Trump ist alles andere als tot

Der Erfolg der "Populisten": Das Publikum interessiert sich wenig für die Etiketten, die Journalisten zu verteilen haben.



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alle Kommentare

  1. Leodorn

    Jedem die Gebühr, die ihm gebührt

    X-Milliarden Euro an Gebühren nehmen die „Öffentlich-Rechtlichen“ (ARD, ZDF) jährlich ein. Aber sie sind zu Staatssendern regrediert, die an Merkels Wahnpolitik und an den linksgrünen Obsessionen und Weltvisionen nichts zu beanstanden finden. Nachweislich unterdrücken sie Kritik und freien Diskurs über die Probleme der torkelnden Berliner Republik.

    Vor langer Zeit wurde der öffentliche Journalismus als Vierter Stand der Demokratie definiert und gelebt. Diese Ära dürfte vorbei sein, der moderne Rudeljournalismus hat sich selbst entsorgt.
    Dazu kommt nun, daß die Jugend, mit Netflix und social media ausgerüstet, das staatliche TV und dessen Angebot meidet. Eine „Revolution“, die auch die stattliche Riege deutscher Privatsender erfaßt. Das unsterbliche Unterhaltungsbedürfnis des säkularen Menschen, seine neue „Religion“, bisher von den öffentlichen und privaten TV-Mächten versorgt, läßt sich im medialen Kosmos, der sich ständig erweitert, besser und nachhaltiger befrieden.

    Man verweigert sich der „guten alten Zeit“, in der man noch en famille gemeinsam zusammenhockte, um Kulenkampffs Rate-Show zu genießen. War Thomas Gottschalks „Wetten daß…?“ der letzte „öffentlich-rechtliche“ Familienzusammenführer und -erwärmer?

    Und was geschieht „zeitgleich“ im deutschen Appendix Österreich?
    LD



  2. Leodorn

    Prantl, Kornelius & Co ist es erfolgreich gelungen, die „Qualität“ der Alpenprawda SZ auf Spiegel-Niveau zu bringen.
    LD







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