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Von der CDU kann man neuerdings was lernen

Vielleicht kommt in der ÖVP bisweilen jemand dazu, ausländische Zeitungen zu lesen. Dann hätte bei den Berichten über den CDU-Parteitag zumindest dieser Jemand vielleicht nachzudenken begonnen.

Denn die CDU hat nach ihrem tiefen Absturz bei den Meinungsumfragen eine massive Rückkehr zu ihrem traditionellen liberalkonservativen Kurs vorgenommen. Und das noch dazu in großer Einmütigkeit.

Sie geht – ohne den Namen zu nennen – in vielen Punkten auf die von Thilo Sarrazin aufgezeigten Gefahren durch den Islam ein. Sie sagt Integrationsverweigerern und Parallelgesellschaften den Kampf an. Sie will die moslemischen Verbände mehr in die Pflicht nehmen. Sie bekennt sich auch wieder viel stärker zu wirtschaftlicher Verantwortung statt zu Sozialutopismus. Sie bekennt sich zur Familie. Sie bekennt sich zur christlich-jüdischen Leitkultur. Sie will konsequenter gegen Schulschwänzer vorgehen. Sie geht wieder viel deutlicher auf einen marktwirtschaftlichen Kurs. Und sie stellt sich geschlossen und energisch gegen die grünpopulistischen Proteste zur Verhinderung des Bahnbeschleunigungs-Projektes Stuttgart 21.

Gewiss, Parteitagsbeschlüsse sind noch lange keine politische Wirklichkeit. Aber immerhin sind sie eine Neuorientierung, eine Rückbesinnung.

Und die täte auch der ÖVP dringend not. Etwa in Hinblick auf die Behauptung des Wirtschaftsministers, dass die Familienförderung „gescheitert“ sei. Obwohl die Familienförderung ja vor allem anderen eine sogar vom Verfassungsgerichtshof verlangte Frage der Gerechtigkeit ist. Und obwohl das eigentliche Scheitern darin liegt, dass die Familienförderung für in Österreich geborene Frauen – insbesondere Akademikerinnen – noch immer einen sozialen Absturz bei Geburt eines Kindes bedeutet, für Frauen aus Anatolien hingegen eine gewaltige Verbesserung. Was zu recht kontraproduktiven Ergebnissen führt.

Die ÖVP hat auf Bundesebene bis auf die parteiintern gerne im Regen stehen gelassene Innenministerin in Hinblick auf die Sicherheitspolitik keinen einzigen Politiker, der für konservative Werte stünde.

Der Landwirtschaftsminister nimmt sich wie ein radikaler Grüner aus. Der Wirtschaftsminister und sein Mastermind Leitl agieren wie das PR-Büro der gewerkschaftlich dominierten Sozialpartnerschaft (dem Wirtschaftsminister fällt überdies zur Verteidigung seiner neuen Staatssekretärin ausgerechnet der peinliche Satz ein: „Jeder verdient eine Chance“ – was ja nun wirklich auf acht Millionen Österreicher zutrifft). Die Justizministerin hat nicht einmal noch begriffen, dass ihr von ihren Beamten dauern linksliberale Gesetzentwürfe unterjubelt werden (und im ÖVP-Klub gibt es neimanden, der sie kritisch zu begleiten imstande wäre). Fast alle ÖVP-Funktionäre tun nun so, als ob Frau Marek wegen eines angeblichen Rechtskurses in Wien verloren hätte (Und ignorieren die Fragen: Wer hat denn außerhalb von Standard&Co den angeblichen Rechtskurs Mareks überhaupt registriert? Und wo waren denn die tollen Umfragen Mareks, als sie nach dieser merkwürdigen Theorie angeblich noch „liberal“ gewesen war?).

Und der Parteiobmann hat sich durch seine persönliche Identifikation mit der Schwulenehe (die nur ein bisschen anders heißt) und seiner bedingungslosen Bindung an eine Faymann-SPÖ besonders unglücklich positioniert.

Irgendwie glaubt man fast, dass die alle von einem H.C.Strache bestochen worden sind, damit der demnächst Nummer Eins werden kann. Denn es sind nicht die Wähler nach rechts gegangen, sondern die ÖVP deutlich nach links. So wie eben auch die CDU bis vor wenigen Tagen. Aber die war wenigstens zur geistigen Umkehr imstande.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2010 09:38

    Die ÖVP hätte alle chanchen für eine FPÖ-ÖVP-Regierung....aber den linken strolchen in den medien und in der politik ist es erfolgreich gelungen, blau-schwarz zu diskreditieren......gebetsmühlenartig wird Lüge um Lüge über diese koalition verbreitet, weil die angst unter den "fortschrittlichen" groß ist, man könnte wieder von den futtertrögen verschwinden....
    Das schlimme ist, dass viele in der ÖVP ebenfalls diese lügen glauben und auch damit hausieren gehen...sodaß auch bereits innerhalb der ÖVP eine abneigung vor so einer koalition ausgebrochen ist und man sich der SPÖ auf gedeih und verderb ausliefert und brav -mit einigen abstrichen- linke politik macht...
    denn man fürchtet die geballte linke medienmacht und die sogenannten linken intellektuellen.

    am rande: eine besonders abstoßende spezies stellen auch die linken "kabarettisten" dar, eine üble sorte von dreckschleudern, die auch vor mordaufrufen oder leichenschändung nicht zurückschrecken und seit neuestem auch den linken antisemitismus entdeckt haben...

    und diese ganze feine gesellschaft trommelt auf die övp ein, es ja nicht mit rechts zu versuchen und feige verkriechen sich die övp-granden in ihren löchern

  2. Ausgezeichneter KommentatorPhilipp Starl Partner Homepage
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2010 00:45

    Würde die ÖVP das tun, was die CDU sich vornimmt, wäre diese Regierung am Ende. Doch das kann nur gut für dieses Land sein.

    Das Problem dabei ist, dass die Menschen den aktuellen Männern an der Parteispitze den Kurswechsel nicht mehr abkaufen würden, weshalb die ÖVP weiterhin Verluste einfahren würde und wir vielleicht sogar noch Rot- Grün im Bund bekämen.

    Der einzige Weg für die ÖVP wäre eine fundamentale Personalerneuerung, verbunden mit einem drastischen Kurswechsel.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2010 00:32

    Sollte Frau Merkel ihre Partei tatsächlich in dieser Art und Weise positionieren und nicht dem PC-Druck erliegen, dann ist ihr weiterhin der Vorsitz in der Union sowie die nächste Regierungsperiode als Bundeskanzlerin sicher.
    Und wenn da nicht unserer ÖVP endlich das berühmte Licht aufgeht, dann passiert hier in Österreich genau das Gegenteil und bei den Schwarzen muß nurmehr der Letzte das Licht abdrehen! :-(

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2010 18:26

    Fr. Merkel mag um einiges schlauer sein als der rundliche Neffe, wie ihre spontane Meinungsänderung zeigt, die Umsetzung möge ihr gelingen.

    Das Erwachen der ÖVP wird noch einige Zeit auf sich warten lassen, falls überhaupt. Wann werden die Schlaftrunkenen feststellen, dass der Albtraum zur Wirklichkeit geworden ist, dass sich ihre Unterstützer, sprich Wähler, abgewendet haben?

    Zumindest der "Oheim", als erfahrener Politiker müßte schnallen, dass die Linie der ÖVP abgelutscht ist und die Anbiederung an die Linken der falsche Weg ist.
    Läßt er den (weniger begabten) Neffen in die offene Klinge der Gegner springen?
    (s. Verländerung der Lehrer u. Faymanns Statement)

    Dem Eindruck, der neffigen Ausnützung zur Stärkung von Länderagenden, kann ich mich nicht erwehren - dem Onkel ist eben auch das Hemd näher als der Rock -und auf diese Tour wird sich im Staate Ö wohl kaum etwas zum Besseren verändern, vom Sparen ganz abgesehen.

    Alleine das Festhalten an Marek ( ich kann ohnehin nicht glauben, dass diese Fr. 5 J. in Wien weiterwerkeln wird) kommt einem Genickschuß gleich, denn wer Emanzen will wählt den Grünstich direkt und nicht über Umwege.

    Wer so wenig Fingerspitzengefühl bei der Personalauswahl an den Tag legt, die derartig weit entfernt vom konservativen Wähler liegt, wird bestimmt nicht in der Lage sein, eine für diese Klientel geeignete Position einzunehmen.

    Mein Vertrauen in diese Partei ist seit der Doppel-Pröll-Aera auf den Tiefpunkt gesunken, alleine Fr. Fekter zolle ich noch ein wenig Respekt - die Prölleten erwecken jedoch den erbärmlichen Anschein, ihre letzte "Festung" gerne einstürzen zu sehen.

    Diese ÖVP verteidigt lediglich ihre Futtertröge, das Volk, der Staat und die Immigranten sind ihnen nur Nebensache und Mittel zum Zweck. Gepaart mit Gleichgültigkeit, Dummheit und Mutlosigkeit spielen sie "Staat tragen" und sie bemerken im Spieleifer ihr Siechtum gar nicht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorDer kleine Nick
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2010 01:10

    Gerade auf dem Fensterbrett gefunden

    Libes Christkint, bitte schenk dem Josef Pröll eine Einlage für seinen linken Schu, damit die Beinverkürtsung ausgeglichen wird und er beim Gehen nicht immer so nach lings abschmiert. Das wäre ein tolles Gehschenk!!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2010 07:01

    Meine hier immer wieder klar ausgesprochene Hoffnung auf bessere Zeiten für die ÖVP, ist an sich ungebrochen. Die vielen kritisierenden und warnenden Stimmen hier im Forum und auch anderwärts, nehme ich ernst und teile sie mehrheitlich.
    Hinsichtlich zukunftsträchtiger Personalreserven in der ÖVP kann ich, werte Fosca - auch wegen zu geringer Kenntnis der inneren Personalverfassung dortselbst - nicht mit Namen bzw. Vorschlägen dienen. Da kann man nur hoffen, dass unser Bürgertum noch so viel Kraft und Mut hat, aus seinen Reihen tatkräftige und gleichgesinnte Jugend in die Politik-Arena zu schicken!
    Negative Bestandsaufnahmen allein werden uns da wohl nicht weiterhelfen!

    Gestatten Sie mir, bitte, zum Thema Hoffnung eine persönliche Anmerkung:

    meine Frau und mich eint (nebst vielem anderen) - nach schwerer nachkriegsbedingter Kindheit und Jugend - ein gewisses Grundvertrauen in die Regenerationskraft des Guten in der Welt, genährt durch täglichen Umgang mit unserer großen Familie!
    So werden wir in den nächsten Tagen die Taufe des kleinen Sebastian mitfeiern, erstes Familienmitglied der dritten Generation nach uns.
    Der sakramentspendende Priester, ein alter Freund der Familie, hat im Laufe eines Vierteljahrhunderts bereits alle neun unserer Enkel getauft, für mich ein Zeichen der Kontinuität im Wandel unserer wirren Zeit!

    Unsere Sorge: wird das Erwachsenenleben dieses kleinen Erdenbürgers in einer noch einigermaßen heilen Welt und Umwelt ablaufen können? Die "Zeichen an der Wand" verheißen an sich ja nichts Gutes!

    Unsere Zuversicht? Da nehme ich Hölderlin (Patmos) zum Zeugen:
    "ABER WO GEFAHR IST, WÄCHST DAS RETTENDE AUCH" !

    Nun denn, Glück auf, kleiner Schreihals! Mögen Glaube, Liebe, Hoffnung auch Deinen Lebensweg glück- und trostspendend begleiten!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2010 16:42

    Es war einmal eine Partei in Österreich namens ÖVP.

    Als es darum ging die Republik Österreich vor den jahrzehntelangen Schicksalen der Ostblockländer zu bewahren, da hat sich die ÖVP bewährt und mit Bekenntnissen zu Österreich - nichts ging, niemand hatte was, alle litten - zu Gesetzlichkeit und zur Heimat gepunktet und eine absolute Mehrheit eingefahren und damit Österreich einen Standpunkt in der Welt verliehen, was sich Jahre später in Freiheit ummünzen ließ. Namen wie Figl, Raab und andere, auch Kreisky später dann, als es bereits in Richtung bergab zu gehen begann, für kurze Zeit waren die leitende Akteure für Österreich. .... bis die Nachfolger sich aus Bequemlichkeit oder Dummheit gegen Österreich wandten ... alle hörten auf zu arbeiten und suchten den 'lässigen' Job, die Spaßgesellschaft, die Korruption, das leichte Leben, leider auf Kredit. Die Politik hat die Leute vom Arbeitsplatz weggelockt und Ersatzkredite dafür geschaffen.

    Nach 35-40 Jahren Abwesenheit hat es einer wieder versucht, an der Rettung Österreichs zu arbeiten, Dr. Schüssel, den aber hat man zu wenig unterstützt, der war für die Spaßgesellschaft unbequem, den hat man dann letztlich bei erster Gelegenheit abserviert. Die Abservierer aber sind bisher Totalversager gewesen und wissen nicht, was sie getan haben und was sie tun. Weicheier nennen das die inzwischen von den Roten und Grünen an den Sozialtopf gerufenen Türken und führen sich auf, um alles, was sie wollen, auch zu bekommen zuungunsten der Einheimischen, die von diesen Parteien verraten und benachteiligt werden, was dem Gleichheitsgrundsatz deutlich widerspricht.

    Werte ÖVP Politiker !

    Es sind noch immer die gleichen Werte, mit denen sie als ÖVP punkten können, Gesetz, Ordnung, Heimattreue, Liberalität, Konservativismus, Fleiß, Eigenverantwortung, etc., etc. und die Menschen sehnen sich danach, endlich wieder Parteien zu finden, die diese Felder abdecken, auf die man sich verlassen kann, die das Volk nicht hintergehen und verraten, und an die Regierung bringen. Natürlich muß man bei Begriffen, die einander ausschließen die richtige Dosierung finden, die richtigen Worte und natürlich muß man auch menschliche und politische Vernunft walten lassen. Derzeit ist die FPÖ die einzige Partei, die einen guten Teil dieser Werte vertritt und damit nach vorne schreitet.

    Bringen Sie die Politik in die Nähe des Menschen !

    Was uns Linksgrün eingebrockt hat und ständig weitertreibt, dem muß Einhalt geboten werden. Das geht nicht mit kleinen und neuen Parteien, die wohl, wie z.B. Herr Starl, sehr viel Richtiges tun, ins Programm nehmen, aber den Kampf der Wahl wohl nicht so schnell gewinnen werden können. Darum sollte wegen Feuer am Dach doch eine ehemals staatstragende Partei wohl noch imstande sein, sich wieder der Werte, die sie einmal groß gemacht haben, zu besinnen, auf die Menschen wieder zugehen und konsequent die Parallelwelt der Privilegierten an die normale Bevölkerung anzupassen und an die schwere Zukunft zu denken, nicht mit Lügen und Versprechungen, sondern mit der Wahrheit, der reinen Wahrheit.

    Und, wenn sie noch nicht ganz gestorben ist, dann könnte sie heute noch leben, die Partei namens ÖVP was leider nicht ganz so romantisch wie bei den Brüdern Grimm ist.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt. Soweit das Samstag abend Märchen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordurchblick
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2010 01:04

    Josef Pröll, wir danken dir für die Oktroyierung dieser Frau, die sich mit atemberaubender Sicherheit die dümmsten Mitläufer als engsten Beraterstab ausgewählt hat. Sowohl die unsägliche Fr. Kososec, die wahrscheinlich noch als grell geschminkte Mumie im Klub dominierend ist, als auch der wirklich intelligenzdefizitäre Herr Hoch als die zwei linken Hände ( die Rechte hat schon der famose Freimaurer Hahn amputiert ) werden die Reste der Wiener ÖVP in den Graben fahren. Die Frau Marek, die einen Schmarrn von Kommunalpolitik versteht und sich monatelang auch zu gut war, wenigstens die grundlegenden Bereiche kennenzulernen, wird , wie Meinungsforscher voraussagen, permanent an der Wahrnehmungsgrenze herumschrammen, wo aber sich die Frage erhebt, ob die Nichtwahrnehmung nicht barmherziger wäre. Der Zug der Lemminge, die der Herr Hahn als Jasager fast flächendeckend in den Bezirken installierte, wird bis zum sicheren Abgrund der Meinungslosigkeit katzbuckelnd bis zum allerletzten Bezirksratsmandat alles mitmachen. Abgehen wird diese Jammertruppe allerdings niemandem


alle Kommentare

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  28. Goldmine (kein Partner)
    24. November 2010 15:05

    Ich finde die VP hat ihre mediale Präsenz verpasst oder aufgegeben. Ich meine wenn im Wahlkampf ein Herr Kurz (was hier auch für geistige Dimensionen stehen könnte) mit irgendwelchen amerikanischen Schlitten herumfährt, deren einzige Botschaft quasi lautet: "Schwarz ist geil" ... Oprostite, aber das ist doch nur dumm. Ich meine es bringt einem eher Gegenstimmen ein. Zumindest meine. Ich habe lange genug die VP als kleineres Übel auf Bundesebene gewählt. Aber so etwas ist keine Dauerlösung.

    HENRYK MARCIN BRODER hat es einmal so ausgedrückt. Wenn man ständig appeasmenthaft schweigt wird das nur zur Stärkung des Gegners auf Dauer führen. Also wenn die VP vor lauter Multiperspektive, Dialog, sozialer Wärme nicht mehr imstande ist gegen SP und Grüne Stellung zu beziehen -so wird das nicht deren Wähler an die VP führen sondern die bürgerliche Position nur weiter diskreditieren.

    DENN: Der linke Wähler wird einer linkeren VP nicht seine Stimme geben, da die SP immer eins (verantwortungslos) drauflegen kann, wohl aber werden viele Wirtschaftsliberale und gesellschaftlich Konservative abspringen, die dann eben NICHT des Spektrum in Richtung Blau ausbalancieren, sondern in der Nichtwählerschaft verschwinden. Ganz einfach: Straches Kinderreime sind nicht attraktiv für non-klimatische Bürgerliche. Ich finde die VP hätte hier eine Verantwortung und zwar so seltsam es auch klingt eine Basisdemokratische.

    Vor einigen Jahren hätte sich niemand die Mindesthängematte oder die Forderung alles-gratis-für-sans-papiers aber man rückt mit einer überwiegend linksutopischen Medienlandschaft (gerade in den Prekariatsblättern Österreich und Heute aber auch im angeblich intellektuellen Standard) quasi wie eine Volkserziehung immer weiter nach links und zwar ohne dies als solchen Ruck zu empfinden. Das Perfide daran ist, dass jene die nicht mitrücken dann als Rechtsruck empfunden werden, auch für so harmlose Sätze wie "Schulden sind keine Lösung".

  29. socrates
    24. November 2010 14:10

    Nicht alles, was der CDU einfällt, ist gut: www.heise.de/tp

    Einschränkung der Pressefreiheit soll Terroristen Anschlagsplanung erschweren
    Der CDU-Abgeordnete Siegfried Kauder packt das Terrorproblem an der Wurzel

    Das hat noch jeder Diktator so gemacht, jetzt ist Zensur auch demokratiefähig!

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    24. November 2010 01:52

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  45. Norix (kein Partner)
    21. November 2010 17:54

    Bei aller (berechtigter) Kritik an die ÖVP, wo bleibt sie an den Blauen?
    Ich kann hier manche nicht ganz ernst nehmen. Mit den Schwarzen ist man (ich auch) sehr unzufrieden - manche Wiener wünschen ihr den Untergang und glauben sogar daran, loben aber die edelsozialistische FPÖ in den Himmel.
    Genauso lächerlich ist der Vorwurf nicht mit den Blauen zu koalieren. Ja hamma denn schon alle vergessen was Strache und Konsorten mit dieser Koalition vorhatten? Der gute HC wollte doch unbedingt mit dem roten Pack ins Bett. Und wer hier sich als bürgerlich/konservativ/liberal bezeichnet und diesen Proletenverein wählt, ist nicht mehr zuhelfen. Dann soll man aber bitte das Jammern über den ultrasozialistischen Kurs der Regierung ab 2013 (oder schon früher) unterlassen.

    Herr Unterberger: Wo bleibt ihre Kritik zum soziaistischen Kurs der Kickl-Strache-FPÖ?

    Ich hab bis jetzt immer Schwarz gewählt. Beim nächsten mal werde ich meine Stimme BZÖ oder Starls RPÖ geben. Auch wenn vl. keiner dieser Parteien in den NR einzieht, ist das Kreuzerl weniger vergeudet als bei einer Gr. Koalition oder eben Rot-Blau.

  46. Stachel (kein Partner)
    21. November 2010 14:27

    Hätte mich auch gewundert, wenn Unterberger nicht sein geliebtes Hassobjekt "Schwule" (natürlich neben Arigona - hallo, lang nichts mehr davon gelesen! Sie ist ja bald wieder in Österreich - da hat Unterberger wieder Stoff für 20 Kommentare) irgendwie eingebracht hätte.

  47. Appollonio (kein Partner)
    21. November 2010 11:02

    Also, Marek wollte als Oppositions(!)-Politiker Häupl nicht stürzen sondern zu ihm unter die Betttdecke kriechen. Das ist weder links, noch liberal, noch rechts, das schlicht und ergreifend dumm!

    • Neppomuck (kein Partner)
      21. November 2010 14:24

      Die österreichische (Misser-)Volkspartei schickte ihren „weiblichen Theseus“ ins Labyrinth des ‚Roten Minotaurus Michael’, als der Haussegen in der Koalitionsfamilie noch nicht allzu schief hing. Zumal die Gute keine wirkliche Bedrohung für die Dominanz der Roten in Wien war.

