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Aus Schaden wird man dumm

Der Wiener Wahlkampf kommt in die schmutzigen Gänge. Die FPÖ wirft uns wieder ihre Reim-Knüppel vor die Füße. Blut und Boden in Operetten-Harmlosigkeit gepackt und ein HC Strache dazu blauäugig lächelnd. Der programmierte Aufschrei über die Nazi-Diktion ist erfolgt. Von nun an geht’s bergab. Kein Wunder: Die geballte Inkompetenz der versammelten Wiener Opposition reicht nicht, Michael Häupl die absolute Mehrheit streitig zu machen. Und das angekündigte „Bürgermeister-Duell“ Straches wird nicht statt finden, denn die FPÖ hat nicht einmal noch 20 Prozent der Wähler hinter sich scharen können – also her mit dem emotionellsten aller Themen, den Ausländern. Aus Schaden wird man dumm.

Nicht dass die Diskussion des Themas in Zwischenwahl-Zeiten intelligenter wäre.

Da werden Begriffe und Schicksale verwechselt. Der „Fall Arigona“ hat dem wichtigen Thema Asyl kaum mehr behebbaren Schaden zugefügt – zu lange wurde da mit über 100 Asylanträgen, Eingaben und Rekursen für Menschen gekämpft, die alles andere waren als Asylanten. Ärger konnte den wirklich Verfolgten, die bei uns Zuflucht suchen, nicht geschadet werden.

Da gaukelt man den Bürgern vor, dass nach jahrzehntelangem Laissez-faire in der Zuwanderungspolitik jetzt nur mehr die Hochgebildeten und Bestausgebildeten hereingeholt werden – als ob die in ein kleines Hochsteuerland drängten. Dass die Brainpower des Auslands nicht Schlange steht, um in die Mitte Europas einzuwandern, das haben die Deutschen schon unter Gerhard Schröder feststellen müssen.

Und da hat man über Jahre nur zwei Antworten auf die steigende Zahl von Migranten und das wachsende Unbehagen mit den Schattenseiten des Phänomens. Grünlinks setzt auf Multikulti-Gutmenschentum, das in Holland bereits gescheitert ist. Dort hat diese Geisteshaltung erst zu religiösem Extremismus, dann zu extremem politischen Abwehr-Nationalismus geführt und eine zerrissene Gesellschaft zurück gelassen.

Am anderen Ende des Spektrums sind Strache und seine Mannen, deren Horizont gerade einmal bis zu ihren eigenen Schlagworten reicht, die vorgaukeln, dass man die kriminellen Ausländer nur einsperren und abschieben müsse und dann wären ohnehin alle weg.

Dazwischen stehen die ÖVP und die SPÖ, die je nach Bedarf ein bisschen menscheln, dann wieder ein bisschen auf Law-and-Order setzen. In die Gemeindebauten schickt man Sheriffs, die den Clash der Kulturen (oder Un-Kulturen) niedrig halten sollen. Dann verständigt man sich mit Müh und Not auf die unterste Anforderung – nämlich Deutschkenntnisse - als Grundvoraussetzung für eine Integration. Brennende Probleme – wie die islamistischen Hassprediger in manchen Moscheen – übersieht man lieber.

Das alles schafft nur eines: ein großes Unbehagen, das sich oft pauschal gegen „die Ausländer“ richtet, statt gegen die Politiker, die einmal mehr nicht imstande sind, Probleme zu lösen.

Was bei uns fehlt, ist eine Stimme der realistischen Vernunft.

In Deutschland ist in diesem Sommer eine Stimme der Vernunft verstummt. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist unter tragischen und immer noch rätselhaften Umständen aus dem Leben geschieden. Nun ist – quasi als „Vermächtnis“ - ihr nachgelassenes Buch über Jugendkriminalität („Das Ende der Geduld“) in die deutsche Sommerruhe geplatzt. Vieles von dem, was sie sagte, noch mehr von dem, was sie bewirkt hat, sollte auch uns beschäftigen.

Kirsten Heisig war 20 Jahre lang Jugendrichterin in Berlin-Neukölln – in einem Bezirk, in dem der Migrantenanteil 15 Prozent (drei Viertel Türken, ein Viertel staatenlose Palästinenser) ausmacht, wo es in den Hauptschulen fast 100 Prozent Migrantenkinder gibt, wo die Arbeitslosigkeit allgemein bei 23 Prozent, unter der migrantischen Bevölkerung aber bei 60 Prozent liegt. 214 der 550 Berliner Intensivtäter (das sind Personen, die innerhalb eines Jahres mindestens zehn erhebliche Delikte begangen haben) leben in Neukölln.

Das alles ist nicht von heute auf morgen passiert. Aber auch in Deutschland hat die Politik dieser Entwicklung so lange unbeteiligt zugeschaut, bis es zu spät war.

Kirsten Heisig hatte das Ergebnis täglich vor sich in ihrem Gerichtssaal. Und wollte etwas ändern. Schnell hatten die Medien deshalb auch einen Namen für sie: „Richterin Gnadenlos“. Denn das Erste, was sie durchsetzte (und was wegen großen Erfolges in ganz Berlin übernommen wurde), war die Ausschaltung bürokratischer Verzögerungen in der Gerichtsroutine: In Eigeninitiative koordinierte sie sich mit Polizei und Staatsanwaltschaft so, dass zwischen einer Straftat und dem Gerichtsverfahren nur mehr drei Wochen vergehen. Die Erinnerung an die Tat ist wichtig, das Gefühl, dass es einen Zusammenhang zwischen dem begangenen Unrecht und dem Urteil gibt, ist wesentlich.

Doch Frau Heisig ging viel weiter: In ihren Urteilen wies sie die jugendliche Klientel an, zur Schule zu gehen. Und sie kümmerte sich darum, dass ihrem Spruch Folge geleistet wurde. Sie arbeitete mit den Lehrern zusammen, verhängte Beugearreste bei Schulschwänzern und überrumpelte so viele Unwillige. Erstens hatten die von der Politik zur Hilflosigkeit verdammten Lehrer wieder irgendeine Möglichkeit sich durchzusetzen. Und zweitens wurden jugendliche Delinquenten  nolens volens in der Schule gehalten, was vielfach auf den Weg zurück in die Gesellschaft half.

Kirsten Heisig wollte aber nicht warten, bis einer schon ein Urteil ausgefasst hatte. Sie entdeckte die gesetzliche Möglichkeit, den Schulbesuch mit bis zu 2500 € Geldbuße und bis zu sechs Wochen Erzwingungshaft für die Eltern durchzusetzen. Und sie tat es – gnadenlos. Aber mit einem Ziel. Sie ging auf die Eltern – in ihrer Freizeit! – in Migrantenvereinigungen, in Moscheen zu und erklärte sich: „Es geht um das Fortkommen ihrer Kinder, damit diese nächste Generation als Lehrer, Erzieher, Polizeibeamte etc. beschäftigt werden kann“. Es ging Heisig um die Zukunft ihrer Stadt – auch weil sie zwei Töchter hatte. So wie unsere Kinder und ihre Zukunft davon abhängen, dass wir heute dafür sorgen, dass auch die jungen Österreicher mit Migrationshintergrund es in dieser und für diese Gesellschaft zu etwas bringen.

Denn wenn wir realistisch sind, dann wissen wir: Diese Menschen bleiben hier. Und ob sie an der Zukunft dieser Stadt positiv mitwirken oder ihr zu einem Klotz am Bein werden, hängt auch davon ab, ob wir heute nicht nur Rechte garantieren, sondern auch Pflichten durchsetzen. Darüber müsste man reden, dafür müsste man handeln. Nicht idiotische Reime plakatieren und sich darüber alterieren.

Aber Wahlkampfzeiten sind schlechte Zeiten für den Gebrauch von Intelligenz. Und in manchen Fragen herrscht bei uns eben Dauerwahlkampf.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2010 11:00

    Das Plakat der FPÖ ist sogar wahltaktisch ein Eigentor, weil nichts die Linken so mobilisiert wie diese Sprüche.

    Die Vorschläge von Frau Heisig sind schön und recht, nur setzen sie bei den Symptomen an, und nicht bei der Ursache. Dasselbe Problem haben wir bei Moscheebau- und Minarettdiskussionen, bei der Frage der Verschleierung, bei der Kriminalitätsfrage, bei den Deutschkenntnissen und bei der mangelnden Bildung.

    Das Hauptproblem ist, es sind zuviele Moslems da, die nicht mehr in unsere Gesellschaft integrierbar sind.

    Hier muß man ansetzen, und hier würde eine vernünftige Opposition konkrete Vorschläge machen.

    1) Der Familiennachzug von Moslems muß weitgehend eingestellt werden.

    Ein Beispiel:
    Läßt man 10 Jahre lang 10.000 Ehegatten einreisen die hier durchschnittlich 3 Kinder bekommen, dann haben wir in 10 Jahren wieder 400.000 Personen mit anderem kulturellen Hintergrund hier: 100.000 Ehegatten + 300.000 Kinder.

    Wäre der Ehegattennachzug verboten, dann würden viele islamisch fundamentalistische Heiratswillige aus Österreich ausreisen, und der Rest würde sich hier Ehepartner suchen, bei denen der Integrationsprozeß schon weiter fortgeschritten wäre.

    Jeder einzelne Fall, wo man einem Türken erlaubt, seine 16-jährige Kopftuchcousine aus Anatolien zu holen, die von der Schwiegermutter kurz gehalten wird, und dann vielleicht 5 Kinder streng türkisch-islamisch erzieht, ist ein Wahnsinn.

    Österreich läßt nach wie vor pro Jahr knapp 40.000 Personen aus meist nichtwestlichen Drittstaaten einreisen!

    2) Statt sinnlos und teuer Milliarden für nicht integrierbare Sozialfälle und Kriminelle auszugeben, sollte man Rückmigrationsprämien zahlen. Es ist sowohl für nicht integrierbare Türken als auch für Österreicher besser wenn man sich trennt. Für Österreich würden sich Rückmigrationsprämien sogar innerhalb kürzester Zeit auszahlen, da man jede Menge Sozialgeld und Aufwand für Justiz, Bildung, Infrastruktur sparen würde.

    Bei 30.000 Euro pro Person könnten mit der heutzutage gering anmutenden Summe von 3 Milliarden Euro (so viel hat die BAWAG innerhalb kürzester Zeit verzockt) 100.000 Parallelweltler zur Rückmigrations überredet werden.

    Die Integration von Türken in die Türkei dürfte um ein Vielfaches leichter sein als die Integration in Österreich. Herr Erdogan wird sicher auch Türkischkurse für Heimkehrer finanzieren, wenn sie kein schönes Türkisch mehr sprechen.

    3) Kriminelle Ausländer und ausländische Dauersozialfälle haben in Österreich sowieso nichts verloren.

    Die Maßnahmen 1,2 und 3 sind teilweise in europäischen Ländern schon in Kraft. Deutschland verlangt Sprachkenntnisse für Familiennachzügler. Es reisen heute schon mehr Türken aus Deutschland aus als ein. In Österreich ist es umgekehrt. Dänemark hat anderwertig so hohe Hürden errichtet, daß die Einreise nur noch sehr wenigen Drittstaatlern gelingt. Sarkozy hat jüngst sogar Vorschläge gemacht, kriminellen Personen mit Migrationshintergrund die Staatsbürgerschaft zu entziehen, und sie auszuweisen.

    Die Verfassung inkl. Menschenrechte sind kein Hindernis, auch wenn Heinz Mayer & Co das Gegenteil behaupten. Heute sind hauptsächlich die Menschenrechte der Österreicher in Gefahr: die Menschenrechte auf Heimat, körperliche Unversehrtheit, Eigentum und das Recht auf die ordentliche Verwendung unserer sauer verdienten Steuer- und Sozialbeiträge.

    Wenn Europa so weitermacht wie bisher, haben wir in 20 Jahren einen Bürgerkrieg. Und dann sind die Menschenrechte nur mehr ein schöner Traum.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCharlotte
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2010 14:55

    Was haben die Roten aus Wien gemacht?

    Jeder Autobesitzer wird abgezockt. Gebührenabgaben werden ständig erhöht. Ein Opernball wurde über Jahre durch den Dreck gezogen, dafür wird ein Schwulenball hochstilisiert und gefördert. Von den diversen ideologisch passenden geförderten Theatervorstellungen und den vom Rathaus finanzierten political-correcten Parteiblättern gar nicht zu reden. Freunderlwirtschaft wohin man sieht inklusive ORF-Küniglberger. Häuser, Wohnungen muss man zu Festungen umbauen um die vielen ungebetenen Gäste fern zu halten. In öffentlichen Verkehrsmitteln und manchen Bezirken hört man fast kein deutsches Wort mehr. Wiener vermeiden es -wenn es irgendwie geht- ihre Kinder in öffentliche Schulen zu geben, wo man zwar das Kreuzerl an der Wand abhängen will, den Nikolo verbietet, aber immer mehr Mädels ganzkörperverhüllt erscheinen und dies keine Politikerin für frauenerniedrigend sieht! Kebap-Standln anstatt Würstl-Standln . Islamzentren werden gebaut und Kirche wo es nur geht diffamiert.
    Keiner fragt sich, warum Touristen nach Wien kommen (Stephansdom, Schönbrunn besuchen) und ob sie in Zukunft wegen der Islamzentren und Kebapstandln kommen würden.

    Eigentlich ist es mehr als verwunderlich, wenn noch irgendein echter Wiener rot oder gar grün wählt. Und die Spitzenkandidatin der Schwarzen für die Wien-Wahl hat nichts Besseres zu tun als sich gemeinsam mit Häupls, AlRawis, Koruvs,Vassilakous ..und deren Propagandamedien über angeblich gefährliche (!) Plakate der Blauen zu entrüsten ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2010 12:56

    Unser Staat geht vom falschen Ansatz aus. Nicht wenn wir es ihnen durch Gratiswohnen und Gratisverpflegung gemütlich machen und obendrein noch mit Türkisch an den Schulen samt Sharia-Unterricht, so gemütlich wie zu Hause, werden sie etwas tun, sondern nur, wenn ihnen das Leben hier zu ungemütlich wird, werden sie die Anstrengung unternehmen um daran etwas zu verändern.

    Die Menschen sind nun einmal so gestrickt, dass sie das meiste zu erreichen versuchen mit dem geringsten Aufwand. Sie haben es ja schon einmal geschafft, ihr Leben zu ändern, mit dem geringsten Aufwand, der ja gar nicht so gering wart, indem sie sich aus ihrer Heimat den weiten Weg gemacht haben um zu uns herzukommen.
    Diese Menschen sind nicht faul!
    Wenn sie das Paradies vor Augen haben, unternehmen sie auch etwas. Aber wer hätte gedacht, dass es, einmal hier angekommen, so einfach sein wird.

    Diese Menschen sitzen in der Sozialamtsfalle fest, die wir ihnen gestellt haben. Reichen wir ihnen doch die Hand und helfen ihnen, dass sie da wieder rauskommen: Senken wir die Sozialleistungen auf ein Minimum. Und siehe da sie werden Schulen besuchen, eifrig lernen, und die Eltern werden ihren Kindern wieder sagen: lernts was, damit ihr es einmal besser habt als wir.

    Dieser Ansporn fehlt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2010 16:19

    "..ob wir heute nicht nur Rechte garantieren, sondern auch Pflichten durchsetzen"

    Der springende Punkt sind die Pflichten, die hauptsächlich von muslimischen Migranten/Asylanten mißachtet werden.

    Warum nur getraut sich kein Politiker( außer gelegentlich Fekter) von den Migranten eine Vorleistung, bzw. eine Gegenleistung einzufordern?

    Warum ist es diskriminierend von Zuwanderern zu verlangen sich sprachlich und kulturell zu integrieren?

    Warum ist es menschenverachtend von ausweislosen Asylanten zu verlangen in einem geschützten Lager zu verweilen bis deren Identität geklärt ist?

    Warum wird uns von den sog. Gutmenschen vorgeworfen wir wären ausländerfeindlich, wenn wir Mißstände beobachten und aufzeigen?

    Warum dankt die Politik den Steuerzahlern nicht dafür, dass sie potentielle neue Wähler finanziell (zwangs)unterstützt zum Nachteil der autochthonen Bevölkerung?

    Der Slogan der FPÖ ist für alle möglichen Interpretationen geeignet, von Naziparolen bis zum Operettenstaat, wie es einem eben gefällt.

    Aber egal welche weisen Sprüche wir von den Parteien dazu auch noch hören werden, es wird sich wie in den letzten Jahren wenig ändern.
    Integrationsbemühungen, zumindest verbale, gab es bereits gleichlautend vor der letzten Wahl in Wien, sie sind leider nicht pos. umgesetzt worden.

    Leistungsprinzip und Pflichten werden in diesem Staat offensichtlich nur von den steuerzahlenden"Ureinwohnern" gefordert.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2010 00:09

    Kirsten Heisig ist das Menetekel schlechthin! Wer es wagt, sich gegen den herrschenden Meinungsterror bzw. sich gegen das moralisierende Gutmenschentum zu stellen, d. h. gegen den linken Strom zu schwimmen, dessen Existenz ist gefährdet. Es gibt zahlreiche Beispiele dafür und Frau Heisig ist ein besonders tragisches Glied in dieser verhängnisvollen Kette.
    Ihr Einsatz für Recht und Ordnung hat ihr zuguterletzt sogar das Leben gekostet und niemand wird ihr den verdienten Lorbeerkranz flechten, weil sie nicht der scheinheiligen Gutmenschenfraktion angehören wollte.
    Wir alle sind dazu aufgerufen, sich immer und überall mit Zivilcourage dagegen zu wehren.

  6. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2010 12:14

    Wenn sich die Überschrift nur auf die FPÖ bezieht, dann muss ich Herrn Unterberger korrigieren. Alle Parteien haben Schaden erlitten und sind daher ... .

    Die familiären Zuwanderungen und Asylwerber, welche kriminell und nicht integrationswillig sind, werden uns in Zukunft sehr arg zu schaffen machen. Wie wäre es, wenn eine Delegation der Wiener Stadtregierung einmal nach Berlin-Neukölln zu dem Parteifreund Heinz Buschkowsky fährt oder sich von Thilo Sarazin nähere Informationen über die dortigen Probleme vor Ort beschafft? Auch Bremen wäre ein lohnenswertes Ziel, wo es schon Bezirke ohne Polizeistreifen gibt. Sollte infolge der allgemeinen Sparmassnahmen - bzw. infolge der vielen Krone/Heute-Inserate - dafür kein Geld vorhanden sein, dann stelle ich gerne das Buch der verstorbenen (ermordeten oder Selbstmord aus Verzweiflung?) Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig zur Verfügung.

  7. Ausgezeichneter KommentatorNachdenker
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2010 11:28

    Bekomme leider immer mehr das Gefühl, daß der Islam das Problem der Zuwanderung ist. Zogaj hin oder her, das waren im Grunde nur bürokratische Probleme. Integration in die Gesellschaft waren bei denen überhaupt kein Problem, geschweige denn kriminelle Delikte. "Jugoslawen", Italiener, Chinesen, Osteuropäer usw. - natürlich gibt es auch unter diesen "kriminelle Banden", aber die gab es immer schon. Das neue an den migranten, islamischen Neo-Mitbürgern ist ihre gemeinsame Ideologie des Islams. Eine politische Ideologie. "Kriminelle Banden" wollen keinen politischen Wandel. Im Gegensatz zum Islam, der schon seine Kinder politisch, undemokratisch und antiwestlich indoktriniert.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2010 16:53

    Noch ein Wort zur Religion:

    Seit 50 Jahren wird uns in Österreich und in Europa eingebläut, dass der Agnostizismus Staatsreligion ist. Jeder der nicht Agnostiker ist, wird belächelt und nicht für vollgenommen. Und eigentlich waren wir alle sehr brav und lernfähig.

    Jetzt kommen plötzlich Moslems in Scharen zu uns und es wäre eigentlich zu erwarten, dass unsere Hohen Priester des Agnostizismus hier klare Worte fänden, diese zuziehenden Moslems für die Werte des Agnostizismus zu gewinnen.

    Aber was geschieht: Die Hohen Priester des Agnostizismus ergreifen für die Zuziehenden Partei und sagen nicht denen was sie von ihnen wie von uns erwarten, sondern :

    Sie sagen wieder uns, wie wir uns den Migranten gegenüber zu verhalten hätten.
    Das ist doch sehr verwunderlich - oder?


alle Kommentare

  1. Angelica (kein Partner)
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  4. Zacko (kein Partner)
  5. Baldur Einarin (kein Partner)
    20. August 2010 20:56

    Strache hin- Strache her. Dies ändert nichts an der Tatsache, daß der stets wurstige , mieselsüchtige Michael Häupl (vulgo Michel vulgär ) das Letzte ist.
    Als Vertreter der Ochlokratie zeichnet ist er für den Untergang Wiens voll verantwortlich.

    • Josef Maierhofer
      21. August 2010 19:47

      Mustapha (C Rosenkranz) hat Wien schon längst aufgeteilt und verkauft:

      Die Gemeindebauten hat er verschenkt an die Türken, die Straßenbahnen an clevere amerikanische Banken, er 'least sie back', die Wiener ÖVP an die Vizebürgermeisterin, die Sozialfälle sieht er nicht mehr, dafür gibt es Förderungen für Schnapskartenvereine und Sezessionspuff-Kunst, die Donauinsel hat er den 'Verbauungskünstlern' und Trampeltieren, den Grillern und sonstigen Vagabunden vermacht, wenn er die Wahl gewinnt, nimmt er sich das Rathaus, sonst verschenkt er es an die Kulturszene um Maylath-Pokorny, etc.

      Also viel kann nicht mehr untergehen im magistratischen Verschwendungsmüllberg.

  6. Der Blanke Hans (kein Partner)
    20. August 2010 15:33

    Aus Schaden wird man dumm. Quod erat demonstramdum.

    (Jetzt habt Ihr Ösis schon 'nen Strache und Ihr wählt Ihn immer noch nicht. Dann behaltet doch doch einfach Euren alten Schrott, wenn Ihr glaubt, der wäre besser. Das habt Ihr ja schon ein paar mal ausprobiert. Was neues kommt natürlich nicht in Frage. Und immer schön weitermotzen. Bloß nichts ändern.
    Ich würd' den Strache nach Klein-und Piefke-Deutschland mit rübernehmen. Zu befürchten steht allerdings, daß der durchschnittliche Piefke leider genauso dämlich ist, wie der durchschnittliche Ösi. Die Kärntner mal ausgenommen. Die haben 's zumindest in der Vergangenheit schon ein paar mal richtig gemacht.)

    • Josef Maierhofer
      21. August 2010 19:51

      Haben Sie da gar keine Angst, daß Strache sich in Deutschland 'entwickeln' könnte. Hier gibt es nämlich eine schreckliche Angstmachen gegen Strache, obwohl er die einzige Alternative wäre, was zu ändern in diesem unseren Saustall.

  7. Martin Bauer
    20. August 2010 11:41

    OT und auch wieder nicht

    per heute 11:40 in der Presse zu diesem Thema: 2335 Kommentare. Das scheint mir ein Rekord zu sein.

  8. Aufmerksamer Leser (kein Partner)
    20. August 2010 09:15

    Das ist wieder typisch Unterberger: Alles benörgeln, aber die einzige Kraft, die etwas ändern könnte, gleich fest niedermachen. Damit alles bleibt, wie es ist, und er weiter schön nörgeln kann.

    An alle national oder freiheitlich Gesinnten hier, die glauben, in Unterberger einen Mitstreiter zu haben: Mitnichten! Der Herr ist nur konservativ, und zwar auch systemkonservativ. Und er wird immer ein Schwarzer bleiben.

  9. Leopold Koller (kein Partner)
    20. August 2010 03:01

    Has the time changed yet?

  10. Aron Sperber (kein Partner)
    19. August 2010 23:18

    Noch auf Urlaub auf Ibiza, verteidigt jetzt FP-Chef Heinz-Christian Strache per Handy sein neues Plakat. Er meinte zu den plakatierten Sätzen „Mehr Mut für unser Wiener Blut“ und „Zu viel Fremdes tut niemandem gut“ zu „Heute“: „Das spricht doch die auch von Falco besungene Wiener Lebensart an – die wollen wir erhalten. Und wir wollen nicht zu Fremden in der eigenen Stadt werden.“

    Tatsächlich handelt Falcos „Wiener Blut“ von Udo Proksch und seinem Club 45.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/08/19/straches-wiener-blut-vorbilder/

    • SOKs (kein Partner)
      20. August 2010 10:40

      genau das wollen wir doch erhalten: die Protagonisten heute mit anderen Namen und ebenfalls deren Clubs mit neuem Namen. Und einen Falco Text aus einem Lied sollte man nicht zu ernst nehmen, es gibt wichtigere als diese Figur.

  11. Leopold Koller (kein Partner)
    19. August 2010 23:14

    Wenn ich gestern das ganze Fallobst einsammle, hab ich 10% fuer den Tisch und 90% fuer die Schweinderln. Wenn ich heute die schlechten liegen lass und nur die guten nimm, dann hab ich 100% fuer den Tisch und nix fuer die Schweinderln. In der Schuessel auf dem Tisch sind aber an beiden Tagen gleich viele.

  12. Steuerzahler (kein Partner)
    19. August 2010 22:24

    Aus dem Schakal-Manifest (Schakal = Musel, weil sie so feige sind wie Schakale) der dänischen Hell’s Angels:

    - Alleine und ohne Waffen sind sie im Großen und Ganzen ungefährlich für normale Erwachsene. In solchen Situationen treten sie meistens freundlich, eher kriecherisch und grenzwertig unsymphatisch schleimig auf. Wenn man ihre Einstellung und den Inhalt kennt und weiß was sie sagen, wenn man ihnen den Rücken zuwendet, dann wirken sie erbärmlich.

    - In Gruppen von drei und darüber ändern sie ihren Charakter, werden arrogant und mutig. Dann greifen sie ohne Vorwarnung und Ursache zumeist Junge und Alte an.

    -Sie hassen Dänen; ihre Mentalität, die Lebensweise, das Christentum und dessen Symbole. Oft geben sie Rassismus als Hauptursache für ihren Hass an, aber sie sehen nicht den Splitter im eigenen Auge und glauben, dass der Rassismus nur schwarz gegen weiß ist. Sie betrachten Dänemark als ein Hurenland, und je mehr Schmerz sie den Bürgern des Landes zufügen können, desto besser geht es ihnen.

    -Sie terrorisieren Kinder und Jugendliche wie man es noch nie in diesem Land erlebt hat. So grob und massiv, und das betrifft alle – auch die Neudänen, die in den Augen der Schakale zu gut integriert
    und damit Verräter sind. Manche Schakale behaupten, Kriegsopfer zu sein, Kinder des Krieges sind oder prahlen damit, am Krieg teilgenommen zu haben, aber ihre Kriege sind weit weg von dem Dänemark, das ihnen alle Chancen gegeben hat. Der Grund, warum sie lieber hier Krieg veranstalten anstatt zurück zu ihren “Kriegen” zu gehen, ist, dass ihre Eltern vor dem Krieg geflüchtet sind, sie selbst vor dem Krieg geflüchtet sind, oder weil sie niemals in der Nähe eines Krieges waren.

    -Sie haben keinen Respekt vor Freundlichkeit und höflichem Auftreten, es sei denn, dies kommt von ihrem Vater, älteren Onkeln oder Imame. Höfliche und freundliche Menschen sehen sie als feige und furchtsame leichte Opfer an, und sie reden schlecht über sie, sobald sie außer Hörweite sind.

    -Sie haben keinen natürlichen Respekt vor älteren Menschen – abgesehen vor den oben genannten Personen. Sie können nichts Verkehrtes darin sehen, sie zu belästigen oder zu terrorisieren oder sogar Gewalt gegen sie anzuwenden.

    -Vor der Verschärfung der Aufenthaltsgenehmigung und dem Erhalt der Staatsbürgerschaft fanden sie es lächerlich, darum anzusuchen, wenn sie es nicht automatisch bekamen oder im “Hurenland” geboren waren. Es genügte ihnen, hier zu sein, die Zuwendungen zu genießen und sich idiotisch zu benehmen.

  13. Telemachos (kein Partner)
    19. August 2010 21:28

    Österreich wird noch einen kleinen Atatürk suchen. Häupl ist gegen den Vater der türkischen Republik natürlich ein kleines Würstl, auch wenn es mit dem Alkoholkonsum schon ganz gut hinhaut, wie man so hört. Atatürks ehemalige Partei ist übrigens in der sozialistischen Internationalen verteten. Vielleicht können sich der Großvesir zu Wien und seine grünen Adepten etwas von ihren türkischen Kollegen abschauen.

    Ohne Agnostizismus als Staatsreligion, wie es weiter unten jemand ausdrückt, kann man keinen modernen Staat führen. Einem Islam mit ganzheitlichem Anspruch ein "lebendiges Christentum" entgegenzusetzen funktioniert nicht, da die aufgeklärte Bevölkerung dabei zum Glück nicht mehr mitmacht. Ich würde eher auf das Kreuz in den Schulen und öffentlichen Gebäuden verzichten, als mich an morgenländische Traditionen anpassen zu müssen. Der Eiertanz der Linken in dieser Angelegenheit ist fürwahr nicht nachvollziehbar.

    • cmh (kein Partner)
      20. August 2010 09:54

      Agnostizismus ist außen bunt und innen hohl. "lebendiges Christentum" ist auch außen bunt und innen hohl.

      Wieso die Bevölkerung aber als aufgklärt zu bezeichnen ist, verstehe ich nicht. Denn Aufklärung ist der Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit.

      An der klassischen Definition trifft jedes einzelne Wort und das Gesamte natürlich auch auf unsere Gesellschaft ja gerade nicht zu.

      Das ist es ja was so zum Heulen ist. Alle plappern von der Aufklärung und dann rennen sie dem erstbesten Rattenfänger nach und erklären mit den verdorrten restlichen Trieben ihres aufgeklärten Verstandes, dass sie nicht anders gekonnt haben.

      Wenn es darum geht, die Hohlräume zu füllen, die von diesen Mainstreamschöwetterweltanschauungen zu füllen dann faseln die einen vom Buddhismus und vom Dalai Lama, die anderen von den neuesten ökonomischen Modellen oder der Klimakatastrophe. Die Agnostiker plagiieren währenddessen das christliche Gedankengut. In der Zwischenzeit konvertieren die ersten zum Islamt. Irgendwann sagen dann die Mohamedaner, dass Eigentum nur dann gehalten werden darf, wenn man zum Islam konvertiert. Und spätestens dann sind die Hohlräume wieder voll. Aber nicht gefüllt mit neuem Material, sondern durch schlichtes Eintrocknen.

      Wers nicht glaubt lese eine beliebige Geschichte von Byzanz.

      Also ich glaube eher, dass der Agnostizismus und damit auch der moderne Staat - ich sage dazu lieber Susisorglosstaat weil modern ist da nur das Ablaufdatum - das Problem ist.

      Und die Lösung ist natürlich das Christentum. Nicht weil ich von den Jazzmessen so begeistert bin, oder weil ich für Nächstenliebe mit den Unterprivilegierten bin oder einfach konfliktscheu, sondern weil es, gerade in seinen Unannehmlichkeiten noch bei weitem das größte Lösungspotential besitzt.

    • inside
      20. August 2010 11:28

      csm

      Musste mich bis zum letzten Absatz "durchkämpfen" :-), verstand die Volte und stimme Ihnen zu.

    • Telemachos (kein Partner)
      20. August 2010 12:29

      Es ist natürlich so, dass jede Religion Anspruch auf die einzige Wahrheit erhebt, was zu Widersprüchen führt sofern Menschen unterschiedlicher Konfessionen zusammenleben. Somit muss der Staat über der Religion stehen und Religionsfreiheit auch als Freiheit von Religion verstehen. Was das mit Sorglosigkeit zu tun hat, entzieht sich hier dem Verständnis.

      Wenn Sie sagen das Christentum sei natürlich die Lösung, wie stellen Sie sich das vor? Ich gehe davon aus, dass Sie nicht von einer Staatsreligion reden, wo mir die Regierenden vorschreiben woran ich zu glauben habe. Wo liegt also dann das Lösungspotential des Christentums und wie ließe es sich implementieren?

    • cmh (kein Partner)
      20. August 2010 17:36

      lieber Telemachos

      bitte Verständnis für die Kürze:

      Das Christentum hat nicht mehr diesen Ausschließlichkeitsanspruch. Siehe die Idee Rahners des anonymen Christen in den anderen Religionen.

      Persönlich und in der eigenen Entscheidung werde ich mich aber festlegen müssen, wenn ich mich für Religion entscheide.

      Für einen Staat sind verbindliche Normen unumgänglich. Es geht nicht lange gut, wenn es zu jeder Norm eine Zwangsnorm geben muss. Vielmehr ist erforderlcih, dass die Menschen die Regeln als Regeln akzeptieren und ein Nein auch ohne Prügel akzeptieren. Diese grundlegende Normenbindung schaffen nur Religionen. Daher Religion vor dem STaat.

      So wie sie sich ausdrücken, sind Religionen aber Privatsache oder bestenfalls Opium für das Volk. Das würde dem zuwiderlaufen unddiese Ansicht -bitte nicht böse sein - tendiert m.M. Richtuing Betrug.

      Und ohne mich in der Gechicthe zu verlieren, die beste Grundnorm schafft nun einmal das Christentum, da es nicht nur Gottefurcht sondern auch Nächstenliebe in einem und ungeschieden lehrt. (Theoretisch- praktisch kann viel in die Hose gehen)

      Und zum Abschluss: Schon der GEdanke einer Entscheidung für die eine oder andere Religion ist nur im Christentum möglich. Bei den Moslem lautet die Entscheidungsmöglichkeit nur Islam oder Tod.

      SusisorglosStaat: im modernen Staat werden die Probleme nicht gelöst. Nur ein Beispiel: Wir leben zwar länger, werden aber dafür bereits bei lebendigem Leib vergessen. Das ist moderner Materialismus pur.

      Beste Grüße an den weitgereisten PApa ;-)

    • Telemachos (kein Partner)
      20. August 2010 19:18

      Liebe(r) cmh

      Vielen Dank für Ihre Antwort, und keine Sorge, es gibt keinen Grund böse zu sein. Meinungsverschiedenheiten gehören eben zu einer Diskussion.

      Übrigens, bei Ihren Grüßen habe ich für einen Moment gedacht, Sie würden mich und meinen Vater wirklich kennen. :-) Manchmal stehe ich eben auf der Leitung.

    • Josef Maierhofer
      21. August 2010 20:04

      @ cmh

      Es könnte die Religionsfreiheit ja auch bei uns gelten, wenn der Staat dieses Gesetz genau und streng und fair exekutiert, wie etwa Singapur das tut.

      Dort versucht kein Muslim trotz hohen Prozentsatzes, die Staatsmacht an sich zu reißen, wie sie es mit unseren Weicheiern tun können.

  14. Kleiner Maxi (kein Partner)
    19. August 2010 21:24

    Die Clowns von SPÖVP haben uns die Probleme eingebrockt und jeden, der davor gewarnt hat, diskreditiert.

    Die Clowns von SPÖVP sollen das nun mal wieder ins Lot bringen.

    • Undine
      20. August 2010 08:19

      @Kleiner Maxi

      Daß wir Riesenprobleme mit den Ausländern, speziell mit den Muslimen haben (von den damit zusammenhängenden Finanzproblemen gar nicht erst zu reden), ist zum Großteil Schuld der GRÜNEN Clowns.
      Unsere Grünen ruhen wahrscheinlich nicht eher, bis jeder Österreicher SEINEN Ausländer hat!

    • Josef Maierhofer
      21. August 2010 20:06

      @ Undine

      Natürlich nicht die Grünen, die werden keinen Ausländer für sich haben.

  15. Leopold Koller (kein Partner)
    19. August 2010 19:13

    Die oesterreichische Gesellschaft ist zerrissen, aber nicht wegen der Frage pro-Einwanderung vs. contra-Einwanderung. Sie ist seit den 30er Jahren fein saeuberlich in pro-Patriotismus vs. contra-Patriotismus geteilt. "Einig lasst in Bruederchoeren ..." vs. "Flaggerl fuer's Gaggerl". Die beiden Seiten der Einwanderungsfrage haben sich erst viel spaeter dazugesellt. Misstrauen, wo man hinschaut. Und die Politiker schueren den Hass auch noch. G'stopfte vs. Schmarotzer. Kein Ende in Sicht. Der Hass wird weitervererbt. Man kann gar nicht so viel fressen, wie man speiben moechte!

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      19. August 2010 21:03

      Only slightly off topic:
      "Die Hinichen", ein Abbild der österreichischen Kultur unserer Tage, mit gut einer halben Million Klicks bei YouTube:
      http://www.youtube.com/watch?v=im1U9qcGXec&feature=search
      (Ein Link, dem nur starknervige und geschmacklich unbrennbar Gefestigte folgen sollten ... ich übernehme keinerlei Folgekosten für psychiatrische, jesuitische oder solzialistische Therapien oder für die Stempelmarken, die für die Zurücklegung der österreichischen Staatsbürgerschaft aufgepickt werden müssen.)
      Aber das ist unser Vater- und Mutterland, wie es leibt, bebt und lebt.
      (Auch "Die Hinichen" sind mittlerweile Staatskünstler.)
      Die EAV war ohne Subventionen besser.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      19. August 2010 21:12

      Wollen Sie damit sagen, dass fuer so was Steuergelder ausgegeben wird?

    • inside
      19. August 2010 21:18

      Grad' hat sich der Edlinger (der Hooligan der Wiener Stadtfinanzen) im Fernsehen aufgepudelt, weil sein grüner Club einen Spieler -wahrscheinlich mit dem Abschiedsgedanken: leck's m. a. O..... - an die Schotten verloren hat.
      Warum musste ich bei dem Song nur wieder an d e n denken?

  16. Frondeuse (kein Partner)
    19. August 2010 18:31

    Recht viel mehr als banale Stimmungsvokabeln wird den "Wahlkämpfern" vermutlich nicht einfallen. Was will man von Scheinpolitikern denn anderes erwarten als narzistische Floskeln und histrionisches Mindertalent?

    Werden wir überhaupt regiert ? Sind die noblen Repräsentanten intellektuelle Energiesparleuchten, deren Radius so dürftig ausfällt, wie der von der Taschenlampe eines Pfadfinders ? Wie auch immer : Alle Parteien haben ein Identitätsproblem mit sich selbst und (deshalb auch) bei der Einschätzung äußerlicher Probleme. Die innere politische Leere hat eine Eigendynamik zur Folge, wonach die Demokratie ausgerechnet mit demokratischen Mitteln ausgedünnt wird - das Ende wird dann wohl ihre Auflösung sein, denn die gefräßige Hydra Brüssel treibt, quasi als Hauptmotor, diese Entwicklung beflissen voran.

    Würde man ein Psychogramm über die Schausteller in unserem Parlament entwerfen, dürften Prädikate wie Eitelkeit, Großmannssucht, Lügenhaftigkeit, Unverlässlichkeit, Unaufrichtigkeit und Profillosigkeit nicht fehlen. Von der intellektuellen Kompetenz will ich hier überhaupt geschwiegen haben. Unsere Regierung, unsere Parteien und deren Galionsfiguren weisen Muster auf, die an beträchtliche Persönlichkeitsstörungen erinnern. Allen Parteien ist innere Instabilität gemein, keiner traut dem anderen, Streit und Destruktion sind die Parameter, an denen diese Regierung und ihre Prozesse zu messen sind - wie und warum bitte sollen dann Bürger und Bürgerinnen solchen trüben Gestalten trauen ?

    Pathologisch anmutende Entscheidungen (zuhauf erfunden auch in Brüssel), schurkenhafte Niedertracht, Beutegier, schamlose Strukturenprofiteure, netzwerkende Wichtigtuer, Pfründesicherer und Sesselfurz-Phäaken, die sich höchstens an marginale Themen heranwagen, Scheinentscheidungen treffen, in Scheinproblemen herumkrämern und sich dabei auch noch staatsmännisch gebärden, selbst wenn ihr Nimbus längst einem zertretenen Sepplhut ähnelt - das alles ist kein seriöses, solides Regierungswesen, sondern inneres und äußeres Chaos.

    In dieses Vakuum strömen unvermindert kulturell und intellektuell verwahrloste Massen aus gewaltverseuchten Steppengeografien. Dabei dürfen wir uns auch über einen noch nie da gewesenen Strukturentransfer freuen, der, je deutlicher er unsere Gesellschaft "bereichert", umso mehr auch unsere politischen Schießbudenfiguren paralysiert. Diese schauen zu - mit hilf- und ratlosem Bambi-Blick, sind offensichtlich mächtig überfordert, haben keinen Plan, zeigen keine Defensive, keine Initiative, finden keine Strategie, schwindeln sich aus der Verantwortung und wollen nichts sehen, hören oder sagen...... Sie geben uns preis.

    Das zuströmende Massenvolk islamischer Prägung ist die Vorhut von Al-Qaida. Das muss man niemandem mehr erklären, der gesunden Verstandes ist. Die romantisierenden Beruhigungsgeschichterln vom braven Dönerwirten könnten bald eine andere Interpretation erfahren und der einmal implementierte Massen-Islamismus könnte sogar den Hitler-Faschismus in den Schatten stellen.

    Dann ist es aus mit unserer politischen Stelzenkultur....

    • Undine
      19. August 2010 20:39

      @Frondeuse

      Ihre erschütternde Zustandsbeschreibung unserer Politikermarionetten und deren Pseudopolitik könnte nicht treffender gezeichnet werden.

      Seit Jahren gibt es in der Bevölkerung ein latentes Unbehagen über die zügellose Einwanderung uns völlig wesensfremder Menschen, vor dem aber unsere Politiker ganz fest die Augen verschließen (Vogel-Strauß-Politik). Und derjenige Politiker, der dieses ständig wachsende Unbehagen aufgreift und zum Wahlthema macht, wird mit allen, wirklich mit allen Mitteln mundtot gemacht.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      19. August 2010 21:02

      "A democracy is always temporary in nature; it simply cannot exist as a permanent form of government. A democracy will continue to exist up until the time that voters discover that they can vote themselves generous gifts from the public treasury. From that moment on, the majority always votes for the candidates who promise the most benefits from the public treasury, with the result that every democracy will finally collapse due to loose fiscal policy, which is always followed by a dictatorship." Alexander Fraser Tytler.

      Wir brauchen eine Verfassungsaenderung oder besser gleich eine ganz neue.

  17. Waltraut Kupf (kein Partner)
    19. August 2010 18:06

    Es liegt in der Natur der Sache, dass Wahlplakate die Botschaft verkürzt und pointiert hinüberbringen müssen. „Wiener Blut“ ist für mich der Inbegriff des typisch Wienerischen im traditionellen Sinn, und daran kann ja wohl noch nichts Schlechtes sein. Es wird dieses Symbol verwendet, weil das Wienerische in zunehmendem Maße in den Hintergrund gedrängt wird, was auch niemand so recht leugnen kann angesichts der Tatsache, dass man im öffentlichen Raum über weite Strecken kaum mehr ein deutsches Wort hört. In Soziologiebüchern konnte man vor einigen Jahrzehnten noch lesen, dass mehr als zehn Prozent Zuzug aus anderen Kulturen nicht verkraftbar sei, weil dann die Integration nicht mehr funktioniere. Jetzt getraut sich das niemand mehr öffentlich zu behaupten, weil sich die meisten Leute davor fürchten, als „fremdenfeindlich“ abgestempelt zu werden. In der Verfassung ist, wenn ich mich nicht irre, das Recht auf Heimat festgeschrieben. Unter den gegebenen Umständen fällt es schwer, das Wiener Ambiente als Heimat zu empfinden, da Parallelgesellschaften und mangelnde Integrationsbereitschaft auf Schritt und Tritt anzutreffen sind. Daß diese Situation eingetreten ist, muß den Wiener Stadtpolitikern angelastet werden. Ich bin (keineswegs ein „Feind“ des einzelnen Ausländers) im Park mit einem sympathischen Serben ins Gespräch gekommen, dessen Kinder mit meinen Enkeln Fußball spielten. Er sprach ein hervorragendes Deutsch und hielt es für richtig, sich in einem Land, in dem man leben will, den Gepflogenheiten anzugleichen. Den überproportionalen Zuzug von Leuten, die zur Integration nicht bereit oder fähig seien, goutierte er nicht und wird wohl auch entsprechend wählen.

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      20. August 2010 19:42

      @Waltraut Kupf: Worin besteht denn dieses "typisch Wienerische in seinem traditionellen Sinn"?

  18. Jesus (kein Partner)
    19. August 2010 17:12

    Der Herr Unterberger schafft es einfach nicht. Da gäbe es ein Wichtiges Thema aber gleich mal in der Einleitung auf Grünlinks und die Gutmenschen - der Jeanee hätte es nicht besser hingebracht.

    Dann die Passage über Heisig die durchaus lesenswert ist aber ohne irgendeinen Blödsinn kommt man bei keinem Unterberger Artikel weg - uhuuu rätselhafte Umstände. Sie hat sich selbst getötet, das ist nicht alltäglich und auf jeden Fall tragisch aber eher wenig rätselhaft. Naja vielleicht warens ja die Linkslinken äh pardon Grünlinken und die Gutmenschen...rätselhaft.

    • siggi (oao!) (kein Partner)
      19. August 2010 17:29

      Ja ja nichts genaues weiß man nicht!

      Und wie sagte mein ehemaliger OStv Wallicek immer:

      Woher soll i des wissen? Bin i da Jesus? Hob i Schlapfen an?

      Und zu der Sache selbst: Wenn bei uns die Polizei nicht in der Lage ist, einen Mord im Aserbeidschanermilieu zu verhindern, dann können die in Berlin sicher auch nicht ihre Richter schützen. Also wenn ich von linker Seite dazu angehalten werde, jeden beliebigen Blödsinn zu glauben, dann können die linken auch einmal ohne Widerrede eine gute Geschichte glauben - auch wenn sie nicht wahr sein sollten.

      So und jetzt ist das Troll Siggi wieder dran für seine Absonderungen. Ich selbst melde mich wieder frühestens in einer Woche - und auch dann nur wenn es mich nicht jucken sollte nach Jesusschen Privatoffenbarungen.

    • Schnabeltierfressers (kein Partner)
      20. August 2010 08:16

      Unterberger ist ja auch der Jeanée fü Leistungsträger!

  19. cmh (kein Partner)
    19. August 2010 16:53

    Noch ein Wort zur Religion:

    Seit 50 Jahren wird uns in Österreich und in Europa eingebläut, dass der Agnostizismus Staatsreligion ist. Jeder der nicht Agnostiker ist, wird belächelt und nicht für vollgenommen. Und eigentlich waren wir alle sehr brav und lernfähig.

    Jetzt kommen plötzlich Moslems in Scharen zu uns und es wäre eigentlich zu erwarten, dass unsere Hohen Priester des Agnostizismus hier klare Worte fänden, diese zuziehenden Moslems für die Werte des Agnostizismus zu gewinnen.

    Aber was geschieht: Die Hohen Priester des Agnostizismus ergreifen für die Zuziehenden Partei und sagen nicht denen was sie von ihnen wie von uns erwarten, sondern :

    Sie sagen wieder uns, wie wir uns den Migranten gegenüber zu verhalten hätten.
    Das ist doch sehr verwunderlich - oder?

    • Segestes (kein Partner)
      19. August 2010 18:39

      Das ist weniger verwunderlich, sondern eher zum Kotzen.

      Die Grünen und ihr linksrabiater Anhang hatten ja die Wahl: Entweder Menschenrechte, Menschenwürde und Aufklärung, oder das Weiterverfolgen eines
      schrillen Pro-Zuwanderungskurses.
      Man hat sich für letzteres entschieden, um nicht in die peinliche Situation zu kommen, in Sachen Islam einer Meinung mit der rechten Reichshälfte zu sein.
      Deshalb also diese Verbrüderung der grünen Bobos, mit dem archaischen Lumpenproletariat aus dem Morgenland.

  20. cmh (kein Partner)
    19. August 2010 16:46

    Man kann es nicht oft genug sagen und es ist schon oft angeklungen.

    Türken sind ihrem Selbstverständnis nach Herrenmenschen. Dazu stehen sie und ich vergönne es ihnen nach ganzem Herzen.

    Wenn es gelingt, mit ihnen auf gleicher Augenhöhe zu verkehren, sind sie die besten GEschäftspartner und sogar Freunde.

    Nur : wenn sie das Gefühl haben, ihr Gegenüber - bitte um Verzeihung für den Ausdruck - hat keine Eier, behandeln sie ihn wie einen Dienstboten. Und sie wissen auch noch wie man seine Dienstboten behandelt , denn in der Türkei gibt es davon noch genug.

    Was also not tut ist einfach resolutes Auftreten ganz gleich in welcher Richtung. Aber jedesmal, wenn nur ein Schimmer von Resolutheit bei uns auftritt, setzt sofort der Chor der Gutmenschen ein und dazu haben noch Hinsichtl und Rücksichtl Hochkonjunktur. Es tut mir leid, aber in diesem Konzept ist für uns aus eignem Verschulden der Platz für die DienstbotInnen der angemessene.

    • Josef Maierhofer
      19. August 2010 19:10

      Korrekt.

      Diesen Platz sehen zumindest die von Ihnen angesprochenen Gruppierungen für uns vor.

  21. Balaska (kein Partner)
    19. August 2010 16:04

    "In Deutschland ist in diesem Sommer eine Stimme der Vernunft verstummt. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist unter tragischen und immer noch rätselhaften Umständen aus dem Leben geschieden."

    Gut, dass hier der Gedanke am Leben erhalten wird, dass die Umstände des Todes von Kirsten Heisig nicht wirklich geklärt sind. In Deutschland ist das leider nicht so. Von Anfang an lautete die Parole der Polizei: Kein Verbrechen. Ihr folgte - vor der Obduktion der Leiche - die Parole der Justizsenatorin: Selbstmord. Alles wurde dann amtlich bestätigt, knapp und ohne Details. Die Medien, das kann man diesmal wirklich pauschal so sagen, nahm diese Botschaft erleichtert auf und wiederholt sie seither bei jeder Gelegenheit.

    Nicht einmal in den ersten Tagen nach der Vermisstmeldung wagte jemand öffentlich den Verdacht zu äussern, den jeder, der wusste, was die Richterin für einen Stand in Berlin hatte, sofort gehabt haben wird: Entführung und Mord durch professionelle "migrantische" Auftragskiller. Schon dieser Gedanke ist offenbar tabu. Viele, die Heisig kannten, sagten zwar später, dass ein Selbstmord unvorstellbar sei, aber sie nannten nicht ihren Verdacht auf Mord. Nachdem es eine amtliche Version des Vorgangs gab, war das noch heikler: es liefe auf die Behauptung hinaus, dass höchste Stellen der Justiz - aus "Staatsraison" - einen Mord an einem ihrer pflichttreuen Beamten decken – und provozierte die Frage nach den Gründen dafür.
    Nach Lage der Dinge wird eine Aufklärung des Falles kaum möglich sein.
    So weit ich sehe, wird sie auch nur von wenigen einflusslosen Stimmen gefordert.
    Deshalb kann schon erfreuen, wenn von "rätselhaften Umständen" die Rede ist.

  22. THJ (kein Partner)
    19. August 2010 15:22

    Tja, der Strache, so blöd er auch sonst ist hat eines gelernt:

    Werbesujet ... 3000 Euro
    In halb Wien plakatieren ... 50.000,- Euro

    Der, zu erwartende Aufschrei der Gutmenschen ... unbezahlbar.

    klar wird der so weitermachen...

    • Paige
      19. August 2010 15:39

      Na ja, so seh ich das auch...

    • fosca
      19. August 2010 15:55

      @THJ

      No joa - die Frage ist: will ich den Aufschrei der Gutmenschen oder die Wahl gewinnen.
      Ich zweifle sehr an der Botschaft für den Wähler und das wäre wohl am wichtigsten.
      Im Oktober wissen wir mehr - möge die Übung gelingen!

  23. Johann Scheiber
    19. August 2010 14:50

    http://rss-video.net/schachtschneider-religionsfreiheit-fuer-den-islam/

    Dies ist ein fulminanter Vortrag von Prof. Schachtschneider über Religionsfreiheit und Islam:

    Religionsfreiheit ist vom Begriff her Bekenntnisfreiheit, nicht Ausübungsfreiheit, diese unterliegt dem politischen Konsens (z.B. Burka, Moscheen, Minarette)
    Für die christlichen Zeichen besteht der Konsens nach wie vor, ja sogar immer mehr.
    Hingegen sind die islamischen Zeichen ein Diktat der Pseudoeliten gegen das Volk.

    Im Islam besteht keine Trennung von Politik und Religion, das heißt über die Religionsfreiheit schwindelt sich ein verfassungsfeindliches und atavistisches System nach Europa. Das heißt weiter, die Religionsfreiheit ist für den Islam überhaupt nicht anwendbar, denn der Islam ist eine weit über die Religion hinausreichende politische, wirtschaftliche und soziale - allerdings welthistorische - Wirklichkeit. Für das Haus des Islam beansprucht der Islam weltweite Geltung, jedenfalls schon längst für Europa.

    Daher ist der Islam. weil er, aus seinem religiösen Imperativ heraus prinzipiell der freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung entgegengesetzt ist, als verfassungsfeindlich einzustufen.
    Bei verfassungsfeindlichen Organisationen ist ein Verbot nicht erwägenswert, diese sind ex lege verboten.

    Der Rechtstaat, der Primat des Staates über jede religiöse Gesinnung hat sich in der Aufklärung auf der Basis der Zwei-Reiche - und der Trinitätslehre entwickelt.
    Die Negation dieser Voraussetzungen des Staates der Freiheit durch die mohammedanische Politreligion kommt der Negation der Freiheit und des Rechtsstaates gleich.

    Durch die Zwangsimplementierung des Islam in den modernen Rechtsstaat durch Politik, Gerichtsbarkeit, Medien, Wirtschaft und Kirchen wird der existentielle Feind und damit der Bürgerkrieg durch exakt jene Kreise in die Mitte der europäischen Staaten gesetzt, die berufen sind Recht, Wohlstand, Ordnung, Sicherheit und Orientierung zu gewährleisten.

    • Neppomuck (kein Partner)
      19. August 2010 14:58

      Ich denke, hier werden ganz bewusst (und in höherem Auftrag) Pulverfässer abgestellt, die zum gegebenen Zeitpunkt leicht und per gut gesteuerten Funken zur Detonation zu bringen sind. Kleine Bürgerkriege erhalten die wirtschaftliche Unterlegenheit.

      Die "Euro-Gendfor" kommt dann schon.
      Mit Schießbefehl, notfalls.

    • Celian
      19. August 2010 14:59

      auf den Punkt gebracht!

    • Telemachos (kein Partner)
      19. August 2010 15:32

      Genau. Siehe §264 des StG:

      § 246 Staatsfeindliche Verbindungen
      (1) Wer eine Verbindung gründet, deren wenn auch nicht ausschließlicher Zweck es ist, auf gesetzwidrige Weise die Unabhängigkeit, die in der Verfassung festgelegte Staatsform oder eine verfassungsmäßige Einrichtung der Republik Österreich oder eines ihrer Bundesländer zu erschüttern, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

      (2) Ebenso ist zu bestrafen, wer sich in einer solchen Verbindung führend betätigt, für sie Mitglieder wirbt oder sie mit Geldmitteln oder sonst in erheblicher Weise unterstützt.

      (3) Wer an einer solchen Verbindung sonst teilnimmt oder sie auf eine andere als die im Abs. 2 bezeichnete Weise unterstützt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr zu bestrafen.

      Mehr ist nicht zu sagen.

    • Johann Scheiber
      19. August 2010 15:37

      Neppomuck, der Hinweis auf EUGENDFOR ist sehr wichtig. Es ist auch die Frage nicht schwer zu beantworten, wer, nach dem wohl schon unvermeidbaren Beitritt der Türkei, diese Truppe bestücken wird. Europa wird abgerüstet, die Türken hingegen haben Achthunderttausend unter Waffen.
      Für Neuanatolien hat Erdogan in Kölln seinen Herrschaftsanspruch ja schon angekündigt und die Merkel hat dazu nur ein langes Gesicht gemacht.
      Wird ein patriot act für die Türken sein, gegen rassistische Tendenzen in Europa einzuschreiten.

      Ich denke aber, es wird anders kommen, Europa wird sich besinnen und kämpfen - und gewinnen.

    • Patriot
      19. August 2010 15:52

      Dabei sehen westliche Verfassungen durchaus Spielräume zur Bekämpfung dieser totalitären Ideologie vor. Der ehemalige deutsche Bundesverfassungsrichter Böckenförde:

      http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/wie_koennen_die_religionen_friedlich_und_frei_beisammen_leben_1.518142.html
      Auf der anderen Seite kann und darf der säkularisierte Staat keiner religiösen Überzeugung, welchen Rückhalt bei den Menschen sie auch haben mag, die Chance einräumen, unter Inanspruchnahme der Religionsfreiheit und Ausnutzung demokratischer Möglichkeiten seine auf Offenheit angelegte Ordnung von innen her aufzurollen und schliesslich abzubauen. Darauf folgt: Wäre davon auszugehen, dass eine Religion, aktuell der Islam, sich gegenüber der Religionsfreiheit auf Dauer aktiv resistent verhält, sie also abzubauen suchte, sobald sich politische Möglichkeiten, etwa über Mehrheitsbildung, dazu bieten, so hätte der Staat dafür Sorge zu tragen, dass diese Religion beziehungsweise ihre Anhänger in einer Minderheitsposition verbleiben, mithin der Diasporavorbehalt weiter Bedeutung hat. Das würde gegebenenfalls entsprechende politische Gestaltungen im Bereich von Freizügigkeit, Migration und Einbürgerung notwendig machen.
      ...
      Prof. Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde war von 1983 bis 1996 Richter am deutschen Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.


      Ich denke, inzwischen ist ausreichend bewiesen, daß sich der Islam sehr resistent gegenüber einer freien, demokratischen Gesellschaftsordnung stellt. Der Islam beweist dies in jedem einzelnen islamischen Land, und er beweist es sogar als (noch) Minderheits-"Religion" im Westen.

      Die Linken wollen offenbar so lange tolerant zu den Intoleranten sein, bis die Intoleranten die Mehrheit haben.

    • Johann Scheiber
      19. August 2010 15:52

      Telemachos, mit Ziffer (3) könnte man z.B. Küberl und Konsorten einlochen.

    • Johann Scheiber
      19. August 2010 17:19

      Patriot, ich finde den von ihnen zitierten Abschnitt des Artikels von Böckenförde als sehr treffend, den Artikel insgesamt finde ich ein wenig entäuschend.

      Böckenförde meint, dass sich die katholische Kirche mit der Anerkennung der Religionsfreiheit Zeit gelassen hat und dass analog auch der Islam mit einer Zeitverzögerung die Kurve kratzen könnte.

      Die katholische Kirche, oder vielmehr das Christentum kann aber als Grund der Freiheit auf Dauer ihr nicht entgegengerichtet sein. Der Widerstand der Kirche liegt mehr in einer Verzögerung der Entwicklung. Und darin hatte die Kirche Recht, denn das Überschnappen der modernen Freiheit füllt die Geschichtsbücher.

      Der Kampf des Islam hingegen gegen Freiheit und Rechtsstaat ist prinzipieller Natur. Eine Freiheit aus der Allmacht Allahs herauszubrechen ist schlicht und einfach eine Gotteslästerung und von daher undenkbar.

      Der Grund für die unterschiedlichen Positionen kann grundsätzlicher nicht sein. Die Mohammedaner sahen im freiheitsverbürgenden Trinitätsdogma der Christen den Rückfall in den Polytheismus und scharrten sich um einen Gott, der ihnen nicht einmal den Status von Knechten einräumt, weil er sich die Änderung seines Willens von einem Moment auf den anderen vorbehält.

      Von daher ist die Meinung abwegig, der Islam wäre vielleicht irgendeinmal mit dem modernen Rechtsstaat und der freiheitlich- demokratischen Rechtsordnung vereinbar.

    • Patriot
      19. August 2010 19:38

      @Johann Scheiber

      Ich sehe das genauso wie Sie. Beim Islam ist Hopfen und Malz verloren. Je früher man das erkennt, desto besser. Böckenförde zeigt immerhin auch das Negativszenario.

      Bei der Entwicklung des Katholizismus muß man auch dazu sagen, daß bei den Staaten zu dem Zeitpunkt selbst noch nicht von absoluter Gewährung von Freiheitsrechten gegenüber den Bürgern die Rede sein konnte. Es ist ein Unterschied, ob sich Monarchien mit einer schon weiterentwickelten Kirche auseinandersetzen, oder moderne westliche Demokratien mit dem Mittelalter-Islam.

      Der zentrale Punkt ist, daß der Staat ab einem gewissen Zeitpunkt die Migration und die Aufenthaltsrechte gewisser Gruppen beschränken darf und sogar muß!

      Und das kann meiner Meinung nach nicht auf Angehörige von Religionsgruppen beschränkt bleiben.

      Ein Beispiel für die Grünen: kurz nach dem Krieg sind ja einige Nazis nach Südamerika abgehaut. Angenommen, sie hätten sich dort inzwischen stark vermehrt, und wollten jetzt wieder nach Österreich einreisen. Sie hätten noch immer viele Verbindungen, und begehrten jetzt Familiennachzug. Und diese "treudeutsche" Gruppe vermehre sich in der Größenordnung der Familie Rosenkranz, und hätte in vielen Schulen und Stadtteilen schon die Mehrheit bei den Kindern.

      Die Grünen würden schreien wie am Spieß, um die weitere Einwanderung dieser Gruppe zu unterbinden. Kein Mittel wäre zu gering, um hier Einwanderung und Asyl zu unterbinden, bzw dieses Leute hochkant rauszuschmeißen.

      Und genau um das geht es. Wir brauchen nicht so lange tolerant gegenüber den Intoleranten zu sein, bis die Intoleranten in der Mehrheit sind.

  24. Uwe Matuschka-Eisenstein (kein Partner)
    19. August 2010 14:31

    Es ist ja sehr interessant, dass der Begriff "Wiener Blut" in der Strauß Operette dazu dient, den lebenslustigen Wiener vom knöchernen, verbohrten Deutschen abzugrenzen. An dieser Seite muss man das eindeutig nicht durchdachte Plakat kritisieren: Will sich Strache, Kickl etwa gegen die bundesdeutsche Migration schützen? Der Dilettantismus Kickls besteht auch darin, dass er dem "Wiener Blut" ein "unser" voransetzt: Grammatisch unnötig, stilistisch schlecht, einzig ein Wink mit dem Zaunpfahl: Es geht um unser Blut! Der gute Strauß würde den Kopf wohl schütteln, denn immerhin hat er Wien Richtung Deutschland verlassen müssen, weil er eine Jüdin ehelichte.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      19. August 2010 23:31

      Leider weit, weit neben den Tatsachen, was Sie (Uwe M.-E.) hier über Johann Strauß (Sohn) von sich geben.
      Nicht weil er eine Jüdin ehelichte, sondern um in *dritter* Ehe die Witwe Adele Strauß, née Deutsch, heiraten zu können, mußte der Walzerkönig die österreichische Staatsbürgerschaft aufgeben, Bürger des Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha und evangelisch werden. Denn nur der dortige Fürst, ein Protestant, war bereit, Strauß' Ehe (Nr. 2) mit Angelika Dittrich aufzulösen. Daß Adele Jüdin war, spielte dabei nicht die geringste Geige. Das k.k. Konkordat mit dem Vatikan gestattete nur eine einzige Scheidung, die Strauß schon hinter sich hatte; eine weitere war nur nach den strengen Kriterien (Impotenz, Ehebruch, Verbrechen) der Rota Romana möglich.

      Und "Wiener Blut" ist — anders, als Sie argwöhnen — kein Wink mit dem Zaunpfahl, sondern der Titel einer auch heute noch gern aufgeführten Strauß-Operette, die alles andere denn rassistisch oder ausländerfeindlich ist. Sie macht nur, völlig unprätentiös, Reklame für österreichische Lebensart und unverbissene Kultur. Von "Blut schließlich war er ein Wiener.

    • Uwe Matuschka-Eisenstein (kein Partner)
      20. August 2010 02:46

      Werter Marcus Aurelius! Soweit neben den Tatsachen kann es natürlich nicht sein. Ich habe die Geschichte nicht soweit ausführen wollen wie Sie, kann Ihnen aber den Film über die Strauß Dynastie empfehlen, wo der Antisemitismus gegenüber Strauß (Sohn) sehr schön dargestellt wird. ("Was? Er will nocheinmal heiraten? Und noch dazu eine mosaischen Glaubens?") Bezüglich der Tatsachen möchte ich ebenso noch festhalten, dass sie weder das "unser" vor "Wiener Blut" relativiert haben, noch das Paradoxon, dass sich die "Schönerer"blauen Germanophilen germanophob gerieren.

    • Undine
      20. August 2010 08:37

      @Uwe Matuschka-Eisenstein

      Verkürzungen oder Auslassungen wie bei Ihrem Posting sind häufig irreführend (meist, bzw. häufig gewollt).
      Filme sind selten, bzw. nie wirklich objektiv. Je nach Aera wird manipuliert was das Zeug hält!
      Seit 1945 wird in den Filmen genauso manipuliert wie zuvor in der NS-Zeit, nur mit anderen Vorzeichen.

  25. Neppomuck (kein Partner)
    19. August 2010 14:17

    Ein paar kritische Anmerkungen dazu:

    „Was bei uns fehlt, ist eine Stimme der realistischen Vernunft.“

    Vernunft, die diesen Namen verdient, ist immer realistisch. Und die stellenweise ausufernden „Türkengrätzel“ geben mehr Leuten „Wiener Bluts“ zu denken, als so manchen „Wolkenkuckucksheimer“ bewusst ist. Mein Bekanntenkreis, durchaus heterogenen Zuschnitts, was die politischen Präferenzen anbelangt, gibt da ganz eindeutige Signale zum Besten (?). Die Lautesten diesbezüglich sind in der Wolle gefärbte Genossen, manche mit einem (irrationalen) Hang zu den Grünen.
    Zudem sind Plakate eine ‚affichierte Inszenierung in mehreren Auftritten’, man darf also gespannt sein, wie dann unmittelbar vor der Wahl das „Blut- und Boden-Konzert“ in seiner Gesamtheit zu beurteilen sein wird. Dazu kommt, dass man sich hinsichtlich seiner Botschaft nicht verzetteln sollte, die Fehlleistungen der „Rothaus-Mafia“ in einem Zweizeiler unterbringen zu müssen, ließe selbst begabteste „Reimeschmiede“ grußlos den Hut nehmen. z.B.

    Prater Vorplatz-Architekten,
    bunt mit Minarett-Objekten,
    Sumpfkultur und Kebabständen,
    zig Graffitis an den Wänden
    und mit Dönerduft gemischt,
    halt kein Wienerherz erfrischt.
    Einbruchszahlen, Taschendiebe,
    Kopftuchmütter, wenn auch liebe,
    Bordsteinschwalben, Hütchenspieler,
    Rathausfrau mit langem Fühler,
    Bim und der Kanal verleased,
    dass es keine Freud’ mehr ist,
    kann nicht „Wien, nur du allein“,
    noch im Sinn der Wiener sein.
    Liebst du deine Muttersprache,
    dann sag „Ja“ zu H.C. Strache,
    und magst du den Vaterland,
    reich Herrn Häupl nicht die Hand.

    Das wäre zwar etwas inhaltsvoller, aber doch schon 18 Zeilen lang.
    Für „eingehen sollende“ Botschaften einwandfrei zu lang.

    „Denn wenn wir realistisch sind, dann wissen wir: Diese Menschen bleiben hier.“

    Das ist einzig davon abhängig, wie sich die wirtschaftliche gleichermaßen wie die innenpolitische Lage (innere Stabilität) bei uns weiter entwickelt.
    Oder z.B. Türken (um die geht es im Wesentlichen), die Pensionsanpruch erworben haben und die Möglichkeit, die Früchte ihrer Arbeit in Anatolien zu genießen – werden die bei uns bleiben und die Binnennachfrage stützen oder (einmal Türke – immer Türke) zu Hause die Seele baumeln lassen?

    „Aber Wahlkampfzeiten sind schlechte Zeiten für den Gebrauch von Intelligenz.“

    Wieso diese einengende Behauptung auf Wahlkampfzeiten?
    Es sei denn, A.U hätte gemeint, dass bei uns latent „wahlgekämpft“ wird.
    Die Art und Weise, wie bei uns „Politik“ gemacht wird, ließe diesen Generalverdacht durchaus zu.

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      19. August 2010 16:25

      "die gehen nicht mehr weg". zustimmung.
      die äusserung "das ist auch unser land" ist bereits fest etabliert und installiert - "immerhin haben WIR euer land nach dem krieg wieder aufgebaut!" - das lachen über diesen historischen nonsens ist mir bereits vergangen, ob der häufigkeit.

      einzige chance wäre, meiner meinung nach, die eindämmung der indoktrination, also einschränkung des isl. religionsunterricht, damit wenigstens 2/3 die chancen & vorteile unserer gesellschaft anerkennen.
      (1/3 dieses bevölkerungsteils ist verloren, das kann nur ruhig gehalten werden, sind lau erkenntnissen in berlin-neukölln 15% jedes jahrganges nicht mehr "ausbildbar")

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      19. August 2010 16:28

      corr: 25% nicht mehr ausbildbar

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      19. August 2010 23:52

      Hübsches Gedicht, Neppomuck!
      Klar sind 18 Zeilen zu lang für einen Slogan. Aber die letzten vier Zeilen, unwesentlich verändert ...

      Liebst du deine Muttersprache,
      dann sag "Freundschaft!" zum Herrn Strache!
      Mögt's ihr euer Vaterland,
      wählt's den Häupl ab mit'nand.

      ... sind ausbaufähig, auch zweigeteilt: fast schon eine USP.

  26. numerus clausel (kein Partner)
    19. August 2010 12:21

    Schon der gute alte Falco hat vom "Wiener Blut" gesungen. Bei Interesse mal den Liedtext durchlesen, was er damit damals in Verbindung brachte. Dann schaut die Interpretation schon ganz anders aus...

