2011 16:08

      Wozu die Niedermetzelung zweier unbewaffneter Hochhäuser?

      Hollywood ist überall.

    • Tertullian (kein Partner)
      05. Mai 2011 16:33

      wer glaubt noch an einen Osama-Terroranschlag?

    • Neppomuck (kein Partner)
      05. Mai 2011 17:41

      Immer weniger.
      Auch das Legen falscher Spuren hinterlässt welche.
      Wenn Tragflächen und Höhenleitwerk nicht abbrechen, wenn eine Boeing in die Wand donnert, dann müssen die Gesetze der Physik kurzfristig außer Kraft gesetzt worden sein.

      Die Herrschaften werden immer schlampiger.
      Aber wer die Medien auf seiner Seite hat ...

  11. Gennadi (kein Partner)
    04. Mai 2011 16:07

    Die Wogen gehen hoch, Vorspeise, Suppe, Hauptspeise wird in einen Topf geworfen.

    Was ist passiert?
    Ein Terrorist wurde gejagt, erlegt. Gut so. Weiter zum nächsten.
    Menschen? Das sind die Opfer der Terroristen.
    Menschenrechte? Nur für Menschen, nicht für Terroristen.

    Solche Äußerungen wie
    "Um den Mann ist wirklich nicht schade: der hat viel Unheil in der Welt angerichtet!"
    sind rational nicht faßbar.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 16:30

      Wer weiß schon, was das „Team 6“ der Navy seals, den Härtesten unter allen Harten, dort angestellt hat? Würde mich nicht wundern, wenn sie den Leichnam schon mitgebracht hätten.
      Großes Kino für simple US-Bürger.

      Zum Piepen wäre es ja gewesen, wenn sie wie anno 1980 (Teheran, Geiselnahme in der US-Botschaft) wieder über ihre eigenen Hubschrauber gestolpert wären.
      Nahe dran waren sie.

    • Gennadi (kein Partner)
      04. Mai 2011 17:55

      SEALs in Teheran? Lernen Sie Geschichte.

      Leichnam mitbringen? Also wars doch Elvis, der mir grad begegnet ist...

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 18:06

      Mögen kucken?

      „Entsprechend Präsident John F. Kennedys Konzept der unkonventionellen Kriegführung wurden im Januar 1962 die Navy SEALs unter diesem Namen mit SEAL Team ONE und SEAL Team TWO aufgestellt.“

      "Nachdem das 1980 aufgestellte Team 6 durch Unregelmäßigkeiten bei der Beschaffung von Ausrüstung und Verwendung von Geldmitteln in der Navy in Verruf geriet, wurde das Team Mitte der 1990er-Jahre aufgelöst und als US Naval Special Warfare Development Group (DEVGRU) neu aufgestellt."

      http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Navy_SEALs

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 18:09

      P. S.:
      Schönen Gruß an den King.
      Oder war es doch der Kong?

    • Gennadi (kein Partner)
      04. Mai 2011 21:09

      Sag, Neppomuck, glaubst Du noch an den geflügelten Weihnachtsmann? Nein? Warum dann an Wikipedia? Bei Desert One war Delta beteiligt (Army), nicht die Seals (Navy). CO der Delta war Charly Beckwith.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 23:01

      Als ob das nicht wurscht wäre.
      Ist ja der selbe Stall.

  12. Alfi Nobel (kein Partner)
    04. Mai 2011 12:29

    Ein Friedensnobelpreisträger als Auftragskiller (auch wenn er nicht selbst den Abzug gedrückt hat, bleibt es eine Tatsache).
    Passend in die heutige degenerierte Gesellschaft.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 13:36

      Wen wundert' s?
      Hat doch die Elfriede Jelinek auch ....

    • Gennadi (kein Partner)
      04. Mai 2011 21:10

      Was, bin Laden hatte auch den Friedensnobelpreis? Na, da wäre er nicht der einzige Terrorist gewesen.

    • Alfi Nobel (kein Partner)
      04. Mai 2011 22:00

      @Gennadi, Osama statt Obama wär auch nicht mehr viel lächerlicher gewesen.

  13. Max Sagmeister (kein Partner)
    04. Mai 2011 01:37

    Da wagt doch glatt so ein Weibstück gegen uns, die aufrechten und anständigen Nazis und Islam-Nazis zu protestieren!!

    http://www.youtube.com/watch?v=u-ELZk_X6_k

    Unerhört!!

    Dazu noch weit über hunderttausend Klicks und 2000 zustimmende Kommentare!!!

    Unglaublich!!

    • Karl von Oberhausen (kein Partner)
      04. Mai 2011 02:02

      Du bist echt nicht mehr ganz sauber. Begib dich in Behandlung. Das ist nicht mehr normal. Ich meine das ernst.

  14. Waltraut Kupf (kein Partner)
    03. Mai 2011 23:11

    Obama, eine bisher völlig erfolglose Marionette der stets gleichen Kreise (man lese Webster Griffin Tarpley "Obama, wie man einen Präsidenten macht", geschrieben mehrere Monate bevor er dann gewählt war) brauchte dringend ein Erfolgserlebnis, das man ihm durch diese seltsame Inszenierung nun beschert hat. Es wird wohl ein Schuß ins eigene Knie werden, da man den Mythos Osama nun zum Märtyrer statt zum Delinquenten gemacht hat. Die wahrscheinlich eintretenden Racheakte wird man zum neuerlichen Freibrief für kriegerische Interventionen machen und damit das schon etwas verblaßte und abgenützte Feindbild wieder auffrischen. Wer die Berichte über das Ereignis verfolgte, wird einige Widersprüche in der Berichterstattung bemerkt haben. Die singenden und tanzenden Clowns in Amerikas Straßen sind eine manipulierbare Masse, die ebensogut die Feuerzeuge bei einem Popkonzert schwenken könnte.

    • max 1 (kein Partner)
      04. Mai 2011 01:36

      Liebes Fräulein Knopf, selbstverständlich hat sich al Kaeda extrem zurückgehalten, so lange Osama gelebt hatte. Hat man in Madrid, London etc deutlich gemerkt. Die einzige Gefahr war natürlich, dass man einen Osama zum Märtyrer macht. Weil er .... ja wieso eigentlich? Oder könnte es sein, dass Sie einfach eine dumme, antianerikanische linke (oder rechte) verblödete Schnepfe sind? Könnte das der Fall sein? Könnte es sein, das Sie alles, aber wirklich alles, den Vereinigten Staaten negativ auslegen möchten? Ich würde Ihnen gerne persönlich ins Gesicht spucken!

  15. Sternderlfetischist (kein Partner)
    03. Mai 2011 22:09

    Meine herzallerliebsten Islam-Nazis, wenn sie endlich können wie sie wollen.

    Hier sind sie gerade mal wieder vorbildlich -leider ein wenig schockierend- an der Elfenbeinküste zugange:

    http://cloud.square7.ch/www2/

    Als aufrechter Nazi wünsche ich mir mehr davon.

    • Trollfresser (kein Partner)
      03. Mai 2011 22:33

      Könnte Unterberger bitte endlich für Ordnung in diesem Blog sorgen?
      Der offene Islamhass hier ist zum speiben.

    • Trollfresser (kein Partner)
      03. Mai 2011 22:48

      Oh sorry, Sternderlfaschist, das war ja eine wohlbegründete und eindrucksvoll belegte Liebeserklärung an unsere moslemischen Freunde.

    • Max Sagmeister (kein Partner)
      03. Mai 2011 23:11

      xRatio, haben Sie jetzt dann genug herumgetrollt? Nicknames klauen ist hier wohl ein Volkssport. Die linken Trolle machen das ja auch gern. Ein einziger Kindergarten, jede Diskussion soll verunmöglicht werden. Schuld daran sind wie immer Leute mit extremen Ansichten, Fanatiker und Spinner. Schade, so geht wohl der nächste Blog den Bach hinunter.

    • Sternderlfaschist (kein Partner)
      04. Mai 2011 00:14

      Lieber Kamerad und Bruder im Geist.

      xRatio, den ich leider vergeblich anwerben wollte, hat sich längst verzogen.

      Wir Nazis sind endlich unter uns. Dass ich das noch erleben durfte. Heil!! LOL!!

      Freie Bahn für uns Nazis, Islam-Nazis und das Gesetz der Scharia - europaweit!!

      http://tinyurl.com/6amrad2

      Das hat ja doch mehr Witz, Charme und Pfeffer als weiland Ausschwitz!

      Wir Antifaschisten sind eben doch die wahren Antisemiten, Nazis, Faschisten!

      Heil Hit...hupps...Allah!!

      Danke dir Kamerad besonders auch für deine wohlerwogenen Überlegungen das verruchte UK betreffend.

      http://tinyurl.com/6jr3v9r

      Bin voll und ganz Deiner Meinung. Freundschaft!

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      04. Mai 2011 00:27

      Natürlich dürfen wir nicht allzu offen triumphieren, Kamerad. Du weißt schon...

      Statt Hitler und Goebbels, tun es auch Allah(saw) und Mohammed(saw) und unsere moslemischen Brüder und Schwestern.

      Eigentlich, wenn man es recht bedenkt, sogar viel besser. ;-)

  16. adenauer (kein Partner)
    03. Mai 2011 21:57

    Eine rechtsstaatliche Demokratie? Werter Hr. DR! Meinten Sie turbokapitalistische Ochlikratur? Oder meinten Sie den ursprünglichen, griechischen Begriff der Demokratie abstammend von Demos ( Dorf) bezeichnet wo eine solche nur gelten kann und Kratein (herrschen- sich selbst beherrschen).
    Also richtigerweise funktioniert die Demokratie "NUR" in einem Dorf/Kleinregion die sich selbst beherrschen kann. Alles andere wird fälschlicherweise "NUR" so genannt, denn eine Demokratie funktioniert in Staatengebilden NICHT!

  17. Pretty (kein Partner)
    03. Mai 2011 21:47

    Sehr interessant wäre doch zu erfahren wo und durch wen die 13 Gefangenen gehalten werden. Niemand berichtet darüber. War für die auch noch Platz in dem einzigen noch intakten Hubschrauber ?

  18. Die WELT (kein Partner)
    03. Mai 2011 21:15

    Die WELT
    Der Islam gehört nicht nach Europa

    http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article13317626/Ideologie-der-Macht.html?print=true#reqdrucken

    Der Islam gehört nicht nach Europa. Denn er will Religion, Gesellschaft und Politik nicht getrennt betrachten.

    Die Freiheit, Kern der europäischen Aufklärung, ist ihm fremd.

    • xRatio (kein Partner)
      03. Mai 2011 21:19

      Scheisse, jetzt hab ich den falschen Nick erwischt.

    • xRatio (kein Partner)
      03. Mai 2011 21:21

      Das wollte ich eigentlich fett schreiben.

    • Max Sagmeister (kein Partner)
      03. Mai 2011 22:01

      Das stimmt nicht. Der Islam IST Teil Europas. Gewöhnen Sie sich dran. Schauen Sie sich um. Der Islam ist eine prosperierende Gemeinschaft. Möglicherweise ist der Islam sogar DIE Zukunft Europas.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      03. Mai 2011 22:08

      Und, wo gehört der Islam dann hin, 'Die Welt'?

      Wieso bewirbt sich Unterberger eigentlich nicht beim Springerverlag, der letzten nicht-linkslinken deutschsprachigen (Murdoch spricht ja englisch) Zeitungsbastion, sein die 'Presse' vercaritasitiert wurde?

    • Max Sagmeister (kein Partner)
      03. Mai 2011 22:38

      Als rechtgläubiger Moslem darf ich hier mal meine ehrlichen und aufrechten Ziele für Großbritannien bekannt geben:

      http://tinyurl.com/6jr3v9r

      Wir wollen Europa bereichern!!

    • cmh (kein Partner)
      04. Mai 2011 09:57

      Hey Mister Jedermann, gemma a bisserl sterben. Jo die Welt steht ja nimmer lang.

  19. Bloganalyse (kein Partner)
    03. Mai 2011 20:41

    "Von radikalen Hasspredigern hingegen kein Wort"

    Warum sollte Van der Bellen etwas zu Andreas Unterberger sagen?
    So wichtig ist der Blogbetreiber auch nicht.

    • Alexander Renneberg
      03. Mai 2011 20:56

      da haben sie recht, vdb ist nicht besonders wichtig, ein rauchender, sportwagenfahrender möchtegerngrüner, der sich um 290.000 euro von der spö kaufen ließ.

      also warum sollte hier jemand wert auf die meinung eines vdb legen?

  20. Reinhard (kein Partner)
    03. Mai 2011 20:31

    Noch vor wenigen Tagen fordert Herr Unterberger durchaus nachvollziehbar, dass man Diktatoren maximal der Gerichtsbarkeit ihrer Heimatländer überantworten darf aber nicht international verfolgen, weil, so die Begründung, sonst durch den Todeskampf der untergehenden Diktaturen Unschuldige zu Schaden kommen könnten.
    Heute jubelt er darüber, dass die Amerikaner in einer illegalen gezielten Mordaktion in einem fremden Land das Gerichtsurteil vorwegnehmend zum Vollstrecker an einem Mörder und Hassprediger werden, obwohl sie damit einen strahlenden Märtyrer geschaffen haben, dem nachzueifern vielen Terrorzellen auf der Welt jetzt Ansporn sein wird, unschuldige Menschen in den Tod zu sprengen, um ihrem zu Allah aufgestiegenen Idol ein Denkmal zu setzen.
    Der Mord an bin Laden wird unzählige Terroropfer fordern oder zumindest deren Androhung, die bereits durch die zweite Reihe der al-Qaida-Köpfe erfolgte, den Westen in eine noch tiefere Beschneidung der Freiheit seiner Bürger im Namen der Terrorabwehr stürzen.
    Was bitteschön ist daran ein "guter Tod"?

