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SN-Kontroverse: Die Faymann-Bilanz

Unter dem Titel “Kontroverse” gibt es in jeder Freitag-Ausgabe der Salzburger Nachrichten eine Doppelkolumne, in der Katharina Krawagna-Pfeifer und ich jeweils zum gleichen, von der SN-Redaktion vorgegebenen Thema schreiben. Und zwar ohne dass man gegenseitig die Texte vorher kennt.

Diese Woche steht die “Kontroverse” unter dem Titel:

Ist Werner Faymann ein guter Bundeskanzler?

In der Folge finden Sie die beiden – unverändert wiedergegebenen – Kolumnen. Dadurch soll dieser kreativen und spannenden Idee auch hier ein Forum gegeben werden. 

Billiges österreichisches Gesudere

Katharina Krawagna-Pfeifer war Innenpolitikerin der SN, Innenpolitikchefin sowie Leiterin des EU-Büros des “Standard” und SPÖ-Kommunikationschefin. Sie arbeitet jetzt als Publizistin und Kommunikationsstrategin (kkp.co.at).

Österreich ist ein überschaubares Land mit der unausrottbaren Sehnsucht nach der einstigen k&k monarchischen Bedeutung. Man kann dazu auch  Größenwahn sagen und dieser tobt sich heutzutage im politischen Kontext gerne an den jeweiligen Führungsfiguren des Landes aus. Die Maßstäbe für deren Beurteilung sind zwar nicht mehr die k&k Verflossenen, aber ebenso grotesk, weil der Rückgriff auf die „Überväter" der Zweiten Republik häufig auch nicht am Platz ist. So wird jeder SPÖ-Vorsitzende seit Jahrzehnten am „Übervater" Bruno Kreisky gemessen. Leopold Figl und  Julius Raab sind die Projektionsfolien zur Beurteilung von ÖVP-Obleuten. Ausgeblendet wird  gerne, dass die jeweils Handelnden früher auch enorme Schwierigkeiten hatten, ihre Ziele umzusetzen und höchst umstritten waren. Vor allem in Koalitionskonstellationen. 

Dazu kommt, dass die heimische Journaille gerne auf den „großen" Bruder Deutschland schielt und dessen politisches System bei der Beurteilung österreichischer PolitikerInnen anwendet. Speziell bei Regierungschefs. Bei deren Bewertung wird gerne ausgeblendet, dass der österreichische Bundeskanzler KEINE Richtlinienkompetenz hat - anders wie deutsche Regierungschefinnen - und daher keinem einzigen seiner Ministerinnen und Minister etwas anschaffen kann. Österreichs Kanzler sind primus inter pares. Im Ministerrat gilt das Einstimmigkeitsprinzip. 

Wer Werner Faymann als Bundeskanzler beurteilen oder gar jetzt schon  abschreiben will,  schreibt gleichzeitig alle anderen Mitglieder der SPÖ-ÖVP-Koalition nieder. Ohne im einzelnen seine bzw. ihre Leistungen zu beurteilen. Dies noch dazu Mitten in der Legislaturperiode!

Das ist flacher Populismusjournalismus, gestützt auf hastige Meinungsumfragen oder billiges österreichisches Gesudere.  


Von Anfang an verspielt

Andreas Unterberger

Werner Faymann hat schon zu Amtsantritt die Chance verspielt, ein respektabler Bundeskanzler zu werden, als er sich der Kronenzeitung angedienert und EU-Volksabstimmungen versprochen hat. Selbst wenn solche EU-Referenden klug wären, muss seriöse Politik einen so gravierenden Kurswechsel zuerst in Parlament, Regierung und Öffentlichkeit diskutieren. Und nicht per Brief an Hans Dichand mitteilen. 

Genauso peinlich blieb Faymanns restliche Vorstellung. International ist er außer bei der SPD mangels Sprachkenntnissen, mangels Ahnung von Außenpolitik irrelevant.

Ansonsten hat er nur parteiintern gepunktet. Die SPÖ hat er im Griff – weil niemand mehr gegen den Parteichef intrigiert, wie es Faymann selbst gegen Alfred Gusenbauer getan hat. Parteiintern dürfte ihm auch nützen, dass er die konsequentesten Säuberungen im Kanzleramt seit 1945 durchgezogen hat. Siehe etwa die brutale Umfärbung des eigentlich zu juristischer Unabhängigkeit verpflichteten Verfassungsdienstes.

Gut für die Partei, schlecht für Österreich sind auch die Zig-Millionen Euro, die seit Faymann alljährlich zusätzlich an Inseraten auf Steuerzahlerkosten vor allem an Boulevardzeitungen gehen. Dort fällt seither kein kritisches Wort mehr über Faymann; umgekehrt konnten dadurch erfolglose Billigblätter die Krise überleben. Diese an Korruption grenzenden Subventionsinserate übertreffen die gesetzliche und nach objektiven Regeln vergebene Presseförderung um ein Vielfaches.

Am ärgsten ist Faymanns völlige Reformunwilligkeit. Österreich hat als einziges EU-Land trotz Krise keinen einzigen konkreten Sparbeschluss gefällt. Bis nach den Wiener Wahlen im Oktober verweigert Faymann als Wahlhilfe für Michael Häupl auch nur jede ernsthafte Diskussion darüber. Nachher werden dann naturgemäß nur noch Husch-Pfusch-Reformen möglich sein. Wenn überhaupt …

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNorman Bates
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2010 10:29

    Ich würde das sogar noch erweitern.

    Faymann ist der schlechteste Bundeskanzler aller Zeiten und mit Pröll jr. hat er einen kongenialen Partner, der die durch Kuschlen entstehende Reibungswärme beim ideologischen Weiter-nach-links-rutschen seiner Partei nur selten durch kraftvolle Mit-uns-nicht-Ansagen unterbricht, bevor er wieder in die kuschelnde Ausgangssituation zurückkehrt.

    Österreich hat zwar keine Vision, aber die beiden haben ihre Parteien so halbwegs im Griff.

    Was bei den nächsten Wahlen rauskommt, wissen die beiden auch nicht. Aber "schau ma mal" lautet offensichtlich die Devise.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2010 15:21

    Ist Werner Faymann ein guter Bundeskanzler?

    Meine Antwort ist schlicht und einfach - NEIN.
    Ich finde ihn einfach peinlich und schäme mich, dass die Österreicher so dumm sind und mehrheitlich so einen ungebildeten Kanzler gewählt haben.

    Er ist ein Parteisoldat, der lediglich durch seine lange Zugehörigkeit zur SPÖ und aus Mangel an geeignetem Personal eben dieser Partei zu dieser Ehre, BK zu sein, gelangte.
    Aalglattes Durchlavieren scheint eine seiner Spezialitäten zu sein, lächelnd kompensiert er mangelnde Eloquenz u. unzureichende Fremdsprachenkenntnisse. Na, was will man mehr?

    Zu seiner Verteidigung möchte ich anmerken, dass er kaum schlechter als Sinowatz, Klima od. Gusi ist, die haben Ö, zu besseren Zeiten, auch keinen nachhaltigen Erfolg gebracht.

    Mittlerweile bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass es völlig egal ist wer welches Amt ausübt. Die hohe Politik schnapst sich hinter den Vorhängen aus wer Günstling sein darf, gibt dem Volk "Brot u. Spiele" und bedient sich ganz unverschämt am Geld. Das Volk wird auf übelste Art u. Weise verarscht.

    Wenn die Kohle stimmt ist den Politikern die Farbenlehre egal, das kann man z.Z. sehr gut an Gusi/Hochegger feststellen, od. BZÖ u. Casino A. ALLE nehmen das Geld, egal woher es kommt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2010 22:34

    Seinerzeit dachte ich schon, daß unser Sandkastenkanzler und Sudererhasser Gusenbauer einen österreichischen Tiefstpunkt darstellt, bis ich durch Faymann eines Besseren belehrt wurde, er ist die bisher "tiefste Depression" der 2. Republik und ich fürchte mich schon, was womöglich danach noch an SPÖ-Politikern auf uns zukommt, wenn ich mich an den vergangenen, stufenweisen Abstieg erinnere!!!!!

    Horrorszenario: Barbara PrammSIE als Bundespräsidentin und Laura Rudas als Bundeskanzlerin! *michaufgib* ;-)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2010 23:14

    Die SN lese ich seit den Eintritt Barazon´s und seinen miesen Artikeln über Waldheim nicht mehr. Diese einstige Qualitäzszeitung driftete nach links und p.c.- Meinungen waren wichtiger als die Realität. KKP passt fugenlos dazu, sie weiß nichts Positives über Fayman zu berichten und beschuldigt die Umwelt, den Zeitgeist, das Ausland (D), Kreisky, Figl+Raab von der ÖVP!!! und die heimische Journallie und den Popularitätsjournalismus, als ob die Fellnerbrothers ihr und der SPÖ fremd wären. Ihre Rechtschreibkünste werden nicht einmal von heutigen Technikern unterboten. Hat die SN das notwendig?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorinside
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2010 08:04

    Das Krangerl übertrifft sich wieder! Brillant!

    "Dies noch dazu Mitten in der Legislaturperiode!"

    Na dann schafft doch bitte sofort alle Schularbeiten ab.
    Mitten in der Lernperiode eine Überprüfung?

    Das Abo bei den SZ sollte man eher Schmerzensgeld nennen. Für Masochisten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSuPa
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2010 09:04

    Wer den KKP-Artikel das zweite Mal zwischen den Zeilen liest, wird erkennen, dass die Autorin für die "Nichtperformance" von Werner Faymann die in Österreich nicht vorhandene Richtlinienkompetenz sowie das Einstimmigkeitsprinzip im Ministerrat verantwortlich macht.
    Die Schuld liegt also - so wie immer - woanders.

    Nun zu AU:
    Ein Privatlehrer hat in den letzten beiden Jahren dem Faymann schon ein dürftiges Englisch beigebracht und auf dem internationalen Parkett fühlt er sich - laut Eigenangabe - schon sehr wohl. Er repräsentiert unseren Operettenstaat mit "Immer nur lächeln ..." doch ganz gut, oder?
    Die vielen Eigenlobinserate (wo meist auch Pepi Pröll mitmacht) muss man als erweiterte Presseförderung des Bundes betrachten. Wie man übrigens auch die ÖVP schelten sollte, denn am bisherigen Reformunwillen sowie dem fehlenden Budget für 2011 sind auch "die Schwoazn" mitverantwortlich. Aber vielleicht steht dies dann in der Josef-Pröll-Bilanz?

  7. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2010 10:42

    Frau Katharina Krawagna-Pfeifer gibt keine Antwort auf die gestellte Frage : "Ist Werner Faymann ein guter Bundeskanzler?"

    In ihrem Artikel eigenartigerweise keine Lobeshymnen auf einen linken Bundeskanzler , überhaupt keine Beurteilung oder Erwähnung einer einzigen Faymannschen Tat oder Eigenschaft sondern "nur" ein wenig diffamierend den eigenen Berufsstand als "Journaille" bezeichnend ...

    (seit sooo kurzer Zeit ist Faymann nun auch wieder nicht BK um sich ein Urteil bilden zu können und man erinnere sich an Schüssel den man sehr wohl -schon vor Antritt seines BK-Amts be - oder besser gesagt verurteilte...)

    Liegt die Erklärung der Nichtbeurteilung von Faymann durch Krawagna-Pfeifer darin, dass sie einst wechselte vom "Journaille"-Job der Innenpolitikchefin des Standard zum Job der Kommunikationschefin der SPÖ als enge persönliche Mitarbeiterin des damaligen BK Alfred Gusenbauer ?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2010 06:48

    Ja, Faymann ist ein Rohrkrepierer.
    Aber das sind sie, auf die eine oder andere Art und Weise, allesamt.
    Dieses, "früher waren Politiker besser und anständiger", ist sowieso verklärter Schmonzes hoch drei. In Wirklichkeit hatten früher lediglich Journalisten noch mehr Respekt vor Titeln, Ämtern und alles unterwandernden Partei-Seilschaften.

    So gesehen ist die hier getätigte Fragestellung relativ sinnlos.
    Außer man heißt Andreas Unterberger, war einst Chefredakteur der Wiener Zeitung, und hat mit dem roten Heini im Bundeskanzleramt noch eine Rechnung offen :)

    Andererseits, im Vergleich zu dieser Pfeife Krawall-Anger, oder wie die Emanze mit dem obligatorisch-wichtigtuerischen Doppelnamen heißt, sind Sie geradezu eine überobjektive Lichtgestalt, der schreibenden Zunft.


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  1. Lorena (kein Partner)
  2. Milien (kein Partner)
    23. Januar 2015 20:44

    Finde Deine Idee nicht schlecht hier unileschtrdeiche Meinungen der d6sterreichischen Blogger-Szene einzuholen zumal es ja sehr viele Blogger aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten und Gesinnungen gibt.Ich bin und war eigentlich nie ein eingefleischter Parteizugehf6riger der wie bei einem Fussballmatch seiner Partei mit Fe4hnchen und Bilder zujubelte und Freudenstre4nen vergodf.Ich richte mich hier eher nach Sympathie und Leistung.Eines vorweg;I ch bin weder des einen noch anderen Feind aber was sich hier d6VP und SPd6 bisher geleistet haben macht mich e4rgerlich fcber die d6VP und spottend fcber die SPd6.Meiner Meinung nach we4re eine grosse Koalition die richtige Wahl wobei es aber hier wesentliche c4nderungen geben mfcsste:Schfcssel und Molterer mfcssten auf jeden Fall von der Bildfle4che bzw. vom (negativen)Einfluss auf Entscheidungen verschwinden.Molterer ist hier nicht der geeignete Frontmann den man Sympathien entgegenbringen kann,eher schon Josef Prf6ll der sympathischer scheint,kompromissbereiter und mehr Dynamik und gute Ideen mitbringt.Faymann we4re auf der anderen Seite ein guter Gegenspieler und Partner und wenn so manche Alteingesessene grissgre4mige d6VPler und SPd6ler ffcr Jfcngere Platz machen wfcrden,glaube ich fest daran das es eine gute und konstruktive Regierung werden kann.Die anderen Parteien werden bis auf BZd6 und FPd6 keine grodfe Chance haben sich an der Regierung zu beteiligen.Die Grfcnen haben zwar einen klugen Kopf als Frontmann sind aber in ihrer Denkungsweise nie fcber den Auhirsch Gfcnther Nenning hinausgewachsen.Ich denke daher das es wieder eine grodfe Koalition wird wenn sich Molterer zurfcck zieht,anderenfalls kf6nnte es wieder in einem Fiasko enden was eigentlich wie immer zu Schaden der Menschen in d6sterreich ist die endlich hoffen das etwas weitergeht und nicht stillsteht!LGPedro

  3. Bill (kein Partner)
    21. Januar 2015 19:07

    EU doesnot beocme democratic in any other way. Or reorganise itself on other issues.Do you really believe the budget would have been cut and the discussion over which powers should be where would be open if Cameron had taken any other approach? He did more in that respect with the knife on the table than the rest of Europe including the EU leadership is several decades. Cameron is not unconstructive the other side simply ignores and has been ignoring all sorts of signs that the general public has problems with it.And again it is as much the EUs mistake it ran out of hand as it is Cameron's, likely even more.It is clear the platform in many countries, not only the UK is lacking for a lot of things and still it is pushed through (and not by Cameron). In my eyes THE way to run the whole show one time into the wall, like now has happened in the UK.The EU comes up with a proper deal, or they likley will be sent packing. 15-20% of the electorate looks to support this plan and moved from basically negative to give it a chance.Ignore them at EU level and they move most likely back to the outs and likley permanently.And imho you will see similar things most likely in many other countries as well, caused by transfers, failed policies, austerity. Whatever it might be, but this will not keep going this way forever. And likley at the most unconvenient moment, I would like to add. http://iawaefam.com [url=http://jhdwbfrwnk.com]jhdwbfrwnk[/url ] [link=http://hgcqkn.com]hgcqkn[/link ]

  4. Julieta (kein Partner)
    20. Januar 2015 17:29

    Quote:If he believes that he can speak about Austrian ciitezns with Turkish background as his fellow countrymen, he ignores Austria's sovereignty.end quote.I'm sure plenty more Muslims from the great ancestral home empire of Mohammed are going to step in this pile.Yes.Austrian sovereignty means nothing to him. Of course it doesn't exist.His brothers and sisters are there.It's a part of a greater Muslim emirate as far as he's concerned.Austrians can either get used to it or, God forbid, assert their traditional Austrian sovereignty.

