Amazon zensuriert Dokumentarfilme und finanziert schwarze Randalierer

Mit zehn Millionen Dollar hat Amazon die "Blacklivesmatter"-Unruhen finanziert. Gleichzeitig wird bekannt, dass der Internet-Gigant einen Dokumentarfilm hinausgeworfen hat, der nicht ganz den linken Antirassismus-Verschwörungstheorien entsprochen hat.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Faust
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2020 16:41

    SAMMELKLAGE GEGEN AMAZON?

    Ich glaube es widerspricht dem Aktienrecht, wahrscheinlich auch dem amerikanischen, dass eine Aktiengesellschaft Geld der Aktionäre für politische Agitation ausgibt.

    Wenn sich hier ein Rechtsanwalt mit Schwepunkt "internationales Aktienrecht" finden würde, der eine Sammelklage ausarbeitet, könnten sich bei juristischer Aussicht auf Erfolg hunderttausede Kleinanleger anschließen und auch der RA ein schönes Honorar lukrieren.


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  1. Dr. Faust
    28. November 2020 16:41

    SAMMELKLAGE GEGEN AMAZON?

    Ich glaube es widerspricht dem Aktienrecht, wahrscheinlich auch dem amerikanischen, dass eine Aktiengesellschaft Geld der Aktionäre für politische Agitation ausgibt.

    Wenn sich hier ein Rechtsanwalt mit Schwepunkt "internationales Aktienrecht" finden würde, der eine Sammelklage ausarbeitet, könnten sich bei juristischer Aussicht auf Erfolg hunderttausede Kleinanleger anschließen und auch der RA ein schönes Honorar lukrieren.





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