Die Anti-Österreich-Agenda des ORF

Lesezeit: 1:00

Während der Covid-19-Maßnahmen der österreichischen Regierung wurde von der Polizei in manchen Straßen Wiens, wohl als Motivation zur Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen, Musik über Lautsprecher abgespielt. Polizisten in ihren Streifenwagen spielten lautstark das Lied "I am from Austria" von Rainhard Fendrich, das er vor etwa 20 Jahren komponiert hatte. Dem ORF war es in seiner Berichterstattung darüber vor allem wichtig, darauf hinzuweisen, dass Rainhard Fendrich dieses Lied anno dazumal selbstverständlich nicht aus "nationalistischen Gründen" komponiert habe.

In Zeiten der im Allgemeinen von Linken vehement propagierten Großeuropa-Ideologie und der damit verbundenen Anti-Nationalstaatsidee kann also nicht einmal mehr das Lied "I am from Austria" von Rainhard Fendrich ohne negative Kommentare in den Straßen Österreichs gespielt werden. Im blinden Eifer der von Linken vorangetriebenen Entnationalisierung der Länder Europas, hat sich der ORF bemüßigt gefühlt, diesen verzichtbaren Zusatz "nicht aus nationalistischen Gründen" der Berichterstattung beizufügen.

Der ORF konnte es dann wenige Tage später sichtlich nicht erwarten zu berichten, dass die Beendigung des Abspielens des Lieds unmittelbar bevorstehe. Keine sieben Tage durfte dieses unglaublich unmoralische, weil nationalistisch anmutende Lied gespielt werden.

Mag. Barbara Pötsch ist Wirtschaftswissenschafterin und Studentin der Geschichte.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2020 09:20

    Der gute Reinhard Fendrich hat zwar "I am from Austria" komponiert, zieht aber dauernd gegen die heimatliebenden Patrioten zu Felde. Auch so ein Staatskünstler halt. Ich glaub dabei gar nicht, daß er das aus Überzeugung, sondern aus Opportunismus tut. Ein typischer österreichischer Mitläufer.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSpecht
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2020 09:41

    Sicher ist es nicht die Aufgabe und der Auftrag des Österreichischen Rundfunks gegen die österreichische Nation anzukämpfen wo es nur geht. Es passiert aber genau das und daher ein großes Dankeschön für den Hinweis, um wieder in Erinnerung zu rufen was die versteckte Agenda der EU ist und was sie uns vorgemacht haben um uns in eine undemokratische DDR2.0 zu locken, mit begeisterter Unterstützung sämtlicher Medien.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHegelianer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Mai 2020 22:22

    Wobei mir dieses zur heimlichen Nationalhymne hochgespielte Lied fürwahr gestohlen bleiben kann - völlig wurscht, ob es "nationalistisch" sei oder nicht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJonas
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2020 05:37

    wikipedia: "Als Fendrich Anfang April 2006 im Zuge polizeilicher Observation eines Dealer-Rings der Ankauf von Kokain nachgewiesen wurde, war er geständig und gab an, 15 Jahre lang konsumiert zu haben. Der Künstler hat unmittelbar danach freiwillig einen Entzug absolviert und beteiligt sich seither an Anti-Drogen-Kampagnen, wurde aber wegen Kokainbesitzes und der (später weitgehend fallen gelassenen) „Weitergabe von Drogen“ im Mai zu einer unbedingten Geldstrafe von 37.500 Euro verurteilt."

    Ein linker Staatskünstler und ex-Junkie als Liebling der verblödeten Masse und Vorbild ua. für unsere Jugend? NEIN, DANKE!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2020 11:25

    Als naechster Schlager wird “Tango Korrupti” verboten.
    Ist auch so nationalistisch.

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2020 06:33

    Abmelden, den Dreckssender. Und nicht ärgern.

  7. Ausgezeichneter Kommentatoreudaimon
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Mai 2020 10:22

    cetrum censeo oerefam delendam esse...……..

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJonas
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2020 05:37

    wikipedia: "Als Fendrich Anfang April 2006 im Zuge polizeilicher Observation eines Dealer-Rings der Ankauf von Kokain nachgewiesen wurde, war er geständig und gab an, 15 Jahre lang konsumiert zu haben. Der Künstler hat unmittelbar danach freiwillig einen Entzug absolviert und beteiligt sich seither an Anti-Drogen-Kampagnen, wurde aber wegen Kokainbesitzes und der (später weitgehend fallen gelassenen) „Weitergabe von Drogen“ im Mai zu einer unbedingten Geldstrafe von 37.500 Euro verurteilt."

    Ein linker Staatskünstler und ex-Junkie als Liebling der verblödeten Masse und Vorbild ua. für unsere Jugend? NEIN, DANKE!


alle Kommentare

  1. István Pannon (kein Partner)
    27. Mai 2020 12:28

    Zum ORF nur noch soviel: Ideologisch obessiven Idioten ist nichts verboten!

  2. Zraxl (kein Partner)
    23. Mai 2020 16:16

    Wenn der ORF nichts mehr von diesem Fendrich spielt, dann könnte das immerhin auch als Versuch einer Programmverbesserung gewertet werden. Allerdings weiß ich nicht, ob die entstehende Lücke tatsächlich sendefrei bleibt, oder ob der ORF in dieser Zeit irgend einen anderen Müll sendet.

  3. pressburger
    23. Mai 2020 07:18

    Besser hätte der "Gschupfte Ferdl" gepasst.

  4. Jonas (kein Partner)
    23. Mai 2020 05:37

    wikipedia: "Als Fendrich Anfang April 2006 im Zuge polizeilicher Observation eines Dealer-Rings der Ankauf von Kokain nachgewiesen wurde, war er geständig und gab an, 15 Jahre lang konsumiert zu haben. Der Künstler hat unmittelbar danach freiwillig einen Entzug absolviert und beteiligt sich seither an Anti-Drogen-Kampagnen, wurde aber wegen Kokainbesitzes und der (später weitgehend fallen gelassenen) „Weitergabe von Drogen“ im Mai zu einer unbedingten Geldstrafe von 37.500 Euro verurteilt."

    Ein linker Staatskünstler und ex-Junkie als Liebling der verblödeten Masse und Vorbild ua. für unsere Jugend? NEIN, DANKE!

  5. riri
    21. Mai 2020 11:25

    Als naechster Schlager wird “Tango Korrupti” verboten.
    Ist auch so nationalistisch.

  6. eudaimon
    21. Mai 2020 10:22

    cetrum censeo oerefam delendam esse...……..

    • Kritiker
      27. Mai 2020 06:49

      Bitte um Hilfe, ich steh auf der Leitung:

      Was, bitte ist "oerefam", das zerstört werden soll?

  7. Specht
    21. Mai 2020 09:41

    Sicher ist es nicht die Aufgabe und der Auftrag des Österreichischen Rundfunks gegen die österreichische Nation anzukämpfen wo es nur geht. Es passiert aber genau das und daher ein großes Dankeschön für den Hinweis, um wieder in Erinnerung zu rufen was die versteckte Agenda der EU ist und was sie uns vorgemacht haben um uns in eine undemokratische DDR2.0 zu locken, mit begeisterter Unterstützung sämtlicher Medien.

  8. Kyrios Doulos
    21. Mai 2020 09:20

    Der gute Reinhard Fendrich hat zwar "I am from Austria" komponiert, zieht aber dauernd gegen die heimatliebenden Patrioten zu Felde. Auch so ein Staatskünstler halt. Ich glaub dabei gar nicht, daß er das aus Überzeugung, sondern aus Opportunismus tut. Ein typischer österreichischer Mitläufer.

  9. oberösi
    21. Mai 2020 06:33

    Abmelden, den Dreckssender. Und nicht ärgern.

    • oberösi
      21. Mai 2020 07:16

      ps: Tucholsky: "Was immer auch geschieht: Nie sollt Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken!"

      Sich über etwas zu ärgern, setzt voraus, daß man sich den Mist vorher zu Gemüte geführt hat. Und damit bereits einen kräftigen Schluck von jener Gülle gemacht hat, die den Österreichern (woanders ists nicht besser) von ihren öffentlich Rechtlichen vorgesetzt wir. Tagtäglich, 24 Stunden lang.

      Wozu würde sich das System sonst die öffentlich Rechtlichen halten, wenn nicht zum Zwecke der Propaganda und Volksverdummung?

    • Neppomuck
      22. Mai 2020 00:53

      "Irrtümer haben ihren Wert,
      jedoch nur hie und da.
      Nicht jeder der nach Indien fährt,
      entdeckt Amerika."

      Auch von Erich Kästner ...

    • oberösi
      23. Mai 2020 07:22

      @ neppomuck
      Sie haben natürlich völlig recht, ein peinlicher Velwechsler...

    • Kapuzerer (kein Partner)
      23. Mai 2020 10:08

      @oberösi

      Behaglich mampfen und schlürfen viele Österreicher und Österreicherinnen den antiösterreichischen Kakao!

      Das Lied vom Fendrich hat mir noch nie gefallen: Es klang und klingt unaufrichtig - sagte mir mein Bauchgefühl auf das ich mächtig stolz bin weil es immer das Richtige "sagt"!

    • Undine
      23. Mai 2020 10:43

      @Kapuzerer

      Ich finde es auch vertrottelt!

  10. Hegelianer
    20. Mai 2020 22:22

    Wobei mir dieses zur heimlichen Nationalhymne hochgespielte Lied fürwahr gestohlen bleiben kann - völlig wurscht, ob es "nationalistisch" sei oder nicht.

  11. Konrad Hoelderlynck
    20. Mai 2020 21:36

    Danke! Sehr schön beobachtet...





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