Berlin: Jetzt ist die Migrantenquote da

Die linke Berliner Stadtregierung  bringt ein Gesetz ein, das eine 35-prozentige Migrantenquote vorschreibt. Migranten sollen bevorzugt aufgenommen werden. Bei der jüngsten Polizisten-Vereidigung waren es bereit 38 Prozent. Damit kommt jetzt genau das, was das Tagebuch schon prophezeit hat: Die Frauenquote wird mit Sicherheit zur Migrantenquote führen. Statt des bisher definierten "Migrationshintergrundes" wird im Gesetz nun vielfach von "Personen mit Migrationsgeschichte" geschrieben. Dieser Begriff soll nicht nur Menschen beinhalten, die statistisch betrachtet Migranten sind, sondern auch jene, die angeblich rassistisch diskriminiert werden und denen "nach eigenen Angaben ein Migrationshintergrund zugeschrieben" wird. Das könne, heißt es in dem Gesetz, unter anderem durch Hautfarbe, Sprache, Namen oder Religion erfolgen.



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alle Kommentare

  1. Kyrios Doulos

    Die Frage, die ich nach jeder Wahl in Wien stelle, kann ich auch für Berlin stellen? Warum und wozu wählt die Mehrheit der Wähler die Parteien, die unsere Heimat, unser Volk, unsere Sprache und sogar die Gleichberechtigung zerstören. Jede Quote steht im Widerspruch zu Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Klar ist schon heute, daß Wien das diese Migrantenquote nachäffen wird. Die NEOS wollen immerhin beweisen, daß sie die besseren Links-Grün*INNEN sind. Von den den Mörder Che Guevara verehrenden SPÖ Genossen gar nicht erst zu reden.



  2. Leodorn

    Berlin, die mauerfreie Superstadt.

    Berlin, die linksgrüne Vorzeige- oder Absturz-Stadt Deutschlands: eine Migrantenquote für Behördenposten, warum nicht auch in Wien? Digitale Leserbriefschreiber fordern bereits eine neue Mauer, diesmal um ganz Berlin herum.

    Das revolutionäre Argument von Rotgrün (Kirchen folgen demnächst nach): In einer „Migrationsgesellschaft“ sei Integration nicht mehr zeitgemäß. Statt Integration: multikulturelle Diversität. Jeder „Zugewanderte“ integriere sich unter Seinesgleichen und mache sich kampfbereit.

    Was noch fehlt: die Abschaffung von Deutsch als Amtssprache. Die Genderisten sollten noch ein paar Jährchen abwarten, - die Trutzburg Altsprache fällt bald aus anderen als aus altgrammatikalischen (Männer)Gründen.
    Nimmt der deutsche Selbstabschaffungsprozess seinen Lauf, und kein Michel hält ihn auf? Erdogan nahm es vorweg: Keine deutsche Assimilierung für meine Türken.

    Doch folgt noch ein Zwischenspiel: Ein juridisches Pro und Contra-Gambit: a) die „Rasse“ der Biodeutschen darf laut Grundgesetz nicht diskriminiert werden. Dagegen steht b) „Für unterrepräsentierte Gruppen dürfen positive Maßnahmen ergriffen werden, um sie zu fördern“ – Wortlaut „einer deutschen und europäischen Antidiskriminierungsgesetzgebung“.

    Das macht in Summe: Ein (jahrelanges) Abwägungs-Festessen für Juristen: Wenn sie „fertig haben“, wird der politische Braten längst schon gegessen sein. So geht „politisch korrekter“ Fortschritt heute. Österreichs Schwesterparteien horchen bereits auf.
    LD



  3. Freisinn

    Vielen schreitet die Islamisierung noch nicht rasch genug voran - der Behebung dieses Mißstands soll nun nachgeholfen werden.







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