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Der ORF-Horizont: Life Ball und Arigona

Kommt der ORF überhaupt noch irgendwo und irgendwann seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag nach?

Seit Tagen hat der ehemalige Qualitätssender im Grund nur noch zwei Themen: den jeweiligen Aufenthaltsort der Kosovarin Arigona Zogaj und den Schwulen-Propaganda-Ball im Wiener Rathaus. Der übrigens auch dadurch kein öffentlich-rechtlich relevantes Ereignis wird, dass ein kleiner Teil seiner (für viele, nur nicht die Wiener Steuerzahler) gewinnträchtigen Umsätze der Bekämpfung von Aids gewidmet wird.

Sonst müsste der ORF auch genauso intensiv, also mit mehr als 100 Mann, über die Rotary-Klubs berichten, denen immerhin (mit deutlich höherem Spendenvolumen!) die de-facto-Ausrottung der Kinderlähmung geglückt ist. Oder über die noch immer viel gefährlichere Malaria (die des problematischen DDT-Verbots wegen alljährlich vier Millionen Menschenleben fordert – aber dies ja nur in der Dritten Welt und nicht auch in der betuchten Schwulen- und Drogenszene des Westens).

Freilich: Von den Zwangsgebühren abgesehen ist es eh egal, was der ORF tut, findet man doch allabendlich in den Gastgärten weit mehr Menschen als beim Begaffen nackter Lifeballleiber. Immerhin hat inzwischen auch Josef Pröll begriffen, dass er dort absolut nichts verloren hat. Auch wenn ihm ein Fernsehauftritt entgeht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juli 2010 09:36

    Vielleicht sollte der Rechnungshof untersuchen, wie viel Steuergeld für den Life-Ball aufgeht. Sogar eine Schleife am Parlament wurde aufgehängt, für mich eine Abwertung des Parlaments. Was wird als nächstes dort hängen?

  2. Ausgezeichneter KommentatorPaige
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2010 09:49

    Der Life-Ball propagiert genau jenes Verhalten, das zu AIDS führt.

    Weshalb der ORF das so fördert, kann nur erraten werden. Ich nehme einmal an, weil sich die grünen Bosnigln dort freuen, wenn sich die GIS-Zahler mit Ekel abwenden und weil er prinzipiell alles fördert, das dazu beitragen kann, den Zerfall der österrreichischen Gesellschaft voranzutreiben...

  3. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juli 2010 12:02

    Das Vorbild.

    Wenn da linke Profi-Schwuchteln
    mit dem Ablass-Scheckheft fuchteln,
    angediente Ex-„Schickonen“
    auf den Rathausstufen wohnen,
    wenn Herr Brodmann jemand zwickt,
    Dominic mit Gery zickt,
    und die Zeitgeist-Eminenzen
    sich gefallen in Kadenzen,
    dann ist hohe Life-Ball-Zeit
    und der Wahnsinn nicht mehr weit.

    Statt in aller Stille stiften,
    seinen Schleier nicht zu liften,
    propagiert man früh bis spät:
    „macht in Promiskuität“.
    Was des Übels Ursach zwar,
    doch was hilft’s – Verstand ist rar.

    Denn dies Muster ist bewährt,
    wie von Ezra Pound man hört:
    Willst du fürderhin regieren,
    dann darfst du dich nicht genieren,
    schaff Probleme in die Welt,
    was dein Volk in Atem hält,
    wenn die Lösung äußerst teuer,
    sprich: der Aufwand ungeheuer.
    Und kaschiert, TV-begleitet,
    wer den ganzen Mist bereitet.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordurga
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2010 16:17

    Die Bedeutung, die der oberflaechlichen Show "Life-Ball" in Medien und Politik zukommt, ist Besorgnis erregend. Zweifellos ist die Bekaempfung (der Ausbreitung) von AIDS enorm wichtig, auch in wenig-betroffenen Laendern, zu denen gluecklicherweise auch Oesterrreich zaehlt, . Die Verharmlosung unserer Medien, AIDS als "Infektionskrankheit wie andere auch und bei entspechender Therapie ohne wesentliche Einschraenkung der Lebenserwartung" herauszustellen, ist jmehr als grob fahrlaessig:

    - Die als HAART (highly active anti-retroviral therapy) erfolgreiche Kombinations-Therapie aus mindestens drei Wirkstoffen ist nur etwas mehr als ein Jahrzehnt im Einsatz, erlaubt daher noch keine Prognose auf "normale Lebenserwartung". HAART verhindert die Vermehrung des Virus, kann es aber nicht aus dem Koerper eliminieren, d.h eine Heilung tritt nicht ein - im Gegensatz zu vielen bakteriellen/fungalen Infektionen, die durch entsprechende (z.T. kurz verabreichte) Antibiotika geheilt werden.

    - Lebenslang-erforderliche HAART führt zu massiven Nebenerscheinungen, die von Pankreatitis und Leberversagen zu Störungen des Fettstoffwechsels, Lungenhochdruck und anderen schweren metabolischen Störungen führen kann.

    - HAART in einer bestimmten Kombination muss auf Grund von Resistenz-entstehung und/oder schweren Unverträglichkeiten durch jeweils neue Kombinationen abgeloest werden. Eine Behandlung der rund 15 000 HIV-Infizierten in unserem Land mit neueren HAART's kommt auf immerhin > 30 Mio € (das sind ausschliesslich Medikamentskosten; Generika sind zwar billiger aber auf Grund von noch wesentlich mehr Nebenwirkungen nicht anzuraten).

    Die Problematik von AIDS zu einem inferioren Gschnas/Kostümfest verkommen zu lassen mit einem "Gewinn" von rund 1 Mio € (was kann damit erreicht werden außer "Jugend-forscht" Alibi Aktionen?) ist eine Sache. Die Verharmlosung der Schwere der Infektion durch Medien unter Beistand unserer "Top-Politiker" ist eine ernste Bedrohung!

    Ad Arigonam: In meiner Jugend war die sogenannte "Saure-Gurkenzeit" im Hochsommer durch entsprechende Berichte über das Monster von Loch Ness geprägt - unscharfe Fotos zu Monster in und um seinen Wohnort zierten die Titelblätter der Zeitungen obwohl niemand daran interessiert war.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2010 16:53

    Ich habe einige Interwies mit Designern u. Künstlern gehört. HIV u. Aids blablabla...das Hauptziel dieser Besucher jedoch diente zum Promoten ihrer eigenen Produkte.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbeatrix
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juli 2010 10:53

    Life-Ball : Selten so gelangweilt.....

    "Ballvater" Keszler (ehemaliger Maskenbildner) ist inzwischen von megalomanen Gestaltungsblähungen so sendungs-erfüllt, dass die gutherzigen Huldiger aus aller Welt anreisen, um sich diesem Zirkus der Rat-& Geschmacklosigkeiten als restlicher Kitschbeitrag einzuverleiben.

    Die panische Seriosität und das aufgesetzte Pathos, mit dem hier einem Randthema der Medizin gehuldigt wird, grenzt schon ans Lächerliche. Dabei werden die wahren Entstehungs- und Verbreitungsursachen des HI-Virus tunlichst verschwiegen. Aids ist, anders als Hunger oder Krebs, vor allem ein Verhaltensresultat und könnte am effizientesten durch drastische sexuelle Verhaltensänderung bekämpft werden.

    Schamhaft verschwiegen wird dabei auch, dass Millionen Frauen und Kinder den Virus jenen Männern "verdanken", deren Sexualverhalten chaotisch, hyperpromisk, verantwortungslos, ausbeuterisch und somit zutiefst menschenfeindlich ist. Betroffene Mütter und Kinder werden wohl wenig huldigendes Verständnis aufbringen für die schwulen, drogensüchtigen und/oder prostitutiven Exzesse von Männern, die ihre eigenen Familien solcherart ins existenzielle Abseits (mit-)befördern. Wegen solcher verstandesferner Sexualpraktiken und deren Folgen sterben in Afrika die Familien aus, Massen von Aids-kranken Witwen und Waisen zeichnen heute das Gesellschaftsbild vieler afrikanischer, mittlerweile auch asiatischer Staaten.

    HIV-positive Straßenkinder zb, die Mehrzahl davon Buben, haben sich nicht nur an Nadeln infiziert, sondern bei der Straßenprostitution, deren Kundschaft größtenteils aus bisexuellen bzw. homo- und pädophilen Männern besteht, die ihren Seuchendreck der wehrlosen Familie heimbringen, wo oft gleichermaßen sexuell missbräuchliches Chaos herrscht.

    Viele Drogensüchtige, Burschen wie Mädchen, verdingen sich als Prostituierte, um sich ihre Gifte bezahlen zu können. Das Virus tobt also im Kreislauf von Prostitution, Drogensucht und hetero-wie homosexueller Promiskuität.

    Diese Dämonen öffentlich zu benennen fällt natürlich ungleich schwerer als sich im Frack ins rosa-lila Rampenlicht zu setzen, betroffen dreinzuschauen und einem verkitschten Pathos zu lauschen. Aids erhält somit Kultatstatus und dient inzwischen einem fragwürdigen Imagetransfer für herzgute Politiker und Stars.

    Bald wird es ja überhaupt verboten sein, Ursachen zu benennen - statt dessen werden Symptome umso bombastischer gefeiert (werden), je miserablerer Provenienz sie sind.



  7. Ausgezeichneter KommentatorKurt22
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2010 14:22

    Der dritte Dauerläufer im ORF (und z. B. auch im "Kurier") wurde vergessen: Der Karl-Heinz Grasser, meistens auch unter den Topmeldungen (außer wenn ein Urteil zu seinen Gunsten ausfällt)!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juli 2010 12:02

    Das Vorbild.

    Wenn da linke Profi-Schwuchteln
    mit dem Ablass-Scheckheft fuchteln,
    angediente Ex-„Schickonen“
    auf den Rathausstufen wohnen,
    wenn Herr Brodmann jemand zwickt,
    Dominic mit Gery zickt,
    und die Zeitgeist-Eminenzen
    sich gefallen in Kadenzen,
    dann ist hohe Life-Ball-Zeit
    und der Wahnsinn nicht mehr weit.

    Statt in aller Stille stiften,
    seinen Schleier nicht zu liften,
    propagiert man früh bis spät:
    „macht in Promiskuität“.
    Was des Übels Ursach zwar,
    doch was hilft’s – Verstand ist rar.

    Denn dies Muster ist bewährt,
    wie von Ezra Pound man hört:
    Willst du fürderhin regieren,
    dann darfst du dich nicht genieren,
    schaff Probleme in die Welt,
    was dein Volk in Atem hält,
    wenn die Lösung äußerst teuer,
    sprich: der Aufwand ungeheuer.
    Und kaschiert, TV-begleitet,
    wer den ganzen Mist bereitet.


alle Kommentare

  1. Helmut Schramm (kein Partner)
    21. Juli 2010 09:01

    Statt über die wirklichen Probleme, wie die Griechenlandhilfe und die
    Einzahlung von Milliarden in eine Zweckgesellschaft neutral zu
    diskutieren lenkt man die TV-Konsumenten ab. Die Schulden Österreichs
    steigen und niemand hat dem zugestimmt. Man liest, dass die EU alles
    mögliche bestimmt, aber die Verantwortung darüber haben wir. Und
    auch die Konsequenzen müssen wir tragen. Die Inflation wird
    zuschlagen und die Arbeiter, Angestellten und solche, die keine Arbeit
    finden und zwischen AMS und Kursen hin und her pendeln können ein
    Lied davon singen, wenn das Leben immer teurer wird.

    In Deutschland wurde eine Klage gegen die Bankenhilfen in
    Milliardenhöhe beim Bundesverfassungsgericht eingereicht: Am 7. Mai
    reichte Schachtschneider gemeinsam mit Joachim Starbatty, Wilhelm
    Hankel, Wilhelm Nölling und Dieter Spethmann Verfassungsbeschwerde
    gegen das Gesetz über die deutschen Hilfszahlungen bei der
    Bekämpfung der griechischen Finanzkrise 2009/2010 ein.

    Die Verfassungsklage gegen die Griechenland-Hilfen sei
    „notgedrungen ergänzt worden“, sagte Staatsrechtsprofessor Karl
    Albrecht Schachtschneider am 07.07.10 in Berlin. Der Rettungsschirm
    verstoße „ganz augenscheinlich“ gegen den Vertrag von Lissabon.
    Schachtschneider verwies darauf, dass Finanzhilfen an Mitgliedstaaten
    im Vertrag nicht vorgesehen seien. Auch die Notstandsklausel zur Hilfe
    im Fall von besonderen Krisen greife nicht, da es sich um
    „selbstverschuldete Finanzkrisen“ handle und damit kein Notstand
    darstellt.
    Pressekonferenz (7. Juli 2010) Video:
    http://www.pressekonferenz.tv/ondemand/europe_07072010.html

    Euro-Rettungsschirm verstößt gegen das Grundgesetz

    Laut Studie ist die Öffentlichkeit getäuscht worden: Das
    Rettungspaket sei anders als behauptet nicht zeitlich befristet.
    Das von der Bundesregierung mitbeschlossene Euro-Rettungspaket ist
    voller formaler und inhaltlicher Mängel: Zu diesem Ergebnis kommt ein
    Gutachten. Die Öffentlichkeit sei hintergegangen worden, heißt es
    darin von Dorothea Siems

    Der von der Europäischen Union beschlossene Euro-Rettungsschirm ist
    ein grober Verstoß sowohl gegen das deutsche Grundgesetz als auch
    gegen EU-Recht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Centrums für
    Europäische Politik (CEP), die WELT ONLINE exklusiv vorliegt.

    Die Öffentlichkeit sei zudem über die Ausgestaltung des
    Euro-Rettungsschirms in einigen Punkten getäuscht worden. Anders als
    behauptet sei der sogenannte Europäische Finanzierungsmechanismus
    beispielsweise nicht auf drei Jahre begrenzt, sondern „zeitlich
    unbefristet installiert“, schreibt der Autor Marcell Jeck.

    Als Reaktion auf die Vertrauenskrise an den Finanzmärkten hatten die
    EU-Regierungschefs am 11. Mai 2010 einen 500 Milliarden Euro
    umfassenden Rettungsfonds beschlossen. Die EU-Kommission wurde durch
    die Verordnung ermächtigt, Schulden zu machen, um Kredite an
    notleidende Euro-Staaten geben zu können. „In der Öffentlichkeit
    wurde verbreitet, dass die EU maximal 60 Milliarden Euro an Anleihen
    aufnehmen darf. In der Verordnung findet sich eine entsprechende
    Regelung jedoch nicht“, moniert der Jurist. Ebenso wenig die
    Befristung auf drei Jahre.

    Die Euro-Staaten stellen darüber hinaus 440 Milliarden Euro an
    Garantien zur Verfügung, um trudelnde Euro-Staaten zu unterstützen.
    Dafür wurde eigens eine Zweckgesellschaft gegründet. Auf Deutschland
    entfällt mit 148 Milliarden Euro der größte Anteil.
    Bundestag stimmt Euro-Schutzschirm zu

    Die Studie beklagt, dass sich die EU bei ihrer Hilfe
    ungerechtfertigterweise auf „außergewöhnliche Ereignisse“
    berufe. Denn nur dann ist laut EU-Recht ein Abweichen von dem
    Grundsatz erlaubt, dass jeder Staat für seine eigenen Schulden
    alleine haften muss. Dass Länder wie Griechenland an den
    Finanzmärkten das Vertrauen verloren hätten, sei aber „in erster
    Linie auf deren desolate Haushaltslage zurückzuführen“, schreibt
    Jeck.

    Einen Bruch von EU-Recht stelle der Rettungsschirm auch deshalb dar,
    weil das Europäische Parlament dem Beschluss hätte zustimmen
    müssen, was aber versäumt wurde. „Die Verordnung erfüllt damit
    nicht die vom EU-Recht gestellten formellen Voraussetzungen“, heißt
    es in der Studie. Grundsätzlich gelte zudem, dass die EU keine
    Anleihen ausgeben dürfe, um einen Beistand eines Euro-Staates zu
    finanzieren.

    Der Jurist rügt darüber hinaus, dass die vom Verfassungsgericht
    verlangte Mitwirkung von Bundestag und Bundesrat unzureichend gewesen
    sei. Zwar hätten das hiesige Parlament und die Länderkammer die
    Übernahme des deutschen Anteils abgesegnet. Doch stand derjenige Teil
    des Rettungsschirms, der den finanziellen Beistand über die
    EU-Kommission betrifft, hierbei nicht zur Abstimmung. Dies ist nach
    Ansicht des Europa-Experten ein Verstoß gegen die Verfassung.

    Die Studie gibt den Skeptikern der Euro-Hilfe Rückendeckung. Beim
    Bundesverfassungsgericht sind bereits mehrere Klagen anhängig.
    Allerdings hatte es das oberste deutsche Gericht abgelehnt, die Hilfe
    per einstweilige Verfügung kurzfristig zu stoppen.

    http:webinformation.at

  2. Axel L.
    21. Juli 2010 07:52

    Nach der gestrigen Live-Berichterstattung vom "Menschenrechtszug" in
    "Wien Heute" sollte man ernstahft überlegen, mehr Demos (z. B.
    "SOS-Bildung - gegen die schulische Nivellierung nach unten") zu
    veranstalten. Dann wird sich ja zeigen, wie objektiv der O-Rot-Funk
    ist.

    Übrigens: Trotz dieser Propaganda-Hilfe des SPÖ-Wien-TVs kamen laut
    Polizei keine 10.000 Menschen ...

  3. assi (kein Partner)
    20. Juli 2010 21:33

    Lieber Herr Dr. Unterberger!

    Ich gebe Ihnen in allen Punkten Ihres Artikels Recht bis auf einen:

    Die Kinderlähmung ist dank Impfungen - zumindest in Europa, Amerika
    und Australien - schon seit Jahrzehnten beinahe ausgerottet, es gibt
    nur mehr Einzelfälle. Ich stütze meine Aussage auf WHO-Berichte.
    In allen anderen Kontinenten gibt es diese Erkrankung leider noch,
    trotz Rotary Club! Und unzählig viele andere Infektionskrankheiten
    auch.
    Vermutlich sind Sie Mitglied bei Rotary, tatsächlich eine große
    Ehre für Betuchte und Prominente.
    Daher wäre es vermutlich schön, wenn der böse ORF entsprechend
    berichten würde......

