„Mama, die haben mir meine Kindheit gestohlen“

Lesezeit: 0:30

Die grauslichen Attacken der linken "Sexualpädagogik der Vielfalt" auf Kinder und Schulen - wo das Bildungsministerium untätig bleibt.

Link: https://www.die-tagespost.de/politik/pl/Sie-haben-mir-die-Kindheit-gestohlen;art315,197303

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. April 2019 12:19

    Das kommt dabei heraus, wenn man Pädophilen die Erziehung unserer Kinder überlässt. Es ist unfassbar. Auch Faßmann ist rücktrittsreif!

  2. Ausgezeichneter KommentatorOrigenes
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. April 2019 12:47

    Linke und Grüne wissen genau, WIE und WAS man zerstört: kindliche Psyche, Familien, Wirtschaft, Finanzen, Vertrauen in die Politik. Die Liste wird immer länger.

  3. Ausgezeichneter KommentatorMF
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2019 16:23

    Ohne vorherige Abklärung, ob die gewählte Methodik und Inhalte mit dem elterlichen Erziehungskonzept im Einklang stehen kann beim Kind Verwirrung und auch Schaden entstehen.

    Es wäre an der Zeit juristisch gegen übergriffige und Privatsphäreverletzende Sexualpädagogik vorzugehen.

    Methodik die darauf abzielt die Aufmerksamkeit bzw. Vorstellungskraft eines Schulkindes auf seinen persönlichen sexuellen Intimbereich zu lenken, und Methodik, die dazu geeignet ist:-

    - Sexuelle Gefühle oder Phantasien im Kindesbewusstsein anzuregen

    - die Attitüde von Schulkindern hinsichtlich dem Prinzip Freundschaft und Kamaradschaft zu sexualisieren bzw. Kindern zu suggerieren sich und ihre Mitschüler als "sexuelle Wesen" zu betrachten. (Bis zu Beginn der Pubertät emulieren innige Kindesfreundschaften asexuelle geschwisterliche Beziehungsformen, und auch jahrelang danach, gehört das Prinzip asexuelle Freundschaft zum zentralen Beziehungsprinzip der meisten Schulkinder)

    - verfrüht sexuelle Inhalte dem Kindesbewusstsein näherzubringen

    repräsentieren unzulässige Eingriffe in die geschützte persönliche Privatsphäre.

alle Kommentare

  1. MF
    12. April 2019 16:23

    Ohne vorherige Abklärung, ob die gewählte Methodik und Inhalte mit dem elterlichen Erziehungskonzept im Einklang stehen kann beim Kind Verwirrung und auch Schaden entstehen.

    Es wäre an der Zeit juristisch gegen übergriffige und Privatsphäreverletzende Sexualpädagogik vorzugehen.

    Methodik die darauf abzielt die Aufmerksamkeit bzw. Vorstellungskraft eines Schulkindes auf seinen persönlichen sexuellen Intimbereich zu lenken, und Methodik, die dazu geeignet ist:-

    - Sexuelle Gefühle oder Phantasien im Kindesbewusstsein anzuregen

    - die Attitüde von Schulkindern hinsichtlich dem Prinzip Freundschaft und Kamaradschaft zu sexualisieren bzw. Kindern zu suggerieren sich und ihre Mitschüler als "sexuelle Wesen" zu betrachten. (Bis zu Beginn der Pubertät emulieren innige Kindesfreundschaften asexuelle geschwisterliche Beziehungsformen, und auch jahrelang danach, gehört das Prinzip asexuelle Freundschaft zum zentralen Beziehungsprinzip der meisten Schulkinder)

    - verfrüht sexuelle Inhalte dem Kindesbewusstsein näherzubringen

    repräsentieren unzulässige Eingriffe in die geschützte persönliche Privatsphäre.

  2. Origenes
    11. April 2019 12:47

    Linke und Grüne wissen genau, WIE und WAS man zerstört: kindliche Psyche, Familien, Wirtschaft, Finanzen, Vertrauen in die Politik. Die Liste wird immer länger.

  3. OT-Links
    11. April 2019 12:19

    Das kommt dabei heraus, wenn man Pädophilen die Erziehung unserer Kinder überlässt. Es ist unfassbar. Auch Faßmann ist rücktrittsreif!

    • OT-Links
      11. April 2019 12:23

      Solche Arschlöcher - richten Im Zwangskindergarten Räume zu Doktospielen ein... WAHNSINN!!!!





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