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Trayvon Martin, Daniel S. und der neue Rassismus

Am 26. Februar 2012 erschießt der 29-jährige George Zimmerman, Mitglied einer Nachbarschaftswache einer gated community in Sanford/Florida, den 17-jährigen Trayvon Martin. Er hatte den farbigen Jugendlichen für einen Einbrecher gehalten, die Polizei verständigt und Martin verfolgt. Dieser soll daraufhin Zimmerman attackiert haben. Bei dem Handgemenge trägt Zimmerman Kopfverletzungen davon. Dann fällt der tödliche Schuss. Zimmerman betont in Notwehr gehandelt zu haben. Ein Geschworenengericht glaubt seinen Aussagen und spricht ihn frei.

Dieser Freispruch löst in den USA und Europa eine gewaltige mediale Hetzkampagne aus. Die linken Mainstreammedien auf beiden Seiten des Atlantiks zeichnen alle dasselbe Bild: Unschuldiger schwarzer Junge wird Opfer eines waffenverrückten weißen Rassisten. Es stört die linke Journalisten-Meute auch nicht besonders, als sich herausstellt, dass George Zimmerman – trotz seines Namens und seines Aussehens – eigentlich Latino ist. Obwohl der Tod des 17-jährigen alles andere als ein eindeutiger Fall von Mord und Rassismus ist, halten sich die Medien strikt an ihr politisch-korrektes Drehbuch. Trayvon Martin wird zum Märtyrer, George Zimmerman zum Schwarzen-hassenden Rassisten gemacht.

Zu diesem Zweck manipulieren, verschweigen und lügen die linken Mainstreammedien. Dass Trayvon Martin Zimmerman laut Zeugenaussage etwa als „Creepy-Ass Cracker“, ein übles rassistisches Schimpfwort für Weiße, bezeichnet hat, lässt man lieber weitgehend unerwähnt. Genauso wie sein Vorleben: Der 17-jährige soll an Drogenhandel und Einbrüchen beteiligt gewesen sein. Aber solche Informationen würden dem schönen politisch-korrekten Lehrstück etwas an Glaubwürdigkeit nehmen. Und bekanntlich heiligt der Zweck ja die Mittel.

Es soll jedenfalls der Eindruck vermittelt werden, dass sich in den USA seit den Zeiten des Ku-Klux-Klans nicht viel geändert hat und hinter jeder Ecke und jedem Strauch ein bösartiger mordlüsterner und bewaffneter George Zimmerman lauert. Dass in den Vereinigten Staaten 93 Prozent aller schwarzen Mordopfer von schwarzen Tätern getötet werden, haben die linken „Qualitäts“medien selbstredend in keinem ihrer Artikel erwähnt. Nur nicht zu viel recherchieren. Die mediale Hetz-Kampagne und das manipulative holzschnittartige Bild, das die Medien zeichnen, zeigen Wirkung. In dutzenden US-Städten demonstrieren Tausende Menschen gegen den Freispruch. Auch die unvermeidlichen Promis aus der Film- und Musikbranche geben ihre Wortspenden ab und selbst US-Präsident Barack Obama gießt noch kräftig Öl ins Feuer und verkündet öffentlich: „Vor 35 Jahren hätte ich Trayvon Martin sein können."

Der Fall Daniel S.

Szenenwechsel: Am 10. März 2013 tritt in der niedersächsischen Kleinstadt Weyhe eine Gruppe von jungen Männern mit türkischem Migrationshintergrund den Kopf von Daniel S. zu Brei. Der 25-jährige Handwerker stirbt kurze Zeit später im Spital. Der Fall schafft es nur deshalb in die überregionale Presse, weil eine lokale Ausgabe der Bild-Zeitung, entgegen den ungeschriebenen Regeln der politischen Korrektheit, die Herkunft der Täter nicht verschweigt und auch den Tathergang nicht, wie in solchen Fällen sonst üblich, verharmlost.