    Mit freundlichen Grüßen,
    eine kritische Leserin

    .....die auch bekannten Journalisten nicht alles glaubt

  4. Rado (kein Partner)
    20. Juli 2010 14:46

    Vor allem der letzten Absatz beschreibt meinen Umgang mit ORF.
    Ich sehe mir ORF nicht mehr an, obwohl ich echte Luxuspreise dafür
    bezahlen muss. Die Nachrichtensendungen mir den Meistern der
    Untertöne und der Mimik, die auch in einem Kabuki Theather auftreten
    könnten, senden für mich nur mehr noch ins Leere. Informationen,
    Kultur und Filme gibts im Internet und anderswo besser und billiger.

  5. einechterfan (kein Partner)
    19. Juli 2010 23:09

    Hart aber ehrlich, die Worte tun gut, noch dazu wenn diese einer
    schreibt von dem man sicher sein kann dass er keinem bestimmten Lager
    zugehörig ist. Was sich in den Foren an MÖCHTE GERN GUT SEIN
    herumtollt ist langsam beängstigend, ich möchte fast sagen
    bedrohend.
    Mich oder Andere auf Grund einer Meinung in eine politisch Lade zu
    verbringen nimmt mir nämlich den Atem! Bei diesen Worten hier kann
    ich wieder Atmen und es befreit mich! Danke, ein Demokrat!

  6. Nero (kein Partner)
    19. Juli 2010 21:14

    Der ORF verkommt immer mehr zu einer ideologischen Museumslandschaft
    der SPÖ (alle Ehemaligen kehren wieder). Das wird auch ihr Tod
    werden. Wir müssen nur noch auf die entsprechende Gelegenheit warten.
    Diese kommt bestimmt. In der heutigen Praxis hört ja niemand mehr
    ORF. Wir Normalverbraucher können jetzt die weltweite
    Medienlandschaft erforschen und geniessen, ohne in Österreich etwas
    zu versäumen.
    Und nun zu den Größenordnungen: Der Lifeball interessiert in
    Österreich ca. 2000 menschen, die Schwulen ca. 300, Und wieviele
    werden verärgert?

    • meriva (kein Partner)
      19. Juli 2010 23:01

      Wer sich davon ärgern lässt ist selber schuld und nimmt am besten
      eine Therapie in Anspruch.

  7. againstleftterror (kein Partner)
    19. Juli 2010 20:20

    Arigona - DAS Unwort des Jahres 2010.

    • meriva (kein Partner)
      19. Juli 2010 23:03

      againstleftterror - ein Vertreter der Ungustlgesinnung des Jahres
      2010.

    • againstleftterror (kein Partner)
      20. Juli 2010 08:36

      meriva

      Sie befürworten also den linken Terror? Die Zerstörungswut, die
      regelmäßig einen großen Teil der linken Demos einnimmt?
      Sie befürworten den linken Gesinnungs- und Meinungsterror, der sich
      darin perfektioniert hat, sämtliche andere Meinungen mit sämtlichen
      (debilen) Keulen niederzuknüppeln?

      Alles klar (nicht, dass mich das jetzt überraschen würde). Dann bin
      ich gerne bei der sog. Ungustlgesinnung. Denn Hauptsache, ich
      unterscheide mich von Ihnen und Ihresgleichen.

  8. H.F. (kein Partner)
    19. Juli 2010 19:20

    Jaja der böse ORF wieder, was bildet er sich auch ein. Berichtet
    glatt über ein riesiges Benefizereignis das International bekannt ist
    und diverse mehr oder weniger Prominente anzieht. Oder diese Arignoa,
    ist ja nicht so, dass die jemanden hier interessieren würde...

    Das ist eines der vielen Probleme des A.U. - ihm passt etwas nicht in
    den Kram und deshalb ist es nicht relevant und verletzt gleich den
    öffentlich-rechtlichen Auftrag.

    Das nächste Problem von A.U. - er redet mit einer
    Selbstverständlichkeit über Dinge von denen er keine Ahnung hat. DDT
    ist nicht verboten und wird weiterhin zur Malariabekämpfung
    eingesetzt. In der Landwirtschaft gibt es diverse Verbote.
    http://www.pops.int/documents/registers/ddt.htm
    Die Zulassung zur Malariabekämpfung ist keineswegs unumstritten und
    dafür gibt es gute Gründe. Was würde einem schon die
    Malariafreiheit nützen, wenn dann die Krebsraten steigen? Aber unser
    lieber A.U. weiss es natürlich besser und macht gleich einen auf
    Chemiker und Rechtsexperte für chemische Gefahrenstoffe. Da wurde
    vermutlich wie so oft nicht einmal eine Minute in Recherche investiert
    oder bewusst gelogen.

    Bleiben noch die üblichen Untergriffe und Verallgemeinerungen - so
    viel Müll in einem so kurzen Artikel und es gibt doch glatt Leute die
    dafür bezahlen. Naja immerhin kann man mal ganz wertkonservativ
    seinen Schwulenhass niederschreiben, am Besten natürlich mit
    Krönchen neben dem Nick.

    • Gennadi (kein Partner)
      20. Juli 2010 06:53

      Soviel Parteipolemik in einem so kurzen Kommentar. Das bringt nicht
      jeder fertig.

      Besonders schwierig muss es gewesen sein, die Tatsache zu übersehen,
      dass praktisch alle größeren Medien über diese Selbstdarstellung
      von Warmen überdimensional berichteten und gewisse kriminelle
      Ausländer(innen) in den Himmel lobten. Verbunden mit der Tatsache,
      dass die Journaille dieser Medien praktisch nur mehr Parteibuchträger
      sind, muss man weniger dem ORF, sondern eher der SPÖ die Frage
      stellen: quo vadis.

  9. meriva (kein Partner)
    19. Juli 2010 18:26

    Lifeball, Schwule, Arigona, böse Sozis, etc
    Das ist doch auch der Stoff, aus dem dieses "Tagebuch" besteht.
    Unterberger wirft dem ORF Themen vor, die er hier selbst ständig auf
    polemische Weise wiederkaut. Der Hass auf den ORF wird in dem
    Zusammenhang wohl damit begründet sein, dass der ORF diese Themen
    nicht so polemisch und hasserfüllt angeht wie der bezahlte
    Tagebuchschreiber.

    • Segestes (kein Partner)
      19. Juli 2010 18:45

      Ich mag den ORF auch nicht, es stimmt jedoch leider, dass Unterberger
      keine sonderliche Themenvielfalt pflegt.
      Andererseit, man sollte bekanntlich nur über Dinge schreiben/reden,
      von denen man Ahnung hat :)

      PS: Wo ist denn die vielgeprisene, angekündigte ORF-Watch, Herr
      Unterberger?

    • meriva (kein Partner)
      19. Juli 2010 19:15

      Naja, viel Ahnung hat Unterberger in vielen Dingen nicht, sonst würde
      er nicht so oft einen derart unsachlichen Blödsinn schreiben.

  10. donnerlütchen
    19. Juli 2010 17:21

    Das ganze Brimborium des sg. Lebensball hat sich im Rathaus, Parlament
    und Burgtheater abgespielt. Was werden da die HäuselfrauenInnen über
    die verdreckten, abgerotzten von der Schwulenpest infizierten Muscheln
    gesagt haben. Da wird eitel Freude und Frohsinn geherrscht haben. Den
    Einsatz von MigrantenInnen schließe ich aus. Danke.

    • Florin
      20. Juli 2010 09:44

      Das waren wahrscheinlich Häuselfrauen(Innen) mit erweitertem
      Kompetenzbereich?;-)

  11. Segestes (kein Partner)
    19. Juli 2010 15:59

    Herr Unterberger, was regen Sie sich so auf?
    _"Schwulen-Propagandaball"._ Das hört sich so an, als ob man durch
    öffentliche Werbung für Homosexualität, dieser anheimfallen
    könnte... So einen unwissenschaftlichen Schmonzes, traut sich
    mittlerweile bei uns aber eigentlich nur mehr die Kirche zu behaupten.
    Ich empfehle ihnen deshalb weniger Kirchenbesuche und stattdessen den
    vermehrten Konsum wissenschaftlicher Bücher, die sich mit dem Thema
    befassen.

    • Josef Maierhofer
      19. Juli 2010 18:50

      Für mich ist Life Ball ein Wiener Event.

      Der Zweck, würde er tatsächlich erfüllt, ist sicher Geld zu
      sammeln für AIDS Kranke in aller Welt. Die meisten können dafür
      nichts. Gerade hier aber bei uns, wo es Aufklärung gibt, Verhüterli,
      wo man weiss, was AIDS ist, gerade hier aber gibt es auch Infektionen
      zuhauf. Da wäre dann schon eine gewisse Verantwortung zu
      hinterfragen.

      Aber der Life Ball ist so, wie ein Zeitschriftenkeiler mit dem
      Mutterhilfswerk-Schmäh seine Abos verkauft.

