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Fußnote 199: Wird die neue Volkspartei wieder zur alten?

Das was der neue ÖVP-Obmann Michael Spindelegger da zu seinem Amtsantritt gesagt hat, hat in den letzten zwei Jahren bei den Schwarzen als Sakrileg gegolten. Die Innenpolitik wird wieder interessant.

So sagte Spindelegger: Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel habe Österreich viel Gutes getan. Schüssel habe gezeigt, was Politik gestalten kann, er habe etwas für Österreich weiter gebracht. Unter Josef Pröll und seinen Menschen konnte man hingegen über Schüssels Periode ja nur hören: „Dieses System ist abgewählt worden.“ Und Pröll gab sich deswegen einem tödlichen Kuschelkurs mit Faymann hin. Kritik an Faymann war so verklausuliert, dass der ORF sie sogar ins Gegenteil umdrehen konnte. Spindelegger wagte nun hingegen sogar zu sagen: „Der Faymann ist oft für nichts.“ Will da eine Partei doch noch dem sicheren Untergang entgehen? Oder waren das nur leere Worte fürs eigene Publikum?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPostScriptum
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2011 19:44

    Ich weiß, dass hier etliche ÖVP- Mitglieder (vielleicht auch ranghohe) mitlesen.

    Ich bin ja kein Egomane. Deshalb hier von mir ein Programm, mit der die ÖVP wieder zur Volkspartei wird:

    1) Auflösung der Koalition mit scharfer Kritik an der SPÖ.

    2) Initiierung von bindenden Volksbefragungen zu: EU, Türkei und Zuwanderung mit dem Versprechen das Parteiprogramm 1:1 aus der Volksbefragung zu übernehmen.

    3) Lossagung von unseligen Positionen wie Schwulenehe, Frauen- Migranten- Idioten- oder sonstigen Quoten, Zuwanderungsfreundlichkeit.

    4) Politik durch das Volk, mit dem Volk, für das Volk. Die ÖVP hat die Strukturen und die Ressourcen dazu. Offene Veranstaltungen für alle Bürger um sich deren Probleme anzuhören und wirklich Konsequenzen daraus ziehen.

    5) Einrichtung von Bürgerforen, in denen Bürger Spitzenkandidaten treffen können, mit ihnen diskutieren, ihnen ihre Sorgen mitteilen können und die Spitzenkandidaten auch wirklich ehrlich antworten.

    6) Ein neuer Parteiobmann, der aus der Wirtschaft kommt, kompetent ist, weiß was er will und der eine neue Ära der ehrlichen Politik einläutet.

    Fast ist mir jetzt das Lachen ausgekommen bei dem Gedanken, dass die ÖVP dies wirklich umsetzen würde. Mir kann's egal sein, ich trauer dieser Machtstruktur keine Minute nach.

    5) Ansonsten völlige Neupositionierung bei wirtschaftlichen Themen. Echte Politik für Unternehmen. Strikter Sanierungskurs. Ehrlichkeit mit dem Bürger

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2011 09:09

    Herr Spindelegger, Sie sehen die Periode Schüssel richtig.

    Zumindest, trotz aller Fehler und Kritik, ging es unter Dr. Schüssel in die richtige Richtung. Der Wille, zumindest mit dem Steueraufkommen auszukommen und keine neuen Schulden anzustreben, war völlig richtig und auch der Fingerzeig in Richtung Eigenverantwortlichkeit der Bürger. Fehlt noch der Fingerzeig auf direkt demokratische Fragen und deren Vorbereitung.

    Wir wissen ja, wie bei uns eine solche direkt demokratische Vorbereitung aussehen würde: die SPÖ würde seinen Parteimitgliedern und -sypathisanten sagen, was sie zu tun hätten und die würden das blind tun, die ÖVP würde streiten, bis niemand mehr weiß, worum es eigentlich geht, die FPÖ ist da für mich noch ein unbekanntes Feld, wäre aber gut beraten, würde sie zu Argumenten greifen, wenn sie weiterhin stärkste Karft bleiben will.

    Auch die Aussage, daß Fayman allzu oft für nichts steht, das aber mit voller Kraft, ist leider richtig, wie Schubumkehr beim Start eines Flugzeuges. Daher der nun bereits jahrelange Stillstand in Österreichs Politik zum Schaden aller Österreicher, der Dr. Pröll nichts entgegenzusetzen hatte.

    Heute habe ich in den Frühnachrichten von Radio Wien Statements der Bürger gehört über Dr. Treichls Sager über die Politiker. Die Bürger haben überwiegend Dr. Treichl voll recht gegeben (ich auch), es war offenbar sehr schwer für den ORF so 'auf die Schnelle' eine einzige P.C. konforme 'Bürgeraussage' zu finden.

    Herr Spindelegger, Sie sagen das richtige, aber an Ihren Taten werden Sie vom Bürger gemessen, nicht an den Worten.

    Für mich als Bürger zählen wohl die Sparmaßnahmen in Gemeinden und Ländern als gute Nachricht, noch besser wäre, wenn man die Landesregierungen gleich abschaffen würde und nur mehr die (zahlenmäßig reduzierten) Gemeinden als dem Nationalrat verpflichtet sehen würde. Wie wärs denn, wenn eine Auswahl von Bürgermeistern im Nationalrat sitzen würde ? Ich denke, deutlich näher zum Bürger.

    Frau Fekter, bleiben sie hart wie Kruppstahl, und biegen Sie diese gierige, geldverwöhnte Verschwendungsmeute der Landesregierungen auf das Steueraufkommen zurecht. Wir können nur noch ausgeben, was wir im Börsel haben, das wissen alle, nur nehmen sie alle, solange es noch geht.

    Sehr geehrter Herr Dr. Schüssel !

    Wenn es irgendeine sinnvolle Möglichkeit gibt, daß Sie sich aktiv in die richtige Richtung und in sinnvolle Prozesse der Veränderung in Österreich einbringen können, so tun Sie das bitte für die Bürger Österreichs !

    Sagen Sie Herrn Spindelegger nicht ab, wenn er Ihre Hilfe braucht, und er braucht sie sicher sehr bald.

    Es darf nicht mehr am Bürger vorbei regiert werden, sondern mit dem Bürger. Das heißt aber, daß Parteibuchwirtschaft zurückgedrängt werden muß und auf das Maß der Meinungsfreiheit reduziert werden muß und nicht bedeuten darf, daß mit einer Mitgliedschaft wirtschaftliche Vorteile einhergehen dürfen. Das ist Korruption. Österreich hat bei Korruption nicht unbegründet den 3. Rang in der ganzen Welt.

    Regierungsmitglieder müssten eigentlich parteifrei sein und transparent Entscheidungen treffen auf Grund von Argumenten.

    Herr Spindelegger, Sie sind mit jeder richtigen Aussage und jeder richtigen Tat ein Plus für Österreich und Ihrer Partei kann richtiges Verhalten nur nach vorne helfen. Wir dürfen nicht im Apparatschik- und P.C.- und im Korruptionssumpf verkommen, Österreich ist mehr wert als die SPÖ meint, mit der Sie regieren müssen, oder müssen Sie das nicht ?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2011 20:56

    Ich hoffe, daß Spindelegger seine Ansagen seriös meint und nicht nur populistisch für die eigene Klientel.

    Aber ich fürchte, daß es für eine echte Kursänderung bis zu den nächsten Wahlen 2013 zu spät ist.

    Man hat die Zügel viel zu lange schleifen lassen und das führte zu dem derzeitigen Imageschaden, der bei unserer linkslinken Medienlandschaft kaum rasch zu reparieren sein wird.

    Wenn Spindelegger sich Anleihen beim ÖVP-Schüsselkurs nehmen sollte, wäre ein heiß ersehnter Aufwind noch möglich.
    Schau ma mal, wie die Übung gelingt!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2011 18:38

    Für die ÖVP gibt es langfristig nur eine Überlebenschance: Sie muss sich aus der Umklammerung der SPÖ lösen. Das heißt: eine ehrliche Zusammenarbeit mit der FPÖ muss möglich sein. Und auf keinen Fall darf die SPÖ Angst vor dem rot-grünen Pack und seinem medialen Anhang in ganz Europa haben. Länder wie die Niederlande, Finnland, Dänemark und Ungarn wären sowieso auf der Seite von Schwarz-Blau.

    Und mit dem ORF, der natürlich sofort wieder gegen Schwarz-Blau hetzen würde, sollte sie eigentlich fertig werden. Eine Zusammenarbeit mit den Grünen bietet sich auf Bundesebene schon rein rechnerisch nicht an.
    Und auf der Landesebene zeigt uns der weinselige Hochzeiter wie man mit den postengeilen Grünen Schlitten fährt. Das zieht die ÖVP nicht ganz so konsequent in Oberösterreich durch..aber der Pühringer könnte das auch noch schaffen

  5. Ausgezeichneter KommentatorPostScriptum
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2011 17:37

    Leere Worte für's eigene Publikum. Anders ist es überhaupt nicht möglich. Pröll sagte, das System Schüssel sei abgewählt worden und genau mit dieser Grundkonstellation wurde das Regierungsprogramm gestaltet.

    Wenn Spindelegger es ernst meinen würde, müsste er morgen sagen:

    "Meine Damen und Herren, es reicht!"

    So wird eine weiterhin inhaltsleere und rückgratlose ÖVP die nächsten 2 Jahre Lippenbekenntnisse walten lassen und beten.

    Der Untergang der ÖVP ist endgültig.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2011 20:26

    Endlich starke Worte aus der ÖVP von Spindelegger! Auch die Ansage, daß Eigentum zu verteidigen ist, hat mir sehr gefallen! Die Reaktionen, besonders der GrünIn Glawischnig, die die ÖVP auf dem Weg ins 19. Jahrhundert sieht und die in Spindeleggers Nein für Steuern auf das Eigentum eine Absage einer "modernen" Besteuerung sieht, bestätigen, daß Spindelegger auf dem richtigen Weg ist. Weiter so! Mir scheint, da lesen einige mit von der ÖVP mit und nehmen sich auch so manches zu Herzen. Gut so.

  7. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA Partner Homepage
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2011 17:56

    Die Überlebensinstinkte kehren zurück…


alle Kommentare

  1. Puitei (kein Partner)
  2. Winzy (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:29

    You know what, I'm very much innicled to agree.

  3. Venkata (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:33

    Hey, sultbe must be your middle name. Great post!

  4. november_rain (kein Partner)
    23. Mai 2011 20:22

    Interessante Ansage von Spindelegger. Mal sehen, was daraus wird.

  5. retro_flo (kein Partner)
    23. Mai 2011 19:48

    Während sich Pröll bei Schüssel nur dafür bedankt hat, dass ihn dieser in die Politik geholt hat, hat Spindelegger explizit die gestalterische Kraft der Schüssel-Zeit gelobt. Das gibt tatsächlich Hoffnung auf mehr!

  6. alfons adam
    22. Mai 2011 17:26

    Schüssel´s Wirtschafts- und Finanzpolitik möchte ich dahingestellt sein lassen. Selbst wenn sie positiv zu bewerten sein sollte, ist seine Politik abzulehnen, wenn man von der hier gepflogenen und mir unverständlichen oberflächlichen Sichtweise von Politik insgesamt abgeht.
    Es gibt immer mehr geschädigte, körperlich und/oder seelisch kranke Kinder und Jugendliche. Eine wesentliche Ursache hiefür ist in gescheiterten Ehen und kaputten Familien zu suchen. Und die Ursache dafür ist nicht zuletzt das Post-Abortion-Syndrom, an dem 80% der Frauen nach einer Abtreibung leiden. Man soll nicht sagen, das wäre ein Randproblem und hätte etwa mit der Wirtschaft nichts zu tun. Gerade eine solche Kurzsichtigkeit ist für mich unverständlich. Wird nicht z.B. darüber gejammert,daß es zu wenig Lehrlinge gibt, weil viele Jugendliche unbrauchbar wären? Leidet nicht die schulische Ausbildung daran, daß die Lehrer mit diesen geschädigten Kindern nicht mehr zu Rande kommen?
    Das Problem, das hier vernachlässigt wurde und wird, ist sehr zukunftsträchtig, allerdings im negativen Sinn. Schüssel und seine Polit-Damen Rauch-Kallat, Kdolsky und Gehrer hatten dafür nicht einmal ein Problembewußtsein. Ganz im Gegenteil. Unter Schüssel ist durch drei Ministerratsbeschlüsse Gender-Mainstreaming in Österreich rechtlich umgesetzt worden. Diese unsinnige und menschenfeindliche Gender-Ideologie läuft darauf hinaus, Ehe und Familie vollends zu zerstören und den christlichen Glauben an der Wurzel auszurotten. Wir haben es mit einer Art Staatsreligion zu tun - von der EU verordnet und von dort und mit eigenen Steuergeldern mit gewaltigen Summen gefördert -, die zwangsweise vorgeschrieben wird und besagt, daß wir an (derzeit) sechs "Geschlechter" glauben müssen. Das "Glaubensbekenntnis" ist die Förderung der sexuellen Betätigung aller dieser "Geschlechter" in wechselnder Zusammensetzung, also auf den Punkt gebracht die Vergöttlichung oder Vergötzung der Unzucht. Wieder einmal soll der "neue Mensch" geschaffen werden. Und wir sind auf diesem Weg schon ziemlich weit fortgeschritten. Wenn Schüssel nicht begriffen haben sollte, was da unter seiner Ägide rechtlich normiert wurde, müßte er unsagbar dumm sein. Wenn es für ihn ein Randthema war oder wenn er bewußt diese gesellschaftspolitische Weichenstellung vorgenommen hat, dann ist er ein Verräter an der Zukunft unseres Volkes und Landes. (Bitte lesen Sie zu Gender-Mainstreaming das PRO VITA-Heft 2/2011 unter www.provita.at).

    • Stöger (kein Partner)
      24. Mai 2011 22:49

      Warum hat die ÖVP ihre christliche Grundprägung aufgegeben?

      Die ÖVP ist eine wertezersetzende und staatsschädigende Partei, ihre Agenden sind Sittenwidrigkeit und Unredlichkeit. Man kann sie kurz "Österreich Vernichtungs-Partei" nennen.