  27. Celian
    19. August 2010 12:10

    an byrig 18. August 2010 22:19

    Ich habe nicht gesagt, dass irgendeinem FP-Politiker die Inkompetenz ins Gesicht geschrieben steht, sondern dem Gesicht der Partei. Das Gesicht einer Partei ist z.B. ihr Wahlplakat. Die FPÖ tritt mit ihrem Wahlplakat mit dümmlicher Fremdenhetze an, sie appelliert damit an einen der niedrigsten Instinkte im Menschen, der Angst vor Fremden. Außer Ausländer-raus-Gegröle kommt von dieser Partei nix. Woran erkennen Sie die Kompetenz dieser Partei? Ich erkenne keine.

  28. Wolfram Schrems (kein Partner)
    19. August 2010 09:36

    Danke, daß Sie hier Kirsten Heisig, R. I. P., ins Spiel bringen. Sie hat vorbildlich gewirkt. So könnte es eben gehen, wenn man nur wollte. Auch in Österreich. Aber unsere Gesellschaftsveränderer und Mono-Kulti-Phantasten (denn auf Mono-Kulti wird es hinauslaufen) wollen offensichtlich keine rechtsstaatliche Ordnung.

    Ich hoffe, daß ihr mysteriöser Tod bald und vollständig aufgeklärt wird.

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      19. August 2010 10:40

      "Ich hoffe, daß ihr mysteriöser Tod bald und vollständig aufgeklärt wird."

      Sicher eine linke Verschwörung.......

    • Kurt22
      19. August 2010 13:25

      @dRb: Sie scheinen nicht nur fern jeder Objektivität zu sein, Sie sind auch noch geschmacklos. Ihre Bemerkung über den Tod einer Persönlichkeit ist nur dumm!

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      19. August 2010 15:43

      Ach, Herr Kurt!

      1) Ist da ein Unterschied zwischen dem Tod des sechsten Zwerges von links, dem Tod von Ihnen, dem Tod der Frau Heisig oder dem Tod von mir?

      2) Wo ist da igendeine Geschmaklosigkeit. Wollte nur auf die Andeutung der Verschwörungstheorie im letzten Satz hinweisen!

    • Kurt22
      19. August 2010 16:25

      @dRb: Da Ihnen bei solchen Anlässen nur dumme Bemerkungen einfallen, zeigt, dass Sie jenseits von Geschmack, Erziehung und Pietät sind.
      Aber wenn die "Richtigen" sterben, kann man ja die Sau rauslassen! Bitte ersparen Sie mir weitere Kommentare!
      Und dass der Todesfall "Heisig" sehr wohl mysteriös ist, werden vielleicht sogar Sie kapieren.

  29. Segestes (kein Partner)
    19. August 2010 09:07

    *****
    "Denn wenn wir realistisch sind, dann wissen wir: Diese Menschen bleiben hier. "
    *****

    Das steht nirgendwo in Stein gemeißelt.
    Der Entzug der Staatsbürgerschaft für Moslems (und nur um die geht es ja) muss, bei absolutem und nachhaltigem Unwillen sich zu integrieren, möglich sein.
    Der Islam ist schließlich keine Religion wie Christentum, Buddhismus und Co, sondern eine autoritäre Polit-Ideologie wie der Nationalsozialismus.

    Wenn Lettland hunderttausende Russen zu Nicht-Staatsbürgern erklären konnte,
    dann wird ähnliches auch mit hier zugewanderten Mohammedanern möglich sein müssen.
    Noch mag die Zeit dafür nicht reif sein, aber der Tag wird kommen, wo man einer Notwehr gleich, nichts anderes mehr tun kann als genau das.
    Denn machen wir uns nichts vor. Das was sich Herr Unterberger nicht zu sagen traut ist: Es gibt Menschen, die ändern sich mentalitätsbedingt nie. Vor allem nicht wenn sie sich in der Fremde in großen Gruppen zusammenrotten. Bei denen hilft permanentes Herumlavieren bestimmt nicht.

    Dass die FPÖ eine peinliche Kasperlpartie ist, steht allerdings auch fest.

    • Patriot
      19. August 2010 10:08

      @Segestes

      Das sehe ich genau so. Man sollte darauf hinarbeiten, daß nicht integrationsfähige Parallelweltler unser Land wieder verlassen. Natürlich sollte vor allem verhindert werden, daß weiterhin 40.000 Drittstaatler PRO JAHR einreisen, viele darunter geburtenfreudige Moslems, die mit unserer Lebensart nicht zurecht kommen.

      Sogar Peter Rabl, der ehemalige Chefredakteur des PROFIL und des KURIER, hat sich seine Gedanken gemacht:
      http://kurier.at/interaktiv/kommentare/291179.php

      Witzigerweise zeigt der KURIER nur mehr die Überschrift, der Artikel ist aber im Internet noch zu finden, zb hier:
      http://www.unart-forum.com/forum25/topic13803.html?month=-1

      75 Prozent der Türken 2. und 3. Generation haben bestenfalls einen Pflichtschulabschluss, viele verlassen die Schule ohne ausreichende Sprachkenntnisse und Lesefähigkeit. Nur 4 Prozent schaffen Matura. Jedes dritte Mädchen bleibt nach dem Schulabschluss zu Hause. Karriereplan Hausfrau und Mehrfach-Mutter.
      ...

      Selbst ungebildet, konnte die erste Generation ihre Kinder nicht zur Bildung animieren. Stattdessen kapseln sich sehr viele Türken in ihren archaisch-patriarchalischen Familienstrukturen, in zunehmender islamischer Religiosität und in türkischem Nationalismus ab.

      Zehntausende zugewanderte Türken leben in einer Parallelgesellschaft zwischen Gebetsräumen und türkischem Satelliten-TV zu Hause. Ihre Chancen auf Integration scheitern an eigenem Unwillen und mangelnden Deutschkenntnissen, die an die vielen Kleinkinder tradiert werden. Ihre Chance auf die Billigjobs, für die allein sie bestenfalls qualifiziert sind, sinken angesichts der Krise dramatisch. Es bildet sich ein Subproletariat, abhängig von Sozial- und Familienhilfe.
      ...
      Man wird wohl überlegen müssen, ob man mit finanziellen Anreizen die Rückkehr von nicht Integrationswilligen in ihre Heimat organisiert.

  30. thomas lahnsteiner
    19. August 2010 07:04

    Neben dem schmutz, den lügen und dem schund, der uns tagtäglich von den linkshörigen medien von profil bis zum orf und vom standard bis zu news serviert wird, nimmt sich das "wiener blut" vergleichsweise harmlos aus.
    aber man sollte als opposition doch endlich einmal auf die mafiösen zustände in der wiener SPÖ hinweisen.....ein kleiner klüngel aus verwandten, ehemaligen mätressen und neuen "herzdamen" beherrscht die wiener SPÖ.
    Die einzelnen mitglieder dieser ehrenwerten gesellschaft sitzen geschlossen an der futterkrippe der üppigen-meist von steuergeld (zB subventionen, förderungen, werbeaufträge) gespeisten-Gewinne diverser SPÖ-Firmen und stopfen sich die taschen voll.
    Ein durch und durch korrupter Haufen, der aber seine klientel toll bedient...man denke nur an die durch miese tricks des herrn faymann noch immer mögliche günstigere ASVG-Pensionsregelung für weibliche gemeindebedienstete.
    Dagegen wirkt das "wiener blut" einfach läppisch und naiv

    • cmh (kein Partner)
      19. August 2010 09:26

      Sind wir doch froh, dass die FPÖ hier den Dreck schaufelt. Und so unintelligent finde ich den Spruch nicht.

      Wiener Blut wurde sofort als BlutundBoden-Spruch gebrandmarkt. Dabei ist es der Titel einer Operette. Damit öffnet sich eine interessante Perspektive: Operetten sind eigentlich Wiederbetätigung weil Blut im Namen vorkommt, genauso wie das Fahren auf den älteren deutschen Autobahnen weil aus dem 3.Reich stammend nach dieser Logik ebenfalls Wiederbetätigung wäre.

      Und damit bin ich wieder bei Herrn lahnsteiner: Das eigentliche Problem sind nicht die von AU gebashten Mohamedaner sondern die eigenen Gutmenschen welcher Provenienz auch immer. Denn die gehen, Gutmenschen dürfen das ja, auch über Leichen - aber erraten, die der eigenen Leute.

    • Undine
      19. August 2010 13:34

      @cmh

      Mich wundert in diesem Land gar nichts mehr!

      Vor einigen Jahren fochten die GRÜNEN einen Kampf gegen zwei steinerne Löwen vor dem Haupteingang zum Bahnhof. Diese "faschistischen" Löwen wurden in der NS-Zeit in Auftrag gegeben; das sollte ihr Todesurteil sein. Die militanten GRÜNEN mußten sich aber der Linzer Bevölkerung geschlagen geben, die IHRE LÖWEN ins Herz geschlossen hatte: diese bewachen--frisch sandstrahlgereinigt -- weiterhin den Bahnhof.Die GRÜNEN müssen halt den anderen Eingang nehmen, damit sie nicht die Fraisen kriegen.

      Das zweite Ärgernis der Grünen: eine steinerne Aphrodite auf dem Römerberg, ebenfalls in Linz. Diese hat für "sensible" GUTMENSCHEN einen gravierenden Makel: sie war ein Geschenk Hitlers an die Stadt Linz, und deshalb "faschistisch". Sie mußte entfernt werden und dämmert in einem Keller vermutlich so lange dahin, bis die Schildbürger wieder Vernunft annehmen.

      Liebe(r) cmh, mich wundert in diesem Land schon gar nichts mehr!

  31. fosca
    19. August 2010 00:09

    Kirsten Heisig ist das Menetekel schlechthin! Wer es wagt, sich gegen den herrschenden Meinungsterror bzw. sich gegen das moralisierende Gutmenschentum zu stellen, d. h. gegen den linken Strom zu schwimmen, dessen Existenz ist gefährdet. Es gibt zahlreiche Beispiele dafür und Frau Heisig ist ein besonders tragisches Glied in dieser verhängnisvollen Kette.
    Ihr Einsatz für Recht und Ordnung hat ihr zuguterletzt sogar das Leben gekostet und niemand wird ihr den verdienten Lorbeerkranz flechten, weil sie nicht der scheinheiligen Gutmenschenfraktion angehören wollte.
    Wir alle sind dazu aufgerufen, sich immer und überall mit Zivilcourage dagegen zu wehren.

    • fosca
      19. August 2010 00:10

      Zur Wiener Wahl fehlen mir die Worte, denn seit ich gestern diese Plakate sah, gebe ich leider einer Wende im "Wiener Rothaus" keinerlei Chance mehr! :-(

    • Brigitte Imb
      19. August 2010 00:53

      @fosca

      Sie sollten das nicht so erschreckt betrachten, die Unbildung der Bürger, bzw. die einfache Strukturierung vieler, läßt mannigfaltige Interpretationen zu.

    • Brigitte Imb
      19. August 2010 01:25

      Zur Illustration...

      http://diepresse.com/home/kultur/news/588526/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

      http://diepresse.com/home/kultur/news/588528/index.do?from=simarchiv

    • fosca
      19. August 2010 15:00

      @Brigitte Imb

      Ich fürchte halt nur, daß man damit zwar glänzend provozieren kann, aber ob man damit Wahlen gewinnt, daran zweifle ich schwer und darum geht es doch im Oktober!

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      19. August 2010 16:44

      keine bange, (wahl)werbung wird überbewertet:
      beispiel: möbellutz hat werbetechnisch sympathiewerte wie die hölle. aber dennoch müssen alle möglichen leute - besonders junge - immer wieder möbel kaufen. und immer wieder neu, da geht es viel mehr um andere dinge (preis/leistung).
      aus der motivforschung: die grösse des schnitzels ist entscheidend, nicht die herkunft des schweins oder die kalligrafische schönschrift auf der speisekarte...

  32. Celian
    18. August 2010 20:02

    Ich geb A.U. schon recht, dass es ein schmutziger Wahlkampf wird – angesichts dieses Wahlspruchs aus der ganz rechten Schublade.

    Der Schlachtruf mit dem vielen Blut ist halt etwas martialisch. Aber anders wird die Schlammschlacht nicht zu gewinnen sein. Bei diesen Gegnern, die sich für keinen Griff ins Diffamierungsküberl zu schade sind.

    Die Inkompetenz ist der FPÖ ins Gesicht geschrieben. Eine Heisig ist dort weit und breit nicht zu sehen. Jemand der nicht nur große Reden schwingt, sondern auch etwas tut.

    Warum Fr. Heisig aber den Freitod gewählt haben soll, das kann ich mir beim besten Willen vorstellen. Jemand der soviel Zivilcourage hat, dem fehlt dann die Courage vorm nächsten Morgen? Wo ist das Motiv, Herr Kommissar?

    A propos Heisig: Gibt’s das Buch jetzt endlich auch in Österreich? Ich hab in zwei Buchhandlungen nachgefragt, aber niente. Ist jetzt aber auch schon 14 Tage her.

    • Celian
      18. August 2010 20:04

      kann ich mir beim besten Willen NICHT vorstellen....

    • byrig
      18. August 2010 22:19

      dafür ist die kompetenz der appeaserin marek am gesicht abzulesen(?).und die kompetenz der grünen vassilaku-was ungezügelte einwanderungspolitik betrifft,wird ja wohl niemand bestreiten wollen-und können.
      der einzige,der häupl ärgern oder gar gefährden kann-und will,ist strache und seine fpö.
      und noch etwas:ohne verschärfung der anti-ausländerpolitik würden weder die roten noch alle anderen linksgrünen gutmenschen einen grund für vermehrte bemühungen für bessere integration hier lebender ausländer sehen.im gegenteil:für nicht zu wenige dieser gutmenschen ist integration ja eine art vergewaltigung der armen zuwanderer.

    • Norman Bates
      18. August 2010 23:45

      Linkslinke Buchhandlungen führen solche Bücher nicht, weil "pfui grauslich" und nicht PC-korrekt, nicht multi-kulti und xenophob.

      Am besten über www.amazon.at bestellen.

    • Brigitte Imb
      19. August 2010 00:08

      Bestellt doch hier: http://www.ennsthaler.at/

      Diese kl. Fa. wurde von Thalia bedroht, eher sabottiert und hat dank Facebook und Kundeninitiativen erfolgreich dagegen angekämpft.

    • cmh (kein Partner)
      19. August 2010 09:35

      Paul Feyerabend hat einmal gesagt (so doer so öähnlich) Hittler hatte eine Nase, ich habe eine Nase, aber deswegen bin ich kein Nazi.

      Wir sollten endlich davon wegkommen, dass es uns jedesmal den Magen krampfen muss, wenn die FPÖ hustet. Sind wir doch froh, dass es Leute gibt, die dumm genug sind, sich für ihre Ansichten die Finger verbrennen zu wollen.

      Wenn ich den Tenor dieses Threads, der mit den Intentionen der FPÖ weitestgehend übereinstimmt, anschaue, verstehe ich nicht, was das FPÖ-Hassen soll. Ich würde mich eher fragen, warum die Dummen genau die Meinung auch (!!) vertreten, die hier Grundstimmung, aber nur verbal geäußert ist.

      Und wenn AU vom zerissenen Holland spricht: Eine Kette bricht immer am schwächsten Glied und das sind in der Gesellschaft die Duckmäuser und Staudenhocker. Die sind das Problem, nicht die Mohamedaner oder raffgierige Sozen.

      AU ist ja das beste Beispiel dafür, dass einem die Schwarzen als erste das Messer in den Rücken rennen, wenn man versucht, die Roten anzupinkeln.

    • Balaska (kein Partner)
      19. August 2010 16:57

      "Warum Fr. Heisig aber den Freitod gewählt haben soll, das kann ich mir beim besten Willen [nicht] vorstellen. Jemand der soviel Zivilcourage hat, dem fehlt dann die Courage vorm nächsten Morgen? Wo ist das Motiv, Herr Kommissar?"

      Das Motiv für einen *Mord* an ihr liegt dagegen nahe, ebenso durch wen. Cui bono?
      Tabu! Das habe ich noch in keiner Zeitung erörtert gefunden.
      Das würfe allerdings die Frage auf, warum die Justiz einen Mord an einem ihrer Beamten deckt. Nicht auszudenken...

  33. HDW
    18. August 2010 19:07

    Jede Stimme für die FPÖ ärgert die verantwortungslosen Politiker der RotGrünSchwarzen, die am Parlament und am Volk vorbei diese unerträglich Situation herbeigeführt haben. Sie unterstützen die Nichteinhaltung von Gesetzen bei diesen Gruppen auf unserem Territorium das sie nicht willens sind zu kontrollieren! Siw kriminalisieren aber das durch das Parlament zu vertretende Mehrheitsvolk. Dies bedeutet einen Putsch gegen die Verfassung. Dagegen ist "Wiener Blut" wohl mehr als harmlos und wie man sieht als eyecatcher durchaus wirkungsvoll.

    • byrig
      18. August 2010 22:32

      richtig,hdw,und die neuerliche,fast reflexhafte herstellung einer verbindung zum nationalsozialismus diesen spruch betreffend durch die spö zeigt,wie skrupellos und brutal diese absolut,fast diktatorisch regierende häupl-partei vorgeht.
      sicher wäre diese rotpartie enttäuscht gewesen,hätte kickl keinen spruch dieser art losgelassen.

    • cmh (kein Partner)
      19. August 2010 09:46

      Bin der gleichen Meinung.

      Wenn die Wähler auf die Machinationen der SPÖ-Propagandisten hereinfallen, dann ist Wiener Blut vergleichsweise nur Himbeersaft.

      Ein kleiner Teil der Wähler ist nun gebildet genug, sowohl den Sozentrug zu erkennen und hat auch genügend Geschmack und Stil, um sich von der blöden Linie der FPÖ angewidert zu fühlen.