    Den Unsinn, den Van der Bellen da absondert, kann man gar nicht mehr kommentieren ohne Magengeschwüre zu bekommen. Dass er mit solcher frechen Verteilung von Pauschalschuld vor den Türen der eigenen Bürger den unverhohlenen Jubel unserer Ultralinken Marke Sternderlfetischist erntet, zeigt nur, wie weit die Realitätsverdrängung bei diesen Leuten bereits fortgeschritten ist.

    • Celian
      03. Mai 2011 22:42

      hab ich mir auch schon gedacht, Reinhard. Es war mir allerdings zu mühsam, das auf den Punkt zu bringen. Danke, daß Sie das nun getan haben!

      Van der Bellen, der den Staatsfeind Nr. 1 der westlichen Welt in Schutz nimmt, und seinen nach "asymmetrischen" Krieg lechzenden Fans, kann man nur zu seinem Outing gratulieren: schön, wenn man weiß wo wer steht...

  21. Sternderlfetischist (kein Partner)
    03. Mai 2011 20:04

    Van der Bellen hat absolut recht. Und seine Aussagen sind von einer wohltuenden Sachlichkeit geprägt - im Unterschied zu Unterbergers polemischen Rundumschlägen, die doch nur als Vehikel dazu dienen, die üblichen Feindbilder zu bedienen.

    Seriöser Journalismus ist was anderes.

    • Kanalia (kein Partner)
    • Jacky (kein Partner)
      03. Mai 2011 20:32

      @Sternderlfetischist: Da haben Sie leider absolut Recht. Unterberger wäre nicht Unterberger, würde er nicht selbst in einem Artikel über den Tod von Bin Laden gleich im ersten Absatz Pöbeleien gegen Rot und Grün von sich geben. Zu einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den Aussagen van der Bellens ist er hingegen offenbar nicht fähig.

    • Alexander Renneberg
      03. Mai 2011 20:59

      aber ihr beiden halblustigen glaubt jemand würde euch zu einer diskussion bitten.
      sorry, aber ihr zu alimentierenden kümmert niemanden.

    • Jacky (kein Partner)
      03. Mai 2011 21:47

      @Renneberg: was wohl so viel heißen soll wie: "abweichende Meinungen sind unerwünscht".
      (Wer hätte das in diesem ach so liberalen, weltoffenen, toleranten Forum hier gedacht...)

    • Alexander Renneberg
      03. Mai 2011 21:55

      jacky, sinnerfassend lesen können sie also auch nicht.

      versuchen sie es also nochmals, ganz langsam.

      so wort für wort jacky, wenn sie es dann noch immer nicht verstehen dürfen sie nachfragen. das ist genauso wie in der sozialistischen gleichmacher gesamtschule, und das gefällt ihnen sicher.

  22. kaffka (kein Partner)
    03. Mai 2011 19:01

    Nachtrag:
    Wenn U glaubt dass der Verlust eines Hubschraubers noch unter fehlerfreie Durchführung zu rechnen ist .... irrt er sich.
    Es ist eher eine Blamage für Mister Cannot dass seine Verbündeten auf seiner Nase herumtanzen.
    Und dass der Mafiaboss Osama bin USA sich über alle Regeln hinwegsetzt wird ihm bein blöden Amivolk auch noch eine weitere Amtszeit bringen. Dafür hat er nicht nur den Osama bin Laden ermorden lassen sondern auch noch einige unbeteiligte Collateral-Leichen - was spielt ihm das noch für eine Rolle?

    • Alexander Renneberg
      03. Mai 2011 21:01

      ehrlich, wen kümmert das jetzt genau?

    • kaffka (kein Partner)
      04. Mai 2011 14:58

      @ renneberg

      Alle jene, die Recht von Unrecht unterscheiden können.

      Der Rest ist sowieso Abschaum.

  23. Dr. Otto Ludwig Ortner
    03. Mai 2011 18:51

    Staaten, die gezielte Tötungen durchführen, sind keine Rechtsstaaten. Denn ein Rechtsstaat lebt die Thora!
    Nulla est civitas nisi sub lege Sinaitica!=
    Es gibt keinen Staat der nicht der Thora untersteht!
    Nulla est pax nisi in cruce!=
    Es gibt keinen Frieden es sei denn unter dem Kreuz! (Der Botschaft Jesu)
    Bin ich froh , daß - auch auf Grund meiner Bemühungen - die Kateridee der ÖVP-Österreich solle der NATO beizutreten, nicht ausgeführt wurde! Denn nach den NATO -und US- Morden ist Österreich der letzte zivilisierte westliche Staat. Das hat Friedrich III. mit seinem Motto A.E.I.O.U.= In Österreich wird die Zivilisation überleben - prophezeit! Das christliche Reich verstand sich als das Königreich Davids auf der Grundlage der Thora, das der königliche Prinz aus dem Hause David, Jesus von Nazareth, (Matth.1,16) zur Weltherrschaft erhob. "L'Autriche, c-est le reste (des christlichen Reiches). Clemenceau hat das sicher anders gemeint, doch war er das Werkzeug des Heiligen Geistes.
    Als das Konzil von Konstanz den Prager Theologen Jan Hus 1415 ermordete, tanzten die Kardinäle um den Scheiterhaufen, auf dem er lebend verbrannt wurde, denn sie glaubten, mit seinem Tod sei die "Ketzerei" besiegt. Doch nie wird ein Mensch mächtiger, als wenn er das Martyrium erleidet - die armen Hirnederln. An Gräbern muß man knien, wenn man leben will (Antigone). Und was Terrormorde betrifft, erinnere ich mich an den von den Angloamerikanern geführten Genocid-Bombenkrieg in Europa und Japan. Wenn man selbst das Opfer von Luftangriffen auf Zivilisten wurde, wie ich 1945 in Tabor, weiß man, daß die Überlebenden von glühendem Haß erfüllt bleiben. Wie soll da die "Demokratie" siegen?

    • Einstein (kein Partner)
      03. Mai 2011 19:01

      Alles nur Geschichten, keine Ahnung wer REINER war...
      Weltherrschaft der Wasser Prediger, aber doch Wein Trinker?
      Dreckhaufen unreiner Davids als Grundlage - Keine Ahnung...
      Geld braucht man immer!

    • Nestroy (kein Partner)
      03. Mai 2011 19:31

      Zu O.L.Ortner

      Für Amerika kann man keinen Hass, sondern nur mehr Verachtung empfinden! Wer seine Geschichte, seine Handlungen, wie Intrigen vor der Geschichte kennt, kann gar nicht anders. Es hat nicht das geringste moralische Recht über andere Staaten oder was auch immer - zu urteilen!

    • schubert (kein Partner)
      03. Mai 2011 19:45

      ich habe keine ahnung wer als erstes in der geschichte damit angefangen hat andere als drecksau hinzustellen.

    • charlemagne
      03. Mai 2011 19:48

      Frau Merkel hat die Ermordung des Verbrechers freudig begrüßt.
      Führt Deutschland jetzt auch die Todesstrafe eine oder kriecht sie nur wieder einmal Obama in den Hintern hinein?

    • mozart (kein Partner)
      03. Mai 2011 19:50

      ich habe keine ahnung wer frau merkel mal ihren arsch reinigen wird, sollte sie alt werden und dies nicht mehr können.

    • Herr Abend (kein Partner)
      03. Mai 2011 20:29

      mozart - pfui toifel!

  24. Celian
    03. Mai 2011 18:36

    Obama 1
    Osama 0

    Darauf stoß ich an. Prost!

  25. kaffkak (kein Partner)
    03. Mai 2011 18:13

    Ein allgemein bekannter Spruch heisst: "Der Zweck heiligt NICHT die Mittel"

    Es war kein GUTER TOD es war vorsätzlicher MORD!!

    Es war auch ein völkerrechtliches Verbrechen in einem anderen Staat eine von eine Staat geplante Ermordung durchzuführen.

    Abgesehen davon, dass die Umstände dieses Mordanschlages dubios sind - welch ein Hohn, man transportiert die Leiche eines Ermordeten 1200 km weit in einem Hubschrauber um sie dann den Haien zum Frass vorzuwerfen und nennt das dann eine "islamische Beerdigung", - freut sich der Friedensnabelpreisträger noch darüber, dass der Mord so schön gelungen ist, dass die drei Schüsse den Kopf so zerlegt haben, dass man garnicht feststellen kann wer der Ermordete war.

    Dass diese Geisteshaltung bei Dr. Unterberger Gefallen auslöst, hat mich sehr irritiert.)Ich kann es auch jetzt noch nicht fassen.

    • Laureno (kein Partner)
      03. Mai 2011 18:46

      Ja, Sie haben schon recht. Was für eine Gemeinheit den Osama so unsanft zu behandeln. Ein hinterhältiger Mord. Zumindest ein Staatsbegräbnis hätte man ihm zukommen lassen sollen, diesem armen Kerl.

    • mahler (kein Partner)
      03. Mai 2011 18:56

      Auch die Ermordung eines Mörders ist ein Mord. Wäre dem nicht so, gäbe es Anarchie. Das gilt nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Staaten.

    • Alexander Renneberg
    • Verzweifler (kein Partner)
      04. Mai 2011 05:17

      Es gibt keinen guten Tod
      ABER
      es gibt einen verdienten Tod
      Auf den stoße ich jetzt an.

    • kaffka (kein Partner)
      04. Mai 2011 19:20

      @ laureno
      Hohn ist hier nicht angebracht
      @renneberg
      Schimpfwörter sind keine Diskussion
      @ verzweifelter
      wer auf einen Mord als verdienter Tod anstösst billigt Morde!

  26. Herr Dienstag (kein Partner)
    03. Mai 2011 18:11

    Eines Tages werden die Wein Trinker und die Wasser Prediger sicherlich EINS sein.
    Die Hoffnung...

  27. Horsti (kein Partner)
    03. Mai 2011 17:43

    Hass ist eine menschliche Emotion scharfer und anhaltender Antipathie. Ausgehend von der Fähigkeit intensiven negativen Gefühlen...
    Der Kreislauf der Natur ist nicht umbedingt wesentlich, warum es diese Emotion überhaupt gibt.
    Der Streit einer Ordnung sowie der Wein Trinker und der Wasser Prediger ist nicht im Einklang, seit es Leben, Macht, Geld etc. gibt!
    Keine Ahnung was Ehrlich sein soll und die Träumer auf dieser Welt geben sich GEGENSEITIG die Schuld. Bis der Tag kommt, sollten sie nichts mehr zum Fressen haben, dann werden sie wieder miteinander sein, Gesetze schustern, Zwangsehen erschaffen etc. eine Zeit lang bis es wieder kracht weil sie im Netz hängen...

    • Amen (kein Partner)
      03. Mai 2011 17:49

      Ja, dann wird es wieder Heilige, Privilegien geben und man wird wieder einverstanden sein, bis es halt wieder kracht und wieder oder so!
      Geld stinkt ja nicht und mal abheben - na und - fortpflanzen...

    • Tutitel (kein Partner)
      03. Mai 2011 17:56

      Dann wird es wieder einen Kampf geben übers Heilige Sperma, weil viele in Not geraten werden.
      Überall wird man einbrechen, aus der Not heraus, überwachen usw.
      Schlimm, wer überlegt!

  28. LePenseur (kein Partner)
    03. Mai 2011 15:16

    Nun, ich finde, daß Unterberger mit seinem Diktum vom "guten Tod" ziemlich daneben liegt. Manfred Kleine-Hartlage ist einigermaßen unverdächtig, linkslastig, grün-gutmenschelnnd oder naiv-islamophil eingestellt zu sein, aber auch er findet die ganze Geschichte (von der ich durchaus überzeugt bin, daß sie zum Gutteil, wenn nicht gar zur Gänze, bloß eine mediengerecht inszenierte "Story" ist!) ziemlich daneben. Und weiß diesen seinen STandpunkt auch schlüssig zu begründen:

    http://korrektheiten.com/2011/05/02/tod-osama-bin-laden/

  29. Stefan (kein Partner)
    03. Mai 2011 15:08

    Ich würde nicht zu sehr über die Grünen schimpfen, es war der Vatikan der in einer Meldung verlautbaren ließ, dass man sich nicht über den Tod eines Menschen freue, egal was er Böses getan hat.
    Und ich kenne genug Katholiken, die die Aktion der USA als - Zitat: barbarisch und antizivilisatorisch - bezeichnet haben und meinten, der Internationale STrafgerichtshof wäre der zivilisiertere Weg gewesen.
    ALso waren nicht die Linken die ersten die gejammert haben, sondern der Vatikan ...

