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Der Tabubruch: Geschlossene Heime

Bisher galt ja schon der Gedanke vielen als Todsünde, wenn nicht gar als eine Art nationalsozialistischer Wiederbetätigung. Dennoch ist er plötzlich salonreif geworden: Kriminelle, aber strafunmündige Kinder in geschlossene Heime zu stecken.

Gewiss: Solche Heime sind problematisch, vor allem wenn nicht verhindert wird, dass sie erst recht zu einer vertiefenden Schule in Sachen Kriminalität werden. Wo die anderen Zöglinge dann die besten - oder in Wahrheit: schlechtesten - Lehrer werden. Dennoch ist vermutlich dort die Chance auf eine Anpassung verpatzter Menschenleben an eine zivilisierte Gesellschaft noch größer als in ihrer bisherigen Umgebung.

Denn diese Kinder sind in den letzten Jahren immer gezielter für Verbrechen eingesetzt worden. Für Einbruchs- und Taschendiebstähle, für Drogenhandel und anderes. Weil ihnen ja eh nichts passieren kann, da sie noch nicht vor Gericht kommen können.

Banden aus Ost- und Südosteuropa haben immer öfter zu diesem Trick, zu diesem Kindesmissbrauch gegriffen. Das Problem ist so schlimm geworden, dass sich nun sogar der sehr linke Berliner Bürgermeister Wowereit für die Möglichkeit ausgesprochen hat, Kinder vor dem 14. Lebensjahr in ein geschlossenes Heim zu stecken.

Freilich: Was ist dann mit den Kindern, wenn sie wieder aus dem Heim heraußen sind? Wie schickt man sie dann wieder nach Rumänien oder in die Slowakei oder nach Georgien zurück? Drohen dann wieder große Gutmensch-Inszenierungen? Oder schafft man es, dass für diese Kinder auch in ihrer Heimat geschlossene Heime mit einem akzeptablen Standard an zumindest versuchter Erziehung entstehen?

Das alles ist problematisch. Dennoch sind in jedem Fall gerade diese Heime im Interesse der Kinder. Denn so ist die Chance am größten, dass sie nicht von gewissenlosen Eltern, Onkeln und Clans kontinuierlich missbraucht werden.

Dahinter verbirgt sich ein verdrängtes Riesenproblem: Sobald die Grenzen Richtung Slowakei und Rumänien nach Ablauf aller Übergangsfristen offen sind, wird wohl unweigerlich ein Sog für Millionen Roma und Sinti entstehen, die im Westen ihr Glück versuchen. Wowereit und der französische Präsident Sarkozy haben es schon angesprochen, direkt oder indirekt. Bei uns wollen es die Regierungsparteien offenbar wieder einmal lieber ein paar Jahre der FPÖ überlassen. Die da freilich als neue Serbenpartei auch ihre Glaubwürdigkeitprobleme haben wird.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordurga
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2010 11:40

    Auf der einen Seite sind es "globale" Drogenbanden und kriminelle Großfamilien, die Kinder für ihre Zwecke mißbrauchen - erst vor wenigen Tagen ist in Berlin ein Elfjähriger (!!) bereits zum dritten Mal beim Heroin-Dealen gefaßt worden (keine Papiere Heimatland "unbekannt-, lebt im Heim bei freiem Ausgang). Offensichtlich scheuen/fürchten die Behörden die Konfrontation mit kriminellen Großfamilien und es gibt keine Sanktionen, z.B. Bußgelder, Sorgerechtsentzug und den Strafbestand der Kindeswohlsgefähhrdung wenn deren Kinder nicht zur Schule gehen. Dazu "Die Zeit" (20.7.2010): "In Jugendämtern ist man frustriert. Solche Kinder seien nur schwer aus ihrem Milieu zu lösen. Amtsmitarbeiter würden bedroht, berichten Kenner. Einige bekämen Polizeischutz. In den Behörden wird Richterin Heisig zufolge gemunkelt: "Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte."

    Die Furcht scheint nicht ganz unbegründet: Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die energisch und mutig die Mißstände aufgezeigt hat und Sanktionen und geschlosssene Anstalten für kriminelle Jugendliche gefordert hat (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,654249,00.html ), wurde ja kürzlich tot aufgefunden - angeblich Selbstmord.

    Auf der anderen Seite sind viele der kriminellen Jugendlichen von Gewalt tätigen Idolen geprägt wie z.B. von Bushido, der es "geschafft" hat (dessen Film auch staatliche Förderung erhielt) und streben wie dieser eine Karriere an als Rapper und "Gangsta". Wieweit eine Umerziehung bei bereits fest-geprägten Verhaltensmustern auch durch noch so gute Pädagogen und in noch so bemühten Familien Erfolg bringen kann, ist zweifelhaft.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKurt22
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2010 12:55

    Den Anfand sehe ich darin, dass wir viele Gesetzesverstöße als "kulturelle" Vergehen verharmlosen. 10-jährige Kinder spielen laut bis Mitternacht auf der Straße, Jugendliche ziehen marodierend durch die Straßen, die, die sich darum kümmern sollten, nämlich die Polizei, kontrolliert lieber mit der Radarpistole auf einer 4-spurigen Straße, letztlich werden prügelnde Männer mit dem Hinweis auf deren Kultur mildest bestraft, bei "Ehrenmorden" hat man Verständnis für die Ehre der Familien aufzubringen.
    Weiters sind Begriffe wie Disziplin oder Pflichtbewußtsein von den Linken zu Schimpfwörtern verkommen, Rücksicht auf andere ist in dieser egomanischen Gesellschaft zu einer Eigenschaft für altmodische Trottel verkommen. Ist keine Beschimpfung, ich bin selbst einer!
    Und wenn dann in solchen Heimen die üblichen Gutmensch-Erzieher tätig sind, die "Laß-uns-darüber-reden"-Idioten, dann kann man sich das Geld schenken.
    Die einzige Möglichkeit sehe ich darin, bei gröberen Vergehen die gesamte Familie auszuweisen, für straffällige Inländerkinder ist das Heim sicher angebracht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2010 10:02

    Keine Frage, diese Kinder sind Opfer.

    Das sind die Früchte des Multikultiwahns, denn ohne dieser linken Ideologie würde es gar nicht möglich sein, bzw. das Ausmaß der Jugenkriminalität wäre um ein vielfaches niedriger.

    Erst läßt die Politik, durch ungezügelten Zuzug, Parallelgesellschaften entstehen, die häufig bemüht sind jede nur erdenkliche Gestetzeslücke für ihre kriminellen Machenschaften zu nützen und nun haben wir den Salat und dürfen wieder viel Steuergeld in die Hand nehmen, um dem Treiben ein Ende zu setzen.

    Eine weitere Möglichkeit sich der zunehmenden Kriminalität zu erwehren, bestünde mit der Ausweisung kriminell gewordener Jugendlicher samt ihrer Eltern. Aber so weit sind die links orientierten Politiker noch nicht, da muß vorerst noch einiges passieren um sich eines solchen Gedankens erwärmen zu können.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2010 07:49

    o.T.

    das ignorieren von meriva, schnabeltier, oder h.f. scheint zu funktionieren.

    würde vorschlagen zähneknirschend weiter zu machen ;-)

  5. Ausgezeichneter KommentatorSuPa Partner Homepage
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2010 07:29

    Dieses scheinbar unlösbare Problem beschäftigt mich schon lange. Man muss da aber grundsätzlich vom Alter der Betroffenen (unter 14 Jahre, Jugendliche und Erwachsene) sowie der Herkunft (Inländer, Migranten, Asylanten und "fahrendes Volk") unterscheiden und dementsprechend unterschiedliche Massnahmen (Therapien) durchführen. Alle in der Vergangenheit gegangenen Wege waren dabei meist nicht erfolgreich. So sind trotz aller Bemühungen die Rückfallquoten enorm hoch und man fragt sich, ob sich der aus Steuergeldern finanzierte Aufwand überhaupt lohnt.
    Es gibt aber tatsächlich einige erfolgreiche Versuche, welche das Gegenteil bestätigen. Allerdings steht da vielfach die menschenunwürdige "Willensbrechung" im Vordergrund, wie z.B. in einigen US-Staaten dadurch (angeblich auf freiwilliger Basis) den Straftätern nach erfolgreicher Beendigung des Camps einige Jahre Haftzeit "geschenkt" werden. Auch in Österreich hatte man schon öfters versucht, mit riesigen finanziellen Aufwand solche Jugendliche samt Begleiter fern der Heimat "umzuerziehen".
    Aus eigener Beobachtung habe ich in Südungarn gesehen, wie die dortigen Behörden den wandernten Zigeunern neue Wohnungen kostenlos zur Verfügung stellten, um diese sesshaft zu machen. Nach einiger Zeit waren die Badezimmer zu Ziegenställen unfunktioniert und die Parkettböden im offenen Feuer verheizt. Und im Frühjahr kam - wie bei Zugvögeln - der plötzliche Wandertrieb, wo dann diese abgewohnten Häuser wieder verlassen wurden. Heutzutage findet man - auch in Österreich - eine etwas andere Form: teure PKWs mit grossen, grossteils luxuriös ausgestattenen Wohnwagenanhängern fahren quer durch Europa. Da diese Fahrzeuge nicht mehr auf brachliegenden Feldern und Wiesen "parken" können, werden vielfach leere Parkplätze bei Messe- und Stadiengeländen verwendet. Da frage ich mich immer, wer hat dies alles finanziert und wovon bestreiten diese Leute eigentlich ihren Lebensunterhalt?
    Aber es gibt auch bescheidene Hoffnung und positive Einzelschicksale. So hat eine christliche Gemeinde einige wenige von diesen bedauernswerten Kindern aufgenommen, diese haben sich später zum Glauben bekehrt und als aktive Christen diesen scheinbar in deren Genen steckenden Trieben nach Nichtstun, stehlen usw. völlig entsagt.
    Wäre dies eine Möglichkeit, dass unser Staat dort seine Mittel (Geld und fachliches Betreuungspersonal) einsetzt? Natürlich sollten dies nur sehr kleine Gruppen sein, welche anfangs auch "kaserniert" sein müssten.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorcicero
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2010 02:03

    Cicero: De officiis = Vom pflichtgemäßen Handeln.
    Da steht alles drinnen. Daher mußten die linken zuerst die humanistische Bildung abschaffen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGOP Partner Homepage
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2010 10:21

    Im Zusammenhang mit der weiter unten von einer Posterin vermuteten "erblichen Belastung" wäre es interessant zu erfahren, wie es sich da bei adoptierten Babys aus rumänischen Kinderheimen verhält. Diese Kinder wachsen meist in geordneten Familienverhältnissen auf. Gibt es dazu wissenschaftliche Studien bzw. Erfahrungsberichte, ob solche kriminelle Vererbungen tatsächlich möglich sind?

    Meine Großmutter erzählte mir, dass vor dem WK I und II wandernde Zigeuner die Abwesenheit von Hausbesitzern nützten (z.B. wenn die Leute mit Feldarbeit beschäftigt waren), um deren Kleinkinder durch unzureichend geschütze Fensteröffnungen zu zwängen. Diese Kinder waren dazu trainiert, das in der Küchenkredenz (im Kaffeehäferl?) befindliche Bargeld sowie den Schmuck aus der Schatulle im Schlafzimmer zu stehlen. Und herumziehende Bettler hinterliessen sogar Geheimzeichen an den Haustüren, damit ihre Stammesbrüder/schwestern über die "Erfolgsaussichten" Bescheid wussten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2010 17:34

    "Erziehungsberechtigung" ist einfach zu kurz gesprungen.
    Wenn es einen vorgeschriebenen "Hundeführschein" gibt, müsste auch eine "Erziehungsverpflichtung" durchzusetzen sein.
    Bei Grenz(überschreitenden)-fällen, aber auch bei heimischen "Objekten" dilettantischer Erziehungskunst haben bis zur Geschäftsfähigkeit derselben die Verursacher der Defizite (Elter 1 und Elter 2) eben die Haftung/Strafzahlung zu übernehmen.
    Der Geldbeutel ist (grosso modo) immer noch die sensibelste Stelle des menschlichen Körpers.


alle Kommentare

  1. Samira (kein Partner)
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  7. Franz Josef Stangl (kein Partner)
    10. August 2010 20:00

    Was Sie das alles über "geschlossene Heime" schwadronieren, alle Achtung. Wenn Sie selbst *nicht* in *geschlossenen Kindergulags" aufgewachsen sind, sollten Sie sich zuvor informieren bevor Sie so einen Unsinn schreiben. Ich bin in solchen geschlossenen "Heimen" aufgewachsen.

  8. Herby (kein Partner)
    05. August 2010 12:34

    Dr. Unterberger hat sicherlich dieses Buch gelesen:

    "Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter" Autorin: Kirsten Heisig

    Diese mutige Frau ist jetzt tot, ich empfehle dieses hervorragende Doku-Video:
    Als Andenken an Kirsten Heisig:

    http://www.youtube.com/watch?v=xIOSoMgp51E

  9. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    04. August 2010 21:43

    Roma und Sinti?????? Dieser Blog ist also auch schon so ein links-linker GutmenschInnenClub. Nicht einmal mehr hier, wird das Wort Zigeuner benutzt. ...und ich Naivling dachte hier gibt es noch ein paar mutig Inkorrekte *seufz*

    • Celian
      04. August 2010 22:07

      Nana, wir sagen eh Zigeuner. Redens mal mit normale Leut.
      Roma und Sinti?
      Hää?
      Zigeuner. Da kennt sich jeder aus, wer gemeint ist.

    • meriva (kein Partner)
      04. August 2010 23:44

      Warum denn nicht einfach ehrlich, Celian: Anständige Menschen wie sie sagen doch nicht Zigeuner sondern Abschaum. Oder?

    • Moritz (kein Partner)
      05. August 2010 08:48

      @ meriva:

      Zuerst vermutete ich sie wollen nur provozieren, weil Argumente haben sie ja keine. Sie schrammen auch knapp an einer Verleumdungsklage entlang, weil ich glaube nicht mich von Ihnen als Rechtsextremer bezeichnen lassen zu muessen.
      Doch je mehr ich ihre Kommentare lese desto eher komme ich zu dem Schluss, dass sie mit Verlaub: Naturblond sein muessen. Anders kann ich mir ihre inhaltlich dummen Postings nicht erklaeren. Selbst das Meerschweinchen meiner Tochter scheint mehr IQ zu haben. Gehen sie zum Arzt, er kann ihnen sicher helfen, und nicht nur Ihnen, sondern auch der restlichen Bevoelkerung, nicht auszudenken das jemand mit Ihrer Intelligenz z.b einen Führerschein besitzen darf, sie wissen Vertrauensgrundsatz und so.

    • Kurt22
      05. August 2010 09:12

      @Moritz: Für "meriva" (übrigens sollte Opel den Kerl verklagen) gilt die Hirnlosigkeitsvermutung. Ihr IQ-Vergleich ist für das Meerschweinchen beleidigend, Sie sollten ihn eher mit dem eines Hydranten vergleichen.

  10. Herby (kein Partner)
    04. August 2010 21:04

    Ich möchte hier auf das hochaktuelle Buch hinweisen auf das sich Dr. Andreas Unterberger allem Anschein nach bezieht:

    "Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter" Autorin: Kirsten Heisig
    Link: http://www.amazon.de/Das-Ende-Geduld-jugendliche-Gewaltt%C3%A4ter/dp/3451302047

    • Herby (kein Partner)
      04. August 2010 21:22

      Die Buchautorin wurde vor wenigen Wochen erhängt in e. Wald aufgefunden. Ein bemerkenswerter Kommentar dazu:

      03. Juli 2010 Kirsten Heisig ist tot… ein Erklärungsversuch:
      http://www.gegenstimme.net/2010/07/03/kirsten-heisig-ist-tot-ein-erklaerungsversuch/

    • meriva (kein Partner)
      04. August 2010 21:38

      Klar, die Linken sind schon wieder schuld. Warum nicht mal zur Abwechslung wiedermal die Ostküste, die Freimaurer, die Bilderberger oder schlicht Arigona?

    • fosca
      04. August 2010 21:38

      @Herby

      Hervorragender Nachrufe auf eine mutige, aber zu sensible Frau.
      Tja, wer nicht wirklich aus ganz hartem Holz geschnitzt ist, der kann in der Tat am linken Meinungsterror allzuleicht zerbrechen >>>>> siehe auch die Ereignisse der "Vereinigten Linken Medienlandschaft" in den letzten Tagen.
      Sie schrecken vor nix zurück!

    • Celian
      04. August 2010 22:05

      Dieses Buch gibt es immer noch nicht in Österreich!
      Es ist zum Ausderhautfahren!
      Ich hab schon in zwei Buchhandlungen gefragt.
      Und beim Amazon verweigere ich. Ich unterstütze den heimischen Buchhandel.

    • meriva (kein Partner)
      04. August 2010 23:46

      Ich will ja hier nicht über die Motivation philosophieren, aus welchen Gründen sich jemand umbringt, aber vorstellbar ist es schon, dass Adolf Hitler sich aufgrund des Druckes der linksgrüngutmenschlichen PC umgebracht hat.

    • fosca
      05. August 2010 00:49

      @meriva

      Sie bekommen hiermit taxfrei den Forumspreis für die dümmsten Kommentare verliehen.
      Das hat die Welt noch nicht gesehen! :-(

  11. inside
    04. August 2010 19:33

    Alles was Recht ist. Aber zu viel ist halt doch einmal zu viel.
    Habe mir die Freiheit genommen, minerva zu melden.
    Entscheidet selbst.

    http://www.andreas-unterberger.at/2010/08/der-tabubruch-geschlossene-heime/#comment-70417

    • Brigitte Imb
      04. August 2010 19:39

      Hab´ich kurz auch überlegt, mich dann allerdings doch zum Antworten entschlossen.

    • meriva (kein Partner)
      04. August 2010 20:04

      Blockwarte unter sich.

      Aber wieder typisch. Bei "ausländischem Gesindel" teilt man in Bezug auf "Geburtenkontrolle" ordentlich aus, nur wenns einen selber trifft, wird man plötzlich gaaaaanz sensibel. Naja, was erwartet man sich anderes von rechtsextremen Schlechtmenschen?

    • fosca
      04. August 2010 20:05

      @inside

      Vollkommen berechtigt, ok!

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. August 2010 20:33

      Wozu "dem Dreck a Watschn gebn", wie der Wiener sagt.
      Zu schonen entmündigt, und das ist genau die passende Maßnahme für diese Taferlklassler in Sachen Provokation.

      Zu viel der Ehre ...

    • siggi (kein Partner)
      04. August 2010 20:50

      wozu dem Dreck no a watschen geben?

      Qui tacet consentire videtur.

      Ansonsten setzt sich die Schweigespirale in Gang.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. August 2010 21:04

      So kann man (m.E.) der 'scabies sinistre' nicht beikommen.
      Ebenso wenig wie mit guten Argumenten.
      Schließlich sind sie ja da, um nicht überzeugt zu werden. Das ist Medientaktik dieser "5. Kolonne".
      Außerdem wird notfalls für Rechtshilfe gesorgt.

      Am besten "net amal ignoriern".

      Nichts hassen diese Typen mehr als unbeachtet zu bleiben.

    • Celian
      04. August 2010 22:03

      Ich bin schwer enttäuscht.
      Warum wird hier nicht einfach totgeschwiegen? Ich dachte, wir hatten eine Abmachung.

      Dieses Abgetrieben-Statement ist doch total abgedroschen. Das ist eben der Jargon unter Linken. Lests euch im Standard ein, dann seid ihr das gewohnt.

    • meriva (kein Partner)
      04. August 2010 23:49

      Tja Celian, aufgewacht: Was Abmachungen unter Rechtsextremen wert sind, sollte spätestens dann offensichtlich geworden sein, als sich Haiders korrupten Buberln gegenseitig zu verraten begonnen haben.

    • fosca
      05. August 2010 00:51

      @meriva

      Aha, wer verratet grad wen und warum, bitte?
      Ich sehe nur, wie sich der derzeit bei der linken Jagdgesellschaft beliebte Meischberger einen Ulk erlaubt und den größten Teil der ach so objektiven Medienlandschaft so richtig vorgeführt hat.
      Sie sind ihm alle auf den Leim gegangen! *hehehe*
      Peinlich, peinlich!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. August 2010 06:52

      Wirklich, alles was recht ist. Jetzt lad' ich den minerva nicht mehr zu meinem Geburtstag ein!

    • SuPa
      05. August 2010 15:57

      Siggi und Neppomuck:
      Wie passt "Qui tacet, consentire videtur" mit "Net amal ignoriern" zusammen?

  12. Neppomuck (kein Partner)
    04. August 2010 17:34

    "Erziehungsberechtigung" ist einfach zu kurz gesprungen.
    Wenn es einen vorgeschriebenen "Hundeführschein" gibt, müsste auch eine "Erziehungsverpflichtung" durchzusetzen sein.
    Bei Grenz(überschreitenden)-fällen, aber auch bei heimischen "Objekten" dilettantischer Erziehungskunst haben bis zur Geschäftsfähigkeit derselben die Verursacher der Defizite (Elter 1 und Elter 2) eben die Haftung/Strafzahlung zu übernehmen.
    Der Geldbeutel ist (grosso modo) immer noch die sensibelste Stelle des menschlichen Körpers.

  13. Segestes (kein Partner)
    04. August 2010 16:59

    "Kinder" - alleine das ist ja eigentlich schon in dem Zusammenhang ein typisch politisch korrekter Euphemismus der Gegenwart.
    Die meisten dieser Früchtchen mit Mihigru, sind keine Kinder mehr, sonden Jugendliche.
    Ab 12 ist es soweit. Weshalb übrigens das Schutzalter in den Niederlanden, bis vor gar nicht allzu langer Zeit, bei 12 Jahren angesiedelt war ^^
    Bei uns in Österreich liegt dieses bei 14.
    Soll heißen, ab diesem Alter darf man ungestraft mit Volljährigen kopulieren.
    Und ausgerechnet im Angesicht dieser sexuellen Freiheiten ab 14, soll die Strafmündigkeit, oder besser gesagt, die praktisch angewandte Rechtssprechung, erst so richtig ab 18 einsetzen?
    Etwa nach dem Motto, mit 14 darfst du dein Ding zwar hineinstecken wo du möchtest,
    aber für Straftaten wirst du, dank des lauwarmen Jugendstrafrechts, erst ab 18 voll büßen müssen?
    Toll.

    Ich bin, je nach Schwere einer Tat, durchaus nicht abgeneigt,
    beim ersten Mal Milde walten zu lassen.
    Spätestens beim zweiten Mal jedoch, sollte man ein ganzes Potpourri an harten Strafenzur Anwendung bringen:
    Z.B., dass man solche jugendlichen Mihigru-Figuren, bei Erreichen der Volljährigkeit, automatisch dorthin abschiebt, wo sie ursprünglich herkommen -
    und offensichtlich auch wieder hingehören. Auch der Entzug einer bereits vorliehenen
    österr. Staatsbürgerschaft, muss möglich sein. Sarkozys diesbezügliche Pläne in Frankreich, sind der richtige Weg (auch wenn er damit bloß von seinen eigenen Skandalen ablenken möchte).

    • Undine
      04. August 2010 18:10

      @Segestes

      Da bin ich auch Ihrer Meinung.
      Außerdem: wer mit 16 Jahren wie ein Erwachsener
      WÄHLEN darf, muß dann auch ab diesem Alter für seine kriminellen Handlungen BESTRAFT werden wie ein Erwachsener.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      04. August 2010 18:39

      @Segestes
      Nichts dagegen einzuwenden, wie Sie schreiben, bei jugendlichen Ersttätern Milde und Verständnis (für ihr soziales Umfeld, von mir aus auch für ihre bewußt mittelalterlich bleibende orientalische Religion) walten zu lassen. Aber dann sollte Schluß mit lustig sein; die hier schon öfter erwähnte Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist, soweit ihr Tod ergründet wurde, an rotgrün-gutmenschlichem Verständnis für halbwüchsige Berufskriminelle zerbrochen — wenn auch private Gründe mitgespielt haben dürften. (Ich lese gerade ihr Buch.)
      Doch läßt sich eine einmal gewährte Staatsbürgerschaft so einfach entziehen, selbst nach wiederholten kriminellen Akten? Meines Wissens gibt die österreichische Verfassung das nicht her. Und selbst wenn das möglich wäre — die Herkunftsstaaten werden sich hüten, diese habituellen Galgenvögel aufzunehmen, egal welche Staatsbürgerschaft diese gerade erschlichen oder eingebüßt haben; diese Länder sind heilfroh, unnütze Esser losgeworden zu sein.
      Und im Zweifel haben diese liebenswerten Zugänge eh keine Papiere mehr. Wohin also zurückschicken?
      In Deutschland werden oft noch Dreißigjährige nach Jugendstrafrecht verurteilt, wenn überhaupt. Die von Steuergeldern fürstlich lebende Psychogutachter-Branche (flächendeckend 68er-indoktriniert) sorgt vehement dafür, daß auch mordlustige Täter als Opfer der unbarmherzig-repressiven Gesellschaft betrachtet werden ... und für ihre Greueltaten absolut nix können.
      Was die Systempresse, wo die Kollegen jener Achtundsechziger sich in ihren gestrigen Gemeinplätzen suhlen, stets begrüßen.

    • Segestes (kein Partner)
      04. August 2010 19:08

      @Marcus Aurelius: Natürlich, das Entziehen, funktioniert in der Praxis nur bei Doppelstaatsbürgerschaften wirklich - schwer zu sagen, wie viele es davon hierzulande gibt. Vor allem im Milieu der Problemgruppe schlechthin: Also den türkischen, arabischen und ähnlich gearteten, moslemischen Zuwanderern.

      Da allerdings viele dieser jugendlichen Straftäter ohnehin erst mit dem Erlangen der Volljährigkeit die österr. Staatsbürgerschaft verliehen bekommen, könnte man zumindest ihnen zwingend, diese gegebenenfalls auf Dauer verweigern und sie mit 18 sofort ins Land ihrer archaischen Vorväter verfrachten. Die Betonung liegt auf "zwingend".
      Also nichts das im Ermessen von einem blauäugigen Richter oder Beamten liegt.
      Dafür bedarf es aber eines klar formulierten gesetzlichen Regelwerks.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. August 2010 07:03

      Grundsätzlich kann ich Ihnen nicht widersprechen, nur eines, der Erwerb der französischen Staatsbürgerschaft ist mit der österreichischen in keinster Weise zu vergleichen. So erhalten, ähnlich wie in den USA (Bodenrecht), in Frankreich geborene erhalten spätestens mit der Volljährigkeit die Staatsbürgerschaft. Auch die österreichische Schachsinnsregel, dass nur Kinder verheirateter gemischtstaatsbürgerschaftlicher Paare die Staatsbürgerschaft bekommen, gibt es dort nicht.

      Soll heißen, der Entzug der Staatsbürgerschaft würde in Frankreich ungleich breitere Schichten treffen.

  14. Gennadi (kein Partner)
    04. August 2010 14:52

    Ein Tabu hält sich viel beharrlicher:
    Die vielen tausend Kinder, die von der Jugendwohlfahrt in Heime gesteckt werden.

    Diese Kinder sind nicht kriminell, diese Kinder sind keine Bandenmitglieder, diese Kinder sind fast durchwegs Einheimische. Wie es in solchen Heimen zugeht, erfährt man meist nur am Rande und wenn ein besonders extremer Fall auffliegt. Selbst dort werden die Medien sofort zurück gepfiffen, nur keine Kritik an der unkontrollierten Selbstmacht Jugendwohlfahrt.

    Die Frage ist nicht, ob man es schafft, für Kinder auch in ihrer Heimat geschlossene Heime mit einem akzeptablen Standard an zumindest versuchter Erziehung entstehen zu lassen, wenn gleichzeitig kein solcher Standard in österreichischen Kinderheimen existiert. Heime liegen nie im im Interesse von Kindern. Sie haben dort keine Chance, sondern werden nur systemgerecht abgerichtet.

    Kindererziehung muss menschlicher werden, Heimhaltung ist das Gegenteil davon.

    • RB (kein Partner)
      04. August 2010 15:54

      @Gennadi
      Glauben Sie wirklich, dass die Jugendämter Kinder in Heimen unterbringen
      aus purer Jux und Tollerei und praktizierter Unmenschlichkeit?
      Was würden sie mit einem Kind machen, dass von seinen Eltern immer wieder
      schwer mißhandelt wird und/oder total vernachlässigt? Würden Sie es wissentlich
      dort belassen und abwarten ob es überlebt oder vielleicht doch nicht?
      Können Sie die psychischen Schäden einschätzen, die es solches Kind davonträgt? Belassen Sie das Kind - wenn Sie die Verantwortung tragen -
      bei einer debilen Mutter und einem Alkoholiker? Ja??
      Was machen Sie mit Kindern einer schizophrenen Mutter? Welche positiven
      Vorschläge haben sie für solche Familiensituationen, in der es auch keine Großeltern gibt, die sich um die Kinder kümmern wollen oder können?
      Heimunterbringung kann immer nur eine suboptimale Lösung für ein Kind sein, denn es gibt nicht genug Pflegeeltern. Glauben Sie, dass in SOS-Kinderdörfern
      nur Vollwaisen leben. Wenn ja, irren Sie gewaltig.

    • Segestes (kein Partner)
      04. August 2010 17:05

      Mehr SOS-Kinderdörfer. In der Hinsicht die einzig wahre und menschliche Lösung.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      04. August 2010 19:07

      @Segestes:
      Sie haben wieder einmal recht. Hermann Gmeiners unpolitische, staatsferne Kinderdörfer sind bis heute die beste soziale Idee, die es je gab — und, soviel ich weiß, nie durch irgendwelche Mißbräuche, Machelojkes, Spendenskandale oder Weltuntergangsszenarien ins Zwielicht geraten ist.
      Woraus sich leider nur die traurige Schlußfolgerung ziehen läßt: Hermann Gmeiner, der ihn wirklich verdient hätte, hat nie einen Nobelpreis erhalten.

    • Gennadi (kein Partner)
      04. August 2010 20:02

      @RB, wenn Sie meinen, die von den Jugendämtern in Heimen untergebrachten Kinder stammen von Eltern, von denen sie mißhandelt wurden, von alkohol- und drogensüchtigen, von psychisch kranken Eltern, dann täuschen Sie sich schwer. Gerade in solchen Problemfällen wird das Kind oft belassen. Können Sie die psychischen (und oft auch physischen) Schäden einschätzen, die ein solches Heimkind davonträgt?

      Vorschläge braucht es nicht, das Gesetz sähe Unterstützung und Betreuung vor. Die aber von den Jugendämter lieber durch Heimunterbringung der Kinder ersetzt wird. Geld ist der Grund, die zahlreichen Heime leben davon.

      Die SOS-Kinderdörfer übrigens auch. Laut Auskunft der Organisation sind bereits 86% der einsitzenden Kinder von den Jugendämtern eingewiesen. Die Kinderdörfer waren einmal unpolitisch, waren einmal eine hervorragende soziale Einrichtung. Schon lange her.

  15. Johann Hochstöger (kein Partner)
    04. August 2010 13:19

    Unterberger wieder einmal auf seltsamen Abwegen. Zurück zu den Segnungen des vorigen Jahrhunderts. Kinder die nicht "funktionieren" ab in die geschlossenen Besserungsantalten, pardon Heime. Am besten noch vor dem Kindergarten. Man kann nicht früh genug damit beginnen die saubere und leistungsbereite Gesellschaft vor solchen Elementen zu schützen. Ruhigstellen mit Psychopharmaka bis sie nicht mehr papp sagen können die Gfraster.

    Entsprechend geschultes Personal wartet dort mutmasslich schon (wieder) darauf ihre verborgenen Talente in der Praxis zu erproben. Und dumpfe Claqeure applaudieren.

    • cybercon
      04. August 2010 14:06

      Es gibt schon seltsame Erscheinungen in diesem Forum.
      Hier z.B. erkennt man einen mit einer schweren Unterbergerphobie. Sobald er den Namen Unterberger hört oder liest, gerät er in starke emotionelle Wallungen und erfindet seltsame und grausliche Schreckensszenarien, von denen zwar nirgends die Rede ist, die aber nichtsdestotrotz U. unterstellt werden und der arme Poster muss sich dann noch mehr echauffieren.
      Ich empfehle ihm den Besuch eine Arztes seines Vertrauens.