  5. Edson (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:23

    Turks like any variant of Muslims are all enielttment and no reciprocity. What's theirs is theirs and what's yours is theirs too. Turkey and the other 56 Islamic states are to stay Muslim with ongoing ethnic cleansing including by actual killing of Christians and other non-Muslims. Meanwhile, every Western country must accept a nidus of Muslims who refuse to integrate into Western ways and grow by parasitism, eventually to coalesce with other such no-go areas to extend the caliphate in a broad swath across what used to be western countries. Far from killing these Muslims, as Muslims kill non-Muslims in their countries, or at least making them unwelcome, westerners must support them including polygamous families in generous fashion. Only a society as sick as leftists have made the West would accept such an asinine one sided arrangement whereby it imports and pays its own invaders and colonists.

  6. Daria (kein Partner)
    19. Januar 2015 16:29

    about his fellow Austrain centziis not geting a referendum on the liberty-destroying Lisbon Treaty. I would say it's a matter of ethics! The Austrain people have put their trust in him, & pay him as their Chancellor. Yet he deceives them thus! What deceitful people are trusted with rule will be better, & that some national leaders of genuine integrity will emerge, rather than Europe's current slime!

  7. dieba (kein Partner)
    16. August 2010 10:53

    Jeder, der nach der korrupten Schüssel-Haider-Grasser-Epoche das Ruder übernimmt ist ein armer Hund und hat viele Altlasten zu übernehmen. Das dürfen wir bei all dem Faymann-Bashing nicht übersehen.

    • Reinhard (kein Partner)
      16. August 2010 11:12

      Faymann folgte der Gusenbauer-Molterer-Epoche, die davon geprägt war, die Majestätsbeleidigung Schüssels, der sich erfrechte die mit Erbmachtsanspruch vershenen Roten in die Oppositionswüste zu schicken, an seinem Ziehschüler Molterer auszulassen. Rotes präpotentes Drüberfahren und schwarze verächtliche Blockade legten das Land lahm und vernichteten jeden halbwegs guten Reformansatz der Schüssel-Ära.
      Stimmt, wer nach dieser Katastrophenregierung (und ich finde es verwunderlich, wie der selbstherrliche Totalversager Gusenbauer heute in den höchsten Kompetenzhimmel gehoben wird - der hat in seiner Amtszeit nichts, aber auch gar nichts Zukunftsweisendes zu Stande gebracht als Einbetonieren) das Ruder übernimmt, ist ein armer Hund.
      Vor allem, wenn er weder Mut noch Macht besitzt, notwendige Reformen anzugehen, sondern sich lieber als Umfärbler und Intrigant gegen die eigenen Leute beschäftigt.
      Faymann/Pröll ist der nbisherige Tiefstpunkt der heimischen Politik. Es stimmt, dass man nicht alle Hochpolitiker an großen Vorbildern messen kann, aber diese beiden kann man in ihrer Performance auch an Kleingärtnern messen, und sie schneiden immer noch mies ab.

  8. Neppomuck (kein Partner)
    15. August 2010 09:13

    Frau Katharina und die Journaille.
    Es ist immer amüsant zuzusehen, wie ein Langohr die anderen "Esel" nennt.
    Dass sie von Latein keine Ahnung hat, wollen wir dabei wohlwollend übersehen.

  9. Johann Hochstöger (kein Partner)
    14. August 2010 15:11

    Faymanns und Prölls schwerste Hypothek besteht in der, auch politisch schwierigen, Aufarbeitung des korruptesten Jahrzehnts und einer noch nie dagewesenen Wirtschafts- und Finanzkrise - zumindst der zweiten Republik. Wobei fast sämtliche derzeit von der Justiz untersuchten mutmasslichen Wirtschaftskriminalfälle ihren Ursprung in der staatlichen bzw. staatsnahen Wirtschaft und der Zeit der Kabinette Schüssel I und II haben. Die von Politikern bestellten Manager waren offenbar "Part of the Game: Hände falten, Gosche halten", standen unter mächtiger politisch-kleptokratischer Schutzprotektion, genossen somit Narrenfreiheit und lebten ihre Launen und kriminellen sowie kruden Neigungen entsprrechend gefahrlos aus.

    Wie sonst wär erklärbar, dass von diversen Bankenskandalen wie HAA über BUWOG bis zu den ÖBB und zum Skylinkdesaster unglaubliche Schamlosigkeiten und Fehlleistungen einer moralisch degenerierten und fachlich überforderten Managerkaste alle erst derart zeitverzögert ans Tageslicht gelangen?

    Faymann und Prölls Bemühungen werden erst im Rückblick erkennbar sein. Letztlich ist es beiden etwa gelungen, trotz dieser Fülle an geerbten Skandalen, den sozialen Frieden zu erhalten. ZUmindest bisher. Eine Leistung die vielleicht erst mit historischem Abstand richtig eingeschätzt werden wird.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      14. August 2010 15:54

      Nau servas! Faymann/Proell haben den Buergerkrieg verhindert! Da wird der KKP H.F. (kaiserlich-koenigliche Praesident Heinz Fischer) aber die Schatulle mit den Verdienstorden ganz weit aufmachen muessen.

    • Johann Hochstöger (kein Partner)
      14. August 2010 17:27

      @ Leopold Koller

      Ein ordentlicher Rat war hierzulande doch immer "Part of the game" oder?

    • siggi (kein Partner)
      14. August 2010 17:45

      Also etwas mehr Augenmaß und Verständnis für die blau/oragenen Lehrbuben. Man muss schon auch sehen, dass die im Gegensatz zu den fähigen Genossen einfach noch nicht so geschickt waren.

      Den gestandenen Sozialisten gelingt es ja auch in Partei und Gewerkschaft mit affenartiger Geschwindigkeit Schulden zurückzuzahlen, einer Geschwindigkeit die sogar im Turbokapitalismus niemand für möglich gehalten hätte. Wenn ich das mit meinem KMU versuchen würde, stände sofort eine Steuerprüfung ins Haus. Aber vielleicht bin ich zuwenig schlaff. (Sorry für den Kalauer - ich kann nichts dafür).

      Merkwürdig nur, dass die Genossen in der gleichen Zeit es nicht geschafft haben, die ÖBB zu sanieren - aber sicher war da noch Schüssels langer Schatten schuld.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 19:35

      Dier blauorangen Buben haben vor allem sich selbst saniert.

    • fosca
      14. August 2010 22:11

      @meriva

      Informieren Sie sich lieber ein bißerl über Ihre "Baddeifreunde" im Artikel "Master-Wahnsinnsplan", wo 6,4 Mio STEUEREuronen für eine neue SPÖ-Kaderschmiede lockergemacht werden und die vereinigten linken Medien nicht einmal eine Zeile darüber verlieren.
      Weiters lesen Sie das hier, wo grad 45 Mio EURONEN den Bach runtergehen und das auch nur in einer Fußnote erwähnt wird.
      Irgendwie lassen Sie selbst jegliche Objektivität vermissen und kreiden das bei anderen an. Erinnert an die roten und grünen "Baddeisoldaten"! :-(

    • fosca
    • Leopold Koller (kein Partner)
      15. August 2010 04:02

      @ Hochstoeger

      Soll das auch was heissen oder schreiben Sie einfach nur in den Tag hinein?

    • Alexander Renneberg
      15. August 2010 10:13

      dont feed meriva trolle!

    • meriva (kein Partner)
      15. August 2010 11:28

      fosca: Gehört natürlich aufgeklärt. Was ist das allerdings schon gegen die Bereicherungen der blauorangen Buben? Offensichtlich seids ihr auf dem rechtsn Aug a bissl blind, gö?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      15. August 2010 11:48

      Renneberg, heute Vormitag schon bei cask strength angelangt?

