Mazedonien - die Lunte glüht

Einer der erfolgreichsten deutscher Schriftsteller und Dramatiker Botho Strauß (geboren am 2.12.1944) schrieb 1993 in einem im „Spiegel“ veröffentlichten Essay mit dem Titel „Anschwellender Bocksgesang“ den umgehend als nicht politisch-korrekt verurteilten Satz: „Dass jemand in Tadschikistan es als politischen Auftrag begreift, seine Sprache zu erhalten, wie wir unsere Gewässer, das verstehen wir nicht mehr. Dass ein Volk sein Sittengesetz gegen andere behaupten will und dafür bereit ist, Blutopfer zu bringen, das verstehen wir nicht mehr und halten es in unserer liberal-libertären Selbstbezogenheit für falsch und verwerflich.“ Ersetzt man „Tadschikistan“ durch „Mazedonien“ findet sich die Erklärung für die Bereitschaft der Mazedonier, nicht wieder der albanischen Erpressung nachzugeben.

Seit drei Wochen demonstrieren täglich landesweit mehr als 150.000 Personen, überparteilich organisiert, aus allen Gesellschaftsschichten sowie allen Volksgruppen mit Ausnahme der albanischen, für das Fortbestehen eines ungeteilten Mazedoniens. Selbst Frauen zeigen sich bereit zum Widerstand, wenn nötig mit der Waffe in der Hand.

Mazedonien ist ein geteiltes Land, ein „Bruchlinienland“ im Sinne der Huntingtonschen These („Kampf der Kulturen“) zwischen zwei Kulturkreisen, dem christlich-mazedonischen und der islamisch-albanischen. Die albanische Minderheit genießt Minderheitenrechte weit über dem internationalen Standard. Seit der Staatsgründung 1991 war stets eine albanische Partei in der Regierungskoalition und schon damals verfügte Mazedonien über einen starken Minderheitenschutz, wie die Badinter-Kommission der damaligen EG bescheinigte.

Seit 2001 verfügen alle Minderheiten – neben der albanischen gibt es noch etwa ein halbes Dutzend weitere – über eine Vielzahl von qualifizierten Mitspracherechten, die bis zu einem Veto im Parlament reichen. In gemischtsprachigen Gebieten, in denen eine Volksgruppe mehr als 20 Prozent ausmacht, ist deren Sprache zweite offizielle Sprache. Im Gerichtswesen und im Schriftverkehr mit Behörden ist der Gebrauch des Albanischen auch im übrigen Land vorgesehen.

Entgegen der Selbstdarstellung zählt die albanische Minderheit in Mazedonien nicht ein Viertel der Bevölkerung, sondern dürfte kaum mehr als 15 bis 16 Prozent betragen, wie sich durch Extrapolierung der Unterlagen der Sozialversicherungsanstalt und der Passbehörden ergibt. Die offizielle Zahl von rund 25 Prozent beruht auf den Ergebnissen der mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit getürkten „potemkin’schen“ Volkszählung 2002. Und seit 2012 verhindern die Albaner – unterstützt von USA und EU – die Durchführung der periodischen Volkszählung. Sie werden schon wissen warum. Denn zeigt sich ihre wahre Zahl, gingen die Albaner ihrer privilegierten Rechte verlustig.

Auf Grund der stetig wachsenden Forderungen der Albaner sehen insbesondere die ethnischen Mazedonier „all ihre Vorurteile, ja berechtigten Befürchtungen gegenüber den Albanern (Maximalismus, Kompromisslosigkeit usw.) bestätigt, die nie zufrieden sind und immer mehr wollen, als ihnen zusteht…“ (Klaus Schrameyer, ehemaliger deutscher Botschafter in Mazedonien). Die Folge in den letzten 25 Jahren: Wachsende Zwietracht und Unmöglichkeit einer fruchtbare Zusammenarbeit.

Die vorgezogenen Parlamentswahlen im Dezember 2016 haben den sozialdemokratischen Wendekommunisten mit massiver Wahlhilfe von Soros (des amerikanischen Sponsors), USA und EU einen merkwürdigen 54-prozentigen Stimmenzuwachs gebracht. Etwa die Hälfte davon – rund 70.000 Stimmen – wurden im vorwiegend albanisch besiedelten Landesteil „produziert“, obwohl die Albaner bislang nie in nennenswerter Zahl für eine ethnisch-mazedonische Partei gestimmt haben.

Wenngleich knapp, so blieb dennoch die national-konservative Partei VMRO-DPMNE Wahlsieger und hätte sich schon längst mit ihrem langjährigen albanischen Partner DUI auf die Fortsetzung der Regierungskoalition geeinigt, würde dies nicht insbesondere von den USA verhindert. Diesen und ihrem Gefolge EU ist der bisherige Ministerpräsident Gruevski schon lange ein Dorn im Auge, da er sich nicht an die Washingtoner und Brüsseler Zurufe hält (z.B. Nichtteilnahme am Russland-Embargo, Förderung des russischen Pipelineprojektes „Turkish Stream“). Weder aus dem Kosovo eingeschleuste Terroristen (Kumanovo 2015), noch der mit ausländischer Hilfe organisierte Druck der Straße (Demonstrationen 2015 und 2016) konnten die Regierung zu Fall bringen.

Die Quasi-Gouverneure (so darf man USA, EU, Nato und OSZE wohl nennen, deren Botschafter sich seit 2001 bei jeder sich bietenden Gelegenheit in die Innenpolitik des Landes aktiv einmischen) sehen die Gelegenheit gekommen, sich der konservativen Regierung zu entledigen und sie – was sich mandatszahlenmäßig rechnerisch ausginge – durch eine Koalitionsregierung zwischen ethnisch-mazedonischen Sozialdemokraten (Wendekommunisten) und allen anderen ethnisch-albanischen Parlamentsparteien zu ersetzen.

Um die an sich untereinander zerstrittenen albanischen Parteien dafür zu gewinnen, wurde – wohl in „Soros‘ Giftküche“ – als Kern einer Koalitionsvereinbarung ein „Forderungskatalog der albanischen Volksgruppe“ erstellt. Bei einem Treffen dieser Parteien in Tirana im Dezember 2016 unter Vorsitz des albanischen (!) Premierminister Edi Rama wurde dieses Arbeitspapier als „Tirana-Plattform“ verabschiedet.

Die berechtigte Sorge der Demonstranten gilt der Umsetzung eben dieser „Plattform“. Deren eigentliches Ziel ist das Vorantreiben der bereits in jugoslawischer Zeit angestrebten Aufwertung des albanischen Volksgruppen-Status hin zur Gleichstellung mit der ethnisch-mazedonischen Mehrheitsbevölkerung als staatstragende Nation. Dies soll erreicht werden unter anderem durch die landesweite Einführung des Albanischen als Amts- sowie Alltagssprache im täglichen geschäftlichen Verkehr, zweisprachige topographischen Aufschriften auch außerhalb des gemischtsprachigen Gebietes, Änderung der Staatssymbole (Staatsname, Staatsfahne und Nationalhymne), paritätische Besetzung (wohl 50:50) aller Positionen bei Behörden, Militär und in staatsnahen Einrichtungen zwischen den zwei Staatsnationen.

Allein, damit wären die albanischen Aspirationen nicht befriedigt. Ihr Endziel ist am Horizont klar zu erkennen: Im Umweg über eine Föderalisierung des Landes eine Sezession in Richtung Groß-Albanien.

Der Doppelstandard der EU kann sich nicht klarer zeigen: Am Balkan wird akklamiert und gefördert, dass ein ausländischer Regierungschef maßgeblichen Einfluss auf die Innenpolitik eines Nachbarlandes nimmt, zu Hause herrscht große Aufregung, wenn türkische Politiker Wahlwerbung unter ihrer eigenen Diaspora betreiben wollen.

