Nächste Grüne Mega-Attacke auf Autofahrer

Lesezeit: 0:30

Link: https://kurier.at/chronik/wien/gruene-plaene-autos-raus-aus-der-josefstaedter-strasse/400986908

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2020 11:43

    Das ist hoffentlich nur der Anfang.

    Selbverständlich ist den Bewohnern dieser Bezirke (in ihrer wunderschönen autofreien Stadt) überall in Österreich eine Parkmöglichkeit zu verweigern (wieso sollen die anderen den Dreck haben?).

    Fahrten dürfen ausschließlich nach Genehmigung durch die entsprechenden (noch zu schaffenden Behörden) erfolgen - mit einem von der Stadt gestellten Fahrzeug. Der Nachweis zur Erteilung dieser Genehmigung ist durch behördlich gestempelte (vegane) Lebensmittelmarken zu erbringen (also CO2-Einsparung beim Essen, um dann bei der Fahrt einen "Mehrverbrauch" zu rechtfertigen). Auch sonsten kann durch "tugendhaften Lebenswandel" - kein Alkohol - der Islam verbietet ihn ja, kein Fernsehen, keine asozialen Medien, kein Smartphone, kein Strom - Kerzen sind eh romantischer, keine Arztbesuche (verlängert das asoziale Schädlingsleben), keine Kinder, kein Rauchen, zu Trinken ist Donauwasser (muss mit dem Eimer selbst geschöpft werden), Plumpsklobesuche, Waschverbote, asoziales Radfahren und sonstige grüne Errungenschaften - das Sozialpunktekonto entsprechend erhöht werden. Bei genügend hohem Punktestand gibt es eine Gratis-Kompostierung der eigenen Leiche inkl. Nachverarbeitung!

  2. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2020 11:10

    Nur weiter so, dann wird Wien eines Tages verwaisen. Wer fährt denn da noch hin? Ich nicht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Juli 2020 08:14

    Wenn die dortigen Einwohner grün wählen dann wollen sie es ja auch so haben, sonst eben nicht. Und nachher ja nicht jammern.


alle Kommentare

  1. Bürgermeister
    31. Juli 2020 11:43

    Das ist hoffentlich nur der Anfang.

    Selbverständlich ist den Bewohnern dieser Bezirke (in ihrer wunderschönen autofreien Stadt) überall in Österreich eine Parkmöglichkeit zu verweigern (wieso sollen die anderen den Dreck haben?).

    Fahrten dürfen ausschließlich nach Genehmigung durch die entsprechenden (noch zu schaffenden Behörden) erfolgen - mit einem von der Stadt gestellten Fahrzeug. Der Nachweis zur Erteilung dieser Genehmigung ist durch behördlich gestempelte (vegane) Lebensmittelmarken zu erbringen (also CO2-Einsparung beim Essen, um dann bei der Fahrt einen "Mehrverbrauch" zu rechtfertigen). Auch sonsten kann durch "tugendhaften Lebenswandel" - kein Alkohol - der Islam verbietet ihn ja, kein Fernsehen, keine asozialen Medien, kein Smartphone, kein Strom - Kerzen sind eh romantischer, keine Arztbesuche (verlängert das asoziale Schädlingsleben), keine Kinder, kein Rauchen, zu Trinken ist Donauwasser (muss mit dem Eimer selbst geschöpft werden), Plumpsklobesuche, Waschverbote, asoziales Radfahren und sonstige grüne Errungenschaften - das Sozialpunktekonto entsprechend erhöht werden. Bei genügend hohem Punktestand gibt es eine Gratis-Kompostierung der eigenen Leiche inkl. Nachverarbeitung!

  2. Ingrid Bittner
    31. Juli 2020 11:10

    Nur weiter so, dann wird Wien eines Tages verwaisen. Wer fährt denn da noch hin? Ich nicht.

  3. Abaelaard
    31. Juli 2020 08:14

    Wenn die dortigen Einwohner grün wählen dann wollen sie es ja auch so haben, sonst eben nicht. Und nachher ja nicht jammern.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung