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Die Niki-Ökonomie

Bis Jahresende werden Hunderte neuer "Green Jobs" entstehen. Darüber freut sich der Umweltminister Niki (wie er sich offiziell nennen lässt) Berlakovich. Wenn das keine Leistung ist! Freilich: Würde der gute Burgenländer ein bisschen Kopfrechnen beherrschen, wäre er viel leiser.

Und er würde sich Sprüche wie "Der Turbo für Wachstum ist grün" rasch verbeißen. Denn um diese "Hunderten" grünen Arbeitsplätze - worunter man Windmühlenwarte und Solarpanel-Schlosser verstehen kann - zu "schaffen", werden 760 Millionen Euro ausgegeben! Also rund eine Million Euro pro Arbeitsplatz.

Damit übertrifft der ÖVP-Minister ja auch Bruno Kreisky noch weit, der versucht hat, mit rund einer Million Schilling einen Job zu schaffen. Eine Million Euro ist aber trotz aller Inflation noch immer viel mehr wert als eine Schilling-Million zu Kreiskys Zeiten.

Und was Berlakovich weiter verschweigt: Diese 760 Millionen Euro kosten anderswo (oder in der Zukunft) Arbeitsplätze. Und zwar höchstwahrscheinlich mehr, als neu geschaffen werden.

In Spanien, das einst Umweltmusterstaat werden wollte und heute auch deshalb fast bankrott ist, hat man berechnet, dass jeder dieser grünen Jobs mehr als doppelt so viele andere vernichtet. Das sind Arbeitsplätze, die infolge zu hoher Energierechnungen oder zu hoher Steuern verschwinden. Diese Abgaben werden in einem Ringelspiel nur deshalb eingehoben, damit sich dann ein Politiker der grünen Jobs berühmen kann, die er damit geschaffen hat - abzüglich gewaltiger Reibungsverluste durch die dazwischengeschaltete staatliche Verwaltung.

Und bitte nicht sagen: Die grünen Berlakovich-Jobs kosten eh nichts, sie werden ja durch Kredite finanziert. Denn dann kosten sie noch viel mehr Arbeitsplätze, halt wenige Jahre später. Die Zeiten sind nämlich längst vorbei, wo sich verantwortungslose Politiker denken konnten: die Rechnungen müssen ja erst die Nachnachfolger und unsere Kinder zahlen.

Das ist halt Niki-Ökonomie nach burgenländischer Art. Und spanischer, und kreiskyscher.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKurt22
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2010 11:49

    Im Bestreben, den Grünen ein paar Wählerstimmen abzujagen, ist es halt ganz lustig, in seinem Elektroauto (sollte besser heißen "unserem", er wird es ja nicht bezahlt haben) herumzukurven, für Langstrecken steht ja der Audi oder BMW zur Verfügung. Aber im Vergleich zu den Ausgaben für die "grünen" Arbeitsplätze fallen die 45 Tausender für das Autodromwagerl auch nicht mehr ins Gewicht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2010 08:57

    Die grüne Alternativenergie hat nicht die Energiedichte um für die industrielle Produktion tauglich zu sein. Die Industriealisierung ist mit der Steigerung der Energiedichte Hand in Hand gegangen. Grüne Energie bedeutet daher Deindustriealisierung. Die Multiplikatorwirkung, die bei den meisten öffentlichen Investitionen negativ ist, bewirkt im Falle dieser destruktiven Maßnahme des Herrn Umweltministers geradezu einen Abwärtssog, weil das Kapital als Zukunftinvestition in die Realwirtschaft nicht nur fehlt, sondern von dieser - von wem sonst - auch noch bezahlt werden muss. Die Windräder- und Solarblase wird eine verheerende Auswirkung haben.

    Unweit der Heimat von Herrn Berlakovic beweißt gerade Viktor Orban, dass das pannonische Klima nicht zwangsläufig negative Auswirkungen auf die ökonomische Intelligenz hat. Orban hat die Kolonialherren des IWF aus dem Land geworfen und will den produktiven Kapitalismus retten, ja ihm geradezu eine neue Zukunft geben, indem er der Pervertierung des Kapitalismus durch die Zocker der internationalen Finanz- und Bankenwelt entgegentritt.
    Wird spannend, wie das Imperium darauf reagiert.

    http://www.bueso.de/news/ungarn-schickt-iwf-wuste-statt-sparpolitik-investitionen-realwirtschaft

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2010 09:21

    Einen Job kann man nicht schaffen, für einen Job muss es Bedarf geben.

    Ist der Bedarf ein natürlicher, weil es eben viele Windräder zu reparieren gibt, etc., so ist der Job ein guter. Ist der Bedarf ein künstlicher, weil ihn eben die Politik 'geschaffen' hat, ist der Job ein schlechter.

    Viele Beamtenjobs sind schlechte Jobs.

    Was kann ein Politiker tun, damit es mehr Jobs gibt ?

    Er kann Steuern senken, das lässt den Unternehmern Raum für mehr Jobs.
    Er kann Infrastrukturprojekte des Staates durchführen, die gerade anstehen.
    Er kann Werbung für Österreich betreiben, damit Arbeit ins Land kommt.
    Er kann Lohnkosten senken, damit Konkurrenzfähigkeit entsteht.
    etc.

    Was darf er nicht tun ?

