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Zu dünnes Bärenfell

Wohl keiner hätte dran gedacht,
bevor wir es vernommen:
Der Super-GAU hat über Nacht
jetzt Konkurrenz bekommen!

Verständlich drum, daß quer durchs Beet
es alle sehr bedauern
und Wowi fast auf Halbmast weht,
um mit Berlin zu trauern.

Man wird ja künftighin den Knut
als Quotenbringer missen –
und der war im Metier schon gut
als Baby, wie wir wissen.

Es hat ihn gar ein Mann gesäugt
im Geist der Gender-Zeiten,
und alle haben ihn beäugt
des langen und des breiten.

Doch war wie manchem Kinderstar
der Spaß ihm bald verdorben,
denn just sein Lebensmensch fürwahr
ist herzlos weggestorben.

Der Bär verbrachte folglich grau
den Alltag, trotz der Pflege,
und dann noch machten ihn zur Sau
die andern im Gehege:

Ein blasser Jüngling teilt sein Reich
– versucht, euch’s vorzustellen –
mit Bärenweibern, dreien gleich,
die ihm den Tag vergällen!

Wer braucht da eine Autopsie?
Denn leicht ist’s zu verstehen:
Man kann vor solcher Perfidie
doch nur ins Wasser gehen.

Pannonicus

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