    • Alexander Renneberg
      03. Mai 2011 15:43

      zivilisiert. soso. was soll das heulsusengetue? wenn es so war wie die amis es verlautbaren, so war es eine gute und völlig richtige aktion.

    • panzerechse (kein Partner)
      03. Mai 2011 15:53

      Alexander Renneberg,

      Alle diese "zivilisierten" Heulusen vergessen Madrid, London, Köln (knapp verhindert). Könnte natürlich sein, dass sie über solche "Verwegenheit" gegenüber Unbewaffneten feuchte Höschen bekommen. Es ist Krieg und die Amerikaner gehen halt hin...

    • Alexander Renneberg
      03. Mai 2011 17:14

      Panzerechse, genau so ist es, wer lang fragt geht fehl.
      Aber die heulsusen sind überall unterwegs, und genau das ist das problem, lauter weicheier, keine männer mehr.
      So wird das nix.
      Vorsichtl, rücksichtl und hinsichtl regieren europa.......

    • schreyvogel
      03. Mai 2011 17:23

      Irgendwie hat die Panzerechse recht : Es ist Krieg (gegen den Irak, gegen Afghanistan, gegen die Palästinenser, gegen den Libanon, gegen Libyen, bald vielleicht auch gegen den Iran und gegen Syrien), und die Amerikaner gehen halt hin, klar gehen sie hin, sie haben den Krieg ja gemacht, ...

      Unterstützt wurden sie dabei von Madrid, London, Deutschland, und die bekommen halt auch ein kleines bisschen Fett ab, kaum erwähnenwert im Vergleich zu dem, was die Menschen in den angegriffenen Ländern abbekommen - aber gewisse Heulsusen können nicht genug darüber klagen.

    • karl murx (kein Partner)
      03. Mai 2011 18:00

      Geh, bitte, der Vatikan hat doch nur eine automatisierte, statutengerechte Stellungnahme abgegeben, in Wahrheit freuen sich Papast und Bischöfe doch - und mit Recht!!!!

    • Bösmensch (kein Partner)
      03. Mai 2011 18:01

      Yeah und der Renneberg ist wieder das ultimative Hartei, der letzte echte Mann der sich nebenbei gerne als großartiger Nettozahler inszeniert. Alle anderen, vor allem jene die eine irgendwie abweichende Meinung haben, sind natürlich Sozialhilfeempfänger, das weiss er ganz genau.
      Diesen tollen Hecht würde ich doch gerne einmal live erleben!

    • Alexander Renneberg
      03. Mai 2011 20:49

      @bösmensch

      schön, dass schlichte menschen wie sie es geschafft haben meinen namen richtig zu buchstabieren.
      das ist mir nämlich wichtig, bösmensch, wenn sie mich zitieren.

      ansonsten wüsche ich ihnen noch einen schönen abend und ersuche sie ihre retardierten ansichten zukünftig in der randgruppe der standardposter zu veröffentlichen.
      diese subjekte verstehen sie vielleicht.
      wenn nicht, wen kümmerts.

    • Alexander Renneberg
      03. Mai 2011 20:54

      @schreyvogel,

      nett, dass sie sich ebenfalls beteiligen, was genau wollen sie uns hier mitteilen?

  30. Robert Bond (kein Partner)
    03. Mai 2011 15:01

    Nicht, dass mir bin Laden besonders leid täte, aber seine Aussage vor einem internationalen Gerichtshof hätte mich schon interessiert. Er hätte nämlich vermutlich einiges zu sagen gehabt

    über die Rolle des pakistanischen ISI und der USA beim Aufbau der Taliban

    darüber wie der ISI die Amerikaner dann seit 2001 verarscht hat

    über die saudische Finanzierung seiner und ähnlicher Organisationen

    über Verbindungen zwischen den afghanischen Drogenbaronen und der CIA

    über alte Seilschaften aus dem Krieg gegen die Russen

    wer aller Interesse an der Beseitigung von Ahmed Schah Massud hatte (und von dieser wusste)

    da fiele mir noch einges mehr ein. Zu dumm, dass er sich der Verhaftung widersetzen musste...

    • panzerechse (kein Partner)
      03. Mai 2011 15:12

      Auch die konfiszierten Festplatten könnten sehr erhellend wirken... Falls es nicht zu einem Festplattencrash gekommen ist. Wie beim Flöttl...

    • byrig
      03. Mai 2011 21:29

      ohne folter hätte bin laden nichts verraten-also ist es besser so,wie es gelaufen ist.

  31. xRatio (kein Partner)
    03. Mai 2011 14:19

    Sry, nochmal:

    Ich protestiere!

    Der gottlose Kuffar Dr. Unterberger meint doch tatsächlich, "dass es auch wirklich völlig harmlose und konstruktive Moslems gibt".

    Er beleidigt damit den Islam!!!

    Die Bezeichnung "moderater" Islam ist eine schmutzige, aggressive Beleidigung unserer Religion.
    Es gibt keinen moderaten Islam. Islam ist Islam. Das ist alles.


    Wie oft muß ich das eigentlich noch klarstellen?

    Erzürnte Grüße

    Tayyip Erdogan, Führer der Weltmacht Türkei

    P.S.: Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    Parteibuch-Moslems sind keine Moslems!!

    • Mark (kein Partner)
      03. Mai 2011 15:11

      Bitte bitte, sag nocheinmal, dass du liberal bist. Ich möchte nocheinmal herzhaft lachen können. Biiitte.

    • Trollfresser (kein Partner)
      03. Mai 2011 20:08

      xRatio, du brauner Verhetzer, schleich dich einfach.
      Neonazis wie du sind in diesem Land unerwünscht.

    • Alexander Renneberg
      03. Mai 2011 21:22

      trollfresser, offenbar ist subjekten wie ihnen entgangen, dass sie
      a) nicht für das land sprechen sondern nur für eine kleine, unbedeutende randgruppe und
      b) wen kümmerts was sie von sich geben?

    • byrig
      03. Mai 2011 21:32

      trollfresser,linke scheisstypen wie du sind hier und in unserem lande unerwünscht.zieh leine!

    • Karl Franz (kein Partner)
      03. Mai 2011 21:39

      Ich sehe es eher umgekehrt. xRatio, Renneberg, byrig und andere destruktive Subjekte sind nicht gut für unser Land. Das ist das Problem.

    • Alexander Renneberg
      03. Mai 2011 21:58

      karli franzi, wenn sie als angehöriger einer kleinen, unbedeutenden, retardierten randgruppe also meinen wir seinen nicht gut für das land. (aber gut genug subjekte wie sie mit unseren steuern zu alimentieren)
      also karli franzi, ich bin gespannt, was wollen sie denn dann mit uns machen?

    • Tayyip Erdogan (kein Partner)
      04. Mai 2011 00:55

      Botschaft von Eurem großen Lideri

      Freunde!

      Dank an alle, die mich angemessen und richtig einzuschätzen wissen.

      Fühle mich sehr geehrt durch die Einordnung als "Neo-Nazi", erlaube mir allerdings den Hinweis, daß wir Moslems das seit 1.400 Jahren nicht anders sehen und handhaben.

      Sein Krampf, das unvergängliche Werk Eures großen deutschen Führers ist bei uns Moslems auch heute noch ein Bestseller!!

      Danke!

      Allahu kackbar!

      Euer Tayyip Erdogan, Führer der islamischen Weltmacht Türkei

      PS: Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

      PPS: Pseudo-Moslems, Parteibuch-Moslems, Karteileichen sind keine Moslems, sondern Verräter!!

  32. xRatio (kein Partner)
    03. Mai 2011 14:17

    Ich protestiere!

    Der gottlose Kuffar Dr. Unterberger meint doch tatsächlich, "dass es auch wirklich völlig harmlose und konstruktive Moslems gibt".

    Er beleidigt damit den Islam!!!

  33. mahler (kein Partner)
    03. Mai 2011 12:52

    Der Tod von Osama Bin Laden bzw. die Art, wie er zu Tode kam, wirft einige Fragen auf.

    1.) die USA haben ihn immer beschuldigt, die Drahtzieher von 9/11 gewesen zu sein. Wurde dafür jemals der Beweis erbracht? Ich kann mich an Fernsehdokus erinnern, in denen diese Schuld in Zweifel gezogen wurde. Sogar von einer CIA – Verschwörung war die Rede, die zum Ziel gehabt haben soll, George Bush eine Legitimation für einen Krieg zu liefern. In diesen Dokus wurden z.B. statische Berechnungen präsentiert, wonach die Flugzeugeinschläge alleine nie und nimmer den Einsturz der Twin Towers verursacht haben können, es wurde von merkwürdigen Arbeiten im Keller der Twin Towers wenige Tage vor 9/11 berichtet usw.

    2. Wenn es eine gezielte Tötung war: ab welcher Opferzahl eines Verbrechens legitimiert man die Hinrichtung des mutmaßlichen Verbrechers ohne Gerichtsverfahren? Ab einem Opfer, ab 10, ab 100, ab 1000, ab 10 000? Und direkt bezogen auf die Meinung des Blogbetreibers: Ab welcher Opferanzahl gesteht Andreas Unterberger eine solche Vorgangsweise einem Staat zu? Oder wird diese Vorgangsweise dadurch legitimiert, dass man den Menschen, um den es da geht, zuvor zum Symbol des Bösen schlechthin macht? Und: wie steht A.U. generell zur Todesstrafe?

    3. Stichwort „Justice has been done“: Welcher Gerechtigkeitsbegriff soll für diese Welt gelten: die in den USA praktizierte „Aug um Aug, Zahn um Zahn“ – Ideologie, oder die (dzt. noch) in Europa vorherrschende Meinung, dass es keine Gerechtigkeit ohne 1. umfassenden Schutz des menschlichen Lebens (auch dem eines Mörders) und 2. einen fairen Prozess geben kann?

    • brechstange
      03. Mai 2011 13:41

      zu 1) Herr Mahler, Al-Kaida mit Osama haben sich zu dem Anschlag bekannt.

      zu 2) Herr Osama hat sich gegen eine Festnahme gewehrt, daher ist er nun tut.

      zu 3) umfassender Schutz des Lebens in Europa - musste fast lachen, wenn es nicht so traurig wäre, wie viele Leben fordern die Abtreibungen?
      fairer Prozess - wie viele faire Prozesse den Osama-Opfern zugestanden worden?

      Es ist gut, dass Bin Laden dingfest gemacht werden konnte und mit ihm die Laptops und Pläne "erbeutet" werden konnten. Das kann möglicherweise das Leben unschuldiger Menschen retten. Schon mal daran gedacht?

    • mahler (kein Partner)
      03. Mai 2011 14:02

      brechstange

      1.) Schon mal was von Trittbrettfahren gehört?
      2.) Da gibt es unterschiedlche Darstellungen.
      3.) a) Abtreibungen sind eine andere Baustelle
      b) Sind Sie also der Meinung, dass prinzipiell alle Mörder einfach hingerichtet werden sollen (denn kein Mordopfer hat jemals einen Prozess gehabt)?
      c) "dingfest machen" bedeutet nicht zwangsläufig töten.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Mai 2011 14:40

      Was heißt "er hat sich bekannt"?
      O. b. Laden soll sogar höchstpersönlich das Objekt 7 der WTC in die Luft gesprengt haben, nachdem er aus dem Flugzeug , das in WTC # 2 gebrummt ist, ausgestiegen und hinübergelaufen ist.

      Dokumentationsvideos sind gegen einen bescheidenen Unkostenbeitrag jederzeit beim CIA anzufordern.

    • panzerechse (kein Partner)
      03. Mai 2011 14:43

      mahler,

      Ich denke, das Ganze ist eine ÜRF-Insezenierung. Obama hat das dankbar angenommen. Alles war arrangiert mit dem "besten Freund Amerikas" (Saudis). Bin Laden hat es nie gegeben. So wie die Mondlandung! Wenn es ihn gegeben hätte war er UNSCHULDIG. Außerdem ist es höchst suspekt, dass man seit einiger Zeit schon diesen schwarzen Pudel von Obama nicht mehr im Pfernsehen sieht...

    • Mark (kein Partner)
      03. Mai 2011 15:08

      Wusste gar nicht, dass Sie Verschwörungstheorien anhängen. Aber sogar im ORF haben sie diese bescheuerte "Doku" gezeigt. Aber das Offensichtliche kann ja nicht wahr sein, gell?

    • mahler (kein Partner)
      03. Mai 2011 15:40

      mark

      Für Sie sind wohl jene Dinge offensichtlich, die am offensten gezeigt werden. Und nein, ich hänge per se keinen Verschwörungstheorien nach, aber den Beweis, dass Bin Laden für 9/11 verantwortlich war, haben die USA einfach nicht geliefert. Und ehrlich gestanden halte ich es tatsächlich für zumindest fragwürdig, ob der Einschlag eines Verkehrsflugzeuges ausreicht, um ein Gebäude von der Größe und Bauweise des WTC (massiver Stahlkern, soviel ich weiß) einstürzen zu lassen. Noch dazu, wo die Einschläge relativ weit oben waren (was klarerweise nicht anders geht). Entweder wurden beim Bau doch Fehler gemacht bzw. gab es schon vorher Schäden an den Türmen oder es wurde irgendwie nachgeholfen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      03. Mai 2011 16:18

      Die Welt ist voll von Verschwörungen, warum sollte es dazu keine Theorien geben?
      Wenn allerdings die Theorie glaubhafter ist als die dargestellte Realität, schauen die Theoretiker eben weniger alt aus als die Gruppe, die verschwor.
      Da nützen dann kosmetische Operationen auch nichts mehr.

    • Mark (kein Partner)
      03. Mai 2011 16:52

      Aber geh, das meinen Sie jetzt nicht ernst? Es ist so offensichtlich, dass die Al Quaida dahinter steckt. Es war ja nicht der erste und einzige Anschlag. Dazu gab es immer wieder Bekenntnisschreiben und -videos, insbesondere auch von bin Laden selbst. Und wenn Sie glauben, bei den Anschlägen hätte jemand mitgeholfen (CIA oder doch der Mossad?), dann müssen dazu schon einen handfesten Beweis liefern, nicht nur, ich kann mir das nicht vorstellen, dass ein Turm zusammenbricht, wenn ihn ein voll betanktes Verkehrsflugzeug trifft.

    • mahler (kein Partner)
      03. Mai 2011 18:54

      Mark

      Sie stellen etwas, dass Sie als "offensichtlich" bezeichnen, als wahr hin, und von mir verlangen Sie Beweise? Sie sind lustig! Zwischen "offensichtlich" und "bewiesen" klafft in der Definition eine ziemliche Lücke.

    • brechstange
      03. Mai 2011 19:41

      @mahler

      Osama bin Laden hätte sich ergeben können, das hat er nicht getan. Man eröffnete das Feuer. Glauben Sie wirklich, dass es einem Terroristen, der unschuldige Menschen wahllos in den Tod schickt, recht wäre, lebend gefangen zu werden. Die wollen Märtyrer werden. Das hat er in seien Kreise sicher erreicht.

      Nein, ich bin keineswegs für die Todesstrafe, aber Reue sollte ein Mörder schon zeigen, ansonsten würde ich dem keine Chance mehr auf Freiheit geben.

    • brechstange
      03. Mai 2011 19:47

      @neppomuck
      Seit wann opfern sich Anführer? Die operieren aus dem Hintergrund, die Ausführenden vergnügen sich seither mit den Jungfrauen im Himmel.

    • schreyvogel
      03. Mai 2011 19:48

      Tatsächlich haben die USA bisher keinen Beweis vorgelegt, dass Osama bin Laden für den Anschlag auf den WT-Tower verantwortlich war. Aber es wurde einfach so oft behauptet, dass heute jedermann glaubt, er war es.

    • Mark (kein Partner)
      03. Mai 2011 20:12

      Er hat es ja selbst zugegeben. Also sag mal, wo bin ich denn hier gelandet?

    • november_rain (kein Partner)
      03. Mai 2011 20:17

      "Tatsächlich haben die USA bisher keinen Beweis vorgelegt, dass Osama bin Laden für den Anschlag auf den WT-Tower verantwortlich war"

      Stimmt. Die USA haben ja Saddam Hussein für den Anschlag verantwortlich gemacht. Unter anderem deswegen haben sie den Irakkrieg begonnen. Wer war denn eigentlich dieser Osama? Der Bauingenieur, der im Auftrag des Mossad für die Fehlkonstruktion des WTC verantwortlich war? Ich will Beweise sehen.

  34. APM (kein Partner)
    03. Mai 2011 12:47

    ....die Teufel haben den Beelzebub erschlagen.....oder: Wie man über "Moral" philosophieren kann...

  35. cmh (kein Partner)
    03. Mai 2011 11:30

    Weil derzeit alle Medien so aufgeregt herumgackern ist einfach nur Ruhe angebracht. Ein Blick auf das Verhalten der Börsen zeigt es genau:

    Der Tod von Osama binLaden hat auf den Kampf gegen den Terror (hat es eine Bedeutung, dass unsere Medien jetzt alle vom Kampf gegen den Terrorsmus reden) genau die gleiche Bedeutung, wie es im Kampf gegen die Fettleibigkeit die Ermordung von Ronald MacDonald hätte. Keine.

  36. Tertullian (kein Partner)
    03. Mai 2011 11:26

    nachdem er angeblich seit 10 Jahren tot ist
    gibt es auch die neue Weltordnung zu!
    warum zerrt man ihn nicht lebend vor ein Weltgericht?
    man darf gespannt sein, was der CIA nun neues eiinfällt -
    am 26.6.2011 um 17 Uhr eine Atombombe im Berliner Olympiastadion?
    abwarten...........

  37. cmh (kein Partner)
    03. Mai 2011 11:25

    Wieder einmal muss man sich den Aussendungen des Vatikans - allerdings mit großem Stolz und Genugtuung - demütig beugen.

    Der Tod eines Menschen kann nie ein Grund zur Freude sein!

    Damit sollte eigentlich allen klar sein, dass die katholische Kirche eine moralische Instanz ist, nach der man sich ausrichten sollte, auch dann - und gerade dann, wenn es einem nicht in das restliche Konzept passt.

    Eine Dankadresse an den Papst würde hier allen Gut- und Bessermenschen gut stehen. Diese Gefahr ist aber gering.

    Mit diesen Tänzen auf Ground Zero und den freudig erregten Kommentaren in vielen Tageszeitungen stellen wir uns nur auf eine Stufe mit der islamistischen Erregungsindustrie.

    Einen besonderen Vogel hat heute die Presse mit der Parte für binLaden auf der Titelseite geschossen. Man fragt sich dabei zweierlei: Erstens welche blinden, tauben und auf allen Gebieten unmusikalischen Dumpfdusseln sitzen in dieser Redaktion? Sind die überhaupt fähig, inhaltlich etwas besseres zusammenzubringen als die Seite 3 der gleichen Ausgabe? Und die zweite Frage ist,wann hält Msgr. Küberl den feierelichen Sterbegottesdienst?

    • HJR
      03. Mai 2011 13:47

      Bei allem Respekt vor moralisch begründeten Aussendungen des Vatikans möchte ich mit einem gewissen Stolz vermerken, dass zumindest der demokratisch organisierte Teil der Welt (neuerdings ohne USA) sich schon aus eigener Kraft dorthin entwickelt hat, wo diese Aussage in den Rechtssystemen der betroffenen Staaten verankert ist und - mit dem einzigen Fragezeichen des Kriegsfalles - internationale Gültigkeit beanspruchen kann. Erstens wurde also der Vatikan für diese Feststellung nicht gebraucht und zweitens kann der Vatikan der Gültigkeit nicht einmal insoweit herstellen, wie der internationale Gerichtshof (ein reines Menschenwerk) dies kann.

    • cmh (kein Partner)
      03. Mai 2011 18:49

      Möglicherweise hat sich noch nicht bis zu Ihnen herumgesprochen, dass der Papst keine Divisionen befehligt. Also ist es reiner Unsinn, wenn Sie von Gültigkeiten aller Art faseln.

      Die Frage bleibt von Ihnen hingegen noch zu beantworten, woe Sie denn den demokratisch organisierten Teil der Welt verorten wollen. Gehört jetzt Agypten schon dazu, oder ist es doch nur die Lowelstraße? Aber wahrscheinlich meinen Sie eh nur BlaBla, weil "Aussagen in einem Rechtssystem" - was soll den das sein? Ich da immer nur Normen gefunden.

      Am besten wäre es doch wenn Sie einfach die Präzedenz der katholischen Religion vor allem was sich so in den intellektuellen Zirkeln an Wichtigkeiten herumtummelt anerkennen. Vielleicht kennen Sie das ja auch von der Werbung: Wer hats erfunden?

  38. Neppomuck (kein Partner)
    03. Mai 2011 11:18

    Die Hinrichtung eines Phantoms.
    Oder sollte man besser „Mythos“ sagen?

    Perfekte Inszenierung, der Wahlkampf ist somit eröffnet und das "Problem Libyen" vorerst einmal ausgeblendet.

    Obama beweist (neben der Veröffentlichung seiner Geburtsurkunde) noch einmal, dass er ein echter Amerikaner ist:
    „Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer.“

    Zwei Kopfschüsse, damit der böse Initiator von „9/11“ (wer jetzt noch zweifelt, dem ist nicht zu helfen, schließlich hat ObL gegen seine Exekution keinen Einspruch erhoben) aussieht wie der Ururenkel von Ötzi (der vom Stilfserjoch) und dann ab zu den Haien.

    Eine B-DNA-Kontrollprobe ist selbstverständlich gesichert.
    Und wenn nicht, dann muss man sich eben noch einmal am „ground-zero“ umschauen.
    Wer suchet, der findet.
    Sankta Forensia wird es schon richten.

  39. Torres (kein Partner)
    03. Mai 2011 10:56

    Unterberger spricht von "naiven Menschen"; Naivität (und wohl auch gottähnliche Verehrung der USA) ist eher ihm selbst zuzuordnen: er glaubt ja tatsächlich, was Obama da verkündet hat. Derselbe Obama, der sich inzwischen als noch größerer Lügner als Bush entpuppt hat. Bemerkenswert auch die Tatsache, dass die Leiche blitzschnell 1200 km zum nächsten Gewässer transportiert und sofort, ohne dass irgend jemand sie gesehen hätte, ins Meer versenkt wurde. Der einzige "Beweis": die angebliche DNA-Analyse. Na dann Prost! Einen wahren Satz hat er (Unterberger) allerdings geschrieben: "Das wird ihm im Wahlkampf zweifellos helfen". Ja, sicher. Dem ist weiter wohl nichts mehr hinzuzufügen.

    • Homer Simpson (kein Partner)
      03. Mai 2011 11:32

      Laaangweilig.

    • einfacheinnick (kein Partner)
      03. Mai 2011 15:46

      @Hobama Simpson: dann suchen Sie sich eine Beschäftigung.

    • Homer Simpson (kein Partner)
      04. Mai 2011 10:01

      Ich bin im AKW des Herrn Burns angestellt und nebenberuflich Duffbiertester.

      Meine Steuererklärung liegt im FA Springfield. Suchen Sie sie dorten.

  40. durga
    03. Mai 2011 10:36

    Wenn Obama gestern "die Welt nun einen sichereren Ort" nannte, möchte ich es gerne glauben, kann es aber nicht. Bin Laden war ja Symbolfigur aber nicht mehr der Drahtzieher der dezentralisiert agierenden Al Kaida.

    Der überschäumende Jubel in den USA und die weltweite Zustimmung zu Bin Ladens Tod werden zweifellos "Vergeltungsaktionen" nach sich ziehen. Immerhin haben die US heute morgen bereits die Botschaft und mehrere Konsulate in Pakistan geschlossen. Auch die New York Times zeigt sich besorgt über mögliche Anschläge:

    "A classified document from the Guantánamo Bay, Cuba, detention center describes a reported Qaeda plan to detonate a nuclear weapon if and when Bin Laden were captured or killed. American officials believe the group has no such weapon, but they are concerned that news of Bin Laden’s death could be a pre-arranged signal for setting a plot in motion."

    • cmh (kein Partner)
      03. Mai 2011 11:34

      Die Welt ein sicherer Ort!?

      Jetzt weiss doch jeder, dass er überall mitten in der Nacht von Schergenkommandos ermordet werden kann, ohne dass die eigene Regierung das checkt und dass die Details dann anderntags auf Youtube gestellt werden.

    • byrig
      03. Mai 2011 22:56

      die welt mag kein sicherer ort durch bin ladens tod geworden sein-unsicherer aber sicherlich auch nicht.und dass bin laden jetzt endlich zur strecke gebracht wurde,ist ein grosser erfolg der amis-und somit auch des westens.
      denn die führer dieser terrororganisationen werden wesentlich vorsichtiger agieren,das fussvolk der terroristen auch,da alle sehen,auch der westen lässt sich nicht alles gefallen und kann saugefährlich sein.
      unterm strich:super aktion!

  41. thomas lahnsteirer
    02. Mai 2011 21:36

    Mir gefällt diese Stellungnahme des Vatikans:

    Vatikansprecher Lombardi: Der Tod eines Menschen sei für einen Christen niemals Grund zur Freude.

    Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan hofft, dass der Tod von Osama Bin Laden nicht weitere Hassausbrüche auslöst.

    Bin Laden trage schwerste Verantwortung für Spaltungen und Hass zwischen den Völkern, die den Tod zahlloser Menschen verursacht hätten, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Montagmorgen in einer Erklärung. Er habe die Religion für diese Zwecke instrumentalisiert.
    Dennoch sei der Tod eines Menschen für einen Christen niemals Grund zur Freude. Vielmehr gelte es, über die große Verantwortung eines jeden vor Gott und den Mitmenschen nachzudenken, so der Vatikansprecher.

    • brechstange
    • cmh (kein Partner)
      03. Mai 2011 11:36

      Mein Posting weiter oben erfolgte spontan ohne andere gelesen zu haben.

      Darum freut es mich jetzt umso mehr, dass ich hier im Blogg Gleichgesinnte treffen kann.