Inhaltlich bedeutet die Tirana-Plattform die Schaffung eines binationalen Staates und somit die Aufkündigung des Ohrider Rahmenabkommens durch die ethnisch-albanische Seite, auf dessen Zustandekommen 2001 als „ewiger Friedensschluss nach dem gerechten Kampf um Minderheitenrechte“ die „internationale Staatengemeinschaft“ so stolz ist. Staatspräsident Ivanov weigert sich den Vorsitzenden der Sozialdemokraten Zoran Zaev mit der Regierungsbildung zu beauftragen, da er das Regierungsprogramm für verfassungswidrig und von außen aufgezwungen ansieht.

Die EU folgt mit ihrer von den europäischen Linken eingeflüsterten Balkanpolitik im Fahrwasser der USA/NATO und ist wie diese kein ehrlicher Makler im mazedonischen-albanischen Nationalitätenkonflikt. Im Gegensatz zu Bismarck bemühen sich die internationalen Akteure keinesfalls um einen gerechten Interessenausgleich, sondern unterstützen stets unmittelbar oder mittelbar (über die von ihnen eingesetzten „internationalen Vermittler“) die Maximalforderungen des albanischen Korpus. Somit hat ihr Auftreten in all den Jahren nicht zur Schlichtung beigetragen, sondern vielmehr nur den Antagonismus zwischen den beiden ethnischen Gruppen verstärkt.

Dr. Harald W. Kotschy stand von 1973 bis 2011 im Dienste des österreichischen Außenministeriums und war in Europa sowie Nord- und Südamerika tätig (u.a. Stellvertretender Österreichischer Botschafter bzw. Österreichischer Geschäftsträger in der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien (1988-1992), KSZE-Beobachter im Kosovo (1993) und Österreichischer Botschafter in der Republik Mazedonien (1997-2002).

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alle Kommentare

  1. fredl (kein Partner)

    Wo Moslem, dort Krieg, Unterdrückung und die Rückkehr ins Mittelalter.
    Warum kapieren das die mittel- und westeuropäische Möchtegerneliten noch immer nicht? Oder wissen sie es möglicherweise und verraten das Volk, von dem sie gewählt wurden zu ihrem jämmerlichen persönlichen Eigennutz? Die Osteuropäer sowieso und die Bevölkerung bei uns durchschauen das Spiel nämlich inzwischen! In diesem Zusammenhang übrigens Schande über die gekauften Schreib- und Fernsehknechte von ORF, Kleine Zeitung etc. und die krieg- und versklavungbringende Krake EU, die mithilfe der Museln die von unseren Vorfahren erkämpften sozialen und kulturellen Errungenschaften zerstört.



    • franz-josef

      Geh, was soll denn der persönliche Eigennutz der selbstdazuernannten Eliten sein? Wenn das Kalifat die Sharia flächendeckend einführt, werden viele Baukräne benötigt werden. Das muß man als ganz gewöhnlicher Sterblicher und normaldenkend und ebenso informiert einfach wissen. Daran gibt es keinen Zweifel
      Oder meinen unsere Eliten, mit himmlischen Hubschraubern entführt zu werden???

      Die Intelligenzbefreiung unserer entscheidungsermächtigten Politiker ist bestürzend - und leider folgenreich, wie schon absehbar.

  2. Merin (kein Partner)

    Im Kosovo haben türkische Firmen die Autobahnen gebaut, verwalten den Flughafen, Energielieferung usw.

    In ganz Balkan Saudis, Qatar und Türken bauen Moschen z.B. im Kosovo, Bosnien, Süd Serbien, Albanien und Mazedonien.
    Die Neffen der Sultane kehren wieder zurück in Balkan. Und die Westen schlafen.



  3. Merin (kein Partner)

    Türkische Unternehmen erweitern ihre Operationen auf dem Balkan. Türkisch Firma „Mega Holdings“ arbeiten und sind in sechs Ländern tätig: Albanien, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina und Serbien. Im Oktober 2014 unterzeichnete die türkische Textilfirma Jeanci eine Vereinbarung mit der serbischen Regierung eine neue Textilfabrik zu öffnen, die mehr als 600 Mitarbeiter beschäftigen werden.
    Türkei Anadolu Agency berichtete, dass eine türkische Investition von 4.000.000 € im Milchsektor werden in Kürze in Serbien eröffnet werden. Die türkische staatliche Bank Halkbank hat 76 Prozent der Cacanska Bank Serbien März 2015 gekauft.



  4. Merin (kein Partner)

    Seit Osmanische Reich in Balkan kam, wurden die Katholiken am meisten diskriminiert und verfolgt, aber kein spricht darüber. In der Zeit Jugoslawien wurden die Imame von Staat bezahlt, viel hatten gute Jobs und arbeiteten für den Geheimdienst, aber Katholiken Priester wurden verfolgt und oft mit Haftstrafe bestraft, weil westlich waren. In Jugoslawien nach dem zweite Welt Krieg dürfte man türkische Schule gründen und kein albanisches Schulen. Das unterstützte serbische Regierung. Mit dem Ziel, die Albaner zu islamisieren und von Westen zu trennen. Diese Politik wurde auch unter Milosevic umgesetzt. Seit 1990 bis 1999 im Kosovo durfte man keine katholische Kirche bauen, aber Moschen schon.



  5. Merin (kein Partner)

    In albanischen Teil investiert Saudi-Arabien und Türkei in Fundamentalismus. Knapp vor den Wahlen in Mazedonien, wurde ein islamisch-politische Partei "BESA" gegründet, und wurde mit dem Geld von Qatar und Erdogan finanziert, und jetzt hat 5 Plätze im Parlament.



  6. Merin (kein Partner)

    Nur in Mazedonien wird Tito respektiert. Nur in Skopje hat Tito noch immer das Denkmal. In keine ex-jugoslawische Republiken gibt es Titos Denkmal, außer in Mazedonien.
    Dieses Land hat Identität Problem. z.B Griechenland akzeptiert den Name Mazedonien nicht.
    Ex-jugoslawische Republik Mazedonien bemüht sich den Alexander der Große zu aneignen. Obwohl wir wissen, dass der Alexander der Große nicht slawisch war.
    Türkei hat in Mazedonien sehr viel investiert. Der Flughafen in Skopje wird von türkische Unternehmen "TAV" verwaltet. Wenn die mazedonische Regierung wirklich westlich orientiert war und ist, dann wäre der Flughafen von einem westlichen Unternehmen verwaltet.



  7. Merin (kein Partner)

    Nach der letzten Volkszählung von mazedonische Regierung im Jahr 2002 durchgeführt wurde, beträgt die Zahl der Albaner in Mazedonien auf 25,17 Prozent der Gesamtzahl von zwei Millionen Einwohnern. Das Geburt bei Albaner ist viel höher als bei Mazedonier. Das bedeutete das jetzt die Zahl der Albaner in Mazedonien mehr als 25 Prozent ist.
    In Mazedonien gibt es auch sehr wenig albanisch-katholiken und mehr orthodoxen. Weiter Mazedonien hat auch bulgarische Minderheiten, daher ist dieses Land multiethnisch. Weil das Volk in Mazedonien besteht von slawische Mazedonen, Albaner, Bulgaren und Türken.
    Mazedonien wurde nach dem zweite Welt Krieg gegründet, und der Vater von dieser Republik war TITO



    • franz-josef

      Merin - vielen Dank für so viel Information

      .... "wurde ein islamisch-politische Partei "BESA" gegründet, und wurde mit dem Geld von Qatar und Erdogan finanziert, und jetzt hat 5 Plätze im Parlament."

      d e r l e i wird von unseren Medien einfach unterschlagen, paßt wohl nicht in das islamische Neuansiedler- und Umsiedlerprojekt der UNO&EU.

      Daß die islamischen Parteien im Wachsen begriffen sind, wird den Menschen hier einfach nicht mitgeteilt. Wer nicht selbst nach INfos sucht, verfügt über kein Wissen über die derzeitigen bedenklichen Vorgänge.

  8. Gasthörer (kein Partner)

    Danke für den Artikel, ich wusste von dieser Ami-Schweinerei nichts.
    Danke auch an AU, dass er als größter US-Fanboy des Landes, dessen Erscheinen zulässt.

    Zur Sache: Wer "Die einzige Weltmacht" (bereits in den 90ern geschrieben) von Zbig. Br. liest, wurdert sich nicht. Was auf dem Balkan abgeht, ist idealtypisch, die angloamerikanische Teile und Herrsche Strategie. Der Balkan ist für die ein "Dreh- und Angelpunkt", die nennen das dann "Pivot". Eine ähnliche Rolle hat die Ukraine und Zentralasien.

    PS.: Das Büchlein ist für keine 10 Euro bei KOPP zu erstehen - sogar Helmut Schmidt hat sich darin mittels Widmung verewigt.



  9. Franz Olah (kein Partner)

    Hier kann man gut verfolgen wie sich der Islam in Europa ausbreitet und welche Rechte man ihm einräumt. Bosnien, Kosovo, Mazedonien. Überall wo Islam ist gibt es nur Unruhen und Armut. Wem nützt es? Gute Frage.
    Die Moslems werden wohl auch einen Teil von Mazedonien bekommen und dann einen Anschluss an Albanien durchziehen. Und es wird ihnen gelingen.
    Aber wehe die Christen in Bosnien möchten sich von den Moslems abspalten. Dann kommt der böse böse Bello und schimpft die Demagogen.
    Ich denke, es wird am Balkan bald wieder Krieg geben.

    Warum spielt Trump hier mit?



  10. Leopold Franz

    Danke für diesen sehr interessanten Artikel. Mich interessiert das seit vergangenen Herbst, als ich beim Weinlesen zwei albanische Mazedonier kennenlernte. Die arbeiten hier bis November und kommen dann im Frühjahr wieder. Sie behaupteten, dass in Mazedonien 50 Prozent Albaner seien. Wenn man sich die ethnische Säuberung im Kosovo ansieht, wo es mittlerweile an die 95 Prozent Albaner gibt, konnte ich an friedliches Zusammenleben nicht glauben.



  11. Specht

    Bei der potemkin´schen Volkszählung 2002 erreichte der Islam 33%. Nachzulesen bei "Islam in Mazedonien" WIKI. Neben Albanien, Kosovo, Bosnien, Türkei der 5-größte Islamanteil. Nun bemüht man sich Mazedonien für die NATO zu gewinnen.



  12. dssm

    Sehr geehrter Herr Kotschy! Ich habe in der NZZ diese Entwicklung mit Entsetzen verfolgt, aber das cui bono fehlt mir immer noch, leider auch nach Ihrem Artikel. Soros ist ein kleiner Fisch, den steuern andere, also wem nützt diese Albanienpolitik? Wir sehen das Gleiche ja auch im Kosovo.



    • Helmut Oswald

      Wem nützt die Destabilisierung der neuen Ordnung auf dem Balkan ? dem, der die Balkanroute dem Flutilantenstrom offen zu halten gedenkt, was offenbar nur bedingt möglich war, weil Mazedonien bereits Ende 2016 begonnen hatte, selbige dicht zu machen.

    • Erich Bauer

      Die Amerikaner deponieren schon mal die Benzinkanister.

    • Helmut Oswald

      .. und unsere Biedermänner klatschen dazu im Takt ...

    • Franz Olah (kein Partner)

      Helmut könnte recht haben.
      Die linken "Träumer", die der Meinung sind, man könnte ein friedliches und gleichzeitig "buntes" Land leichter regieren täuschen sich gewaltig. Mit den Moslems ist kein friedlicher Staat zu machen.
      Balkan ist ein Pulverfass und es ist nur eine Frage der Zeit bis es expoldiert.

    • Erich Bauer

      Wenn KFOR und die anderen - sei es aus Finanzierungs- oder sonstigen Gründen - "abrauschen", ist das bereits der Auftakt zum Krieg.

    • brechstange

      Sehe ich auch so, dass Soros mit seinem Sohn benutzte Rädchen sind. Ganz eindeutig nutzt das dem, dem der Westen nicht dienen will und sollte. Schon ein Käse die Geopolitik.

    • franz-josef

      brechstange - schrecklich und beängstigend.
      Aber Ihre klare Sicht läßt eben wegen des Durchblicks immer noch Hoffnung zu.





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