    • Paige
      04. August 2010 14:15

      Hochstöger, geh bitte, können Sie wirklich so wenig sinnerfassend lesen? Es geht darum, dass Eltern ihre Kinder dazu anhalten, zu stehlen - dies deswegen, weil man Kinder nicht einsperren kann. Hier überlegt man, ob in diesem Fall des Kindesmissbrauches (Anstiftung zu Verbrechen) nicht die Fürsorge einschreiten sollte und solchen Eltern die Kinder einfach wegnimmt. Denn dass die Kinder falsch erzogen werden, wird wohl auch Ihnen einleuchten, oder?

      Die Jugendfürsorge greift immer in Fällen der groben Vernachlässigung ein..

    • Gennadi (kein Partner)
      04. August 2010 14:55

      @Paige, Sie träumen.
      Weit an der Realität vorbei.

    • tartaros (kein Partner)
      04. August 2010 15:26

      cybercon, den Hochstöger kennen Sie doch. Den sollte man einfach vor sich hin schreiben lassen und nicht weiter beachten.

    • Kurt22
      04. August 2010 15:54

      An Leuten wie Hochstöger sieht man, wie einfach doch die Welt für manche Zeitgenossen ist. Alles was nur im entferntesten nach Disziplin, Ordnung, Pflichtbewußtsein riecht, führt uns direkt ins 3. Reich zurück, die Blogger haben vielleicht schon die Ziegelsteine für ein KZ im Keller liegen, und warten nur auf die Baugenehmigung.
      Und die Guten dürfen stehlen, einbrechen und den Sozialstaat nach Strich und Faden betrügen und belügen. Sie dürfen Demos ohne Bewilligung abhalten, Bälle von politisch Andersdenken terrorisieren, diffamieren, die Finanziers des Sozialstaates beschimpfen, das alles ist aus einem Grund OK: Es kommt von Links! So einfach ist eine Welt mit Ideologie ohne Denken!

    • Celian
      04. August 2010 16:03

      Einfach links liegen lassen.
      Dort gehört er ja hin, bzw. ist er schon dort.

  16. Celian
    04. August 2010 11:01

    Eine geschlossene Anstalt, wo ein paar nette Erzieherinnen reden wollen, bringt nichts.
    Was den Jungen fehlt, ist eine ordentliche Aufgabe. Es muss ja nicht gleich ein Segelschiff sein, Marke „Stiftung zur Besserung der Jugend“, wie in dem Film „Mörder Ahoi“ vor ein paar Jahren. Eher so was wie ein Boot camp, ein Lager im Freien und mal im Wald alleine durchschlagen. Und wer glaubt, das sei nicht zumutbar, der sei daran erinnert, dass gstandene Manager viel Geld investieren um in Bootcamps genau diese alten Werte auf die harte Tour wieder zu entdecken. Was unseren Managern teuer ist, soll doch der Jugend billig sein, oder?

    • Hayek (kein Partner)
      04. August 2010 12:07

      Da haben sie einen guten Punkt angeschnitten, aber auf alte Werte legt ja in der 68er Gutmenschengesellschaft kaum mehr jemand wert. So muss man zuerst dem mutigen Dr. Unterberger danken, sonst ist ja der gesamte Journalismus schon von der politischen Korrektheit unterwandert, nur wenige schwimmen so beherzt und konsequent gegen den Strom.

      Mit den Bootcamps haben sie durchaus Recht, in Amerika wurden ja damit schon gute Erfolge erzielt. Auch die "gesunde Watschn" hat ja inzwischen angeblich sogar schon in der Erziehungswissenschaft ihr Comeback.

  17. Stachel (kein Partner)
    04. August 2010 08:20

    So viel politische Ahnungslosigkeit tut ja richtig weh. A.U. scheint noch nicht gecheckt zu haben, dass die Slowakei den Schengen-Vertrag schon vor Jahren unterzeichnet hat und damit die Grenze zu diesem Staat längs offen und frei ist. Und von einem Roma-Sog von dort habe ich noch nichts bemerkt.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      04. August 2010 08:28

      Na ja, man müsste nur einmal nach Bratislava reisen, um das zu bemerken. Bei der Gelegenheit könnte man gleich eine Firma einrichten, Unkostenbeiträge sind dort niedriger besteuert.

    • Kurt22
      04. August 2010 12:38

      @Stachel: Und von den slowakischen Roma-Bettlern vor den Wiener Supermärkten haben Sie auch noch nichts bemerkt? Dann sollten Sie sich glücklich schätzen!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      04. August 2010 13:18

      Nein, Kurt22, die kommen ja erst, "sobald die Grenzen Richtung Slowakei nach Ablauf aller Übergangsfristen offen sind". ;)

  18. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    04. August 2010 07:51

    Ähh, täusche ich mich, oder sind die Grenzen Richtung Slowakei schon seit 2008 offen? Eigenartige Befürchtung.

    • dieba (kein Partner)
      04. August 2010 09:35

      Vielleicht sollte man den Blog in Andreas Unterbergers nicht ganz aktuelles Tagebuch umbenennen?

      ;-)

  19. Rado (kein Partner)
    04. August 2010 07:40

    Kriminelle Erwachsene werden doch im Wesentlichen auch nicht anders behandelt, als diese Kinder. Sie werden von der Polizei auf freiem Fuß angezeigt und dann lässt man sie nach ein paar Stunden laufen.

  20. meriva (kein Partner)
    04. August 2010 06:12

    Eine weitere schäbige Unterberger-Polemik.

    Abgesehen vom inhaltlichen Unsinn verwundert es einmal mehr, dass ein selbsternannter "Qualitätsjournalist" nicht ohne Ausdrücke wie "Gutmensch" auskommt, eine Beschimpfung, die schon in den Zeiten der NS-Diktatur dazu verwendet wurde, Andersdenkende zu diffamieren. Dass Unterbergers rechtsextreme Fans sich dieser struntzdummen Diffamierung bedienen, liegt wohl an deren charakterlichen Defiziten, aber dass Unterberger sich derart disqualifiziert, erstaunt.

    Liegt wohl daran, dass Unterberger mit seinem Schaum vor dem Mund, seinem Hass auf Sozis, die ihm ja angeblich seine Karriere verbaut haben, völlig den Bezug zu dem verloren hat, was man gute Erziehung nennt.

    Schade, Herr Unterberger, Sie waren mal ein guter Journalist, heute sind Sie nur mehr ein verbohrter, griesgrämiger und hasserfüllter Schatten Ihrer selbst.

    • Moritz (kein Partner)
      04. August 2010 07:43

      S.g. Meriva

      Schoen langsam gehen mir ihre unnötigen Postings am Allerwertesten. Denn außer persönliche Angriffe auf den Author haben sie scheinbar keine Gegenargumente zum Geschriebenen selbst.
      Sie benutzen wie die meisten Argumentationslosen die Nazikeule anstatt sachlich zur Problemeroerterung beizutragen. Es waere besser, wenn man solche Niedrig IQ Poster der Gruenen oder Roten aus dem Forum verbannen koennte, ganz demokratisch per Abstimmung der Poster.

    • Alexander Renneberg
      04. August 2010 08:02

      lieber moritz, machen sie es wie wir alle hier:
      machen sie es wie alle anderen hier, ignorieren sie die ernes, merivas, schnabeltiere, h.fs. etc.

      wie sie sehen können antwortet keiner der partner mehr auf den unqualifizierten müll dieser leute.

    • SOKs (kein Partner)
      04. August 2010 08:51

      avirem: beschreiben Sie kurz Ihre Qualifikation zur Beurteilung der Qualifikation eines Chefredakteurs. Sie meinen, mangels Sprachschatz doch die Berichte nicht den Autor?

    • DI Rudolf Haubert (kein Partner)
      04. August 2010 09:28

      Kann mich nur der Meinung von Herrn Moritz 100%-ig anschließen. Solche Postings wie von meriva sind unsachlich und polemisch und gehören nicht in dieses Forum!

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      04. August 2010 13:27

      Dear meriva entity of unknow sex, age, species and origin,

      having understood your valuable information about the origins of the German expression "Gutmensch" I have to tell you how much I am moved by your account of this tainted language.
      Such sadness has come over me, I could not stop crying for hours.

      Such shame, such horror.

      Those who have received their education mostly from Wikipedia and the likes now have to stand up in unison and act.
      Yes, you are right, the expression "Gutmensch" is said to be the brainchild of Goebbels and his daily newspaper "Der Stürmer".
      Other people may add that the blasted expression has been introduced by people like Matthias Horx and others in the mid 1990s, but they are only trying to distract our attention from the real crime that is happening right now and under our very eyes.

      What shame, what horror, we have to act and we have to act now and decisively so.

      German, a language that has been historically compromised by being used by renowned Nazi criminals such as Goebbels, Hitler and Adolf Schmid, a little known collaborator in a small unit of the Wehrmacht as featured in the Sturmtruppen cartoon of our childhood, will have to be banned for once and all.
      Only then will a new age of politically correct thinking arise over the horizon of the dark ages.
      Therefore we agree that if you dear meriva use the German language ever again, we will rightfully call you a Nazi and a fascist pig.
      I assume that you understand the urgency of this matter as you are a, how they say in this dreaded language, "ein aufrechter Antifaschist".

      rgds

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Samtpfote
      04. August 2010 13:47

      DDr. Alexander V. Neumaier

      Welche eine Mühe!
      Goethes Zitatenschatz hätte vollauf gereicht.
      Finde ich. :-)

    • Kurt22
      04. August 2010 14:09

      Lieber DDr. Neumaier, glauben Sie wirklich, einer der nicht in der Lage ist, deutsche Sprache sinnerfassend zu lesen, kann mit Ihrem Beitrag was anfangen?

    • tartaros (kein Partner)
      04. August 2010 15:22

      Leute, offensichtlich leidet der meriva/erne-Troll an der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit und befindet sich im Endstadium. Also, ein bisschen mehr Mitgefühl, bitte.

    • Celian
      04. August 2010 17:40

      DDr. Alexander V. Neumaier:
      Diese Retourkutsche hat gesessen!

    • meriva (kein Partner)
      04. August 2010 18:36

      Dafür, dass mich hier alle ignorieren, ernte ich aber sehr viele Kommentare. ;-)
      Schön, dass die Rechtsextremen hier ein wenig aufgeschreckt werden können.

    • 3Rad (kein Partner)
      04. August 2010 19:04

      meriva, es ist so, wenn jemand in einem Raum stinkt, dann riecht man ihn und kann ihn nicht ignorieren. Da hilft auch viel eau de cologne nichts. Und den wirklichen Stinker freut das immer, das man ihn so zur Kenntnis nehmen muss. Mehr ist nicht dran.

    • tartaros (kein Partner)
      04. August 2010 19:13

      3Rad, ein treffender Vergleich. Es ist, wie wenn man eine stinkende Kanalratte im Haus hat.

  21. erne (kein Partner)
    04. August 2010 04:28

    wieder mal ein "echter" unterberger... kinder in heime zu sperren um sie der willkür von ein paar religiösen faschisten auszusetzen... unmensch - grauslich ist das
    die poster jubeln... pfui

    • Moritz (kein Partner)
      04. August 2010 07:50

      S.g Erne

      Zuerst recherchieren, dann posten. Aehnlich wie bei der Phrase: zuerst denken, dann reden.

      Kaufen sie sich dieses Buch
      http://www.amazon.de/Das-Ende-Geduld-jugendliche-Gewalttäter/dp/3451302047/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1280900687&sr=8-1

    • Reinhard (kein Partner)
      04. August 2010 08:19

      @erne
      Sie müssten doch begeistert sein, wollen die Linken mit der Zwangs-Ganztagsschule doch alle Kinder den Eltern entziehen und politisch korrekt (also stramm links) erziehen, der Willkür linksfaschistischer Fanatiker aussetzen...

    • Gennadi (kein Partner)
      04. August 2010 15:01

      @erne, wieso religiöse Faschisten?
      Die bestehenden Kinderheime werden fast ausschließlich von privaten, einer gewissen Partei nahestehenden Vereinen betrieben. Da bringe ich religiös nicht unter (außer Sie meinen die sozialistische Religion). Faschisten ebenso wenig, denn Heime zur Unterbringung unwerter Kinder wurden von den Nationalsozialisten eingeführt, nicht von den Italienern.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      04. August 2010 20:08

      Huch, mir wird gut! Mein prolet- und veget-arisches Gemächt sprengt die Unterwäsche! Der autoerotische Kämpfer für Sex mit Tapeten, für benützte Kondome an der Tiara, für Liebe von Macho zu Tacho ist auferstanden. (Mit Verlaub sei ernes Verdienst angemerkt: Der reaktionäre Zionist Jesus hat länger gebraucht, um sich aus dem Grab zu derrappeln; aber erne, der wiedergeborene (und bis auf seine unverhohlen verkündete sexuelle Beliebigkeit ideale) Spartakus an der Speerspitze der Renaissance von Arbeiter- und Bauernparadiesen, war naturgemäß schneller.

      Endlich ist er wieder da — erne, der lang Entbehrte, der einzig legitime Erbe der legendären revolutionären Philosophen Lenin, Faymann, Goebbels, Mao, Glawischnig, Rudas, Hochwürden Mohammed und Jack Unterweger!

      Sein Geist, seine erotische Ausstrahlung sind unge-, mein Appetit auf seinen Luxuskörper noch unerbrochen.
      Willkommen zuhaus, erne! Komm herein, zieh Dich schon an der Bassena aus, küss mich linientreu bis zum Gaumensegel ... und tu hier nicht so, als wären wir nicht längst ein Paar. Ab morgen ist meine Unterwäsche auch wieder sozial- und auch erotisch verträglich. Muß halt alles neu kaufen, Du kennst ja die Übermacht des nicht ganz heterosexuellen Gemächts, gell? Peng! hat's g'macht, wia i Dein' Namen g'lesen hab, waaaßt eh!
      Vielleicht zahlt der Werner ja was dazua, wäu: Mia ächtn Rodn ziagn si oiwäu passend an, in Seide. Oba waunn's hoid ois z'reißt vua lauta Liab ... Fia dees hamma jo de Paddei, göö?
      Bussi!

      P.S. an Dr. Unterberger: Wo bleiben die nicht ganz heterosexuellen Badehosen?

  22. cicero
    04. August 2010 02:03

    Cicero: De officiis = Vom pflichtgemäßen Handeln.
    Da steht alles drinnen. Daher mußten die linken zuerst die humanistische Bildung abschaffen.

  23. fosca
    03. August 2010 23:40

    Bei aller Problematik >>>> ich glaube nicht, daß aus diesen Kindern in geschlossenen Anstalten sprich Heimen bessere Menschen werden.
    Zugegeben - Patentlösung habe ich keine zur Hand, aber die zuständigen Experten sollten ihr Gehirn anstrengen und intelligentere Lösungen präsentieren!

    • Simplicius (kein Partner)
      04. August 2010 09:32

      Sehr geehrte oder sehr geehrter fosca!

      Experten mögen intelligentere Lösungen haben - aber zur Durchsetzung braucht es dann eine politische Entscheidung, und in dem Prozeß VOR dieser politischen Entscheidung hat die Intelligenz notorisch die schlechteren Karten.

    • fosca
      04. August 2010 20:02

      @Simplicius

      Da gebe ich Ihnen prinzipiell recht, aber man sollte die Hoffnung nie aufgeben! :-)

  24. Josef Maierhofer
    03. August 2010 20:14

    Es gäbe viele Ansätze, die Probleme dieser Kinder ins Positive zu drehen zu versuchen.

    Wie es jeden Menschen nur einmal gibt, so gibt es auch für jeden einmal eine Lösung.

    Am besten sollten das Mutter, Vater, Geschwister, Verwandte, Lehrer, staatliche Organe, wie Polizei, Abschiebe'erziehungs'anstalten wissen, was am besten bei jedem zu tun wäre.

    Oft ist auch ein Quäntchen Psychologie von nöten, oft eine Prise Gewalt, oft enorm viel Verständnis und eine wirkliche Regel, glaube ich, kann man allgemein nicht erstellen, wie da am besten zu helfen wäre.

    Nehmen wir einmal die Leute vom Kirchweger Haus, von der Pankahyttn, etc., da haben alle staatlichen, städtischen, gesetzlichen, etc. Massnahmen eindeutig versagt.

    Nehmen wir einmal die Rauschgiftsüchtigen, suchtgiftkrank sagen wir, welche Therapie spricht an ? Fast keine.

    Die Angst vor den Zigeunern kenne ich aus meiner Jugend. Sie sind im Dorf eingefallen und haben enorm viel gestohlen, ohne dass man das gleich gemerkt hat.

    Ich habe das auch beim Nachbarn am Plattensee in Ungarn erlebt, da sind die Zigeuner wegen der Geldschatulle, die Tageslosung darin, ins Schlafzimmer gekommen und haben das mitgenommen, den Mann meiner Cousine haben sie ermordet dabei.

    Die nun schon jahrzehntelange 'Spassgesellschaft' mit den 'Menschenrechten', etc. ist ja geradezu der Nährboden für solche geschilderte Taten.

    Wie richtig festgehalten, hat Ungarn lange versucht, die Zigeuner sesshaft zu machen, vergeblich.

    Es hat auch Canada lange versucht, die Restindianer sesshaft zu machen, vergeblich. Ich habe eine solchen kennengelernt, den Charlie, er besaß 2 Koffer mit Schallplatten und feinster Musik drauf, die man nirgends bekommt, das war alles. Er ging arbeiten meist bis zum ersten Monatslohn, danach war er oft nach einer Ausrastung in einem Lokal im Gefängnis, um dann seine Koffer wieder abzuholen und das Ganze wieder von vorne zu beginnen. Er hat mir erzählt von seinem Grossvater, der Land besessen hat, weites Land, durch das man ein Jahr lang im Kreis reisen konnte, er hat Pferde gezüchtet, bis ihm alles genommen wurde. Sein Vater hat es versucht, auf einer kleinen Farm Pferde zu züchten, was ihm nicht mehr gelang er ist daran zerbrochen und Charlie als sein Sohn schon gebrochen, bevor das Leben erst begonnen hat.

    Jetzt da in gutmenschlicher Art wegzuschauen und all die Gesetzesbrüche nach unseren Gesetzen zu erlauben ist genauso falsch, wie diese Leute generell wegzusperren (für manche sicher ein Schutz, aber wovor ?). Gutmenschen, die sich zuerst an diesen Menschen bereichern und dann auf die Straße stellen und diese Mißstände anprangern ?

    Mord, Körperverletzung, Raub, Diebstahl, Korruption, Ausbeutung, Erpressung, Verrat, Verleugnung, etc. ist das, was unsere Politik mit uns macht. Von denen eine richtige Lösung von Problemen zu erwarten trifft leider sehr selten ein.

    Gesetz, ja welches Gesetz denn, das Antikorruptionsgesetz, das Ungleichheitsgesetz (das wohl erworbene Recht, das Privileg), das Volksumgehungsgesetz, ja verdammt, welches Gestz ist denn gültig und welches nicht. Nicht einmal Gerichte, Gesetzgeber, etc. kennen die Gesetze, von Einhaltung ganz zu schweigen. Einander widersprechende 'Menschenrechte' führen dazu, dass es solche wirklich gar nicht mehr gibt.

    In dieser trüben Situation ohne Geld da eine Lösung herbeizuführen geht wohl nur mit klaren Ansätzen:

    Abgrenzungen von Staatsgebieten mit mehrheitlich übereinstimmenden 'Gesetzen'.

    Überschreiten der Grenzen durch 'Fremde' muss kontrolliert erfolgen und unter Anerkennung von Kultur und Gesetz beidseits der Grenze. Es ist nicht möglich das unkontrolliert wuchern zu lassen.

    Exekution der geltenden Gesetze.
    Da haben wir die schwersten Mängel zu beheben.
    Wo ist die Zivilcourage ? Wo ist die Exekutive ? Welche Gesetzesübertretungen werden überhaupt noch registriert ? Welche geahndet ? Was sind die Strafen ? Ich habe 2 Sandlern zugehört, wie sie darüber gesprochen haben, wo sie im Winter überleben wollen. Die Tat darf nicht allzu schwer sein, aber muss schon mindestens 3 Monate über den Winter ein 'Zuhause' ergeben. Sie haben dann den Humanic in unmittelbarer Nähe überfallen und laut Kronenzeitung damals 3 Monate unbedingt bekommen. Auch mein Armenier (2 1/2 Jahre Krems-Stein) hat die Unterbringung und das Leben dort sehr gelobt. Er möchte zwar dorthin nicht mehr, aber wirkliche Abschreckung sind dort nur die 'Lebenslänglichen', die gefährlich, launisch sind und denen 'alles egal' ist.

    Wegsperren, abschieben ist auch nicht immer die Lösung. Exekution der Gesetze aber schon und ohne wenn und aber und ohne Unterschied.

    Welche Chancen können wir diesen Kindern geben ? Wenn man sie schon wegsperren muss, so sollen sie Berufe erlernen, was sie gut können, was ihnen liegt, was sie gern tun. Es sollen keine Kriminalprofis weitergezüchtet werden, sondern zumindest das Angebot gelegt werden auf Berufsausbildung. Sozusagen die Hand zu reichen versuchen vor dem Abgrund. Solche Ausbildner können aber keine 'Vaserln' sein, die müssen schon fest und überzeugend auftreten können. Gibt es solche überhaupt noch bei uns ? Oder reden wir bloß vom Helfen ohne konkrete Hilfe ? Die Ersatzdroge Geld ist meistens keine Hilfe.

    Umerziehung wird kaum Früchte tragen, Angebot schon.

    • Waldläufer (kein Partner)
      04. August 2010 13:25

      Vielen Dank für die wahren Worte.

      Nein, bei uns gibt es keine Ausbildner, die von diesen Kindern akzeptiert werden würden.

      Solch ein Kinder- und Jugendlager sollte ausgelagert werden in die Herkunftsländer dieser Kinder, z.B. nach Rumänien – ähnlich, wie man es auch mit Gefängnissen machen könnte. Das spart einerseits Kosten, die Kinder bzw. Jugendlichen sind in der Nähe ihrer Familie, und die Betreuer sprechen ihre Sprache.

