Alle(s) gegen Trump…

Wer ist die größere Gefahr für die amerikanische Demokratie: Donald Trump oder ein Monopol der Demokraten? Das Trump-Bashing, speziell in österreichischen oder deutschen Medien, nimmt mitunter kabaretthafte Züge an. Man bekommt jedenfalls fast immer nur eine Seite zu hören. Nicht Trump soll jedoch hier verteidigt, eher seine Kritiker ein wenig hinterfragt, und ein bisschen auch die andere Seite der Medaille mit Argumenten und Quellen präsentiert werden.

Es wäre ja ohnehin ziemlich müßig, ausgerechnet in Österreich vor US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen für oder gegen einen der Kandidaten Partei zu ergreifen. Dennoch haben die Präsidentschaftswahlen am 3. November, vielleicht noch mehr als sonst, Bedeutung auch für Österreich. Denn es ist nicht nur die Auseinandersetzung zwischen zwei wirklich nicht perfekten Persönlichkeiten; es ist ein ideologischer Kulturkampf, eine Auseinandersetzung über das amerikanische System – und letztlich wohl auch um die grundlegende Ausrichtung der gesamten westlichen Welt.

Auch in den Vereinigten Staaten hört man in letzter Zeit immer öfter von der "Gefahr durch die extreme oder radikale politische Rechte" – während so gut wie nie von einer Gefahr von Links die Rede ist. Es ist einer Allianz aus Universitäten, Medien und Prominenten gelungen, den an sich ja relativen und einander gegenseitig bedingenden Begriffen "links" und "rechts" zusehends eine mehr oder weniger absolute, vor allem wertende Bedeutung zu verleihen: Links bedeutet gut – rechts schlecht. Und rechts ist zugleich auch fast immer ein Synonym für "extrem" ...

Eines der Ziele der Präsidentschafts-Kampagne der demokratischen Partei dürfte es sein, Wählern zu suggerieren, man müsse sich geradezu schämen, wenn man für Trump stimmt. Dies funktioniert allerdings bei Umfragen meist besser als bei Wahlen. Man erinnere sich an die österreichischen Präsidentschaftswahlen, und an die Diskrepanz zwischen den Umfragewerten und dem eigentlichen Wahlergebnis für Norbert Hofer im ersten Wahlgang. Allerdings hört man allen Ernstes, dass es etwa an der Wall Street mittlerweile Menschen geben soll, die zwar Biden wählen wollen – zugleich aber hoffen, dass Trump gewinnt!

"Man kann einfach nicht für Donald Trump sein." Diesen Eindruck muss man letztlich bekommen, wenn man europäische Medien konsumiert – aber eigentlich auch bei fast allen renommierten amerikanischen Medien, mit Ausnahme von Fox News. Die New York Times hat etwa in weit mehr als 1000 Tagen der Präsidentschaft Trumps nicht einen einzigen positiven Kommentar gebracht.

Und tatsächlich lässt sich ja sehr viel an Negativem über Präsident Trump sagen:

  • dass er ein Egomane ist;
  • dass er geringe emotionale Intelligenz hat;
  • dass viele seiner Weggefährten mit dem Strafrecht in Konflikt geraten sind;
  • dass er seine Mitarbeiter oder Minister weniger nach dem Kriterium der Kompetenz, sondern eher entsprechend ihrer Unterwürfigkeit auszusuchen scheint;
  • oder auch, dass seine Steuersenkungen viel zu wenig der arbeitenden Mittelklasse zugutekommen – wie er das ursprünglich versprochen hatte (Trumps Berater Steve Bannon hatte ja im letzten Wahlkampf gesagt, dass viele Amerikaner höchstens ein paar hundert Dollar an Ersparnissen für einen Notfall hätten, und dass die Reallöhne der Arbeiter noch immer auf dem Niveau der siebziger Jahre lägen);
  • außerdem scheint Trump so gut wie jedes Mittel recht zu sein, um die Börsen weiterhin auf Allzeit-Höchstständen zu halten (obwohl durch die so verursachte Geldschwemme natürlich viele – längst nicht mehr wettbewerbsfähige – Firmen am Leben erhalten werden).
  • Donald Trump hat nur wenige Freunde. Selbst der Loyalität seiner eigenen Familie kann er sich bekanntlich nicht wirklich sicher sein. (Wobei dies auch ein Vorteil sein mag. Er kann es sich mit niemandem mehr verscherzen – selbst innerhalb seiner eigenen Partei – und muss daher auch kaum auf partikulare Interessen Rücksicht nehmen.)
  • Im Grunde ist Trump eher unideologisch. Auch dies mag in erster Linie opportunistisch motiviert sein, ist aber doch in vielen Situationen vorteilhaft. 

Empathie oder auch Schamgefühl scheinen für Donald Trump eher Fremdwörter zu sein. Das macht ihn für viele unsympathisch – und für seine Gegner schwerer zu handhaben. Allerdings ist er dadurch auch ziemlich unabhängig. Seine größte Abhängigkeit stellen möglicherweise die eigene Eitelkeit und Geltungssucht dar. So macht man sich nicht beliebt, man geht kaum als bedeutender Präsident in die Geschichte ein – aber man kann Dinge ansprechen und ändern, um die andere einen großen Bogen machen.

Ja, und es stimmt wohl, dass Donald Trump nicht nur beim Golfspielen schummelt, wie immer behauptet wird. Aber er hat bisher zumindest nicht die Spielregeln des Golfspiels zu seinen Gunsten verändern lassen. Und er hat zwar auch einige konservative Höchstrichter installiert, doch die Verfassung hat er bisher weitestgehend in Ruhe gelassen.

Womit wir bei den Demokraten wären. Man könnte vielleicht meinen, die Partei wolle ihrem Namen alle Ehre machen, indem sie sich um die Zukunft der amerikanischen Demokratie sorgt. Wenn man allerdings etwas genauer hinsieht, dann könnte paradoxerweise gerade diese Partei in Wahrheit sogar eine größere Bedrohung für die amerikanische Demokratie und Verfassung darstellen.

Demokratie bedeutet vor allem Gewaltentrennung, Wettbewerb der Ideen und regelmäßigen Machtwechsel. Derzeit sieht es allerdings so aus, als stelle ausgerechnet Donald Trump (und vielleicht noch der US-Senat) das letzte Hindernis für eine geradezu ungebremste Machtentfaltung der Demokratischen Partei in den USA dar. Und zwar fast in Form eines Kartells. 

Man bezeichnet die Medien oft als die vierte Gewalt im Staat. Was aber sind dann Social Media oder auch die gesamte Unterhaltungsindustrie von Hollywood über den professionellen Sport – bis zu "Influenzern" und Trendsettern in der Mode?

Das Konglomerat aus Informations- und Unterhaltungstechnologie, modernen Massenmedien, ideologischen Lobbys, aber auch teils geradezu fanatischen Intellektuellen an Universitäten bzw. im Kulturbereich, kann in seinem kumulativen Einfluss nicht überschätzt werden. Und Einfluss ist oft viel wichtiger als Macht – weil er meist auf viel angenehmer erscheinende Weise daherkommt – wenn auch leider oft in Form fast gebetsmühlenartiger Indoktrination.

Doch obwohl gerade die Medien oft den Eindruck vermitteln, Donald Trump werde fast ausschließlich von geistig eher minderbemittelten Provinzlern und Spießern unterstützt, so gibt es doch auch einige qualifizierte Personen, die auf differenziertere Weise auf Trump eingehen: Als Beispiel sei etwa Victor Davis Hanson, Professor für klassische Geschichte und Literatur angeführt, und sein Buch "The Case for Trump", über das er etwa auch ein interessantes Gespräch mit dem ehemaligen australischen Vizepremier John Anderson geführt hat. Hier die Vollversion und hier noch ein eher kritisches Interview zum selben Thema, im NEW YORKER.

Oder auch sein umstrittener Kollege an der Hoover Institution in Stanford, John Yoo. Auch wenn Trump sicher ein Populist sei: Nicht er, sondern seine Gegner wollen jetzt massiv in die US-Verfassung eingreifen, argumentiert Yoo in seinem Trump-Buch: "Defender in Chief". Er sei zwar in vielen Punkten inhaltlich anderer Meinung als der Präsident, rein formell bewege sich dieser jedoch oft weit mehr im Rahmen der Verfassung als seine Gegner, die diese Verfassung notfalls sogar ändern wollen, nur um Trump und seinesgleichen möglichst ein für alle Mal loswerden zu können… Nur deshalb seien die Demokraten laut Yoo sogar bereit, dem Präsidentenamt insgesamt dauerhaften Schaden zuzufügen. Unter anderem dadurch, dass nicht demokratisch gewählten Personen und Gruppierungen innerhalb und außerhalb der Administration immer mehr Macht eingeräumt werden soll. (Siehe etwa hier ein interessantes Interview mit Yoo zum Thema.)

Die New York Times brachten hingegen unlängst sogar einen Debattenbeitrag, in dem die Frage gestellt wurde, ob man das Präsidentenamt nicht ganz abschaffen sollte. Dabei wird argumentiert, dass speziell seit dem 11. September 2001 die Machtfülle des US-Präsidenten eher jener eines Königs, als der eines demokratisch gewählten Staatsoberhauptes entspräche. (Nebenbei haben die NYT in letzter Zeit auch vorgeschlagen, unter anderem die Wahlkampf-Debatten und das Wahlmännersystem abzuschaffen.)

Einer der konservativeren Kolumnisten der New York Times, David Brooks, hat (übrigens) unlängst in einem Artikel über die republikanische Partei nach Donald Trump gemeint, dass die Republikaner noch immer von Ronald Reagan geprägt seien, Donald Trump allerdings der letzte Vertreter dieser Ära sein könnte. Nun ließe sich sagen, die Reagan-Ära ist sicher vorbei – soll aber deshalb jetzt das Kind mit dem Bade ausgegossen werden? 

Manchmal wird leider einfach ein wenig übers Ziel hinaus geschossen. Etwa mit dem in letzter Zeit immer öfter zu hörenden Vorschlag, das Gründungsjahr der Vereinigten Staaten einfach von 1776 auf das Jahr 1619 zurückzuverlegen, um der Ankunft der ersten Sklaven in Amerika zu gedenken. (Interessant zum Thema Sklaverei und Gründungsväter der USA ist dieser kritische Artikel, aber auch dieses Interview.)

Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut …

Man kann im Grunde fast immer links und rechts am Ziel vorbeischießen. Macht braucht Kontrolle, sagt man gern in Österreich. Doch bereits Charles de Montesquieu propagierte eine staatliche Gewaltenteilung – in den USA später als checks and balances bezeichnet. (Montesquieu berief sich dabei auch auf John Locke und das englische Staatsmodell, das – schon lange vor der Französischen Revolution – liberales Gedankengut verwirklichte.) Und wenn Karl Popper sagte, der Vorzug der Demokratie läge darin, dass Wahlentscheidungen gleichsam falsifizierbar wären – man also beim nächsten Mal ja jemand anderen wählen kann, wenn man sich zuvor geirrt hat – dann ist dies ein weiteres Argument dafür, dass es keine Demokratie ohne Opposition, regelmäßigen Machtwechsel und offenen Wettbewerb geben kann.

Wer gefährdet nun am meisten die amerikanische Demokratie? Donald Trump ist sicher in vieler Hinsicht eine Zumutung, aber entscheidend sind und bleiben die viel zitierten checks and balances! Wahlen allein garantieren noch lange nicht eine Kontrolle von Macht, Einfluss und Deutungshoheit. Man bedenke einmal: die US-Demokraten haben eine beinahe totale Hegemonie über alle wichtigen Medien, so gut wie alle namhaften Universitäten, das Silicon Valley, mittlerweile auch den Großteil der Wall Street (sofern diese nicht ohnehin längst vom Silicon Valley kontrolliert wird), Hollywood sowieso – und dazu derzeit noch das Repräsentantenhaus.

Wenn sie jetzt auch noch den Senat und die Präsidentschaft gewinnen, dann gleicht das fast einem Monopol! Zumal viele namhafte demokratische Proponenten für diesen Fall bereits mehrfach angekündigt haben, dann möglichst schnell auch das Electoral College (also die Wahlmänner bei der Präsidentenwahl) abschaffen, die Zahl der Richter am Supreme Court erhöhen (und zwar bis zu einer Zahl, die ihnen über die dann notwendigen Neubenennungen eine sichere Mehrheit gibt – auf Lebenszeit wohlgemerkt), den Senat auf "proportionale Repräsentation" umstellen (das hieße z.B. die dreißigfache Zahl an Sitzen im Senat für Kalifornien – gegenüber kleinen Bundesstaten, wie etwa Wyoming), den Filibuster (also Verzögerungstaktiken im Senat, die ursprünglich zum Schutz von Minderheiten eingeführt worden sind) abschaffen zu wollen.

Nicht für all diese Punkte gibt es zwar eine geschlossene Front; doch es sind alles Dinge, die den Demokraten selbst nützten, um ihre Macht auf sehr lange Zeit zementieren zu können. 

Ideologie macht dumm

The end of America as we know it today? Einer der prominenten Kritiker dieses Kulturkampfes – bei dem Moralvorstellungen oft als Vorwand oder Tarnung für schnöde Machtansprüche dienen –, der PayPal-Mitgründer Peter Thiel, meint jedenfalls, dass Anti-Amerikanismus zu den Kernwerten der neuen Progressiven gehöre. (Ein Selbsthass, der sonst vielleicht nur noch von manchen Vertretern der EU überboten wird, möchte manch leidgeprüfter Europäer da vielleicht hinzufügen.)

Trump und Biden mögen zwei der ungeeignetsten Kandidaten sein, die sich je um das amerikanische Präsidentenamt beworben haben. Doch gleichzeitig könnte es eine der wichtigsten Weichenstellungen in der neueren amerikanischen Geschichte sein. Hillary Clinton und die Demokraten haben schon die letzte Wahl mehr verloren, als dass sie Donald Trump gewonnen hätte. Und zwar gerade weil sie Moralfragen im Zusammenhang mit den sogenannten identity politics viel zu sehr in den Mittelpunkt gestellt haben. Denselben Fehler sind die Demokraten gerade im Begriff ein zweites Mal zu begehen. Sollten Sie dennoch gewinnen, so werden sie dies jedoch kaum als Fehler einbekennen wollen – sondern viel eher versuchen, die politisch korrekten Inhalte und Ideologien dieser "Identitätspolitik" (bei der letztlich immer verschiedene Gruppen gegeneinander ausgespielt werden – vielleicht, weil man das Individuum nicht als die "Minderheit schlechthin" anerkennen will), möglichst dauerhaft zu institutionalisieren. Sollten sie die Wahlen hingegen erneut verlieren, werden sie es vielleicht in vier Jahren nicht noch ein drittes Mal mit denselben Methoden versuchen.

Wie schlimm man nun Donald Trump auch finden mag, die Alternative zu ihm könnte sich alles in allem für viele als Enttäuschung darstellen. "Schöne Worte sind nicht wahr, wahre Worte sind nicht schön", sprach Laotse vor langer Zeit, und sagte damit schon fast alles, was heute zum Thema "Political Correctness" zu sagen ist. 

Man macht es sich ja so unglaublich leicht, wenn man als Politiker immer nur schöne Worte spricht, als Bürger diese Worte glaubt und wiederholt. Im Grunde genommen ist dies oft im höchsten Maße verantwortungslos. Denn nur das Wahre ist wirklich das Gute – und das tut, wer auch unangenehme Wahrheiten ausspricht und entsprechend handelt.

PS: Joe Biden macht einen ziemlich gebrechlichen Eindruck – manche Beobachter vermuten sogar, er sei dement. Dies ist insofern verwunderlich, als ja Bernie Sanders und Elizabeth Warren erst im März zugunsten Bidens auf ihre Präsidentschaftskandidatur verzichtet haben. War er damals schon so schlecht beisammen? Hat sich sein Zustand seither so sehr verschlechtert? (Wobei es Biden auf jeden Fall geschickt gelungen ist, anlässlich COVID19 als der Verantwortungsbewusste dazustehen, Trump hingegen als ziemlich verantwortungslos aussehen zu lassen. Man könnte auch sagen: Trump hat bisher eher zu viel Wahlkampf gemacht, Biden zu wenig.)

Die Umfragen sprechen im Moment jedenfalls für Biden. Und falls die Debatten zwischen Präsident Trump und Biden überhaupt stattfinden, so könnte Letzterer einerseits davon profitieren, dass die in ihn gesetzten Erwartungen schon sehr niedrig sind – er also positiv überraschen kann; und dass ein aggressives Vorgehen Trumps außerdem sogar einen Mitleidseffekt zugunsten Bidens auslösen könnte.

Überdies könnte es noch zu einer anderen October Surprise kommen: die Demokraten dürften großes Interesse daran haben, dass die Börsen (deren gute Performance ja vielfach Donald Trump zugeschrieben wird) vor der Wahl noch ordentlich einbrechen – beziehungsweise dass es einen richtigen Börsencrash gibt. Und da sie ja erheblichen Einfluss an allen wichtigen Schalthebeln von Macht und Information haben, könnten sie hier natürlich auch noch ein wenig nachhelfen ...

PPS: Wie auch immer die Wahl ausgeht, hier noch einige recht interessante Links: 

  • Der Psychologe Jonathan Haidt macht sich Sorgen wegen der "Verweichlichung" Amerikas, speziell durch die Unis – und betont, wie wichtig es sei, dass beide Seiten des politischen Spektrums in der politischen Auseinandersetzung vertreten sind. Hier ein sehr gutes Interview über politisch korrekte Paradigmen; einige Links zum Thema: "Wahrheit und soziale Gerechtigkeit sind unvereinbar" – und mehrere Bücher.)
  • Ein anderer, der sich Sorgen macht über die Polarisierung Amerikas – Polit-Profi Frank Luntz – und im Gegensatz zu Haidt eher den Republikanern zuzuordnen ist, spricht hier über die Wahl vom 3. November und hier in der großartigen PBS-FRONTLINE-Serie, America’s Great Divide. 
  • Der bekannte TV-Journalist Ted Koppel spricht über die allgemeine Malaise der Medien, die immer parteiischer werden. (FOX hat wohl damit gewonnen – mittlerweile sind aber fast alle auf der anderen Seite ...)
  • Und zuletzt noch ein Interview über die Möglichkeiten für eine Verbreitung von Fehlinformation im Rahmen der bevorstehenden Wahlen. (Dass Trump dabei noch mehr Unregelmäßigkeiten zugetraut werden als den Demokraten, überrascht nicht – und ist wohl nicht ganz von der Hand zu weisen.)

Christoph Bösch, freier Publizist, dem eine möglichst direkte Demokratie, Meinungs- und Vertragsfreiheit sowie ein offener Wettbewerb der Ideen, ein großes Anliegen sind. 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHenoch 1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2020 08:00

    In ganz Europa wird der Kampf gegen die Nazis umso heftiger geführt, je länger das Dritte Reich tot ist!
    Hendrik M. Broder 2007

    Der Widerstand gegen Hitler nimmt täglich zu.
    FAZ 2004

    Die Wahnsinnigen nehmen auch täglich zu !

  2. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2020 13:27

    … Egomane, geringe emotionale Intelligenz … tja, als nächstes sagen Sie noch, dass er gar sein "work life balance" nicht beachtet.

    Das ist einem Linken nicht zu vermitteln, bei Menschen die im Arbeitsleben stehen, die an Terminpläne gebunden sind, die zusehen, dass "der Laden läuft" sind sämtliche Begriffe extrem negativ besetzt.

    Wenn jemand den Termin bricht dann frägt man sarkastisch nach, ob er gerade an seiner "work life balance" arbeitet. Wenn einer zu blöd ist die Technik zu begreifen heißt es dann meist: hoffentlich hast du wenigstens emotionale Intelligenz.

    Ein größeres Kompliment als das, was sie oben schreiben kann man jemanden bei dessen Arbeit auch was rauskommen muss, weil andere darauf aufbauen gar nicht machen.

    Dann blubbern Sie mal weiter in ihrer Blase.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    5x Ausgezeichneter Kommentar
  4. Ausgezeichneter Kommentatorandreas.sarkis
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2020 08:49

    Trump bashing ist in. Auf allen Linien.

    Trump würde Empathie fehlen? Das würde heißen, er könne sich nicht in die Gefühle anderer hineindenken?

    Warum über den Atlantik schauen? Von vd Leyen bis hinunter zum völlig Empathie-losen Rudi aus OÖ gäbe es in Europa eine Menge besserer Beispiele.
    Aber da könnte man nicht Trump bashen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFM
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2020 12:52

    Beginnend während der Obama-Biden-Ära, versuchen die Demokraten weiterhin wichtige Grundrechte der US-Bürger einzuschränken. Einige weniger bekannte Beispiele:

    Kunstfreiheit: In von Demokraten geführten Bundesstaaten wird versucht Künstlern vorzuschreiben welche Botschaften ihre Kunstwerke vermitteln dürfen. Grundlage für diesen staatlichen Eingriff sind fehlgeleitete Anti-Diskriminierungs und "hate speech" Gesetze.

    Das Trump-Justizministerium unterstützt Künstler ihr Recht auf Kunstfreiheit gerichtlich durchzusetzen (z.B. durch amicus curiae).

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2020 10:16

    Ein Artikel, inhaltlich auf die Beschimpfung von Trump ausgerichtet, ist eigentlich überflüssig.
    Diese Meinung über Trump, kann jeder x-beliebiger Journalist in den Staatsmedien schreiben, oder sie im ORF erzählen.
    Auch in diesem Forum ist die Vielfalt von Meinungen zu begrüssen. Vorausgesetzt die Meinung bewegt sich auf einem gewissen Niveau.
    Auf Floskeln, die eigentlich persönliche Angriffe sind, kann getrost verzichtet werden.
    Trump zeigt keine Empathie. Hat der Autor seine Rede zu Lage der Nation in voller Länge, im Original, angehört und gesehen ? Hätte der Autor das getan, müsste er seine Unkenntnis der Materie nicht zu Schau stellen.
    Trump als Egomane und Narzist. Sein Auftreten, mag vielen nicht sympathisch sein, aber daraus Egomanie als Persönlichkeitsstörung abzuleiten, ist nicht zulässig.
    Wäre Trump eine Egomane, würde seine Familie nicht zu ihm halten. Alle seine Kinder, aus drei Ehen, seine Frau, sein Schwiegersohn, unterstützen den Big Daddy.Zum Vergleich, die Bush Familie, die Clintons, die Kennedys.
    Biden, mit seinen Sohn Hunter. Korrupt Vater und Sohn. Stört niemanden hier im Lande.
    Trump ist ein Macht Politiker. Verhandelt aus der Position der Stärke. Si vis pacem, para bellum. Deswegen musste Trump bis jetzt keinen Krieg führen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorKonfrater
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2020 02:35

    Umfragen, linke Unis, vereinigte Front der Medien ... alles wurscht:

    Trump wird die Wahl gewinnen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorandreas.sarkis
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    26. September 2020 08:49

    Trump bashing ist in. Auf allen Linien.

    Trump würde Empathie fehlen? Das würde heißen, er könne sich nicht in die Gefühle anderer hineindenken?

    Warum über den Atlantik schauen? Von vd Leyen bis hinunter zum völlig Empathie-losen Rudi aus OÖ gäbe es in Europa eine Menge besserer Beispiele.
    Aber da könnte man nicht Trump bashen.


alle Kommentare

  1. unbedeutend (kein Partner)
    27. September 2020 19:41

    Herr Trump hat einen klaren Standpunkt gegen das Töten ungeborener Menschen.
    Die meisten "Demokraten" wollen ungeborene Menschen bis zur Geburt zum Töten freigeben, wie es z. B. schon in New York der Fall ist.
    Klar, dass da alle führenden Europäer, die für das Töten ungeborener Kinder eintreten, kein gutes Haar an Herrn Trump finden können.
    Wo kämen wir denn hin, wenn die Menschenrechte für alle Menschen gelten würden?

  2. monofavoriten (kein Partner)
    26. September 2020 13:08

    die vereinigte linke, sorosfinanzierte anti-trump-brigarde ist in typischer agit-prop-manier durchorganisiert, wie es das nur in einem totalitären Paralleluniversum gibt.
    Zur Supremcourt-Nominierung Trumps gibts ganz klare Anweisungen:

    docs.google.com/document/d/1WT1H9brUnJkklr-2X1Yz2uk0lz-FyaaEJFWKK-Nkbww/edit

  3. FM (kein Partner)
    26. September 2020 12:52

    Beginnend während der Obama-Biden-Ära, versuchen die Demokraten weiterhin wichtige Grundrechte der US-Bürger einzuschränken. Einige weniger bekannte Beispiele:

    Kunstfreiheit: In von Demokraten geführten Bundesstaaten wird versucht Künstlern vorzuschreiben welche Botschaften ihre Kunstwerke vermitteln dürfen. Grundlage für diesen staatlichen Eingriff sind fehlgeleitete Anti-Diskriminierungs und "hate speech" Gesetze.

    Das Trump-Justizministerium unterstützt Künstler ihr Recht auf Kunstfreiheit gerichtlich durchzusetzen (z.B. durch amicus curiae).

    • FM (kein Partner)
      26. September 2020 12:53

      Redefreiheit: Ausweitung von "safe spaces" in Universitäten. In safe spaces dürfen religiöse Äußerungen und bestimmte biologische Tatsachen nicht Gesprächsgegenstand sein und Anreden müssen Gender-Ideologie konform sein.

      Trump hat die finanzielle Förderung von Universitäten durch Bundesministerien von der Abschaffung von "safe places" abhängig gemacht.

    • FM (kein Partner)
      26. September 2020 12:54

      Mädchenrechte: Sechs Monate vor Ablauf seiner Amtszeit verfügte Obama, mit Berufung auf Gender-Ideologie, per Erlaß, die Abschaffung von Schulmädchen vorbehaltenen WCs und Umkleideräumlichkeiten in staatlichen Schulen. Der Erlaß sah vor, dass Jungs ab sofort freien Zugang zu diesen Räumlichkeiten zu gewähren war, und, dass Mädchen, die sich durch die Anwesenheit der Jungs verunsichert fühlten solange draußen zu warten hätten (!).

      Trump machte diesen Obama-Erlaß rückgängig in den ersten Tagen seiner Amtszeit.

    • FM (kein Partner)
      26. September 2020 12:55

      Frauenrechte: In der Obama-Era haben Demokraten versucht die Öffnung von Frauenhäusern für Männer generell durchzusetzen, auch die Teilnahme von Männern bei Wettkämpfen des Frauen-Sports.

      Kinderrechte: Die Demokraten befürworten die Schließung von christlich geführten Adoptionsagenturen, die im Interesse der Kinder nur Kindesadoptionen durch Familien mit Mutter und Vater genehmigen.

    • Christoph Bösch
      26. September 2020 22:33

      Versuche es noch ein letztes Mal: ich persönlich glaube nicht, dass Trump überaus empathisch ist und halte ihn auch für egozentrisch - kann mich natürlich irren... Entscheidend ist aber ohnehin nicht eine objektive Wahrheit, sondern die subjektive Meinung der Mehrheit der Wähler. Und da wiederum geht es ja nicht per se um Charakter - sondern mehr um die zu erwartetenden Resultate für das Land. Und wenn die Mehrheit (aus welchen Gründen immer) Biden wählt, dann gibt es praktisch keine checks and balances mehr - ob nun Trump ein guter oder schlechter, genialer oder dummer Mensch - oder irgendwas dazwischen sein mag...

    • FM (kein Partner)
      27. September 2020 04:36

      Im Hinblick auf die "eigentlichen issues" ist Ihr Artikel interessant und informativ. Die Demokraten moralisieren, haben sich scheinbar unrettbar in die Identitätspolitik verannt, und verstehen letztlich doch nicht was die moralische Substanz der Menschen, als Individuum oder als Kollektiv, ausmacht. Sie sind gefährlich und Sie haben weniger Respekt vor den historisch bewährten Institutionen, die u.a. das System der "checks and balances" ausmachen.
      Jedoch hatte ich beim lesen den Eindruck, dass irgendeine Form von "Korrektheit" Sie beim Schreiben doch beeinflusst haben muss, denn Sie gingen auf Trump's vermeintliche Egomanie, Empathiemangel usw. ein,

    • FM (kein Partner)
      27. September 2020 04:39

      ...verabsäumten aber zu erwähnen, dass sein Gegenkandidat Biden stärker von diesen Eigenschaften betroffen ist (übrigens auch die Gegenkandidatin von 2016). Und Biden verträgt Kritik sichtlich weniger als Trump. Googeln Sie bitte: Biden lying dog faced pony soldier. Auf eine seriöse Frage zu seiner Niederlage in Iowa, kann er sich mit persönlichen Angriffen gegen die Fragestellerin nicht zurückhalten. Er verliert auf dieser Art und Weise immer wieder die Kontrolle. Die Medien blenden diese Vorfälle aber oft aus.

    • Christoph Bösch
      27. September 2020 10:52

      Interessante Beobachtung... Doch kennen Sie die Grabrede des Marc Anton - in der er Cäsar unzählige Male als "honourable" bezeichnet - und doch eher das Gegenteil meint...? Und was soll man denn bitte zu Biden sagen - außer sich zu wundern, dass die Demokraten sonst niemanden gefunden haben? Am 29.9. kommt ja die erste Debatte - da darf man gespannt sein... Diesen Artikel hätte wahrscheinlich kaum ein anderes österreichisches Medium überhaupt publiziert, weil zu "Trump-freundlich"... Aber was bringt es Partei zu ergreifen - letztlich zählen doch immer nur die "persuadables" - ob Trump sie wird abholen können?

    • Christoph Bösch
      27. September 2020 10:55

      Korrrektur: Marc Anton bezeichnet natürlich Brutus und Konsorten als ehrenwerte Männer - nicht Cäsar, der ja das Opfer war...!

      Mit Bashing kann man m.E generell eher wenig erreichen, weil sich kaum jemand dadurch überreden lässt. Egal aus oder in welche Richtung....

  4. FM (kein Partner)
    26. September 2020 11:54

    Viele Politiker sind Egomanen. Bei Trump wird es nur sichtbarer, einerseits aufgrund seiner Direktheit, andererseits, weil seine Art von Egomanie untypisch ist, weil er keinen politischen Hintergrund hat.

    Dass Trump eine geringe emotionale Intelligenz hätte, halte ich für eine einseitige, und möglicherweise falsche Beurteilung. Ich glaube im Vergleich mit anderen Politikern, wie Biden oder Hillary Clinton schneidet er gut ab. Sehen Sie sich bitte die Videos an die glockenblumen gepostet hat. Biden erkennt nicht einmal, dass Kinder durch sein Verhalten emotional in Bedrängnis geraten. Biden's abartiges Verhalten zeugt - unter anderem - von total fehlender emotionaler Intelligenz

    • Christoph Bösch
      26. September 2020 12:19

      Interessant ist, dass Trump nicht die geringste Kritik an seiner Person zu ertragen scheint - selbst aber recht ordentlich austeilt... Das kann natürlich manchmal ein Vorteil sein - wenn er allerdings diese Wahl (gerade gegen einen Kandidaten wie Biden!) als Amtsinhaber (und obwohl Corona generell eher den Amtsinhabern zu nützen scheint) verlieren sollte, dann stellt sich die Frage warum? Aber es scheinen sich wirklich immer mehr Menschen (auch hier) durch Persönlichkeitsmerkmale (die mitunter nur ganz am Rande erwähnt wurden), von den eigentlichen issues ablenken zu lassen...

      Das wäre z.B. Ronald Reagan nicht passiert.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      26. September 2020 13:06

      Das "passierte" aber Barack H. O., der dafür nie kritisiert worden ist.

      Logisch: Moslem und kommunistischer Universitäts-Background, da wäre jede Kritik verpönt.

  5. andreas.sarkis (kein Partner)
    26. September 2020 08:55

    Aber vor Trump gabs doch einen empathischen Präsidenten.

    Der Moslem Barack H. O. konnte sich haargenau in die Gefühle seiner Glaubensbrüder hineinversetzen. Führte für sie Kriege. Hatte eine Reihe von Muslimbrüdern als Berater im weißen Schuppen. Konnte bis zum Ende seiner Amtszeit keine originale Geburtsurkunde vorweisen, um seine Familie von daheim nicht zu beschämen.
    Alles das schaffte Trump nicht. Deshalb Trump bashing, durch einen links einzustufenden "Publizisten".

  6. andreas.sarkis (kein Partner)
    26. September 2020 08:49

    Trump bashing ist in. Auf allen Linien.

    Trump würde Empathie fehlen? Das würde heißen, er könne sich nicht in die Gefühle anderer hineindenken?

    Warum über den Atlantik schauen? Von vd Leyen bis hinunter zum völlig Empathie-losen Rudi aus OÖ gäbe es in Europa eine Menge besserer Beispiele.
    Aber da könnte man nicht Trump bashen.

    • Christoph Bösch
      26. September 2020 09:33

      Lustig, dass jetzt ausgerechnet die Empathie zum Hauptthema wird... Im Grunde ging es darum, dass die Demokraten bald das ganze Land (und in der Folge die halbe Welt) beherrschen - und daher Fragen wie Empathie oder persönliche Charaktermängel Trumps, deutlich an Bedeutung verlieren könnten... Aber irgendwie scheinen sich - hüben wie drüben - immer mehr Menschen vor allem für Moralfragen zu interessieren. Und weniger für die konkreten Resultate, die letztlich erzielt werden!

    • Christoph Bösch
      26. September 2020 09:36

      Den Demokraten scheint es wirklich zu gelingen, die PERSON Trump zum zentralen Inhalt zu machen. Die vielleicht beste Chance die sie sehen, um Trump zu schlagen...

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      26. September 2020 13:08

      Wenn ich richtig gelesen habe, wurde die Empathie oben im Beitrag eingebracht. Obwohl völlig fehl am Platz.

      Denn die Entscheidung geht um hie Mensch dort Marxismus.

  7. Konfrater
    25. September 2020 02:35

    Umfragen, linke Unis, vereinigte Front der Medien ... alles wurscht:

    Trump wird die Wahl gewinnen!

    • pressburger
      25. September 2020 18:08

      Sollte Harris die Wahlen gewinnen, wird das linke Gesindel auch hier freie Bahn haben.

  8. Tiberius
    24. September 2020 23:16

    Österreichische Medien argumentieren üblicherweise gegen Trump.
    Gestern erschien ein Artikel ausgerechnet im Standard, in dem steht, dass Trump im November sehr wohl gewinnen könnte. Und zwar im Stil gar nicht so ausbalanciert wie in dem vorliegenden Schriftstück.

  9. Bürgermeister
    24. September 2020 13:27

    … Egomane, geringe emotionale Intelligenz … tja, als nächstes sagen Sie noch, dass er gar sein "work life balance" nicht beachtet.

    Das ist einem Linken nicht zu vermitteln, bei Menschen die im Arbeitsleben stehen, die an Terminpläne gebunden sind, die zusehen, dass "der Laden läuft" sind sämtliche Begriffe extrem negativ besetzt.

    Wenn jemand den Termin bricht dann frägt man sarkastisch nach, ob er gerade an seiner "work life balance" arbeitet. Wenn einer zu blöd ist die Technik zu begreifen heißt es dann meist: hoffentlich hast du wenigstens emotionale Intelligenz.

    Ein größeres Kompliment als das, was sie oben schreiben kann man jemanden bei dessen Arbeit auch was rauskommen muss, weil andere darauf aufbauen gar nicht machen.

    Dann blubbern Sie mal weiter in ihrer Blase.

    • Christoph Bösch
      25. September 2020 12:13

      Lieber Herr Bürgermeister,
      Sie werden ja wohl kein Troll oder gar Bot sein - da Sie sich aber hinter einem Pseudonym verbergen, ist wohl anzunehmen, dass Sie ohnehin selbst nicht ganz zu dem stehen, was sie hier so zum Besten geben… Und da Sie eben nicht der Allermutigste zu sein scheinen, ist es auch nachvollziehbar, dass Sie sich lieber hinter einem „Imperator“ verstecken - der Ihnen die Erlaubnis erteilt - politisch unkorrekt zu sein! Dies sei Ihnen von Herzen und mit Empathie gegönnt… Vielen Dank auch für den Link - was Sie aber möglicher Weise missverstanden haben könnten: es wird hier zu Recht bemängelt, dass immer mehr Menschen Angst haben (müssen), ihre Meinung nicht mehr sagen zu k

    • Christoph Bösch
      25. September 2020 12:15

      Vielen Dank auch für den Link - was Sie aber möglicher Weise missverstanden haben könnten: es wird hier zu Recht bemängelt, dass immer mehr Menschen Angst haben (müssen), ihre Meinung nicht mehr sagen zu können – es ist aber fraglich, ob Sie bei Ihrem Imperator Gutpunkte werden einheimsen können, wenn Sie nun herumlaufen und versuchen – ohne jegliches Mitgefühl versteht sich! – möglichst viele Leute zu beleidigen…

    • Bürgermeister
      25. September 2020 13:23

      Werter Herr Bösch, ich denke der Imperator würde meine Bezeichnung richtig verstehen - als ein Zeichen des Respekts vor ihm selbst und seiner Aufgabe, auch wenn der Begriff seit den Diskussionen um "the overstretched empire" in den USA inoffiziell mehr oder weniger verboten ist. Zu stark wird er mit Degeneration und Untergang assoziiert.
      Gerade Menschen aus der Medienbranche verwandeln sich augenblicklich in Salzsäulen sobald sie meinen Namen lesen. So kann Anonymität sogar für beide Seiten bereichernd haben.

  10. pressburger
    24. September 2020 10:16

    Ein Artikel, inhaltlich auf die Beschimpfung von Trump ausgerichtet, ist eigentlich überflüssig.
    Diese Meinung über Trump, kann jeder x-beliebiger Journalist in den Staatsmedien schreiben, oder sie im ORF erzählen.
    Auch in diesem Forum ist die Vielfalt von Meinungen zu begrüssen. Vorausgesetzt die Meinung bewegt sich auf einem gewissen Niveau.
    Auf Floskeln, die eigentlich persönliche Angriffe sind, kann getrost verzichtet werden.
    Trump zeigt keine Empathie. Hat der Autor seine Rede zu Lage der Nation in voller Länge, im Original, angehört und gesehen ? Hätte der Autor das getan, müsste er seine Unkenntnis der Materie nicht zu Schau stellen.
    Trump als Egomane und Narzist. Sein Auftreten, mag vielen nicht sympathisch sein, aber daraus Egomanie als Persönlichkeitsstörung abzuleiten, ist nicht zulässig.
    Wäre Trump eine Egomane, würde seine Familie nicht zu ihm halten. Alle seine Kinder, aus drei Ehen, seine Frau, sein Schwiegersohn, unterstützen den Big Daddy.Zum Vergleich, die Bush Familie, die Clintons, die Kennedys.
    Biden, mit seinen Sohn Hunter. Korrupt Vater und Sohn. Stört niemanden hier im Lande.
    Trump ist ein Macht Politiker. Verhandelt aus der Position der Stärke. Si vis pacem, para bellum. Deswegen musste Trump bis jetzt keinen Krieg führen.

    • Christoph Bösch
      24. September 2020 12:03

      Mit Propaganda läuft man entweder offene Türen ein - oder man beißt auf Granit. BEWIRKEN tut man damit wenig...

    • Christoph Bösch
      24. September 2020 12:20

      PS: es stimmt: Trump hat sehr wohl eine gewisse emotionale Intelligenz, große Empathie könnte ich bei ihm aber nicht erkennen - hier noch ein klinischer Psychologe über Trump:
      https://www.youtube.com/watch?v=O7EaCVnw5n4

    • pressburger
      24. September 2020 17:18

      Danke für den Link. Schätze Jordan Peterson als politischen Analytiker sehr.
      Konnte aus dem Beitrag nicht entnehmen, dass Peterson Mangel an Empathie bei Trump, beanstandet. Peterson kennt die Regel der APA, das Ferndiagnosen unethisch sind.
      Empathie ist keine politische Kategorie. Gegenbeispiel, Merkels sogenannte Empathie, liebe deinen Übernächsten, hat sich als Katastrophe für die Nächsten herausgestellt.
      Trump im Umgang mit Untergebenen, nach dem Motto - forming, storming, performing, vor. Im Wahlkampf nützlich, in der Regierung unbrauchbar.
      Musste auch Steve Bannon erfahren.

    • Bürgermeister
      24. September 2020 17:37

      @ pressburger: Wenn Trump ein Egomane ist und sich zu schönen Frauen hingezogen fühlt kann ich problemlos damit leben. Die Situation könnte erheblich schlimmer sein - er könnte ein "Menschenfreund" sein.

    • Christoph Bösch
      24. September 2020 18:33

      Ohne Bannon wäre Trump wahrscheinlich nicht Präsident geworden.

      "Empathie" ist ja keine Diagnose... Ich würde sagen, Mitgefühl ist keine psychiatrische, sondern eher eine ethische Kategorie.

      Jordan Peterson finde ich interessant, weil er pointiert, aber auch differenziert argumentiert.

      Und es ist natürlich Geschmackssache, was man als geschmacklos bezeichnet. Viele würden Donald Trump jedoch als ziemlich geschmacklos bezeichnen - und zwar in verschiedener Hinsicht.

      Man kann immer links UND rechts am Ziel vorbeischießen!

    • Bürgermeister
      25. September 2020 11:20

      "Empathie" und "PC" sind linke Kampfbegriff zur Kontrolle anderer.

      Ich bin dem Imperator dankbar, dass er Dinge aussspricht - so darf man es auch wagen, sie selbst auszusprechen.

      https://de.gatestoneinstitute.org/16531/selbstzensur-usa

    • pressburger
      25. September 2020 18:17

      @Bürgermeister
      First Amendment, ist eine Errungenschaft den die Väter in die Verfassung hereingeschrieben haben. Das First Amendment, garantiert nicht nur die Rede-und Meinungsfreiheit, sondern verbietet dem Staat, Gesetze zu erlassen, die, die Redefreiheit einschränken könnten. Davon hat der ungebildete Kurz, und seine bildungsferne Zadic, nie etwas gehört.
      Second Amendment. Wäre zu überlegen, ob man es in Anbetracht der zunehmenden Bedrohung der Bürger, nicht einführen sollte.

    • fewe (kein Partner)
      28. September 2020 14:18

      Trump war mir immer unsympathisch. Ein großspuriger Angebertyp.

      Aber er handelt sehr klug. Er hatte 500 Firmen unter seiner Kontrolle, da kann man nicht dumm sein.

      Die blöden Redereien lenken erfolgreich die Medien ab.

      Ich glaube, er ist gut für die USA.

      Gegen die Propagandawalze der meisten Medien und Prominenten im Land anzukämpfen schafft er bewundernswert gut. Das macht ihm nicht so schnell wer nach.

      Wie man zu dem Schluss kommen kann, dass der dumm wäre, verstehe ich nicht.

  11. Leodorn
    24. September 2020 09:21

    Was den A.U.BLOG geradezu einzigartig macht: auch über die Gastkommentare erreichen den interessierten Leser unzählige „Links“, die es ihm ermöglichen, die thematisierten Sachfragen nochmals gründlich zu bedenken.

    (Sofern die Zeit reicht, - mittlerweile eine existenzielle Frage angesichts der exponentiellen Zunahme der Baustellen in Europa und aller Welt. - Wie leidenschaftlich engagiert sich zB. die FAZ seit Jahr und Tag für Biden und gegen den „lächerlichen Trump.“ )

    Vielen Dank für die vielen Links! Wie kämen wir sonst so rasch und unproblematisch an alternative USA-Quellen heran?
    LD

  12. glockenblumen
    24. September 2020 08:31

    Ohne Worte:

    https://www.youtube.com/watch?v=2S9xkU2RaPY

    https://www.youtube.com/watch?v=GI1xf7Ji000

    wie ekelerregend wenn ein alter Tattergreis kleine Kinder in dieser obszön-gierigen Weise betatscht :-((

    und wofür Amerikas "Demokraten" weiters stehen:

    https://www.focus.de/gesundheit/news/kirche-entsetzt-new-yorks-senat-legalisiert-abtreibungen-bis-zur-geburt_id_10230585.html

  13. Henoch 1
    24. September 2020 08:00

    In ganz Europa wird der Kampf gegen die Nazis umso heftiger geführt, je länger das Dritte Reich tot ist!
    Hendrik M. Broder 2007

    Der Widerstand gegen Hitler nimmt täglich zu.
    FAZ 2004

    Die Wahnsinnigen nehmen auch täglich zu !





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