    • A.K.
      03. Mai 2011 13:38

      Weiter unten habe ich geschrieben - ohne die Stellungnahme des Vatikans zu kennen:
      Dr. Unterberger schreibt in „Osama bin Laden: Der gute Tod“ (Zitat): „Kein Zweifel. Das ist eine rundum positive Nachricht: Die US-Armee hat in einer kühnen wie professionellen Aktion mit intensiver Vorarbeit des Geheimdienstes den Chef des Terror-Netzwerkes Al Kaida getötet.“ Interessant ist auch der Satz: „...Auch wenn wahrscheinlich Armee und Geheimdienst unter einem anderen Präsidenten den gleichen Erfolg erzielt hätten,...“. Soweit kann man ja zustimmen. Ganz wohl ist mir aber beim Wort „Erfolg“ nicht. Theoretisch sollte die Verhaftung eines einer kriminellen Tat Verdächtigen – was Osama bin Laden ohne Zweifel war – möglichst nicht ein Gerichtsverfahren ersetzen und vor allem nicht die Bestrafung vorwegnehmen. Natürlich ist es leicht eine solche theoretische Anmerkung zu machen, ich möchte auch nicht in der Haut eines der mit einer „einwandfreien Verhaftung“ Beauftragten stecken, die dabei ihr Leben riskieren. Aber gewöhnen sollte sich trotzdem eine Gesellschaft mit christlichen Fundamenten nicht an solche „Erfolge“. Man denke nur an die Möglichkeit, daß eine täuschende Ähnlichkeit mit dem echten Osama vorgelegen wäre. Die Bitte „Führe uns nicht in Versuchung“ hat viel für sich.

    • Norman Bates
      03. Mai 2011 16:19

      Stimmt, das waren sehr fein gewählte Worte des Vatikans.

  42. Celian
    02. Mai 2011 19:50

    Justice has been done

    Osama, rot in hell!

    • schreyvogel
      03. Mai 2011 08:43

      Ja, da schmort er neben Hitler und Arafat im Höllenfeuer, und Itzhak Shamir und Theodor Herzl schauen ihm vom Himmel aus zu und danken Gott für seine Gerechtigkeit!

    • cmh (kein Partner)
      03. Mai 2011 11:42

      Auch wenn es zur Folklore gehört von in der hölle schmoren zu sprechen:

      Niemand hat das Recht, jemandem einen Platz oben oder unten anzuweisen. Auch nicht dem größen Schurken.

      Wir dürfen lediglich einige wenige als Vorbilder (aka Heilige - nicht zu verwechseln mit den Gipsstatuen auf dieversen Konsolen) heranziehen und versuchen, von diesen zu lernen.

      Die Strafe, für die kleine Sünde es dennoch zu tun, besteht darin, Schmarrn dabei geredet zu haben.

      Was hingegen schon möglich ist, ist Potentaten zu vergleichen. In diesem Sinne können die Vorpostings nur gemeint sein.

    • brechstange
      03. Mai 2011 12:01

      @cmh

      Das mit dem Verzeihen und dem Jüngsten Gericht ist schon für viele nicht zu begreifen.
      Dazu gibt einen tollen Film "Von Menschen und Göttern", wo eben gerade dieses Beten für einen Terroristen zu maximalen Missverständnissen führte, das unter anderem zum Tod von 7 Mönchen in Algerien führte.

    • cmh (kein Partner)
      03. Mai 2011 12:53

      Verzeihen und Jüngstes Gericht haben nichts miteinander zu tun.

      Denn Verzeihen ist ein soziales Gebot und das Jüngste Gericht, die Berurteilung meines Lebens in seiner Totalität, der ich mich nur als Person und nur meinem Richter gegenüber zu stellen habe. Letzters geht im Grunde genommen nicht einmal einen Dante etwas an.

      Ob Sie jetzt jemandem Verzeihen oder nicht, ist eine Handlung, für die Sie sich beim Jungsten Gericht zu verantworten haben. Es steht aber niemandem zu, dieses Urteil vorwegzunehmen, wenn ihm Ihre Handlung in welcher Richtung auch immer nicht gefällt.

  43. Gandalf
    02. Mai 2011 19:08

    Zu den unmassgeblichen Äusserungen des Herrn van der Bellern, oder wie immer er auch heissen mag: Wen kümmert dieses Gebrabbel heute noch wirklich? Ist dieser eitle Scharlatan nicht auch in den Augen der Öffentlichkeit bereits auf das reduziert, was er immer gewesen ist: Eine quantité négligeable?

    • Alex
      02. Mai 2011 20:28

      Zustimmung! Und die nächste Wahl wird die Grünen und Kommunisten hart treffen.

  44. Cotopaxi
    02. Mai 2011 18:30

    Ja, Herr Dr. Unterberger, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

    Es ist doch bekannt, dass die Linken alles Langschläfer sind und erst aus den Betten kriechen, wenn der brave arbeitssame Steuerzahler schon lange im Büro sitzt oder hinter der Werkbank steht.

  45. Celian
    02. Mai 2011 18:23

    Von den Defiziten des Van der Bellen:

    Es hätte mich ja gewundert, wenn die GrünInnen nicht den vor Moralinsäure tropfenden Zeigefinger über die U.S.A. gekrümmt hätten. Oha, der Osama, Schwerverbrecher der er ist, aber einen gerechten Prozess hat er sich verdient.

    Die Amerikaner töten jemanden, der es nicht anders verdient hat. Al Kaida dagegen tötet unschuldige Menschen!

    Ein Unterschied wie tausend und eins. Den die GrünInnen nie begreifen werden.

    • Cotopaxi
      02. Mai 2011 18:32

      Gegen das Töten ungeborener Menschen haben die Linken übrigens keine Einwände, nur so nebenbei bemerkt.

    • Undine
      02. Mai 2011 22:37

      @Cotopaxi

      Für die GRÜNEN ist jede Kröte schützenswert; da schwirren sie eifrig aus, um deren Überleben zu sichern. Ein ungeborenes Kind ist für die Grünen weniger wert als eine Kröte.

    • schreyvogel
      03. Mai 2011 08:49

      Ungeborene sind keine Wähler, daher darf man Föten töten.

      Viele, die knapp an einer Abtreibung vorbeigeschrammt sind, wissen das nicht und wählen ihr Leben lang unverdrossen sozialistisch.

    • cmh (kein Partner)
      03. Mai 2011 11:43

      Kröten sind gut, denn die stören nicht bei der Karriere.

    • AGLT (kein Partner)
      03. Mai 2011 13:08

      "Die Amerikaner töten jemanden, der es nicht anders verdient hat."

      Ach ja???? Unzählige Zivilisten in den von amerikanischen Angriffskriegen heimgesuchten Ländern haben dies also verdient?
      Die Enkel von Gaddaffi haben das verdient?

      Das Grundübel dieser Welt ist und bleibt USrael.

      Und nein, ich bin weit entfernt von einer linken Einstellung und mit der Ausländerpartei der Grünen habe ich als schon gar nichts am Hut. Trotzdem trete ich für - ach Gottchen! - Tier- und Umwelschutz ein und bin Befürworterin des Rechts der Frau auf Abtreibung. Da sieht man wieder, was dieses dumme Schubladendenken von angeblich intelligenten Leuten ist: Eine Idiotie (von anscheinend - nach inzwischen viele Monate langer Lektüre der Kommentare hier - verknöcherten alten Männern und einiger wasweißichfürwelchen Frauen).

      Hab d'Ehre!

    • Celian
      03. Mai 2011 14:24

      AGLT: Wenn man den Osama Bin Laden schon als Fötus abgetrieben hätte, wärs also OK gewesen. So ein Unsinn... da hatte er ja noch gar nichts verbrochen.

  46. thomas lahnsteirer
    02. Mai 2011 16:57

    Betrachtet man die Situation nach dem Tod Bin Ladens, so stellt eigentlich Pakistan den größten islamistischen Gefahrenherd dar.
    Dort unterdrückt zwar eine hochgerüstete Militärdiktatur so schlecht und recht den islamistischen Terror, trotzdem kommt mir Pakistan als Pulverfass vor, das jeden Augenblick in Richtung Islamherrschaft explodieren kann.
    Und was dann passiert, möchte ich mir nicht ausmalen,wenn man nur an Pakistans Atomwaffen denkt

    Selbstverständlich glaube ich nicht an das Märchen vom Überraschungsschlag der Amerikaner, sondern natürlich wollte die pakistanische Regierung nicht bei der Tötung von Bin Laden als Komplice der USA erscheinen und hat sich da enorm zurückgehalten.
    Im Prinzip ist Pakistan das viel größere Problem als Afghanistan mit seinen Steinzeit-Taliban und nicht einmal mit denen wird die "westliche Allianz" wirklich fertig.

    Also kein wirklicher Grund zu überschäumendem Optimismus

  47. Patriot
    02. Mai 2011 15:04

    Ein schöner Triumph des Westens, und auch ein großer Erfolg für Obama. Obama hat ja sich ja angeblich von Anfang an viel weniger um "Menschenrechte" von Terroristen gekümmert als Bush. Erstaunlich, aber offenbar wahr:

    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Obamas-Lizenz-zum-Toeten/story/15700772
    Kampf gegen den Terror nur strikt nach rechtsstaatlichen Grundsätzen? Die neue US-Regierung tötet Verdächtige lieber, als sie gefangen zu nehmen.

    Ich habe da überhaupt nichts dagegen. Selbst wenn wirklich "Unschuldige" bei solchen Aktionen getötet werden, so haben sie ihren Tod selbst fahrlässig verursacht. Es ist auch sehr riskant mit 3 Schwerkriminellen im Auto zu sitzen. Da kann es auch passieren, daß man in einen Konflikt mit der Polizei oder anderen Schwerkriminellen hineingerät. Die "unschuldigen Urlauber" in pakistanischen oder afghanischen Kampfgebieten wissen ebenfalls worauf sie sich einlassen.

    Die ganzen Befürworter der "Menschenrechte" für terroristisches Gesindel vergessen auf die Menschenrechte der unschuldigen Bürger. Wenn man terroristisches Gesindel nicht radikal bekämpft, dann werden eben die Menschenrechte der Unschuldigen um so mehr eingeschränkt.

    Für Europa muß die Strategie sein, jedwedes radikales islamisches Gesindel ausnahmslos auszuweisen, vorher die biometrischen Daten zu nehmen, und jedwede illegale Wiedereinreise härtest zu bestrafen! Der Anschlag vom 11. September 2001 war zu 80% die Schuld der wegsehenden deutschen Behörden. Das radikalislamische Gesindel aus Hamburg war sehr gut bekannt. Trotzdem hat man nichts unternommen, man hat sie kaum überwacht. Und so war es möglich innerhalb des Westens die notwendigen Vorbereitungen zu treffen und letztendlich 3000 Menschen umzubringen.

    Der Punkt 3 des Herrn Unterberger (und auch die Ausführungen des Herrn Lahnsteiner) genügen mit nicht vollständig. Es geht nicht nur um Sprache und sozioökonomische Daten, sondern auch um unsere Kultur. Zuwanderer müssen sich auch an unsere Kultur anpassen. Ich will nicht, daß bei uns Städte und Landschaftsgebiete weitgehend islamisch-orientalisch-türkisch aussehen. Wir sind ein (kultur)-christliches-jüdisches-abendländisches Alpenland, und ich will, daß das auch weitgehend so bleibt. Wer türkisch leben will, soll das in der Türkei tun!

    In Österreich geborene Kinder sollten AUSSCHLIESSLICH zur Loyalität zu Österreich und seiner Kultur erzogen werden!!! Natürlich mit allen Facetten. Mir ist ein linker österreichischer Idiot als Nachbar immer noch lieber als ein feindseliger Türke.

    Wenn nicht bald auf diese Linie eingeschwenkt wird, werden die Folgen Separatismus bis hin zum Bügerkrieg sein. In dem Zusammenhang muß man auch sagen, daß Bin Laden mit seinen Anschlägen den Islamisierern per Saldo geschadet hat. Bin Laden hat viele schlafende Hunde geweckt. Das Bild vom "friedlichen Islam" wäre ohne diese Anschläge viel leichter zu halten gewesen.

    Ein guter Anfang. Jetzt ist es an der Zeit daß Europa endlich durchgreift!

    • byrig
      03. Mai 2011 00:33

      richtig,patriot.und auch wenn es rassistisch klingt:auch österreoicher sollen primär als weisse menschen erkannt und qualifiziert werden!
      sollte das rassistisch sein-ok-ich bekenne mich dazu!

    • schreyvogel
      03. Mai 2011 08:52

      Patriot,
      noch einfacher wäre: Rübe ab!

    • cmh (kein Partner)
      03. Mai 2011 11:49

      schreyvogel

      Salz ist ungesund, schmeckt nicht und man bekommt Durst davon. Trotdem ist es in jedem Haushalt in geringen Quantitäten in jedem Essen und in letalen Dosen in den Salzpackerln.

      Bitte kriege daher keinen Auszuck bei stärkerem Tobak.

      Ansonsten empfehle ich Dir, mit dem einen oder anderen islamischen Prediger in die Kuschelecke zu gehen und diesen dort von den Vorteilen unserer agnostizistische-humanitären Staatsreligion zu überzeugen. Vielleicht wird er Parteiobmann bei den Sozen?