      Der geistige Horizont des schwarzen Nutznießer-Milieus (siehe aktuell z.B. Johannes "Novomatic" Hahn) ist für jede Ameise kniend überschaubar und es ist erschütternd, mit welcher Rücksichtslosigkeit ÖVP-Politiker auf das Volk losgelassen werden.

      Warnung des Gesundheitsministers:

      Die ÖVP schadet ihrer psychischen und physischen Gesundheit.

  7. byrig
    21. Mai 2011 22:42

    spindelegger wird zeigen müssen,was er kann,alles andere ist bla-bla.das erstarken der fpö sollte ihm ein deutlicher hinweis auf gewisse themenschenschwerpunkte sein,die eine bürgerliche partei zu vertreten hat.und vielleicht wäre es gerade für die övp einmal wertvoll zu untersuchen,was sogenannte bürgerliche wähler eigentlich wollen und welche leute eigentlich im jahr 2011 als "bürgerlich" zu bezeichnen sind.
    und abgesehen von den erwähnten bürgerlichen dürfte es eine nicht unerhebliche zahl von anderen nichtsozialisten/nichtgrünen-linken geben,die bei entsprechender politik auch erreichbar wären.

  8. Josef Maierhofer
    21. Mai 2011 09:09

    Herr Spindelegger, Sie sehen die Periode Schüssel richtig.

    Zumindest, trotz aller Fehler und Kritik, ging es unter Dr. Schüssel in die richtige Richtung. Der Wille, zumindest mit dem Steueraufkommen auszukommen und keine neuen Schulden anzustreben, war völlig richtig und auch der Fingerzeig in Richtung Eigenverantwortlichkeit der Bürger. Fehlt noch der Fingerzeig auf direkt demokratische Fragen und deren Vorbereitung.

    Wir wissen ja, wie bei uns eine solche direkt demokratische Vorbereitung aussehen würde: die SPÖ würde seinen Parteimitgliedern und -sypathisanten sagen, was sie zu tun hätten und die würden das blind tun, die ÖVP würde streiten, bis niemand mehr weiß, worum es eigentlich geht, die FPÖ ist da für mich noch ein unbekanntes Feld, wäre aber gut beraten, würde sie zu Argumenten greifen, wenn sie weiterhin stärkste Karft bleiben will.

    Auch die Aussage, daß Fayman allzu oft für nichts steht, das aber mit voller Kraft, ist leider richtig, wie Schubumkehr beim Start eines Flugzeuges. Daher der nun bereits jahrelange Stillstand in Österreichs Politik zum Schaden aller Österreicher, der Dr. Pröll nichts entgegenzusetzen hatte.

    Heute habe ich in den Frühnachrichten von Radio Wien Statements der Bürger gehört über Dr. Treichls Sager über die Politiker. Die Bürger haben überwiegend Dr. Treichl voll recht gegeben (ich auch), es war offenbar sehr schwer für den ORF so 'auf die Schnelle' eine einzige P.C. konforme 'Bürgeraussage' zu finden.

    Herr Spindelegger, Sie sagen das richtige, aber an Ihren Taten werden Sie vom Bürger gemessen, nicht an den Worten.

    Für mich als Bürger zählen wohl die Sparmaßnahmen in Gemeinden und Ländern als gute Nachricht, noch besser wäre, wenn man die Landesregierungen gleich abschaffen würde und nur mehr die (zahlenmäßig reduzierten) Gemeinden als dem Nationalrat verpflichtet sehen würde. Wie wärs denn, wenn eine Auswahl von Bürgermeistern im Nationalrat sitzen würde ? Ich denke, deutlich näher zum Bürger.

    Frau Fekter, bleiben sie hart wie Kruppstahl, und biegen Sie diese gierige, geldverwöhnte Verschwendungsmeute der Landesregierungen auf das Steueraufkommen zurecht. Wir können nur noch ausgeben, was wir im Börsel haben, das wissen alle, nur nehmen sie alle, solange es noch geht.

    Sehr geehrter Herr Dr. Schüssel !

    Wenn es irgendeine sinnvolle Möglichkeit gibt, daß Sie sich aktiv in die richtige Richtung und in sinnvolle Prozesse der Veränderung in Österreich einbringen können, so tun Sie das bitte für die Bürger Österreichs !

    Sagen Sie Herrn Spindelegger nicht ab, wenn er Ihre Hilfe braucht, und er braucht sie sicher sehr bald.

    Es darf nicht mehr am Bürger vorbei regiert werden, sondern mit dem Bürger. Das heißt aber, daß Parteibuchwirtschaft zurückgedrängt werden muß und auf das Maß der Meinungsfreiheit reduziert werden muß und nicht bedeuten darf, daß mit einer Mitgliedschaft wirtschaftliche Vorteile einhergehen dürfen. Das ist Korruption. Österreich hat bei Korruption nicht unbegründet den 3. Rang in der ganzen Welt.

