Warum sich das Vernünftige oft nicht durchsetzt

Mehr als 70 Jahre alte, aber immer noch weise Gedanken des Ludwig von Mises, eines der klügsten Köpfe des 20. Jahrhunderts: "Die Liberalen, die Pioniere und Anhänger des Kapitalismus, übersahen einen wesentlichen Punkt. Ein Gesellschaftssystem, egal wie vorteilhaft es auch sein mag, kann ohne die Unterstützung der öffentlichen Meinung nicht bestehen."

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2020 06:35

    Es ist ein Irrtum zu glauben, dass die freie Wirtschaft ein Widerpart des Staatssozialismus ist. Längst haben die Dollarmilliardäre wie Bill Gates, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg eine weit links stehende Ideologie adaptiert. Auch in den Betrieben dieser Milliardäre wird gegendert, was das Zeug hält, man ist für offene Grenzen, man ist für Multikulturalismus, Nationen hält man für etwas, das überwunden werden muss usw. All das sind Ideen von der politischen Linken, die von den Superreichen übernommen wurden. Mittlerweile kann man mit Fug und Recht von "Millardärssozialismus" sprechen (copyright: David Engels).

    In dieser Welt ist natürlich kein Platz für den Mittelstand, der bis jetzt ein Bollwerk gegen den ausufernden Sozialismus war. Dieser Mittelstand wird von den Eliten bekämpft, es ist kein Platz für ihn da.

    Die vorgeblich konservativen Regierungen in Europa sind mit der sozialistischen Milliardärsschickerie verhabert. Das ist der tiefere Grund, weswegen George Soros bei Kurz und van der Bellen ein und ausgeht. Ein Paar Brosamen fallen dann auch für die Politiker ab, die dem arbeitenden Volk vorenthalten werden.


alle Kommentare

  1. elfenzauberin
    05. Dezember 2020 06:35

    Es ist ein Irrtum zu glauben, dass die freie Wirtschaft ein Widerpart des Staatssozialismus ist. Längst haben die Dollarmilliardäre wie Bill Gates, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg eine weit links stehende Ideologie adaptiert. Auch in den Betrieben dieser Milliardäre wird gegendert, was das Zeug hält, man ist für offene Grenzen, man ist für Multikulturalismus, Nationen hält man für etwas, das überwunden werden muss usw. All das sind Ideen von der politischen Linken, die von den Superreichen übernommen wurden. Mittlerweile kann man mit Fug und Recht von "Millardärssozialismus" sprechen (copyright: David Engels).

    In dieser Welt ist natürlich kein Platz für den Mittelstand, der bis jetzt ein Bollwerk gegen den ausufernden Sozialismus war. Dieser Mittelstand wird von den Eliten bekämpft, es ist kein Platz für ihn da.

    Die vorgeblich konservativen Regierungen in Europa sind mit der sozialistischen Milliardärsschickerie verhabert. Das ist der tiefere Grund, weswegen George Soros bei Kurz und van der Bellen ein und ausgeht. Ein Paar Brosamen fallen dann auch für die Politiker ab, die dem arbeitenden Volk vorenthalten werden.





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