      Die Wahlen gewinnt man aber nicht mit dem kleinen Teil sondern mit dem größern, demjenigen der entweder den roten spindoktoren auf den Leim geht oder der an den frivolen Sagern der FPÖ (die sich was traut) GEfallen findet.

    • Patriot
      19. August 2010 10:13

      Das Plakat ist taktisch unklug. Damit gewinnt man keine zusätzlichen Stimmen.

      Es gäbe genug Möglichkeiten, der SPÖ mit vernünftiger Argumentation entgegenzutreten. Vielen Linken wird die Islamisierung, die Mißwirtschaft und die Abgehobenheit selbst schon zu viel. Kommt dann aber wieder so ein Plakat, dann hat man die Rassismuskeule wieder aufgeweckt.

      Der Wahlkampf von Frau Rosenkranz ist ja auch komplett in die Hosen gegangen.

    • cmh (kein Partner)
      19. August 2010 11:37

      @ Patriot

      Natürlich werden mir beim Betrachten der Plakate die FPÖler um kein bisschen symatischer und meine Wahlentscheidung wird sicher nicht von diesem Plakat beeinflußt.

      Aber:

      Die, denen das Plakat nicht gefällt, sind sicher nicht die Zielgruppe der FPÖ.

      Es gibt sicher gute Argumente gegen die SPÖ - aber der wollen sie doch sicher nicht mit guten Argumenten entgegentreten. Bitte wann hätte das jemals bei denen funktioniert.

      Der Wahlkampf von Rosenkranz ist deswegen in die Hose gegangen, weil sie einfach kein Bundespräsident gewesen wäre.

      Das FPÖ-Plakat ist witzig und ehrlich. Im Gegensatz zu allen anderen Plakaten. Die sind entweder ehrlich und nicht witzig, oder (ungewollt) witzig und unehrlich. Oder keines von beiden, sondern nur schleimig.

  34. Graf Berge von Grips
    18. August 2010 17:53

    Das Wahlplakat ist an Harmlosigkeit kaum zu überbieten,
    vergleicht man es mit der Politik unserer derzeitigen Nieten.

  35. Dr. Dieter Zakel MA
    18. August 2010 16:40

    Die Lösung: Bootcamp für alle Migranten :D

    • Brigitte Imb
      18. August 2010 17:55

      Ui, wenn das Zaraisten lesen!

      Kein Scherz, ich kenne jemanden der diesbezgl. eine Anzeige erhielt.

    • Norman Bates
      18. August 2010 23:53

      06.00 Uhr: Tagwache
      06.01 Uhr: Betten machen
      06:05 Uhr: Duschen gehen
      06:30 Uhr: Frühstück mit Schweinespeck, Spiegelei und Brot
      07:00 Uhr: Morgenlauf rund um den Wurstelprater
      08:00 Uhr: LV: Der gute Österreicher I: Einführung
      10:00 Uhr: Kaffee und Kuchen
      10:15 Uhr: LV: Der gute Österreicher II: Unterschied zwischen anatolischen und österreichischen Bräuten
      12:00 Uhr: Schweinsschnitzel mit Erdäpfelsalat und Almdudler
      12:30 Uhr: LV Der gute Österreicher III: Unterschied zwischen Bikini und Burka
      ...
      ...
      usw. usf.

    • inside
      19. August 2010 10:20

      Norman

      zur Umerziehung g'hört auch a Bier oder a' Wein.
      Das transsexuelle, destillierte Affenlulu reicht bei weitem nicht!

    • Norman Bates
      19. August 2010 10:50

      Guter Punkt! Ich sehe, dass wir unser Tagesprogramm noch optimieren müssen:

      10:00 Uhr: Marmorgugelhupf mit Schlagobers und Großer Brauner
      12:00 Uhr: Schweinsschnitzel mit Erdäpfelsalat und Seiderl

    • inside
      19. August 2010 11:33

      Täglich: Ausfall der Gesundenuntersuchung

      Ach ja,

      Wie verlerne ich Türkisch
      nicht zu vergessen!!

    • vayav indras ca (kein Partner)
      19. August 2010 12:57

      Na, dem Niveau der lInkslinken Hetzer müsst Ihr euch aber wirklich nicht anpassen, Freunde!

    • Norman Bates
      19. August 2010 21:25

      @vayav indras ca

      Kennen Sie Galgenhumor?

  36. Brigitte Imb
    18. August 2010 16:19

    "..ob wir heute nicht nur Rechte garantieren, sondern auch Pflichten durchsetzen"

    Der springende Punkt sind die Pflichten, die hauptsächlich von muslimischen Migranten/Asylanten mißachtet werden.

    Warum nur getraut sich kein Politiker( außer gelegentlich Fekter) von den Migranten eine Vorleistung, bzw. eine Gegenleistung einzufordern?

    Warum ist es diskriminierend von Zuwanderern zu verlangen sich sprachlich und kulturell zu integrieren?

    Warum ist es menschenverachtend von ausweislosen Asylanten zu verlangen in einem geschützten Lager zu verweilen bis deren Identität geklärt ist?

    Warum wird uns von den sog. Gutmenschen vorgeworfen wir wären ausländerfeindlich, wenn wir Mißstände beobachten und aufzeigen?

    Warum dankt die Politik den Steuerzahlern nicht dafür, dass sie potentielle neue Wähler finanziell (zwangs)unterstützt zum Nachteil der autochthonen Bevölkerung?

    Der Slogan der FPÖ ist für alle möglichen Interpretationen geeignet, von Naziparolen bis zum Operettenstaat, wie es einem eben gefällt.

    Aber egal welche weisen Sprüche wir von den Parteien dazu auch noch hören werden, es wird sich wie in den letzten Jahren wenig ändern.
    Integrationsbemühungen, zumindest verbale, gab es bereits gleichlautend vor der letzten Wahl in Wien, sie sind leider nicht pos. umgesetzt worden.

    Leistungsprinzip und Pflichten werden in diesem Staat offensichtlich nur von den steuerzahlenden"Ureinwohnern" gefordert.

    • Josef Maierhofer
      18. August 2010 16:52

      Sie sprechen mir aus der Seele.

      Wir fordern eine österreichische Politik und keine antiösterreichische.

    • Brigitte Imb
      18. August 2010 17:02

      Nun will die Politik auch noch in den Schulen Leistung absetzen, denn nichts anderes folgt, wenn eine Beurteilung nicht stattfinden darf.

      Bleibt die Frage wie sich derart erzogene Jugendliche bzgl. späterer Leistungserbringung entwickeln. Ob die dann die anfallenden Kosten begleichen wollen?

    • Josef Maierhofer
      18. August 2010 17:21

      @ Brigitte Imb

      Es ist zum Verzweifeln mit dieser selbstzerstörenden Ideologie.

      Es kommt auf diese Weise zur Katastrophe.

      Wo war denn die ÖVP in den letzten 40 Jahren ? Wo ist sie jetzt ?

      Gibt es niemenden Normalen mehr bei unserer Politik ?

    • Franz L
      18. August 2010 17:48

      @Brigitte Imb

      Ausgezeichnete Lagebeschreibung!

    • Brigitte Imb
      18. August 2010 17:49

      @Josef Maierhofer
      "Gibt es niemenden Normalen mehr bei unserer Politik ?"

      Es scheint so und selbst wenn sich jemand "normal" verhalten wollte, wäre dies in dem aufgeblähtem System kaum möglich.

      Lese ich KHKs letzten Erguß, so sehe ich "Normalität" in weiter Ferne.
      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/588436/index.do?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/587845/index.do&direct=587845

    • byrig
      18. August 2010 22:46

      alle punkte und forderungen von brigitte imb werden auch von der "einfachen" bevölkerung gewünscht und gefordert,auch und gerade auch von in der wolle gefärbten sozialisten-kleinen,wohlgemerkt.
      wieso gelingt es einer relativ kleinen gruppe linker intellektueller,grün,rot,marxistisch,soviel macht auszuüben,eine politik der mehrheitlich unerwünschten pc durchzusetzen,gegen kleine sozialisten?gegen die bevölkerungsmehrheit?
      und diese linke pc durchwächst wie ein pilz alle gesellschaftliche und staatliche bereiche,die intellektuelle szene,ja,sie hat es geschafft,abweichende meinungen sosehr ins schmuddeleck zu stellen,dass offene diskussionen gegen pc-meinungen ohne gesichtsverlust kaum mehr möglich sind.
      es reicht!

    • Brigitte Imb
      18. August 2010 23:36

      @byrig

      Normale Menschen leben doch diesen pc Blödsinn nicht, lediglich von Amts wegen gezwungene müssen diesen Quatsch machen, den sie jedoch privat ablehnen.

      Die Beschneidung der Sprache wird langfristig für die Gutmenschen keinen Erfolg bringen, je mehr sie verbieten, bzw. pc einfordern, desto mehr neue Pseudonyme werden gebildet werden und unter die pc Sprache gebracht.

      Wenn z.B. nicht mehr 'Neger'gesagt werden darf, was die Mehrheit sicherlich nicht als Schimpfwort benützen würde, wird halt statt dessen 'Humptidumpti' od. irgend ein anderer Ausdruck kreiert und verwendet der in der Volkssprache Fuß faßt. Was dann? Ein neues Gesetz, welches untersagt 'Humptidumpti' zu sagen?

      Hier in unserer kl. ländlichen Gemeinde herrscht große Einigkeit zur Ablehnung, bzw. Nichtbeachtung der pc Regeln. Ich bin sogar sicher viele wissen nicht einmal darum, weil es ganz einfach nicht gelebt wird. Und das ist gut so!

    • Norman Bates
  37. Axel L.
    18. August 2010 16:03

    Auf der Wahlforschung weiß man, daß Plakate nur einen sehr geringen Anteil an der Entscheidungsfindung haben. Dennoch ist der FPÖ mit diesem Plakat ein guter Schachzug gelungen. Sie haben sich von Null auf Hundert ins Gerede gebracht und somit die sommerliche Siesta des großen Vorsitzenden beendet.

    Allein die unglaubliche Zahl an Postings in den Internetforen der großen Tageszeitungen zeigt, was hier erreicht wurde. Alle sind sie auf den Leim gegangen. Das Plakat hat nämlich genau jene Erregung geschaffen, die es erreichen sollte und somit wurde die mediale Wirkung enorm erhöht. Bis zur Wahl ist noch einiges an Zeit, aber die Linie wurde von der FPÖ vorgegeben.

    So schwer es auch fallen mag, die Empörung zurückzuhalten und die Provokation damit ins Leere laufen zu lassen. Aber genau dies wäre das richtige Gegenrezept oder auf nestroyanisch gesagt: Net a mol ignorieren!

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      19. August 2010 16:56

      "agenda setting" nennt man das; themenführerschaft. je mehr sich darüber aufregen, desto grösser ist der motivationsfaktor aufgrund des mobilisierungs- je mehr diese behauptung dementiert werden wird, desto mehr bleibt davon hängen (share of mind).

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      19. August 2010 16:59

      "agenda setting" nennt man das; themenführerschaft.
      je mehr sich darüber aufregen, desto grösser ist der motivationsfaktor, aufgrund des mobilisierungs- und polarisierungsgrades.

      beispiel: aussage "spö = islamistenpartei": je mehr diese behauptung dementiert werden wird, desto mehr bleibt davon hängen (share of mind).

  38. Charlotte
    18. August 2010 14:55

    Was haben die Roten aus Wien gemacht?

    Jeder Autobesitzer wird abgezockt. Gebührenabgaben werden ständig erhöht. Ein Opernball wurde über Jahre durch den Dreck gezogen, dafür wird ein Schwulenball hochstilisiert und gefördert. Von den diversen ideologisch passenden geförderten Theatervorstellungen und den vom Rathaus finanzierten political-correcten Parteiblättern gar nicht zu reden. Freunderlwirtschaft wohin man sieht inklusive ORF-Küniglberger. Häuser, Wohnungen muss man zu Festungen umbauen um die vielen ungebetenen Gäste fern zu halten. In öffentlichen Verkehrsmitteln und manchen Bezirken hört man fast kein deutsches Wort mehr. Wiener vermeiden es -wenn es irgendwie geht- ihre Kinder in öffentliche Schulen zu geben, wo man zwar das Kreuzerl an der Wand abhängen will, den Nikolo verbietet, aber immer mehr Mädels ganzkörperverhüllt erscheinen und dies keine Politikerin für frauenerniedrigend sieht! Kebap-Standln anstatt Würstl-Standln . Islamzentren werden gebaut und Kirche wo es nur geht diffamiert.
    Keiner fragt sich, warum Touristen nach Wien kommen (Stephansdom, Schönbrunn besuchen) und ob sie in Zukunft wegen der Islamzentren und Kebapstandln kommen würden.

    Eigentlich ist es mehr als verwunderlich, wenn noch irgendein echter Wiener rot oder gar grün wählt. Und die Spitzenkandidatin der Schwarzen für die Wien-Wahl hat nichts Besseres zu tun als sich gemeinsam mit Häupls, AlRawis, Koruvs,Vassilakous ..und deren Propagandamedien über angeblich gefährliche (!) Plakate der Blauen zu entrüsten ...

    • Josef Maierhofer
      18. August 2010 16:56

      Ja, wir wollen in Österreicher als Österreicher leben, nicht als Türken, Kurden und sonstiges, genauso, wie die Türken, Kurden in ihren SDtaaten leben.

      Die Politik sei aufgefordert, konsequent für Österreich zu sein und nicht gutmenschlich herumzublödeln und unsere Existenz, unser Leben zu gefährden.

    • byrig
      18. August 2010 21:50

      ja,charlotte,so ist es!früher habe ich über den häufigen spruch,oft vorgebracht von einfacheren leuten,gelacht,wonach es nicht mehr lange dauern wird,und wir sind die minderheit und die eigentlichen fremden in österreich und speziell in wien.
      das lachen ist mir ziemlich vergangen.

    • karl murx (kein Partner)
      19. August 2010 08:23

      Und wen wählt demnächst die Mehrzahl der unter diesen Umständen soooo Leidenden ????? Die Verursacher/Förderer der Masseneinwanderung anatolischer Analphabeten.
      Masochismus/Blödheit pur.

    • Undine
      19. August 2010 14:12

      @byrig

      Die Österreicher fühlen sich schon längst NICHT mehr DAHEIM im EIGENEN LAND.

      WIR sind NICHT mehr die HERREN im EIGENEN HAUS.

      Lächerliche 30 Jahre hat es gedauert, uns das Heimatgefühl nach und nach zu rauben!

      Der 3. TÜRKENBELAGERUNG halten wir nichts entgegen. Bald ist die UNBLUTIGE LANDNAHME vollzogen.

      Das hätten sich die OSMANEN 1529 (die Türken standen das 1. Mal vor Wien; Verteidiger Graf Niklas Salm) oder 1683 (2. Türkenbelagerung; Verteidiger Graf Rüdiger von Starhemberg)wohl nicht träumen lassen, daß ihnen ganz ohne Anstrengung ein Land "angetragen" wird.

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      19. August 2010 17:09

      staatlich stattlich alimentiert wird:
      (kritiklos bezahlt von den künftigen opfern der verdrängung):

      * wurfprämien der usurpatoren-gemeinschaft
      * ideologische schulung (indoktrination, isl. religionsunterricht)
      * affirmative unterstützung durch grassierende NGOs der "integrations"-industrie, die jeden hauch von ev. anfallender selbstkritik durch paternalismus im keim erstickt.

  39. Xymmachos
    18. August 2010 14:37

    Bravo, Herr Unterberger! Die einzige Konsequenz, die man aus Ihrem Erguß ziehen kann, ist demnach nicht oder ungültig wählen! Oder? Eine bessere Wahlhilfe hätte sich Häupl nicht wünschen können.

  40. Celian
    18. August 2010 12:56

    Unser Staat geht vom falschen Ansatz aus. Nicht wenn wir es ihnen durch Gratiswohnen und Gratisverpflegung gemütlich machen und obendrein noch mit Türkisch an den Schulen samt Sharia-Unterricht, so gemütlich wie zu Hause, werden sie etwas tun, sondern nur, wenn ihnen das Leben hier zu ungemütlich wird, werden sie die Anstrengung unternehmen um daran etwas zu verändern.

    Die Menschen sind nun einmal so gestrickt, dass sie das meiste zu erreichen versuchen mit dem geringsten Aufwand. Sie haben es ja schon einmal geschafft, ihr Leben zu ändern, mit dem geringsten Aufwand, der ja gar nicht so gering wart, indem sie sich aus ihrer Heimat den weiten Weg gemacht haben um zu uns herzukommen.
    Diese Menschen sind nicht faul!
    Wenn sie das Paradies vor Augen haben, unternehmen sie auch etwas. Aber wer hätte gedacht, dass es, einmal hier angekommen, so einfach sein wird.

    Diese Menschen sitzen in der Sozialamtsfalle fest, die wir ihnen gestellt haben. Reichen wir ihnen doch die Hand und helfen ihnen, dass sie da wieder rauskommen: Senken wir die Sozialleistungen auf ein Minimum. Und siehe da sie werden Schulen besuchen, eifrig lernen, und die Eltern werden ihren Kindern wieder sagen: lernts was, damit ihr es einmal besser habt als wir.

    Dieser Ansporn fehlt.

    • Norman Bates
      18. August 2010 14:26

      Stimmt.

      Ich argumentiere ein wenig weiter unten auch für eine Art von neuem gesellschaftlichen Vertrag mit neu definierten und überarbeiteten Rechten und Pflichten.

      Darunter ist insbesonders ein Herabsenken der Rechte (weniger Sozialleistungen) und Heraufsetzen der Pflichten (wie beispielsweise die Einführung von Gegenleistungen) zu verstehen.

      Das könnte vielen Menschen aus ihrer Komfortzone helfen.

    • terbuan
      18. August 2010 14:53

      Celian
      Ihre Kommentare gefallen mir sehr gut, würde gerne einmal mit Ihnen in Kontakt treten, wenn Sie Interesse haben:
      aon.913492065@aon.at

    • Josef Maierhofer
      18. August 2010 16:35

      Noch viel mehr fehlt:

      Unkorrekt: Ein Asylant darf nicht arbeiten.
      Korrekt: Ohne Arbeit gibt es kein Asyl.

      Unkorrekt: Jeder darf um Asyl fragen und hat Recht auf Antwort in 10 Jahren ???
      Korrekt: Jeder Anfragende ist sofort zu prüfen und hat Recht auf Antwort binnen weniger Tage, maximal 2 Wochen.

      Ich gebe ein Beispiel:
      Mein Armenier hat 3/2002 um Asyl angesucht, wurde straffällig, saß wegen Schlepperei 2 1/2 Jahre in Krems/Stein, sein Asylverfahren wurde verschleppt, statt daß er als Straftäter ausgewiesen wurde. Er hat mir gesagt, das hätte er auch eingesehen, daß man ihn wegschickt, nur nicht nach Armenien, überall anderswohin schon. Ende 2009 war seine Strafe getilgt und er bekam 1 Monat danach einen positiven Asylbescheid samt Aufenthaltstitel, mußte seine Papiere abgeben und kann noch immer nicht arbeiten, weil bis dato zwar der Bescheid vorliegt, aber nach Auskunft der Gemeinde Wien noch auf einen Bescheid des Innenministeriums zu warten ist. Die Gemeinde Wien hat von Dezember 2009 bis Juli 2010 für den Akt benötigt, jetzt ist das Innenministerium dran. Den 'Fall Zogaj' gibt es nicht einmal, der scheint bei uns Regel zu sein.

      Inzwischen ist auch seine große Familie im Caritasheim und darunter sind auch bereits Straftäter.

      Er hat mir wortwörtlich gesagt, daß die Österreicher blöd sind, und die Asylsuchenden nicht arbeiten lassen. Es müßte umgekehrt sein, ohne Arbeit kein Aufenthalt. Er selbst findet immer sehr rasch Arbeit und im Augenblick ist wieder eine österreichische Firma in Warteposition, bis endlich seine Papiere da sind. Er hat keinerlei Qualifikation und kann höchstens als Hilfsarbeiter arbeiten. Wir zahlen seit 2002 für die Großfamilie, die zwar nicht reich leben, aber mit allen Benefits von Gebührenbefreiung fürs Handy über die Rezept-, Rundfunkgebührenbefreiung und allen sonstigen Sozial Schnick Schnack kann man gut leben und er hat mir viele seiner Familienfotos gezeigt aus der Wiener Zeit, die, wie er selbst sagt, zu den üppigsten in seinem Leben gehört. Es tut ihm leid, daß ich für 4 000 Arbeitsstunden netto oft auch nicht mehr herausbekomme als er 'gratis' bekpmmt 'vom Staat', aber er kann dagegen nichts tun, hat er gemeint. Er besucht bereits den 3. Deutschkurs, kann noch immer nicht perfekt Deutsch, weil er den ganzen Tag das armenische TV schaut und nur in seiner Familie verkehrt. Ich bin öfter bei ihm eingeladen, weil ich ihm die Amtspapiere verständlich mache.

      Ja, so war es früher auch bei uns. Jeder konnte hier leben, wenn er Arbeit hatte und Steuer zahlte, wenn nicht, musste er wieder weg. Auch ich würde, wenn ich z.B., wenn ich in Canada arbeite, dort den Job verliere und keinen neuen finde, von dort wieder ausreisen müssen.

      Bei uns ist wohl eine Schraube locker. Das Natürlichste auf der Welt, das eigene Überleben haben wir verlernt.

      Dieser Staat muß sich schleunigst ändern. Diese Politik muß sich ändern.

      Wir wollen eine Politik für Österreich !

  41. Martin Bauer
    18. August 2010 12:39

    OT

    Sehr geehrter Herr Dr. Harald Rassl!

    Wie schon im letzten Tagebucheintrag angeführt, bitte ich sie, mich kurz zu kontaktieren.
    mfG

    14cmartinbauer@aon.at

  42. Martin Bauer
    18. August 2010 12:26

    Schauen wir uns einmal ein Modell an, dass als reines Gedankenexperiment, trotzdem zum nachdenken verleiten soll:

    Alle islamisch orientierten, in Österreich wohnhaft seienden Personen, haben innerhalb von 6 Monaten (unter Mitnahme ihrer Vermögenswerte) Österreich zu verlassen, wenn sie:
    - Deutsch lernen verweigern
    - straffällig werden (wobei hier die ganze Familie betroffen wäre, wie es schon vor Jahren der Fall war)
    - den Schulbesuch der Kinder unterbinden oder erschweren
    - von reinen Transferleistungen leben.

    Im Gegenzug forcieren wir die Zuwanderung aus Gallizien (heute West-Ukraine, Lemberg, etc.), da bei diesen Personen der geschichtliche und kulturelle Hintergrund nicht nur eine Integration sondern auch eine Leistungsbereitschaft erwarten lässt.

    Was dagegen spricht:

    In dem Moment, wo ein Staat diese Vorschläge in die Praxis umsetzt, ist er ein islamisches Terrorzielgebiet 1.

    Was bleibt ist die Frage, was ist uns unsere Zukunft wert?

    • Celian
      18. August 2010 13:06

      Punkt 2 und 4 sind eh erfüllt.
      Wenn jemand straffällig wird, wird er ausgewiesen.
      Wenn jemand nicht einen Betrag x nachweisen kann, von dem er lebt kriegt er keinen Aufenthaltstitel.

      Und wir sind deshalb zu keinem Terrorzielgebiet Nr. 1 geworden.

      Das Problem liegt viel mehr in der Umsetzung: Asländer die sich den Aufenthalt erschleichen wollen, durch Scheinehen, durch Scheinfirmen sogar Prostituierte gibt es, die bei Privatschulen angemeldet sind (dort nat. nie aufkreuzen) und so weiter...
      Was glauben Sie, was unsere Behörden zu tun haben.
      Die Verlockungen unseres Wohlfahrtsstaates lassen viele sehr kreativ werden.

    • Martin Bauer
      18. August 2010 13:10

      Celian

      Es ist mir nicht bekannt, dass bei Zutreffen der Punkte 2 und 4 dies auch exekutiert wird.
      haben sie Zahlen?
      Bitte um den Link. Würde mich wirklich interessieren.

    • Celian
      18. August 2010 13:29

      Martin Bauer

      Steht alles im NAG (Niederlassungs- und Aufenthaltsrecht) drinnen.
      z.B. §11 (2)Pkt 4. betreffend Lebensunterhalt, da gibts aber auch Bestimmungen wieviel das genau ist.

      Zahlen wieviele das NAG beschwindeln, gibts meines Wissens keine.
      Das will ja niemand so genau wissen.

      http://www.jusline.at/Niederlassungs-_und_Aufenthaltsgesetz_(NAG).html

    • Celian
      18. August 2010 13:32

      Natürlich wird das NAG exekutiert!
      Was für eine Frage!

    • Martin Bauer
      18. August 2010 13:47

      Celian

      Ich habe deshalb die Frage gestellt, weil i.d.R. vor Exekution des Gesetzes ja die Illegalität gesucht wird.

    • Celian
      18. August 2010 13:58

      Martin Bauer

      Und ob die Illegalität gesucht wird!
      Scheinehe ist sehr beliebt. Jemand hat die österr. Staatsbürgerschaft, heiratet jemanden, daraufhin bekommt diese Person den Aufenthaltstitel „Familienangehöriger“, Es ist halt schwer, jemandem den Tatbestand der Scheinehe nachzuweisen. Ohne Verdacht kann die Fremdenpolizei nicht eingreifen. Deshalb kann die Behörde in manchen Fällen nichts machen. Ich kann ihnen aber versichern, dass es trotzdem auch genug Fälle gibt, wo man drauf kommt.

      Aber von einer Statistik hab ich noch nichts gehört.

    • donnerlütchen
      18. August 2010 15:10

      @ Punkt 2 und 4 - Wers glaubt wird selig !

    • Josef Maierhofer
      18. August 2010 17:28

      @ Celian

      Leider sind Punkt 2 und 4 Punkte, die von unseren Behörden nicht eingehalten werden. Dazu kann ich Ihnen einige Fälle nennen und beweisen.

    • Celian
      18. August 2010 19:50

      Für Josef Maierhofer

      Ich streit ja gar nicht ab, dass es genug Fälle gibt, wo Sie recht haben. Man kann aber daraus überhaupt nicht schließen, dass die Behörde das NAG oder Teile davon nicht einhält.
      Es gibt viele Gründe, warum es solche Fälle gibt. Mannigfaltig viele.

    • Josef Maierhofer
      18. August 2010 20:49

      @ Celian

      Müssen wir diese Gründe akzeptieren ? Müssen wir uns das alles gefallen lassen ? Müssen wir das alles zahlen ?

      Wir sind doch hoffentlich die Herren im eigenen Haus, oder nicht mehr ?

      Es würde mir nie in den Sinn kommen ins Ausland zu fahren und zu erwarten, daß ich Jahrzehnte lang durchgefüttert werde und darauf noch Rechtsanwälte auf Kosten des Gastlandes verwenden.

      Ich habe da wenig Verständnis für alle Ausreden und 'Gründe'.

      Ich betrachte das als eine gigantische Arbeitsbeschaffung für Anwälte, etc.

    • Celian
      18. August 2010 21:15

      Josef Maierhofer

      Jetzt sagenS bloß, Sie haben noch nie mit einem Amt zu tun gehabt? Sie müssen doch wissen, was da alles schief läuft.
      Die versprochene Verwaltungsreform ist noch immer nicht in Sicht. Alleine in Wien 7 Einlaufstellen nur für die Einwanderungsbehörde. Leistung, die nicht belohnt wird, aber Sitzfleisch, das Karriere macht. Bezahlung nach Zertifikat, aber nicht nach Leistung.

      So einen ineffizienten aber teuren Laden können wir uns leider leisten.

    • byrig
      18. August 2010 22:05

      celian,punkt 2+4 sind durchaus nicht suffizient erfüllt,bzw.gibt es zu viele ausnahmebestimmungen.
      beispiel:25-jähriger türkischer staatsbürger,wegen schwerer körperverletzung und raub verurteilt,zahlreiche andere vorstrafen,wird nach absitzen der strafe nicht abgeschoben.und das ist kein einzelfall,sondern die regel.!
      warum?gutmenschenlobby!

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      19. August 2010 17:18

      und noch wahnwitziger:
      nach über 1 jahr haftstrafe hat er sogar anspruch auf arbeitslosenunterstützung, erstritten als präzedenzfall von der dahinterstehenden lobby (er war ja 1 jahr erwerbstätig in Ö). kurios!

  43. Observer
    18. August 2010 12:14

    Wenn sich die Überschrift nur auf die FPÖ bezieht, dann muss ich Herrn Unterberger korrigieren. Alle Parteien haben Schaden erlitten und sind daher ... .

    Die familiären Zuwanderungen und Asylwerber, welche kriminell und nicht integrationswillig sind, werden uns in Zukunft sehr arg zu schaffen machen. Wie wäre es, wenn eine Delegation der Wiener Stadtregierung einmal nach Berlin-Neukölln zu dem Parteifreund Heinz Buschkowsky fährt oder sich von Thilo Sarazin nähere Informationen über die dortigen Probleme vor Ort beschafft? Auch Bremen wäre ein lohnenswertes Ziel, wo es schon Bezirke ohne Polizeistreifen gibt. Sollte infolge der allgemeinen Sparmassnahmen - bzw. infolge der vielen Krone/Heute-Inserate - dafür kein Geld vorhanden sein, dann stelle ich gerne das Buch der verstorbenen (ermordeten oder Selbstmord aus Verzweiflung?) Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig zur Verfügung.

  44. Josef Maierhofer
    18. August 2010 12:01

    Frau Heisig hat ihren ganzen Beitrag geleistet und (vermutlich) mit dem Leben bezahlt.

    Jeder von uns ist aufgefordert, seinen Beitrag in seinem Bereich zu leisten.

    Zuerst einmal müssen die Gesetze eingehalten werden. Es darf nicht weggeschaut werden, sondern, es müssen Anzeigen gemacht werden, wenn Gesetze gebrochen werden, gegen Unbekannt, gegen Bekannt, wenn möglich.

    Es müssen Fehlverhalten und Kriminalität angeprangert und verurteilt werden ohne Wenn und Aber und ohne Unterschied. Es gibt kein 'bißchen Tat', es gibt eben Tat und Umstände. Wenn ein Mörder 10 Jahre oder lebenslänglich bekommt, so muß das jeder Mörder bekommen ohne Ausnahme.

    Zur Anwendung müssen unsere Gesetze kommen und Feigheit von Justiz und Politik ist anzuprangern.

    Das wäre eine Aufgabe der Medien, statt darüber zu schweigen, das wäre die Aufgabe der Politik, statt willfährig für bestimmt auftretende und drohende Muslime Gesetze 'anzupassen', klipp und klar zu sagen, was bei uns Sache ist und sich nicht feig zu verstecken hinter irgendwelchen gutmenschlichen Floskeln. Das wäre die Aufgabe der Behörden, die Asylsuchenden, die Migranten über ihre gesetzlichen Pflichten zu informieren, statt ihnen alles nachzuwerfen. Es muß gesetzliche Junktims geben für alle Österreicher und auch Immigranten.

    Wer hier ist muß Deutsch können, wer hier ist muß unsere Gesetze einhalten, wer hier ist, muß zu Schule gehen, wer hier ist muß seine Pflichten erfüllen.

    Wer hier ist, hat Wohnung bekommen, Sozialhilfe, Kinderbeihilfe, etc.

    Es wäre schön langsam nötig, Ordnung zu machen im Sozialsaustall.

    Wer nicht zur Schule geht, bekommt keine Kinderbeihilfe, wer schwarz arbeitet bekommt keine Sozialhilfe, wer Arbeit verweigert, bekommt keine Sozialhilfe, wer Steuer nicht zahlt bekommt Steuerstrafe, wer illegal ein Geschäft aufmacht und betreibt, wird den Paragraphen gemäß bestraft, wer die Auflagen nicht erfüllt, muß die Konsequenzen tragen, das gilt für ALLE ÖSTERREICHER inklusive aller Religionen, Flüchtlinge, Migranten, etc.

    Es wird schön langsam nötig, dem verblödeten Gutmenschentum, das solche Zustände geradezu fordert, deckt und fördert, einen Riegel vorzuschieben.

    Wer zum Gesetzesbruch aufruft ist zu bestrafen.

    Wer das österreichische Gesetz nicht einhalten will, ist als Ausländer in sein Heimatland abzuschieben, als Österreicher ins Gefängnis.

    Statt in der Schule Türkisch zu lehren und Sharia als Lebensgrundlage weiterzugeben, müssen wir bei den Inhalten bleiben, die wir haben, wir können nur einen Staat betreiben und nicht mehrere. Türkisch z.B. ist als Fremdsprache zu lehren, Sharia ist fremder Religionsunterricht, wie katholischer, evangelischer, Staatsbürgerkunde ist als Hauptfach zu führen für ALLE in Österreich, etc.

    DDr. Neuemaier hat einmal von Singapur erzählt, daß nur Strenge und präsente Exekutive dort Muslime neben Hindus und Chinesen reibungslos existieren können.

    Ich fordere unsere Regierung auf, die Situation zu erkennen, für klare Richtlinien zu sorgen und auch das Unterrichtsministerium.
    Werte Gutmenschen !

    Wenn Ihr schon diese Situation verursacht und herbeigeführt habt, so sorgt wenigstens jetzt dafür, daß wir hier leben können !

    Hört auf mit Eurem Geblödel.

    Familiennachzug nur für Deutsch sprechende Familienmitglieder, und nur dann, wenn das Familienoberhaupt hier angemeldete Arbeit hat.

    Asylsuchende müssen binnen weniger Tage geprüft werden und sortiert werden.

    Asylanten und Eingebürgerte müssen die Gesetze einhalten, sonst werden sie ohne weitere Verfahren sofort wieder ins Heimatland geschickt mit fremder Staatsbürgerschaft und ins Gefängnis mit österreichischer.

    Es gibt kein bißchen Gesetz, es gibt ein Gesetz, das zu verwässern Sie nicht berechtigt sind und auch nicht dazu, gegen das Gesetz zu handeln.

    Wir haben eine Legislative, die Millionen Gesetze erlassen hat, die einander widersprechen und in diesen Grauzonen bewegt sich unsere Selbstaufgabe.

    Wir haben keine Exekutive und auch keine Menschen mit Mumm in den Knochen.

    Es wird noch viele Märtyrer geben, bis Österreich islamisiert ist.

    Aber das kratzt unter Umständen sogar noch die heutigen Politiker, die das österreichische Volk zugunsten von Muslimen und Islamisten verraten haben.

    • byrig
      18. August 2010 22:54

      maierhofer,dein ganzer beitag ist gut.
      eingerahmt gehört dein letzter satz und danach in allen politikerbüros aufgehängt.

  45. terbuan
    18. August 2010 12:01

    Hätten die "Spin-Doktoren" der FPÖ, sollte es solche überhaupt geben, nur ein paarmal die entsprechenden Postings im Unterbergerforum gelesen, sie hätten jede Menge Wahlkampfmunition gegen die rote SPÖ-Mehrheit, ausreichend für einige Wahlen! Der Häupl kann jubeln über solchen Schwachsinn!

    • Josef Maierhofer
      18. August 2010 12:23

      Ja, dann brauche ich Strache auch nicht zu wählen.

      Dann wähle ich halt eine 'Hoffnungslos-Partei', sofern so was in Wien überhaupt antritt oder eben nicht.

