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Die Klima-Kassandra ist zurück

Die Flutkatastrophe in Pakistan bewegt jeden. Das gigantische Ausmaß der Hilflosigkeit gegenüber der Gewalt der Natur, das unvorstellbare Elend der Menschen – es gibt wohl niemanden, den diese Bilder nicht bestürzen, der nicht nachdenklich wird, der nicht bereit ist zu helfen. Es gibt aber auch ein Grüppchen, das sich selbst hilft beim Anblick des Grauens: Sie sind wieder da, die Klima-Kassandren.

Es war etwas still geworden um sie, seit die Machenschaften der einst angesehenen Forschungszentren in Sachen Klima aufgeflogen sind. Das Unterdrücken aller wissenschaftlichen Befunde, die dem gewünschten Bild zuwider liefen. Das bewusste Verschieben von Kommastellen, um zu wirklich drastischen Ergebnissen zu kommen. Das Verlegen von Temperaturmessstellen, wodurch die „Erwärmung“ erst wirklich dramatisch anstieg. Die Vorwürfe sind Legion und sie sind bewiesen.

Das Geschäft mit der Klimakatastrophe ist als ein schmutziges enttarnt. Der Strom von Forschungsmilliarden soll reguliert werden. Und das gelingt nur mit entsprechender Dramatik.

Und deshalb dürfen wir auch wieder der Meteorologin Kromp-Kolb lauschen, die uns mitteilt, dass allein die Tatsache, dass in Pakistan die Flut und in Russland das Feuer wüten, ein eindringlicher Beweis dafür ist, dass wir Klima-Umkehr üben müssen. Aus Zeitgründen fehlte wohl der übliche Abgesang, den die Meteorologin mit dem Medienetikett Klimaforscherin gern bei ihren Vorträgen zum Besten gibt: „Tun Sie etwas zur Rettung des Klimas: Gehen Sie zu Fuß nach Hause.“

Auch die Aktion Footprint durfte sich angesichts der Katastrophe wieder im Scheinwerferlicht sonnen.

Sie sind also wieder da und groß im Geschäft.

Aus dem Statement Kromp-Kolbs lässt sich ablesen, dass noch eine gewisse Vorsicht waltet: Denn zumindest scheint ihr bewusst, dass sich die Erkenntnis ernst zu nehmender Wissenschafter ausgebreitet hat, dass Einzelereignisse wie eine Flut von noch so großem Ausmaß, eine Hitzewelle, eine „Jahrhundert“-Überschwemmung nicht als Beweis für eine menschengemachte Klimaveränderung missbrauchen lassen. Wer sein Wissenschafts-Geschäft ernst betreibt, weiß, dass es solche Naturkatastrophen immer gegeben hat, immer geben wird. Also kam die Gleichzeitigkeit von zwei Katastrophen gerade recht. Das gibt der Klima-Kassandra mehr Gewicht. Freilich ließ sie unerwähnt, dass die russischen Brände nur in dem Sinn menschengemacht waren, als die Waldbrände durch unachtsamen Umgang mit Feuer ausgebrochen sind. Und dass die Tatsache, dass still gelegte Torfkraftwerke seine Auswirkungen potenzierten, nur ein weiterer Beweis dafür ist, dass sich der Umgang mit Menschen und Land unter dem „lupenreinen Demokraten Putin“ (© Gerhard Schröder) nicht von dem des menschenverachtenden Sowjetregimes unterscheidet.

Dazu kommt, dass die Vorhersage der Untergangsszenarien sich bisher auf die Überflutung ganzer Küstengebiete konzentriert hat. Der steigende Meeresspiegel würde ganz Bangladesh überfluten. Doch jetzt brach die Wasser-Gewalt im Inneren des Subkontinents los. Passt nicht ganz. Wie so vieles im Marktgeschrei der Klimawissenschafts-Gewinnler.

Was das Ganze aber besonders ärgerlich macht: Angesichts des Ausmaßes der menschlichen Katastrophe geht es nicht darum, mit zweifelhaften Argumenten Forschungsgelder zu lukrieren, um die man in Zeiten der knappen Staats-Kasse bangt. Jetzt geht es darum, effektiv zu helfen. Auch mit Geld.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2010 11:58

    Keine Frage, die Flutkatastrophe und die vielen Einzelschicksale sind mehr als bedauerlich, ebenso bedauerlich sind die beständigen Lügen der Klimalobby.

    Die Pakistanische Regierung, die sich sei Jahren einen Schmarrn um Infrastruktur des Landes bemüht und auch während der Flutkatastrophe noch den Nachbarn Afghanistan beschießt, sich Atombomben leistet und unermüdlich auf den Westen schimpft, werde ich mit keinem zusätzlichem Cent unterstützen. Ich denke, dass in den 5 Mio, welche die Bundesregierung zur Verfügung stellt, reichlich "Zwangsspenden" v. mir enthalten sind.

    Es wird mir auch der ORF mit seinen penetranten Spendenaufrufen kein schlechtes Gewissen bereiten, denn wie wir aus Erfahrung wissen, landen min. 3/4 der Spendengelder in dunklen Kanälen und bereichern zusätzlich die NGOs.

    Die bedauerlichen Opfer sehen wenig bis gar nichts davon u. bleiben ihrem Schicksal überlassen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcicero
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2010 19:43

    Klimazertifikate sind ein Traumgeschäft. Man verkauft Urkunden, die nichts Wert sind, handelt sie an der Börse und sahnt voll ab. Eine andere Art von Leerverkäufen, die einigen nützt und allen anderen schadet.
    Wenn wir einem Negerhäuptling in Afrika CO2 "Rechte" abkaufen", Dann haben weder seine Untergebenen etwas davon, noch wir eine bessere Luft. Das ist großangelegter Betrug der Börsenmafia.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPhilipp Starl
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2010 11:33

    Zweifellos erleiden diese Menschen einen herben Schicksalsschlag. Leid tun mir aber die Pakistaner insofern nicht, weil sie sich wie raffgierige, zwar von Verzweiflung getrieben, aber doch hasserfüllte Menschen gerieren. Wer den Westen beschimpft, er helfe nicht genug und Hilfskonvois mit Steinen bewirft, der solle seinem Schicksal überlassen werden.

    Noch dazu versickerten mehr als zwei Drittel seit 1979 (!) des Naturkatastrophenfonds in den korrupten Taschen der Beamten und wahrscheinlich auch Terrorpaten. Da hält sich das Mitleid in Grenzen.

    Dieser Staat ist sowieso ein "failed state". Die Terroristen können nicht zurückgedrängt werden, Atombomben warten nur auf Abholung durch mordlustige Islamisten und das Land versumpft sprich- und wortwörtlich.

    Atombomben abziehen und das Land sich selbst überlassen wäre das Beste.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2010 23:22

    Prinzipiell finde ich auch, dass der einzelne Pakistani nichts dafür kann, dass sein Land für terroristische Zwecke als Aufmarschland dient.

    Aber das ist doch ein muslimisches Land. So viel ich weiß, sammeln die Muslime mit verschiedensten Vereinen in der ganzen Welt viel Geld, so wie die türkische Hilfsorganisation IHH, um sich dann auf den beschwerlichen und gefährlichen Weg in die Nähe ihres Erzfeindes nach Gaza zu machen, dort eine Seeblockade zu brechen und ihren armen Moslembrüdern und -schwestern zu helfen. Die Hilfe in Pakistan geht da viel einfacher. Einfach nur helfen. Ohne feindliche Israelis die permanent im Weg stehen.

    Ich finde, jetzt hat mal die Islamische Welt Gelegenheit zu zeigen, was Helfen wirklich heißt. Saudi-Arabien hat schon 100 Mio Dollar gespendet, ein Klacks wenn man bedenkt, dass die USA, noch so ein Erzfeind, 150 Mio gespendet hat, und die EU 180 Mio. Und Großbritannien spendete alleine so viel wie ganz Saudi-Arabien. Das liegt wohl daran, wie sehr Großbritannien die Moslems als Bereicherung seiner Sozialeinrichtungen ansieht.

    Wir wollen doch unsere Moslemfreunde nicht durch zu hohe Spendengelder beschämen. Sonst regnets eine Terrorwelle zum Dank.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpapi66
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2010 18:17

    Werter Herr Unterberger!

    Vor rund zwanzig Jahren endete der kommunistische Meinungsterror am "Eisernen Vorhang", einige Kilometer vor Laa a/d Thaya .
    Heute breitet sich der kommunistisch-sozialistische Meinungsterror von Laa a/d Thaya über Wien, Brüssel, London und weiter über den großen Atlantik bis nach Amerika aus, bis in das Weiße Haus schwabbt dieser kommunistisch-sozialistische Meinungs Terror, bis zum amerikanischen Präsidenten Obama, bis in Obamas Schlafzimmer schwabbt dieser kommunistisch-sozialistische Terror und steckt den armen Präsidenten an und bereitet ihm schlaflose Nächte.
    Der Kommunismus ist tot, bis auf Ausnahmen wie Cuba oder Nordkorea...
    Aber es lebt die "sozialistische Internationale".
    Die sozialistische Internationale lebt und betreibt den politischen Meinungsterror genauso hinterhältig und genauso konsequent wie ihn die KPdSU in der ehemaligen Sowjetunion betrieben hat.
    Freundschaft!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2010 15:04

    Eine sachliche Darstellung des Deutschen Wetterdienstes erklärt die starken Niederschläge in Pakistan, nix da mit Klimaerwärmung:
    "Warum war der indische Monsun in diesem Jahr so katastrophal?"
    http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_windowLabel=T173200162321273036449357&_urlType=action&_pageLabel=_dwdwww_wetter_warnungen_Thema_des_Tages

    Und warum soll man an ein korruptes Land spenden, dass sich Atombomben leistet und den Taliban als Aufmarschgebiet dient. Es versickert ja doch nur in dunklen Kanälen und wie Brigitte Imb richtig schreibt, wir müssen ja ohnedies spenden. ob wir wollen oder nicht, die Regierung tut es ja ungefragt für uns!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2010 18:20

    Widerlich, diese flehentlichen Spendeaufrufe für Pakistan, stündlich im ORF!
    Die beteiligten NGOs wittern da naürlich wieder ein großes Geschäft und der Draht zum Staatsfunk ist sicherlich sehr direkt!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPhilipp Starl
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2010 11:33

    Zweifellos erleiden diese Menschen einen herben Schicksalsschlag. Leid tun mir aber die Pakistaner insofern nicht, weil sie sich wie raffgierige, zwar von Verzweiflung getrieben, aber doch hasserfüllte Menschen gerieren. Wer den Westen beschimpft, er helfe nicht genug und Hilfskonvois mit Steinen bewirft, der solle seinem Schicksal überlassen werden.

    Noch dazu versickerten mehr als zwei Drittel seit 1979 (!) des Naturkatastrophenfonds in den korrupten Taschen der Beamten und wahrscheinlich auch Terrorpaten. Da hält sich das Mitleid in Grenzen.

    Dieser Staat ist sowieso ein "failed state". Die Terroristen können nicht zurückgedrängt werden, Atombomben warten nur auf Abholung durch mordlustige Islamisten und das Land versumpft sprich- und wortwörtlich.

    Atombomben abziehen und das Land sich selbst überlassen wäre das Beste.


alle Kommentare

  1. Pari (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:48

    I have exactly what info I want. Check, please. Wait, it's free? Aweomse! http://cmqofbgjelu.com [url=http://aurleinlb.com]aurleinlb[/url ] [link=http://gdwgcm.com]gdwgcm[/link ]

  2. Emmy (kein Partner)
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  4. hoffmann (kein Partner)
    31. August 2010 14:28

    Sowohl die Flut in Pakistan als auch die Brände in Russland haben ihre Ursache im Umgang des Menschen mit der Natur. Wenn "Klima - Kassandren" Leute sind, die auf die diesbez. Fehler der Menschen hinweisen und für die Zukunft die Vermeidung dieser Fehler fordern, so bin ich dafür, dass es diese Leute weiterhin gibt und sie sich auch oft zu Wort melden. Aber Leute, die der Gesellschaft auf die Finger klopfen, werden für manche Menschen immer ein Problem darstellen.

