Eine Gesellschaft ohne Unschuldsvermutung kann keine gerechte sein


Die Affäre um einen angeblichen Fall sexueller Belästigung im ORF hat die österreichische Medienwelt erschüttert. Oder zumindest durchgerüttelt. Roland Weißmann, als Führungspersönlichkeit eine unscheinbare Figur, wird von einer ORF-Mitarbeiterin beschuldigt, er habe sie vor einigen Jahren – wann das war, ist derzeit Gegenstand von diversen Ermittlungen und vor allem Gerüchten –, er habe sie also ... ja, was eigentlich genau? weiterlesen

Der Krieg und die Wirtschaft


Der französische Ökonom und Politiker Frédéric Bastiat (1801-1850) stellte einst fest: "Wenn Waren die Grenzen nicht überschreiten dürfen, werden es Soldaten tun." Diese Erkenntnis gilt allerdings auch in umgekehrter Richtung: Sobald kriegerische Feindseligkeiten ausbrechen, wird der Warenverkehr gebremst oder er kommt ganz zum Erliegen. Ein eindringlicherer Beweis dafür, als der aktuell tobende amerikanisch-israelische Krieg gegen den Iran ist gar nicht vorstellbar. Kurzum: Ein Krieg ist Gift für die Wirtschaft. Immer. Überall. Vom Krieg profitieren lediglich die Rüstungsindustrie und der beteiligte Staat, der damit sein Wachstum beschleunigen und Dissidenten mundtot machen kann. Wer vor Ausbruch der aktuellen Feindseligkeiten auf Aktien von Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall, General Dynamcis oder Raytheon gesetzt hat, kann sich über satte Kursgewinne freuen. weiterlesen

SPÖ: Kadavergehorsam und die Brandmauer der Einfallslosigkeit


Wo noch vor Kurzem heftig am Sessel des Vorsitzenden gesägt wurde, herrscht nun im Kontext des SPÖ-Parteitages plötzlich gute Miene zum bösen Spiel. Der "Kampf gegen rechts" und "Solidarität für alles und nichts" sind die neuen und zugleich ewig gestrigen Gassenhauer. Doch die Platte hängt nicht nur in der Wahrnehmung der Menschen; es scheint, als läge seit der Abwahl Werner Faymanns ein Fluch über der SPÖ. Dieser geht im Sinne eines mentalen Mantras mittlerweile so weit, dass die beschworene "Brandmauer" projektiv und unbewusst zu einem latenten und manifesten Flächenbrand innerhalb der Partei geführt hat. weiterlesen



Warum sind die Universitäten so „woke“ geworden?


Meine erste Begegnung mit dem, was man heute "woke" nennt, hatte ich zu einer Zeit, als es diesen Begriff im deutschsprachigen Raum noch gar nicht gab. Den Tag dieses ersten "Rendezvous" mit "woke" kann ich noch ganz genau angeben: Es war der 8. März, der Frauentag des Jahres 2004. Damals arbeitete ich im Zuge der Universitätsreform UG 2002 als Stabsstelle unter dem damaligen Rektor Georg Winckler im Rektorat der Universität Wien. Gemeinsam mit anderen war ich für die Bereiche Organisations- und Entwicklungsplanung der Universität zuständig. Das UG 2002 entließ die Universitäten in die Autonomie. Bevor dies geschehen konnte, war es notwendig, die Managementstrukturen der Universität deutlich zu verändern – weg von der der Gremienuniversität zu einer Struktur mit klaren Verantwortlichkeiten. weiterlesen

Die Enteignungspolitik


Die zahlreichen Antiliberalen und Antimarktwirtschaftler (in allen Parteien) agieren permanent gegen einen liberalen Rechtsstaat, gegen die individuelle Freiheit, gegen das Privateigentum und gegen eine wettbewerbsorientierte Wirtschaftsordnung (Unternehmerwirtschaft). weiterlesen