    • Mag. Manuel Leitgeb (kein Partner)
      15. August 2010 12:54

      Die schwerste Wirtschafts- und Finanzkrise? Das ganz sicher. Betrügereien und "Abzocke" zuhauf? Auf alle Fälle (wenn auch zu streiten welche "Reichshälfte" schlimmer ist: Bank Burgendland und BAWAG gehn ja jemand anderes Kosten). Doch das korrupteste Jahrzehnt der 2. Republik? Dem muß ich klar widersprechen! Haben wir schon die 80er vergessen? AKH-Skandal, Lucona, Noricum et. al. Die "Buberlpartie" und Co mögen viel verbrochen haben, aber wenigstens gab's diesmal keine Toten und Ermordeten!
      Vielleicht kommt auch mehr auf, weil die Justiz mehr dahinter ist (warum auch immer), denn was hat eigentlich der wohl prominenteste Skandalpolitiker der 80er für seine Verwicklungen bekommen? 9 Monate Freiheitsstrafe bedingt(!), keine Vorstrafe mehr und was am schlimmsten ist: Er ist wieder einflußreich und mächtig in seiner Partei. Sie wissen bereits sicher, wen ich meine: Unseren allseits beliebten "Charly" Blecha ...
      Soviel zum Thema Korruption in der 2. Republik.

  10. meriva (kein Partner)
    14. August 2010 14:37

    Ich darf darauf hinweisen, dass einer der unterblichteten Unterberger-Fans weiter unten unter meinem Nicknamen postet. Auch wenn diese Methoden eher langweilig sind, muss man sich doch fragen, ob so ein Verhalten das ist, was Rechtsextreme für "Anständigkeit" halten.

  11. Kurt22
    14. August 2010 12:36

    Heute habe ich mich köstlich über einen unserer "Freunde" amüsiert: Um 12:11 kündigt er an, sich nie mehr in diesem Forum zu bewegen, um 12:12 eiert er schon wieder rum, um 12:14 und 12:20 beschwert er sich, dass ihm niemand antwortet. Erinnert mich stark an "bin schon weg, bin wieder da", wer war das bloß? Nach langer Zeit hat mich unser Opel-Freund zum Lachen gebracht, endlich bisserl was kabarettistisches (statt autistisches). Motto: Ist da jemand......?

    • fakalie (kein Partner)
      14. August 2010 15:06

      Tja, wenn man so dumm ist, auf ein Fake hereinzufallen ... oder warst eh du derjenige, der sich als "meriva" ausgibt?

    • Alexander Renneberg
      15. August 2010 10:13

      dont feed meriva trolle!

  12. Stachel (kein Partner)
    14. August 2010 12:21

    Stimmt natürlich alles, mehr oder weniger. Nur eines unterlässt Unterberger (wohl ganz bewusst): dass sein Koalitionspartner, (der Neffe) Pröll in seinem Bereich um nichts besser ist und so die Unfähigkeit der derzeitigen Regierung noch potenziert, ja noch schlimmer: gerade weil der Kanzler bei uns keine Richtlinienkompetenz hat, könnte der Finanzminister ja einiges wieder reparieren, ohne die Erlaubnis des Kanzerls dafür einholen zu müssen. Aber der ist weit davon entfernt.

    • Kurt22
      14. August 2010 12:28

      @Stachel: Diesmal ist es um Faymann gegangen! Oder meinen Sie, auch KKP hat "wohl ganz bewußt" nur über Faymann geschrieben.

    • Gennadi (kein Partner)
      14. August 2010 12:36

      Fazit daher: Faymann/Pröll - weg mit beiden.
      Sie haben den Österreichern mehr als genug gekostet.

    • Kurt22
      14. August 2010 12:46

      @Stachel: In der Sache bin ich übrigens Ihrer Meinung, nur wenn eine Deutsch-Schularbeit benotet werden soll, dann muß die Mathe-Arbeit warten (aber die kommt schon noch dran). Ähnliches über Pröll wird ja hoffentlich noch folgen, glaube nicht, dass der bei A.U. besonders gut wegkommt.

    • siggi (kein Partner)
      14. August 2010 19:46

      Bei Unterberger werden nur unsere Zukunftshoffnungen Strache und Scheuch geschont.

    • Josef Maierhofer
      15. August 2010 11:32

      @ siggi

      Scheuch ist auf der Flucht vor seiner Vergangenheit, Strache nicht so sehr.

  13. SOKs (kein Partner)
    14. August 2010 12:08

    Das gefällt mir sehr:

    Sehnsucht nach der einstigen k&k monarchischen Bedeutung
    Sehnsucht nach der einstigen k&k monarchischen Bedeutung
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    Man kann dazu auch Größenwahn sagen
    Man kann dazu auch Größenwahn sagen
    Man kann dazu auch Größenwahn sagen
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    tobt sich heutzutage im politischen Kontext gerne an den jeweiligen Führungsfiguren des Landes aus
    tobt sich heutzutage im politischen Kontext gerne an den jeweiligen Führungsfiguren des Landes aus
    tobt sich heutzutage im politischen Kontext gerne an den jeweiligen Führungsfiguren des Landes aus
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    Leopold Figl und Julius Raab sind die Projektionsfolien zur Beurteilung
    Leopold Figl und Julius Raab sind die Projektionsfolien zur Beurteilung
    Leopold Figl und Julius Raab sind die Projektionsfolien zur Beurteilung
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    anders wie deutsche Regierungschefinnen
    anders wie deutsche Regierungschefinnen
    anders wie deutsche Regierungschefinnen
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    und daher keinem einzigen seiner Ministerinnen und Minister etwas anschaffen
    und daher keinem einzigen seiner Ministerinnen und Minister etwas anschaffen
    und daher keinem einzigen seiner Ministerinnen und Minister etwas anschaffen
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    Ohne im einzelnen seine bzw. ihre Leistungen zu beurteilen
    Ohne im einzelnen seine bzw. ihre Leistungen zu beurteilen
    Ohne im einzelnen seine bzw. ihre Leistungen zu beurteilen
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    dazu Mitten in der Legislaturperiode!
    dazu Mitten in der Legislaturperiode!
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    +
    Das ist flacher Populismusjournalismus
    Das ist flacher Populismusjournalismus
    Das ist flacher Populismusjournalismus.

    An dieser Stelle habe ich entschieden, diese Zeitung nicht mehr zu kaufen und zu lesen. Verscheißern kann ich mich selber.

    • donnerlütchen
      14. August 2010 18:12

      PC überprüfen, der steckt anscheinend., nimmt zuviel Platz weg.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      15. August 2010 11:08

      Ist das von Konrad Bayer?

    • SOKs (kein Partner)
      15. August 2010 12:02

      Manche Dinge muß man 3 Mal lesen um sie zu verstehen. Ich verstehe nicht warum die SN den Herrn Unterberger so in die Bedrouille bringt. Kann er, soll er seine Teilnahme f.d. Freitag Kommentar lösen? Nein. So einen Mist dieser Frau KKP zuzulassen ist eine Frechheit gegen die Leser der Zeitung.

  14. zweiblum
    14. August 2010 11:39

    Wenn KKP im Vorderteil,
    was stimmt dann noch im Wirtschaftsteil?
    "Nur das Datum ist hier richtig!"
    machte sich Karl Kraus schon wichtig.

    Rauchsignale an die Erben
    künden an das Zeitungssterben
    wer die SN am Gewissen,
    dem wird sie ins Grab nachg´schmissen!
    (oder so ähnlich, mir fällt nichts mehr ein)

  15. meriva (kein Partner)
    14. August 2010 11:29

    Wenn man (bis in den ersten Sätzen) den Namen Faymann gegen das unsägliche Gespann Scheuch & Dörfler tauscht, kann man den Artikel zur Gänze auf Kärntner Verhältnisse übertragen.

    Aber auf dem Auge sind Unterberger und seine Fans ja blind ...

  16. meriva (kein Partner)
    14. August 2010 10:55

    Ich bin ja auch kein Freund Faymanns, aber dieser Beissreflex, der auf der Beleidigtheit Unterbergers entspringt, dass Faymann prsönlich ihn aus der Wiener Zeitung rausgeworfen hat, der wird langsam lächerlich.

    Wollts ihr zwei (Faymann und Unterberger) das nicht persönlich unter Männern bereinigen statt hier ständig einen auf beleidigt zu machen und die Leser zu langweilen?

    • siggi (kein Partner)
      14. August 2010 11:28

      Wenn Feymann einen nicht genehmen Journalisten aus einer immerhin im Eigentum der Republik und nicht der Badei befindlichen Zeitung derart plump entfernt wird er es wohl aushalten, dass er daran erinnert wird.

      Dass sich Leute wie meriva dabei langweilen, wenn ihnen kritische Stimmen entzogen werden ist Teil des österreichischen Problemes mit dem aufrechten Gang und kurzfristig nicht zu ändern. Dass meriva aber noch um Nachschlag in Nichtinformation bettelt ist eine Klasse für sich.

      Tua res agitur paries cum proximus ardet. Bei uns heißt das gönnerhaft: Gehts doch hinaus streiten.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 11:31

      Ich hab gar nichts gegen kritische Stimmen, sehr wohl aber gegen dumme Polemik wie sie hier betrieben wird. Und eine Firma kann sich leider keine Mitarbeiter leisten, die dem Ansehen der Firma schaden.

    • sigge (kein Partner)
      14. August 2010 11:38

      Sicher nicht - solange sie draußen artig spielen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      14. August 2010 11:47

      Das hat natürlich was, Faymann und Unterberger auf der Blutwiese. Sollen sie sich's ausmachen wie Männer. Ich fürchte nur, Faymann ist dafür zu feige und Unterberger zu eingebildet.

    • Meriva (kein Partner)
      14. August 2010 12:11

      Immer das Gesudere gegen Faymann geht mir auf die Nerven, ich verabschiede mich aus diesem Forum. Auf nie wieder sehen - ich will nur Zeitungen meiner Gesinnungsfreunde lesen - Freundschaft.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 15:08

      Wenn schon faken, dann bitte auch richtig - ich schreibe mich komplett klein.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 18:52

      niemand antwortet, also nochmal:
      Ich hab gar nichts gegen kritische Stimmen, sehr wohl aber gegen dumme Polemik wie sie hier betrieben wird. Und eine Firma kann sich leider keine Mitarbeiter leisten, die dem Ansehen der Firma schaden.

    • siggi (kein Partner)
      14. August 2010 19:42

      Wer immer hinter dem Fake steckt: Waren wir uns nicht einig, den Meriva einfach zu ignorieren?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      15. August 2010 19:31

      Wenn man dem Alkohol zu sehr zuspricht, ist das mit dem Ignorieren immer schwierig.

  17. AEK (kein Partner)
    14. August 2010 10:34

    Fr. Krawagna-Pfeifer schrieb: "Das ist flacher Populismusjournalismus, gestützt auf hastige Meinungsumfragen oder billiges österreichisches Gesudere."

    Dem stimme ich zu. Danke an Fr Pfeifer, dass sie uns ihre Gesinnung nochmal unmißverständlich erläutern.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 11:05

      Der Satz ist sehr richtig. Er trifft nämlich auf das Geschreibsel Unterbergers vollumfänglich zu.

      Unterberger war früher ein guter Journalist - schade, dass DAS aus ihm geworden ist.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 12:14

      Warum antwortet mir niemand auf meinen Kommentar?

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 14:39

      Weil du ein Fake bist.

    • donnerlütchen
      14. August 2010 18:17

      Was ist hier los ? Das Opelwerkel scheint mir etwas verworren. Bitte Flasche absetzen .

    • tartaros (kein Partner)
      14. August 2010 23:03

      @donnerlütchen
      Wahrscheinlich mal wieder die Tabletten vergessen. Erkennt man an den Schüben.

  18. Paige
    14. August 2010 08:05

    Sollte KKP mitlesen, wie diese gemeine abgefeimte Unterbergerbande regelmäßig ihre Kommentare zerreißt (diese nebbichen Grammatikfehlerchen wären ja sonst gar keinem aufgefallen; der automatischen Rechtschreibkorrektur jedenfalls nicht), ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass sie sich in ärztlicher Betreuung befindet und regelmäßig Pulverln nimmt :-)

    Für den Faymann haben wir auch etwas:
    http://www.youtube.com/watch?v=wu1KTAGcnkU
    ;-)

  19. Segestes (kein Partner)
    14. August 2010 06:48

    Ja, Faymann ist ein Rohrkrepierer.
    Aber das sind sie, auf die eine oder andere Art und Weise, allesamt.
    Dieses, "früher waren Politiker besser und anständiger", ist sowieso verklärter Schmonzes hoch drei. In Wirklichkeit hatten früher lediglich Journalisten noch mehr Respekt vor Titeln, Ämtern und alles unterwandernden Partei-Seilschaften.

    So gesehen ist die hier getätigte Fragestellung relativ sinnlos.
    Außer man heißt Andreas Unterberger, war einst Chefredakteur der Wiener Zeitung, und hat mit dem roten Heini im Bundeskanzleramt noch eine Rechnung offen :)

    Andererseits, im Vergleich zu dieser Pfeife Krawall-Anger, oder wie die Emanze mit dem obligatorisch-wichtigtuerischen Doppelnamen heißt, sind Sie geradezu eine überobjektive Lichtgestalt, der schreibenden Zunft.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 11:07

      Was soll an Unterbergers hasserfüllten Polemiken objektiv sein? Unterberger hat hier bereits mehr als einmal Unwahrheiten verbreitet.

    • siggi (kein Partner)
      14. August 2010 11:40

      Zumindest war da was inhaltliches dabei.

      Meldungen wie "hasserfülltes Geschreibsel" kann man doch gar nicht widerlegen wenn die -ivas darin hasserfülltes Geschreibsel sehen wollen.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 12:15

      Was soll an Unterbergers hasserfüllten Polemiken objektiv sein? Unterberger hat hier bereits mehr als einmal Unwahrheiten verbreitet.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 12:17

      warum antwortet mir niemand? nocheinmal:
      Was soll an Unterbergers hasserfüllten Polemiken objektiv sein? Unterberger hat hier bereits mehr als einmal Unwahrheiten verbreitet.

  20. byrig
    13. August 2010 23:30

    man sollte werner faymann auch nicht unterschätzen.
    sein allgemeinhorizont beschränkt sich sicherlich bis an die grenzen,wo die "sozialdemokratie" aufhört-was anderes hat maturant faymann auch nie kennengelernt und kennen lernen wollen.sein weltbild ist insofern sehr gefestigt und wahrscheinlich in unzähligen festen in schrebergärten und sozi-siedlungen,wo man ja nur sozialismus pur trifft,bestätigt.
    in diesem habitat hat faymann ein bewusstsein und gewissen erworben,dass letzlich alles,wirklich alles,was der heiligen "sozialdemokratie" nützt,erstrebenswert,gut und sogar rechtens ist.
    als konsequenz dieser einstellung betreibt er überall dort,wo es ihm möglich ist,brutale sozialistische parteipolitik.bekannterweise war dr.unterberger,chefredakteur der wiener zeitung,eines seiner ersten opfer.die absetzung unterbergers wurde cool,exakt und mit absprachen des schwachen pröll durchgezogen.
    jetzt ist der orf dran.und natürlich scheut sich faymann überhaupt nicht,das maximum für seine partei herauszuholen.und es gelingt ihm irrsinnig viel.
    nicht zuletzt diese erfolge,sozis im staat mächtig zu positionieren,ohne skrupel,dürfte seinen erfolg und unantastbarkeit in der spö ausmachen.
    und weinbauer pröll schaut zu.

    • H1Z
      14. August 2010 09:10

      Herzlichen Dank für diese treffende Analyse.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 11:00

      Wer hat denn den armen Herrn Unterberger eigentlich aus der Presse rausgeworfen?

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 12:19

      ich hab noch nichts zu Mittag gegessen und warte auf Beiträge, also nochmal:
      Wer hat denn den armen Herrn Unterberger eigentlich aus der Presse rausgeworfen?

    • Kurt22
      14. August 2010 13:14

      @byrig: Treffende Analyse, so gesehen steht er bei den Sozis in einer Reihe mit Kreisky, Sinowatz & Co., die alles für die "baddei" und deren Wahlerfolge gemacht haben, ohne Rücksicht, wie sehr sie dabei das Land beschädigt haben.
      Traurig, wie schweigsam die ÖVP sich über den Tisch ziehen läßt.

    • donnerlütchen
      14. August 2010 18:20

      meriva Darling. du darfst jetzt zu Tisch schreiten. Mahlzeit !

    • Josef Maierhofer
      15. August 2010 11:50

      Daß Faymann sein Weltbild in Schrebergärten und auf Arbeiterfesten aufgebaut hat, ist kein Fehler, wenn er es ehrlich getan hätte. Auch ich bin in einer Arbeiterfamilie mit 8 Kindern aufgewachsen und das hat mein Weltbild geprägt.