  5. Josef Kowatsch (kein Partner)
    27. August 2010 11:32

    Ist es im zurückliegenden Jahrzehnt kälter oder wärmer geworden? Jeder kann das überprüfen, indem er sich bei seiner Heimatwetterwarte die Jahresmittelwerte von 2000 und 2009 vorlesen läßt. Prof. Dr. Latif hat das längst getan. wahrscheinlich bei allen 1400 Klimastationen aus der sich der weltweite Trend ergibt. Hier ist seine Äußerung:
    Der deutsche Klimawissenschaftler Prof. Dr. Mojib Latif, Mitglied des Weltklimarates und einer der bisher größten Klimahysteriker und Katastrophentrommler gab am 1. Sept. 2009 bei einer Klima-Tagung in Genf bekannt, er habe sich zur Jahrtausendwende bei seinen Vorhersagen geirrt:
    1) die Klimaerwärmung mache seit 10 Jahren eine Pause, es kühle langsam ab. 2) Seinen Studien zufolge werde die Abkühlung noch bis zum Jahre 2030 anhalten,
    3) Erst nach 2030 werde es wieder wärmer.
    Das "National US snow and ice data center" in Colorado hatte noch vor kurzem ab 2013 eisfreie Pole vorhergesagt: Das Institut gib im Januar 2010 erstmals zu, dass das Eis am Nordpol in den letzten 2 Jahren um 26% zugenommen hat. In ihrer Zeitschrift behaupten sie erstmals auch das Gegenteil einer Temperaturerwärmung: "...The bitter winter afflicting much of the Northern Hemisphere is only the start of a global trend towards cooler weather that is likely to last for 20 or 30 years, say some of the world’s most eminent climate scientists...." Sie sagen für die nächsten 20 bis 30 Jahre eine weitere Abkühlung voraus. Mein Wunsch. Hoffentlich irren sich die Leute.
    Read more: http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1242011/DAVID-ROSE-The-mini-ice-age-starts-here.html#ixzz0cyotPDua

  6. Josef Kowatsch (kein Partner)
    27. August 2010 09:47

    Nicht nur TCM weiß nicht, dass die Temperaturen seit dem Jahre 2000 kontinuierlich wieder zurückgehen, was wir alle bedauern. Auch mit dem Leiter der Wetterwarte Schwäbisch Hall in Süddeutschland hatte ich einen ähnlichen Disput, als er in der Heimatzeitung behauptete, die Jahre werden immer wärmer. Am Telefon hielt er noch an seiner Aussage fest, indem er im Brustton der Überzeugung antwortete, mit Sicherheit war 2009 wärmer als 2000. Ein Blick in seine Computerunterlagen genügte dann: Das Jahr 2009 war bei seiner Wetterwarte um ein ganzes Grad kälter als 2000.
    In Europa gehen also seit 2000 die Temperaturen zurück, jeder Leser kann dies überprüfen, indem er sich die Daten bei seiner Heimatwetterwarte aus den letzen 20 Jahren holt, weltweit beginnt der Rückgang sogar schon seit 1998. Zwei großangelegte Umfragen in meinem Heimatkreis haben bewiesen, dass dies kaum jemand weiß, die Mehrheit der Befragten waren ein Opfer der Klimaprogaganda von der immerfortwährenden Erwärmung.

  7. Josef Kowatsch. (kein Partner)
    26. August 2010 15:01

    Hallo TCM
    Sie haben mir nicht geglaubt, dass es seit 10 Jahren wieder kälter wird. Die Temperaturen sind merklich gesunken. Ich habe Sie gebeten, bei einer x-beliebigen Wetterstation Österreichs, am besten bei der Heimatwetterstation, die Werte der letzten 20 Jahre einzuholen. Das ist eine Sache von einer halben Stunde oder fragen Sie nur nach dem Jahresmittelwert von 2000 und dem von 2009, falls Sie das nun bereits getan haben und sich aber nicht mehr melden wollen, vielleicht ist es mir nun doch gelungen, Sie von dem Aberglauben der immer fort währenden Erwärmung ein bißchen abzubringen. Die Treibhausforscher hatten übrigens für diese letzte Dekade einen Anstieg von 0,5 bis 0,7 Grad vorhergesagt, denn schließlich ist der C02-wert um 15ppm angeblich gestiegen. Auch könne man sich im Flachland von Wintern mit Schnee verabschieden. Na, nun melden Sie sich doch schon, wie hoch ist die Abkühlung?

    • TCM (kein Partner)
      26. August 2010 21:53

      Sie können es wohl nicht lassen, oder? Sämtliche weltweiten Temperaturmessreihen und Satellitendaten zeigen nach oben. Außerdem schmelzen weltweit die Gletscher, der Meeresspiegel steigt, die Jahreszeiten und Vegetationsgrenzen verschieben sich. All das kann man weltweit beobachten, im großen und ganzen auch in Österreich - von Wien bis zum Sonnblick. Die einzigen, die das leugnen, sind meistens ältere Herren, kurz vor oder häufiger nach ihrer Pensionierung, um eine Kontroverse anzufachen, damit sie ihre Bücher verkaufen und die Pension auffetten können. Warum machen Sie das, was ist für Sie drinnen?

    • Josef Kowatsch (kein Partner)
      27. August 2010 09:34

      Lieber TCM.
      Mir geht es um die Wahrheit, im Gegensatz zu Ihnen Deshalb kriege ich auch kein Geld, sondern muss mich meist mit Leuten wie Ihnen, die an ihrem Aberglauben festhalten wollen, herumärgern. Zu Leuten Ihres Kalibers gehört auch, dass sie namenlos auftreten. Meinem Rat zur Überprüfung meiner Angaben einer Abkühlung seit dem Jahre 2000, sind Sie nicht nachgekommen. Es könnte ja das Weltbild eines selbstgefälligen Gutmenschen zerstören. Anstattdessen verweisen Sie ohne Quellenangabe auf ominöse Satellitendaten. Dafür hatte ich Ihnen bereits eine Quelle angegeben, dass diese falsch sind und die NOAA dies vor 14 Tagen eingestanden hat. Auch der Kommentar von Philipp Starl am 23.August hat dies vermeldet. Wenn Sie weitere Satellitatendaten kennen, die auch eine Erwärmung nach 2000 bis heute messen, dann nennen Sie die Quelle.
      Nun zu Ihren Katatstrophenbeweisen für die Erwärmung auch über das Jahr 2000 hinaus. In den letzten 10 Jahren ist kein Meeresspiegel gestiegen, an allen deutschen Nordseehäfen können sie das abrufen. Das Nordpoleis ist seit 2007 wieder zunehmend -Messung immer am 11.Sept.- Die Jahreszeiten verschieben sich, da haben Sie recht, die drei Frühlingsmonate März,April, Mai waren in Deutschland so kalt wie vor 150 Jahren, dem Beginn der Erwärmung nach der kleinen Eiszeit. Nur bei einem haben Sie Recht, die Gletscher haben auf die Klimaabkühlung der letzten 10 Jahre noch nicht reagiert. Dafür scheint es regionale Gründe zu geben. Prof Patzelt aus Innsbruck untersucht derzeit den Sachverhalt. Bei der nächsten Kommentarrunde kann ich vielleicht kurz darauf eingehen, wenn Sie endlich mal meiner Aufforderung nach Überprüfung meiner Angaben nachkommen
      Außerdem beginnen Sie nun im letzten Kommentar eine Argumentationserweiterung, die ich gut von ihresgleichen kenne. Ihre Erstaussage im Kommentar vor einigen Tagen war, dass auch nach den Jahr 2000 die Temperaturen weiter angestiegen sein sollen. Nur für diesen Zeitraum habe ich widersprochen. Ich widerspreche nicht, dass die Temperaturen weltweit von 1850 bis zum Jahre 2000 zum Wohle von uns allen angestiegen sind und auch nicht, dass sie von 1980 bis 2000 nach einer mehrjährigen Pause weitergestiegen sind. Bleiben Sie bei dem Faß, das Sie selbst aufgemacht haben, nur bei den letzten 10 Jahren. Lieber TCM, Könnte es sein, dass Sie ein bösartiger Mensch sind: 1) Sie nennen nicht ihren Namen 2) Sie behaupten Dinge ohne Quellenangabe, 3) Sie weigern sich beharrlich, meine Quellenangaben zu überprüfen. 4) Sie untestellen mir, ich würde für meine Wahrheitsäußerungen von irgendjemand Geld bekommen. Auch mit Scientology wollten Sie mich schon in Verbindung bringen. Darf ich über Ihren Charakter eine Feststellung treffen: Sie haben einen starken Hang zu Mobbing, der einmal in die Enge getrieben, wild um sich schlägt. Ich bitte Sie, hinterlassen Sie bei dieser Diskussion keine Scherben.

  8. zweiblum
    26. August 2010 09:39

    CO2 einsparen:
    In meiner Jugend lernte ich: Den Docht bei den Kerzen einsparen! "Willste handln oder willste zindln?"

  9. bart (kein Partner)
    24. August 2010 19:56

    Auf

    http://www.pi-news.net/

    gibt es eine "Kyoto-Uhr" (Hompage, rechte Spalte, halbe Höhe):

    Seit Inkrafttreten am 16. Februar 2005, kostete das Kyoto-Protokoll etwa US-Dollar 828.405.700.000 (steigt ständig), womit eine potenzielle Verminderung des Temperaturanstiegs bis zum Jahr 2050 von 0.0085... oC (dieser Temperatur-Wert ändert sich im Milliardstel-Bereich) erreicht werden soll.

  10. Josef Kowatsch (kein Partner)
    24. August 2010 09:10

    Lieber TCM, Sie schreiben: ...Mag sein, aber immer mehr Studien zeigen, dass global in den letzten 10 Jahren die Erträge zurückgegangen sind. Das kann mit der Erwärmung zusammenhängen ......"
    Mit der Erwärmung hängt das bestimmt nicht zusammen, falls ihre Aussage überhaupt stimmt, denn seit 10 Jahren kühlt sich die Erde ab. Erwärmungsgläubige wissen nichts von einem Temperaturrückgang, dass sie unkritisch sind und das Märchen einer stetigen Erwärmung glauben. Nicht mal der Blick auf den Betriebsstundenzähler ihrer Heizung bringt sie zum Nachdenken. Mit Tricks versuchen die um den nicht bzw kaum vorhandenen C02-TE Wissensenden diesen Rückgang ihrer Glaubensgemeinschaft zu verheimlichen bzw. kleiner erscheinen zu lassen. Einer der global größten Trickser wurde gerade vor einigen Tagen aufgedeckt. Die NOAA- Untergruppe der NASA- hat ihren Wettersatelliten so programmiert, dass er die Temperaturen in einigen Regionen zu hoch mißt. siehe: www.eike-klima-energie.eu. Artikel: "NOAA bestätigt, globale Erwärmung wegen defektem Satelliten zweifelhaft."
    Ob sich die Erde nun weiter abkühlt bis auf die Temperturen der Kleinen Eiszeit oder wieder erwärmt, kann bis jetzt keine Theorie richtig vorhersagen, am ehesten stimmt noch die Svensmark-Theorie, denn die hatte die Abkühlung für 2009 und 2010 prophezeit. Pachauri, Al Gore und die weitere Klimaratclique, die uns beim Klima noch niemals beraten haben, sind keine Umweltschützer und auch keine Wissenschaftler. Es sind Mach-und Ausbeutungsmenschen, die gelernt haben wie man auf Kosten der Menschen reich werden kann. Warum spendet diese Abzockerbande selbst kein Geld für Pakistan. Antwort: Weil sie solche Katastrophen auf Dauer ausnutzt, um selbst an neues Geld zu kommen. Eine rasche Eindämmung der Katastrophe durch großzügigen Hilfsmaßnahmen würde ihrem Ziel der Geldvermehrung auf den eigenen Konten enormen Schaden zufügen.

    • TCM (kein Partner)
      24. August 2010 10:26

      Sie glauben wohl jeden Schwachsinn, den sie irgendwo im Internet aufschnappen. Spirituelle Reinigung und Erlösung durch Leugnen der Wirklichkeit. Scientology hätte eine Freude mit Ihnen.

    • wahrnix
      24. August 2010 11:09

      Ma wern doch no des Wetter verkaufen dirfen!

    • Josef Kowatsch (kein Partner)
      24. August 2010 13:43

      Lieber TCM oder wie Sie auch immer heißen mögen. Temperaturmessungen sind ganz einfach und werden in der Regel weltweit von seriösen Leuten durchgeführt. Lassen Sie sich die Daten vom Deutschen Wetterdienst geben und setzen sie die Jahresmittelwerte schön hintereinander in ein Koordinatensystem. Ergebnis: Die Temperaturen steigen bis zum Jahre 2000, anschließend fallen sie. Es sind die Jahresmittelwerte von 2100 Stationen. Alle Stationen fallen mehr oder weniger. Die 0,7 Grad Temperaturrückgang sind der Mittelwert. Kennen Sie eine Station in Ihrer Nähe, dann probieren sie es aus und berichten hier über ihre Ergebnisse.
      Wir sind alle gespannt, auf Ihre Entschuldigung.
      Ich muss Ihnen jedoch noch mitteilen: In Deutschland gibt es auch Stationen, deren Jahresmittelwerte nach 2000 kaum gefallen sind. Bei näherem Betrachten sind das aber Mogelpackungen. Sie wurden unter gleichem Namen einfach an einen wärmeren Standort verlegt. Ein typisches Beispiel hierfür ist die Klimastation am neuen Frankfurter Großflughafen im Strahle der heißen Abgase.
      Lieber Doktor TCM, woher kennen Sie sich eigentlich bei Scientology so gut aus?

  11. Herbärt (kein Partner)
    23. August 2010 19:07

    Hmm ist Kassandra nicht jemand der vor einer zutreffenden Gefahr vergebens warnt? Das ist wohl eher nicht im Sinne von A.U. naja Hauptsache mal schön bürgerlich in die Antike Kiste gegriffen - Fail.

  12. Frondeuse (kein Partner)
    23. August 2010 18:38

    Sich gegenseitig niederbomben, während ein Teil des Landes in den Fluten und somit im Elend versinkt - was für eine Mentalität ist das ? In Pakistan werden westliche Fahnen verbrannt, wird der christlichen Hemisphäre der Untergang nicht nur gewünscht, sondern auch angedroht, in pakistanischen Moscheen werden Terroristen in spe ausgebildet, damit sie den Westen vernichten, in Pakistan wurden die Taliban "erfunden", in Pakistan prävaliert überregional die Steinzeit, wo täglich Frauen durch Säureattacken verstümmelt und entstellt werden - reicht das denn nicht, um einen Feind des Westens zu erkennen ?

    Pakistan, Saudi Arabien und mittlerweile auch die Türkei sind jene Schurkenstaaten, deren strategisches Ziel es ist, Gottesstaaten auch in westlichen Staaten zu errichten ("Gottesstaat im Staat"). Saudi Arabien zB. investiert seit Jahrzehnten mehrstellige Milliardenbeträge in islamistisch-shariatische Propaganda - ungerührt von den verheerenden und entwürdigenden Zuständen in den meisten islamischen Ländern. Ländern, deren innere Beschaffenheit von unseren Tierschutzbehörden nicht einmal für die Haltung von Schweinen zugelassen werden würde.

    Der Westen sollte sich daher konsequent aus islamischen Ländern zurückziehen, damit die Gottesstaatler endlich zur Selbsthilfe greifen können. Die Menschen in Pakistan haben übrigens schon vor der Flut unerträgliche Zustände erleiden müssen, die sie ihren unfähigen, moralisch wie strategisch paralysierten und korruptionsverseuchten Eliten und Regierungen "verdanken".

    Es gibt in Pakistan Leute, Einzelpersonen, Eliten und Clans, die mit ihrem Vermögen zB. die gesamten Schulden des Landes mit einem Schlag begleichen könnten. Sie könnten das Land von Null an modern aufbauen, sie alle haben im Westen studiert, verfügen über westliches Knowhow und über wichtige, globale Verbindungen - sie könnten ihr Land aus der Hölle führen, hätten sie je eine solche Absicht. Aber offenbar liebt Allah ihren Stall so wie er ist.

    Moslems, so hat es sich inzwischen unleugenbar erwiesen, beißen notorisch die Hand dessen, der sie füttert. Das sollten auch die USA bedenken, bevor sie wieder ihren Lieblingen in Nah- und Fernost beim Aufrüsten helfen.

  13. Brigitte Imb
    23. August 2010 17:13

    Soviel zu den hilfsbedürftigen Pakistani - da soll einem die Lust auf´s Spenden nicht vergehen!
    http://orf.at/#/stories/2010506/

    • Robert Bond (kein Partner)
      23. August 2010 22:44

      Sind die Pakistani jetzt weniger hilfsbedürftig weil die Saudis ein Gsindel sind? Seltsame Logik. Wer jemals in Pakistan war, weiß, wie schlecht die Menschen dort sowohl auf die Araber als auch auf ihre eigenen Eliten zu sprechen sind. Genützt hat ihnen das nichts. Dazu ist anzumerken, dass die Amerikaner (von denen kommt ja auch die pak. Atombombe) diesen Zustand samt der Unterdrückung durch den (Innlands-)Geheimdienst während des kalten Krieges zumindest akzeptiert, wenn nicht gefördert haben. Die Taliban sind kein Traditionsverein, sondern das direkte Ergebnis dieser Politik. Dummerweise geht das jetzt nach hinten los. Und es scheint, dass der allgemeine Frust zusätzlich Menschen in die Arme der fundamentalistischen Rattenfänger treibt. Wer keine Perspektiven hat, kommt auf blöde Gedanken. Das war immer und überall so. Die Flut wird das nicht besser machen. Und ja: Ich würde (und werde) darauf achten, dass meine Spendengelder an Organisationen gehen, die das Geld nicht bei den pakistanischen Behörden abgeben, sondern selbst vor Ort tätig sind.
      PS: Sarkasmus angesichts einer solchen Katastrophe finde ich letztklasig. Egal, wo man politisch steht, das ist ganz mieser Stil.

  14. wahrnix
    23. August 2010 16:14

    Glühlampen: einem Physiker fällt auf, daß zuerst die Glühlampen mit dem höchsten Wirkungsgrad verboten wurden. Das Strahlungsgesetz geht halt mit T^4, daher ist eine 200W Lampe bedeutend Heller als ein Luster mit 8x 25W Lampen. Wenn also bei Nepomuck über die Wissenschaft diskutiert wird, die Physik war es nicht.
    Sie wurde aber schon immer gerne mißbraucht. Man müsste dort suchen, wo Wolfram gebraucht wird, panzerbrechende Munition, Hochtemperaturtechnik, etc.
    Mit Glühlampen hat man ganze Käufhäuser geheizt, auch Glashäuser, usw, da es bei uns halt mehr als 7 Monate kalt ist. Jetzt muß extra beleuchtet und geheizt werden, da rollt der Rubel! Bitte schont die Wissenschaft, die Geschäfte und Lobbys sind woanders.

    • wahrnix
      24. August 2010 11:23

      Vielleicht sind es auch die Quecksilberleute: seit das Fieberthermometer mit Hg verboten wurde, mußte man da was machen! Da die meisten "Sparlampen" weggeworfen werden, ist das eine ideale Umsatzförderung.
      Eine "Sparlampe erwärmt sich stark.
      Heimversuch für Grüne: mit Wattmeter ("Energiemeßgerät") nachsehen was auf der Lampe draufsteht und was sie wirklich braucht.
      Für Fortgeschrittene: mit Luxmeter nachsehen, wieviel Licht die Lampe nach einem Jahr noch gibt.
      Für Kaufleute: Wie riskant ist eine Garantie für 10 Jahre?
      Aber Lobby´s müssen uns ja ausnehmen, um ihren Herren zu dienen.

  15. Philipp Starl (kein Partner)
    23. August 2010 16:02

    Mit welchen Methoden und Mitteln die Klimafaschisten arbeiten, sieht man hier:

    http://networkedblogs.com/76XYI

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. August 2010 16:09

      Behauptungen, die man kaum überprüfen kann (oder darf) sind schwer zu widerlegen.
      Wenn dann noch die "Faktizität weltweiten Bewusstseins" Grundlage der Rechtssprechung wird, hat man keine Chancen mehr, der Wahrheit zum Erfolg zu verhelfen.

    • Martin Bauer
      23. August 2010 16:11

      Das passt nahtlos in die Causa "email" ...

      "Sieh haben eine Nachricht..."

      war nur im Film eine schöne!

  16. HDW
    23. August 2010 12:36

    "... nur ein weiterer Beweis dafür ist, dass sich der Umgang mit Menschen und Land unter dem „lupenreinen Demokraten Putin“ (© Gerhard Schröder) nicht von dem des menschenverachtenden Sowjetregimes unterscheidet"
    Also wenn A.U. weiter ernst genommen werden will müsste er solche vergleichende Kategorisierungen entweder vermeiden oder wenigstens andeutungsweise belegen. (z.B. sich die Vergangenheit der Gegner Putins näher ansehen)
    Übrigens wurden die Sümpfe im Bezirk Moskau zu Sowjetzeiten zwecks Gewinnung billigen Brennstoffs trocken gelegt (die Flutung die jetzt, unter Putin, begonnen wird kostet allerdings Unsummen) Insofern sind die Brände doch eine Folge menschlicher Umweltsünden. Aber seis drum, Hauptsache man kann österreichischen Antirussismus mit einem Hieb auf Schröder statt Kohl verbinden und wenn man auf den Zarismus zurückgreifen müsste. Die universale Katastrophe die 90 Jahre "real existierender Sozialismus" (1920 - 2000) zurückgelassen hatte, erfordert eine starke Führungsmacht die auf bestehenden Strukturen aufbaut. Für das russische Volk und für uns jedenfalls lieber Putin - Medvedev + FSB als Beresovski - Chodorkovski - Abramowitsch + amerikanischem Großkapital wie in den 90er Jahren!

  17. W. Mandl
    23. August 2010 12:28

    Wenn diese Meldung (zitiert am 17. 8. 2010 in ortner online) stimmt, fragt man sich wirklich, ob der böse Klimawandel Schuld ist oder vielleicht doch konkrete Menschen.

    "Die Organisation Transparency International erklärte kürzlich, dass seit Gründung der staatlichen pakistanischen Hochwasserschutz-Kommission im Jahr 1977 beinahe drei Viertel der Gelder für die Katastrophenvorsorge in den Taschen korrupter Bürokraten und Politiker gelandet seien. Das sei einer der Hauptgründe für das Ausmass der Katastrophe: Dämme, Brücken und Strassen seien aufgrund der Korruption in derartig schlechter Qualität gebaut worden, dass sie unter den Wassermassen nun nachgegeben hätten (NZZ)."

  18. 3Rad (kein Partner)
    23. August 2010 11:34

    Leider muß man zu Pakistan auch dieses lesen:
    "Wer den staatlichen, medialen oder kirchlichen Aufrufen nachkommt, für die Flutopfer in Pakistan zu spenden, sollte wissen, dass die Hilfe vor Ort nicht nach Bedürftigkeit verteilt wird. Was nach korrupten Bakschischentnahmen übrigbleibt, kommt ausschließlich Rechtgläubigen zugute.
    Anhänger der muslimischen Ahmadiyya-Sekte wird die Hilfe ebenso versagt wie Hindus, die noch als Minderheit in einigen Teilen des Landes überlebt haben.
    Informationen über die Verwendung der Hilfsgüter kommen nicht aus den investigativen Redaktionsstuben der deutschen Presse, sondern von Zeitungen vor Ort, wie der englischen Ausgabe der Hindustan Times.

    So seien Anfang der Woche Mitglieder der Ahmadiyya, die von der ansteigenden Flut in ihren Häusern in Muzaffargarh eingeschlossen waren, nicht aus den Häusern gerettet worden, weil die Rettungskräfte der Ansicht waren, dass Muslime vorrangig zu behandeln seien. Die Ahmadiyya-Anhänger werden von der Mehrheit der Moslems in Pakistan als Ungläubige betrachtet.
    Quelle:http://www.hindustantimes.com/Minorities-denied-flood-relief-in-Pakistan/Article1-588673.aspx

  19. Philipp Starl (kein Partner)
    23. August 2010 11:33

    Zweifellos erleiden diese Menschen einen herben Schicksalsschlag. Leid tun mir aber die Pakistaner insofern nicht, weil sie sich wie raffgierige, zwar von Verzweiflung getrieben, aber doch hasserfüllte Menschen gerieren. Wer den Westen beschimpft, er helfe nicht genug und Hilfskonvois mit Steinen bewirft, der solle seinem Schicksal überlassen werden.

    Noch dazu versickerten mehr als zwei Drittel seit 1979 (!) des Naturkatastrophenfonds in den korrupten Taschen der Beamten und wahrscheinlich auch Terrorpaten. Da hält sich das Mitleid in Grenzen.

    Dieser Staat ist sowieso ein "failed state". Die Terroristen können nicht zurückgedrängt werden, Atombomben warten nur auf Abholung durch mordlustige Islamisten und das Land versumpft sprich- und wortwörtlich.

    Atombomben abziehen und das Land sich selbst überlassen wäre das Beste.

    • RR Prof. Reinhard Horner
      26. August 2010 14:52

      reinhard.horner@chello.at

      Menschenverachtung und kindische Utopie

      "Atombomben abziehen und das Land sich selbst überlassen wäre das Beste."

      Die Atombomben abziehen - ganz einfach durch das österreichische Bundesheer unter Leitung seines Ministers oder durch die Freiwillige Feuerwehr Stinkenbrunn (pardon: Steinbrunn) unter engagierter Leitung von Hern Starl.

      Und die Menschen verrecken lassen - es gibt ja genug davon. Und die Überlebenden in die Arme der Extremisten treiben. Deren gibt es auch genug, die übrigens etwas tun.

      Sehr gescheit und sehr würdig? Von erwachsenen Ansprüchen und von Realitätssinn weit entfernt!

  20. cicero
    23. August 2010 11:23

    Vergessen Sie nicht, daß man damit Geld verschieben und Steuergewinne lukrieren kann, wie diese Betrügereien jetzt heißen.

    • cicero
      23. August 2010 15:47

      Gehört zu Brigitte Imb: Die NGO´s sind die pefekte Methode um illegal Geld zu verschieben, daher sind die meisten im Privatbesitz (G.Soros: Human right watch)

    • Undine
      23. August 2010 17:09

      @cicero

      Das glaub' ich Ihnen aufs Wort!

    • Brigitte Imb
      23. August 2010 21:41

      cicero

      Diese Vereine schaffen es mit der Mitleidsmasche viel Geld mobil zu machen, um es widerrechtlich zu verwenden.

      Ich bin alles andere als ein Geizkragen, aber die Methoden der Geldverteilung haben mich dazu bewogen NICHTS mehr zu spenden.

      Die freiw. Feuerwehr und der Musikverein v. Ort bekommen sehr wohl etwas, aber da sehe ich wo das Geld hinkommt.

  21. Neppomuck (kein Partner)
    23. August 2010 11:12

    Konfuzius sagte, dass man „die Begriffe klären möge, bevor der Streit anhebt.“

    „Klima“ bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die „Wetterdurchschnittswerte über 30 Jahre betrachtet“. Und „Wetter“ findet dort statt, wo es eben grad beobachtet und gemessen wird.

    Somit ist wohl einsehbar, dass es sich bei „Klima“ nur um ein regional begrenztes Phänomen handeln kann. Der Begriff „kontinentales Klima“ ist jedem geläufig, auch vom „mediterranen Klima“ hat jeder schon gehört. Demgemäß ist ein „globales Klima“ eine Fiktion, die „globale Klimakatastrophe“ eine "Dystopie" (gegenteilig zu "Utopie" – die als "positives Zukunftsbild" zu verstehen ist), die noch dazu „fiktiv“ (Computersimulationen) dargestellt wird.
    Etwas viel an Spekulation im Rahmen wissenschaftlicher (= reproduzierbarer) Erkenntnisse.

    Die Frage noch dem „cui bono?“ ist gestellt, die nach dem „cui malo?“ ergibt sich daraus als logische Folge, daher will ich darauf nicht näher eingehen.

    Was einen beschäftigen sollte, ist der sich abzeichnende Vertrauensverlust in etliche „Institutionen“ menschlicher Gemeinschaft.
    Die „Politik“ hat jeglichen Anspruch auf Vertrauen verspielt, die Justiz, die mehr und mehr am Gängelband der Politik hängt, ist auf „bestem Wege“, dies zu tun und der (spirituelle) Glaube samt allen Ersatzreligionen befindet sich auf Talfahrt. Die „Wirtschaft“ ist längst auch nicht mehr das, was sie vor Jahrzehnten noch war (wohl eine Folge der „heilsbringenden“ Globalisierung) und der Bereich des „zwischenmenschlichen Vertrauens“ leidet an einer existenzbedrohenden Auszehrung. Da wurde seitens der „hohen Politik“ so ungefähr alles angestellt, was möglich ist, um die Menschen gegeneinander aufzubringen.

    Blieben also nur mehr die Wissenschaften und die eigenen Fähigkeiten, in die man Vertrauen, als „Minimalsituation des Risikos“ verstanden, setzen kann.
    Fällt jetzt noch das letzte Bollwerk (Wissenschaften) des Vertrauens, dem wir zu einem guten Teil die eigenen Fähigkeiten verdanken, dann ist wohl „Ende im Gelände“ und das totale Chaos greift Platz.
    Und Chaos bedeutet Instabilität, ein von jedem potentiellen Gegner herbei-gewünschter oder -zuführender Zustand.

    Unter anderem bedeutet „Wirtschaft“ Vertrauen in die Zukunft.
    Unter anderem bedeutet „Selbstbewusstsein“ Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
    Unter anderem bedeutet „Partnerschaft“ Vertrauen in einen gemeinsamen Lebensweg.

    Wer also Vertrauen (zer)stört, nimmt den Menschen Glaube, Hoffnung und Liebe.

    Kurz: Er zerstört jede Kultur.

    • Eric Cartman (kein Partner)
      23. August 2010 13:51

      Viel Blabla, wenig Inhalt.

      Ihre Argumentation grenzt schon ans lächerliche. Wenn ich die Wetterereignisse des mediterranen Raumes u.ä. zusammenfassen kann warum sollte das nicht auf für die Welt möglich sein?
      Danke für die Erklärung der Utopie, darauf wäre wohl niemand gekommen. Klimaforschung bezieht ihre Ergebnisse nicht nur aus Computersimulationen. Natürlich sind diese ein Teil der Forschung es wäre ja schlecht möglich die Worst Case Szenarien so eben mal in der Realität zu erproben, das sollte ihnen schon einleuchten.
      Man kann an der Klimaforschung durchaus Kritik üben und es ist sicher, dass nicht alles korrekt gelaufen ist, die Wissenschaft war noch nie so rein wie sie idealtypisch sein sollte. Es ist weiters auch klar, dass das Klima ein enorm komplexes Phänomen darstellt und bei Prognosen mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet wird. Das Aufbauschen erfolgt meist nicht durch die Forschung sondern durch Politik und Medien.

      Ich vertraue der Wissenschaft nicht, sie ist eben ein System das nicht auf Vertrauen basiert, sondern auf Überprüfbarkeit. Genau diese Prüfungen wurden und werden durchgeführt, wodurch auch Fehler in der Klimaforschung erkannt wurden. Diese wurden dann wiederum ebenso gnadenlos dramatisiert wie die Worst Case Szenarien.

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. August 2010 14:20

      Ein „besonderes“ Klima weist Signifikanzen auf, was global betrachtet bestenfalls an der Temperatur festzumachen möglich ist. Und die verändert sich kaum. Etwa + 0,7° C. in den letzten hundert Jahren. Schon bei den Niederschlägen wird die „Katastrophen-Mafia“ hinsichtlich einer Verknüpfung mit der „im Steigen begriffenen“ Temperatur sehr kleinlaut.

      „Worst case-Szenarien“ sind fixer Bestandteil aller (!) Planspiele.
      Daraus eine unmittelbare Bedrohung abzuleiten ist Ausdruck einer Angstpsychose und hilft niemandem, von den hier oftmals beschriebenen Ausnahmen abgesehen.

      Ein System, dass jeder Überprüfung standhält verdient Vertrauen.

      Sie sind dran, Herr Cartman.

    • Eric Cartman (kein Partner)
      23. August 2010 14:34

      Gut dann dürfen sie keiner Wissenschaft trauen. Fehler, Betrug und Fälschung haben eine lange Geschichte in allen Wissenschaften.

      Ich bin kein Klimaforscher aber es gibt wohl ein paar Faktoren mehr als "nur" die Temperatur. Man zählt ja inzwischen schon Blitze usw. Insofern kann es da durchaus bei einigen Variablen signifikante Veränderungen geben.

      Wie schon gesagt eine unmittelbare Bedrohung leiten meist Medien und Politik ab. Es gibt ja auch einige Klimaforscher (die nicht von den bösen Klimafälschern unterdrückt werden) die durchaus dafür plädieren mit den Folgen der Erwärmung einen sinnvollen Umgang zu finden. Wenn es aber tatsächlich eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für relevante Szenarien gibt sollte man das schon ein wenig ernst nehmen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. August 2010 15:25

      Wissenschaftlich gewonnene Ergebnisse sind reproduzierbar.
      Vielleicht ist bloß der Begriff „Wissenschaften“ heute zu weit gespannt. (siehe „Politologie“ und andere Fakultäten, die besser als „Interpretationskünste“ beschrieben wären.

      Im Wesentlichen geht es um den, von einigen Marktschreiern so überschwänglich genannten „anthropogenen Klimaholocaust“. Und der ist reine Mystifikation. Die „CO2-Blase“ ist längst geplatzt, da der Einfluss des Menschen dabei erstens marginal ist und zweitens andere (ebenso strittige) Klimaveränderungsfaktoren teils menschlichen Ursprungs (CH4 etc.) wesentlich mehr Einfluss haben sollen. „Kyoto“ war ein sich als hintergrundloser Popanz erweisender „Gessler-Hut“.

      Allerdings haben die Auslöser dieser Hysterie nie ihre Hypothesen zurückgenommen und damit der an sich nie besonders intelligent agierenden Politik den Weg gewiesen.
      Nicht uneigennützig, wie man mittlerweile weiß.
      Und die massiv unter Existenzdruck versetzten Wissenschafter, die da nicht mithüpfen wollten, weichen eben der (forschungsfördernden) Gewalt.
      Was ein freier, hier nicht verstrickter Bürger an sich nie tun sollte.

      Aber das „Gleichnis von Hemd und Rock“ findet eben immer wieder sein Bestätigung.

    • wahrnix
      23. August 2010 15:53

      Na ma wird doch versuchen dirfen des Wetter zu verkaufen! Kost nix, vielleicht bringts was

  22. Wolfram Schrems (kein Partner)
    23. August 2010 10:39

    Die wirkliche Katastrophe ist die sittliche Katastrophe.

    Daß die Menschenrechte mißachtet werden, daß falschen Göttern nachgelaufen wird, daß weltweit in vielen Ländern - z. B. in Pakistan - die Christen grausam verfolgt werden (und jetzt offenbar auch kaum in den Genuß der Hilfen kommen), daß das Leben der Ungeborenen nicht geschützt wird, das sind die tiefer liegenden Probleme.

    In diesem Sinne gehören die Naturkatastrophen zu den apokalyptischen "Zeichen der Zeit". Man wird sie nicht mit CO2-Zertifikaten neutralisieren können.