Die wahren Kosten der Stromerzeugung


Der weitere Ausbau von Windkraft- und auch von Photovoltaikanlagen wird immer wieder als eine der wichtigsten Maßnahmen für die Energiewende und den Kampf gegen den Klimawandel gefordert. Asien kümmert das kaum. Dort will man genügend preiswerten Strom produzieren. Windkraft- und PV-Plantagen werden zwar gebaut, doch Basis der aufstrebenden Industrie und des Wohlstands der Bevölkerung sind Kohle- und Atomkraftwerke. weiterlesen



Der Krieg im Iran und der europäische Selbsthass


Mit der Covid-19-Pandemie, respektive den daraufhin von vielen Regierungen ergriffenen Maßnahmen, haben sich die Auseinandersetzungen zwischen Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen deutlich verschärft. Rein sachbezogene, nicht ad personam ausgetragene Dispute werden seither immer rarer. Die nüchterne Abwägung von Argumenten tritt gegenüber der Verteidigung von Glaubensüberzeugungen zurück. Der Riss geht dabei oft mitten durch die Familien. Auch der Klimawandel, der Ukrainekrieg und die dieser Tage gegen das Mullahregime im Iran laufende amerikanisch-israelische Luftoffensive offenbaren einen allgemeinen Verlust am Willen oder an der Fähigkeit, differenziert zu urteilen. Es gibt nur noch schwarz oder weiß. weiterlesen

Die Mullahs hoffen immer noch


Das Mullah-System hofft immer noch, irgendwie überleben zu können. Der zweitälteste Sohn des "neutralisierten" bisherigen Ayatollah soll den Laden übernehmen.  Er gilt als Hardliner und ist für Israel ein weiterer Beweis für den unerfreulichen Tatbestand, dass der Gottessstaat noch nicht bereit ist, seinen defaitistischen Kurs zu ändern – und ein unhintergehbarer Anlass zugleich, auch den neuen Führer-Nachfolger ins Visier zu nehmen. Noch ein "Dead man walking" mehr auf der umkämpften Bühne. weiterlesen

Eine sichere Versorgung mit Energie auf österreichische Art


Im KURIER vom 27.Februar 2026 wurde über die Energiemisere, verursacht durch zu erwartende Flauten in den Wintermonaten, berichtet. Der Artikel "Jänner zeigt Lücken beim Ökostrom" ist vor allem den grünen Ökostromerzeugerfanatikern zur Lektüre empfohlen. Diese Analyse von D. Kotrba und B. Gaul berichtet, recht Faktenbezogen, über die Bereitstellung der Versorgung mit Strom in Flautezeiten. weiterlesen

Herbert Kaspar gestorben


Herbert Kaspar, einer der wichtigsten und besten wertkonservativen Journalisten des Landes, ist gestorben. Er hat auch oft im Tagebuch geschrieben. Wir trauern um ihn.

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Unsere Demokratie kann nicht undemokratisch gerettet werden


Der Schweizer Regisseur und Autor Milo Rau hat mit den »Wiener Prozessen« politische, soziale und kulturelle Verwerfungen in Österreich im Rahmen der Wiener Festwochen 2024 öffentlich »verhandeln« lassen. Im heurigen Februar nun inszenierte er den »Prozess gegen Deutschland« im Hamburger »Thalia Theater«. Dabei ging es konkret um die Fragestellung, soll die »Alternative für Deutschland«, einer Einleitung eines verfassungsrechtlichen Prüfungsverfahrens zu ihrem Verbot unterzogen werden. weiterlesen

Katholische Kirche zwischen Zeitgeist-Disko und Tradition


Der Gang mit der eigenen Großmutter, die abends wie von einem Magneten angezogen schnellen Schrittes zum Gottesdienst in die Kirche geeilt ist, hinterlässt besonders bei Kindern einen bleibenden Eindruck – oft bis ins Erwachsenenalter. Diese immaterielle Anziehungskraft ist rational schwer erklärbar, prägt jedoch die emotionale Ebene nachhaltig. weiterlesen

Der Peloponnes, die Ukraine und der Nahe Osten


Im Jahr 416 vor Christus begann der Peloponnesische Krieg, dem wachsende Spannungen zwischen Sparta (dem Peloponnesischen Seebund) und Athen (dem Attischen Seebund) vorangegangen waren. Ein interessanter Aspekt dieser kriegerischen Auseinandersetzung betrifft die Politik Athens gegenüber der kleinen Insel Melos. Athen stellte den Bewohnern der Insel ein Ultimatum: Entweder Ihr bezahlt Tribute an Athen oder Ihr werdet vernichtet. weiterlesen

Bodenschätze, Märchen und Realität


Sogenannte "Loose cannons" wie Donald Trump, wollen sich in ihrer Begierde nach "kritischen und strategisch essentiellen Bodenschätzen” ganze Länder wie Kanada und Grönland unter den Nagel reißen. Sie erzeugen dabei außer internationalen Spannungen und Krisen viel Sensationsfutter für die Medien. Beide, Verwirrungs- und Unruhestifter, die Medien sowohl wie auch Trump, haben wenig Ahnung von dem steilen Weg bergauf, der begangen werden muss, wenn man diese Bodenschätze auch ausbeuten will, selbst wenn von riesigem Potential die Rede ist. weiterlesen

Die Schattenseiten der Windkraft


Die Ansicht, der Klimawandel ist vom Menschen gemacht, und der vom Menschen gemachte Klimawandel lässt sich aufhalten, wenn man kein CO₂ mehr ausstößt, ist fatal. Diese von grünen Ideologen verbreitete Ansicht führte dazu, dass tausende Windräder unsere Landschaft verunstalten. weiterlesen

Erst registrieren, dann konfiszieren


Das dem linken US-Präsident Franklin D. Roosevelt zugeschriebene Zitat "In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde!", hat viel für sich. Die politisch-bürokratischen Eliten der EU agieren sicher nicht planlos seit vielen Jahren so konsequent gegen die Interessen deren Insassen. Man denke an die immer totalitärere Züge tragende Klimareligion, den damit verbundenen "Green Deal", die daraus folgende Deindustrialisierung und Wohlstandszerstörung, an die systematisch geförderte Massenimmigration aus der westlichen Lebensart feindlich gesinnter Männer im wehrfähigen Alter, an das inzwischen auf die Spitze getriebene Gender-Gaga und diverse freiheits- und eigentumsfeindliche Aktivitäten. weiterlesen

Jeffrey Epstein und die Messbarkeit des Bösen


Mensch, erkenne dich selbst - auf Spurensuche nach den dunklen Facetten in uns. Ein psychometrischer Ansatz zur Parametrisierung der Banalität des Unbegreiflichen. weiterlesen

Das Zeitfenster


Wenn die USA das aktuelle "Zeitfenster" im Nahen Osten nicht zur Beseitigung des Mullah-Staates im Iran nutzen, werde die Welt dafür büßen, zuerst Isreal, dann die übrige Welt. Die Hamas werde wieder zu einer unmittelbaren Bedrohung Israels aufsteigen, und ebenso oder noch gefährlicher werden die Proxys im ganzen Nahen Osten. Auch Trumps "Abraham Accord" werde nicht überleben, Russland und China (das Taiwan überfallen wird) wären die weiteren Nutznießer des versäumten Zeitfensters. Der republikanische US-Senator Lindesey Graham hat seine Vernunft befragt, und sie hat ihm geboten, laut und deutlich zu sprechen. weiterlesen

Vier Jahre Krieg in der Ukraine


Der Krieg in der Ukraine dauert mittlerweile länger als der Erste Weltkrieg, der nach 52 Monaten beendet wurde. Seit es der Ukraine gelang, den Angriff auf Kiew zurückzuschlagen, handelt es sich unter militärischen Gesichtspunkten um einen Abnützungskrieg. Gegen das Völkerrecht verstößt er nicht nur als Angriffskrieg, sondern auch weil die Zerstörung von Wohn- und Krankenhäusern, Schulen sowie Kraftwerken und Energieversorgung zur Terrorisierung der Zivilbevölkerung Kriegsverbrechen sind, die in genozidaler Absicht begangen werden. weiterlesen

Die NASA und SpaceX: Staat vs. privat


Die italienisch-amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin Mariana Mazzucato stellt in ihrem Buch "Das Kapital des Staates" die These auf, dass – entgegen einer ihrer Meinung nach populären Fehleinschätzung – es der Staat ist, der die Hand an der Wiege entscheidender Entwicklungen und Erfindungen hat und nicht privates Kapital. Als Beispiele nennt sie das Internet, GPS und die Entwicklung von Mikroprozessoren. Zur Begründung führt sie die hohen Anfangsinvestitionen und einen vielfach schwer abschätzbaren Zeitaufwand bis zur Erreichung der Profitabilitätslinie an, was private Unternehmer und Geldgeber grundsätzlich abschreckt. In der Tat zählt die Grundlagenforschung bis heute nicht zu den Kernkompetenzen von Kapitalisten. weiterlesen

Versumperung „Gesamtschule“


Wie lange lassen sich die angeblich liberalen NEOS-Mitglieder das noch gefallen? Jetzt hat er nämlich tatsächlich nachgelegt, der österreichische Unterrichtsminister, und knallte die urmarxistische Forderung nach der Gesamtschule zur Zwangsversumperung der Begabten auf den Tisch. Der NEOS-Politiker Christoph Wiederkehr positioniert sich nun regelmäßig links von Vizekanzler Andreas Babler, den die "Kronen Zeitung" bekanntlich täglich mit dem Zusatz "linkslinker" Sozialdemokrat versieht. weiterlesen

Das mangelnde Interesse der Europäer an der Suche nach Ressourcen kann teuer werden


Grönland, mit seiner Hauptstadt Nook und seinen 56.500 Einwohnern ist zu vier Fünftel mit Eis bedeckt. Die eisfreie Fläche ist in etwa so groß wie Deutschland. Es ist die größte Insel der Welt. weiterlesen

Demokratie oder „liberale Demokratie“?


Ist die liberale Demokratie in Europa in Gefahr? In der EU stehen den liberal-demokratischen Regierungen rund um die deutsch-französischen Achse die illiberal-demokratischen Regierungen Ungarns, der Slowakei und neuerdings auch Tschechiens gegenüber, die sich auf Kosten der Ukraine mit Russland verständigen möchten. Rechtspopulistische Parteien orientieren sich quer durch Europa an Viktor Orbán und Donald Trump. Auf der anderen Seite warnen Emmanuel Macron, Friedrich Merz und Keir Starmer unter steigendem externen und internen Druck vor einer existentiellen Bedrohung der liberalen Demokratie. Alle drei waren mit dem Versprechen tiefgreifender Reformen gewählt worden und stehen mit dem Rücken zur Wand. weiterlesen

70 Jahre Suez-Krise: Heute aktueller denn je


Im Schatten der Ungarn-Krise eskalierte 1956 in einer anderen Weltgegend eine Konfrontation, die im Zusammentreffen von regionalen Interessen mit globalen Spannungen frappant an die Gegenwart erinnert. Vor allem zeigt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen, dass eine Kanonenboot-Politik traditionell eine zutiefst europäische Domäne war. Erst recht verstärkt durch eine globalisierte Wirtschaft, in der jedes Land weltweit Interessen zu verteidigen hat. Nebenkriegsschauplätze und Stellvertreterkriege bilden Dominosteine, die schließlich (beinahe) zu Weltkriegen führen. weiterlesen

Abtreibung: Die erfundenen Tatsachen der Befürworter


Ich achte die Energie und Zielstrebigkeit, mit der von politischer Seite versucht wird, Menschen zu behindern, die sich ungeborener Kinder und deren Müttern und Familien annehmen. Die eingesetzten Argumente sind dabei leider nicht sachlich begründet, nicht mit Tatsachen belegt und nicht darauf bedacht, den von einer Konfliktschwangerschaft Betroffenen eine adäquate Unterstützung zu geben. Daher gehen sie leider am Kern des Problems vorbei. weiterlesen

„Wir müssen kriegstüchtig werden!“


Also sprach der SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius am 29. Oktober 2023 in der ZDF‑Sendung "Berlin direkt". Eine Forderung, die er in der Folge mehrfach bekräftigte, so etwa im Bundestag, als er am 5. Juni 2024 erklärte: "Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein." Eine derart martialische Wortwahl löste – wenig überraschend – kontroverse Debatten über die Konsequenzen aus, die einerseits aus der durch den Ukrainekrieg und andererseits durch die zweite Präsidentschaft Donald Trumps sicherheits- und geopolitisch veränderte Lage zu ziehen sind. Dass es gescheit ist, einem potentiellen Feind öffentlich mitzuteilen, ab wann man sich seiner allfälligen Attacke wirkungsvoll entgegenzustellen bereit sein wird, ist zu bezweifeln. Aber was will man von einem Sozi anderes erwarten?   weiterlesen

Europa, die Habsburger und das „Dritte Lager“


Aus der Perspektive eines traditionsverbundenen, im weitesten Sinne konservativen Mitteleuropäers lässt sich das Engagement von Erzherzog Karl für die Unabhängigkeit der Ukraine – die sein Großvater, Kaiser Karl, und der österreichisch-ungarische Außenminister Graf Czernin im Februar 1918 aus der Taufe gehoben haben – wohl nur positiv beurteilen. Uns den russischen Imperialismus möglichst weit vom Leibe zu halten, liegt zweifelsohne im Interesse Europas, wie es auch Otto von Habsburg immer betont und der von ihm geleiteten Paneuropa-Union ins Stammbuch geschrieben hat. weiterlesen

Lernen Sie Latein, Herr Minister!


In den falschen Gewässern haben Sie das Wasser trüb gemacht, Herr Minister. Das einst verstaubte Image des altsprachlichen Unterrichts hat Sie wohl vergessen lassen, dass eine Vielzahl junger und engagierter Kollegen dieses Fach studiert und unterrichtet. Diese Menge hat die Kunst der Rhetorik nicht in einem NLP-Seminar erlernt, sondern sie stillt ihren Wissensdurst tagtäglich an der Quelle europäischer Redegewandtheit. Innerhalb kürzester Zeit haben sich gerade die jungen Kollegen für ihr Fach stark gemacht und die klaffenden argumentativen Lücken dieser "Deform" entlarvt. Videos, Texte, Bilder sind im Umlauf, eigene Instagram-Accounts wurden ins Leben gerufen; unser Zusammenhalt ist so stark wie noch nie. weiterlesen

Gedanken zur alten und neuen Weltordnung


Unsere Welt im Umbruch, wie sie von Kanadas Premierminister in Davos skizziert worden ist, eröffnet neue aber auch alte Szenarien, wie sich diese gestalten könnten. Die Absicht, sich andere Länder zu kaufen oder unter den Nagel zu reißen, wie Trump dies im Falle von Kanada und Grönland vorhatte, ist keineswegs neu, besonders vonseiten der USA. weiterlesen

Wehrdienst: Pflicht oder Zwang?


Nicht nur in den europäischen NATO-Staaten, sondern auch im neutralen Österreich ist seit Ausbruch des Krieges zwischen Russland und der Ukraine vielen klar geworden, dass es deutlich größerer Anstrengungen für die militärische Landesverteidigung bedarf. Mit der Beschaffung von Waffen, Munition und Gerätschaften alleine ist es dabei nicht getan. Es braucht auch das zur Bedienung des Materials geeignete, gut ausgebildete Personal. In Ländern mit bestehender "Wehrpflicht" ist die Frage einer Ausdehnung derselben so gut wie unvermeidlich. weiterlesen


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