      Der Faden des „Damoklesschwertes Budget“, das zwar zu diesem Zeitpunkt bereits über den großkoalitionären Köpfen hing, war noch intakt und keiner wollte ihn vorzeitig abzwicken.
      So nebenbei hoffte der Neffe des nö. Herkules, durch das Auftrennen abtrünniger roter und grüner Socken genug Garn als Orientierungshilfe aufspulen zu können, um dort wieder herauszufinden, nachdem er dem Ungeheuer ein wenig die Schneid abgekauft hat.

      Aber wie das so ist im wahren Leben: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.
      Strache sammelte mehr andersfarbige Söckchen ein, als sich Gegner und Meinungsforscher je vorgestellt haben.


      Und als dann die Wähler deutlich gemacht haben, dass sie sowohl von Rot, Schwarz und Grün wenig hielten (Graz und Wien), was der Eintracht in der Regierung nicht besonders förderlich war, wurde man panisch. Michael teilte entgegen den Erwartungen (siehe Achse Pröll E. und Häupl) seine Macht mit dem Schwächsten, dem er noch dazu den härtesten und kleinsten Brocken (Verkehr, Stadtplanung, Klimaschutz und Energie) vorwerfen konnte, und harrt nun der Dinge.

      Knallt die GroKo auseinander, was etwa in ein bis eineinhalb Jahren wahrscheinlich ist, haben die Roten eine weit bessere Position als die Schwarzen, ohne Blau auszukommen. Tut sie das nicht, ist in Wien, wo ja die Bundes-Wahlen gewonnen oder verloren werden, die Basis für eine weitere Dominanz der Roten auch gesichert, da Grün an dem zuvor erwähnten Knochen sich die Milchzähne ausgebissen haben wird.
      Und was in Wien in fünf Jahren sein wird, wissen ohnehin nur die Götter. Außerdem kümmert das dann Häupl schon lange nicht mehr.

  48. Politicus1 (kein Partner)
    21. November 2010 08:10

    Hervorragend!!
    Vorschlag:
    In der kleinsten Einheit sollte die ÖVP es ausprobieren:
    Die Wiener ÖVP auflösen und eine völlig neue Bewegung Wiener Bürgerinnen und Bürger (jawohl, die gibt es noch!) auf die Beine stellen...
    Aber bitte rasch - bevor die Wiener ÖVP nur mehr unter dem Mikroskop wahrnehmbar ist...

    • steinbeini (kein Partner)
      21. November 2010 20:45

      Denke die WIener ÖVP sollt so rasch als möglich mit dem BZÖ fusionieren und sofort wertonservative Politik, gerne auch mit stark christlichem Einschlag, vorantreiben.

  49. Reinhard (kein Partner)
    21. November 2010 01:56

    Herr Unterbergers verkehrspolitische Ausrichtung ist mir wirklich komplett unklar.
    Das Schaffen einer neuen Verkehrsachse in Österreich, die bereits seit Jahrzehnten überfällig war und inzwischen unfinanzierbar geworden ist, wird von ihm mit Händen und Klauen verteidigt; im benachbarten Deutschland bejubelt er aber ein komplett sinnfreies Milliardengrab, das ebenso wie die Koralmbahn hierorts nur minutenweise Fahrzeit zum Preis von -zig Milliarden einsparen soll, ansonsten aber ein sinnloses protziges Prestigeobjekt darstellt.
    Ach ja, unsere ÖBB ist erzrot, Wien ist rot, Steiermark ist rot (auch wenn die Koraalmbahn einer vergangenen Achse schwarz-blau Graz-Klagenfurt entsprang), und so muss man aus Prinzip dagegen sein.
    Der schwarze Stuttgarter Bürgermeister soll aber mit Druck vom schwarz-gelben Bund seinen Prestigebahnhof bekommen, und schon ist aus demselben Prinzip alles gut.
    Liberalkonservativ sieht anders aus.
    Und ich würde mir den Irrtum ersparen, die Bürgerproteste in Stuttgart als grünes Krakeele abzutun; dort steht nämlich das städtische Bürgrtum auf der Straße und demonstriert gegen die Zerstörung seiner Innenstadt und das Verbraten seiner Steuergelder. Nicht jeder Protest, bei dem sich am Rande grüne Aktivisten ablichten lassen um medial ihre Klientel zu befriedigen, ist wirklich von den Grünen initiiert und organisiert. Das Stuttgarter schwäbisch-sparsame und fleißige Bürgertum hat die Schnauze voll vom Geldvernichten durch präpotente Lokalpolitiker und wird von einer sich liberalkonservativ nennenden Partei von der Straße geknüppelt.
    Vielleicht kommen auch Sie, werter Herr Unterberger, einmal dazu, ausländische Zeitungen zu lesen. In Deutschland formiert sich gerade ein bürgerlicher Widerstand gegen Schmarotzertum, Steuergeldvernichtung und Gefährdung der Zukunft der Kinder. Die Leute haben die Nase voll davon, von ihrer eigenen Regierung entmündigt und als zu dumm zum entscheiden gebrandmarkt zu werden - etwas was wir hier bei den Roten zu Recht kritisieren und bekämpfen wird nicht besser, wenn es von Schwarzen im Nachbarland praktiziert wird!
    Sie orten überall nur grüne Randale, sowie es Proteste gibt. Aber Stuttgarter Bürger sind keine Linksanarchisten, ebensowenig wie niedersächsische Bauern, die ihre Schafe vor Castor-Transporter treiben um ihr Land vor radioaktiver Verstrahlung zu verteidigen.
    Ohne Reflexion alles zu bejubeln, was von der richtigen Partei kommt, egal ob sinnloses Milliardengrab oder radioaktive Gefährdung unserer Welt, hat nichts mit liberal zu tun, sondern nur mit Parteienkriecherei.
    Wann endlich treffe ich irgendwo auf wirklich unabhängigen und vor Allem objektiven Journalismus? Gibt es so etwas wirklich nirgends in Österreich?

    • Reinhard (kein Partner)
      21. November 2010 01:58

      Soll natürlich heißen, die neue Verkehrsachse in Österreich wird bekämpft - sorry, liegt wohl an der Uhrzeit.. :o)

    • terbuan
      21. November 2010 07:23

      Lieber Reinhard,
      Ich möchte dieses Problem einmal so beleuchten:
      Der Koralmtunnel und S21 haben einige Dinge gemeinsam:
      Beide Projekte sollen zwei neuralgische Punkte wichtiger europäischer Eisenbahnverbindungen beseitigen und verursachen dabei enorme Kosten, welche erfahrungsgemäß in der Ausführung noch wesentlich höher werden können.
      Beim Koralmtunnel stellt sich nun bereits die Unfinanzierbarkeit heraus und ob diese Verkehrsachse wirklich so bedeutet werden könnte, wird auch von manchen Experte bezweifelt.
      Bei Stuttgart 21 ist das Problem wesentlich komplexer und aus der Ferne betrachtet könnte man meinen, von ein paar verrückten Spinnern aufgehetzte Massen verhindern den Einzug der Moderne in die verschlafene Hauptstadt von Ba-Wü.
      Das dem so nicht ist, kann man erst nach einem genaueren Studium dieses Projekt erkennen. Ich habe dies getan und bin zum dem Ergebnis gekommen, die Zeitersparnis beim Eisenbahnverkehr ist minimal, der Regionalverkehr wird mehr behindert als gefördert, die Eingriffe in das Stadtzentrum sind genauso problemtisch wie die Schaffung von zusätzlichem Angebot an Büroflächen.
      Summasummarum ein gigantisches Prestigeprojekt mit unabsehbaren Kosten.
      Ich hatte an anderer Stelle eine Diskussion zu diesem Thema mit dem von mir sehr geschätzen Poster thomas lahnsteiner, der dieses Projekt auch befürwortet, habe ihm eine Diskussion außerhalb dieses Forums angeboten,
      den Vorschlag hat er jedoch leider nicht angenommen.
      MfG
      terbuan@aon.at

    • Reinhard (kein Partner)
      21. November 2010 08:45

      Werter terbuan, ich orte hundertprozentige Übereinstimmung!
      Ich bin nur jedesmal enttäuscht, wenn einer der letzten wirklich freien Journalisten sich, sobald es um Prestigeprojekte, Pfründe und Posten handelt, plötzlich komplett unkritisch und parteiaffin äußert.
      Bei aller Kritik an Rot und Grün - auch mir ist jede Form des Kommunismus, Realsozialismus und der Diktatur ein Gräuel - aber die sind nicht immer für alles allein verantwortlich bzw. ist die Lösung des Problems nicht immer nur in einer Umfärbelung von Entscheidungsposten aus der Welt zu schaffen (siehe ÖBB, ORF etc.)
      Jetzt warte ich nur noch auf seinen Kommentar zum Thema Spaltung der Koalition in der Bildungsfrage; wenn jetzt plötzlich die scharze Forderung nach Verländerung der Schulkompetenzen bei unbegrenzter bundesweiter Haftung der Steuerzahler für alle provinziellen Begehrlichkeiten bejubelt wird, weil alles was von den schwarzen Rittern kommt gut sein muss, blättert für mich persönlich der letzte Rest liberalen Lacks vom konservativen Denkmal Unterberger und hervor kommt ein treuschwarzer Pareisoldat.
      Auch wenn ich ihm bereits in vielen Punkten zustimmen konnte und sicher auch weiterhin werde, gibt es auch Punkte, die seiner eigenen Aussage, sich als liberal-konservativ zu sehen, eindeutig widersprechen. Darauf wollte ich hinweisen.

  50. durchblick (kein Partner)
    21. November 2010 01:04

    Josef Pröll, wir danken dir für die Oktroyierung dieser Frau, die sich mit atemberaubender Sicherheit die dümmsten Mitläufer als engsten Beraterstab ausgewählt hat. Sowohl die unsägliche Fr. Kososec, die wahrscheinlich noch als grell geschminkte Mumie im Klub dominierend ist, als auch der wirklich intelligenzdefizitäre Herr Hoch als die zwei linken Hände ( die Rechte hat schon der famose Freimaurer Hahn amputiert ) werden die Reste der Wiener ÖVP in den Graben fahren. Die Frau Marek, die einen Schmarrn von Kommunalpolitik versteht und sich monatelang auch zu gut war, wenigstens die grundlegenden Bereiche kennenzulernen, wird , wie Meinungsforscher voraussagen, permanent an der Wahrnehmungsgrenze herumschrammen, wo aber sich die Frage erhebt, ob die Nichtwahrnehmung nicht barmherziger wäre. Der Zug der Lemminge, die der Herr Hahn als Jasager fast flächendeckend in den Bezirken installierte, wird bis zum sicheren Abgrund der Meinungslosigkeit katzbuckelnd bis zum allerletzten Bezirksratsmandat alles mitmachen. Abgehen wird diese Jammertruppe allerdings niemandem

    • Politicus1 (kein Partner)
      21. November 2010 09:18

      Die wenigen noch schwarzen Bezirksvorsteher sind der Beweis dafür, dass die Wähler ds Anbiedern an wertelose liberale Ideen NICHT goutieren.
      Deshalb haben die Tillers, Stenzels und Gerstbachs das Wahlergebnis in ihren Bezirken in Bezug zum Marekschn Ergebnis deutlich umgedreht!

  51. Brigitte Imb
    20. November 2010 18:26

    Fr. Merkel mag um einiges schlauer sein als der rundliche Neffe, wie ihre spontane Meinungsänderung zeigt, die Umsetzung möge ihr gelingen.

    Das Erwachen der ÖVP wird noch einige Zeit auf sich warten lassen, falls überhaupt. Wann werden die Schlaftrunkenen feststellen, dass der Albtraum zur Wirklichkeit geworden ist, dass sich ihre Unterstützer, sprich Wähler, abgewendet haben?

    Zumindest der "Oheim", als erfahrener Politiker müßte schnallen, dass die Linie der ÖVP abgelutscht ist und die Anbiederung an die Linken der falsche Weg ist.
    Läßt er den (weniger begabten) Neffen in die offene Klinge der Gegner springen?
    (s. Verländerung der Lehrer u. Faymanns Statement)

    Dem Eindruck, der neffigen Ausnützung zur Stärkung von Länderagenden, kann ich mich nicht erwehren - dem Onkel ist eben auch das Hemd näher als der Rock -und auf diese Tour wird sich im Staate Ö wohl kaum etwas zum Besseren verändern, vom Sparen ganz abgesehen.

    Alleine das Festhalten an Marek ( ich kann ohnehin nicht glauben, dass diese Fr. 5 J. in Wien weiterwerkeln wird) kommt einem Genickschuß gleich, denn wer Emanzen will wählt den Grünstich direkt und nicht über Umwege.

    Wer so wenig Fingerspitzengefühl bei der Personalauswahl an den Tag legt, die derartig weit entfernt vom konservativen Wähler liegt, wird bestimmt nicht in der Lage sein, eine für diese Klientel geeignete Position einzunehmen.

    Mein Vertrauen in diese Partei ist seit der Doppel-Pröll-Aera auf den Tiefpunkt gesunken, alleine Fr. Fekter zolle ich noch ein wenig Respekt - die Prölleten erwecken jedoch den erbärmlichen Anschein, ihre letzte "Festung" gerne einstürzen zu sehen.

    Diese ÖVP verteidigt lediglich ihre Futtertröge, das Volk, der Staat und die Immigranten sind ihnen nur Nebensache und Mittel zum Zweck. Gepaart mit Gleichgültigkeit, Dummheit und Mutlosigkeit spielen sie "Staat tragen" und sie bemerken im Spieleifer ihr Siechtum gar nicht.

    • byrig
      20. November 2010 22:33

      ich bin punkt für punkt ihrer meinung,brigitte imb.
      eines der hauptmankos der "prölleten"(köstlicher nick) ist,dass sie reine machtpolitiker ohne ideologischen hintergrund sind-also nicht konservativ-bürgerlich,gewünscht wären noch ein leicht nationaler bis heimattreuer einschlag,kurz-rechts.(allerdings leidet auch der kaum-intellektuelle faymann darunter).
      josef pröll war der erhoffte retter einer unter der führung eines reihe-2-mannes deprimierten övp.ähnlich ging es ja der spö auch.nur war dort der vorgänger eindeutig besser als der jetzige parteiführer.
      heute ist pröll entzaubert,nach sovielen falschen personalentscheidungen,keiner erkennbar konservativen politik,nach zunehmender entfremdung vom koalitionspartner.(immerhin haben die beiden-faymann und pröll- behauptet,gemeinsam alle wichtigen probleme lösen zu können).
      der gipfel dessen,was sich pröll bis jetzt geleistet hat,ist das einschwenken auf die länder-linie die schulen betreffend.lächerlicher gehts nicht mehr.
      im übrigen:zu thilo sarrazin hat der övp-chef kein mir bekanntes wort von sich gegeben.und die sache mit dem untragbaren türken-botschafter dürfte uninteressant sein.
      und den unerträglich grossen einfluss von leitl und seiner greisslerbande hat er akzeptiert.
      wir wundern uns nicht über letzte umfragen.

    • Brigitte Imb
      21. November 2010 00:22

      Charisma kann man nicht essen.

      Die neffige Zukunftshoffnung, ein Produkt des Onkels, mag zwar fleißig sein und Avancen zu höheren Weihen hegen, er hat aber keinesfalls das Zeug dazu.
      Der Onkel benützt ihn als "Bartwisch", als VK kommt er sich wichtig vor, ist gut versorgt und spielt brav mit beim politischen Monopoli.

  52. Josef Maierhofer
    20. November 2010 16:42

    Es war einmal eine Partei in Österreich namens ÖVP.

    Als es darum ging die Republik Österreich vor den jahrzehntelangen Schicksalen der Ostblockländer zu bewahren, da hat sich die ÖVP bewährt und mit Bekenntnissen zu Österreich - nichts ging, niemand hatte was, alle litten - zu Gesetzlichkeit und zur Heimat gepunktet und eine absolute Mehrheit eingefahren und damit Österreich einen Standpunkt in der Welt verliehen, was sich Jahre später in Freiheit ummünzen ließ. Namen wie Figl, Raab und andere, auch Kreisky später dann, als es bereits in Richtung bergab zu gehen begann, für kurze Zeit waren die leitende Akteure für Österreich. .... bis die Nachfolger sich aus Bequemlichkeit oder Dummheit gegen Österreich wandten ... alle hörten auf zu arbeiten und suchten den 'lässigen' Job, die Spaßgesellschaft, die Korruption, das leichte Leben, leider auf Kredit. Die Politik hat die Leute vom Arbeitsplatz weggelockt und Ersatzkredite dafür geschaffen.

    Nach 35-40 Jahren Abwesenheit hat es einer wieder versucht, an der Rettung Österreichs zu arbeiten, Dr. Schüssel, den aber hat man zu wenig unterstützt, der war für die Spaßgesellschaft unbequem, den hat man dann letztlich bei erster Gelegenheit abserviert. Die Abservierer aber sind bisher Totalversager gewesen und wissen nicht, was sie getan haben und was sie tun. Weicheier nennen das die inzwischen von den Roten und Grünen an den Sozialtopf gerufenen Türken und führen sich auf, um alles, was sie wollen, auch zu bekommen zuungunsten der Einheimischen, die von diesen Parteien verraten und benachteiligt werden, was dem Gleichheitsgrundsatz deutlich widerspricht.

    Werte ÖVP Politiker !

    Es sind noch immer die gleichen Werte, mit denen sie als ÖVP punkten können, Gesetz, Ordnung, Heimattreue, Liberalität, Konservativismus, Fleiß, Eigenverantwortung, etc., etc. und die Menschen sehnen sich danach, endlich wieder Parteien zu finden, die diese Felder abdecken, auf die man sich verlassen kann, die das Volk nicht hintergehen und verraten, und an die Regierung bringen. Natürlich muß man bei Begriffen, die einander ausschließen die richtige Dosierung finden, die richtigen Worte und natürlich muß man auch menschliche und politische Vernunft walten lassen. Derzeit ist die FPÖ die einzige Partei, die einen guten Teil dieser Werte vertritt und damit nach vorne schreitet.

    Bringen Sie die Politik in die Nähe des Menschen !

    Was uns Linksgrün eingebrockt hat und ständig weitertreibt, dem muß Einhalt geboten werden. Das geht nicht mit kleinen und neuen Parteien, die wohl, wie z.B. Herr Starl, sehr viel Richtiges tun, ins Programm nehmen, aber den Kampf der Wahl wohl nicht so schnell gewinnen werden können. Darum sollte wegen Feuer am Dach doch eine ehemals staatstragende Partei wohl noch imstande sein, sich wieder der Werte, die sie einmal groß gemacht haben, zu besinnen, auf die Menschen wieder zugehen und konsequent die Parallelwelt der Privilegierten an die normale Bevölkerung anzupassen und an die schwere Zukunft zu denken, nicht mit Lügen und Versprechungen, sondern mit der Wahrheit, der reinen Wahrheit.

    Und, wenn sie noch nicht ganz gestorben ist, dann könnte sie heute noch leben, die Partei namens ÖVP was leider nicht ganz so romantisch wie bei den Brüdern Grimm ist.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt. Soweit das Samstag abend Märchen.

    • byrig
      21. November 2010 23:20

      ein berührender kommentar,der auch viele meiner gedanken widergibt.
      ich allerdings bin bürgerlicher wechselwähler,der durchaus ohne zögern fpö wählt.
      mir gehts sozusagen ums ganze.die nichtlinke welt.
      was die övp derzeit wieder aufführt,lässt jeden rechts-bürgerlichen erschauern.
      die övp wird derzeit von heimatlosen gesellen wie diesen dauergrinsenden leitl,den ideologischen flachwurzler kopf und dem bauernbund beherrscht.der öaab hat mit marek ja eine super vertreterin.
      für rechts-bürgerliche,für leute,die endlich etwas gegen die ungezügelte zuwanderung hören wollen(viele brave spö-leute) bietet die övp derzeit nichts.
      ausserdem sind die övp-vertreter feige.sie scheuen die dauerkritik der linken medien.
      strache erduldet das.das ist beachtenswert.
      solange die övp und v.a. ihre spitzenvertreter so agieren,feige,ohne geschichtsbewusstsein,ohne bekenntnis,eine rechte partei zu sein,gebührt ihr die schlechte position in den umfragen.
      vorschlag:schüssel sollte so schnell wie möglich reaktiviert werden!

  53. A.K.
    20. November 2010 12:28

    Politik ist die Kunst des Möglichen. Derzeit ist die ÖVP mit der SPÖ in Koalition. Diese hat seit 1975 dem ungeborenen Leben als einzige (!) Partei den Schutz entzogen. Die heutigen führenden FPÖ-ler haben das Glück der späten Geburt und haben sich deshalb nicht - ihrer der Parteiherkunft leider entsprechend - mit den Verbrechen des Nazi-Regimes an Verbrechen persönlich schuldig machen können. Bei der Wahl des kleineren Übels schneiden daher derzeit(!) diese Rechten besser ab als die Linken. Daher sollte eine konservativere ÖVP ( mit echten Persönlichkeiten an der Spitze (ohne Apparatschiks und Quotenemanzen) mit dem kleineren Übel verbinden und dem Lande so dienen. Aus einer solchen Koalition könnte man, wenn die Sache unbeherrschbar wird ja noch immer ausscheiden - eben wie dies derzeit gegenüber der SPÖ dringend anzuraten ist.

  54. Graf Berge von Grips
    20. November 2010 11:23

    Nr. 302
    Zu mir und Guttenberg fällt mir nur ein
    Schafft endlich die Adelstitel wieder ein!

  55. thomas lahnsteiner
    20. November 2010 09:38

    Die ÖVP hätte alle chanchen für eine FPÖ-ÖVP-Regierung....aber den linken strolchen in den medien und in der politik ist es erfolgreich gelungen, blau-schwarz zu diskreditieren......gebetsmühlenartig wird Lüge um Lüge über diese koalition verbreitet, weil die angst unter den "fortschrittlichen" groß ist, man könnte wieder von den futtertrögen verschwinden....
    Das schlimme ist, dass viele in der ÖVP ebenfalls diese lügen glauben und auch damit hausieren gehen...sodaß auch bereits innerhalb der ÖVP eine abneigung vor so einer koalition ausgebrochen ist und man sich der SPÖ auf gedeih und verderb ausliefert und brav -mit einigen abstrichen- linke politik macht...
    denn man fürchtet die geballte linke medienmacht und die sogenannten linken intellektuellen.

    am rande: eine besonders abstoßende spezies stellen auch die linken "kabarettisten" dar, eine üble sorte von dreckschleudern, die auch vor mordaufrufen oder leichenschändung nicht zurückschrecken und seit neuestem auch den linken antisemitismus entdeckt haben...

    und diese ganze feine gesellschaft trommelt auf die övp ein, es ja nicht mit rechts zu versuchen und feige verkriechen sich die övp-granden in ihren löchern

    • brechstange
      20. November 2010 09:55

      Das Hemd ist der SPÖ näher als der Rock, das hat die ÖVP offenbar noch nicht kapiert und tut halt so, als sei das bei ihr nicht der Fall. Das hoffe ich zumindest.

    • A.K.
      20. November 2010 12:23

      Sehr guter und zutreffender Beitrag.
      Politik ist die Kunst des Möglichen. Derzeit ist die ÖVP mit der SPÖ in Koalition. Diese hat seit 1975 dem ungeborenen Leben als einzige (!) Partei den Schutz entzogen. Die heutigen führenden FPÖ-ler haben das Glück der späten Geburt und haben sich deshalb nicht - ihrer der Parteiherkunft leider entsprechend - mit den Verbrechen des Nazi-Regimes an Verbrechen persönlich schuldig machen können. Bei der Wahl des kleineren Übels schneiden daher derzeit(!) diese Rechten besser ab als die Linken. Daher sollte eine konservativere ÖVP ( mit echten Persönlichkeiten an der Spitze (ohne Apparatschiks und Quotenemanzen) mit dem kleineren Übel verbinden und dem Lande so dienen. Aus einer solchen Koalition könnte man, wenn die Sache unbeherrschbar wird ja noch immer ausscheiden - eben wie dies derzeit gegenüber der SPÖ dringend anzuraten ist.

  56. terbuan
    20. November 2010 08:14

    In der CDU gibt es auch ganz ähnliche Vertreter der Beliebigkeit und dem Wunsch nach Anbiederung an linksgrüne Ideen wie bei uns in der ÖVP.
    Ein großer Unterschied besteht jedoch darin, dass die CDU einen Zwangspartner hat, der immer wieder als eher wertkonservativ orientiertes Regulativ Einfluß auf die Politik der Fraktion ausübt, die bayrische CSU. Ich nenne hier nur den Namen Karl-Georg zu Guttenberg.
    Außerdem verfügt auch die CDU über ein Reservoir an herzeigbaren Politikern, von denen die ÖVP nur träumen kann!

    • brechstange
      20. November 2010 09:50

      Warum ist das in Deutschland so, wie Sie beschreiben, in Österreich jedoch nicht?

      Weil der deutsche Bürger insgesamt mündiger ist und es sich nicht gefallen lässt. Die politischen Verstrickungen mit den Institutionen und Wirtschaft waren daher in Deutschland nicht in dem Ausmaß wie in Österreich möglich. Außerdem steht dem Deutschen die Wirtschaft und das Tun an oberster Stelle.
      Der Wermutstropfen dabei ist, dass es durch die Eingliederung der DDR natürlich Verwerfungen gab, diese Auswirkungen sind mA nach langfristig noch nicht quantifizierbar oder abschätzbar. Wir werden sehen, ob die "deutschen Gene" stärker wirken als die sozialistische Umerziehung durch die SED.

  57. Wertkonservativer
    20. November 2010 07:01

    Meine hier immer wieder klar ausgesprochene Hoffnung auf bessere Zeiten für die ÖVP, ist an sich ungebrochen. Die vielen kritisierenden und warnenden Stimmen hier im Forum und auch anderwärts, nehme ich ernst und teile sie mehrheitlich.
    Hinsichtlich zukunftsträchtiger Personalreserven in der ÖVP kann ich, werte Fosca - auch wegen zu geringer Kenntnis der inneren Personalverfassung dortselbst - nicht mit Namen bzw. Vorschlägen dienen. Da kann man nur hoffen, dass unser Bürgertum noch so viel Kraft und Mut hat, aus seinen Reihen tatkräftige und gleichgesinnte Jugend in die Politik-Arena zu schicken!
    Negative Bestandsaufnahmen allein werden uns da wohl nicht weiterhelfen!

    Gestatten Sie mir, bitte, zum Thema Hoffnung eine persönliche Anmerkung:

    meine Frau und mich eint (nebst vielem anderen) - nach schwerer nachkriegsbedingter Kindheit und Jugend - ein gewisses Grundvertrauen in die Regenerationskraft des Guten in der Welt, genährt durch täglichen Umgang mit unserer großen Familie!
    So werden wir in den nächsten Tagen die Taufe des kleinen Sebastian mitfeiern, erstes Familienmitglied der dritten Generation nach uns.
    Der sakramentspendende Priester, ein alter Freund der Familie, hat im Laufe eines Vierteljahrhunderts bereits alle neun unserer Enkel getauft, für mich ein Zeichen der Kontinuität im Wandel unserer wirren Zeit!

    Unsere Sorge: wird das Erwachsenenleben dieses kleinen Erdenbürgers in einer noch einigermaßen heilen Welt und Umwelt ablaufen können? Die "Zeichen an der Wand" verheißen an sich ja nichts Gutes!

    Unsere Zuversicht? Da nehme ich Hölderlin (Patmos) zum Zeugen:
    "ABER WO GEFAHR IST, WÄCHST DAS RETTENDE AUCH" !

    Nun denn, Glück auf, kleiner Schreihals! Mögen Glaube, Liebe, Hoffnung auch Deinen Lebensweg glück- und trostspendend begleiten!

    • terbuan
      20. November 2010 08:00

      Meine allerherzlichsten Glückwünsche!
      mfG
      terbuan

    • brechstange
      20. November 2010 09:53

      Die besten Glückwünsche und viel Freude mit Ihrem kleinen Sebastian.

      Aus Ihren Worten spricht die Gelassenheit eines erfahrenen Lebens.

    • Philipp Starl
      20. November 2010 13:03

      Auch von mir die herzlichsten Glückwünsche. Möge Sebastian in einem freien, prosperierenden Europa aufwachsen.

