Mercosur-Pakt: Endlich kreißten die Berge…

Autor: Andreas Tögel

Geschichte, Gegenwart und Zukunft

Autor: Helmut Wöber

Grönland wird nicht amerikanisch werden

Autor: Peter F. Lang

Politischer Umsturz im Iran 1953! 1979! 2026?

Autor: Andreas Tögel

Die offenen Wunden der Migration

Autor: Karl Heinz Auer

Abschiebungen sind möglich

Autor: Peter F. Lang

Das Narrativ

Autor: Leo Dorner

Der Bildungsminister als Rufmörder

Autor: Franz Schabhüttl

Warum westlich Ideologien im kalten Wind internationaler Transformation zerfallen

Autor: Daniel Witzeling

Etwas Philosophiegeschichte seit Herder, Kant und Hegel

Autor: Leo Dorner

Alle Gastkommentare

Zwei Volksfeste - kein Vergleich

Das von der Wiener SPÖ ausgerichtete Donauinselfest wird mit Steuermitteln veranstaltet. Die SPÖ feiert mit einem Verein gemeinsam das Donauinselfest, und dieser Verein bekommt 2 Millionen Steuergeld von der Stadt Wien an Förderungen. Damit bezahlt dieser Verein dann die Rechnungen der SPÖ, wobei in den letzten Jahren laut Rechnungshof einige Male mit Belegen ziemlich schlampig umgegangen worden ist. Stadteigene Unternehmen "dürfen" dann noch weitere Millionen zu diesem Parteifest beisteuern.

 Das gerade in Ort im Innviertel abgehaltene "Woodstock der Blasmusik" (jeden Abend auf ORF III) finanziert sich durch nicht gerade billige Eintrittsgelder der vielen tausenden Besucher und durch Standgebühren.

Tageskarte für das Woodstock der Blasmusik 89 Euro; Dreitagepass: 209 Euro; Stellplatz für Wohnwagen 219 Euro. Das heißt: Kosten für drei Besucher mit einem Wohnwagen von über 800 Euro.

Da kann sich die Wiener SPÖ mit ihrem aus Steuergeldern geförderten Donauinselfest etwas abpausen! Muss eine Partei mit Geldern der Stadt Wien ein millionenschweres Spaßfestival finanzieren? 

Eine Frage, die auch der Rechnungshof schon wiederholt gestellt hat ...

P.S.: Mit einem neuen Besucherrekord ist am Sonntag das Festival zu Ende gegangen. Über 100.000 Menschen feierten von Donnerstag bis Sonntag – das sind deutlich mehr als im Vorjahr. Der Höhepunkt am dritten Festivaltag war das "Woodstock-Gesamtspiel". Vor der Hauptbühne wurde heuer laut dem Veranstalter ein neuer Rekord erreicht: 20.000 Musikerinnen und Musiker versammelten sich, um gemeinsam zu musizieren.

 

Dr. Günter Frühwirth ist Jurist, Familienforscher, und aktiv an der Gesellschaftspolitik interessiert.

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung