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Schmerzliche Fragen ans liebe Vaterland

Viele Nachrichten dieses Tage machen den Tagebuchautor sehr nachdenklich. Und lassen frustrierende Fragen aufkommen. Auch wenn sie ganz unterschiedliche Bereiche betreffen.

Eine davon ist ein schlichter Strompreisvergleich: In Österreich zahlt die Industrie 10,37 Cent für die Kilowattstunde. In Frankreich, Schweden oder Finnland liegt der Preis hingegen jeweils unter 7 Cent. Was sagt diese Statistik einem Investor, der über die Ansiedlung einer neuen energieintensiven Produktion nachdenkt? Und was sagt sie der ÖVP, die offenbar wild entschlossen scheint, mit dem üblichen „Öko“-Schmäh die Energiepreise noch einmal kräftig anzuheben?

Parlamentspräsidentin Barbara Prammer hat eine kluge wie revolutionäre Idee. Was ebenso erfreulich wie überraschend ist. Sie stellt eine Abschaffung der Bezirkshauptmannschaften als einen spannenden Beitrag zur Verwaltungseinsparung zur Diskussion. Warum wird Prammer samt diesem Vorschlag postwendend von ihrem eigenen Parteichef und Bundeskanzler kalt abgespritzt? Ist der Mann wirklich nur zu feigem Herumgeschwafel imstande?

Noch eine zweite SPÖ-Frau hat einen mutigen und richtigen Vorschlag gemacht. Unterrichtsministerin Claudia Schmied will von den Ländern die zuviel kassierten Lehrergehälter zurückfordern. Was ihr sofort von der Regierungsspitze abgedreht wird; das werde erst an Sankt Nimmerlein, bei den nächsten Finanzausgleichsverhandlungen, angesprochen werden. Dürfen wir das so werten, dass offener Betrug legitimierte Geschäftsgrundlage der österreichischen Realverfassung ist – zu der ja als wichtiger Eckstein die Abrechnungen zwischen Bund und Ländern gehören? Und dass gegen Betrug auf staatlicher Ebene nur dann etwas unternommen wird, wenn auch der Betrüger zustimmt?

Auch die Frauenministerin hat im Sommer eine Idee geboren. Sie will Überstunden abschaffen oder beschränken. Denn deretwegen machten die Männer im Haushalt kein Halbe-Halbe (jene Überstunden erklären übrigens auch in hohem Ausmaß und ganz unaufgeregt die ständig von ORF&Standard getrommelten Statistiken über angeblich ungleiche Bezahlung angeblich gleicher Arbeitsleistung). Wo bleibt eigentlich der Protest der Gewerkschaften, die sonst immer lauthals dagegen agitieren, wenn Arbeitnehmer durch Überstundenkürzungen weniger verdienen? Wo bleiben jene Stimmen, die der ministeriellen Fanatikerin endlich beibringen, dass auch im Geld-Nach-Hause-Bringen eine sehr relevante Hälfte dieses sozialdemokratischen Halbe-Halbe-Dogmas bestehen kann? Und wo ist die Freiheitsbewegung, die uns endlich von jenen totalitären Politikern befreit, die immer mehr unser privates Leben reglementieren und kontrollieren wollen?

Eine Reihe linker Medien vom ORF bis „Österreich“ vergießt Tränen, weil die Regierung der „Lebenspartnerin“ von Johanna Dohnal keine Witwenpension von der saftigen Ministerpension der verstorbenen Ex-Ministerin zugesteht. Zum Glück für den Steuerzahler hat die „Witwe“ nämlich nicht die nötige Wartefrist erreicht, die ihr einen Rechtsanspruch auf diesen Bezug geben würde. Und zum gleichen Glück ist diesmal die ÖVP standfest geblieben. Was aber dennoch viele Fragen aufwirft: Konnte die gute Frau nicht selbst Pensionsansprüche erwerben? Hat sie etwa, statt zu arbeiten und sich eigene Pensionszeiten zu erwerben, auf rätselhafte Weise entstandene gemeinsame Kinder gehütet? Oder will sie künftig gar zwei Pensionen kassieren? Hat schon ein einziger Politiker erklären können, weshalb Witwenpensionen, für die ja nie ein Groschen Beitrag bezahlt wird, auch alle jene bekommen, die kein einziges Lebensjahr an möglicher Arbeitszeit auf Grund der Kindererziehung verloren haben? Und warum ist dieser schon seit jeher in keiner Weise gerechtfertigte Anspruch von der Regierung neuerdings – nach der entsprechenden Wartefrist – auch auf alle schwulen Witwen/Witwer ausgedehnt worden, die eher selten Kinder bekommen?

Der Europarat rügt Frankreich wegen der Abschiebung rumänischer Roma. Denn alle EU-Bürger hätten das Recht, sich eine Zeitlang auf französischem Gebiet aufzuhalten. Meint dieser seltsame Europarat ernstlich, dass in Europa das Recht bestehe, sich niederzulassen und illegale Siedlungen zu errichten, wo auch immer man will, etwa im Wienerwald oder im Stadtpark? Ist es nicht mehr so, dass ich auch bei legalem Aufenthalt in einem anderen Land zusätzlich jemand finden muss, der mir ein Hotelbett vermietet oder das Campieren auf seinem Grund erlaubt? Warum sind solche Gutmenschen wie jene aus dem Europarat immer nur auf Kosten anderer gut? Warum bieten sie nicht selbst jedem, der das will, Wohnrecht in ihren eigenen Privatgärten an? Und was sagen eigentlich die dorthin entsandten nicht-linken Abgeordneten aus Österreich zu den ständigen Unsinnigkeiten des Europarates? Kassieren die nur? Oder bekommen sie mangels Präsenz gar nicht mit, was sich dort abspielt?

Die Gemeinde Wien will im Baumgartner Geriatriezentrum die Kapelle – in der für die alten Insassen immerhin noch täglich eine Messe gelesen wird – schließen und daraus ein multikulturelles und multireligiöses Mehrzweckzentrum machen. Da bleibt für die künftige Verwendung wohl nur noch eine Frage offen: Mit oder ohne Muezzin? Die zweite Frage können wir uns eher ersparen, nämlich ob Wien noch einen katholischen Bischof hat, der mutig für seine mit dem Rücken zur Wand stehende Religion kämpft.

In Kinderheimen der Gemeinde Wien sind in Relation zur Größe der Stadt mehr Fälle von Kindesmissbrauch bekanntgeworden, als sich bei der gesamtösterreichischen(!) Missbrauchskommission der katholischen Kirche gemeldet haben. Und das noch dazu, ohne dass in Wien ständig getrommelt worden wäre, sich doch unbedingt zu melden, wie es im Falle der katholischen Kommission alle Medien getan haben. Wie berichtet der ORF darüber? Täusche ich mich total oder wurde den gemeindeeigenen Missbrauchsfällen nicht einmal ein Bruchteil jener Sendezeit gewidmet, mit der die kirchlichen Fälle dramatisch aufbereitet worden sind? Und warum nur klang der Tonfall des ORF bei der ersten Wortmeldung des Wiener Bürgermeisters zu diesem Thema so sehr wie die Hofberichterstattung von Zeitungen des 18. Jahrhunderts? Neuerlich können wir uns hingegen die Frage sparen, ob angesichts der einseitigen kulturkämpferischen Hasskampagne insbesondere des ORF noch irgendwer für die österreichische Kirche kämpft.

Die Staatsanwaltschaft hat die Anklage im Floridsdorfer Mord- und Entführungsfall im Tschetschenenmilieu fertig. Darin findet sich auch der Hinweis, dass der tschetschenische Präsident Kadyrow die Drähte gezogen haben soll. Das macht die nächsten Wochen spannend: Lässt Österreich nun den ohnedies sattsam bekannten Herrn Kadyrow international zur Fahndung und Verhaftung ausschreiben – so wie es andere im Fall des blutrünstigen Sudan-Präsidenten getan haben? Traut irgendjemand der österreichischen Politik und Diplomatie diesen Mut und diese Konsequenz im Dienste des Rechtsstaats zu?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2010 16:53

    Aus der Fülle der heutigen Themen ist jenes bezüglich der WITWENPENSION, die die Lebensgefährtin der verstorbenen Johanna Dohnal wagt, einzufordern, das erbärmlichste.

    Wie man liest, fristet dieses geldgierige Frauenzimmer ja ohnedies kein so kärgliches Dasein.

    Was denkt sich da bei dieser unappetitlichen Angelegenheit eine kleine sozialistische Arbeiterfrau, wenn sie hört, daß die Sekretärin und SPÖ-Gemeinderätin Aufreiter, die ohnedies ein ordentliches Salär einstreift, auch noch Ansprüche erhebt aus einer---wie soll ich sagen: etwas eigenartigen Beziehung zu verblichenen (FRAU oder doch besser: HERR?) DOHNAL?

    Solange die SOZIS so fest im Sattel sitzen, haben sie keinen GENIERER, sich am STEUERGELD großzügigst zu bedienen.

    Ich will nicht, daß von meinem Steuergeld auch nur ein CENT für diese Frau, die den Hals nicht vollkriegen kann, VERSCHWENDET wird!

  2. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2010 12:04

    Von den von AU angesprochenen 8 Themen möchte ich nur den abgelehnten Antrag von Annemarie Aufreiter auf Partnerpension nach der verstorbenen Frau Dohnal herausgreifen. Hier zeigt sich einmal mehr der Unsinn der Legalisierung von homosexuellen Partnerschaften bzw. rechtlicher Gleichstellung zu den "normalen" Ehen. Frau Lunacek hat natürlich sofort per APA/OTS-Aussendung heftig protestiert und die Regierung unter Hinweis auf die EU-Grundrechtscharta um Toleranz in diesem Fall ermahnt. Ich bin schon gespannt, wie dieser Fall weiter behandelt wird. Ob wdie Öffentlichkeit dies je erahren wird?
    In diesem Zusammenhang darf nicht unerwähnt bleiben, dass es in unserem Land zig-tausende "Hetero"-Partnerschaften gibt, wo Witwer- bzw. Witwenpensionen bezogen werden. Ich kenne ein älteres Paar, welche aus diesem Titel sogar 4 Pensionen bekommen. Diese Leute wollen trotz anderwärtigem Einkommen einfach nicht auf dieses Geld verzichten. Genau genommen entspricht dies aber nicht dem ursprünglichen Sinn dieser Pensionsregelung, wo man doch die Hinterbliebenen (damals meist die Ehefrauen ohne eigenen Einkommen und minderjährige Kinder) versorgen wollte.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKurt22
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2010 17:14

    Viele Fragen, eine Antwort: Weil wir nur mehr Feiglinge in der Politik haben.
    Typisch ein Radiointerview mit H. Fischer zum Thema "Frauen zum Bundesheer": Auf die Frage, ob er den Dienst für Frauen möchte: Wenn sie mich fragen, ob ein Heinz Fischer diese Forderung unterschreiben würde, sage ich ihnen: Wahrscheinlich nicht!" Das sind unsere Staatsführer! Feiglinge, Drückeberger, herumeiern, ja nicht irgentwas genaues oder handfestes sagen, ja nichts so ausdrücken, dass man es nicht am nächsten Tag ins Gegenteil drehen könnte, nur ja zu keiner Meinung stehen, und schon gar keine haben. Auf keinen Fall bei den Medien anecken, in Brüssel kuschen, dann schafft man seine zwei, drei Legislaturperioden, hat seinen Pensionsanspruch und das wars dann. Langsam fragt man sich, ob man in diesem verlogenen und verschissenen Land (copyright Alfons H.) leben möchte! Zum Teufel mit diesen Nichtstuern! Oder wie man auch sagen könnte: Alle in einen Sack, mit dem Prügel draufhauen, und man erwischt sicher keinen Falschen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2010 12:48

    Von meiner Eistellung her bin ich christlich sozial. Aber ich habe nichts mit der Kirche oder mit den Sozialdemokraten von heute zu tun, ganz im Gegenteil. Wenn man nicht wählt oder ungültig, dann teilen sich die Gewinner die Wählerprämie. Daher bleibt nur eine Möglichkeit, Strache. Wenn mein Auto nach links schleudert, muß ich nach rechts gegensteuern. Das heißt nicht, daß ich nach rechts fahren will.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
  6. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2010 11:10

    "...Eine Reihe linker Medien vom ORF bis „Österreich“ vergießt Tränen..."

    Eine Analyse aus ef-magazin: Mußte das unbedingt 1 zu 1 weitergeben. Wohltuend, wie die Wahrheit frei macht...

    Denn ein Gemeinwesen, dessen Mitglieder von ihren Medien gewissermaßen verhöhnt werden, während die Bürger zu großen Teilen ihrerseits auch nur noch Spott und Hohn für die Verantwortlichen übrig haben, ist eben im klassischen Sinne kein Staat mehr, sondern befindet sich im Zustand geduldeter Anarchie in Form von wachsender Gleichgültigkeit. – Wie lange ein solcher Zustand sich selbst trägt und wie weit er sich ausdehnen lässt, wird gerade experimentell erprobt. (ef-)

  7. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2010 11:48

    Dass mir erst durch die lapidare Meldung im ORF bekannt wurde, dass es in Kinderheimen der Gemeinde Wien überhaupt einen Fall von Kindesmißbrauch gibt, ist sicher auch meiner Uninformiertheit zuzuschreiben, die - ich gebe es zu - auf eine innere Abwehrhaltung meinerseits gegenüber jeglichen österreichischen Medien zurückzuführen ist, welche ich durch die Bank der Komplizenschaft mit der P.C. verdächtige.

    Aber dass ich erst von A.U. erfahren muss, dass die Mißbräuche in den Kinderheimen der Gemeinde Wien die der Kirche im Vergleich zu Gesamtösterreich übersteigen, welche mir aber seltsamerweise sehr wohl bis zum Erbrechen zum bekannt sind, kann man ja nur einer groß angelegten, politisch korrekten Anti-Kirchenhaltung der Mediengesellschaft zuschreiben, die jeden Skandal um die Kirche aufblasen und breit treten, daß man glaubt es geht nicht mehr; aber umgekehrt die „kleinen Skandälchen“ aus dem Dunstkreis der Gutmenschen klein schreiben.

    Was mich nur in meiner Ablehnung der hiesigen, schreibenden P.C.-Schleudern weiter bestätigt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLiebs Vaterland, magst ruhig
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2010 08:14

    Dieses System ist krank ... und morsch. Es wird sich nicht ewig halten ...


alle Kommentare

  1. Muller Dieter (kein Partner)
    15. März 2020 17:25

    Brauchen Sie dringend Geld? Wir können dir helfen!
    Bist du durch die aktuelle Situation in Schwierigkeiten oder droht dir Ärger?
    Auf diese Weise geben wir Ihnen die Möglichkeit, eine neue Entwicklung zu nehmen.
    Als reiche Person fühle ich mich verpflichtet, Menschen zu helfen, die Schwierigkeiten haben, ihnen eine Chance zu geben. Jeder verdiente eine zweite Chance und da die Regierung scheitert, wird es von anderen kommen müssen.
    Kein Betrag ist zu verrückt für uns und die Reife bestimmen wir einvernehmlich.
    Keine Überraschungen, keine Extrakosten, sondern nur die vereinbarten Beträge und sonst nichts.
    Warte nicht länger und kommentiere diesen Beitrag. Bitte geben Sie den Betrag an, den Sie

  2. Bernadete (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:15

    Ich weidf jetzt was du meinst, wenn du sagst, dass du unnegre Kommentare schreibst.Wirken lassen und nachdenken ist hier wie so oft angebrachter.Ups und jetzt habe ich dich etwas geschrieben. http://owzwye.com [url=http://rldhthl.com]rldhthl[/url ] [link=http://pzllydh.com]pzllydh[/link ]

  3. Flavio (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:40

    Den ersten guten Eindruck von Joomla! 2.5 kann ich eflabnles beste4tigen. Die Extensions von Joomla! 1.7 laufen weitgehend auch mit 2.5, wie sich bei Projekten gezeigt hat, die ich gerade mit 2.5 umsetze. Leider sind einige Extensions, die ffcr Joomla 1.5 verffcgbar waren nicht auf 1.7 bzw. 2.5 umgestellt worden.

  4. GouRav (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:01

    Dies ist kein Einzelfall. Es fe4ngt schon damit an, dass Kinderkrankengeld meist nicht richtig beerehnct wird bis hin zu gravierenden Me4ngeln in der Berechnung des Arbeitslosengeldes. Da ich Informatikerin FH bin, kann ich diese komplizierten Fe4lle nachrechnen, und gerade Frauen mit Kindern werden gerne betrogen.Immer musste ich mehrfach Einspruch einlegen bis das Geld richtig ausbezahlt wird, das wird es dann auch. Was stf6rt ist, dass Mfctter mit kleinen Kindern mit so etwas immer auch noch zuse4tzlich belastet werden, die ffcr so was keine Zeit haben, da sie wirklich anderweitig besche4ftigt sind und meistens geringe Ansprfcche haben und die dann auch noch falsch.Als SW Erstellerin ist mir nicht klar, ob solche bugs vorse4tzlich eingebaut werden. Weil zu Gunsten wird nie gerechnet. Es wird das System vorausgesetzt, jeder betrfcgt ein bidfchen und das ist falsch.

  5. highpoop (kein Partner)
  6. jmhdorset (kein Partner)
  7. JinxRestAr (kein Partner)
    03. September 2010 03:22

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  8. yrluamfx (kein Partner)
  9. c.Blocker (kein Partner)
    28. August 2010 23:54

    Herr A.U.

    ist das " liebe Vaterland " eigentlich ironisch gemeint?

    Ich stelle fest, dass sie besonders gern über unseren Staat herziehen. Unser Staat ist eben einmal Österreich, unser Vaterland und letztlich unsere Gemeinschaft.

  10. Dr. Dieter Zakel MA
    27. August 2010 04:40

    Durch den Druck der Massen bedroht mittlerweile die Demokratie den Rechtsstaat.

    • Systemfehler (kein Partner)
      27. August 2010 06:10

      Was wünschen wir uns denn? Eine rechtsextreme Diktatur?

    • inside
      27. August 2010 08:45

      Z.B. g'scheitere Kommentare, vom "echten" Systemfehler

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      27. August 2010 13:14

      Was wir uns wünschen: ein Zensus-Wahlrecht, das preußische Dreiklassenwahlrecht, den Rechtsstaat (Rule of Law); sogar eine Monarchie, in der nur ein sehr kleiner Kreis Zugang zur Macht hat, wäre besser als die Ochlokratie, in der jeder in der Reichweite jedes anderen ist und weder Vertragsfreiheit, noch Rechtssicherheit, noch Schutz des Privateigentums, der äußeren und inneren Sicherheit gewährleistet sind.

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      27. August 2010 17:34

      @Malatesta: Also die typisch österreichische Lösung: Die Revolution soll von oben kommt und das Volk soll durch einen Abbau von Demokratie vor sich geschützt werden durch dieselbe Art von Obrigkeit, die ja schon im 19. Jahrhundert (Zensuswahlrecht + Monarchie) einiges verbockt hat. Aber bei nächster Gelegenheit wird dann wieder die Schweiz als leuchtendes Beispiel dargestellt.

  11. fosca
    27. August 2010 00:02

    Hat der @Systemfehler narrische Schwammerln gegessen?
    Der liefert heute Schwachsinn im Minutentakt ab! *tststs*

    • tartaros (kein Partner)
      27. August 2010 00:58

      Vergessen's doch den Spinner. Das ist nur wieder mal einer dieser Schübe, unter denen er leidet.

  12. Systemfehler (kein Partner)
    26. August 2010 23:26

    Und wieder einmal das übliche Unterberger'sche Gesudere, mit ein paar Kilo Gift und Galle und ein paar niveaulosen Beschimpfungen garniert.

    • Jacky (kein Partner)
      27. August 2010 13:27

      Ist zwar richtig, stammt aber eigentlich von mir...

    • Systemfehler (kein Partner)
      27. August 2010 19:16

      Stimmt. Nächstes mal werde ich Copyright-Vermerke anbringen. ;-)

  13. Gasthörer (kein Partner)
    26. August 2010 21:23

    was man auf korrektheiten.com so alles lesen kann, ist faszinierend. Wie sich der Autor hier seriös in das Thema NWO eingearbeitet hat, verdient Respekt:

    http://korrektheiten.com/2010/01/31/nwo-verschwoerungstheorie-globalisierung/

    • Gasthörer (kein Partner)
      26. August 2010 21:33

      Dieser Aufsatz(Rezension eines Buches) ist thematisch ähnlich, widmet sich auch wirtschaftlichen Aspekten und der Propaganda der Weltenlenker.

      http://korrektheiten.com/2010/08/25/oliver-janich-das-kapitalismus-komplott-die-geheimen-zirkel-der-macht-und-ihre-methoden/

      So sehr ich Unterberger schätze (es weiß/ahnt sicher mehr, als er hier kundzutun vermag), aber nach Lektüre unter anderem dieser beider Aufsätze, war "Systemfehler" doch etwas näher dran - an des Pudels Kern.

    • Undine
      26. August 2010 22:44

      Das hab' ich mir auch schon des öfteren gedacht!

      Dieser Aufsatz stimmt sehr nachdenklich.

    • Gasthörer (kein Partner)
      26. August 2010 23:08

      Da lese ich gestern in einem tollen Aufsatz in "eigentümlich frei" diesen klugen Absatz:

      "Jedes soziale System erzeugt seine eigene Wirklichkeit. Aus der Sozialpsychologie weiß man, dass wenn Menschen mit ähnlichen Überzeugungen und Problemstellungen zusammenkommen, sich in der Gruppe die gemeinsamen Sichtweisen verstärken, die Zweifel zurücktreten und das Weltbild gefestigt wird. [...] Man wird in einer Organisation im wahrsten Sinne des Wortes betriebsblind. Die Probleme des eigenen Fachbereichs gewinnen eine immense Bedeutung, andere Teile der Realität verschwinden hingegen ganz aus dem Blickwinkel."

      Und heute zeigt mir dieser Artikel ein Beispiel dazu aus der Realität.

      "Reisefreiheit: Grünes Licht für Bosnier und Albaner"

      http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/590283/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

    • Systemfehler (kein Partner)
      26. August 2010 23:27

      Dieser NWO-Schas macht nicht nachdenklich sondern der bringt mich zum Lachen. Selten so einen Schwachsinn gelesen.

    • Gasthörer (kein Partner)
      27. August 2010 00:36

      Unser "Systemfehler" bist du nicht, denn dieser entkräftet Argumente länger.

      Interessant ist auch die aktuelle Debatte um dieses Buch von Sarrazin. Nun wussten doch alle die "social engineering" betreiben, wie sich die Einwanderung von Moslems nach Deutschland auswirken wird. Diese Menschen verhalten sich so idealtypisch wie es im Buche (Max Weber) steht.

      Ziel war, wie in den oben angeführten Aufsätzen, die Vernichtung des Nationalstaates und des dt. Volkes - also ein dauerhaftes Chaos anzurichten. Anomie. Damit dann eben eine globale Ordnungsmacht das Paradies auf Erden installiert - NoNation, aber viel Menschenrecht. Keine Demokratie, aber viel UN, usw

      Nun spielen diese lieben Moslems ihre Rolle so perfekt und es beginnt sich abzuzeichnen, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird. Die nichtsahnenden Schachfiguren aus dem Morgenland wüten derart, dass, falls nicht eingegeriffen wird, sich Morgenthaus Pläne für D. zu verwirklichen drohen. Man will aber in D. keinen weiteren islamischen Gottesstaat, man will ja willfährigen amerikanisierte Konsumenten (ein eurasiatisch-negroides Gemisch nennt es Graf Coudenhove-Kalergie) als auch Söldner für zukünftige was auch immer. Man will Rakenabfangsysteme in Europa gegen am End widerspenstige Russen und Chinesen und keine wilden Musles, die zum Schluss noch Europas Waffenarsenale gegen Westen richten könnten.

      Ergo wird allenthalben gebremst: Es werden uns CIA-Berichte über etwaige zukünftige Bürgerkriege in Mitteleuropa zugespielt; Studien machen uns weis, dass ab 2012 die Moslems aus Europa vertrieben würden. Sogar Charlotte Knobloch bemerkt langsam und medienwirksam die Gefahr der Knoblauchhitzköpfe.

      Und das beste Stück, der Bundesbankvorstand Sarrazin, also nicht ein rechter Hitzkopf, nicht ein linker Geläuterter, sondern ein Vertreter der Finanz (das "Hoch" spare ich mir jetzt) darf ungestraft über die Moslems herziehen, und sogar schreiben "es führt kein Weg am Einwanderungsstopp vorbei". Und das sogar in der Bild-Zeitung und im Spiegel! Recht hat Sarrazin eh, nur war all das auch 1973 (Anwerbestopp) schon common sense.

      http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,447784

  14. sosheimat (kein Partner)
    26. August 2010 18:22

    Fragen über Fragen - Antworten???
    Vieles läuft falsch im Vaterland!!!

    http://sosheimat.wordpress.com

  15. Segestes (kein Partner)
    26. August 2010 16:48

    Wo bleibt die ORF-Watch?

  16. RR Prof. Reinhard Horner
    26. August 2010 16:37

    reinhard.horner@chello.at

    Gier ist geil!

    Die Lebensgefährtin der verstorbenen Frau Bundesministerin Dohnal hat mit ihrem Ansinnen, eine ministerliche Witwenpension zu bekommen, zumindest dreierlei geschafft:
    * eine üble Hinzufügung zum Andenken an Frau Dohnal,
    * einen Fall ungeniert grenzenloser (hier insbesondere sozialdemokratischer) Gier und
    * einen konkreten Hinweis für eine künftige Pensionsreform.

    Die dreiste Reaktion der Frau EU-Abgeordneten Lunacek von den Grünen (einschließlich ihrer Bezugnahme auf den Gleichheitsgrundsatz und das Diskriminierungsverbot in der EU-Grundrechtecharta sowie Klagsdrohung beim Europäischen Gerichtshof) zeigt, in welcher Verkommenheit und Kumpanei politische Prominenz aus diesem Lager der Bevölkerung schamlos auf der Nase herumtanzen möchte.

    • black (kein Partner)
      26. August 2010 16:54

      Kurze Anm.:

      Homosexualität existiert nur, wenn es Heterosexualität gibt - niemals umgekehrt. Eine rein homosexuelle Gesellschaft ist in kurzer Zeit abgestorben. Homosexualität ist mit dem Leben nie und nimmer gleichwertig. Homo-Ehe ist eine reine PSEUDOGLEICHHEIT und eine Diskriminierung, ein Nachäffen der sittlichen Ehe.

      Unsere Politiker sind massiv staatsschädigend und staatszersetzend, was ihnen aufgrund ihrer Bildung nicht bewußt ist.

    • Undine
      26. August 2010 22:38

      @black

      In Ihrem letzten Satz müßte es besser heißen:

      "..... was ihnen ihnen aufgrund ihrer MANGELNDEN Bildung nicht bewußt ist."

    • Undine
      26. August 2010 22:46

      Oh, ein "ihnen" zuviel!

    • Systemfehler (kein Partner)
      26. August 2010 23:31

      Ich muss immer lachen, wenn derart von Hass zerfressene Gestalten Worte wie "sittlich" in den Mund nehmen. ;-)

  17. numerus clausel (kein Partner)
    26. August 2010 16:27

    Etwas OT, aber, egal:
    Die SPÖ hat in der Steiermark Unterstützungsunterschriften für die CPÖ geleistet. So verzweifelt sind´s hier schon, dass sie mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln versuchen, den hoffentlich sicheren Verlust des Landeshauptmannes zu verhindern? Wird ihnen aber nichts nützen, unsere Steiermark darf nicht Burgenland, Salzburg oder Wien werden.

    • Systemfehler (kein Partner)
      26. August 2010 23:30

      Wenn der Strache sowas täte, wäre ihm dein Applaus sicher.

  18. Jacky (kein Partner)
    26. August 2010 13:18

    Und wieder einmal das übliche Unterberger'sche Gesudere, mit ein paar Kilo Gift und Galle und ein paar niveaulosen Beschimpfungen garniert.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      26. August 2010 13:46

      Ich gratuliere Ihnen zu diesem sachlichen Beitrag.

    • Martin Bauer
      26. August 2010 13:48

      Phillipp

      In Deiner Abwesenheit hat die Mehrheit der zahlenden Poster beschlossen, diese Trolle nicht mehr zu füttern. (jacky, erne, heinzi, kurti, etc.)
      Also: nicht einmal ignorieren.

      LG

    • Jacky (kein Partner)
      26. August 2010 13:52

      @Philipp Starl: Ich passe mich, was Sachlichkeit betrifft, eben der Mehrheit der Poster sowie dem großen Meister an.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      26. August 2010 14:03

      @ Martin

      Gut wird gemacht. Schade eigentlich, brachte zum Lustiges hervor :) .

    • Philipp Starl (kein Partner)
      26. August 2010 14:04

      Zum Teil natürlich...

    • Martin Bauer
      26. August 2010 15:19

      Schon, aber hier ist Passivrauchen angesagt. :-)

    • Systemfehler (kein Partner)
      26. August 2010 23:32

      Das war schon immer so bei den rechtsnationalen Deppen. Wer anderer Meinung ist, wird mundtot gemacht. Wahlweise auch ohne Mund.

  19. Philipp Starl (kein Partner)
    26. August 2010 11:32

    @ Vorschläge diverser Politiker:

    Pröll und Faymann haben ihre Parteiapparate dank fehlendem Alternativführungspersonal und ausnahmsweise effizient getätigten "Investitionen" fest im Griff. Da wird hinter verschlossenen Türen unter einer begrenzten Zahl von Augen paktiert und verhandelt- freilich unter Führung von Grinsekatze und Obelix- ganz wie zu Zeitenn der Monarchie. Pröll und Faymann als Kaiserpaar mit ihren engsten Vertrauten als Kronrat. Was dort beschlossen wird, wird Gesetz und was von außen kommt, penetriert diesen Wall aus Inkompetenz nicht, es sei denn natürlich, Umfragewerte würden darauf hinweisen, dass Herr und Frau Österreicher diesem Vorschlag sehr zugeneigt sind. Hier würde sich Pröll ja ein paar Mahlzeiten und Flaschen Rotwein mehr und Faymann ein bisschen Zeitungsmacht mehr entgehen lassen.

    @ Europarat

    Hierauf möchte ich nicht näher eingehen, meine Position ist bekannt und die demokratischen, rechtssaatlichen und politischen Defizite dieses totalitären Organs wurden hier schon ad nauseam besprochen.

    Nur soviel:

    1) Dass IM Erika alias Angela Merkel die Slowakei gestern mahnte, es solle zahlen, da sie von der Vorgängerregierung mitbeschlossen wurde, ist ein weiterer Beweis dafür, dass so genannte "council conclusions" über Regierungen hinweg bindend sind.

    2) (und das ist ein extrem beachtenswerter Punkt) Die Bindung über aktuelle Regierungen hinaus scheint sich (ich verweise wie auf IM Erika) nunmehr schon auf andere Vereinbarungen ausgedehnt zu haben. Nun sind nicht mehr nur "council conclusions" bindend, egal welche Regierung im Nationalrat sitzt, sondern auch informelle Vereinbarungen und Verordnungen.

    Dies stellt einen entscheidenden Schritt in Richtung Entwertung der Nationalstaaten dar. Hier hätte ich mir von Ihnen Herr Unterberger schon einen Kommentar erwartet, da diese Aussage eine Zäsur in der europäischen "Integrationspolitik" vulgo Auflösung der Nationalstaaten darstellt.

    Immerhin gibt es Hoffnungsschimmer, denn dass Sarkozy diverse Nationen, jedoch nicht die EU- Kommission zu einem Gipfel einlud, zeigt, dass der Nationalcharakter doch noch lebendig ist.

    Zum Tschetschenenfall: Nein.

  20. Wolfram Schrems (kein Partner)
    26. August 2010 11:04

    Die Vorgangsweise gegen die Kapelle im Geriatriezentrum Baumgarten ist ein schönes Beispiel für den schleichenden Kulturkampf der Mächtigen Wiens gegen die Kirche.

    Im Hintergrund wird der Abriß einer Kapelle ausgemauschelt, dafür soll es irgendwann einmal ein interreligiöses Zentrum o. ä. geben.

    Kardinal Schönborn und seine Mitarbeiter könnten hier wahrhaftig mehr Courage und seelsorglichen Eifer zeigen. Soll den vielen katholischen Bewohnern tatsächlich eine verläßliche und rund-um-die-Uhr verfügbare seelsorgliche Betreuung entzogen werden?

    • black (kein Partner)
      26. August 2010 16:47

      Im Baumgartner Geriatriezentrum wird ein freimaurerartiges Pantheon entstehen. Graf Schönborn und Anas Schakfeh werden sich die Hand entgegenstrecken, und vor Freude wird sich das Schürzchen heben.

      Wenn sich nur nicht der Koran als Spaßverderber erweist: "Diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, werden wir im Feuer schmoren lassen".

  21. Martin Klein (kein Partner)
    26. August 2010 10:27

    Heute fliegen die Neider wieder tief. Und Unterberger gibt dem Gegeifer ein Forum, ja, er husst sogar initiativ. Widerwärtig ist das.

  22. Liebs Vaterland, magst ruhig (kein Partner)
    26. August 2010 08:14

    Dieses System ist krank ... und morsch. Es wird sich nicht ewig halten ...

  23. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    26. August 2010 07:23

    Oh jeh, der Tagebuchautor ist nachdenklich. Und vielleicht auch ein bisschen traurig. Schnief.

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. August 2010 08:00

      Nachdenken, man sagt auch "überlegen" dazu, macht überlegen.
      Man kann also nur jedem zureden, das zu tun.

      Tut es einer nicht, könnte das durchaus ein Grund sein, traurig zu werden.

      "Oh, it's a Fay(mann)."

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      26. August 2010 08:04

      Überlegen zu sein und sich überlegen zu geben muss allerdings nicht immer Hand in Hand gehen.

    • Kurt22
      26. August 2010 08:54

      @STF: Neben halblustigen Sprücherln auch irgenwelche Argumente oder gar Antworten?

    • Paige
      26. August 2010 19:01

      Was könnte man machen, wenn man die Farbe Rosa hasst, um sich davon zu befreien?

    • tartaros (kein Partner)
  24. Celian
    25. August 2010 23:35

    A propos Verwaltungsreform:

    Nicht, dass ich nicht auch für eine Verschlankung dieses Staates wäre. Ebenso gut kann man aber auch auf die EU-Entscheidungsebene verzichten. Was von dort reinkommt, ist ja nur das, was sich unsere Politiker nicht trauen, von sich aus einzuführen. Wie z.B. Gender Mainstreaming. Da ist es dann immer recht praktisch, eine EU-Richtlinie befolgen zu müssen.

    • Systemfehler (kein Partner)
      26. August 2010 23:40

      Am ehesten sollte man auf die Rechtsextremen verzichten.

  25. fosca
    25. August 2010 23:22

    Vermutlich werden wir auf die Mehrzahl der schmerzlichen Unterberger-Fragen keine Antwort bekommen und wir sollten sogar positiv darüber denken, weil ehrliche Antworten vielleicht die Schmerzgrenze weit übertreffen könnten.
    Hervorzuheben ist natürlich der dreiste Antrag der SPÖ-Gemeinderätin Aufreiter bezüglich Witwenpension (wobei noch genau zu eruieren wäre, ob es sich nicht um eine WitwERpension handelt - wie wird das überhaupt festgelegt bei solchen Partnerschaften?).
    Jedoch ist - wie so oft - der Vorwurf nicht an die Frau Aufreiter zu richten, sondern an die werten Politiker, welche mit ihrem Gesetzesbeschluß erst solche Dreistigkeiten ermöglichen und womit man eigentlich rechnen mußte, denn Frau Aufreiter handelt lediglich nach der üblichen Gebarung in Österreich: "Wenn man Dir gibt, so nimm! Wenn man Dir nimmt, so schrei"!

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      26. August 2010 22:24

      woanders würde sich die frage stellen:
      (1) nepotismus - ich mache aus "meinem schatzi" etwas besonderes, hieve es empor?
      (2) sexuelle nötigung - wer "unter" mir arbeitet, muss auch UNTER mir arbeiten.

      - achja, vergessen: diese kriterien gelten ja nur für machoschweine, männer
      - denn eine frau kann nie eine frau ausbeuten, oder?

  26. Gerhard Pascher
    25. August 2010 20:57

    Sicher wäre es vernünftig, im Rahmen der geplanten Verwaltungsreform einiges zu vereinfachen. Denn durch die zusätzliche EU- Entscheidungsebene kommt man mit einer wesentlich "schlankeren Bürokratie" aus. Neben Verkleinerung des Nationalrates, Auflösung oder Neuausrichtung des Bundesrates, Verkleinerung der Landtage, eventueller Zusammenlegung von Bundesländern und vieler Kleinstgemeinden ist sicher auch die weitere Existenz der Bezirkshauptmannschaften zu hinterfragen. Also nicht nur den Namen genderisieren, Frau Minister H-H!
    Als gelerrnter Österreicher weiss ich schon jetzt, dass alle diese Ideen - wie auch die Änderung der Lehrerzuständigkeiten - von den Landeshauptmännern (und -frauen) abgeschmettert werden.

  27. ProConsul
    25. August 2010 20:32

    zum letzten Punkt, dem Tschetschenenkrimi. Die New York Times schrieb gestern:

    "But the prosecutors said they did not have enough evidence to charge Chechnya’s leader, Ramzan A. Kadyrov, who had earlier been implicated in the crime."

    http://www.nytimes.com/2010/08/25/world/europe/25chechnya.html?_r=2

  28. Brockhaus
    25. August 2010 18:21

    Zum einen muß ich sagen, daß schon seit Mitte der Neunzigerjahre an der Schraube bei den Witwen(Witwer)pensionen gedreht wurde, weil man zu der Ansicht kam, daß bei Bezug einer Witwenpension zu einer Eigenleistung die dadurch entstandene Überversorgung nicht mehr gerechtfertigt erscheint. So kann die Hinterbliebenenpension durchaus auf Null sinken, wenn das eigene Einkommen entsprechend hoch ist. In den Nachkriegsjahren war es ja meist so, daß die Ehegattin nach der Geburt ihrer Kinder die Beschäftigung aufgab um sich der Erziehung der Kinder zu widmen. Deshalb gab es ja auch bei Eheschließung den sogenannten Ausstattungsbeitrag, mit dem die bis dahin eingezahlten Sozialversicherungsbeiträge zum Teil wieder erstattet wurden, in der Annahme, daß die Frau künftig keinen eigenen Pensionsanspruch mehr erwirbt.

    Zum anderen: "Vive la france"

  29. Kurt22
    25. August 2010 17:14

    Viele Fragen, eine Antwort: Weil wir nur mehr Feiglinge in der Politik haben.
    Typisch ein Radiointerview mit H. Fischer zum Thema "Frauen zum Bundesheer": Auf die Frage, ob er den Dienst für Frauen möchte: Wenn sie mich fragen, ob ein Heinz Fischer diese Forderung unterschreiben würde, sage ich ihnen: Wahrscheinlich nicht!" Das sind unsere Staatsführer! Feiglinge, Drückeberger, herumeiern, ja nicht irgentwas genaues oder handfestes sagen, ja nichts so ausdrücken, dass man es nicht am nächsten Tag ins Gegenteil drehen könnte, nur ja zu keiner Meinung stehen, und schon gar keine haben. Auf keinen Fall bei den Medien anecken, in Brüssel kuschen, dann schafft man seine zwei, drei Legislaturperioden, hat seinen Pensionsanspruch und das wars dann. Langsam fragt man sich, ob man in diesem verlogenen und verschissenen Land (copyright Alfons H.) leben möchte! Zum Teufel mit diesen Nichtstuern! Oder wie man auch sagen könnte: Alle in einen Sack, mit dem Prügel draufhauen, und man erwischt sicher keinen Falschen!

    • ProConsul
      25. August 2010 17:41

      Wann hat denn der Fischer jemals eine klare Aussage getätigt?

    • inside
      25. August 2010 17:42

      Also x-mal:
      "Ich bin am Klo"

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. August 2010 08:30

      Erinnert ein wenig (?!) an diese Figur aus unserer klassischen Literatur:

      "Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung."

      Oberst Wrangel, schwedischer Unterhändler, Wallensteins Tod, Schiller, Friedrich.

      Herr Staatsnotar geben sich die Ehre, zur Nachahmung aufzurufen.
      Als Mann ohne nennenswerte Eigenschaften repräsentiert der Präsident den Archetyp des prädestinierten EU-Lakaien in der Funktion eines Sub-Statthalters.

      Kohle macht noch keinen Köhler.

  30. Undine
    25. August 2010 16:53

    Aus der Fülle der heutigen Themen ist jenes bezüglich der WITWENPENSION, die die Lebensgefährtin der verstorbenen Johanna Dohnal wagt, einzufordern, das erbärmlichste.

    Wie man liest, fristet dieses geldgierige Frauenzimmer ja ohnedies kein so kärgliches Dasein.

    Was denkt sich da bei dieser unappetitlichen Angelegenheit eine kleine sozialistische Arbeiterfrau, wenn sie hört, daß die Sekretärin und SPÖ-Gemeinderätin Aufreiter, die ohnedies ein ordentliches Salär einstreift, auch noch Ansprüche erhebt aus einer---wie soll ich sagen: etwas eigenartigen Beziehung zu verblichenen (FRAU oder doch besser: HERR?) DOHNAL?

    Solange die SOZIS so fest im Sattel sitzen, haben sie keinen GENIERER, sich am STEUERGELD großzügigst zu bedienen.

    Ich will nicht, daß von meinem Steuergeld auch nur ein CENT für diese Frau, die den Hals nicht vollkriegen kann, VERSCHWENDET wird!

    • Gutmensch (kein Partner)
      29. August 2010 14:53

      Und wir wollen nicht, dass deine Kinder gratis im Kindergarten Essen, weil dann müssen wir ihnen später auch noch das Insulin zahlen, weil die hören incht auf zum fressen weil sie daheim nix bekommen weil der Papa alles im Gastgarten versäuft.

    • Susa
      29. August 2010 20:45

      @Gutmensch

      Und was wollen Sie uns damit sagen?

    • Simplicius (kein Partner)
      03. September 2010 14:34

      He, so geht das aber nicht.

      Wenn das Gesetz meinem berechtigten Anspruch im Wege steht, dann hat gefälligst das Gesetz zu weichen. Wo kommen wir denn da hin?

  31. wahrnix
    25. August 2010 16:47

    Zum Strompreis: Wenn man keine Atomenergie will, muß man halt zahlen. In F heizt man sogar mit Strom, er ist auch für Haushalte billig. Bei unserer Etagenheizung oder Eigenheinheizung kommen zur Anschaffung noch die jährlichen Kontrollen, die allmächtigen Rauchfangkehrer, die nicht nur Glück bringen, Servicekosten, Lackierung der Heizkörper und allfällige Reperaturen.
    Wer sich nicht in den Sack lügen will, soll nachrechnen.
    Unser Strom ist auch wegen der Donaukraftwerke teuer. Sehen Sie unter "stranded costs" in Ausländisch auf Ihrer Rechnung nach. Obwohl uns Kreijci und Genossen die Vorteile mit Medienhilfe und Grünhilfe einredeten, muß das Geschiebe herausgebaggert und nach dem Kraftwerk wieder in die Donau geschüttet werden. Eine ewige Belastung für uns alle.

    • GOP
      25. August 2010 20:43

      Mit "stranded costs" in den Stromabrechnungen sind alle jene Investitionen gemeint, welche aus Umweltgründen - z.B. Kohlekraftwerke - vor deren "normalem" Lebensende stillgelegt werden mussten. Auch der Aufwand für das nie in Betrieb gegangene Atomkraftwerk Zwentendorf ist dabei. Damit hat der Gesetzgeber den Stromerzeugern die Möglichkeit gegeben, zu jeder in Österreich verkauften Kilowattstunde einen ganz kleinen Zuschlag zu verrechnen. Aber in Summe sind das über viele Jahre eben auch viele hunderte Millionen Euros..

    • Reinhard (kein Partner)
      26. August 2010 07:25

      Ja, und das führt dann dazu, dass
      - erst ein Kohlekraftwerk vorzeitig stillgelegt, eine EU-Prämie dafür kassiert und der "Verlust" den Kunden verrechnet wird
      - dann das voll funktionsfähige Kraftwerk verkauft und der Kaufpreis stillschweigend eingestreift wird und
      - als Drüberstreuer das Kraftwerk vom neuen Besitzer wieder in Betrieb genommen wird.
      In der Privatwirtschaft heißt so etwas Betrug und lässt die Blicke der Staatsanwaltschaft auf sich lenken. Heißen die Protagonisten aber "Verbund" und "Voves" und "Kovats", passiert gar nichts. Außer natürlich, dass die Stromrechnung wieder ein wenig geschmalzener wird.

