Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Fußnote 131: Zuwanderung auf ORF-Art

Wie immer hat der ORF H.C. Strache von der völlig verkehrten Seite in die Mangel zu nehmen versucht.

Dem FPÖ-Chef wurde bei den ORF-Sommergesprächen wieder einmal mit politisch korrekter Phrasendrescherei zugunsten der unkonktrollierten Zuwanderung eine billige Bühne für seine mehrheitsfähige Argumentation geboten. Zur Abwechslung hätte man ihn hingegen ernstlich in die Mangel nehmen sollen, wie er sich denn das mit der Budgetsanierung samt gleichzeitigen Steuersenkungen so im Detail vorstellt. Und wie er konkret einsparen will. Und was er in Wien konkret anders machen will. Statt dessen bekam man eine sympathische polnisch-tirolerische Unternehmerin vorgesetzt, deren wirtschaftliche Aussagen durchaus ernst zu nehmen waren. Die aber ganz gewiss kein repräsentatives Beispiel dafür ist, was Österreich bei der Zuwanderung aus islamischen und afrikanischen Ländern an "Bereicherung" vorgesetzt bekommt. Zuwanderer aus Mitteleuropa sind hingegen mit viel, viel größerer Wahrscheinlichkeit wirklich das, was Österreich braucht. Aber selbst unter den türkischen Zuwanderern kann man mit einem erfolgreichen Gastronomen oder Modedesigner nicht die Qualität des Durchschnitts beweisen. Denn würde die Logik dieses so aufwendig inszenierten ORF-Beweises stimmen, dann müssten wir alle sofort unser ganzes Geld ins Casino tragen. Weil ja auch dort einige sehr erfolgreich sind. Freilich nur einige sehr wenige . . .

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2010 09:46

    Der ORF macht sich der Verhetzung schuldig.

    Obwohl Strache seit Jahr und Tag von „kontrollierter Einwanderung“ spricht, versucht der ORF ihm weiterhin das Image eines fremdenfeindlichen Fundamentalisten anzuhängen, der er aber nicht ist. Der ORF tut weiterhin so, als wäre Strache gegen jeden Einwanderer, und sei er aus Polen und qualifiziert. Strache wird als böser Bube dargestellt, der es nicht der Mühe wert ist, dass man ihm zuhört. Denn dann käme man ja drauf, dass Strache vielleicht sogar Recht hat. Und Personen, die einem zuhören und in Strache nicht das Ungeheuer sehen, zu dem der ORF ihn machen will, die bilden dann auch keinen Mob, der seinen Aggressionen, die zuvor von gewissen Institutionen geschürt wurden, bei Kerzerl-Demos freien Lauf lässt. Und die wählen dann auch nicht unbedingt grün, um den „Anfängen zu wehren“.

    Strache hat aber bravourös pariert, es ist zu wünschen, dass das nicht unbemerkt vom ORF-Publikum geschah und die ORF-Hetzkampagne unwirksam war.

    Noch eines ist mir aufgefallen: In dem Beitrag wurde Fr. Aleksandra Izdebska als die alleinige Gründerin eines Firmenimperiums dargestellt. Eine Frau als Firmengründerin, noch dazu eine Migrantin und das in einer technischen und damit typisch männer-dominierten Branche, das entspricht doch dem Traumbild der grün-feministischen Medien und damit dem ORF. Ich will jetzt nicht die Leistungen von Fr. Izdebska schmälern, die zweifellos bestehen, aber in Wahrheit verhält es sich so, dass da einmal Anfang der Neunziger ein polnische Familie die Zeichen der Zeit nützte und nach Österreich auswanderte. Der Sprößling interessierte sich für nichts so sehr wie für Computer und da er hochtalentiert und geschickt war, konnte er sich bald vor Aufträgen nicht mehr retten. Damals lernte er auch seine jetzige Frau kennen und gemeinsam gründeten sie die Firma, in der seine Frau die Buchhaltung und später das Personalwesen übernahm. Dieser Mann heißt Damian Izdebski und die Firma heißt DiTech.

    Soviel zum Versuch der Legendenbildung einer feministischen Karriere.
    In einer Automechaniker-Werkstätte sitzt die Frau im Büro und der Mann steht in der Werkstatt. Aus so einer durchaus üblichen Konstellation die eigentliche Wertschöpfung auszublenden und den Verdienst alleine der verwaltungstechnischen Arbeit zuzuschieben, das schafft auch nur der feministische ORF.

    Da wurde man gestern wieder mal bestens bedient, ein Skandal jagte den anderen.

    Und danach der Shakfeh mit seinem Eroberungswunsch nach jedem Bundesland sein eigenes Minarett, Wiener MarktbesucherInnen, die Moscheen mit Minarett mit einer Selbstverständlichkeit einforderten wie einen Kaffee aber mit Zucker.

    Danach war mein Abend gelaufen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2010 22:25

    Bei den gestrigen "Sommergesprächen" ist man nach altbewährtem Modus vorgegangen. Das Strickmuster ist immer das gleiche, wenn ein FPÖ-Politiker zur Diskussion geladen ist (am liebsten würde man ja FPÖ-Leute übergehen, wenn's nur irgendwie ginge!):
    Möglichst oft unterbrechen! Wenn Strache am Wort ist, redet sowohl die Moderatorin als auch die Mitdiskutantin zu gleicher Zeit, damit man den Befragten nicht verstehen kann, usw.

    Dieser "Ausnahmefall" einer Migrantin war völlig an den Haaren herbeigezogen. Daß man's mit der Wahrheit bezüglich der Firmengründung nicht ganz so genau nahm, paßt auch gut in die Vorgehensweise des ORF. Hauptsache, man kann irgendwie H.C. Strache am Zeug flicken.
    Er hat sich sehr gut geschlagen, trotz aller Bemühungen der beiden Damen, ihn aufs Glatteis zu führen.
    Außerdem war die "nette" Polin ganz schön giftig!
    Ob sie in "ihrem" Betrieb auch Behinderte beschäftigt oder Migranten ohne Schulabschluß, hätte mich sehr interessiert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKurt22
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2010 10:26

    Interessant wieder einmal, was der O(ffizielle) R(ot) F(unk) NICHT gezeigt hat: Auf Sozial- und Arbeitsämtern sitzende, junge, arbeitsfähige jedoch -unwillige Immigranten, Türken, die nach Jahrzehnten in Österreich gerade ein paar Worte Deutsch können, Kinder, die in Österreich geboren wurden, aber die Sprache nur schlecht sprechen, Schulklassen mit 80 und mehr Prozent dieser sprachresistenten Kinder, als "Kulturvereine" getarnte Lokale, die sich um keine Gesetzte kümmern, afrikanische Drogendealer, usw.
    Nach ORF-Verständnis wäre der typische Österreicher: Hauptbesitzer eines Weltkonzernes (F. Stronach, Familie Porsche-Piech), Olympia-Sieger oder Oscar-Preisträger. Traurig für gut bezahlte Journalisten, wenn sie nur in der Lage sind, einschichtig zu denken!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBernhard Gödel
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2010 14:02

    Ich bin einigermaßen schockiert, daß sich einer der Unternehmensgründer von "ditech" für eine Hetzkampange vom ORF instrumentalisieren läßt.

    Das Ehepaar Izdebski war ja schon bei Barbara Stöckl in der Sendung "Frühstück bei mir" zu Gast. Schon dabei kam die Frage, ob es denn auch möglich gewesen wäre, ein so erfolgreiches Unternehmen zu gründen, wenn die Forderung nach Deutschkenntnissen vor der Einwanderung nach Österreich bereits durchgesetzt gewesen wäre. Klarerweise wurde das verneint. Der ORF läßt sich eben keine Chance auf einen Seitenhieb auf politische Gegner entgehen.

    Ich gönne den Unternehmensgründern von Herzen den Erfolg mit ihrem Geschäft und ich kaufe dort sehr gerne, wenn auch etwas teurer, da die Qualität des Geschäfts sich erst bei Reklamationen zeigt - und die wurden immer tadellos und ohne Streitereien abgewickelt.

    Daß sich nun aber die Firma ditech für ein vom ORF forciertes HC Strache Bashing hergibt, finde ich einfach nur schade.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2010 12:30

    Eine einzige Katastrophe, diese Sommergespräche. Der ORF gehört in den Konkurs geschickt und neu gegründet mit neuem Personal.

  6. Ausgezeichneter KommentatorNorman Bates
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2010 11:55

    Unsere lieben ORFler haben sich für ein einfaches und taktisches Ziel entschieden, um gesellschaftspolitisch und PC-korrekt wieder einen kleinen Schritt "gegen Rechts" weiter zu kommen.

    Wir zeigen eine hübsche und erfolgreiche Migrantin und lassen den Strache implizit böse aussehen, denn wie kann er denn nur diese Leute ausweisen oder gar nicht reinlassen wollen.

    Die anderen Option, die der ORF gehabt hätte, wäre gewesen, einen radebrechen Deutsch sprechenden arbeitslosen und häßlichen Tschetschenen samt Dolmetsch zu bringen.

    Geht aber nicht, weil mehrheitsfähig. Den hätten dann alle gleich ausweisen wollen.

    Die andere Option, Strache intellektuell und inhaltlich vorzuführen, ging auch nicht. Das ist schon zu bewerkstelligen, nur leider verstehen dieses Gespräch die Zuseher dann nicht mehr.

    Also Option 1. Hübsches Fräulein.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2010 07:42

    Österreichische Frauen gehen häufiger arbeiten als türkische Männer:

    http://www.statistik.at/web_de/static/arbeitsmarktstatistik_-_jahresergebnisse_2009_schnellbericht_045066.pdf

    B4 Erwerbstätigenquoten der 15- bis 64-Jährigen nach Staatsangehörigkeit, Geburtsland und Geschlecht

    Österreich Frauen: 68.0%
    Türkei Männer: 66.0%

    Türkei Frauen: 29.9%
    EU27 Männer: 78.2%
    Österreich Männer: 77.6%


    Bildung:
    http://diepresse.com/home/bildung/schule/411531/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

    Laut den Initiatoren ist es um den Bildungsstand von Migrantenkinder in Österreich eher traurig bestellt. Nach Zahlen von 2003 verfügen lediglich vier Prozent der Migranten zweiter Generation mit türkischem Hintergrund über eine Matura, die Hochschul-Abschlüsse seien in Prozent gar nicht auszudrücken.

    Die Frau Izdebska als typische Migrantin vorzuführen ist genauso sinnvoll wie Franz Jägerstätter als typischen Österreicher in der Nazizeit hinzustellen.

    Die Frechheit des ORF ist hauptsächlich, die gescheiterte Integration von Moslems in Österreich überhaupt anzuerkennen! Für den ORF gibt es anscheinend gar kein Problem.

    Die gescheiterte Integration von Moslems wird sogar bei halbwegs seriösen linken Medien wie dem SPIEGEL nicht in Frage gestellt. Wer an dieser misslichen Situation die Schuld trägt, und wie das Problem zu beheben ist, daran scheiden sich die Geister. Aber bei der Diagnose ist man sich einig. Ohne eine richtige Diagnose werden aber Ursachenerkennung und Therapie nicht gelingen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHDNW
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2010 08:46

    Bei den Roten gibts nichts umsonst. Deshalb die relativen Wahlerfolge der Sozis in Wien seit Urbeginn. Für den Berg an Förderungen (aus Steuermiteln) müssen die Nutznießer eben in Wahlkampfzeiten spuren. Erpressung nennt man das landläufig oder andersrum Bestechung. Dass sich Wirtschaftsflüchtlinge die eh keine Österreicher werden wollen am besten eignen liegt auf der Hand! Oder glaubt jemand ausser Thurnher und Stöckl, dass Österreicher mit den Förderungen nicht auch so eine Firma führen können?


alle Kommentare

  1. zcknolhqpjt (kein Partner)
  2. Waltraut Kupf (kein Partner)
    29. August 2010 18:09

    Ich hätte mir gewünscht, dass Strache (dessen Sache die Schlagfertigkeit nicht so sehr ist) eine Aussage von Frau Izebska besser genützt hätte. Sie sagte u.a. (sinngemäß), sie habe die österreichische Staatsbürgerschaft deshalb nicht angenommen, weil sie sich weiterhin mit ihrem Herkunftsland Polen identifiziere, was ein durchaus achtbarer Standpunkt ist. Nun ist das eigentlich ein Indiz für „Nationalismus“, dem man jedem anderen sofort an den Kopf geworfen hätte, denn in der globalisierten Welt bzw. im Vereinten Europa hat es ja aus politisch korrekter Sicht den Nationalstaat gar nicht mehr zu geben, bzw. wird er im Wege der forcierten Zuwanderung (die eo ipso quasi axiomatisch als etwas Positives zu gelten hat) tendenziell abgeschafft. Hier hätte nun Strache einhaken können. Eine Patriotin, die einem anderen Patrioten seine Einstellung zum Vorwurf macht, ist ein seltsames Phänomen.

  3. Viktor
    28. August 2010 03:52

    Gott sei Dank,wird bei unseren Kommentatoren,das Ende August erscheinende Buch von Herrn Thilo Sarrazin erwähnt : "Deutschland schafft sich ab.Wie wir unser Land aufs Spiel setzen."
    Herr Sarrazin ist SPD Mitglied (ein Ausschlußverfahren ist danebengegangen) und
    Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank (auch hier hat er die Aufforderung
    zum Rücktritt nicht angenommen ).
    "Deutschland lasse zu viele Zuwanderer und vor allem,zu viele muslimische sowie
    ungebildete ins Land."
    Der Inhalt dieses Buches gilt auch für Österreich,vor allem für Bürgermeister Häupl,ist es doch auch von einem Sozialisten geschrieben.
    Ich werde mir dieses Buch nach Erscheinen,gleich kaufen.

  4. harakikeriki (kein Partner)
    26. August 2010 11:08

    "[...] versucht der ORF ihm weiterhin das Image eines fremdenfeindlichen Fundamentalisten anzuhängen, der er aber nicht ist."

    papperlapapp, natürlich ist strache ein brauner fundi.
    siehe z.B. hier: http://www.youtube.com/watch?v=t5O3nwg9gXk

    der orf ist sicher nicht neutral, aber hier hat er recht.

  5. Gasthörer (kein Partner)
    25. August 2010 21:18

    Wer sich darüber informieren will, warum unser Sozialsystem und unsere lasche Justiz der ideale Nährboden für mafiaartige Mörder-Clans aus dem Morgenland sind, lese diesen Aufsatz. Eine etwas akademische aber doch gut lesbare Analyse - brilliant allemal.

    http://www.ef-magazin.de/2010/08/25/2464-clan-gewalt-ueber-ehrenmoerder-und-mauerschuetzen

  6. Neppomuck (kein Partner)
    25. August 2010 20:07

    Fest steht, dass die „Häupls“ dieser Republik „gut gearbeitet“ haben.

    Die Medien sind unter Kontrolle, die wahren Probleme werden locker übergangen, die Gesetzgebung wird an die „Erfordernisse“ angepasst und Themen, die in der öffentlichen Diskussion ausgewalzt werden dürfen, passieren vorher „hochnotpeinliche Befragungen hinsichtlich ihrer politischen Korrektheit“.

    Man kann nur hoffen, dass die Bürger aufwachen und keine Angst haben, innenpolitische tektonische Verwerfungen zu riskieren. Nicht, dass die Probleme, die wir zweifelsfrei haben, angesichts eines deutlich gewachsenen „Marktanteils“ der Freiheitlichen über Nacht verschwänden, aber die Problematisierungsbereitschaft der eingeschworenen Vertreter des „GroKo-deals“ wird angesichts des an Bedeutung gewinnenden Mitbewerbers etliche Schwerpunkte zukünftiger Politik verlagern.

    Der ‚Selbstbedienungsladen Österreich’, der für einige Liebkinder Ausgänge vorgesehen hat, die von keiner lästigen Kassenkraft besetzt sind, wird diesbezüglich restriktiver werden. Je schneller das geht, desto eher wird die Karre noch aus dem Dreck zu kriegen sein, in den ihn etliche „elder statesmen“ hineingeritten haben.
    Und je schneller und erkennbarer ein derartiges Erfolgserlebnis stattfinden wird, desto lichter brennt der Gesslerhut der Protagonisten des überwundenen Post-Feudalismus. Und der p.t. Wähler bekommt Appetit auf mehr.

    Die Signalwirkung für Europa kann nur für alle gut sein, ob da jetzt Sanktionen vollmundig angekündigt werden oder nicht.
    Denn nichts fürchten die Bettgenossen von Kapital und Sozial mehr, als ein passables Lebenszeichen "nationaler Denke".
    Was auch die oft sehr bedenklichen Unterdrückungsversuche in der Vergangenheit in einem etwas anderem Licht erscheinen lassen sollte.

  7. Frondeuse (kein Partner)
    25. August 2010 19:07

    Thurnher hat sich wieder gebärdet wie eine allergische Bissgurn. Strache den Ausländerkübel überzustülpen ist keine Kunst, solange alle anderen Parteien das Thema meiden und es einfach der FPÖ überlassen.

    Die rotgrünen Bissgurnen werden sich noch anschauen, wenn der rasch wuchernde Gottesstaat im Staat, den inzwischen Shakfeh ja auch unmissverständlich fordert, den säkularen Reststaat fest im Griff hat. Das Tröstliche daran wird sein, dass man dann bei Burka-bedeckten Moderatorinnen nicht mehr sieht, ob die Thurnher drunter ist oder nicht.

    Ich hoffe, Wrabetz&Co. lassen sich schon mal einen Ziegenbart wachsen für ihr protegiertes Zukunftsmodell.

  8. RB (kein Partner)
    25. August 2010 13:39

    Ich habe das gestrige Sommergespräch nicht gesehen.
    Aber die blonde, geschäftstüchtige Polin als Repräsentantin der Ausländer in Wien bzw. Ö darzustellen ist schon wirklich an ORF-Verblödung nicht mehr zu überbieten. Und das jetzige Plakat der SPÖ "Wiener Blut, Vielfalt tut gut" mit den
    vier muslimischen Frauen, das wird die Leute in Favoriten, Brigittenau etc. zur
    Weißglut bringen, da bin ich ganz sicher. Die meisten Leute in diesen sogenannten Arbeiterbezirken sind zwar meist nicht sehr gebildet, aber sie haben einen nicht zu unterschätzenden Instinkt. Sie drücken ihr Unbehagen meist ruppig aus, aber das heißt noch lange nicht, dass sie nicht richtig empfinden, wenn etwas schwer gegen ihre eigene Interessen geht. Also so gut dürfte der Spin-Doctor von M. Häupl nicht sein..... Und die Blutspendeaktion der Roten und Grünen ist peinlich und lächerlich. Beide Parteien dürften ordentlich "Federn" haben, gut so.

    • Undine
      25. August 2010 15:07

      @RB

      Man kann nur hoffen, daß die SOZIS so blöd weitermachen, dann hat H.C.STRACHE reale Chancen, Häupl zu überflügeln.
      Diese Aktion von der erwünschten Vielfalt---- dann noch mit Kopftuchfrauen "angereichert" ----ist ja schon fast grenzdebil.

    • Erich Bauer
      25. August 2010 17:39

      Vielleicht bringen die Sozen noch Superfotos von Steinigungen, Enthauptungen etc. "Die Sicherheit ist bei uns in roten Händen! Wir sorgen für Gerechtigkeit!!!"

  9. Segestes (kein Partner)
    25. August 2010 11:19

    Dieses Sommergespräch war natürlich die übliche, tendenziöse Inszenierung, wie man sie vom Ostmärkischen Rot-Grün-Funk her kennt.
    Da erübrigt sich jeder weitere Kommentar.
    Zu Strache aber sei gesagt: Er ist eben kein Haider, sondern bloß ein Ex-Zahntechniker.
    Und das merkt man leider permanent.

    • CHP
      25. August 2010 14:57

      @Segestes 11:19
      Wenn Sie einmal älter werden, werden Sie evt. einmal einen Zahntechniker
      wählen MÜSSEN! Sie haben jetzt die Möglichkeit das zu üben.
      lg

    • Kurt22
      25. August 2010 17:58

      @CHP: Für die "Wuchtl" gibts von mir 10 Punkte!

  10. inside
    25. August 2010 09:12

    die Di-Tech Tussi war ja anscheinend eine Katastrophe! Löwelstrasse gebrieft?

    Lieg' ich ganz falsch, wenn ich denke, dass einige öffentliche Aufträge am Aufstieg dieser Firma .... ?

  11. HDW
    25. August 2010 09:05

    Langsam glaube ich, dass sich im ORF eine fünfte Kolonne (Stalin nach dem Fall von Madrid für rechte Trojaner) bildet! Zuerst die unerklärliche Zustimmung der FPÖ zur neuerlichen Finanzaufstockung für den Staatsfunk und dann so eindeutige Wahlsendungen für H.C.Strache! So doof können ja die studierten roten "Kommunikationswissenschaftler" beim ORF gar nicht sein um derart offensichtlich einseitige Wählerverdummung zu betreiben. Die Fellner schon aber die schreiben ja im "Österreich" (contradictio in adiecto)

  12. HDNW (kein Partner)
    25. August 2010 08:46

    Bei den Roten gibts nichts umsonst. Deshalb die relativen Wahlerfolge der Sozis in Wien seit Urbeginn. Für den Berg an Förderungen (aus Steuermiteln) müssen die Nutznießer eben in Wahlkampfzeiten spuren. Erpressung nennt man das landläufig oder andersrum Bestechung. Dass sich Wirtschaftsflüchtlinge die eh keine Österreicher werden wollen am besten eignen liegt auf der Hand! Oder glaubt jemand ausser Thurnher und Stöckl, dass Österreicher mit den Förderungen nicht auch so eine Firma führen können?

  13. Josef Maierhofer
    25. August 2010 01:39

    Freut mich, daß Herr Strache als einziger die Muslimfrage ausspricht.

    Wenn er festhält, daß wir jene Migranten suchen, die mit uns arbeiten, leben, sich integrieren, sich anpassen wollen, unsere Gesetze respektieren wollen, die wir brauchen können und die ein Beitrag sind. Wenn er festhält, daß wir jene nicht haben wollen, die uns töten wollen, die unsere Gesetze nicht achten und einhalten wollen, die unsere Einrichtungen mißbrauchen wollen, die unsere Kultur überlaufen wollen, dann ist das schon sehr korrekt und auch mutig. Mut, den die anderen Feiglinge in Wiens Politik nicht haben.

    Ich wünsche ihm, daß er auch zum Bürgermeister gewählt wird, wenn er für eine Legislaturperiode neben dieser Frage noch die unzähligen wichtigen Fragen, wie Schuldenabbau und -handling, Verwaltungsabbau, Förderungsabbau, das Sparproblem, etc. beantwortet, wenn er noch die Schwerpunkte und Prioritäten seines möglichen Bürgermeistertums angibt, zu Verkehrskonzept, zu Energiefragen, zu Energiesparfragen, zu Kunst und Kultur (ich glaube, bei ihm würde es sicher keine Förderung für Sezessionspuff-Kunst geben oder Steuergeldmißbrauch in Wien, etc.), zu den Schulfragen, zu den Tourismusfragen, zu den Gewerbefragen und Industriefragen, Stadtbildfragen, Bauprojekten, etc., etc.

  14. Undine
    24. August 2010 22:25

    Bei den gestrigen "Sommergesprächen" ist man nach altbewährtem Modus vorgegangen. Das Strickmuster ist immer das gleiche, wenn ein FPÖ-Politiker zur Diskussion geladen ist (am liebsten würde man ja FPÖ-Leute übergehen, wenn's nur irgendwie ginge!):
    Möglichst oft unterbrechen! Wenn Strache am Wort ist, redet sowohl die Moderatorin als auch die Mitdiskutantin zu gleicher Zeit, damit man den Befragten nicht verstehen kann, usw.

    Dieser "Ausnahmefall" einer Migrantin war völlig an den Haaren herbeigezogen. Daß man's mit der Wahrheit bezüglich der Firmengründung nicht ganz so genau nahm, paßt auch gut in die Vorgehensweise des ORF. Hauptsache, man kann irgendwie H.C. Strache am Zeug flicken.
    Er hat sich sehr gut geschlagen, trotz aller Bemühungen der beiden Damen, ihn aufs Glatteis zu führen.
    Außerdem war die "nette" Polin ganz schön giftig!
    Ob sie in "ihrem" Betrieb auch Behinderte beschäftigt oder Migranten ohne Schulabschluß, hätte mich sehr interessiert.

