Zwei Drittel der "Impfreaktionen" sind gar nicht durch Impfungen ausgelöst



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alle Kommentare

  1. elfenzauberin

    Die Studie behandelt milde und harmlose Nebenwirkungen - die kann man sich auch einbilden.

    Mir geht es aber um gravierende Nebenwirkungen, die man sich nicht nur einbildet. Etwa Herzinfarkt, Hirninfarkt, Lungenembolie, Schwere neurologische Ausfälle etc. Solche Erkrankungen lassen sich nicht bagatellisieren.



  2. Peter Kurz

    Wenn die Impfung eh so super ist, warum braucht man dann Zensur, Zwangsmaßnahmen, Drohungen, hohe Strafen, Propaganda...?



  3. Pennpatrik

    Das bedeutet, es gibt eine Studie, nach der 1/3 der Nebenwirkungsmeldungen real sind.
    Gut!



  4. Igo

    jajaja..so ist es..blablabla..so wie Aubameyang auch Herzprobleme nach einer Corona Infektion hatte: 2 mal geipimpft, beboostert..und dann war es Corona, das zuschlug. Was ist los mit dem Kult, werden wir den einmal los..oder bleibt das, wie die Krätze??



  5. Ingrid Bittner

    Ach wie super, da vermauschelt man einfach die Begriffe und schon ist alles lächerlich.

    Wer regt sich den wegen einer Impfreaktion auf? Die wird hingenommen, aber ein Impfschaden ist nicht tolerierbar, bei einer ach so sicheren Impfung, die ja in Wahrheit nur die Verabreichung eines bedingt zugelassenen Genpräparats ist.



  6. repsna



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