Poster des Monats Beiträge

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrondeuse
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juli 2010 12:26 - Wovon Spindelegger spricht, und wovon nicht

    Familienzusammenführung und die Implementation des Schattenstaates :

    Flagrante Ignoranz, Eskapismus und Willenlosigkeit - die augenscheinlichsten Attribute österreichischer Politik(er) - ermöglichen einen katastrophalen Wandel in der Gesellschaft zugunsten einer Sub-Schicht, die im Herkunftsland (zb. Türkei) existenzunfähig und daher eine Massenflucht Richtung Österreich (und Deutschland, etc..) angetreten ist. Was diese Subschichten im Gepäck mitführen, sind Strukturen, die an primitive Steinzeitkulturen erinnern (Inzucht, Blutrache, Ehrenmorde, Bildungs- und Entwicklungsresistenz, Aberglaube und Primitivkultergebenheit, etc.).

    Würden Politiker intelligent sein, müssten sie längst den Strukturentransfer bemerkt haben, der vor allem aus deprivierten Regionen stattgefunden hat und unablässig anhält. Eine Form der Integration hat dabei sehr wohl funktioniert, nämlich : die Integration in die Goldmühlen des Sozialstaates. Darüber hinaus haben die zugewanderten Fellachenstämme vom Aufnahme- und Geberstaat jedoch nur so viel wahrgenommen, als er anderen Glaubens und daher "Feind" sei.

    Die Türkei selbst, die unbedingt als aufstrebender Staat gelten will, ist konsequent genug, dieser unbelehrbaren und (somit) entwicklungsresistenten Subschicht keinerlei Zugeständnisse zu machen, während diese in einer "Hochkultur" (wie der unseren???) ungeahnte Huldigung erfährt. Hochkultur bekniet und subsidiert Subkultur. Wo in der Geschichte kennt man ein derartig pathologisches Verhalten ? In den Herkunftsländern dieser Subschichten schüttelt man über uns den Kopf und ist froh, dass diese Bürde mit ihren schwächelnden Pedigrees bei uns Aufnahme findet.

    Es gibt Menschen und Schichten, mit denen ist kein Staat zu machen. Nie und nirgendwo. Unsere xenophilen Apologeten wiederum finden es human wie sinnvoll, dass solche Menschen bei uns aufgenommen und auch noch zusammengeführt werden, damit sie sich und ihr "Kulturgut" prächtig auf unsere Kosten vermehren können.

    Die Lebenserwartung dieser Menschen (zb in der Türkei, im Nahen Osten, etc.) ist sehr reduziert, was größtenteils in ihrer Lebensuntüchtigkeit begründet ist. Letztere wird auch bei uns immer augenscheinlicher, denn keine andere Einwanderungsgruppe scheitert dergestalt bei der Integration und Existenzführung. Es lässt sich inzwischen auch nicht mehr verschweigen, dass bei diesen Subkulturen beträchtliche intellektuelle Defizite vorherrschen. Dazu kommen psychische Störungen, die bereits schon bei (männlichen) Kleinkindern auftreten, die dann später als Heranwachsende durch massive Gewaltbereitschaft und kriminelle Energie auffallen - bei gleichzeitiger Bildungsunfähigkeit.

    Die Familienzusammenführung, die jene - oftmals fundamental-religiös motivierten - subkulturellen Schichten so dramatisch anwachsen lässt, muss umgehend gestoppt werden, andernfalls sich diese dermaßen stark etablieren, dass sie unseren Staat mit ihren importierten "programmatischen" und somit schattenstaatlichen Strukturen auf Dauer penetrieren werden. Ihr Einfluss ist in Summe keineswegs bereichernd, inspirierend oder konstruktiv, sondern hochgradig zerstörerisch.

    Unseren Politikern fehlt die Analyse und die richtige Diagnose. Staat dessen hören sie auf die humanistisch beseelten Einflüsterer (Experten und - logen), die mit larmoyanter Schlauheit die Entwicklung von Schattenstaaten begrüßen. Unsere Politiker hören auf verdeckte Anarchisten, lassen sich von denen moralisch erpressen und geben dann Dinge von sich, die aus psychologischer Sicht höchst bedenklich sind.

    Unsere Außen-Spindel möge sich diesen Beitrag zu Gemüte führen.


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