Davos: Das Reset-Gewäsch des Klaus Schwab und sein Kotau vor Diktatoren

Das Weltwirtschaftsforum ist eine kluge Idee eines globalen Salons, wo sich die Wichtigsten der Welt treffen und andere ihnen um viel Geld zuhören können. Das Welterneuerungsgerede des Salon-Direktors ist aber Unsinn und totaler Widerspruch zu seinem devoten Verhalten etwa gegenüber dem chinesischen Machthaber.



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alle Kommentare

  1. Hausfrau

    Nicht vergessen:
    Das WWF ist eine Stiftung, welche trotz des Jahresbudgets von einigen hundert Millionen Franken über Steuerfreiheit – wie internationale Sportorganisationen in der Schweiz - verfügt. Offiziell nennt es sein Ziel: Dialog und Austausch von Ideen“, aber tatsächlich ist es ein „Club der reichen Unternehmer“, wo weit über eintausend Partner bzw. Mitglieder nur die eigenen Interessen vertreten und indirekt Förderer der Globalisierung geworden sind. Damit hat WWF auch Schuld an der weltweiten Armut und der Umweltverschmutzung. Der Schweizer Staat wurde von Schwab als „Gastgeber“ verpflichtet, was dem Steuerzahler jährlich einige Dutzenden Millionen an Kosten verursacht.

    Obwohl der bald 83jährige Schwab immer eine One-Man-Show abgibt, so handelt es sich um eine riesige Organisation mit Hauptsitz bei Genf und einigen Außenstellen. Zu China hat Schwab besonders gute Beziehungen, daher dort auch ein jährliches Forum.

    Die Geschichte wird einmal zeigen, ob Schwab mehr Gutes oder Schlechtes für die Menschheit vollbracht hat.



  2. repsna

    Gewäsch?? ich kanns nicht glauben da sprechen die Staatspitzen seit Jahren, ja seit Jahrzehnten (Angela Merkel) "wir brauchen eine neuen Weltordnung" und die Anmoderation schreibt Gewäsch. Verharmlosung pur. https://www.achgut.com/artikel/von_der_mutation_zur_transformation



  3. Specht

    So einfach lässt sich ein Klas Schwab mit seinem schlüssigen Buch DER GROSSE UMBRUCH nicht einfangen.
    Das ist wie mir scheint, eine Schwachstelle der großen Brüder, sie sind ein wenig eitel und krähen gerne zu früh.



  4. Undine

    "Nichts gegen Klaus Schwab. Der Gründer des Weltwirtschaftsforums WEF hat Großes geleistet, leistet es noch."

    Wie bitte? WAS hat Klaus SCHWAB Großes geleistet? Der Mann leidet unter Größenwahn! Wer als Ziel die Rettung der Welt hat, ist größenwahnsinnig. Er will Gott spielen---auf Kosten der gesamten Menschheit!
    Wenn sich dieser Typ dann noch mit ebenso Größenwahnsinnigen wie GATES und SOROS und einigen anderen Weltverbesserern, also den selbsternannten "PHILANTHROPEN" zusammentut, dann ist Feuer am Dach! Ich sähe sie lieber hinter Gittern! Da fühlte ich mich sicherer.



    • elfenzauberin

      Spätestens seitdem Greta Thunberg in Davos aufgetreten ist, kann man nicht mehr behaupten, dass das Weltwirtschaftsforum eine kluge Idee ist.
      Meine Meinung zu Karl Schwab: ich halte ihn genauso wie George Soros für einen Misanthropen, der die eigene transzendentale Leere nach außen projiziert und nun irgendwelche kryptokommunistische Ideen umsetzen möchte, die mehr als gefährlich sind. Seine Ideen über Wirtschaft und Weltregierung sind nichts anderes als planwirtschaftliche Konzepte, die wir vom Kommunismus her kennen. Und es war und ist der Kommunismus, der eine breite Blutspur in der Menschheitsgeschichte hinterließ, ..

    • elfenzauberin

      .. eine Blutspur, die wesentlich breiter ist als die, die die Nazis in den 12 Jahren ihres Terrorregimes hinterließen.

    • otti

      undine - elfenzauberin - **************************************************************************************************************************************************************





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