    Regierungsmitglieder müssten eigentlich parteifrei sein und transparent Entscheidungen treffen auf Grund von Argumenten.

    Herr Spindelegger, Sie sind mit jeder richtigen Aussage und jeder richtigen Tat ein Plus für Österreich und Ihrer Partei kann richtiges Verhalten nur nach vorne helfen. Wir dürfen nicht im Apparatschik- und P.C.- und im Korruptionssumpf verkommen, Österreich ist mehr wert als die SPÖ meint, mit der Sie regieren müssen, oder müssen Sie das nicht ?

  9. libertus
    20. Mai 2011 20:56

    Ich hoffe, daß Spindelegger seine Ansagen seriös meint und nicht nur populistisch für die eigene Klientel.

    Aber ich fürchte, daß es für eine echte Kursänderung bis zu den nächsten Wahlen 2013 zu spät ist.

    Man hat die Zügel viel zu lange schleifen lassen und das führte zu dem derzeitigen Imageschaden, der bei unserer linkslinken Medienlandschaft kaum rasch zu reparieren sein wird.

    Wenn Spindelegger sich Anleihen beim ÖVP-Schüsselkurs nehmen sollte, wäre ein heiß ersehnter Aufwind noch möglich.
    Schau ma mal, wie die Übung gelingt!

    • Wertkonservativer
      21. Mai 2011 12:25

      Na schau ma mal, werter libertus!
      Jedenfalls entnehme ich Ihrem Beitrag, dass Sie auch auf eine Erholung der ÖVP hoffen!
      Zwei Jahre sind lang; da kann noch viel (natürlich in alle Richtungen) passieren.

      Meine abschließende Meinung: mit der ÖVP kann's eigentlich - und wird es auch - nur aufwärtsgehen!

  10. Celian
    20. Mai 2011 20:26

    Endlich starke Worte aus der ÖVP von Spindelegger! Auch die Ansage, daß Eigentum zu verteidigen ist, hat mir sehr gefallen! Die Reaktionen, besonders der GrünIn Glawischnig, die die ÖVP auf dem Weg ins 19. Jahrhundert sieht und die in Spindeleggers Nein für Steuern auf das Eigentum eine Absage einer "modernen" Besteuerung sieht, bestätigen, daß Spindelegger auf dem richtigen Weg ist. Weiter so! Mir scheint, da lesen einige mit von der ÖVP mit und nehmen sich auch so manches zu Herzen. Gut so.

  11. PostScriptum
    20. Mai 2011 19:44

    Ich weiß, dass hier etliche ÖVP- Mitglieder (vielleicht auch ranghohe) mitlesen.

    Ich bin ja kein Egomane. Deshalb hier von mir ein Programm, mit der die ÖVP wieder zur Volkspartei wird:

    1) Auflösung der Koalition mit scharfer Kritik an der SPÖ.

    2) Initiierung von bindenden Volksbefragungen zu: EU, Türkei und Zuwanderung mit dem Versprechen das Parteiprogramm 1:1 aus der Volksbefragung zu übernehmen.

    3) Lossagung von unseligen Positionen wie Schwulenehe, Frauen- Migranten- Idioten- oder sonstigen Quoten, Zuwanderungsfreundlichkeit.

    4) Politik durch das Volk, mit dem Volk, für das Volk. Die ÖVP hat die Strukturen und die Ressourcen dazu. Offene Veranstaltungen für alle Bürger um sich deren Probleme anzuhören und wirklich Konsequenzen daraus ziehen.

    5) Einrichtung von Bürgerforen, in denen Bürger Spitzenkandidaten treffen können, mit ihnen diskutieren, ihnen ihre Sorgen mitteilen können und die Spitzenkandidaten auch wirklich ehrlich antworten.

    6) Ein neuer Parteiobmann, der aus der Wirtschaft kommt, kompetent ist, weiß was er will und der eine neue Ära der ehrlichen Politik einläutet.

    Fast ist mir jetzt das Lachen ausgekommen bei dem Gedanken, dass die ÖVP dies wirklich umsetzen würde. Mir kann's egal sein, ich trauer dieser Machtstruktur keine Minute nach.

    5) Ansonsten völlige Neupositionierung bei wirtschaftlichen Themen. Echte Politik für Unternehmen. Strikter Sanierungskurs. Ehrlichkeit mit dem Bürger

    • PostScriptum
      20. Mai 2011 19:46

      Ach das unten ist Nummer 7, kleiner Formatierungsfehler auf Grund des Lachanfalls, sry dafür.

    • Observer
      21. Mai 2011 06:37

      PostScriptum:
      Obwohl ich die "Sternderlbewertung" nicht unterstütze, mache ich heute ausnahmsweise davon Gebrauch: ***
      Bei Punkt 6 würde ich aber noch zuwarten: Gebt dem Michael doch eine Chance, auch wenn er - so wie viele andere Politiker - nicht aus der Wirtschaft kommt. Das jetzige Verhalten zeigt doch, dass er mit vielem aufräumen will. Die ersten personellen Entscheidungen sowie zu (Zusammen-)Arbeit mit Faymann werden den Beweis liefern, ob den Innsbrucker Worten auch Taten folgen werden.