      Schon alleine das Sprachproblem würde jegliche Erziehungsversuche in Österreich zum Scheitern bringen, gefolgt von den gutmenschlichen Gesetzen ohne Konsequenzen ...

  25. ProConsul
    03. August 2010 19:17

    Zunächst einmal möchte ich Andreas Unterberger danken, dass er es als einziger Journalist in Ö. wagt, dieses Tabu anzusprechen. Heirfür kann man ihm nicht genug Respekt zollen.

    Was mir trotzdem an der Diskussion auffällt, ist, dass sich niemand traut, weiter zu den Ursprüngen vorzudringen. Bisher hat man immer, mit viel Sach- und Geldaufwand, mehr oder weniger erfolglos, versucht aus diesen Kindern/Jugendlichen etwas zu machen. Das kann man als gescheitert betrachten, auch wenn uns die linken PC-Gutmenschen einreden wollen, dass wir einfach noch viel mehr Geld für die Re-Sozialisierung, etc. investieren müssen. Gleiches gilt übrigens auch für die Integration unserer Bereicherer, wo man uns auch ständig eintrichtern will, dass wir ja in Wahrheit die Bösen sind, und uns alle einfach noch mehr anstrengen müssen etc.

    Dabei müsste man das Problem bei der Wurzel packen, - wenn die Kinder da sind, ist es eigentlich schon zu spät. Wieso kein Gesetz beschließen, dass Muslimen in Europa nur 1 Kind, und dem Rest der Bevölkerung die Elternschaft erst nach dem 25 Lebensjahr erlaubt? Wenn die Republik einem Mann, eine Vasektomie erst nach dem vollendeten 25 Lebensjahr erlaubt, dann könnte man den Leuten genauso gut vorschreiben, dass sie aus Gründen der persönlichen Reife, Ausbildung, finanzieller Absicherung etc. erst ab 25 Jahren Kinder bekommen dürfen. Mit so einem klaren Gesetz, könnte man sicher die meisten Problemfälle vermeiden. So einfach wäre es, nur traut sich da niemand drüber; dann machen wir halt so weiter, bis es irgendwann in einer Katastrophe mündet.

    @GOP

    Das was sie angesprochen haben, nämlich die sogennante "erbliche Belastung" finde ich ein sehr interessantes Thema; hier wäre es dringend nötig Studien in diese Richtung zu machen. Ich habe da nämlich auch so eine Vorahnung, es gibt nicht umsonst im Englischen den Spruch, der ziemlich gut verdeutlicht worum es hier geht: "You can take the boy out of the gutter, but you can't take the gutter out of the boy."

    Ein Beispiel: 2007 hat ein damals 17 jähriger, gebürtiger Brasilianer, der in Ö. in geordneten Familienverhältnissen als Adoptivsohn aufgewachsen ist, eine 76 jährige Frau wegen 30€ erschlagen.

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/480571/index.do

    • meriva (kein Partner)
      04. August 2010 06:15

      Alter Schwede! Du hättest in der NS-Zeit sicher eine steile Karriere hingelegt!
      Pfui Teufel - man kann gar nicht so viel fressen wie man angesichts deines Geschpeibsels kotzen möchte.

    • Simplicius (kein Partner)
      04. August 2010 09:36

      Ahja, wie schon oft beobachtet:

      Wenn einem die sachbezogenen Argumente ausgehen (oder man von vornherein keine hatte), dann wird man (oder frau oder meinetwegen auch neutrum) nach altem Brauch ...

      persönlich.

      Invektive erleichtern vielleicht, ersetzen aber nicht Intelligenz.

    • ewiggestrig sind nur die linke (kein Partner)
      04. August 2010 10:14

      Ach Gottchen, meriva! Schon mal was von China und seiner 1-Kind-Politik gehört? Unfassbare Nazis dort, nicht wahr?

    • tartaros (kein Partner)
      04. August 2010 15:43

      1. Bitte nicht auf den an Creutzfeldt-Jakob leidenden meriva-Troll eingehen.

      2. Familienplanung für Muslime wäre in der Tat eine Sache, die man sich mal genauer überlegen sollte.

    • Brigitte Imb
      04. August 2010 19:33

      *lach*

      Wer würde denn dann euch linke Schmarotzer erhalten?

    • meriva (kein Partner)
      04. August 2010 20:05

      Danke um die Sorge, aber da ich den Spitzensteuersatz zahle, würde ich sagen, dass eher ich es bin, der zahlreiches rechtsextremes Gsindel erhält.

  26. socrates
    03. August 2010 18:38

    Die Jugendkriminalität ist in den modernen Staaten ein großes Problem geworden. Durch das Ersetzen von Ordnung und Disziplin durch Freiheit und Lebensgenuß haben sich die Sitten verändert. Ein Neger, mit dem ich mich lange unterhielt, erklärte mir, daß er gerne immer wieder nach Afrika fahre, wo seine Kinder Respekt vor ihm haben , ihn lieben und Anerkennen. Bei uns, meinte er, wäre das verlorengegangen. Für ihn ist das reine Erholung.
    In Ländern wie USA,CA,GB,F,I u.a. hat man die Gesetzgebung angepaßt.Das ist auch in Ö notwendig, wer mit 16 wählt, hat auch Pflichten.
    Die Mafia hat schon frühzeitig strafunmündige Kinder zu Auftragsmorden eingesetzt, heute kommen Diebstahl, Einbruch und Kindersex dazu.
    Unsere Medien, die bei jedem Schmarrn ins Ausland schauen um auf Ö zu schimpfen, berichten davon nichts. Die Morde von Jugendbanden in London, im Land mit den strengsten Waffengesetzen, werden verschwiegen. Sarkozy hat seine Wahl u.a. mit dem Versprechen der Bekämpfung der Jugendkriminalität, gewonnen.
    Was "Gitanes" in F betrifft, auch gens de voyage genannt, so findet man dort nicht nur Romas und Sintis, sondern ~ 50% sind Leute, die beschlossen haben außerhalb des Gesetzes zu leben. Ein Wohnwagen spielt keine Rolle, Aber 500 bis 5000 mit je 4 Personen, wohl.Der Kot und Urin und der Mist stinken zum Himmel und überfordern die meisten kleinen Gemeinden. Dazu kommt der sprunghafte Anstieg der Kriminalität. Sarkozy konnte das bei Razzien selbst feststellen.

  27. Celian
    03. August 2010 16:45

    Wenn man minderjährige Kriminelle in geschlossene Heime steckt, ist zu befürchten - wie schon A.U. darauf hinweist, dass sie dort erst recht den letzten Schliff erhalten. Dort träfen sie sich ja mit den jugendlichen Kriminellen aus allen Herren Länder – vom Staat gesponserter Informationsaustausch in der Gaunerkunst über die Grenzen der Kulturen hinweg, ein Multikulti-Projekt der besonderen Art sozusagen.

    Wärs da nicht besser, wenn man die Hintermänner faßt, also deren Gaunereltern und denen eine ordentliche Strafe aufbrummt, stellvertretend für ihre Kinder. Die Kinder können sie ja dann im Gefängnis besuchen, damit sie sehen, wie es gehen kann, wenn man auf die schiefe Bahn gerät.

    Aber wahrscheinlich ist das zu naiv gedacht.

    • SOKs (kein Partner)
      04. August 2010 09:08

      Es gab in der jüngeren Geschichte immer Lösungen für diese Probleme. Beispielsweise Boys Town in den USA sehr erfolgreich. Die meisten waren aus kirchlichen Organisationen.
      Anfang der verg. 90er Jahre in NY befasste man sich mit den Puerto Ricanern, die waren ebenfalls erfolgreich, aber wurden nur finanziert bis letztendlich ca 6.000 Kinder. Erfolgreicher mar die Mafia mit der "Disziplinierung".
      Bei staatlichen Lösungen versagen die Projekte, da zuviel Köche zu viele Gerichte zubereiten.
      Es kann nicht sein, daß das Problem den "privaten Organisationen", neudeutsch NGO überlassen werden kann. Es geht hier um KINDER und nicht um die Erlebnisfindung halbgebildeter, verschrobener Guter Menschen. Die müssen erst beweisen, daß sie keine krimininellen Hintergründe haben.
      Bezeichnend dafür: die Altpolitikern, wie etwa Gusenbauer, der aus der elenden Kinderfreunde-Organisation kommt, lieber toll abkassiert als sich mit seinem Salär in dieser Richtung engagiert. SOKs

  28. thomas lahnsteiner
    03. August 2010 15:37

    was mir an der fpö schon gefällt, ist ihr Eintreten für die Belange der Serben.
    Dass sie nicht der verlogenen schwarzweiß-malerei "hie böse serben, dort kreuzbrave albaner, bosnier und kroaten" folgt ist ihr hoch anzurechnen.
    Daher würde ich der fpö nie zum vorwurf machen, dass sie als einzige gegen den gangsterstaat kosovo ist und dass sie aus welchen gründen immer eine serbenfreundliche partei geworden ist.

    • meriva (kein Partner)
      04. August 2010 06:16

      Die Gründe kann ich dir nennen: es sind nationalistische.
      Dass das Leuten wie dir gefällt, wundert mich nicht.

    • 3Rad (kein Partner)
      04. August 2010 09:10

      meriva empfehle ich den Psychotherapeuten Prof. Sokol in Wien 3.

    • fosca
      04. August 2010 20:08

      @thomas lahnsteiner

      Sie schreiben mir aus der Seele, danke!

  29. Viktor
    03. August 2010 15:34

    Erziehungsheime für schwer erziehbare Kinder hat es früher auch gegeben,man sollte solche Heime wieder einführen.Vielleicht kann man mit Pater Sporschill ein Gesetz und ein Konzept ausarbeiten,er verfügt dazu über genügend Erfahrung.

    Warum soll die FPÖ als neue Serbenpartei ihre Glaubwürdigkeitsprobleme bekommen ? Die Serben haben seit Prinz Eugen Mitteleuropa vor den Türken
    beschützt ! Dafür sollte man ihnen heute noch dankbar sein.

  30. Graf Berge von Grips
    03. August 2010 13:39

    Ich empfehle rasch ein Heim-Gesetz zu erlassen,
    vorschreibend, die Kinder erst mit 18 wieder zu entlassen.

  31. Celian
    03. August 2010 13:09

    Obwohl die steigende Jugendkriminalität ein Auswuchs der von links geförderten Multikulti-Gesellschaft ist und Berlin diesem Phänomen hilflos gegenüber steht, rutscht die Stimmung in der Stadt immer mehr in Richtung linker Rand ab: In einer Umfrage ergab sich nun, dass zum ersten Mal Grün (Renate Künast) vor dem amtierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) die Nase vorne hat. Wowereit ist eben so manchem immer noch zu weit rechts.

    So zeigte er sich angesichts der geförderten Begrünung eines Berliner Innenhofes, in dem nun der Efeu rankt, der Mauersegler flattert und der Klimawandel sich abkühlt, eher gelangweilt und knurrte nur: „Ist das nicht Aufgabe des Eigentümers?“ Eigentümer? Das hätte Wowereit nicht sagen dürfen! Für einen Sozialisten ist Eigentum das Grundübel an dem die Welt zugrunde geht, es gehört abgeschafft! Eigentum gibt’s für einen Sozi nicht. Dafür wird er die Rechnung präsentiert bekommen.

    Berlin kann sich also bald einer noch linkeren BürgermeisterIn erfreuen. Und einer der höchsten Jugendkriminalitätsraten in deutschen Städten.

  32. Kurt22
    03. August 2010 12:55

    Den Anfand sehe ich darin, dass wir viele Gesetzesverstöße als "kulturelle" Vergehen verharmlosen. 10-jährige Kinder spielen laut bis Mitternacht auf der Straße, Jugendliche ziehen marodierend durch die Straßen, die, die sich darum kümmern sollten, nämlich die Polizei, kontrolliert lieber mit der Radarpistole auf einer 4-spurigen Straße, letztlich werden prügelnde Männer mit dem Hinweis auf deren Kultur mildest bestraft, bei "Ehrenmorden" hat man Verständnis für die Ehre der Familien aufzubringen.
    Weiters sind Begriffe wie Disziplin oder Pflichtbewußtsein von den Linken zu Schimpfwörtern verkommen, Rücksicht auf andere ist in dieser egomanischen Gesellschaft zu einer Eigenschaft für altmodische Trottel verkommen. Ist keine Beschimpfung, ich bin selbst einer!
    Und wenn dann in solchen Heimen die üblichen Gutmensch-Erzieher tätig sind, die "Laß-uns-darüber-reden"-Idioten, dann kann man sich das Geld schenken.
    Die einzige Möglichkeit sehe ich darin, bei gröberen Vergehen die gesamte Familie auszuweisen, für straffällige Inländerkinder ist das Heim sicher angebracht.

    • Alexander Renneberg
      03. August 2010 13:22

      völlig richtig herr kurt. gleich wie ich es weiter unten geschrieben habe.
      mit gutem zureden gewinnen wir keinen "krieg"

    • Undine
      03. August 2010 16:09

      Ich glaube, einmal gehört zu haben, daß in Italien unter Mussolini die MAFIA zur Gänze verschwand.
      Sie fand sich in den USA wieder, wo sie bis in "höchste Regionen" sehr erfolgreich vordrang.
      Wie hat das der Mussolini geschafft? Er hat ganze MAFIA-SIPPSCHAFTEN (ja, auch die Kinder) in Gefängnisse gesteckt. Da wurden auch die härtesten Mafia-Bosse schwach.
      Der Erfolg gab Mussolini recht. In Italien gab es praktisch keine Mafia mehr.
      Irgendwann kehrte sie allerdings den USA den Rücken (auch nicht ganz freiwillig) und hielt wieder Einzug im Herkunftsland Italien, um dort fröhliche Urständ' zu feiern.

      Aber etliche Jahre war Italien ohne diese Pest!

    • Kurt22
      03. August 2010 16:49

      Interessant wäre auch zu erfahren, wie intensiv die Polizei den Selbstmord (?) der Jugendrichterin Kerstin Heisig untersucht hat. Gerüchte, dass sie ermordet wurde gibt es ja mehr als genug. Ihr Buch "Am Ende der Geduld" soll ja den diversen Clans nicht sehr gefallen haben, zumindest denen, die lesen können.

    • Brigitte Imb
      03. August 2010 17:09

      Auch Frankreich äußert sich öffentlich zu Problemen mit straffälligen Migranten, dessen linker Flügel findet dies natürlich eine Entgleisung.

      http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/585271/index.do?_vl_backlink=/home/politik/index.do

      Übrigens, mit welchen Leuten die Gefängnisse überbesetzt sind konnte man vor kurzem den Medien entnehmen.
      Ja, es scheint zu stimmen, dass wir kein neues Auffanglager brauchen, sondern gleich mehr Schwedengardinenappartments. Oder sind am End´gar die Europäer, und speziell die Österreicher, migrantenfeindlich, dass die sich halt net anders "verteidigen" können?
      Wieviele "Asylanten" tauchen unter?

    • Kurt22
      03. August 2010 17:22

      @Brigitte Imb: Wie schon bei Berlusconi muß man bei Sarkozy feststellen, der Mann hat eine Linie, ob diese einem gefällt oder nicht, ist ein anderes Thema. Laura, bitte frage den Werner, ob ihm der Begriff "Linie" etwas sagt, Straßenbahn und U-Bahn gelten nicht! Bei der ÖVP braucht man gar niemanden zu fragen, es ist sinnlos.

    • Karl Knaller
      03. August 2010 23:42

      @kurt 22: Die Laura lässt ausrichten: VORORTELINIE sagt dem Werner schon was! Und ob er linientreu ist, meint er, hab' ich nicht zu beurteilen. Das steht mir nicht zu (und auch sonst niemand).

    • Susa
      04. August 2010 08:39

      @Undine

      Sie wollten mit Ihrem Bericht über die gelungene Aktion Mussolinis gegen die MAFIA wohl aufzeigen, daß man der Ausländerkriminalität, (im speziellen Fall der straffällig gewordenen ausländischen Jugendlichen) sehr wohl beikommen kann, allerdings NICHT nach GUTMENSCHENART.

  33. Dr. Dieter Zakel MA
    03. August 2010 11:54

    Für solche Kinder kommen nur geschlossene Erziehungsanstalten mit militärischem Drill in Frage. Sie müssen ähnlich wie bei der Fremdenlegion eine neue Identität bekommen damit sie später nicht mehr von Ihren "Eltern etc…" wiederbenützt werden können.

    • Alexander Renneberg
      03. August 2010 12:27

      und wie genau schützen sie die kinder davor wieder in das gleiche soziale umfeld zu gelangen nach der erziehungsanstalt?

      nach 3 wochen im angestammten umfeld ist alles wieder beim alten.

  34. durga
    03. August 2010 11:40

    Auf der einen Seite sind es "globale" Drogenbanden und kriminelle Großfamilien, die Kinder für ihre Zwecke mißbrauchen - erst vor wenigen Tagen ist in Berlin ein Elfjähriger (!!) bereits zum dritten Mal beim Heroin-Dealen gefaßt worden (keine Papiere Heimatland "unbekannt-, lebt im Heim bei freiem Ausgang). Offensichtlich scheuen/fürchten die Behörden die Konfrontation mit kriminellen Großfamilien und es gibt keine Sanktionen, z.B. Bußgelder, Sorgerechtsentzug und den Strafbestand der Kindeswohlsgefähhrdung wenn deren Kinder nicht zur Schule gehen. Dazu "Die Zeit" (20.7.2010): "In Jugendämtern ist man frustriert. Solche Kinder seien nur schwer aus ihrem Milieu zu lösen. Amtsmitarbeiter würden bedroht, berichten Kenner. Einige bekämen Polizeischutz. In den Behörden wird Richterin Heisig zufolge gemunkelt: "Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte."

    Die Furcht scheint nicht ganz unbegründet: Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die energisch und mutig die Mißstände aufgezeigt hat und Sanktionen und geschlosssene Anstalten für kriminelle Jugendliche gefordert hat (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,654249,00.html ), wurde ja kürzlich tot aufgefunden - angeblich Selbstmord.

    Auf der anderen Seite sind viele der kriminellen Jugendlichen von Gewalt tätigen Idolen geprägt wie z.B. von Bushido, der es "geschafft" hat (dessen Film auch staatliche Förderung erhielt) und streben wie dieser eine Karriere an als Rapper und "Gangsta". Wieweit eine Umerziehung bei bereits fest-geprägten Verhaltensmustern auch durch noch so gute Pädagogen und in noch so bemühten Familien Erfolg bringen kann, ist zweifelhaft.

  35. GOP
    03. August 2010 10:21

    Im Zusammenhang mit der weiter unten von einer Posterin vermuteten "erblichen Belastung" wäre es interessant zu erfahren, wie es sich da bei adoptierten Babys aus rumänischen Kinderheimen verhält. Diese Kinder wachsen meist in geordneten Familienverhältnissen auf. Gibt es dazu wissenschaftliche Studien bzw. Erfahrungsberichte, ob solche kriminelle Vererbungen tatsächlich möglich sind?

    Meine Großmutter erzählte mir, dass vor dem WK I und II wandernde Zigeuner die Abwesenheit von Hausbesitzern nützten (z.B. wenn die Leute mit Feldarbeit beschäftigt waren), um deren Kleinkinder durch unzureichend geschütze Fensteröffnungen zu zwängen. Diese Kinder waren dazu trainiert, das in der Küchenkredenz (im Kaffeehäferl?) befindliche Bargeld sowie den Schmuck aus der Schatulle im Schlafzimmer zu stehlen. Und herumziehende Bettler hinterliessen sogar Geheimzeichen an den Haustüren, damit ihre Stammesbrüder/schwestern über die "Erfolgsaussichten" Bescheid wussten.

    • Alexander Renneberg
      03. August 2010 11:38

      sorry, ich glaube nicht, dass z.b. stehlen in den genen liegt, sondern durch die sozialisierung erfolgt.

  36. Brigitte Imb
    03. August 2010 10:02

    Keine Frage, diese Kinder sind Opfer.

    Das sind die Früchte des Multikultiwahns, denn ohne dieser linken Ideologie würde es gar nicht möglich sein, bzw. das Ausmaß der Jugenkriminalität wäre um ein vielfaches niedriger.

    Erst läßt die Politik, durch ungezügelten Zuzug, Parallelgesellschaften entstehen, die häufig bemüht sind jede nur erdenkliche Gestetzeslücke für ihre kriminellen Machenschaften zu nützen und nun haben wir den Salat und dürfen wieder viel Steuergeld in die Hand nehmen, um dem Treiben ein Ende zu setzen.

    Eine weitere Möglichkeit sich der zunehmenden Kriminalität zu erwehren, bestünde mit der Ausweisung kriminell gewordener Jugendlicher samt ihrer Eltern. Aber so weit sind die links orientierten Politiker noch nicht, da muß vorerst noch einiges passieren um sich eines solchen Gedankens erwärmen zu können.

    • Alexander Renneberg
      03. August 2010 10:47

      so ist es frau imb.
      es sollte klar sein, nicht österreichische staatsbürger, die ein verbrechen begehen, sollten ausgewiesen werden.
      nachdem aber z.b. nur der vater, der jugendliche ein verbrechen begeht, die restliche familie sich hierorts dann nicht mehr ohne staatliche zuwendung ernähren könnte, sollte die ganze familie ausgewiesen werden.

      sorry, aber wenn nun einige dauerempörte aufschreien, dann ist mir das zum einen egal und zum anderen bin ich der ansicht, dass genau so eine politik notwendig ist.

      auch um unser sozialsystem vor dem kollaps zu schützen.
      man bedenke, dass entgegen der dümmlichen linksgrünen propaganda die da sagt, migranten würden mehr in den topf einzahlen als herausnehmen, herauskäme, dass uns jeder migrant 45.000,-- im jahr kostet.

    • Alexander Renneberg
      03. August 2010 11:37

      sorry, ich glaube nicht, dass z.b. stehlen in den genen liegt, sondern durch die sozialisierung erfolgt.

    • Alexander Renneberg
      03. August 2010 11:37

      sollte weiter oben stehen.

    • Gerhard Pascher
      03. August 2010 12:11

      Ich finde, die starke Zunahme von Kinder- und Jugendkriminalität ist erst in den letzten 20 Jahren spürbar. Ist dies nicht auch die Zeit, wo die (Ost)Grenzen geöffnet, die Familienzusammenführung der Gastarabeiter verstärkt und die "sozialen" Erungenschaften unserer Gesellschaft geschaffen wurden?
      Die empfohlene Ausweisung krimineller Jugendlicher samt Familien löst das Problem keineswegs, denn einige Zeit später sind diese Leute - wenn auch illegal - wieder in Österreich.
      Die Jugendämter haben - wie die Vergangenheit mehrmals zeigte - bei vielen Problemfällen oft versagt.

    • Logiker
      03. August 2010 13:06

      ich denke, dass die gestiegene Jugendkriminalität auch ein Produkt der linken 68er Ideologie mit allen gesellschaftszerstörenden Auswirkungen (Nichterziehung usw) sowie des absoluten Schutzes für unter 14 jährige ist. Das dieses "Paradies" nun, oder schon länger, auch von verschiedenen krimminellen Organisationen, vor allem aus dem Osten genützt wird, ist wohl eben eine Folge davon.

    • Gerhard Pascher
      03. August 2010 15:25

      Der Kommentar vom "Logiker" (13,06 Uhr) ist logisch und einleuchtend, die linken "Errungenschaften" zeigen eben nun ihre Früchtchen.
      Die Kindererziehung wurde vom Staat dem Elternhaus (bzw. den Großeltern) schon fast ganz ab-/weggenommen. Die Unterhaltungs(geräte)industrie und die Drogenverfügbarkeit trugen auch dazu bei, dass die Freizeit totgeschlagen wird.
      In vielen Polizeiprotokollen bei jugendlichen Straftaten lese ich immer wieder die Aussage der Beschuldigten: "Weil mir so fad war!". So auch kürzlich der zum dutzenden Mal aufgegriffene, noch nicht strafmündige Schulabbrecher aus Kärtnen. Er wird dann immer wieder von der Polizei den Eltern übergeben, welche ihn aber nicht mehr unter Kontrolle haben. Und die Behörde (Jugendamt) unternimmt auch nichts. Dies wäre ein konkretes Beispiel, diesen unreifen Burschen zum Eigenschutz und zum Schutz der Umwelt wegzusperren.

  37. Alexander Renneberg
    03. August 2010 07:49

    o.T.

    das ignorieren von meriva, schnabeltier, oder h.f. scheint zu funktionieren.

    würde vorschlagen zähneknirschend weiter zu machen ;-)

    • Xymmachos
      03. August 2010 23:44

      ... und diesen Artenschwund können Sie verantworten?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      04. August 2010 07:54

      Wirklich, Sie haben mich so schön ignoriert...

      Wer sind Sie überhaupt?

    • Undine
      04. August 2010 08:24

      @Xymmachos

      Noch stehen sie nicht auf der "Roten Liste" der vom Aussterben bedrohten Arten! :-)

  38. Markus Theiner
    03. August 2010 07:42

    Das Konzept ist ja nicht neu.
    Es gibt auch Erwachsene, die aufgrund ihres geistigen Zustandes an nichts schuld sein können und daher auch nicht bestraft werden können, wenn sie etwas anstellen. Also sperrt man sie weg. Nicht als Strafe, sondern als Sicherheitsmaßnahme aufgrund ihrer Gefährlichkeit. Das funktioniert natürlich bei Tätern die aufgrund ihres Alters nicht schuldfähig sind genauso.

    Es gibt halt einige Unterschiede zur normalen Strafe.
    Erstens ist der Maßstab ein anderer, weil nicht die begangenen Taten sondern die drohenden bewertet werden müssen. Das ist schwierig und wird wohl einige spannende und viele skurrile Diskussionen zwischen Anwälten, Pädagogen, Psychologen und Politikern zur Folge haben, und trotzdem immer eine breite Grauzone frei lassen.

    Zweitens gibt es kein Limit. Während Strafen per Gesetz auf ein bestimmtes Höchstmaß begrenzt sind - bis eben die Schuld gesühnt ist - gibt es bei der Unterbringung keine solche Grenze. Sie ist zulässig, so lange die Gefahr besteht - was in Zusammenhang mit der oben genannten Grauzone schon ein gewisses Missbrauchspotential bietet. Vom Missbrauchspotential in den geschlossenen Heimen mal ganz zu schweigen.

    Die Möglichkeit zu solchen Maßnahmen sollte zwar bestehen - einfach weil es sonst eine zu große Lücke im Rechtssystem gibt. Man sollte sich aber die Details der Umsetzung sehr gut überlegen (Aber, liebe Politiker: gut überlegen heißt nicht, dass man sich möglichst viel Zeit lassen soll bevor man doch wieder aus der Hüfte schießt).

  39. SuPa
    03. August 2010 07:29

    Dieses scheinbar unlösbare Problem beschäftigt mich schon lange. Man muss da aber grundsätzlich vom Alter der Betroffenen (unter 14 Jahre, Jugendliche und Erwachsene) sowie der Herkunft (Inländer, Migranten, Asylanten und "fahrendes Volk") unterscheiden und dementsprechend unterschiedliche Massnahmen (Therapien) durchführen. Alle in der Vergangenheit gegangenen Wege waren dabei meist nicht erfolgreich. So sind trotz aller Bemühungen die Rückfallquoten enorm hoch und man fragt sich, ob sich der aus Steuergeldern finanzierte Aufwand überhaupt lohnt.
    Es gibt aber tatsächlich einige erfolgreiche Versuche, welche das Gegenteil bestätigen. Allerdings steht da vielfach die menschenunwürdige "Willensbrechung" im Vordergrund, wie z.B. in einigen US-Staaten dadurch (angeblich auf freiwilliger Basis) den Straftätern nach erfolgreicher Beendigung des Camps einige Jahre Haftzeit "geschenkt" werden. Auch in Österreich hatte man schon öfters versucht, mit riesigen finanziellen Aufwand solche Jugendliche samt Begleiter fern der Heimat "umzuerziehen".
    Aus eigener Beobachtung habe ich in Südungarn gesehen, wie die dortigen Behörden den wandernten Zigeunern neue Wohnungen kostenlos zur Verfügung stellten, um diese sesshaft zu machen. Nach einiger Zeit waren die Badezimmer zu Ziegenställen unfunktioniert und die Parkettböden im offenen Feuer verheizt. Und im Frühjahr kam - wie bei Zugvögeln - der plötzliche Wandertrieb, wo dann diese abgewohnten Häuser wieder verlassen wurden. Heutzutage findet man - auch in Österreich - eine etwas andere Form: teure PKWs mit grossen, grossteils luxuriös ausgestattenen Wohnwagenanhängern fahren quer durch Europa. Da diese Fahrzeuge nicht mehr auf brachliegenden Feldern und Wiesen "parken" können, werden vielfach leere Parkplätze bei Messe- und Stadiengeländen verwendet. Da frage ich mich immer, wer hat dies alles finanziert und wovon bestreiten diese Leute eigentlich ihren Lebensunterhalt?
    Aber es gibt auch bescheidene Hoffnung und positive Einzelschicksale. So hat eine christliche Gemeinde einige wenige von diesen bedauernswerten Kindern aufgenommen, diese haben sich später zum Glauben bekehrt und als aktive Christen diesen scheinbar in deren Genen steckenden Trieben nach Nichtstun, stehlen usw. völlig entsagt.
    Wäre dies eine Möglichkeit, dass unser Staat dort seine Mittel (Geld und fachliches Betreuungspersonal) einsetzt? Natürlich sollten dies nur sehr kleine Gruppen sein, welche anfangs auch "kaserniert" sein müssten.

    • schreyvogel
      03. August 2010 09:53

      Das Problem ist nicht so sehr, wie diese Kinder zu bessern sind (äußerst schwierig), sondern wie sie zu verwahren sind, bis sie strafmündig sind und regulär eingesperrt werden können.

    • GOP
      03. August 2010 10:05

      schreyvogel:
      und wenn diese Strafmündigen die Gefängnisstrafe verbüßt haben und dann wieder "draussen" sind, was dann?

    • schreyvogel
      03. August 2010 10:55

      @GOP
      Dann sind sie entweder resozialisiert oder sie verbringen einen Großteil ihres Lebens im Gefängnis, in einer Reihe von immer länger werdenden Haftstrafen.

    • GOP
      03. August 2010 11:58

      schreyvogel:
      und zwischen den Gefängnisaufenthalten dürfen wir deren Aktivitäten an eigenem Leib und Gut erleben.

    • schreyvogel
      03. August 2010 13:35

      @GOP
      Was heisst dürfen, wir müssen!
      Im Mittelalter hat man Diebe ohne weiteres an den Galgen gehängt. Nach heutiger Ethik sehr grausam - aber als General- und Spezialprävention überaus zielführend.

    • Logiker
      03. August 2010 14:28

      Negative Eigenschaften werden meiner Meinung nach nicht durch Gene sondern durch das Umfeld geprägt. Kinder können sich, auf der Suche nach Anerkennung und Beachtung nur daran orientieren. Eine Beurteilung nach moralischen Wertvorstellungen tritt erst mit späteren Jahren ein. Wird nun wie im "fortschrittlichen" Westen auf positiv prägende Erziehung (ich verstehe darunter nicht Gewalt) verzichtet oder eben nicht vorgelebt, kommt es (meistens)zu diesen negativen Entwicklungen von Kindern/Jugendlichen auch bei uns. Rücksichtloses und Verhaltensauffälliges Benehmen wird als Normalität oder sogar als bewundernde Selbstständigkeit gepriesen. Dieses oben beschriebene Problem ist primär ein Problem der westlichen Gesellschaft zum Leidwesen der Kinder.

    • sauna-echo
      03. August 2010 16:59

      Da der Staat das Gewaltmonopol hat, hat er auch die MUSS-Verpflichtung die Bürger vor rückfälligen Gewohnheitsverbrechern gleich welchen Alters zu schützen. Also MUSS er sie "wegsperren".
      Heute sehen wir auch zusätzlich die KANN-Verpflichtung jungen Leuten eine Chance zu geben. Indem wir ihnen anbieten aus der billigen "Käfighaltung" in ein "boot camp" mit Verhaltens-, Arbeits- und Sport-Drill zu wechseln, wo ihnen bei Erfolg auch ein Teil der Strafe erlassen wird. Ohne den "Drill", den wir - glücklicherweise - alle in der Familie und der Schule erfolgreich "durchgemacht" haben, würden wir nicht normal funktionieren. Man kann nur versuchen diesen Drill nachzuholen. Ohne Abgucken und Einüben gehts nicht !





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