      Dass er sehr seriös geworden ist, wurde schon angemerkt.

      Der 'Nacktteil' ist für mich auch nicht anderes als es früher, als
      es die Sofiensäle noch gab, der ÖKISTA Gschnas war, da sind auch
      Nackerte und Halbnackerte herumgelaufen und haben sich produziert. Das
      ist halt Geschmacksfrage.

      Die Frage, wieviel Steuergeld aufgewendet wurde, ist legitim.

  12. tartaros (kein Partner)
    19. Juli 2010 13:38

    Der Life Ball hat sowieso mächtig abgestunken. Für die Linken ist er ja schon zu spießig. Ich lach mich kaputt. Na ja, womöglich verliert er ja wieder an Bedeutung, was durchaus begrüßenswert wäre.

  13. Neppomuck (kein Partner)
    19. Juli 2010 12:02

    Das Vorbild.

    Wenn da linke Profi-Schwuchteln
    mit dem Ablass-Scheckheft fuchteln,
    angediente Ex-„Schickonen“
    auf den Rathausstufen wohnen,
    wenn Herr Brodmann jemand zwickt,
    Dominic mit Gery zickt,
    und die Zeitgeist-Eminenzen
    sich gefallen in Kadenzen,
    dann ist hohe Life-Ball-Zeit
    und der Wahnsinn nicht mehr weit.

    Statt in aller Stille stiften,
    seinen Schleier nicht zu liften,
    propagiert man früh bis spät:
    „macht in Promiskuität“.
    Was des Übels Ursach zwar,
    doch was hilft’s – Verstand ist rar.

    Denn dies Muster ist bewährt,
    wie von Ezra Pound man hört:
    Willst du fürderhin regieren,
    dann darfst du dich nicht genieren,
    schaff Probleme in die Welt,
    was dein Volk in Atem hält,
    wenn die Lösung äußerst teuer,
    sprich: der Aufwand ungeheuer.
    Und kaschiert, TV-begleitet,
    wer den ganzen Mist bereitet.

    • Undine
      19. Juli 2010 22:29

      @Neppomuck

      Schade, daß man Ihnen nicht mehr als drei Sternchen verleihen kann!

    • Paige
      20. Juli 2010 07:20

      Undine, die Gäste sehen die Bewertungen gar nicht. Man sieht, wenn
      man nicht einglogt ist, nur oben bei den "Besten" die Anzahl der
      3-Stern-Bewertungen. Neppomuck steht auf 2,5 bei insgesamt 6
      Bewertungen.

      Ich würde als Bloginhaber einen kleinen Wettbewerb für Nichtzahler
      einführen. Wer von den Nichtzahlern die meisten Punkte kriegt - das
      ist monatlich festzustellen - kriegt ein Gratis-Krönchen. Das durch
      besondere Leistung verdiente Krönchen könnte den Zusatz h.c.
      erhalten. So hätten auch die sozial Schwachen, die sich den Beitrag
      nicht leisten können, eine Chance, aufzusteigen ;-)

  14. reha
    19. Juli 2010 11:53

    Österreich ist seinem Ruf als Operettenstaat wieder voll gerecht geworden. Leider nimmt die Dekadenz schon Besorgnis erregende Ausmaße an. Doch weder die Akteure noch die Zuschauer dieser widerlichen Operetten- Aufführung merken, dass das Veranstaltungsgebäude bereits im Einsturz begriffen ist.

  15. siggi (kein Partner)
    19. Juli 2010 11:45

    Unsere Moral ist nicht von unseren Handlungen, sondern vom ausreichenden Vorhandensein von Gummiwaren und Antibiotika aller Art abhängig.

    Und wenn trotzdem etwas in die Hose geht ist die schwarz-blaue Regierung, die Körperfeindlichkeit der Katholischen Kirche oder der Austrofaschismus schuld.

  16. Stachel (kein Partner)
    19. Juli 2010 11:42

    Über ein Ereignis nicht zu berichten, das im Wiener Rauthaus und im Burgtheater gleichzeitig stattfindet, für das der Ring gesperrt wird und zu dem etwa Bill Clinton oder Whoopi Goldberg extra anreisen, da würde der ORF tatsächlich seiner Informationspflicht nicht nachkommen. So hat er es aber doch getan - wie sein gesetzlicher Auftrag es vorsieht.

    • inside
      19. Juli 2010 12:25

      Schon den Scheck von der Löwelstrasse bekommen?

      Der ORF hat einen Kulturauftrag!!!

      Ein Nichtberichten hätte den Auftrag erfüllt.

      Aber wenn Sie das für Kultur halten, bitte. Den Armen im Geiste sei Vieles nachgesehen.

    • Axel L.
      19. Juli 2010 15:15

      Es gibt ein großen Unterschied zwischen der sachlichen
      Berichterstattung über ein Ereignis und einer zwangsbeglückenden
      Penetration, wie wir sie über uns ergehen lassen mußten!

    • siggi (kein Partner)
      19. Juli 2010 17:07

      Zum Lifball hätte man ähnlich wie bei anderen Umweltgeschehnissen
      einen Sprecher der Polizei oder der Putzbrigade am Tag danach
      interviewen können. Auch hätte ein Vertreter der
      Versicherungsbranche die Schadenshöhe dieser Veranstaltung schätzen
      können.

      Damit wäre der ORF seinem Auftrag gerecht geworden.

    • M.S.
      19. Juli 2010 17:14

      Informationspflicht? Tage- wenn nicht wochenlange Vorankündigungen in
      fast allen Nachrichtensendungen und eine Liveübertragung von 20 Uhr
      15 bis 24 Uhr, das nennen Sie Informationspflicht. Das nenne ich
      exzessive Indoktrination.

  17. beatrix (kein Partner)
    19. Juli 2010 10:53

    Life-Ball : Selten so gelangweilt.....

    "Ballvater" Keszler (ehemaliger Maskenbildner) ist inzwischen von megalomanen Gestaltungsblähungen so sendungs-erfüllt, dass die gutherzigen Huldiger aus aller Welt anreisen, um sich diesem Zirkus der Rat-& Geschmacklosigkeiten als restlicher Kitschbeitrag einzuverleiben.

    Die panische Seriosität und das aufgesetzte Pathos, mit dem hier einem Randthema der Medizin gehuldigt wird, grenzt schon ans Lächerliche. Dabei werden die wahren Entstehungs- und Verbreitungsursachen des HI-Virus tunlichst verschwiegen. Aids ist, anders als Hunger oder Krebs, vor allem ein Verhaltensresultat und könnte am effizientesten durch drastische sexuelle Verhaltensänderung bekämpft werden.

    Schamhaft verschwiegen wird dabei auch, dass Millionen Frauen und Kinder den Virus jenen Männern "verdanken", deren Sexualverhalten chaotisch, hyperpromisk, verantwortungslos, ausbeuterisch und somit zutiefst menschenfeindlich ist. Betroffene Mütter und Kinder werden wohl wenig huldigendes Verständnis aufbringen für die schwulen, drogensüchtigen und/oder prostitutiven Exzesse von Männern, die ihre eigenen Familien solcherart ins existenzielle Abseits (mit-)befördern. Wegen solcher verstandesferner Sexualpraktiken und deren Folgen sterben in Afrika die Familien aus, Massen von Aids-kranken Witwen und Waisen zeichnen heute das Gesellschaftsbild vieler afrikanischer, mittlerweile auch asiatischer Staaten.

    HIV-positive Straßenkinder zb, die Mehrzahl davon Buben, haben sich nicht nur an Nadeln infiziert, sondern bei der Straßenprostitution, deren Kundschaft größtenteils aus bisexuellen bzw. homo- und pädophilen Männern besteht, die ihren Seuchendreck der wehrlosen Familie heimbringen, wo oft gleichermaßen sexuell missbräuchliches Chaos herrscht.

    Viele Drogensüchtige, Burschen wie Mädchen, verdingen sich als Prostituierte, um sich ihre Gifte bezahlen zu können. Das Virus tobt also im Kreislauf von Prostitution, Drogensucht und hetero-wie homosexueller Promiskuität.

    Diese Dämonen öffentlich zu benennen fällt natürlich ungleich schwerer als sich im Frack ins rosa-lila Rampenlicht zu setzen, betroffen dreinzuschauen und einem verkitschten Pathos zu lauschen. Aids erhält somit Kultatstatus und dient inzwischen einem fragwürdigen Imagetransfer für herzgute Politiker und Stars.

    Bald wird es ja überhaupt verboten sein, Ursachen zu benennen - statt dessen werden Symptome umso bombastischer gefeiert (werden), je miserablerer Provenienz sie sind.



    • SOKs (kein Partner)
      19. Juli 2010 12:42

      Zitat: Schamhaft verschwiegen wird dabei auch, dass Millionen Frauen und Kinder den Virus jenen Männern "verdanken", deren Sexualverhalten chaotisch, hyperpromisk, verantwortungslos, ausbeuterisch und somit zutiefst menschenfeindlich ist. Betroffene Mütter und Kinder werden.. : :

      Ich glaube dass eher verschwiegen wird, daß die Frauen unterdrückt werden von den Männern:
      *)so richtig ausbeuterisch gegen die schwachen Frauen -die es immer wiedere dorthin zieht in die Arme der menschenfeindlichen Männer
      *) verantwortungslose Männer, die Kinder haben wollen und die Frau nicht will, nur Sex
      *) hyperpromisk sind sie die Männer. Sie wollen, Gott bewahre, Beischlaf.
      *) und die armen genötigten Frauen müssen noch immer ins Bett mit dem Mann. Warum nicht statt Kondome herrliche Vibratoren in die Entwicklungsländer senden.?
      *) wie bekannt ziehen dort die Männr in die Städte um zu arbeiten, kommen einmal im Monat nach Hause ums Geld f.d. Lebensunterhalt abzuliefern
      Jedenfalls gehören die Männer alle abgeschafft. Und MiniKredit für Frauen--Dildoshops

    • Zooropa (kein Partner)
      19. Juli 2010 16:09

      "Es kann jeden treffen, überall auf der Welt." Diesen Satz mußten
      sich die Zuschauer laufend bei der ORF-Übertragung anhören. Sie
      haben alles gesagt, was zu sagen ist, aber Ihnen wird niemals ein
      Podium gegeben werden, wo Sie dies auch öffentlich können, es
      gehört bereits zum Komplex der unantastbaren Wahrheiten. Ihr letzter
      Satz könnte tatsächlich die Zukunft sein und diese politische
      Korrektheit wird dann auch wieder der Grund für die steigenden
      Ansteckungsquoten sein. Leider schert sich der Virus noch nicht um die
      Political Correctness.

    • Celian
      19. Juli 2010 20:07

      Millionen Frauen und Kinder den Virus jenen Männern "verdanken",
      deren Sexualverhalten chaotisch, hyperpromisk, verantwortungslos,
      ausbeuterisch und somit zutiefst menschenfeindlich ist

      Man muss ja nicht bis Afrika schauen, um zu sehen, wie wenig
      durchdacht diese Aussage ist, da genügt ein Blick übern Zaun nach
      Deutschland. Nadja Benaissa von den No Angels hat sich nicht mehr
      besser gegen die Männer zu wehren gewusst und sie mit AIDS
      angesteckt.

      Dass Männer zu den Schuldigen für alles abgestempelt werden, sogar
      für die Auswirkungen des AIDS Virus verantwortlich gemacht werden,
      ist bizarr und ... feministisch!

  18. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    19. Juli 2010 07:49

    Na klar, wenn ich ein betuchter rotarischer Freund wäre, würde ich auch bejammern, dass der ORF nicht über uns berichtet. Aber vielleicht eher in der Rotarierloge oder wie das heißt, und nicht in der Öffentlichkeit, das könnte als Weinerlichkeit ausgelehg werdenm,

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      19. Juli 2010 10:14

      Also Markus Rogan schafft es Rotarier und Live Ball unter einen Hut zu bringen!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. Juli 2010 10:24

      Treffen sich ein schwuler Rotarier und ein schwuler Akademikerbündler, sagt der eine...
      ;)

    • W. Mandl
      19. Juli 2010 11:34

      @Schnabeltierfresser

      Endlich wieder Ihr bevorzugtes Unterberger-Thema!

      Aber im Ernst, Sie glauben doch auch nicht, dass die Einnahmen, die dem wohltätigen Zweck zugute kommen, direkt proportional zum Aufwand der ORF-Berichterstattung sind?

  19. Zweitnick
    19. Juli 2010 01:24

    Man muss vegan leben. Dann kriegt man kein AIDS.

    • Drittnick
      19. Juli 2010 01:25

      Wie richtig! Ich kenne die Schriften von Ehret auch. Dafür gebe ich Ihnen gleich 3 Punkte.

    • Zweitnick
      19. Juli 2010 02:45

      Das HIV-Virus gibt es nicht. Es konnte noch nie unter dem Mikroskop gesehen werden. Bei den Tests schließt man nur von Antikörpern auf HIV. AIDS ist eine allgemeine Immunschwäche. Die AIDS Medikamente geben den Kranken den Rest. Jede gesunde oder kranke Person, egal ob "HIV-positiv" oder nicht, wird bei andauernder Einnahme dieser Medikamente innerhalb kürzester Zeit sterben. Gewisse Bevölkerungsgruppen sollen dezimiert werden. Und es ist ein gutes Geschäft für die Pharmaindustrie. Das ist das ganze Geheimnis.

      Lieber Drittnick, kleiner Witzbold
      Mit Rohkost und Hungerkuren wird man keine Heilung herbeiführen. Man kann sich auch vegan sehr ausgewogen ernähren.

    • Heinerle (kein Partner)
    • Heinerle (kein Partner)
      19. Juli 2010 04:23

      AIDS wurde von den Amis künstlich im Labor erzeugt!

    • Paige
      19. Juli 2010 08:41

      Aha, auch zu diesem Thema gibt es schon allerlei Verschwörungstheorien...

    • Gennadi (kein Partner)
      20. Juli 2010 06:57

      @Heinerle, und dann von Bill Clinton mitgebracht?

  20. contra
    19. Juli 2010 01:01

    Der Himmel beobachtete das Treiben rund um diesen Life-Ball und zeigte, was er davon hält: er öffnete die Schleusen und fing bitterlich zu weinen an!
    Wen wundert's? :-(

  21. A.K.
    18. Juli 2010 17:03

    Die Tanzschule Elmayer unter ihrem derzeitigen Leiter eröffnete den "Life Ball" mit "Schwarz/Weiß"-Paaren, was sich nicht nur auf die Anzüge/Kleider der Eröffnenden, sondern auch auf deren Hautfarbe bezog. Man hat ja schließlich keine rassischen Vorurteile oder gar etwas gegen Lesben und Schwule. Political Correctness ist zeitgemäß und gutes Benehmen ist eben gefragt. Einzig und allein der gute Zweck - Geld zur Bekämfung von Aids - steht im Mittelpunkt, keineswegs Schwulen-Propaganda und Werbung.
    Der Gründer der Tanzschule - Willi Elmayer - würde sich allerdings ein wenig wundern.

  22. Brigitte Imb
    18. Juli 2010 16:53

    Ich habe einige Interwies mit Designern u. Künstlern gehört. HIV u. Aids blablabla...das Hauptziel dieser Besucher jedoch diente zum Promoten ihrer eigenen Produkte.

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2010 18:20

      trotzdem war es auch heuer wieder ganz fein am liveball, nur noch heißer durch das wetter als in den letzten jahren.

      niemand von den besuchern glaubt doch tatsächlich daran, dass der ball einzig der bekämpfung von hiv dient.

      das war in den anfangsjahren so, mein erster liveball den ich besuchte, 1995, und auch noch einige jahre danach hatte diesen geist der hilfe noch.

  23. durga
    18. Juli 2010 16:17

    Die Bedeutung, die der oberflaechlichen Show "Life-Ball" in Medien und Politik zukommt, ist Besorgnis erregend. Zweifellos ist die Bekaempfung (der Ausbreitung) von AIDS enorm wichtig, auch in wenig-betroffenen Laendern, zu denen gluecklicherweise auch Oesterrreich zaehlt, . Die Verharmlosung unserer Medien, AIDS als "Infektionskrankheit wie andere auch und bei entspechender Therapie ohne wesentliche Einschraenkung der Lebenserwartung" herauszustellen, ist jmehr als grob fahrlaessig:

    - Die als HAART (highly active anti-retroviral therapy) erfolgreiche Kombinations-Therapie aus mindestens drei Wirkstoffen ist nur etwas mehr als ein Jahrzehnt im Einsatz, erlaubt daher noch keine Prognose auf "normale Lebenserwartung". HAART verhindert die Vermehrung des Virus, kann es aber nicht aus dem Koerper eliminieren, d.h eine Heilung tritt nicht ein - im Gegensatz zu vielen bakteriellen/fungalen Infektionen, die durch entsprechende (z.T. kurz verabreichte) Antibiotika geheilt werden.

    - Lebenslang-erforderliche HAART führt zu massiven Nebenerscheinungen, die von Pankreatitis und Leberversagen zu Störungen des Fettstoffwechsels, Lungenhochdruck und anderen schweren metabolischen Störungen führen kann.

    - HAART in einer bestimmten Kombination muss auf Grund von Resistenz-entstehung und/oder schweren Unverträglichkeiten durch jeweils neue Kombinationen abgeloest werden. Eine Behandlung der rund 15 000 HIV-Infizierten in unserem Land mit neueren HAART's kommt auf immerhin > 30 Mio € (das sind ausschliesslich Medikamentskosten; Generika sind zwar billiger aber auf Grund von noch wesentlich mehr Nebenwirkungen nicht anzuraten).

    Die Problematik von AIDS zu einem inferioren Gschnas/Kostümfest verkommen zu lassen mit einem "Gewinn" von rund 1 Mio € (was kann damit erreicht werden außer "Jugend-forscht" Alibi Aktionen?) ist eine Sache. Die Verharmlosung der Schwere der Infektion durch Medien unter Beistand unserer "Top-Politiker" ist eine ernste Bedrohung!

    Ad Arigonam: In meiner Jugend war die sogenannte "Saure-Gurkenzeit" im Hochsommer durch entsprechende Berichte über das Monster von Loch Ness geprägt - unscharfe Fotos zu Monster in und um seinen Wohnort zierten die Titelblätter der Zeitungen obwohl niemand daran interessiert war.

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2010 16:34

      druga, meinen sie, dass montagnier, der entdecker des hiv virus irrt?

      und weiters, wie kommen sie auf die zahl von 15.000 menschen die in österreich infiziert sind?
      klar ist, dass es ca 1500 fälle gibt, wie man da auf das 10 fache kommt darf getrost ein rätsel bleiben.
      ich verharmlose keineswegs den virus, ebenfalls nicht die sich daraus ergebende immunschwäche, die dann zu den aidsrelevanten krankheiten führt.

      allerdings hätte ich gerne eine aufklärung über die von ihnen aufgestellten zahlen.
      anbei noch der link zu dem artikel mit montagnier.

      http://www.profil.at/articles/1026/560/272477/der-aids-mythos-hilft-immunsystem-ansteckung

    • durga
      18. Juli 2010 17:33

      @ AR

      1) Warum sollte Montagnier irren???? Die Daten sind firm, daran ist nichts zu rütteln! (Im übrigen können Sie seinen schönen Vortrag anlässlich seiner Nobelpreisverleihung 2008 zusammen mit Barre-Sinoussi unter /nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/video_lectures.html anhören.)

      2) Zur Inzidenz der HIV-Infektionen in Österrreich: Die Zahlen kommen von UNAIDS (UNited Nations Programme on HIV/AIDS): "2008 Report on the global AIDS epidemic" Population Reference Bureau & UNAIDS (Tabelle: http://hivinsite.ucsf.edu/global?page=cr10-au-00). Da die Infektion mit HIV nicht eliminiert werden kann, sollte die Zahl der HIV-Infizierten eher noch höher geworden sein.

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2010 18:17

      nun, nur weil die zahlen von unaids kommen müssen sie zwangsläufig stimmen.

      genauso wie die zahlen der klimathysteriker ipcc......

      eben montagnier irrt nicht, und er sagt, dass die zahlen eben nicht stimmen. siehe profil artikel.
      die who muss die zahlen permanent nach unten revidieren.

      wenn wir diese gemeldeten 1500 fälle in ö nehmen, wie kommen die dann auf die 10 fache menge an ebenfalls infizierten personen? das würde ich gerne wissen?

    • durga
      18. Juli 2010 19:53

      @AR

      Sie können die Zahl der HIV-Infektionen (und der manifesten AIDS Erkrankungen) auch bei der österreichischen AIDS-Hilfe nachlesen: http://www.aids.at/index.php?id=15

      Das Interview mit Montagnier habe ich in voller Länge gehört - sicherlich kann ein guter Allgemein-Status vor vielen Infektionen vielleicht auch vor einer nicht allzu hohen HIV-load schützen. Die früheste Phase der Infektion, der Durchtritt durch die Mukosa funktioniert auch nur wenn diese Verletzungen (Risse) aufweist.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      19. Juli 2010 11:27

      @ Alexander: Aids soll man nicht verharmlosen, da hast Du recht; dennoch läßt sich nicht leugnen, daß da mittlerweile - genau wie bei der CO2-Geschichte - eine ganze Industrie von Virologen, Soziologen, Psychologen, Journalisten, Charity- Tanten und -onkeln, Selbstdarstellern und Fundraisern dranhängt, die mit Aids ihren Lebensunterhalt verdient.
      Ich habe vor einem Jahr bei der Konferenz der Property and Freedom Society in Bodrum Prof. Duesberg (Virologe, Biochemiker, Universität Berkeley) kennengelernt, der die Kausalität (nicht die Existenz) von HIV und Aids anzweifelt. Ich kann, was er in seinen Büchern darlegt, unmöglich in einem kurzen Posting wiedergeben, seine Argumentation - Aids in Europa und USA hat weit mehr mit Drogenkonsum zu tun als mit HIV, Aids in Afrika hat weit mehr mit Armut zu tun als mit HIV, die Krankheit tritt in den verschiedenen Erdteilen in völlig verschiedenen Formen auf und wird in Afrika sogar anders definiert - erscheint schlüssig.
      @Durga: Wie Sie richtig sagen, ist HAART alles andere als angenehm. In meinem Umfeld gab es vor einem Jahr einen Todesfall durch AIDS. Ich habe einen engen Freund der Verstorbenen gefragt, ob diese schon vor Beginn der HAART Krankheiten - opportunistische Infektionen - gehabt habe. Er mußte dies verneinen. Möglicherweise wurde diese HIV-positive, aber gesunde Frau ins Grab therapiert. AZT (Retrovir), der Hauptbestandteil von HAART wurde in den 60ern als Chemotherapeutikum entwickelt, konnte aber nicht auf den Markt kommen, weil es zwar Krebs, leider aber auch den ganzen Patienten tötet. In den 80ern wurde dann die antivirale Wirkung dieser Substanz entdeckt und sie wurde ohne ordnungsgemäßes Erprobungsverfahren auf Druck der Politik, der Schwulenverbände und der Firma Burroughs Wellcome (heute GlaxoSmithKline) auf den Markt gebracht.
      Die beiden Studien mit Patienten vor der Markteinführung endeten im Chaos und mußten abgebrochen werden. Die Ergebnisse wurden einfach hochgerechnet. Zahlreiche Versuchspersonen haben die Studie einfach verlassen, sind verstorben oder nahmen das Medikament nicht mehr ein, während schwerkranke Personen der Plazebo-Gruppe sich AZT heimlich verschafften. Die Studien waren nicht doppelblind, die Versuchsleiter wußten, wer AZT erhielt, außerdem war dies auch an den schweren "Nebenwirkungen", die die 'AIDS-Symptome an Schwere übertrafen, ohne weiteres ersichtlich.

      http://www.amazon.de/Inventing-AIDS-Virus-Biggest-Miscalculation/dp/0895263998/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1279531566&sr=8-1

  24. Celian
    18. Juli 2010 14:38

    Lisa,

    da hör ich jetzt schon die komplette PC-Nomenklatura aufjaulen. Das sei Stigmatisierung wie mit einem Judenstern, menschenunwürdig sei das, man wird abgestempelt fürs Leben, u.s.w.

    Dabei wäre so ein Peckerl an der richtigen Stelle endlich mal eine sinnvolle Botschaft. Heutzutage ist eh schon fast jeder tätowiert, da kann man von Stigmatisierung nicht mehr reden und im Gegensatz zu den sonst gebräuchlichen chinesischen Schriftzeichen, könnte so ein Peckerl ja mal zur Abwechslung wirklich was bedeuten. Den berühmten Totenschädel mit den beiden gekreuzten Knochen darunter, also das Zeichen für „Achtung! Gift!“.

    Nur leider, leider würden das die allermeisten Menschen nicht als Warnung verstehen, sondern erst Recht als eine Art gruselige Aufforderung. In unserer heutigen Zeit der Spaßbefriedigung hat ja jede Todessymbolik zu Gunsten eines gruseligen Kicks seine ursprüngliche Botschaft verloren. Da gibt’s doch die Grufties und die Gotihc-Szene, ganz besonders unter den armen Diskriminierten verbreitet, die Risikogruppe hätte also wieder nichts davon.

  25. Kurt22
    18. Juli 2010 14:22

    Der dritte Dauerläufer im ORF (und z. B. auch im "Kurier") wurde vergessen: Der Karl-Heinz Grasser, meistens auch unter den Topmeldungen (außer wenn ein Urteil zu seinen Gunsten ausfällt)!

  26. Lisa
    18. Juli 2010 13:39

    Wie es bis jetzt aussieht, ist gegen AIDS noch kein Kraut gewachsen. Glücklicherweise gibt es Medikamente, die den Verlauf der Krankheit verzögern und auch den Patienten Linderung bringen. Das ist auch gut so.
    Allerdings sehe ich da auch einen Haken: Jene HIV-Infizierten, denen durch besagte Medikamente eine Verringerung der Leiden verschafft wird, sind vermutlich in der Lage, dieses Virus durch Geschlechtsverkehr munter weiterzureichen.
    Nicht jeder HIV-Infizierte wird seinen potentiellen Partnern auf die Nase binden, daß er/sie Infizierte sind!
    Wäre es da nicht angebracht, eine "Warnung" anzubringen? Keine Angst; es muß ja nicht ein Stempel auf der Stirn sein. Es gibt doch Stellen, die normalerweise nicht "EINSEHBAR" sind. Aber vielleicht könnte ein Partner im letzten Moment noch "ungeschoren" davonkommen. Das müßte doch im Sinne aller Verantwortlichen sein.

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2010 13:46

      sorry lisa, aber das führ zu weit.
      die eigenverantwortung des partners darf genausowenig vergessen werden wie die verantwortung des hiv positiven.

      wenn sie mit einem unbekannten ungeschützten verkehr haben und sich anstecken sind sie genauso 50% schuld wie derjenige der verschweigt.

    • Lisa
      18. Juli 2010 19:56

      @Alexander Renneberg

      Alles recht und schön, wenn nur nicht immer Theorie und Praxis so weit auseinanderklaffen würden! :-)

  27. Josef Maierhofer
    18. Juli 2010 13:23

    Life Ball:
    Da ich unwetterbedingt mit der Dachbodenbaustelle und unzureichenden Massnahmen gegen Wassereintritt befasst war, mit Schadensbegrenzung und solchen Dingen, habe ich nur 2 Aussagen zum Life Ball gehört.

    Die 2 Steirer aus meinem Haus kamen nach Unwetterbeginn und hatten zwar nicht viel gesehen, waren aber positiv dem Ganzen gegenüber gestanden.

    Mein 89-Jähriger hat, weil er unbedingt die Rede von 'Mustapha' (c Rosenkranz) hören wollte und seinen Life Ball Freund, den Berliner Bürgermeister, und das zugehörige 'Zusammenspiel', länger zugeschaut als er ursprünglich vor hatte und seine Erwartungen (Vorurteile, etc.) übertroffen gesehen. Er hat zwar bedauert, dass die ORF Reporter, das wesentliche Anliegen des Life Balls nicht genug betont haben, sondern, so seine Worte, 'kindisch-blöde' Interviewfragen gestellt haben, aber zu den Intentionen des Life Balls hat er sich positiv geäussert und auch zu den Darbietungen.

    Ich habe mein Vorurteil um 180 Grad gedreht, hat er gemeint.

    Wenn die Welt-Aids Konferenz angesagt ist und ein positiv aufgenommerner Life Ball, so ist sicher, wie auch bei der Fussballweltmeisterschaft, die Frage legitim, wieviel Steuergeld wurde dafür aufgewendet und wieviel von all den Darbietungen nur reine Geschäftemacherei sind.

    Ich perönlich hätte gerne gewusst, wieviel der ex-präsidiale im 'Oral Office' 'Lustlutschen-lassende' Billy Clinton für seinen Beitrag abgecasht hat.

  28. Celian
    18. Juli 2010 12:51

    Mir hängt die Dauer-Gehirnwäsche des ORFs zum Hals raus.

    Zuerst der Aufmarsch der Hochhackigen nach telegener Aufmerksamkeit Hechelnden rund um den Wiener Ring. Dann das mit dem Redribbon aufgemascherlte Rathaus, wo die armen Diskriminierten zur besten Sendezeit die Aufmerksamkeit über die Grenzen Rotwiens hinaus erregen durften. Dabei leiden die armen Diskriminierten unter den Rückgratbeschwerden, die aus einer seltsamen Mischkulanz entstehen: aus einer nach Mitleid heischenden gebückter Opferhaltung und dem stolzen aufrechten Gang ihre Andersartigkeit wie einen Prunkschild vor sich herzu tragen und dabei Pfauenräder auf dem Catwalk vor der Welt zu schlagen. Soviel geheuchelte Verlogenheit läßt sich nur mehr mit einem guten Zweck kompensieren, dass immer noch nicht alle wissen, wie man sich mit AIDS ansteckt, trotz mannigfaltiger Wiederholung.

    Soviel zum Himmel Stinkenden hat der Rathausplatz schon lange nicht mehr gerochen, seit einem Jahr zumindest.

  29. donnerlütchen
    18. Juli 2010 11:46

    Wünsche dem Österreichischem Rundfunk, Tscheri Ketzler (mit Ausnahme seines Schoßhündchen) und den Staatserpressern Zogaj die Schwulenpest an den Hals.

  30. Alexander Renneberg
    18. Juli 2010 10:39

    Nach 13 besuchten live bällen darf ich sagen, dass es zwar jedes jahr pompöser & schriller wird, jedoch qualitativ von den anwesenden immer schlechter.

    war es, sagen wir von 1997 bis ca. 2002 eine veranstaltung wo es den anwesenden tatsächlich zum großteil um die sache selbst ging, so hat sich der ball zu einer veranstaltung von kreti & pleti gewandelt. man muss quasi dorthin, ohne der sache tatsächlich dienlich zu sein.

    und wie immer bei solchen inszenierungen verschweigt man z.b. dass der entdecker des hiv virus, nobelpreisträger, vor kurzem in einem interview sagte, dass die who ständig ihre zahlen nach unten revidieren muss, und wie es sich seiner ansicht nach mit dem ansteckungsrisiko tatsächlich verhält. (sehr spannend zu lesen.)
    (quelle profil vor ca 3 wochen)
    dank kaletra und norvir kann der virus unter die nachweisgrenze gedrückt werden, den hiv infizierten ein leben zurück gegeben werden, aufdass sie nichtmehr an aidsrelevanten krankheiten sterben. an aids selbst ist tatsächlich noch niemand gestorben.

    aber das will natürlich niemand sagen, denn die industrie darum ist wie bei der entwicklungshilfe übertrieben groß und viele leben davon.
    politisch korrekte empören sich über das interview im profil und belügen weiter die menschen.

    wirklich schlimm ist es in afrika und in teilen osteuropas denn dort sind die medikamente wie kaletra & norvir kaum zu bezahlen, die aufklärung gering. klar die pahrma wie z.b. abbott (kaletra) will ordentlich verdienen und gibt die patente für die armen länder nicht frei. dazu muss man allerdings auch wissen, dass hiv medikamente extrem teuer in der herstellung sind.

    schlussendlich bleibt zu sagen, dass es nicht wenige homosexulle, grüne und andere politiker sowie exsponsoren gibt die kessler den regen durchaus vergönnt haben.


    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2010 10:41

      ich reiche den link zum profilartikel nach:

      http://www.profil.at/articles/1026/560/272477/der-aids-mythos-hilft-immunsystem-ansteckung

    • SuPa
      18. Juli 2010 12:30

      Lieber Alexander Renneberg:
      Sie schreiben heute um 10:39 Uhr: ".... an AIDS selbst ist tatsächlich noch niemand gestorben.".

      Bitte sagen Sie mir doch, was dann die Ursachen der vielen Millionen von Todesfällen im Zusammenhang mit den HIV-Infektionen waren? Aber bitte nicht behaupten: da hat immer nur das körpereigene Immunsystem versagt und alle jene sind eben an einer anderen Infektion zu Grunde gegangen!

      Ihre
      SuPa

    • Alexander Renneberg
      18. Juli 2010 13:43

      gerne supa

      wie ich schon schrieb, sterben die menschen an aids relevanten krankheiten.
      aids selbst tötet nicht, es schwächt nur das imunsystem derart, dass es zu ebendiesen aidsrelevanten krankheiten kommen kann.

      leider hat die aufklärung über den HIV III/IV Virus in einer für mich nicht guten weise stattgefunden.
      will z.b. heißen: die meisten menschen verwechseln nach wie vor ständig hiv mit aids.
      gleiches gilt für die risiken der ansteckung, die stigamtisierungen, die nebenwirkungen der medikamente, was sagen betroffene, etc.

      der artikel im profil über den entdecker des hiv virus sowie sein interview (link steht weiter oben) kann ihnen das allerdings besser erklären als ich.

      ich darf ihnen jedoch einen durchaus bekannten fall nennen.

      eine frau war 10 jahre mit einem hiv positiven zusammen, bekam ein kind von ihm (er verschwieg ihr seine infektion) sie hat sich nachweislich erst im 9. jahr angesteckt.
      der mann starb im 10 jahr.
      die sterblichkeitsrate wurde in mitteleuropa drastisch durch die kombinationstherapie gesenkt.
      dass allerdings einige der hiv positiven auf die medikamente verzichten, weil der virus unter der nachweisgrenze liegt führt auch hier noch immer zu todesfällen.

    • SuPa
      18. Juli 2010 15:09


      Alexander Renneberg, 13,43 hrs:
      AIDS ist also doch die "kausale Ursache" der vielen Toten. Sie schreiben richtig, dass viele Leute den Unterschied zwischen HIV und AIDS nicht genau kennen. Dies stimmt, denn
      HIV (zu deutsch: menschliches Immunschwäche-Virus) im Körper ist eine Art Vorstufe, welche nach mehrjähriger Inkubationsszeit zu AIDS (zu deutsch: erworbenes Immundefektsyndrom) führt. Wen also jemand HIV-positiv getestet wurde, dann hat er das HI-Virus schon in seinem Körper, aber vielfach noch nicht AIDS. In beiden Fällen kann man heutzutage medizinisch - je früher, desto besser - schon einiges erreichen, aber noch keine Komplettheilung durchführen.
      Eine Verharmlosung dieser Pandemie ist aber fehl am Platz. Es ist vielmehr eine große Herausforderung unserer Zeit, die Verbreitung dieser Krankheit einzudämmen und später auszurotten. Dies kann nur durch
      1. der weiteren Suche nach einem brauchbaren Impfstoff,
      2. die Erfassung und Behandlung aller (!) HIV-Infizierten und
      3. auch die Verhinderung von Neuansteckungen geschehen.
      Die Punkte 1 und 2 verlangen nach sehr viel Geld und die Forderung in Punkt 3 kann nur durch Aufklärung und nochmals Aufklärung aller Beteiligten erfolgreich seien.

  31. Graf Berge von Grips
    18. Juli 2010 10:16

    Wie so oft ist die Erklärung ist ganz banal
    Der Life-Ball ist die Rache für den Opernball.

    • Graf Berge von Grips
      18. Juli 2010 11:52

      Verschenke ein "ist". Kostet nur ein 1/2 Sternchen :-)

  32. Paige
    18. Juli 2010 09:49

    Der Life-Ball propagiert genau jenes Verhalten, das zu AIDS führt.

    Weshalb der ORF das so fördert, kann nur erraten werden. Ich nehme einmal an, weil sich die grünen Bosnigln dort freuen, wenn sich die GIS-Zahler mit Ekel abwenden und weil er prinzipiell alles fördert, das dazu beitragen kann, den Zerfall der österrreichischen Gesellschaft voranzutreiben...

    • Genericon
      18. Juli 2010 12:00

      Geh bitte!;)

    • Paige
      18. Juli 2010 13:14

      Wohin? :-)

      AIDS ist eine schlimme Krankheit. Immer mehr Kinder in Afrika sind davon betroffen. Ihre Eltern sind bereits an AIDS gestorben und sie selbst leben als HIV-infizierte Vollwaisen. Das ist eine ernste Sache. Dieses widerliche Herumgehoppse am Life-Ball ist nichts anderes als eine Schwulenparty. Wenn man sich wirklich um die AIDS-Opfer kümmern möchte, dann würde man eine passendere Veranstaltung wählen, als eine solche, die Verhalten gutheißt, das zur Ausbreitung dieser tödlichen Seuche geführt hat.

      Dass die Verschwuchtelung einer Gesellschaft immer ein Anzeichen von Dekadenz war und ist, braucht man nicht näher zu erklären. Dem ORF, bzw. seinen linksgrünen Mitarbeitern, geht dieser Prozess ganz offensichtlich zu langsam von statten. Natürlich legt er da überall ein Schauferl nach, um das zu fördern. Er tut das ja bei jedem Lieblingsthema der österreichfeindlichen Melonen: Integrationsverweigerung (Multikulti) und Asylmissbrauch, Einwanderung von möglichst vielen Analphabeten und Muslimen, Förderung von Abtreibung und Drogenkonsum, Polizistenphobie und Gesetzesbruch, CO2-Abzock-Propaganda und Tipps für Sozialschmarotzer in der Prime Time. Und zu Veranstaltungen von österreichfreundlichen Parteien schicken sie Laiendarsteller, die sie als Skinheads herausgeputzt haben, weil das sollten ja angeblich lauter Nazis sein...

    • Charlotte (kein Partner)
      22. Juli 2010 09:24

      "Der Life-Ball propagiert genau jenes Verhalten, das zu AIDS führt."

      Leider so ist es. Aber das darf auch nicht mehr gesagt werden und
      schon gar nicht wird es veröffentlicht. Sogar im Presse-Forum wurden
      etliche ähnliche Kommentare nicht freigeschaltet.

      Soviel zur Meinungsfreiheit in unserem Land...

  33. GOP
    18. Juli 2010 09:01

    AU: mit der Datum/Uhrzeit-Wiedergabe gibt es scheinbar noch Probleme, denn Beiträge mit 17.Juli können doch nicht mit der Themenfreigabe am 18.7. 02:01 Uhrzusammenpassen?

  34. SuPa
    18. Juli 2010 08:35

    Während der Life Ball ursprünglich gedacht war, die AIDS-Bekämpfung mit Hilfe der Homosexuellen-Gemeinde zu bekämpfen, so dient dieser heutzutage in erster Linie zur ständigen Erinnerung, dass die Gays und Lesben menschlich gesehen etwas völlig "normales" wären. Dabei helfen diesen Bemühungen auch die vielen Prominenten aus Film, Politik, Wirtschaft und eben auch von den Medien. Hier handelt es sich schon um eine verschworene Kaste (ähnlich wie Freimaurer, Adelige usw.), welche überall ihre Finger drinnen haben und Einfluß auf die ganze Gesellschaft ausüben wollen.
    Die schreckliche AIDS-Erkrankung dient da nur mehr als sog. "Aufhänger".
    Tatsache ist auch, dass die große Anzahl der Neuinfektionen vielmehr unter den Drogenabhängigen durch die mehrmalige Spritzenverwendung (besonders in Osteuropa) und dem in vielen Ländern praktizierten häufigen Partnerwechsel (besonders südlich der Sahara) entsteht. So gibt es z.B. in Südafrika tausende Siedlungen, wo die Bevölkerung schon sehr stark dezimiert ist: keine Eltern, keine Lehrer, Handweerker, aber viele minderjährige Waisen, welche schon von Geburt an mit dem HIVirus versehen sind. Und deren Versorgung lässt trotz Unterstützung von Regierung und NGOs noch viel zu wünschen übrig.
    Darüber sollte der ORF viel mehr berichten, anstelle uns die Bilder der halbnackten Homosexuellen vom Rathausplatz zu zeigen. Aber vielleicht gibt es auch schon am Küniglberg mehrere "Warme" bzw. zumindest deren Sympathisanten?

    • SuPa
      18. Juli 2010 08:38

      In der zweiten Zeile soll es natürlich lauten:
      ....mit Hilfe der Homosexuellen-Gemeinde durchzuführen ....
      denn die "Bekämpfung" bekämpfen wäre ja sinnstörend.
      Ihre
      SuPa
      :-(

    • Undine
      18. Juli 2010 13:18

      @SuPa

      "So gibt es z.B. in Südafrika tausende Siedlungen, wo die Bevölkerung schon sehr stark dezimiert ist..."

      Auch aus diesen Gegenden kommen Frischinfizierte in Scharen als Bootsflüchtlinge zunächst in die europ. Mittelmeerländer, später dann zu uns.
      Ähnlich ist es mit den Migranten aus jenen Ländern, die ehedem der Sowjetunion angehörten.
      Nicht nur AIDS wird also munter in jenen Ländern, in denen die Fremden Asyl suchen und mithilfe unserer blauäugigen (besser rot- und grünäugigen) Politiker auch finden; auch TBC (galt bei uns längst als ausgestorben!), Masern u.a. ansteckende Krankheiten feiern durch diese Masseneinwanderung wieder fröhliche Urständ'!
      Wie sehr diese importierten Kranheiten zu allem dazu unsere Krankenkassen und das ganze Sozialsystem belasten, will kein Politiker sehen, bzw. muß er /sie übersehen.

    • Undine
      18. Juli 2010 13:23

      Muß im unteren Teil heißen:

      Nicht nur AIDS wird also munter..............Asyl suchen und auch finden, VERBREITET!

  35. xxxxx
    18. Juli 2010 02:51

    OT

    neues von unseren grünen Freunden:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/581921/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

  36. brechstange
    17. Juli 2010 09:36

    Vielleicht sollte der Rechnungshof untersuchen, wie viel Steuergeld für den Life-Ball aufgeht. Sogar eine Schleife am Parlament wurde aufgehängt, für mich eine Abwertung des Parlaments. Was wird als nächstes dort hängen?

    • Alfred E. Neumann
      17. Juli 2010 09:53

      Da gäbe es mannigfaltige Möglichkeiten:
      - roter Halbmond,
      - des genesenen Fidel Castro,
      - überlebensgroße Büste der heiligen Arigona von Prstina,
      - Peter Pilz-Statue mit iustitias Augenbinde,
      - Koreaflagge,
      - Berlusconi, von Deix verschlimmbessert, etc;

      Den pc-isten/innen wird schon noch was einfallen, weil dauernd nur die Pallas Athene ist ja langweilig.

    • Alfred E. Neumann
      17. Juli 2010 09:56

      erratum: muß heißen, Porträt des wiedergenesenen Fidel Castro...

    • donnerlütchen
      18. Juli 2010 13:37

      Schleiferl am Rathaus und Parlament ? Verantwortlich bei einem der dicke Bürgermeister, beim anderem, daß liebe kleine, von ihrem Arbeiterkämmerer betrogene Mäderl aus O.Ö.. Vielleicht kommt die schuldige Danksagung bei den bevorstehenden Wahlen. Ein Volltreffer wäre bundesweit Neuwahlen und dieses verrottete Politikergesindel bläst den Abmarsch. Hör nichts vom BZÖ, FPÖ, FPK !!! Anscheinend pennen jene, oder stimmen sie zu? Dann bleibt halt nichts mehr zu wählen übrig. Hurra.

    • brechstange
      18. Juli 2010 16:56

      @donnerlüftchen
      Es ist halt Urlaubszeit, aber es gilt halt doch noch immer: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben." Bei diesen Oppositionsparteien haben die großen halt leichtes Spiel.

      @Neumann
      Immer wieder wundere ich mich, warum ein Aufschrei ausbleibt. Offenbar wirkt die Propaganda des ORF und der Medien schwer.

    • siggi (kein Partner)
      19. Juli 2010 11:48

      Ich sehe da allerdings auch eine Einsparungsmöglichkeit:

      Man könnte dem Wiener BGM ja eine rote Schärpe als Amtsinsignum umhängen (Größe und Farbe sollten ja passen). Die goldene Amtskette, soferne der Wr. BGM so etwas hat, könnte man dann ja spenden.





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