Diese Informationen verbreiten sich ohne den politisch-korrekten Medienfilter über das lästige und (noch) freie Internet in ganz Deutschland und Österreich. Nachdem einschlägige Blogs, Foren und Webseiten über das Schicksal von Daniel S. berichten, springen gezwungenermaßen auch die Mainstreammedien auf. Allerdings nicht um über das brutale Verbrechen zu berichten – das interessiert sie nicht – sie schreiben über die bösen „Rechten“, die nun versuchen würden den Fall zu instrumentalisieren.

Alleine die Tatsache, dass man die Herkunft eines (mutmaßlichen) Täters nicht verschweigt, reicht in Europa mittlerweile aus, um als rechtsextrem und Nazi beschimpft zu werden. Der Bürgermeister von Weyhe stellte jedenfalls unmittelbar nach dem tragischen Tod von Daniel S. fest: Die Tat hätte nichts mit der Herkunft der Täter zu tun. „Es hätten auch andere junge Männer sein können.“ Amen.

Damit lag der SPD-Mann ganz auf Linie der deutschen Mainstream-Medien. Die selben Zeitungen und Sender, die alle per Ferndiagnose sofort instinktiv wussten, dass Trayvon Martin rassistischer Mordlust zum Opfer gefallen ist, wussten offenbar mit der gleichen Präzision, dass Daniel S. keinesfalls aus solch niederen Motiven getötet worden ist. Muss wohl an der guten politisch-korrekten Ausbildung unserer Journalisten liegen. Und das, obwohl in Weyhe der Tathergang ziemlich eindeutig war und von Notwehr nicht einmal ansatzweise die Rede sein konnte.

Im Fall Trayvon Martin hatte man interessanterweise nicht nur keine Probleme, die Herkunft von Täter und Opfer zu thematisieren, sie war sogar der Kern der ganzen Geschichte. Offenbar ist es nur dann verboten, den kulturellen, religiösen oder ethnischen Kontext aufzugreifen oder auch nur zu erwähnen, wenn der Täter nicht weiß ist. Auch im Fall Jonny K. hatte etwa der „Stern“ immer nur von „Jugendgewalt“ geschrieben, so als ob das Alter die einzige Gemeinsamkeit der Prügelbande gewesen wäre.

Weder Bundeskanzlerin Angela Merkel noch Bundespräsident Joachim Gauck sagten zum Tod von Daniel S. etwas Ähnliches wie Barack Obama zum Fall Trayvon Martin. Daniel S. und die vielen anderen autochthonen Opfer mutmaßlicher rassistischer Gewalt waren und sind ihnen ziemlich egal. Die Regeln der politischen Korrektheit sind eben wichtiger als das grausame Schicksal eines 25-jährigen Deutschen.

„Auch ich hätte Daniel S. sein können!“ Alleine die Vorstellung, so etwas aus dem Mund eines deutschen Spitzenpolitikers zu hören, ist im politisch-korrekt dahinsiechenden Europa völlig absurd und abwegig. Sich mit einem autochthonen Opfer von mutmaßlicher rassistischer Gewalt offen zu solidarisieren wird in unserer Gesellschaft mit tiefster Verachtung und übelsten Rassismusvorwürfen geahndet: Man wolle dann den Tod ja nur instrumentalisieren!

Zweierlei Maß der Mainstream-Medien

Der Tod von Trayvon Martin hat weltweit Empörung, Hass und Bestürzung ausgelöst, auch in Deutschland und Österreich. Die Ermordung von Daniel S. nichts von alledem. Daniel S. war den ansonsten dauerempörten Gutmenschen in Politik, Medien und NGOs schlicht egal. Ein Kollateralschaden auf dem Weg in die angeblich so schöne neue bunte und friedliche Multikultiwelt.

Beim Durchsetzen totalitärer Ideologien fließt eben immer Blut. Autor Akif Pirincci spricht sogar vom „schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern.“ Deshalb gilt für Politik und Medien die Devise: Nur nicht zu viel Aufsehen erregen, den Ball so lange flach halten, solange es noch geht, damit die bunte Seifenblase nicht zu früh platzt.