    • fosca
      24. August 2010 22:34

      @Undine

      Ein Paradebeispiel war dann auch die ZiB 24 mit Vilimsky und Al-Rawi: Die neue Nachrichtenmoderatorin Lisa Gadenstätter muß sich offensichtlich noch mehr hervortun, als die Altvorderen und hat den FPÖ-Generalsekretär gleich gar nicht zu Wort kommen lassen, sondern durch ständiges Unterbrechen ihren Fragenkatalog runtergespult und zum Teil gleich selber die Antworten gegeben.
      Der ORF muß eine eigene Kaderschmiede für seine vom Pawlowschen Reflex getriebenen Mitarbeiter haben! :-(

    • Undine
      24. August 2010 22:51

      @foska

      Bei Ihrer Schilderung der ZIB 24 erinnerte ich mich plötzlich wieder an eine Sendung im deutschen Fernsehen vor vielen Jahren!
      Die Sendung hieß "MONITOR". Der Moderator war ein junger, extrem linker Schnösel. Gast war Jörg Haider.
      Es spielte sich so ab: der Moderator stellte die Fragen und beantwortete sie sofort selbst. Jörg Haider machte gute Miene zum bösen Spiel. Der linke Schnösel war vermutlich noch stolz auf seine "Leistung"!

    • Undine
      24. August 2010 22:54

      @fosca sollte es natürlich heißen! :-)

    • fosca
      24. August 2010 22:59

      @Undine

      Gedankenübertragung - genau an J. Haider, seligen Angedenkens , mußte ich gestern auch denken, allerdings hat der solche Kaliber zum Frühstück gegessen.
      Weit und breit kein Ersatz in Sicht!

    • Brigitte Imb
      25. August 2010 01:15

      @fosca

      Genau, diese Zib 24 Dame ist mir schon mehrmals unangenehm aufgefallen, ein richtiges Tramperl.
      Sehr viel unseriöser kann sich das Orf Personal kaum mehr benehmen. Aber die sind bereits so abgehoben und fanatisch, dass sie Ihre Unsachlichkeit nicht einmal mehr erkennen, im Gegenteil, sie applaudieren noch selbst.

    • Paige
      25. August 2010 04:16

      Ich habe die ORF-Karte rausgezogen und so verrammelt, dass ich nachdenken müsste, wo die jetzt ist. So lebt es sich einfach besser; denn irrtümlich zappt man ja doch immer wieder über den vermaledeiten Pleite-Rotfunk. Da hats mich immer so gerissen.. :-)

      Das Sommergespräch mit Strache habe ich aufgrund des Blogeintrags von Unterberger auf der TVthek abgerufen. Die polnische Unternehmerin, die via Familienzusammenführung nach Österreich kam und hier ausgebildet wurde, allerdings die Staatsbürgerschaft ablehnt, hätte ich gefragt, wieviele Moslems es in Polen gibt (nämlich weniger als 0,1%) und wieviele Moscheen dort errichtet wurden (eine, lt. Wiki wird eine zweite errichtet). Es ist nämlich schon immer eine Frage, wie hoch der Anteil ist. Das soll ja auch das Wiener-Blut-Plakat zum Ausdruck bringen.

      Die manipulative Auswahl an Befragten und an dem, was man als typische Migranten präsentieren wollte, zeigt nur wieder die totale Einseitigkeit des ORF, für den wir leider zahlen müssen, obwohl ich aus Gesundheitsgründen (Nerven) den Konsum eingestellt habe... Ja, ich könnte sicher mit Hilfe einiger medizinischer Messungen - Herzschlag, Adrenalin, Schweißausbrüche, Zuckungen usw. - nachweisen, dass mich der ORF krank macht. :-)

    • Undine
      25. August 2010 15:15

      @Paige

      Danke für Ihre Diagnose!
      Bei bestimmten ORF-Sendungen treten bei mir auch die von Ihnen genannten SYMPTOME auf!
      Möglicherweise sind wir damit nicht alleine!
      Die Krankheit könnte man ev. als ORF-DREH-SCHWINDEL-KRANKHEIT bezeichnen.

    • Undine
      25. August 2010 15:23

      @Paige

      Wenn die ORF-DREH-SCHWINDEL-KRANKHEIT diagnostiziert ist, müßte der Patient die ORF-Gebühren auf Krankenschein bekommen, rückwirkend für mehrere Jahre, je nach Schädigungsgrad.

  15. fosca
    24. August 2010 22:19

    Die Unfähigkeit des ORF sowie der Moderatorin hat H.C. Strache eine Bühne für eine unerwartet gute Performance geboten. Ein Glücksfall für den Wampo-Herausforderer und ein gerechter Bumerang für unseren ach so unabhängigen Öffentlich-Rechtlichen! ;-)

  16. Brigitte Imb
  17. Norman Bates
    24. August 2010 19:31

    Ganz nette Kultur und Umgangsformen haben die da in Pakistan. Vielleicht kann der Rechtsstaat dort noch etwas lernen oder die anwesenden Polizisten, aber wir wollen das doch nicht so eng sehen, oder?

    Da spendet man doch wirklich gerne.

    http://www.disclose.tv/action/viewvideo/52862/Lynch_mob_beats_two_teen_brothers_to_death/

    • Martin Bauer
      24. August 2010 19:55

      Norman

      .... Sorry! Access denied. ....

    • Norman Bates
      24. August 2010 20:21

      Vorhin ging es noch, aber das macht derzeit im Internet die Runde und das schreckliche Video wird auch oft kurzfristig zurückgezogen.

      In der Version, die ich im Link oben hatte, waren die schrecklichsten Szenen ohnehin nicht ersichtlich und die Körper der beiden verpixelt.

      Hier ein Bericht der Daily Mail online: http://www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1305213/Lynch-mob-killing-Sialkot-video-sparks-mass-demonstrations-Pakistan.html#ixzz0xQ4qeaKt

    • Norman Bates
      24. August 2010 21:18

      Ich bin ja nur neugierig, wie unsere gleichgeschalteten PC-korrekten Medien morgen darüber berichten.

      Bis jetzt finde ich nichts auf derstandard.at oder orf.at. Nur das übliche Gesudere mit der Hilfsmaschinerie ist voll im Gang.

      Das die dort unschuldige Kinder lynchen passt wohl nicht in das Konzept unserer Medien.

      Was machen die da unten noch einmal mit unseren 5 Millionen Euro Steuergeld? Noch mehr unschuldige Kinder ohne Verfahren lynchen?

      Das ist ja unfassbar.

    • Brigitte Imb
      24. August 2010 21:32

      Aber bei uns verlangen die Muslime dass man ihnen Staubzucker in den Hintern pustet.
      Dazu gibt es sicherlich keine Stellungnahme unserer Integrationspolitiker - die bringen nur das "wirklich gute und qualitativ hochwertige" der Mu.sekte.

      Haben solche Menschen nicht ein Fünkchen Gefühl? Sind das nicht auch Väter die ihre Söhne lieben?
      Wie roh sind solche Gestalten, od. sind sie v. Angst infiziert? Schlimmer als die tatsächlichen Totschläger empfinde ich die Weggucker!

    • Norman Bates
      24. August 2010 21:43

      @Brigitte Imb

      Vor allem, wer verteilt dort unsere 5 Mio. Euro Spenden(steuer)geld?

      Diese Polizisten oder der dortige "Rechtsstaat", die einfach nur unbeteiligt wegblicken, wenn der Mob auf der Hauptstrasse Kinder lyncht?

    • Brigitte Imb
      24. August 2010 21:49

      Norman

      Kürzlich hat der der Orf berichtet, dass die P. Regierung für die blablabla...Verteilung bürgt.
      Na wenn DAS nicht vertrauensbildend wirkt?

    • Norman Bates
      24. August 2010 21:59

      Na das ist aber dann wirklich beruhigend und überzeugend.

      Ist das derselbe ORF, der heute im Zib-Flash den Vater, der sein 2-jähriges Kinder überfahren hat, vor die Kamera gezerrt hat?

      Öffentlich-rechtliches Fernsehen.
      Bildungsauftrag und so.

    • Brigitte Imb
      25. August 2010 01:34

      Norman,
      das hab´ich GsD nicht gesehen. Das sind richtige Ratten!

    • vayav indras ca (kein Partner)
      25. August 2010 11:41

      In Österreich sagt man blasen, nicht pusten

    • Undine
      25. August 2010 17:26

      @vayav indras ca

      Ach, du meine Güte, seien Sie doch nicht so hinterwäldlerisch und kleinkariert!
      Der deutsche Sprachraum und sein Sprachschatz ist groß! Was stört es, wenn Ausdrücke aus dem Norden oder Westen dazukommen? Ist das für Sie PFUI?

      Vermutlich haben Sie aber nichts auszusetzen, unsere schöne Sprache mit Anglizismen "anzureichern", um IN zu sein.

    • againstleftterror (kein Partner)
      26. August 2010 12:31

      @vayav indras ca:
      Hintern bleibt Hintern.

      und weils grad passt: was sagens denn zu den Wiener Ausdrücken Nighliner und Wastewatcher?

  18. Brigitte Imb
    • byrig
      25. August 2010 01:32

      nein,brigitte imb,die sind nicht doof zur potenz-die sind vernetzt und organisiert!die wollen europa übernehmen,diese verdammten moslems sind am besten weg dazu!
      dazu gehören ach so liberale figuren wie al rawi und nurten yilmaz-oder wie diese typen wirklich heissen mögen.
      und die övp-kandidatin lächelt nur-unglaublich!

    • jak (kein Partner)
    • vayav indras ca (kein Partner)
      25. August 2010 11:39

      Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass es bei uns nicht doof heißt, sondern deppert?
      Sehen Sie, geht doch ganz einfach.

    • Undine
      25. August 2010 17:35

      @vayav indras ca

      Ach, du meine Güte, seien Sie doch nicht so hinterwäldlerisch und kleinkariert!

      Der deutsche Sprachraum und sein Wortschatz ist groß! Was stört es, wenn Ausdrücke aus dem Norden oder Westen dazukommen? Oder ist das für Sie PFUI?

      Vermutlich haben Sie aber nichts auszusetzen, unsere schöne Sprache mit Anglizismen "anzureichern", um IN zu sein.

    • CHP
      26. August 2010 00:26

      Nein nicht doof. Nur nicht konsequent genug. Sie sollten viel viel mehr spenden.

    • Brigitte Imb
      26. August 2010 14:02

      Glauben die Sprachpolizisten auch schon hier im Unterbergerblog uns ihre Weisheiten lecker machen zu können.
      Mann, da hab´ ich echt kein Bock drauf.

  19. RR Prof. Reinhard Horner
    24. August 2010 16:57

    reinhard.horner@chello.at

    Information durch ORF

    Vom verluderten ORF und der oft allzu primitiv manipulierenden Frau Thurnher ist doch nichts anderes zu erwarten. Lassen wir uns diese Verluderung halt immer weiter zwangsfinanziert gefallen – oder …

    • byrig
      25. August 2010 01:19

      witzigerweise wird die höchst dringliche abschaffung des zwangsfinanzierten orf von keiner partei wirklich forciert.schlussfolgerung:alle haben dort(im orf) einflussmöglichkeiten oder erhoffen eine solche,sobald sie an der macht sind.

  20. Erich Bauer
    24. August 2010 15:15

    Lyrikversuch:

    Wiener Blut ist gar nicht gut,
    weil luftig und ein Tunichtgut.

    Lieber sind mir feste Wadln
    Tiroler, Salzburer und Steirer Madln,
    die können Kick(l)n AU! Ohweia!
    die falschen Brüder in die Ei..

  21. Graf Berge von Grips
    24. August 2010 14:43

    Der ORF kümmert sich um fremde Kulturen! Bezüglich
    US-Serienimporte klappt das ja schon ganz vorzüglich!

  22. Bernhard Gödel
    24. August 2010 14:02

    Ich bin einigermaßen schockiert, daß sich einer der Unternehmensgründer von "ditech" für eine Hetzkampange vom ORF instrumentalisieren läßt.

    Das Ehepaar Izdebski war ja schon bei Barbara Stöckl in der Sendung "Frühstück bei mir" zu Gast. Schon dabei kam die Frage, ob es denn auch möglich gewesen wäre, ein so erfolgreiches Unternehmen zu gründen, wenn die Forderung nach Deutschkenntnissen vor der Einwanderung nach Österreich bereits durchgesetzt gewesen wäre. Klarerweise wurde das verneint. Der ORF läßt sich eben keine Chance auf einen Seitenhieb auf politische Gegner entgehen.

    Ich gönne den Unternehmensgründern von Herzen den Erfolg mit ihrem Geschäft und ich kaufe dort sehr gerne, wenn auch etwas teurer, da die Qualität des Geschäfts sich erst bei Reklamationen zeigt - und die wurden immer tadellos und ohne Streitereien abgewickelt.

    Daß sich nun aber die Firma ditech für ein vom ORF forciertes HC Strache Bashing hergibt, finde ich einfach nur schade.

    • Patriot
      24. August 2010 15:30

      Das dürfte der "Deal" gewesen sein: Ihr bekommt eine knappe Stunde lang gratis Werbung vor 600.000 Zusehern und erzählt uns bitte dafür wie bös die Ausländerpolitik von Strache ist.

      Ditech ist eine gute Firma. Aber sie haben im wahrsten Sinne des Wortes den Computer nicht erfunden. Computerzusammenbastler und Komponentenversender gibt's jede Menge. Das ist mitnichten eine High-Tech Firma.

    • Undine
      25. August 2010 08:58

      Eines freut mich aber sehr:

      Da die geschäftstüchtige, vor Haß auf STRACHE triefende polnische Migrantin die Österreichische Staatsbürgerschaft vehement ablehnt, kann die Gute ihrer bevorzugten Partei SPÖ bei einer Wahl KEINE STIMME geben!

  23. Das Pingerle
    24. August 2010 13:24

    Strache erwähnte die polnische Befreiung Wiens von der Türkenbelagerung und machte dabei einen Zahlendreher. Er sagte 1863 statt 1683. Hat aber keine der beiden Gesprächspartnerinnen bemerkt, da sie sichtlich gar nicht zuhörten sondern nur ihre nächste Frage gedanklich vorbereiteten.

    • Celian
      24. August 2010 13:36

      Stimmt, daher auch immer das leicht spöttische Gegrinse bei Turnherr. Aber das muss man wohl ihrer Gedankenverlorenheit zuschreiben, als ihrer Infamie.

    • Erich Bauer
      24. August 2010 14:02

      Das Pingerle,
      "...Strache erwähnte die polnische Befreiung Wiens von der Türkenbelagerung..."

      Die erfolgreiche Unternehmerin macht auch einen Hinweis auf das "jüdische Blut" der Strauß Familie. Es ist immer ein bißchen delikat, wenn polnisch stämmige Leute irgendjemand Antisemitismus vorwerfen.

    • Patriot
      24. August 2010 15:35

      Ich denke, die Turnschuh hat das gar nicht bemerkt, weil diese Gelegenheit hätte sie sich sicher nicht entgehen lassen.

      Die Frau Izdebska die reißt intellektuell auch keine Bäume aus. Gerne hätte ich der Frau Izdebska noch die Anzahl der Asylanten und der Moscheen in Polen mitgeteilt. So viel Asylanten wie Polen nimmt Österreich in einer Woche, und die Anzahl der Moslems in Polen hätte ich gerne in Österreich, nämlich 30.000. So viel wohnen in Wien in einem Bezirk, und vermutlich nicht in dem, in dem Frau Izdebska wohnt.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Polen_und_Litauen

    • Erich Bauer
      24. August 2010 15:51

      Patriot,
      "...die Anzahl der Moslems in Polen hätte ich gerne in Österreich..."

      Unsere Hoffnung ist wieder einmal POLEN. (grins)

  24. brechstange
    24. August 2010 12:30

    Eine einzige Katastrophe, diese Sommergespräche. Der ORF gehört in den Konkurs geschickt und neu gegründet mit neuem Personal.

  25. Norman Bates
    24. August 2010 11:55

    Unsere lieben ORFler haben sich für ein einfaches und taktisches Ziel entschieden, um gesellschaftspolitisch und PC-korrekt wieder einen kleinen Schritt "gegen Rechts" weiter zu kommen.

    Wir zeigen eine hübsche und erfolgreiche Migrantin und lassen den Strache implizit böse aussehen, denn wie kann er denn nur diese Leute ausweisen oder gar nicht reinlassen wollen.

    Die anderen Option, die der ORF gehabt hätte, wäre gewesen, einen radebrechen Deutsch sprechenden arbeitslosen und häßlichen Tschetschenen samt Dolmetsch zu bringen.

    Geht aber nicht, weil mehrheitsfähig. Den hätten dann alle gleich ausweisen wollen.

    Die andere Option, Strache intellektuell und inhaltlich vorzuführen, ging auch nicht. Das ist schon zu bewerkstelligen, nur leider verstehen dieses Gespräch die Zuseher dann nicht mehr.

    Also Option 1. Hübsches Fräulein.

    • M.S.
      24. August 2010 13:06

      Die Option Strache intellektuell und inhaltlich vorzuführen funktioniert auch deshalb nicht, da im ORF derzeit niemand das nötige Format und die mentale Fähigkeit besitzt das zu schaffen (nur geifernde pc-korrekt gackernde Fanatiker)

    • Norman Bates
      24. August 2010 17:44

      @M.S.

      Eigentlich schwach von den ORFlern.

      Es wäre so leicht und sie bringen es einfach nicht auf die Reihe.

    • byrig
      24. August 2010 21:15

      ich will auch gar nicht,dass irgendwelche österreichhassende und österreichschädigende linke klugscheisser strache intellektuell vorführen,zumal er in wien der einzige ist,der häupl und seiner roten wien-mafia paroli bieten kann.
      und die moslems betreffend hat er genau inhaltlich das gesagt,was der spd-politiker sarrazin in seinem buch und im spiegel sagt.und jeder nicht-linke wird dem auch vollinhaltlich zustimmen,zumal es um die direkte zukunft unseres landes und des freien europas geht.
      das hat diese polin nicht verstanden,und die linke thurnherr will offensichtlich die auslöschung unserer derzeitigen westlichen heimat(en)-wie der orf insgesamt.

    • M.S.
      24. August 2010 21:42

      @byrig
      Natürlich. Ich wollte nur auf das journalistische Unvermögen der Moderatoren im ORF hinweisen

    • Norman Bates
      24. August 2010 23:19

      @byrig
      @M.S.

      Hier treffen sich zwei Sichten, die miteinander gut vereinbar sind.

      Es wäre einerseits recht leicht, den lieben H.C. argumentativ und sachlich auf Glatteis zu führen, denn letzten Endes betreiben auch diese Parteien (FPÖ, BZÖ, FPK oder wie sie auch immer heißen) auch nur sozialistische Politik (siehe Kinderscheck etc.).

      Andererseits ist derzeit nur die FPÖ und ein wenig auch das BZÖ in der Lage, den beiden Großparteien zumindest ein Dorn im Auge zu sein.

      Dies gilt auch - und dessen sollte man sich durchaus bewußt sein - unter Berücksichtigung der Tatsache, dass auch die FPÖ schon längst in der üblichen "Parteienlandschaft" angekommen ist und ein Teil dieser ist.

    • byrig
      25. August 2010 01:54

      norman bates,

      in gewissem sinn betreiben alle parteien in österreich sozialistische politik,auch die övp.und dass auch die fpö längst in der "üblichen" parteienlanschaft angekommen ist,halte ich für einen grossen vorteil.
      denn-wenn eine systempartei die massiven bedenken gegen die von den anderen systemparteien zumindest nicht behinderte muslimische zuwanderung in frage stellt,hat das einen wert und gewicht.
      ich war dem strache gegenüber immer sehr skeptisch eingestellt-aber eines halte ich ihm doch sehr zugute:gegen die geballte p.c.,fast die gesamte presse-sogar inklusive der"presse"-hält er seine linie,die gut für österreich ist.
      man sollte nicht vergessen,dass dazu auch mut und durchhaltungsvermögen gehört.
      irgendwie vermisse ich das beim konservativen josef pröll.
      oder ist dem das problem der moslem-zuwanderung wurst?beim feigmann muss man ja sowieso nicht nachfragen.ach!!!

    • CHP
      25. August 2010 15:06

      @Norman Bates 11:55
      Option 1 = Geschmackssache, ich mag keine geifernden Frauen.

      Interessant wäre zu wissen, für wie viele ihrer Angestellten sie Eingliederungsprämie vom AMS erhält und wie hoch die Fluktuation ist.

  26. Erich Bauer
    24. August 2010 11:22

    "...was Österreich bei der Zuwanderung aus islamischen und afrikanischen Ländern an "Bereicherung" vorgesetzt bekommt..."

    Strache hat wieder einmal aller berechtigten und notwendigen Islamkritik einen Bärendienst erwiesen. Indem er die "Islamisten" in den Moscheen ortet und den "Glauben" von der Kritik ausnimmt und als respektierlich und gesellschaftlich sakrosankt darstellt. Damit findet er sich in den Reihen der "Scharia-Knechte und Mägde". Es wäre besser er läßt es bleiben. Bzw. überläßt die "Aufklärung" den Niederländern oder Belgiern. Wer sich auch nur halbwegs mit den allgemein gültigen Schriften dieser Religion auseinandersetzt muß nämlich sehen, daß ein Moslem jeden "Ungläubigen" töten oder versklaven darf, nein, sogar dazu verpflichtet ist. Die Mittel für die Erreichung dieses von Gott geforderten Zieles sind nicht nur durch den "Heiligen Krieg" sondern auch durch Lüge, Täuschung und Betrug herbeizuführen. Mißtrauen gegenüber Moslems ist nicht nur angebracht, sondern überlebenswichtig. Mir ist nicht bekannt, daß diese Seiten mit den unmißverständlichen Aussagen von irgendeiner Islam-Instanz rausgerissen oder durchgestrichen wurden. Warum Strache da auf halben Weg umkehrt ist mir nicht verständlich. Entweder er hat keine Ahnung vom Islam oder es fließen doch noch irgendwelche "schwarzen Flüsse". Es bestünde natürlich auch noch eine dritte Möglichkeit: "Mein Kampf" und der "Koran" sind sich in der Ausrottung und Versklavung der "Ungläubigen" völlig einig. Dies aber ist das eigentliche Kennzeichen einer rassistischen und faschistischen Ideologie.

    • Celian
      24. August 2010 11:28

      Die wird er schon wissen, die Wahrheit über den Koran. Nur diese Wahrheit ist dermaßen unglaublich, dass sie einer breiten Öffentlichkeit nicht zumutbar ist.
      Noch nicht.

    • Erich Bauer
      24. August 2010 13:04

      Celian,
      "...Nur diese Wahrheit ist dermaßen unglaublich, dass sie einer breiten Öffentlichkeit nicht zumutbar ist..."

      Ist es unzumutbar zu wissen, daß nach dem Einmarsch der deutschen Armee in die Ukraine die SS aus den Moslems die "Schwarze Legion" rekrutierte? Diese SS-Einheiten waren gefürchteter als die "Totenkopf SS". Oder auch die bosnische SS, die entsetzliche Blutorgien unter den Serben abhielt? Dies nur, um ein bißchen die NAZI-Affinität der Moslem zu illustrieren. Daß die Nummer "18" innerhalb der islamischen Hemisphäre auch heutzutage noch immer als die größte NUMMER eines europäischen Politikers akzeptiert wird, sei nur noch am Rande erwähnt. Es ist längst an der Zeit hier einmal "klar Schiff" zu machen.

    • Celian
      24. August 2010 13:32

      Erich Bauer,

      die Kampf um die Wahrheit hat längst begonnen. Dem „Kulturkampf um den Islam“ ist in der Presse gleich die ganze Titelseite gewidmet.
      Und wir sind auch schon wie zu erwarten bei der Nazi-Keule angelangt: Schakfeh: „Die Diktion der jüngsten FPÖ-Entgleisungen ist faschistisch.“
      Könnte sein dass bald die Klage wegen Diskriminierung einer Weltanschauung folgt. So wie die Dinge liegen, sind wir auf dem besten Weg dorthin. Die Wahrheit kann nicht ausposaunt werden, wenn einem sofort der Mund verboten wird, wenn man ihn nur aufmacht.

    • Erich Bauer
      24. August 2010 13:57

      Celian,
      "...bald die Klage wegen Diskriminierung einer Weltanschauung folgt..."

      Wenn ich eine nachweisbar faschistische Weltanschauung und Religion nicht mehr "diskriminieren" darf...? Beißt sich dann die Katze nicht in den Schwanz? Wird dann nicht die Rechtssprechung selbst faschistisch? NAZI-Richter hatten damit kein Problem. Die rot/grüne "Richterei" wahrscheinlich auch nicht. Die Chance, dass noch sehr viele in ein „Umerziehungslager“ kommen ist intakt.

    • byrig
      24. August 2010 21:30

      erich bauer,

      strache ist (leider) nicht geert wilders,und er muss anscheinend mehr rücksichten beachten und weicher agieren.
      nichtsdestotrotz ist er aber der einzige politiker weit und breit,der es wagt,den islam überhaupt teilweise zu hinterfragen,bzw.die einstellung der moslems bei uns und in europa.
      angesichts der vorhandenen und drohenden probleme mit muslimischer zuwanderung stünde es der grösseren bürgerlichen partei,der övp,gut an,auch klare und sogar scharfe worte und vorgangsweisen zu äussern.
      warum tut sie das nicht?feigheit?mangelnder weitblick?
      warum gibt es auf bürgerlicher seite keinen thilo sarrazin?
      ich war nie ein fan straches,aber wenn man die muslimische zuwanderung mit den zu erwartenden demographischen problemen ernst nimmt,sich sorgt,muss man erkennen:derzeit hat alleine strache den mut,gegen alle widerstände sein volk zu vertreten.
      klingt theatralisch,ist aber so!

    • Erich Bauer
      25. August 2010 08:43

      byrig,
      "...gegen alle widerstände sein volk zu vertreten..."

      Sie haben wahrscheinlich recht. H.C. ist jedenfalls Respekt zu zollen, daß er sich bei diesem Thema "zu fressen" gibt. Auch die Gefahr für Leib und Leben der er sich dabei aussetzen muß ist kaum jemandes Sache. Schlimm genug, der Zustand der Republik. Am Allerschlimmsten dabei sind österreichische p.c. Richter, die ihre Sprüche bereits nach der Scharia ausrichten (Fr. Winter-Urteil).

  27. Kurt22
    24. August 2010 11:10

    Interessantes über den Koran hört man hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=hTheVwj64k8&feature=related
    Würde gerne wissen, ob beim ORF oder bei Rot/Grün das jemand weiß.

    • Josef Maierhofer
      25. August 2010 01:11

      Das wwollen die gar nicht wissen.

      Sie werden es aber bald sehen.

  28. Kurt22
    24. August 2010 10:26

    Interessant wieder einmal, was der O(ffizielle) R(ot) F(unk) NICHT gezeigt hat: Auf Sozial- und Arbeitsämtern sitzende, junge, arbeitsfähige jedoch -unwillige Immigranten, Türken, die nach Jahrzehnten in Österreich gerade ein paar Worte Deutsch können, Kinder, die in Österreich geboren wurden, aber die Sprache nur schlecht sprechen, Schulklassen mit 80 und mehr Prozent dieser sprachresistenten Kinder, als "Kulturvereine" getarnte Lokale, die sich um keine Gesetzte kümmern, afrikanische Drogendealer, usw.
    Nach ORF-Verständnis wäre der typische Österreicher: Hauptbesitzer eines Weltkonzernes (F. Stronach, Familie Porsche-Piech), Olympia-Sieger oder Oscar-Preisträger. Traurig für gut bezahlte Journalisten, wenn sie nur in der Lage sind, einschichtig zu denken!

    • Undine
      24. August 2010 14:54

      @Kurt22

      Danke für den äußerst lehrreichen Link über den ISLAM. Schade, daß den die breite Öffentlichkeit nie zu sehen kriegt, weil manche Leute dafür schon sorgen, daß er nicht verbreitet wird!
      Genaugenommen müßte dieser Beitrag nicht nur im Fernsehen, sondern auch in den Schulen gezeigt werden. Aber da wäre wohl die Hölle los.

    • Josef Maierhofer
      25. August 2010 00:57

      @ Undine

      Wahrheit fürchtet die P.C. wie das Weihwasser, ist so doch selbst darin verstrickt und verantwortlich mitschuldig für alles, was daraus erwchsen wird.

  29. Celian
    24. August 2010 09:46

    Der ORF macht sich der Verhetzung schuldig.

    Obwohl Strache seit Jahr und Tag von „kontrollierter Einwanderung“ spricht, versucht der ORF ihm weiterhin das Image eines fremdenfeindlichen Fundamentalisten anzuhängen, der er aber nicht ist. Der ORF tut weiterhin so, als wäre Strache gegen jeden Einwanderer, und sei er aus Polen und qualifiziert. Strache wird als böser Bube dargestellt, der es nicht der Mühe wert ist, dass man ihm zuhört. Denn dann käme man ja drauf, dass Strache vielleicht sogar Recht hat. Und Personen, die einem zuhören und in Strache nicht das Ungeheuer sehen, zu dem der ORF ihn machen will, die bilden dann auch keinen Mob, der seinen Aggressionen, die zuvor von gewissen Institutionen geschürt wurden, bei Kerzerl-Demos freien Lauf lässt. Und die wählen dann auch nicht unbedingt grün, um den „Anfängen zu wehren“.

    Strache hat aber bravourös pariert, es ist zu wünschen, dass das nicht unbemerkt vom ORF-Publikum geschah und die ORF-Hetzkampagne unwirksam war.

    Noch eines ist mir aufgefallen: In dem Beitrag wurde Fr. Aleksandra Izdebska als die alleinige Gründerin eines Firmenimperiums dargestellt. Eine Frau als Firmengründerin, noch dazu eine Migrantin und das in einer technischen und damit typisch männer-dominierten Branche, das entspricht doch dem Traumbild der grün-feministischen Medien und damit dem ORF. Ich will jetzt nicht die Leistungen von Fr. Izdebska schmälern, die zweifellos bestehen, aber in Wahrheit verhält es sich so, dass da einmal Anfang der Neunziger ein polnische Familie die Zeichen der Zeit nützte und nach Österreich auswanderte. Der Sprößling interessierte sich für nichts so sehr wie für Computer und da er hochtalentiert und geschickt war, konnte er sich bald vor Aufträgen nicht mehr retten. Damals lernte er auch seine jetzige Frau kennen und gemeinsam gründeten sie die Firma, in der seine Frau die Buchhaltung und später das Personalwesen übernahm. Dieser Mann heißt Damian Izdebski und die Firma heißt DiTech.

    Soviel zum Versuch der Legendenbildung einer feministischen Karriere.
    In einer Automechaniker-Werkstätte sitzt die Frau im Büro und der Mann steht in der Werkstatt. Aus so einer durchaus üblichen Konstellation die eigentliche Wertschöpfung auszublenden und den Verdienst alleine der verwaltungstechnischen Arbeit zuzuschieben, das schafft auch nur der feministische ORF.

    Da wurde man gestern wieder mal bestens bedient, ein Skandal jagte den anderen.

    Und danach der Shakfeh mit seinem Eroberungswunsch nach jedem Bundesland sein eigenes Minarett, Wiener MarktbesucherInnen, die Moscheen mit Minarett mit einer Selbstverständlichkeit einforderten wie einen Kaffee aber mit Zucker.

    Danach war mein Abend gelaufen.

    • Franz L
      24. August 2010 10:22

      @ Celian

      Besser kann man diesen ORF-Abend nicht beschreiben!

    • Brigitte Imb
      24. August 2010 14:34

      Ad IGGiÖ und Shakfehs Forderungen, S. ist zwar gebürtiger Syrer, aber wie steht er zur religionsfreiheit i.d. Türkei. Dort sind Christen nicht einmal anerkannt.

      http://www.youtube.com/watch?v=tCOuw3hn1S8

    • terbuan
      24. August 2010 15:36

      Habe den Beitrag nicht gesehen, aber man kann ihn sich aufgrund dieser brillanten Beitrags sehr gut vorstellen!

    • Undine
      24. August 2010 23:16

      @Celian

      Und wenn SHAKFEH von Moscheen mit Minaretten in jeder Landeshauptstadt TRÄUMT, dann ist das soviel wie ein BEFEHL,der in einigen Jahren exekutiert werden wird, da können wir Gift drauf nehmen.

