Die Denunziation Österreichs durch den Herrn Hafez hat klare Vorbilder

Ein antiösterreichischer Text eines den Muslimbrüdern nahestehenden europäischen Muslim-Netzwerkes, der total der Argumentation des Salzburger Dozenten Hafez gleicht.

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  1. Hegelianer
    26. November 2020 09:52

    Ich stimme dem verlinkten Artikel in seiner Grundbotschaft vollinhaltlich zu. Der Terminus "politischer Islam" ist dermaßen unbestimmt, dass ihn verbieten zu wollen bald weitere diffuse Verbote nach sich ziehen wird. Kurz wollte schon im letzten Wahlkampf "Extremismus" verbieten. Heute sind es traditionalistische Muslime, morgen sind es Burschenschaftler oder konservative Katholiken, die es trifft.

    Die Rechte darf jetzt nicht so naiv sein, mit dem Gestus eines "Der Islam gehöre nicht zu uns" völlig unbestimmten Meinungsgesetzen, gegen die selbst der Verhetzungsparagraph ein geradezu präzise bestimmtes Tatbild hat, Tür und Tor zu öffnen.

  2. Schani
    26. November 2020 09:30

    Eine Frechheit sondergleichen!

  3. Riese35
    26. November 2020 08:59

    So etwas müßte Anlaß sein, den (politischen) Islam gleich wie den Nationalsozialismus und nationalsozialistische Wiederbetätigung zu verbieten und mit demselben Strafrahmen zu belegen. Klarer können die Muslime ihre Verwandtschaft mit der NS-Herrschaft nicht mehr offenlegen und sich deklarieren als durch diesen Artikel des muslimischen Netzwerks. Dadurch haben die Muslime durch ihre Vertreter selbst und aus freien Stücken diesen Bezug zum Nationalsozialismus hergestellt, aber die Terroranschläge, die sich alle auf den Islam berufen, mit keinem Wort erwähnt.

    Damit ist klar, daß die beiden Seiten des Islam, der politische und der sog. "friedliche" Islam, nur zwei Seiten ein und desselben Islam sind und keine getrennten Paar Schuhe, die nichts miteinander zu tun hätten.

    Der Islam kommt mir vor wie ein Nationalsozialismus, der "Mein Kampf" als heilige Schrift einer neuen Religion deklariert hat, so den staatlichen Schutz der sog. Religionsfreiheit genießt und sich damit dem Verbotsgesetz entzieht.

    Es sind leider nur wenige (Ex-)Muslime, die sich von so etwas distanzieren.

    Ich kenne auch keinen einzigen Christen, der Terroranschläge verübt hat und diese mit der Hl. Schrift und dem Vorbild Jesu Christi rechtfertigt.





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