    Er darf auf keinen Fall künstlichen Bedarf schaffen, weil diese Jobs auf Dauer wertlos werden.
    Er darf auf keinen Fall Falschmeldungen und Halbwahrheiten zu Bedarf liefern.
    etc.

    Er darf gerade noch behaupten, dass ER die Jobs geschaffen hat und muss sich dann die Kritik gefallen lassen, wenn das nur bedingt zutrifft oder dass das zu teure Massnahmen waren.

    Es gibt in der Politik so viele leere Worthülsen und Halbwahrheiten.

    Das trägt zum Desinteresse und zur Politikverdrossenheit bei.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2010 10:57

    Wir haben in österreich unerträglich hohen Lohnnebenkosten und finanzieren damit wenig effiziente Strukturen.
    Über die "grüne" Energie steigen jetzt die Stromnebenkosten ins Unerträgliche und mindern damit einmal mehr die Wettbewerbsfähigkeit unserer produzierenden Betriebe.
    Im Vorbildland Deutschland, wo fruchtbare Ackerböden mit Photovoltaikpanellen zugepflastert werden, zahlen die Stromverbraucher bereits mehr als 17 Milliarden Euro pro Jahr als Ausgleich für die teurere "grüne" Stromproduktion!

  5. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2010 12:40

    Wann kapiert die ÖVP endlich, dass sie die Partei ist, die sich um weniger Einmischung des Staates in die Wirtschaft kümmern soll, nicht mehr!

    Leute wie Berlakovich, die von den Sozialisten indoktriniert sind, glauben etwas Gutes für die Menschen zu tun, wenn sie neue Technologien vorantreiben. Apple hätte in einem sozialistischen Kombinat nie erfunden werden können. Unternehmergeist braucht die freie Hand, um sich für neue Lösungen entscheiden zu können. Wie soll das gehen, wenn sich da jemand von außen einmischt?

    Und überhaupt gehören die Universitäten in private Hand.

  6. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA Partner Homepage
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2010 04:35

    2 x 3 macht 4
    Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
    Ich mach' mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt ....

    Hey - Pippi Langstrumpf
    trallari trallahey tralla hoppsasa
    Hey - Pippi Langstrumpf,
    die macht, was ihr gefällt.

    Hey - Pippi Langstrumpf
    trallari trallahey tralla hoppsasa
    Hey - Pippi Langstrumpf,
    die macht, was ihr gefällt.

    Ich hab' ein Haus,
    ein kunterbuntes Haus
    ein Äffchen und ein Pferd,
    die schauen dort zum Fenster raus.
    Ich hab' ein Haus,
    ein äffchen und ein Pferd,
    und Jeder, der uns mag,
    kriegt unser 1 x 1 gelehrt.

    2 x 3 macht 4
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    Ich mach' mir die Welt
    Widdewidde wie sie mir gefällt ....

    Hey - Pippi Langstrumpf
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    3 x 3 macht 6 - widdewidde
    Wer will's von mir lernen ?
    Alle groß und klein - trallalala lad' ich zu mir ein.

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    Wer will's von uns lernen ?
    Alle groß und klein - trallalala lad' ich zu uns ein.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2010 13:00

    Die grüne Energiepolitik läuft letztlich auf exorbitante Subventionen und räuberische Zwangs-Einspeistarife hinaus. Was wirklich Kluges habe die Grünen bis jetzt noch nie zustande gebracht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbeatrix
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2010 10:29

    Der Grüne Zukunftsstaat

    Seine prophetische Weitsicht hat unseren Außen-Spindel schließlich veranlasst, massive Zuwanderung zu fordern. Wer von den Österreichern möchte schon Ringelspielbremser, Windmühlenwart oder Solarschlosser in unserer grünen Hochtechnologie sein ?

    Umso mehr bietet sich wieder Gelegenheit, die osttürkische Ruralität zu mobilisieren und die islamischen Bäuerchen anzulocken. Schließlich ist die Türkei Kernland von Solaranlagen und Luna-Park-Ringelspielen und somit ein Pool von Wartungsspezialisten.


alle Kommentare

  1. Open (kein Partner)
  2. Sbusiso (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:52

    At last some raoilnatity in our little debate.

  3. Pooja (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:49

    You're the grsaetet! JMHO

  4. Lupus (kein Partner)
    31. Juli 2010 20:40

    Es ist bedauerlich, dass mittlerweile beinah jeder Politiker auf den Gore'schen "Klimarettungszug" aufspringt. Diese Politik führt langfristig zur De-Industrialisierung Österreichs und damit zu enormen Einbußen im Lebensstadard für alle von uns. Wohin derart verantwortungslose undunwirtschaftlich Politik führt, zeigt das Beispiel Griechenland.

    Mehr dazu auf;
    http://www.unzensuriert.at/001659-griechenland-im-w-rgegriff-des-iwf

  5. siggi (kein Partner)
    29. Juli 2010 11:31

    Wie habe ich vor kurzem gehört?

    Ex oriente lux.

  6. Jacky (kein Partner)
    27. Juli 2010 20:59

    Aber sicher doch, Spanien ist deshalb bankrott, weil es Umweltmusterland werden wollte. Ja, ist eh ganz klar. Merkwürdig, dass da vorher noch keiner drauf gekommen ist...
    Mal ehrlich, Herr Unterberger: glauben Sie das wirklich? Und fällt Ihnen gar nicht auf, wie absurd das ist?

  7. Samtpfote
    27. Juli 2010 16:44

    Carlo Sociale hat mir von seinem aktuellsten Coup berichtet.
    Der Mann ist schier genial. Was dem alles einfällt.
    Kurz nach Bekanntgabe durch Spindellecker oder wie der heisst, hat er sich bei ihm gemeldet.
    Er hat gemeint, seine Pferdchen gehören erneuert.
    Spindeleggger hat ihn an den Pinzgauer Pferdemarkt verwiesen.
    Nach 20 Minuten hat er aber kapiert.
    Das Angebot Carlos, 30 neue Pferdchen zu importieren und diese gleich als ÖAAB-Mitglieder registrieren zu lassen, hat Wunder gewirkt.
    Spindelegggger hat sodann sofort nachgefragt, warum nicht gleich 3000?
    Carlo wird sich das noch durch den Kopf gehen lassen.
    Er spricht halt alle Pferdchen gerne mit dem Vornamen an.
    jetzt trainiert er schon das Auswendiglernen.
    Toll dieser Bursche.
    Hut ab!

  8. Mario (kein Partner)
    27. Juli 2010 12:22

    Aber ohne Energiewende kommt das dicke Ende.

  9. tartaros (kein Partner)
    27. Juli 2010 10:46

    Wer ist eigentlich auf die beknackte Idee gekommen in Österreich grausliche Vogelschredder-Anlagen zu bauen? Die noch dazu sauteuer sind und wenig und unzuverlässig Strom liefern.

  10. beatrix (kein Partner)
    27. Juli 2010 10:29

    Der Grüne Zukunftsstaat

    Seine prophetische Weitsicht hat unseren Außen-Spindel schließlich veranlasst, massive Zuwanderung zu fordern. Wer von den Österreichern möchte schon Ringelspielbremser, Windmühlenwart oder Solarschlosser in unserer grünen Hochtechnologie sein ?

    Umso mehr bietet sich wieder Gelegenheit, die osttürkische Ruralität zu mobilisieren und die islamischen Bäuerchen anzulocken. Schließlich ist die Türkei Kernland von Solaranlagen und Luna-Park-Ringelspielen und somit ein Pool von Wartungsspezialisten.

  11. karl murx (kein Partner)
    27. Juli 2010 09:01

    Der smarte Nikolaus bringt nun einmal Geschenke, die Gottvater (in diesem Falle wohl der Steuerzahler) blecht.
    Berlakovich will halt als "aufgeschlossener " (=grüner) Typ in den linken MSM lobend erwähnt werden - aber da kann er lange warten, in diesen geschlossenen Club dringt er nicht mehr ein.

  12. H.F. (kein Partner)
    27. Juli 2010 07:45

    Na mit so Blödsinn wie Umwelt oder Alternativenergie braucht man den Unterberger natürlich nicht kommen, das haben ja vergangene Artikel schon gezeigt. Solarzellen die vor der Ammortisation verrotten, Windräder die prinzipiell die Landschaft verschandeln usw.

    Der Markt hat halt immer recht und wenn der eben in seiner unglaublichen Weisheit den letzten Tropfen Öl auszuzeln will und dabei zerstörtes Land hinterlässt dann soll das eben so sein, nur keine Einmischung. Wenn der Markt aufgrund kurzfristiger Renditeziele keine Filteranlagen einbauen will hat er natürlich auch Recht genauso wie wenn er die Kosten der Kernenergie an die Allgemeinheit auslagert und diese dadurch als die günstigste und tollste Energie darstellt usw.

    So einfach ist eben die Welt, dieses neumodische Hippieklumpert wie Solarzellen oder Windräder brauchen wir eh nicht. Genau die Leute die ein so nachhaltiges Denken an den Tag legen regen sich dann darüber auf, dass keiner mehr (ausser schröckliche Migranten) Kinder in die Welt setzt.

    PS: Über die Verwendung der 760 Millionen lässt sich sicher streiten, leider konnte ich nicht feststellen wie diese genau verwendet wurden. Aber wozu Details recherchieren wenn die Krönchenträger auch für undifferenziertes oberflächliches Gesudere mit Freude ihren Obolus abliefern.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Juli 2010 08:02

      Ohne jetzt selbst recherchiert zu haben (mir spendet ja keiner) sind die 760 Millionen vermutlich zum Großteil versteckte Subventionen an die üblichen halbstaatlichen Energiekonzerne.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Juli 2010 08:13

      Hier übrigens die betreffende, topf-aktuelle Pressemeldung (19.07.):
      http://lebensministerium.at/article/articleview/83640/1/29183/

    • H.F. (kein Partner)
      27. Juli 2010 08:13

      Möglich, das wäre beispielsweise eine etwas sinnvollere Basis für Kritik.

      Aber besser ein bisschen Blödsinn erzählen - "Spanien ist bankrott weil es ein Umweltmusterstaat werden wollte..." Ich frage mich wer ihm solchen Müll abnimmt.

    • H.F. (kein Partner)
      27. Juli 2010 08:20

      Aha also ein Investement in Leiberl, eine Homepage und den Wildwuchs an Lehrgängen mit universitärem Charakter.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Juli 2010 08:27

      Ich persönlich glaube ja auch, dass unsere einzge Chance in der Globalisierung zu bestehen ist, industrielle Fließbandarbeit zu Dumpingpreisen anzubieten, während die Chinesen mit ihren Green Jobs in der Umwelttechnologie nebenbei untergehen.

    • H.F. (kein Partner)
      27. Juli 2010 08:37

      Sehr vernünftig, das würde uns auch die von Unterberger geforderte europäische Aufrüstung gegen die chinesische Bedrohung ersparen. Herr Unterberger sollte diese Postings löschen bevor die Gelben von den genialen Plänen Wind bekommen.

    • Paige
      27. Juli 2010 08:53

      Nein, diese Postings sollen schön stehen bleiben. Sie dienen dem Anschauungsunterricht über die (geistige) Wehrlosigkeit der Linken. Danke dem Schnabel für den Link zum Lebensministerium, der eine Bestätigung für diese verschwenderische Augenauswischerei liefert.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Juli 2010 09:22

      Und ich danke meinen 500 edlen Spendern, die mir erst die Recherche nach diesem Link ermöglicht haben.

    • tartaros (kein Partner)
      27. Juli 2010 10:57

      H.F., redens keinen Blödsinn. Als ob die Österreicher mehr Kinder bei mehr Solarzellen auf die Welt bringen würden. Lächerlich. Die Österreicher haben einfach die falschen Werte. Statt Familie, Tradition und Religion lieber Karriere, Individualismus und Party.

    • H.F. (kein Partner)
      27. Juli 2010 14:13

      Habe ich das irgendwo geschrieben? Ich finde es nur sehr seltsam wenn sich gerade diejenigen die auf die Zukunft recht wenig geben über die Kinderlosigkeit aufregen.
      Bin übrigens ganz froh, dass Religion an Bedeutung verliert.

  13. Telemachos (kein Partner)
    27. Juli 2010 07:45

    Spanien ist nicht bankrott, weil es Umweltmusterland werde wollte, sondern weil die gewaltige Immobilienblase geplatzt ist. Man muss sich ja nur all die halbfertigen und verwaisten Bettenburgen vom Mittelmeer bis Madrid ansehen.

  14. Paige
    27. Juli 2010 07:01

    Segestes hat sich gestern beschwert, dass U. nichts zu Spindeleggers Vorschlag schreibt. Nun, jetzt ist es so weit. Ich habe es schon gelesen und es war eine echte Offenbarung. Segestes wird aber noch 24 Stunden auf den höchst spannenden Beitrag warten müssen... ;-)

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Juli 2010 07:09

      Der siebte Engel blies seine Posaune. Da ertönten laute Stimmen im Himmel, die riefen: Nun gehört die Herrschaft über die Welt / unserem Unterberger und seinen Spendern; / und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.

    • Paige
      27. Juli 2010 07:32

      Da begann es zu blitzen, zu dröhnen und zu donnern, es gab ein Beben und schweren Hagel... :-)

  15. Reinhard (kein Partner)
    27. Juli 2010 06:41

    Die Stadt Graz hat sich verpflichtet, ihre ganze Fahrzeugflotte auf E-Autos umzustellen (auf Steuerkosten natürlich) sowie durch Einfahrverbote für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren auch die Grazer Privaten zum Umstieg auf E-Autos zu zwingen, sobald Magna beginnt, E-autos zu produzieren.
    Das schafft hunderte Arbeitsplätze!
    Zum Beispiel im auf Steinkohle umgerüsteten Kraftwerk ÖDK-III in Voitsberg, nur wenige Kilometer vor Graz, sowie im dortigen Gesundheitsbereich, denn die Folgen der Dreckschleuder auf die menschliche Gesundheit werden doch von den gleichen Grüngutmenschen, die ob der E-Motorisierung frenetisch jubeln (weil sie glauben, Strom entstünde in der Steckdose und Lithium wachse auf Almwiesen) selbst als verheerend dargestellt.
    Oder bei den ÖBB, die die in Österreich leider nicht vorkommende Steinkohle aus Polen herankarren muss, mit riesigen Güterzügen im Stundentakt. Ab Graz Hauptbahnhof natürlich mit umweltfreundlichem Dieselantrieb, denn die Strecke nach Voitsberg ist nicht elektrifiziert. Und selbst wenn elektrifiziert - woher kommt wohl der Strom?
    Aus durchaus sinnvollen Umweltschutzaktivitäten sind inzwischen rein kommerzielle Pfründe geworden, und die Grüngutmenschen jubeln und feiern ihre Erfolge ohne zu begreifen, dass sie wirtschaftlichen Rattenfängern und deren Märchenerzählern aus Politik und Prominenz auf den Leim gehen.
    Wo ist der Aufschrei der Grünen gegen diesen Wahnsinn, der sich gerade in und um Graz abspielt? Wo sind ihre Demonstrationen gegen eine Feinstaubschleuder direkt vor den Toren der Stadt, wo ketten sich ihre Aktivisten gegen die geplante letztmögliche Murstaustufe südlich von Graz in die letzten verbliebenen Mur-Auen? Nirgends, denn die Grünen sitzen in der Stadtregierung und lassen sich für den oben erwähnten Schwachsinn als Schaffer von "Green Jobs" und den Schutz der Gesundheit der Steirer feiern.
    Verlogenheit? Dummheit? Oder Korruption?
    Von was werden wir regiert?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Juli 2010 07:21

      Reinhard, sind Sie nicht albern, der Kampf gegen Kraftwerke ist so was wie das Kerngeschäft der Grünen, wieso sollten die da nicht aufschreien?

      Gegen Sie auf die grüne Homepage (z.B. Thema "Energie") oder benützten Sie einfach die Suchfunktion, es gibt dort genug Aktivitäten zu den genannten Themen.

  16. W. Mandl
    26. Juli 2010 16:48

    Fairerweise muss man sagen, dass es grundsätzlich auch sinnvolle "grüne" Fördermaßnahmen gibt, z.B. die Förderung der thermischen Sanierung von Gebäuden. Diese spart Energie und schafft Arbeit im Kleingewerbe.

    "Grundsätzlich" deshalb, weil man durch viel Bürokratie auch gute Ideen killen kann ...

  17. Graf Berge von Grips
    26. Juli 2010 15:06

    Niki nannte man früher ein Kleidungsstück
    warf schöne Schatten, strich man gegen den Strich
    mit dem Berlakovich haben wir kein Glück
    der pulled uns eher over, denke ich.

    • Celian
      26. Juli 2010 15:34

      Hehe, wer kennt bitte heute noch einen Niki-Pullover.

      Wie alt sind Sie!? ;-)

    • Graf Berge von Grips
      26. Juli 2010 15:55

      Von H&M wurde er wieder vorgestellt
      seitdem kennt ihn die Mode-Welt.
      Es informiere sich halt jeder wie er kann
      Wie informiert sind Sie, Celian? :-)

    • Celian
      26. Juli 2010 16:00

      Oje, da hab ich mir aber schön selber in den Finger geschnitten.. ;-)
      In diesem Falle brauch mich nicht zu informieren, da genügt das Alter der Reife. Oder wars die Reife des Alters?

      Wie auch immer, ich kenn ihn noch aus den Siebzigerjahren. Seitdem nie wieder gesehen.

    • Brigitte Imb
      26. Juli 2010 16:45

      Celian

      Hehe, den Niki P. kenn ich auch, aber net dass Sie glauben i wär´alt, bin grad einmal einige Jahrzehnte aus der Pubertät heraußen. *g*

    • Undine
      26. Juli 2010 21:27

      Meinen 1. NIKI-Pullover bekam ich als Kind 1955 von einer Cousine aus Deutschland! Er war stahlblau und mein ganzes Glück! :-)

    • Freier Benutzername
      26. Juli 2010 23:39

      Also, Herr Graf, mit dem Niki-Gedicht haben Sie sich selbst uebertroffen! Koestlich!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Juli 2010 07:22

      Ah lauter Burgenländer hier. Na dann.

    • Celian
      27. Juli 2010 08:23

      STS

      Wie kommen Sie darauf?
      Was haben Sie gegen Burgenländer?

      Irgendwas nicht in Ordnung bei Ihnen?

    • Paige
      27. Juli 2010 14:35

      Und ich hatte mal einen Nicki-Plüsch-Anzug in Garnet Red. Die Hose war ein wenig glockig und der Pulli war kurz. Die Hose hat nach längerem Tragen etwas geblodert, aber sonst war das sehr lässig. Fast, wie ein Pyjama :-)

    • Undine
      27. Juli 2010 22:39

      @Paige

      Bei der Beschreibung Ihres Niki-Anzugs hab' ich Tränen gelacht! Besonders die Schilderung der blodernden glockigen Hose war köstlich. :-)

  18. Celian
    26. Juli 2010 13:14

    Berlakovich läßt den Staat also investieren, damit betreibt er klassischen Keynesianismus, einem Wirtschaftsmodell dem der kürlich verstorbene deutsche Ökonom Herbert Giersch auch gefolgt ist, aber nur etwa bis zu etwa 2/3 seines Lebens, dann hat er es sich anders überlegt und ist zum Wirtschaftsliberalismus übergetreten. Unter dem Eindruck von F. A. Hayek.

    Berlakovich ist noch nicht so alt, dass er nicht auch noch eines Bessren belehrt werden könnte. Aber weit und breit kein F. A. Hayek zu sehen, von dem er lernen könnte.

  19. schreyvogel
    26. Juli 2010 13:00

    Die grüne Energiepolitik läuft letztlich auf exorbitante Subventionen und räuberische Zwangs-Einspeistarife hinaus. Was wirklich Kluges habe die Grünen bis jetzt noch nie zustande gebracht.

  20. brechstange
    26. Juli 2010 12:43

    Der "Putin-Kampfschlumpf" ist wenigstens satirisch lustig.

  21. Celian
    26. Juli 2010 12:40

    Wann kapiert die ÖVP endlich, dass sie die Partei ist, die sich um weniger Einmischung des Staates in die Wirtschaft kümmern soll, nicht mehr!

    Leute wie Berlakovich, die von den Sozialisten indoktriniert sind, glauben etwas Gutes für die Menschen zu tun, wenn sie neue Technologien vorantreiben. Apple hätte in einem sozialistischen Kombinat nie erfunden werden können. Unternehmergeist braucht die freie Hand, um sich für neue Lösungen entscheiden zu können. Wie soll das gehen, wenn sich da jemand von außen einmischt?

    Und überhaupt gehören die Universitäten in private Hand.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Juli 2010 07:25

      "Wann kapiert die ÖVP endlich, dass sie die Partei ist, die sich um weniger Einmischung des Staates in die Wirtschaft kümmern soll, nicht mehr!"