      Irgendwann einmal hat jemand auf verantwortungslose Weise begonnen, den MOSLEMS den KLEINEN FINGER zu geben. Dann hat man ihnen die GANZE HAND gegeben.

      Bald geben sich die Moslems mit der "ganzen Hand" nicht mehr zufrieden und fordern den GANZEN KÖRPER dazu.

    • Kaffeehäferl
      25. August 2010 09:11

      Diese "wehret den Anfängen" Political Correctness wird genau dazu führen, was sie zu verhindern versucht, fürchte ich. Denn wehe, wenn die Stimmung kippt.

    • Undine
      25. August 2010 17:02

      @Kaffeehäferl

      Die Stimmung WIRD kippen; es ist nur eine Frage der Zeit, aber auf jeden Fall unabwendbar.
      Denken Sie an das Faß, das ein einziger Tropfen zum Überlaufen bringen kann.

  30. haro
    24. August 2010 09:33

    Die political Correcten in Politik und Medien -wie zB jene im ORF- verschließen verantwortungslos die grün-roten Äuglein vor den vorhandenen "Ausländer"-Problemen. Derzeit indem sie einige wenige -angebliche- "Vorzeige-Ausländer" präsentieren und die große Masse der "Problem-Einwanderer" negieren.

    So werden große Zukunftsprobleme geschaffen. Wem nützt die Propaganda mit Märchen von der wunderbaren Welt durch grenzenlose, fremdländische, multikulturelle Bereicherungen ohne auch nur ansatzweise Probleme aufzuzeigen oder gar zuzugeben und die Diffamierung aller die ihre verdrehten und falschen Darstellungen widerlegen?

    Ob der damit bezweckte (kurzfristige) Vorteil -Wählerstimmen (vor allem der Moslems) zu lukrieren- lohnt, österreichische (europäische) Identität zu gefährden?

    • Brigitte Imb
    • beatrix karl moik (kein Partner)
      25. August 2010 01:12

      Henryk M. Broder konstatierte eine Form des "Stockholm-Syndroms" bei den linken Medien- & Gutmenschen: Diese würden sich mit dem Islam überidentifizieren, obwohl sie diese totalitäre Ideologie aufgrund der Tatsachen eigentlich ablehnen & verachten müssten.

      Alles Problematische wird ausgeblendet, um ihre visionäre Utopie aufrecht erhalten zu können - um jeden Preis. Jeder auch noch so berechtigte Einwand wird sofort persönlich genommen und der Kritiker - oft mit Untergriffen - angefeindet (obwohl sonst überall zum Diskurs aufgerufen wird - und sei es noch so hanebüchen).

    • Josef Maierhofer
      25. August 2010 01:18

      Also die Wahrheit ist, daß in Wien jeder 3. Migrant ist.

      Konzentrieren wir uns auf die, die wir brauchen können, die mit uns zusammenarbeiten wollen und die sich einordnen und anpassen wollen.

  31. thomas lahnsteiner
    24. August 2010 09:17

    Eine randbemerkung zur Fa Ditech:
    Ich habe mir kürzlich von Amazon gratis einen Computer ins Haus liefern lassen, der mit Windows XP-Professional Euro 369.- gekostet hat und der super arbeitet.
    Bei Ditech würde ein ähnlich ausgerüsteter Computer OHNE BETRIEBSSYSTEM Euro 481.- kosten

  32. Erich Bauer
    24. August 2010 08:46

    "...wie er sich denn das mit der Budgetsanierung samt gleichzeitigen Steuersenkungen so im Detail vorstellt..."

    Etwas anderes als Steuersenkungen sind in einem Höchststeuer- und Abgabenland in Wahrheit sowieso nicht machbar. Die notwendigen Detailmaßnahmen bei der Durchführung wären allerdings für viele Österreicher ziemlich verstörend, fürchte ich. Die Abschaffung von "Orchideenministerien und -behörden" müßte nämlich gleichzeitig erfolgen. Die Mindestsicherung für die freiwerdenden Politiologen, Soziologen etc. käme jedenfalls um Vieles billiger. Ob sich der Strache das ungeschminkt zu sagen traut? Nicht zuletzt die Pflichtabgabe an den ORF würde bei diesem Thema aufs Tapet kommen. Da bleibt wahrscheinlich jede Seite lieber in ihrem "Schützengraben" und läßt sinnlose Salven ins Gelände "pfeffern"

  33. Alfred E. Neumann
    24. August 2010 08:43

    Bitte nicht zu vergessen den zugewanderten Oscar-Preisträger, immerhin ein CHRISToph!

    • Celian
      24. August 2010 10:04

      Wenn jetzt der Christoph Waltz, der von sich selber behauptet, dass er österreichischer nicht sein kann, auch noch als Ausländer-Erfolgsmodell herhalten muss, wirds lächerlich.
      Die besten Ausländer sind die aus Österreich, oder wie?

  34. Samtpfote
    24. August 2010 08:08

    Habe nach 10 Minuten abgedreht.
    Die Turmherrin ist schlicht und einfach nicht auszuhalten.
    Masochismus ist nicht Meines.

    • socrates
      24. August 2010 11:32

      Wieso erst nach 10min? Ich halte den ORF gar nicht aus. Verblödungsgefahr!

    • Samtpfote
      24. August 2010 12:00

      socrates

      war ein Resistenztest. Bestanden! :-)

    • M.S.
      24. August 2010 18:31

      Mein Gott, diese kindische und dümmliche Methode irgendwelche bestellten Leute einen Stehsatz zu einem Thema sagen zu lassen und das dann womöglich als großartige Interviewtaktik zu verkaufen!! Das ist ja tiefstes Niveau. Was waren das noch für Zeiten als das Fernsehen Interviews zum Beispiel von Alexander VODOPIVEC mit Politkern auf höchsten Niveau brachte. Wenn man sich an diese erinnert, wird einem so richtig bewußt, welchen Schmarren die Turnschuh uns da vorsetzt.

  35. Patriot
    24. August 2010 07:42

    Österreichische Frauen gehen häufiger arbeiten als türkische Männer:

    http://www.statistik.at/web_de/static/arbeitsmarktstatistik_-_jahresergebnisse_2009_schnellbericht_045066.pdf

    B4 Erwerbstätigenquoten der 15- bis 64-Jährigen nach Staatsangehörigkeit, Geburtsland und Geschlecht

    Österreich Frauen: 68.0%
    Türkei Männer: 66.0%

    Türkei Frauen: 29.9%
    EU27 Männer: 78.2%
    Österreich Männer: 77.6%


    Bildung:
    http://diepresse.com/home/bildung/schule/411531/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

    Laut den Initiatoren ist es um den Bildungsstand von Migrantenkinder in Österreich eher traurig bestellt. Nach Zahlen von 2003 verfügen lediglich vier Prozent der Migranten zweiter Generation mit türkischem Hintergrund über eine Matura, die Hochschul-Abschlüsse seien in Prozent gar nicht auszudrücken.

    Die Frau Izdebska als typische Migrantin vorzuführen ist genauso sinnvoll wie Franz Jägerstätter als typischen Österreicher in der Nazizeit hinzustellen.

    Die Frechheit des ORF ist hauptsächlich, die gescheiterte Integration von Moslems in Österreich überhaupt anzuerkennen! Für den ORF gibt es anscheinend gar kein Problem.

    Die gescheiterte Integration von Moslems wird sogar bei halbwegs seriösen linken Medien wie dem SPIEGEL nicht in Frage gestellt. Wer an dieser misslichen Situation die Schuld trägt, und wie das Problem zu beheben ist, daran scheiden sich die Geister. Aber bei der Diagnose ist man sich einig. Ohne eine richtige Diagnose werden aber Ursachenerkennung und Therapie nicht gelingen.

    • Franz L
      24. August 2010 10:12

      @Patriot

      Der ORF informiert nicht, er manipuliert. Gott sei Dank äußerst dümmlich!

    • byrig
      24. August 2010 21:44

      thilo sarrazin beschreibt im "spiegel" das gleiche problem mit fast identen zahlen für deutschland.und er konkretisiert:es sind die moslems,v.a.türken,die das problem sind.

  36. Dr. Dieter Zakel MA
    24. August 2010 03:56

    Ein einziger Gastronomen oder Modedesigner ist ja genau der Beweis des Gegenteils. Das wäre das Argument gewesen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung