Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSOKs
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2010 12:43 - Die Knechtschaft der Politischen Korrektheit und der Rechtsstaat

    S.g. Herr Unterberger, bitte geben Sie meine Adresse an die evtl. anfragende Staatsanwaltschaft ruhig weiter, wenn ich hier ein paar Gedanken sage:
    - Ich mag keinen Fußball sehen, denn es spielen fast nur Neger
    - Ich mag den US Obama nicht, da er für mich ein mieser Schleimer ist.
    - Ich mag keinen fetten Frauen überall begegnen, die sich ungepflegt und verlottert in der Öffentlichkeit überall proletisch breitmachen.
    - Ich mag keine NGOs die ununterbraochen die Staatsmacht für sich pachten.
    - ich mag keine schleimigen Politiker, die ein Fest nach dem anderen für die Jugend veranstalten in der sie sich besaufen und am frühen Morgen torkelnd nach Hause wanken (sieh jetziges SPÖ Fest in St. Pölten, wo am ersten Tag bereits 800 Arzteinsätze notwendig waren. 2500 Fässer Bier für unsere Jugend bereitstehen
    - Ich mag meine Mutter, ehre sie und achte sie. Ich achte aber keine schlampigen alleinerziehenden Mütter, die keine Mütter sind, sondern ihre Kinder ins Elend führen und ein hurenhaftes Auftreten haben.
    - Ich finde der Strache soll über wiener Blut reden, soviel er will, und die Ausländer beschimpfen wie er will. Denn ich will eigentlich in einer Gesellschaft leben, wo er keine Chance hat, da die Gesellschaft stark und nüchtern ist, um dies nicht als letzten Rettungsanker gegen die türkischen Sozialschmarotzer auf Hilfsarbeiterniveau hier in Österreich ihn wählen zu müssen.
    - Ich bin dafür, dass schwache Teile der Gesellschaft daran erinnert werden, sich nach Dunkelheit nicht mehr alleine auf die Straße zu begeben, da freche Räuberbanden unser Land unsicher machen.
    - Ich will eine seriöse Polizei in diesem Lande und keine stolzen Gay-Cops, die mich viell. auch noch mit Aids anstecken, wenn ich in deren Gewahrsam kommen könnte.
    - Ich mag keine unfähigen Frauen in Managementpositionen, oder als unfähige Begleiterinnen von Polizisten, die sowieso nicht in der Lage sind irgend ein Problem alleine zu lösen.
    - Ich mag gern Taxi fahren, aber mir auswählen können, ob ich mit einem Araber oder einem Österreicher fahre, der mich nicht blöd anquatscht
    - ich mag gerne ins Gasthaus gehen, möchte aber keine primitiven Kommentare von Kellner oder weibl. Studffentinnen. Und für mein sauer verdientes Geld, für das ich mich nicht schäme, möchte ich ordentlich bedient werden als zahlender Gast.
    - Ich mag weniger Theaterveranstaltungen, dafür mehr Qualitätsveranstaltungen. Das heißt auch Verlässlichkeit bei den Direktoren solcher Etablissements. Ich will keine am Boden herumkriechenden Schauspieler und will keinen onanierenden Schauspieler im Burgtheater.
    Dies ist ein kurzer Auszug aus meiner Wunschliste.


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