      Wegen Ungeschicklichkeit ausgeschieden in der ersten Runde, kann man sagen.

    • byrig
      18. August 2010 23:08

      terbuan-und die hausmeisterin in favoriten würde die postings so sehr verstehen,dass sie ihr kreuz bei strache macht?

    • Undine
      19. August 2010 14:36

      @Josef Maierhofer

      Warum nicht STRACHE wählen? Wenn er nie die CHANCE bekommt, wird er nie zeigen können, was er kann. So mancher ist mit seinen Aufgaben und Herausforderungen gewachsen. Vielleicht wird er ja der HERCULES, der den verdreckten, verseuchten AUGIASSTALL zu reinigen vermag!

      Warum nicht den so ungeheuer präpotenten Roten und Grünen einen ordentlichen Denkzettel verpassen. Sie haben jahrzehntelang die Stadt als ihren angestammten Besitz betrachtet. Das gehört geändert und zwar VIRIBUS UNITIS!

      Wenn STRACHE nicht halten sollte, was er verspricht, kann er ja wieder abgewählt werden. SO gut wie die Linken kann er's allemal.

    • Josef Maierhofer
      19. August 2010 19:42

      @ Undine

      Strache ist die einzige Alternative in Wien und ich würde mich über 52% für ihn freuen, dann bin ich munter geworden ...

      Es ist egal, was er tut, er kann höchstens zulegen.

      Es ist David gegen Goliath.

      Grün wählt Grün und ist unbedeutend, Schwarz wählt Blau, Marek wird genug Stimmen haben für das Vizebürgermeister-'Betterl' und Blau wählt hoffentlich Blau. Dann hat Strache 30% oder 35%, aber das wird zu wenig sein, denn Rot wählt nicht Blau, weil Rot den Durchblick erst nachher haben wird, wenn es zu spät sein wird.

  46. Erich Bauer
    18. August 2010 11:57

    Häupl könnte locker auf jegliche PR- und Propandakampagnen verzichten. "Mama, die Stimmen und die Absolute hamma!" Die Oppositions "Wiener Würschtl" sind ja kaum als Cheer Leader zu gebrauchen. Leider wartet aber ganz ÖSTERREICH schon HEUTE auf die SPÖ-Einschaltungen zu den freigeschlagenen Seiten. Tatsächlich würde es Häupl in diesem Wettbewerbsumfeld genügen, bloß Stimmungsbilder (kleine Elefanten, Pandas, kurzum: Jungtiere kommen immer gut. Auch ein g'schmackige Nackerte mit der Krone als Feigenblatt wäre denkbar) mit kleinem Parteilogo zu bringen. Ich fürchte aber, daß man uns doch mit "Botschaften" penetrieren wird.

    • beatrix karl moik (kein Partner)
      19. August 2010 17:27

      au contraire. im gegenteil.
      bestes beispiel: der Schüssel-wohlfühl-wahlkampf (ich glaube, es war 2006) a la "es ist ein gutes land" gegen den unterestimatierten Gusenbauer; diese selbstherrlichkeit sollte warnung genug sein, weil sie deutlich in die binsen ging.

  47. Norman Bates
    18. August 2010 11:52

    Ich komme immer mehr zur Überzeugung, dass wir irgend eine Art eines neuen gesellschaftlichen Vertrages oder Modelles benötigen.

    Mit ausgewogenen Rechten und Pflichten.

    Es wird sich irgend wann einmal nicht mehr ausgehen. Wir werden älter. Wir werden weniger. Die Wirtschaft kann mit absteigender Tendenz nur ca. 60% der Menschen in Arbeit halten. Wir haben das Problem der Migration und Integration. Produktion wandert ab. Nur Tourismus hilft uns hier nicht.

    Natürlich kann man die Pensions- und Sozialversicherungsmodelle anpassen (was die aktuellen Politiker ohnehin nicht schaffen), aber ich fürchte, dass mittel- oder langfristig auch das nicht ausreichen wird und wir grundlegend neu denken müssen, bevor wir radikale Probleme bekommen.

  48. Nachdenker
    18. August 2010 11:28

    Bekomme leider immer mehr das Gefühl, daß der Islam das Problem der Zuwanderung ist. Zogaj hin oder her, das waren im Grunde nur bürokratische Probleme. Integration in die Gesellschaft waren bei denen überhaupt kein Problem, geschweige denn kriminelle Delikte. "Jugoslawen", Italiener, Chinesen, Osteuropäer usw. - natürlich gibt es auch unter diesen "kriminelle Banden", aber die gab es immer schon. Das neue an den migranten, islamischen Neo-Mitbürgern ist ihre gemeinsame Ideologie des Islams. Eine politische Ideologie. "Kriminelle Banden" wollen keinen politischen Wandel. Im Gegensatz zum Islam, der schon seine Kinder politisch, undemokratisch und antiwestlich indoktriniert.

  49. SuPa
    18. August 2010 11:14

    Und was hat Kreisky am aktuellen roten Wahlplakat zu tun?

    • terbuan
      18. August 2010 11:39

      Dieses irreführende Plakat ist eine Werbung für eine vom Kabarett Simpl in einem Zelt beim Gasometer in Wien durchgeführte Veranstaltung vom 11.16.10. (Stichwort "die roaring 70er")

    • inside
      18. August 2010 12:31

      terbuan

      Geschmiert von den Roten-Kulturapparatschiks im Rathaus (zu erwähnen nicht vergessen)

    • Celian
      18. August 2010 13:11

      SuPa:
      Einiges. Der ist ja die Wurzel des Übels. :-)

  50. Patriot
    18. August 2010 11:00

    Das Plakat der FPÖ ist sogar wahltaktisch ein Eigentor, weil nichts die Linken so mobilisiert wie diese Sprüche.

    Die Vorschläge von Frau Heisig sind schön und recht, nur setzen sie bei den Symptomen an, und nicht bei der Ursache. Dasselbe Problem haben wir bei Moscheebau- und Minarettdiskussionen, bei der Frage der Verschleierung, bei der Kriminalitätsfrage, bei den Deutschkenntnissen und bei der mangelnden Bildung.

    Das Hauptproblem ist, es sind zuviele Moslems da, die nicht mehr in unsere Gesellschaft integrierbar sind.

    Hier muß man ansetzen, und hier würde eine vernünftige Opposition konkrete Vorschläge machen.

    1) Der Familiennachzug von Moslems muß weitgehend eingestellt werden.

    Ein Beispiel:
    Läßt man 10 Jahre lang 10.000 Ehegatten einreisen die hier durchschnittlich 3 Kinder bekommen, dann haben wir in 10 Jahren wieder 400.000 Personen mit anderem kulturellen Hintergrund hier: 100.000 Ehegatten + 300.000 Kinder.

    Wäre der Ehegattennachzug verboten, dann würden viele islamisch fundamentalistische Heiratswillige aus Österreich ausreisen, und der Rest würde sich hier Ehepartner suchen, bei denen der Integrationsprozeß schon weiter fortgeschritten wäre.

    Jeder einzelne Fall, wo man einem Türken erlaubt, seine 16-jährige Kopftuchcousine aus Anatolien zu holen, die von der Schwiegermutter kurz gehalten wird, und dann vielleicht 5 Kinder streng türkisch-islamisch erzieht, ist ein Wahnsinn.

    Österreich läßt nach wie vor pro Jahr knapp 40.000 Personen aus meist nichtwestlichen Drittstaaten einreisen!

    2) Statt sinnlos und teuer Milliarden für nicht integrierbare Sozialfälle und Kriminelle auszugeben, sollte man Rückmigrationsprämien zahlen. Es ist sowohl für nicht integrierbare Türken als auch für Österreicher besser wenn man sich trennt. Für Österreich würden sich Rückmigrationsprämien sogar innerhalb kürzester Zeit auszahlen, da man jede Menge Sozialgeld und Aufwand für Justiz, Bildung, Infrastruktur sparen würde.

    Bei 30.000 Euro pro Person könnten mit der heutzutage gering anmutenden Summe von 3 Milliarden Euro (so viel hat die BAWAG innerhalb kürzester Zeit verzockt) 100.000 Parallelweltler zur Rückmigrations überredet werden.

    Die Integration von Türken in die Türkei dürfte um ein Vielfaches leichter sein als die Integration in Österreich. Herr Erdogan wird sicher auch Türkischkurse für Heimkehrer finanzieren, wenn sie kein schönes Türkisch mehr sprechen.

    3) Kriminelle Ausländer und ausländische Dauersozialfälle haben in Österreich sowieso nichts verloren.

    Die Maßnahmen 1,2 und 3 sind teilweise in europäischen Ländern schon in Kraft. Deutschland verlangt Sprachkenntnisse für Familiennachzügler. Es reisen heute schon mehr Türken aus Deutschland aus als ein. In Österreich ist es umgekehrt. Dänemark hat anderwertig so hohe Hürden errichtet, daß die Einreise nur noch sehr wenigen Drittstaatlern gelingt. Sarkozy hat jüngst sogar Vorschläge gemacht, kriminellen Personen mit Migrationshintergrund die Staatsbürgerschaft zu entziehen, und sie auszuweisen.

    Die Verfassung inkl. Menschenrechte sind kein Hindernis, auch wenn Heinz Mayer & Co das Gegenteil behaupten. Heute sind hauptsächlich die Menschenrechte der Österreicher in Gefahr: die Menschenrechte auf Heimat, körperliche Unversehrtheit, Eigentum und das Recht auf die ordentliche Verwendung unserer sauer verdienten Steuer- und Sozialbeiträge.

    Wenn Europa so weitermacht wie bisher, haben wir in 20 Jahren einen Bürgerkrieg. Und dann sind die Menschenrechte nur mehr ein schöner Traum.

    • ProConsul
      18. August 2010 11:52

      @Patriot

      danke, sie ersparen mir das schreiben. Ich hätte da noch einen Vorschlag, ein gesetzliches Mindestalter für das Kinderkriegen. Wenn man bspw. erst ab 25 Jahren Kinder in die Welt setzen darf, hätte das für alle Beteiligten nur Vorteile! Und unsere moslemischen Mädchen hätten noch Zeit eine Ausbildung zu machen und sich zu emanzipieren; sie hätten eine reale Chance nicht bloß zu Gebärmaschinen reduziert zu werden.

      Hier noch eine Studie zu den von AU angesprochenen Intensivtätern, 80% haben Migrationshintergrund.

      http://www.hss.de/fileadmin/migration/downloads/071207_VortragReusch_01.pdf

    • Josef Maierhofer
      18. August 2010 12:14

      Danke für den Beitrag !

      Wir wollen eine österreichische Politik in Österreich, und das ist unser Menschenrecht.

    • Frusti
      18. August 2010 12:24

      Durch das Assoziierungsabkommen EU-Türkei sind Türken bei Aufenthalt und Beschäftigung bevorzugt, was natürlich auch die Familienzusammenführung erleichtert.
      Es ist in Österreich auch wenig bekannt (tot geschwiegen?), dass es in der Türkei eine neue florierende Exportindustrie gibt: Es werden mit modernen Marketingmethoden Bräutigame und Bräute nach D und Österreich vermittelt.
      (Siehe Ital damat) Lt. Aussage eines türk. Soziologen scheitern die meisten dieser Ehen; für die wirtschaftlichen und sozialen Folgekosten dürfen wir Steuerzahler aufkommen.

    • Patriot
      18. August 2010 13:02

      @ProConsul

      80% haben ORIENTALISCHEN Migrationshintergrund!

      noch ein paar Links:

      http://derstandard.at/1256744426887/Daenemark-verzehnfacht-Praemie-fuer-Rueckkehrer

      Dänemark verzehnfacht Prämie für Rückkehrer
      ...
      Kopenhagen - Die dänische Regierung will die Prämie für Einwanderer verzehnfachen, die definitiv in ihr Heimatland zurückkehren. Wie am Montag aus Parlamentskreisen verlautete, sollen die Menschen künftig knapp 13.500 Euro erhalten. Darauf habe sich die Regierung im Rahmen der Haushaltsberatungen geeinigt. Dieses Geld sei für Menschen gedacht, die sich "nicht integrieren wollen oder können", sagte ein Vertreter der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei (DF), die die rechtsliberale Minderheitsregierung toleriert.


      http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1380663_Daenen-bestehen-auf-ihren-Mauern.html

      Um den Zuzug von Ausländern zu bremsen, hat Dänemark hohe Hürden für die Familienzusammenführung von Dänen mit Partnern aus Nicht-EU-Ländern errichtet. Nur wenn das Paar mehr Nähe zu Dänemark als zu jedem anderen Land nachweisen kann, wenn beide älter als 24 sind, der dänische Partner Arbeit und Wohnung hat, keine Sozialhilfe bezog und 7800 Euro auf der Bank hat, darf er seine Liebe ins Land holen.

      Was in Dänemark möglich ist, muß auch in Österreich möglich sein. Wenn man das Zuzugsalter für Ehegatten auf mindestens 24 Jahre festsetzt, dann erspart man sich wohl den gesamten Teil der fundamentalistisch islamischen Fraktion. Das wäre ein indirekter Weg den Zuzug von Moslems zu unterbinden. Ehrlicher wäre es natürlich, man würde so lange jeden Zuzug verbieten bis sich die Integrationssituation in Österreich entspannt hat.

      Noch ein paar Zahlen, die die linken Lügen vom Tisch wischen:

      http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/wanderungen/internationale_wanderungen/022923.html

      ZUZÜGE DRITTSTAATSANGEHÖRIGE
      2007: 38.985
      2008: 38.652
      2009: 38.093

      http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/bevoelkerungsstand_und_veraenderung/bevoelkerung_im_jahresdurchschnitt/031331.htm
      Einwohner in Österreich:

      1989 7.619.566
      1999 7.992.323
      2009 8.363.040

      Die Massenzuwanderung von Drittstaatlern ist ungebremst. Die Einwohnerzahl in Österreich explodiert. Für 2030 werden uns schon 9 Millionen Einwohner prognostiziert.

      Seit Jahrzehnten wird die Lüge vom "harten Fremdenrecht" aufgetischt. Alle Innenminister von Löschnak, Strasser, Schlögl, Prokop, Platter bis hin zu Fekter wurden von den Linken wegen ihrer angeblichen "Unmenschlichkeit" gegenüber Ausländern angegriffen. Ich sehe vor allem Unmenschlichkeit gegenüber Österreichern.

    • Dr. Harald Rassl
      18. August 2010 16:38

      Den Vorschlägen von Patriot kann, ja muss man uneingeschränkt zustimmen. Der Familiennachzug, wie er heute gehandhabt wird, bringt mit sich, dass einem Hilfsarbeiter mit zwei linken Händen innerhalb kürzester Zeit nicht nur Braut oder Frau und (zukünftige) Schwiegereltern, sondern sukzessive noch zahlreiche andere "Familienangehörige" nachfolgen; der türkischen Fertilität entspringen dann drei bis fünf weitere "Neo- Österreicher mit Migrationshintergrund". Und wenn dann der - sehr vernünftige - Vorschlag gemacht wird, zumindest einen Teil dieser in Österreich völlig fehl am Platz befindlichen Menschen mittels einer Rückmigrations- Prämie zu Heimkehr zu motivieren, kommt irgend so ein verblendeter grüner Gutmensch und schreit entsetzt "Deportation!". A propos: Wo ist eigentlich der junge, unverbrauchte grüne Hoffnungsträger A.v.B.? Sollte der nicht den Wahltriumph seiner Partei in Wien gewährleisten?

    • byrig
      18. August 2010 21:44

      danke,patriot,hervorragender beitrag der viele von uns der mühe entbindet,ebenso kenntnisreich,genau recherchiert posten zu müssen.(viele könnens auch nicht,schliesse mich nicht aus)
      trotzdem noch eine mir unerklärliche vorgangsweise unsereres gutmenschenstaates:wieso werden eigentlich türkische staatsbürger(auch wenn schon hier geboren)-nicht konsequent ausgewiesen,wenn sie hier verbrechen begehen?und ich meine richtige verbrechen,also straftaten,die mit mehr als 1 jahr gefängnis bedroht sind?
      welche linksgrünen mächte verhindern das,wie ist das möglich?
      ich habe oft versucht,die antwort zu finden.
      die logik sagt,wenn ein ausländer,der hier lebt,verbrechen begeht,nach verbüssung seiner strafe das recht auf weiteren aufenthalt h.o. verloren hat-nicht nur die logik,das sollte auch gesetz sein.

    • cmh (kein Partner)
      19. August 2010 09:20

      Am Mindestalter fürs Kinderkriegen kann ich keinen Gefallen finden. Das würde nur bedeuten, dass unsere Gutmenschen die eigenen jüngeren Mütter denunzieren und es bei Müttern mit MiGraHi mit eben diesem Grund durchgehen lassen.

      Aber Reziprozitätsüberlegungen kann ich nur begrüßen:

      Wie ich höre müssen die Prediger ihre PRedigten in der Türkei genehmigen lassen. Eine zusätzliche Genehmigung durch das Innenministerium wäre angebracht.

      Wenn türkische Schulen in Österreich von der Türkei finanziert werden, sollten die Frquentanten dieser Schulen auch um Kinderbeihilfe und sonstige Unterstützuungen in der Türkei vorstellig werden müssen.

  51. phaidros
    18. August 2010 10:23

    Aber Wahlkampfzeiten sind schlechte Zeiten für den Gebrauch von Intelligenz

    Zur Kenntnis genommen. Und welche Zeiten sind bei uns gute Zeiten für den Gebrauch von Intelligenz?

    • Kurt22
      18. August 2010 13:38

      Sie wissen doch: "Nach der Wahl ist vor der Wahl"!! Da bleibt halt leider keine Zeit übrig! Außerdem kann man nur etwas benutzen, was vorhanden ist.





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