Im Archiv von spiegel.de finden sich ca. 60 Artikel über Trayvon Martin, nach Daniel S. sucht man vergebens. Der tot getretene Handwerker ist dem Nachrichtenmagazin keine lausige Zeile wert! Auf den Freispruch von George Zimmerman reagierte der Spiegel mit: „Empörend, unfassbar, eine Ohrfeige fürs Volk“. Was hat Trayvon M., was Daniel S. nicht hatte? Eine dunkle Hautfarbe? Den „richtigen“ Mörder? Der laut Gerichtsurteil gar keiner ist. Und haben linke Journalisten mit dem toten Trayvon Martin gar das gemacht, was sie „rechten Gruppen“ im Fall Daniel S. lautstark unterstellt haben, seinen Tod für ihre Zwecke instrumentalisiert? Eine rein rhetorische Frage.

Mit dem getöteten schwarzen Jugendlichen konnten die politisch-korrekten Journalisten mit ein paar Auslassungen und journalistischen Taschenspielertricks endlich wieder ihre eigenen Vorurteile – und die ihrer Zielgruppe – mit einer tragischen und anschaulichen Geschichte bestätigen, bebildern und bedienen: Ein bisschen Antiamerikanismus, eine Prise kultureller Selbsthass gewürzt mit etwas weißem Schuldkult, dazu eine gesunde Portion an unkritischer rousseauscher Verehrung des Fremden und natürlich zum Abrunden das totale Unverständnis für ein liberales Waffenrecht und das Recht auf Notwehr und Selbstverteidigung. Mit all dem konnte der tote 25-jährige Lackierer nicht dienen.

Weiße Männer sind immer schuld

Denn für linke Politiker und Medien gibt es keine rassistische Gewalt gegen Weiße. Sie ist für sie schlicht undenkbar. Autochthone Europäer oder weiße Amerikaner sind, so ein politisch-korrektes Dogma, stets Täter und niemals Opfer rassistischer Gewalt. In diesem Kontext ist auch das allgemeine Desinteresse europäischer Politiker und Medien an der weltweiten Verfolgung, Ermordung und Vertreibung Abertausender Christen zu sehen. Die für Europa so prägende Religion hat – Vielfalt hin oder her – in der neuen bunten Multikultiwelt ebenso ausgedient wie die „Stupid White Men“.

Die Multikulti-Ideologie, die ihren blökenden Schafen und schweigenden Lämmern Vielfalt, Buntheit, kulturelle Bereicherung und Harmonie verspricht, ist im Kern totalitär und rassistisch. Sie braucht wie jede andere totalitäre Weltanschauung auch, ihre Feindbilder, Sündenböcke, Helden und Märtyrer. Wer dabei welche Rolle zu spielen hat, ist mittlerweile ziemlich eindeutig. Man muss nur am äußerst dünnen Lack dieser Ideologie kratzen, um auf die altbekannten kommunistischen und faschistischen Muster zu stoßen. Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber.

Die Protagonisten der Multikulti/Genderideologe drängen den ihnen so verhassten leistungsbereiten, nichtlinken, autochthonen, heterosexuellen Mann mit einer breiten Palette an Maßnahmen wie etwa Quoten (was nichts anders als offene Diskriminierung ist), Gesetzen, politischen Erziehungsmaßnahmen, Medienkampagnen oder neuen Sprachregelungen immer weiter ins Abseits. Er ist ein Auslaufmodell.

In der schönen neuen Multikultiwelt taugt er bestenfalls noch als Feindbild und schlechtes Beispiel (Banker, Rassist, Sexist, Heuschrecke, Steuerhinterzieher, Nazi, Chauvinist, Macho, etc.). Da passt es gut ins Bild, wenn Frau Özlem Topcu sich im Zentralorgan des deutschen Gutmenschentums, in der „Zeit“, über die Verspießerung der Medienwelt beklagt und schreibt: „der Durchschnittsjournalist sei hierzulande weiß, männlich, in den Vierzigern, fahre ein Auto und habe einen Hund.“

Hund okay, Auto naja, aber männlich und weiß, das geht gar nicht. Ja, es geht eben längst nicht mehr darum, was und wie gut man schreibt oder recherchiert, oder allgemein ausgedrückt, welche Leistung man erbringt bzw. erbringen will, sondern darum, welche Hautfarbe und welches Geschlecht man hat. Und es ist tragisch und komisch zugleich, dass viele dieser (vermeintlichen) Männer mit Hund, Auto und Redaktionsjob fleißig an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen. Denn, um auf Herrn Obama zurückzukommen, auch sie oder ihre Söhne könnten Daniel S. sein.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. 2012 ist sein Buch „Die roten Meinungsmacher – SPÖ-Rundfunkpolitik von 1945 bis heute” im Deutschen Wissenschaftsverlag erschienen. Derzeit arbeitet er an einem Buch über Geschichte, Politik, Ideologie und Ziele der österreichischen Grünen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2013 07:49

    Die Analyse trifft präzise den Kern - alleine, es fehlt noch das Angebot, zur Lösung des (gordischen ?) Knotens. Daher einige Konnotationen:

    Das Linke lügen, um die Wirklichkeit für die Ideologie passend zu machen, ist nicht neu. Es ist Bestandteil ihrer totalitären Pädagogik. Und dort schämt sich auch niemand dafür - diese Leute sind regelmäßig charakterlos. Ob nun geschichtliche / zeitgeschichtliche Überlieferung, rezente Kriminalstatistik oder Deutungsmacht über Tagesereignisse - es kommt immer irgendein verquastes postmarxistisches Geschwurbel dabei raus, wenn die dabei sind, uns ihre schöne neue Welt einzureden.
    Da (akademische) Redlichkeit des Arguments bestimmt längst in die Kette der Sekundärtugenden eingereiht wurde, welche bekanntlich auch ausreichen, ein Konzentrationslager zu betreiben (selbstverständlich betreiben nur Rechte Konzentrationslager) errötet in der linken Bürgerkriegsgesellschaft auch niemand, wenn er beim Lügen erwischt wird. Und natürlich ist der umgekehrte Rassismusvorwurf, so treffend er auch immer sein mag, ihnen vollkommen gleichgültig. Deren Betroffenheitsindustrie sieht nur passend gemachte Opfer, alle anderen sind mit einem Achselzucken abgetan, halt 'selbst schuld'.

    Dies regelmäßig aufzuzeigen, ist nur der erste Schritt. Heilung aber verspricht nur ein Sieg über das Übel. Also klagt nicht, sondern kämpft. Dazu müsst ihr euch organisieren, und ihr müsst Opfer bringen. Anders war es noch nie machen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2013 09:36

    Wieder einmal ins Schwarze getroffen, vielen Dank Herr Reichel!

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. August 2013 21:26

    zweierlei Maß,
    das ist halt so - bei den viele Gedenktagen und was geschah heute am 6. August, findet man von 1223 – in der Kathedrale von Reims wird das französischen Herrscherpaar gekrönt und gesalbt.
    1538 – Gonzalo Jiménez de Quesada gründet die Stadt Santa Fe, heute als Bogotá die Hauptstadt Kolumbiens.
    1928 – Der Grafiker, Filmemacher und Verleger Andy Warhol,.................

    nur nicht:
    1945: Der US-amerikanische Bomber Enola Gay wirft über der japanischen Stadt Hiroshima Little Boy ab, die erste je in einem Krieg eingesetzte Atombombe. 90.000 bis 200.000 Menschen sind sofort tot. ..............

  4. Ausgezeichneter Kommentatorabaelaard Partner Homepage
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2013 08:37

    Diesem Artikel ist nichts mehr hinzuzufügen. Nur traurig daß meine bisherige Gesinnungsgemeinschaft nämlich die ÖVP auch glaubt mit diesen Zug mitfahren zu müssen. Ich hatte gestern ein Telefonat mit der Landesparteileitung der VPNÖ wo mir eine Dame auf meinen Einwand daß die Meinung der Frau Stenzel nicht so von der Hand zu weisen sei hyperventilierend erklärte daß dem nicht so sei und überhaupt sei die Partei für alles offen und so weiter. Soweit die Parteimeinung und damit das Ende einer jahrzehntelangen Freund- und Partnerschaft. Adieu, Adios Amigos es war eine schöne Zeit , es wird euch nicht mehr lange geben

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorabaelaard Partner Homepage
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2013 08:37

    Diesem Artikel ist nichts mehr hinzuzufügen. Nur traurig daß meine bisherige Gesinnungsgemeinschaft nämlich die ÖVP auch glaubt mit diesen Zug mitfahren zu müssen. Ich hatte gestern ein Telefonat mit der Landesparteileitung der VPNÖ wo mir eine Dame auf meinen Einwand daß die Meinung der Frau Stenzel nicht so von der Hand zu weisen sei hyperventilierend erklärte daß dem nicht so sei und überhaupt sei die Partei für alles offen und so weiter. Soweit die Parteimeinung und damit das Ende einer jahrzehntelangen Freund- und Partnerschaft. Adieu, Adios Amigos es war eine schöne Zeit , es wird euch nicht mehr lange geben


alle Kommentare

  1. Clara (kein Partner)
    08. Februar 2015 07:31

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  3. Vitor (kein Partner)
    21. Januar 2015 21:58

    Thank you for the reply.I learned a lot about Oregon law after my brhetor was murderred. He had intervened when a thief stole the garbage dumpster from the loading area of his hardware store. IMHO, the tire tracks along with the 50 foot long trail of skin, blood, flesh and bone ground into the pavement by a vehicle that impacted at nearly zero MPG (bump, brake, bump, brake until knockdown, then accelerate) made it real obviously a murder. Unfortunately; jury didn't understand that an automobile can be a weapon to intentionally inflict death, so aquital on second degree murder. However; Oregon felony murder statutes required only a death resulting from the commission of a crime. The prosecutor did an excellent job of explaining when a theft escalates to robbery (unlawful taking of property, owner resisting the taking, thief using force to overcome resistance) The trial actually degenerated into a debate about the value of the garbage can to establish that it was a felonious robbery!I intervened in the trial a little by destroying the defense attorney's attack on a key witness' credibility. I also took the liberty of pointing out to the judge that the 28 year old perp had a 16 year old live in girlfreiend who was pregnant. The judge took judicial notice of this fact at sentencing to classify the convicted as a sex offender to justify imposing 25 years to life rather than 13 years and probably out in 7 as the prosecution recommended. (Perhaps the judge was harsh because I was royally pissed off about the chronic offender being out on bail when he murderred my brhetor and the police were scarred of me?)Anyway, now you know why I am so passionate about this case. If my brhetor had had a gun with which to successfully defend himself, some malignant moron like Ben Crump would be arguing, he shouldn't have gotten out of his store . http://ehkmxedvu.com [url=http://lsgyqums.com]lsgyqums[/url ] [link=http://sybzcy.com]sybzcy[/link ]

  4. Rakesh (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:31

    , I think this is an unlikely siecarno. If they were trying to keep Chad on the downlow, brandi wouldn't have trotted him out to the media in the first place. Very easy to keep him from the press since he's a minor and b/c it would be easily accepted that it would be too upsetting for him. That said, it looks like felony assualt is not a predicate felony in florida. The applicable language of the statute when death was the intended result. Also, there is no similar language applicable to other persons where the death was not intended by the actual perp.Here, though, I think it would be attempted felony murder since George didn't die. The law applicable to that is below the first statute, separated by ====== s. Wish I could italicize!Felony Murder***(3)?When a human being is killed during the perpetration of, or during the attempt to perpetrate, any:(a)?Trafficking offense prohibited by s. 893.135(1),(b)?Arson,(c)?Sexual battery,(d)?Robbery,(e)?Burglary,(f)?Kidnapping,(g)?Escape,(h)?Aggravated child abuse,(i)?Aggravated abuse of an elderly person or disabled adult,(j)?Aircraft piracy,(k)?Unlawful throwing, placing, or discharging of a destructive device or bomb,(l)?Carjacking,(m)?Home-invasion robbery,(n)?Aggravated stalking,(o)?Murder of another human being,(p)?Aggravated fleeing or eluding with serious bodily injury or death,(q)?Resisting an officer with violence to his or her person, or(r)?Felony that is an act of terrorism or is in furtherance of an act of terrorism,by a person other than the person engaged in the perpetration of or in the attempt to perpetrate such felony, the person perpetrating or attempting to perpetrate such felony commits murder in the second degree, which constitutes a felony of the first degree, punishable by imprisonment for a term of years not exceeding life or as provided in s. 775.082, s. 775.083, or s. 775.084.======Attempted Felony Murder* * *2)?Any person who perpetrates or attempts to perpetrate any felony other than a felony enumerated in s. 782.04(3) and who commits, aids, or abets an intentional act that is not an essential element of the felony and that could, but does not, cause the death of another commits a felony of the first degree, punishable as provided in s. 775.082, s. 775.083, or s. 775.084, which is an offense ranked in level 8 of the Criminal Punishment Code. Victim injury points shall be scored under this subsection. http://ahjqoz.com [url=http://fnywxvpeaw.com]fnywxvpeaw[/url ] [link=http://uqdshfpzx.com]uqdshfpzx[/link ]

  5. Open (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:05

    DO NOT BE DECEIVED FOLKS, TZIMMERMAN & HIS LAWYER ARE USING THE MEDIA . AKS ABC TO TRY THIS CASE AND SWAY PUBLIC OPINION WITH THE SULLIED EVIDENCE THE SANDFORD POLICE DEPT. FUCKED UP.Remember Zimmerman PERSUED Trayvon Martin. Trayvon had every right to STAND HIS GROUND, though he was uneamrd. Trayvon was MURDERED.

  6. Vaira (kein Partner)
    20. Januar 2015 22:57

    The reason Zimmerman's lewayr wants to delay his trial is because ABC is helping them leak out evidence bit by bit to sway public opinion and further sully the prosecution's case against this mudering mofo.

  7. Nirob (kein Partner)
    20. Januar 2015 07:02

    We Petition the Obama Administration to:Investigate George Zimmerman for Civil Rights violation in his kililng of Trayvon MartinA Neighborhood Watch Captain went on an illegal patrol and profiled an innocent child as a rogue, thug criminal, who he decided, without reason, deserved to be followed in the darkness and when he caught him he questioned and killed him. His only reason given for his erroneous beliefs was that the child was black and did not belong in the neighborhood. To defend himself with claims of stand your ground and self defense he concocted a series of demonstrable lies, claiming the child tried to take away the weapon he himself carried everywhere he went and that he was beaten to within an inch of his life, by Trayvon Martin, who had no dna or other trace evidence on his hands. Even while Zimmerman was covered with his own blood. Evidence that Martin never touched Zimmerman at all.Read more:Sign petition :______________We need your help, 3Chics community. Please sign this petition. Trayvon Martin's innocent blood cry out from the grave for justice.

  8. Aysha (kein Partner)
    19. Januar 2015 13:03

    Zimmerman, who the fk do you think you're fooling with that pepsothopohd fake ass broken nose. Mofo, we saw your picture 35 minutes after killing the kid. Go to hell and take O'Mara with you!This photo was taken of George Zimmerman 35 minutes after he shot and murdered Trayvon Martin

  9. Aron Sperber (kein Partner)
    07. August 2013 11:54

    Obama hatte in Trayvon Martin einen Sohn erkannt.

    Amanda Knox hat zwar nicht Obamas Hautfarbe, von ihrem persönlichen Background (liberale Mittelschichts-Tochter mit Interesse für fremde Kulturen) her würde sie jedoch wesentlich besser zu Obamas Familie passen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/07/19/obamas-kinder/

    Trotzdem hatte sich Obama in ihrem Fall nobel zurückgehalten, obwohl es gerade bei Italiens Justiz nicht geschadet hätte, ein Signal zu geben, dass man ihr genau auf die Finger schauen werde.

    Sich möglichst darum zu kümmern, dass die eigenen Staatsbürger (egal welche Hautfarbe sie haben) im Ausland (auch schon in erster Instanz) einen fairen Prozess bekommen, sollte eigentlich selbstverständlich sein.

  10. abaelaard (kein Partner)
    07. August 2013 08:37

    Diesem Artikel ist nichts mehr hinzuzufügen. Nur traurig daß meine bisherige Gesinnungsgemeinschaft nämlich die ÖVP auch glaubt mit diesen Zug mitfahren zu müssen. Ich hatte gestern ein Telefonat mit der Landesparteileitung der VPNÖ wo mir eine Dame auf meinen Einwand daß die Meinung der Frau Stenzel nicht so von der Hand zu weisen sei hyperventilierend erklärte daß dem nicht so sei und überhaupt sei die Partei für alles offen und so weiter. Soweit die Parteimeinung und damit das Ende einer jahrzehntelangen Freund- und Partnerschaft. Adieu, Adios Amigos es war eine schöne Zeit , es wird euch nicht mehr lange geben

  11. Wyatt
    06. August 2013 21:26

    zweierlei Maß,
    das ist halt so - bei den viele Gedenktagen und was geschah heute am 6. August, findet man von 1223 – in der Kathedrale von Reims wird das französischen Herrscherpaar gekrönt und gesalbt.
    1538 – Gonzalo Jiménez de Quesada gründet die Stadt Santa Fe, heute als Bogotá die Hauptstadt Kolumbiens.
    1928 – Der Grafiker, Filmemacher und Verleger Andy Warhol,.................

    nur nicht:
    1945: Der US-amerikanische Bomber Enola Gay wirft über der japanischen Stadt Hiroshima Little Boy ab, die erste je in einem Krieg eingesetzte Atombombe. 90.000 bis 200.000 Menschen sind sofort tot. ..............

  12. terbuan
    06. August 2013 09:36

    Wieder einmal ins Schwarze getroffen, vielen Dank Herr Reichel!

  13. Helmut Oswald
    06. August 2013 07:49

    Die Analyse trifft präzise den Kern - alleine, es fehlt noch das Angebot, zur Lösung des (gordischen ?) Knotens. Daher einige Konnotationen:

    Das Linke lügen, um die Wirklichkeit für die Ideologie passend zu machen, ist nicht neu. Es ist Bestandteil ihrer totalitären Pädagogik. Und dort schämt sich auch niemand dafür - diese Leute sind regelmäßig charakterlos. Ob nun geschichtliche / zeitgeschichtliche Überlieferung, rezente Kriminalstatistik oder Deutungsmacht über Tagesereignisse - es kommt immer irgendein verquastes postmarxistisches Geschwurbel dabei raus, wenn die dabei sind, uns ihre schöne neue Welt einzureden.
    Da (akademische) Redlichkeit des Arguments bestimmt längst in die Kette der Sekundärtugenden eingereiht wurde, welche bekanntlich auch ausreichen, ein Konzentrationslager zu betreiben (selbstverständlich betreiben nur Rechte Konzentrationslager) errötet in der linken Bürgerkriegsgesellschaft auch niemand, wenn er beim Lügen erwischt wird. Und natürlich ist der umgekehrte Rassismusvorwurf, so treffend er auch immer sein mag, ihnen vollkommen gleichgültig. Deren Betroffenheitsindustrie sieht nur passend gemachte Opfer, alle anderen sind mit einem Achselzucken abgetan, halt 'selbst schuld'.