    • Blabla (kein Partner)
      23. August 2010 13:36

      Ah den falschen Göttern laufen wir nach, na zum Glück wissen Sie wohl welche die Richtigen sind. Eine sittliche Katastrophe, bei ihrem Blödsinn weiss ich nicht ob ich lachen oder weinen soll.
      Ihr religiöser Blödsinn nervt immer wieder.

    • inside
      23. August 2010 15:08

      .. nur übertroffen von ihrem BlaBla liebe(r) BLaBLa

    • terbuan
      23. August 2010 18:36

      Nomen est omen

    • H. Richter (kein Partner)
      23. August 2010 20:16

      Ob Götter "wahr" oder "falsch" sind, wage ich nicht zu beurteilen. Auf jeden Fall ist ihr Einfluss noch viel weniger nachzuweisen als jener der Klimaschwankungen durch Menschenhand. Die Christen in Pakistan werden also verfolgt, so what, auch Christen haben im Namen der Religion viel Leid ausgelöst. Jeder Glaubensfanatismus ist falsch, aber ich weiß "fanatisch" sind immer nur die anderen.

  23. TCM (kein Partner)
    23. August 2010 10:09

    S.g. Herr Dr.Unterberger,

    Ich verstehe nicht ganz, warum Sie immer wieder gegen den Klimawandel auftreten. Jeder Physiker wird tatsächlich bestätigen können, das die Klimaerwärmung bewiesen ist. Wahrscheinlich aus Zeitgründen haben Sie vergessen darauf inzuweisen, dass die englischen Forscher von allen "Machenschaften" freigesprochen wurden. Die Naturgesetzte halten sich nicht an politische Ideologien, und genau deswegen hat sich auch Einstein, der von vielen als Linker missverstanden wurde, gegen die Ewiggestrigen (auch in der Wissenschaft) schnell durchsetzen können. Wissenschaftliche Erkenntnisse aus politischen Gründen ablehenen, zeugt von einem beschränkten geistigen Horizont, was man Ihnen kaum vorhalten kann. Warum also dann?

    • terbuan
      23. August 2010 10:15

      Die Klimaerwärmung ist bewiesen aber keinesfalls ihre Ursachen!!!

    • TCM (kein Partner)
      23. August 2010 10:21

      Doch sind sie!! Daraus automatisch eine Katastrophe abzuleiten ist natürlich etwas kurz gegriffen, da es im Bereich unserer Möglichkeiten liegt, Entwicklungen zu beinflussen. "Macht Euch die Erde untertan!", hat es einmal geheißen. Es liegt an uns, unsere Zukunft nach unseren Vorstellungen gestalten.

    • Segestes (kein Partner)
      23. August 2010 10:32

      Von "allen Machenschaften" freigesprochen?
      Ich bitte nachdrücklich um die Quelle, die dieser hanebüchenen Behauptung zugrunde liegt.

      Mehrere offensichtliche Lügen stehen nämlich nach wie vor nachweisbar im Raum.
      Etwa jene der 2035-Himalaya-Gletscherschmelze.

      Übrigens, ich glauben nicht, dass Unterberger eine Kliamaerwärmung vollständig ausschließt.
      Was er, und auch viele andere jedoch ausschließen ist, dass man sich sicher sein kann, dass der Mensch dafür verantwortlich wäre.
      Denn spürbare Klimaveränderungen gab es eben auch schon in vorindustrieller Zeit.
      Die Gletscher der Alpen waren um Christi Geburt nahezu nicht existent.
      Damals war es weltweit wärmer, ohne menschliches Wirken bzw. CO2. Ebenso wie im mittelalterlichen Klimaoptimum - und für die Menschen war Erwärmung, soweit man heute weiß, immer eher ein Vor-, statt ein Nachteil.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      23. August 2010 11:13

      Meine Güte, immer dasselbe. Es ist völlig irrelevant, wer den Klimawandel ausgelöst hat oder nicht. Die Frage ist, ob und wo
      wir etwas und was wir unternehmen müssen, damit wir die Temperaturveränderungen halbwegs unbeschadet überstehen, ist das einzige was zählt.

    • Reinhard (kein Partner)
      23. August 2010 11:39

      @Schnabeltierfresser
      Es ist eben nicht irrelevant, denn wenn ich nicht weiß, was wirklich die Ursache ist und welche Maßnahmen genau welche Folgen haben könnten ist es absolut unmöglich, auch nur irgendetwas zu tun. Dann gehen wir los und bringen die Katzen um, damit wir die Pest besiegen. Wie im Mittelalter - damals waren es auch "Gelehrte", die genau wussten, dass nur falscher Glaube und Hexerei Schuld an der Pest haben konnten, denn die Wahrheit konnten sie sich nicht vorstellen und die Lüge passte in die politischen Machtansprüche ihrer Geldgeber. Und als Beweis reichte es, wenn eine Frau mit Steinen an den Füßen nicht wieder auftauchte, nachdem man sie im Fluss versenkte. Kommt uns irgendwie bekannt vor.
      Ohne Klimahysterie würde die Steiermark nicht das Elektroauto und die E-Tankstellen so weit forcieren, dass ein kalorisches Kraftwerk, also eine CO2- und Feinstaubschleuder der Extraklasse, inklusive Herankarrens der Kohle aus Polen und Australien, ohne UVP und ohne den Bedenken der Anrainer Gehör zu verschaffen, in Betrieb genommen wird. Wir werden verarscht, nach Strich und Faden, und dann wird uns auch noch die Schuld in die Schuhe geschoben, weil wir es wagen, nicht mit jenen öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit zu fahren, von denen es immer weniger gibt.
      Für das E-Auto ist Steuergeld ohne Ende vorhanden, Onkel Frank reibt sich die Hände, aber die Kohle für den Betrieb der Steckdosenkarren wird im Stundentakt mit Dieselloks herangekarrt, denn für eine Elektrifizierung der Strecke zum Kraftwerk ist kein Geld da. Die "sauberen Autos" sind eine Augenauswischerei, denn der Dreck entsteht trotzdem, nur eben woanders.
      Und neben der verrußten Bahnstrecke und den mit Kohlestaub bedeckten Höfen neben der Umfüllanlage ist das einmalige Abbrennen von Osterfeuern strengstens untersagt. Wegen Feinstaub- und CO2-Vermeidung natürlich. Mit offenen Augen sieht man täglich Idiotien, die in den Himmel reichen. Unendlich, frei nach Einstein.
      Die Klimadiskussion ist keine. Sie ist nichts anderes als ein riesiger Ablasshandel tetzelschen Ausmaßes; uns werden unsere "Sünden" vorgeworfen, jedes elend und jede Not der Welt verschuldet zu haben, aber wenn wir brav nur die teuersten Varianten wählen und Steuermilliarden jubelnd den richtigen Bonzen rüberschieben, wird endlich alles gut. Würden wir die Wahrheit erfahren, nämlich dass kein Mensch eine Ahnung hat, wir genau wir was genau beeinflussen, auslössen oder verhindern können, würden einige der jetzt Privilegierten leer ausgehen.
      Nur darum geht es.

    • Segestes (kein Partner)
      23. August 2010 12:00

      @Schnabeltierfresser: Bis jetzt hat der "Klimaschutz" folgendes gebracht: Steigende Nahrungsmittlepreise dank exzessiven Anbaus von Biosprit-Pflanzen. Ergebnis, Nahrungsmittelknappheit bei den Ärmsten der Armen.
      Abholzung von riesigen Flächen Regenwalds, ebenfalls wegen Biosprit-Pflanzen.
      Die Quecksilber-Kompaktleuchtstofflampe wurde eingeführt (sogenannte Energiesparlampe), welche dank garantiert fast nie fachgerechter Entsorgung, zu einer Anreicherung von Quecksilber und anderen Schwermetallen in der Ernährungskette führt (Mülltrennung ist in den meisten Ländern Europas nicht einmal ein Lippenbekenntnis).
      Die Wiedergeburt der brandgefährlichen Atomkraft.
      Das Zubetonieren und Aufstauen von Flussläufen für Speicher- und Laufwasserkraftwerke.
      Usw. usw.

      Fazit: Klimaschutz = Umwelzerstörung
      Und das alles aufgrund diffuser "Computermodelle", denen, wie man nun weiß, haufenweise unseriöses Datenmaterial zugrunde liegt.
      Da kann man sich doch nur noch an den Kopf greifen!

      Außerdem ist es unglaublich anmaßend zu glauben, der Mensch könne Klima in seinem Sinne verändern bzw. gewissen Entwicklungen rückgängig machen.
      Dieses angedachte Terraforming ist blanke Utopie.

    • Franz L
      23. August 2010 12:53

      @ Reinhard

      Ausgezeichnete Abhandlung zur derzeitigen Klimahysterie!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      23. August 2010 14:41

      Das sind sehr interessante Beiträge, meine Herren. Aber Sie haben mich missverstanden, mein Posting beschäftigte sich mit der Anpassung an den Klimawandel, nicht mit Klimaschutz, von dem Sie schreiben. Das ist etwas ganz anderes.

    • TCM (kein Partner)
      23. August 2010 15:22

      Wenn es aber Beweise gäbe, das wir die Veursacher sind, und Klimaschutz billiger käme als Anpassungsmaßnahmen, wäre das sehr wohl relevant, oder?

    • Segestes (kein Partner)
      23. August 2010 17:51

      @Schnabeltierfresser: Na dann - Sonnenhut kaufen, fertig :)
      Die Erträge der Landwirtschaft werden bei uns jedenfalls steigen, sagen immer mehr Studien. In der Nord-Sahara stieg in den letzten Jahren der Niederschlag, was ebenfalls zu dem passt, was man von der Klimageschichte punkto Erderwärmung her kennt.
      Und dass im Pazifik haufenweise die Inseln absaufen, ist ebenfalls Humbug, wie man mittlerweile weiß.
      Fazit, ich sehe kein Problem in Hinsicht Anpassung an ein wärmeres Klima.

    • TCM (kein Partner)
      23. August 2010 18:18

      Mag sein, aber immer mehr Studien zeigen, dass global in den letzten 10 Jahren die Erträge zurückgegangen sind. Das kann mit der Erwärmung zusammenhängen oder auch nicht, jedenfalls ist ein steigendes Nahrungsangebot alles andere als gesichert.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      23. August 2010 20:41

      Segestes, "bei uns" ist leider keine besonderes fruchtbringende Kategorie. Wir leben in der Globalisierung. Die wenigsten Dinge, die auf der Welt passieren, haben auf uns keine Auswirkungen.

      Oder umgekehrt. Warum das Versingen von Inseln Humbug sein soll, ist mir nicht ganz klar, wird doch schon einiges beobachtet. Wahrscheinlich ist auch, dass Schigebiete in Österreich in 30 Jahren ohne ausreichend Naturschnee leben werden müssen. Alles nicht ganz ohne.

    • Segestes (kein Partner)
      24. August 2010 08:31

      @Schnabeltierfresser:
      Das mit den absaufenden Inseln stimmt deshalb nicht, weil man es nun untersucht und so festgestellt hat.
      Schau mal hier:
      http://www.pressetext.at/news/100604021/pazifische-atoll-inseln-versinken-nicht/

      Tourismus ist die dümmste Art Geld zu verdienen.
      Ich sag nur Piefkesaga - ein Haufen unterwürfiger Schleimer, die am liebsten alles mit Hotels, Liftanlagen und Co. zubetonieren wollen. Langfristig gut, wenn das teilweise zum Erliegen kommt.
      Meine brutale Meinung dazu.

