Nomenklatura im Machtrausch

Lesezeit: 5:00

Dem altösterreichischen Ökonomen und Sozialphilosophen Ludwig von Mises verdanken wir folgende Erkenntnis, die er 1944 in seinem Buch "Bürokratie" niedergeschrieben hat: "Dieser ganzen fanatischen Verteidigung von Planwirtschaft und Sozialismus liegt oft nichts anderes zugrunde als das insgeheime Bewusstsein der eigenen Minderwertigkeit und Ineffizienz. Menschen, die sich ihrer Unfähigkeit im Wettbewerb bewusst sind, verachten ‚dieses kranke Konkurrenzsystem‘. Wer seinen Mitmenschen nicht zu dienen in der Lage ist, will sie beherrschen."

Besonders der letzte Satz hat es im Hinblick auf Charakter und Qualifikation der Regierenden in sich. In der Tat: Ohne den Staat und die ihn umgebenden, von Kapitalverzehr, Ineffizienz, Nepotismus und Korruption geprägten Biotope – welche Karrieren hätten die Damen und Herren Minister wohl gemacht? Oder, anders gefragt: warum haben sie denn (von seltenen Ausnahmen abgesehen) niemals versucht, außerhalb geschützter Werkstätten beruflich zu reüssieren? In einem Umfeld nämlich, in dem es darauf ankommt, Waren und Dienstleistungen zu liefern, die unter Wettbewerbsbedingungen zu erbringen sind und die vor dem unerbittlichen Urteil freiwillig zahlender Kundschaft bestehen müssen.

Die Antwort auf diese Frage gibt der zweite Satz des obigen Zitates: Sie wären dazu schlicht unqualifiziert. Denn keine der Fähigkeiten, die einen "erfolgreichen" Politiker ausmachen, ist auf der freien Wildbahn des Marktes gefragt: Warme Luft zu produzieren, zu täuschen und zu lügen, ohne dabei zu erröten, oder mit ihrem Charisma zu glänzen, trifft dort auf wenig Nachfrage (man sollte auch nicht übersehen, dass es oft gerade die charismatischen Politiker waren, die das größte Unheil über die Menschheit gebracht haben). Beim Dienst am Mitmenschen zählen vielmehr Fähigkeiten und technische Fertigkeiten, die einen – gleich ob selbständig oder unselbständig – in die Lage versetzen, Kundenwünsche bestmöglich zu erfüllen. Und das unter der unausweichlichen Tyrannei der Ungewissheit und dem ständigen Risiko, einen Irrtum zu begehen oder einen Fehler zu machen, für den man selbst geradestehen, und dessen Kosten man selbst tragen muss.

All das gilt für die herrschenden Parteienoligarchen nicht. Anders als sie und ihre willfährigen Herolde immer gerne behaupten, tragen sie nicht die geringste Verantwortung für ihr Handeln. Sie können, wie das Beispiel ihrer Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Auftreten des SARS-CoV-2-Virus anschaulich zeigt, tausende Betriebe in Schwierigkeiten bringen oder gar in die Insolvenz treiben und Legionen von Unselbständigen um ihre Existenz bringen, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Anders als ein von ihnen ruinierter Unternehmer, stehen sie nicht vor dem Bankrott.

Wenn eines sicher ist, dann sind es ihre Einkommen. Eine Politikerhaftpflicht existiert – zum Schaden der Normalsterblichen – nicht. Die immensen Kosten politischer Fehlentscheidungen haben andere zu tragen. Politiker können, anders als unter Marktkonditionen tätige Menschen, die negativen Konsequenzen ihrer Handlungen stets auf Dritte abwälzen. Liegen sie mit einer ihrer Entscheidungen zufällig einmal richtig, lassen sie sich für ihre stupende Weisheit feiern; liegen sie daneben, zahlt dafür der unterworfene Steuersklave.

Der Literaturnobelpreisträger Elias Canetti schreibt in seinem Buch "Masse und Macht":

"Wer über Menschen herrschen will, sucht sie zu erniedrigen; ihren Widerstand und ihre Rechte ihnen abzulisten, bis sie ohnmächtig vor ihm sind wie Tiere."

Damit ist das Treiben der politischen Klasse zur Zeit der Pandemie exakt beschrieben. Mit beispielloser Arroganz behandelt sie mündige Bürger wie Horden hilfloser Narren, denen in täglich zelebrierten, an Gottesdienste erinnernden Ritualen eingehämmert wird, weshalb sie aller Bürgerrechte – insbesondere jener auf Erwerbs- und Versammlungsfreiheit – entkleidet werden. Die Lust am Herrschen und Beherrschen, ihre Freude daran, anderen ihren Willen zu oktroyieren, ist mit Händen zu greifen. Jetzt sind die Damen und Herren Minister in ihrem Element: unfähig und/oder unwillig, den Menschen zu dienen, schwelgen sie stattdessen im Machtrausch: endlich können sie den Menschen – die zuvor planmäßig, bewusst und in engem Schulterschluss mit den Medien geschürte Panik macht es möglich – bis in den letzten Winkel ihres Privatlebens hinein Vorschriften machen.

Ständig wiederholte Drohungen, der Gebrauch einer martialischen Sprache, das an-die-Wand-Malen apokalyptischer Bilder, die tägliche Pflege des Mantras von der absoluten Alternativlosigkeit der von der Regierung diktierten Maßnahmen, das alles passt perfekt in die von Mises und Canetti gemalten Bilder einer außer Rand und Band geratenen, dysfunktionalen Politelite.

Das Allerschlimmste aber ist: das vom Kindergarten an jeglicher Selbstverantwortung entwöhnte Stimmvieh zeigt sich für die ihm angetane Gewalt auch noch dankbar! Nicht mehr daran gewöhnt, sich des eigenen Verstandes zu bedienen, verschiedene Fachleute zu hören und sich anschließend ein eigenes Urteil zu bilden, folgen sie lieber blind dem Führer. Der erteilt ihnen für ihre widerspruchslose Kooperation – maskentragend – Absolution. Sie machen alles richtig; sie sind keine "Gefährder".

Dafür werden Nonkonformisten und Dissidenten von devoten Untertanen gnadenlos denunziert. Die gleichen dunklen Gestalten, die während des Kriegs ihre Mitmenschen für das Hören von "Feindsendern" ans Messer geliefert haben, vernadern heute ihre zu viert auf dem Balkon sitzenden Nachbarn. Der hasenherzige Untertan in seinem Element: wer selbst im Staub kriecht, erträgt den Anblick aufrecht gehender Zeitgenossen nicht. Ein Anruf bei der Polizei ist schnell erledigt – und die schreitet bei Verstößen gegen Corona-Diktate erstaunlich prompt ein. Nichtkonformes Verhalten wird drakonisch bestraft.

Noch haben viele Zeitgenossen nicht begriffen, was im Gefolge des Lockdowns auf uns zukommen wird: Massenarbeitslosigkeit, Vermögens- und Einkommensverluste, Staatsschuldenexplosion und – wahrscheinlich – eine länger andauernde Stagflation. All das geht nicht etwa auf das Konto eines Virus (Viren schließen keine Betriebe!), sondern ist der vollkommen überzogenen Reaktion der Politik auf eine zwar ernsthafte, keinesfalls aber apokalyptische Bedrohung geschuldet. Wir haben es, nach allem was die Fachleute dazu wissen, schließlich nicht mit einer Seuche wie der Pest oder mit Ebola zu tun.

Die dräuenden Konsequenzen des wirtschaftlichen Niedergangs sind schwer abzuschätzen, weil sie in dieser Dimension nicht einmal von heute Hundertjährigen bewusst miterlebt wurden. Von einer still erduldeten Verarmung der Massen, bis hin zu bewaffnet ausgetragenen Verteilungskämpfen ist alles möglich. Einen kleinen Vorgeschmack auf das Kommende geben bereits die Einlassungen verschiedener linker Traumtänzer, die sich von der Enteignung der "Reichen", der Erfindung neuer und der Erhöhung bestehender Steuern das Heil versprechen.

Doch eines steht jetzt schon fest: mehr Steuern bedeuten mehr Sozialismus. Und der ist in einer Lage, die nach mehr Produktion und nicht nach mehr Umverteilung schreit, das Letzte, was wir brauchen. Aber erklären Sie das einmal den Mitgliedern einer Nomenklatura, die glaubt, dass der Wohlstand einer Nation der Notenpresse entstammt.

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2020 19:08

    Ja, noch haben sie nicht begriffen.

    Danke für den Artikel !

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnisterbein
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2020 09:11

    Wie immer bei Herrn Tögel eine brillante Sachverhaltsdarstellung. Die meisten Österreicher besitzen einen Zugang zum Internet, aber die allerwenigsten machen sich die Mühe, sich dort Informationen und Analysen abseits der Regierungspropaganda und der Propaganda der - gekauften - Systemmedien zu holen. Denkfaul und blöde vor sich hindümpelnd, läßt man sich vom herrschenden System die Meinung vorkauen. Ist ja viel bequemer so, völlig anstrengungsfrei.
    Allerdings: Wenn Wirtschaftsfachleute - natürlich abseits des Mainstreams - wie zB Markus Krall eine wirtschaftliche und soziale Apokalypse voraussagen und diese dann eintrifft, ist es auch ganz schnell mit dem Latein der Herrschenden vorbei. Da hilft dann auch der an die Miliz ausgegebene Schießbefehl nichts mehr und auch nicht der Versuch, eine Hahnenschwanzler-oder Kruckenkreuzlerdiktatur 2.0 zu errichten (von der Kurz und Kumpanen vielleicht schon träumen.). Die Beben werden dann derart mächtig werden, daß das ganze Politgesindel hinweggefegt wird. Um sich hier weiter behaupten zu können, sind sie viel zu kleine Nummern, zu kleinformatig. - Leider habe ich mir den Link nicht aufgehoben und dieser wurde von mir vor Jahren entdeckt: Ein US-Wissenschaftler hatte in einer großen Studie die Persönlichkeitsprofile der europäischen Politiker untersucht und war zu einer ähnlichen Analyse gekommen wie Herr Tögel. Durch die Bank drittklassig, unfähig, sich außerhalb der politischen Biotope zu behaupten, im Grunde gescheiterte Figuren (Kurz nur Maturant, aufgegebenes Studium). Man sehe sich nur etwa die geisteskranke und von ihrer verbrecherischen Natur getriebene Merkel an.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPeregrinus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2020 08:38

    Danke ebenfalls für den Artikel !

  4. Ausgezeichneter KommentatorCharlesmagne
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2020 13:27

    Schließe mich Ihrer Diagnose 100% an. Könnte sie aber nicht so brilliant formulieren.
    Danke
    Milchstraße **************************

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2020 16:01

    Wie immer hervorragend. Danke !
    Leider hat die visionäre Feststellung das Wesen der Linken betreffend. Wieso kann ein Mensch über so ein brillantes Denkvermögen verfügen, über das 99% der Menschen nicht verfügen. Das ist ungerecht !
    In der Demokratie des 21. Jahrhunderts, setzen sich immer die oben erwähnten 99% durch. Demokratie ? Gibt es die noch ?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2020 22:21

    Kurz gesagt, Demokratie setzt voraus, dass sich die führenden Politiker an den Eid halten, den sie geschworen haben.
    Falls nicht, sind sie einfach nur Gauner.
    Deshalb gibt es ja immer einen Oberaufseher, der einschreitet, wenn was schief läuft. Das Problem ist, dieser kennt die Verfassung nicht, er betreibt sie auf die elegante Tour, für ihre Clique.
    Noch sind sie im Machtrausch.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHetti
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2020 14:21

    Es ist eine Wohltat, das was man sich selber denkt, so brillant formuliert zu lesen.

    Vielen, vielen Dank für den großartigen Beitrag!


alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    14. Mai 2020 18:02

    Österreich auf dem direkten Weg in die sozialistische Planwirtschaft. Ist aber die logische Folge, wenn zwei staatsgläubige Parteien wie die Beamtenpartei ÖVP und die Grünen eine Regierung bilden.

  2. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    14. Mai 2020 04:36

    Brilliante Analyse der Gesellschaft und ihrer erbärmlichen Vertreter!

  3. monofavoriten (kein Partner)
    13. Mai 2020 20:41

    Es ist in der Tat die obrigkeitshörige Untertanen-Mentalität, die dieses Land durchseucht.
    Der nette Onkel im ORF ist ebenso eine Autorität wie Experte x oder y, der im Kurier oder Standard seinen Senf abgeben darf - in jedem Falle aber steuerfinanzierte Staatspropagandakanäle. Und die lassen auch keine Gelegenheit aus, alles, was nicht auf Linie ist, als Verschwörungstheorie zu difamieren, damit nur ja niemand, der bis jetzt noch nicht aufgewacht ist, seinen Horizont erweitert und selbstständig zu denken beginnt.
    90% der Bevölkerung wird dereinest verscharrt werden, ohne je ihr Gehirn zu mehr als 10% ausgelastet zu haben. Welch geistige Leere.

  4. fxs (kein Partner)
    13. Mai 2020 19:00

    Sehen wir es positiv! In den letzten Jahrhunderten wurde alle etwa 50 Jahre ein Krieg vom Zaun gebrochen, um die angelaufenen Probleme (Saatspleiten, Wirtschafsstagnation etc.) "zu lösen". Diesmal blieb uns zumindest die Brutalität eines klassischen Krieges erspart.

  5. Abaelaard
    13. Mai 2020 08:37

    Wie sagte Kant: " Habe Mut zu wissen, und zu denken. " Heute nicht mehr gefragt, und von der " Elite " unerwünscht. Das Stimmvieh beweist es.

  6. Almut
    12. Mai 2020 21:44

    Danke Herr Tögel, Sie haben mir aus der Seele gesprochen!

  7. Hetti
    12. Mai 2020 14:21

    Es ist eine Wohltat, das was man sich selber denkt, so brillant formuliert zu lesen.

    Vielen, vielen Dank für den großartigen Beitrag!

  8. riri
    11. Mai 2020 22:21

    Kurz gesagt, Demokratie setzt voraus, dass sich die führenden Politiker an den Eid halten, den sie geschworen haben.
    Falls nicht, sind sie einfach nur Gauner.
    Deshalb gibt es ja immer einen Oberaufseher, der einschreitet, wenn was schief läuft. Das Problem ist, dieser kennt die Verfassung nicht, er betreibt sie auf die elegante Tour, für ihre Clique.
    Noch sind sie im Machtrausch.

  9. pressburger
    11. Mai 2020 16:01

    Wie immer hervorragend. Danke !
    Leider hat die visionäre Feststellung das Wesen der Linken betreffend. Wieso kann ein Mensch über so ein brillantes Denkvermögen verfügen, über das 99% der Menschen nicht verfügen. Das ist ungerecht !
    In der Demokratie des 21. Jahrhunderts, setzen sich immer die oben erwähnten 99% durch. Demokratie ? Gibt es die noch ?

    • pressburger
      14. Mai 2020 10:08

      Korrektur: Leider trifft die visionäre Beurteilung des Wesen der Linken, voll zu.

  10. Neppomuck
    11. Mai 2020 14:37

    Macht ist gleichermaßen eine bewusstseinsverändernde wie den Charakter deutlicher machende Droge.
    Eine Art Aphrodisiakum, sowohl vom Subjekt als auch vom Objekt her betrachtet.

    Die alles entscheidende Frage ist, wie man damit umgeht.
    Jetzt auf den im Artikel erwähnten, vor 26 Jahren verwichenen Elias Canetti eingegangen:
    "Ich habe noch nie von einem Menschen gehört, der die Macht attackiert hat, ohne sie für sich zu wollen."
    Allerdings ist die Relevanz dieser Erkenntnis vom Bekanntenkreis abhängig.

    Es gibt auch andere Standpunkte, z.B.:
    "Da man Macht haben muss, um das Gute durchzusetzen, setzt man zunächst das Schlechte durch, um Macht zu gewinnen."
    Ludwig Marcuse
    Eine genialische Verschleierung der wahren Motive der Linksradikalen, die sichtlich über die erste Phase allesamt nicht hinausgekommen sind.

    Aber auch positive Erkenntnisse zum Phänomen "Macht":
    „Eine ewige Erfahrung lehrt, dass jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu missbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an die Grenzen stößt.
    [Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig.]
    Damit die Macht nicht missbraucht werden kann, ist es nötig, durch Anordnung der Dinge zu bewirken, dass die Macht die Macht bremse.“
    Montesquieu

    Und:
    "Macht besitzen und nicht ausüben ist wahre Größe."
    Friedl Beutelrock, deutsche Schriftstellerin (1889 - 1958)

    Aber genug der Ambition, den Bildungsbürger heraushängen zu lassen (über den viele Leute ständig stolpern).

    Kurz: Macht ist eminent gefährlich, wenn sie in die falschen Hände kommt. Noch dazu, wenn das natürliche Regulativ der funktionierenden Demokratie weitgehend "durch die Macht des Geldes" ausgeschaltet wurde.

    Siehe den "Kauf der Medien durch Steuergeld".
    Dort liegt nämlich der wahre Hase im Pfeffer.

  11. Charlesmagne
    11. Mai 2020 13:27

    Schließe mich Ihrer Diagnose 100% an. Könnte sie aber nicht so brilliant formulieren.
    Danke
    Milchstraße **************************

    • glockenblumen
      12. Mai 2020 20:22

      geschätzter @Charlesmagne
      ich leihe mir die Milchstraße für Herrn Tögel
      ***************************************************!!!

    • pressburger
      14. Mai 2020 10:10

      Bescheidenheit ist eine Zier, aber besser lebt man ohne ihr. Per aspera ad astra.

  12. nerdfilms
    11. Mai 2020 10:19

    100% meine Meinung.

  13. Knisterbein
    11. Mai 2020 09:11

    Wie immer bei Herrn Tögel eine brillante Sachverhaltsdarstellung. Die meisten Österreicher besitzen einen Zugang zum Internet, aber die allerwenigsten machen sich die Mühe, sich dort Informationen und Analysen abseits der Regierungspropaganda und der Propaganda der - gekauften - Systemmedien zu holen. Denkfaul und blöde vor sich hindümpelnd, läßt man sich vom herrschenden System die Meinung vorkauen. Ist ja viel bequemer so, völlig anstrengungsfrei.
    Allerdings: Wenn Wirtschaftsfachleute - natürlich abseits des Mainstreams - wie zB Markus Krall eine wirtschaftliche und soziale Apokalypse voraussagen und diese dann eintrifft, ist es auch ganz schnell mit dem Latein der Herrschenden vorbei. Da hilft dann auch der an die Miliz ausgegebene Schießbefehl nichts mehr und auch nicht der Versuch, eine Hahnenschwanzler-oder Kruckenkreuzlerdiktatur 2.0 zu errichten (von der Kurz und Kumpanen vielleicht schon träumen.). Die Beben werden dann derart mächtig werden, daß das ganze Politgesindel hinweggefegt wird. Um sich hier weiter behaupten zu können, sind sie viel zu kleine Nummern, zu kleinformatig. - Leider habe ich mir den Link nicht aufgehoben und dieser wurde von mir vor Jahren entdeckt: Ein US-Wissenschaftler hatte in einer großen Studie die Persönlichkeitsprofile der europäischen Politiker untersucht und war zu einer ähnlichen Analyse gekommen wie Herr Tögel. Durch die Bank drittklassig, unfähig, sich außerhalb der politischen Biotope zu behaupten, im Grunde gescheiterte Figuren (Kurz nur Maturant, aufgegebenes Studium). Man sehe sich nur etwa die geisteskranke und von ihrer verbrecherischen Natur getriebene Merkel an.

    • logiker2
      11. Mai 2020 13:38

      und die Frage wird wieder lauten : wie konnte es passieren um darauf vor den Gedenkstätten zu scantieren, nie wieder , denn wir waren schon immer dagegen usw.

  14. Peregrinus
    11. Mai 2020 08:38

    Danke ebenfalls für den Artikel !

  15. Josef Maierhofer
    09. Mai 2020 19:08

    Ja, noch haben sie nicht begriffen.

    Danke für den Artikel !





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