    Dies regelmäßig aufzuzeigen, ist nur der erste Schritt. Heilung aber verspricht nur ein Sieg über das Übel. Also klagt nicht, sondern kämpft. Dazu müsst ihr euch organisieren, und ihr müsst Opfer bringen. Anders war es noch nie machen.

    • Wafthrudnir
      06. August 2013 12:27

      Ich wäre da nicht ganz pessimistisch. Eine Herrscherklasse, in unserem Fall die linken Eliten, macht per definitionem einen sehr kleinen Prozentsatz der Bevölkerung aus, und rekrutiert sich üblicherweise nicht aus den Produktivsten, ja nicht einmal aus den Intelligentesten oder Leistungsfähigsten.
      Um der großen Mehrheit ihren Willen aufzuzwingen, ist physischer Zwang völlig unzureichend; dafür ist die Herrscherklasse zahlenmäßig zu klein und charakterlich zu degeneriert. Erforderlich ist vielmehr, daß zumindest eine relative Mehrheit die Vorstellungen der Herrscherklasse teilt und ihren Anweisungen aus ehrlicher Überzeugung und mit gutem Gewissen folgt. Verliert die Mehrheit den Glauben an ihre Herrscher, bricht das System in sich zusammen, wie es im Ostblock geschah, in den europäischen Monarchien, in der Weimarer Republik oder jüngstens im arabischen Raum. Da helfen dann auch weder Polizisten noch Soldaten und Panzer.
      Wenn es aber in erster Linie um Ideen geht, dann ist der wichtigste Teil des Kampfes die Verbreitung neuer Ideen, wie es Hr. Dr. Unterberger tut. Und dann kann auch jeder seinen Beitrag leisten, ohne ein Held sein zu müssen, indem er (1) kostenpflichtige Blogs abonniert und Bücher kauft, um so den Markt für liberale und konservative Ideen zu schaffen, (2) in den Kommentaren mitdiskutiert, um den Autoren zu zeigen, daß sie nicht gegen eine Wand predigen, sondern ihre Tätigkeit einen Sinn hat und auf Interesse stößt, (3) sich beständig weiterbilden, um die richtigen Ideen auch argumentativ untermauern zu können.
      Nicht nur "mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war" Mt 13.33.

    • Helmut Oswald
      08. August 2013 01:08

      @whaftrudnir

      Ich wünschte gern Sie hätten recht und es würden ihre 1)-3) reichen.
      Allein, mir fehlt der Glaube.

    • Amalek (kein Partner)
      08. August 2013 21:00

      Angesichts dessen, was wir in der Bundesrepublik Deutschland und in Europa zur Zeit an Immigration, Zersetzung, Auflösung und Umwertung durch die ungehemmte Einwanderung erleben, ist es beeindruckend zu lesen, was Nahum Goldmann, der spätere Präsident des Zionistischen Weltkongresses, schon 1915 erkannte: Es gäbe Pläne zur Vernichtung und Zerstörung aller gewachsenen Ordnungen.

      »Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um? und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen.

      Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen System beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinandergelegt werden.

      Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden.

      Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung: Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit, die Parole heißt: was war, muß weg.

      Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf dem wirtschaftlich?sozialen Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch?geistigen die Demokratie.

      Wieviel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle; aber wir wissen auch, daß ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist. Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten, traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militaristische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen: Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist diese eine Aufgabe: gelöst.

      Dann aber erst erhebt sich die andere, größere und schwierigere Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder, die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. Ein neues, pyramidales, hierarchisches System muß errichtet werden. «

      (Nahum Goldmann, Der Geist des Militarismus, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt, 1915, Seite 37 f.)

  14. raeter




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