      Er aber hat die Arbeit, die Leistung schon in früher Jugend abgelehnt und es vorgezogen, Parteiprotektionskind und Nehmer zu werden und zu bleiben und es abgelehnt darüber hinaus zu blicken. Wirkliche Arbeit und deren Durchsetzung war nicht das Seine. Das ist ihm anzukreiden, umso mehr, als daß er nunmehr die Kanzlerschaft angenommen hat und als vollwertiges Mitglied der arbeitsscheuen Spaßgesellschaft Österreich Schaden zufügt in allen Belangen, von der Befürwortung der Gesamtschule, bis zu den Staatsschulden für Verschwendung und Fehlentscheidungen.

      Für ihn spräche wohl nur, daß ihm die Partei keinen Zugang zu Objektivität, Kofrontation und Durchsetzungsnotwendigkeit gelassen hat und damit Mitschuld am Produkt Faymann trägt.

  21. socrates
    13. August 2010 23:14

    Die SN lese ich seit den Eintritt Barazon´s und seinen miesen Artikeln über Waldheim nicht mehr. Diese einstige Qualitäzszeitung driftete nach links und p.c.- Meinungen waren wichtiger als die Realität. KKP passt fugenlos dazu, sie weiß nichts Positives über Fayman zu berichten und beschuldigt die Umwelt, den Zeitgeist, das Ausland (D), Kreisky, Figl+Raab von der ÖVP!!! und die heimische Journallie und den Popularitätsjournalismus, als ob die Fellnerbrothers ihr und der SPÖ fremd wären. Ihre Rechtschreibkünste werden nicht einmal von heutigen Technikern unterboten. Hat die SN das notwendig?

    • Josef Maierhofer
      15. August 2010 11:55

      Schade um die Salzburger Nachrichten, sie waren einmal tatsächlich in der vorderen Reihe der Zeitungen in Österreich.

  22. fosca
    13. August 2010 22:34

    Seinerzeit dachte ich schon, daß unser Sandkastenkanzler und Sudererhasser Gusenbauer einen österreichischen Tiefstpunkt darstellt, bis ich durch Faymann eines Besseren belehrt wurde, er ist die bisher "tiefste Depression" der 2. Republik und ich fürchte mich schon, was womöglich danach noch an SPÖ-Politikern auf uns zukommt, wenn ich mich an den vergangenen, stufenweisen Abstieg erinnere!!!!!

    Horrorszenario: Barbara PrammSIE als Bundespräsidentin und Laura Rudas als Bundeskanzlerin! *michaufgib* ;-)

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 11:12

      "michaufgib"? Meine kleine Nichte (3 Jahre alt) brabbelt auch in einem ähnlichen Stil.

    • sigg (kein Partner)
      14. August 2010 11:37

      Tadellos die kleine Dame und Hochachtung. Wenn die Laura geht könnte aus Deiner Nichte ja noch was werden - außer Deiner Nichte.

      Zusatzfrage:Eigene Kinder in ansprechbarem Zustand?

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 12:20

      Ich warte auf Anwort, also nochmal:
      "michaufgib"? ich bin 3 Jahre alt und brabbel auch in einem ähnlichen Stil.

    • Christoph Weber (kein Partner)
      14. August 2010 13:27

      meriva, noch nicht viel im Internet zu tun gehabt, gell?

    • fosca
      14. August 2010 21:19

      @meriva

      Wenn Sie sonst keine Inhalte oder Probleme haben, dann wundert mich nicht, daß Sie so leicht zu "faken" sind! *breitgrins*

    • fosca
      14. August 2010 21:20

      @sigg

      Nein, bitte nicht! Noch Schlimmeres als die L. Rudas darf uns nicht blühen und muß mit allen Mitteln verhindert werden! *g*

  23. terbuan
    13. August 2010 22:34

    Faymann und sein willfähriger Kumpane tanzen auf der Titanic, solange ihnen das Wasser nicht bis zum Halse steht, alles nur eine Frage der Zeit!

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 11:19

      Na dann wollen wir doch hoffen, dass das Schiff Österreich nicht auf den rechtsextremen Eisberg Strache aufläuft.

    • siggi (kein Partner)
      14. August 2010 11:41

      Guten Morgen!

      Haider ist schon lange tot und heißt auch jetzt nicht Strache.

      Aber ja: Elvis lebt auch noch - er ist nur nach hause gegangen.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 12:22

      Na dann wollen wir doch hoffen, dass das Schiff Österreich nicht auf den linksextremen Eisberg aufläuft.

    • siggi (kein Partner)
      14. August 2010 15:10

      Vielleicht gehen die linksextremen und rechtsexstremen Eisberge in den Garten und spielen einmal extrem brav. Dann kann es sein, dass sie wieder ins Haus dürfen.

      PS

      Ohne "extrem" gehts anscheinend nicht mehr. Also den linksextremen Blinker betätigen und rechtsextrem abbiegen.

      Das Spektrum lautet also nunmehr:

      autonom-linksextrem-fundi-mittelinks-realo-mitte-rechtsextrem.

      Kein Wunder, dass man bei der Unwucht immer im Kreis läuft.

  24. Celian
    13. August 2010 22:02

    KKPs Aussage kann man mit „Lasst Faymann und sein Team arbeiten“ subsumieren.

    Mit diesem Wahlslogan hat die SPÖ damals 1971 die Absolute gewonnen, nur war halt statt Faymann Kreisky der Übeltäter.

    Ja, lasst Kreisky und sein Team arbeiten und alles wird gut. Das Ergebnis ist bekannt. Ein paar tausend gekaufte Arbeitsplätze für den Moment und Schulden bis in alle Zukunft. Vor dieser SPÖ muss man sich seit Jochen Rindts Tod fürchten. Und das ist jetzt schon ziemlich lange her.

  25. Wolfgang Bauer
    13. August 2010 18:47

    KK-P: "...anders wie(!) deutsche Regierungschefinnen - und daher keinem einzigen seiner Ministerinnen und Minister etwas anschaffen kann." Erschütternde Mängel, sogar das Gendermäßige funktioniert nicht so richtig...."keinem einzigen seiner Ministerinnen..."

    Der Inhalt ist entlarvend und bestätigt implizit das negative Urteil: Lassts doch den armen Faymann in Ruhe! Lasst Werner und sein Team arbeiten, egal was herauskommt! Immer wird er verglichen mit Bundeskanzlern, Gemeinheit und K&K-Größenwahn. Dabei ist er halt einfach unser Werner aus dem Wiener Stall vom Häupl Micherl. Der muss mit anderen Maßstäben beurteilt werden und jedenfalls nicht jetzt.
    Und dass er keine seiner Funktion entsprechende Leistung vorzuweisen hat (was KK-P offensichtlich auch so sieht) ---- na ja, hallo hallo, seid s net so akkurat,bitte!
    Also, schau ma amal, baba.

    • Paige
      13. August 2010 20:41

      Und die Minister machen alle, was sie wollen. Jo mei, so ein armes Hascherl... i sogs glei, i woas ned, i hob mi ned aufs Meerschweinderl gsetzt :-)

  26. Michael RAMI
    13. August 2010 17:47

    "Österreichs Kanzler sind primus inter pares." Irgendjemand sollte Frau Krawagna-Pfeifer sagen, dass es peinlich ist, Fremdsprachen zu verwenden, ohne sie zu beherrschen.

    • Xymmachos
      13. August 2010 18:00

      ... und zum Deutsch der Dame haben Sie gar keinen Kommentar, Herr RA Dr. Rami? Oder meinen Sie, daß Deutsch für Frau Krawagna auch eine Fremdsprache ist?

    • Immanuel
      13. August 2010 19:39

      Auch ""österreichische Bundeskanzler haben keine Richtlinienkompetenz - anders WIE (!) deutsche Regierungschefinnen (!?)

      Da tut mir einiges weh ... !

    • Undine
      13. August 2010 20:25

      Wenn wir schon dabei sind: Was wohl die ehemaligen Deutsch-und Lateinlehrer von KKP halten? In vier Zeilen vier Böcke schießen! Das ist bei Gott kein Ruhmesblatt.