    • schreyvogel
      03. Mai 2011 13:09

      cmh

      1. ich bin vehement gegen eine unbeschränkte und ungesteuerte Immigration, aber

      2. Islamhass und kulturellen Hochmut finde ich doof.

      Cum grano salis - so sind meine Kommentare auch zu verstehen. Difficile est saturam non scribere - manchmal siegt halt die Satire.

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      03. Mai 2011 18:18

      @Patriot: Wir sind uns ja unter vernünftigen Leuten einig, dass zu den Errungenschaften unserer Kultur das Einhalten von Gesetzen, die Einehe sowie – allerdings erst neuerdings – die Gleichberechtigung der Frau zählen. Aber gehören zur typisch österreichischen Kultur nicht auch Facetten wie die systematische Auslagerung von Kosten der persönlichen Lebenshaltung auf die Allgemeinheit, Schwarzarbeit, Korruption, Protektion und Obrigkeitshörigkeit? Ist also erst der ein guter Österreicher, der auch diese Eigenschaften aufweist?

  48. Geheimrat
    02. Mai 2011 14:51

    Ein Denkmal für den friedliebenden Freiheitskämpfer und Islamaktivisten Osama würde den Michel Häupl mit einem Schlag berühmt machen. Ich meine, er sollte es auf jeden Fall versuchen......

    • Helmut Oswald
      02. Mai 2011 15:33

      Sie nehmen mir den richtungsweisenden Vorschlag aus dem Mund. Aber da ich sicher bin, daß Häupls Helferlein den Blog genau beobachten dauert es bestimmt nicht mehr lange, bis die Idee aus dem Rathaus über den Pressedienst des Bürgermeisters rausgeht. Darabos stellt bei der Einweihung sicher eine Ehrenwache und lädt die Vertreter Nordkoreas und des Iran zur Eröffnung ein.

    • Celian
      02. Mai 2011 15:49

      am besten gleich im Donaupark neben dem Che, dann wären Freiheitskämpfer unter sich.

    • terbuan
      02. Mai 2011 16:44

      Celian
      Sie sind mir zuvor gekommen, genau dort gäbe es ein schönes Plätzchen, in Richtung zum chinesischen Pavillon!

    • Undine
      02. Mai 2011 16:55

      @Geheimrat

      Verknüpfen Sie etwa mit Ihrem Vorschlag, wie Häupl zu Berühmtheit gelangen könnte, den Wunsch, irgendein Land möge Häupl ABWERBEN??? :-)

    • Norman Bates
      02. Mai 2011 20:12

      Vom Timing her betrachtet müsste er es morgen oder übermorgen lancieren, damit er es in die "Breaking News" von CNN und Al Jazeera schafft ...

    • cmh (kein Partner)
      03. Mai 2011 11:53

      Ich bin grundsätzlich dagegen, Denkmäler umzustürzen. Denn die sind zumeist nicht ein Denkmal des Dargestellten sondern des Aufstellers.

      Vorstellen könnte ich mir aber eine jährliche Dankprozession (es war ja in Südamerika und nicht bei uns) zum Che-Denkmal mit Konzelebration von Msg.Landau mit Msg.Küberl, bei der der von Che Ermordeten gedacht wird. Häupel kann sicher noch minstrieren. Oder war das der Gusi?

    • Geheimrat
      03. Mai 2011 12:17

      @ Celian

      Ja klar, die Nachbarschaft zu "Che" würde sich geradezu anbieten. Die beiden Herren sind ja als Massenmörder quasi Berufskollegen. Die Sache wäre ja noch weiter ausbaufähig, ein Hain der Massenörder wäre eine ganz feine Sache, man könnte dann gesinnungsfreie Staatsbesucher dorthin schleppen und Kränze niederlegen lassen.
      Gemma Michel das wird was, sowas brauchen wir, hau dich rein! Freundschaft!

    • simplicissimus
      03. Mai 2011 21:17

      dafür kann es gar nicht genung sterne geben.

  49. libertus
    02. Mai 2011 14:19

    Wenn man dieser Nachricht wirklich trauen kann, dann ist es vordergründig eine gute Nachricht sowie zweifellos ein großer Erfolg.

    Was der Tod dieses Terroristenführers uns noch an "Risiken und Nebenwirkungen" bescheren wird, kann nur die Zukunft beantworten.
    Zu befürchten ist, daß da einiges an noch viel mehr radikalisiertem Islamismus nachwächst.

    Die USA feiern diesen angeblichen Sieg euphorisch, aber es ist ein Treppenwitz der Geschichte, daß Osama Bin Laden just in Pakistan 10 Jahre lang ein ungestörtes Leben, nicht wie oft kolportiert in einer Erdhöhle, sondern in einem feudalen Anwesen führen konnte, obwohl dieses Land mit Milliarden Dollars von Amerika subventioniert wird.

    Was einmal mehr beweist, daß man sich auch mit noch so hohen Summen Ehrlichkeit, Verantwortung bzw. Vernunft und Solidarität nicht erkaufen kann.
    Dies sollte unseren Politikern und der gesamten EU doch zu denken geben.

  50. Martin Bauer
    02. Mai 2011 14:10

    OT causa Philipp Starl w/
    Lasst die Verbrecher laufen - wenn es der Menschheit nützt ..

    Man kann sich erregen über Inhalte, Stil, persönliche Untergriffe etc, aber man kann nicht einer freien Meinungsäusserung das Wort reden und gleichzeitig einen Zensurschritt setzen.

    Ich halte die Löschung des PS-Beitrages für nicht akzeptabel.

    Viele hier sind untereinander bekannt. Viele haben die Möglichkeit, Philipp Starl zu kontaktieren. Die Art und Weise aber, wie vor wenigen Tagen vorgegangen wurde, glich schon fast einer medialen Hinrichtung.

    Weder AU noch PS haben das verdient, wenn man versteht, was ich meine.

    In Zukunft wünsche ich mir, dass man das abseits des Forums löst und das Ergebnis sodann hier publiziert.

    • libertus
      02. Mai 2011 14:47

      In Zukunft wünsche ich mir, daß man sich in diesem Forum eines einwandfreien Tons bedient, allen voran natürlich bei den PARTNERN, weil von ihnen eine Vorbildwirkung für durchgeknallte Blogteilnehmer von außen kommen sollte.

      Das ist ja nicht der erste Wirbel, den P. S. (bewußt?) verursacht, wieviele würden noch folgen, wenn man ihn frei gewähren läßt und immer wieder häßliche Zweideutigkeiten dabei herauskommen?
      Mein Verständnis dafür hält sich in Grenzen!

    • libertus
      02. Mai 2011 14:49

      P.S.:

      Würde er dazulernen, wären diese ganzen Mißtöne obsolet, sie sind so notwendig wie ein Kropf!

    • Patriot
      02. Mai 2011 15:14

      Inhaltlich habe ich Starl oft Recht gegeben. Er hat viele interessante Beiträge geschrieben. Leider ist er offenbar nicht in der Lage eine entsprechende Form für seine Aussagen zu finden. Man hat ihn auch oft darauf hingewiesen.

      Herrn Unterberger würde ich aber überhaupt keine Schuld geben. So offen wie hier kann man nirgendwo sonst in einem halbwegs bekannten Forum schreiben.

      Wer Starl kennt, sagt ihm einen schönen Gruß, er möge wieder zur Vernunft kommen.

    • contra
      02. Mai 2011 15:17

      @Patriot

      Absolut d'accord!

    • schreyvogel
      03. Mai 2011 08:59

      Libertus,
      die Löschung des Starl-Kommentars war ein Fiasko und eine Schande.
      Es wäre besser, zu schweigen, als die Schuld auf den Starl wegzureden.

    • einfacheinnick (kein Partner)
      03. Mai 2011 13:12

      Mir sind ab und zu deftige Worte à la PS hundertmal lieber als das schlei.... äh anbiedernde Geschwafel eines WK!

    • Wertkonservativer
      03. Mai 2011 15:10

      einfachnick, bitte um Auskunft:

      wo und wann bin ich schleimig, und an wen biedere ich mich an?
      Ich krieg' oft genug Dresche für meine von der Forumsmehrheit manchmal abweichenden Meinungen.
      Aber wenn Sie mich so einordnen, einfacher Nick, regt's mich auch nicht auf!!

    • byrig
      03. Mai 2011 23:16

      starl müsste lernen und akzeptieren,dass es auch noch andere gescheite leute wie ihn gibt.und vor allem andere meinungen zu akzeptieren,ohne agressiv auszuklinken.
      solange dieser pseudointellektuelle jubgspund das nicht akzeptiert,geht er mir überhaupt nicht ab.und:nicht nur juristen sind gescheit,auch andere können den überblick haben.
      starl ist ein präpotenter klugscheisser.
      wahrscheinlich sogar ein psychotiker.
      sollte sich das ändern,würde mich sein wiederauftauchen freuen.

  51. A.K.
    02. Mai 2011 13:43

    Dr. Unterberger schreibt in „Osama bin Laden: Der gute Tod“ (Zitat): „Kein Zweifel. Das ist eine rundum positive Nachricht: Die US-Armee hat in einer kühnen wie professionellen Aktion mit intensiver Vorarbeit des Geheimdienstes den Chef des Terror-Netzwerkes Al Kaida getötet.“ Interessant ist auch der Satz: „...Auch wenn wahrscheinlich Armee und Geheimdienst unter einem anderen Präsidenten den gleichen Erfolg erzielt hätten,...“. Soweit kann man ja zustimmen. Ganz wohl ist mir aber beim Wort „Erfolg“ nicht. Theoretisch sollte die Verhaftung eines einer kriminellen Tat Verdächtigen – was Osama bin Laden ohne Zweifel war – möglichst nicht ein Gerichtsverfahren ersetzen und vor allem nicht die Bestrafung vorwegnehmen. Natürlich ist es leicht eine solche theoretische Anmerkung zu machen, ich möchte auch nicht in der Haut eines der mit einer „einwandfreien Verhaftung“ Beauftragten stecken, die dabei ihr Leben riskieren. Aber gewöhnen sollte sich trotzdem eine Gesellschaft mit christlichen Fundamenten nicht an solche „Erfolge“. Man denke nur an die Möglichkeit, daß eine täuschende Ähnlichkeit mit dem echten Osama vorgelegen wäre. Die Bitte „Führe uns nicht in Versuchung“ hat viel für sich.

    • byrig
      03. Mai 2011 00:38

      ak-mach dir doch nicht solche sorgen um den osama:er war es.und er hat tausende menschen auf dem gewissen.
      reichts?oder bist doch auch nur so ei linker schüttler?

    • A.K.
      03. Mai 2011 12:22

      @byrig
      Liebe(r) byrig!
      Ich bin sicher kein Linker aber vermutlich auch kein Rechter. Ich versuche nur möglichst selbständig zu denken. Das Problem ist , wenn man "kurzen Prozeß" (Verhaftung und Liquidierung in einem Vorgang) in Extremfällen bei großen Verbrecheren (Massenmördern) befürwortet, dann wird aus Gerechtigkeit sehr schnell Rache. Vor allem besteht die Gefahr der Verwechslung des echten Täteres mit ähnlichen Personen und von sogenannten "Kollateralschäden". - Aber man müßte "aus der Welt hinausgehen", wenn man immer ganz korrekt sein will. Daher meine Anmerkung: "Die Bitte „Führe uns nicht in Versuchung“ hat viel für sich".

    • HJR
      03. Mai 2011 14:03

      [... Die US-Armee hat in einer kühnen wie professionellen Aktion mit intensiver Vorarbeit des Geheimdienstes den Chef des Terror-Netzwerkes Al Kaida getötet ...]

      Und dabei - wieder einmal (wie hieß doch gleich der Prediger-Präsident, der die iranischen Geiseln befreien wollte?) - einen Hubschrauber verloren. Aber nicht, ohne sich vorher einer DNA-Probe des eben Getöteten zu versichern, dessen Leichnam man (natürlich im Einklang mit den islamischen Bestattungsregeln) ins Meer schmiss.

      Wenn diese Geschichte stimmt, dann waren die Amerikaner tatsächlich am Mond!

    • byrig
      03. Mai 2011 23:23

      lieber ak!
      wie inzwischen bekannt wurde,haben die amerikaner osama bin laden seit einem halben jahr dort beobachtet.von einem schnellschuss kann wohl keine rede sein.und:hätte sich osama gleich erkennbar ergeben,wäre er vermutlich noch am leben.aber es ist besser so.geredet hätte er sowieso nicht.

  52. Moti
    02. Mai 2011 13:19

    Über den Tod Osama des Ladnes kann bei mir keine echte Freude aufkommen. Der heimliche Held der islamischen Welt wollte mit seinem Anschlag auf die Twin Towers Amerika darauf aufmerksam machen, dass es die Hauptverantwortung für eine gerechte Nahostfriedenslösung trägt, die angesichts der Bevölkerungsentwicklung mittelfristig ja auch im Interesse Israels gelegen ist, wie dies ja Mearsheimer und Walt in ihrem Buch über das Verhältnis der USA zu Israel klar herausgearbeitet haben. Doch weder die Botschaft Bin Ladens, noch jene der beiden US-Professoren kam bei den Mitteleuropäern an, sondern lediglich die Botschaft von den irren Terroristen, die den Westen hassen und vernichten wollen. Wer diese Sicht verinnerlicht hat, der soll halt jubeln. Weniger freuen werden sich jene, die Osama mit seiner Al Kaida lediglich als Symptom einer Krankheit sehen, die wir heilen könnten, aber nicht wollen bzw. nicht den Mut dazu haben. Wir nehmen es lieber in Kauf, dass Juden und nun vermehrt auch Christen, die Jahrhunderte friedlich in moslemischen Staaten wohnten nun die Rechnung einer verfehlten Nahostpolitik zu tragen haben bzw. bereits tragen mussten und in Nahost niemand mehr westliche Moral und westliche Kultur vorbildhaft empfindet.

    • GJansen
      02. Mai 2011 13:34

      Pardon - aber wenn ich über eine "Botschaft Bin Ladens" philosophieren soll, die er angeblich mit dem 09/11-Anschlag vermitteln wollte, wird mir einfach nur schlecht. Nicht jeder Massenörder und Terrorist hat eine Botschaft - die Anschläge von 09/11 als (konstruktiven?) Beitrag zu einer "gerechten Nahostfriedenslösung" zu bezeichnen, ist zynisch und menschenverachtend.

    • schreyvogel
      02. Mai 2011 14:45

      Die Hauptursache für das dahinschwelende Nahost-Problem ist der zionistische Raub Palästinas und die westliche Komplizenschaft darin. Al Kaida ist nur eine Facette dieses Problems, nicht mehr als das.

      Bin Laden war nicht einfach ein blutrünstiger Mörder oder blindwütiger Terrorist, sondern er führte Krieg, einen asymmetrischen Krieg, zur Lösung des Palästinaproblems in arabischem Sinn. Und er kommunizierte das ganz klar in mehreren Botschaften, die allerdings von unseren Medien entstellt weitergegeben wurden.

    • GJansen
      02. Mai 2011 15:09

      @ schreyvogel:
      Klar. Ein Massenmörder und Terrorist ist nicht nach seinen Taten zu beurteilen, sondern nach seiner "Botschaft": "Sorry, ich habe ein paar tausend Mencshen getötet, aber damit wollte ich einen konstruktiven Beitrag zur Lösung des Palästinenserproblems leisten ..."
      Wie ideologisch verblendet muss man eigentlich sein, um eine solche Aussage treffen zu können?

      Aber danke, dass Sie mir die andernorts gestellte Frage auf diese Weise "beantwortet" haben: Bin Laden hat uns einfach die letzten Jahrzehnte vor dem bösartigen "Zionismus" geschützt, der jetzt ungehemmt zuschlagen wird. Ich habe jetzt schon Angst ...

      #weltverschwörungstheorie ...

    • Moti
      02. Mai 2011 15:12

      @GJansen:
      1.Ich philosophiere über keine Botschaft, ich gebe nur sinngemäß den Inhalt jener Begleitnachricht von Al Kaida wieder, die in der ersten beiden Tagen nach dem Anschlag kolportiert wurde und dann aus den Medien verschwand.
      2. Wenn ihnen außer Vorwürfen wie "zynisch" und "menschenverachtend" und Hinweise auf ihren beeinträchtigten Gesundheitszustand keine Argumente bleiben, um meine Fakten bzw. Meinungen zu entkräften dann ist das kein sehr konstruktiver Diskussionsbeitrag.

    • GJansen
      02. Mai 2011 15:23

      @ moti:
      Da wäre es vielleicht um einiges konstruktiver (und günstiger - sowohl was die anfallenden Kosten als auch was die "verbrauchten" Mencshneleben angeht ...), wenn Her Bin Laden ein paar großformatige Zeitungsannoncen in US-amerikanischen Medien geschaltet hätte ...

      Sorry, ich kann Aussagen wie "Der heimliche Held der islamischen Welt wollte mit seinem Anschlag auf die Twin Towers Amerika darauf aufmerksam machen, dass es die Hauptverantwortung für eine gerechte Nahostfriedenslösung trägt ..." einfach nicht kommantarlos stehen lassen. Der arme, völlig missverstandene Bin Laden sollte vielleicht posthum den Friedensnobelpreis dafür erhalten, dass er die welt "darauf aufmerksam gemacht" hat - die paar tausend Opfer von 09/11 und der anderen Al-Qaida-Terroranschläge werden das schon verstehen, schließlich dienten sie nur dazu, ein edles und friedvolles Anliegen zu illustrieren ...

      Gefällt Ihnen diese Sichtweise besser?

    • Celian
      02. Mai 2011 15:46

      Das gezielte Töten Tausender eines Volkes, um eine Botschaft vom Frieden in Nahost unters Volk zu bringen. Die Tat spricht eine deutlich andere Sprache als die Botschaft wie mir scheint. Das kann schon zu Mißverständnissen führen.

      Wer tötet, wird getötet. Diese einfache Botschaft hat die USA nun zurück gesendet. Das ist klar und deutlich. Man sollte also diese Botschaft für die Zukunft zu Herzen nehmen.

    • schreyvogel
      03. Mai 2011 09:27

      An den Patrioten
      "... ja, es wurden anfangs ein paar 100.000 Palästinenser vertrieben".
      Für diesen Satz gebührt Ihnen uneingeschränktes, ehrliches Lob, denn viele Israel-Apologeten leugnen diese Tatsache.

      Nicht folgen kann ich Ihnen bei dem Argument, dass ja auch anderswo vertrieben wurde und wird. Mit diesem "tu quoque"-Argument kann man niemals eigene Verbrechen rechtfertigen. Ich brauche das wohl nicht weiter ausführen.

      Das Argument, dass Israel als "Fliegenschiss auf der Landkarte" nicht die Ursache des Nahost-Problems sein kann, war wohl Ihrerseits nicht ganz ernst gemeint.

      Dass die Araber, wie der Westen auch, viele eigene Probleme haben, war nicht die Ursache für den Krieg bin Ladens gegen die USA. Es war, wie er in mehreren Botschaften klar gesagt hat, die einseitige, 100%ige Unterstützung der USA für Israel.

      Ich glaube auch nicht, dass dieser Krieg durch diese Tötung beendet wurde.

    • schreyvogel
      03. Mai 2011 09:38

      Celian,
      Sie nennen es "gezielte Tötung", andere nennen es asymmetrischen Krieg.
      Was soll eine Gruppe sonst machen, die gegen eine bis zu den Zähnen gerüstete Großmacht antritt, die aber über keine gleichwertige Bewaffnung verfügt?

      Genau genommen hat Al Kaida damit doch einigen Erfolg erzielt.
      Dass man sie deshalb Terroristen nennt und nicht Vaterlandsverteidiger, war infolge der Deutungshoheit der westlichen Medien nicht anders zu erwarten.

  53. Celian
    02. Mai 2011 12:40

    Auf standard.at schreibt jemand:

    „Kein Mensch hat das Recht ein Leben zu nehmen. Und den Gewaltaddikten der Al Kaida wäre der Wind aus den Segeln genommen gewesen ... man hätte die beschämt damit.“

    Freilich ist es schöner Gedanke, man müsse nur die eigenen Wunschvorstellungen von schöner, heiler Welt vorleben, damit Terroristen sich selber an dern Nase nehmen, und sich reumütig ins Winkerl stellen. Schäm dich, du Terrorist! Leider wird als Schwäche angesehen und umso mehr fühlen sich Terroristen zur Gewalt ermutigt.

    Bin Laden ist durch Feindeshand gefallen, in den Augen seiner Anhänger ist er einen ehrenhaften Tod gestorben. Gemäß seinem Glauben wird er im Paradies von 72 Jungfrauen erwartet. Die Ermordung Bin Ladens ist die einzige Sprache, die Al Kaida und Sympathisanten als Antwort auf Terror verstehen. Für die falschen Schamesgefühle einer degenerierten Zivilisation ist da kein Platz, für die hatten sie im Terrorcamp keine Zeit, sich anzuzüchten. Und das gelingt auch nicht in einem Schnellsiederkurs Marke Vorbildwirkung. Das dauert Jahrhunderte.

    • brechstange
      02. Mai 2011 12:48

      Herr Ortner rezensiert ein Buch von Eugen Sorg "Die Lust am Bösen". Lesenswert.

      http://www.ortneronline.at/?p=7691

    • Celian
      02. Mai 2011 16:07

      werte brechstange,

      schon Kant schrieb, daß das Böse radikal (vom lat. radix = Wurzel ) im Menschen verwurzelt ist. Das Christentum unterscheidet zwischen dem Guten (dem Himmel) und dem Bösen (der Hölle). Vielleicht helfen solche Bücher das Wissen über die Grenze zwischen Gut und Böse, die durch die 68er verwischt wurde, wieder neu zu entdecken.

    • brechstange
      02. Mai 2011 17:16

      @celian

      Ihr Wort in Gottes Gehörgang.

    • cmh (kein Partner)
      03. Mai 2011 12:06

      Gut und Böse

      So einfach hat es sich die Kirche nie gemacht.

      Gut ist natürlich der Himmel worunter die Gegenwart Gottes zu verstehen ist.

      Gut ist aber auch die Welt als Inbegriff alles Seienden also aller Geschöpfe. Das Böse hingegen liegt in uns.

      Gut ist auch das Inferno, denn das ist ein geniales Werk von Dante.

      In die Hölle begeben sich hingegen alle, zumeist freiwillig, die nicht in der Gegenwart Gottes sein wollen.

      Warum diese Ausführlichkeit?

      Himmel und Hölle sind manichäische und damit herätische Prinzipien. Diesen anzuhängen ist aber sehr einfach und verlockend. Der Islam in seiner grandiosen Verflachung der ursprünglich christlichen Lehren, hängt diesem Manichäismus an.

      Das ist zwar in erster Linie eine Sache der Moslems, es beliebt unseren Agnostikern (die uns Christen ja so turmhoch überlegen sind) aber immer wieder, derlei Plattitüden aus dem Skriptum für Lernunwillige (i.e. Kathechismus) herauszuzerren und solange zu verformen, bis aus dem Christentum ein ein zergatschter Islam geworden ist, das gegenüber dem richtigen Islam nur abfallen kann.

      Also nicht die Moslem, die Gottseidankneinchristen sind unsere Geisel.

  54. Christoph
    02. Mai 2011 12:10

    Eine Symbolfigur weniger, ein Märtyrer mehr!

    Es wird sich nichts (zum Positiven) ändern.

    • cmh (kein Partner)
      03. Mai 2011 12:07

      Die Aktion ist sicher unter der Devise gelaufen:

      Wartet nicht hängen! (Beistriche bitte nach Belieben setzten)

  55. GJansen
    02. Mai 2011 11:55

    Meine persönliche Trauer über den Tod Bin Ladens ist sehr überschaubar. Der Mann war ein Verbrecher und Terrorist, der in seiner radikalen Weltsicht den Terror und die Gewalt gegen Tausende Unschuldiger Menschen ausgeübt und kontrolliert hat. Er musste immer damit rechnen, dass seine Gegner, wenn sie seiner habhaft würden, ihn kaum schonen würden. Und: Die Welt ist mit seinem Tod wohl ein Stück besser geworden - zumal damit zu rechnen ist, dass es um seine "Nachfolge" in Terroristenkreisen lange interne Kämpfe geben wird.
    Verständlich ist auch, dass die USA auf jeden Fall eine Märtyrer-Verehrung unterbinden wollen und sie daher den Leichnam wohl bereits beseitigt haben.

    Allerdings muss auch darauf hingewiesen werden, dass Bin-Laden und seine Familie sowie die Taliban über Jahrzehnte hinweg von den USA als Verbündete gegen die damalige Sowjetunion im Afghanistan-Krieg aufgerüstet und gefördert wurden - Bin Laden und die Taliban sind nicht aus dem Nichts gekommen, sondern waren gegen Moskau ein willkommener Verbündeter.

    Noch etwas: "Bring him to justice" dürfte in US-Verständnis die Eliminierung des Gegners bedeuten - "Justice" = Gerechtigkeit definieren also weiterhin die Stärkeren in Wildwest-Manier. Korrekter wäre es gewesen, Bin Laden festzusetzen und ihm einen Prozess zu machen (in Den Haag oder zumindest analog zu den Nürnberger Prozessen) - auch um seinen Anhängern klarzumachen, welche Verbrechen er zu verantworten hat und um zu zeigen, dass sich die restliche Welt nicht auf das Niveau von Mord und Totschlag einlässt. Diese Chance wurde mit der Eliminierung vertan und es wird sich - ob mit oder ohne Begräbnisstätte - ein Märtyrer-Kult um Bin Laden aufbauen.

    Und sicher wird der jetzige Erfolg Präsident Obama nicht ungelegen kommen, wo er doch eine Wiederwahl zu bewerkstelligen hat.

    • Florian Ceipek
      02. Mai 2011 12:04

      Bin Laden vor ein Gericht zu stellen, würde bedeuten, bis zur Vollstreckung des zu erwartenden Todesurteils Hunderte wenn nicht Tausende Tote hinzunehmen - die Al-Kaida würde wohl nichts unversucht lassen, um ihren inhaftierten Anführer freizupressen.

    • GJansen
      02. Mai 2011 12:36

      @ florian:
      ich sag ja nicht, dass dieses vorgehen leicht möglich gewesen wäre. allerdings erscheint mir die selbstverständlichkeit, mit der die offenbar gezielte tötung jetzt weltweit bejubelt wird, doch bedenkenswert.

  56. Karl Knaller
    02. Mai 2011 11:45

    Den "vielen Seiten, die in Österreich die Tennlinie zwischen friedlichen Moslems und Terrorsympathisanten gerne verwischen" in der Definition von A.U. NICHT zugerechnet zu werden, ist gar nicht so leicht. Z.B. müssen sich Leute, die - sehr zu Recht - hier im Blog mit einem ceterum censeo dauernd das Abschieben fauler und nicht integrationswilliger Türken verlangen, von dem Unterbergerschen Verdikt wohl getroffen fühlen. Denn solange sie uns nicht abschlachten sondern nur ausnehmen wie eine Weihnachtsgans ist ja alles in Ordnung, oder?

  57. Helmut Oswald
    02. Mai 2011 11:45

    Heisser Tip an Gül. Hier fürchtet sich niemand. Also schön brav bleiben und vor dem sprechen denken. Ausnahmsweise - sehr ausnahmsweise: besten Dank an die Vereinigten Staaten.

  58. Cotopaxi
    02. Mai 2011 11:35

    Na ja, so kampflos hat sich die Linke im ORF nicht geschlagen gegeben.

    Etwa um 09.00 erwähnte der ZIB-Sprecher, der Sohn der ehemaligen ÖVP-Unterrichtsministerin, gleich im ersten oder zweiten Satz, dass der Betreffende durch einen Kopfschuss getötet worden sei. Für mich klang das unterschwellig wie der Vorwurf einer Hinrichtung.

    Der ORF-Korrespondent Hanno Settele sagte wörtlich, dass der Betreffende zuerst festgenommen und (erst) dann getötet worden sei.

    Also, der ORF stellte fest, dass die USA Personen tötet, obwohl sie bereits festgenommen d.h. in sichererem Gewahrsam sind.

    Wie wäre die Nachricht vom ORF gebracht worden, wenn nicht Obama, sondern Bush diesen Erfolg zu vermelden gehabt hätte?

    • Wertkonservativer
      02. Mai 2011 12:04

      Also bitte, werter Cotopaxi,
      halten Sie es wirklich für benachrichtigenswert, dass der Sprecher ein Sohn der ehemaligen ÖVP-Unterrichtsministerin ist? Ist somit am Inhalt dieser Meldung vielleicht gar die vielgescholtene ÖVP schuld? Ich weiß nicht, aber so klingt es!

      Gehrer jun. hat den Sprechtext sicher nicht selbst aufgesetzt, nur vorgetragen.

    • Cotopaxi
      02. Mai 2011 12:51

      @Werter Werktkonservativer: Wenn der Ministerin-Sohn seinen Text nicht selber erarbeitet, was macht er dann in der Nachrichtenredaktion des Fernsehens? Vielleicht weil er gar so telegen ist oder ein so schönes Deutsch spricht? Gut, deutlicher als die Fenderl-Wolf oder Wolf-Fenderl spricht er immer noch.

  59. thomas lahnsteirer
    02. Mai 2011 11:25

    Der Tod Osama Bin Ladens ist Anlass unser Verhältnis zu den Moslems zu überdenken. Ich glaube, dass wir jedem Moslem in unserem Land mit Achtung begegnen sollen,

    1. der eine Trennung von Religion und Staat akzeptiert.

    2. der akzeptiert, dass Österreich trotzdem ein christlich geprägter Staat ist und
    dass-um läppische Beispiele zu nennen- die meisten österreichischen
    Berggipfel ein Kreuz tragen oder überall Kirchenglocken läuten

    3. der akzepptiert, dass Kritik am Islam kein Verbrechen ist, sondern so wie
    Kritik an den christlichen Kirchen Bestandteil unserer Demokratie sein
    kann.

    4. der akzeptiert, dass der Rechtsstaat für alle Religionen unantastbar ist

    5. der die Frauen als gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft sieht

    6. der akzeptiert, dass er in absehbarer Zeit, die Sprache seines Gastlandes
    beherrschen muss

    7. der akzeptiert,dass Sozialleistungen für Notfälle und nicht als Hängematte
    gelten sollen

    Dann werden sich die radikalen Prediger und Terrorsympathisanten samt ihren grünen Verstehern sowieso marginalisieren.

    Wäre doch schön, oder ?

    • schreyvogel
      02. Mai 2011 11:53

      Frage zu zu Punkt 7 :

      Sollen nur Moslems auf das Liegen in sozialen Hängematten verzichten oder auch Christen und Atheisten?

    • Geheimrat
      02. Mai 2011 12:53

      Wenn ein Moslem das tun würde, was Sie sich hier wünschen, wünschen kann man sich ja bekanntlich alles, wäre er kein Moslem mehr. Damit sind aber aber auch sämtliche Gedankenspiele und Diskussionen im Sinne von >was wäre wenn< hinfällig. Der Islam ist nicht reformierbar, da hilft kein Schönreden und kein Relativieren. Der Islam ist die Pest des 21.Jahrhunderts!

    • terbuan
      02. Mai 2011 13:56

      Unter diesen Voraussetzungen wären die meisten der Moslmes gar nicht eingewandert! Daraus ergibt sich ein ganz einfacher Umkehrschluß.

    • cmh (kein Partner)
      03. Mai 2011 12:10

      Wenn mei Tant Radln hätt wärs a Omnibus.

  60. Baldur Einarin
    02. Mai 2011 11:20

    Man kann nur hoffen, daß die USA den Richtigen liquidiert haben. Leider sind den Amerikenern schon soviele Schnitzer passiert, daß ich diese Botschaft bis weiteres nur schwer glauben kann.

    • terbuan
      02. Mai 2011 12:07

      Nach den Erfahrungen im Irak-Krieg sind berechtigte Zweifel angebracht. Die Amis haben uns schon genug Lügengeschichten aufgetischt um von anderen Absichten abzulenken.
      Die Umstände, keine Fotos (?), rasche Seebestattung (?) sind jedenfalls sehr merkwürdig.

  61. Wertkonservativer
    02. Mai 2011 10:44

    Wieder einmal der Erste (aber bitte nur beim A.U.-Replizieren):

    Um den Mann ist wirklich nicht schade: der hat viel Unheil in der Welt angerichtet!

    Ja, erhöhte Wachsamkeit wird in nächster Zeit wohl unabdingbar sein:
    Fanatiker pflegen nach Niederlagen umso härter zuzuschlagen.

    Zu Immigration und Integration nach Österreich gekommener Zuwanderer möchte ich mich nicht mehr äußern; da habe ich schon mein Schmalz abbekommen.

    Im Gegensatz zu vielen anderen hier im Forum hege ich für Barack Obama ehrliche Sympathie! Ein guter Redner mit etlichem Charisma, kein Angeber, sein Entscheidungs-Potential optimal ausschöpfend: in meinen Augen ein guter Mann für das höchste Amt im immer noch mächtigsten Land der Welt.

    • brechstange
      02. Mai 2011 11:06

      Den Kampf gegen Osama hat nicht Obama sondern Bush begonnen. Wie Obama die weiteren geopolitischen Baustellen lösen wird, daran wird er zu messen sein. Keine leichte Aufgabe. Doch eines ist sicher, mit Kuscheln wird sie nicht zu lösen sein.

    • schreyvogel
      02. Mai 2011 11:43

      Ja, unser Wertkonservativer!

      Ein Mensch, der täglich zur Besonnenheit, Mäßigung, und zum Wählen der ÖVP aufruft.
      Der täglich pflichtgemäß mindestens ein Posting abliefert und der sich entschuldigt, wenn er sich einmal verspätet oder vom Thema eigentlich nichts versteht.
      Der äußerst fürsorglich mit seiner sehr geliebten Frau umgeht, der sich über seinen Enkel freut, der das sonnige Istrien über alles liebt und besonders sein schönes Haus dort unten.
      Der seine Kinder liebt und mit verzeihender Ironie über sie lächelt, wenn sie unreife Ansichten äußern.
      Der absolut mit sich selbst im reinen ist und dies das Forum auch wissen lässt, seinen Lesern und Mitpostern zur Erbauung und zur Nachahmung.
      Den nichts wirklich erschüttert außer halbe Sternchen.

      Welch anderen Kommentar hätte man von ihm auch erwarten sollen?

    • Wertkonservativer
      02. Mai 2011 12:13

      Sie haben mich total durchschaut, Mister schreyvogel !
      Jetzt weiß ich wenigstens, wie ich wirklich bin: ein Heile-Welt-Verbreiter, ein naiver, alter Knacker, immerhin wenigstens meine Familie liebend.

      Mit den täglichen Postings bin ich hier in guter Gesellschaft, da bin ich wahrlich nicht allein.
      Erster Nachposter bin ich manchmal nur tagsüber, da ich freiberuflich täglich 7 - 8 Stunden vorzugsweise am Laptop arbeite. Und in der Nacht, wenn sich die "Schlaflosen" über die A.U.Beiträge stürzen, schlafe ich den Schlaf des naiven "Gerechten!
      Nochmals Dank für Ihre Wertkonservativen-Einschätzung; ich werde Sie heute abends gerne in mein Abendgebet einschließen!!!

    • Karl Knaller
      02. Mai 2011 12:27

      @schreyvogel:
      da ich keine Sterne vergebe (und das für Subkommentare eh nicht geht), auf diesem Weg: ***, VSOP, XO !!!!!!!!!!
      Logorrhoe + senile Bettflucht => arges Krankheitsbild! Die Situation unseres WK ist ernst (aber nicht hoffnungslos?).

    • Alfred E. Neumann
      02. Mai 2011 12:30

      Allerwertester schreyvogel!

      Bevor Sie das Forum betraten, herrschte noch Stil im Umgang zwischen den Partnern. Persönliche Untergriffigkeiten wurden nach meiner Erfahrung tunlichst vermieden. Halten Sie sich doch künftighin an diese Etikette! Oder wechseln Sie in Foren, in denen das Entleeren von Schutzkübeln über den Häuptern Andersdenkender üblich ist.

      Nichts für ungut. Das Thema zum Tag ist zu ernst, um es für hinterfotzige unsachliche Schienbeintretereien zu mißbrauchen.

      Das nur nebenbei; aber Ihre Kommentare gehen mir bereits länger auf den Keks!

    • Alfred E. Neumann
      02. Mai 2011 12:33

      Vorgesagtes gilt naturgemäß auch für den mit dem Pascher, äh Knaller!

    • mike1
      02. Mai 2011 13:20

      lieber wertkonservativer !

      danke für den guten kommentar - auch zu obama ! ich seh die sache genau so ! ich hoffe, dass sie sich die eigenartigen kommenare anderer nicht wirklich zu herzen nehmen - bleiben sie so wie sie sind.

      liebe grüße
      mike1

    • schreyvogel
      02. Mai 2011 13:43

      @Alfred E. Neumann
      "Ihre Kommentare gehen mir bereits länger auf den Keks" - ich nehme an, Sie meinen damit mein Eintreten für die Meinungsfreiheit?

    • Alfred E. Neumann
      02. Mai 2011 13:57

      @schreyvogel
      Meinungsfreiheit, daß ich nicht lache! Ich meine Ihre seltsamen, kryptischen, bisweilen untergriffigen Anspielungen, siehe oben:

      "...dass die eigentliche Gefahr für den Westen von einer ganz anderen Religionsgemeinschaft kommt."

      Oder treten Sie nur für die eigene, politisch zweifelhafte Freiheit zur Meinungsäußerung ein? Oder die Freiheit, sich über andere, allenfalls betagte Mitblogger kindisch und ungestraft, weil anonym verächtlich machen zu dürfen?

    • Wertkonservativer
      02. Mai 2011 14:34

      Danke zum xten Mal, lieber mike1 !

      Ich bleib' eh , wie ich bin!

    • schreyvogel
      02. Mai 2011 15:04

      Herr Neumann,
      dieser p.c.-Verstoß war heute. Sie schrieben aber "bereits länger auf den Keks". Also stört ihren Keks doch mein Eintreten für die Meinungsfreiheit ?

    • Florin
      02. Mai 2011 17:51

      @ Schreyvogel

      Ihr Kommentar zu "Wertkonservativer" ist schlicht und einfach, um "phaidros" zu zitieren, schäbig!

    • Florin
      02. Mai 2011 17:55

      Sie "Knaller" sind nicht einmal das...

    • Frusti
      03. Mai 2011 10:27

      @ Wertkonservativer

      Lieber Wertkonservativer! Ich lese gerne Ihre Beiträge, unter anderem auch deshalb, weil sie oftmals "abkühlend" wirken.

    • einfacheinnick (kein Partner)
      03. Mai 2011 13:24

      danke @schreyvogel, auch von mir ***+ :-)

      Eigentlich unglaublich, dass es noch immer angeblich intelligente Menschen wie WK gibt, die sich NOCH IMMER von diesem kriegstreibenden Friedensnobelpreisträger blenden lassen!
      Naja, wenn er so schön sprechen tut ....





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