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Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder

Ozan Ceyhun ist Türke, Moslem und Diplomat. Er ist der türkische Botschafter in Österreich, der offizielle osmanische Vertreter in Österreich. Er repräsentiert daher kraft seines Amtes die Wertvorstellung der Türkei. Bei einem Treffen von Anhängern des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan und dessen Partei AKP in den Räumlichkeiten eines umstrittenen Institutes in Wien-Ottakring, äußerte er sich abfällig über das christliche Weihnachtsfest und beleidigte damit die Österreicher, die diesen jahrhundertealten, christlichen Brauch in ihrem Heimatland praktizieren.

Diese Herabwürdigung seines Gastlandes ließ die Wogen hochgehen und Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) zitierte den anscheinend gar nicht integrationsfreundlichen Herrn Botschafter ins Integrationsministerium. Ob das den Diplomat und Moslem erfreut ist fraglich, sind doch Frauen im Islam den Männern keinesfalls gleichgestellt, sondern dürfen sogar geschlagen werden.

Diese Ungleichbehandlung der Geschlechter ist einer der Gründe, warum Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider feststellt: "Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd."

Nun hat der Herr Botschafter also indirekt gesagt, was im Islam ohnehin selbstverständlich ist: "…Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen…Diese [Feste] werden von den Feinden Allahs gefeiert…" Der Herr Botschafter hat vergessen, dass die Lüge, die Takiya, im Islam ja erlaubt ist und doch hat er plötzlich die Wahrheit verkündet, ganz undiplomatisch, wie dies ja auch sein Chef Erdogan gerne tut: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

Das Ziel von Erdogans Zug ist der islamische Staat mit der Scharia, dem Gottesgesetz, als Verfassung. Auch deshalb ist der Islam als politische Ideologie zu bewerten und nicht als Religion. Dazu Sabatina James: "Die Trennung von Staat und Kirche, von weltlicher Gesetzgebung und Religion, ist die Antithese zum Gottesstaat, wie ihn die Scharia fordert."

In 45 islamischen Staaten steht die Scharia bereits über den Menschenrechten, 1990 festgelegt in den Kairoer Erklärungen: "Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia … Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung."

Mit den türkischen Botschaftern ist das eben nicht so einfach. Bereits 1990 sprach Ewald Stadler in einer Rede, wie das so ist mit der Türkei.

Also ist das weiters gar nicht so schlimm. Wirklich schlimm – sehr schlimm, ist das bei diesem islamistischen Treffen gefallene Zitat: "Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder, welche in Brüderlichkeit miteinander verbunden sind." Das sagte nicht irgendwer – das sagte der türkische AKP-Abgeordnete Zafer Sirakaya, Ex-Präsident der UETD Deutschland, er würdigte den Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna – einen echten Faschisten! Und das in Österreich, wo Wiederbetätigung strafbar ist!

Hamed Abdel-Samad schreibt in seiner Analyse "Der islamische Faschismus" dazu: "Der Faschismus ist eine Art politische Religion. Seine Anhänger glauben, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Ganz oben in der Hierarchie steht der charismatische, unfehlbare Führer, der mit einem heiligen Auftrag ausgestattet ist, um die Nation zu einen und die Feinde zu besiegen. Die faschistische Ideologie vergiftet ihre Anhänger mit Ressentiments und Hass, teilt die Welt in Freund und Feind ein und droht Gegnern mit Vergeltung. Sie richtet sich gegen die Moderne, die Aufklärung, den Marxismus und die Juden und glorifiziert Militarismus und Opferbereitschaft bis in den Tod. All diese Eigenschaften treffen auch auf den modernen Islamismus zu, der zugleich mit dem Faschismus in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden ist."

Die Moslembrüder, so Hamed Abdel-Samad weiter, kennen nur ein Motiv: "..die islamische Gesellschaftsordnung und die Gesetze der Scharia durchsetzen." Die Maxime der Bruderschaft lautet: "Der Prophet ist unser Anführer, der Koran ist unsere Verfassung, der Dschihad ist unser Weg und das Sterben für Allah ist unser höchstes Ziel."

Das angesprochene Militärpotential der Moslembrüder, sterben für Allah inklusive, reicht zurück bis zur SS-Division Handschar. Es gibt ausreichend Literatur über die Brutalität dieser bosniakischen Moslemmörderdivision. Da darf ein türkischer Abgeordneter auf österreichischem Hoheitsgebiet sagen: "Die größte Munition, das Militärarsenal, sind die muslimischen Brüder, welche in Brüderlichkeit miteinander verbunden sind"??

Anscheinend darf ein Moslem in Europa alles sagen, nachzulesen bei Constantin Schreiber: "Inside Islam, Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird." Sein Fazit: "Für mich war es ernüchternd was ich in den acht Monaten in Deutschlands Moscheen zu hören bekam. Bestenfalls waren die Predigten dichte, religiöse Texte, die die Zuhörer in einer anderen Welt halten, schlimmstenfalls wurde das Leben in Deutschland, Demokratie und unsere Gesellschaft abgelehnt. Ich würde gerne ein positives Beispiel anführen, eine Predigt, die Weltoffenheit ausstrahlt, eine Brücke baut zum Leben in Deutschland. Leider haben meine Moscheebesuche ein solches Beispiel nicht ergeben."

Ja, geschätzte Frau Integrationsminister, so ist die Realität des Islam kurz aufgezeigt, der Herr Botschafter wird sicher höflich ihren Worten lauschen und sich seinen Teil denken, Folgen wird so eine Einladung von Ihnen nicht haben, denn wie lautet der Untertitel von Hamed Abdel-Samads Buch: Integration" so treffend? "Ein Protokoll des Scheiterns".

Ja die Integration ist gescheitert, denn eine politische Ideologie, die weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie kompatibel ist, laut Prof. Dr. Karl Schachtschneiders Rechtsgutachten, hat gar kein Interesse an Integration, wie etwa eine Studie mit dem Titel: "Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland" zeigt: Fast ein Drittel der hier lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln stimmen der Aussage zu: Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten Mohammeds anstreben!

Der Politologe Dr. Michael Ley kommt in seiner neuen Studie: "Reconquista. Menschenrechte oder Islam" zu der Überzeugung, dass der Islam verboten werden muss: "Je mehr der Islam an der politischen Macht partizipiert bzw. zur Herrschaft gelangt, umso schneller wird der politische, ökonomische und kulturelle Niedergang Europas fortschreiten. Der verheerende Einfluss des Islam auf den Okzident wird in einem reziproken Verhältnis zum Widerstand gegen die Islamisierung und zur Restitution einer europäischen Identität stehen. Aus diesen Gründen stehen die Europäer vor der Entscheidung zwischen einer völligen Unterwerfung unter dem Islam oder einer bedingungslosen Verteidigung ihrer Zivilisation."

Die einzig logische Konsequenz aus all diesen Fakten wäre, ein Rechtsgutachten in Auftrag zu geben, ob der Islam mit der österreichischen Demokratie und den Gesetzen vereinbar ist. Zuständig dafür wäre die Frau Justizministerin Alma Zadic. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass sie solch ein Rechtsgutachten in Auftrag gibt, kommt sie doch selbst aus Bosnien, aus jenem Land, von dem Jürgen Elsässer behauptet, dass von diesem Balkanland der Dschihad nach Europa kam.

Weiters hat die Frau Minister ja auch angeblich gute Kontakte zu Moslems, welcher Prägung auch immer – wer weiß das schon. Allerdings wäre gerade sie eine objektive Juristin, um alle möglichen demokratiefeindlichen und gesetzeswidrigen Behauptungen, der Islam ist mit unserer Rechtsordnung unvereinbar, auszuräumen. Wenn die Gesellschaft der Zukunft homogen und friedlich sein soll, dürfen jedenfalls solche Entgleisungen wie von den hohen türkischen Würdenträgern in Wien-Ottakring geboten nicht mehr passieren!

PS: Alle angeführten Zitate etc. sind mit Querverweisen belegt – man weiß ja nie, gerade solch ein sensibles Thema wie der Islam, auch wenn die Fakten belegbar sind, wird schnell mit dem Antisachargument der "Verhetzungskeule" stigmatisiert – "Islam" heißt schließlich "Unterwerfung"!

Mag. Dr. Rudolf Moser; Soziologe, Wanderer und Seefahrer

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