    • Josef Kowatsch (kein Partner)
      24. August 2010 08:46

      Lieber TCM, Sie schreiben: ...Mag sein, aber immer mehr Studien zeigen, dass global in den letzten 10 Jahren die Erträge zurückgegangen sind. Das kann mit der Erwärmung zusammenhängen ......"
      Mit der Erwärmung hängt das bestimmt nicht zusammen, denn seit 10 Jahren kühlt sich die Erde ab. Erwärmungsgläubige wissen nichts davon, dass sie unkritisch sind. Mit Tricks versuchen die C02-Gläubigen diesen Rückgang zu verheimlichen bzw. kleiner erscheinen zu lassen. Einer der großen Tricks wurde gerade vor einigen Tagen aufgedeckt. Die NOAA- Untergruppe der NASA- hat ihren Wettersatelliten so programmiert, dass er die Temperaturen in einigen Regionen zu hoch mißt. siehe: www.eike-klima-energie.eu. Artikel: "NOAA bestätigt, globale Erwärmung wegen defektem Satelliten zweifelhaft."

    • wahrnix
      24. August 2010 21:25

      Als Physiker glaube ich nicht an die Klimaerwärmung, es wird weltweit Druck ausgeübt, um sie zu Verkaufen Ihr Lob für Einstein geht ins Leere: E=m*c*c ist von J.J. Tompson 1892 (später Lord Kelvin), bis zur 3. Kommastelle bewiesen von Kaufmann et al., Henri Poincaré hat denselben Aufsatz ein halbes Jahr vor Einsteins Veröffentlichung zugesand, ohne daß Einstein es erwänte. E. hat einen Prioritätsprozess gegen Hasenöhrl (Uni Wien) verloren, der die erste Ableitung 1904 gebracht hat. Seinen Nobelpreis hat E. 1921 auf Betreiben von Mme Curie bekommen, für die Anwendung des Plank´schen Strahlungsgesetz auf den von Lenard entdeckten lichtelektrischen Effekt.
      Die allgemeine Relativitätstheorie ist von Hilpert.
      Da können Sie die Macht der Medien studieren. Da sich Zeitungsmenschen nicht viel merken, ist E=m*c^2 gut zum diskutieren geeignet, den Rest verstehen die ohnehin nicht. Oder können Sie das Strahlungsgesetz von Max Plank ohne Internet hinschreiben? Besonders lustig ist die Frage, ob die Relativitätstheorie von E´s Frau ist. Für bestätigende Schülerarbeiten gab es Preise.
      Schuster, bleib bei deinem Leisten!

    • wahrnix
      24. August 2010 21:37

      corr J.J. Tompson 1881, Später geadelt zu Lord Kelvin (Absolute Temperaturskala)

    • TCM (kein Partner)
      24. August 2010 22:30

      Interessant, ich dachte immer, dass Einstein den Preis auf jahrelanges Drängen von Max Planck bekommen hätte. Offenbar lernt man nie aus.

      Wer nicht an die Klimaerwärmung glaubt, kann auch nicht an den Treibhauseffekt glauben, der von uns verstärkt wird, nicht an das Stefan-Boltzmann Gesetz oder die IR-Spektroskopie. Ganz zu schweigen von schmelzenden Gletschern. Ungewöhnlich für einen Physiker.

    • wahrnix
      24. August 2010 23:02

      @TCM
      Darf ich Ihnen den Blog von Bernd Leitenberger empfehlen "alles, was sie nicht wissen wollen"? Er referiert über Klimaerwärmung und Infrarotspektroskopie auf Grund eines Kongresses 2010. Man soll nicht die Physik bemühen, wenn man sich nicht auskennt. Die Politiker tun das gerne und haben den Physikunterricht in den Schulen auf 10% zusammengestrichen. Natürlich habe ich noch mit Infrarotspektroskopie gearbeitet. Meine Jungkollegen am Mineralologischen Institut in Wien haben mir vor einigen Monaten einen Edelstein, den ich in der Türkei gekauft habe, u.a. mit Laserspektroskopie untersucht. Kaufen Sie dort nichts.

    • wahrnix
      24. August 2010 23:17

      Mir ist das Stefan Boltzman Gesetz bekannt ist, wie Sie aus meinem Beitrag zu Glühlampen sehen, daß man die mit höchsten Wirkungsgrad zuerst verboten hat.
      Den Politikern und Grünen ist es nicht bekannt, aber alle schimpfen auf die Wissenschaft. Galilei schau oba! Aber es klingt unheimlich gescheit! Aber ich bin alt und noch 2 Schulreformenund niemand widerspricht Ihnen. Physiklehrer gibt es ohnehin keinen mehr, das sind nämlich schlecht bezahlte Problemlehrer.

  24. Celian
    22. August 2010 23:22

    Prinzipiell finde ich auch, dass der einzelne Pakistani nichts dafür kann, dass sein Land für terroristische Zwecke als Aufmarschland dient.

    Aber das ist doch ein muslimisches Land. So viel ich weiß, sammeln die Muslime mit verschiedensten Vereinen in der ganzen Welt viel Geld, so wie die türkische Hilfsorganisation IHH, um sich dann auf den beschwerlichen und gefährlichen Weg in die Nähe ihres Erzfeindes nach Gaza zu machen, dort eine Seeblockade zu brechen und ihren armen Moslembrüdern und -schwestern zu helfen. Die Hilfe in Pakistan geht da viel einfacher. Einfach nur helfen. Ohne feindliche Israelis die permanent im Weg stehen.

    Ich finde, jetzt hat mal die Islamische Welt Gelegenheit zu zeigen, was Helfen wirklich heißt. Saudi-Arabien hat schon 100 Mio Dollar gespendet, ein Klacks wenn man bedenkt, dass die USA, noch so ein Erzfeind, 150 Mio gespendet hat, und die EU 180 Mio. Und Großbritannien spendete alleine so viel wie ganz Saudi-Arabien. Das liegt wohl daran, wie sehr Großbritannien die Moslems als Bereicherung seiner Sozialeinrichtungen ansieht.

    Wir wollen doch unsere Moslemfreunde nicht durch zu hohe Spendengelder beschämen. Sonst regnets eine Terrorwelle zum Dank.

    • Paige
      23. August 2010 07:26

      Gestern habe ich im dt. Fernsehen eine Sendung zum Thema gesehen, mit welcher man die Menschen zum spenden animieren wollte. Dabei wurde festgehalten, dass es von den Amis total daneben ist, auf ihre "Care-Pakete" etwas in der Art "USA hilft Pakistan" draufzuschreiben. Das sei quasi fast eine Beleidigung. Man dürfe sich von den Pakistani keine Dankbarkeit erwarten, oder gar, dass sie dem Westen freundlicher gesinnt wären. Allerdings wäre es schon wichtig zu spenden, damit sie nicht gezwungen sind, eine terroristische Laufbahn einzuschlagen.

      Na fesch, dachte ich, wir sollen also fleißig spenden, damit es keine Terroranschläge gibt.

      Also von mir kriegen die natürlich nichts. Aber auch schon deswegen, weil ich mit meinen Spenden die ganzen NGOs - von den UNO-Hilfsorganisationen abwärts - nicht unterstützen will, die natürlich in traditionell linker Manier den Großteil der Spendengelder für sich selbst abzweigen.

    • Undine
      23. August 2010 08:32

      @Paige

      Da sollten also die Spendengelder als eine Art SCHUTZGELD nach Mafia-Manier fungieren.....

    • Segestes (kein Partner)
      23. August 2010 11:00

      @Celian:
      *********
      Prinzipiell finde ich auch, dass der einzelne Pakistani nichts dafür kann, dass sein Land für terroristische Zwecke als Aufmarschland dient.
      *********

      Selbst im hintersten Hinterwald, trägt der Einzelne eine Mitverantwortung
      für die Gesellschaft und ihr gedeihen.
      Dass Pakistan dermaßen abgewirtschaftet ist und bei Katastrophen
      sich nicht einmal annähernd selbst helfen kann, liegt an der dortigen
      Mentalität, die religiös begründet ist.
      Die Gleichwertigkeit der Kulturen, ist eben ein Hirngespinst der
      Bessermenschen.

      Die einzigen wirklich Unschuldigen in diesem Land, sind die Kinder.
      Die können wirklich nichts für die folkloristisch verwurzelte Idiotie der Eltern.

    • socrates
      25. August 2010 14:48

      Paige, Undine
      Wenn etwas draufsteht, kann man die Pakete schlechter weltweit am Schwarzmarkt verkaufen! 2x macht man nicht denselben Fehler, das ist demokratischer Fortschritt! Die Kunst, uns zu überzeugen (für blöd zu verkaufen) ist die Aufgabe der Medien!

  25. Rosi
    22. August 2010 23:18

    Zur Frage der Klimaveränderung durch den Menschen:

    Tatsache ist leider, daß auf dieser Erde schon viel mehr Menschen leben, als für die Erde, die Natur hier und die Menschen, die hier leben müssen, je vorgesehen war. Jedes Lebewesen braucht einen gewissen Freiraum, und die Natur braucht die Möglichkeit, sich zu regenerieren. Die Überbevölkerung ist ein Faktum, man kann es ignorieren, aber deshalb werden die Konsequenzen wohl nicht verschwinden ...
    Der negative direkte Einfluß der Rodung speziell der Regenwälder ist beispielsweise wohl unbestritten bei jedem, der nur ein bißchen Ahnung von Thermik hat.

    Was das Spenden für Pakistan betrifft, wurde von Brigitte Imb und terbuan schon alles in meinen Augen Wesentliche gesagt.
    Auch ich hätte gerne, daß die 5 Mio, in welchen auch mein Steuergeld enthalten ist, und damit meine Zwangsspenden, zu Leuten in Pakistan kommt, die deren dringend bedürfen, und nicht großteils an den NGOs hängenbleiben, oder irgendwo auf der Strecke von korrupten Funktionären im Land, aber ich bin Realist: Wenn ich spenden will, gebe ich es Bedürftigen, die sich anstrengen um ihr Leben zu meistern, hier in die Hand.

  26. fosca
    22. August 2010 21:35

    Offengestanden habe ich sehr wohl beim ROTEN KREUZ für Pakistan gespendet, denn was kann die Mehrzahl der armen Opfer dafür, daß es in ihrem Land und vielen anderen Teilen der Welt so zugeht.
    Ich fürchte, die meisten dieser Ärmsten der Armen wissen gar nicht, was da genau politisch in ihrem Land passiert und sind trotzdem hart von der Katastrophe betroffen.

    Politisch möchte ich daran erinnern, wie Österreich 2000 in der Welt dargestellt wurde, daß mit Haider in der Regierung jetzt wieder die "Nazis im Stechschritt" aufmarschieren und Außenstehende immer wieder diese Frage an vollkommen unbeteiligte Bürger stellten.
    Keines dieser kolportierten Bilder entsprach der Realität und daher sollte auch für die ärmsten Pakistani die Unschuldsvermutung gelten - nicht jeder ist am Atomprogramm oder an Terrorismus beteiligt und trotzdem Opfer dieser Flutkatastrophe!

    • terbuan
      22. August 2010 21:58

      Liebe(r) fosca
      Ich achte Ihre Spendenbereitschaft und ihre edlen Motive. Wir können es uns leisten, Menschen die wirklich in Not sind zu helfen, dort wo die Spenden auch wirklich bei den Opfern ankommen. Ob beim Roten Kreuz bzw. Rotem Halbmond dies in Pakistan wirklich geschieht, kann ich aus meiner Warte nicht beurteilen.

      Grundsätzlich muß man jedoch feststellen, dass Länder wie Russland, China aber auch Pakistan eingetretene Katastrophen zunächst totschweigen, sodann verharmlosen, weiters zunächst Hilfsangebote ablehnen und wenn es gar nicht mehr anders geht, dann läßt man halt gnadenhalber Hilfslieferungen herein, wo immer die dann landen.

      Hatten wir das nicht schon x-mal in den letzten Jahren erlebt, das nächste Erdbeben irgendwo in solchen Ländern z.B. im Iran wird sicherlich irgendwann wieder kommen, ach nein da wird es keine Spendenaufforderungen geben, das ist ja ein Schurkenstaat!

      Aus diesem Grunde hält sich meine Spendenbereitsschaft für solche Länder, welche auch gleichzeitig enorme Summen für die Rüstung und diverse Prestigeobjekte aufbringen und gleichzeitig ihre Bevölkerung verrecken lassen in sehr engen Grenzen. Tut leid.

    • fosca
      22. August 2010 22:07

      @terbuan

      Ich kann auch Ihre Argumente irgendwie verstehen, nur fürchte ich, daß auch durch Spendenenthaltung sich an der Staatsführung nichts ändern wird und es bleibt die Hoffnung, daß denn doch einige Organisationen von außen im Inneren etwas bewirken können. Andersrum sicher nicht!!!!!

    • terbuan
      22. August 2010 22:07

      fosca Fortsetzung
      Und zu Ihrem 2. Absatz kann ich nur festhalten, dass es einer der größten Skandale in der Geschichte der ÖVP ist, mit einer solchen Partei, die diese Aktionen weltweit ausgelöst hat, wieder in eine Koalition zu gehen. Dieser Partner wäre für mich gestorben, das war sicherlich mit ein Grund für das Verschwinden von Dr. Schüssel.
      Aber wie heißt es so richtig: "Wer sich mit einem Hund ins Bett legt, der darf sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht!"
      So schade es für das Land ist, aber Recht geschieht der ÖVP, wäre sie nur in die Opposition gegangen!

    • fosca
      23. August 2010 00:03

      @terbuan
      Tut mir leid, da teile ich Ihre Meinung keinesfalls, denn immerhin war es die einzige Möglichkeit diesen rot-schwarzen und als Abwechslung schwarz-roten Sumpfproporz - den wir jetzt leider wieder seit Jahren und bis zum Erbrechen ertragen müssen - endlich einmal zu durchbrechen.
      Und es war nicht "diese Partei" daran schuld, daß "diese Aktionen weltweit ausgelöst wurden", sondern unsere lieben Genossen, die den Machtverlust nicht verkraften konnten wie weiland schon bei Waldheim. Sie glaubten mit der Mobilisierung des Auslandes "die Wende" mit Gewalt zu beenden. Und es ist Schüssel zu verdanken, der mit Rückgrat und viel Nehmerqualität diesen unsäglichen Versuchen widerstand.
      Seither sind die Sozis für mich sowieso unwählbar, weil sie zwar Demokratie predigen, aber diese in der Praxis zu verhindern suchen = rote Pharisäer!

    • terbuan
      23. August 2010 05:57

      fosca
      Jetzt haben Sie mich allerdings total mißverstanden, mit der Partei, welche diese Aktionen weltweit ausgelöst hat, habe ich nicht die FPÖ gemeint sondern die SPÖ, anstatt ausgelöst wäre besser gewesen das Wort initiiert! In diesem Fall sind wir uns jedenfalls einig!

    • terbuan
      23. August 2010 06:21

      fosca Ergänzung
      das entscheidende Wort, welches Sie in meinem Kommentar überlesen haben war "WIEDER in eine Koalition zu gehen..." Mit der FPÖ war es nämlich erstmals!

    • fosca
      23. August 2010 23:51

      @terbuan

      Vielen Dank für die Beseitigung aller Klarheiten.
      Damit bin ich total einverstanden! ;-)

  27. SuPa
    22. August 2010 20:37

    Endlich kann Herr Dr. Unterberger wieder etwas über sein Lieblingsthema KLIMA schreiben.
    Aber auch hier gilt: Audiatur et altera pars (in etwa: auch die zweite Seite möge gehört werden).
    Unbestritten ist, dass viele Veränderungen in der jüngeren Vergangenheit durch den Menschen (z.B. Urwaldrodungen, Überfischungen, erhöhter Fleischkonsum) das Gleichgewicht unseres Planeten stark beeinflusst haben. Natürlich wird von manchen Gruppierungen - genauso wie bei AU - polarisiert und das trägt nicht zur Objektivierung bei.
    Die Wahrheit liegt vermutlich in der Mitte, was die meisten Beteiligten (auch AU) nie anerkennen wollen bzw. werden. Damit muss man eben leben.

    • terbuan
      22. August 2010 20:53

      Es gibt Theorien, welche die Klimaveränderungen auf der Erde in erster Linie auf die Akivitäten der Sonne zurückführen und den Einfluß des Menschen dagegen nicht als entscheidend sondern als eher unbedeutet klassifizieren. Die zweite Seite macht in erster Linie den Menschen dafür verantwortlich, das ist keine Polarisierung sondern ein Diskurs über unbeweisbare Ursachen von Klimaveränderungen. Wer dies als Polarisierung und Verhinderung der Objektivität bezeichnet der polemisiert in meinen Augen!

    • SuPa
      23. August 2010 07:03

      @ terbuan:
      Es stimmt, in der Vergangenheit gab es gewaltige Klimaveränderungen wie Eisszeiten, Dürreperioden Heusschreckenplagen. Auch andere Katastrophen, wie z.B. Erdbeben, Vulkanausbrüche, großflächige Überschwemmunge, Epidemien haben immer wieder stattgefunden. Mangels unzureichendem Informationsaustausch sind solche Ereignisse - wenn überhaupt - erst mit großer zeitlicher Verspätung weltweit bekannt geworden.
      Dies ändert aber nichtsan der Tatsache, dass wir mit unserem heutigen Wissen erkennen (müssen), dass manche von Menschen getroffenen Massnahmen (z.B. Radioaktivität durch Atombomben, alte Brennstäbe, Treibhausgase, CO2-Ausstross, Chemiereste im Grundwasser, Brandrodungen, unkontrollierter Rohölaustritt) starke Eingriffe in die Natur bedeuten, welche auch langfristig nur zum Teil wieder behoben werden können.
      Bei jeder menschlichen Entscheidung sind daher nicht nur die augenblicklichen Vorteile mit den Nachteilen zu vergleichen, sondern auch die langfristigen Auswirkungen zu berücksichtigen. Daher ist besonderes Verantwortungsbewusstsein angesagt.
      Übrigens: mit polarisieren wird im allgemeinen das "stärkere Hervortreten in seiner Gegensätzlichkeit" bezeichnet.
      Ihre SuPa

    • terbuan
      23. August 2010 07:13

      SuPa
      Ich möchte die immer radikaler werdenden Eingriffe des Menschen gar nicht verharmlosen, wie z.B. die Abholzung des Regenwaldes und hier muß sicher energisch gegengesteuert werden, genauso wie gegen das ungebremste Wachstum der Erdbevölkerung welches damit ja in kausalem Zusammenhang steht, dennoch bin ich der Meinung, wir können machen was wir wollen, es liegt in erster im Einfluß der Sonne ob wir uns auf eine neue Eiszeit zu bewegen, oder sich die Wüste über Europa ausbreitet! Ui, der Satz war jetzt etwas lang, Pardon

    • Norbert Mühlhauser
      23. August 2010 08:45

      www.t-y-a.at

      @ Terbuan:

      In unserem Lebensraum gibt es keine Abholzung und auch keine überschießende reproduktive Bevölkerungsvermehrung. Wir brauchen auch nicht die grünen Lungen der Regenwälder. Die stets transportierte Vorstellung, dass "wir" dagegen steuern müssen, halte ich für vermessen.

      Die jeweiligen Regierungen sind sicher diejenigen, die am Berufensten sind, in ihrem Wirkungskreis Maßnahmen gegen Fehlentwicklungen zu ergreifen. Beim Regenwald gilt es auch zu bedenken, dass gerodete Flächen an sich schnell wieder verwuchern, weshalb ich skeptisch bei diesbezüglich. Flächenangaben bin. Und zweitens gilt es den bisherigen bescheidenen Entwicklungsstand Südamerikas zu berücksichtigen. Wären wir bereit, die Urwälder Europas vor 2.000 Jahren wieder entstehen zu lassen?

    • Observer
      23. August 2010 12:15

      Norbert Mühlhauser:
      Massive Abholzungen in Südamerika können sicher auch inderekt Europa beeinflussen. Ausserdem ist eine Bodenerosion meistens irreparabel, denn das Erdreich wird z.B. vom Amazonas in das Meer verfrachtet. Wichtige, der Umwelt betreffende Entscheidungen, können nur mehr auf internationaler Ebene beschlossen und ausgeführt werden, denn beim Klima gibt es keine Staatsgrenzen.

    • Norbert Mühlhauser
      23. August 2010 13:47

      www.t-y-a.at

      @ Socrates:

      Ich würde meinen, dass eine Totalrodung mit einhergehender Erosion in erster Linie Südamerika beträfe, in zweiter Linie indirekt Afrika und den pazifischen Raum und erst in dritter Linie, und damit so gut wie gar nicht mehr, Europa.

      Und weshalb gibt es bei uns in Europa keine Erosion und keine Totalrodung? Weshalb haben wir seit vielen Jahrhunderten eine intakte Forstbewirtschaftung, ganz ohne Zutun des spendenunersättlichen Greenpeace & Co?

  28. cicero
    22. August 2010 19:43

    Klimazertifikate sind ein Traumgeschäft. Man verkauft Urkunden, die nichts Wert sind, handelt sie an der Börse und sahnt voll ab. Eine andere Art von Leerverkäufen, die einigen nützt und allen anderen schadet.
    Wenn wir einem Negerhäuptling in Afrika CO2 "Rechte" abkaufen", Dann haben weder seine Untergebenen etwas davon, noch wir eine bessere Luft. Das ist großangelegter Betrug der Börsenmafia.

  29. wahrnix
    22. August 2010 19:36

    Kernkraftwerke und Schnelle Brüter lösen die Energieprobleme. Aber die Gegner sind gewaltig: Die Erdöllobby, die schon ganz andere Kriege gewonnen hat und die P.C., die verhindernwollen, daß Atomwaffen für andere Staaten, die sie nicht 100% kontrollieren, erreichbar werden. Da müssen wir halt weiter zahlen und die Umwelt versauen.

  30. terbuan
    22. August 2010 18:20

    Widerlich, diese flehentlichen Spendeaufrufe für Pakistan, stündlich im ORF!
    Die beteiligten NGOs wittern da naürlich wieder ein großes Geschäft und der Draht zum Staatsfunk ist sicherlich sehr direkt!

  31. papi66
    22. August 2010 18:17

    Werter Herr Unterberger!

    Vor rund zwanzig Jahren endete der kommunistische Meinungsterror am "Eisernen Vorhang", einige Kilometer vor Laa a/d Thaya .
    Heute breitet sich der kommunistisch-sozialistische Meinungsterror von Laa a/d Thaya über Wien, Brüssel, London und weiter über den großen Atlantik bis nach Amerika aus, bis in das Weiße Haus schwabbt dieser kommunistisch-sozialistische Meinungs Terror, bis zum amerikanischen Präsidenten Obama, bis in Obamas Schlafzimmer schwabbt dieser kommunistisch-sozialistische Terror und steckt den armen Präsidenten an und bereitet ihm schlaflose Nächte.
    Der Kommunismus ist tot, bis auf Ausnahmen wie Cuba oder Nordkorea...
    Aber es lebt die "sozialistische Internationale".
    Die sozialistische Internationale lebt und betreibt den politischen Meinungsterror genauso hinterhältig und genauso konsequent wie ihn die KPdSU in der ehemaligen Sowjetunion betrieben hat.
    Freundschaft!

    • terbuan
      22. August 2010 21:43

      Nach meiner Erinnerung hat sich das Ganze in der Nähe von Ödenburg (ung. Sopron) abgespielt, aber egal, ansonsten völlig d'accord!

  32. RR Prof. Reinhard Horner
    22. August 2010 17:11

    reinhard.horner@chello.at

    Zukunftstauglicher Realitätssinn und weltweite Solidarität

    Bekanntlich hat die Kassandra recht behalten. Für etliche heutige Untergangspropheten, die sich durch die Gegend schimpfen, ist das äußerst fraglich. Bei nicht wenigen fällt auf, dass sie zwar alles schrecklich finden, aber nichts ändern, sondern weiterwurschteln möchten.

    Dass wir heutigen Wohlstandsmenschen – eigentlich eine Minderheit auf unserem Planeten – dessen Ressourcen über Gebühr verbrauchen und vor vielfältigen Zerstörungen nicht zurückschrecken, lässt sich nicht übersehen, obgleich nicht wenige Leute das gerne möchten.

    Wie weit menschliches Handeln – auf vielfältige Weise! – auch zu klimatischen Veränderungen beiträgt, ist und bleibt ein wichtiges, ein unerlässliches Forschungsfeld. Dieses ist weder dilettantisch zu betreiben, noch dürfte es durch politisch kurzgreifende Faulpelze oder durch wirtschaftliche (unverantwortliche) Übermächte behindert werden. Was diesbezüglich etwa die Öllobby und die Kernkraftwerksbetreiber verbrechen, lässt an Deutlichkeit nichts zu Wünschen übrig. Ebenso wenig das Agieren der von der Realwirtschaft losgelösten Finanzspekulationen.

    Dass insbesondere die Energiewirtschaft einer tiefgreifenden und nachhaltigen Revision bedarf, hat eine hohe Dringlichkeitsstufe erreicht.

    Von der Bereitschaft zur Hilfe und von der Notwenigkeit effektiv zu helfen, ist von Dr. Unterberger zwar am Rande die Rede, aber davon, konkrete Hilfeleistungen zu fördern, ist in der Folge wenig zu bemerken. Gerät die Verteufelung der Kassandra gar zum Alibi?

  33. Norbert Mühlhauser
    22. August 2010 16:39

    www.t-y-a.at

    Also ich hätte nichts dagegen, wenn Frau Kromp-Kolb mit gutem Beispiel immer zu Fuß vorangeht. Sie könnte damit nur - oder: nicht einmal - die Hälfte ihrer Termine wahrnehmen. Und sie hat ja recht: Selbst die Benützung der Öffis ist nicht so energieeffizient, wie immer behauptet wird, zumindest solange man im halbleeren Bus oder Waggon sitzt. Die riesige steuerliche Umverteilung von KFZ zu Öffis ist ja der beste Beleg dafür, dass es mit der Energieersparnis nicht so klappen kann wie behauptet. Kosten sind - auch - Indikatoren für den Energieverbrauch. Dazu gibt es übrigens eine Studie. - Möge unsere Elite also zu Fuß gehen! (Und je mehr Individualinteressen die Öffis berücksichtigen, umso geringer wird die Auslastung. Garantiert vollbesetzt sind nur Viehtransporte und Entsprechungen!)

    Und auch die top-Politiker könnten mit gutem Beispiel vorangehen und auf ihre top-Villen verzichten. Denn jeder Wohnraum ist der Natur geraubt, abgesehen vom Baumhaus. Mögen sie also in Baumhäusern leben!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      23. August 2010 10:17

      Sie werden lachen, aber Frau Kromp-Kolb nimmt Termine im europäischen Ausland ausschließlich mit der Bahn wahr (zu Fuß wäre vielleicht zu viel verlangt). Auch ihre Mitarbeiter werrden dazu vergattert. Kein Witz.

    • Xymmachos
      23. August 2010 19:53

      @schnabeltierfresser: ein freier Mitarbeiter dieser Tussi?

    • karl murx (kein Partner)
      23. August 2010 22:39

      Was unsere Grünen nicht bemeckern ist das individuelle Single-Leben, das gerade der Lebenseinstellung IHRER Mitglieder überdurchschnittlich entspricht.
      Also: 1 Wohnung,1 Kühl/Gefrierschrank, 1TV,..... alle Geräte halt, 1 Auto,....pro Person
      Flugreisen werden auch nicht sooooo vehement kritisiert....
      Na ja, jeder kümmert sich halt um seine Klientel.

    • Norbert Mühlhauser
      26. August 2010 12:37

      @ STF:

      Da schau her, Frau Kromp-Kolp führt sich auf wie ein tyrannischer Patriarch.

      Es dürfte sich jedenfalls um einen glatten Verstoß gegen das Arbeitsrecht handeln. Wie Mitarbeiter einen Einsatzort erreichen, geht den Vorgesetzten nämlich nichts an!

  34. terbuan
    22. August 2010 15:04

    Eine sachliche Darstellung des Deutschen Wetterdienstes erklärt die starken Niederschläge in Pakistan, nix da mit Klimaerwärmung:
    "Warum war der indische Monsun in diesem Jahr so katastrophal?"
    http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_windowLabel=T173200162321273036449357&_urlType=action&_pageLabel=_dwdwww_wetter_warnungen_Thema_des_Tages

    Und warum soll man an ein korruptes Land spenden, dass sich Atombomben leistet und den Taliban als Aufmarschgebiet dient. Es versickert ja doch nur in dunklen Kanälen und wie Brigitte Imb richtig schreibt, wir müssen ja ohnedies spenden. ob wir wollen oder nicht, die Regierung tut es ja ungefragt für uns!

  35. FranzAnton
    22. August 2010 15:00

    Hinsichtlich Klimakatastrophe bin ich gegenteiliger Meinung. Daß Öl nicht weiterhin in ausreichendem Maße sprudeln wird, um Entwicklungsländer wie Indien und China genau so prassen zu lassen, wie wir es gegenwärtig tun, liegt auf der Hand; Öl wird also mit Sicherheit peu a peu teurer werden - nicht zuletzt, weil es nur mehr teurer förderbar sein wird – und unsere danach lechzende Wirtschaft langsam strangulieren; solches können wir nicht wollen, ganz abgesehen von dem Klimarisiko, welches - möglicherweise(!) - nicht hinreichend erwiesen ist. Und noch dazu abgesehen vom Verpestungsrisiko a' la Golf von Mexiko. Und abgesehen von dem grottenschlechten Wirkungsgrad der Wärmekraftmaschinen, welcher bei PKW - Motoren in der Praxis wohl bei 10% dümpeln dürfte; der 90% ige "Rest" des Treibstoff - Energieinhaltes fährt zum Auspuff und beim Kühler hinaus. Und als Draufgabe finanzieren wir noch jene Eiferer damit, welche unsere Lebensart hinwegbomben möchten.

    Es erscheint mir daher als das unabweisliche Gebot der Stunde, Energiealternativen so zu entwickeln, daß sie konkurrenzfähig werden; Solarstrom aus der Wüste, beispielsweise. Solches bedeutet natürlich einen – ungeheuer aufwändigen - Totalumbau unserer Energiestrukturen, welcher nur langsam zu schaffen ist, aber mit realistischem Blick auf unsere Zukunft mit aller Kraft betrieben werden sollte; es ist vermutlich ohnehin schon 5 vor zwölf, in jeglicher mit Öl verbundenen Hinsicht.

    Für Pakistan wollte ich schon spenden, wäre die Sicherheit gegeben, daß unser Geld nicht in korrupte Kanäle versickert und/oder in Waffen investiert wird.

  36. Josef Maierhofer
    22. August 2010 12:25

    Klimakassandra

    Das Ganze paßt wunderbar in die ganze P.C. Struktur, innerhalb der sich beliebige Personen und Unpersonen bedienen mittels Dingen, die den Menschen von keinerlei Nutzen sind.

    Nicht einmal der Wiener Wetterbericht schafft eine verläßliche Wettervorhersage, der Klimadienst schafft keine verlässliche Unwettervorhersage und der Erdbebendienst schafft keine verlässliche Erdbebenvorhersage.

    Erwähnte Frau Kromp-Kolbs ist ja schon oft genug in diesem Zusammenhang als Abkassiererin aufgefallen. Wie viel hat sie denn gespendet für Pakistan, die Frau Kromp-Kolb ?

    Solange unsere Gesellschaft so was finanziert, solange es für so was Zuhörer gibt, so lange wird sich an diesem Mißstand nichts ändern.

    Mein Vorschlag wäre den einschlägigen Universitäten, die auf diesen Gebieten seriös forschen diese Forschungsgelder zukommen zu lassen und die Forschungsergebnisse einzufordern, dadurch, dass die wissenschaftlichen Zeitungen aufgefordert werden, alle Forschungsergebnisse zu alzeptieren, nicht nur P.C. und auch zu veröffentlichen.

    Es kann nicht gut sein, wenn es den 'P.C. - Guten' erlaubt wird, die Ergebnisse anderer Forscher zu unterdrücken.

    Da wäre einmal die UNO am Ohr zu ziehen und die Verflechtungen ihrer Proponenten in diesem 'Geschäft'.

  37. Graf Berge von Grips
    22. August 2010 12:16

    Denk' ich ans Klima, wird mir sogleich Angst und Bang!
    denn die Klimakatastrophe hatte bei uns Ministerrang!

  38. Brigitte Imb
    22. August 2010 11:58

    Keine Frage, die Flutkatastrophe und die vielen Einzelschicksale sind mehr als bedauerlich, ebenso bedauerlich sind die beständigen Lügen der Klimalobby.

    Die Pakistanische Regierung, die sich sei Jahren einen Schmarrn um Infrastruktur des Landes bemüht und auch während der Flutkatastrophe noch den Nachbarn Afghanistan beschießt, sich Atombomben leistet und unermüdlich auf den Westen schimpft, werde ich mit keinem zusätzlichem Cent unterstützen. Ich denke, dass in den 5 Mio, welche die Bundesregierung zur Verfügung stellt, reichlich "Zwangsspenden" v. mir enthalten sind.

    Es wird mir auch der ORF mit seinen penetranten Spendenaufrufen kein schlechtes Gewissen bereiten, denn wie wir aus Erfahrung wissen, landen min. 3/4 der Spendengelder in dunklen Kanälen und bereichern zusätzlich die NGOs.

    Die bedauerlichen Opfer sehen wenig bis gar nichts davon u. bleiben ihrem Schicksal überlassen.

    • Brigitte Imb
      22. August 2010 12:44

      Dazu kommt noch, dass die abgehobenen Krieger Allahs ursprünglich die 5 Mio. Spende v. Indien abgelehnt haben.
      Die Bevölkerung ist dem Regime wahrlich egal.

  39. brechstange
    22. August 2010 11:44

    ".......der Umgang mit Menschen und Land unter dem „lupenreinen Demokraten Putin“ (© Gerhard Schröder) nicht von dem des menschenverachtenden Sowjetregimes unterscheidet."

    Der Unterschied zw. dem Sowjetregime und dem Nachsowjetregime ist, dass sich diese mafiosen diktatorischen Krakeln still und heimlich in der ganzen Welt eingenistet haben, einerseits über den sowjetischen Geheimdienst und andererseits über russische Auswanderer, die inzwischen israelische Staatsbürger sind als auch über "Diebe im Gesetz", die ihren Einfluss durch mit Waffengewalt übernommene Unternehmenskonglomerate eroberten.

    Das Tragische daran ist, dass unser Politpersonal entweder mit involviert ist bzw. diese Herrschaften blauäugig den Hof machen.

    Licht zieht Motten an, Geld und Förderungen die Kriminellen. Wie weit die Unterwanderung durch Organisierte Kriminalität in Europa Fuß gefasst hat, ersieht man mE daran,dass niemand mehr mit den Ohren wackelt, wenn das EU-Parlament auch mit einem Paten besetzt ist. Da kommt noch einiges auf uns zu.

  40. Norman Bates
    22. August 2010 11:18

    Geld ist wichtig, aber ..

    .. ich glaube, dass es in erster Linie darum gehen muss, dass die Pakistanis ihr Land und ihre Infrastruktur besser in den Griff bekommen bzw. deutlich verbessern.

    Auch bei uns wäre eine solche Überschwemmung natürlich eine Katastrophe, aber Geld hilft, neben der natürlich wichtigen unmittelbaren Hilfe, hauptsächlich beim Wiederaufbau.

    Was will ich aber in Pakistan in einem Bergdorf aufbauen, wenn schon vorher (fast) nichts da war?

    • Norman Bates
      22. August 2010 12:11

      P.S.: siehe auch Haiti, der "Wiederaufbau" soll ja dort auch nicht wirklich vorankommen.

      Es müsste eigentlich gelingen, Druck auf korrupte Regierungen auszuüben, damit sie ihrem Volk gewisse Mindeststandards bieten und die dafür erforderliche Infrastruktur auch aufbauen.

      Wettbewerb wäre ein Mittel.





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