    • Wertkonservativer
      21. Mai 2011 06:51

      Starke, größtenteils unterschreibbare und hochgesinnte Sprüche, in der realen Politwelt unseres Landes wohl bestenfalls zum Teil umsetzbar: da müsste man teilweise das Volk auswechseln, um all dies zu erreichen!

      Aber, werter PS, ein Vorschlag: verzichte auf das Fortwursteln mit einer eigenen Partei, und gehe zu dieser auch von Dir noch nicht aufgegebenen Volkspartei, um dort einmal richtig Ordnung und neue Strukturen zu schaffen.
      Das wäre eine lohnende Aufgabe für einen Feuergeist Deiner Statur!

      Sag ehrlich, wär' das nicht was?

    • lässing
      21. Mai 2011 09:51

      @Wertkonservativer
      die ÖVP ist keine Therapieeinrichtung

    • Wertkonservativer
      21. Mai 2011 12:14

      Ha, ha, ha, Lässing;
      Sie sind ein lässi(n)ger Typ!
      Ich versteh' schon, was Sie meinen; doch gleich so direkt?

  12. thomas lahnsteirer
    20. Mai 2011 18:38

    Für die ÖVP gibt es langfristig nur eine Überlebenschance: Sie muss sich aus der Umklammerung der SPÖ lösen. Das heißt: eine ehrliche Zusammenarbeit mit der FPÖ muss möglich sein. Und auf keinen Fall darf die SPÖ Angst vor dem rot-grünen Pack und seinem medialen Anhang in ganz Europa haben. Länder wie die Niederlande, Finnland, Dänemark und Ungarn wären sowieso auf der Seite von Schwarz-Blau.

    Und mit dem ORF, der natürlich sofort wieder gegen Schwarz-Blau hetzen würde, sollte sie eigentlich fertig werden. Eine Zusammenarbeit mit den Grünen bietet sich auf Bundesebene schon rein rechnerisch nicht an.
    Und auf der Landesebene zeigt uns der weinselige Hochzeiter wie man mit den postengeilen Grünen Schlitten fährt. Das zieht die ÖVP nicht ganz so konsequent in Oberösterreich durch..aber der Pühringer könnte das auch noch schaffen

  13. M.S.
    20. Mai 2011 18:34

    Ich erwarte mir von der ÖVP eine Steuerreform, die die Leistungsträger (also den Mittelstand) entlastet, einen nachhaltigen Abbau der Staatsschulden beginnt und eine treffsichere Sozialpolitik einleitet, also eine, die die wirklich Bedürftigen unterstützt. Bevor die ÖVP dieses Programm nicht energisch in die Tat umsetzt, wenn nicht anders durch Beendigung dieser unseligen Koalition, werden auch die neuen Gesichter nichts nützen.

    • Wertkonservativer
      21. Mai 2011 05:21

      Lieber Lorenz Valla,

      Dank für die freundschaftliche Zuschrift!

      Ich hoffe, Sie haben Verständnis dafür, wenn ich meiner Partei auch in den wohl letzten Jahren meines Lebens die Treue halten werde!
      Liberalen Ideen war und bin ich immer offen, ich sehe keine wirklichen Unvereinbarkeiten.

      Wir "Alten" haben vielleicht etwas mehr von dem inhaliert, was mit dem schönen Spruch ausgesagt wird:
      "Wenn alle untreu werden, so bleib ich Dir doch treu"!

      So habe ich es in meinem ganzen Leben gehalten, so will ich es auch weiter leben!

      Guten Morgen und vielen Dank!

    • Wertkonservativer
      21. Mai 2011 05:23

      Bitte um Entschuldigung!

      Gehört zu meinem Eintrag 18:12 als Antwort zu @ Lorenz Vallas Replik!

  14. Wertkonservativer
    20. Mai 2011 18:12

    Seit fast einem Jahr stehe ich mit meiner Pro-ÖVP-Haltung hier im Forum fast allein "auf der Matte", und werde diesbezüglich mehr oder weniger belächelt, zumindest aber oft missverstanden, so richtig retro, also. Sei's drum!

    Die vorzeitigen Grabgesänge halte ich weiterhin für übertrieben und voreilig.
    Sicher ist die ÖVP heute weit entfernt von ihrer früheren Bedeutung, doch es haben sich auch die Zeiten nachhaltig verändert.
    Zumindest meine ich, dass sie weiterhin eine der drei wesentlichen Polit-Gruppierungen in unserem Lande bleiben wird, egal, wer gerade die Nase vorne hat.

    Eines noch, was ich nicht ganz verstehe: es wird der ÖVP seit einiger Zeit ein erheblicher Linksdruck nachgesagt.
    Die rechte FPÖ ist in ihrer ganzen Struktur, Ziel- und Wahlausrichtung auf linke Wählerschichten eigentlich auch eine linke Partei.
    Da die Grünen ja auch Linke sind, wo wären dann, wenn man die Schwarzen links einstuft, eigentlich wirklich die Mitte/Rechten?

    Auch wenn @PostScriptum hier soeben -quasi apodiktisch - den Untergang der ÖVP geweissagt hat, wage ich ganz kühn zu entgegnen:
    Die bürgerliche Volkspartei wird sich - in verändertem Umfeld - gut behaupten und weiterhin politische Heimat eines guten Teiles unserer Landsleute sein!

    • Erich Bauer
      20. Mai 2011 18:16

      Ich kann Sie beruhigen. Die ÖVP wird WEITERBESTEHEN. Mit immer weniger Wählern...

    • Erich Bauer
      20. Mai 2011 18:17

      Ich muß mich jetzt verabschieden und zu TATEN schreiten...

    • Wertkonservativer
      20. Mai 2011 18:21

      Aber, Erich Bauer,

      Ihre tieferstehende Auslassung 18:04) ist auch nicht die feine englische Art!

    • Lorenz Valla
      20. Mai 2011 18:41

      Lieber Wertkonservativer,

      sooo allein sind Sie gewiss nicht. Innerhalb der Poster mag das ja stimmen, aber es gibt ja eine ganze Reihe von Mitlesern, die wohlerwogen bloß nicht mitposten.

      Spannend allerdings würd's, wenn eine echte liberale Wirtschaftspartei käme; sei es ein mutiertes BZÖ, sei es eine ganz neue. Was machen wir zwei "Alten" (mir fehlt rund eine Dekade auf Ihre Vorgabe) dann?! In dieser Hinsicht könnte die "politische Heimat", die Sie - selbst "königlicher Kaufmann" - ansprechen, verloren gehen.

      Lorenz Valla (biö)

    • PostScriptum
      20. Mai 2011 18:43

      "Die rechte FPÖ ist in ihrer ganzen Struktur, Ziel- und Wahlausrichtung auf linke Wählerschichten eigentlich auch eine linke Partei."

      Wirtschaftspolitisch ist das völlig richtig. Gesellschaftspolitisch (Zuwanderung, Heimat, Familie, EU) ist die FPÖ aber konservativ bis rechts und steht damit in Österreich allein auf weiter Flur.

    • CHP
      21. Mai 2011 10:04

      @Lieber Wertkonservativer
      >Die rechte FPÖ ist in ihrer ganzen Struktur, Ziel- und Wahlausrichtung auf linke Wählerschichten eigentlich auch eine linke Partei.<
      Wäre es Ihnen lieber, daß sich die FPÖ auf ÖVP Wähler in ihrer Wahlausrichtung einstellen würde?

    • Wertkonservativer
      21. Mai 2011 12:20

      Nein, sicher nicht, lieber CHP;
      die mögliche Wählermischung blau/rot ist mir jedoch ein wenig suspekt.
      Lieber einige ÖVP-Stimmen an die FPÖ (und auch vice versa), als das Einsammeln roter Ungustlstimmen. Da sollen meinetwegen die Grünen im roten Teich fischen!
      Kommt das klar heraus?

    • CHP
      21. Mai 2011 13:34

      @Wertkonservativer 12:20

      Sie gehn ja mit den restlichen ÖVP Wählern ja recht großzügig um!
      Und den heimkehrenden verlorenen Sohn als Ungustl zu bezeichnen..

      lg

    • Wertkonservativer
      21. Mai 2011 16:25

      Lieber CHP, jetzt stehe ich ein wenig auf der Leitung!
      Wer - bitte - ist der heimkehrende verlorene Sohn?
      Mit den roten Ungustlstimmen meinte ich das Rotvolk, das teilweise auf Strache abfährt.
      Über eine kurze Klarstellung würde ich mich freuen! Danke im Voraus!

    • CHP
      21. Mai 2011 19:12

      @Wertkonservativer 16:25

      Ganz einfach: Der geschmähte Rote könnte ein von der alten ÖVP frustrierter Bürger sein (Wechselwähler), sieht in der neuen Partei mit Spindeleger die Zukunft, läßt die lasterhafte SPÖ fallen und kommt reuig zurück. Ist doch das Paradebeispiel für den verlorenen Sohn. Der wurde. wie man lesen kann*, freudig mit einem Fest empfangen und nicht als Ungustl bezeichnet.
      Es soll vorgekommen sein, daß eine einzige Stimme wahlentscheidend war.

      * Die Quellenangabe finden Sie sicher selbst.