      Wieso sollten sie? Weil Sie Präpotenzling das so wollen? Die ÖVP kann wohl machen, was sie will.

    • Celian
      27. Juli 2010 08:23

      Wieso bin ich ein Präpotenzling?

      Heute mit dem falschen Fuß aufgestanden?

      Ihr Niveau fällt ab.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Juli 2010 09:24

      Wer jemanden anderen wie Sie anschaffen will, was er tun muss, obwohl das wirklich nicht sein Geschäft ist, ist zumindest anmaßend.

    • Celian
      27. Juli 2010 11:54

      Ja da hams recht. So wie der Sender Ö1. Der schafft auch anderen an, dass er gehört werden muss. Ö1 gehört gehört.

  22. Kurt22
    26. Juli 2010 11:49

    Im Bestreben, den Grünen ein paar Wählerstimmen abzujagen, ist es halt ganz lustig, in seinem Elektroauto (sollte besser heißen "unserem", er wird es ja nicht bezahlt haben) herumzukurven, für Langstrecken steht ja der Audi oder BMW zur Verfügung. Aber im Vergleich zu den Ausgaben für die "grünen" Arbeitsplätze fallen die 45 Tausender für das Autodromwagerl auch nicht mehr ins Gewicht.

    • Undine
      26. Juli 2010 14:55

      @Kurt22

      Knapp und treffend wie immer!

      Leider kann ich Ihnen nicht mehr als 3 Sternchen "verleihen"!

    • Kurt22
      26. Juli 2010 17:42

      Danke, liebe Undine, da ich kein Politiker bin, bin ich auch mit 3 sehr zufrieden.

  23. Franz L
    26. Juli 2010 10:58

    @ Johann Scheiber
    Deutlicher kann man den Unsinn unserer Grünpolitik nicht darstellen!

  24. Anton Volpini
    26. Juli 2010 10:57

    Wir haben in österreich unerträglich hohen Lohnnebenkosten und finanzieren damit wenig effiziente Strukturen.
    Über die "grüne" Energie steigen jetzt die Stromnebenkosten ins Unerträgliche und mindern damit einmal mehr die Wettbewerbsfähigkeit unserer produzierenden Betriebe.
    Im Vorbildland Deutschland, wo fruchtbare Ackerböden mit Photovoltaikpanellen zugepflastert werden, zahlen die Stromverbraucher bereits mehr als 17 Milliarden Euro pro Jahr als Ausgleich für die teurere "grüne" Stromproduktion!

  25. Brigitte Imb
    26. Juli 2010 10:21

    Wobei die Sympathien f. Pippi Langstrumpf sicherlich wesentlich höher sind, als die f. Politiker.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Umfrage_Politiker_bei_Oesterreichern_unten_durch-Peinliches_Ergebnis-Story-211909

  26. Brigitte Imb
    26. Juli 2010 10:20

    OT aber doch zur Umwelt passend

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/583514/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/welt/560249/index.do&direct=560249

    Also könnte man sagen, der BP Chef bekommt, auf Ö umgemünzt, ein Äquivalent v. 14 Arbeitsplätzen ausbezahlt.

  27. Gerhard Pascher
    26. Juli 2010 10:17

    Wenn z.B. die GE Energy (Jenbacher Werke) nun verstärkt Gasmotoren für die Kuhdungverwertung bzw. der führende Kärntner Panelhersteller für Fotovoltaik - besonders für den Export - liefert, wem werden da Arbeitsplätze weggenommen? Und wenn die Hausbesitzer nun die Aussenwände mit zusätzlichen Isolierplatten versehen, werden zusätzliche Arbeitsstellen bei der Erzeugung und Verlegung geschaffen und nicht vernichtet. Natürlich wird gleichzeitig auch weniger Kohle, Koks, Gas, Heizöl verbraucht. Diese verlorenen Arbeitsplätze stehen aber in keinem Verhältnis zu den neu geschaffenen Stellen. Und volkswirtschaftlich betrachtet ist es allemal ein Vorteil, wenn dadurch in den nächsten Jahren weniger Energie imiin von den hier auftretenden Fanatikern bestritten.
    Am Anfang heisst es für Erzeuger und Verbraucher immer: investieren und kalkulieren, wann der Punkt erreicht ist, wo sich alles "rechnet". Kreisky hat bei seiner Millionenunterstützung an die damalig Vöest diese Rechnung nicht gemacht, sie wäre auch nie aufgegangen!

    • Martin Bauer
      26. Juli 2010 14:51

      Das stimmt, würde der preis für diese "Umweltverbesserungen" nicht durch Steuergelder gestützt werden.
      Eine Art AMS für Grüne Investitionsidealisten!

  28. Josef Maierhofer
    26. Juli 2010 09:21

    Einen Job kann man nicht schaffen, für einen Job muss es Bedarf geben.

    Ist der Bedarf ein natürlicher, weil es eben viele Windräder zu reparieren gibt, etc., so ist der Job ein guter. Ist der Bedarf ein künstlicher, weil ihn eben die Politik 'geschaffen' hat, ist der Job ein schlechter.

    Viele Beamtenjobs sind schlechte Jobs.

    Was kann ein Politiker tun, damit es mehr Jobs gibt ?

    Er kann Steuern senken, das lässt den Unternehmern Raum für mehr Jobs.
    Er kann Infrastrukturprojekte des Staates durchführen, die gerade anstehen.
    Er kann Werbung für Österreich betreiben, damit Arbeit ins Land kommt.
    Er kann Lohnkosten senken, damit Konkurrenzfähigkeit entsteht.
    etc.

    Was darf er nicht tun ?

    Er darf auf keinen Fall künstlichen Bedarf schaffen, weil diese Jobs auf Dauer wertlos werden.
    Er darf auf keinen Fall Falschmeldungen und Halbwahrheiten zu Bedarf liefern.
    etc.

    Er darf gerade noch behaupten, dass ER die Jobs geschaffen hat und muss sich dann die Kritik gefallen lassen, wenn das nur bedingt zutrifft oder dass das zu teure Massnahmen waren.

    Es gibt in der Politik so viele leere Worthülsen und Halbwahrheiten.

    Das trägt zum Desinteresse und zur Politikverdrossenheit bei.

    • Kurt22
      26. Juli 2010 09:52

      Was kann ein Politiker tun, damit es mehr Jobs gibt ?

      Die von Ihnen angeführten Punkte sind ja völlig richtig, werden aber nie von einem Politiker durchgeführt werden, da keiner dieser Punkte seinen Einfluß vergrößert. Aber wenn man eine Mille pro Arbeitsplatz auf den Tisch legt, da wird es doch Dankbarkeit der Betroffenen geben, die Zahler merken es ja eh nicht.

    • SuPa
      26. Juli 2010 10:32

      Josef Maierhofer:
      Sie haben völlig recht, die Politiker können keine Arbeitsplätze schaffen (vielleicht aber eine Bedienerin oder einen Gärtner aus dem Osten mit eigenen Haus "schwarz" beschäftigen?).
      Die Arbeitsplätze werden vielmehr aufgrund eines Bedarfes und mit finanziellen Risiko eines Unternehmers hergestellt. Dazu muss entweder schon ein Bedarf vorhanden sein oder man kann diesen auch durch neue Produkte und Dienstleistungen kreieren.
      Wenn eine Regierung zur Überzeugung kommt, dass mit solchen Unternehmensentscheidungen die Zahl der Arbeitslosen (und der damit verbundenen Zahlungen) zurückgeht und auch andere volkswirtschaftliche nachhaltige Aspekte dafür sprechen, dann ist doch nichts gegen eine befristete Unterstützung aus Steuermitteln bei Produktion und Verbrauchern einzuwenden.

    • Kurt22
      26. Juli 2010 10:50

      @SuPa: Und wenn ein Unternehmer wider Erwarten Erfolg hat, dann kann man ihn ja als einen der bösen Reichen ordentlich schröpfen.

    • SuPa
      26. Juli 2010 11:26

      Zu meinem Posting 10:32 Uhr:
      Es sollte natürlich lauten: ... Gärtner IM eigenen Haus ..., obwohl vielleicht später dann im Osten "mit" zutreffend wird. :-)

    • donnerlütchen
      26. Juli 2010 12:05

      NIKI - Was ist das ? Der Burgernländler soll seinen ordentlichen Namen nennen. Wir sind ja nicht im Kindergarten. Der Niki Lauda ist er auch nicht !!

    • Josef Maierhofer
      26. Juli 2010 13:15

      @ SuPa

      Die Kehrseite der Unterstützung ist die Abhängigkeit.

      Ich habe in meinem ganzen Firmenleben bisher alle diese Abhängigkeiten, wie Kredite, Förderungen, etc. vermieden.

    • Undine
      26. Juli 2010 15:06

      @Donnerlütchen

      Gut, daß Sie das Thema anschneiden. Ich fand auch die Bezeichnung "Liesl Gehrer" u. ä. immer so kindisch.

  29. Johann Scheiber
    26. Juli 2010 08:57

    Die grüne Alternativenergie hat nicht die Energiedichte um für die industrielle Produktion tauglich zu sein. Die Industriealisierung ist mit der Steigerung der Energiedichte Hand in Hand gegangen. Grüne Energie bedeutet daher Deindustriealisierung. Die Multiplikatorwirkung, die bei den meisten öffentlichen Investitionen negativ ist, bewirkt im Falle dieser destruktiven Maßnahme des Herrn Umweltministers geradezu einen Abwärtssog, weil das Kapital als Zukunftinvestition in die Realwirtschaft nicht nur fehlt, sondern von dieser - von wem sonst - auch noch bezahlt werden muss. Die Windräder- und Solarblase wird eine verheerende Auswirkung haben.

    Unweit der Heimat von Herrn Berlakovic beweißt gerade Viktor Orban, dass das pannonische Klima nicht zwangsläufig negative Auswirkungen auf die ökonomische Intelligenz hat. Orban hat die Kolonialherren des IWF aus dem Land geworfen und will den produktiven Kapitalismus retten, ja ihm geradezu eine neue Zukunft geben, indem er der Pervertierung des Kapitalismus durch die Zocker der internationalen Finanz- und Bankenwelt entgegentritt.
    Wird spannend, wie das Imperium darauf reagiert.

    http://www.bueso.de/news/ungarn-schickt-iwf-wuste-statt-sparpolitik-investitionen-realwirtschaft

  30. SuPa
    26. Juli 2010 07:44

    Wer sagt - ausser AU - dass Spanien "wegen der Umweltinvestionen fast bankrott ist"?
    Welche Arbeitsplätze werden durch die Erzeuger von Solar- und Fotovoltaikpanels vernichtet?
    Als die Eisenbahn, das Auto und das Verkehrsflugzeug eingeführt wurden, haben auch Pferdefuhrwerker und Schifffahrtsleute geklagt, dass damit Arbeitsplätze verloren gehen. So ist das halt bei allen neuen und zukunftsorientierten Dingen, indem alte Stellen verschwinden und neue entstehen.
    Die genannten Green-Jobs werden auch nicht direkt subventioniert, sondern nur der Absatz der Produkte für eine befristete Zeit indirekt angekurbelt. Bei entsprechender kostengünstiger (= wettbewerbsfähiger) Produktion - auch wenn z.B. das Erdöl immer teurer wird - werden diese Zuschüsse nicht mehr gewährt.

    • Samtpfote
      26. Juli 2010 09:17

      Auf die kostengünstige Produktion warten wir schon 20 Jahre.
      Wir werden bis zum St.Nimmerleinstag warten, weil diese Technologien einfach nicht kostendeckend sein können, da man immer von Dritten (der Natur) abhängig ist!

      Es wäre volkswirtschaftlich besser, jedem "Grünarbeitsplatz" einfach das Gehalt zu zahlen, und ihn auf die Donauinsel zum Sonnen zu schicken.

      Um die Atomkraft werden wir nie herumkommen.

    • Kurt22
      26. Juli 2010 10:47

      @Samtpfote: Vor allem werden wir um eine weitere Nutzung der Wasserkraft nicht herumkommen, aber so lange die Republik nach Vertreibung jeder quergestreiften Fliege in tiefe Depression verfällt und sofort ein weteres Naturschutzgebiet verlangt, wird´s wohl nichts werden.
      Jeder ist von Elektroautos begeistert, wo der Strom herkommt, daß interessiert niemand. Übrigens auch nicht, wo wir in einigen Jahren die Batterien entsorgen werden. Vielleicht kann man ein Joint-Venture mit einem Atommülllager eingehen.

    • SuPa
      26. Juli 2010 11:56

      Kurt:
      das Recycling von Akkus mit den lang strahlendem Atommüll zu vergleichen, ist doch eine sehr gewagte Sache. Heute ist es wohl möglich, alle Teile von alten Lithiumbatterien völlig zu verwerten, da eben sehr "wert"voll.
      Es stimmt aber, dass es mit der Wasserkraft in unserem Land noch ein ungenützes Potential gibt, aber nicht mehr auf den großen Wasserläufen Donau, Mur, Inn und Drau. Wichtig wird neben weiteren Speicherkraftwerken auch der internationale Stromaustausch über mehere Zeitzonen sein, um die Verbrauchsspitzen besser auszugleichen. Die Kräfte der Gezeiten an den Meeresküsten werden uns noch enorme Mengen an Elektrizität bringen, da können dann Millionen von E-Autos aufgeladen werden.
      Auch wenn Sie ein Skeptiker für neue Energieformen sind, dieser Zug ist nicht mehr zu stoppen. Und langfristig gesehen wird dies auch gut sein.

    • Kurt22
      26. Juli 2010 17:52

      @SuPa: Sorry, wir haben uns mißverstanden, natürlich wollte ich nicht Altbatterien mit Atommüll vergleichen.
      Wenn wir unsere Importabhängigkeit von Erdöl auf Strom wechseln wollen, dann können wir auf größere Kraftwerke in Österreich verzichten, ansonsten wird uns das eine oder andere Großwasserkraftwerk nicht erspart bleiben. Und Atomstrom zu importieren ist nicht seriös.
      Bei der Technologie für Elektroautos sehen die Experten noch rund 15 bis 20 Jahre, dann sollte Leistung und Reichweite OK sein. Derzeit ist die "Wirtschaftlichkeit" so, als ob Sie bei Ihrem Auto alle 30 bis 40.000 KM den Motor erneuern würden, aber die heutigen Motoren leben locker 300.000 KM und mehr.

    • Gennadi (kein Partner)
      28. Juli 2010 08:31

      Supa, wissen Sie eigentlich, dass es diesen internationalen Stromverbund schon lange gibt? Eingespeist wird zum größten Teil das Produkt von Kernkraftwerken. Die wettbewerbsfähige Produktion von Strom sieht man am deutlichsten bei den Unmengen von Windrädern - die sogar durch immer höhere Energieabgaben gefördert werden müssen, weil sie mit Billigstrom aus Kernkraftwerken nicht mithalten können. Und hören Sie auf mit der Wasserkraft. Alles verbaubare ist schon benutzt, gigantische Fehlprojekte wie Maltatal, Dorfertal, die skurrilen Ideen der TIWAG, etc., die braucht niemand.

  31. Dr. Dieter Zakel MA
    26. Juli 2010 04:35

    2 x 3 macht 4
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    Ich mach' mir die Welt
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    Hey - Pippi Langstrumpf
    trallari trallahey tralla hoppsasa
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    Ich hab' ein Haus,
    ein kunterbuntes Haus
    ein Äffchen und ein Pferd,
    die schauen dort zum Fenster raus.
    Ich hab' ein Haus,
    ein äffchen und ein Pferd,
    und Jeder, der uns mag,
    kriegt unser 1 x 1 gelehrt.

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    Wer will's von mir lernen ?
    Alle groß und klein - trallalala lad' ich zu mir ein.

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