    • wahrnix
      26. August 2010 12:05

      @GOP
      Die Donau muß dauernd ausgebaggert werden, da sie sonst riesige Überschwemmungen macht, nicht mehr schiffbar ist und der natürliche Verlauf nicht gewährleistet ist. Die Donaukraftwerke erzeugen sehr teueren Strom im Vergleich zu Speicherkraftwerken, die Mehrkosten werden sehr wohl in "stranded costs" verrechnet. Die statistischen Daten lassen sich finden!

    • GOP
      26. August 2010 12:45

      wahrnix:
      Die Ausbaggerungen bei den Donaukraftwerken haben doch mit den "stranded costs" nichts zu tun. Das Gegenteil wäre mir absolut neu. Übrigens: der in den Flusskraftwerken erzeugte Strom lässt sich nicht direkt mit dem aus den Speicherkraftwerken vergleichen. Der Strom aus den Flusskraftwerken wird als "Grundlast" verwendet, da die Menge nach oben hin nicht steuerbar ist. Eventuelle Überschüsse aus den Flusskraftwerken werden für die Speicherkraftwerke verwendet, um das im unteren Becken befindliche Wasser (wieder) in das Oberbecken zu transportieren. Spitzenstrom wird auch mittels schnell anlaufender Gasturbinen erzeugt.

    • wahrnix
      26. August 2010 17:01

      Alles richtig und bekannt, aber zum des Stromes aus Donaukraftwerken sagen Sie nichts. Daß die Ausbaggerungen mit s.c. zu tun haben, haben Sie selbst bestätigt, da sie aus Umweltgründen getätigt werden. Daß diese s.c. vorhanden sind, bestreiten Sie auch nicht. Wie hoch sind sie und wie werden sie verbucht?

    • Undine
      27. August 2010 22:33

      @Wahrnix

      Angeblich wird wegen der stark verminderten Fließgeschwindigkeit der Donau oberhalb von Linz, verursacht durch mehrere Kraftwerke, die schlechte Luft über der Stadt nicht mehr in dem Ausmaß wie in der Zeit vor den Kraftwerken "abtransportiert".
      Die Sogwirkung der früher viel schneller fließenden Donau hat angeblich für bessere Luft gesorgt.
      Wie weit das richtig ist, kann ich nicht beurteilen, aber es leuchtet mir ein.

  32. Celian
    25. August 2010 16:46

    Ich weiß nicht, ich weiß nicht, daß A.U. einmal etwas an Fr. Prammer gut finden könnte, daß ich den Tag noch erleben werde, hätte ich nicht gedacht.

    Prammer fordert die Einsparung einer Verwaltungsebene, Faymann muss noch „in die Tiefe“ gehen. Wie tief will Faymann noch den Kopf in den Sand stecken, die Konzepte für die Verwaltungsreform liegen doch längst am Tisch. Sogar dem Rechnungshofpräsidenten wirds schon zu bunt und er fordert endlich Entscheidungen.
    Jetzt wirds aber langsame Zeit. Und zwar noch vor den Wahlen!

    • Kurt22
      25. August 2010 17:18

      Wahrscheinlich ist die Prammer draufgekommen, dass es BerzirkshauptMANNschaft heißt, oder sie hat nachgezählt, und die Roten sind bei den Posten in der Minderheit.

    • Josef Maierhofer
      25. August 2010 18:30

      @ Celian

      Wenn Faymann den Kopf ind en Sand steckt, dann zeigt er uns wohl die andere Seite ...

  33. Brigitte Imb
    25. August 2010 16:33

    Eine einzige Farce unsere Regierung!

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/589825/index.do?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/587845/index.do&direct=587845

    Wo ist eigentlich DLHBP, der oberste Verfassungshüter? Wurde der nur gewählt um in die Versenkung abgespült zu werden?

    • Kurt22
      25. August 2010 17:25

      Liebe Brigitte, ich habe eben ein Telefonat zwischen dem BP und dem BK abgehört:
      BP: Du, Werner, weißt Du eigentlich, dass laut Verfassung das Budget, und da bitte ich Dich in meiner üblichen Deutlichkeit es auch dem Pepi zu sage, also, ist mir eigentlich unangenehm, aber das Budget sollte nach Möglichkeit, ich weiß, dass das schwierig ist, aber sollte laut Verfass
      BK (unterbricht): Aber die Wahlen!
      BP: Das verstehe ich, ja, aber weißt, da gibts halt so Lästige, die kennen sich auch noch aus, und die sagen halt, das Budget sollte
      BK: Aber die Wahlen!
      BP: Ja sicher, red halt doch noch einmal mit dem Pepi, vielleicht
      BK: Aber die Wahlen!

      Ich habe dann meine Abhöraktion beendet, weil das Gespräch sicher nicht an Intelligenz gewonnen hat, und weißt eh, der Verfassungsschutz, wenn der mir auf die Schliche kommt, dann rauchts im Ofen!

    • Josef Maierhofer
      25. August 2010 18:53

      Danke für den Link !

      Macht ist immer lieblos, Liebe niemals machtlos.

      Herr Dr. Pröll, wie schaut es denn aus mit Ihrer Liebe zum Vaterland ? Beantworten Sie die 190 Fragen halt nach deren Bearbeitung schriftlich und senden Sie das halt den Österreichern zu !

      Herr Faymann, wie ist das bei Ihnen ? Der Onkel Hans kann Ihnen nichts mehr einsagen. Können Sie die 190 Fragen beantworten ? Tun Sie es aus Liebe zum Vaterland !

      Herr Dr. Pilz, wie ist das mit dem Ausschuß ? Müssen da auch die Regierungsparteien zustimmen ? Besteht Ihre Liebe zum Vaterland in Biotopen ?

      Herr Strache, Ihre Rücktrittsforderung hätte ich auch gestellt. Aber in welchem Licht sollen wir das sehen ? In Liebe zum Vaterland ? Regierungsrücktritt wäre wohl fällig und besser für Österreich, aber so uneigennützig ? Fallen Sie auch über Pfründe und Posten her, wenn Sie an die Macht kommen, dem schlechten Beispiel der anderen folgend, oder gibt es da etwas, was Sie von den Vorgenannten als Partei unterscheidet, außer die richtige Forderung ? Gibt es da Lösungsansätze zu den Problemen ?

      usw. usf. ...

      Die Realität im Parlament ist noch liebloser, als man sich das vorstellen kann.

    • Systemfehler (kein Partner)
      26. August 2010 23:42

      Was Strache machen würde sieht man an Kärnten -> *kotz*

  34. Nickel
    25. August 2010 14:41

    Ein noch bemerkenswerterer Vorstoß ging leider völlig unter: Prammer erneuerte auch ihre Forderung nach einem „Generalwahltag“, an dem nun aber nicht nur alle Gemeinderats- und Landtagswahlen, sondern auch die Nationalratswahl stattfinden sollen.
    In Ö kann man ja bekanntlich nie eine sinnvolle Diskussion führen, weil immer irgendwo eine Wahl stattfindet.

    • inside
      25. August 2010 14:59

      Dürfen dann auch die zur Gemeinderatswahl zugelassenen Ausländer so nebenbei, natürlich ganz irrtümlich, je ein Kreuzerl bei den LTW und NRW machen. Oder von mir aus Halbmonde?

  35. Graf Berge von Grips
    25. August 2010 14:32

    die Bevölkerung scheint zu resignieren
    und das Jetzt zu akzeptieren.
    Da fällt mir nur der Simmel ein:
    Lieb Vaterland, mags't ruhig sein.

  36. Brigitte Imb
  37. Norbert Mühlhauser
    25. August 2010 13:01

    www.t-y-a.at

    Vor langer, langer Zeit war die Witwenpension selbst für kinderlose Ehepaare sinnvoll. Nämlich als es noch keine Waschmaschine gab, keinen Staubsauger, keine Fertiggerichte und auch keinen Kühlschrank, sodass nahezu täglich der Greisler aufgesucht werden musste, usw usf ...

    Damals stützte die Hausfrauentätigkeit der Ehefrau die Erwerbstätigkeit des Ehemannes.

    • Kurt22
      25. August 2010 17:37

      Das war allerdings in einer Zeit, in der sich Frauen nicht selbst verwirklichen mußten, um "gesellschaftlich" anerkannt zu werden, sondern auch die Hausarbeit und Kindererziehung als Leistung gesehen wurde, und eine intakte Familie etwas Gutes war, sozusagen die "VorGrüneZeit"!

    • Undine
      25. August 2010 23:13

      @Kurt22

      Und verhaltensgestörte Kinder gab's so gut wie keine. Wenn die Kinder von der Schule heimkamen, fanden sie---in den meisten Fällen zumindest ---ein von der Mutter zubereitetes Mittagessen vor und konnten über ihre Freuden und Leiden (auch die gab's damals) des Schulalltags erzählen. Psychologen oder Mediatoren brauchten sie damals nicht.

      Die linke Familienpolitik hat es geschafft, innerhalb nur einer Generation die altbewährten Familienstrukturen zu zerstören.

      Auf der Strecke bleiben nichts als verletzte Kinderseelen und Legionen von Psychologen, die nach linken Vorstellungen diese Wunden, die dank der linken Familienpolitik aufgebrochen sind, heilen sollen.

    • Celian
      25. August 2010 23:47

      Undine:

      Interessant ist, daß eine Waltraud Klasnic als Opferschutzanwältin der Kirche festgestellt hat, daß eine große Mehrheit der Mißbrauchsfälle vaterlos ist. Die vaterlose Gesellschaft - ein Ergebnis der linken Familienzerstörung.

    • CHP
      26. August 2010 01:03

      @Undine 23:13 an Kurt22
      Wir hatten in der Hauptschule in meiner Klasse in Wien 12 unter mehr als 30 Schülern nur einen, der heute als "verhaltensgestört" bezeichnet würde, der einzige, dessen Eltern geschieden waren. Das hat mir damals schon zu denken gegeben.
      Jeder Politiker (jede Partei), der (die) sich nicht voll für die Familie einsetzt, ist für den Staat untragbar!
      lg

    • Kurt22
      26. August 2010 09:03

      Aber was würden dann die vielen Therapeuten machen, die von den diversen Syndromen leben? Taxifahren fällt aus (gibt´s schon zu viele), also müßten sie daheim sitzen, und ihren Frauen beim Waschen, Kochen und Staubsaugen helfen. So würden sie aus ihrer selbst gebastelten Welt fallen, in der sie sich mit erfundenen Krankheiten ein Reservoir an Klienten geschaffen haben.

    • Neppomuck (kein Partner)
      26. August 2010 09:12

      "Damals stützte die Hausfrauentätigkeit der Ehefrau ...."
      Nicht nur, aber auch.

      Sie kochte und war somit für die gesunde Ernahrung verantwortlich.
      Sie erzog die gemeinsamen Kinder, betreute die eigenen Eltern und kümmerte sich um Schulerfolg und Umgang der nächsten Generation.

      Dann gab es einen sog. "Paradigmenwechsel".

      Die Erwerbstätigkeit des Ehemannes stützte die Hausfrauentätigkeit der Ehefrau.
      Und mit der Tiefkühlkost und der Konserven-Unterhaltung ("Babysitter TV") wurden neue Wertschöpfungs-Ressourcen aufgetan, woraufhin die "Erwerbsquote" bei Frauen gesteigert werden musste, um die gleichfalls gestiegene Prunksucht der "politisch Verantwortlichen" zu finanzieren.

      Vorgezogener Konsum machte diesen vollen Einstieg der Familie ins Hamsterrad nötig, die Auslagerung integrierender Funktionen der "besseren Hälfte" allerdings das "Ganze schlechter".
      Nostalgische Anwandlungen wurden durch neue Leitbilder im Keim erstickt.
      Um mögliche Rezidive zu vermeiden, wurde der Begriff "gendern" aus der Taufe gehoben. Es läuft also alles planmäßig.

      Warnung:
      Unkontrolliertes Wachstum kann tödlich sein.
      Die Schulmedizin nennt es Krebs.

    • Brigitte Imb
      26. August 2010 22:10

      @Undine

      Abseits der Großstadt funktionieren all diese Strukturen GsD heute noch zu einem großen Teil, wenn oftmals zwar statt der Mutter die Oma den Nachwuchs betreut, aber es ist innerhalb der Familie organisiert.

      Meine Beobachtungen hier, und ich habe berufsbedingt Einblick in sehr viele Familien, ergeben eine positive Bilanz, es scheint als wären die meisten zufrieden.

      Von diesen ach so altmodischen Gewohnheiten scheint es, dass meine Kinder allerhand freiwillig übernommen haben. Dosenfutter und Fertigallerlei gibt es nicht, die Studentinnen kochen selbst und wirtschaften recht gut.
      Dem Genderwahn sind sie nicht ergeben.

    • Undine
      26. August 2010 22:55

      Brigitte Imb

      Selbstverständlich sind Großeltern "ebenbürtig" als "Bezugspersonen"; das ist überhaupt keine Frage! Leider gab's für unsere drei Kinder keine Großväter mehr! Und die Großmütter waren altersbedingt nur sehr begrenzt "einsetzbar". Schade!

  38. Brigitte Imb
    25. August 2010 12:56

    1 +2 Beim Strompreis ist es wie bei den Politikerbezügen, sie liegen im Europäischen Spitzenfeld. Verwaltungsreform ist auch wieder in Mode u. in aller Munde, es ist jedoch anzunehmen, dass es im Stil der lieben Politiker bei Diskussionen bleibt, geht es doch um zahlreiche, der Politik so wichtigen Versorgungsposten.
    Den Finanzausgleich aufzuschnüren wird keiner der Landesfürsten zulassen, immerhin handelt es sich dabei um einen gültigen Vertrag zugunsten der Länder.
    Das bisserl Gesetzbruch auf der anderen Seite wird doch noch drinn sein – man erlaubt sich ja auch sonst alles.

    3 HH soll einmal die angelaufenen Kosten für die Zeitverwendungsstudie liefern, damit die Männer wissen wofür sie Überstunden machen müssen.

    4 Die Lebensgefährtin, od. besser gesagt d. „Witwe“ von Dohnal war auch ihre Sekretärin und SPÖ Gemeinderätin, hat die gute Frau dabei keine Pensionsansprüche erworben? Wie zu lesen war (ö24) keine leichte Entscheidung für den Ministerrat, denn bei gleichzeitiger gesetzl. Verankerung, finden es die Minister ungerecht.

    5 Europarat - Roma: Ist ja fast harmlos, eine österr. GrünIn fordert zu Hausbesetzungen auf und es bleibt zu hoffen, dass nicht in weiterer Folge Enteignung gesetzl. fixiert wird.
    Wir haben ein gr. Haus und dieses Hotel Mama ist mittlerweile nicht beständig ausgelastet, also da könnt´ doch wer auf die Idee kommen ein Zimmer zu okkupieren und der Garten ist auch groß und daneben gleich der Wald. Na herrlich – auch Brennholz für die Zigeunerküche ist vorhanden.

    6 Geriatriezentrum Baumgarten – Kapelle:
    Da gebe ich dem Tagebuchautor zu bedenken, dass die Kültürbereicherer eben auch älter werden, die „Vielfalt“ zieht ins Pflegeheim. Na hoffentlich beschert uns das keine Importwelle aus Anatolien.

    7 Kinderheime:
    Mit Steuergeld lässt sich leicht Wiedergutmachung tätigen, die Stadt zeigt Verantwortung für ihre ehemaligen angestellten – auch wenn die Fälle bis ins Jahr 1947 zurückreichen – sind doch Genossen, Freundschaft. Da braucht der Orf nicht zu berichten, es geht ja auch um Opferschutz und wie würde denn das so kurz vor der Wahl ausschauen für die Wiener. Da soll sich der Hr. Kardinal lieber den Sozen anbiedern und die kath. Kirche darf die Ohrfeigen dann ernten.

    8 Kadyrow ist ein „Putinsprößling“, das wird wahrlich spannend wie die Justiz agieren wird.

    • socrates
      25. August 2010 17:29

      ad 3 Die Arbeit ist unbedingt zu teilen! Zu Mittag muß der Herzchirurg nach Hause und seine Hälfte erledigen, die Partnerin kommt und macht für ihn weiter. Mein Vater, kleiner Gewerbetreibender hatte die unwahrscheinliche Frechheit, eine Arbeiterin für uns Kinder abzukommandieren, wenn auch die Mutter Buchhaltung und Verwaltungsarbeit machte. Er hat gar nicht an uns arme Kinder gedacht! Die Arbeiterin hatte auch keinerlei pädagogische Ausbildung. Oft hörte ich von ihr: Sie haben 2 Hände und 2 Füße, putzen Sie die Schuhe selbst. Unsere Jugend war daher sehr hart! Er hätte doch nach Hause kommen können statt Geld zu verdienen und unsere Schuhe putzen! Vielleicht bekomme ich einmal mildernde Umstände deshalb.
      Dieses Konzept ist wohl für Proleten im Gemeindebau und andere Mundls gedacht und deren Familienverhältnissen angepasst.

    • Erich Bauer
      25. August 2010 17:52

      socrates,
      "...Er hätte doch nach Hause kommen können statt Geld zu verdienen..."

      Na, da hätten ihm die Taliban vom Finanzamt schon gesagt, wofür ein Gewebetreibender da ist...

    • Brigitte Imb
      25. August 2010 18:00

      Bei uns zuhause hat die Oma auf uns Kinder aufgepaßt und den Haushalt gemacht, "schrecklich" wenn ich zurück denke, die hatte ja gar keinen Kurs dafür.
      Und das Ärgste war sowieso, - mein Vater war Tierarzt, die Mutter Bäuerin u. d. Hof wurde bewirtschaftet - dass wir 3 Geschwister mithelfen mußten. Ausbeutung pur und wie uns das geschadet hat!
      Drum regt´s mich auch so auf, wenn mein Mann, der ohnehin meist ohne mich im Betrieb arbeiten darf, auch noch von mir verlangt ein Mittagessen gekocht zu bekommen und mir das nicht finanziell abgeltet, ich muß mir die Kohle auch noch selber nehmen.

      Die Fr. Ministerin weiß schon was wichtig ist.

      Ende d. Satire

  39. socrates
    25. August 2010 12:48

    Von meiner Eistellung her bin ich christlich sozial. Aber ich habe nichts mit der Kirche oder mit den Sozialdemokraten von heute zu tun, ganz im Gegenteil. Wenn man nicht wählt oder ungültig, dann teilen sich die Gewinner die Wählerprämie. Daher bleibt nur eine Möglichkeit, Strache. Wenn mein Auto nach links schleudert, muß ich nach rechts gegensteuern. Das heißt nicht, daß ich nach rechts fahren will.

    • H1Z
      25. August 2010 23:16

      Eine Alternative wäre das BZÖ zu wählen.Der Sonnleitner ist doch recht passabel.

    • CHP
      26. August 2010 01:13

      @Sokrates 12:48
      Sehr guter Vergleich. Und ich darf noch hinzufügen, daß das Gegensteuern eher sofort als irgendwann zu erfolgen hat.

      @HZ12 23:16
      Sie haben recht und doch nicht. Die Stimmen aufzusplitten bringt nichts.
      lg

  40. Norman Bates
    25. August 2010 12:36

    Es wird sich in unserem schönen Land mit diesen Politikern leider nichts ändern, ausser wir (die Bürger) beginnen schön langsam aus unseren Sofas und von unseren Arbeitsplätzen aufzustehen und etwas aktiv für die weitere Gestaltung der Zukunft zu unternehmen.

    Sonst wird das nichts werden. Das ist nur Herumlavieren auf mittlerem Niveau mit erschreckend schwachen Ergebnissen.

    Einige Dinge müssen neu durchdacht werden. Gutes soll bewahrt werden. Schlechtes muss geändert werden, auch gegen Widerstände, die es immer gibt.

    Die Zukunft ist unaufhaltbar und es darum, wie wir uns alle gemeinsam dahingehend positionieren.

    So wie jetzt geht es nicht. Das dürfte ziemlich klar sein.

  41. inside
    25. August 2010 12:21

    Sehr geehrter Herr Dr.Unterberger!

    Der gelernte österreichische Politiker denkt sich:

    Bitte solche grauslichen Artikel nicht

    - am Montag schreiben, sonst ist die Woche gegessen
    - am Dienstag publizieren, da Fussball EC und wir verlieren sowieso immer
    - am Mittwoch! Ist auch gaaanz schlecht, da erledige ich meine Zahlungen
    - am Donnerstag uns zur Kenntnis bringen w/der Pfeifer
    - für den Freitag aufheben, weil da riecht's überall nach Fisch

    - Der Samstag böte sich an, aber da ist es eh schon wurscht
    - Sonntag, nein Danke, siehe Montag ...

  42. Observer
    25. August 2010 12:04

    Von den von AU angesprochenen 8 Themen möchte ich nur den abgelehnten Antrag von Annemarie Aufreiter auf Partnerpension nach der verstorbenen Frau Dohnal herausgreifen. Hier zeigt sich einmal mehr der Unsinn der Legalisierung von homosexuellen Partnerschaften bzw. rechtlicher Gleichstellung zu den "normalen" Ehen. Frau Lunacek hat natürlich sofort per APA/OTS-Aussendung heftig protestiert und die Regierung unter Hinweis auf die EU-Grundrechtscharta um Toleranz in diesem Fall ermahnt. Ich bin schon gespannt, wie dieser Fall weiter behandelt wird. Ob wdie Öffentlichkeit dies je erahren wird?
    In diesem Zusammenhang darf nicht unerwähnt bleiben, dass es in unserem Land zig-tausende "Hetero"-Partnerschaften gibt, wo Witwer- bzw. Witwenpensionen bezogen werden. Ich kenne ein älteres Paar, welche aus diesem Titel sogar 4 Pensionen bekommen. Diese Leute wollen trotz anderwärtigem Einkommen einfach nicht auf dieses Geld verzichten. Genau genommen entspricht dies aber nicht dem ursprünglichen Sinn dieser Pensionsregelung, wo man doch die Hinterbliebenen (damals meist die Ehefrauen ohne eigenen Einkommen und minderjährige Kinder) versorgen wollte.

  43. Celian
    25. August 2010 11:48

    Dass mir erst durch die lapidare Meldung im ORF bekannt wurde, dass es in Kinderheimen der Gemeinde Wien überhaupt einen Fall von Kindesmißbrauch gibt, ist sicher auch meiner Uninformiertheit zuzuschreiben, die - ich gebe es zu - auf eine innere Abwehrhaltung meinerseits gegenüber jeglichen österreichischen Medien zurückzuführen ist, welche ich durch die Bank der Komplizenschaft mit der P.C. verdächtige.

    Aber dass ich erst von A.U. erfahren muss, dass die Mißbräuche in den Kinderheimen der Gemeinde Wien die der Kirche im Vergleich zu Gesamtösterreich übersteigen, welche mir aber seltsamerweise sehr wohl bis zum Erbrechen zum bekannt sind, kann man ja nur einer groß angelegten, politisch korrekten Anti-Kirchenhaltung der Mediengesellschaft zuschreiben, die jeden Skandal um die Kirche aufblasen und breit treten, daß man glaubt es geht nicht mehr; aber umgekehrt die „kleinen Skandälchen“ aus dem Dunstkreis der Gutmenschen klein schreiben.

    Was mich nur in meiner Ablehnung der hiesigen, schreibenden P.C.-Schleudern weiter bestätigt.

  44. Josef Maierhofer
    25. August 2010 11:30

    Furchtbar der Zustand unserer Gesellschaft.

    Der Übermut, das zu viele Geld, die 'Bedienungsstrategien', das P.C., die Anarchie, die Lieblosigkeit, die Gesetzlosigkeit, die Machtgier, die Geldgier, die Begehrlichkeit jeder Art, der Hedonismus, die Verantwortungslosigkeit, die falschen Proheten, u.v.a.m. prägen unsere heutige Gesellschaft.

    Das Wegschauen, das 'Tolerieren', die Wuschtigkeit, die Ideologien, der Fanatismus, die Dummheit, die Faulheit, die Politik jeder Natur, von Schulpolitik, bis Staatspolitik, etc. fördern diese Zustände.

    So gibt es nun eine zerissene Gesellschaft bei uns, die Opfer, die (privilegierten) Täter, die an sich nehmen, was sie krallen können, die ideologisch verhetzten Religionsfanatiker, die mit allen Mitteln die Islamisierung der Welt ausrufen, etc.

    Es stellt mir die Haare auf, welche Wahlparolen bis jetzt, obwohl das erst der Anfang war, bekanntgegeben wurden. Die vernünftigsten kamen bis jetzt bezüglich der Wiener Wahle von Strache zu den brisantesten Themen. Sein 'Wiener Blut' hat er ja erklärt und ich kann ihm da zustimmen.

    Der Mensch hier ist vielfach nicht mehr gesellschaftsfähig, der Politiker ist es nicht, wohin wird das führen ?

    Wir sind als Gesellschaft nicht mehr lebensfähig und steuern das Boot, das sich im freien Fall befindet, nicht mehr.

    Vernunft, Dialog, Gesetzestreue, Wahrheit, Sparsamkeit, Verzicht, etc. könnten uns noch retten, der Punkt, wo das nicht mehr gehen wird, ist schon sehr nahe gerückt.

    • Norbert Mühlhauser
      25. August 2010 12:51

      Wer "Wiener Blut" rassistisch konnotiert, ist selber schuld, und sollte eigentlich gezwungen werden, sich einer Einwanderungsprüfung zu unterziehen, weil ihm wesentliches Kulturwissen über Österreich und insb Wien fehlt.

  45. Erich Bauer
    25. August 2010 11:10

    "...Eine Reihe linker Medien vom ORF bis „Österreich“ vergießt Tränen..."

    Eine Analyse aus ef-magazin: Mußte das unbedingt 1 zu 1 weitergeben. Wohltuend, wie die Wahrheit frei macht...

    Denn ein Gemeinwesen, dessen Mitglieder von ihren Medien gewissermaßen verhöhnt werden, während die Bürger zu großen Teilen ihrerseits auch nur noch Spott und Hohn für die Verantwortlichen übrig haben, ist eben im klassischen Sinne kein Staat mehr, sondern befindet sich im Zustand geduldeter Anarchie in Form von wachsender Gleichgültigkeit. – Wie lange ein solcher Zustand sich selbst trägt und wie weit er sich ausdehnen lässt, wird gerade experimentell erprobt. (ef-)

    • terbuan
      25. August 2010 16:37

      Danke Erich Bauer,
      vielleicht möchten Sie dieses Experiment auch etwas außerhalb des Unterbergerforums kritisch betrachten und zu beeinflußen versuchen, ein Versuch wäre es wert:
      aon.913492065@aon.at

    • Erich Bauer
      25. August 2010 16:43

      terbuan,

      Vielen Dank für Ihre freundliche Einladung. Ich werde mich ganz bestimmt bei Ihnen melden. So Mitte der nächsten Woche, wenn ich wieder in Wien bin. Herzliche Grüße.

  46. Paige
    25. August 2010 07:00

    In Wien kann man nur Strache wählen. Wer das nicht macht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

    Unterberger, das war mein erster Gedanke zu diesem Eintrag, sollte mal Urlaub machen.

    • Paige
      25. August 2010 07:01

      Sorry, sollte eine Antwort zu Supa unten sein.

    • Alfred E. Neumann
      25. August 2010 09:29

      @Paige
      Glauben Sie allen Ernstes, daß Strache mit seiner Partei der Ungebildeten etwas ändern könnte. Sollte er tatsächlich einmal in einem Amt konstruktiv werden müssen, würde sein vorlautes Mundwerk wahrscheinlich rasch versagen.

      Den von Dr. Unterberger aufgezeigten Mißständen ist nichts hinzuzufügen, außer, daß man besser auswandert, bevor man sich anspeibt. Am besten in den Vatikan...

    • Patriot
      25. August 2010 10:06

      http://diepresse.com/home/panorama/wien/589744/index.do?from=gl.home_politik
      Wiener ÖVP legt sich fest: "Wollen Koalition mit SPÖ"
      ...
      „Ich will der Lotse für den roten Jumbo sein“, beschrieb die VP-Chefin den Wunsch nach einer rot-schwarzen Zusammenarbeit am Montagabend vor Journalisten.


      Was Herr Unterberger aufgezeigt hat ist nur noch zum Kotzen. Es ist aber wie man sieht nicht nur das Werk der SPÖ, die ÖVP macht fleißig mit.

      Man soll die Hoffnung nie aufgeben. Ein Hoffnungsschimmer könnte die bevorstehende Pleite des Staates sein. International tut sich auch einiges.

      Nicht verzweifeln, und vorläufig FPÖ wählen. Die FPÖ ist heute in der Realität die vernünftigste und am wenigsten radikale Partei in Österreich. Dem Forrest Gump Strache fehlt es an Intelligenz um so viel Schaden anzurichten wie Häupl.

    • Das Pingerle
      25. August 2010 10:53

      @Alfred E. Neumann: Ich glaube die wenigsten wählen Strache weil sie ihn für "besser" halten, sondern als Hilfeschrei an die jeweils "eigene Partei" (meist SPÖ oder ÖVP). So nach dem Motto "tut endlich was". Es geht nur darum aufzuzeigen, dass einfach zu viele Nicht-EU-Ausländer in Wien leben. Die sind nicht schlechter oder böser oder fauler oder sonst was, sondern einfach nur zu viele. Es geht nur um die Anzahl !!!

      Worauf will man warten? Bis die deutschsprachigen Wiener 40%, 20%, 10% der Bevölkerung ausmachen?

      Es geht auch nicht um die Osteuropäer. Die sind nach zwei Generationen voll integriert und fühlen sich dann auch als Wiener.

    • Norbert Mühlhauser
      25. August 2010 11:16

      www.t-y-a.at

      @ Neumann:

      Wir haben alle gesehen, dass die parteienübergreifende, internationalsozialistische Bewegung der p.t. "Hinsichtl" und "Rücksichtl", die dem Götzen der "normativen Kraft des Faktischen" huldigen, keine Abhilfe schafft, ja sogar für Missstände verantwortlich ist.

      Sollte eine zu Einfluss gelangte Wiener FPÖ scheitern, weil sie zuwenig Führungsautorität im Austausch gegen zuviel Populismus entfaltet, oder die Parteispitze sonstwie nicht der Aufgabe gewachsen ist, so wird ihr wenigstens zugute zu halten sein, dass sie nicht den Mund gehalten und Anschauungsunterricht erteilt hat über die Vekrustung der politischen Strukturen und deren innere Widerstände.

    • Paige
      25. August 2010 11:52

      Wer Strache nicht wählt, kriegt Häupl. Es ist wirklich ganz einfach. Zudem wäre ein starkes Votum ein Auftrag an die beiden Volksparteien, ihre Politik zu ändern. Die Leute sollen endlich ein deutliches Zeichen setzen. Auch wenn die Konkurrenz noch so laut "Nazis" schreit - das ist ganz egal...

    • Undine
      25. August 2010 16:25

      @Alfred E. Neumann

      Die FPÖ eine Partei der Ungebildeten zu nennen, ist ziemlich gewagt, genaugenommen UNVERSCHÄMT.

      Bis in die 80er- Jahre war die FPÖ klein, aber fein: Sie war die "Partei der Ärzte, Anwälte, Apotheker und Architekten.So viele Akademiker gab es in der ganzen, damals riesengroßen SPÖ nicht!!! Und die, die AKADEMIKER; die die SPÖ damals hatte, waren EHEMALIGE NAZIS! So ist das, Herr Neumann.

      Allerdings hat eine 5%-Partei so gut wie kein Gewicht.

      Erst als Jörg Haider die Polit-Bühne betrat, wuchs die kleine, elitäre FPÖ an.

      Da jedes VOLK nur einen bestimmten Prozentsatz an gebildeten Leuten hat, während der Großteil Durchschnitt, ein nicht zu kleiner Teil auch ungebildet ist, frage ich Sie, Herr Neumann, wo damals die UNGEBILDETEN wohl bei der Wahl ihr Kreuzchen machten.

      Sie haben es erraten, nehme ich an: BEI DER SPÖ, wo sonst!

      Daß aber auch die sog. UNGEBILDETEN mitunter aber mehr Hausverstand zeigen, als manche selbsternannten INTELLEKTUELLEN, die immer brav LINKS wählen (wess' Brot ich ess', dess' Lied ich sing'!!!), kam es, daß sich diese UNGEBILDETEN, deren IQ, solange sie brav ROT wählten, keine Rolle spielte, der FPÖ zuneigten.

      Jetzt war plötzlich Feuer am Dach! Ebenso plötzlich wurde der IQ relevant! Der BRAUNE BODENSATZ hieß plötzlich die ehemals rote Klientel, da schau her!

      So viel zum Thema FPÖ, die Partei der Ungebildeten, frei nach Alfred E. Neumann!

    • byrig
      25. August 2010 21:46

      in wien gibt es zu strache leider keine wählbare alternative.frau marek wird mit jeder öffentlichen äusserung unwählbarer.
      und bei dieser wahl geht es um eines:die rote vormachtstellung zu brechen.und das gelingt nur mit strache.
      die kapelle auf der baumgartner höhe ist ein typischer punkt,auf den villeicht strache eingeht,der marek ist sowas egal,die muslimischen zuwanderer sind h alle so lieb,und,naja,dann gibt`s halt keine messen mehr.die freiheitlichen als die partei der ungebildeten zu bezeichnen,zeugt von völliger ignoranz-oder perfidie.such dirs aus,mr.neumann!

    • Norman Bates
      25. August 2010 22:25

      @Undine

      Sehr treffend formuliert.

    • Alfred E. Neumann
      26. August 2010 09:05

      @Undine
      Die Partei der Ungebildeten war nicht auf deren Wähler bezogen. Sollte ich Ihnen, die Sie Ihre Sympathien für die blauen Recken ja gar nicht verbergen, nahegetreten sein, so bitte ich Sie gerne um Verzeihung.

      Gemeint war eigentlich die Parteiführung rund um H.C.; halten Sie diese etwa für den Ausbund an Intellektualität. Wenn ja, habe ich mich halt geirrt in meiner Beurteilung.

      Nur, den Teufel (Häupl) mit dem Beelzebub (Strache) austreiben zu wollen, halte ich schlicht für verfehlt, wählt man (jedenfalls ich und mein Umfeld) doch eine Gesinnung und nicht austauschbare Figuren.

      (übrigens: sonst halte ich Ihre Beiträge stets für durchaus anregend, diesmal allerdings für verfehlt!)

    • Josef Maierhofer
      26. August 2010 18:08

      @ Alfred E. Neumann

      Dann habe Sie sich also für den Teufel entschieden. Ich habe mich für den Beelzebub entschieden, er kann auch nicht mehr Schaden anrichten, ich denke, sogar weniger.

    • Undine
      26. August 2010 20:00

      @Alfred E. Neumann

      Zunächst gleich einmal: Falls ich Ihnen auf den Schlips getreten sein sollte, tut's mir leid, wirklich. :-)
      Trotzdem ändert sich nichts am Wahrheitsgehalt meiner Kritik. Sie meinten also die UNGEBILDETEN POLITIKER, nicht die Wähler. Auch gut, bzw. schlecht.

      Unsere Regierungs-Mannschaft, bzw. --Frauenschaft (P.C. oder nicht?) soll also "gebildet" sein im Gegensatz zur FPÖ-Riege, für die Sie bewußt oder unbewußt die Bezeichnung "blaue Recken" verwendet haben. Sollte wohl eine Assoziation zu den "verpönten" Heldensagen und der ebenso verpönten Nibelungentreue herstellen...

      Die roten Recken und Reckinnen scheinen mir auch nicht an einem Zuviel an Bildung zu leiden!
      BK Faymann, ein Studienabbrecher, keine Berufsausbildung
      Hundsdorfer (was hat der eigentlich gelernt?)
      Stöger, immerhin gelernter Schlosser
      Bures, Zahnarzthelferin
      Heinisch-Hosek, Lehrerin
      Mag. Darabos, ein Wehrdienstverweigerer als Verteidigungsminister
      Dr. Schmied, eine wenig erfolgreiche Bankfrau sagt uns, was Kunst und Kultur ist und ruiniert gekonnt die Schule.

      Bei den Schwarzen haben alle einen Hochschulabschluß vorzuweisen, was aber auch nichts aussagt über ihre BILDUNG!

      Alles in allem: keine Erfolgsstory, hm.

    • Undine
      26. August 2010 20:08

      @Alfred E. Neumann

      So, lieber Herr Neumann, ich meinerseits grabe das Kriegsbeil wieder ein, ganz tief! :-)

    • Alfred E. Neumann
      26. August 2010 20:21

      @ J.M.
      Der war gar nicht gut, sollte das ein Witz gewesen sein

    • Lisa
      26. August 2010 23:01

      @Patriot

      So hell auf der Platte wie der UBK Faymann ist Strache allemal!

  47. SuPa
    25. August 2010 06:39

    Lieber Herr Unterberger:
    So viele Missstände in einem Artikel ansprechen und entsprechende Fragen stellen, verdirbt mir fast die gute Morgenlaune.
    Aus meiner Sicht lassen sich die meisten genannten Probleme nur von Führungspersönlichkeiten lösen, welche bereit sind, für die Mehrheit der Bevölkerung langfristig vernünftige und vorteilhafte Entscheidungen zu treffen. Erst wenn wir solche Leute haben, wird sich etwas ändern. Und wie kann man das erreichen?
    Volksaufstand/Putsch? - nein danke.
    Demonstrationen/Petitionen/Volksbegehren? - geringe Erfolgschancen.
    Gründung einer neuen Partei? - geht nur mit viel Idealismus und Geld.
    Kommende Wahlen? - scheinbar einzige Hoffnung, wenn brauchbare Alternativen angeboten werden.
    Ihre SuPa

    • FranzAnton
      25. August 2010 09:00

      @SuPa
      Die zahlreichen, in diesem Forum angesprochenen, und meist exzellent recherchierten politischen Unzukömmlichkeiten sollten für initiative Menschen hinreichend Motivation bilden, Änderungen in unserer Demokratiepraxis anzustreben; natürlich denke ich dabei, wie hier schon oft dargelegt, an einen Ausbau der direkten Demokratie in Österreich. Schlechter, als die Politik in den letzten Jahrzehnten agierte, hätte es das Volk, wäre es denn häufiger befragt worden, es sicherlich nicht hingekriegt; man denke nur an unsere ebenso horrende wie unnötige Staatsverschuldung, welche kein 8 - Klassen Volksschüler mit durchschnittlichem Hausverstand eingegangen wäre, hätte er – oder sie - eine Möglichkeit gesehen, seine Meinung hiezu einzubringen. Dies sollte ihm/ihr ermöglicht werden.

      Führungspersönlichkeiten sind vielleicht wertvoll; deren Aufbau ist langwierig; inwieweit es solcher in einer anzustrebenden direkten Demokratie bedarf, sollte diskutiert & erarbeitet werden. Allzu Populäre der Proponent, ein Herr Erwin Leitner, wirkt sehr bemüht; allerdings scheint er, sehe ich die Sache richtig, zu wenig aktive Unterstützer zu haben. Ein wenig linkslastig kommen mir seine Aktivitäten auch vor, aber das könnte man mit hinreichender Beteiligung ja ausbalancieren, falls ich nicht überhaupt diesbezüglich irre .

      Fehlentwicklungen aufzuzeigen ist eine, sicherlich sehr wertvolle und unverzichtbare Sache; Fehlentwicklungen abzustellen, bedürfte es aber zusätzlichen Engagements möglichst Vieler. Dies ist A.U. sicherlich auch klar; wenn sich also etliche Interessierte engagieren wollten, wäre es sicher sinnvoll, ihn um Rat und Unterstützung zu ersuchen.

      Meine mailadresse lautet: franz.werner@gmx.at

    • FranzAnton
      25. August 2010 09:07

      Da capo!
      Aus mir unbekannter Ursache werden meine Kommentare häufig sinnstörend verfälscht, daher ein nochmaliger Versuch.

      Die zahlreichen, in diesem Forum angesprochenen, und meist exzellent recherchierten politischen Unzukömmlichkeiten sollten für initiative Menschen hinreichend Motivation bilden, Änderungen in unserer Demokratiepraxis anzustreben; natürlich denke ich dabei, wie hier schon oft dargelegt, an einen Ausbau der direkten Demokratie in Österreich. Schlechter, als die Politik in den letzten Jahrzehnten agierte, hätte es das Volk, wäre es denn häufiger befragt worden, es sicherlich nicht hingekriegt; man denke nur an unsere ebenso horrende wie unnötige Staatsverschuldung, welche kein 8 - Klassen Volksschüler mit durchschnittlichem Hausverstand eingegangen wäre, hätte er – oder sie - eine Möglichkeit gesehen, seine Meinung hiezu einzubringen. Dies sollte ihm/ihr ermöglicht werden.

      Führungspersönlichkeiten sind vielleicht wertvoll; deren Aufbau ist langwierig; inwieweit es solcher in einer anzustrebenden direkten Demokratie bedarf, sollte diskutiert & erarbeitet werden. Allzu Populäre der Proponent, ein Herr Erwin Leitner, wirkt sehr bemüht; allerdings scheint er, sehe ich die Sache richtig, zu wenig aktive Unterstützer zu haben. Ein wenig linkslastig kommen mir seine Aktivitäten auch vor, aber das könnte man mit hinreichender Beteiligung ja ausbalancieren, falls ich nicht überhaupt diesbezüglich irre .

      Fehlentwicklungen aufzuzeigen ist eine, sicherlich sehr wertvolle und unverzichtbare Sache; Fehlentwicklungen abzustellen, bedürfte es aber zusätzlichen Engagements möglichst Vieler. Dies ist A.U. sicherlich auch klar; wenn sich also etliche Interessierte engagieren wollten, wäre es sicher sinnvoll, ihn um Rat und Unterstützung zu ersuchen.

      Meine mailadresse lautet: franz.werner@gmx.at

    • FranzAnton
      25. August 2010 09:11

      Es funktioniert einfach nicht.

      Wer sich für Direktdemokratie engagieren möchte, findet meine Mailadresse in den beiden nur unvollständig widergegebenen Statements.

    • HDW
      25. August 2010 09:23

      Es wird genügen die GroKo Parteien zu schwächen und mit einer Stimme für die FPÖ (die von den internationalen nie an die Macht gelassen werden wird) die Rechten in den GroKo Parteien so zu stärken, dass sie nicht mehr von den Neo-Neo und Alt -Marxisten ausgeschaltet werden können. In diesem Rest - Österreich (das dritte nach dem EU Beitritt) wo die selbsternannte Elite dem Grundsatz frönt: "Geld stinkt nicht" scheint mir das historisch die einzige Möglichkeit!

    • Undine
      26. August 2010 09:40

      @FranzAnton

      ".....Staatsverschuldung,welche kein 8-Klassen Volksschüler mit durchschnittlichem Hausverstand eingegangen wäre".

      Eltern sind im Allgemeinen bestrebt, ihren Kindern, wenn es sich nur irgendwie machen läßt, aus Vorsorge und Verantwortungsgefühl heraus, Ersparnisse zu hinterlassen, die einen mehr, die anderen weniger, je nach Möglichkeit eben.

      Ganz, ganz selten kommt es vor, daß verantwortungslose Eltern alles verpulvern, und den Kindern dadurch Schulden hinterlassen.

      Ganz anders liegt die Sache bei Vater Staat. Da wird, anstatt verantwortungsvoll mit dem Familiengeld umzugehen, auf Teufel komm heraus Geld, das gar nicht vorhanden ist, ausgegeben. Das nennt man "Schulden machen"!

      Im Lateinischen heißen Schulden sehr ehrlich und wörtlich soviel wie "fremdes Geld", nämlich AES ALIENUM.
      Schulden machen heißt demnach, fremdes Geld, also Geld, das einem nicht gehört,auszugeben.

      Die Familie ist die Keimzelle des Staates. Der Staat müßte also genauso verantwortungsvoll mit dem "Familieneinkommen" umgehen wie Eltern, denen das Wohl der Kinder am Herzen liegt.
      Daß die "Familie" gezielt von der LINKEN POLITIK erfolgreich zerstört wird, hat auch für den Staat schlimme Folgen, das nur nebenbei.

      Aus diesem Grund wäre die "DIREKTE DEMOKRATIE" wie in der Schweiz allemal vernünftiger als der österreichische Modus, der es zuläßt, daß Politiker nur an ihre eigene Klientel und ihre eigene Geldbörse denken. Das Volk ist denen ziemlich schnuppe.





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