      Liebe Grüße und einen besinnlichen Sonntag

    • Wertkonservativer
      22. Mai 2011 12:04

      Danke, jetzt kenne ich mich aus!
      Allerdings kommt es doch extrem selten vor, dass ein Schwarzer zum Roten mutiert;diese Farben passen bestenfalls bei Faschingskostümen zusammen.
      Aber sollte es hie und da einen diesbezüglichen Überlaufer geben, dann volle Vergebung nach Rückkehr in den angestammten Haufen!

      Ja, lieber CHP, im Neuen Testament kenne ich mich auch recht gut aus.
      Ich war zwar nie ein typischer "Kerzlschlicker", doch als Christ bin ich stolz auf meinen Glauben, und bin auch jederzeit bereit, mich zu ihm zu bekennen!

  15. Erich Bauer
    20. Mai 2011 18:04

    Das Ganze erinnert mich an eine Erzählung aus einem Russischen Gstädtl.

    Ein junger, russischer Offizier drang in die Behausung einer "Gstädtl"-Familie ein. Das alte Väterchen bewirtete ihn. Danach erblickte der Offizier die Tochter des Väterchens. Er zog um das Väterchen einen Kreidekreis und befahl iihm unter keinen Umständen diese Grenze zu überschreiten, solange er hier ist. Nun denn, der russische Offizier vergewaltigte die Tochter vor den Augen des Väterchens. Danach verließ er die Behausung. Das Väterchen kicherte. Seine Tochter fragte ihn, was das denn sei. Er antwortete: "Nun, als so auf dir lag, habe ich eine Zehe aus aus dem Kreidekreis rausgestreckt..."

  16. Dr. Dieter Zakel MA
    20. Mai 2011 17:56

    Die Überlebensinstinkte kehren zurück…

    • Alexander Renneberg
      20. Mai 2011 19:47

      Nö. Alles spindis blabla......alles beim alten. Vorsichtl & rücksichtl anstelle von mut und angriffigkeit.

    • HJR
      21. Mai 2011 18:20

      @Alexander Renneberg
      Ich habe jedenfalls - wie offenbar auch Sie - nicht den berühmten "Ruck" durch alle (geschlossenen?) Reihen verspührt!

    • Wertkonservativer
      22. Mai 2011 12:15

      Sagen Sie, werter Renneberg, Sie sind (bzw. waren) doch ein ÖVP-Insider.

      Warum gehen Sie, statt dauernd zu ätzen, nicht wieder aktiv an die ÖVP-Front, um dort Ordnung zu schaffen?
      So nach dem Motte: "Renneberg, geh' Du voran!"?

      In meinem Werteverständnis habe ich ein (kleines) Problem mit den ewigen Raunzern und Ätzern, die alles besser wissen, jedoch nie den Wahrheitsbeweis erbringen.
      Vom Laptop und vom Lehnstuhl her haben wir genügend Staatsführer in petto:
      Selbst mittun, für eine bessere Politik persönlich Sorge tragen, das wäre notwendig und angebracht!
      Ich hab's kürzlich gesagt: wäre ich zehn/fünfzehn Jahr jünger, ich würde mich noch auf meine alten Tage in die Schlacht werfen, sicher Watschen abbekommen, aber was soll's? Ich hätte es versucht, auch wenn's vielleicht nichts genützt hätte!
      Also nochmal: Renneberg, gehn Sie voran!

    • byrig
      22. Mai 2011 21:55

      hoffe,zumindest bei ihnen,kollege.sie waren lange nicht präsent-hoffentlich nur auf urlaub....

  17. PostScriptum
    20. Mai 2011 17:37

    Leere Worte für's eigene Publikum. Anders ist es überhaupt nicht möglich. Pröll sagte, das System Schüssel sei abgewählt worden und genau mit dieser Grundkonstellation wurde das Regierungsprogramm gestaltet.

    Wenn Spindelegger es ernst meinen würde, müsste er morgen sagen:

    "Meine Damen und Herren, es reicht!"

    So wird eine weiterhin inhaltsleere und rückgratlose ÖVP die nächsten 2 Jahre Lippenbekenntnisse walten lassen und beten.

    Der Untergang der ÖVP ist endgültig.

    • Interessierter Leser
      20. Mai 2011 19:18

      "Meine Damen und Herren, es reicht!"
      Wird leider vom Wähler bestraft, wie wir beim letzten "es reicht" der ÖVP gesehen haben!! Da ist es besser, die ÖVP sagt klar was sie möchte und geht von ihrer Seite die notwendigen Reformen - mit perfekter Öffentlichkeitsarbeit - an, dann kapiert auch der dümmste Wähler (trotz ORF Manipulation) was auf der linken Reichshälfte gespielt wird.

    • PostScriptum
      20. Mai 2011 19:26

      "geht von ihrer Seite die notwendigen Reformen - mit perfekter Öffentlichkeitsarbeit - an"

      Mit dieser SPÖ? Natürlich.





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