Wie man die Impfquote steigern könnte



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alle Kommentare

  1. Peter Kurz

    Wenns um Corona-Zwangsmaßnahmen geht wird der Blogmaster zum ORF Fan.



  2. oberösi

    Das Problem ist meines Erachtens nicht, daß unsere weisen Politiker die falsche Strategien ergreifen, den falschen Ton anschlagen oder möglicherweise zuwenig Empathie an den Tag legen, um die Impfquote zu erhöhen.

    Die eigentliche Fragen, über die zu diskutieren seitens der Politik - auch durch Androhung mannigfaltiger Sanktionen - erschwert wird, sind doch:

    1) wie konnte es gelingen, global und zeitgleich über geografische und ideologische Grenzen hinweg den Planeten mit der Lüge von der Pandemie zu infizieren. Wenn doch Gefährlichkeit oder gar Mortalität maximal dafür sprechen, daß die Folgen von Covid die einer etwas rescheren Grippe sind. Und dies in der Regel auch nur für vorbelastete, vulnerable Gruppen.

    2) wer profitiert davon?

    Hat man erst einmal den ganzen Covid-Hype auf diese Fragen eingedampft (und möglicherweise auch noch versucht, Antworten darauf zu finden), verkommt all das, was uns seit fast zwei Jahren von Politik und den von ihr gekauften Medien 24/7 auf sämtlichen Kanälen serviert wird, all das bestellte Gekreische tausender parasitärer Systemschranzen, der Expert:Innen, das ausschließlich der Legitimation des totalitären Covid-Regimes dient, zu dem, was es tatsächlich ist: zu Zynismus, Propaganda, und reiner Willkür.

    Zur tausendfach erprobten politischen Methode also, das Schafsvolk zuerst in Angst und Panik zu versetzen, um es dann unter großem Theaterdonner durch strenge, aber notwendige Maßnahmen aus jener Gefahr zu erretten, in der es ohne diese Dreckspolitik gar nicht sein würde.

    Wer sich also auf eine Diskussion über Sinn oder Unsinn von Maßnahmen zur Erhöhung der Impfquote einläßt, ist der Dreckspolitik unserer Dreckspolitiker schon auf den Leim gegangen (man verzeihe mir die Kraftausdrücke, angesichts der real existierenden Machtlosigkeit des Bürgers der abgrundtief menschenverachtenden, ja sogar gewalttätigen Coronapolitk gegenüber ist dies trotz allem reinster Euphemismus).

    Kein Bundeskanzler Schallenberg, kein Minister Nehammer oder Mückstein haben das Recht, Bürgern, ihrem Souverän also, Grundrechte vorzuenthalten oder sie gar zu einer Impfung zu zwingen. Impfung unter Zwang erfüllt übrigens den Tatbestand der Körperverletzung.

    Von Anleihen aus der langen Geschichte des Kampfes der Sklaven gegen ihre Unterdrücker oder von kreativen Vorschlägen zur Lösung des Problems mit unnötigem Politpersonals im allgemeinen, möglicherweise unter Einbeziehung der zahllosen Laternen rund um Parlament und Ring, wird hier entschieden Abstand genommen. Aber sowas von entschieden!

    Schließlich leben wir doch in der besten aller Demokraturen mit den klügsten aller Politiker, deren Handeln stets von der Maxime der größtmöglichen Fürsorge um ihre Untertanen geleitet ist.

    Danke, Herr Schallenberg, danke AU!



    • Leodorn

      Leiden Sie an paranoider Realitätsverweigerung? Beginnen Sie erst ab 1 Mlliarde Coronatote an eine Pandemie zu glauben?

    • oberösi

      Gut gebrüllt, Löwe! Bald gehört der Blog wieder Menschen Ihres Schlages alleine, dann herrscht endlich wieder Eintracht und Harmonie!

    • riri

      Schallenberg ist eben in der Clique einige Hierarchien höher als es Kurz ist. Er weiß um seine Sicherheit, international, und macht dementsprechend brutale Politik.
      Durch die Kritik der FPÖ an seiner Erlauchtheit, sind Impfzwang Gegner alle FPÖ Anhänger und somit Aussätzige.
      Der Onkel in der Hofburg wird noch schön vor dem Gemälde Maria-Theresias vom ORF präsentiert und gibt dazu seine innigste Zustimmung.
      Schallenberg ist nicht gewählt, trotzdem wurde er angelobt.
      Kann das der Verfassung entsprechen?
      Ist die Angelobung ungültig?

    • Konrad Loräntz

      Ich will Leodorn beipflichten.
      1 Milliarde - und das allein in Österreich !!!

      Wie kann man so etwas einfach vom Tisch wischen?

  3. pressburger

    Zuerst Armin der Schreckliche, nachher ein Impfstoff Einpeitscher.



  4. Riese35

    Noch ein paar solcher Interviews, und der Widerstand wird nur noch größer und fester. Wer sich heute nicht impfen läßt, hat einen Grund und fühlt sich durch solche Herangehensweisen zum Narren gehalten. Die Leute wollen die Wahrheit hören und nicht Methoden, wie man sie zu etwas überredet unter Ausblendung der Wahrheit. Die Menschen sprüren das, und je auffälliger und offensichtlicher man das angeht, desto weniger werden sie an diese Marketinggags glauben.



  5. kult1

    Schauh schauh - der ORF bringt auch "neutrale" Aussagen zustande - sprich "Vernunftbegabte"



  6. Origenes

    Nichts einfacheres als die Impfquote zu steigern: Bringt einen Impfstoff der steril Immunisiert und wenige bis keine Nebenwirkungen hat. Die Menschen werden die Impfzentren stürmen.



    • eupraxie

      Dazu das Eingeständnis dass die Versprechen überzogen waren, dass die Medikamente durchaus helfen können, bis zur Zulassung der Totimpfstoffe schwere Verläufe einzudämmen...
      Meiner Beurteilung nach halt ein Versuch Vertrauen dahingehend aufbauen, dass es um die Gesundheit und nicht um die Verimpfung DIESER Impfstoffe geht und Eigenverantwortung belassen.

    • Leodorn

      Wozu diese hanebüchenen Ablenkungsmanöver? Cui bono? Damit Kiickl in Ruhe noch mehr Anhänger anstecken kann?




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