    • Der kleine Nick
      13. August 2010 22:17

      Am lustigsten find ich die dem Artikel vorangestellte Kurzvorstellung von Frau Krawagna-Pfeifer: "Sie arbeitet jetzt als Publizistin und Kommunikationsstrategin (kkp.co.at)." – Wer um Himmels willen ist bereit, für schwache Texte auch noch zu zahlen? Und braucht man für Grammatik- und Interpunktionsfehler wirklich eine Strategie? Die Dame ist ein Mysterium.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 11:11

      Brav machts ihr das: Andersdenkende am besten persönlich attackieren und diffamieren. DAS Erfolgsrezept der Rechtsextremen.

    • meriva (kein Partner)
      14. August 2010 12:23

      Seit einer Stunde warte ich auf eine Antwort, also nochmal:
      Brav machts ihr das: Andersdenkende am besten persönlich attackieren und diffamieren. DAS Erfolgsrezept der Rechtsextremen.

  27. Brigitte Imb
    13. August 2010 15:21

    Ist Werner Faymann ein guter Bundeskanzler?

    Meine Antwort ist schlicht und einfach - NEIN.
    Ich finde ihn einfach peinlich und schäme mich, dass die Österreicher so dumm sind und mehrheitlich so einen ungebildeten Kanzler gewählt haben.

    Er ist ein Parteisoldat, der lediglich durch seine lange Zugehörigkeit zur SPÖ und aus Mangel an geeignetem Personal eben dieser Partei zu dieser Ehre, BK zu sein, gelangte.
    Aalglattes Durchlavieren scheint eine seiner Spezialitäten zu sein, lächelnd kompensiert er mangelnde Eloquenz u. unzureichende Fremdsprachenkenntnisse. Na, was will man mehr?

    Zu seiner Verteidigung möchte ich anmerken, dass er kaum schlechter als Sinowatz, Klima od. Gusi ist, die haben Ö, zu besseren Zeiten, auch keinen nachhaltigen Erfolg gebracht.

    Mittlerweile bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass es völlig egal ist wer welches Amt ausübt. Die hohe Politik schnapst sich hinter den Vorhängen aus wer Günstling sein darf, gibt dem Volk "Brot u. Spiele" und bedient sich ganz unverschämt am Geld. Das Volk wird auf übelste Art u. Weise verarscht.

    Wenn die Kohle stimmt ist den Politikern die Farbenlehre egal, das kann man z.Z. sehr gut an Gusi/Hochegger feststellen, od. BZÖ u. Casino A. ALLE nehmen das Geld, egal woher es kommt.

    • H. Richter (kein Partner)
      16. August 2010 10:09

      Die Österreicher sind dumm, weil sie den Faymann gewählt haben, sagen Sie, und im nächsten Atemzug, dass die Politker aller Farben eh alle gleich sind und egal ist "wer welches Amt ausübt".
      Also was denn nu, wenn's eh egal ist?? Ach so: der Pröll wäre nicht ganz so grenzenlos dumm wie der Faymann, ist aber Ansichtssache.

  28. Kurt22
    13. August 2010 14:34

    Die Frage sollte eher lauten: Ist Faymann ein Bundeskanzler?
    Und zur Passage von Fr. KKP, dass Figl, Raab und Kreisky ernorme Schwierigkeiten gehabt hätten, ihre Ziele umzusetzen: Das einzige Ziel, das ich bei Faymann entdecken kann, ist der rote Machterhalt in möglichst vielen Positionen, inkl. Medien und des unsäglichen ORF, usw., wieviel das den Steuerzahlern kostet, ist ihm völlig wurscht. Ein wünschenswertes politisches Fernziel ist für mich nicht erkennbar.

  29. Graf Berge von Grips
    13. August 2010 14:31

    Aus Aktiva und Passiva sollte eine Bilanz doch bestehen.
    Die Schulden sind da, allein die Aktiva ist nirgendwo zu sehen.

  30. RR Prof. Reinhard Horner
    13. August 2010 11:47

    reinhard.horner@chello.at

    Nur Fehlersuche versus Kenntnisschwäche

    Ist Bundeskanzler Faymann einfach nur gut? Wie gut? Gemessen an den gegenwärtigen und zukunftsweisenden Herausforderungen? Oder im Vergleich mit Vorgängern? Nach nicht einmal zwei Jahren Kanzlertätigkeit?

    Herr AU begnügt sich mit einer Aufzählung schwerwiegender Fehler. Positives kommt ihm nicht in die Feder. Gibt’s denn diesbezüglich gar nichts zu vermelden?

    „Billiges österreichisches Gesudere“, dieser von Frau KKP gewählte Titel könnte im Ernst als Selbstbezichtigung verstanden werden. Ihr Österreichbild „mit der unausrottbaren Sehnsucht nach der einstigen k&k monarchischen Bedeutung“, mit einem pauschal unterstellten „Größenwahn“, mit einem Schielen zum großen Bruder Deutschland ist an Albernheit nicht zu überbieten.

    Ihre Sachkenntnis erweist sie als durchaus noch sehr verbesserungsfähig. Die nunmehr fünfjährige Legislaturperiode scheint sich noch nicht bis zu ihr herumgesprochen zu haben. Ebenso wenig, dass die Richtlinienkompetenz in der BRD nicht einfach ein „Anschaffen“ bedeutet und dass und wie laut österreichischer Bundesverfassung Regierungsumbildungen möglich sind, dass solche auch gar nicht selten durchgeführt worden sind.

    Es ist also fraglich, ob Frau KKP den Test zur Erlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft bestehen könnte. Sprachliche Richtigkeit nicht mit eingerechnet.

  31. Celian
    13. August 2010 11:41

    Mir gehts eigentlich ähnlich wie KKP: Ich kann mit dieser Frage auch nichts anfangen. Das liegt vielleicht daran, wie wurscht mir Faymann ist.

  32. Alexander Renneberg
    13. August 2010 11:13

    O.T.

    es beginnt.
    wolfgang kulterer in u-haft.
    da werden jetzt noch einige zittern......

    • simplicissimus
      13. August 2010 11:21

      wer ist wolfgang kulterer und was wirft wer ihm vor?

    • Alexander Renneberg
      13. August 2010 11:33

      simplicissimus zur info:

      Der ehemalige Vorstandschef der Kärntner Hypo Alpe Adria Bank, Wolfgang Kulterer, ist heute Früh festgenommen worden. Das gab die Staatsanwaltschaft Klagenfurt bekannt. Begründet wurde die Anordnung zur Festnahme mit Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr.

      Neben Kulterer wurde laut Staatsanwalt Helmut Jamnig noch eine zweite Person festgenommen, außerdem wurden an insgesamt zehn Standorten in Kärnten und Wien Hausdurchsuchungen durchgeführt. Worum es bei den Durchsuchungen konkret ging, war vorerst nicht bekannt.

    • simplicissimus
      13. August 2010 11:39

      ok, danke, habe noch keine nachrichten gelesn.

  33. haro
    13. August 2010 10:42

    Frau Katharina Krawagna-Pfeifer gibt keine Antwort auf die gestellte Frage : "Ist Werner Faymann ein guter Bundeskanzler?"

    In ihrem Artikel eigenartigerweise keine Lobeshymnen auf einen linken Bundeskanzler , überhaupt keine Beurteilung oder Erwähnung einer einzigen Faymannschen Tat oder Eigenschaft sondern "nur" ein wenig diffamierend den eigenen Berufsstand als "Journaille" bezeichnend ...

    (seit sooo kurzer Zeit ist Faymann nun auch wieder nicht BK um sich ein Urteil bilden zu können und man erinnere sich an Schüssel den man sehr wohl -schon vor Antritt seines BK-Amts be - oder besser gesagt verurteilte...)

    Liegt die Erklärung der Nichtbeurteilung von Faymann durch Krawagna-Pfeifer darin, dass sie einst wechselte vom "Journaille"-Job der Innenpolitikchefin des Standard zum Job der Kommunikationschefin der SPÖ als enge persönliche Mitarbeiterin des damaligen BK Alfred Gusenbauer ?

    • Kurt22
      13. August 2010 12:22

      Natürlich, einen schwarzen BK kann man doch getrost vorverurteilen, bei einem Roten sollte man doch sicher eine zweite, wenn nicht dritte Amtszeit abwarten, vielleicht wird´s noch was!
      Für den Fall eines schwarzen Nachfolgers stehen sicher schon die Dodel... sorry Donnerstagdemonstranten in den Startlöchern, wie man so schön sagt, ohne Ansehen der Person.