    • Martin Bauer
      20. November 2010 13:29

      Wenn sie ihm Ihre Werte vermitteln, hat er sicher einen Startvorteil. Alles Gute auch von mir.

    • Josef Maierhofer
      20. November 2010 16:02

      Glück, Wunsch

      Möge das Glück Deiner Eltern mit Dir sein und Du selbst ein gesundes und erfülltes Leben haben !

    • Viktor
      21. November 2010 16:11

      Ihnen allerherzlichsten Glückwunsch und dem kleinen Erdenbürger Gesundheit und Erfolg !
      Er wird die Chance auf eine heile Welt und Umwelt haben,wird sich aber gegenüber der heutigen Zeit,noch viel mehr engagieren müssen.Als ich ein Kind war hatte die Welt 2,5 Mrd. Einwohner,heute sind es knapp 7 Mrd. und es werden noch mehr werden.
      Es liegt heute auch an uns "Erwachsenen",nicht die Zukunft unserer Nachkommen zu verspielen.

    • fosca
      21. November 2010 22:24

      @Wertkonservativer

      Ich schließe mich den vielen Gratulanten hier gerne an und wünsche dem kleinen Erdenbürger Sebastian gutes Gelingen auf seinem weiteren Lebensweg.
      Trotz aller Gewitterwolken, die wir derzeit über unserem Land und über Europa orten, ist jeder Generation und auch jedem neugeborenen Menschen die Chance immanent, das Steuer herumzureißen und einen Beitrag zur Verbesserung der Welt zu leisten.
      Diese Hoffnung stirbt nicht!

    • Brigitte Imb
      21. November 2010 23:51

      Dem "Urli", seinem Sebastian und natürlich der gesamten "Wertkonservativen-Verwandtschaft" die allerbesten Glückwünsche.

    • Wertkonservativer
      22. November 2010 05:38

      DANKE Ihnen Allen!

  58. Der kleine Nick
    20. November 2010 01:10

    Gerade auf dem Fensterbrett gefunden

    Libes Christkint, bitte schenk dem Josef Pröll eine Einlage für seinen linken Schu, damit die Beinverkürtsung ausgeglichen wird und er beim Gehen nicht immer so nach lings abschmiert. Das wäre ein tolles Gehschenk!!!

  59. Philipp Starl
    20. November 2010 00:45

    Würde die ÖVP das tun, was die CDU sich vornimmt, wäre diese Regierung am Ende. Doch das kann nur gut für dieses Land sein.

    Das Problem dabei ist, dass die Menschen den aktuellen Männern an der Parteispitze den Kurswechsel nicht mehr abkaufen würden, weshalb die ÖVP weiterhin Verluste einfahren würde und wir vielleicht sogar noch Rot- Grün im Bund bekämen.

    Der einzige Weg für die ÖVP wäre eine fundamentale Personalerneuerung, verbunden mit einem drastischen Kurswechsel.

    • brechstange
      20. November 2010 09:56

      Das Problem ist, dass auch in der ÖVP sehr viele nur mehr von der Politik leben. Damit wird eine fundamentale Personalerneuerung schwierig.

    • M.S.
      20. November 2010 14:15

      Die von Herrn Philipp Starl angesprochenen Maßnahmen wären die einzige und minimale Chance der ÖVP das Ruder noch einmal herumzureissen. Erforderlich wären eine s o f o r t i g e weitreichende Personalerneuerung mit einem charismatischen und glaubwürdigen Parteiobmann und gleichzeitig die Aufkündigung der unseligen Koalition mit der SPÖ. Im folgenden Wahlkampf müßte die ÖVP alle noch vorhandenen Kräfte bündeln und den Bürgern für alle Bereiche ein zukunftsträchtiges Programm anbieten. Selbst wenn das alles gelingen sollte wäre es noch immer nicht gewiss, ob es bei dem zu erwartenden medialen Gegenwind, für einen Wahlsieg reichen würde. Keinesfalls dürfte die ÖVP für den Fall einer Niederlage dann zum dritten mal den Fehler begehen wieder mit der SPÖ in eine Koalition einzutreten. In der Opposition hätte sie dann die Chance sich weiter zu reorganisieren und dann aus der nächsten Wahl als stärkste Partei hervorzugehen.
      Ob dies alles so gelingt ist mehr als fraglich und klingt zugegebenermaßen recht utopisch. Wahrscheinlicher ist ein verharren und weiterwursteln in der derzeitigen Koalition bis zum Ende der Legislaturperiode und anschließend die schwerste Niederlage der ÖVP bei Bundeswahlen in der Geschichte. Dann wird sie allerdings gezwungen sein für sehr lange Zeit die Oppositions bänke zu drücken.

    • byrig
      20. November 2010 22:56

      grundsätzlich stimme ich voll und ganz zu.
      nur:charismatische politiker und menschen überhaupt sind ein glücksfall und können nicht mit einem fingerschnippen herbeigezaubert werden.
      nach 2 jahren,katastrophalen personalentscheidungen(z.b.marek),unglücklicher aussendarstellung und mangelnden resultaten dürfte klar sein,dass j.pröll nicht die person ist,die die övp wirklich weiterbringt.(bei den roten besteht mit faymann lustigerweise die selbe problematik).

      meine vorstellung,immer stärker werdend,ist eine reaktivierung von wolfgang schüssel.

      seit seinem (viel zu frühen) abgang ist kein övp-politiker aufgetaucht,der auch nur annähernd sein niveau hatte.unter ihm wäre maria fekter kein rechts-bürgerlicher paradievogel,sondern partei-mainstream.und dass er nicht zu jedem blödsinn in tenor-höhen-stakkato seine weisheiten von sich gab,hat ihm auch nicht geschadet.

      noch ein wichtiger punkt:bei schüssel hat sich der oberbauer und machtmensch erwin pröll die zähne ausgebissen.
      schüssel hätte vermutlich auf prölls ansinnen,das schulwesen zu verprovialenzieren,mit einem häupl-zitat geantwortet.(bist wo angrennt?)

      zu alt ist schüssel nicht,ausserdem fit wie ein turnschuh.und strache müsste sich zu fürchten beginnen.

    • M.S.
      21. November 2010 15:29

      Den Schüssel lassen die "Parteifreunde" sicher nicht mehr ans Ruder. Dazu müssten sie erst einmal einsehen, dass sie ihn brauchen. Davon sind die weit entfernt.

    • Gerhild Baron
      21. November 2010 20:15

      Lieber Herr Starl, jedes Wort zu unterstreichen ! Die ÖVP mit ihrer jetzigen Führung ist völllig unglaubwürdig geworden und man würde ihr auch keinen Kurswechsel abnehmen. Aber sehen Sie in der ÖVP Persönlichkeiten, die die Partei führen und einen Kurswechsel vornehmen könnten ? Wo sind sie ?????

  60. fosca
    20. November 2010 00:32

    Sollte Frau Merkel ihre Partei tatsächlich in dieser Art und Weise positionieren und nicht dem PC-Druck erliegen, dann ist ihr weiterhin der Vorsitz in der Union sowie die nächste Regierungsperiode als Bundeskanzlerin sicher.
    Und wenn da nicht unserer ÖVP endlich das berühmte Licht aufgeht, dann passiert hier in Österreich genau das Gegenteil und bei den Schwarzen muß nurmehr der Letzte das Licht abdrehen! :-(





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