  34. Norman Bates
    13. August 2010 10:29

    Ich würde das sogar noch erweitern.

    Faymann ist der schlechteste Bundeskanzler aller Zeiten und mit Pröll jr. hat er einen kongenialen Partner, der die durch Kuschlen entstehende Reibungswärme beim ideologischen Weiter-nach-links-rutschen seiner Partei nur selten durch kraftvolle Mit-uns-nicht-Ansagen unterbricht, bevor er wieder in die kuschelnde Ausgangssituation zurückkehrt.

    Österreich hat zwar keine Vision, aber die beiden haben ihre Parteien so halbwegs im Griff.

    Was bei den nächsten Wahlen rauskommt, wissen die beiden auch nicht. Aber "schau ma mal" lautet offensichtlich die Devise.

    • Kurt22
      13. August 2010 12:25

      @Norman Bates: Den ersten Platz würde ich Famann allerdings nur ex aequo mit Klima vergeben (vielleicht haben Sie den schon zu Recht vergessen), dicht gefolgt vom Erfinder der Ausgrenzung, dem angeblich so schönen Vrantz!

    • Kurt22
      13. August 2010 21:41

      ´tschuldigung, da ist noch das "y"

    • Norman Bates
      13. August 2010 21:44

      @Kurt22

      Kreisky lag falsch in vielen Dingen, aber er war authentisch.

      Authentisch ist heute fast kein Politiker mehr. Mir fällt ad hoc keiner mehr ein, Ihnen oder Euch allen hier?

  35. socrates
    13. August 2010 09:40

    KK-P hast keinen Punkt für Fayman, da käme er sogar bei mir besser weg.
    A.U. hat wenigstens 5 Punkte gegen ihn, das ist ja schon etwas.
    Wenn ich unseren Präsidenten ansehe, träume ich auch von K&K!

    • Rosi
      13. August 2010 10:45

      'KK-P hat keinen Punkt für Fayman'

      Das ist tatsächlich bemerkenswert, KKP gibt damit praktisch zu, daß objektiv Faymann noch keine positive Leistung erbracht hat.
      (Der Meinung bin ich übrigens auch.)

      ... unser Präsident ... das ist wahrhaftig auch ein sehr trauriges Kapitel.
      Am traurigsten daran ist, daß diesen Mann tatsächlich so viele gewählt haben.

  36. Alfred E. Neumann
    13. August 2010 09:38

    Thema verfehlt, Frau KK-P, nichtgenügend setzen! Und mit solchen grammatikalischen Hackern wiederholen wir besser die letzte Klasse der Gesamtschule.

  37. Josef Maierhofer
    13. August 2010 09:21

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Der Titel sagt wohl bereits alles. Billiges österreichisches Gesudere als Beurteilung für Faymann.

    @ Dr. Unterberger

    Er sagt wohl schon zurecht, daß für einen 'Primus inter pares' mehr herauskommen müsste als das, was Österreich derzeit darstellt.

    Wir haben die schlechteste Regierung der 2. Republik. Es gibt kaum was Positives anzuführen. Wir haben auch keine objektiven Regierungsmitglieder, sondern mehrheitlich blinde Parteisoldaten, Faymann inklusive.

  38. SuPa
    13. August 2010 09:04

    Wer den KKP-Artikel das zweite Mal zwischen den Zeilen liest, wird erkennen, dass die Autorin für die "Nichtperformance" von Werner Faymann die in Österreich nicht vorhandene Richtlinienkompetenz sowie das Einstimmigkeitsprinzip im Ministerrat verantwortlich macht.
    Die Schuld liegt also - so wie immer - woanders.

    Nun zu AU:
    Ein Privatlehrer hat in den letzten beiden Jahren dem Faymann schon ein dürftiges Englisch beigebracht und auf dem internationalen Parkett fühlt er sich - laut Eigenangabe - schon sehr wohl. Er repräsentiert unseren Operettenstaat mit "Immer nur lächeln ..." doch ganz gut, oder?
    Die vielen Eigenlobinserate (wo meist auch Pepi Pröll mitmacht) muss man als erweiterte Presseförderung des Bundes betrachten. Wie man übrigens auch die ÖVP schelten sollte, denn am bisherigen Reformunwillen sowie dem fehlenden Budget für 2011 sind auch "die Schwoazn" mitverantwortlich. Aber vielleicht steht dies dann in der Josef-Pröll-Bilanz?

    • Observer
      13. August 2010 09:16

      SuPa:
      Sie meinten mit Nichtperformance wohl eine "schlechte" Performance, denn diese zeigt doch unser Wernerle.

    • Kurt22
      13. August 2010 12:28

      Vielleicht gibt´s nächste Woche die Beurteilung vom Vize, dann kann sich KKP austoben, womit? Mit Recht!

  39. Celian
    13. August 2010 08:43

    Ja wirklich eine Frechheit dass die Zeitung für das Honorar auch noch eine Gegenleistung verlangt...

  40. Celian
    13. August 2010 08:42

    Verstehe, das Amt ist unvergleichbar, der Chef ist unvergleichlich, über jeden Zweifel erhaben, da brauchen wir gar nicht darüber diskutieren, alles andere ist Populismus.

    So kann man sich auch einem Thema entziehen.

  41. Advocatus Diaboli
    13. August 2010 08:08

    Gratulation an die Dame. In vier Absaetzen gleich bei zwei Sprachen Fehler einzubauen ist eine Leistung, die einer Journalistin (JournalistIn?) wahrlich zur Ehre gereicht. Oder schaffen wir den lateinischen Plural nicht mehr? "Si tacuisses..."

    • Xymmachos
      13. August 2010 09:31

      Woher soll die Arme denn Latein können, wenn sie nicht einmal Deutsch kann?

    • schreyvogel
      14. August 2010 22:40

      Richtig.
      Wenn mich meine Erinnerungen an den weit zurückliegenden Lateinunterricht nicht täuschen, dann müsste es heissen:
      - unter Berücksichtigung der Political Correctness: Primus/prima inter pares.
      - unter Mitberücksichtigung der Grammatical Correctness: Primi/primae inter pares.
      (Die p.c. ist ja unabhängig davon, ob es bereits eine Kanzlerin gegeben hat).

      Aber ob sie das wirklich zu einer philosopha gemacht hätte?

  42. inside
    13. August 2010 08:04

    Das Krangerl übertrifft sich wieder! Brillant!

    "Dies noch dazu Mitten in der Legislaturperiode!"

    Na dann schafft doch bitte sofort alle Schularbeiten ab.
    Mitten in der Lernperiode eine Überprüfung?

    Das Abo bei den SZ sollte man eher Schmerzensgeld nennen. Für Masochisten.

    • Celian
      13. August 2010 08:46

      Kritik darf die KKP ja nicht üben, gegenüber ihrem Chef. Alles andere wäre Populismus. Hat sie ja selber gesagt.
      Sie hats halt schon schwer die Genossin.

    • Logiker
      13. August 2010 10:09

      @Celian

      das war schon beim Stalin so, nur dürfte die Strafen heute nicht mehr so schlimm sein, höchstens eine Umfärbung, wie bei der Wiener Zeitung.

    • Kurt22
      13. August 2010 14:41

      @Logiker: Wenn sie gegen den Faymann schreibt, schmeißt er sie raus. Dann macht sie einen eigenen Blog, da wirds dann echt lustig. Dort poste ich dann abwechselnd als enre, nitram, .F.H. oder resserfreitlebanhcs.

    • Martin Bauer
      13. August 2010 18:32

      Kurt 22

      mich haben's aber net g'meint gell?

    • Martin Bauer
      13. August 2010 18:33

      sorry
      sollte natürlich 22truk heissen :-)

    • Kurt22
      13. August 2010 21:39

      @Martin Bauer: Natürlich nicht, ich hab den kleinen "nitram" gemeint, Sie wären ja der nitraM! Sie wissen eh, den kleinen Bruder vom avireM!

    • Undine
      13. August 2010 23:25

      @Kurt22

      Der Gedanke, wie sich die originellen Trolle den Wecker stellen, damit sie nach dem 24 -stündigen Schweigeverbot endlich ihren Frust loswerden können, ist doch sehr amüsant!

    • Kurt22
      14. August 2010 12:24

      @Undine: Kurz nach Mitternacht aufstehen, das gönn´ich denen!





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